'la« • G ch 29,! itn' Unter- 8 J' HaudHleiern, ißerie. '"it,e Hü,,, tz «nswnhi, G Ä«f Hott e "•Hl! 2 CI er Bouillon. Suppen. slplätzen. 'erneue ® e Bäandich- j «ineAetBmeiex ▲ Per QIm 10 Pfg. I «ne Weine, J 5520 j ngebung. 0 -Her, csetts, Corfttts 6458 Aron, .Geschäft __ 81$ KZ 23 9o 9750 2850 101-60 1C2J0 97. brrratt Recte !**•** «*£* ,L ,,igo510L- ts? sr«; $$5,oii6 •"* jl* - -Ä -rr. 157 Erstes Blatt Donncrstaa den Mi Z8S^ Der Hießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Aamitieuötälter werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener X nzeiger Generat-Mnzeiger. Lierteljährigsr ASonnemenLspreis r 2 Mark 20 Pfg. utt Bringerlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expeditio» und Druckerei: Kchntstraße Ar.7. Fernsprecher 51. Anrts- und Anzeigeblutt für den Krds <6ieszen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. 10 Uhr. 1 MI,II Gratisbeilage: Gießener Aamitienötätter. Alle Annoncen-Bureaux des In- und Auslandes nehme» l Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgtg*. Amtliche Ti»eil. Bekanntmachung, betreffend: Maul- und Klauenseuche zu Londorf. Nachdem die Maul- und Klauenseuche tu Londorf erloschen ist, werden die verfügten Sperrmahregeln hiermit aufgehoben. Gießen, den 7. Juli 1897. Großherzogliches Kreisamt Gießen. _______v. Gagern. Deutsches Reich. Darmstadt, 6. Juli. Seine Excellenz der Großherzogliche Staatsminister Finger hat heute eine mehrwöchige Urlaubsreife angetreten. Darmst. Zlg. Berlin, 5. Juli. Die „Kreuz > Zeitung" zeichnet dem neuen Generalpostmeister folgendes veikehrsfeiudliche Programm vor: Außerdem wird sich General v. Podbselöki nicht nur ablehnend verhalten müffen gegen die Forderungen nach BerkehrSerleichteruugen und BerkehrSverbiÜigungen, wie sie hauptsächlich von kaufmännischen und freisinnigen Kreisen erhoben werden, sondern er wird sich vielmehr veranlaßt sehen müssen, Maßnahmen in Erwägung zu ziehen, die in der Postverwaltung den finanziellen Gesichtspunkt ökonomischer zur Durchführung dringen. Ohne die unentgeltlichen Dienste der Eisenbahnen würde die Reichs- poftverwaltung schwerlich den Fünfzigpfennigtarif für die Fünfkilopackrte haben durchführen können. Die Eisenbahnen mußten dabei Opfer bringen und erlitten überdies einen entsprechenden Ausfall an Frachteinnahmen, sie wurden also doppelt geschädigt. Zunächst ist eine strenge Auseinander- setzung zwischen RetchSpost und den bcthetligten deutschen Eisenbahnen durchzuführen, derart, daß die RetchSpostver» toaltung mindestens die Selbstkosten vergütet. Auch von liberaler Sette wird der Grundsatz nicht angefochten werden können, daß die Postverwaltung auf eigenen Füßen stehen muß. Ergibt sie einen Ueberschuß, um so besser. Vorläufig ist daS nicht der Fall. Die Reichspoftverwaltung arbeitet, wie gesagt, thatsächlich mit einem Fehlbeträge. Erst wenn die wahre Finanzlage der Post klargestellt, wenn ihre öcono- mische Selbstständigkeit durchgeführt worden sein wird, wird man zur Erörterung der gewünschten Erleichterungen schreiten können. Sollte der Fehlbetrag sehr erheblich sein, so würden sich allerdings Tariferhöhungen nicht vermeiden lassen. Bor allem die langgeplante Reform des GebührentarifS für Beförderung der Zeitungen. Der Versandt der billigen, meist minderwerthigen Tageszeitungen und Anzeigeblätter erfordert Zuschüsse, die ungerechtfertigt find. Schwieriger erscheint eine anderweitige Regelung deS Fünfzigpfennigtarifs für Packete. Diese Einrichtung ist unzweifelhaft volksthümlich und hat fich eingelebt, aber eS wird mit ihr auch vielfach Mißbrauch getrieben. Diese Einrichtung hat ihren eigen!» ltchen Zweck, dem Kleinverkehr zu dienen, nur in sehr unzulänglichem Maße erfüllt, da die Bortheile dieser Einrichtung im Erwerbsleben immer mehr von den Großen zum Nachtheil der Kleinen ausgenutzt werden. Beruhen doch auf dem Fünfzigpfenvigtarif der Postpackete die großen Versandtgeschäfte. Immerhin würden alle Vorschläge zu einer Reform deS Fünfzigpfennigtartss schon mit Rücksicht auf zahlreiche -mitspielende Interessen einer sorgsamen Prüfung zu unterziehen sein. Mtnderschwierig wäre, sollte sie aus finanziellen Gründen nothwendtg werden, eine Erhöhung deS Tarifs für Etldepescheu, wovon im Wesentlichen nur Börse und Großhandel betroffen werden. Falls die Fernsprech- gebühren zur Verzinsung deS veranlagten Capitals nicht aus- reichen, würden sie auch eine entsprechende Erhöhung ertragen. Endlich und nicht zuletzt hat die Reichspostverwaltung auch auf Ersparnisse bei ihren Betriebsausgaben insbesondere durch Verminderung des höher vorgebildeten Personals hinzuwtrkeu. Im Allgemeinen wird man nicht in Abrede stellen können, daß bei der Postverwaltung mit dem Personal eine gewisse Verschwendung getrieben wird, vielleicht nicht eine quantitative, so doch eine qualitative, insofern, alS man für verhältnißmäßig leichte und mechanische Arbeiten Beamte mit unverhältnißmäßig hoher Vorbildung verwendet. Thatsächlich haben in der Eisenbahnverwaltung Beamte von geringerer Vorbildung vielfach schwierigere Arbeiten zu bewältigen. In anderen Ländern arbeitet die Post nach dieser Richtung hin sparsamer und billiger. Als nach dem Kriege im Elsaß die deutsche ReichSpostverwaltung eingerichtet wurde, hat man sich vielfach darüber gewundert, daß kleinere Postämter, die früher von einer Frau und einigen Unterbeamten besorgt worden waren, mit der doppelten und dreifachen Zahl deutscher Beamten und Unterbeamten besetzt wurden. Ja der deutschen Poftverwaltung soll nun zwar kein Rückschritt eintreten, sie gilt mit Recht und allgemein für musterhaft, aber es läßt fich nicht leugnen, daß bet ihr ähnliche Einschränkungen und Ersparnisse vorgenommen werden können, wie fie bei der Reorganisation der preußischen Staatsbahnen so erfolgreich durchgeführt worden stad. BemerkenSwerth ist, schreibt hierzu die „Köln. Ztg.", daß die Kreuzzeitung fich in den Grundgedanken mit Anschauungen begegnet, die jüngst die „Post" entwickelt hat. Der Artikel der „Poft- wendet sich nämlich gegen Vervollkommnungen und Erleichterungen, die unter dem verstorbenen SiaatS- srcretär v. Stephan zum allgemeinsten Nutzen und zu allgemeinster Genugthuung im Dtenstbetriebe der Poft eingeführt worden find, und redet einer RückwärtSresorm das Wort. Insbesondere verlangt fie von der Poftverwaltung eine stärkere Hervorkehrung des fiscalischen Standpunktes und die Schaffung höherer Einnahmen. Die Art und Weise, wie das nach der „Post" erzielt werden soll, ift unfi im höchsten Grade unsympathisch. Insbesondere scheinen es die Füafzig-Pfennig- Packete zu sein, auf die eS die „Post" abgesehen hat, und die angeblich unangemessenen Beiträge, die die Eisenbahnen durch freie Beförderung der Post zahlen, möchte die „Poft" durch Erhöhung der Packeltarife in Wegfall bringen. Ganz abgesehen davon, daß Tariferhöhungen durchaus nicht immer gleichbedeutend find mit Betriebseinnahmen, sondern daß fie oft das Gegentheil bedeuten, würde dadurch eine der größten Errungenschaften, die billige und zugleich für den Verkehr so außerordentlich bequeme Packetbesörderung, geschädigt und ein Verkehrsmittel unterbunden werden, daS sich bei allen Klassen auf das segensreichste bewährt hat. In ihrem „Reform"- eifer geht die „Poft" aber noch weiter und schreibt: „Rücksichtslose Beseitigung jegliches VerkehrSluxuö und Beschränkung des Personals auf das unbedingt Nothwendige find vor allem die beiden Mittel zur Erreichung dieses Zieles gewesen. Bei der Poftverwaltung dürfte neben den Bauten namentlich der letztere Punkt scharf inS Auge zu fassen fein und zwar auch nach der Richtung, ob nicht vielfach daS Personal für die von ihm zu verrichtenden Dienste viel zu hoch qualistcirt ist." Bisher waren wir in Deutschland immer stolz darauf, daß unser Postpersonal eine anerkannt hohe Stellung einnahm, und die Bestrebungen deS verstorbenen StaatSsecretärs gingen immer daraus, eS materiell und moralisch immer mehr zu heben. Er sand hierbei die Zustimmung aller in Betracht kommenden Factoren, insbesondere deS Reichstags, ja man warf ihm in letzter Zett manchmal sogar vor, daß er in dieser Beziehung nicht schnell genug vorgehe. Jetzt im Zeit- alter des Verkehrs soll nun auf einmal ein rückgängiger Kurs eingeschlagen werden und die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte zurückgeschraubt werden! Wir meinen, daß es genügt, diese Forderung niedriger zu hängen, um ihr die abfälligste Beurtheilung zu sichern. Nebenbei bemerkt, wundert eS uns, daß es grade die agrarische Presse ist, die einer Beschränkung des Personals das Wort redet. In letzter Zeit ist die Ver- mehrung der Beamten gerade dadurch hervorgerufen worden, daß die Postverwaltung immer neue, auch entlegene Orte in ihren Verkehr hinetnzog und ihr Betriebsnetz in einem Maße vergrößerte, wie wir es in keinem andern Staate finden. In erster Linie kamen diese in hohem Grade culturell wirkenden, im einzelnen vielleicht nicht immer rentablen Ausgaben der ländlichen Bevölkerung zugute, alS deren besondere Vertretung sich ja die agrarische Presse geberdet. Wie fie gerade dazu kommt, eine „Reform" zu befürworten, die insbesondere die Landbevölkerung schädigen müßte, ist uns, abgesehen von sachlichen Bedenken, auch vom Partetstand- punkte völlig unverständlich. Qrv Wolff« telegraphische« Correfponbenz-Bureau. Berlin, 6. Juli. Betreffs der Uebernahme der Geschäfte durch StaatSsecretär v. PodbielSkt stellt die „Nordd. Allg. Ztg." Folgendes fest: Nach dem Tode de« Staats» fecretär« v. Stephan leitete bekanntlich Unterftaatfifectttär Fischer stellvertretungsweise die Ressortgeschäfte, bis er vor Kurzem seinen Erholungsurlaub antrat. Dann übernahm der von Washington zurückgekehrte Director Fritsch die Stellvertretung des StaatSsecretärs, an dessen Stelle in den letzten beiden Tagen Director Wittko getreten war. Heute Mittag 12 Uhr empfing StaatSsecretär v. Podbielskt die höheren Beamten des Reichspostamtes. Berlin, 6. Juli. Den Abendblättern zufolge findet Abends im Kaiserhof ein AbschiedSmahl zu Ehren des Staat-mintstcrS v. Boetticher statt, an welchem fämmtliche BundeSrathSbevollmächtigte theilnehmen. Berlin, 6. Juli. Das „Reichsgesetzblatt" enthält etne Bekanntmachung betr. die Ausführungs-Bestimmungen zum Margarinegesetz. Berlin, 6. Juli. Die „Nordd. Allgem. Ztg." meldet: Der Vortragende Rath im Auswärtigen Amte, v. Lindenau, begibt fich für die Dauer des bevorstehenden Aufenthalte« des Reichskanzlers in Auffee zur Dienstleistung dorthin. Wien, 6. Juli. Nach einer Meldung der „Pol. Lorr." aus Konstantinopel ist die energische Durchführung der angeorbnetea Entwaffnung und Heimsendung der bei dem CorpS in Epirus befindlichen albanesifchen Freiwilligen neuerdings verfügt worden. Prag, 6. Juli. Dte Gattin des deutschen Reichskanzler- Fürsten v. Hohenlohe kaufte die Allodialherrfchaft Kol in sammt Dolan für 290000 Gulden. Pari«, 6. Juli. In der heutigen Sitzung des Mi- nisterratheS wurde der Minister des Innern, Barth ou, ermächtigt, einen neuen Credit von 1 Million Francs zur Unterstützung der Opfer der Ueberschwemmungen in der Kammer einzubriugen. Der Colonialmiuister Lebou theilte mit, daß General Gallieni am 3. d. M. in Tamatave eingetroffen ist, nachdem er eine Rundreise um die ganze Insel Madagaskar auSgeführt hat. Pari«, 6. Juli. Deputirtenkammer. Krantz erstattet den Commssfion-bericht über die Credttvorlage von 500000 Francs für die Reife des Präsidenten Fanre nach Rußland und beantragt die Dringlichkeit und die unverzügliche Berathung der Vorlage, welche von der Kammer beschloffen wird. Der socialistische Deputirte Dejeante bekämpst den Antrag, indem er aus führt, die Republik sei nicht errichtet, um der Tyrannei zu huldigen. (Gelächter.) Dejeante bemerkt weiter, daß da- Geld Frankreichs zur Linderung deS Arbeiterelends besser angewendet würde, alS zur Verherrlichung eines Kaiser-. (Langanhaltende Unruhe.) Der Kammerpräfident Brisson betont demgegen» über, daß von einer Verschwendung nicht die Rede sein könne, wenn es sich darum handle, einen Besuch der Artigkeit und Höflichkeit abzuftatten. (Lebhafter Beifall.) Renou (Socialtst) begründet hierauf unter lebhaftem Widerspruch deS Hanfes einen Antrag, welcher den Credit zur Unterstützung der Opfer der Arbeitslofigkeit verwendet wissen will. Der De- putirte Faberot unterstützt den Antrag. Brisson unterbricht den Redner, indem er darauf hinweist, daß der Besuch de« Kaisers von Rußland in Frankreich ein Besuch der Höflichkeit und Freundschaft gewesen fei, über den Frankreich glücklich und stolz war. (Lebhafter Beifall.) Hierauf wird der Antrag Renou ohne Stimmzählung abgelehnt und der Credit mit 447 gegen 29 Stimmen bewilligt. London. 6. Juli. Der internationale Congreß der Schiff-architecten und Marineingeuieure wurde heute im Gebäude des Imperial-Instituts eröffnet. Der Prinz von Wales hieß die erschienenen Delegirten im Namen der Königin herzlich willkommen, während der erste Lord der Admiralität, Goschen, sie Seiten- der Regierung begrüßte. ____________ Depeschen dc« Bureau .Herold/ Berlin, 6. Juli. Reichskanzler Fürst Hohenlohe, der bekanntlich auf feinem Stammschloß SchillingSfÜrft weilte, ist, wie der „Localanzrlger- meldet, heute mit feinet Familie von dort nach Aussee weitergereist. Berlin, 6. Juli. Herr v. PoddielSki hat heute Mittag 12 Uhr die höheren Beamten des Reichspostamts empfangen. — Die Deutsche Laudwirths chaftS-Ge- sellschaft sandte Herrn v. Podbielskt zu seiner Ernennung ein herzliches Glückwunschschreiben, in welchem zugleich daS lebhafte Bedauern ausgedrückt wird, eine fo hervorragende Straft ihren Bestrebungen entzogen zu sehen. Berlin, 6. Juli. Zn der Sitzung, die feiten- der vom Oberpräfidenten eingeladenen Delegirten deS Aelteften- ColleginmS und des Vereins Berliner Getreide- und Productenhändler heute abgehalten wurde, um zu der Einladung Stellung zu nehmen, wurde mit knapper Majorität befchlofleu, der Aufforderung Folge zu geben. Berlin, 6. Juli. Wie der „Bötfen-Courier" hört, hat von Tausch nunmehr sein PenfionirungSgesuch ein» gereicht. Berlin, 6. Juli. Zahlreiche Vergiftungen durch Genuß von Krebsen find in dem Hause Rostocker Straße 50 vorgekommen. Einer der Vergifteten, ein Arbeiter, ist gestorben. Die andern sind bereits wieder hergestellt oder befinden fich auf dem Wege der Besserung. Elberfeld, 6. Juli. In den hiefigen Farbwerken, vor» «als Bayer, ist heute Vormittag ein große« Schaden- AU 1. LehenSjahr: 2.—1b. Jahrr 3 (2) 1 eine der Der Zeit (1) (2) (1) 2 1 (1) 1 1 (1) 2 1 (1) 2 (1) 2 3 1 1 2 nördlich der britischen Inseln, desgleichen bedeckt ein Minimum den äußersten Süden. Beide Gebiete find durch einen breiten, aber schwachen Rücken relativ hohen Drucke» geschieden. Der nördlichen Depression ist eine Reihe von kleineren Au-läufern vorgelagert und scheint die Witterung zunächst den unsicheren Character betzubehalten. — Voraussichtliche Witterung: Bei wechselnder Bewölkung zunächst warmes Wetter mit Neigung zu einzelnen Gewittern. 1 (1) ■<■> 1 (1) bisher üblichen fremdsprachlichen Wörter zu bedienen. Sprachverein hofft, dieses sein Ziel in nicht zu langer zu erreichen. ** Wetterbericht. Ueber der Nordhälfte Europas liegt große Depression mit einem ziemlich tiefen Centrum langen und 10 Meter breiten, fertig gestellten WirthShallen» Ebenso ist für Carouffell, Schießbuden u. dgl. gut gesorgt. Main-, 6. Juli. DaS Polizeiamt erließ heute ein AuS- schrelben, nach dem zwei junge Leute im Alter von 17 und 18 Jahren, die sich am verfloffeven Donnerstag einen Nachen geliehen hatten, um damit eine Spazierfahrt auf dem Rhein zu machen, mit dem Fahrzeug spurlo» verschwunden find. Verkehr, itsrrd- tmb VottswirthschafL- — Gieße«, 7. Juli. Rindviehmarkt. Der gestrige Kuhmarkt hatte einen Austrieb von 450 btS 500 Stück, darunter etwa 100 Kälber und wenige Rinder. Der Auftrieb war in Rücksicht auf die Saison sehr klein zu nennen, woran auch wohl der heute in Hanau stattfindende Markt die Schuld trägt. Der Markt entwickelte sich trotz deS kleinen Auftriebes nur sehr langsam, es fehlten die Käufer vom Main und Rhein. Diese Leute bleiben dem Gießener Markt immer mehr fern, weil sie hier nicht die Waare finden, die sie gebrauchen können. Trotz der ungünstigen Verhältnisse wurden gute Preise erzielt. Es wurden für beste Milchkühe 4- bis 500 Mk. bezahlt, 2. Qualität wurde mit 300 bis 350 Mk. bezahlt. Die Preise für Rmder und Kälber blieben dieselben wie am letzten Markt. Auffallend ist, daß im Allgemeinen die Preise für Fettoteh nicht anztehen, obgleich das Zuchtotrh In den letzten Wochen auf allen auch auswärtigen Märkten theuer gehandelt wurde. Krebs Gehirnschlagfluß Epilepsie Herzfehler Bauchfellentzündung Nierenentzündung Lebensschwäche Bronchitis Durch Verschüttung Altersschwäche würden. Stellt sich die Regierung bei der Interpellation in der Kammer am Dienstag auf die Sette der Directoren, dann werden weitere vier große Reviere ausständig. Dreißig soctalifttsche Abgeordnete werden sich alsdann an die Spitze der Unterdrückten stellen, um für Euch den Steg zu erringen. Paris, 6. Juli. Gestern wurden die Opfer der Katastrophe in Auch unter der Theilnahme der gelammten Bevölkerung beerdigt. Die Leichen-Conducte be- gaben sich durch die überschwemmten Stadttheile, welche ein schauerliches Bild der Verwüstung boten. Präsident Faure hatte einen Adjutanten entsandt, welcher Unterstützungsgelder au die Opfer der Ueberschwemmung vertheilte. Toulouse, 6 Juli. Die letzten Nachrichten besagen, daß in der Nähe von JSle in dem Departement Haute Garonne 293 Häuser eingestürzt find. Der Materialschaden beträgt 3 Millionen Franc». 24 Personen find ums Leben gekommen, Hunderte find obdachlos. Der Bautenmiuister ist in da» Departement abgereift. Loudon, 6. Juli. Nach einer Meldung aus C al cutt a beträgt die Zahl der bei den letzten Unruhen Getödteteu sechshundert. Loudou, 6. Juli. Den „Times" zufolge verstärken die Türken fortgesetzt ihre Stellungen an der griechischen Grenze. Warschau, 6. Juli. Anläßlich des Besuches de» Zaren hterselbst gestattete die Regierung die Errichtung einer Triumphpforte mit der polnischen Aufschrift: „Willkommen Kaiser und König von Polen." Der Zar wird eine Deputation der Vorsteher der israelitischen Cultusgemeinden der GouvernemenSstädte Russisch.Polen» empfangen, welche ihm eine HuldtgungS-Adresse überreichen will. Athen, 6. Juli. Nach offiziösen Mittheilungen hat fich ein türkisches Corps der Stadt Kalabaka nach verzweifelter Gegenwehr der Bevölkerung bemächtigt. Die Stadt soll nach der Einnahme völlig auSgeplündert worden sein. Die nicht giflüchteten Einwohner find getödtet oder verwundet worden. b. Alieu - Buseck, 6. Juli. Nur noch wenige Tage trennen unS von dem nächsten Sonntag und Montag statt- findenden Beztrkskrtegerfest, verbunden mit 25jährtgem Stiftungsfest und Fahnenweihe. Wochenlang wurde schon in gar manchen Sitzungen von dem Festausschuß berathen und gearbeitet. Mit Freuden ist es zu begrüßen, daß dieser die berühmte Mufikcapelle Kimmel, au» 20 Mann geschulter Musiker bestehend, fich als Feftmufik gesichert hat. Da nun fast alle 31 Krieger-Vereine der Krieger Kameradschaft Hasfia de» Bezirks Gießen ihr Erscheinen zugesagt haben, mußte die Ausdehnung de» Festplatzes vergrößert werden, zumal man auf einen zahlreichen Besuch des Festes von Gießen, dessen vier Kriegeretne theilnehmen, rechnet. Für die Bewohner dieser Stadt ist der Festplatz mit leichter Mühe zu erreichen, da jetzt die neu errichtete Haltestelle Rödgen, die kaum eine Viertel Stunde von dem Festplatz entfernt liegt, eröffnet ist. Auch die hiesigen Gesangvereine wollen durch ihre Gesänge das Fest verschönern helfen. Daß auf dem Feftplatze fleißig gearbeitet wird, sieht man an den zwei großen, 80 Meter in Florenz, Ferrara, Padua und anderen Eis wehr zu bekommen. Während eines de» Alpenjäger-Regiments wurden 21 Mann befallen- ein Corpora! blieb sofort tobt. — Hessisch-Rheinischer Bergbau-Verein. Nachdem die Beschlüsse der Generalversammlung vom 2. Juni d. I. die handelS- gerichtltche Eintragung gefunden haben, erläßt die Direction in heutiger Nummer unserer Zeitung eine diesbezügliche Aufforderung an die Acttonäre, ihre Stamm- und Stamm-PliorttätS-Lctten bis zum 26. Juli d. I. bei der Berliner Handelsgesellschaft in Berlin zum Bezüge neuer Actien La. A etnzureichen. Die doppelt auszu- füdenben Formulare zu Zetchenscheinen sind bei der genannten Stelle, erhältlich. seuer auSgebrochen. ES find etwa 400,000 Rg. Farbstoffe verbrannt. Der Schaden beträgt 1 f/a Millionen Mk. München, 6. Juli. Die Ankunft der Kaiserin in Tegernsee erfolgte heute Morgen 9 Uhr. Auf dem Bahnhöfe von Gmnnd wurde die hohe Frau von dem Herzog Carl und der Prinzesfiu Sophie, sowie dem Bezirksamtmann Rtetzschler und dem Vorstand der Eisenbahn-Actiengesellschaft, Bischof, empfangen. Sodann fuhr die Kaiserin mit den Prinzen in offenem Wagen nach dem reich geschmückten Tegernsee. Am Kriegerdenkmal wurde die Kaiserin von dem Bürgermeister und den Mitgliedern de» GemeinderathS bewillkommnet. Weißgekleidete Schulmädchen und junge Frauen in Gebirgstracht überschütteten die Wagen der Kaiserin und de» Kronprinzen mit Almenrausch und Edelweiß. Nach der Ankunft begab fich die Kaiserin in die Villa, in welcher der Kronprinz Wohnung nehmen wird, und sprach über die Einrichtung derselben ihr volles Lob aus. Sodann begab fich die hohe Frau nach dem ©enger Schloß. Ganz Tegernsee ist prächtig geschmückt. Heute Abend werden Bergfeuer abgebrannt. Wien, 6. Juli. In dem galizischen Städtchen Dorna kam es zu argen Juden-Excesfeu. Infolge eines Wort- wechsel« mit einem jüdischen Schavkwirth überfielen Soldaten des dortigen Infanterieregiments die Besitzungen jüdischer Einwohner und die Synagoge. In dem fich entspinnenden Kampfe wurde ein Jude getödtet, ein zweiter tödtlich verwundet. Zahlreiche andere Juden wurden verletzt. • Berlin, 2. Juli. Die Dachfirst eines pommerschen SchulhauseS, so berichtet die Liegnitzer „Preuß. Schul- zeitung", ist schon mehrere Jahre offen, so daß Regen uns Schnee ungehindert hineinfallen können. Der Fußboden der Küche ist mit Ziegelsteinen belegt, von denen nur sehr wenige ganz, und die meisten vollständig abgetreten find. Der Fußboden der Stube, die gedielt ist, ist so befect, daß fich große Löcher darin befinden. Der Lehrer fürchtete, seine Kinder würden fich darin die Beine brechen- er hat jene Stellen deshalb mit Lehm ausgefüllt. DaS Waffer des Schulbrunnen» hat eine grüngelbe Farbe- in ihm findet man Wafferinsecten in Hülle und Fülle, so daß ein Arzt dem Lehrer erklärte, daß eS das reine TyphuSwaffer sei. Schon mehrmals ist die dortige Gemeinde und der AmtSvorsteher — ein früherer Lehrer — auf diese Zustände aufmerksam gemacht worden, aber vergeblich. Mailand, 6. Juli. In ganz Italien herrscht andauernd eine unerträgliche Hitze. Es find meist 41 y2 0 (5. im Schatten. Hier, ' Städten ist kein UebungSmarscheS vom Sonnenstich Brussel, 6. Berlin, 7. Juli. Das „Berl. Tagebl." läßt fich au» Paris melden: Die Unterzeichnung des ProtocollS der deutsch.sranzösischen Togoconferenz hat in letzter Stunde einen Aufschub erlitten. Der deutsche Kaiser hat vor mehreren Tagen einen Jmediatbericht über den Stand der Verhand- lungen eingefordert. Der Kaiser hat zu den damaligen Be- schlüffen seine Zustimmung ausgesprochen. Berlin, 7. Juli. Die Maurer Berlins und der Umgegend beichloffen gestern Abend in einer Versammlung die Wiederaufnahme des StrikeS überall dort, wo der schon bewilligte Stundenlohu von 60 Pfg. wieder auf 55 Pfg. herabgesetzt wurde. Berlin, 7. Juli. Der Kaiser wird einem Theil der Hauprmanöver der Flotte im Herbste beiwohnen. — Graf Schuwalow hat gestern Abend von Potsdam die Rück- reise nach Rußland angetreten. Wien, 7. Juli. In der Provinz Bergamo tritt die Rinderpest in verheerender Weise auf. In verschiedenen Orten find bereits verschiedene Personen infolge GenuffeS von Fleisch verseuchter Rinder gestorben. Locales und provinzielle-, Gießen, den 7. Juli 1897. ** ProvivziLlausschllßfitzllNg. SamStag den 10. Juli I l. I., Vormittags 9 Uhr, findet in dem Regierungsgebäude dahier eine öffentliche Sitzung des ProviuzialauSschuffeS der Provinz Obrrheffen mit folgender Tagesordnung statt: I 1* SchankwirthschaftSgefuch des Jacob Jung tu Bönstadt. I 2. Klage deS OrtSarmenverbaudeS Frankfurt a. M. gegen den OrtSarmenverband Gießen wegen Unterstützung der I Ehefrau Elisabeths Kempf, geb. Schombert, in Frankfurt a. M. I 3. Klage des OrtSarmenverbandeS Wippenbach gegen den I OrtSarmenverband Stockheim wegen Unterstützung der Familie Bienmanu in Wippenbach. 4. RecurS der Johann Stein I. Wittwe zu Unter-Seibertenrod gegen einen auf Abänderung ihres Bauwesens gerichteten Polizeibefehl des Großherzog. I lichen KreisamtS Schotten. Die gestrige Auffahrt der Studeuteu - Berbiuduug I „Blümchen" au» Anlaß deren Stiftungsfestes lieferte den I Beweis, daß wir in Gießen auch in dieser Beziehung hinter I keiner anderen Stadt zurückgeblieben find. Der dabei benutzte Equipagenpark konnte fich selbst in einer Großstadt sehen lassen. Pferde, Geschirre, Wagen und Livrees waren höchst elegant, besonders der vierspännige Landauer, von Hoflohnkutscher Huhn persönlich gefahren, war von Herrn Gärtner Berger höchst geschmackvoll decorirt. PA. 23. MittelrheinifcheS Kreisturufest zu Homburg v. d. H. Am letzten Sonntag fand auf dem Feftplatz und in der Fefthalle die Vorfeier statt, womit die Homburger Turnvereine, die Schüler der hiesigen Lehranstalten und die Sängerchöre eine Generalprobe ihrer Aufführungen zur I Hauptfeier (10.—14. Juli) verbanden. Hierzu hatte sich ein sehr zahlreiches Publikum eingefunden, der Festplatz war am Nachmittag und die große Fefthalle am Abend dicht besetzt. Die Aufführungen verliefen vortrefflich unter großem Beifall. Im Laufe dieser Woche werden die letzten Vorbereitungen auf Festplatz und Halle beendet, so daß wie bereits alles Uebrige auch dies bereit steht zum besten Empfang der Turner des MittelrheinkreifeS. ** Neue» Projekt. Wie wir hören, beabsichtigen die I Gewerkschaften eine Drahtseilbahn durch daS Bieberthal, mit Anschluß an die Lollar-Wetzlarer-Bahu zu bauen. DaS Projeci einer Kleinspurbahn, waS nun schon seit vier Jahren hin und her reiflich erwogen wird, würde wohl durch Erbauung einer Drahtseilbahn hinfällig, denn die Beförderung der Erze durch den Draht würde erheblich fich billiger stellen, als durch den Transport einer Kleinspurbahn und auch weiter keine Schwierigkeiten veranlaffen. Der Berliner Actiengesellschaft, welche den Bau der Kleinspurbahn unter- nehmen wollte, scheinen die Grunderwerbskosten zu hoch, obgleich daS zu erwerbende Gelände nur wenige Morgen beanspruchen würde, da ja die Bahn zum größten Theil die I Staatsstraße benutzt. *♦ Wetlfchießeu. Die besten Resultate bei dem I diesjährigen Wettschießen deS 11. Armeecorps hat, wie schon I in den Jahren 1895/96, wieder die zweite Compagnie be» I in Meiningen stehenden 32. Infanterie-Regiments mit I 7,22 Ringen zu verzeichnen und dadurch die für das ganze I Jahr dauernde Schießauszeichnung erhalten. Besonders er- I wähuenswerth ist, daß ein Elsäffer auf eine 12-Ringscheibe, I 300 Meter Distanz, kniend vier Zwölfer und eine Elf schoß I und somit den vom Kaiser gestifteten Preis, eine goldene I Uhr, gewonnen hat. Die nächstbesten Resultate im l l.Corp» I erwarb fich eine Compagnie deS 83. Regiments mit durch- I schnittlich 7 Ringen. •• Der deutsche Sprachverein und die Gasthoffprache. I Nach einem auf seiner diesjährigen Hauptversammlung in I Stuttgart gefaßten Beschlüsse geht jetzt der allgemeine I deutsche Sprachverein daran, eine Verdeutschung der Gast- I Hofsprache herbeizuführen, und zwar sollen die Besitzer der I Gasthöfe möglichst durch persönliche Einwirkung seitens der I Mitglieder der Zweigvereine dazu bestimmt werden, in An- I kündigungen, Aufschriften, besonders aber und zunächst in der Spetsenkarte, sich thunlichst deutscher Ausdrücke an Stelle I Summ«: 15 (7) 11 (5) 3 (2) 1 »nm. Die in glimmern gesetzten Ziffern gehe» an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit «us von UuSwärtß nach Gießen gebuchte Kranke kommen. Juli. Der Haushalt deS Congo- staateS enthält folgende Zahlen: Ausgaben 10,141,871 Fr., Einnahmen 9,369,300 FrcS. vrüffel, 6. Juli. Vermummte Banditen drangen am helllichten Tage in die Wohnung deS reichen Fabrikherru Duval, welche bei der GenSdarmerie-Kaferne liegt, vergewaltigten die Magd und raubten 45,000 Mk. in Werth- papieren. Von den Räubern hat man bis jetzt keine Spur. MonS, 6.Juli. Der allgemeine GrubenanSstand dauert fort. Die Führer des StrikeS fangen an, eine drohende Sprache zu führen. Der focialistifche Abgeordnete Alfred de Fuiffeaux erklärte in einer Versammlung etwa Folgende»: Bleibt ruhig, sonst feuert die GenSdarmerie auf Euch. Die Regierung wagt es aber nicht, Truppen gegen Euch zu schicken, weil die Soldaten nicht auf Arbeiter schießen Univerfitäts - Nachrichten. — Marburg. Die Arbeiten des provisorischen Ausschusses der Historischen Commission für Hessen und Watdeck find so rüstig vorwärts geschritten, daß der Zusammentritt der Commission und die Berathung des Statutenentwurfs bereits am Ende der nächsten Woche erfolgen kann. — Heidelberg. Dem bekannten Danteforscher Alfred Bassermann von der philosophischen Facultät der Hochschule ist der Doctorgrad honoris causa verliehen worden. — Berlin. Dr. Ernst von Halle aus Hamburg hat sich an der Berliner Nniversität als Prtvatdocent der Rattonalöconomte habtlitirt. Seine Antrittsvorlesung behandelte die AuSwanderungs-- Frage. Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeffen am 7. Juli, -wischen 11 und 12 Uhr Mittag»' Waffer 11°, Luft 14 ?• u. leblosen, das eiideit „be neuer Inbato-Ac Ue von je N-1000,- Mark zu erhoben. Den bandeneo Stamm-W y 1 593900,- und dt 1 furs-Actien im Betrage ! wird auf die Actieu L : recht derart eingeräuml ; Actionäre eine ne | M. 1000- r^mm-Actien ä M. 30 - .u 28°/i gerechnet u | 'von M. 412,-, die jjegen Angabe von 4 ä 1 300,- franco Bum Course von 65% u von M. 220.- zu en j inJ. Die Ausgabe d I) La. A. erfolgt zum Par > neben die Dividende ' I i b und sind auf die Zuz lenen Actien 4% Zin; ! L er. ab zu vergüten. D | md Vorzugs-Actien, bez «m vorerwähnten Rec! ' hnggabe ihrer Actien b( Lehen Ls. A. innerhal Stimmten Frist kein 0 wird, werden in der Art : lass je 25 Stück, das i lamm-Actien, oder je 1. 4500,- Prioritäte-A Berechnung und ohne 2 neue Aetie La. A. um» Die alten Stamm- und verlieren nach Ablauf "" bong dieser Actien I rirenden Frist ihr Stil Beehte a af Dividenden-! ■ *Md sie in den Besitz «langt sind, vernichtet, , UA. haben in allen St tere auch in der Gene । tazüglich den Stimmrecht wndeo-Bezugen gleiche I •‘“der. - Diejenigen I i*;1' welehe T°n den a f hl ^IO86D werden, si 1 ’** kreits feit zom p theils in Comr 7* bisherigen ca. M. 1 jagenden Buchschulden gegen Baarzahlui J?,? -»> Beschafl „1r *™8 Bet, “ »',™gr.be,FrMdf Aufterei, ' i'l'a,|on88chuld, *“h'^n d^ Er= »siche von ", d'enDreich » IDie Up 0 ?en hat. “''•efer ,rte“hr^e Illing X a n Beson fcfÄ; I- ' t ,,riaD1mlun, sgab( Ging “ 2. R A«Mer ?rch in," ■' 'n dasuT1 6 Sn/°rden Jodels -SM Went Aili mutiir Aiisiiftliaiit zu verkaufen. Echulste. 6. Carl Nowack 6536 Stollen-Angebote. Srltersweg 85. Seltersweg 85 Jene GlmeKm 6519 .Berlin, den 6. Juli 1897. Hum, uen o. jun 1897. ■esMiach - Rheinischer Bergbau-Verein A. Kilbinger, Seltersweg 19 2827 vom 2. 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A. innerhalb der weiterhin bestimmten Frist kein Gebrauch gemacht wird, werden in der Art zusammengelegt, dass je 25 Stück, das ist M. 7500,— Stamm-Actien, oder je 15 Stück, das ist W. 4500,— Priorität«-Actien, ohne Zinsberechnung und ohne Zuzahlung in eine neue Actie La. A. umgewandelt werden. Die alten Stamm- und Prioritäts-Aetien verlieren nach Ablauf der für die Einziehung dieser Actien später zu publi- cirenden Frist ihr Stimmrecht und die Bechte auf Dividenden-Bezug und werden, sobald sie in den Besitz der Gesellschaft gelangt sind, vernichtet. Die neuen Actien La. A. haben in allen Stücken, insbesondere auch in der Generalversammlung, bezüglich des Stimm rechts und des Divi- denden-Bezuges gleiche Rechte untereinander. — Diejenigen neuen Actien La. A., welche von den alten Actionären nicht bezogen werden, sind von anderer Seite bereits fest zum Paricourse über- €lekirische &eleuchtungs- und JCraftübertragungsanlagen C. Buchner, Wiesbaden (Bauflrma der Mittelrhein. 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Js. bei der Berliner T Hi°oalöcl>00M" Handelsgesellschaft, hier, einzureichen, auch Formulare tt die »U9BW «reinen zu haben sind. «SS h.' ! *”' ™ Ml 6m.» b,i Siulbmmnn “ 8,6t" «Härte, .d)0D a,6rmaU iß- eia früh„„ 11 ^«°cht worden. Mag, den 9. Juli l. I., m __ Nachmittags 2 Uhr, ließen versteigere ich =/, $, °cfl.cn Baarzahlung voraussicht- oelttmmt: jrten grofeen Men Cigarren und Rah-Tabak, dio. Faß Wein und verschied Mobilien «n«el, Gerichtsvollzieher. ? In kurzen ff’ .dtchr Zeiüma gUf " otWlw und ver- « Ard« unb liehen ■mUt gewonnen bat Christ. Diefseobiiih; dnn versteht - n,ch itchrtft für die Kindn- ">S mit den Slim m l®ir in ieichioerstiind- ibfdmtlten, gegliedert und LiederverS, hat in der Weise, daß er I "sichtlich mach!, in die Semerkung auf man darf beifügen'. Ja4t mahl geeignet ', lüd) für Zedemaim, Mmm Er. Miiestit i (als General) auch hn (alS hauplmann) Juni) Hervorbob, in nsfteudigkeit deS mm A. L. Alice- Kochschule. Der Eiumachcurfus >£ beginnt Donnerstag Den 8. Juli, Nachmittags Uhr. — Anmeldungen erbeten an Fr Renner, Ktrchstraße 20.___6434 städtischer Arbeitsnachweis Gießen. Garteustraße 2. 1 iS* ?"^E»ot «rbltnebmer r 1 WerkMhrer für Bäckerei, 1 Buchbinder, ^.Schuhmacher, 1 Schneider, 1 Ausläufer, 1 Hausbursche, 1 Laufmädchen, 1 Näh- trau, 1 Kochfrau, 1 Lauffrau, 1 Einkasstrer, 1 Fuhrknechf. m , IA «a^frage der Arbeitgeber r l Uhrmacher, 5 Schlosser, 1 Schuhmacher für ÜSa“6i'beP?u6, ?L^ueider, 3Schreiner, 1 Lauffrau, 2 Fuhrknechte, 2 Küchen- "°dchen, 1 Kindermädchen, 1 Kochfrau, 8 DienstmÄchen für Küchen- und Haus Speciak-Keschäft sämmtlicher Bürsten-, Besen-, Piufel-, Toilette- und Haushaltungs-Artikel. = Gegründet 1857. ===== Willigste Wedieuung. 6428 Dauerhafte Maaren. 3_(2) - A. Müller. Wentzke. Für eine auswärtige chemische Fabrik wrrd ein energischer, tüchtiger Küfermeister gesucht. Offerten unt. A. B. E. uu die Exp. d. Bl. erbeten. 6528 MchtMMaurer^lm^ Zimmerleute gesucht. 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Den Inhabern der vorhandenen .Stamm-Actien im Betrage von M. 1 593 900,— und der bisherigen Vor- zugs-Actien im Betrage von M. 356 100,— wird auf die Actien La. A. ein Bezugsrecht derart eingeräumt, dass die Stamm- Actionäre eine neue Actie über M. 1000,— gegen Angabe von 7 alten Stamm-Actien ä M. 300,— franco Zinsen za 28% gerechnet und Baarzuzahlung von M. 412,—, die Vorzugs-Actionäre gegen Angabe von 4 Prioritäts-Aetien 6546) Zimmer nebst Kammer zu oer- mtetben. _________sreueuweg S. 6432) Zwei metnandergehende, freund ltche Zimmer, möbltrt oder uumöblirt, zu vermieth. Weserstr. «, part 6523' Schönes möblirfis Zimmer vor dem Corridor ,st »ordantage 81, mittlerer Stock, zu vermietben__________ 6532) Möblirtes Zimmer mir Cabinet sofort zu vermietben. 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Recordversuch 5. // 6288 Wohne von heute ab NfäfHn ^Vereinsn^iwichten. 5895 5—9 Uhr gerne entgegen. Section wozu ergebens! einladet Der Vorstand. 6534 I Carl Schwaab, Host., Seltersweg 6367 in allen Sorten empfiehlt in stets ’ Mineralwasser 5611 frischer Füllung Emil Fischbach. - Druck und Berlaq b-r Br üblichen UniverfitätS-Buch- und Steindruckerei (Pietsch A Echehda) in Gießen. Redaction: ZI. Scheyda. MAGGI5 Section Oberhessen deS 3>. u 6>e. Ltpenvereins. Monatsversammlung. Mittwoch, den 7. Juli, V Uhr Add». Entree 50 Pfg. Krauste, Großb. Musikdirector. Bezugnehmend auf Obiges halten sich im Verabfolgen von guten Speisen und prima Bier aus der Brauerei Textor bestens empfohlen Um stilles Beileid bitten Giessen, den 6. Juli 1897. ■ jamburqer Engros-Lager * Alex. Salomon & Co. Reinseidene Foulards von 85 Pfg. an. Reinseidene Taffetray4 zu 1,25 und 1,50 Mk. Reinseidene Damaff6s in schwarz und coul. zu 1,50, 2,- und 2,50 Mk. 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