7640 ävr. ^rei fj, ttt. n. «bet DmW ?* ®%5i 26 t*Wx” WÜT djtnabfÖUt SOtl *W*Hm in noieflet «»J PrwrtffJRerBiuart Em«rG-r2 <Ä “"b gebrauch!- -«rotwagm steis am ^er Gebrauch!- 2Ba, JW nehme itbtridt in Saute Reparatur«, Ä A«ttt und Dul'ft auSMHrt. iffen jein? beschriebenen bteimer ihir lchen Deckel mit soliden eeren durch eine unten be von den Kehricht^ nnen mehrere dieser eilt werden vnM. Ich Me ,50 Mk., ,00 ,, ehr praktisch befunden 7672 । r, WmgO. de Stellung narren- »eiter, 7IW k Co«, I iberj_(W!L- n Winter, MMN » “ * j, eit (Tltranfell) M°ch!bM Jfidise Nauf ej** °>,,d i»&# । Ses5y Nr. 190 Zweites Blatt Sonntag den 15 August ISO» Gießene r Anzeiger Keneral-Mnzeiger. Amts- unb Anzeigeblatt für den "Kreis Gieren Äeboction, Expedttüm und Druckerei: Sc-ukstratze Ar.7. Fernsprecher 61. vierteljährig«- Akonnementsprkt« : 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Die Gießener Aa mitten vkätter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Der Lietzener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de» Montag». Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für btx folgenden Lag erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. Gratisbeilage: Hießener Kamttienötätter. Alle Lnnoncen-Bureaux des In- und Au»lande» nehme» t Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- mtgey*. Landwirthslhaftttchr Winke unO Kathschläge. △ A«O Oberhefien, in der zweiten Augustwoche. Grntebetrachtungen eines oderhrsfisch-n Lavdwirthes. Monatelang hat es gedauert, bis wir im Zuli CST einmal Zett sanden, ein wenig Rück- und Um- und Vorschau zu halten. (Siehe Nr. 169, zweites Blatt vom 22. Juli des „Gießener Anzeigers") DieseSmal wollen wir nickt so lange warten. Obwohl wir nock nickt mit der Ernte fertig sind, haben wir dock bereits emen solchen Vorsprung erhalten, daß sich heule eine freie Stunde darbietet, die dazu benutzt werden soll, einige wichtige Sachen anzuregen und zu besprechen. Zunächst wollen wir den freundlicken Leser einmal darauf zurückverweisen, was wir vor etlichen Mocken flbtc die Verwendung des Aniters äußerten. Vorsichtig und sparsam soll man mit dem Futter umgehen, war unsere Ansicht, denn erst im October ließe sich endgiltig beurtheilen, wie die Futterernte ausfiele. Daß diese Warnung nickt unnöthlg war, zeigt sich bereits in sehr deutlicher, wenn auck unliebsamer Weise. Klee und Grummet sind zwar nicht verfault, wie im vorigen Jahre, aber sie wachsen nicht wegen des ungünstigen Wetters, und so heißt es nun wirklich: Mit Vielem hälft Du Haus, mit Wenigem kommst Du aus. Neben diese Enttäuschung stellt ich eine andere, nämlich: Die Ernte f&Ot in Bezug auf den «Srnerertrag nicht so günstig ans, ats man es im Juli anzunehmen geneigt war. So erlebt man beim Roggen und beim Weizen Enttäuschungen, wo man es am wenigsten erwarten mochte. Unser Wetterauer Grannenweizen übertrifft den englischen dieses Jahr mindestens um ein bis zwei Gentner das Fuder und daneben ist auck der Kern mehlreicker. Der Roggen wie der Weizen haben prächtigen Halm, in Bezug auf Streumaterial sind wir daher schön heraus. Das Futterstroh bei Gerste und Hafer ist auch wohl gerathen und außerdem ist die Gerste auch vielfach schon unter Dach, oder dock gebunden und aufgehauft, wodurck das Stroh für die Fütterung nn Winter verwendbar wird. Auf diese Weise läßt sick der Ausfall an Klee und Grummet ziem- lick ergänzen. Vorsickt und Sparsamkeit wird hierdurck von Neuem empfohlen. Daß die Rindviehpreise etwas gewichen sind, hängt mit dem schleckten Wachsthum des Halmfutters zusammen. Auf einen weiteren wichtigen Punkt soll hier jetzt schon aufmerksam gemacht werden. Die Körnerfrüchte, die in der ersten Augustwoche mit der Masckine gedroschen worden sind, waren sehr dürr und ausgetrocknet, besonders der Weizen. Die Körner fühlten sick an, als wären sie aus Glas. Durck das Drescken werden die Frucktkörner in der Masckine herumgepetscht und herum geschleudert, wodurch die Keimkraft deschüdigt wird, mehr als Mancker glaubt. Aus diesem Grunde nehmen viele Land- wirthe nur solches Getreide zur Aussaat, das mit der Hand gedroschen wurde. Sind die Frückte nur gar noch sehr ausgedörrt zur Dreschmaschine gebracht worden, wie es in der ersten Augustwoche geschah, so zerspringen sie, oder leiden dock starken Schaden an der Keimkraft. Der vernünftige Landwirth sei daher recht vorsichtig bei der Auswahl seiner Saalfrüchte und erinnere sich daran, wie sie ansgedroscken worden sind. Auch über die Arucktpreise mögen einige Worte hier folgen. Es ist bekannt, daß das Getreide in vielen Ländern, die sonst Brot- frücbte ausführen, nicht sonderlich gerathen ist. Dazu kommt, daß die Ernte in Süddeutsckland, Sachsen und Schlesien durch schwere Wetter stark Noth gelitten hat. Unter diesen Umständen ist es begreiflich, wenn die Preise steigen. Nun gibt es sofort Nimmersatte und Allmeine, die da glauben: der Weizen müsse auf 25 Mk. steigen; sie verkaufen nicht, und je höher die Preise, desto habgieriger werden die Leute, desto fester halten sie die Vorräthe. Nicht selten schlagen die Früchte alsdann unversehens ab und die Klughänse haben nichts. In den Hungerjahren 1817 und 1847 kamen in dieser Beziehung merkwürdige Fälle vor, die unsere Eltern und Großeltern nock erzählen. Die Nimmerseite wurden dadurch gestraft, daß die Fruchtpreise fielen, daß der Kornwurm in die Vorräthe kam und diese schließlich forlfiogen. Darum soll der Bauer darnach streben: einen guten Mittelpreis zu erzielen; den höchsten braucht er nicht, das mögen die Speculanten versuchen, den niedrigsten kann er vermeiden, indem er rechtzeitig absetzt. Gegenwärtig wird der Weizen zu 18 Mk., der Hafer zu 14 Mk. der Doppelcentner gehandelt. Ein hübsches Beispiel dafür, wie die Klughänse oft hineinfallen, hatten wir in der ersten Augustwoche. Das Schweinefleisch stieg Ende Juli sprungweise und erreichte eine seltene Hohe. Verschiedene Umstände wirkten zusammen, daß die Preise fliegen, und wer klug war, absetzen und von dem guten Stande profitiren wollte, der that es mit sehr befriedigendem Erfolge. Dem Schreiber dieser Zeilen sind aber auch Fälle bekannt, daß Leute mit den hohen Preisen nicht zufrieden waren und noch hoher hinauf wollten. Gestern verkauften sie ihre Waare — und zwar den Gentner um 5 Mk. billiger als eine Woche früher. Sehen Sie! das war ein Geschäft! — heißt es in jenem sckonen Liede. Besonders wicktig für den kleinen Landwirth, der sich nach und nach daran gewohnt bat, künstliche Dungstoffe auf feinen Grundstücken anzuwenden, ist für die nächste Gampagnc die Beschaffung dieser künstlichen Dungstoffe. Zwischen den Großproducenten und Großhandlungshäusern, die die Dungstoffe aus überfeeifcben Ländern einführen, auf der einen Seite und den landwirthsckaft- lichen Gentralgenoffenfdmften auf der anderen Seite ist nämlich ein Kampf ausgebrochen, der immer größere Ausdehnung annimmt. Die Großhändler haben einen Ring gebildet, ähnlich wie die Petroleumhäuptlinge; sie wollen den Bauern die Düngerpreise dictirn, haben aber dabei ohne die Genossenschaften und Gentralgenossen- schaften gerechnet. Hätten wir diese nicht, oder wären sie schlecht organisirt, so würden die Großhändler mit den kleinen Bauern machen, was sie wollten. Es ist aber dafür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Wir haben in Hessen ganz vortreff- licke giuofseuschaftliche Einrichtungen, mit denen wir den Großhändlern ein energisches Halt! zuruien können. Mehr als je gilt es daher, das landwirthschaftliche Genossenschaftswesen kräftig zu unterstützen. Dieses geschieht dadurch, daß die Kleinbauern ihre Dungstoffe nicht einzeln bei Kleinhändlern kaufen, wodurch jede Gontrole in Bezug auf die Gute der Dungstoffe unmöglich wird — und — wodurch der Großhändler den Kleinbauern platt schlagen kann, wie einen Pfannkuchen. Nein! der Kleinbauer muß sich seinem landwirthsckaftlichen Gonfumhereme anschließen; dieser muß sich von den Verbänden und Gentralgenossensckaften vertreten lassen und Letztere verhandeln mit den Großhändlern. Das gibt einen anderen Ton und darnach auch eine andere Musik, nicht wahr? Was hilft es denn, wenn jeder oberhessische Bauer mit zehn oder zwanzig Gentner Dungbedars für sich pfeift? Nichts — gar Nichts! Wenn aber 30000 Genossenschafter mit etlichen Hunderttausend Gentnern heranmarschiren, dann brummt es anders. Darum wolle man sich genau merken: Diejenigen Bauern, die ihre Kräfte verzetteln, indem sie einzeln kaufen, schneiden sich selbst ins Fleisch, sie arbeiten dem Ring in die Hände und schädigen die landwirthschastlichen Interessen. Wer sick den Genossenschaften an- sckließt, fordert seine eigene Sacke und unterstützt die Landwirthsckaft. Einigkeit macht stark, ist der Weckruf der landwirthschaftlichen Ge- noffenschaften. In Bezug auf Viehzucht möchten wir diesmal auch einige Bemerkungen machen. Welche schü«e Erfolge die Bogel-derger Kvh auf der Hamburger Ausstellung erzielte, haben wir früher kurz gemeldet. Besonders angenehm berührt es, daß die Erfolge gemeinschaftlich mit preußischen Kreisen des ehemaligen hessischen Hinterlandes errungen worden sind. Diese freundlichen Beziehungen müffen mit größtem Eifer gepflegt werden. Ferner haben wir noch nachzutragen: Die Vogelsberger Kuh bat sich in Hamburg auch dadurch ausgezeichnet, daß sie bedeutende Lasten ziehen kann. Unser Höhenschlag besitzt ferner ein überaus feinfaseriges, saftiges Fleisch, bei leichter Mastfähigkeit und Anspruchslosigkeit im Futter. Was wollen wir mehr? Die Antwort auf diese Frage soll tbeiltoeife gegeben werden. Wir wollen, daß sich der Bauer durch diese Erfolge anfeuern läßt: immer nur Hervorragendes zu erzeugen. Mittelmäßiges oder Genügendes erzielt schlechte Preise, macht aber grabe so viel Arbeit wie Gutes ober Vorzügliches. Aus ber anderen Seite sollen uns die Erfolge anfeüern, das Gute im Lande hoch zu achten und es nicht dem Fremdländischen gegenüber herab zu setzen. Es sind jetzt grade dreißig Jahre her, da fing man in Starkenburg an, Simmenthaler Kühe für gewaltige Summen einzuführen. Die Sache wurde Mode und wenn es Mode ist, wird der Pumpernickel in der Kircke gesungen ober--bie Damen tragen Kleider nach dem jetzigen Schnitte, wie man ihn nicht leicht gesckmacklofer finden kann. Genug und nochmals genug! Das Simmenthaler Rind kam vor dreißig Jahren gegen fürchterliches Geld auch in den Odenwald. Vernünftige Männer sagten sogleick: Laßt die Tausende dock im Lande und verbessert damit Euren schonen Viehstand, er ist das natürliche Erzevgnitz der vdenwüldee Berhültniffe und braucht stch nicht erst anzrrpaffeu! Es half aber Nichts, die Mode wurde mitgemacbt und kostete Geld. Seit einigen Jahren wird der grade im Erloschen gewesene Odenwälder Scklag mit Mühe und Sorgfalt wieder emporqebracht — und das ist sehr vernünftig, wie es ein ausgezeichneter Gedan.'e war, den Vogelsberger Schlag zu heben und empor zu bringen, lieber solche treffliche Neuerungen und deren gute Erfolge kann sich der Schreiber dieser Zeilen riesig freuen und er möchte diese Freude allen Lesern beibringen. Als Scklußwort nock etliche Bemerkungen über die Bestellung der adgeerutete» Grundstücke Seither war es uodeii und die Stoppeläcker waren hart und fest wie Pflaster, ein Stürzen und Pflügen galt fast als unmöglich in schwerem Boden. In leichterem sind die Stoppelerbsen wohl schon aufgegangen, der Trockenheit wegen standen sie seither still und wurden blau. Mit Beginn der zweiten Augustwoche ist feuchte Witterung eincjetretem Nun aber hinaus, Bauer, mit Pflug und Egge, die Stoppeln herum und Erbsen ober Wicken hinein; es ist immer noch möglich, eine hübsche Gründüngung und Orünfütterung zu erzielen! Segen ist der Mühe Preis! * Stettin, 10. August. Der Arbeiter LafqinSkt auS Rammin war erst vor einigen Tagen aus dem Gefängniß entloffen worben, wo er eine Strafe von vier Wochen wegen Mißhandlung seines acht Monate alten Kinde» verbüßte. Diese Strafe scheint ihn noch mehr gegen das Kind erbittert zu haben, gestern Nacht hat er das Kind erwürgt. Feuilleton. Dürre Blätter. Nach dem Englischen von John Strange Winter. Deutsch von B. T. Koner. (Schluß.) Alles hat feine Zeit — auch die Saison, mit deren Ende für mein Hin- unb Herjagen zwischen Aldershot und London die Veranlassung auihörte. Frau Gordon traf Reisevorbereitungen, um zunächst nach Karlsbad zu gehen, wo sie alljährlich die Kur gebrauchte — sie sei nicht so gesund, wie sie aussehe, erk ä-te sie seufzend, — und PhylliS rüstete sich natürlich auch, ihre Mutter zu begleiten. Der gefücchtete Tag metneS Abschiedsbesuches war da. Ich hörte von SimmonS, die Damen waren zu Haute, sah jedoch im Salon nur die ältere. Nach PhylliS spähte ich vergebens. ,AH, da sind Sie p, Charleh r rief mir Frau Gordon lächelnd entgegen. „Sie wußten, daß wir morgen reisen, nicht wahr?" Ja," sagte ick, und setzte mich, ihrer stummen Auf» sorderung folgend, ihr gegenüber. , Wann und wo gedenken Sie wieder mit uns zusammen« zutreffen?" Ich betrachtete unverwandt meine behandschuhten Fingerspitzen und sprach dann zögernd: DaS ist schwer zu bestimmen, Frau Gordon!" Im Herbste ober doch, wenn wir aufS Land gehen." „Ich fürchte, nein, so letd eS mir thut," antwortete ich etwas beklommen. „Sie wollen unS also nur Adieu sagen und weiter nicht»?" sprach sie in eigenthümlich trocknem Tone. „Ich muß Ihnen Lebewohl sagen za meinem tiefsten Bedauern. „Warum bedauern Sie es?" fragte Frau Gordon mit Nachdruck Meine müh'am bewahrte Foffung drohte mich zu oer» lassen. Klang das nicht wie eine directe Aufforderung, mich zu erklären? Ich war so bestürzt, daß ich kein Wort der Erwiderung fand. War sie am Ende gar Willens, mir kurzweg ihre Hand anzutragen? Kann man sich eine peinlichere Lage vorstellen? Es war etufach haarsträubend. „Mein lieber Charlie," unterbrach sie endlich mein hartnäckiges Schweigen, „haben Sir mir wnkttch gar nichts zu sagen ?" M t oem Muthe der Verzweiflung raffte ich mich zu der Antwort auf: „Nein, Frau Gordon, ich wüßte nicht, daß ich Ihnen etwas Besonderes zu sagen hätte." Sie sah mich scharf an. „Aber, Charlie," rief sie aus, „Sie sind wohl nicht recht bei Sinnen. Seit Monaten kommen Sie in mein Hau», überall haben Sie sich mit uns gezeigt, und nun, wo wir auf lange Zeit verreisen, soll alle- auS und vorbei sein? Da» ist allerdings stark." „Ich stotterte etwas von der Freude deS W ederiehenS und dem Vergnügen — sie aber fiel mir in» Wort: „Alter Freund, ich verstehe Sie nicht." Ich muß wohl eia sehr dummes Gefickt gewacht haben, denn ihre Züge hell.eu sich zu einer H.'tterkeit auf, die von einem herzlichen Lachen begleitet, sie mit einem Schlage der Marian Chatterton ähnlich werden ließ, welche sie vor zwanzig Jahren gewesen. „Charlie," sprach sie, mich mit ihren lustigen Augen spöttisch anblickcvd, „Sie denken wohl nie, daß Sie auch einmal heirathen könnten?" „Niemals," antwortete ich mit einer Entschiedenheit, die ihr begreiflich machen sollte, daß ich auch jetzt solche Gedanken nicht hatte. „War es dann aber wohl recht von Ihnen," fragte sie plötzlich sehr ernst, „daß Sie, ohne an so etwas zu denken, so viel in meinem Hause verkehrten? Sie find ein sehr hübscher Mann, Charlie, und Ihr Victoria Kreuz verleiht Ihnen außerdem den Nimbus der Tapfcikett. Was soll ich denn meiner armen Kleinen sagen, wenn —- „Wie? Ihrer Kleinen?" rief tch aus. „Jawohl, Charles Starkry, ich rede von meinem kleinen Mädchen, in welches Sie, wenn ich mich nicht irre, verliebt find." „Ich — ich bete sie an I" „Und Sie glaubten, daß ich — in meinem Alter! £>, Sie thörichtes Menscheok b) c) Lit. n r tötet (? X 3. Versetzen von Straßen - sinkkasten . . . . 4. Herstellung einer Stirnmauer ..... b) Pflafterarbeit: 5. Herstellung neuen 1 Sali ächt Vers' zu 3 5368. Serie XII. «. Fa "ft So -ket w'großer 18494, 18674, 18675, 30206. 3156, 3157, 3615, 3929, 5339, 6028, 7603, 10313, 13793, 15023, 15128, 16118, 16728, 17100, 17241, 17425, 17614, 17757, 18587, 18635, 19114, 19752, 19755, 30738. 2410, 3423, 4092, 4279, 5677, 7610, 7668, 9826 10431, 11097, 11172, 11682, 11683, 11735, 11781, 12233, 12285, 13219, 13220, 13304, 16227, 16237, 16757, 17115, 17116, 17271, 17373, 17409, 17429, 17892, 17947, 18121. 18406, 18587, 18588, 18630, 18657, 18756, 19000, 19152, 19218, 19370, 19453, 30202, 30458. 3579, 4053, 4561, 5199, 6531, 6824, 7690, 8038, 8468, 8665, 8947, 9845, 10091, 10154, 10751, 11238, 11900, 12245, 12732, 16347, 17742, 17890, 18062, 18068. 18125, 18374, 18511, 18543, 18606, 18703, 18734, 18759, 18760, Erstklassige, deutsche Fahrräder verschiedener Systeme für Herren nnd Damen Zubehör- und Ersahlhkile. Fachgemäße Reparatur. Erlernen unter meiner persönlichen Den geehrten Damen wird auf Wunsch von einer Dame Unterricht ertheilt. auf Brenner anderen Fabrikats abzugeben nicht berechtigt sind. Gießen, den 12. August 1897. Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Otto Berg en. C. Köhler, Bergstraße 17, 3. Stock. Montirtes Gleis u. Kippwagen, neu, sowie gebraucht, hat billig abzugeben, zum Kauf oder 18873, 18934, 30128, 30183. Nr. 2828, 3636, 4667, 4668, 4747, 6438, 6450, 8840, 9836, 10765, 10830, 10992, 11897, 12291, 12320. 12334. 12575, 12881, 12964, 12965, 13087, 13160, 13631, 13743, 13747, 13847, 14053, 14089, 14201, 14793, 14953, 16214, 16586, 16599, 16693, 16696, 16728, 17146, 17190, 17232, 17260, 17344, 17834, 17990, 18242, 18326, 18327, 18389, 18646, 18654, 18708, 18709, 18742, 18860, 18899, 18931, 18932, 18958, 19252, 19283, 19463, 30225. Serie XIII. 0 ”• ! 2 in Handarbeiten, Weißuähen, Zir- LIiIIvLLIUjI schneiden und Unfertigen jeglicher W Wäsche und Kleider nach Methode des Lettevereins-Berlin ertheilt gründlich 5056 Gießen, den 13. August 1897. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. Grummelgras Versteigerung der Ltadt Gießen. Lebensversicherungs - Gesellschaft zu Leipzig (alte Leipziger) auf Gegenseitigkeit gegründet 1830. Berficherungsbestand: 67 900 Personen und 497 Millionen Mark Versicherungssumme. Vermögen: 158 Millionen Mark. Gezahlte Versicherungssummen: 103 Millionen Mark. Dividende an die Versicherten für 1897: 42% der ordentlichen Jahresbeiträge. Die Lebensversicherungs'Kesellschast zu Leipzig ist bei günstigsten Ver- stcherungsbedingungen (Unanfechtbarkeit dreijähriger Policen) eine der größten und billigsten Lebensverstl-erungs-Gesellschaften. — Alle Ueber- schüsie fallen bei ihr den Bersicherten zu. Nähere Auskunft ertheilen gern die Gesellschaft, sowie deren Vertreter: 65t Hüller & Schwarz in Gieße«, Walltborstraße 25. Niddaer Herbst-Markt. Gelegentlich des Niddaer Herbst-Marktes — 6. September 1897 — soll eine Verloofuug von Vieh, landwirthfchaftlichen Gerätheu nnd Gebrauchsgegenftändeu, verbunden mit einer Prämiirung von Kalbinnen und Bullen, letztere im Alter bis zu zwei Jahren, wovon jedoch Gemeindebullen, sowie bereits im laufenden Jahre prämiirtes Vieh ausgeschloffen sind, stattfinden. Bei Ausgabe von 8000 Stück Loosen bestehen die Hauptgewinne in 18 Stück auf dem Markte angekauftem Bieh. M 6868 Loos 50 Pfg. 840 Treffer. Loos 50 Psg. Der Generalvertrieb der Loose wurde dem Herrn Philipp Forster dahier übertragen. Wiederverkäufer erhalten 10 Procent Rabatt. 6. Umpflasterungen . 120,00 7. Herstellung von Ktes- banketen .... 925,00 8. Herstellung eines Reit- Auer'fches Gasglühlicht Betr.: Preisermäßigung der Glühkörper (Strümpfe). Die Deutsche Gasglühlicht Actiengesellschaft in Berlin hat den Preis für ihre Glühkörper (Strümpfe) vom 80. August d. I. ab herabgesetzt und sind wir in Folge deffen in der Lage, von diesem Zeitpunkt ab den Preis eines Glühkörpers von Mk. 1.40 auf Mk. 1 — herabzusetzen. Der Preis eines vollständigen GaSglühlicht-Apparates (Brenner, Glühkörper und Cylinder) bleibt dagegen derselbe wie seither — Mk. 5.—. Wir machen daraus aufmerksam, daß wir Auer sche Glühkörper in der Schwarzlach. Dienstag den 84. August e) von den Ochsenwiesen, einer Hospitalwiese, von den Wiesen im Stolzenmorgen, UterSbrunnen und Altentisch, Die Zusammenkunft ist am 23. August am Neustädterthor und am 24. August in den Ochsenwiesen. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, Vorstehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu lassen. 8 (fiofri 0 Dl n Ph ooaooc Eiuwaä entleerte, in L. Ko 1319 I*eter Leppla, Neustadt 79, offeri' t rein wollenen Cheviot, Ntstcoupons passend ;u compl Anzügen, zu bekannt billigen Preisen 1495 J Fr.Krogmann, Giessen. Wag Laudar verdeck, ^es^ästi b',. . rr. G 2310 Preußische Renlei-PerßchenliW-Anßnlt. ■■■ 1888 gegründet, unter besonderer EtaatSausficht stehend. ■■■ BermSgen r 100 Millionen Mark, «eatenverficherung zur Erhöhung des Ein, kommens. 1896 gezahlte Rente« r 3,713,000 Mark, »apttalverficher««- (für Aussteuer, Militärdienst, Studium), vessentltche Sparkasse. GeschäftSpläne und näher- Auskunft bet Herrn Heinrich Hochreuther in «ließen. Eüdaalage S.§31 Normal-Schulbänke in 25 verschiedenen Gattungen, auch in billiger Holzoonstruction, nach neuesten Anforderungen der Äehul-Hygiene und Pädagogik. Fabrikat ersten Ranges. Billigste Preise. Frankolieferung. Prospekte u. Koston-Berechnungen gratis. Feinste Referenzen im Grossherzogthum Hessen. Carl Klsaesser, Schulbankfabrik, 8566 Schönau bei Heidelberg. 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Es beziehen sich diese Nummern auf sämmtliche Literae, also auf alle Stücke, welche eine der Nr""oi^26^39^"'4O2, 496, 498, 551, 814, 926, 930, 992, 1108, 1167, 1219, 1250, 1300, 1324, 1498, 1604, 1620, 1631, 1667, 1759, 1850, 1877, 1998, 20355, 21022, 21223, 21315, 21340, 21879, 22172, 22369, 23024, 23042, 23685, 24060, 24194, 24322, 25285, 25410, 26088, 26597, 27003, 27523. 27779, 28399, 28536, 29429, 29454, 29593, 29999, 60297, 60378, 61204, 61470, 61629, 62884, 63143, 63274, 63683. Die Rückzahlung dieser heute gekündigten Pfandbriefe erfobt vom 1. October 1897 ab. Auf solche Stücke, welche erst nach dem 31. October 1897 zur Einlösung gelangen, wird für die Zeit vom 1. Oktober 1897 ab bis auf Weiteres ein lVr°/«iger Depositalzins vergütet. Aus früheren Verloosnugeu sind noch rückständig: Serie IX. 10. Desgl. von Sleinzeugröhren von 250 mm Durchm. . 108 lfd.rn 11. Desgl. o. 200 mm Dm. 4 „ 12. Desgl. Abzweige, 1 Stück 25/20 u. 14 Stück 25/15 zuf. 15 Stück. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns auf Zimmer Rr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin bei uns einzureichen. Zuschlagsfnst 3 Wochen. Gießen, den 11. August 1897. Das Stadtbauamt. Schmandt. 7616 Lit. R. Nr. 22247, 22263, 25070. Lit. Q. Nr. 25061, 29549. Die fettgedruckten Nummern find uns als abhanden gekommen bezeichnet. Die Einlösung erfolgt in Frankfurt a. M. an unserer Kaffe, aus- wärts bei unseren Coupons-Einlösungsstellen, insbesondere in: Darmstadt bei der Bank für Handel und Industrie, Gietzeu bei Herrn A. Heichelheim, Mainz bei Herren Schmitz, Heidelberger & Co. Ebendaselbst wird auf Wunsch der Umtausch der verloosten Stücke gegen 3Vae/eige Pfandbriefe zum Tagescours besorgt. Die Controle über Verloosungen und Kündigungen unserer Pfandbriefe übernehmen wir auf Antrag kostenfrei; Antragsformulare, aus welchen die Bedingungen ersichtlich sind, können an unserer Kaffe, sowie bei unseren Einlösungsstellen bezogen werden. 0. , P- „ R. „ Q. „ Montag den 23. und Dienstag den 24. d. Mts., jedes- mal Vormittags 9 Uhr beginnend, soll das Grummetgras von den ftäd- tischen Wiesen, von dem Friedhof, von den Anlagen vor dem Friedhof und von den Wieseckböschungen meistbietend versteigert werden, und zwar: Montag den 23. August an Ort und Stelle von den Wiesen vor der Neustadt, von den Wieseckböschungen, von einem Grasstück der früher v. Rabenau'schen Besitzung und einer Wiese am Riegelpfad, am Neuenwegerthor von den Wiesen im Heegstrauch, an Ott und Stelle vom Friedhof (Abtheilung 1—8), von den An- lagen vor dem Fttedhof und von den Wiesen im Rußland, d) im Philosophenwald, Nachmittags 2 Uhr, von den Wiesen im Fürstenbrunnen, im Wieseckthal und von zwei Hospitalwiesen in der Gemarkung Wieseck, sowie um 4*/, Uhr von ca. 7 Morgen Wiesen Verdingung. Die bei Verlegung des Oberlachgrabens und beim Abböschen der Wieseckufer in Flur 37 der Gemarkung Gießen vorkommenden Erd« und Rasenarbeiten, veranschlagt zu rund 1100 Mark, sollen durch schriftliches Angebot vergeben werden. Pläne, Voranschläge und Bedingungen liegen auf dem Bureau der unterzeichneten Behörde, Bleichstraße 3, zur Einsicht offen. Offerten mit der Aufschrift „Meliorationsarbeiten" sind bis zum 17. d. Mts., Abends 6 Uhr, verschlossen und postfrei ebendahin einzureichen. Angebote haben in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen. Die Eröffnung der eingelaufenen Offerten findet am 18. August d. I., Vormittags 9 Uhr, auf dem alten Rathhause am Marktplatz in Gegenwart bräder euer Sj*»' „und »*> : yettscif eWO Vistdie beste Seife zur,; k 'Pflege Je«? 1 Patronen, sorgfältig'! geladen, Cai. 16 Jtt, 6,25, Cal. 12 JL 7,25, per IGO Stück, Massen, Mnnitiou und Jagd- r>erP^"“^ Vw wirdaof M 7464 krger L Co. , der verkosten SM «en ml-r-r PI°^ wogistmMe, °« n unserer Kasse, sowie A. Dickorß, Schan?enAr.8. Weisser Streusand kann zu jeder Tageszeit bei mir abgeholt und auch geliefert werden Gute Abfahrt und billiger Preis. Fr. Äug. Helfenbein, 7482 Marburqerstr. 68. 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Rothenberger, 7602 Lindcnplatz 8. n’ OO 2 und Mr. 190 Sonntag den 15 August Drittes Blatt 1897 Amts- unb Anzeigeblatt für den Tkvers Gieren. | Hrattsöeitage: Hießener Kamitienötätter iagbl! Stärke Truppenthetl 5. 6. 7. a) zwei Preise zusammen 300 Mk. II. Bezüglich der von der und 3561 Carl Jo st, Regierungsrach i. P. ge- // // 543 132 67 86 68 132 67 49 214 152 125 132 138 229 99 n // Alle Annoncen-Bureaux de- In- und Ausländer nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen. H n H 8 Q 24 5 3 6 5 5 3 5 21 L L ä L ä L 495 120 61 87 40 120 61 88 338 230 76 120 220 208 158 35 30 25 20 15 10 70 60 50 40 30 50 16 6 5 13 14 8 // n a) b) c) d) e) Mk. // // // // // Mk. b) c) d) e) f) d Gro^’ -L- G a s Verkehr, und Vstksrvsr»hit in Schtzntbtä, * >mger, ieg 19, Der Okßeirer Anzeiger erscheint täglich, »it Ausnahme des Montags. Die »sießener Aamtkiesvkälter »erben dem Anzeiger »Amtlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Anzeiger. Stadt Hungen zur Ausführung der ViehpreiSvertheilung zur Verfügung gestellten Mitteln in dem Betrage von 200 Mk. gelten ebenfalls vorstehende Bedingungen, jedoch sollen au- diesen Mitteln auch nicht im Kreise Gießen wohnende Züchter bet Vorführung von preis- würdigem Vieh mit Prämien bedacht werden. III. ES bleibt dem Ermessen der PrüfungS-Commisfioneu überlassen, die bestimmten Preise innerhalb deS Gesammt- betrageS je nach der Güte der ausgestellten Thiere jeder Gattung auch zu übertragen. Gießen, den 13. August 1897. Der Director des landwirthschaftl. BezirkSvereinS Gießen. »eine. -Ws öyö Mmllten »iere 45 45 40 30 40 200 I fffcHMtl -him °°ge°ir' «’» ptottajm» (iw BtqneMeckn R A. Für Bullen. für den schönsten Bullen StmmenthalerRasse „ „ M „ Vogelsberger Rasse ein Preis von......... n H ........... zwei Preise L 20 Mk....... [^.Fabrik ftft' P-r. '°urg sich. «*«enommtrte ie 7216 ch«, lassen wir nachstehend eine weitere EinquartierungS-Uebersicht folgen. Die in Betracht kommenden Großh. Bürgermeistereien werden benachrichtigt, daß die Mannschaften mit Verpflegung unterzubringen sind und daß die Fourage überall von den Gemeinden zu liefern ist. Bezüglich der Größe der Rationen und der Streugestellung für die Pferde wird auf da- Ausschreiben vom 28. Juli verwiesen. Sie wollen für ordnungsmäßige Unterbringung der Truppen besorgt sein und Quartier-Bescheinigungen und Fourage-Quittungen al-bald nach Abgang deS Militärs an uns einsenden. I. V.: Dr. Wagner. Mk. u n // n Mk. Bekanntmachung, betreffend: Schafräude in Göbelnrod. Nachdem durch Großherzogliches KreiSvetertnäramt Grün- »erg festgestellt worden ist, daß in der Schafherde der Gemeinde Göbelnrod die Räude aaSgebrochen ist, haben wir dte Sperre der Herde verfügt- derselben wird durch Großh. Bürgermeisterei Göbelnrod ein bestimmter Wetdebeztrk an« gewiesen werden, welchen fie nicht überschreiten darf. Bis auf Weiteres ist die Ausführung von Schafen au- oer Gemarkung Göbelnrod nur zum Zwecke soforttger Ab- Bekanntmachung. Nach Beschluß deS Ausschusses deS landwtrthschaftlicheu Bezirksverein- deS Kreises Gießen soll gelegentlich der Abhaltung des Viehmarktes zu Hungen, Montag den 20. September 1897 auf dem ViehmarktSplatze daselbst, eine Vieh- preisvertheilung veranstaltet werden. Zur Ausführung der ViehpreiSvertheilung werden wohl zur Verfügung gestellt werden: a) von dem landw. Bezirksverein Gießen 500 Mk. b) von der Stadt Hungen 200 Mk. Zusammen 700 Mk. I. lieber die Verwendung der von dem landwirthschaft- Lichen Bezirk-Verein zur Verfügung gestellt werdenden Mittel zu Preisen sind nachstehende Bestimmungen getroffen worden. 1) An der Ausstellung von Rindvieh können sich alle im Kreise Gießen wohnenden Viehzüchter, Viehhändler ausgenommen, betheiligen. 2) Sämwtliche aufzustellende Thiere sind bis Morgens 9 Uhr auf dem ViehmarktSplatze (Grassee) zu Hungen aufzutreiben und von den Besitzern auf den ihnen von der Commission angewiesenen Stunden aufzustellen. 1 Ord.-Nr. 1 Ortschaft Datum der Einquartierung 1 Allendorf a. d. Lda. 13. September 2 Bellersheim 11. u. 12. Sept. 3 Bettenhausen 4 Birklar 5 Dorf Gull 6 Eberstadt 7 Ettingshausen 13. September 8 Garbenteich 11. u. 12. Sept. 9 Großen-Linden 10 Grünberg 13. September 11 Grüningen 11. u. 12. Sept. 12 Holzheim 13 Leihgestern 14 Lich 15 Mainzlar 13. September II arg-qro | Ortschaft Datum der Einquartierung Truppenthetl Stärke Osfii'-r- Mann Pferde 16 Münster 13. September i/i 3. EScadron Husaren-Regts. Nr. 14 3 61 67 17 Muschenheim 11. u. 12. Sept. i/r 5. Escadron Drag.-Regts. Nr. 5 3 61 60 18 Nieder-Besfingen 13. September 7» 5. Escadron Husaren-Regts. Nr. 14 3 61 65 19 Obbornhofen 11. u. 12. Sept. Ve 2. Escadron Drag.-Regts. Nr. 5 1 30 33 20 Ober-Bessingen 13. September Vi 5. Escadron Husaren Regis. Nr. 14 3 61 67 21 Oberhörgern 11. u. 12. Sept. Vi 3. EScadron Drag.-Regts. Nr. 5 3 61 67 22 Queckborn 13. September 4. Escadron Husaren-Regts. Nr. 14 5 120 130 23 Staufenberg 4. u. 7i 5. Batt. Feldart.-Regts. Nr. 11 8 158 99 24 Friedelhausen Stab II. Abth. Feldart.-Regts. Nr. 11 3 10 8 25 Stockhausen If 9. Batt. Feldatt.-RegiS. Nr. 11 5 88 49 26 Treis a. d. Lda. II 5. EScadron Drag.-Regts. Nr. 5 5 120 132 27 Watzenborn 31. August 11. u. 12. Sept. 1. u. 2. Eomp. Train-BataillonS Nr. 11 Stab III. Abtheilung, 7. u. 8. Batterie Feldart.-Regts. Nr. 11 7 14 58 186 96 103 28 Steinberg 31. August 11. u. 12. Sept. 3. Eomp. Train-Bataillons Nr. 11 6. Batt. Feldart.-Regts. Nr. 11 3 5 28 104 47 64 29 Wieseck 13. September Train-Bataillon Nr. 11 11 117 191 OfTHOMPSONS «ltceftr. 20 Nertreter für Käse 7662 7661 Stoff«, «Such««. l^telleiMngebotej 7558] Eine ältere, größere, hiesige Cigarrenfabrik sucht für »reuHptotz 11. miethen- ftraße 8 zu permiethen. 7841 6486 miethen. Carl Retter miethen. Lahnstr. 11 miethen. 7388] Zwei unmöbltrte Zimmer zu Mrchenplatz 0. verm'elhtn. ^krm^ctNkHrsigsn^ zum 25. d. Mts. gesucht. 7611 7656 Gebhardt. von circa 1887 Oesterr. StaatSbohn v. 1885 00.00 4 Jtal. fttategar. Ltsenb. 57.90 5 für Wohnhäuser, Mr Franz. Banknoten Oesterr. bto. barmst. Bk^Actten 166.80 | Oesterr. Sredtt-Actie» Linie B C Linie Druck onb Verla« der vrühlfchen UuiverfitSts-Buch- aub Eteinbruckerei (Pietsch A Echetzd,) ta Gießen. werden theilr gegen Baar- die Gesellschaft bestehenden welche mit oder auch ohne Beschlüsse zusammenzulegen 4 4 3 3 Stadt Darmstadt v. 1891 Stadt WormS unk. b. 1901 20 Franken-St. Engl. 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