ciyiz . >, bag hiA l«nntf । Nntt S ÄJ D.h”tteWt n^n11 ? »Ii OM '“«i '»utiK1" ®* )n hitiiit । ^iOuni ?6Nlet§ n to nlh: und einer W 'Ui bttefi5tt6l6nMl b «* ni 1*8 inV^ä1«8* ,hi»‘Ä -HLlt." d°"^r (int) ?«”®Ä “ !Kon^Ä: schöner ® "rum großen Sei) lraße 1. ■tikrln. to,SM lsteigerung. den 22. Janum OormittagS 91/, Uhr, utober Gemeindewald :« Holz versteigert mb Werkholz: inte von 14—25 cm und 6-13 m Längt im, unb Fichtenstämme wn cw Durchm. unb 8M inge = 59,82 km, )erb- unb Reirstangen. km; nholz: ^Tuiib* ,( Eichen und Nadel- itb, daß d°s 1 Uhr M Brennhol) Ausgebol hflt 14. Januar 13J ben L,; Oppenrod. aern*el ßi9 ' iN** ist Uebtr®Äb.* Bit««b,n *^3SS* meint* rtnÄÄt«!^' lligt. Der Hauptzweck dieses Umbaues ist Erhöhung der Fenster und Neuanlage solcher, um mehr Licht in das Innere zu schaffen. Die obere Empore wird entfernt, wodurch daS Innere des Gebäudes würdiger sich gestaltet. Ferner wird die Orgel vollständig umgebaut, um genügend Platz für den Sängerchor zu schaffen. Die zur Empore führende Treppe wird aus dem Innern entfernt und ein besonderes Treppenhaus auf dem Platz des jetzigen alten Spritzenhauses errichtet. Außerdem ist eine Erneuerung der Heizanlagen, die Entfernung der befecten Fliesen in den Gängen und deren Ersatz durch Terrazzoboden vorgesehen. DaS Dach der Kirche wird vollständig neu mit Schiefer | gedeckt werden. Mit dem inneren Umbau der Kirche wird auch das Aeußere eine Aenderung erfahren und ist nach den vorliegenden Plänen eine wirkungsvolle Umgestaltung zu erwarten. ** Warnung. Nach hierher gelangter Mittheilung sucht das zu Amsterdam unter der Firma „Bankvereinigung Grün & Co." bestehende Bankgeschäft Theilnehmer an einer unter seiner Leitung stehenden Loosgesellschaft zu gewinnen. Da hier ein ähnliche- Unternehmen wie dasjenige der Firma M. Linden in Rotterdam vorzuliegen scheint, vor welcher bereits im December v. I. dringend gewarnt worden ist, so kann dem Publikum zur Vermeidung von Schädigungen nur geraihen werden, sich aus Geschäftsabschlüsse mit der Firma „Bankvereinigung Grün & Co." nicht einzulaffen. ** Die letzte Sitzung des hesfischen Eisenbahnbeirathes findet nach einer Mittheilung der „Frankfurter Zeitung" am 28. ds. Mts. statt. Infolge der Verstaatlichung der Lud- wigSeisenbahn werden künftig die Sitzungen des Eisenbahn- beiratheS für die EisenbahndirectionSbezirke Frankfurt a. M., Mainz und Cassel in Frankfurt a. M. abgehalten. ** Für Besitzer von Slaatilosen. Bei der nunmehr wie alljährlich wieder erichienenen Liste sämmtl'cher gezogener, unerhobener in- und ausländischer StaatSloose befinden sich eine große Anzahl bedeutender Treffer, die seit Jahren gezogen, aber nicht abgehoben sind, wa- sich ganz besonders auf Türken FrcS. 400.— Loose bezieht. Die Darmstädter Bank-Firma Marx Söhne hat sich bereit erklärt, Interessenten Loose unentgeltlich nachzusehen. ** Schulstatistisches. Im Großherzogthum Hessen bestehen zur Zeit noch 101 consessionelle Schulen. Davon sind 50 kath., 49 evang. und 2 israelitisch. Alle übrigen Schulen (889) sind simultan. Die meisten ConfessionSschulen befinden sich im Kreise Heppenheim, nämlich 20 (10 kathol. und 10 evang.). Keine ConfessionSschulen sind in den Kreisen Darmstadt, Gießen und Schotten. ** Altersschwäche bei Krankeukaffeumitgliederu. Ist Altersschwäche bei Kaffenmirgliedern als Krankheit anzusehen? Diese Frage wird sich in jeder Kassenverwaltung oftmals geltend machen. Die Antwort daraus lautet „N e i n". Altersschwäche ist ein Zustand normaler Entwickelung und daher keine Krankheit, welche letztere begreiflich einen Zustand normaler Störung deS Gesundheitszustandes darstellt. Im Sta- dium der Altersschwäche bcfindliche Kaffenmitglieder können daher auf Grund derselben einen rechtlichen Anspruch auf Krankenunterstützung nicht geltend machen^ Es dürste sich empfehlen, dieselben auf die Beantragung der Invalidenrente aufmerksam zu machen, sofern letztere noch nicht beansprucht sein sollte. Rieder-Ohweu, 15. Januar. Die elektrische Beleuchtung der Maschinenschlofferei des Herrn Hch. Walther ist nicht wie früher berichtet, Weihnachten zum ersten Male in Thii! tigfeit getreten, sondern es wird damit noch bis Mitte nächsten Monats anftehen. Die Dynamomaschine stellt Herr Walther in eigener Werkstätte her. — Nicht genug aber damit, daß zwei Industrielle sich der electrischen Energie zur Beleuchtung bedienen wollen, sondern es wurde auch der Wunsch aus- gesprochen, ein allgemeines ElcctiicstätSwerk zu errichten. Ein Consortium hat sich schon gebildet, und wenn die gute Sache warme Vertreter findet, wird sich bald ein Jeder deS Herr- lichen Lichtes erfreuen können. Man wird dann nicht allein Wohnungen und Straßen beleuchten, sondern wird auch mit- tels der Electricität dreschen und sogar die Futterschneid maschinen antreiben. Welche Annehmlichkeiten bringt nicht alle das neunzehnte Jahrhundert in seinen letzten Jahrzehnten. Darwstadt, 15. Januar. Der frühere Staatsminister v. Hofmann ist von einem schweren Verlust betroffen worden, indem seine Gemahlin, geb. Kekulv, nach kurzem, aber schwerem Leiden entschlafen ist. □ Darmstadt, 15. Januar. Die in diesem Jahre wieder aufgenommenen Hochschul-Vorträge erfreuen sich einer so lebhaften Frequenz, daß heute beim ersten derselben den Herr Baurath Prof. Koch, Docent für Eisenbahn- und Wasserbau, über den N or doftsee-Canal hielt, die Aula der Technischen Hochschule die Erschienenen nicht zu faffen vermochte. Herr Koch, der lange Jahre sich in leitender Stellung beim Bau des Canals befunden und daher doppelt werthvolle Aufschlüsse auS eigner Erfahrung geben konnte, auch in mächtigen Wandkarten und Plänen vom Canal usw. Unterstützung seiner Darlegungen fand, erwähnte zunächst verschiedene Vorgänge, bezw. Vorprojecte deS Canals und kam dann auf dessen Bedeutung zu sprechen: eine Abkürzung des Seeweges zwischen Nord- und Ostsee um co. 22 Stunden für Dampfer, 3 Tage und mehr für Segelschiffe und Ber Meldung des gefährlichen Weges an der dänischen Küste, wo jon 1858—85 nicht weniger als 6916 Strandungen vor- kamen. Ganz besonderen Nutzen, und schon jetzt, bringt auch ber strategisch sehr wichtige Canal der Küstcnsch fffahrt. Die Baukosten betrugen 156 Mill. Mark. Der Canalspiegel ist horizontal, doch ist theoretisch ein Unterschied zwischen den Wafferständen bei Brunsbüttel (Nordsee-Seite) und Holtenau (Ostsee-Seite) von 13 (Zentimeter bestimmt. Der vorhandenen Strömung im Canal von der Ostsee nach der Nordsee zu entsprechend hat man die Canalsohle von Rendsburg nach letzterem Meere zu mit Gefälle angelegt. Mit 9 Meter Tiefgang übertrifft der neue, 98 Kilometer lange Seecanal alle seitherigen. Die Baukosten waren bei ihm Verhältnis:, mäßig am geringsten, nämlich pro Kilometer 1,7 M'll. Mk. (beim Suez Canal 3,1, beim Canal von Korinth 9 Mill. Mk.) Die kurze Bauzeit für die eigentlichen Bauarbriteu voa 6Va Jahren wurde prompt eingehalten. Durchschnittlich waren täglich 4000 Arbeiter beschäftigt- ca. 81 Millionen Kubikmeter Erdmassen wurden bewegt. An den Enden befinden fich mächtige Schleusen, von denen die BrunSbütteler wegen der Ebbe und Fluth in der Unterelbe für gewöhnlich geschloffen ist. Vier Bahnen kreuzen den Canal, die in großen Hochbrücken (bet Levensau, Grünenthal usw.) und Dreh- brücken bis zu einer bisher nicht erreichten Durchfahrtweite von 50 Meter (bei Rendsburg) übergeführt find. Die Beleuchtung des Canals geschieht in der Hauptsache durch Glühlampen. Am 20. Juni 1895 wurde daS mächtige Friedenswerk, zu dem Kaiser Wilhelm I. am 3. Juni 1887 den Grundstein der Holtenauer Schleuste legte, durch eine glänzende Feier in Gegenwart Kaiser Wilhelms II. und der BundeSsürsten, unsrer und der fremden Flotten eingeweihr. Der finanzielle Erfolg des Betriebes litt bisher etwas darunter, dast die Groß'ch,fffahrt an den neuen Weg sich noch nicht gewöhnt hat, aber Anzeichen der Besserung find vorhanden. Mit den überaus anerkennenden Worten deS Fürsten Bismarck angesichts der Leistungen deutscher Technik bet diesem Werke und einem Hinweis auf die Bedeutung der Technischen Hochschule für die Entwickelung der deutschen Technik und Industrie schloß der feffelnde Vortrag. Mainz, 10. Januar. Die Unschuldigen müffen mit den Schuldigen leiden — beim Art. Regiment Nr. 27 nämlich. Dieser Tage verabsäumten es nämltch drei 27er, vor dem ihnen auf der großen Bleiche begegnenden Oberst Front zu machen. Als dieser ihnen deshalb eine Rüge ertheilen wollte, entzogen sie sich dieser und der eventuellen Strafe durch die Flucht. Da sich die Betreffenden auf erfolgte Aufforderung nicht selbst meldeten, verfügte der Oberst, daß alle Mannschaften deS Regiments, ja selbst die Unteroffiziere bis zu den Sergeanten ein Vierteljahr keinen Urlaub erhalten und Abends um 8 Uhr in der Kaserne fein müffen. VcrMLschckM» Die 724 Gascetttraleu Deutfchlavds verarbeiteten im Jahre 1895 fast 55,000,000 (Scntncr Kohlen. Ihr Haupt- rohrnetz ist 12,650 Kilometer lang, das heißt länger als die Strecke von Lissabon, Portugal, nach Peking, China. Die erwähnten Centralen stellen einen Capitalwerth von über ; 500.000 000 Mk. dar. Die nachgewiesene Gasflammenzahl betrug 5,734,762. Citaratur unfc — Oberlehrer, Richter, Offiziere. Statistische Unter* fuebungen zur Lösung der (Maltcaufbtlfeiungsfrage. Von Dr. Heinrich ■ Schröder. Zweite, unter Benutzung des neuesten amtlichen Mate- ? rials bedeutend erweiterte Auflage der Schrift „Oberlehrer und Richter in Preußen." Kiel und Leipzig. Verlag von L-pstus u. Tischer. 1897. Preis 1,40 Mk. Es ist gewiß ein selten.-r Fall,, wenn eine Schrift, die sich an die Regierung und die Volksvertretung wendet, die Zustimmung iämmilicher Parteien findet. Auf diesen Erfolg kann die erste Auflage der vorliegenden Broschüre, die üt """9 ober °«t blt 9» b>'Ä 0 totnn hi.„ • 'i Wtb bnnn hl7 h 7»° «,!* * gar bit >„U°ÜH "n lebten «I <ä«e« S?.* ®[t*6 h”1* *c diesky cv, «ÄM £S*i *?.y* . *? Ulb dehn d ,5*®« fctii '"6,6 6»l * "b;wt 1,6 Tomlr i t,to: tim «btättt “"!.“• 22 ai md 3t ?,?*" M»‘-' llb ötranbuogen tc * W. bxlnßt QC ^stevschifffahrt. t ^kr Caoalspirgkl । "Md Dischev bn 'k'Scke) unb Halten ftiniBt. Drr vorhin Ostsee noch der Nordl lr bon RendLburg tic- gelegt, Mit 9 Mv lange Sttcar: n bei ihm verhält loweter 1,7 Mill. I n Korinth 9 Mill, $ ita Sauarbeiten t: ton. DuntfMlto jt; ca. 81 Moca tu ttu fcuW Iw MU bit HiurMtlk. attitlbt sür gewöhck en Hanoi, die in grch Hal u|ö.) und $n: litten Durchsahttiver geführt find. Die 8: HauMcht durch GU dat mächtige Friedeni n 3. Juni 1887 in egte, durch eine glat- LiiheimS II. unb da tn Flotten eingetoeih: if§ litt bisher etttd ien neuen Weg sich M i Lefiernug find dop den Worten des Fürstc deutscher Technik b: mf die Bedeutung da Didelang der deutschet ilnde Vortrag, ulbli« * „ent 9lr.2? ”«* i drei 2?«, * tB eodi° OH 8“« * gellen Straft »«>* ™ eriolgtt hA-6-«-*; e Uatetoffijte« • n(n Urlaub tNte ,e fein *"•__ ,tiratbtite«» >• alt -SH noch nicht vier Wochen vollständig vergriffen war, zurückblicken, und die zweite Auflage wird gewiß noch g'öheres Auflehen erregen, nicht nur in Preußen, sondern im ganzen Reiche, da die Verhältnisse, die fie behandelt, in Deutschland fast überall die gleichen sind. A«»r«S <*»» den »tanöesamtseegiftem der Stadt Gieße». ttnfgtfcott. Januar: 11. Johs. Otto Rottmann, Friseur zu Gießen, mit Anna Marie Bohnacker dahier. 14. Johs. Thomas, Maurer dahier, mit Emma Erck Hierselbst. 14. Wilhelm Hofmann, Bäcker dahier, mit Karoltne Weitzel Hierselbst. 14. Franz Arthur Eyserbeck, Kaufmann dahier, mit Anna Marie Margaretha Beck von Pfungstadt. 14. Wilhelm Möser. Mühlenbefitzer dahier, mit Marie Emilie Anna Lober Hierselbst. 15. Meter Wolf, Kaufmann dahier, mit Olga Grünewald Hierselbst. OtbotraK, Januar: 8. Dem Fabrikarbeiter Ludwig Gräf eine Tochter, Frida Maria Lina. 9. Dem Schlosser Johannes Roth ein todt- geborer.es Kind weiblichen Geschlechts. 11. Dem Eisendreher Konrad Graulich eine Tochter, Anna Marie Veronika. Januar: 10. Wilhelmine Balser, 1 Jahr alt, Tochter von Arbeiter Wilhelm Balser dahier. 11. Emilie Luise Friederike Krämer, 4 Monate alt. Tochter von Bäckermeister Heinrich Krämer dahier. 12. Heinrich Mattern, 35 Jahre alt, Bergmann von Fellingshausen, Kreitz Biedenkopf. 15. Johannette Straub, geb. Genshetm, 73 Jahre alt, Wittwe von Bauausseher Carl Straub dahier. Auszug aus -eu rrirchenbüchern der Stadt Gieße«. Svangelifche Gemeinde. «rtaofU. Matthäusgemeinde. Den 10. Januar. Dem Htlssbremser Adam Zinn eine Tochter, Johanna Frieda Katharine Kälha, geboren den 28. November. Denselben. Dem Taglöhner Friedrich Weber ein Sohn, Karl, geboren den 13. Deccmber. Markusgemeinde. Den 10. Januar. Dem Schneider Johann Jost Henkel ein Sohn, August Wilhelm, geboren den 29. October. Lukasgemeinde. Den 10 Januar. Dem Stationsasststent Karl BorcherS eine Tochter, Dorothea Wilhelmine Karoltne Maria, geboren dm 11. December. Johannesgemetnde. Den 10. Januar. Dem Vorarbeiter Heinrich Caspar Müller ein Sohn, Heinrich Philipp, geboren den 27. November. Denselben. Dem Privatmann Heinrich Weber eine Tochter, Pauline, geboren den 5. December. Den 15. Januar. Dem Taglöbncr Ludwig Carl Well eine Tochter, Minna Helene, geboren den 13. November. Mtlitärgemeinde. Den 10. Januar. Dem Gensdarm Heinrich Becker eine Tochter, Lina Marie Pauline, geboren den 19. December. Lukasgemeinde. mi Den 9 Januar. Marte Balser, geb. Krämer, Wi'twe des Wirths Karl Balser von Steinbach, 38 Jahre alt, starb den 6. Januar. Denselben. Dr. August Streng, Geheimer Hosrath, ordentlicher Univerfitätsprofessor i. P., 66 Jahre alt, starb den 7. Januar. Johannesgemetnde. Den 9. Januar. Heinrich Pfeil, Kutscher, verheirathet, 45 Jahre alt, starb den 6. Januar. Verkehr, Cant* rrir- Gieße« , 16. Januar. Marktbericht. Auf dem heutig«n ®°Scn7*rft kostete: Butter pr. Pfd. 0,70-0 80, Hühnereier pr- St. 7—8 2 St. 00 4, Enteneier ( 4. 2 ©t «1 4, Gänse- eiet pr. St. V0-00 4, Käse pr. St. 5-8 4, Käsematte pr. St. 3 4. Erbsen pr. Liter 17 4, Linsen pr. Liter 26 4, Taubm pr. Paar JC. 0,50 biß 0,60, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,00, Hahnen pr. S'ück •* 0,60—1,00, Enten pr. Stück 1,50—1,70, Gänse pr. P,rmL •* 2S)-$60' Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60-66 4, Schweinefleifch pr. Pfd. 56 btö 66 4, SLwetn-» stetsch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 50-54 4, Sraunelfleifö pr. Pfd. 50-65 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 50 bis 5/°0 pr- Stück 0- 00 4, Zwiebeln pr. Zentner •* 4,00—0 00, Milch pr. Liter 16 4. 8®* Wege« Raummangel mußte« die »Wochenbricfe aus der RefidenzE für die nächste Rummer znrückgestellt werde«. ae 701] Der mittlere Stock, 4 Zimmer oebst allem Zubehör, auf den 15. April, «ich früher, zu vermiethen. Dammstratze 24. Holzversteigerung Tagesordnung: Ersatzwahl des Vorstandes. 696 68 Nein. 655 vermiethen- Lahnstratze 8 miethen LouiS Lony )U Stellen-Angebote Mieth-Gesuche. Zu verkaufen. 1887 5 Vermiethungen Brief Wäcnhfli rum Wasche« u. Bügel« " ÄöUUü wird angenommen. Nrankfurtersiratze 82. 689 Da mst. Lk.-Actien 317.% Allendorf a. Lda., Ib^Januar 1897. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda. 4 4 3 3 87.25 103.95 25.45 94.90 31.15 101.50 104.00 101.00 101.00 101.00 102.50 20 Franken-St. Engl. Sovereigns Dollars in Gold sendet rath messet Stadt Darmstadt v. 1891 Stadt Worms unk. b. 1901 103.80 99 00 102 35 00.00 103.00 4 3 6 4 // M UW7 Reingehaltene Exemplare ;er Nummer 307 des Gießener Anzeiger" werden in der Expedition raselbst zurückgekauft. Abendcoirrfer 161.10 s Oesterr. Credit-Actien Geld 80.80 170.00 4.16 Ung. Gold-Rente Portugiesen Mexikaner Monopol-Griechen von Eiienb. Rentenb. Obl. Buderus Obl. Procent 41/» Oesterr. Silberrente Mark 5-30 täglich. Nebenverdienst können solide Personen aller Stände durch die Vertretung eincs älteren Bankhauses (keine Loose) erzielen; Fachkenntniß nichterforderlich. Offerten Za. 108 Berlin, Postamt 61. 708 687] Ein eleganter Damen MaSken- anzrrg zu verkaufen. Rodheimerstratze 12 bei Burks Mühle. 696] MSblirteS Zimmer z« »er« mietbe«. Dammstcatze 5. 454 195 183 6 33 47 1450 5450 68 24 jllustrirteS Preis-Musterbuch mit ca. 400 Abbildungen ver- V5nber in SaSlunn. Kammerjiigkr E. 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Jeder Vortrag ist für sich abgeschlossen, jedoch empfiehlt es sich, beide Vorträge zu hören, lieber die Verwendung der Karten für Mitglieder und deren Angehörige findet eine strenge Controle statt. Ä fi Große närrischeDamensihung mit neuem Programm und darauffolgendem Ball auf dem Lahnfteiu. in Steins Saalbau: Experimental-Vorträge n. Demonstrationen. Thema: Electricität. (Ausführliches Programm in Nr. 16 ds. Bl.) Eintrittskarten für Mitglieder gratis, für Angehörige derselben ä 50 Pfg., sind bei den Herren C. Orbig, Bahnhofstr. 30, und Heinr. Noll, Marktplatz, zu haben, für die Mitglieder des Ortsgewerbevereins bei der Vereinsdienerin Frau Beil. Für Nlchtmitglieder beträgt der Eintritt für einen Abend 1 Mk, für beide Abende 1,50 Mk. und sind Karten in der Musikalienhandlung von Herrn Ernst Challier, Neuenweg, und Abends an der Kasse zu haben. IhVbiiction: 81. SLevda. — Druck und Verla« bor Briibl 'scher- Nrnv'''und ^f'inbrnffrrn ('M t r t (* in Gliffjrn. Are heutige Wimmer umfaßt 10 Keife». S'dlich f iu sehen beko- flltyr nach ö( zuschwiivmen ft aus gei sebeu kann. ( u®fRt von k 2nb Regeln, im finut oltit hin ** Mi d°, t "'»< fit ’™W» tut d° d« »orhen ist. . Kapitän tz freuudlich^ m. ?*»• n1’«* i" dck» »s* W $«! ...... * % s crlchän" Koniag Dit ®‘c$ ***«» br'gtlegi Statt besonderer Anzeige. Theilnehmenden Freunden und Bekannten die traurige Mittheilung, dass unsere liebe Schwester und Tante Stein’s Saaibau. Heute, Sonntag den 17. Januar: ’Kär Großes Concert M 652 9 |Vergnügungen. Panorama-Photoplastik Neuenbäue 1, Parterre. Wenn Jeder wüßte, wt? wunderbar schSn die Serie Bähmen, Karlsbad, Marien bad, Franienöbad, Teplltz, Vilsen, Königsgrätz und Schlachtfelder 1866 wäre, dann oer säumte Niemand während den zwei Tagen — nur Sonntag den 17. und Mon- tag de« 18. Januar ausgestellt — fich diese Prachtserie anzusehen. 8KF Von DienStag bis Donnerstag Abend: „DaS Aillerthal" und ist am Donnerstag Uvend den 21. d. M , Wohin gehen wir H ute Sonntag? 5 Ins Schützenhaus! Er war vorauszusehen, daß die protestantische Gemeind.Vertretung den Deckmantel der sehr erklärlichen Liebe um Herrn Pfarrer Schlosser Mittwoch, 30. U. Donnerstag, 31. <1. M., Abends 8 % Uhr pünktlich, schlagen werde, nachdem es offenkundig ist, daß derselbe mir gegenüber thalsächlich die volle Unwahrheit in allen Haupt und Nebenpunkten gesagt ,at, und daß seine unerhörten Angriffe auf mich jedes Stützpunktes entbehren, weil ich mit der betreffenden Familie, wie mit der ganzen Sache nichts, rein gar nichts zu schaffen gehabt habe. Wer läßt sich so un< Otto Schaaf, Seltersweg 39 JvedorerT^efimderL| Goldener, glatter Ring in der Dlezstraße oder angrenzenden Thetl der Ostanlage verloren. Abzugeben gegen gute Belohnung in der Expedition der Gtehener Zeitung._____________211 Eisverein. Eisconcer t Nichtmitglieder 30 PL G. F. F. 690 Montag Abend 8V* Uhr bei WellhSfer, Schloß-affe. t n. t 69 CaM des 2. ffirofifj W Jnf.-ilfgimtnls llr 116, Kaiser Wilhelm unter persönlicher Leitung des Großh. Musikdirectors Herrn C. Krautze. Anfang 5 Uhr. Bier per Glas 12 Pfg. Entree 30 Pfg. Neue große Carneval-Gescllschaft Gießen