* AiJ “ Bedarf): Errief RiohtQiJ? M. ' ?bends 8 Uhr, i. l"er des Nrn» S ' ^°ldan s?. * ^ein. *«ch.r Saaii- Miesbaden, ort 1 Sohönthaili hthons in Familien herzlich wl üger halten inb bw getagt. Der Vorstand, mzT^ ^Uhr: ' Vorstand, WM. , 761 IMs: 8ALL uffüftung LEIB“. 'M itmadtirung: SasiLhm» »achtS-rragödte: eifein ergerthal. trn-BnfaßtMGallimW flr Herren ä 50 WjJ b bei den Herren ft £« Mdschuhsabrtkavt Airln . TMtzenh««^ Der Vorsts 5 , Ito uo adt, ftt, B' Rr Z« Drittes Blatt Sonntag den 14. Februar 1S97 \ Kenerat-Mnzeiger. Webactton, Lxpebitto und Druckerei: Ach«tstr«ßeNr.l Fernsprecher 51. Die Gießener A«Mttte«5tL1ter werben dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Der KUßener Anzeiger erscheint täglich, »tt Ausnahme bei Montags Gießener Anzeiger s Anrts- und Anzeigebtntt füv den Ttveis Gieren. 11 II ■ ■' Annahme von Anzeigen zu ber Nachmittag- für bei folgenden Tag erfdjeinenben Nummer bi- vorm. 10 Uhr. Hralisöeitage: Gießener Aamilienötätter. halten der kirchlichen Blätter. — Herr Prof. Frank erklärte, die Bewegungen deS SocialiSmuS mit Interesse versolgt zu haben, sein Interesse daran aber sei verloren gegangen, als die Socialdemokratie anfing, alles, was uns heilig, in den Staub zu ziehen- er constatirt weiter, daß eine Besserung unserer socialen Verhältnisse nöthig sei, nur die Wege dahin seien verschieden- er empfiehlt den Anhängern der herrschenden Parteien, mehr Fühlung mit den Arbeitern zu nehmen, den Arbeitern aber empfiehlt er, nicht utopistisch zu sein, sondern an die Sache heranzu« treten, wie sie sich historisch entwickelt- er habe im Gegensatz zu Scheidemann die Ueberzeugung, daß Naumann nicht zu den Soclalbemokraten übergehe, die Soctaldemokraten kämen vielmehr zu Naumann. — Herr Krumm trat den Ausführungen des Herrn Prof. Frank entgegen und empfahl den anderen Parteien, aufzuhören in der Art und Weise, wie sie die socialdemokratische Partei behandelten, dann werde eS anders werden. — Herr vr. Fuhr sprach sich anerkennend über den Vortrag des Herrn Pfarrer Naumann aus, er müsse aber erklären, daß er fich von Naumann unterscheide in dem von diesem eingehaltenen Tempo- andererseits könne er nicht umhin, die Kampfmittel Naumann- für verhängniß- voll zu halten, denn dieselben bestärkten die Socialdemokratie in ihrer Auffassung von dem Gegensatz zwischen Besitz und Arbeit. Arbeit ohne Besitz werde eS kaum geben, ebenso Besitz ohne Arbeit. Auch er ist der Ansicht, daß der Socia- ltSmus nur international sein könne. Wenn man auf nationalem Boden stehen wolle, solle man nicht Unfrieden säen- die neue Partei des Herrn Naumann solle fich angelegen sein lassen, Vertrauen zu den besitzenden Klassen zu haben- er hoffe, daß Alle auS der Versammlung mit htnauerragen das Bestreben zum Ausgleich der Gegensätze, zur Anbahnung gegenseitigen Vertrauens uno zum Zusammenwirken- er wünsche auch, daß die alten Parteien mehr fich den socialen Aufgaben widmen und constatire, daß die nationalltberale Partei sich der sozialpolitischen, wirth- schafil'chen und Agrarfrage angenommen. — Herr Lenz, welcher anscheinend beabsichtigte, die Berechtigung der national- socialen Partei durch Erörterung verschiedener wichtigen Fragen darzulegen, erzielte nicht den gewünschten Erfolg. — Herr Prof. Krüger bezeichnete die Worte deS Herrn Naumann als eine große Parole, die keine alte Partei aufzuwetsen habe, schon das Wort „national-sozial" gefalle ihm- aber es genüge ihm nicht, daß man das Königthum für eine That- sache halte, demselben müßten doch andere Gefühle entgegengebracht werden, wenn man auf Mitwirkung des Köatglharns an der sozialen Frage rechnen wolle- er forderte die Arbeiter auf, Zutrauen zu haben, fie möchten beweisen, daß auch sie Jntertsse für Andere hätten. — Persönlich bemerkte Herr Krumm, daß er überzeugt fei, daß seine Partei mit Allem einverstanden sei, was Schetdemann und er gesagt. — Das Schlußwort erhielt Herr Pfarrer Naumann.gGr nahm, auf die Einzelheiten eingehend, da- durch, was die Vorredner für und wider feine Partei und deren Bestrebungen gesagt, legte besonders den Standpunkt zu der von Herrn Pcof. Feuilleton. Gochendrresc aus der Residenz. (Originalbericht deS „Gießener Anzeigers"). Z. Darmstadt, 11. Februar. Vom WohlthätigkeitS Bazar. — Großherzogliches Hoftheater. Scköne Festtage, die der HumanitätSfinn eines für daS Wohlergehen seiner Unterthanen eifrig besorgten jugendlichen FÜrstenpaareS bereitet, liegen hinter uns. In der That, der erste Bazar, der durch die rege Initiative unserer erhabenen LandeSmutter entstanden ist, darf mit Recht von sich behaupten, daß ein in jeder Hinsicht gelungenereS derartiges Fest in Darmstadt noch nicht gefeiert worden ist. Was die festliche Stimmung besonders erhöhte, war neben der glänzenden Ausstattung des ganzen Arrangement- und der stilvollen Durchführung aller einzelnen Nummern deS reichhaltigen Programms, an der fich Angehörige aller Stände der Residenz betheiligten, namentlich der überaus leutselige Verkehr, mit dem unser erlauchtes GroßherzogltcheS Paar alle Diejenigen, welche fich um die gute Sache verdient gemacht hatten, wahrend der ganzen Dauer der Veranstaltung beehrte. Der erste Theil der Feier spielte sich ab in den Prunkräumen deS alten Palais am Luisenplatz, die sonst zur Abhaltung der HofbLlle dienen, diesmal jedoch durch die Güte Sr. König!. Hoheit de- Großherzogs zur freien Verfügung gestellt worden waren. Der Platz vor dem Portale war durch eine mit Fahnen und Tannengrün geschmückte Ehrenpforte geziert, die dem Eingang schon ein würdiges Gepräge verlieh. Das prächtige Treppenhaus zeigte dann ebenfalls reichen Schmuck mit lebenden Pflanzen, die den Großherzoglichen Gewächshäusern entnommen waren- Garde-Unterofsiziere in malerischer, althessischer Uniform hielten hier Wacht und zeigten dem Publikum den Weg, der nun zuerst nach der Bude „für nützliche Gegenstände" führt, wo alle möglichen netten Kleinigkeiten zum Verkaufe von liebenswürdigen Händen angeboten wurden. >Eine sehr schöne Er« innerung werden bann die im sogenannten „kleinen Saal" von Professor Hermann Müller eigen- für die Gelegenheit entworfenen und von Frau Oberbürgermeister Mornrweg offerirten Postkarten für alle Diejenigen bilden, die so glücklich waren, eine zu erhalten. Eine sehr schöne Jvee, die vielen Anklang gefunden hat, zeigte der neben der Postbude befindliche Stand: Zahlreiche junge Mäkchen in kleidsamer oberhessischer Tracht, oberhesstsche Töpserwaaren fetlhaltend. Auch die Laube, in der daS sogenannte „goldene Buch" auflag, in das die Besucher fich einzeichneten zum dauernden Andenken für die hohe Veranstalterin de- Festes, bildete eine originelle Bereicherung des Programm-. Eine sehr schöne Scene war die Ein- zeichnung der kleinen Prinzeß Elisabeth, der die Gouvernante da- Händchen führte, in daS obengenannte Buch. Natürlich fehlen Blumen- und Condltoret- stände, Bier-, Wein- und Eßwaaren-BuffetS nicht. Die „Kunstbude" war reich beschickt durch namhafte Künstler, nicht nur aus Darmstadt und dem Hesseniande, sondern auch aus weiter Ferne waren Gaben angekommen- auch eine Papierbude, eine Bude für Parfümerien, Toilettegegenstände, Cigarren und Cigaretten war vorhanden. Ein besonderer AttractionSpunkt für die Damen war das geschmackvoll eingerichtete holländische Theezelt, in dem reizende Holländerinnen den dampfenden Trank credenzten. Im „großen Saal" war die Hauptsehenswürdigkeit die „russische Bude", in der meist Sachen, die Geschenke Jh^er Majestät der Kaiserin Alexandra und Ihrer König!. Hoheit der Großfürstin Sergius waren, zum Verkauf kamen. Auch Ihre König!. Hoheit die Groß- h erzog in hatten für diesen Stand eigenhändige Arbeiten angefertigt. Als Verkäuferinnen fungtrten hier Damen tn russischen Costümen, theil- als Bojarinnen und theilS als russische Bäuerinnen gekleidet. Auch die japanische Bude mit ihren japanischen Verkäuferinnen wurde zahlreich besucht und bot einen hübschen Anblick. Eine »i—«mm humoristische Bühne, auf der stü dlich Vorstellungen gegeben wurden, hatte stets „ausverkaufte Häuser" zu verzeichnen. Außerordcnrltch gemüthlich ging eS tn der herrlich eingerichteten altdeutschen Weinstube und in der bayerischen Bierstube her, tn denen von schöner Damenhand mancher Tropfen gespendet ward. Erwähnen wir noch, daß auch eine viel besuchte Tombola aufgestellt war, bei der beispielsweise Se. Königl. Hoheit der G oß- herzog zur großen Freude der Umstehenden eine zum Braten hergerichtete GanS gewann, und daß fortwährend von sich abiöitnöen Mtlitärcapellcn muflcirt wurde, so haben wir dem Leser in großen Zögen ein Bild von dem Gebotenen gezeichnet, daS indessen auf absolute Vollständigkeit tonen Anspruch machen kann. Geradezu unmöglich tft es aber, ein auch nur annähernd getreue- Bild von dem Leben und Treiben zu geben, baß auf dem Jahrmarkt herrschte, dazu tst die Feder zu schwach, das mutzte man selbst mit angesehen und erlebt haben. Diele Taulende haben den Bazar besucht und dort Freude und Anregung tn Fülle gefunden und dabei ihr Schetfl-tu zur Linderung der Roth ihrer Mitmenschen beigetragen und so wird der finanzielle Erfolg nicht hinter dem künstlerischen zurückstehen, der Dank dem hervorragenden Bemühen unsere- hohen Herrscherpaares ein so ausgezeichneter gewesen tst. Auch die Aufführung im Großh. Hoftheater ward von einem zahlreichen Publikum besucht und fand nach dem Ihren Lesern bereits mitgetheilten Programm einen glanzvollen Abschluß, nicht ohne daß die Träger der Hauptrollen von den Allerhöchsten Herrschaften in besonderer Weise geehrt wurden. Der Sub scriptionSball im Städtischen Saalbau vereinigte g stern Abend nochmals die Angehöcigen der Gesellschaft der Stadt zu einem brillanten Feste, das durch die Anwesenheit Ihrer König!. Hoheiten de- Großherzogs und der Großherzogin zum hervorragendsten tn der ganzen Saison wurde. Klüger angeregten Stellung zum Königthum dar, ging scharf mit den bürgerlichen Parteien inö Gericht, hielt die Art der Zufriedenheit, wie fie sich oft in zu großer Resignation äußere, für verderblich, bedauerte, daß die Sozialdewokiatie hier unter dem Zeichen der Saalverwetgerung stehe, wendete sich ferner gegen die Auffassung, daß das Chrtstenthum Parteisache sein müsse, und schloß unter lavgandauerndcm Beifall der Anwesenden mit dem Ausdruck der Hoffnung, daß diese Versammlung nicht die letzte sein werde, die die national-soziale Partei in Gießen halte. — Gießen hatte seit Langem keine Versammlung gesehen, die so zahlreich besucht war wie die gestrige, in keiner Versammlung war daS Gemisch nach Partei- und StaudeSangehörigkett ein so mannigfaltiges und wohl auch in keiner Versammlung wurde von Allen, die daS Wort ergriffen, so sachlich und leidenschaftslos geredet, wie in der gestrigen. — Gegen 9/41 Uhr wurde die Versammlung vom Vorfitzenden mit dem Ausdruck des Dankes und der Aufforderung zum Eintritt in die national-soziale Partei geschloffen. CUtsahue rirrd Knttft — Ernst v. WolzogenS neuestes Werk: „Der Kraft" Mayr", ein bumortsttscher Musikantenroman, beginnt in 9dr 18 (Heft 9) der »Deutsche« Romanbibliolhek- (Stuttgart, Deutsche BerlagS-Anstall). Der Dichter gibt tn dem Werke, das dem Andenken Franz L«Szts gewidmet ist, launige Erinnerungen auS jener Zeit, da der große Meister tn Weimar lebte und die Musenstadt dank ihm zu einem wahren Wallfahrtsort für Musiker und Mufik- freunbe aller Nationen wurde. 1 2 13591 Tinen braven Junge« nimmt J. Schuch, Hof Sdjkifrlb. ,n ble 8e& Wild. Müller, Schuhmacher, Bahnhofstraße 27. ■ A jeden Pohl- an 0 1502 lßehördHcheAnzeigen| HülzllersteigerUNg im Steinbacher Gemeindkwsa» Italiener Rothweine rm Buchen-Scheitholz, !98äufltf»wra 7 Krämer. 1521 34 1887 24 Oesterr. StaatSbahn v. 1885 00.00 4 Jtal. staatsgar. Gtsenb. 54.80 5 «eldsortenr Brief Brief Darmst. Bk.-Actien 3O6.»/4 an Von ikoeßcn« 10 ots 1500 Stein. Redaction: L. kcheyda. — Druck und Verlag der vrühllchm UniverfUits-Vuch. und Steindruckerei (Pietsch & tzcheyda) in Gießen. n ii 6 24 550 550 6 4 90 170 8 16 21 16 28 24 137 4 37 20 1 1 1 1 4 1 1 1 1 20 Franken-St. Engl. Sovereigns Dollars tn Gold 4 4 3 3 Stadt Darmstadt v. 1891 Stadt Worms unk. b. 1901 R D 86.45 103.60 24 00 94.30 29 50 101.50 104.00 101.00 101.00 101.00 102,50 240 64 58 2600 94 64 2400 16.21 20.39 4.20 Banknoten dto. Abends Ltnte Linie Linie Slberrdeorrrser 158.00 | Oesterr. Credlt-Actten Mexikaner Monopol-Griechen von Etsenb. Rentenb. Obl. BuderuS Obl. Zusammenkunft im District Langenbruch an der Kreisstraße Beuern- Allertshausen. Climbach, 13. Februar 1897. Großh. Bürgermeisterei Climbach. e 3000 Stück Eichen-Wellen, 180 rm Stöcke. Tag Vormittags 9 Uhr am Berlin W, im Februar 1897 Meoklenburg-Strelitzsche ____Hypothekenbank. 80 95 170.20 4.16V, ^VersteigerungeiKj Holzversteigerung. Dienstag den 16. Februar l. I., Vormittag- 10 Uhr anfangenb, werden im Climbacher Gemeindewald, Diftrict Langenbruch, folgende Holzsortimente versteigert: l. in Donnerstag den 18. Februar soll im Steinbacher Gememdewald, Diftrict Heegheck nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Bekanntmachung. Donnerstag den 18. Febr. I, Nachmittags 1 Uhr, soll der der Gemeinde Treis a. d. Lda. tücht. Bauschretner nach AuSwärtS. tücht. Bauschreiner für h er. fräfr. Hausbursche von 15—16 Jahren tücht. Pferdeknecht. Nachfrage der Arbeiteeber. 1 tücht Drechsler für Drechslerei mit Dampfbetrieb bei hohem Lohn nach Auswärts. Großherzogllche Bürgermeisterei Gambach. Reuhl. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr in der Heegheck, zunächst der Kreis straße Steinbach-Annerod. Bemerkt wird, daß der Anfang am Buchenholz gemacht wird. Steinbach, den 12. Februar 1897. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. Spanische Weine direct beugen, von Ärztlicher Seite empfohlen, za billigste« Preise. Versteigerung. DienStag de« 16. Aedrrrar, von Vormittags 10 Uhr ab, sollen in der Wobnvna der oeriiorFienen Johannes Atebacb 111. Eheleute versteigert werden: 2 Fabrochsen, 2 Fchrkühe, 1 Sticr (zweijährig), 3 Rinder (*/4s bis */ck- wurzmühle, 1 Schrotmüble und alle sonst.Oeconomie-Geräthschaften, sowie eine Quanti'ät Heu. Frucht, Korn-, Weizen-, Gerste- und Haferstrob, Dickwurz und Kartoffeln, ein Haufen Mist und eine Parite Holz. Donner-tag den 18. Februar, von Vormittags 10 Uhr ab, sollen 3 oollständ Betten, 2 Kletderschränke, 2 Küch mschränke, 1 Glasschrank, Tische, Bänke und Stühle, eine Partie Wurst u. Fletschwaaren, eine Partie Kleider und alle sonstige Hausgeräthschaften öffentlich meistbietend gegen gleich baare : ahlung versteige-t werden. Hausen, den 10. Februar 1817. 1405 Heinrich Müller, Vormund. g Vermischte Anzeig3n?| Der Geschäftsbericht unserer Bank für das Jahr 1896 gelangt demnächst zur Ausgabe, und stellen wir jedem Besitzer unserer Pfandbriefe ein Exemplar desselben bereitwilligst kostenlos zur Verfügung. Man wolle sich dieserhalb an 3 tücht. Glaser, 1 tücht Schuhmacher, tücht Tapezier und Polsterer, Wagner noch Auswärts, Vertreter mit Lagerhaltung gesucht. Offerten unter N. 4124 ProcoU 31/» Deutsche Reichsanl. 3 Preuß. Consols 3-reS Hausmädchen, Stütze der Hausfrau. Kindermädchen von 14—16 Jahren, welch auch etwas Hausarbeit verstiht. Schuhmacher-, 1 Bäcker-, 3 Lchlosscr , 2 Buchbinder-, 1 Schmied-, 1 Glaser-, 2 Schneider-, 1 Schreiner, 1 Lacktrer-, 1 Gelbgießer-, 1 Sattler-, 1 Bürstenbinder- , 1 Steindrucker-, 1 Setzer-, 1 Kupferschmied Lehrling. Buchen-Welken, rm Nadel-Knüppel, n U 'Stockholz, Nadel-Wellen. Verdingung. Die Lieferung und Ausstellung der für einen Personen-Tunnel auf Bahnhof Friedberg erforderlichen Eisenconstruction, sowie die Ueberrachung des Bahnsteiges daselbst sollen zusammen vergeben werden Die Verdingungsunterlagen können gegen post und bestrllgeldfrete Einsendung von 1 JL 50 4 durch die unterzeichnete Jnspection bezoaen, bezw in unserem Dienstgebäude, Poststraße 6, Zimmer 26, etnaefehen werden Die Eröffnung der mit entsprechender Auiichrist versehenen, geschlossen und gebüh ensret an uns einzusendenden Angebote erfolgt: LamStag den 27. Aebruar et«, Bormtttags 11 Uhr. Zuschlagsfrist 3 Wochen. 1519 Frankfurt a. M, den 9 Februar 1897. König!. Etsenbadn-Betrtebs-Jnspcction 2. Die Zusammenkunft ist gönser Weg am Eisenbahn Uebergang. Gambach, den 11. Februar 1897. Holz-V er Steigerung* im Gambacher Gemeindewald. Donnerstag den 18. Februar: Bau und Nutzholz. Eichen-Stämme, 16—45 cm Dchm., 7 — 15 m Länge — 87,57 fm, BuchewStämme, 41—46 cm Dchm., 7—9 m Länge — 5,57 fm, Nadel Stämme, 15—51 cm Dchm., 12—22 m Länge — 25,65 fm, rm Eichen-Werk Scheit. 104.16 98 06 103.00 00.00 102.50 4 Frkf. Ldw.Cred.Bk. unk. b. 1900 Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartenftratze 2. Louffrau, 1 Laufmädchen, 16 Dienstmädchen vom Lande. JUuitrire ^btine Jmumeen u^Prtis -Courante E £ 77' //, J Fabrik,\ « 1». Februar: Brennholz. 34 rm Buchen-Knüppel, 34 „ Eichen-Knüppel, die betr. Bankhäuser resp. uns direct wenden 1490 „ -Knüppel, „ -Stöcke, StellenAngebote") mit guter Schul, bilbung wird für da« Comptoir ynes hiesigen Fabrikgeschäfts zu Ostern ver- langt. Off. u. J. 3 an Haasen- ftein Sf Vogler, «. G , Kietz'«. Wegen U.uzug in unsere neu- erbaute Fabrik suchen wir zu verkaufen: Unser Anwesen, Alicestr. 25, be stehend in: Wohnhaus, Fabrikbau, Magazin (im Fall auch ohne dieses), Hof und Garten, ferner: 2 v^rzügl. 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