rnvnein. an zu ■ein. **** flh ph ax 9346 E" Steuogta^i, ÜG emlaben. M0ol"SUm to«‘, Lehrmittel 6 Mk ^er Vorstand. ein. ****»• h, sitie. 9365 - »ivit t, Abends r/,m, h: tversammlung »Kaiserhos". Bericht. 2) Umgr- >8 des Sinterprogrammi. 9262 Der Borßavd. IINIHII Mark Ä •ämienrückgewähr A ng • Brang • Ä • tohge 44. । laliesez1' itii. 510» Rr. 237 Zweites Blatt. SaMta, de» 8. October 18W Der Eie» e» er Anzeiger erjchemt t«glich, mit Au-nahmk M Montage. Die Gießener A««ikiea ßltller werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Generat-Mnzeiger. Vierteljähriger ^ÖomttmndspreUt 2 Mark 20 Pjg. mit Bringerlichu. Ditkch die Poft bezog« 2 Mark 50 Pjg. Redaction, Expedition» und Druckerei: -chotstrage "gUc.l. Fernsprecher Nc Arnts- und AnZeegeblutt füe den TtverZ Gieszen. 2lmtlicbci* Töeil Lekanntmachung, betreffend die Ausführung des Reichsgesetze» über die Krankenversicherung der Arbeiter. Nachdem im Großherzogthom in diesem Jahre eine Revision der nach § 8 deS rubr. Gesetzes festgesetzten ort»- üblichen Tagelöhne gewöhnlicher Tagearbeiter stattgefunden hat, bringen wir zur öffentlichen Kenntniß, daß für den Kreis Gießen eine Aenderung in den im Jahre 1892 getroffenen Festsetzungen nicht eingetreten ist. Dieselben find: 1. für die Stabt Gießen, die Gemeinden Garbenteich, Großen-Linden, Grüningen, Hausen, Heuchelheim, Klein Linden, Lang-Gön», Leihgestern, Lollar, Watzenborn mit Steinberg für erwachsene männliche Arbeiter 1 Mk. 80 Pfg., für erwachsene weibliche Arbeiter 1 Mk. 10 Pfg., für jugendliche männliche Arbeiter W Pfg., für jugendliche weibliche Arbeiter 80 Pfg.,- 2. für die übrigen Gemeinden deS Kreises für erwachsene männliche Arbeiter 1 Mk. 60 Pfg., für erwachsene weibliche Arbeiter 1 Mk., für jugendliche männliche Arbeiter 80 Pfg., für jugendliche weibliche Arbeiter 70 Pfg. Die hier feftgestellten Löhne bilden den Maßstab, nach welchem bei der Gemeindekrankenverficherung (§ 4 deS Ges.) daS Krankengeld (§ 6) und die Versicherungsbeiträge (§ 9), und bei den eingeschriebenen und sonstigen Hilf-kaffen ohne veitrittSzwang (§ 75), wenn deren Mitglieder von der Verpflichtung zum Beitritt zur Gemeindekrankenverficherung oder einer anderen nach Maßgabe des Gesetzes errichteten Krankenkasse, mit Ausnahme der Knappschaft-kaffen, entbunden werden sollen, daS Krankengeld zu berechnen ist, sowie den Maßstab zur veurtheilung der Versicherung-Pflicht von Personen bei der Invalidität-' und AlterSverficherung (§ 4 deS Ges. vom 22. Juni 1889), der Erwerbsunfähigkeit von Personen (§ 9) und zur Berechnung der Lohnklaffen (nach § 21 pos. 5 deS Ges. vom 22. Juni 1889) und find noch in anderen minder wichtigen Fällen von Bedeutung. Gießen, den 6. October 1897. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Deutsche» Reich» — Zehnte General-Versammlung deS Evangelischen Bundes zur Wahrung der deusch- protestantischen Interessen in Trrf.eld. Der Vormittag des 5. October wurde durch Berathuugen deS Gesammtvorstandes auSgesüllt. Nachmittags 5 Uhr fand ein Festgottesdienst in der Friedenskirche statt. Pfarrer Starck (krefeld) hielt die Liturgie und Psarrer Schöttler (Barmen) z>ie Festpredigt im Anschluß an Ephes. 6, 10 ff. Für die erste off milche Äbendversammluug war der große Saal der Stadthalle gewählt worden, aber dieser erwie- sich mit seinen Galerien als viel zu klein für den gewaltigen Andrang und die Zuhörer standen dicht gedrängt bis auf den Vorplatz hinaus. Die erste Begrüßungsansprache hielt Pfarrer Schütz (Lrefeld), der den Vorsitz führte. Er schilderte die Gefahren, die der Steg des JesuitiSmuS in der katholischen Kirche für die Evangelischen heraufbeschworen hat und gab der Hoffnung Ausdruck, daß da» kommende Jahrhundert eine rel'giöse Wiedergeburt bringen werde, wie unS das zu Ende gehende die politische Einigung gebracht hat. von lebhaftem Beifall begrüßt nahm sodann Pfarrer Hackenberg (Hottenbach) daS Wort, um als Borfitzender des Rheinischen Hauptvereins den Evangelischen Bund in den Rheinlanden zu begrüßen. E- werde behauptet, die Evangelischen hätten kein Heimathrecht hier. Wie der Rhein Deutschlands Strom, nicht Deutschland- Grenze ist, so ist da» Rheinland kein römischer Kirchenstaat, sondern eine Provinz im Mutterlande der Reformation. Unsere katholischen Mitbrüder würden am bittersten davon betroffen werden, wenn ihnen protestantisches Geistesleben, protestantische Gewerbethätigkeit und Intelligenz entzogen würden. Einst wird kommen der Tag, wo unseres Luthers Traum fich erfüllt, daß seine lieben Deutschen alle miteinander den Herrn anbeten im Geist und in der Wahrheit. Dann mag man dem Evangelischen Bund sein Grab schaufeln, aber man wird ihm einen Gedenkstein setzen müssen. Rach einem Gesänge deS Evangelischen Kirchenchors überbrachte Pfarrer Terlinden (Duisburg) die Grüße des Gustav-Adolf Verein», der Schulter an Schulter kämpfen wolle mit dem Evangelischen Bund. Auf diese verschiedenen Begrüßungen dankte mit warmen Worten der vorfitzende der EentralvorstandeS, Graf von Wintzingerode-Bodenstein und gab seiner Befriedigung über den schönen Verlauf deS Festes Ausdruck. Den zweiten Thetl eröffnete nach einem Musikstück eine Ansprache des Vorsitzenden der Thüringischen Mtsfionscooferenz, Pfarrer Kurze (BoruShatu). Er sprach über die Bedrohung der evangelischen Heidenmisfion durch die päpstliche Propuganda und schilderte namentlich die Zustände auf Madagaskar. Angesichts der Thatsache, daß die katholische Mission eine grundsätzlich feindliche Stellung zu der evangelischen einuimmt, hat die jüngste Bremer MtsfionSconferenz beschlossen, künftighin in keiner Weise mehr feste, der katholischen Kirche zusteheode Gebiete aozuerkeuueu und beansprucht jetzt für sich dasselbe Recht wie die Katholiken, überall mit ihrer Arbeit einzusetzeu, auch wenn in der betreffenden Gegend Katholiken schon thätig sein sollten. ES folgten zwei GesangSvorträge des Kirchen- chorS, darunter das Zwtuglilied, das wiederholt werden mußte. Als letzter Redner sprach Pfarrer Fikenscher aus Fürth in Bayern. Anknüpfend an den Besuch deS Kaisers in Nürnberg feierte er den deutsch protestantischen Geist, der ein Baud geschlungen habe zwischen Süd und Nord. Deutsch und protestantisch find zwei Worte, die der Mensch nicht scheiden All« »buienccn-Surtauf deS In- und AuSlandrS nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" mtgeg«. kann. Auch der Evangelische Bund bildet ein Lebensband zwischen Süd und Nord. Er hat Raum sür Alle, denn er will in keiner Weise die Ueberzeugung irgend eines seiner Mitglieder antasten oder ihnen irgend eine theologische Anschauung aufdrängen. So sammelt der Bund die Männer, die für das deutsch-protestantische Wesen in unserem Volke einstehen. Denen, die in erster Linie sociale Reformen verlangen, rufen wir zu: Reform ist gut und nothwendig, aber Reformation ist größer. Am 6. Oktober fand im großen Saale der Stadthalle eine öffentliche Versammlung statt unter dem Vorsitz deS Grafen Witzingerode-Bodenstein mit Gesang, Schriftverlesung und Gebet. In seiner Eröffnungsrede wies der Vorfitzende darauf hin, daß der Bund nach Mitgliedern und Mitteln auch im abgelaufenrn Jahre Fortschritte gemacht habe, daß dagegen ein Blick auf die allgemeine kirchliche Lage trotz mancher erfreulicher Einzelheiten ein anderes Urtheil nahe zu legen scheine. Zu den regelmäßig wiederkehrenden Beobachtungen gehöre die gesteigerte Lebhaftigkeit der Angriffe der ultramontanen Preffe. Ihm persönlich habe diese Presse daS geflügelte Wort in den Mund gelegt, daß die Jagd auf daS Schwarzwild mindestens so nothwendig scheine, wie die Jagd auf daS Rothwild. Er habe diesen Vergleich nie gemacht, aber er habe gesagt, daß die Gefahr, die dem Vaterlande von Seiten des UltramontauiSmuS droht, grvßir zu schätzen sei, als die der Socialdemokratie, und diesen Satz halte er aufrecht. Er habe nicht von den Katholiken als den Bek-nnern des katholischen Glaubens geredet, sondern vom UltramontauiSmuS gesprochen. WaS aber die angebliche Duldsamkeit auf jener Seite bedeute, daS zeige die EanifiuS- Euchclica de» Papste». In ihr stehe zu lesen, daß im Zeitalter der Reformation die Neuerungssucht und Ungebuuden- h-it der Lehre die Schädigung des Glaubens und Verwilderung der Sitten nach fich gezogen, daß Luther die Fahne der Aufruhrs erhoben habe. Die Euchclica preise den EanifiuS auch wegen feiner Verdienste um Wissenschaft und Unterricht. Als Blüthe der Wissenschaft werde der mächtige Bau der Scholastik gepriesen. Die Wissenschaft sei für Rom nur dazu da, die Macht der römischen Kirche d. h. der Papstes zu stärken. Lasse man dem Papste feinen EanifiuS, wir wollen uns au Melanchthon hallen, den die Protestanten in diesem Jahre gefeiert haben. Auch der große Kaiser habe die Gefahr gesehen, die unS von jenseits der Berge droht. Möge unser Volk und mögen auch die Machthaber deS Staates die wahre Natur diese» Kampfes erkennen. Nun folgte eine lange Reihe von Begrüßungen- vom Oberbürgermeister Küper Namens der Stadt Lrrfeld, von dem Gemetndeältesten SchelleckeS Namens der evangelischen Gemeinde und von Consiftorialrath Hempel (Toblenz). Letzterer überbrachte die Grüße des evangelischen OberkirchenrathS, der die Bestrebungen des Bundes mit warmer Theilnahme verfolge, und des Covfistorium» der Rheinprovinz, welche» folgenden Tag erscheinenden Nrnmner bis Bonn. laut," | Gratisbeilage: Gießener Iamitienölätter. ——»»■^11 —ErmXkXCTajJJHJKJWPe——i » '■ H 1 ............ Feuilleton. „frankfurter Dries. (Originalbertcht für den .Gießener Anzeiger".) (Nachdruck verboten.) Schneider» Kunstfalon. — Lucia t» Opernhanfe. Rosegger» dramatische» Debüt. Dr. M Während der Sommermonate war eS recht still im Kunstsalon am Roßmarkt. Jetzt kehr-n allgemach Kit Leute zurück, welche vielleicht während der Reisesaison chre ästhetischen Bedürfnisse auf den beiden Ausstellungen zu München oder Dre-deo befriedigt haben, und mit ihnen stellt fich für die Inhaber bewährter Kunstsalous auch wieder der Muth ein, vom bewährten Alten wie vom berechtigten Neuen vorzuführen, waS irgend im Stande ist, entweder liebe, gewohnte Eindrücke zu befestigen oder neue fördernde Ideen zu geben. In den CollectivauSstellungeu bei Schneider treffen wir h«mer eine Menge von Werken, welche den verschiedensten Geschmacksrichtungen eutgegeokommen, oder besser gesagt, in welche verschiedene Augen fich zu finden wissen, ohne daß d-och bei solchen Prtncipten ein bunt zusammengewürfeltes Programm, eine wahllose Gruppirung herauSkäme. Im Gegevthetl — wir empfangen stets den Eindruck, daß die Auslese bei aller Rücksicht auf günstige Sontrastwirkung doch immer nur das qualitativ Ebenbürtige zusammenfügt. — Professor H. Eorrodi (Rom) ist den Besuchern deS Echnetder'schen Kunstsalons kein Fremder. Er wird nnS Niemals über Erwarten überraschen — aber auch niemals eaittäuschen. Seine fein gepinselten, meisten» in rothbläu- i licht» Abend- oder Morgenlicht getauchten südlichen Land« schäften haben ihren bestimmten Reiz. Ob er naß nun eine „Lagune von Venedig", einen Blick auf „Konstantinopel vom goldenen Horn auS", die „Pyramiden von Gizeh" oder die „blaue Grotte bei Kapri" vorführt, — allemal erleben wir durch den garbentraum de» Künstlers eine Menge schöner, warmer, landschaftlicher Eindrücke und find ihm daher für seine Bermittlergabe aufrichtig dankbar. ES läßt fich nicht leugnen, daß neben dem effektvollen Eolorit der Corrodi'schen Bilder und Bildchen die Max Dörner'schen (München) Landschaften mit ihren kalten, stumpfen Tönen beim großen Publikum keinen ganz leichten Stand haben. Da» Gleiche möchte man auch von den Arbeiten A. v. SchrötterS (München) sagen, der fich in seinen einfachen Motiven (Pferdekauf — Pferd im Freien rc.) an dem Weimarer Brendel ein Vorbild genommen zu haben scheint. Die ausgestellten PortraitS bieten Anziehungskraft für den ästhetischen Feinschmecker. Wenn ich sage, daß ein „HavS v. Bülow" in der Auffaffnng Meister Lenbach» da ist — d. h. in einer Auffassung, welche Temperament wie Eharacter zu verschmelzen sucht, daß ferner ein interessanter weiblicher Kopf von Fritz August v. Kaulbach diese» Maler» großen Ruf als Senner vornehmer Frauen- schöuheiten rechtfertigt, und, wenn ich hinzusetze, daß ihm in Eng. v. Rüge, der bei Schneider einen „Bodenstedt" und etliche mit raffinirter Technik gearbeitete weibliche PortraitS auSsteheu hat, so etwas wie ein Eoncurrent erstanden — so genügt da» den Wissenden. von DonizettiS Mufik hört man In den letzten Wochen wieder häufiger, denn anläßlich der 100jährigen Geburtstagsfeier de» italienischen Maestro haben fis die meisten Opernbühnen zur Etnstudtrung eines feiner Werke berufen gefühlt. Alle die Fortschritte, welche man in den letzten zwanzig Jahren im musikalischrn Drama über die italienische GesangSbühne hinaus gethan hat, hindern nicht, daß dar Ohr noch immer in Entzücken schwelgt, wenn eß von einer süßen Arie DonizettiS oder BelliniS, diesen Meistern de» bei oanto, getroffen wird. Und so lange fich Sängerinnen finden, welche die Mühe nicht scheuen, fich in langwierigen Studien die GrsangStechnik anzuetgnen, welche Partien wie „Lucia" und „Norma" erfordern, werden fich auch die genannten Opern anf dem Repertoire erhalten. Jo Frankfurt war e» diesmal ein Gast, die norwegische Sängerin Frau Alma de Rode-Fohström, welche der „Lucia"-Rolle Glanz und Leben verleihen sollte. Die Stimme der Dame ist keine große, ihre Eoloratur nicht eigentlich virtuos Im höchsten Sinne, auch hat ihr Vortrag und Spiel nicht ganz den hinreißenden Schwung der Sigoorina Predvsti, aber dafür wohnt ihren Tönen ein eigener bezanbernder Schmelz inne, umfließt ihre ganze Erscheinung der Hauch lieblichster Anmmh. DaS Frankfurter Publikum zeigte fich dem Gast gegenüber sehr liebenswürdig und ehrte ihn bei jeder Gelegenheit durch Applaus und Hervorrufe. Sin an»- gezeichneter „Sdgardo" war Herr Pichler, der seine« Helden nicht nur mit dem gewöhnlichen Tenorfeuer, sonder« mit echter Leidenschaft ausznstatten vermochte und bi» zmn Schluß der Oper — bekanntlich scheidet die Titelheldin noch vor dem Ende au» der Handlung an» — die Theilnahme der Hörer wachzuhalten wußte. All die liebenswürdigen Eigenschaften, welche Peter Ro fegger als gefühlvoller Humorist und launiger Erzähler 176 ft. 11 Achtel koru. 225 ft- 30 ft- 176000 116 30 116 ft- ft ft- ft- ft. ft- ft thuuu ahu gellt Decknägel müßen seinn tDunn ahn gellt Schmtedtlohu . Zimmer Ärbtttt Gcmatne . 132 . 20 . 40 . 100 In io hohem Grade besitzt, btkommen ein fade», farblose» Ansehen tm grellen Bühnenltcht. Daß wir e» mit dem Dichter der „Walbheimath" zu thun hatten, läßt da» Schau- spiel ,«m Tage de» Gericht»", beffen Inhalt allen- tott« für eine Salendergeschichte au»reichte, kaum von ferne ahnen. Es war denn dem Publikum auch nicht Übel zu nehmen, daß e» Den Vorgängen gegenüber ziemlich kalt blieb. Rasegger hat übrigen» da» Stück schon vor einigen Jahren geschrieben und bürste schwerlich Luft empfinden, seinen wohlverdienten Rus al» epischer Schriftsteller durch weitere BAHnenexperimente in Gefahr zu dringen. bewahrt find. Er betrifft die Erneuerung de» Dache«, da» schadhaft geworden war, und berechnet genau die einzelnen Posten- nur zwei Einnahmeposten, den Beitrag de» Lande» Herrn und denjenigen der Gemeinde, verrechnet er al» Au»- gaben, ohne auzugebeo wofür. Wir lösten da» ganze Schriftstück, da» wohl für Biele gerade j'yt von Jntereste ist, hier folgen : veylSufftiger Uberfchlag »aß Dache auft der Statt Kirche» icit» zumacheu vor materielle» inb «»»»vertag raste» «achte». Hierfür find i« Etat circa 40 Mill. Mk., für Mundver- pflegung au»geworfev. Doch werden daneben für btese Verpflegung den Mannschaften noch 13 Pfg. vom täglichen Sold von 35 Pfg. in Abzug gebracht, so daß dem Gememen für seine übrigen Bedürfniffe, also insbesondere für die Beschaffung einer Abendkost, für die Kosten der Wäsche und für Anschaffung von Putzzeug 22 Pfg. täglich verbleiben. Nur dann konnte bisher bei einzelnen Truppeutheileu auch eine Abeudkoft gewährt werden, wenn der Meoagefoud» Erspar- Zar Daugkschichtr der älteren SIMkirche in Ließen. Mitgetheilt von Karl Daniel. Die ErneueruugSdauteu unserer Stadtkirche nähern sich ihrer vollenduog und bald wird da» Bauwerk, da» io seiner schmucklosen Einfachheit fast ein Sinnbild unserer Stadt geworden war, in neuem Gewände prangen. Ader noch ragt der alte Thurm, da» Wahrzeichen Gießen», hoch über die Dächer der Stadt und schaut schier verwnndert herab auf die fleißigen Hände, die da» Gotteshau» zu seinen Füßen ans» Reue schmücken. Er hat schon wehr solcher Veränderungen erlebt, unser alter Freund. Eine neue Kirche hat er a» der Stelle feiner mit ihm erwachsenen Gefährtin entstehen sehen und während er in ungebrochener Kraft den Stürmen trotzte, bedurften Mauer und Dach der Kirche gar »ft einer durchgreifenden Vesteruag. Bon einer solchen erzählt uu» ein Aktenstück, da» de« städtischen Archiv gehört. E» ist ein Voranschlag an» de« Jahre 1654, entworfen von dem damaligen Stadtbaumerster Lhristoph Helfrich Müller, von besten Hanb nn» »och «ehr Entwürfe anf- Summa: 985 fl. — 11 Achtel Korn. SignoHni Gießen, am 1. Novembri» aano 1654. Lhristoph Helffric Müller. Daß Dache ist lang — 105 schue, und im sparu — 53 schue, thut in ruhten gerechnet--44ruhten. Bon Jeder ruhten zu backen giebt Serenisfimu» 4 fl. [unb] 2 mrsten Korvn, thut . Hier zu müßen seinn bie Helstr Schiebersteine thunn ahn gelbt Darvon zu würcken . Fuhriohn . Aho thieln müßen seinn 15OO stücke thunn gelbt . Spaichernägel müßen seinn 18OOO Leuten und Ehemäunern gegenüber ein Erprestungsihstem betrieben, da» fie mehrere Maie auf die Poltzeipräfectur führte. Obgleich uun Anfaug» bei ihrer Verehrung für den Abbe Geldrückfichteu ihr fern gelegen haben mochten, so sagte ihr doch jedenfalls eine innere Stimme, daß, wenn der Geistliche sich einmal mit ihr ringeloffen, er ihr schon feine Börse zur Verfügung stellen würde- mit dieser doppel,en Absicht suchte fie also persönliche Berbtudungeu mit ihm auzu- knüpfen. Al» ihre HauSwirthin fie wegen ihrer auffälligen Kirchengängerei zur Rede stellte, erklärte fie offen, e» geschehe da» de» Abbe» wegen- fie glaube nicht an all den Firlefanz, aber dort ist ein so artiger vicar, der so gut predigt und eine so süße und wehmüthige Stimme hat, wenn er fingt, daß ich nie die Kirche verlaffe, ohne im Tiefsten aufgeregt zu sein". Der Abbs aber zerriß ihren Brief ohne ihn zu lesen, gewarnt eben durch den Mord de« Abbe de Brogli vor allen hysterischen Frauenzimmern. Dann versuchte sie e», sich ihm im Beichtstuhl zu nähern, ebenfalls vergeblich- der Geistliche wies fie an einen andern Beichtvater. Darov ergrimmte denn Augustine und beschloß, sich ihm überall m den Weg zu stellen und ihn mit ihren Liebe»- unb Bettelbriefen mürbe zu machen. ES finden sich in diesen Briefen wunderliche Stellen. „®» ist Frühling", so heißt e» in einem der ersten, .alle» erwacht in der Natur- wollen Sie allein ewig gegen die Klagen einer armen Sünderin taub bleiben?* i Uebet diesen Herzenserguß hatte fie einen Pierrot gezeichnet. Im nächsten Brief eröffnete fie ihm, daß Dank seiner Piedigt endlich der liebe Herrgott sich auf fie Herabgelaffen, unb bar ihn um Geld, um „tfyct Seele zu retten und ihren Körper zu bewahren." Ba!d schlug fie den Ton der Eifersucht an: Beim Gottesdienste schauen Sie mit Borliebe die jungen Damen an, die sich absichtlich in ihre Nähe stellen, aber für mich haben Sie leinen Blick de» Mitleids. Wehei" Auf die Eifersucht folgten Drohungen: „Nehmen Sie sich in achtes genügt nicht die Jungfrau Maria zu lieben, um sich der Liebesschuld gegenüber einer Frau zu entledigen." Sie schien schließlich sogar glauben zu sollen, daß der flbb6 ihrer spotte, und verdachte es deffen Batet — der bei dem Abbe wohnte -, weil er sich die Stiefel auf ihrem Steig abputzte- fie dielt fich für „die Unglücklichste aller Liebenden in Gott" unb stellte ihm schließlich ben Tob in AnSficht. „Schicken Ste mir nut 100 Frauken oder ich springe heute «deud in» Waffer, aber vorher werde ich Sie töbteu." Diese ihre Schreiben I unterzeichnete fie in «anuigfachstet Seife, mit Angelme, Augustine, Frau 6., Fra» Eocquard- „Liebhaberin der Tugend", „in Thrättru aufgelöste Magdalene". Der Abba pflegte diese Briefe zu zerstören, nicht aber ohne fie vorher den Übrigen Geistlichen vorgelesen zu haben, damit auch fie gtgen da» Weib auf der Hut feien- nut versäumte er babei, dkti einzig richtigen Weg einzuschlageu und die Polizei von den ErpteffungSvetsuchen in Senntuiß zu setzen, vorgestern nun, al« er einer Sterbenden die Wegzehrung überbrachte und dabei, wie eS Vorschrift ist, in fich gekehrt emherwandelte, nahte sie fich ihm, und zwar mit einem rothbefederten Hute auf dem Kopfe- fie ließ ihn an fich Vorbeigehen, sah ihn haßerfüllt an, stieß ihm dann ein lange» Süchenmeffer in ben Rücken und entfloh. Der Äbb6 fühlte sich getroffen, rtzte aber voller Pflichtgefühl seinen Weg fort, nachdem er einen Lumpensammler, welcher der Scene beigewohnt, zugerufen, die Unglückliche verhaften zu laffen. Aber bald sah er sich zur Umkehr genöthigt, doch weigerte er fich, zu Hause an- gelangt, sich niederzulegen, bi» ein anderer Geistlicher die Ueberbringung der Wegzehrung Übernommen. Die» dauerte eine halbe Stunde- als sein Ersatzbruder anlangte, bemerkte er zu diesem: „(Sine verrückte hat mir einen Messerstich ver- I setzt, als ich einer Sterbenden da» heilige Abendmahl überbrachte- ich glaube, die Waffe ist tn der Wunde stecken ge- I blieben." Und darauf zog er fich selbst da« Meffer heran», I (ine Klinge von 15 Centimeter Länge - eia dicker Blutstcom entquoll sofort der Wunde. Haben wir hier nicht einen modernen Epaminonda» in geistlicher Tracht vor un»! Jeden- I fall» verrieth kaum größern Muth der clasfischc Epaminonda«, der bekanntlich da» Schwert erst au» der Wunde zog, al« I er vernommen, daß seine Thebaner gefiegt. Glücklicherweise hat annoch der Abbe da» Schicksal de« Griechen nicht gethetlt, er lebt noch, wenn auch der gefährliche Stich eine Resectton I der verletzten Eingeweide nöthig macht, von der Mörderin aber fehlt noch jede Spur. Legt man fich nun diese grause , Geschichte mit etwa» Phantasie zurecht, so hat man einen Stoff, deffen sich die Geheimniffe von Pari» kaum rühmen wünsche, daß auch diese Versammlung zur Stärkung de» evangelischen Bewußtsein» gegenüber den Angriffen der katho- lischea Kirche beitragen möge. Namen« der rheinischen lprach Sup«.n.°°d°°. AUg-ld (WMs.-.h)- bet gatultät b-r rh-l». Hochtal- d-> . ritte Pros. Sell (Sonn) ben Sunb alt ffiaffenbenber bet lhtolo-tschen SBiffen^aft. »faxtet W-Hdwann übetbtadjte ®t4f;e bet Stefelbet Mennonitengemeinbe, unb bet allkatho- "sch- «ischof Dr. Weber gab der 8"^'.^^erAuSbruck . "u,"Qnbenn Fond« der" Seldstdewirth- I daß auch der Evangelische Bund zu scheiden wiffe z sch ^ftung Ueberschüffe hierfür verfügbar wurden. Beispiel»- «atholicismus und UttramontanhSmu«. Ase ?Qt „an bei der Berliner Garnison in den letzten " SrtWÄt.MM «... >» W "JSsVanf ne Samt ^“etfönl4 oet»altun0 hat man schon längs, ben Plan zut Betabfolgung ä ä; xä äjssj? ä »,.* «. «-* su- an.« ä-s» Die tn Ereseld tagende 10. General-Versammlung kost durchschnittlich täglich 7 Pfg. verwenden, Je 8 be« ®»an0eU(4en Baude- jur Wahrung bet beu.fch- (»affung einet Suppe tai «tatet oder » f» EgSgESSEsx SHSÄ-Ä-arg ZW-MZZ ZWMWZ- gleitet sein Werk mit unverkennbarem Segen. Ew. Kaiser- werde, so sei er nö* ”^Y an . e mlt .ige« mit itlaem Qnn7* tB6inlgtcit bto. vielleicht schon halb nach b-m Mittag-ma,l anigeben. Kaiserlich Königlicher Majestät Immerhin dürste die Neuerung manche Umgestaltung für die gehorsamster I Eautinenverhältniffe und sür die Läden in der Umgegend d«c Eoangel. Bund zur Wahrung der deutsch- Kasernen mit fich dringen. protestantischen Jatereffeu. Rach einer kurzen Pause hielt nun Professor Nippold Qena) einen Vortrag über „Mc Hemmungen de» beutschen •• $fltil# z. Oktober. Da» grause Drama, beffen Protestantismus in ber Wahrung seiner Interessen". Opfer vor einigen Jahren ber Abbä be Broglie war, hat Rachbem ber «ebnet geendet, wurden der Versammlung vorgestern hier wiederholt: der Caplan Menard von mehrere Erklärungen unterbreitet. Die erste betrifft da» ber Mädard-Kirche erhielt am Hellen Tage, al» er mit der Ruudschreiden de« Papste» zur Eanifiusfeier und wurde nach Wegzehrung fich zu einem Kranken begab, auf der Straße ßurzer Begründung durch Pfarrer Hackenberg einstimmig Oon ctncm fBetb6bllbc einen lebensgefährlichen Mefferftich in angenommen. , ben Rücken. Da« Weibsbilb entfloh unb ist zur Stunbe Die zweite Erklärung, von Pfarrer Terlinben vorgelegt nod) n(d)t enbeeft; ober ihr Name und ihr Lebenslauf find und ebenfaü» einstimmig angenommen, betrifft bie »Übung betannt. ßc h^hr Augustine Peps, stammt aus Nantes, einer deutsch evangelischen Gemeinde in Rom. wo ihre Mutter noch lebt, von den fieben Töchtern dieser — Der Militäretat wird im nächsten Etatsjahr 1898/99 unglücklichen Mutter schlug nur eine einzige gut an; fie ist eine erhebliche Steigerung ausweiseu schon in Folge der Er- in Paris verheirathet- die übrigen haben sich Ar und in Höhungen für zwei Titel der Naturalverpflegung deS Heere», der Provinz dem Leben der Halbweltlerinnen »geben. D e Dies- Erhöhungen nach ber „Freis. Ztg." betreffen bie Brob- Mörberin Augustine „lanbcte hier vor zwöls Jahren al» unb Futterverpflegung unb die Mundoerpflegung. Bei der die Maitreffe eine« BörfianerS, der fie Üppig auShte , ihr Brod- und Futterverpflegung bringen die erhöhten Naturalien- dann zeitweilig eine Monatspension aussetzte und fie schließlich ”d e Me r^»g°be/mit fich, da in dem gegenwärtigen Etat verließ. Seitdem faat sie zur gemeinen StraßenvenuS dt, Kosten der Beschaffung einer Tonne Roggen nur mit herunter, nannte sich nacheinander Frau C.ziu uns Frau 130 52^ Mk, einer Tonne Hafer mit 133,13 Mk. durch- Loquard unb verfügte, a!S fie zum letzten Male'hre Wohnung fchn'ttlich angesetzt sinb. Da die Brob-unb Futterverpflegung wegen unbezahlten MietbzinseS wechseln mußte, E «ehr allein über 60 Millionen Mark kostet, so ergiebt ff», wie über eine Hutschachtel. Bei allem Elend ober fd)dnt ibr iehr iebe Preissteigerung sogleich millionenmäßig inS Gewicht da» religiöse Bcbürsniß treu geblieben zu fdn; ffe ging leben sällr. W-S bie Munbverpfifgnng aubetrifft, so honbelt e« Tag zur Messe. Jnbeffen war c» leiber »icht der heilige sich um die Erfüllung einer dem Reichstage gegeben Zusage Antonius, ben ffe in ber MLbarb K-rche "«hrte, foubern ber Einführung einer Abenbkost für Mannschaften be« Heere« ber Caplan, ber Adtä Mönarb, ber „so sauft predigte unb vom Feldwebel abwärts, b. h. um 557,446 Manu. Gegen- so klagend sang"- feine Stimme hatte ihr« angethan und «artig wird ben Mannschaften reglementsmäßig neben dem halb auch feine Person- unb eine» Tage» benn sandte ffe «ommißbrob nur ein Frühstück und Mittagefsen gewährt. | ihm einen Brief zu. Schon lange hatte sie reichen pingen können. ___ Citwatue *w6 Kae#. Misttzvertrag. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch im Austrag des DerriuS Deutscher Immobilienmakler herauSgrgcben von Dr. jer. Paul Rltnboifer. Nedst Anhang: Die wichttüsten Bestimmungen de« Bürgerlichen Gesetzbuches unb be« Einführungsgefetze« über die Miethe. Preis 50 Pig. Verlag ber Gebrüder Knauer. Frankfurt a. M. In ber Broschüre .Mieihvertrag" werben die tief eingretsenbe» I Bestimmungen be« neuen Rechts gegenüber ben alten Miethvertragen erläutert. Parteien (Miether unb Bermiether) welche etwaige Nachtbeile vermeiden wollen, müffen bisher bestanbene schriftliche Bttiräge in einen förmlichen Vertrag umwanbeln. Zu biesem Zwecke yat Dr. jur. Zirndorfer im Auftrag be« Verein» Deutscher Jmmodilien- makler obige Schrift sowie ein Miethvertrag-formular berau«gefleben, tn welwem auch bie Hautzorbnung mitentbaltcn ist. Dah Kbe ew fettige Interestenvertrerung ber Arbeit fern liegt, ergiebt stch ichmi au« ber Stellung be» Jmmobilienmaklerverein«. ,txt Ctritt btt ®eifeti.* Wir machen unsere Leser auf da« soeben erschienene 1. Heft bet neuen (X.) Jahrgänge« der wett' verbreiteten populär wistenschaitlichen Halbmonatichrist ^uflnettsa«. I Das mit ca. 30 durchweg» gediegenen Abbildungen auSgefiattete Heft | enthält eine sehr instructio illustrirte unb gediegen geschriebene Ä»1 I Handlung über dfe g«n»e .Physik der Strahlen", einen lnterestant« prähistoritchen Aufsatz .Auf einem Bölkergrade" - Marine rechnischri I _ „iiSdpltn auf deutschm Schiffen' (mit Abbildungen), .xxenv I atlantischer Dampffchiffiahi ttzverkehr' (mit Liagrammen) unb ,Hl* I mintumboote' (mit Bild). — Der .Stein der Weifen* (A. Veruebate I Verlag, Wien) hat stch im Laufe ber Jahre in weitesten Kreifm w I wohl eingebürgert, baß er kaum mehr einer Empfehlung beben. I Nach dem dem 1. Hefte (tn jeder Buchhandlung erhältlich) beigegebeuen I Prospecte zu urtheilen, wird der neue Jahrgang eine interestant«: u» I wdaltSreiche Erzänzur g der bereit» nschienenen 18 Semestralben»« I bilden und »leie« Reue bringen Feinst spanischen 1^ Moselweine. wie auch deutschen Cognac Ki E" MMMMÄ rohnhäuser OUIS 9361 c. 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In unser Firmenregister wurde auf Seite 188 Folgendes eingetragen: Das zu Gießen unter der Firma Carl Hensel bestehende Handelsgeschäft ist am 1. October 1897 auf die Kaufleute 1. Franz Joseph Serwas, 2. Friedrich Jung, beide wohnhaft in Gießen, überge- gangen. Die beiden neuen Inhaber führen das Geschäft unter der seitherigen Firma in offener Handelsgesellschaft weiter und zwar ohne Ueber- nahme der Activen und Passiven Gießen, den 7. October 1897. MegpMr Blätter. Farbig illustrierte Zeitschrift für Humor und Kunst. in jedem Zeitungskioske, in jeder Buchhandlung zu haben. Probenummer durch die Geschäftsstelle der Meggendorfer Blätter Schubertstr. 6. München, Schubertstr. 6. Aufforderung. Die unbekannt wo abwesenden Inhaber der Firma Mannheim & Lewin zu Hanau mit Zweigniederlaffung zu Gießen a) Adolf Mannheim von Hanau b) Leo Lewin von da werden aufgefordert, etwaigen Widerspruch gegen Löschung ihrer in unserem Firmenregister eingetragenen Zweigniederlaffung binnen drei Monaten schriftlich oder zu Protocoll der Gerichtsschreiberei geltend zu machen, widrigenfalls die Löschung von Amtswegen erfolgt. Gießen, den 6. October 1897. Ha- n // ii Haushalts- „ Wiener Mischung Prima Aepselrnost im 8735 Frankfurter Hof. zum Einreiden, Staturheilmittel 1. Ranges Q U IQ QQQ7WTW ohne Concurrenz, gegen Rheumatismus, I d W« “J Gicht, Verrenkungen, Verstauchungen, bet lauf 2. Hypothek gesucht. ysiy scrophulösen Kindern rc. stets frisch im I Näheres durch Alleinverkauf b.-i Eberh. Dort, Wall-1 «. Bieler, Westanlage 44. thorstrahe 45, Stehen, h Büchse 50Pfg. I Marburgerstrahr—Markt—B^bnboi und zurück Grünberqerstrichr—Markt- Bahnhof und zurück. B.n>=rtauf to ben &rreu g. u_ SaOeÄ War«. 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