« Mart. n n n ii r rt , 30 , 25 , 22 ■ 20 „ 20 „ N Fibrex >al (Cafe Uib). er ^ui)tung. *e re. ? pk* fatal, 6 M. cllschaft. f ^em „Lahustcin" Sitzung •MZ. 1477 rkowischen. Anima 4 Uhr, ikeller. hmittag: rubel-Silzmig oresel llißischm Jonctrt 6ip lle,Tüd|üg* Kränzchen. 151$ 1 m'e att SB’ toifltl* ■ wirb u #. oortragn: sch, Dschk^-enmarsch «, »tU» 4 W>t.___ , te. Hol ung. miritOm KrMlrm. München. । mbach. rei. , Frankfurt a. N. t bekirb'lgev Krößk» PN r» A 9m £ Ar nti Spulet! (nt? T* ce vergütet, rchtuugsvoll gch»alL )0IlJRrJi_--- 46 c* Nr. 38 Der Hießener A«,eigcr erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Aamittcnvkälter werden dein Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Zweites Blatt. Sonntag den 14 Februar 180? Gießener Anzeiger Vierteljähriger Aöonncmentspreisr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringcrloha. Durch die Post bezöge« 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckerei: Genemk-Mnzeiger. Kchutstraße Ar.7. Fernsprecher 51. Anrts- «nd Anzeigeblatt für den ICret» Gießen. Gratisbeilage: Gießener Kamitienölätter Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer die Vorm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießeoer Anzeiger" entgegen. Amtlicher Lheil. Bekanntmachung. Betr.: Maul» und Klauenseuche zu Nonnenroth. Nachdem die amtliche Untersuchung ergeben hat, daß die Maul- und Klauenseuche zu Nonnenroth nur in einem Gehöfte herrscht, wird die Gemarkungssperre wieder aufgehoben. Die angeordnete Gehöftsperre bleibt bestehen. Gießen, den 12. Februar 1897. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Nr. 6 oes Reichs.Gesetzblattes, ausgegeben den 9. d. M., enthält: (Nr. 2360). Verordnung, betreffend Beschränkungen der Einfuhr auS Asten. Bom 8. Februar 1893. Gießen, den 12. Februar 1897. Großherzogliches KreiSamt Gießen. v. Gagern. ssM KrksM8BM8So Bad Nauheim, 9. Februar. Ein Bad Nauheimer Kaufmann schickte vor einigen Wochen seinen noch nicht lange eugagirten Commis auf die Post, um 300 Mk. etnzu- zahlen. Statt deffen zog es der junge Mann vor, sich „französisch zu empfehlen", ohne die Pofteinzahlung geleistet zu haben. Dieser Tage ist der auS Hanau gebürtige Flüchtling, dem auch Veruntreuungen in Kreuznach und in seiner Vaterstadt zur Last gelegt werden, in einer norddeutschen Stadt verhaftet worden. »*» Bom nördlichen Fuße des OdenwaldeS, 11. Februar. In jüngster Zeit find Zweifel darüber entstanden, ob am 21. Dccember 1846 Abends gegen 8 Uhr ein Erdbeben im mittleren Deutschland, insbesondere in der Wetterau, verspürt worden ist, daS im Zusammenhang mit der Entstehung deS großen Soolsprudels zu Nauheim gebracht werden köunte. Die am 22. December 1896 gehaltene Festrede besagt darüber Folgendes: Ob zur fraglichen Zett ein Erdbeben stattgefunden hat, ist noch nicht festgestellt. Zur Feststellung dieser Thatsache dürfte Folgendes dienen: Schreiber dieser Zeilen saß am 21. December 1846 Abends mit seinen Geschwistern am abgeräumten Egtische und bemühte sich, die Schulaufgabe auf eine Schiefertafel zu schreiben. Der jüngste 2*/, Jahre alte Bruder war etwas unruhig und mißgelaunt, weshalb ihn das Kindermädchen dadurch zu beschwichtigen versuchte, daß eS sagte: DaS Chrtstkindchen würde ihm demnächst nichts bringen und der Pelznickel würde ihn strafen. Kaum waren diese Worte gesprochen, als daS ganze Haus anfing zu zittern- Thüren und Fenster klirrten, als würden sie von einem Riesen geschüttelt und die Schiefertafel schob sich hin und her, daß der Griffel unbrauchbares Gekritzel auf der Tafel verursachte. Wenige Minuten darnach erschien der Knecht, dem leise bemerkt wurde, er hätte nicht so arg wider die Wände donnern sollen, alle Anwesenden wären dadurch in Schrecken versetzt worden. Der Knecht versicherte, er habe im Pferdeftall ein heftiges Tosen und Rollen vernommen, darum fei er erschienen, um zu hören, ob etwas geschehen wäre. Am anderen Tage hörten wir, daß die Erschütterung von vielen Leuten empfunden wurde und während der Weihnachtsfeiertage erfuhren wir, in Rauheim wäre eine starke Quelle ausgebrochen , wodurch die Erderschütterung hervorgebracht worden sei. Dieses Ergebniß steht dem Schreiber dieser Zeilen noch so lebhaft vor der Seele, als wäre es erst vor wenigen Monaten geschehen. Hiermit dürste ein intereffanter Beleg dafür geliefert sein, daß daS Erdbeben am 21. December 1846 weiter verspürt wurde, als man vielfach annimmt. * Der junge Oberst. In der vollen Uniform eines Obersten der Infanterie kam vor einigen Tagen des Abends ein junger Mann in Potsdam die belebte Brandenburger Straße entlang. Alle ihm begegnenden Soldaten machten pflichtgemäß Honneur, was er graziös erwiderte- einem Oberjäger fiel indessen die Jugend des Obersten auf und er beobachtete ihn genau, um ihn schließlich zur Schloßwache zu bringen. Dort entpuppte sich der vermeintliche Oberst als ein Ztmmergeselle, der zum Maskenball gehen wollte. Nach Feststellung seiner Persönlichkeit konnte er seinem Vergnügen nachgehen. * Duisburg, 8. Februar. Eigenthümliche Hilst- mittel Au den am Bahnhof stationirten Schutzmann trat gestern Abend der 30jährige frühere StationSgehtlfe Hufnagel anS Celle heran und rief ihm eine schwere MajestätS- beletdigung zu. Der Verhaftete erklärte, der „Rh.-W. Ztg." zufolge seine Aeußerung mit voller Absicht gethan zu haben, weil er trotz aller Bemühungen weder den CivilversorgmigL- schein, noch eine Beschäftigung Haden könne. Hufnagel ist nach 8*/, jähriger Dienstzeit als Unteroffizier mit 9 Mark monatlicher Pension als Halbinvaltde entlassen worden. Er ist seitdem vorübergehend bei verschiedenen Behörden als Schreiber beschäftigt gewesen, wurde aber bei mangelnder Arbeitsgelegenheit trotz seiner vorzüglichen Zeugnisse stetö wieder entlassen. Erbitterung hierüber und völlige Mittel- lofigkeit haben schließlich den H. zu dem unglücklichen Schritt getrieben. • DaS Berliner Verbrecheralbum, das nun seit 20 Jahren besteht, ist seit dieser Zeit von 4200 Nummern auf rnnd 12,400 angewachsen- darunter befinden sich die Aufnahmen von 53 Möldern, 2551 Einbrechern, 880 Taschendieben, 472 Laden- und 665 Schlafstellendieben, 371 Bauernfängern, 973 Betrügern und Hochstablern, 1113 Prostttuirten, 1283 Zuhältern u. s. w. DaS Album fällt 17 Bände. Meyers Konversations - Lexikon |(auch in Umtausch gegen ältere Werke) sowie alle andern Bücher i liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 M. an ' ; H. 0. Sperling, Buchhandlung, Stuttgart VII. Kunst-Ansstellnng, 'm/'L nähme des Samstags, von 11 dis 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. Gönn tags ununterbrochen von 11 bi» 8 Uhr. — Eintrittsvrets für Ntchtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg. Feuilleton. Von einer Nordlsndsahrt. Aus einem Vortrag, gehalten in der Februar - Hauptversammlung der Section Gießen des D. u. Oester. A.-B. (Fortsetzung.) 4. Bom Nordcap »ach Spitzbergen. Um 6 Uhr früh werden wir durch daS Tönen deS Gong gewrckt- das Nordcap ist in Sicht gekommen. Wir werfen in einer Bucht Anker und die Boote des Schiffes setzen uns anS Land. Der sehr steile und unbequeme, an manchen Stellen durch gespannte Seile geschützte Aufstieg geht in einer breiten Rinne in die Höhe. W r wundern uns über das üppige Gras und die vielen Wiesenblumen an dieser nördlichsten Stelle Europas. Nach halbstündigem mühsamem Klettern erreichen wir die Höhe, 295 Meter, müffen aber auf dem flachen Gipfel noch eine Viertelstunde marschtren, bis wir auf der nach dem Meere schroff abfallenden Felsenkante stehen. Man hat hier einen schönen Blick auf das weite Meer und die zunächst liegenden steilen Felsparthien. Wir besichtigen die kleine Denksäule, aufgestellt zur Erinnerung an die Besteigung des Caps von Seiten König Oscar II. von Schweden, sowie die Stetnvarde, erinnernd an unseren Kaiser, der ebenfalls oben war. Die Sect'Bretterbude war zu- der Wärter, der unten an der Landungsstelle in einer Hütte während mehrerer Sommermonate wohnt, hatte verschlafen und kam uns erst beim Abstieg entgegen. Derselbe besorgt auch die Briefe und Postkarten, die hier oben abgeftempelt von den nor- wegtschen Tourtstendampfern mit zurück nach Hammerfest genommen werden. Einige Herren, die absolut auf dem Nordcap Sect trinken wollten, find mit dem Wärter wieder zurückgegangen. Genau um 10 Uhr ging daS Schiff ab, immer weiter nördlich, unserem letzten Ziele, „Spitzbergen", zu. ES ist helles, sonniges Wetter, nur leichte Wellen kräuseln die Oberfläche deS grün schimmernden MeereS und nach etwa dreistündiger Fahrt find auch die letzten Felsen der euro- päischen Küste dem Auge entschwunden, und die weite Fläche deS nordischen EiSmeereS umgibt unser ruhig seine Bahn ziehendes Schiff. Ucber Mittag hatte sich der Himmel getrübt und dunkle schwere Wolken deckten die Sonne zu- eS war wesentlich kühler geworden, nur noch 5--6 Grad R. Der Aufenthalt auf Deck ist dadurch kein angenehmer mehr und da man ja außer Möven, Taucherenten und derartigen Vögeln nichts sieht, schlafe ich mehrere Stunden in meiner Cabine. Abends war großer Commers im Salon. Um 12 Uhr zu Bett- es ist noch vollständig hell, jedoch kann man die Sonne des bedeckten Himmels wegen nicht sehen. Am folgenden Tage (12. August) liegt starker Nebel auf dem Wasser und der Wind hat sich etwas nach Westen gedreht, ist jedoch so schwach, daß daS Schiff fast ganz ruhig und ohne Schwanken fährt- auch kann man sich, natürlich mit warmen Kleidern versehen, ganz gut aus Deck aufhalten, trotz der nur 4 Grad Wärme, die wir zu verzeichnen haben. Wlr find biö jetzt außerordentlich vom Wetter begünstigt gewesenes läßt sich dadurch auf dem kleinen Dampser einigermaßen aushalten, jedoch bei schlechtem, stürmischem Wetter würde der Aufenthalt kcin angenehmer sein, dazu bietet daS Schiff denn doch viel zu wenig Comfort. Wir find durch den Nebel htndurchgefahren und haben wieder Hellen Sonnenschein. Um 11 Uhr früh kommt Spitz, bergen in Sicht mit seinen schneebedeckten Höhen und bis ins Meer herunterstürzenden großen Gletschern, ein ganz prachtvoller Anblick bet der klaren, durchsichtigen Luft. Wir haben daS Glück, einige Walfische (im Ganzen zähle ich acht Stück) gar nicht weit vom.Schiffe zu sehen, die ihre Wasserstrahlen in kleinen Zwischenräumen hoch in die Luft spritzen. Posfirlich ist eS, zu sehen, wenn sie, den gewaltigen Rücken hoch erhebend, mit dem großen Kopfe zuerst in die Fluth untertauchen, wobei die beiden Schwanzflossen hoch aus dem Wasser herauSsehen. Eine große Masse blau und weiß schimmerndes Treibeis taucht auf, welches so dicht ist, daß wir gezwungen find, eS in großem Bogen zu umfahren. Inzwischen ist der Seegang ein höherer geworden, der Wind hat sich nach Süden gedreht und nebelartiger Regen rieselt leise hernieder und verhüllt zum Thetl den Anblick des Landes, an dem wir in einer Entfernung von etwa 2—3 Seemeilen nordwärts entlang steuern. 5. Die vereitelte Landung. Der Nebel wird dichter und ich erblicke, als wir uns um 7 Uhr Abends dem sogenannten Belsund nähern, links nnd rechts vor uns gelagerte Schären und Klippen, hege aber keinerlei Befürchtung, da ich anuehme, daß der Lootse da- Fahrwasser kennt. Ich fitze lesend aus dem geschützten Hinter- deck, plötzlich stoppt in voller Fahrt die Maschine und sofort arbeitet auch die Schraube rückwärts- eine große Aufregung hat sich der ganzen Schiffsgesellschaft bemächtigt, da wir augenscheinlich einer großen Gefahr entgangen find, die in ihrer Tragweite von Vielen gar nicht erkannt wird. Roch eine halbe Seemeile weiter und wir wären in voller Fahrt auf unter dem Wasser befindliche Klappen aufgerannt, der» Brandung wir dicht vor uns erblicken. Zweifellos liegt ei« großer Fehler der Schiffsleituvg vor. Man fährt bet Nebel nickt mit voller Kraft in klippenreichem Fahrwasser. Wir steuern etwas zurück, wenden dann und begeben uns auf die offene See hinaus, in der wir am besten schon vorher geblieben wären. Beim Diner wird eine Erklärung verlesen, die besagt, eß sei jede Gefahr jetzt auSgeschloffen, daS Fahr- waffer sei nicht genügend bekannt gewesen, da die in der Nähe Spitzbergens vorgenommenen Lothungen nur mangelhaft seien- wir steuerten deßhalb auf offene See hinaus und suchten die Höhe des Eissjord zu gewinnen, in den wir bei ein- tretendem Hellem Wetter etnfahren wollten. In dieser Erklärung liegt ohne Zweifel daS Etngeständntß des begangenen Frhlers. Warum fährt man nicht gleich auf offener See, wenn daS Fahrwasser nicht genügend bekannt ist. Ich habe von dem Augenblick an daS Vertrauen verloren, daß die Leitung deS Schiffes uns mit voller Sicherheit bis zur AdventSbo^ im Etsfjord (nuferem Endziele) hinein und auch wieder heraus bringen wird, weßhalb ich mich für sofortige Umkehr auS- spreche. Meine Meinung wird auch von Vielen getheilt, jedoch läßt fich ein Etnverständniß nicht erzielen, da sich eine Anzahl der Fahrgäste, besonders die Jäger, die jedenfalls vo» dort großartige Jagdbeute mit Heimbringen wollen, auf die Landung auf Spitzbergen capriciren. Ich bleibe auf bis 11 Uhr, lege mich dann zu Bett und schlafe trotz der uu- gemüthlichen Situation fest ein. Am 13. August war das Wetter immer noch dasselbe: Regen und ziemlich starker Nebel bet Südwind. Beim Breakfest macht Direktor Kramer bekannt, daß wir uns tu der Höhe deS Eisfjord, etwa 79. Grad, befänden, eine Einfahrt üi denselben und Landung auf Spitzbergen bei diesem Wetter jedoch nicht möglich sei, man wolle bis 12 Uhr auf dieser Stelle kreuzen und wenn fich bis dahin das Wetter mcht ändere, zurückfahren, bet eintretendem gutem Wetter jedoch die Einfahrt versuchen. Dieser Vorschlag findet bet schriftlicher Abstimmung die Majorität der Reisegesellschaft- ich wünsche aus schon vorher angeführten Gründen, daß da» Wetter fich nicht ändere, damit wir die Heimfahrt autretew. DaS scheint auch der Wunsch de- größten TheileS der Gesellschaft zu sein. (Schluß folgt.) Lahmann, Wo nicht V wendem«n\ an d. Fabrik, Niederläger ' ■/zu heben, Vslch direkt r welche benannt gib: lÄikÖS M iUgtmrinrr Ilrrrin fit Amm- uni KmlmMt. |BeliördlicheAnzeigen| OweuMch« Gcncralvcrsammluna =—————« In Salzböden ift die Maul» ühr, 428 b. Haupt" e. Bahnhofstraße 40. Theodor Haabach flroeees iUu 1134 gebaute in Oberhessen. 1251 mit lOKlapp,3echl.Reg 1 Pferdokraft erzielt werden kann. 148 20 28 23 zu- 4 149 Specialität 17 218 Leun. 1406 SpecialltÄt: Billige Ausgabe». 200 (4211 von von 18 3 36 44 38 49 1000 50 60 66 1020 10 10 10 4 6 8 Weisser Hirsch bei Dresden. Minaschiukii Waagen Mruchascht». ieigert. 433 Stämme Eichen • Bauholz, sammen — 11,26 fm, Kiefernstämme — 8,02 fm, Kirschenstämme — 1,08 fm, FichtenstämMe und Stangen 5,25 rm Stämme Eichen-Schnittholz, von 44—61 cm mittL Durchm., 4 bis 10 m Länge, 34,46 fm haltend. Stämme Eichen • Schwellenholz, v. 30—50 cm Durchm., 2,7 bis 10,8 m Länge, 17,67 fm haltend. In Auftrag: F- Hoffmann. Kochgeschirre Nerjinkte Eimer Toilette-Eimer Jagd- and Angel- Geräthschasten Petr.-Ueßapparate Heischhack Maschinen Lönholdt' vefen vom Eisenwerk Buderus Rießner Kefen mit Patent Regultruug Grig. Irische Gelen Koch-Herde Ofenschirme jenergcröthe Waschmangeu birect bezogen u^ter Garantie für reinen Rebensaft, empfiehlt zu äußersten Preise« F. Schott, Weinhandl., Babvhofftraße 23 — Ede Löwengaffe. Bofclbß auch AnsschonK im Sias. Holz-Versteigerung. Donnerstag den IS.d.MtS. wird in dem hiesigen Gemeindewald folgendes Holz versteigert: Samos Auslese. Süsser Pajarete, „ Priorato. Wermuth wein, Malaga. Madeira, Sherry, Portwein, Lacrima Christi, Muscatel, Tokayer, ent- bis an den Wochentagen Vormittags 8—11 Uhr und Nachmittags 3—5 Uhr einzusehen. Offerten sind verschlossen mit sprechender Aufschrift versehen, zum 26. Februar 1897, Mittags 12 Uhr, |. 70 St. Mk. 7.60 99 „ „ 9.50 130 „ „19.- 170 „ „ 30.— Hehr als I i aahme oder 9216] 8*> fjanau. Zu haben (Brust-Caramellen) von E. übermann, Dresden, sind das einzig beste diätet Genuss- mittel bei Husten und Heiserkeit. Zu haben bei: 135 Gebr- Adami, Giessen. Dominos u; verleihen und fertigt an A. Kretzschmar, Marktplatz 22.__ Mnsken-AiWk und Dominos für Herren und Damen in großer Auswahl billig zu verleihen. Geöffnet bis 10 Uhr (auch Sonntags). _W. Karnbach, 2. Mrchstratze 2. Hinter der Stadtkirche. 1 Tfläplipnmpacpr No. 543, wie Zefohnung, mit 2 Klingen. Champagnerhaken und starkem Korkzieher aus la. engl. Stahl, mit fein imitirten Schildpattschatden und Neusilberbeschlag, sehr schönes und kräftiges Messer, per Stück Mk. 2.—. Franco-Einsendung des [Betrags oder Retoursendung in 8 Tagen. 1466 Namen des Bestellers (recht deutlich): Wohnort und Poststation (genaue Adresse, leserlich): losa 43. Seltersweg 43 Cognac Deutscher u. Französisch., ärztlich empfohlen zu haben bei 686 F. Schott, Kahuhosstr. 23 — Ecke Mmngaffe. Zu den hervorragendsten Erfindungen auf dem Gebiete der Haut- und Schönheitspflege gehört unbedingt der neue gesetzlich geschützte Apotheker Aufsberg's oriental. Schönheitsstift. Kein Mädchen Keine Fran in Köln - Deutz baut seit 30 Jahren nur Gasmotoren von y2 bis 200 Pferdekräften und hat mehr als 43 OOO Otto s neue Motoren Deiilfteii tognar hochfeine Marke (garantirt rein) per 1 Liter.Flasche incl. Glas Mk. 180 empfiehlt 648 Ph. Herrmann, Seltersweg 33. I M. Schulhof. Krepp ein, verschied. Kuchen, Kaffee und Theegebäck täglich friscb, empfiehlt Friedrich Noll, 481 Hofbäcker. A. Fangmann, Kal/lchoftzr. Neuheit in Spitzen aller Art besonders in Klöppeleien, Zuaven- Jäckchen in Seide, Kissen-Einsätze drei- und viereckig, sowie Stickereien und Feston empfiehlt billigst E. von den Steinen & Cie., Wald bei Solingen versendet auf Wunsch zur Probe: GasGlühlicht „Meteor«! Martini" »«erreicht und vorzüglich bewährt, 8 mal Heller, wie eine Gasflamme, 50 M. Gas-Echariliß geg. diese. Probe-Apparate völlig kostenfrei! Fachkundige Installation! 1058 Alleinige Niederlage am Platze: A. & G. Wallenfels, Marktplatz 21. — Fernsprech-Nr. 46. Compl. Apparate incl. Montage JL 4.— Glühstrümpfe, beiunsabgeholt „ —.85 do durch uns oufaesitzt , 1. Clegante Masken-Costüme in den meisten Colonialwaarenhandlungen. Prima Speise- unö Salat kartoffeln, gelbe u. rolheMäuschen, feinstes Sauerkraut und grüne Bohnen, eingemachte Gurken, Speise- und Futterrüben em pfiehlt billigst 1010 J. Hanlcel, Schloßgche 6. Fahrräder, erstklassige Fabrikate. Joh.Fr. Schaaf, Wetzsteinstraße 44. 1082 800 eothe Pracht Bette« “QS mit kl. unbed. Fehlern, so lange noch Vorrath ist, gr Ober-, Unterbett u. Kissen, reich! mit weich. Betts, gef., -MU» auf. 12V2v*, Hotelbette« 15VzA Sn Extrabr. H-rrschaftSbette« nur -SJ 20 JL Durch Zufall eingetr. 1 Lad. Pracht». Halbwetster Lamo«- Halbdaonen v. wunderbar herrl. Füllkraft (nur 4 Psd z. Oberbelt), “Wl h Psd. 2,35 JL Nichtp. zahle Betrag 10 ret, daber kein Rifico. PreiSl grat. A. Kirsch berg, Leipzig 26. "WH &raqt €uren sArzt MaIt°Malton?Sherry Ä Deutsche Weine aus deutschem /n Mk hfflk A Diätetisches Stärkungsmittel allerersten •• ■ W Bange* für Kranke, Schwache und Genesende. An- 1 1 1Ä W^Ccrkannt von den massgebendsten Autontäten, hervor- UU&I €/r vUllUIl* VUw solate Reinheit — —Vorräthig in den Apotheken. —— Haupt-Depöt: J. M« Andreae, Drogen en gros, Hinter dem Lämmchen 2, Frankfurt a. M. 494] In meinem Neubau, Damm» stratz«, nächst der Nordanlage, sind vier Wohnungen mit 3 Zimmern und zwei Mansarden per 1. April a. o. zu oer» miethen. ««dr. Wrler, Steinstr. 11, ll. 53] Woh«««g. zweiter Stock, belebend aus 7 Zimmern mit allem Zu- behör, in der Sudwigstratze 43 per 1. April zu vermiethen. WUH. Seipp 1.» Ludwigfiraße 28. BebEtage, 7@Ä & Versetzung des Herrn RegierungSrath Dr. Meltor per 1. Avril zu vermiethen. 449] Sarl Stahr 1., LudwigSplatz 5. 1437] Srabenstr. 10, 2. Stock, eine Wohnung, 3 Zimmer, Küche u. Spetfek., Gartenanth u.Bletchpl.,abl Mat-u verm. latta, jackk, Sklr und fittrillr, jtaqutb ■ed|6, Stchls-Shllk. Maschi««. uni f °ck 35$Jf Korn-Kaffee p. % „ 20 „ Aeigen-Kaffee Packet 15 „ Kichel-Kaffee „ 10 „ der beste Zusatz zu Bohnen - Kaffee, empfiehlt 1388 Carl Retter, Liudeuplatz. ' Die Erzeugnisse der „Sanlta»*4 Compagnie sind garantirt rein und dür'en nur in geschloffenen Packeten oder Gläsern verkauft werden._______________ Friedberger 1468 Pferdemartt-Loose ä Mk. 1.— (Ziehung den 4 März d. I.) bei Buchacker, Neuen Bäue 11. 1375] Sehr schöne große und kleine Monogramme für Stickereien rc. billig zu verk. Frl. Caroline Hoß, Steinftraße 78, im Laden._________ H« aff AM Grosser Erfolg wird er- -■-leytlwMUvJLe. zielt mit dem Ratten - wg «• __ confect nur von Herrn. M ÄllfildPl Muache, Magdebg. Tödtet absolut sicher aUe Nagethiere. Alle anderen Mittel weit übertreffend. Beweis: die vielen Dankschreiben. 420] Aug. Moll, Bahnhofstr. 51. Wr. Euler. Warme Kader Mäusburg 15. 1212 a. 5 N N S 1340) 8ogi4 im Vorderhaus 'zu mrmietb-n Tb- Vogt. Löwnaaff: 17. 1 r9] Mittlerer Stock, bestehend auS 6 Atvmern mit allem Zubehör, per 16. Arril l I. anbei weit zu oermiethen. ___________ BiOnrarckkratze 14. 87z] Dir von Herrn Proi vr. Strahl bewchnte Wohnung, 9 Zimmer, Base- zimmer, Veranda und alle- sonstige Zubehör, -um 1. Juli 1897 zu oermtetheu- Gr«st Gartenstraße 30. 1388| Ein Famtttcnftgt- mit Wafferl. zu vermiethen._______Lölveogaffe 11. 876] Der mittlere Stock meine- Hause-, Asterweg 29 (Schillerstr Ecke), bestehend au- 5—6 Zimmern, ^Kammern,2 K-llern, Trockenboden, roent Badeeinrichiung, ist für sogleich oder später zu vermieihen. ________________Dr. ftaupt, Arzt. 674j ftawmstratze 12: Famtltenlogi-, 3 Zimmer mit Zubehör, zu vermieihen ___________sttähere« Lahustratze 11 431J Der mittlere Stock meine- Häufelst per 1. April anderweit zu vermieihen. ______ft- Sckrmidt, Bahnbofstraste 37. 12uj In meinem Hause EL-« •»lagt 28 ist der zweite Stock per 1. April 1897 zu vermietben. _______________G. Nauheiwer. 12bu] Zwei ineinandergehende Stübchen zu vermietben________Vachgaste Ist 57] Möblirte Zimmer -u oermtetheu. ___________vahuhofstratze 62, 111 1195] Möblirte- Zimmer billig zu vermietben. Marburgerstratze 29. 542) Lievigstratze 65, i schön mövl. Zimmer zu vermieihen.________________ 54) Zwei möblirte, ineinandergehende Zimmer sofort zu vermieihen. ________________ «chillrtstratze 26. 1441] Zwei btö drei junge Leute können Kost und Logis erhalten. Wo? sagt die Expedition diese- Blatte-. 1421] Zimmer mit Kost zu vermieihen. _____Marktstratze 16 im Laden. 765] Laden und Wohnung de-Herrn I Rosenbaum, Schlotzgasse, -um ersten Mörz anderweitig zu vermieihen. iS. Wtth. Herber, Ktrchenplatz 11. Großer?aden }Ä,t feinere- Geschäft geeignet, zu vermieth n. Anfragen befördert die Expedition dieses Blatte-___766 Schöner Laden Ä Kurz, u. Wollw.^ Geschäft, auch f. jed. and Geschäft geeignet, per Frühjahr zu oerm. Näheres in der Exped d. Bl. 487 39u| Bahnhofstraße 24» Laven nebst Cowpiotr alsbald zu oermtetheu. _______Nähere- Echauzenstraße 12. 489] »rotze We kftatte nut Woh, nung, Laden mit Wohnung zu oer- mietaen.A«g. Montan«-. Mieth-Gesuche. 1450) Zwei ruhige Leute suchen eine Wohnung. Räbe de- Bahnboss bevorzugt. Off. u. K. B. an die Exped. d. Bl. Giessener Concertverein. Viertes Concert Sonntag, 14. Februar 1897, Abends 5 Uhr, im grossen Saale des Gesellschaftsvereins 1313 Ausführende: „Daß Wiener Dumen-Stroichquartett“ der Damen Marie Soldat-Roeger, Elly Finger- Baileti, Natalie Lechner - Bauer, Lacy Herbcrt-Lampbell. Programm: 1. Streichquartett Es-dur (Nr.36 d.Poters’sohen Ausgabe) . . . . J. Haydn. 2. StreichquartettD-moll L. Cherubini. 3 Streichquartett B-dur, op 18.....L v. Beethoven. Bintrlttskarten fürNichtmitglieder zu Mk. 2.60 (Sperrsitz Mk. 3.50) sind in der Musikalienhandlung von Herrn Ernst C ballier (Rudolphs Nachfolger), und Abends an der Kasse, für Studirende nur im Vorverkauf, auch bei Herrn Hausverwalter Stork zu ermässigtem Preise zu haben. Nur mit Billets ist der Ein- tritt gestattet. ermischte Anzeigen?! 1439) Ein Student, der das hiesige Gvmnastum absolvtrt hat, ertbetlt Nach düifestunden in Latein, »riecht ch, AranzSfisch und «atdematik. Nähere- in der Expedition d. Blatte-. Junge Mädchen Hoben zur Erlernung de- Haushaltes in gebildeter Familie freundliche Aufnahme. Pensionspreis incl. Clavier» unterricht und Anleitung zu allen feinen Handarbeiten jährlich 500 Mk., halbjährlich 300 Mk. Gest. Offerten unter A. S 99 postlagernd W-tzlar. 1480 Berger's Mexico 1373 Der Vorstand. Chocolade Der Vorstand, 1465 Zilhttdraur 1283 zeit g erbeten. 1467 stell««g 161 LedLtarLim d. Bl 1438 Unfweröe ron BchubrtraMA 7 8*eetten: 1. 6<6tnPona!nt43- A»LHe Stern Linie «öuig. Belg. Postdaw-ser von Wellbleche und Wellblech-Gebäude. Eisenconstructionen jeglicher Art und Grösse. Solide prompte Bedienung. Friedr. Heinzenberg, Buchhalter in Wetzlar. Frankfurter Rollladen- und Wellblech-Fabrik E. Tillmanns, Frankfurt a. M. Stahlwellblech und Holz-Bollläden in jeder Grösse und Con- struction, in anerkannt solidester und durchaus sachgemässer Ausführung. Bollladen - Artikel jeglicher Art. Rollladen -Reparaturen werden prompt und billig übernommen. MerhMcher Grschichtsverein Generalversammlung Donuftttag den 18. Februar, Abends 8y4 Uhr, im Cafe Ebek Vortrag des Herr« Geh. Mrschulraths Dr. Soldan ü6ur: Die neuesten Limes - Forschungen, im Besonderen auf bar Strecke Butzbach—Kloster Arnsburg. Aechuungsabkage. Aeuwaht des ^orkaudes. mt -aar’ «4 Wied gebeten, wädrend d<» Vorträge» nicht ,« rauche». der Bedce & Maraily, Antwerpen Otto Hirach in Fa. George Hirsch- Mainz, Hintere Bleiche 5. Für ländliche Consumvereine u. Kassen. Neurinrichtung und laufende Controlle von Geschäftsbüchern, Ausstellung ron Inventuren und Abschlüssen jeder Art wird pünktlich unter jeder Garantie auS- geführt. Gcfl. Aufträge in jedem Falle Liederkranz. Heute, Sonntag Abend 8 Uhr: Iamilien-Abend im Hotel Einhorn Evangelischer Mund. Zu der Dienstag den 16. Februar, Abends 8 Uhr, M Steins Garten statlfindenden Gedächtnisfeier des 400 jährige« Geburtstages Philipp Melanchthons laden wir unsere evangelischen Mitbürger mit ihren Familien herzlich eku Die Ansprache wird Herr Professor Krüger halten und bw Kircheugesaugverein hat seine Mitwirkung zugesagt. Vor Besuch einer Zusch«eide»L«hr- anstatt verlang,« Sie in Ihrem eigenen Jnter.ffe den Prospekt und Lehrplan der ersten und größten Damen Bekleidungs-Academie (Direktion: Worrings) Frankfurt am Main 60 «alserstratze 60. Mäßige Unterrichts Honorare. Täglich Aufnahme neuer Schülerinnen. Ausgebildet über 4700 Stellenzuweis. Eigene- Zuschneide - System , prämiirt mit 8 Ehrenpreisen und 8 goldenen Medaillen. Eigene Damen-Mode- Journale, Lehrbücher, Modell-Ans oddjmi in der Lahn abzngeben. Näheres in der Exped 1268] Tücht. Schneiderin bat noch Tage frei in u. außer dem Hause.__Steinstr. 70, II, l öditigrr llnterndunrr für Feldbrandsteiue gesucht, wenn gewillt für zwei Plätze. Meldungen sofort an 1458 Gg. Weiss III,, Sroßkn-sludeu. Ein altes, gut eiugesührtes Werk sucht zum Vertriebe seiner Fabrikate, speciell Wellblech- bauten, Eiseucoustruetioueu und Rollladen geeignete Vertreter. Reflectantcn, die hauptsächlich in Baukreisen bekannt sein muffen, belieben ihre Offerten unter M. 3916 an Rudolf Mosse, Frankfurt a^M^, einzureichen. 1455 Für Besetzung offener Stellen (i. Comptoir, Laden, Lager u. f. Reise), welche Geschäftsinhabern kostenfrei vermittelt wird, empfiehlt diesen und stellesuchenden Handlungsgehilfen seine Dienste der Kaufmännische Verein 6^9 zu Frankfurt (Hain). Concordia. Samstag, den 20 Febrnar 1897, Aöeudr 8 Ähr 1 Minute: großer Maskenball tm Gießener Festsaal (Caf6 Leib) mit Gruppen- Aufführungen. Es kommt unter vielem Anderen ganz neu zur Aufführung: „Eine afrikanische Jagdseeue" und „Auftreten einer Schutztruppe aus Afrika". HeheimLarten nur für Mitglieder sind bei dem Präsidenten des Vereins (Marktplatz Nr. 14) zu haben. — Heheimkurten für Aicht- «itgtieder bis zur Demaskirung und zwar für Herren 50 Pfg, für Damen 30 Pfg., bei den Mitgliedern Herren Friseur ßourad, Mäus- burg; Friseur Muhl, Bahnhofstraße; Kaufmann Louis HLet, Neustadt und Fris ur Wahl, Neustadt. Karten zur Theilnahme an Maskerade und Aall ä 1 Mk. ebendaselbst und Abends an der Kaffe ä 1.20 Mk. Karten zur Berechtigung auf die Gallerie während der Maskerade L 20 Pfg. ebendaselbst. 1253 Der Vorstand. H. KlippeteIn In Langsdorf. 244 natürlichen Wildunger Mineralwäffer der Seorg Bieior- unb fteleue« Quelle find altbewährt und unübertroffen bei Nieren», «lasen- u. Eteiuleide«, sehr wirksam bei Magen» u Darntkatarrhen, bet GtSrunaen der »lvimischnngen al9 viutarmnfh. Bleichsuckrt u. s. w. Wasser, käuflich in d Mineralwafferbandl. u. Apotheken versendet in stets frisch.Füllung die Unterzeichnete. Versand in 1895 über 810,010 Flaschen. Da- im Handel vorkommende angebliche Wildunger Salz ist ein zum Thctl unlösliche», nahezu Werthlos«-künstl. Fabrikat Aus hies Quellen werden keine Salze bereitet Schreiten gratis u- srer. Die Inspektion d. WUdnnger Mineralqu«ll.»Aetien Gefellsch. schnell« Fahrten, gute Verpflegung, billigte Devise. Auskunft ertheilcy: Theater-Verein. Montag, den 15. Februar, im Festsaal (Leib’scher Saal): Gastspiel des Residenztheaters in Wiesbaden. Das letzte Wort. Theaterstück in 4 Acten von Franz von Schonthan. Anfang 7% Uhr präcis. Ende IO Uhr. — ■ Theaterzettel 10 Pfennig. in der Musikalienhandlung Ernst Chai Iler (Rudolph *8 Facht.) V111VLÖ sowie an der Abendkasse: Erstes Parquet Mk. 8.5ü; Zweit* Parquet und Balkon erste Reihe Mk. 2. :5; — Studentenkarten Mk. 1.—. Gallerie Mk. 1.—. Für Mitglieder nur im Vorverkauf (bei weiterem Bedarf): Erstes Parqvt Mk. 3.—, Zweites Parquet Mk. 2.—. 14SS Nach Schluss des Theaters Omnibusverbindung nach verschiedenen Richtoagea. Samstag beet 13. Februar, 761 Jlbrnbe: MASKEN-BALL mit prächtiger Hruppen-Ftuffüijrung 3QT im Saale des „CAFE LEIB“. 33QF Um y,ll Uhr: Dema-kirung. — »ach der Demaskirung: «nfführnna der hier «och nie vorgetommenen »yayuacht«-Tragödie- x* Kein zum Verzweifeln "TWfi oder: Der Mord im Schiffenbergerthal. Dargestellt in mehreren kurzweilig-schauderhaften Auftritten- Versaßt von GallimatÜa«, «intrift-karteu H Mk., Seheimrarten für Herren ä 50 Pfg., für ^amtn ä 8° f^g., Mctotefte«i k 80 Pfg. sind bet den Herren D. Heil, Ltndenplatz, Friseur Stier, Schulstraße, und Handschuhfabrikant Wirsit. Seltersweg, zu haben- * «tntrtttSvreiS an der Kaffe 1.20 Mk., Gallerie 85 Pfg. K , NB. Nur Damen im Besitze von Einlaßkarten (die vom Vorstand erhältlhG haben Berechtigung zum Balle. isH tzkvte, Sonntag Nachmittag: Ausflug, Schützenhaus. _____Der Borftaud. Kutscher-Verein Gießen. Sonntag, den 14. Februar 1897: Kroßer Maskenball im Pestsäule des Caf^ Leib. Großartige Gruppeuaufführung. Noch nie dagrwese«. MT Lebende Bilder. Karte« find zu haben im Vorverkauf für Dame« ä 80 Pfg., für fterrea ä 80 Pfg., Geheimkarte« 50 Pfg. bei den Herren: Friseur Wahl, Neustadt, Friseur Rüdl, Marktstr-, Friseur Rüger, Walltborstr-, Friseur Dechert, Grünbergerfiraße, und Handschuh, fabrtkant Wtrstg, SelterSweg. «n der «asfer Damenkarie« 50 Pfg., fterrenkarte« 1 Mk.. hetmtarte« 50 Pfg., «allerie 20 Pfg. 1^79 Anfang 8 Uhr 11 Secunden. -U)ch Der Borftaud. 1 ■■ ■ ■ I ■ m jeder beliebigen Schriftart und Kartonaorte werde« 11 ZQ m*LSa’Sen Preisen aogefertigt in der 1 lulInQI lull BrübrscbenÜniv.-Druckerei(Pietsch4Scheyda) ^TschnjkumMittWsuZri ■w*lMe-lsg*lwaefctiB \ L DettretsofciüMM» FreMUe. \ ttt «on rik ®' iitltuv srrKn dco »kpntlich bnßtl ------ Isoaho" •Md In Hrrr W rrlouttite wies auf d grau natio man social liege aber beroegung läuteite e litt führeo Rrgiktvog btm social gemäß äie wie von erhoben wüi national ge: nalengug bi anbetl au«g btt kaisiM btthttt sich «OiL'scht 5 nach btm b than, er hi bereinigt; t onnehm, bi btnlbat; p ftxont m’ Sacht i sich um fltrabt in Ansgabt I liSmllS ba nicht jtarf einmal ein Stnbaung fiaattid ba baegesttllt n blei Itlbtr I geiban. H:, griff bei W aafl ber inti Noch Wohlth Sdöne Wohlergehen Fürstenpaarei erste Bazar r-andesmuner hupten, dab Fest in Tarn gliche 8tima Ausstattung । Durchführung ^°gran>ni- , b-th-Ä,". „ SfA h t w öt mit < Horte e,jt SK S:-r R weil