tun« s 4 Uhr Ton Johann« joenohor ait ZWQi Harfe op. n mit Klarier. doch den Weg M hr. 8, 6 QP. 86 Nr. 2. •“ op. 48 Nr. 2. 8 Requiem für Soli, ehester op. 45. ■« dem Pianoforte- ’• Rudolph in Giessen. probe J5- Mai 1897, 6 Uhr. ' ten zum Conoert für Mk- 2.50 (Sperrt r Muaikalieiihißdlon; Mer (Bsdolph Nachte loch bei Herrn t n emiMigtem ' Hauptprobe nur Mk, 1.-, Schülp 10 Pfg. 4908 derte Platzordnung bei Herrn Ernst ssnahme aus. ^•Fetor 1{ralIDls Eitert lalltborstrasw eitung kende; ""».L'S' -1,98. L ilung «s « „h'trl Wring bei ^LMendn- gemettT und 3585 Bravdgasie^ Nr. 115 Aweites Blatt. Am«»» dm 18. Mai Ii89» Der " $te|tntr Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener AamikienStälter werden dem Anzeiger wLchentlich dreimal beigrlegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. Liertcljähriger Aöounemenlspreisr 2 Mark 20 Pfg. mit Vringcrlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Schukstraße Ar.7^ Fernsprecher 51. Ansts- rind Anzeigeblntt für den Kreis Gietzen. folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Lor». | Oratisöeikage: Gießener KamikienöKitter. | AusLand. ®iee* Mat. Jofolge coloffaler Regengüsse der letzten Tage find alle Flüfie und Bache des Wiener Waldes i« Steigen begriffen. Biele Ortschaften find in großer Ge« fahr, die Dämme bet der Wiener Flußreguliruug, sowie die Reservoire am Tullner Bach drohen zu bersten. Falls die Katastrophe eiutritt, ist das Geleise der Westbahn gefährdet, ebenso die umliegenden Ortschaften. Pari-. 15. Mat. Die Leiche des Herzogs von Auwale traf gestern Abend auf dem Bahnhöfe hier eia. Dieselbe wurde von dem Graf und der Gräfin d'Eu, der Prinzesfia Jotnvtlle, dem Prinzen August von Sachsen Coburg, dem Fürsten und der Fürstin von Bulgarien und der Erz. Herzogin Clotilde empfangen. Paris, 15. Mat. Nach einer hier etngrtroffenen Privat« Meldung aus Athen hat Prevesa capitulirt. Die eiogeschloffene türk.sche Besatzung entsandte den griechischen Bischof von Prevesa mit dem Ersuchen, ihnen bewaffneten Abzug zu gestatten. Loubo», 15. Mai. Depeschen aus Konstantinopel bestätigen nochmals, daß Rußland seinen ganzen Einfluß zu Gunsten deS griechischen Königshauses aufbiete. Athen, 15. Ma<. Der K onprtnz erhielt Befehl, die Stellung um DamokoS um feinen Preis aufzugeben. Locales tmfc ^provinzielle». 0. Hercheahai» 11. Mai. Der heute hier stattgefundene WalpurgiSmarkt war infolge der schlechten Witterung schwach befahren. DaS schon Morgens eingetretene starke Regenwetter verwandelte fich später in Hagel und Schnee. Die Marktbesucher flüchteten in WirthschastSbuden. ES waren nur etwa 7 Stück Rindvieh sufgetrieben, wovon nur eine frischmelkende Kah und ein Rind verkauft wurden. Au Schweinen waren ausgetrteben etwa 500 Stück, meistens Frühjahrsferkel. Er kosteten Ferkel, 6 bis 8 Wochen alt, das Paar 36 bis 40 Mk., 8 bis 12 Wochen alte per Paar 40 bis 65 Mk. An Herbstfrrkeln war wenig vorhanden- da- Paar kostete 80 bis 100 Mk Trächtige Zuchtschweine wurden verkauft mit 60 bis 70 Mk. das Stück. Fette Schweine waren nicht vorhanden. — Der nächste Markt, der iogen. Johanni Markt, findet hier am 21,, 22. und 23. Juni statt. M. Herbstein, 13. Mai. Während es heute Mittag fest schneite, zog ein schweres Gewitter über unsere Stadt. Der Blitz schlug in eine vor dem Wohnhause des Eberhard Ruhl stehende Pappel eia und zerstörte dieselbe. Ruhl stand gerade vor dem nach der Pappel zu gelegenen Fenster. Durch den furchtbaren Luftdruck wurde das Fenster sammt Füllung wider den zc. Ruhl geschleudert, so daß dieser einige Verletzungen im G-ficht davongetragen hat, ohne daß er sowohl wie seine Familie irgend sonst verletzt wurden. Auch an den umliegenden Wohnhäusern wurden fast sämmtltche Fenster zerstört. M Herbstein, 13. Mai. In dem nahegelegenen Capellen- Wald wurde eine seltene Pflanze gesunden, nämlich die gefüllte Anemone. K. Nieder Mockstadt, 13. Mai. Heute Nacht hat bei Gastwirth Wagner dahier ein junger Manu logirt, der fich für einen Missionar auSgab. Während der Nacht scheint derselbe innere Mission getrieben zu haben, denn er unterzog alle Kommoden und Schränke einer gründlichen Revision und nahm all-S Werthvolle, leicht TranSportirltche an sich. Erst einige Stunden nach deffen Weggang wurde der Wirth feinen Verlust gewahr. Mehrere Leute von hier bestiegen ein Wägelchen und nahmen die Verfolgung auf. ES gelang ihnen, den Dieb festzunehmen und der Polizei zu übergeben. — Hierzu wird uns weiter geschrieben: Vorgestern logirtt fich in einer Wirthschast ein junger Mann ein, der gestern Morgen mit der Zeche durchgtng. Am Nachmittag stellte fich heraus, daß Schmucksachen und Wäschestücke fehlten, die nur jener mitgenommen haben konnte. Man vermuthet, daß der Dieb identisch ist mit dem Schwindler, der am selben Tag gegen Abend ins PfarrhanS zu S'aden kam und fich dort für einen Missionar und Bruder des Herrn Pfarrer Roth am Zellengefängniß in Butzbach auSgab. Dort erzählte er, er komme von Java und beabsichtige, nächsten Sonntag in Friedberg eine Versammlung abzuhalten, zu der er persönlich einladen wolle. AlS Oct seiner Ausbildung nannte er auf Befragen Basel, kannte aber merkwürdiger Weise nicht den Miffionar aus der Pfarrei Staden, der bet Richtigkeit seiner Angaben gleichzeitig mit ihm dort gewesen wäre. Darauf aufmerksam gemacht, sagte er, er hätte sich nur ein Jahr in Basel aufgehalten, weil er tu Erlangen und Tübingen Theologie studirt hätte. Er förderte nun bet weiterem Befragen nach seinem Studium eine solche Menge Unsinn zu Tag, daß ihm die Schwindeleien auf den Kopf zngesagt werden konnten. In größter Verlegenheit verschwand er nun eilig. ES ist möglich, daß man rS hier mit einem kürzlich entlaffenen Sträfling zu thun hat, weil er fich auf den Geistlichen an der Strafanstalt berief. □ Darmstadt, 14. Mat. Zu seiner üblichen ordentlichen Generalversammlung trat heute unter dem Vorsitze deS Herrn KretSrath Gehetmrath v. Marquard der Kreistag Darmstadt zusammen. In 1895/96, worüber Rechenschaftsbericht und Rechnung vorltegen, war die Einnahme der KreiSkasse 341,361 Mk., die Ausgabe 326,319 Mk. Der Voranschlag für 1896/97 sieht in Einnahme und Ausgabe 286,047 Mk. vor, darunter als Beiträge von Gemeinden und Gemarkungen 192,500 Mk., sowie als solche zu den Wegbau- und Unterhaltungskosten 67,411 Mk.; zu letzterem Betrage schießt die Regierung, da nach dem 1896 er Gesetz die Staatsstraßen vom 1. April d. I. in die Verwaltung der Kretse Üdergegangen find, 46,320 Mk. zu. Bkt dm Ausgaben erfordert der Titel „Besoldungen" ein PluS- nunmehr find drei Krets-Straßenwarte, davon ein vom Staate übernommener, angeftellt und beziehen zusammen 7500 Mk. Besoldung. Die Feuervifitation in den Landorten des Kreises übt Kceisfeuerwehr-Jnspector Fischer aus, deffen Renume« ration der Kreistag auf 500 Mk. (daneben Diäten in Höhe von jährlich etwa demselben Betrage) normirte. Für Land- armen-UnterstützungSzwecke verschiedener Art find 12,000 Mk. vorgesehen, für Ueberbringung von Geisteskranken — soweit hier der Kreis bet Ueberfüllung der beiden LandeSirren- anstalten eingreifen muß — 33,500 Mk. In der Blöd- finnigen-Anstalt Alicrstift bei Darmstadt werden 22 Kinder derzeit auf Kreiskosten verpflegt- der veranschlagte Betrag ist 9120 Mk., der für die Zwangserziehung jugendlicher Uebelthäter und verwahrloster Kinder 9000 Mk. Der diesmalige Zuschuß zur Provinzialkaffe berechnet fich auf 98,000 Mk. Für die Arbeiter Kolonie Reu-Ulrichstein wird wieder eia Beitrag von 25 Mk., für den Verband evangel. Rettung--, bezw. ErztehungShäuser im Großherzogthum Hessen und ia Hessen Naffau ein solcher von 100 Mk. verwilltgt, nachdem deffen segensreiches Wirken dargelegt worden- die hiesige landwirthfchaftliche Winterschule erhielt 800 Mk. Zuschuß. — Die Pidce de rteiatance der Ausgabe ist natürlich die Unterhaltung der Kretöstraßen, die voranschlagsgemäß 85,212 Mk. kostet - neue Kreisstraßen Bauten find nur t» dem mit einem ziemlich dichten Kreisstraßen Netze verseheum Kreise Darmstadt in zwei Fällen, mit einer Gesammtauf- wendung von 7912 Mk., vorgesehen. X. Darmstadt, 16. Mai. Die beabfichtigte Vorlesung über organische Chemie an der Technischen Hochschule muß für dieses Semester ausfallen, da es, laut Anschlag am schwarzen Brett, nicht möglich gewesen, eine geeignete Kraft für die neu errichtete Professur zu gewinne». Der Zuzug zur Hochschule, namentlich auch von ReichS-AuS- ländern (Russen, Italienern, Rumäniern, Bulgaren usw.), ist in diesem Semester wieder sehr stark, die Frequenzztffer dürfte beinahe 1200 erreichen. ihtiverfttäfs - Nachrichten, — Wie aus Straßburg i. E. berichtet wird, haben an der dortigen Universität die beiden Privatdocenten Dr. Scheurlen (Hygiene und Bacteriologie) und Dr. Marburg (Chemie) auf die ▼enia legendi verzichtet, ersterer infolge seiner Berufung als Medicinal- rath nach Stuttgart, letzterer mit Rücksicht auf seine GesundhettS- Verhältnisse, wegen deren er schon seit mehreren Semestern seine Vorlesungen auSsetzen mußte. — Man schreibt auS Erlangen, 13. Mai: Die ersten Hörerinnen an der hiesigen Hochschule haben fich gestern einschreiben lassen. ES sind zwei Volksschullehrerinnen und eine Sprachlehrerin au- Nürnberg, die mit Genehmigung des Kultusministeriums di« Uebungen im romanisch-englischen Seminar des Herrn Prof. Larn- hagen besuche». toarfe wo 11575. ! 8- 5. 138.80 22.70 67.'/f 229.- 158.40 136.50 186 30 128.50 13029 9360 32.95 6886 228.'/« 160.- 134.25 111.90 23.50 106.50 56." 27.30 12.30 22." 41." 23.5« 107" 56 *6 27 «0 12.8- 2230 >.(26). ®.ia vbahv. Senttol stordost leime» Mb-) 1.1*1' 6.100 • $.100 .Arg. ■ 136.- 129.- 130.— 93.30 33.25 ti.100 71000 *400 itf ft .fs.lb er, 10 rU hiM .04; »4 N <10 1(\ * _ "5'70 96.25 96.50 95.* Feuilleton. Ass alte Hella» und heutige Griechenland. Von Alexander Bauer. (Schluß.) Der bedeutende Geschichtsforscher Fallmerayer (geb. 1790, gestorben 1861), der wiederholt den Orient bereist und erforscht hat, stellte geradezu die Ansicht auf, das autochthone Hellenenthum sei im Mittelalter gänzlich auSgerottet worden und das Slaventhum an seine Stelle getreten, sodaß die Neugrtechen slavtscher und nicht griechischer Abstammung seien. Diese Behauptung ist vielfach bestritten worden und mag wohl über die Wahrheit hinausschießen, soviel steht jedoch fest, daß selten ein Land so häufig von allen möglichen Völkern und Horden erobert und in Besitz genommen ist, wie Griechen« land. Kein Zweifel, daß die mannigfachsten Vermischungen stattgefunden haben — eine Thatsache, von der selbstverständlich die gegenwärtigen Bewohner Athens und Spartas durchaus nichts hören wollen. SS versteht fich, daß auch die neugriechische Sprache mit dem Griechisch, daS wir uuS in uafeten Gymnasien einpauken, absolut nicht identisch ist. Früher verneinte man jede Verwandtschaft zwischen der neu- , und altgriechischen Sprache, doch ist durch neuere Forschungen der historische Zusammenhang nachgewtesen worden. Ent- , sprechend diesen Umwälzungen haben auch die alten Namen I eine durchgreifende Veränderung erfahren. Nur sehr wenige 1 alte Namen haben fich erhalten und zwar mit geringen AuS- nahmen alle an den Küsten, manche nicht an der unmittelbaren Stelle deS alten Ortes, andere nur im Namen der umliegenden Gegend, nicht des bewohnten Orte» selbst. „Die dnrch die jetzige griechische Regierung für die im Mittelalter (meist mit slavischen Namen) nenbenanuten Städte und Ortschaften officiell wiederhergestellten alten Namen find nicht für aus dem Alterthum nnmitielbar erhaltene anzusehen. Dagegen haben fich die Namen der Inseln, welche meist die alte Bevölkerung behielten, mit wenigen Ausnahmen erhalten und im Munde des Volkes nur unbedeutend verändert." (Kiepert.) Der allgemeine Verfall documentirt sich auch in der Verminderung der Bevölkerung. So zählt Athen, daS in seiner Blürhezeit Über 300 000 Einwohner, darunter etwa 100000 Bollbürger, besaß, zur Zeit mir Einschluß aller Vororte 114000 Seelen. Im Mittelalter war die einst so herrliche und volkreiche Stadt zu einem Städtchen, von co. 7000 Einwohnern herabgesunken, erst während der Selbst« ständigkeit des Landes hat es fich wieder zu seiner jetzigen Größe erhoben. DaS altberühmre Sparta weist eine Ein« wohnerzahl von etwa 13 000 auf, doch ist zu bemerken, daß eS fich dabei um eine am Platze des alten Sparta im Jahre 1834 neu gegründete Stadt handelt, da die alte nm 1250 infolge der Neugründung des benachbarten Mistra verödete. WaS bezüglich der stattgehabten Verlotterung des Landes und der Zustände Griechenlands gesagt wurde, kann auch auf die Türket Anwendung finden. So lange die Anhänger Muhammeds kämpfend vordrangen, blieben fie mächtig und siegreich, einmal zum Stillstand gebracht, qeriethen die von ihnen eroberten Staaten in Verfall. Die Erklärung für ihre kriegerischen Erfolge sowohl, als ihre Unfähigkeit, eine stille, dauernde Culturarbeit zu leisten, liegt in ihrem Fatalismus. Die Kämpfer erfüllte der Glaube an ein unabänderliches Fatum (Kismet) mit unüberwindlichem Muth, die Ansässigen machte er träge, phlegmatisch und allen Ehrgeizes bar. Unwissenheit, Aberglauben, Ausbeutung thaten das Übrige, nm die heutige heillose Wirthschast auf der unglücklichen Halbinsel hervorzubringen. ES wird angestrengter Culturarbeit von Jahrhunderten bedürfen, um dem krankenden Organismus wieder zur Gesundheit zu verhelfen. Selbst der Boden kann bei geeigneter Behandlung seine frühere Ertragfähigkeit, die Landschaft ihre alten Reize wiedergewtnnen. Die Griechen haben seit ihrer Befreiung vom Türkenjoch ganz hübsche Fortschritte in der Bodencultur zu verzeichnen, wenn die Entwickelung im Allgemeinen auch bei Weitem nicht den gehegten Erwartungen entspricht. Wer aber soll die hier gestellte Riesenaufgabe lösen ? Rußland zum Beispiel dürfte kaum daS befähigte Element sein, neues Leben aus den Ruinen de» alten oströmischen Reiches hervorzuzaubern! Nur die eisernste Energie, gepaart mit wahrer Humanität und wirklichem guten Willen darf mit Aussicht auf Erfolg an das Werk herantreten. Leider kommt eS Staaten wie Rußland mehr darauf an, ihr Ländergebiet zu erweitern, als die natürlichen Gaben eines Lande- zu entwickeln und daS Glück seiner Bewohner zu begründen. Freilich, der Bevölkerung der Balkanhalbinsel die Lösung der Aufgabe selbst überlassen, hieße nicht- Bessere- thun, als ganz darauf verzichten, man würde eine Reihe blutiger Bürgerund Nationalitätenkriege entfachen, ohne die orientalische Frage in Wirklichkeit zum glücklichen Ende gebracht zu haben. Zuversichtlich wird die Frage auch dte-mal nicht gelöst, sondern wieder einmal prolongirt werden. WaS endlich auS den einst so reich gesegneten Districten werden wird, kann Niemand Vorhersagen! Bekarmtmachrrng. o Kg Ickilfittil 3. 4252 und 4792 8ttt.: Di [ßehör^cheÄnzejgen| ^^mpfehlungenT^ 2742 Fussboden - Anstrich Lalchallftll 4898 Cognac Selteraweg 52. 1532 J. Kaan jun., Kreuz 10 Rouleaux-Stoffe v in 0 Kalkwerksbrsitzer. 4834 4827 Anstalt gesucht. Westanlage *5, L verkaufen. Hlirtftr. 88. 4136 0 Heller. 4892 Neuen Bäue. 3928 4835 «.»-., Gielen. sucht 0 4433 bei Küfer Wellhöfer, Schloßaaffe. 4681 Mehrere alte 4819 Em tülht. Pferdkduklht auf sofort gesucht. 4847 empfiehlt 4895 Schwörer. Martin Lang-dOUf, Maurermftr Ätbactioc L. SchLyda. — Lrug nab Verlag der vriihl'fchen Ur»iverfitLt»-vach« na» 6trmfcruderd (Pietsch * Echeyb») ta Gießen. ❖ 0 0 0 0 0 0 0 lallt« empfohlen. 1634 Cigarette ßitgdiid Dir । blatt» Nr Offerten unt. Nr. 789 an die Exped. d. Bl. erbeten. 25. und 1. Ein tüchtiger Agent für Gießen und Umgebung von einer leistungsfähigen lithographischen 4560 I « Schnltzof. glatt, Cöper und Damast. Abgepasste Die S »erdevdn 114 Grassamen Submission der Gemeinde Lich. Die Grassamenernte in 1897 in den Waldungen der Gemeinde Lich soll im Submissionswege vergeben werden. Die Offerten müssen bis -um 30. Mai auf hiesiger Bürgermeisterei eingereicht sein, die Eröffnung erfolgt am 31. Mai, Nach, mittags 2 Uhr. Wegen näherer Aus« kunftsertheilung wende man sich an die Großh. Oberförsterei Lich. Sich, den 13. Mai 1897. Grobherzogliche Bürgermeisterei. ■r. Gasse/. WCMTOMMGEN-£AB/t/K£//, y /hCASSEL&MNMMÜMJEB.Ä foraug/jcAeE/nr/cbh/n^ für, Afass^nfabrikatJon. la. Virginia Saat-Mais Mil -t-oer-. Da» eogl Äkitpvlivll verbirttl, bi 3« Laote Talaoi», i tige, blt -i>i jep ta ftroi - aoizobe prrahiicheo fcmealtung theil ist btt •bemüht, bii ötlingniffti Statistik süi le llatennh I« Iahte »*btm staatlich \« Aoistlh sobti btt 8*tdt stch betrieb in von jtintn Ätbt ftin »tibi baytris^ ich in «ay überzeugt, lenbutn F «tlnttbalbt Zch hallt i Mer 3ub keine solche 8ürstenhau uib bas F ist unb bas M tmgtf Mtttn, sr Schöne Wohnung von 4 auch 5 Zimmern, Küche und Zubehör auf 1. Juli zu oermiethen. Zu erfragen tn der Condftorei Krämer, Bekanntmachung. Die Holzversteigerungen vom 26. April aus den Districten Holzapfel- trusch, Dietzenkohl, Ninnwege und Steinberg, und vom 6. Mai aus dem District Ampel sind genehmigt und können die Abfuhrscheine vom 15. lsd. Ms. ab bei Freiherrlicher Rentei Rabenau zu Londorf in Empfang genommen werden. Ueberweisung de- Holze- am 17. Mai. Papiermühle, den 13. Mai 1897. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. zu erfolgen. Gießen, dm 11. Mai 1897. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. Tüchtige, zuverlässige Schlossergesellen Wohnung, 4 Zimmer nrbst Zubehör, zu oermiethen 4 Pfd. Kornbrod echtes Bauernbrod KerkthrserlcichterougW Gebrauch btt Kadekor in Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß Großherzogl. Ministerium des Innern die Abhaltung der Mehmärkte zu Gieße« am 26. d. Mts. unter folgenden Bedingungen genehmigt hat: Für den Auf. und Abtrieb ist den Anordnungm de- Kreis. Veterinäramtes gemäß je eine bestimmte Stelle zu schaffm. Auf den Markt bürfen nur Thiere au- unverseuchten Orten des Großherzogthums Hessen, Thiere von Händlern aber nur dann, wenn sie mindestens 7 Tage in unoerseuchten hessischen Orten in senchenfteiem Zustande zugebracht haben, aufgetriebm werden. Außer der Controls der Ursprungszeugnisse hat selbstverständlich auch die thierärztliche Besichttgung der Thiere vor dem Auftriebe J. Klingelhöfffer, 4080 Asterweg. Spachtel-Rouleaux von 4 Mk. an. Rouleaux-Spitzen CoDgress-Stoffe in creme und bunt. Toll-Bettdecken von Mk. 4,50 an. Stores und Lambrequins. Grösste Auswahl. Billigste Preise. Fritz Nowack, Lusstaltllngs-SelchSft unb Mchk-fadrid. Für FuhrmrksdHn. 6 gut erhaltene doppelspännige Wagen preiswerth zu verkaufen. Carl Haas jr., lose gewogen, über Nacht trocken - höchster Glanz, sehr dauer, haft: Pfd. 90 SpirttnSlackfar be, lose gewogen, sofort trocken — höchster Glanz, sehr haltbar Psd. 75 4. Celfotben — jede gewünschte Nüance —, Pinsel rc. [4C09 Gustav Walter, Mäusburq 13. Holsküht-Rollleaur (solide bewährte Systeme) liefert zu Fabrikpreisen Ernst Bloedner Nach Amerika mit den vorzüglichen Dampfern des Norddeutsche« Floyd in Bremen 2301 befördert Passagiere der concess. Agent Carl Loos in Gießen. Städtischer Arbeitsnachweis Gießen. Garteustraße 2. »ngebot der Arbeitnehmer r 1 Bäcker, 2 Buchbinder, 1 Installateur, 1 Kränken wärter, 1 Metzger, 1 Schlosser, 1 Maschinenschlosser, 1 Taglöhner, 1 Auf. scher, 1 Gartenarbeiter, 2 Erdarbeiter, 1 Fabrikarbeiter, 1 Laufmädchen, 1 HauS- bursche, 1 Dienstmädchen, 1 Büglerin, 1 CommiS m. gut Zeugn. ‘-VStCt Nachfrage der Arbeitgeber r 1 Bäcker nach Auswärts, 1 Drechsler nach Gießen, 3—4 Drechsler nach AuSwärtS für eine Dampfdrechslerei, 1 Metalldrücker, 1 Spengler. 1 Installateur, 2—3 tücht- Krankenpfleger für eine hiesige Anstalt, 2 tücht. Glaser (Rahmenmacher), 1 Maschinenschlosser, 1 Geschirrschmied für ein Eisenwerk, 1 Schmied, 2 Schuhmacher, 1 Schneider, 2 Bau- und Möbelschreiner, 1 Tapezier, 1 Gartenarbeiter für dauernde Beschäftigung bei angemess. Lohn und freier Station, 1 tücht. Schweizer, 2 HauSburschen im Alter von 16 bis 18 Jahren, 2 Lauffrauen, 1 Erdarbeiter, 1 Taglöhner, 2 Friseur», 1 Drechsler-, 1 Schreiner., 2 Schmied-, 2 Schuhmacher», 2 Schneider-, 1 Schlosser-, 1 Bäcker», 1 Maschinenbauer-, 2 Buchbinder, 1 Glaser»Lehrling, 12 Dienstmädchen für Küche und HauS- arbeit, 1 Küchenmädchen, 1 Köchin. C. Röhr & Co. Spedalität: Kinderbetten u. Erstlings- « wäsche. « Illustr. Catal. grat. u. fco. Ker sofort 4-Zimmer-Wohnung an ruhige Leute zu verm. H. HetUer, Südanlage. 3902 J» Diebel, i Kunst, und Bauschlofferei, Marburg a. d. Lab«. Kader und Achsen zu verkaufen. Gebr. Röhrle. . »ttlie, H^enioh ®i,neo$ ein Mttz ttobert .. Eerliz, 1^81, baß ent ’^iibtn. 1 k'ilil, Rtztk» K, ? »L' fe'l ^ntrn ö . Pony (Wallach) zu verkaufen. 4813 Gebr. Röhrle, Gießen. Mein reich fortirtes Lager in ächten Schweizer Stickereien ohne Appret halte ich in Stücken von 4,20 Metern zu sehr Sillige» Preise« besten« Ketten lr/2 Mark (Dbtrbrtt u. 2 Kiffen) mit prima Barchent rott), bunt oder rosa gestreift u. neuen, gereinigten Federn gefüllt. Oberbett 2 m lang 130 cm breit. In befferen Qualitäten Mk. 15,—. 19,—. Mit guten ßalbbanntn „ 18,—. 25,—. Mir feinen Daunen „ 28,—. SS,—, versand geg. Nachnahme. Verpack, gratis. Preisliste kostenfrei. Umtausch gestattet. Otto Schmidt & Co., Köln a. Rh. viele Anerkennungsschreiben. Per eächrwU ,ü LüSnc SRont Nach Mittheilung der Königlich Preußischen Eisenbahndirection zu Frankfurt a. M. werden die zum Besuche de- Bades-Salzhausen auf bin Oberhessischen Bahnen seither zu ermäßigten Preisen ausgegebenen Zeitkarten bis auf Wetteres beibehalten. Die Preisermäßigung beträgt 50*/, für die einzelne Fahrt in IL und III. Wagenklasse. Die Fahrten nach Nidda (bezw. Salzhausen) und von Nidda zurück bilden zwei einzelne Fahrten, von welchen jede zur Hälfte des einfachen Preises berechnet wird. Salzhausen, am 15. Mai 1897. Großh. Bade-Direction Salzhausen. Die Lieferung de« Bedarfs an Back», Fleisch- unb Speeerei- waaren, sowie an Milch für die Balser'fche Stiftung dahier in der Zeit vom 1. Juli bi» Ende December 1897 soll auf dem Sub» misfionsweg vergeben werden. Die Bedingungen können an Wochentagen täglich von Mittags 12 bis 1 Uhr bei dem Rechner der Anstalt — Gartenstraße 11 — eingesehen werden. Offerten sind bis zum 20. Mai l. I. in geschlossenem Couvert ebendaselbst abzugeben. Gießen, den 11. Mai 1897. Die Administration. 4735 Oswatdsgarten 79, S 1. Etage, ein Zimmer nach der Straße, möbl. od. unmöbl., zu verm- P. Leppla. 4094] MöblirteS Zimmer zu oermiethen 9Utte» Bahnhofstraße 56. 4781] Freundliche« Zimmer zu ver« mietben.__________Marttstr. 82, II. Deutsche Dchreibfe-eru aus der Fabrik von Brause & Co., Iserlohn. Unübertroffen!l De« besten englischen ebenbürtig. Zu beziehen durch die Schreibwaaren Handlungen. 618 | Zu verkaufen. \ Spähne und AbsaUhost 3172J Wohnung im ersten Stock, vier Zimmer mit Zubehör, per sofort oder später zu oermiethen- ch. vonrgeoiO, Neuen Bäue 16 4697J 3 Zim., Küche m. Wafferl. u Cab, per 1- August beziehbar. Siebigflr. 55. Lchön möblirte« Simmet zu oermiethen 4144 Schulstr. 11, Mansarde links. 3576] Möblirte« Zimmer zu vermtethen. ch. StSninget, Steinstraße 59- J. H. Fuhr W Sonneustratze 25 empsichlt in großer Auswahl': Sportwagen, Puppenwagen Kasten« und Leiterwagen, Schubkarren 3670 Logis drei Zimmer, Küche, Wasserleitung und Zubehör, 2. Stock, zu oermiethen. 488ti 8. stzeidel, Sonnenstraße 3 4427] SchSne» kleine- Logis an ruhige Leute zu oermiethen. Näh, bei «. Levi SelterSwea 35. Zweirad, g noch wie neu, mit Halbdicken Reifen, zu in i/i, 1/2 und xjK Flaschen der Firma .SrfirSumW'CMU-KrkMerei Fritz Schrürr Sihuk', tzsmdirz — gegründet 1843 — mehrfach 1 ärztlich preisgekrönt. I empfohlen. Mosel-Cognac (reiches Aroma) Flasche zu Mk. 1.80, 2.40, 3.— 4.— und 5.— F r anzösischer (alte gepflegte Waare) zu Mk. 3.—, 4.—, 5.— und 6.— Californischer (äusserst kräftig) zu Mk. 2.—, S.— und 4.—. Niederlage bei W.Kilbinger, „Löwen-Drogerie“, Giessen, 2032] Wegen Versetzung erster Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, nach der Anlage, per 1. Juli eoent- auch früher zu ver- mietben______________Asterweg 44. 4035] Wegen Versetzung zweiter Stock, 3 Zimmer, Cabinet und allem Zubehör, zu oermiethen- Tenfel-lnstgLrtche« LV. 4139] Der seither von Herrn Straßen- meister BommerSheim bewohnte zweite Stock im Jugbard'schen Hause, 9Uit bnrgerstratze 36, 3 Zimmer nebst Zu» behör, Wasserleitung und großem Garten- antheil ist auf den 15. Juli anderweit zu oermiethen- Näheres im Hause selbst.'_____________ 2Ö98] Der seit sieben Jahren bewohnte erste sStock meines Hauses, 8 Zimmer, mit Vorgarten rc, ist durch den Wegzug des Herrn Ober »Ingenieur Graff per 1. Juli d. I. zu oermiethen. Carl Wenzel, Frankfurterftr. 40. 4854] «nur Haufen «ist zn ver» kanfen. H. Simon, «enenweg 3». ^^teller^ngeböte^ Ein junger Kaufmann wird aus 2 bi« 3 Monate zum Vei» bringen der vstcher nnb «bschlntz der «echnnng^n gesscht. Offerten unter H. W. an Haasenstein * Vogler, GUT CON OUTCHOUC- RCHA-CO., HANNO