Lon coq6toeii Maa88i en > ^Cn •••lebet ©oft, 9276 teller. 5 bis 7 Uhr: Payer eit Polarreise«, 1'*m 8**1, Corftanb, ■a-Ball. V. begmen Dienstag bei »nafittm. Da der Lei. Jfi\r?n9en wirbi Mlidjen Besuch gebtia Schlosser. Iifa. Iflr. ■ t/M I tt. nur flk. -.80. I 8t. nur Mk. 10.— rsendet prompt ttüduweWe I B3. I aung. t zur allgemeinen .ffenntnip, ter Herrn Heinrich M, w w aassch»! *«9ieI “4 au«e H8netel fav lu.Saffeiuitltt«®«*1 lönigfkw md dm «ui)1 M»mt München. «et, tgl. 1WW_ 8ter spricht: b heben, n, fiel 1 hin. 'opf. gl'.pastillen«11 man znrück! Nr. 239 Zweites Blatt. Dienstag ben 12. October 1897 Der erscheint täglich, »it Au-nah»< bei Montags. Die Gießener yeeifireiratirr werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal brigelegt. Meßmer Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. viertelsShriger Avo»»e»e»t»»rets i 2 Mark 20 Pfg. *U vringerlohn. Durch die Post öezage» 2 Mark 50 Psg. Rtbactwn, tt^pebttiee unb Drudtrti: ] -chnlstrag- 3k. 1. Fernsprecher 6k Amts- unb Anzeigeblutt für den Ttreis Gietzeir. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für bei falgenden Tag ers»r-inenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. chratisöeikage: chießener Kamikienökätter. Alle Annoncen-Bureaux des In- unb Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" Deutsche» Reich. Berlin, 9. October. Die „Post" bezeichnet die von mehreren Blättern gebrachten Einzelheiten der Tirpitz'schen Marine-Vorlage all auf Combinationen beruhend. Hat diSher die Marine-Verwaltung es nicht für augezeigt gehalten, ihre Pläne im Einzelnen zu veröffentlichen, so wird auch aus dem Dchooße der verbündeten Regierungen keinerlei Mittheilung in die Oeffeutlichkeit gelangen. Wie es stets üblich gewesen ist, so werden, wie die „Post" bestimmt mit- theilev kann, auch diesmal erst, nachdem der BundeSrath end- «iltig darüber entschieden hat, die Etatsforderuugen des Reichs- «arineamtS bekannt gegeben werden. Berlin, 9. October. Die allgemeine Ausstellung für Nahrungsmittel, Volksernährung, Armee- und Marine- Verpflegung ist heute vormittag im Meßpalast eröffnet worben. Die Prinzessin Friedrich Leopold, die Protectoriu bet Ausstellung, hatte die Tochter deS Reichskanzler», Prin- zeffin Elisabeth Hohenlohe, mit ihrer Vertretung betraut. Anwesend waren u. A. Fürst Hohenlohe, der CultuSminister, der KriegSwinister, der commandirende Admiral Knorr, hohe Militärs und Beamte des Staates und der Stadt. Berlin, 9. October. Der „Kreuz Ztg." zufolge ist von couservativer Seite mit der Aufstellung der Reichs- tagScaudidaten in den einzelnen Wahlkreisen bereits begonnen worden. Das Blatt meint, die Personeufroge werde bei den kommenden Wahlen eine hervorragende Rolle spielen. Cmltrg, 9. October. DaS russische Kaiserpaar beabsichtigt mit dem Sroßherzog und der Großherzogin von Hessen im nächsten Dienstag der Kaiserin Friedrich auf Schloß Friedrichshof einen Besuch abzustatten. Lrefelb, 8. October. Noch in Crefeld, aber nach Schluß her General-Versammlung des Evangelischen Bundes, lief tut» de« Geheimen Livilcabinet des Kaiser- folgende Depesche ein: „Auf Befehl Seiner Majestät deS Kaisers und Königs habe ich die Ehre, der zehnten General-Versammlung des Evangelischen Bundes den Allerhöchsten Dank für den freundlichen Huldtgungsgruß auszusprechen. (gez.) von LucauuS, Geh. CabinetSrath." tzamburg, 9. October. In der heutigen Sitzung des soeialdemokratischen Parteitages ist die Entscheidung über die Frage der Betheiligung der Socialdemokratie an ben preußischen Landtagswahlen gefallen. Zunächst wurde die Aufhebung des Kölner Beschlusses vom Jahre 1893, welcher die Nichtbetheiligung an diesen Wahlen ausgesprochen hatte, mit 160 gegen 30 Stimmen gut geheißen und sodanr mit 147 gegen 63 Stimmen anerkannt, daß diese Angelegenheit keine fpeeifisch preußische, sondern Sache der ganzen Partei sei. Hierauf wurde eine vom Abg. Bebel beantragte Resolution angenommen, welche nach mehrfachen Abänderungen folgenden Wortlaut erhielt: Die Betheiligung an den nächsten preußischen Landtagswahlen ist überall geboten, wo die Verhältnisse e» ermöglichen. Inwieweit die Wahlbetheiligung in den einzelnen Wahlkreisen möglich ist, entscheiden die betreffenden Parteigenossen nach Maßgabe der localen Verhältnisse. Compromisse mit anderen Parteien dürfen nicht abgeschlossen werden. — Bet der Berathuvg über die Organisation wurde beschlossen, anstatt des geschästsführenden provisorischen Ausschusses wieder einen Parteivorstand zu wählen, wie eS vor dem vorgehen de» Ministers v. Köller gewesen war. Die Parteileitung wurde wieder nach Berlin verlegt. Es wurde außerdem beschlossen, daß die einzelnen Parteiorte 10 pCt. ihrer Einnahmen an die Centralstelle abzuführen haben. Zum Orte deS nächsten Parteitages wurde Stuttgart gewählt. In den Vorstand der Gefammtpartei wurden einstimmig als Borfitzende Bebel und Dinger berufen, zum Kasstrer Gert ch und zu Schriftführern Pfannkuch und Auer. Mit einem Schlußwort des Vorfitzenden, einem Hoch auf die deutsche Socialdemokratie und dem Absingen der Marseillaise wurde der Parteitag geschlossen. Ausland. Wie», 9. October. Wegen furchtbarer Schneestürme auf der Nordbahn mußte der gesummte Verkehr auf der Strecke Wtgstadtl-Bautsch eingestellt werden. Wie», 9. October. Der deutsch-uationale Abgeordnete Jro wird sein Mandat infolge Aufforderung seiner eigenen Parteigenossen uiederlegen. Budapest, 9. October. Die Socialdemokraten berufen für diesen Monat nach hier einen Feldarbeiter-CongreH ein. In Saljotarjano find zwei soetaldewokratische Agitatoren verhaftet worden. Literatur und Xuuft» Meyers «oyyersatitms.Lexleo« nahezu vollendet! Nicht ohne das Empfinden staunender Bewunderns nehmen wir den vorletzten (XVI.) Band der neuen Auflage zur Hand, der einen der Schlußsteine zu dem Werke bildet, das wir mit Stolz zu den Zierden unsrer Litteratur zählen. Es verdient sestgestellt zu werden, daß die Herausgeber von Meyer« EonversationS-Lexikon mit eiserner Beharrlichkeit und seinem Verständniß ihre Kräfte der durchgreifenden Modernistrung des Werkes und seiner Anpassung an die Anforderungen unsrer Zeit mit voller Hingebung gewidmet haben. DiefeS ernste Wirken, unterstützt von vollendeter Meisterschaft in der Beherrschung des riesigen Stosses und in der Hinetnbeztehuna des illustrativen Elements, hat nach zweierlei Richtung hin entscheidend auf die Gestaltung des EonversaiionS Lexicons eingewirkt: eS hat den hohen wissenschaftlichen und künstlerischen Standpunkt, den erzieherischen Werth dieser Encyklopädie in allen Punkten gewahrt unb dennoch dem Werke durch sorgfältige Berücksichtigung der treibenden Kräfte unb Strömungen, durch gemeinverständliche Darstellung den Eharacter eines Hilfs- unb Nachschlagebuchs für baS tägliche Leben ausgebrückt. Zu einer nähern Kennzeichnung des neuerschienenen sechzehnten Bandes bedarf eS hiernach nur weniger Worte. Der reiche textliche Inhalt, die Stichwörter Sirup bis Turkmenen umfassend, der künstlerisch vollendete illustrative Tbeil mit nicht weniger als 378 Textbtldern, 75 Tafeln in Holzschnitt und Farbendruck unb 18 Karten unb Plänen bestätigen eben von Neuem das vorhin im Allgemeinen ausgesprochene Urtheil. Einer hochinteressanten Abhanblung begegnen wir unter dem Stichwort Sprache unb Sprachwissenschaft (mit einer .Sprachenkarte ber Erbe*), bie dem Nichtsachmann ben heutigen Stand der Linguistik (Sprachvergleichung, Sprachphilosophie rc Igelst- und lichtvoll oorsührt. Eine weiiergehende Bedeutung haben auch die Artikel Sprachfehler (mebicinisch) und Sprachunterricht. Reich vertreten ist daS Gebiet der Rechts- und Staatswissenschaften. Der Artikel Staat unb bi» sich anschlleßenben Zusammensetzungen: Staatsangehörigkeit, Staatsbankrott, StaatSbtenst, Staatsrecht, StaatSfchulben rc. geben in new bie GrunbzÜge ber Kameralwlssenschaft roieber unb gewähren, »er- vollstänblgt durch die ausführlichen und instructloen Beittäge Iber Steuern, TtlgungSsondS u. a., auch dem bieten DlSclplinen Fernstehenden klare Einsicht in Dinge, die daS Interesse des Staatsbürgers berühren. Die Socialdemokratie (Wesen, geschichtliche Entwickelung in Deutschland unb im AuSlanbe) ist ebenso wie bet SoclallsmuS eingehend behandelt. Beide Arbeiten gewinnen neben ihrer wissenschaftlichen Bedeutung noch an Werth durch die ruhige Sachlichkeit, mit der in klarer, allgemein verständlicher Sprache jene Bestrebungen zur Darstellung gelangen. Von ben geschichtlich - geographischen Beiträgen ist vor allem bie umfassende Abhandlung über da» Türkische Reich (mit schöner politischer unb GeschtchlSkarte) zeitgemäß; ber geschichtliche Theil führt ben Artikel blS zum August 1897 fort. Bei der schier unerschöpflichen Fülle des Stoffe« wollen wir noch der besonder» Berücksichtigung de« Verkehrswesens in Meyers ConversationS-Lextcon gedenken, welcher so Muster- gültige Aussätze wie Stadtbahnen (mit Tasel), Telegraph (mit Tafeln), Telegramm und viele andere ihre Entstehung verdanken. Der Bilder- schätz deS neuen Bandes läßt deutlich die sich stets gleichbleibende Sorgfalt erkennen, Herausgeber der planmäßigen Ausbildung des illustrativen Theil« ihres Werke« unausgesetzt zuwenden. Von bem Kartenmaterial wirb namentlich bie mit großer Genauigkeit auSgeführte Karteber beutsch-asrikanifchen Kolonie Togo, bann aber auch bie Darstellung ber Südpolarlänber (mit ben Routen ber Forschungsreisenben) bie ernste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Daß ben in biefen Banb fallen« dengrvßern Städten (Stettin, Stockholm, Straßburg, Stuttgart. Triest, Turin) wie sonst schöne, brauchbare Pläne beigegeben find, ist selbst- verständlich. >,ld#la ter «ntetzta /rnUxrtn IlMtznt«. Cperabaal. Dienstag den 12. October: Die Puppenfee Mittwoch den 13. October: KönigSkinder. Donnerstag ben 14. October: Die Hugenotten. Freitagben 1b. October: Wilhelm Teil. SamStag ben 16 October: Tannhäuser. Sonntag ben 17. Oktober, Nachmittags 31/t Uhr: Vogelhänbler. Abends 7 Uhr: Mignon. Montag ben 18. October: Der arme Jonathan. G«ya«spieU»a»A. Dienstag ben 12. October: Zwischen zwei Schlachten. Was die Leute sagen. Die Neuvermählten. Mittwoch den 13. October: Der Hüttenbesitzer Donnerstag den 14. Oktober: John Gabriel Borkmann. Freitag den 16 October geschlossen. Samstag den '16. October: Othello. Sonntag den 17. October, Nachmittag« 3'/, Uhr: Die releglrten Studenten. Abend« 7 Uhr: Gebildete Menschen. Montag den 18. October: Zwischen zwei Schlacht en. Wa« die Leute sagen. Die Neuvermählten. Verkehr, CanO- «nd (Seher«, 7. October. Der heute hier abgchaltene letzte diesjährige Viehmarkt war mit Rindvieh nicht, mit Schweinen sehr gut befahren, namentlich mit Ferkeln und sogenannten Läufern. Junge Ferkel, 6 biß 8 Wochen alt, kosteten da« Paar 18 bl« 30 Mk. Ferner wurden fehr gesucht FrÜhjahrSferkel zum Einlegen, daS Paar kostete 70 bi« 90 Mk. An fetten Schweinen war nur wenig da, daS Pfund Schlachtgewicht kostete 62 bl« 64 Pfg. Feuilleton. Seine kleine Cousine. Von Michel Triveley. (Schluß.) Die Thür wurde geöffnet, Jean war zu Hause an- gelangt. „Diehl fieh! Im Eßzimmer ist noch Licht," sagte er zu fich und trat ein. „Rock auf, Alice?" „Ja . . Jean . . wie Die sehen — " Der junge Mann begann zu lächeln. „Wie Sie sehen! — Du dutzest mich jetzt also nicht «ehr? DaS ist ja etwas ganz Neue« !" „ES ist besser, so, Jean, Ihre Mutter findet, und mit Recht, daß ich jetzt zu alt bin, um mir diese Vertraulichkeit noch weiter erlauben zu dürfen." Und als Jean widersprechen wollte, fuhr fie fort: „Ja, eS sind Vertraulichkeiten, die ich bei einigem taett hätte vermeiden können. Ihre Güte zu mir hinderte onich, darauf Acht zu geben, und ich bin Ihnen dankbar dafür —" Ueberrascht betrachtete Jean seine kleine Cousine unb Iah, daß fie verweinte Augen hatte. „Aha," dackte er bei fich, „ich sehe schon, wie der Hcsse läuft. Mama ist bei dem Gedanken an meine Heirath berute Abend etwas aufgeregt gewesen und Alice hat die Zache bezahlen müssen . . . Arme Kleine! Mama ist manchmal recht hart zu ihr!* Dann sagte er, um daS arme Kind zu trösten: „Na, das hat gewiß die Taute auf dem Gewissen . . Siu zu hartes Wort, weil man eine Taffe oder einen Teller hat fallen lassen . . . Aber wegen einer solchen Bagatelle brauchst Du nicht in Verzweiflung zu geratheu. Du weißt doch, daß Mama im Grunde genommen die beste Frau von der Welt ist . . . Aber daß Du mich nicht mehr dutzest, das giebt'S nicht! Ich verbiete Dir ausdrücklich, „Die" zu sagen, hörst Du?" „Nein, mein Jean, ich will nicht- namentlich wegen Deiner Heirath . . . Wenn Fräulein Henriette Dubois —* „Ach, wenn eS das nur ist, das ist erledigt." „Wie?" „Die Heirath ist in die Brüche gegangen." „Oh!" An dem Tone, in dem Alice dieses „Oh" ausstieß, mußte Jean, und wenn er noch so gleichgiltig gewesen wäre, sofort erkennen, daß fie ihn liebte. Alice war blutroth geworden und dachte im Dillen: „WaS soll nun aus mir werden, jetzt, da et errathen hat, daß ich ihn liebe — denn er muß es errathen haben. Wie soll ich ihm jetzt nur laß Gesicht sehen?" Ader auch Jean dachte bei fich: „Die liebt mich! Und jedenfalls schon seit langer Zeit. Wie ist eß nur möglich, daß ich daß nicht schon längst ge- sehen habe?" Alice stand noch immer gesenkten Haupteß da und schien seinen Blick zu fliehen- da näherte er fich ihr und legte seine Hand aus die des jungen Mädchens, baß am | ganzen Leibe zitterte. „Meine liebe, kleine Alice, Du bist also glücklich, daß ich^rnlch nicht verheirathe?" „Oh, Jean! Jean!" Jetzt konnte er fich nicht mehr halten, neigte fich über fie und küßte fie auf die Stirn. „Willst Du mein Weib werden?" erklang es von seinen Lippen. Alice brach statt jeder Antwort in Schluchzen ans. „Seit zwei Stunden höre ich Dich sprechen- hat Dir Alice nicht gesagt, daß Du noch zu mir kommen sollst?" fragte Madame Clodat, die aus dem Schlafzimmer herbei- geeilt war. Dann warf fie einen Blick auf ihre Nichte: „Ach, fie weint schon wieder! ... die reine Fontaine seit heute Abend! ... Na, lassen wir fie . . . Wie stehts denn mit Deiner Heirath k" „Alles in Ordnung, Mama!" *D, wie glücklich ich bin! . . . So kann ich also morgen meinen Antrag stellen?* „Die Mühe brauchst Du Dir nicht zu machen." Dann ergriff er Alicens Hand, die noch immer zitterte, und sagte: „Hier stelle ich Dir meine kleine Braut, Deine neue Schwiegertochter vor, liebe Mutter, umarme fie!" „Wie?" „Ja, wir lieben uns beide von Herzen . . . WaS willst Du dagegen thunk . . . Und dann hast Du doch noch den vortheil, daß Dein Sohn Dich nicht verlassen wird." oubens Gasheizöfen D.R.P. J. G. Houben Sohn Carl, Aachen Prospecte gratis. Wiederverkäufer an fast allen Plätzen. 8718 | Kaafgetuche angekauft. 3729 9430 vor«, Gerichtsvollzieher. to 8195 00000000000000000 OQOOCXXXXXXXXXXXXXX1 vermiet hen. Vahvhofstr. 58. Oouraberioht 9181 «chillerstratze 18. HENKELL SEKT ^ermischteÄnzeigen. dto. 297 60 000.00 I Oesterr. Eredtt-Lctien Darmst. Bk^Actien 9413 furt a. M. Linie D Frankfurter Börse vom 9. October 1897 10160 100.80 100 60 IOC 60 101.00 102.00 Linie ▲ Linie B Linie O 4 4 3 3 3Vi 3% 4 »d> 16.17 20.34 4.16 Brt«| 16.20 20.38 4.20 0. R. P- mit neuem Muachelreflecter. Grösste Gasaesnetzunj. Glelcbm. Wireevertheilenfl. 3 9412] Eine auswärtige Groß- Brauerei sucht ein größeres Local in guter Lage Gießens zu miethen; event. kann auch ein tüchtiger Wirth den Allein-Ausschank erhalten. Fr. Offerten befördert die Annoncen-Expedition Jeau Uuder- berg, Frankfurt a. M. J. Ricker’ßohe Bachhdlg., Südanlage 5. 20 Frankeo-St. Engl. SovereignS Doll«» in Gold 9364] Eine Bettstelle mit Sprungfedermatratze billig zu verkaufen. Näheres vahuhofstratz« 11. 9366] Eine Kaute Mist zu verkaufen. Grüubrr-erstr. 15. ^^Deutfche ReichSanl. 3 Preuh. EonsolS 25000 Stück in Betrieb, In 5 Minuten ein warmes Bad! Geübte Strickerin gesucht 9372»ergstr. 17. Löwen-Drogerie Inh : W. Kllbinger — Seltersweg Nr. 82 — empfiehlt: Feinsten neuen Medicinal- Z Leberthran. Zu pachten gesucht von einem solventen Wirth größeres Bierlocal; auch wird Kauf nicht ausgeschloffen. Frank. Offerten befördert die Annoncen-Ex pedition Jeau Underberg, Frank- OOQOOOQOOOOOOOQOOa OOOOOOOOOOOOOQQCX l Mann ck Stompe’s Mohair-Beseuborte für Seiden- und Stoff-Kleider unentbehrlich, q nimmt infolge glatter und elastischer Plöschfäden keinen Staub an, über- q trifft an Dauerhaftigkeit und elegantem Aussehen alle anderen Fabrikate. X Jede Pappe trägt die Namen der Erfinder. Prima Aepselmost im 8735 Frankfurter Hof. Ein tücht. PserSeknecht gesucht, Verheirathete bevorzugt. 8975 ________Tart Haas je., Kalkwerk. 93491 Suche tüchtigen Pferdeknecht bei gutem Gehalt. Carl Hecker, jjiigtr, CsttMubawbltm». ffiblintlnkiMi und einzelne gute Bücher werden stets tu guten Preisen 37t Gr. Hessische Obl. Stadt Darmstadt v. 1891 In grosser Farbenauswahl am Lager bei Robert Haas Seltersweg 18. Bersteigermug. Dienstag dm 12. DcioWtt 1897, Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich gegen Baarzahlung dahier: 1) Neustadt 10: ea. 3 Waggons Schiefer; 2) alSdann Neustadt 55: 2 Fahrräder, 1 Schuhmacher-Steppmaschine, je ein Dutzend silberne Eßlöffel. Gabeln, Meffer und Thee- löffel, 8 Mille Cigarren. mehrere Oelgemälde, 50 Dutzend Photographie »Rahmen, 1 Sopha, 1 Kleiderschrank, 1 Waschkommode, 3 Rohr, stühle, 2 oo. Tische und andere Sachen. Die Bersteigeruu- ad 1 findet bestimmt, ad 2 IheUweise statt. f^teiiei^ngeböte*^ Portier sofort gesucht. 9382 Bewerber müssen militärfrei, ledig und im Besitze guter Zeugnisse sein. Großherzogliche Direction der chirurg. u. ophtalm. Univ.-Klinik. Cigarrenkisten - Nagler und Bekleberinnen finden dauernde Arbeit. 9052 Schillerftraste 16. Arbeiter, der an einer Justir-S2ge gewandt ist, per sofort gesucht. norbi schein Ilach schnitt, Kerbschuitt, Holzbraud, Brandmalerei, Weiß- uud Bunt' Stickerei verschiedener Art, sowie in anderen feineren Handarbeit«! er- theilt Unterricht "29 C. Köhler, Ludwigsstraße 38, II. Ein Theil der zuerst angeführten Arbeiten ist im Schau- fenster des Herrn I. Bach. Selterüweg, hier, ausgestellt. Gefällige Anfragen, Anmeldungen rc. bitte direct an mich gelangen zu lassen. SFÄTo 'nP Omnibus-Verbindung M-rrburgerstraße—Markt—Bahnhot und zurück. Grünbergerstratze—Martt- Bahnhof und zurück. gj?arft—LidwigSplatz—Schtstenberaerwald und zurück. tBei günstiger Witterung tSglich Nachmittags.) Fahrschein- Vorverkauf bei den Herren A. u G Wallenfels, Markt Marburgerftratze—Wiefeck und zurück- TT r 1 liefert schnell zu billigen Preieen die ü antcouvens roiv. I —**i*——(PiatMh 4 Beheyda), H eit Firmendruek Schnlitraeae 7. Stadt WormS unk. b. 1901 Oesterr. StaatSbahn v. 1886 93.40 4 Eisenb. Rmtenb. ObL JtaL staatSgar. Eisend. 57.85 4 BuderuS Obl. Flotter SchnurrbartF- Franz.Haar-u.Bart- Ellxlr, fchnrllftre Mitt«! ».Erlang.ein-ftarf-hasr» u. Bartwuchs. — Berlin berg. v. Haarausfall. Dies. Llixir, taufnbf. broM ist all- Pomaden, Ttnct. u. Bals, «rtschlrd. vorzuztehen. Erfolg flaranttrt! a Dose M.I.- u» 2r- «ebst G« brauch«, u. ®a» ranttesch. vors. diScr. p. Aachn. ob. Eins- d. Betrag, (a. U&titfm. atUUtob«) Allein echt ju beziehen durch f Parfümeriefabr. F. W. A. Seyer, Hamburg-EiLbeck. bei Hyp.A.vk. unk. b. 1905 31/, Pomm. Hyp. >. Bk. unk. b. 1906 3i/, DentscheGrdsch.B. unk. b. 1906 100.50 4 Frkf. Ldw.LredLk. unk. b. 1900 8715] Eine Wohnung, sofort beziehbar, zu oermietben. Bleichste. 21, II. 7764| Westanlage 41 ist eine frevndl. Wohnung von 6 Zimmern, Köche und Zubehör zu vermiethen. Näheres Neustadt 7«, 1 Le. 8498] Meines Logis zu oermietben. _________________«allthorstr. 8 7313] Mein neu hergerichteteS Man« fardenlogis ist per sofort zu vermiethen. «oritz Semmler, Wolltborstr. 16. 8649] Schon möbltrtes Ammer zu vermiethen. Bahnhofflr. 40, III. 9122] Möbl. Zimmer, mit oder ohne Cabinet, zu verm- Verlang- Asterw. 48,111 9241] Ein möbltrteS Zimmer zu ver» miethen im mittleren Stock. Dammstr. 24. 8514] Stübchen m. Bett an anst Arb zu verm- Settersweg 81, NebenbauS Frankstr- HyP. Bk. unk. b. 1906 100.70 3*/, Hambrgr. Hyp. Bk- unL b. 1906 Frkf. Hyp.Ered.B. unk.b. 1906 100.10 3«/, Preutz. Hyp. A. Bk. unk. b. 1«5 V dto. imtb.1906 103.20 m-- r^ermiethungen*^ 9233) Schöne Mansardenwohnung zu 9234] Jüngere, gut geschulte Kochi« zu« 1. November d. I gesucht, die in herrschaftlichem Hause berettS thättg war. Zeugntß,Abschriften nebst Angabe von GevaltS-Ansprüchen umgehend erbeten. Reisegeld vergütet Vermittler nicht auSgeschloffen. Oberst von Liudequist, ________Wehlheiden - Lastet._______ 9887] Ein Mädchen für Küche und Haus bei gutem Lohn sucht Dr. Henneberg, Gießen, Ludwig- straße 1. 9294] Ein braves, reinliches Mädchen per sofort gesucht. Sraukfurterstratze 7, H. | m, 21- 108.00 Wteted 4*/i Oesterr. Vilderrente 86.76 97.80 4 Ung. Gold-Rente 106.65 102.10 3 Portugiesen 22 40 000.00 6 Mexicancr 93 06 101.50 4 Monopol-Griechen von 1887 35 96 erui e«u Franz. Banknoten Oesterr. dto. - - - 80 80 170 06 Americ. 4.17V, Conrsbertcht von Conrad Dietz, Bankgeschäft, Gießen, Schnlstratze 10. Nb s — «teiMauckrret (Pietsch * Schetztzch in •«!«.