m Uti, ^ettt bttn, 3enb melden (Stxnben Qualität finb. Baffelbeien, 2 $ifd)bedeit 2 igk^ksbts-ichr. 2 tn l' itiK'zumb. 2 ii- luiit;iifiiiÜijir * ortheilhail irben, Lackfarben, steinlackfarbe, eumladfarbe, ief.®obai4Ba(H Mmm T H. Mo Schaaf. Darmstädter 1 ick-W« Ziehung am 12. Mai. oor vm 1 v iaHt«®ng«,8* z »fett'« "■ 3«* W-rth- non ca. 3Wf-600 itpf-rd Wnthe von ca.Pt * ahlwageo^ld^ ■ Äartbe von ca. Mr. iVt-llUyie ^TUUllLlt-ULUULLt-Le Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgeg«. Anrtliehe». ThrU. Bekanntmachung. Der Bortrog des Cuiturtechnikerß Herrn Lu llmaun vo« Hießen über Drainage wird nicht Sonntag den 11. d. M., sondern Sonntag den 25. d. M., Nachmittag« 3 Uhr in Lauter gehalten werden. Die Herren Bürgermeister von Lauter und der benach- barten Gemeinden werden ergebenst ersucht, auf möglichst zahlreichen Besuch der Versammlung htuzuwtrken. Gießen, den 9. April 1897. Der Direktor des laudwirthschaftlichen BezirkSvereiuS. E. Jost, RegierungSrath i. P. Gefunden: 1 vergoldetes Armband, 1 Brille, ein Tigarren-Etuis, 1 Regenschirm, 1 Sporen, 1 Paar Handschuhe, 1 Taschentuch, 1 Gummischuh, 1 Frauenrock und Taille, 1 Stück Band, 1 Paar Strümpfe, 1 Peitsche, eine Spannkette und 1 Taschenmesser. Gießen, den 10. April 1897. Großherzogliches Polizeiamt Gießen, v. Bechtold. Politische Wochenschau. Die Nachrichten über die Lage tu Kreta laufen noch immer so widersprechend ein, daß eS auch am Schlüsse dieser Woche kaum möglich ist, ein genaueres Bild der Lage geben zu können. Solche Leute, die die kretische Lage als Optimisten beurtheilev, sagen sich allerdings, daß die Dinge schlimmer stehen könnten, als sie in Wirklichkeit sind, daß z. B. anstatt der Auswechslung diplomatischer Noten ein offener Krieg an der thessalischen Grenze wüthen könnte, der im Stande wäre, die ganze Balkanhalbiusel in Mitleidenschaft zu ziehen- trotzdem berührt es sonderbar, daß noch immer von Seiten der Mächte ein definitiver Entschluß für die vlokade des griechischen Golfes nicht genommen ist. Anscheinend befürchtet man, daß solche eine sofortige Kriegserklärung von Seiten Griechenlands an die Türket zur Folge hätte. Die kürzlich in Athen wie in Konstantinopel überreichte Note der Mächte, welche ungefähr den Wortlaut hatte, daß, wenn einer der beiden Theile zu einem aogrisssweisen Handeln an der Grenze übergehe, der angretfeude Theil verantwortlich sei und ihm nicht gestattet werde, den geringsten Bortheil aus einem solchen Borgehen zu ziehen, wird als letzter diplomatischer Schritt in dieser Angelegenheit bezeichnet. Anscheinend hatte man fich indessen eine andere Wirkung von derselben versprochen, denn in Griechenland scheint man sich wenig darum zu kümmern, und ist, wie neuerdings gemeldet wird, die Einberufung der beiden letzten Jahrgänge der Reserve endgültig beschlossen, welche den gegenwärtigen Bestand des Heeres um 20,000 Mann vermehren soll. Zweifelt Griechenland immer noch an der Einigkeit der Mächte, oder will eS die Sache bis zum Aeußerstrn ankowmen lassen? Die Beantwortung hierauf steht jedenfalls in nicht zu weiter Ferne. (Nach soeben eingeiroffeuer telegraphischer Mittheilung soll ein sofortiger Bormarsch türkischer Truppen beordert sein, was der ganzen Lage nun ein sehr ernstes Aeußere giebt. Die Red.) England und Transvaal. Nach den einlaufenden Gerüchten gewinnt man tu den politischen Kreisen mehr und mehr die Ueberzeugung, daß ein Krieg zwischen beiden genannten Staaten unausbleiblich erscheint und daß eS nur eine» sehr geringen Zwischenfalls bedarf, einen Ausbruch von Feindseligkeiten herbeizuführen. Schon seit Wochen gefällt es der englischen Presse, die geringste Handlung des Präfi- deuten Krüger zu rügen, sodaß man fast glauben könnte, daß der Urheber der südafrikanischen Unruhen nicht Cecil RhodeS, sondern der Präfideut selber wäre, wie auch die herauSfor- dernde Sprache Chamberlains im parlamentarischen Ausschuß für Südafrika fich nur insofern erklären läßt, daß der eng» ltschen Regierung an einem offenen Bruch mit der Regierung in Pretoria nicht« gelegen ist. Neueren Nachrichten zufolge sollen in England bereits die umfassendsten Maßregeln getroffen und ein Armeecorps von 37,000 Mann für Afrika in Ausficht genommen fein. Ein inzwischen fich ereigneter Zwischenfall, bei welchem es sich um den Lieutenant Eloff bandelte, der fich tu beleidigenden Ausdrücken gegen die Königin von England geäußert hatte, ein Fall, der übrigens in allen Kreisen sehr beklagt worden ist, ferner die eben in Lirculation fich befindlichen Gerüchte, nach welchen die Adle rtung der Delagoa-Bai au England als bevorstehend gelte, stud kein swegS darnach angethan, eine Annäherung der zwei Staaten herbetzuführeu. Denn obgleich noch vielfach btmen- tirt, tritt doch die Nachricht lebhafter auf, daß England im Begriff stehe, mit Zustimmung Portugals die Delagoa-Bai au sich zu reiße«. Man braucht fich nur noch der lebhaften ZeituugSerörternngen zu erinnern, als e» letztes Jahr hieß, Deutschland stünde wegen der Cesfion der Delagoa-Bai mit der portugiesischen Regierung in Unterhandlung, wie auch ein Blick a«f die Karte genügt. Jeden zu überzeugen, von welch großer Wichtigkeit obige Nachricht für alle Staaten ist, welche Interesse« in Afrika zu vertreten haben. Das russisch-französische Bündniß. Die Affaire Arton, die in voriger Woche noch die politischen kreise in Paris in Aufregung hielt, scheint für den Augenblick mehr in den Hintergrund getreten zu sein, und bespricht mau eben die neuerdings auftaucheudeu Gerüchte, denen zufolge die russische Botschast in Part» wegen des demnächsttgen Besuches des Zaren in Frankreich schon Schritte zur Unter- bringuug des hohen Gastes gethan hätte, ein Gerücht, das, beiläufig gesagt, noch der -Bestätigung bedarf. Die in den letzten Wochen vielfach zu lesenden Zeitungsartikel in der sran- zöfischen Presse waren wirklich nicht darnach, einen allzu- großeu Enthusiasmus für den Zaren bei der Pariser Bevölkerung hervorzurufen. Man hatte in Frankreich andere Hoffnungen auf die russische Waffenbrüderschaft gesetzt, man hatte vielleicht gehofft, daß Rußland seinem Verbündeten zur Wiedererlangung Elsaß-LothringenS behülslich sein werde, und daß Frankreich, nach der langen Jsolirung, in welcher es vordem gewesen, dank Rußlands wieder eine erste Machtstellung auf dem Weltplane einnehmen werde. In allen diesen Hypothesen scheinen fich die Franzosen gründlich geirrt zu haben, denn einerseits ist Rußland viel zu friedlich gesinnt, andererseits durch seine inneren wirthschaftlichen Verhältnisse viel zu viel absorbirt, um Frankreich zu Liebe sich in Kriegs- speculationeu zu stürzen. Der zweite Grund deS unzufriedenen und unbehaglichen Gefühls in Paris ist darin zu suchen, daß Rußland in der kretischen Angelegenheit mehr gemeinsames Spiel mit Deutschland gesührt hat und man eine Wieder- auflebung des damaligen Drei-Kaiserbündnisses besürchtet. Mittlerweile läßt die französische Regierung eS fich angelegen sein, zur Erweiterung ihrer Marine vorzugehen, und ist gemäß dem der Kammer überreichten Gesetzentwurf für Schiffsneubauten pro 1897 ein Extracredtt von ca. 8Vi Millionen Francs vorgesehen, welche zum Bau von 1 Panzer, 4 Kreuzern, 4 Contretorpedo- und 9 Torpedobooten bestimmt find. Da im Budget pro 1897 bereits 81 Millionen Francs für Schiffsneubauten auSgeworfen waren, ergibt dies ein Total von ca. 90 Millionen Francs. Diese Wahrnehmung muß jeden echten deutschen Patrioten schmerzlich berühren, wenn man an die kürzlich im deutschen Reichstage stattgehabten Erörterungen über die von Admiral Hollmann beantragte Vermehrung der deutschen Flotte denkt, die, wenn fie bewilligt worden wäre, Frankreich dennoch einen weiten Borsprung gelassen hätte. Deutsche» Reich. Homburg, 8. April. Im hiesigen Schlosse find einige Herren auS Berlin unter Führung des Hausmarschalls v. Lyncker etngetroffen, um für die Kaisermanöver die vollständige Instandsetzung deS Schlosses und der Fürstenquartiere zn verfügen. Eine militärische Commission bereist gegenwärtig unter Führung deS Landrarh Dr. v. Meister die Ortschaften der Umgegend, um festzustellen, wie viel Truppen in ihnen untergebracht werden- können. General der Jnfanter'e v. Wittich besichtigte heute Nachmittag mit einigen Offizieren vom Generalstab des 11. ArmeecorpS das Manövergelände. Wolff» telegraphisches Lorrrsporrbe«t-ÄsrL>n. Berli«, 9. April. Die „Nordd. Allgem. Ztg." meldet: Der Kaiser nahm heute einen längeren Vortrag des Reichskanzlers in dessen Amtswohnung entgegen. Berlin, 9. April. Dem „Reichsanzeiger" zufolge tele- graphirte der Kaiser an Frau v. Stephan: „So ist denn die bange Besorgniß, daß Gott der Herr dem theuren Leben Ihres Gemahl» mitten in voller Schaffenskraft ein Ende fetzte, zur traurigen Gewißheit geworden. Was Sie und die Ihrigen in dem Verewigten verloren haben, empfinden Sie selbst am tiefsten. Zu Ihrem Tröste muß eS gereichen, daß mit Ihnen um den Entschlafenen Ihr Kaiser und König, das Vaterland und die ganze Welt trauern. Wie die Geschichte die Erinnerung seiner genialen Schöpfungen bewahren wird, so werden uns die hohen Verdienste, die er fich «« das Vaterland erworben hat, und die unentwegte Treue, die er unter vier Königen und drei Kaiser» bis zum letzten Athemzuge berhätigte, allzeit unvergessen sei«. Möge Gott Ihnen und den Ihrigen die ganze Fülle seine» Trostes geben." Wilhelm I. R. Der Reichskanzler telegraphirte: „Ich erhielt mit tiefer Betrübniß die Nachricht von dem Ableben Ihre» theuren, auch von mir so hochverehrten Gemahl». Wit Ihnen betrauert das Vaterland den Verlust eines seiner verdienstvollsten, genialen Männer, dem eS vergönnt war, in großer Zeit Großes zu leisten." Berlin, 9. April. DaS Staatsministerin« trat heute Nachmittag 2 Uhr unter dem Vorfitz deS Reichskanzler» Fürsten Hohenlohe zu einer Sitzung zusammen. Berlin, 9. April. Das Justizministertalblatt veröffentlicht eine Versügung deS JustizminifterS an die Justizbehörden, wonach die gerichtlichen Termine derart anzuberaumen find, daß die Zeitverluste der geladenen Personen thunlichst eingeschränkt werden. Sobald fich ergibt, daß eine Sache wegen veränderter Umstände erst erheblich später, als angefetzt war, zur Verhandlung kommt, soll dies den Betheiligten eröffnet und fie auf eine spatere Stunde bestellt werden. Köln, 9. April. Die „Kölnische Zeitung" meldet au» Kanea: Da gestern die Griechen bet Kissamo die Ausschiffung einiger Offiziere und Soldaten der Garnison Kissamo auf Booten mit englischer und österreichischer Flagge verhindern wollten, bombardirte daS österreichische Panzerschiff „Stefanie" die Linien der Griechen. Seit heute früh hört man starken Kanonendonner von K ssamo her, wo heute die Einschiffung der mohamedanischen Familien nach Kanen stattfiuden soll. Das österreichische Admiralschiff „Maria Theresia" ist heute Nacht vor Kissamo eingetroffen. Wiesbaden, 9. April. Dem hiesigen „Tageblatt" zufolge ist heute Vormittag der kaiserlich russische StaatSrath Dr. Bunge im 95. Lebensjahre gestorben. Dem Verstorbenen find gelegentlich seine» Geburtstage» vor wenigen Wochen wegen seiner großen Verdienste nm das Dentschthu« in Livland und Esthland von dieser Seite große Ehrnngen erwiesen worden. — Die Beerdigung deS ReichStagSabgeord- neten Commerzienrath Koepp vollzog fich heute unter großer Betheiligung, besonder» der Vertreter der Industrie und Kausmannschast. Straßburg, 9. April. Der frauzöfische Jesuitenpater Mary in Metz, der die Vorrede zu dem Werke „Le Jesuit a Metz* von Viauffon-Ponie in Nancy geschrieben hat, ein Werk, baß Ausfälle gegen die deutsche Armee und die deutsche Regierung enthält, ist aus Elsaß-Lothriogen aus gewiesen worden. Die Ausweisung ist nicht auf Grund des Jesuitengesetzes, sondern auf Grund der allgemeinen Ausweisung»- besugniß deS BezirkSpräfidenten erfolgt. Loudon, 9 April. Reutermeldung. Ein Special-Corre- fpondent telegraphirt aus Elassona von heute Mittag: Nach hier eingetroffenen Nachrichten drangen Banden von griechischen Briganten bei Krania in der Nähe do« Grebina auf türkische» Gebiet. Sie wurden von den türkischen Truppen beschossen. DaS Gefecht dauert leit früh 5 Uhr. Edhem Pascha gibt Befehl, alle» vorzubereiteu. Ob sich griechische Soldaten unter den Brigantenbanden befinden, ist noch nicht bekannt. Depeschen beß Bureau „Herold." Berlin, 9. April. Die Kaiserin Friedrich beabsichtigt, wie ein Privat-Telegramm au» Detmold meldet, sich am 11. April nach Bonn und von dort nach ihrem Schloß in Cronberg im Staunuß zu begeben. Berlin, 9. April. Bei den Hinterbliebenen de» verstorbenen StaatSsecretärs Stephan laufen fort- während von nah und fein, von Hoch und Niedrig, Ar« und Reich Beileidstelegramme ober Schreiben ein. Auch Berge von Kränzen und Blumen haben sich bereits im Trauerhause angesammelt und nehmen stündlich an Zahl zu. Unter Andern hat auch der König von Sachsen einen Kranz am Sarge niederlegen lassen, desgleichen die Prinzessin Louise von Preußen. Unter den Beileidstelegrammen befindet sich auch ein solches des Kaisers und des Reichskanzlers an Fra« v. Stephan. Die Trauerfeter für Stephan findet Sonntag Mittag 12'/, Uhr im Lichthofe des neuen Post-MnseumS, woselbst die Leiche morgen aufgebahrt wird, statt. Da» Kaiserpaar wird derselben beiwohnen und dem „Loc.-Anz." zufolge auch per Wagen am Trauerzuge zum Kirchhofe theil- nehmen. Seitens des Berliner Magistrats werden Oberbürgermeister Zelle und ein Stadtrath officiell beim Be- gräbniß fein. Seitens der Stadtverordneten-Berfammlung werden officiell der Stadtverordneten-Borsteher und zwei Stadtverordnete theiluehmen. Krankfttrt l M., 9. April. Die große Electrieität»- ge feilsch aft bet Rheinfelden in der Schweiz hat ihren gesummten, noch verfügbaren Strom an eine französisch' deutsche Gesellschaft verschlossen, welche bet Rheinseiden etne Fabrik für Caleium-Carbid errichtet. Die Lteferung-bedillg« ungeu sollen sehr billig sein. Frauksurt a. M.. 9. April. Der ^Franks. Ztg." wird au- München gemeldet: Für den in LaudShnt statt- stndendea deutschen Katholikentag ist die Zeit vom 5. bis 9. September in Aufsicht genommen. Torgau. 9. April. Bei der gestrigen Reichs tag» - stich mahl wurden bisher gezählt: für Knörcke (frf. Bp.) 6365 Stimmen, für BusseniuS (RetchSp.) 3541 Stimmen. Die Wahl des Ersteren gilt als sicher. WUHelmßhaveu. 9. April. Der Llohddawpfer ^Oldenburg" ist mit 900 Manu Ablösung« Mannschaften für die Schiffe der Kreuzer-Divifiou nach China abgegaugen. Wien, 9. April. Der Gesandte Burtan ist heute nach Athen zurückgekehrt. Wie verlautet, hat derselbe vom Grasen Goluchowsky den Auftrag erhalten, nochmals bet der griechischen Regierung iw Sinne der Erhaltung des Friedens zu wirken. Paris. 9. April. Der deutsche RetchS-Commisiar Richter coufertrte heute tu der Angelegenheit der Ranmbemeffung für Deutschland auf der Pariser Weltausstellung im Jahre 1900 mit den maßgebenden Persönlichkeiten. Die Schwierigkeiten betreffs der Ansprüche Deutschlands find ziemlich bedeutend, doch hofft Herr Richter wesentliche Zu« geständniffe zu erhalten. London, 9. April. Einer Washingtoner Drahtmelduug zufolge haben die Vertreter Deutschland», Italiens und Hollands Einspruch gegen die Tarif-Vorlage erhoben. Deutschland soll WiedervergeltungSmaßnahmeu in Aussicht gestellt haben. Loudou, 9. April. Meldungen aus Kanea zufolge erhielt der Befehlshaber deS österreichischen Kriegsschiffes „Kronprinzessin Stephanie" von den Jnsurgentenführern ein Schreiben, in welchem dieselben erklären, sie würden sich als im Kriegszustände mit den internationalen Trnppen befindend betrachten, wenn diese in ihrem bisherigen Vorgehen beharren würden. Loudou. 9. April. Das Transportschiff „Delaware", aus Bombay kommend, hatte drei Pestkranke an Bord. Athen. 9. April. Die „Hestta" bringt aus angeblich bester Quelle die sensationelle Nachricht, einer der diplomatischen Vertreter Griechenlands habe an seine Regierung tele- graphirt, die Mächte seien entschloffen, Kreta zu einem Fürstenthum nach dem Muster Bulgariens zu machen unter der Bedingung, daß Griechenland seine Truppen zurück- zieht. Falls Griechenland sich dieser Weisung unverzüglich fügen würde, würde eS von den Mächten nicht benachtheiligt, sondern im Gegentheil reichlich entschädigt werden. Die Mächte würden die sofortige Herstellung der im Berliner Vertrage festgesetzten Grenzen verlangen. Kauea. 9. April. Die Admiralschiffe, darunter auch die „Kaiserin Augusta", laufen heute nach Ktffamo auS. Berlin, 10. April. Der Kaiser wohnte gestern Abend dem AbschtedSeffen bei, welches das Offiziercorps deS ersten Garde-Feldarttllerie-Regiments zu Ehren des scheidenden Commandeurs, deS zum General-Major beförderten Obersten und Flügcl-Adjutanten v. Sluhtermann, int Casino des genannten Regiments veranstaltet hatte. Athen, 10. April. In der Umgebung des Königs Georg wird bestimmt erzählt, daß die dänische Königsfamilie gegenwärtig geheime Verhandlungen führe, um durch die Wahl einer geeigneten Persönlichkeit zum Gouverneur von Kreta anscheinend dem Standpunkt der Mächte Rechnung zu trogen, wobei aber ein baldiges Anheimfallen der Insel an Griechenland in Aussicht genommen wäre. Kguea, 10. April. Die Feindseligkeiten wurden gestern fortgesetzt. Die Insurgenten versuchten das Blockhaus von Kiffamo in die Lust zu sprengen, woran sie aber durch türkische Truppen verhindert wurden. Ein türkischer Offizier wurde getödlet, drei Soldaten verwundet. Bei der Emfahrt des österreichischen Kriegsschiffes „Sebenico", welches Greise, Weiber und Kinder von Kiffamo brachte, schoffen die Insurgenten aus die österreichischen Boote, welche mit Shrapnels und Granaten antworteten. Bei der Kathedrale sand ein neuer Brand statt. — DaS deutsche Kriegsschiff „Kaiserin Augusta" war nach einer Kreuzfahrt einige Stunden hier. WB. Berlin, 10. April. Die Reichsbank hat den WechseldiScont auf 3, den Lombardzinsfuß auf 8Vi, bezw. 4 pCt. herabgesetzt. WB. Llaffona, 10. April. Reuterweldung. Wettere Nachrichten bestätigen denAuSbruch der Feindseligkeiten zwischen griechischen irregulären und türkischen Truppen. Der größere Tdetl der in Grevena stationirten türkischen Division unter Hakki Pascha rückt gegen die Sin- gefallenen vor. Edhem Pascha wird den sofortigen Vormarsch deS türkischen HeereS befehlen. Ja den Reihen der Angreifer wurden griechische Uniformen bemerkt. Die Lage ist äußerst ernst bedrohlich. Locales unb provinzielles. Gieße«, den 10. April. • • Professor Dr. Sticker in Bombay, verbreiteten be- unruhigenden Gerüchten gegenüber, daß Herr Dr. Sticker an der Pest erkrankt sei, erhielten wir aus zuverlässiger Quelle durch ein Privattelegramm die Nachricht, daß Herr Dr. Sticker allerdings an einer Blutvergiftung erkrankt, aber auch bereits wieder vollständig hergestellt ist. • • Omnibnl-Berkehr. Bei anhaltender günstiger Ditte- rang beabfichtigt der Vorstand der Omnibus-Gefell- fchaft bereit» am morgenden Sonntag die Linie C von und ' nach de« Schiffenbergerwald Mieder zu eröffnen und «erden die Sommerwagen wie folgt verkehren: ab Markt 2»/,. 3, 3»/, u. 4 Uhr Rch«., ab Schiffenbergerwald 6, 6Vs u. 7 Uhr Abends. Auf der Linie D von und nach Wiefeck wird der fahrplanmäßige Betrieb aufrecht erhalten, während die Fahrten Nr. 27, 28, 31, 32, 35, 36, 37 und 38 im Stadtverkehr für diesen Tag ausfallen. • * Vortrag über die Frage der Zangfranba-n. Der kühne Gedanke einer Beschienung des schweizerischen Hochgebirges hat in dem Projekt der Erbauung einer „Jungfraubahn" eine feste Gestalt gewonnen. ES liegt die Idee darin, die Schönheiten der höchsten Regionen deS Alpen- laudeS auch Denjenigen zu vermitteln, die mcht in der Lage sind, die Gipfel des Hochgebirge» zu erklettern. Der Antrieb zu dem Unternehmen ist daher ein ethischer. Aber die Schwierigkeiten, die sich der Ausführung eine» fast am Zweifel sterbenden Gedankens entgegenftellen, find so riesiger Art, daß sie nur von einem sicheren Kenner deS Hochgebirge und zugleich ausgezeichneten Techniker (Ingenieur) gewürdigt, aber auch die Wege und Mittel gezeigt werden können zur Ueberwindung aller Bedenklichkeiten. Die beiden geforderten Eigenschaften sind in bester Weise vereinigt in der Person des schweizerischen Genie-Haup'.maunS und Ingenieurs S. S i m o n aus Interlaken, der am 14. d. M., Abends 8 Uhr (s. Ins.) im hiefigen Feftsaal (CasL Leib) über die „Jung- frauoahn" einen für jeden Gebildeten ohne Zweifel interessanten Vortrag halten wird. Zur Zeit liegen verschiedene Projekte, darunter ein» von dem Vortragenden selbst, über eine Jungfraubahn vor, eine Entscheidung aber ist noch nicht getroffen. Welches der verschiedenen Projekte zur Ausführung gelangt, wird die Zeit lehren. Aber e» ist eine dankbare Aufgabe, die sich der Vortragende gestellt, den vielen Tausenden im Deutschen Reiche, die nur die Namen der Alpenspttzen kennen, an der Hand von Zeichnungen und Plänen mitten in die Hochregion des AlpenlandeS zu führen und ihnen geistig einen Vorgeschmack zu bieten, von den Genüssen, die sich an die Ausführung dieses BahnprojecteS knüpfen. In Darmstadt und Frankfurt waren die Vorträge, die von Damen wie Herren gleich stark besucht, veranlaßt von den Sektionen „Darmstadt" und „Frankfurt" des D. u. £). A.-V., und glaubte die Sektion „Oberhessen" des D. u. £>. A.-B., hier, dem gegebenen Beispiel folgen und Herrn S. Simon auch hierher berufen zu sollen. Möchte ihm bei seinem Bemühen auch in der Stadt Gießen eine recht zahlreiche Zuhörerschaft entgegen kommen. ** Sektion Gießen deS deutschen und österreichische« AlpenvereinS. In der MouatSversammlung am 9. April hielt Herr Professor ElbS einen inhaltsreichen und belehrenden Vortrag über „DaS Klima im Gebirge." In faßlicher Weise schilderte der Vortragende u. A. Ursachen und Wirkung der Unterschiede der Temperatur und deS Feuchtigkeitsgehalts der Luft, das Wesen des Föhns und sonstige im Gebirge eigenartige meteorologische Erscheinungen. Dem über einstündigen, auch praktische Winke für Touristen enthaltenden Bortrage folgten die zahlreich Anwesenden mit anhaltendem Interesse und drückten ihren Dank durch reichlichen Beifall auS. — Für die nächste Monatsversammlung (6. Mai) hat Herr Professor Hansen einen Vortrag über die „Flora der Alpen" in Aussicht gestellt. * Entwischt. Gestern Nachmittag entwich bei der Außenarbett der Strafgefangene Joh. Messemer auS Offenbach bei Landau. Derselbe war wegen Sachbeschädigung zu einem Jahr Gefängniß verurtheilt. ** Zur Warnung. In Abwesenheit deS Hausherrn sprach gestern Vormittag in einem Herrschaftshause der Lud- wigstraße ein -im ArbeitSanzug erscheinender Mann vor mit der Angabe, er sei beauftragt, die Blitzableiter deS Hauses zu untersuchen. In Begleitung deS beigegebenen Hausdieners begab sich derselbe nun aufs Dach, schickte aber alsdann ßcn Diener wieder rach unten, mit der Weisung, den abwärts geworfenen Draht enzuziehen und festzuhalten. Während dieser Zeit gelang eS dem raffinirten, obige Beschäftigung vorgebenden Einbrecher, denn ein solcher war eS, in das Innere de» Haukes zurückzueilen und in einem Zimmer eine goldene Repetiruhr und ein goldene» Armband an sich zu bringen. Hierauf verließ er nach kurzer Zeit mit einer Ausrede da» HauS, um zu verschwinden. Dem unterdeß heimgekehrten Hausherrn wurde das Vorkommniß gemeldet, das dieser mit Erstaunen vernahm und versicherte, Niemand geschickt noch beauftragt zu haben. Ein sofortiges genaues Nachsehen im Hause förderte den Diebstahl zu Tage. Den zur Wiedererlangung der gestohlenen Gegenstände eiligst getroffenen Maßregeln zufolge wurde der Dieb auch bereits Nachmittags in Wetzlar ermittelt und durch Schutzmann Link festgenommen, der Raub abgenommen und der hiesigen Polizeibehörde überliefert. Der Verhaftete nennt sich Schlosser Joseph Schmitt aus Elberfeld. Au» Vorsteheri- dem möge die Warnung und Lehre gegeben sein. Niemand, der als fremd und unbekannt im Hause oder Wohnung vor- spricht, ohne genauen und genügenden Ausweis einzulaffen. Insbesondere mögen Frauen und Dienstmädchen bei Alleinsein doppelt vorfichtig sein, da solche Individuen sogar vor Gewalt- thätigkeiten nicht zurückschrecken. • • Oberheffifche Eisenbahnen. Die Kgl. Eisenbahndirection in Frankfurt a. M. hat auf Eingabe deS Herrn Forstmeister» Martin von Großenlüder in sehr entgegenkommender Weise genehmigt, daß der Zug 1, welcher früher um 8 Uhr 5 Min. Borut, in Fulda eintraf, vom 1. Mai d. I. ab über eine Stunde früher, 6 Uhr 50 Min. in Fulda eintrifft. — Hierdurch ist einem schon sehr lange gefühlten Bedürfniß Rechnung getragen, namentlich für Handels- und Landleute, welche die Fuldaer Viehmärkte besuchen wollen. Gleichzeitig hat Herr Forstmeister Martin bewirkt, daß der Zug 8a, welcher gegen ) Uhr von Fulda absährt, in Großenlüder anhält, was nicht beabfichtigt war. • • Zn» veamengesetz wird der Z." geschrieben: Allem Anscheine nach wird da» viel erwartete hessische Bjeomtengesetz, d. h. die neue GehaltSregelung der Be» amten, nicht mit de« zu erwartenden Staatsbudget zur voi- läge au die Laadstände gelangen. Während letztere» bestimmt vor Beginn des Sommer» den Kammern zugeheu soll, möchte es für das GehaltSgesetz noch etwa» länger dauern. Da» Borrücken nach Dienstaltersstufen soll daun die Regel bilden. DaS Mehrerforderniß an Ausgaben dafür deckt hoffentlich auf die Dauer die viel geschmähte neue Eisenbahn ©tmein» schäft mit Preußen, deren Ergebniß wenigsten» zunächst nicht unbeträchtlich Über den dafür von Hessen gemachten Voranschlag hinauSgehen wird. In dieser für unser Land hoch- wichi'gen Angelegenheit behält Großh. Regierung und bie frühere nationalliberale Mehrheit Zweiter Kammer hoffentlich auf die Dauer Recht, wenn auch die Ueberhebung und da« Geschrei gegentheiliger Parteien, wie deS CentrumS und de» AutiiemitiSwuS, noch an Stärke und Geschrei zunehmen werden. In dieser Beziehung ist e» zur Zeit unerfreulich, und zweifellos wird mit Derartigem der gute Erfolg und die Wirksamkeit der ständischen Arbeit, vorzugsweise in der Zweiten Kammer, nicht gefördert, vielmehr stark beeinträchtigt zum Schaden der Gesammtbeit. Ob man baß in manchen Theilen deS Lande» nicht einsehen und rechtzeitig beherzigen will und wird, ehe e» zu spät dafür ist? Darlehen auS der Laude» Sredttkaffe Nach einer Mit- theilung deS Großh. Ministeriums an die Centralstelle und den LandeSgewerbveretn beabfichtigt die Staatsregierung, durch eine neue gesetzliche Bestimmung die Wirksamkeit der LandeS-Creditkasse dahin zu erweitern, daß Darlehen gewährt werden können an eingetragene Erwerb»- und Wirth- fchaf'Sgenoffenschaften im Sinne de» Reichsgesetzes vom 1. Mai 1889, zum Zweck be» gemeinsamen Bezug» von Rohstoffen, sowie zur Anschaffung von Kraft- und ArbeitSmaschinen und Werk- zeugen für thre Mitglieder. * • Wechselstube. Im nördlichen Theil de» Hauptbahn- Hofe» zu Frankfurt a. M. wird eine Wechselstube ein- gerichtet werden. ** Der zweite deutsche HaudlungSgehilfentag, einberufen auf Veranlassung be» beutfdjnattonalen Handlung»- Gehilfen- Verbandes (S'tz Hamburg), tagt am zweit n Ostertage, dem 19. April, in Berlin in den Viktoria. Sälen, Leipzigerstraße. Auf der Tagesordnung stehen v. A. Besprechungen über das neue Handelsgesetzbuch und über die Frauenarbeit im HandelSgewerbe. — Die Betheiligung ai dem Tage ist in diesem Jahre eine besonder» lebhafte, da bereit» aus mehr al» 100 deutschen Städten Anmeldungen zur Theilnabme vorliegen. * e Mathemattier-Couferenz In der Zeit vom 9. b» 11. August soll in Zürich ein internationaler Math" matiker-Congreß ftattfinden, zu dem ein Ausschuß von zwanzig Mitgliedern mit Oberst Bleuler, dem Vorfitzendcn de» eidgenössischen Schulra'.h», an der Spitze, die Mathe- mattier aller Länder einlabet. • * Wetterbericht. Zwei flache Deprefftonen im Nordwesten und SÜdoften Europas sind durch einen Rücken hohen Druckes getrennt, der sich vom Haupt Moximum im Nordosten über die Ostsee, Deutschland und Frankreich nach der spanischen Halbinsel erstreckt. Doch ist etaerseit» iunerha t> desselben die Vertheilung der Barometerftändc noch ungleichmäßig, andererseits macht fich die Einwirkung relativ niederen Druckes geltend. — Voraussichtliche Witterung: Im Allgemeinen zwar etwas besseres Wetter, aber immer noch unbeständig. • • Wetzlar. 8. April. In der heutigen ordentlichen Hauptversammlung dcrAktionäre der Buderuß- scheu Eisenwerke ist der Rechnungsabschluß für 1896 mit der Gewinn- und Verlustrechnung nach den Anträgen be» Vorstandes und be» AussichtSrath» genehmigt roorben; insbesondere wurde beschlossen, den Reingewinn mit Mk. 203169 auf neue Rechnung vorzutragen. Von den übrigen Beschlüssen ist noch zu erwähnen, daß Vorstand uab AussichtSrath ermächtigt wurden, eine 4*/0‘ge Anleihe im Betrage von Mk. 6500000 behufs Rückzahlung der bestehenden 50/»igen Anleihe und Verstärkung der Betriebsmittel aufzunehmen und bie Begebung der Anleihe zu bewirken. Der Vorstand konnte noch auf Grund der in Erzen und Roheisen gethätigten Verkäufe mittheilen, daß aller Voraussicht nach da» Rechnungsjahr 1897 einen günstigeren Abschluß als da» öoijabr liefern wird. Der Gruben- und Hüttenbetrieb erfreut sich einer gesunden Weiterentwickelung. * Wetzlar, 8. April. In dem Kreishause versammelten sich heute Morgen 7,11 Uhr die Staats-, Kreis- und Co»- munalbeamten, woselbst die Einführung be» Herrn ßeno- rathe» Dr. Goedecke in sein Amt, da» er bie Zeit über kommissarisch verwaltet hatte, al» Lanbrath be» Kreise» Wetzlar stattfand. Herr OberregierungSrath Koch von Coblen, war al» Vertreter de» Herrn RegierungSprSstdenteu Wenzel erschienen. Bei der Einführungsrede bemerkte Herr Obe: regierungScath Koch, daß Herr Dr. Goedecke sich vorauSfich'- lich die gleichen Sympathien erwerben werde, die seinem Vorgänger von dem ganzen Kreise in so reichem Maße zu The> geworden waren. Herr Kreisdeputirter Schneider führ« an die Rede de» Herrn OberregieruagSrathe» anschließend au», daß er im Namen de» KreiSanSschuffe» die Versichern « gebe, daß der gesammte KreiSauSschuß jederzeit zur Wahrung der Interessen de» Kreise» dem Herrn Landrath Dr. Goedecke zur Seite stehen werde. Hiermit war der osfictclle Tbeil erledigt und wurde in die KreiSauSschußsitzung eingetretei ■ N«»r«S u Scheuß M-r ju ® Dm 3.S in« Aargar Mth« Hrimi Dm 4- ■ Stengel, Lochl I» A unb bet la getrennte ßatlfinden sc mit der nach! MM) nur rni- Lawst wie bisher bi öunnigen Ha: btnfftn, wieher Nulllastens ka Gießen Dienst, »qimienb, solle stamm und ein Hof, an der z Ott nb stratze. 8ieße SM 1*11 ms "n* »nd, '*tn etnbtn. z !^u«rben unb I " Ahr, d« uni offen lh I..M in i. Miet iool I.; — 4,08 ebn; Pr B. _ 8ool Ui. 16,66 ebn un SHtaut, £5nc JWt». -0 ™ 1. X 2-8 3- « .4 8e || xW toi, feit HS« ■n der heutigen otb®* .ktiouäre der Budm^ ichnuvgSadichluß für 18Nr. iUng nach den »nträgen M ithS gruehmigt woibro;Ji Bon dm übrigen W* gestand und AuffichtSraih f < A«I-ih- i” a”V ■m d-r W"‘“ V" StttfeHnWiI wfl* .« bwirfi«. $« ®* M unb SujiHi« «“* Abschluß °le da» ad Hüttenbettirb erfreu 7e« KreiShaufe verfaß die S«* ^"^errn^ '8; L°'hw 5 ' 0 „«thöodivoiiß1- 6t°°, hi,Ibe» M ’’ •* k,?'8" üiitv ’ He« 1,1l“1* nit ®io6j, »* 8«ib Ad d bk u-b,.7?" H«l: »k lu P’S ««b 1 °-°°bL7«.' H es zur Q.;t Arbeit hnr0 * ^foig nti ' 81tM »Ä1 lh bc Ob 8 Und NchtM. ssür ist?^ beherzt ■Säte L'S-- k"-ä “Wi«fiju «Bi.» vrbeitSwasch^g und ^tn Theil des Huuptbch «ne Wechselstube ( ^gSgehilfeutag. einbere'n ö11onalen Handiulll- 1 H°»buig), tagt an ikr Berlin in den Lim-. :r Tagesordnung stehen a. i audelögesetzbuch und übtt h *• ~ Die deWgung a eine btlunbiti lebhafte, t lifcheo 6täMtn Knmelbungn 3" der Zeit vov 9, H n internationaler Mali- I, zu de« ein Ausschuß l>n Vleuler, dem Vorsitzen.^' an der Spitze, die Mich tt Depressionen im Skord b durch einen Rücken Lohen Haupt Mcplmurv im 1mV ib tmb Hraräwtz auch V )vch i\t üux\üW inuerhl! arvmetrr'Me noch unglri^ e Tmwiüung relativ nitbnti lchtllche Wilterung^i ieS Wetter, abn Mer uei ■ Wer eine Frau hat! bie schwach tft, erleichtere ihr den Waschtag dadurch, daß er ihr „echte JLnhn s“ Salmialk Terpentin Kernseife holen läßt. Durch eigenartige Zusammensetzung reinigt diese Seife überraschend schnell, ohne die Wäsche im geringsten zu beschädigen. — Die Drogisten und Colonialwaaren- handler führen Packete a '/, Psd. »mit dem reiben Kreuz — _, Ärn In- und Ausland mit goldenen Medaillen, Jnstgnienkreuzen, Ehrenpreisen rc. prämitrt. 1599 Oo BehördlicheAnzeigen Ureißetöeeren g Mieth-Gesuche. 3629 wieder eingetroffen bei 3001 mpfehlungen. 8514 in 3405 Vermiethungen. 3637 Arschönerungs Merein Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. Gießen, den 10. April 1897. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. . Die Rückfahrt muß spätestens am letz, ten Gültigkeitstage bis um 12 Ubr Mitternacht angetreten und darf nach Ablauf dieses TageS nicht mehr unterbrochen werden- Im Verkehr mit den Pfälzischen, Ba- dtfchen, Württembergtschen, Bayerischen und den Reichs-Eisenbahnen findet Verlängerung der Rückfahrt irten für die genannten Bahnen nur bis um Mitternacht des zehnten Tages statt, während sich auf den Preußischen Staatsbahnen die Gültigkeitsdauer bis zum 27. April er. erstreckt. Frankfurts.M, den ö April 1897. 3638 Königliche Eisenbahn Direktion Dom 6. d. Mts. in der Oberförsterei Schiffenberg ist genehmigt. Die Absuhrscheine können vom 27. d. Mts. Emil Fischbach, Seltereweg 24. A. & G. Wallenfels, Marktplatz 21. .___3628 Submisfionsverkauf gefällten Holzes in Gräflicher Oberförsterei Laubach. Distrikt Eützekopf (zwischen Bahnstation Laubach und Mücke): .n?0?6 Li 4 *t*e” iSchnittholz, Nr. 457-60) von 53-65 cm Durchm 77 W cb“5 Loos n: 6 «ichen (Bau- und Schwellenholz, Nr. 461-66) von 45—56 cm Durchm. = 9,08 cbm. ’ A. & G. SSaUenfelS, Markt 21. - Telephon 46. Niederlage Giessen bei: Veerdigts. Markusgemetnde. a,-„Den ?^barine Rolb, gev. Geißler, Wtttwe des Lehreis Heinrich Roth, 75 Jahre alt, starb den 2. April. LukaSgemeinde. an» ? April. Kalhartoe Kahl, geb. Schäfer, Ehefrau deS Wirths Jakob Kahl, 59 Jahre alt, starb den 3. April. JohanneSgeweinde. cJ?en 7.; ^pt‘L^eLnr‘? Wießner, Gertchtsschreiber in Pension, 63 Jahre alt, starb den 5. April. Auswärtige aus den Kliniken. 97 c. ?fn ,41 ®pJnv Anna Koch, Dienstmagd auS Gladenbach, 27 Jahre alt, starb den 2 April. ' _____________Gräfliche Oberförsterei Laubach. General-Versammlung bw Spar- und vorschnßvercius ie.G, m. n. H.) zu Alten-Kuseck sendet Dienstag den 20. April d. I., Nachmittags 2V«, Uhr, im Gemeindehaus Hierselbst statt, wozu die verehrlichen Mitglieder hierdurch tingeladen werden. ers i ar »r MatthSusgemelabe. Otto,®“ rm bPtn i. ge6?u«mn,6uel,laR",r 3°'°bJ°kob -i° Sohn, , Denselben. Dem Fabrikarbeiter Heinrich Nachtigall ein Sobn Johann Heinrich Karl, geboren den 7. Mä.z 0”' Dem Schaffner Heinrich Engelbach Zwillings- geboren ben io ffi™,Äal6,ttae' unb wA. EI.se 3S''‘Xren™(nS26t s"'b'ru3a°','’6aU8Uf' eineZo»,er' ,ine ?em Loeomolioheizer August Ludwig Trebtng eine Tochter, Elise Johanna, geboren den 23. Februar. Markusgemetnde. Posthilfsboten Philipp Lemp eine Tochter, Johanna Katharine Karoline, geboren den 10. Februar. o- April. Dem Locomotivsührer Wilhelm Klein eine Tochter, Ella Elisabeth, geboren den 25. März. 27 Mä?" 2tpdL ®tn unehelicher Sohn, Ernst, geboren den _ LukaSgemeinde. M!' Octroi-Erbeber Albert Haas ein Sohn, Christen Friedrich, geboren den 20. Januar. H'Ezer Georg Schardt eine Tochter, Luise Margarethe Christine Dorothea, geboren den 4. März. .n. Denselben. Dem Postschaffner Adam Rohn eine Tochter, Marie, geboren den 22. Februar. wfif , Dem Brauer Heinrich Weber eine Tochter, Marte Elisabeth Katharine, geboren dm 24. Februar. Johannesgemetnde. Den 1. April Ein unehelicher Sohn, Carl Georg Wilhelm, geboren den 2. Februar. ^.Den 4. April Dem Etsenbabn-Telegraphisten Julius Wenzel e‘ne Dochtkr, Erna Anna, geboren den 23. Januar. TO.r, Denselben. Dem Schlosser Wilhelm Lemp ein Sohn, Carl Wilhelm, geboren den 27. Februar. • V1q ?eim Photograph Daniel Schuchhardt ein Sohn, Friedrich Heinrich Ludwig, geboren den 6. März. Gesucht eine Wohnung von 7 Zimmern mit Balkon für ruhige Leute zum 1. Juni event. 1 Juli. 8611 Offerten mit Preisangabe abzugeben bet Herrn Friseur «erhard, Lindenplah 12. General V er Sammlung Tienstag, den 13. April, Abends S1/» Uhr, im Caf^ Balzer. tvgesordnung: 1. Rechnungrablage. 2. Errichtung eines Ausfichts- thurmes auf der Hochwart. 3. Neuwahl des Vorstandes. 4625 Der Borstand. Tagesordnung: 1. Rechnungsablage von 1896. 2. Beschluß über Dividendenvertheilung. 3. Wahl eines Directors sowie eines Controleurs. B. Districte Sauenberg und «tranch bei Ulrichstein: Loo!8 HI : SichtenstLmme und zwar 81 Stück von 15-19 cm Durchm. = 16,6o cbm und 15 Stück von 20-27 cm Durchm. mit 6,00 cbm; Loos IV.: 58 rm Fichten»Lelluloseholz (2 m lang, nicht unter 10 em Zopfdurchm.)- Loos V • U5 rrn Fichten-Nutzprügel (Lattenholz, in 3 rn langen Schichten; Loos vi SO rm Fichten-Prügel II. Kl. in 2 und 3 m langen Schichten- - Weg?n Vor- Kigung des Holzes wolle man sich bezüglich der Loose I. u IL an Gräff. Jäger Becker- kaubach, betreffs III. bis VI. anGräff Forstwart R ü h l zu Feldkrücken bet Ulrichstein wenden. Die Gebote auf die einzelnen Loose (pro cbm bezw. rm) find schriftlich j6jufleben ünb längstens bis Montag, de« 28. April d. I., Bormtttaiö 11 «He, der unterzeichneten Oberförsterei, auf deren Bureau die Verkaufsdedtn- tiungtn offen liegen, zuzustellen. 1 Laubach (Oberheffen), am 8. April 1897. Bekarmmmchrmg. , . D'eustag, de« 13. April 1897, Nachmittags 5 Uhr W««enb, sollen verschiedene Quantitäten Abfallho^, ein Kastanienstamm und em Liudenstamm an der Grünbergerstraße, im Bürgermeisterei- >of, an der Wolkengaffe, Rodheimer- und Marburgerstraße gelegen, an Ort und Stelle merstbretend versteigert werden. straße Zusammenkunft ist an der Kreuzung der Sicher- und Grünberger- Auszug aus den Aircheubücheru der Stadt Gietze«. Evangelische Gemeinde. 9 or „ Malthäutzgemeinde. 2inn« »LS '« “Ä1 Minke, Kgs-r |u Siegen, und ® ”69 6dmi» m™er ' ° ^'-in, Wiitwe de- n-rsto-b-n-n StenaU Locht? d-'a <2>l°i'ußacftrcr 8U ®kfeen' unb Marie '©tcnflci, Tochter des Taglohners Thomas Stengel zu Laubach. 4. Verschiedenes. Zugleich wird bekannt gegeben, daß die Rechnung nebst Anlagen 8 Tage lang zur Einsicht der Genoffen bei dem Director offen liegt. Alten-Buseck, den 10. April 1897. Hch. Seuling I. Aug. PH. Kraemer. L. W. Seibert. Director. Rechner. Controleur. 6!e(felbf? U‘73,/SRe®(f'nt6t,lm ,u nAt Marie Stengel Ä mÄ« 8' 5,blitatWICt d°d'°r, mit f>einrhft8r « Dem Locomotioführer Karl Braun ein Sobn, Georg ?ÄchterPrU9: ^^"Wirlh Christian Friedrich WilhelmT-°tg? ein ,2. Dem Ober-Telegraphen-Asfistent Heinrich Müller L De« Gärtner Johann Lieh ein Sohn, H nrich Wilhelm. 3. Dem Bäckermeister Lubwig Keil eine Tochter. e n Ä •«Mr»«««. iu Wies^ck' q 5“!5ar!nc 26^, Jahre alt, Cigarrenmacherin oon ö 6ec?- Schiffer, 59 Jahre alt, Ehefrau Wtestn^- 64 ^blenhändler Jacob Kahl dabter. 5. Heinrich w..^!nCr'k a ’ Gertchtsschreiber t. P. dabier. ö.^Marie Bura' iu%,mn ?P ' V ,aIt' Ehefrau von Landwirth Friedrich dahi?r^ 6 Valentin Jung 25 Jahre alt, Friseur 7 Q 6 lb£ SrJfa Sinnen, 9 Monate alt, dahier, mfrth « hni ßon1, Abbott, 68 Jahre alt, Ehefrau von Lend- wtrth Ludwig Lenz V. zu Klein-Linden. 7. Anna Schneider geb. inÄurWi?“ oe Ä. Ehefuru von Rottenarbeiter Pe'er Schnettrer a“,,,flrc6'n- 8- aibert Luy, 48-/, Jahre alt, bei Großh. Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberweisung des Holzes erfolgt Mittwoch den 28. d. Mts., Vormittags 8 Uhr. Gießen, den 9. April 1897. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. Heyer. 3607 Auf den Preußischen Staatsbahnen und den der Königlich Preußischen und Großherzogltch Hessischen Eisenbahn-Di- rection in Mainz unterstellten Bahnstrecken, sowie int Verkehr mit der Cron- berger-, Kerkerbach-, Brolthaler- und der Matu-Neckar-Babn, desgleichen im Ver- kebr mit der Sächsischen und Oldenbur- gischen Staatsbahn, sowie mit den Niederländischen Bahnen wird den am 7. April b 3- und den folgenden Tagen gelösten gewöhnlichen Rückfahrkarten von sonst kürzerer Dauer verlängerte Gültigkeit bis etnschltebttch de« 27. April bei- gelegr. KnnSt-AnRRtAllnnfi geöffnet iägltch, mit Ausnahme des SamStagS, von 11 dis 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. Lonntags un««ierbrochen vo« 11 bi» 8 Ubr. — Eintrittspreis für Ntchlmilgtteder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg. Stahl Mtüchthaus. Freibank. 3580 Heute und Montag: Ochsen fier fm nicht ladenrein, per Pfd. 54 Pfg. dchwöineffeisch nicht ladenrein, per Pfd. 35 Pfg. Lebende «arpfe«, pro Pfd. 1 Mark, «nd «erfische, «oldfischr find Mittwoch und Donnerstag auf dem Markt, sowie stets im HauS zu haben. 3614 __H Schmidt, Tiefenweg 18. ^rmi^ht^nzei^^j Absiunent erkhesit in alle^ALch^n Nachhilfestunden, ß Näheres zu erfragen in der Exped. d. V--e«h», Land, «n- öolfetvirtbicbaft diefin,, 10. April. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. X 1.10—1,20, Hühnereier pr. St. 0 4, 2 St. 10-114, Enteneier 6 4, 2 <5t.0 4, Gänse- der pr.St.lO-114, Käse pr.St.b-8 Käsematte pr. St. 3 20 Linsen pr. Liter 30 A, Tauben pr. Paar 0,80 bis 1,00 Hühner pr. Stück 1,10 bis 1,30, Hahnen pr. Stück ** J'?O—1,50, Enten pr. Stück X 1,60—1,80, Gänse pr. Pfund .w mÄ^'00^0?^^tsch pr. Pfd. 66-74 Kuh- unb Rindfleisch vr- Pst>. 60-66 Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4, Schweine- Feisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr Pfd. 50-00 X ?AAmcIfIc!S pr’ dfb. 50—65 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 450 bi» o00 Weißkraut pr. Stück 0-00 Zwiebeln pr. Centre« 7,00—8,00, Milch pr. Liter 16 H Mcffina-Orangen uud Blut-Orangen in schönster dünnschaliger Frucht, eingetroffen bei 3620 ________L, Kalkhof, Fkinkk Ckrvklalivurst und Salami, sowie besten Hausmacher ZlhwartkMagell Febkrwnrjtll.gmischteWllrß, alles prima Winterwaare, empfiehlt billigst 3603 G Kreuder, Neustadt 17. 3601] Logis per 1. Mai zu vermiethen. ___«eabenstratze 10. bbü7s Neu hergerichtete 6 Zimmerwohnung mrt Zubeh. u. 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Iinc Ausführung der Beschlüsse der Stadtverordneten-Versammlung und der landwirthschaftlichen Commission, wonach für die Folqe eine . ----^7-;----------- 6nHRCh”^ ff 1be8 Straßenkehrichts und des Hauskehrichts (Mülls) HO^VLkstkjgekUNg ! die Hausbesitzer darauf aufmerksam, daß - -- 0 “ ‘ - mit ba: nächsten Woche beginnend - die Abfuhr des Hanskehrichts Mulls) nur noch an den drei Wochentagen, Dienstag, Donuerstaa l Ä" U^b dabei die Annäherung des Abfuhrwagen? wie bisher durch Glockenzeichen angezeigt werden wird. Zugleich werden diejenigen Hausbesitzer, welche noch keinen vorschriftsmäßigen Müllkasten MMkafi-n« iU beschaffen. Dar Muster eines Müllkastens kann auf dem Stadtbauamt eingesehen werden. Gießen, den 10. April 1897. Prima AeMmiu empfiehlt 3372 __________c. Roth II, aathafer ( «nd Lpkistkartoffcl» (jUagnnm bonam) abzugeben. 3626 Puth, Marburgerstraße 24. l^tei^KAngeboteJ In einem hiesigen Engros-Geschäft findet ein angehender 3583 Commis mit schöner Handschrift und prima Zeugnissen Stellung. Offert, mit Gehaltsansprüchen unt. N. O. an die Exped. d. Bl. Schretnergeselle erhält Mett so^e ein braver Annge in die Lehre gesucht- Sack, Mühlgaffe 5. n«SJ Eüchltger Geselle sofort gesucht. L. «erubard, Schreiner. 1 Ein Spenglergeselle flucht- A. Sichaetber, Ederstraße 5. Cigamakikihka- Nagler für dauernde Beschäftigung gesucht. 3532 __Dammftraße 40. OrSentlichrr Junge K,1- Mai als Havöbrrrsche gesucht. 3b04> «ettersweg 14. [Zu verkaufen. 3631 j Vorzügliche gelbe Hrtthkartoffelr, verkauft____________«. Unverzagt. Ein guter Herd ß zu vei kaufen. Liebigstratze 17. 3623] »einer, schwarzer Anzug (fast neu) billig abzugeben. . Arankfurterfiratze 86, Mansarde. i Cin gut krhaltener Gelirock billig zu verkaufen. Neufiadt 41. II. 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April 1897. dahier, über Blehies Knabeu-Auzüge bei.________________ __Der Stadtauflage heutiger Nummer liegt eine Empfehl» 1 Well Ofßzierk, «nb Landwehr Sammtlid) 3889, 1890 un 2. «PH kämmtliche 3894, 1895 unb Mit und bet hR )nsmtnir. 3 Appell Dthrleuie 8etr.: Frühjo Da« ®ro Zur kommenden Saison empfehle ich mein Lager in Herren u. Knaben Garderobe, das für jeden Geschmack u. i. allen Preislagen große Auswahl bietet. Ganz besonders mache ich aufmerksam auf mein reichhaltiges Lager in Corrfirmaudeu- Anzügen, Arbeiter- Kleidern, Lodenjoppen, sowie 1 «-pell Wa^Btliö oiger, ftoDoUerii Schule zu Worms am Rhei** l am 1. Mti». 1 Aoo jk-eiMti Nähere Auskunft unentgeltlich. Die Direction: LehmsLM-HelH<* Schotten, flltenburg6topf, Bilstein, Hoderodvkops (ErbSwurstsvppe), Taufstein, Geiselstein, Ulrichstein (Mittog.ffen 4 Uhr) ,Leiterwagen nach Etat.Mücke Vi> ßen Katserhof 10 U AbdS Abfahrt 7.35, 3556 ÄunbretfeblOet VH 3 Klasse „M ‘2,40. 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