0> "ttagH. ^rger. *** =*« b. Nr. 6 Der Htetzeuer Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme des MontagS. Die Gießener Alamitienö kälter werben dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelcgt. Erstes Blatts Freitag den 8. Januar Gießener Anzeig er Generat-Mnzeiger. Vierteljähriger Aöonncmcntspreis r 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogerr 2 Mark 50 Psg. Redaction, Expedition: und Druckerei: -Lutstraße Ar.7. Fernsprecher 51. 331 ^ÜLMltät^ ibauT llnuar: Irrrin. hends 8 Uhr; Voratanä, unrnt^t jeden Mittwoch Weins Zutritt habe! e" ü'urf(lJ7Or d. Mts. nehme i6 in meiner EraßeL6,1.Tt., *amer, MemM. G. Mariens). M lnhurq. | äblerin «öffnet X löe.Kr 75 ?s- S 0 rr.m; Ä lilrin. S iorie Seruhard. | mst LeBach. | oscnthal-Lonin. ® Marione Niese. | Ailhrl« Zenseir. t v.GMallu.a.1 --Ttüi । । r ' cirrirliihrlid’' ’ .3ld#14P50ei' , ■; in brtich«. di» ließen AN Amts- tmb 2lnz«igebl«rtt für beit Areis Gietzen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Iamilienökätter. WWMUWUWUI^W^H/W i ilB i r/2 Uhr die hiesige Militärcapelle auf der ElSbahn conccrtiren zu laffen, Während für nächste Woche ein Abend-Concert in Aussicht genommen ist, vorausgesetzt, daß der Mond die kostenlose Beleuchtung übernimmt. * * ConcurSstatiftik. Was in einem Jahr in Deutschland in Concursen verloren geht, ergibt eine nach Berichten deö kaiserlichen statistischen imtes zusammengeftrllte Verlustliste. Danach kamen im Jahre 1895 6361 Bankerotte vor - die Zahl der Gläubiger belief sich auf 264.509, die Summe der Forderungen auf nahezu 225 Millionen Maik. Von diesen gingen 181 Millionen efftcliv verloren, während die Activa insgesammt an 54 Millionen ausmachten und die Gerichts- und Verwaltungskosten etwa durchschnittlich 10 pCt. hiervon verschlangen. An den Verlusten ist Berlin allein mit fast 13 Millionen Mark betheiligt. —/--- m. Bo« Lande, 6. Januar. Schon seit Jahren bietet der Jahreswechsel Personen verschiedenen Alters, Stande« und Erwerbs willkommene Gelegenheit, einem sogenannten „guten Freund" die Neujahrsfreude tüchtig zu vergällen. Während man früher auf dem Lande die schöne Sitte der ReujahrSgratulation kaum kannte, ist sie jetzt und leider auch in ihrer schlimmsten Entartung allgemein ge worden. Kaum der Schule entwachsene Bürschchen und Mädchen erstehen sich sür sauer verdientes Geld von Haufirern die Karten und schicken sie theils zum Scherz, IheilS aus Neid und Hohn au gleichaltrige. Am häufigsten aber dienen die Ulkkarteu als vergiftete Pfeile, die von übelbeleumundeteu Personen auS Haß und Rachsucht auf ihr Opfer, dem sie mit offenem Dister nicht entgegen zu treten vermögen, geschleudert werden. Dabei sucht noch der hinterlistige Schütze zu seiner Deckung den Verdacht von sich ab auf eine dritte vollständig unschuldige Person zu lenken und setzt diese dadurch dem größten Argwohn und Mißtrauen auS. Nicht selten wird durch solch schändliche« Gebühren der Friede der Familien und Gemeinde gefährdet. Es ist darum Pflicht eines jeden edeldenkendeu Menschen, an seinem Theile mitzuwirken, daß solch frevelhafter Uebermuth gemeingefähr- licher Menschen öffentlich gebrandmarkt wird. Dadurch würde dem Frieden in der Gemeinde, der guten Sitte und der Post durch Ersparung vieler Arbeit ein kleiner Dienst erwiesen. Hierzu den Anstoß zu geben, möge der Zweck dieser Zeilen sein. Nidda, 5. Januar. Mit dem 1. September 1895 wurden auf Grund ministerieller Genehmigung 128 Orte der Provinz Oberheffen zu einer katholischen DiaS- poracuratie erhoben, welche den größten Theil des KceiseS Büdingen, den ganzen Kreis Schotten und einen Theil deS Kreises Gießen umfaßt. Mittelpunkt der Verwaltung dieses ausgedehnten Pfarreisprengel« ist Nidda, woselbst der CuratuS wohnt, auf welchem allein die Ausübung der gesammten Seelsorge ruht- derselbe hat beispielsweise sowohl jeden Sonntag zu Nidda wie auch an 3 resp. 2 Sonntagen mt Monar zu Büdingen und Laubach Gottesdienst abzuhalten, ferner an den Werktagen abwechselnd in den Stationsorten Nidda, Ober-Schmitten, Büdingen und Laubach Gottesdienst und Religionsunterricht abzuhalten, sowie die Confirmanden vorzubereiten. Mit Rücksicht auf die in dem weiten Bezirke für einen Priester allzu großen Dienstanforderungen soll maßgebenden Orts die Bestellung eines weiteren Geistlichen in Aussicht genommen sein, wodurch allein den Katholiken hiesiger Gegend die Möglichkeit erschlossen würde, ihren SonntagSgotteSdienst zu einer ge- legeneren Zeit als seither zu haben. Lauterbach, 5. Januar. Dem Brennmeister Herrn Heinrich Krömmelbein in Stockhausen wurde anläßlich seiner 25jährigen Dienstzeit bei der Freiherr!, v. Riedesel« scheu Gutsverwaltung daselbst von dem Dampskeffel-Ueber- wachungSveretn mit dem Sitz in Offenbach a. M. ein Ehrendiplom nebst einer Festgabe von 50 Mk. überwiesen. Möge eS dem Jubilar vergönnt sein, sich seinem Verantwortung-- vollen Berufe noch manches Jahr widmen zu können. -ö- Södel t. d. Wetterau, 6. Januar. Im hiesigen Gemeindewald sollte eine mächtige Buche medergerissen werden- plötzlich erschallte für die umstehenden Holzhauer der Ruf zum Davonlaufen. Unter den ReißauS nehmenden Arbeitern war einer, ein junger Bursche, in diesem verhäng- nißvollen Augenblicke so verwirrt, daß er, anstatt sich von der Fällrichtung zu entfernen, schnurstracks in derselben dahinlief. Dabei halte er auch noch daS Mißgeschick zu stolpern und kam zu Fall. Ehe er sich ausraff-n konnte, um zu entfliehen, stürzte schon der Baum direct über ihm krachend zu Boden. Alles eilte herzu, um zu sehen, was passirt sei — und siehe da — der vielleicht sür zerschmettert geglaubte junge Mensch kroch fast unversehrt unter dem WaldeSriesen hervor. Der Stamm hatte nämlich gerade an der Stelle, unter welcher der Gefallene lag, eine fo starke Krümmung, daß jener unter dieser Wölbung genügend Platz hatte und auf solche bewundernswürdige Weise, abgesehen von einigen unbedeutenden Verwundungen, mit dem bloßen Schrecken, den natürlich auch seine Mitarbeiter theilten, der Gefahr glücklich entgangen ist. 0. Aus Oberheffen, 6. Januar: Im Anschluffe an Ihre Mittheilungen über abergläubische Uedüngen und Gebräuche in Nr. 3, erstes Blatt des „Gießener Anzeigers" vom 5. ds. Mts. erlauben wir uns, einige Beiträge zu liefern. Viele Leute ziehen am NeujahrStage kein frisches Hemd an, weil dieses für das kommende Jahr leicht Schwäre und HautauSschläge im Gefolge haben soll. Die Leute ziehen daher ihr Hemd schon am Sylvesterabend an. Nicht unwichtig soll es sein, in welcher Stellung man um Petritag den Storch zum erstenmale sieht. Wer ihn fliegen sieht, wird während des Jahres fleißig fein. Wer ihn stehend sieht, wird faul und träge sein. Wer ihn beim erstmaligen Sehen klappern hört, wird viel Geschirr zerbrechen. Beim Brod-oder Kuchen« backen machen viele Hausfrauen, wenn der Teig durchgeknetet ist und zum Gehen eine zeitlang ruhig hingestellt werden muß, drei Kreuze darauf. Hierdurch wird verhütet, heißt rs, daß das Gebäck nicht zu schaden kommt. Am Walpurgis- abend macht man an die Stalllhüren drei Kreuze, oder legt zwei stumpfe Besen kreuzweise vor die Thüren, wodurch die Hexen von dem Vieh abgehalten werden und eS nicht beschädigen können. Wenn es auf dem Kirchthurme gleichzeitig läutet und schlägt, wird eine Ehe getrennt. Legt ein Huhn ein Ei ohne Schale, so ist es ein Unglücksei - man soll es nicht verzehren, sondern über daS HauS werfen, dadurch wird das Unglück abgewandt. Wenn auf einem Acker oder in einem Garten eine Dickwurzel, oder eine Gemüsepflanze mit weißen Blättern erscheint, so kommt in der Familie, welches der Acker oder der Garten gehört, noch im Laufe des Jahren ein Todesfall vor. Wer den Kuckuck zum erstenmale rufen hört, soll mit feinem Gelbe klappern, dann hat er während deS ganzen JahreS keinen Geldmangel. Hat der Hörer grade kein Geld bet sich, so soll er mit seinen Schlüffeln klappern, die die Stelle der Münzen vertreten können. ? «ns de« Kreise «Ilfelb, 6. Januar. Wer die jetzige Beschaffenheit unserer Kreisstraßen mit ihrem früheren Zustand vergleicht, dem kann der große Fortschritt ihrer Ver- bifferung nicht entgehen. Sie haben nahezu in ihrem Oberbau den vorzüglichen Stand der auf bester Anlage basirenden Staatsstraßen erreicht. Namentlich find es die Radfahrer, die die Verbrfferung der Wege am ehesten empfinden. Früher war e« fast unmöglich, mit dem Rade, diesem stetig wachsenden modernen Verkehrsmittel, die KreiSstroßen zu befahren, heute kann sich ein Radfahrer jeder Straße unseres Kreises getrost anvertrauen. Wo aber daS Stahlroß mit seinen empfindlichen Gummireifen dahin zu gleiten vermag, da ist auch dem Fuhrwerk aller Art der Weg in bester We se gebahnt. DaS feldwegmäßige Aussehen der KreiSwege ist verschwunden, ein zielbewußtes Pfl-gen an deffen Stelle getreten, welche- eß ermöglicht, die KrciSstraßen auf der einmal erlangten Höhe nicht nur zu halten, sondern noch weiter zu führen. Dieser unleugbare Fortschritt in der Verbesserung unserer Kreiswege ist eben in der Kreisverwaltung und namentlich dem technischen Leiter deS KreiSwegefacheS zu suchen. AuS diesem Grunde hegen wir die Hoffnung, daß unS derselbe bei der bevorstehenden Veränderung in der Leitung dSB Straßen- wesenS erhalten bleiben möge. § Aus dem Vogelsberg. 4. Januar. Vielfach zündet man den Christbaum, der zu Weihnachten den Altar der OrtSkirche geschmückt, nochmals beim AbrndgotteSdienft auf Sylvester an. Wie die Christmetten, fe zeichnen sich auch diese Gottesdienste durch einen außergewöhnlich starken Besuch aus. Der Ernst der Jahreswende giebt diesen Abend- gottesdiensten einen besonders feierlichen Charakter und eindringlicher als sonst im Jahre dringt dann die Stimme deS Predigers zu den Herzen der Zuhörer. Auch an *der diesmaligen Jahreswende fanden solche Abend- gottesdienste bei brennendem Christbaum und großer Zuhörerschaft vielfach statt. X Darmstadt, 6. Januar. In verwichener Nacht starb nach längerem Siechihum an Herzbeutelwaffersucht ein um unser öffentliches, staatliches und communaleS Leben hochverdienter Mann, der VerlagS-Buchhändler Arnold Berg- strößcr. Er war lange Jahre Landtagsabgeordneter für Darmstadt und ein überaus thätiges Mitglied der national- liberalen Partei- in der städtischen Verwaltung machte er sich insbesondere um die Förderung deS städtischen Schulwesen» verdient; auch lange Jahre wirkte er segensreich alS Abgeordneter im Kreistage. Der Börsenverein Deutscher Buchhändler hat ihm, seinem längjährigrn ersten Präsidenten, einen großen Theil seines Aufschwungs zu verdanken. B. betrieb einen angesehenen Verlag, insbesondere in technische« Werken. Ein dankendes Andenken bleibt ihm gesichert. A Mainz, 6. Januar. Wie der Oberbürgermeister in der heutigen Sitzung der hiesigen Stadtverordneten-Versamm- lung mittheilte, hat sich die Bürgermeisterei aus Anfrage de» Ministeriums hin entschlossen, ebenso wie in anderen Städten hier eine Marktcommtssion zur Feststellung der Marktpreise für Getreide und Uebermiltelung derselben an da« statistische Amt in Berlin zu bilden. Die Commission besteht aus einem Mitglied der Handelskammer, einem Stadtverordneten und einem Landwirth. — Die Erhebung einer evangelischen Kirchensteuer im Betrage von 49,000 Mk. wurde durch die Stadtoerordneten-Versammlung genehmigt und weiter 81,000 Mk. zur Herstellung einer direkten Geleiseverbindung zwischen dem Hauptbahnhof Mainz und dem Hafen bewilligt. Ferner beschlossen die Stadwer« orbneten bie Errichtung eines stäbtischen Fernsprechnetzes, durch welches die 48 städtischen Büreavx ohne Berührung mit der Centralstation miteinander verbunden werden. Die Ausführung des Netzes wird von der Reichstelegraphen- Verwaltung bethätigt. Mainz, 2 Januar. Ein in der Rheinthorstraße wohnendes Mädchen hatte mit dem Sohne eines hiesigen Metzgermeisters ein LiebeSverhältniß, das die Eltern des jungen Manne« nicht gern sahen. Der junge Mann brach deßhalb da« Der- hältniß ab. Am Sylvesterabend ersuchte baß Mädchen den Liebhaber in bringender Weise, mit ihm in die elterliche Wohnung zu gehen, weil eS ihn dringend sprechen müffe. Nach langem Zögern leistete der junge Mann dem Rufe Folge. Kaum hatren die jungen Leute ein Zimmer betreten, als baß Mädchen bie Thür abschloß, einen Revolver zog und auf ben jungen Mann zielte. Dieser sprang rasch h'nzu unb entwand dem Mädchen den Revolver- der Schuß aber entlud sich in die Wand. Der ungetreue L ebhaber machte alsbald von dem Dorkommniß der Polizei Anzeige, die nunmehr gegen daS Mädchen wegen Mordversuchs Untersuchung eröffnete. Nach Entwindung der Waffe drohte da- Mädchen, daß eS ihn doch noch mit einem zweiten in seinem Besitze befindlichen Revolver erschießen werde. □ Kinzenbach, 3. Januar. Unser landwirthschaftllcheS Casino hielt am gestrigen Abend seine erste diesjährige V e r s am m l u n g ab. Die Versammlungen werden nunmehr bei unfern Wirthen abwechselnd gehalten unb zwar pflegt btr Verein jeden Monat eine Versammlung abzuhalten. Auf der Tagesordnung stand diesmal DorstandSwahl. In gewohnter Weise wurden die alten Mitglieder deS Vorstandes wieder gewählt. Ein Zeichen, daß dieselben ihr, wenn auch geringfügiges, Amt zu allgemeiner Zufriedenheit geführt hoben. • Leipzig, 3. Januar. Das „Leipz. Tagebl " meldet: Gestern Abend gegen 9 Uhr wollten drei bei der sächsisch« thüringischen Industrie- und Gewerbe Ausstellung beschäftigte Arbeiter den Canal unfern der Ausstellung Überschreiten. Hierbei brachen zwei der Arbeiter im Etse ein- der dritte, welcher den Ertrinkenden zu Hilfe eilte, brach gleichfalls ein. Alle drei ertranken. S^ür ein größeres Manufaktur- O waareN'GesLLft wird eine tüchtige Verkäuferin christlicher Confesston gesucht. Offerten nebst Photographie und G?halisansprüche unter A. 88313 an D. Frenz in Mainz erbeten._________________281 Verkäuferin gesucht. Für ein Kurzw.-, Besatzart.- und Modewaarengeschäst in Marburg a. d. Lahn wird eine Verkäuferin gesucht, die bereits in gleicher oder ähnlicher Branche thätig war. Offerten unter D. 100 an die Exped. d. Bl. 282 Zu verkaufen. 246] Mein auf dem Kirchenplatz gelegenes Wohnhaus bin ich willens unter günstigen Bedingungen zu verkaufen oder per Mitte März zu oetmietben. __________________S. Habenicht. 875] Gute Geigen zu verkaufen. __LSberstratze 8. 357] Ein ach'jähriges, braunes Htutenpserö, Gänger,^voll- ständig fehlerfrei, zu verkaufen. Näheres in der Expedition d. Blattes. 358] Pferdemist zu verkaufen. ” Ostanlage 15. kannt; die Mutter kenne ick auch heute noch nicht. Nie- I Qci Apn.TI'im'iqf p Mir 1 JIR p mals habe «d> das betrcffmbe Haus betreten, niemals SVlUvll UdlUdbltS H1Ä. sowie schwarze, weiße irgendwie mündlich oder schriftlich mit den Eltern deS Katechismus gründlich kennt. Kronenberger, Caplan. THEE-MESSMER BEROHMTE MISCHONGEN M. 2 BO 4 0.50 PR. PFUHD. 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Portier zu allen Zügen- 372 Zu meiner gestrigen Rechtfertigung gegenüber dem „Eingesandt* deS Herrn Pfarrer Schlosser füge ich heute noch folgende That- sachm an: 1) Den in Frage stehenden Knaben habe ich in meinem Leben zum ersten Male gesehen am 10. December, während die Mutter schon vorher ihre Erklärung abgegeben hatte. 2) Den verstorbenen Vater habe ich überhaupt niemals ge- Gesucht für sofort möblirteS Wohnzimmer mit anschließendem, unmöblirtem Schlafzimmer,möglichst nahe dem Bahnhofe. 317 Angebote mit Preisangabe unter H. M. 1. an die Expedition d. Bl. Friseuse empfiehlt sich in dm neuesten Frisuren. Auch werden noch Damen angenommen. — £i( F.rmu P. H Jnüofsen, Hoill lerant Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin Friedrich, hat mit ihren gebrannten Kaffees, welche stck bekanntlich schon sei' langen Jahren einer allgemeinen Belieb'h it erfreuen, auch in Berlin praße Erfolge zu verzeichnen. Die Nachfrage nack Jnhoffms Kaffee, ober wie der Berliner kurzweg sagt „Bä en Kaffee", bat in Berlin solch erfreulichen Aufschwung genommen, daß genannte Firma im Interesse deS Publikums ba«4» * $Raan öt® W . Uat»iu4«i m ■jS»*** “■ 6« ""’M 1,1 l’lnn 'Ä °r «nla e bSbtN lb es Ar gSlnb,n L'.'S.-L. rm«6, ° «»n». o2tol|bl« :« »B!b*- Du ÄS; 7 »“Nta. a;8 Pju “«»derselbe bei 2litnn9 da Strafen. TVln flltar der ’ 'M*6 M ^öhalich fattu b!.8kbt dteseo «btnb. Charactrr “W dringt dann die ° der Zuhörer. Auch mden solche Abend- am und grober Zn- nwichener Acht starb ruulvastersucht rin ue mnnato Leben hochver- itltr Arnold Berg- vdlagSabgeordneter für Mitglied der national- Verwaltung wachte er det städtischen Schul- wirkte er segensreich Börsenverrtn Deutscher rtg:ll ersten Präfidevtrn, zu verdanken. B. be- tbesoudere in technischrk iltibt ihm gesichert, er Oberbürgermeister in ctftntl aus Anfrage M wie in anderen SMen Feststellung der Mackl- :lung derselben an da- Die Cvmmrstivn bestehl mmcr, einem Stadtver- - Die Erhebung einer n Betrage von M Versammlung genehmigt ellung einer directen w Hauptbahnhvs Mainz briwlvstrn dir Stad'vrr- btischrn Fernsprech- Men Mreavx ohne Le- nanier verbunden werden. on der Reichs'.elegraphen- * »-SS srior erstk . puovrhr mlong sto"dk^^rftandee ibtr des ® o aUj) gerivS' Iben iifl/ -tßfiri .Lelpi- *, bet V* flt>n drei be> » -^ig'- lÄhs: hat die Bettdecke o» gewonnen._______353 Vertreter gesucht. 371] Treibriemenfabrik sucht tüchtigen Vertreter, der in den Fabriken, Mühlen rc. in Gießen und Umgegend bekannt ist. Offerten sub J. V. 6852 an Rudolf M 0 f f e, Frankfurt a. M. ^H^^^esuehe^^ Gesucht zum 1. April Wohnung von 3—4 Zimmern nebst Zubehör von älterem Ehepaare im Süden der St"dt. 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WÜI//W» M im" Alter von 66 Jahren nach langem Leiden heute früh sanft entschlafen ist. Sih Giessen, den 7. Januar 1897. 395 Die Beerdigung findet Samstag den 9. Januar, Nachmittags 3*2 Uhr statt (Alicestrasse 14). Tochter, Schwester und Schwägerin 882 Frau Marie Balser Wwe Die 3 Die trauernden Hinterbliebenen Die Beerdigung findet Samstag, den 9. Januar, Vorn. 11 Uhr, von den Neuen Kliniken aus statt. Gießen. den 7. Januar 1897. 387 Sterbehause, Neuenweg 62, aus statt. 378 352 auS geführt von der Stellen-Gesuche. 838 394] Mädchen von Aufwärts suchen Wort Stellen. Näheres Frau Ritzel, Vermiethfrau, Grünbergerstraße 36 Elisabeth Streng, geb. Mettenheimer. I>r. Ferdinand Streng, Greppin. Adele Streng, geb. Tillmanns. Dr. aned. Wilhelm Streng, Frankfurt a. M. 2. Wahlen 3. Antrag auf Aenderung der Satzungen. Der Vorstand. nach langem Leiden durch den Tod erlöst wurde. Giessen, den 6. Januar 1897. Hierdurch machen wir die schmerzliche Mittheilung, dass unser inuigst geliebter Gatte und Vater (3nbet NüMvn v WKlVtofr® leilufit bt! !AbstiN«enb Nachd« Bielt Herr heutige der Viehhofes oi ■den; Bede licht, ebenso! derselbe ang« Petenten ge Petitionen h Dung gebrach Blättern gef len Bdchluß für eine Bei licht Vorlage, Zerlegung ge Viehhändlern Verein-, in i Lid) dargeiegt Wes-Inh von Messenten de tnf die ganj! licht nur mit Werde der B Bcxtetr in bi Leicht baxaut Verschiebung W Brurthi »nicht gugrgr Itaine, der S WitfjtS hin, Staßurgtn gamkll Ekpelle (42 Mau») des Zus.-Agts. Kgjser WUHrlm Ar. 116 unter persönücher Leitung des Großh. Mufikdirectors Herrn C. Krautze. 1 und 2. Theil: Qperetten-Abeud, 3. Theil: Aaschingstreiberr. Anfang S Uhr. Bier per (tzlas 12 Pfg. Entree LO Pfg. Sonntag, den 10. Januar, Abends 8 Uhr: Haupt-Versammlung* TageS-Ordnung: 1. Statutenmäßige Berichterstattung. Todes-Anzeige. Verwandten und Bekannten hiermit die schmerzliche Nachricht, dass unsere liebe Mutter, »< 0* Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer vr. Naumann bei der Beerdigung unserer lieben, guten Schwester, Tante und Schwägerin Johanna Pfeil sagen innigsten Dank Die trauernden Hinterbliebenen. D« 2nn otit daraus 1 >on Krast Ei Idungen ist, gingen, uns " ^n Vorder, A). 301 3°hr L«°laFalls Unionen $fai Kay iis*i SS? L? 186? <■?? 2E8] Gesucht in kinderlose Familie ein tücht'ges Dienstmädchen, welches kochen kann. ______NSbereS Marburgerstratze 7. 370] Ein LaufmLdchen zu einer Dame sofort gesucht. Näheres durch Frau Hüttenberger, Seltersweg 67. 356] Ltundenmädchen gesucht von 8-10 Uhr. Bergstraße 22, in. Professor Dr. Anglist Streng, Geheimer Hofrath, Jubacnan: L. Scherf a. — Druck uno vertag dec Srübl idier Uniufrütat^ \Sud)« und Stembradectt tPietfch & Schevda) in Gießen. Die heutige Kummer umfaßt 6 Seiten Stein’» Saaibau. Heute, Donnerstag den 7. Januar: Großes Abend Ner Concert Toves Anzeige. Verwandten und Bekannten die traurige Nachricht, daß mein lieber Gatte, unser unvergeßlicher Vater, Bruder, Schwager und Dne[ Heinrich Pieil gestern Abend nach schwerem Leiden sanft entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen Gießen, 7. Januar 1897. Die Beerdigung findet Samstag Nachmittag 2 Uhr, vom