Nr. 180 Zweites Blatt. Mittwoch dm 4 August 189* Der Oietzeuer Anzeiser erscheint täglich, mit Ausnahme de- Montags. Die Gießener A«mtktenötä1ter werden dem Anzeiger -wöchentlich dreimal beigelegt. Meßmer Anzeiger Kenerak-Anzeiger. Lierteljährigev ASonnemenispreiLr 2 Mark 20 Pfg. mU Bringerlohn. Durch die Post bezöge^ 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Kchukftraße Zlr.7. Fernsprecher 51. Anrts- und Anzeigeblutt für den Tireis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag« für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Sorin. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Aamilienbtätter. Alle Annoncen-Bureaux des In- und Auslandes nehme» > Anzeigen für den „Gießener Anzeiger* mtgeye. Amtvehs« Cb*iL Bekanntmachung. Der Schotteuer Sommermarkt — Viehmarkt — wird am 9. und IO. August abgehalten. Der Auftrieb der Thtere zum Markt beginnt am 9. August des Morgens um 4 Uhr, am 10. August um 4*/z Uhr. Früher dürfen die Thiere nicht auf der Straße aufgestellt werden. Der Auftrieb erfolgt am 9. August an drei Stellen des Markte- (eine Stelle vom sogenannten Kreuz aus), am 10. August an zwei Stellen. Bet dem Auftrieb sollen nicht mehr als zwei Thiere .zusammengekoppelt sein. Schotten, den 30. Juli 1897. Großherzogliches Kreisamt Schotten. S ch ö n f el d. Cocates und provinzielles* -r Münzenberg. 1. August. Sonntag den 8. ds. MtS. veranstaltet der hiesige Ktrchenchor wieder eine musikalisch- kirchliche Aufführung, und zwar Nachmittags um 5 Uhr. Außer Chören kommen wieder classisch-kirchliche Soli, Duette und Terzette zum Vortrag, auch solche mit Orgel- und Cello- degleitung, endlich Orgel und Cello allein. Es wirken mit die bet der vorigen Aufführung vorthetlhaft bekannt gewordenen Solisten. Außerdem sind hier zwei andere Künstler in Sommerfrische, die ihre Kräfte in liebenswürdigster Weise zur Verfügung gestellt haben, der Cellist Herr A. Katsch von Berlin und die Oratortumsängerin Frl. Medem aus Dresden. Namentlich auf die Leistungen letzterer Dame ist man allgemein gespannt. Wir glauben, ihr noch eine bedeutende Zukunft Voraussagen zu können. Der Ertrag der Aufführung ist zum Besten der Ausschmückung der Kirche bestimmt. Bei dieser Gelegenheit seien Besucher von Münzenberg, die sich gern ein Andenken mitnehmen möchten, darauf aufmerksam gemacht, daß in dem Gasthof zur Burg Münzenberg mit reizenden Bildern bemalte Kieselsteine ausgestellt find, welche von zwei edeln Damen auSgeführr find, um zum Besten der Ausschmückung der Kirche verkauft zu werden, ä, Stück 50 Pfg. A Mainz, 2. August. Auf mehrseitige Anregung hin hat der Vertreter deS Wahlkreises Mainz-Oppenheim im Reichstag, Herr Dr. Schmitt-Mainz, auf kommenden Freitag zu einer Zusammenkunft hervorragender Sachverständiger auf dem Gebiete des Weinbaues und des Weinhandels eingeladen. Zweck der Zusammenkunft ist, durch directe periön- liche Aussprache zwischen Herren der verschiedenen Weinbau- treibenden Gemeinden und mit Vertretern deS WeinhandelS eine Klärung der weit auseinander gehenden Ansichten hinsichtlich der Reform des Weingesetzes vom Jahre 1892,wentg- stenS für den diesseitigen Wahlkreis, zu erzielen. — Mit dem festlich geschmückten Dampfer „Drachenfels" trafen heute Nachmittag die Jndependar.t Newyo rk-Schütz en und Schützinnen von Bingen hier ein. Außer einer coloffalen Menschenmenge hatte sich an der mit amerikanischen und deutschen Farben beflaggten Landungsbrücke zu deren Empfang die Mitglieder der Mainzer Schützengesellschaft nebst einer Militärcapelle eingefunden, die nach einer kurzen in einem Hoch auf die amerikanischen Gäste au-klingenden Ansprache deS hiesigen Schützenmeisters den Jndependant-Schützen unter Vorantritt der Musik in langem Wagenzug das Geleite nach dem Hauptquartier der Amerikaner, dem „Pfälzer Hof" hier, gaben. 3n dcm ersten Wagen wurde das große Sternenbanner mitgeführt. Heute Abend findet zu Ehren der Amerikaner Concert in der „Stadthalle" statt- morgen find die amerikanischen Gäste zu den hiefigen Schützen eingeladen, und am Mittwoch versammeln fich dieselben zu einer Kostprobe in den Kellereien der berühmten Weinst rma Henkell & Co. hier. *DF. Stuttgart, 1. August. (Deutsche Fach-Ausstellung für das Hotel- und Wirthschaftswesen, Kochkunst und verwandte Gewerbe, 14. bis 31. August 1897.) DaS Programm der anläßlich der Ausstellung in Stuttgart stattfindenden festlichen Veranstaltungen des WirihestandeS ist nun festgestellt. Dasselbe zerfällt in drei Theile: 1) die Abhaltung deS 12. VerbandstageS des Landesverbandes der Wirthe Württembergs, 2) des 5. GaftwirthStageS des Bundes Deutscher Gastwtrthe und 3) der 5. Generalversammlung der Sterbekosse deS Bundes. DaS Programm selbst lautet: SamStag, den 14. August, Vormittags 11 Uhr: Eröffnung der Fach-AuSstellung. Mittags 1 Uhr: Festessen im Stadtgarten. Montag, den 16. August, Vormittags 10 Uhr: Delegirtenfitzung des Landesverbandes der Wirthe Württembergs im gelben Saal des Bürgermuseums. Mittag-12 Uhr: Verbandstag im großen Saal daselbst. Nachmittag- 4 Uhr: Festeffen bei College Roßnagel in der „Ltederhalle". Abend« von 7 Uhr an: Concert in N»ll- Thiergarten. Dien-tag, den 17. August, Vormittags 9*/, Uhr: Frühschoppen bet College Rummetkch zum „Adler". Vormittags 11 Uhr: Gemeinschaftlicher Besuch der Ausstellung. Mittags 1 Uhr: Mittagessen nach Belieben. Mittags 3 Uhr: Abfahrt mit Extrazug auf den Hasenberg, Concert auf dem Jägerhaus. Abends von 8 Uhr an: Concert auf dem AuSstellungSplatz. Dienstag, den 17. August, Nachmittag- 3Vz Uhr: AuffichtS- rathssitzung der Bundes - Sterbekasse bei College Setting, Sophienstraße. Mittwoch, den 18. August, Vormittag« 8 Uhr:* Gesomwt-Vorstandssitzung des Bundes Deutscher Gastwirthe bei College Fecht, „Hotel Victoria". Vormittag- 10 Uhr: Bundestag bei College Roßnagel, zur „Ltederhalle-. Mittags 3 Uhr: Festessen im „Hotel Marquardt". Abend« 5 Uhr: Rundfahrt durch die Königsftraße, Neue Weinste!ge, Hohenheimerstraße, Alexanderstraße, Kanonenweg Über die König-KarlS-Brücke nach Cannstatt (Kursaal), daselbst kurzer Aufenthalt. Abends */,8 Uhr: Rückfahrt durch die Kgl. Anlagen zum Stadtgarten, daselbst großes Stadtgartenfest, gegeben von der Stadt Stuttgart. Donner-tag, den 19. August, Vormittags 10 Uhr: Generalversammlung der Sterbekaffe des Bundes Deutscher Gastwtrthe im Stadtgartensaale. Mittags 2 Uhr: Mittageffen im Bürgermuseum. Nachmittag« 4 Uhr: Spaziergang durch die Stadt, Befichtigung der Sehenswürdigkeiten. Abends von 7 Uhr ab: Gesellige Unterhaltung im Gartensaale bei College Banzhaf, „Hotel Royal". Abends: Concert auf dem AuSstellungSplatz. * GememdeauSschuß'Sitzuug. Bauer (zum Bürgermeister): „ . . Wir müffen schan'n, daß wir nnser'n neuen Polizeidiener wieder wegbringen. Wenn bei dem Jemand im Dorf wa« anstellt, zeigt er'n allemal gleich an?" i Masche mit Luhn’s LKLmRernseise! Es ist eine Luft, bunte Gewebe jeder Ärt damit zu reinigen, weil Alle« Farbe behält und weich bleibt- Holen Sie zum Versuch «/,-Pfundpacket »mit dem Rothen Kreuz* beim Droguiften, Seifenoder Colonialwaaren-Händler. — Fordern Sie „echte Dahn’»“! Feuilleton. Kein Herr! Novellette von Conrad Telmann. (3. Fortsetzung.) Nun mußte sie wider ihren Willen doch lachen. — „Wa« da« für eine Idee ist!" Aber als er fie jetzt umfaßte, wehrte fie fich nicht mehr. ES war ja im Grunde unschuldig und drollig — beides zugleich. Und dann tanzten ste, und er tanzte ganz leidlich, beinahe bester als früher. Und während fie mitten im Walzen waren, kam Else herein und blieb wie versteinert an der Thür stehen. „Ach, dn mein Gott!" sagte fie ganz erschreckt und preßte beide Hände auf die Brust. Wilm ließ Melanie sofort loS, die heiß erröthet war und nicht gleich wußte, wa« fie sagen sollte. „Der gnädigen Frau war nur ein bischen kühl geworden," sagte Wilm, „fie wollte fich wärmen. In dieser decolletirten Toilette — übrigens, gnädige Fran, ich habe Ihnen wegen dieser Toilette noch gar nicht meine Compli- mente gesagt. Brillant! Nun, Toilettenmachen war ja immer Ihre Force." „Diese« Complimeut fieht stark nach einer Malice an-," fiel fie ein, „denn Sie haben sich ein verschwiegenes „Ihre einzige Force" dabei gedacht." Sie wandte fich zu Else. „Nun? Der Kutscher ist bereit? Geben Sie mir meinen Pelzmantel um." „Der Kutscher wollte gleich kommen, gnädige Fran, — blo- noch au-trinken. So eilig ginge e« ja doch nicht mit der Gnädigen, meinte er. Aber, gnädige Fran, wenn ich wa« sagen dürfte —" „Nun?" „Der Kutscher — ich weiß uicht —" Sie zupfte an ihren Schürzenzipfeln. „Wa- ist mit dem Kutscher? Nur schnell!" „Er kam mir sehr wunderlich vor, der Kutscher." „Wieso? Wa« verstehen Sie darunter? Er war doch nicht angetrunken? Wie?" „Ich glaube: ja, gnädige Frau." „Aber mein Gott, da« ist ja eine schöne Geschichte. Heute, wo so viel darauf ankommt, daß er bei dem Glatteis eine ganz sichere Hand hat! Dieser Mensch! Seit Jahren fahre ich nun mit ihm und er thut mir das an. Wa« machen wir denn da nun blo«, Elfe?" Wilm war ans Fenster getreten, hatte es, ohne zu fragen, geöffnet und sich hinauSgelehnt. Nun schloß er eS wieder. „Das ist ganz unmöglich, mit dem zu fahren, gnädige Fran. Der taumelt ja förmlich auf dem Bock hin und her. ES wäre ja unverantwortlich von mir, wenn ich daS zuließe. Sie setzen fich einer Lebensgefahr auS. Der starke Grog bei der Kälte hat den Menschen völlig benebelt." Melanie war dem Weinen nahe. Den Pelzmantel um die Schultern, ging fie hin und her durchs Zimmer, während Wilm mit dem Rücken gegen das Fenster ruhig stehen geblieben war, die Arme Über der Brust gekreuzt. Ihre Brust wogte vor Erregung. Sie wußte eigentlich selber kaum, warum fie so außer fich war. An diesem Balle lag ihr doch im Grunde recht wenig, — eS war keine Heuchelei, wenn fie da« behauptet hatte und fie war ja wirklich ein bischen blafirt. Selbst da« Zuspätkommen, auch da« Zuspätkommen um Stunden, hätte fie kaum zu geniren brauchen. Es gab ja Entschuldigungen für alle-, — die ihrige, die auf strikten Thatfachen beruhte und bei der sie nicht einmal zn flunkern nöthig hatte, war sogar ein bi-chen pikant und abenteuerlich, fie würde Aufsehen machen — und um fich feiern zu laffen, blieb dann immer noch Zeit genug — du lieber (Sott, wie viel Zeit! Nein, nein, da- alle- war- gar nicht, was fie so aufregte. Es sah ganz chaotisch in ihr auS, fie wußte fich'« nicht zu erklären. Daß fie nicht konnte, wie fie wollte, da« wurmte fie wohl vor allem. Sie war nicht gewohnt, fich etwa- zu versagen, fich unter etwa- zu beugen. Und dann dieser Besuch Wilm Handeck- — sein eigenthÜmlchzeS Benehmen, sein — wie sollte fie eS nur au-drücken? Kurz: eS irritirte fie, es ließ alle ihre Nerven vibriren. Er — er triumphirte wohl noch gar, daß sie nicht wegkonnte, er lachte fie aus. E» war ihr unerträglich, es erschien ihr wie eine DemÜthigung. Daß er nun auch gerade dies alle« hier miterleben mußte! Und daß fie vorher mit ihm getanzt hatte! Wie fie eigentlich dazu gekommen war? Wer konnte wisse«, wozu er fie alles noch weiter brachte, wenn sie jetzt nicht fortkam? Nein, fie mußte fort — unverzüglich, um jeden Preis. „Sie müssen gehen und mir einen anderen Kutscher holen, Else. ES thut mir leid, Sie bei dem Wetter hinauszujagen — denn Sie werden bis zum Bictoriaplatz laufen müssen, hier draußen findet man ja keinen Wagen — aber was soll ich thun? Mit dem betrunkenen Menschen kann ich doch nicht fahren. Schicken Sie ihn nur gleich nach Hause und eS wäre daS letzte Mal gewesen, daß ich ihn bestellt habe. Eilen Sie fich." „Ein Mittel gäbS ja noch," sagte Wilm, während das Mädchen mit einem schiefen Geficht hinau-schlich, gedehnt. „Was meinen (Sie?" „Sie sagen einfach bei Präfidents ab. Unvorhergesehener Hindernisse wegen." Melanie zuckte unwillig mit den Achseln. Dann fragte fie erbittert: „Sie amüfirt dies alles wohl auch noch?" „Ungemein. Ich habe ja dadurch das Vergnügen, noch länger bleiben zu dürfen." Als sie dann keine Antwort mehr gab, sondern in schweigendem Trotz vor fich hinstarrte, fuhr er fort: „Ich wüßte übrigen- noch eine andere Auskunft, gnädige Frau!" „Nun?" „Ich werde den betrunkenen Kutscher auf seinem Bock ablöfen. Ich werde Sie fahren." Sie lachte hell auf. „Eine köstliche Idee! Sie sind heute wirklich erfinderisch, Herr Doctor l" „Ich weiß nicht, warum Sie da- so komisch finden. Vertrauen Sie sich mir nicht an? Ich habe schon recht viel gefährlichere Fahrten gemacht, al- mit einer Droschke bei Glatteis in einer im Uebrigen ganz civilifirten Stadt. Daist doch ein Kinderspiel. Draußen hängt mein Pelz. Mein Kopf ist ganz klar. Also —? Ich bin mit einem Büffel- wagen durch die hohen Anden gefahren, gnädige Frau. Wenn Ihnen daher daran liegt, auf diesem Ball zu erscheinen —" „Ja," sagte fie trotzig, „sehr. Und ich werde auch hin- kommen. Glauben Sie nur ja nicht, daß ich mich unter® kriegen laffen werde. Nun erst recht nicht." (Fortsetzung folgt.) frft ■ja- 103.95 98.15 1C3 00 000? 0 000.00 1887 stcrllistrte. JCinder-Tlahrung MW Von Tausenden von Aerzten warm empfohlene, ganz vorzügliche, keimfreie Nahrung für kleine Kinder n. Kranke. In heisser Jahreszeit das r-nverlüssigste aller Klndernilhrmittel. Vollkommener Ersatz für Muttermilch. ===== Verkauf in allen Apotheken u. Droguenhandlunqen. ---- Cognac in V1> xk uvä 7< Flaschen der Firma Frstk-auuus-EogualSrellNtrel Frih Sdjrlkr Aöhue', tzomburg -- gegründet 1843 — mehrfach ärztlich preisgekrönt. empfohlen. Mosel-Cognac (reiches Aroma) Flasche tu Mk. 1.80, 2.40, 8.— 4 — und 5.— Französischer (alte gepflegte Waare) zu Mk. 3.—, 4.—, 5.— und 6.— Californischer (Äusserst kräftig) zu Mk. 2 —, 8.— und 4.—. Das zur Herstellung unserer Cognacs verwendete Destillat wird nur aus gesunden Naturweinen gebrannt. Niederlage bei W.Kilbinger. „Löwen-Drogerie“, Giessen. Seltersweg 52. 1632 lieh Mf Lager. Illustrirte Preislisten gratis. 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M. und Gießen, bei der Großherzoglichen Bürgermeisterei AlSfeld und dem Bezirks« Commando Friedberg aus, dieselben können gegen Erstattung der Selbstkosten mit 50 Pfg von der unterzeichneten In» tenbantur bezogen werden. Lchristliche und versiegelte Angebote sind bei der Bürgermeisterei Friedberg vor Beginn des Termins mit der Aufschrift: »Angebot auf die L.eferuna von Biwaks- re Holz" versehen abzug'ben. 7296 Kassel, den 29. Juli 1897. Intendantur 11. Armee-EorpS. [ Versteigerungen. | NttAtigerungs-Auzkigr. Montag, den 9. August d». I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich in dem früher Bramm'schen Locale (Neustadt) zwangsweise gegen Baarzablung: 2 Eovbas, 1 Commode, 1 Secretär, 1 Sessel, 1 Verticow, 1 Servirtisch, oersch kleine Tische, Bilder, 2 Tische, 1 Brandkiste, 1 vollst. Bett, 1 Waschtisch, 1 Nachtschränkchen, 2 Kleider- schränke, 1 Bücherschrank, verschiedene Bücher, versck. Weißzeug, Gardinen, 4 tupf. Schüsseln, 6 Zinnteller, ein dto. Platte, 1 vollst. Kaffee-Service, 2 silberne Leuchter, 1 dto- Vase mit Aufsatz, 1 silb Becher, 1 goldene Uhr mit Kette, 1 goldenes Armband, 1 Paar dto. Dhrringe, 3 dto. Ringe, 1 Granatbroche und sonstige verschiedene Gegenstände. Fkiedberg, den 2. August 1897. Vermiethungen. fflufflers O O E» « / yo/viJg//cAe£#nr/c/Jh/ng Massenfabrikation, /♦v “■* • 'ty-tr' w w ’y