61* cotiu ipers, Math, shank, _____Mit n. certe bbw «IttRtl* m C. Krauße. e 40 Pfg. h Bier im Gla,. Tanzsaal. eben heo, Wx iminen' Kau. ckbiereö bst Bockwufik. t, wow ergebend nstraße 74. irten, Lhaus I ertag: cert 5548 ssgarten. 551> OoM, s, W* sik- 5501 er S»»1 1Ut «ßetfü0un9‘ MV 1897 S-mriag den 6. Juni M. 131 Zweites Blatt Gießener Ailzeiger Generat-Wnzeiger. Die Gießener A««ittenvrLl1er werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal brigrlegt. Der Kietzener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de- MontagS. Dierteljähriger AöounemtnIspreiLr 2 Mar! 20 Pfg. mit Bringcrlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: -chukstraßeAr.7. Fernsprecher 61. 21 mts* und Anzeigeblutt für den Ureis Eiefzen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Kamitienökätter. Alle Annoncen-Bureaux deS tfn- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. K f i ngfl e n. Das Fest der Pfingsten war unter len Juden das Fest der Ernte, unter unseren heidnischen Boreltern daS Fest deS grünenden Laubes, der Maien- auch für unS umfaßt «s diese Feste mit, aber es erhebt fie in den Geist, es pflanzt die grünenden Maien in unser Herz, es sammelt die reifen Früchte deü Geistes. Dieses Fett ist das letzte der hohen Feste der Christen- bett. ES ist der Gipfel- und der Schlußpuukt von allen. LS geht auch über daS HtmmelfahrtSfest noch hinaus und macht gleichsam den Weg zurück von dem Himmel auf die Erde. ES ist nicht nur der Christus dem Fleische nach, der einst über diese Erde gewandelt, dessen Feier wir heute begehen im dankbaren und bewundernden Erinnern, eS ist der erhöhete, der zum Geist verklärte Christus! Nicht der vergangene, der vor länger als 18 Jahrhunderten lebte, nein! der Gegenwärtige, der in seiner Gemeinde fortlebt und wirkt, der mit seinem Odem unter uns wehet bis hierher! Und in diesem Ginne ist daS Pfingstfest daS höchste, das alle anderen in sich zusammenfaßt. Der Herr ist der Geist, so sprechen wir heute und dies Fest ist ein Fest des Geistes! Geist! Welch ein weites und vieldeutiges und Alles «aS da lebt beherrschendes Wort ist dies! Wer vermöchte seine geheimnißvollen Kräfte alle zu ergründen, wer die Macht seines Wirkens in arme enge Worte zusammenzufassen? Wir nennen ihn den heiligen Geist- und das Eine wissen wir, tr stammt nicht von unten her, er ist nicht der leichtfertige Geist der Welt, nicht der wechselnde, treulose Geist der Zeil, nicht auS Ginnen und Leidenschaften geboren, er siammt von oben her, er ist auSgeströmt aus der ewigen Quelle auS Gott selbst! Und bann, auch das wissen wir: eS ist der Geist auS Gott, der wohl von Anbeginn waltete in dieser Welt, der aber in seiner ganzen Fülle und Reinheit sich erst in Jesu Christo offenbaret hat! Es ist sein Geist, von dem seinen genommen! O! wie unendlich verschieden find die Offenbarungen und Kräfte dieses Geiste-, wie reich, wie kaum faßbar ist noch immer die Fülle seiner Erscheinungen und Wirkungen. Seine Gaben find ja nicht erschöpft in jenen wunderbaren Zungenreden deS ersten Pfingstfestes, auch nicht in den Geistesgaben der jungen apostolischen Kirche. Nicht im Wort allein offenbart sich dieser Geist, in Zungen- und Prophetenreden, in Lehre und Ermahnung, ebenso sehr in der That, in dem Regiment der Kirche wie in der Erziehung der Einzelnen - nicht in der Begeisterung allein, ebenso sehr in der Besonnenheit, nicht in der Weisheit allein, ebenso sehr in der Liebe. Dieser Geist ist ein Helles Licht und ein warmes, loderndes Feuer, ein Geist der Wahrheit und der Treue, ein Geist des Kampfes und des Friedens, ein Geist der Kraft und der Beugung, des MutheS und der Demuth. Diesen Geist braucht auch unsere Zeit, und diesen Geist will der Herr immer von Neuem auSgießen über alle Menschen. O! daß auch in diesen Pfingsttagen von Bielen heißen dürfte: „Sie wurden voll de- heiligen Geistes!" * Abgestürzt ist am Dienstag der Wiener Kaufmann Niklas gelegentlich einer Bergpartie, die er auf daS Grimmjoch bei Zirmenhof in Tirol unternahm. Der Verunglückte verstarb nach kurzer Zeit. * Auf der Hochzeitsreise. Ueber einen Unglückes all- auf dem Gardasee wird der „N. Fr. Pr." auS Riva vom 15. Mat berichtet: Herr Anton GerlSpech, Gerichtsaccesfift in Landshut, welcher erst Mittwoch den 12. Mat geheirathet und hierauf sogleich die Hochzeitsreise angetreten hatte, kam mit seiner Frau, einer großen hübschen Dame, am 14. Mai hier im Hotel Musch an, und beide machten heute um 11 Uhr Vormittags auf dem Gardasee eine Vergnügungsfahrt in einem Segelboote, welches der etwa 50jährige Schiffer Maz- zoldi und sein junger, des Schwimmens nicht kundiger Sohn lenkten- Es blies ein ziemlich scharfer Nordwest. Am Felsvorsprung unterhalb der „Bella vista“ der Ponalstraße, wo es selten windstill ist, brachte ein heftiger Windstoß das ziemlich kleine Segelboot zum Umkippen, und die vier Personen stürzten kopfüber ins Wasser. In diesem Augenblicke kam der auS Italien einlaufende Dampfer „Mocenigo" (mit dem Kapitän Ttozzo) in die Nähe und leistete den Verunglückten sofort Hülfe - dasselbe thaten mehrere Schiffer auS Riva. Der Matrose Flortoli, einer der bravsten der Gardasee-Schifffahrt, löste eiligst ein kleines Rettungsboot und ruderte allein zu den mit dem Tode Ringenden. Herr GerlSpech rief ihm zu: „Retten Sie meine Frau! Sie kann nicht schwimmen, ich kann das Boot erreichen." Der Matrose zog die Frau, die durch ihren Kautschuk-Regenmantel glück- ltcher Weise über Wasser gehalten wurde, aber schon bewußtlos war, zuerst an den Haaren empor und hob sie dann mit der größten Anstrengung und bei dem hohen Wellengang mit eigner Lebensgefahr ins Boot, während die aus Riva herbeigeeilten Schiffer ihre beiden Genoffen, die sich am Segelbote fest- hielten, retteten. Da gellte plötzlich ein Schrei — und Herr GerlSpech versank vor Aller Augen in den Wellen, ohne wieder zum Vorschein zu kommen. Niemand sah ihn mehr, Niemand konnte ihn retten. Ob ein Krampf ober ein Herzschlag die Ursache deS plötzlichen Versinkens war, bleibt unaufgeklärt. Die Leiche wird wahrscheinlich ebensowenig je an die Oberfläche kommen, wie alle bisher im Gardasee Versunkenen, denn immense Schlingpflanzen in der Tiefe lassen die Opfer nimmermehr in die Höhe. Der Frau GerlSpech wurde auf dem Schiffe vom Mitreisenden Dr. Reimann die erste ärztliche Hilfe geleistet, wodurch sie daS Bewußtsein wieder erlangte. Ihre erste Frage war nach ihrem Manne, aber man verschwieg ihr selbstverständlich sein tragisches Geschick und beruhigte sie mit den Worten, er werde bald kommen. Sie wurde ins hiesige Spital gebracht, wo sie nun in der Behandlung des Bezirksamtes Dr. Segalla steht. Dieser sagte, daß sie gestern Abends baß Bewußtsein letber toteber verlor unb baß ber Eintritt einer Lungenentzünbung zu befürchten sei. Ihr Auskommen ist sehr zweifelhaft. Für ihren Retter, ben Matrosen Florivli, wurde auf dem Schiffe sogleich eine Collecte eingeleitet, die ein ansehnliches Ergebniß hatte. Angesichts dieses Unglücksfalles wird wieder allgemein ber bringende Wunsch laut, die Behörden mögen des Schwimmens unkundige Personen, denen Fremde ihr Leben anvertrauen, ferner nicht mehr als Schiffer thätig sein lassen. — In der letzten stürmischen Woche sollen auf dem Gardasee auch bei Limone, Desenzano und PeSchiera mehrere Boote umgekippt und im Ganzen sieben Personen ertrunken fein. Feuilleton. Der Drand in drr Pfingstnacht. Humoreske von Julius Pasig. (Schluß.) Tiefer Friede lag endlich über der Wohnung, als einige Stunden vach Mitternacht Herr Selke mit schweren Tritten die Treppe heraufstolperte. Die erschreckte junge Frau, die sich halb angekleidet aufs Bett gelegt hatte, ging ihm mit dem Lichte entgegen und fragte ängstlich, wie eß mit dem Brande stehe. „Brand?" lallte Herr Selke, „o, ein coloffaler Brand I Aber laß mich nur hinein, — ich fühle mich hier gar nicht gut!" „Und mein Bruder? War er bei dem Brande beteiligt ?" fragte Marie mit Herzklopfen weiter. „Leider," war die Antwort, „er hatte einen coloffalen Brand." „Ach, mein Gott!" rief fie, in Thränen ausdrechend, „hat er viel verloren?" „Alleß hat er verloren — — ach, und mir tst fo schlecht!" Inzwischen waren fie inß Schlafzimmer gekommen und Conrad gab nun die besten Beweise seines Unwohlseins, worauf er in den Sessel zurückfiel. „Ach Gott," jammerte Marie, „jetzt wird er mir vor lauter Anstrengung auch noch krank, bekommt am Ende gar die Cholera- daß find ja alle Anzeichen davon." Voll Angst unb Sorge half fie ihm, fich entkleiden und fragte bann toteber, waß auß ihrem Bruder würde. Endlich zu Bett gebracht und schon halb im Schlafe, erwiderte er, daß derselbe morgen mit Weib und Kindern kommen würde. Die Großmutter hatte schon längst die Stubenthür geöffnet unb alle- mit angehört. Nachbern ber Kranke eio- gefchlafen war und schnarchte, daß eß schauerlich im Gemach viderhallte, kam fie herbei, um der ängstlichen Schwieger- rochter zu Helten und wieder alleß in Ordnung zu bringen. Sie öffnete daß Fenster, um ein wenig zu lüften, aber da qerieth die junge Gattin erst recht in Sorge- fie befürchtete, ■ber Luftzug könne ihrem hänfen Manne schädlich sein- fie lang die Hände und jammerte: „Waß soll auß mir mit den Meinen Kindern werden, wenn er mir stürbe!" Die Großmutter tröstete fie, daß an dieser Krankheit so schnell keiner stürbe, und meinte, daß ihr Mann auch bisweilen solch einen nächtlichen Anfall mit heimgebracht habe und doch noch lebe. „Höre, Marie/ sagte sie endlich, „trinkt der Conrad?" „Trinken?" wiederholte die junge Frau verwundert, „wieso? Er trinkt wohl sein Glaß Bier mit seinen Freunden ober einen Erholungßtrunk, wenn Feuer gewesen ist, aber betrunken habe ich iHv noch nie gesehen." „Noch nie gesehen?" sagte beinahe schmunzelnd die Großmutter, „daß ist ja ein wahreß Glück sür Dich- doch nun, mein Kind, geh zu Bett, morgen wird schon alle- wieder bester sein, er schlaft ja jetzt." „Aber morgen kommt mein Bruder mit Weib und Kindern zu unß - ich weiß gar nicht, wie ich die alle unterbringen soll." „Nun, beruhige Dich nur, da nehme ich einige mit mir nach Hause," meinte die Großmutter, „bei solch einem Unglück muß matt seinem Nächsten beistehen, fo gut eß geht. . Aber sag einmal: wie doch dem Conrad seine Kleider nach TabvkSqualm riechen! Ist etwa ein ganzer Cigarreuladen ausgebrannt und hat fich all ber Rauch in seinen Kleidern festgesetzt?" Und mit verstohlenem Lächeln kehrte fie in ihr Zimmer zurück. Der Morgen tagte. Marie und die Großmutter waren längst auf den Beinen und auch die Kinder waren bereitß munter, in der Maschine brodelte daß Kaffeewaffer, aber Conrad schnarchte noch immer. Endlich, als die Kinder zu lärmen begannen, erwachte auch er. „Wie gehtß Dir?" fragte besorgt seine Frau. „Ach, liebe Marie, bringe mir doch eine Taffe schwarzen Kaffee, mein Kopf ist mir fo wüst, eß wird mir dann bester werden." Alß er den Kaffee getrunken hatte und, anfgefrischt durch daß kalte Waschwasser, in der Wohnstube erschien, sah er in der That schon bedeutend bester auß, und Niemand hätte geahnt, daß er diese Nacht so schrecklich krank gewesen. „Nun ober erzähle," drängte die Mutter, „wie ist'S gestern Abend ergangen?" „Ja, erzähle! Ach, eß muß schlimm außsehen, denn nichtß ist trauriger alß abgebrannte Häuser mit ihren mitten» hasten Mauern, die wie um Erbarmen flehend zum Himmel ragen," seufzte Marie. „Ja, wovon sprecht Ihr denn?" fragte Conrad, ganz erstaunt über die Gefühlsausbrüche feiner Fran. „Nun, wovon denn ander-, al- von meinem Bruder. Du hast mir doch selbst diese Nacht gesagt, daß er einen großen Brand gehabt und heute mir Weib und Kindern zu unß flüchten werde." „Daß habe ich gesagt?" rief er, fich vor Lachen auß» schüttend. „Nun ja, ich gebe zu, daß er einen Brand hatte, daß heißt, er war ettoaß berauscht, und daß er heute mit seiner Familie kommen will, meine gute Mutter zu sehen und den Fefikuchen vertilgen zu helfen, ist auch richtig." „Aber Du sagtest ja, er hätte alles verloren?" „Verloren? Wieso?" „Ja, ja, daß hast Du gesagt- alle- habe er verloren." „Ach ja, richtig. Jetzt besinne ich mich." Damit griff er in die Westentasche und holte mehrere Thalrrstücke hervor. „Sieh, die habe ich gestern Abend im Scat gewonnen und Dein Bruder war der einzige Verlierer. Da, nimm daß Geld und kaufe Dir für die zerbrochenen Sachen etwas anderes." „Ja, aber wo hat eß denn gebrannt?" „Nirgendß - eß war nur blinder Feuerlärm. Einige Jungen hatten Holz und Stroh zusammengeschleppt, um ein Pfingstfener anzuzünben, baß hatte der Thürmer für eine Feuerßbrunst gehalten unb zu stürmen begonnen . . . Aber jetzt, liebe Marie, laß mir einen Häring holen, baß ist doch daß beste Mittel gegen den Katzenjammer." Mit offenem Munde starrte die junge Frau ihren Mann an. „Katzenjammer? — Also Du warst berauscht?" „Nun," begütigte die Großmutter mit schalkhaftem Lächeln, „einmal hast Du ihn doch zum ersten Male so sehen müssen - Du weiht nun wenigsten- im Wiederholnng-falle, daß er an dieser Krankheit nicht stirbt." Am Nachmittag fanden dann die so glücklich dem Feuer Entronnenen fich ein- Conrad erzählte, wa- fich zugetragen unb alle lachten herzlich über da- Borgefallene. Großmutter aber erklärte beim Abschied, daß fie selten so vergnügte Festtage verlebt. Dem alten Vater hat sie nach ihrer Rückkehr die „Bravdgefchichte" ganz genau erzählen müssen und dieser war nicht wenig erfreut darüber, daß sein Conrad ihm so ähnlich geworden war. BehördlicheAnzeigen als 5494 Heinrich Benner II 4612 oooooooooooo GIOTH s Teigseife bestes und billigstes Waschmittel Warme Bäder .Moderne (Grabdenkmäler 5439 in allen Preislagen bei 2540 empfiehlt da» Grabsteingeschäft mit Dampfbetrieb von Wiederverkäufer 5088 Job. Fr. Schaaf, Wetzstetnvrahe 44 zu erfolgen. Gießen, den 1. Juni 1897. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. _________ Fabrik J. GIOTH, Hanau. Ueberall zu haben per Pfd.- Pak. 20 Pfd. 5434 Neueste amerikanische -Mäh-Miislhiilt« für Gras, Klee und Getreide. 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Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß ^oßherzogl. Ministerium des Innern die Abhaltung der Viehmarkte zu Gießen am 22. und 23. Juni l. IS. unter folgenden Bedingungen genehmigt hat. 1. Für den Auf- und Abtrieb ist den Anordnungen des Kreis- veterinäramtes gemäß je eine bestimmte Stelle zu schaffen. 2. Auf den Markt dürfen nur Thiere au» unverseuchten Orten des Großherzogthums Hessen, Thiere von Händlern aber nur bann, wenn sie mindestens sieben Tage in unoerseuchten hessischen Orten in seuchenfreiem Zustande zugebracht haben, aufgetneben werden. 3. Außer der Controls der Ursprungszeugnisse hat selbstverständlich auch die thierärztliche Besichtigung der Thiere vor dem Austriebe (wefrorenes "w in verschiedenen Sorten und anerkannter Güte. 5058 affee- und Jhee- 1 Gebäck. -- Allee stets vorräthig H empfiehlt die Conditorei & Wiener Cafe H. Bettler. la. echt Pilsener, Münchener Bier. Keine Concurrenz! 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Nachm. >/z3 Uhr von den Wiesen in Der Gemarkung Alten-Buseck, h. Nachm. V24Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Großen-Buseck. Die Zusammenkunft ist am 9. Juni am Neustädterthor und am 10. Juni in den Ochsenwiesen. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, Vorstehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu lassen. Gießen, den 4. Juni 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 5495 Karl Kling in Wieseck bei Gießen. Billige Preise. Schriften werden mittelst Dampfsandgebläse ausgravirt. Benner9sche Bade-Anstalt» Bringe meine neuen Sch weizer Boote zur gefällige» Benutzung in Erinnerung. , 3817 Täglich sowie Sonntags geöffnet. Hemendn, Wnd- uni Pferimihen empfehle unter Garantie vorzüglicher Arbeit iu billigsten Preisen. Beste Zeugnisse aus hiesiger Gegend über gelieferte Maschinen zu Diensten. 4348 ffl. Rosenthal, Liebigstratze 13. Handelsgärtnerei. BlamengenchÄft. KrlMs- u. Souqurtbiudkrkl. Gemüsekultur x feinster Sorten. K Samenhandlung. W. 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Xylolith (Steinholz) wichtiges, unverwüstliches Fußbodenmaterial, welches, unter außerordentlich hohem Druck hergestellt, die Aorzüge von Holz und Stein in vollkommenster Weise in sich vereinigt. Flur- und Trottoirplatten >. Mosaikplatten von den einfachsten bis zu den reichsten Mustern in größter Auswahl. Das Verlegen der Platten wird auf Wunsch übernommen und sachgemäß aurgeführt. Testahn p. A. Latent Ar. 78607 ein Steinerhärlungs- und Conservirungsmittel, auch für Asphalt- und Cement- fußböden empfehlenSwerth, da die Staubentwickelung verhindert wtrd und selbst Blutflecken leicht abwaschbar sind. Die Steine werden fester, wasserabweisend, wetterbeständig. Moosansatz wird vermieden, Ruß und Staub werden vom Regen abgewaschen. Aaörik und Lager: Liebigstrasse 43 45 empfiehlt in vorzüglicher Ausführung, für alle Zwecke geeignet Zietzener Uoffisfltlh, Actiengelellichasl. Freitag den 18. Juni l. Js., Nachmittags 6 Uhr, im Sitzungssaal Nr. 18 des Grotzh. Amtsgerichts außerordentliche (Generalversammlung. Tagesordnung r 1) Feststellung des Bauplans, 2) Vergebung des Baues, 3) Aufbringung des für den Bau noch fehlenden Capitals, 4) Abänderung des § 3 der Satzungen. Die Herren Aktionäre ladet mit der Bitte um zahlreiches Erscheinen ergebenft ein 5454 Der Vorstand: Dr. Fuhr. E. Pistor. Textors Terrasse. Am dritten Pfingftseiertag: CONCER T, ausgeführt von der Bauerschen Capelle. — Abends elektrische Beleuchtung mit Scheinwerfer. 5431 A«saug .3 Uhr Nachm.__Entree IO Psg. Bringe meine neu hergerichtete Gartevwirth- schast in empfehlende Erinnerung. Prima Exportbier, hell und dunkel, aus der Brauerei Bichler. 5089 ' Achtungsvoll L. Feldhaus I. Wiener Kof. W Rheinwein WoicQurnin iu 50,5b, 6t’, 70, W CldoWclll 80 u. 100 per 100Ctt. Rnthwpin JU ** too nUUlWeUl und ISO per 100 Lit. In ttÄfftm von ca. 20—25—600 Liter. Weine eigener Herdfieintage. Absolute Garantie für Neinheit. Referenzen böfl erbeten ob. 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