ab «OOOOOQOt Mag» von 8-9 Ubr t J*9« , 2-3,8 vormagr v. 9-ig, ü 3289 * - NtfMtN C MOOOOOOOC cctiutt MW 1. •Costüme. l, Ktndchm, n, Wchrn, , Ueberzieher i Preisen. 28h Auswahl ÖD er, deutsches und engl solider Waare, fertigt oufirmauden-Auzügt h Maass igften Preise-. — rogoogogc färben, jb hart trockueod, von Treppen und W ine Qualität, glashart^ in wenigen 6J W"v mit hohe« ' t* M 3*- W । weih, ne, «rtf*-* ,enWb®*bttJ'S" schbach iverka»i ist** -i- rgJÄs M. 80 Drittes Blatt. Sonntag den 4 April 1807 werden dem Anzeiger Kenerat-Ztnzeiger. »öchentlich dreimal bcigtltgL M Gießener Anzeiger Derben dem Sfririnrr VicrteljShrig^ Adoa»cme«tsz>>: «t> 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog«? 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Lxpeditieo und Druckerei: Sch«tstratze Ar», Fernsprecher 5L / IXtnis* unfc Unzeigebltttt für den Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den falgmden Lag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. ————i^— ------- ----- -1' Hratisöeikage: Hießener Aamitienötätter. - ' 'UM Alle Annoncen-Bureaux deS Irr- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen. AurtUchar LtzaiL. Das Gr. Steuer-Commiffariat Gießen au die Großh. Bürgermeistereien Alten-Buseck, Garbeuteich, Heuchelheim, Ruttershausen, Treis a. d. Lda., Trohe, Watzenborn - Tteiubera und Wieseck Wir ersuchen Sie, die Ihnen unterm 20. v. MtS. zu- gegangenen Gewerbspatente alsbald erledigt zurückzusendrn. Gießen, den 2. April 1897. Bähr. Bekanntmachung. Vetr.: Feldbereinigung in der Gemarkung RüddingShausen. Donnerstag, den 15. April l. I., Bormittags IO*/3 bis llVi Uhr, findet in dem Amtszimmer der Großh. Nürgermetsterei RüddingSHansen die Entgegennahme der Dünsche bezüglich der Zutheilung der neuen Grundstücke rubr. Gemarkung statt. Die Wünsche find schriftlich einzureichen, müssen Flur und Nummer der zusammenzulegenden Parzellen enthalten uud vom Eigenthümer unterschrieben sein. Ausdrücklich hervorgehoben wird, daß diejenigen Wünsche in erster Linie Berücksichtigung finden können, welche auch ein thatsächlicheS Zusammenlegen der Grundstücke eines Besitzers bezwecken. Ebenso können Wünsche, welche nicht in btm obengenannten Termin vorgebracht werden, keine Berücksichtigung finden. 3331 Friedberg, den 2. April 1897. Der Bereinigungs-Commissär: Dr. Göttelmann, Großh. KreiSamtmann. Konfirmation. Der Frühling ist die Zeit der Saat. Jetzt streut der Larndmann den Samen auf das Land, wartet auf den Segen Dom oben, auf Regen und Sonnenschein, und hofft noch der mühevollen Arbeit deS Säens auf den Lohn einer reichen Ernte. — Die Jugend, der Lebensfrühling, ist auch die Zelt der Saat. Eltern und Lehrer find dazu gesetzt, guten Damen in die empfänglichen Herzen der Jugend zu streuen. Die Aufgabe und die Verantwortung ist groß, denn die Eindrücke des Elternhauses und der Jugendzeit, die guten und die bösen, haften fest für das ganze Leben, und der Ertrag des Lebens bringt es an den Tag, was einst in der Tugend gesäet war. Welches ist der gute Same, den wir säen sollen? Die Bibel sagt: „ES ging ein Säemann aus, zu säen seinen Samen. — Der Same ist das Wort Gottes." Alle wahrhaft gute Saat, die iu Menschenherzen gepflanzt und gepflegt wird, die still heranreist zu edlen Früchten, kommt zuletzt allein auö dem Worte GotteS. Wie alles Lebendige im Sonnenlichte lebt und webt, das seine Strahlen auch in die Kammern und die Winkel und in die dunklen Klüfte sendet, so find eS die Lichtstrahlen des Evangeliums, die durch die ganze Welt verbreitet find, die das wahrhaft Gute in Menfchenworten und «Werken geweckt, hervorgerufeu und gefördert haben. Die Feier der Einsegnung der Kinder, die in diesen Wochen in den verschiedenen Gemeinden unserer Stadt stattfindet, bedeutet einen gewissen Abschluß dieser jugendlichen Saatzeit. Es ist eine unschätzbare Wohlthat, wenn die Macht der christlichen Sitte bewirkt, daß fast ausnahmslos jedes Christenkind im Confirmandenunterrtcht für längere Zeit unter die besondere Wirkung des Wortes GotteS kommt. Wieviel dabet durch GotteS Wort und Gottes Geist in den jungen Herzen auSgerichtet wird, das mehr ist, als eine flüchtige Bewegung, weiß Gott allein. Viele Samenkörner wögen wohl auf den Weg oder auf den Fels gestreut, todt und unfruchtbar im Gedächtutß liegen bleiben, aber auch sie mögen noch später, unter GotteS Regen und Sonnenschein keimen, wachsen und Frucht bringen, wie die Erfahrung gar manches Mal gezeigt hat. KindeSglaube kann noch nicht MavneSglaube fein, noch nicht durch vielfältige Lebenserfahrung und Er- kenntntß des eigenen Herzens versucht, vertieft und befestigt. Die Zeit der Einsegnung ist die Zett der Berufung, wo die junge Seele den Ruf des Herrn vernehmen soll: Komm her zu mir! Ihr dazu zu verhelfen, daß fie willig und freudig sich entschließe, diesem Rufe zu folgen, ist die Aufgabe des Seelsorgers — aber auch deS Hauses. Mögen die Eltern in diesen Tagen ihrer heiligen Aufgabe sich wohl bewußt bleiben, daß nicht Nebensachen — der Austritt auS der Schule, der Eintritt in die Gesellschaft, die Gaben der Verwandten — für sie selbst und für die Confirmanden unvermerkt zur Hauptsache werden. Hier heißt eS beten, für die Kinder und mit den Kindern, vorher und nachher, damit die Feier der Einsegnung der jungen Seele und der ganzen Familie einen bleibenden geistlichen Segen bringe. Denn das ist die Krone des Familienlebens, wenn die natürliche Liebe geheiligt wird zur christlichen Liebe und die BlutSgemeinschaft sich verklärt zur Glaubensgemeinschaft. Locales und Z-roVinrielles. Gieße«, den 3. April. •* Turner-Finanzielle». Der Mittelrheinkreis (9. Kreis der deutschen Turuerschaft) versendet seinen Kassenbericht. An Einnahmen hatte der Kreis zu verzeichnen: Kassenbestand 1030,66 Mk., Beiträge von 44390 steuerzahlenden Mitgliedern 4439 Mk., Zinsen 36 Mk., zusammen 5505,66 Mk. Die Ausgaben betrugen für Steuern zur Kasse der deutschen Turnerschaft 1770,20 Mk., Verwaltung-- kosten 967,76 Mk, für Sitzungen 495,20 Mk., au die Kretsvorturnerfchule 389,15 Mk., sonstige Ausgaben 350,20 Mk., zusammen 3972,50 Mk., so daß ein Kaffen- bestand von 1633,07 Mk. verbleibt (mithin gegen daS Vorjahr ein Mehr von 502,50 Mk.). Die Unterstützungskaffe hatte einen Bestand von 1114,15 Mk., Zuschuß aus der KreiSkaffe 200 Mk.,Zinsen 35 Mk., im Ganzen 1349,16 Mk.- an Unterstützungen verausgabte sie 200 Mk., eS verbleibt somit ein Saldo von 1149,15 Mk. *• In Amerika verstorbene Heffeu. Brooklyn, N.-y., Wtlh. Schäfer, 65 Jahre, aus Mainz. Milwaukee, Wt«., Frau Anna Schwibinger, geb. Borngesfer, 75 I., aus Schwabsburg. Grand View, Louisa Co., Iowa, Frau Anna Maria Jung, 83 I., auS Hessen-Darmstadt. Btble Grove, Jll., Katharine Sehnert-, geb. Sauerwein, 87 I., aus Schaafheim. Liverpool, N.-U., JohS. Fischer, 86 I., aus Eich. JohnStown, Pa., Frau Maria Katharina Gerhardt, 65 I., aus Lamy. Buffalo, N.-A., Heinrich Dietschler, 71 I., aus Heidelbach. Belleville, Jll., Friedrich G. Storck, 62 I., auS Darmstadt. New«Bremen, O., Frau Anna Wiedemann, 66 I., aus Hessen Darmstadt. New-AtheuS, Jll., Frau Katharina He ff ick, geb. Berth, 82 I., aus Rohrbach. West Trotz, N.-N-, Wilhelm Becker, 33 I., aus Heffen-Darmftadt. Wallace, Perth County, Georg Schneider, 83 I., auS Lehrbach. Müllet Creek, Jeff. Co., N. A., Frau Victoria Bretsch, geb. S ch r o t h, 87 I., aus Egelsbach. Milwankee, WiS., Frau Elisabeth Poppert, 77 I., auS Pfungstadt. Detroit. Mich., Philipp Reith, 50 I., aus Wörrstadt. •• Wetterbericht. Das DepreffionS-Centrum ist rasch ostwärts vom Canal her nach Nordostdeutschland fortgeschritten, während über Westeuropa der Lastdruck wieder bedeutend gestiegen ist. Die Gradienten find in den contineutalen Lagen ziemlich beträchtlich und haben sich stellenweise böige Winde eingestellt. DaS Wetter ist vielfach trüb, stellenweise fielen Feuilleton. Wochrndrirfe ans der Residenz (Origtnalbericht deS .Gießener Anzeigers"). Z. Darmstadt, 1. April. Morin vieyele-Llub. — Concerle und Theater. — Verschiedene». Noch ist die Witterung braußen so, daß an den rich- tigen, fachgemäßen Betrieb deS Radsports auf der Renn- bahn nicht gedacht werden kann, aber ein rühriger SportS- natin darf auch im Winter nicht ruhen, sondern muß unauS- jksetzt üben und thärig fein an seiner Vervollkommnung. Diesen Satz hat der hiesige Bicycle-Club wohl überlegt mb sein Programm danach so eingerichtet, daß der Sommer tim Rennfahren draußen auf der Bahn, der Winter aber hm schönen und eleganten Fahren im Saale gewidmet wird. He die Früchte zu zeigen, die der Eifer der Mitglieder binnen im glatten Saale zeitigte, und um diese zu immer nu rr Thätigkeit anzuspornen, hatte der Verein am'letzten Sonntag eine Saalfahr-Coucurrenz veranstaltet, an der neben ibn, der bekanntlich gerade im Reigenfahren wiederholte Stege errungen hat, auch Mitglieder der Radsporr-Veretne in Straßburg, Wiesbaden, Köln, Höchst a. M., Frank« lurtl a. M. rc. mitwirkten. Gerade diese Art des Fahrens, iaS auch vom ästhetischen Staodpunkte aus dem auf der limrnbahn bedeutend vorzuziehen ist, scheint sich hier beson- i'.rea Interesses zu erfreuen, denn eS hatte ein außerordent« lich zahlreiches und nicht minder gewähltes Publikum herbei- iijwgen. Wirklich waren die gebotenen Leistungen ganz iiilöantc, z. B. gleich die von vier Damen und vier Herren, ck in Phantasie Coftümen, zur Eröffnung des Festes ge« !°ft:me „Polonaise" zeigte eine derartige Exaktheit und kWnheit in der Ausführung, daß man sich über ihre Durch- sthrmng bei dem doch durch die Verhältnisse beschränkten Raume offen wundern mußte. DaS Gleiche gilt von mehreren, später gefahrenen Reigen, unter denen der von 8 Wiesbadener Damen ausgeführte hinsichtlich der Eleganz, mit der alle Linien genommen und alle Evolutionen durchgeführt wurden, die erste Stelle einnimmt. Außerordentliche Gewandtheit bewiesen die Mitglieder deS Hanauer Radfahrer« Vereins durch ihr Grupprnfahren, bei dem fie ebenso wie besonders ein Herr Vafferot vom Frankfurter Bicycle-Club die schwersten Hebungen auf dem Rade auSführten. Im Ganzen wurden sechs verschiedene Concurrenzen gefahren, für die 13 Ehrenpreise und mehrere Ehrenzeichen vergeben wurden. Der festgebende Verein fuhr natürlich außer Wettbewerb, er hat sich aber für die feffelnde Veranstaltung den lebhaften Beifall aller hiesigen Freunde deS schönen Radsports errungen. Recht lebhaft geht eß noch in den Concertsälen zu, die Dank des unfreundlichen Wetters der letzten Tage einen zahlreichen Zuspruch hatten. Ein vom Instrumental- Verein in der letzten Woche gegebenes Coucert brachte u. a. die anmuthige, außerordentlich gefühlvolle L-dur-Sym« phonie des nordischen Componisten W. Gabe, die .von dem Dilettanten'Orchester des Vereins sehr zufriedenstellend wieder- gegeben ward. — Eine vom Evangelischen Kirchengesangverein arrangirte PasfionSfeier ließ eine herrliche Schöpfung dessen Leiters, des hessischen Kirchen Musikmeisters Arnold Mendelssohn, derOeffentlichkeit bekannt werden. Das Werk, „Abend-Cantate" betitelt, für achtstimmigen, gemischten Chor, Soli und Orgel, ist in seiner schlichten Erhabenheit eine wirkliche Perle unter den mancherlei modernen Erzeugnissen auf diesem Kunstgebiete. — Mit Beethovens Streichquiutett in C-dor, dem wundervollen A-moll-Irio für Clavier, Flöte und Cello von C. M. v. Weber und dem Streichquartett in F-dur von Mozart beschloß die Kammermusik-Vereinigung des Mozart-Vereins ihre dieswinter- liche, an künstlerischen Erfolgen reiche Thätigkeit, für die das kunstsinnige Publikum der Residenz in hohem Maße dankbar war. Im Großherzoglichen Hoftheater schwang in der abgelaufenen Berichtswoche namentlich die heitere Muse wiederum ihr Scepte?. In der vom Local-Verband für die „Genossenschaft deutscher Bühnenangehöriger" veranstalteten Aufführung von Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt" wirkte der Münchener Director Conrad Dreher, von dessen Auftreten au unserer Hofbühne Ihnen erst kürzlich berichtet ward, in uneigennützigster Weise mit und erntete für seinen ungemein drastischen „HanS Styx" stürmischen Applaus. Ferner absolvirte Frau Anna Schramm vom königl. Schauspielhause iu Berlin ein auf zwei Abende berechnetes Gastspiel, in dem fie in einer Reihe von Rollen auftrot, die sämmtlich von Publikum und Presse mit großem Beifall ausgenommen wurden. Endlich scheint nun auch das „O rpheum" in seinem alten Glanze wieder erstehen zu sollen, denn nachdem in voriger Woche nach langem Verhandeln schließlich dem früher» artistischen Director deS Instituts die Concesfion übertragen ward, find nunmehr die Vorstellungen wiederum im alten Umfange aufgenommen und dauernd Künstlergesellschaften engagirt. Daß Local erfreut sich seitdem wieder deS regsten Besuches des Publikums. Eine große Menschenmenge hatte sich heute Morgen zum Abschied deS 4. Bataillons deS Leibgarde Regiments an der Füfilterkaserne versammelt. Herr Oberst v. Scholten führte die beiden Compaguien, die mit Sack und Pack auö- gezogen, selbst zur Bahn, Musik begleitete sie. Am Bahnhöfe nahm der Brigade ■ Commandeur, General • Major v. Melmede, und die Offiziere deS Regiments von den Truppen Abschied. Die Musikcapelle spielte daS Lied „Mnß i denn, muß i denn" rc. und fort ging- unter Hurrah der neuen Garnison zu. Niederschläge. Die Temparatureu find über West, und Central-Europa merklich gesunken. Voraussichtliche Witterung: Zunächst noch windiges Wetter mit zeitweisen Niederschlägen, daun Abnahme der Bewölkung. 1. GroßenLinden, 1. April. Heute Abend 6 Uhr 26 Mtn. fuhr der erste Güterrangirzug, von Gießen kommend, tn unseren neuen Güterbahnhof em. Der Gemeinde- Vorstand war erschienen und mit ihm viele Bewohner unseres OrteS. DaS Begleitpersonal des Zuges wurde, nachdem es von Herrn Bürgermeister Leun herzlich begrüßt, bewtrthet, während inzwischen die Maschine des ZugeS bekränzt worden war. Im Gasthaus Zur Traube versammelten sich später die Mitglieder deS hiesigen BürgerclubS zu Ehren des sür unS wichtigen EretgnisieS. Ein Zither-Concert hielt die Er- schienenen mit ihren Familien lange zusammen. -1- Butzbach, 1. April. Unsere Stadt war heute mit Fahnen, Tannengrün und Wappen prächtig herauSgeputzt. Am Weiselerthor war eine Ehrenpforte errichtet, von welcher mit großen Buchstaben ein Willkommen verkündet wurde. Die Stadt war mit Fremden gefüllt, trotz deS schlechten WetterS war die Landbevölkerung in Hellen Schaaren herbei- geeilt. Gegen 2 Uhr drängte sich Alles nach dem Bahnhof, von wo der Einzug der Truppen erwartet wurde. Gegen 8/43 Uhr trafen mit dem gewöhnlichen Personeuzuge die beiden Compagnien aus Darmstadt ein; kurz daraus brachte auch der Personenzug das Halb-Bataillon aus Gießen - in besten Begleitung befand sich das MufikcorpS deS Kaiser« Wilhelm Regiments. Inzwischen hatten die Krtegerveretne von Butzbach, EberSgönS und PohlgönS mit ihren Fahnen tn der Wetseler Straße Ausstellung genommen. Um 3 Uhr rückt das neue Bataillon mit klingendem Spiel zum Wetseler« thor herein. An der Ehrenpforte begrüßte NamenS der Kriegervereine Herr Apotheker Dr Bogt mit einer kernigen Ansprache die neue Garnison. Auf dem Marktplatz, dem Rathhause gegenüber, nahm nun daS Bataillon Ausstellung. Auf einem Podium war der Gemeinderath versammelt. Herr Bürgermeister Joutz trat vor und richtete folgende Ansprache an die zu Soldaten: „Soldaten! Ihr seid heute in einen Ort als Garnison gelegt worden, der schon vor beinahe 2000 Jahren ein Garnisouplatz war, damals Garnison einer Truppe deS mächtigen römischen Reiches. Auch seit Anfang deS Jahrhunderts ist Butzbach Garuifonort gewesen. Heute zieht nun an Stelle der von hier verlegten Dragoner eine Jnfanterte-Abtheilung ein. Die Dragoner sind ungern von uns geschieden, möge auch der neue Truppentheil sich wohl bet uns fühlen und daS mächtige Deutsche Reich schützen und schirmen helfen. Ich begrüße Euch in den Mauern unserer Stadt mit dem Rufe: DaS fünfte Hessische Infanterie« Regiment Nr. 168 eS lebe hoch!" Tausendstimmig tönte dreimal daS Hoch über den weiten Platz. Herr Major Dommerich dankte im Namen des Bataillons sür die Begrüßung und den sreundlichen Empfang der städtischen Behörden und der Einwohnerschast Butzbachs, indem er ein Hoch auf dieselben ausbrachte. DaS Bataillon rückte darauf in die Kaserne ab, während die RegimentScapelle bis gegen Abend auf dem Markte concertirte. Die Mannschaft wurde auf Kosten der Stadt in verschiedenen Wirth- schasten um 7 Uhr bewtrthet, während um 8 Uhr tm Hessischen Hof ein Banket für die Offiziere stattfand. — Ueber daS neue Heim des 168. Regiment-, die Kaserne tu Butzbach, können wir folgende Mittheilungen machen: Am 3. September 1896 wurde mit den Umbauarbeiten der Cavallerie-Kaserne begonnen. Diese ausgedehnten Arbeiten, wofür ein ganz bedeutender Betrag aufgewandt wurde, wurden Dank der vorzüglichen Bauleitung und der fleißigen, tüchtigen Handwerker rasch vollendet. Die neue Kaserne kann als ein allen Anforderungen an Licht, Luft, Raum und Anlage ent« sprechender Bau bezeichnet werden. Besonders fallen dem Beschauer die großen, luftigen Mannschaftszimmer im Vergleich zu denen anderer Kasernen auf. Jedes dieser Zimmer ent« hält außer den Betten, Kleider« rc. Spinden, Tische, Schemel, Wasch- rc. Utensilien, je einen mehrere Meter hohen, mit der Büste des Kaisers und der Germania geschmückten Füllofen, der sür behagliche Wärme im Winter sorgt. Der ehemalige Bewohner der alten Dragonerkaserne kennt kaum den Bau wieder, von welchem man aus eine herrliche Fernsicht in die gesegneten Gefilde der Wetterau und die mit Wald bepflanzten Höhen deS sernliegenden VogelSbergeS hat. Betritt man durch das eiserne Thor die Kaserne, so befinden sich links als neuer Anbau die Wachtstube nebst sechs Arrestzellen. Hieran schließt sich der ehemalige ca. 63 Meter lange Stall, der an seinem andern Ende wieder einen Flüael als Anbau erhalten- das Ganze hat die Form eines I | Der sogen, lange Stall ist in dem ursprünglichen Steinmauerwerk um einen Stock erhöht und unten wie oben gleichmäßig eingetheilt worden, der untere Stock bildet ein Hochparterre. Die großen Doppelflügelfenster der Mannschastszimmer gehen nach dem Hofe zu, der Zugang zu den Zimmern erfolgt von dem daganze Gebäude auf der Rückseite durchziehenden, ca. 2 Meter breiten Corridor au- - drei steinerne je anderthalb Meter breite, mit Eisengeländer versehene Treppen führen nach dem zweiten Stock. Im Ganzen befinden sich in diesem Bau 35 Zimmer, sowie zwei Feldwebelswohnungen, bestehend aus je 2 Zimmern, Küche, Keller re. Der den rechten Flügel flanktrende Anbau bildet den sogen. Offizier-Pavillon, welcher zwei Offizier-wohnungen, eine für den Adjutanten mit Wohn- und Schlafraum enthält. Durch einen Zwischenraum von dem hinteren Flügel getrennt, erhebt sich da- ehemalige ca. 40 Meter lange, drei Stock hohe Mannschast-gebäude. Dasselbe ist in allen Stockwerken neu hergestrllt, theilwe-.se in der inneren Eintheilung verändert und ebenfalls zur Aufnahme von Mannschaften, sowie von drei jungen Offizieren und verheirateten Unteroffizieren bestimmt. Der daran anschließende schloßartige Bau mit seinem alterthümlichen, mit Statuen ver« zierten Portal ist ca. 50 Meter lang. Er wurde ebenfalls einem umfafienden inneren Umbau unterzogen und enthält neben geräumigen Mannschaft-zimmern, Offiziers- und Feld« webelwohnnngen, nebst einer Wohnung für den Kasernen« Wärter, den Speisesaal, die Küche, Baderäume und sonstige Räume und Einrichtungen. Hieran schließt sich der fast bis zum Haupteingang reichende, ca. 45 Meter lange ehemalige alte Stall, der s. Z. 77 Pferden Aufnahme gewährte. Der« selbe ist zur Unterbringung der Fahrzeuge und einiger Pferde bestimmt. Die etwas zurückliegende ehemalige gedeckte Reit« bahn, ca. 26 Meter lang und 14 Meter breit, ist zur Moo- tiiungSkammer umgebaut worden- es wurde durch Balkenwerk ein zweiter Stock geschaffen, sodaß drei übereinander liegende Räume vorhanden sind, die seitlich durch hübsch auS- gebaute Giebel das nöthige Licht erhalten. Diese hier beschriebenen Gebäude, hinter welchen noch der sogen, neue Krankenstall, deffen jetzige Bestimmung noch unbekannt ist, sowie Lazareth, Latrinenbauten rc. noch gehören, umschließen den geräumigen Hof, der für daS Detailexerzieren bestimmt ist. Die Bau« und Ausstattungsarbeiten wurden mit Rücksicht auf deren rascheste Ausführung meistens größeren au«- wärtigeu Firmen übertragen. U. A. fertigte die Möbel« fabrik von Th. Brück in Gießen die Einrichtungen für die OsfizierSwohn- und Schlafzimmer, die Vorhänge rc., deSgl. sämmtliche Rouleaux für Feldwebel- und Chargirtenwohnungen. n. Friedberg. 1. April. Die aus den Kreisgemeinden hierher abgelieferten Collecten und Büchsengelder sür die Landes-Waisenanstalt auS 1896/97 beliefen sich auf Mk. 465.39. — Augenblicklich herrscht hier ein ziemlich regeS Geschäft im Kartoffelhandel, der sich fast für die ganze Wetterau hier concenrrirt. Die einlaufenden Angebote zeigen, daß noch viel Maare auf Lager ist. Die Anfrage nach Kartoffeln, namentlich guten Steckkartoffeln, ist ebenfalls recht rege. Doch find die Preise nicht hoch, im Vergleich zu den Herbstpreisen sogar gering- denn man kauft daS Malter hier tn Friedberg für 3 Mk., während man im Herbste 3 Mk. 10 Pfg. und darüber zahlte. — Entgegen der Meldung aus anderen Bezirken, daß man seitens der Landwirthe dieses Jahr weniger künstliche Düngemittel verwende, weil man fie sür die Ursache der Maul- und Klauenseuche halte, kann von hier berichtet werden, daß die Menge der von der Umgegend dieses Jahr bezogenen Dünger die früherer Jahre wohl noch übersteigen dürfte. Die feuchte Witterung seither war sehr geeignet dazu, die Wintersaaten mit Chilisalpeter zu bestreuen und allenthalben sah man seither die Landwirthe oder ihre Arbeiter bet dieser Beschäftigung, zumal durch die reichen Niederschläge an den meisten Orten die begonnene Aussaat des Sommergetreides unterbrochen wurde. E. Echzell. 1. April. Durch die Feldbereinigung und die Zusammenlegung der Grundstücke in hiesiger Gemarkung mußte eine Neuverpachtung der fiscalischen Grundstücke vorgenommen werden. Diese Verpachtung hat Pachtpreise ergeben, die mit den sonstigen Güterverpachtungen nicht verglichen werden können, denn eS wurden Pachte von 40 bis 50 Mk. erzielt. Unser Ackerboden ist zwar sehr sruchtbar, aber so weit reichen die Erträge trotzdem nicht, daß fie einen Pacht von 40 bis 50 Mk. bei den heutigen schlechten Fruchtpreisen decken. Die Preise erklären sich nur dadurch, daß die Kleinpächter — und solche find eS fast ausschließlich — ihren Arbeitslohn nicht rechnen. Sie wollen ein Grundstück haben, um einige Bodenproducte zu ziehen. Daß Zeit auch Geld ist, kommt hier erst in zweiter und dritter Linie in Betracht. □ Aus dem BogelSberge, 2. April. Während der ver- floffenen Nacht schneite eS so stark, daß heute Morgen Dächer und Erdboden mit einer geschloffenen Schneedecke überzogen waren. Auch den ganzen Vormittag über hielt der Schneefall an. Trotz einer merklich tieferen Temperatur war die Dauer deS Schnees nicht lange- die Koppen des Vogelsberg dagegen strahlen im blendenden Weiß ihrer Winter« mäntel. Hoffentlich behält die Kalenderregel recht: „Schnee im April gut düngen will." △ Mainz. 1. April. Die bisher stattgefundenen Früh« jahrS-Weinverfteigerungen haben im Allgemeinen keine große Kauflust gezeigt. Nur die kleinen und mittleren Weine fanden zu entsprechenden Preisen Abnehmer, während sür die feineren Sorten keine Käufer vorhanden waren und solche meistens weit hinter den Taxen zurückgeblieben find. Diese Erscheinung zecht sich nicht nur bei den rheinheffischen und Pfälzer Weinen, sondern auch bei denen de- RheingaueS. • Wiesbaden. 1. April. Der als Capellmetster«Volontär bei dem hiesigen königlichen Theater beschäftigte Dr. Merk hat sich gestern Abend in selbstmörderischer Absicht drei Revolverkugeln in den Kops geschaffen. Er wurde noch lebend in da- städtische Krankenhaus gebracht und be- sand sich dort auch heute noch am Leben, aber in bewußtlosem Zustande. Die Veranlassung zu dem Selbstmordversuch sollen körperliche Leiden sein. • Ein Courier zur See Wenn ein Schiff dem Untergänge nahe und keine Au-ficht auf Hülfe vorhanden ist, werden, wie bekannt, kurze Mittheilungen über Ursache und voraussichtlichen Verlauf der Katastrophe aus Papterstreifen gefchrieben und in einer verkorkten Flasche den Meere-wogen zur Beförderung übergeben. Eine solche Flasche kommt aber nur sehr langsam vorwärts, läuft Gefahr, an Klippen zu zerschellen, und ist auch nur in nächster Nähe sichtbar. Nun« mehr wird von verschiedenen Seiten ein Ersatz für die Flasche vorgeschlagen. Ein Gummtball von zwei bis drei Fuß im Durchmeffer, mit grellen Farben bemalt, soll zum Entsenden von UnglückSnachri-hten zur See benutzt werden. Der Ball ist so leicht, daß ihn der Wind mit der Schnelligkeit von zehn Seemeilen in der Stunde über die Meeresoberfläche dahin treibt. Damit ließe e- sich vielleicht ermöglichen, die Nach« richt von einem auf hoher See in Noth befindlichen Schiffe so schnell tn die Hande von Menschen gelangen zu laffen, daß dem bedrängten Fahrzeug noch rechtzeitig Hülfe gesandt werden kann. * Ei» originelles Eiuseguungsgescheuk bekam die Tochter eines Kaufmann- in Berlin, der seit 15 Jahren tn einer großen Möbelfabrik thätig ist. Don dem Chef der Firma erhielt das junge Mädchen eine Beschreibung, laut welcher e- bei der Verheirathung eine vollständige Möbeleinrichtung von fünf Zimmern erhält. (Nun fehlt nur noch der Mann!) — Da» Preisausschreiben des MusikoeriageL B. 6d)eit- hauer in Berlin sür melodiöse und bequem spielbarc Musikstücke ist nun entschieden worden. Das Preisrichter-Collegium, btfkbenb aus den Herren Mufikgelehrten Wrlh. Tapperi, Capellmeifter Rich. Thiele und Componisten Max Wagner, .rihetlte die ouSgei.tzten Preise folgenden Compofitionen: „Alldeutscher gcstmmsch' von Bruno Wandelt. ..Kaiserin Augusta-Dictorta-Marsch' von Eugen Saitelmair. .HrimalhSlied" für 1 Singstimme mit Plano von Gustav Lazarus und „Wünsch' für 1 Singstimme mit Piano von Bruno Wandelt. Die genannten PreiScompofittonen sind sofort tm Druck erschienen. — Obstfreunde dürste ein Aufsatz interesfiren, den Obergärtner Mertens von der Kgl. Odstbaulehranstalt in Geisenheim o. Rh. in der neuesten Nummer des practiichen Rathgebeis für Obst- und Gartenbau über das Düuge« de« vbstdLvtue mit tüusUiche« Tüngerstoffen veröffentlicht. Auch tonst enteilt die Nummer viel Interessantes, fo einen illuftrtrlen Aufsatz deS Frhrn. v. ^Schilling über die Spargelfliege, dielen Plagegeist aller Spargelzuchter. und deren Vernichtung. Die Nummer wird aus Wunsch gern umsonst zugefchickt von der Verlagsbuchhandlung Trowitzch u. Sohn in Frankfurt a. Oder. | 3ns)«g an» öen »tawfcoaertswgiftan* bet Stadt Siehe». März: 8. Emil Joses Knoll, Schriftsetzer zu Frankfurt a. M. mit Elisa Slöck-r hierlelbst. 27. Friedrich BcnariuS, Schreiner dahier, mit Auguste Luise Henriette Pauline Schmidt, ged. WiSker. bierseldst. 30 Heinrich Karl Müller, Schuhmacher dabier, mit Amalie Elise Lang hierseldst. April: 1 Georg Maximilian Bartsch, Premier- Lieutenant dahier, mit Agne» Emilie Mende zu Loschwitz. 1. Joseph Michael Westermeyer, Braumeister dahier, mit Anna Katharina VeSper Hierselbst. 1. Friedrich Bender, Schlosser dahier, mit Emma Jäger zu Steinheim. BrtftHfitf März: 22. Dem Feldwebel Johannes Ritz ein Sohn, Wilhelm Valentin Heinrich. 23 Dem Uhrmacher Georg August Koch ein Sohn. Georg Wilhelm. 25 Dem Hoboist Werner Sinning eine Tochter. 26. Dem Kaufmann Wilhelm Hilgardt eine Tochter 26. Dem Metalldreher Johann Adam eine Tochter. Marie 26 Dem Dienstmann Kaspar Eisenbach eine Tochter. 29 Dem Locomotiv Hetzer Karl Weidig eine Tochter. März: 26. Sophie Rühl. geb. «ast, 39Jahre alt, obduu vor Buchbinder Karl Rühl zu Alsfeld. 26. Heinrich Wett, 27 Jahre alt Bergmann zu Schmalbach. 28. Johann Mrttler. Jahre a Dienstknecht von BüdeSheim. 29. Konrad Kohlbauer, 64 Jahre alt, Bauer von Btssenberg. 31. Christian Weidig, 76Jabre air Grotzh. HaupisteueramtSdiener i. P. dahier. 31. Johanne» Volk, t»_ Jabie alt, HtlfSwagenmetster t. P. dahier. April: 1. .'3oben। Rehorn, 30 Jahre alt, Bergmmin v. Münchholzhausen. 2 Sathartne Rolh geb. Geißler, 75 Jahre eit, Wiltwe von Lehrer Heinrich Roih dahier. 2. Anna Koch, 27 Jahre alt, Dienstwagd von Dernbach. 2 Johann Daniel Löber, 73 Jahre alt, Maschinenpuher hoblet. Auszug aus den Kirchenbücher« der Stadt Sieden. Evangelische Gemeinde. •ehaate. LukaSgemeinde. Den 27. März. Friedrich Wilhelm Münzinger, Gärtner, und Johannette Schrnandt, Tochter des verstorbenen GastwirthS Karl Schmandt. t JohanneSgemeinde. Den 27. März. Heinrich Wallbott, Bergmann zu Gießen, und Katharine Hartmann. Militärgemeinde. Den 27. März. Heinrich Bernstein, Sergeant und Elisabethe Stumpf, Tochter des verstorbenen Ackermanns Friedrich Stumpf zu Burkhardsfelden. •etanftt. Markusgemelnde. Den 28. März. Dem Locomotivhelzer an den Oberhesfischen Staatsbahnen Ludwig Aff ein Sohn, Robert Ludwig Ferdinand, geboren den 6. Februar. I ohanneSgemeinde. Den 28 März. Dem Vrosector an dem anatomischen Institut Dr. Bruno Henneberg eine Tochter, Charlotte Marie Helene, geboren den 14. December. Mtlitärgemeinde. Den 28. März. Dem Seraeant Wilhelm Joseph KatS ein Sohn, Wilhelm, geboren den 4. März. embiau. MatthäuSgemeinde. Den 1 April. Christian Weidig, HaupisteueramtSdiener i. P., verhetrathet, 77 Jahre alt, starb den 31. März. LukaSgemeinde Den 27. März. Philipp Marx, Oeconom, 64 Jahre alt, stard den 25. März. Den 2. April. Johannes Volk, HilfSwagenmrister, 62 Jahre alt, starb den 31. März. von den Höchster Farbwerten inHöchs^A. (Patentirt und Name geschützt.) Dieses von Aerzten warm empfohlene, aus frischer Kuhmild1 gewonnene vorzügliche Eiweisspräparat, das in Bezug auf *c'‘ Verdaulichkeit, Nährkraft und Billigkeit das Fleisch weit übertrifft, ist Kindern zur Kräftigung, ebenso auch Reconvalescenten und Bleichsüchtigen ganz besonders zu empfehlen. In Probeschachteln (A 100 Gr ) zum Preise von Mk. 2.— durch alle Apotheken, sowie Drogt**®* und Colonialwaarcn-1 landl ungen zu beziehen. Kunst-Ausstellung, ’Ä nähme deS SamStagS, von 11 big 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. Eonatag» ununirtbto<6m >•* >> 8 Uhr. — Eintrittspreis für Nichtmitglieder an Werktag'» 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg. 1. 2. Ctr. 3. Ctr. am 3L December 1896 dem JL $ ent- 1. a- gegen 3476 — 3. 29. Versteigerungen. Stand der Mitglieder am 31. December 1895 m 137 Will, Director. Weller, Rechner. 3321 240 J. F. Witkop 619 128,5 Kröll, Mkrsm-12 1714 Fritz Schulz jun., Leipzig fertige schwedische |r=ji ij=ji Zimmer-Tbim Illi Fnttpr und Rpl-lpiHnnnpn --- - =«S i ^eelur Futter und Bekleidungen »Emil Funcke L 6p 218 1283 // n o 2. 3. 4. 174.96 17.49 1880614 54835 — 11801 — 787 60 4527 05 230716 3520 96 464 — 305 64 100148 4. 5. Q o o 9149526 Obligationen Bürgschaft cedirteGüter- kaufgelder Pachtgelder 3 § — B __sr Mobilien 10% Abschr. Zugang in 1896 Abgang in 1896 Stand am 31. December 1896 ■ 'S) Q) ® 4) 9674238 128 10 Ä ® ö> • ®r T to die Lieferung von ca. 2400 meinten Kohlen, die Lieferung von ca. 500 Hüttencoaks. 130 875] Der mittlere Stock meines Hauses, "*** Asterweg SV (Schtllerfir. Ecke), bestehend auS 5—6 Zimmern, 2 Kammern, 2 Kellern, Trockenboden, event Badeeinrichtung, ist für sogleich oder später zu vermtethen. Dr. Haupt, Arzt. 431] Der mittlere Stock meines Hauses ist per sofort anderweit zu vermiethen. H Schmidt, Bahnhofstraße 37. Frankfurter Rollladen- und Wellblech-Fabrik E. Tillmanns, Frankfurt a. NI. 3172] Wohnung im ersten Stock, vier Zimmer mit Zubehör, per 1. Mai oder später zu vermiethen. H. Bourgeois, Neuen Bäue 16. ® o *° <^en me^ten Colonial waarenhandlun gen. B Sc 1 ------ ® Ob Rohmaterial »us eigenem Bergwerk. Dampf- whlämmerei mit 80 Pferdekräften. kchenbücher« tzen. k iTlbt itlm MWvtz«, Wtnit. L! onftotbtntn WwirP I» kmeillde. boll, Bergmann Sergeant und AH'bä ckitmanns Zrüdiich SW Activa. Ausgeliehene Capitalien und zwar: Passiva. 1. Aufgei omm. Capitalien 2. Gefchäftsantheile der Man achte genau auf den Namen „Dr. Thompson" und die Schutzmarke „Sohwao“. Stahlwellblech und Holz-Rollläden in jeder Grösse und Con- rtrnchon, m anerkannt solidester und durchaus sachgemässer Ausführung. »•»Illaden - Artikel jeglicher Art. Rollladen -Reparaturen weirden prompt und billig übernommen. Wellbleche und Wellblech-Gebäude. Eieenconstructionen jeglicher Art und Grösse, Solide prompte Redienung. erzeugt anhaltenden und schönsten Glanz, greift das Metall nicht an schmiert nicht wie Putzpomade! Laut den Gutachten von 3 gerichtlich vereideten Chemikern * § a * :p Z Peru-Guano der Anglo - Continentale-Werke. Bester organischer Dung für Halm- und Hack- ftüchte, für Gemüse- und Blumenzucht empfiehlt Globus-Pntz-Extract unübertroffen in seinen vorzugl. Eigenschaften! Dosen ä 10 u. 25 Pfg. überall zu haben. Leihgestern, den 2. April 1897. Spar und Vorschuß-Verein Leihgestern. Eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht. Pumpernickel^^ ®L & ®. Wallenfels, 392 Markt 21. — Telephon 46. Zöpfe, Dreher, Haar. Iib9] Mittlerer Stock, bestehend aus ^E»rkette«, Loupe Scheitet l6 Zimmern mit allem Zubehör, per und Perrüden werden billigst 15. April l. I. anderweit zu vermiethen. angeferttgt bei Bi-mardstratze 14. Mitglieder Reseroefond 454 — Eintrittsgelder 10 — Betriebsrücklage Reingewinn <0 06 ■ d Bau- und Nutzholz- Versteigerung. Dienstag den 6. April 1897 werden aus den Distrikten Zellenrod 9,29, Tempel 12, 13 b, Töpferaute 15, Dörnergrund 28, Häuser- )otn 36 a und Brauhofsberg 43 öetc an I (viereckig und oval) 94 Kiefernstamme von 18—39 em sowie alle anderen Korbwaaren 6—m Länge, empfiehlt L. Kohler mann, mit 51,51 fm; hiervon meh. 12. Bteichstratze 12. Städtischer Arbeitsnachweis Gießen. Gartenftraße 2. Ttlrtrfltr 1 4 O.r.-r.... ftoHditUTC, 2 Bauschlosser, 1 Schub d^?rknecht, 3 Lauflrauen, 2 Wasch- und 1 a 1 Schreiner- und 1 Glaserlehrling, 1 Comiorist oder Lagerist, 1 Commitzi mit guten Zeugn., 1 AushülfSköchtn, 1 Feinstopferin und Näherin, binder «-deitg-der r 2 Glaser, 1 Bäcker nach Auswärts, 1 Buch. 9ro»rtL 1 ßatfneJ’ 2 Schuhmacher, 1 Rockschneider, 1 Rock- und m « d/uschreiner, 2 Bau- und Möbelschreiner, 2 Pferdeknechie, 6 Pferde- L ^uswärtS. l jüng. Fahrbursche nach Auswärts, 2 jüng. Hausburschen, 1 Taglöhner 36 Mädchen für Haus- und Küchenarbett, 1 Reftaurat.-Köchin. 8 fSnfM H^rschaftsköchtn 2 Mädchen für landwtrthschaftl. arbeiten, 1 Bäcker-, 2 ^cher-, 1 Schmied-, 2 Schneider-, 2 Schreiner-, 4 Schlosser, 1 dlirstenbinder- 4 Schuhmacher-, 1 Sattler-, 1 Kupferschmied-, 1 Barbier-, 1 K^llnerLehrling^' 1 @penßIcrc' 1 Gärtner-, 1 Tapezier-, 1 Mechaniker-, Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage. Gießen, den 31. März 1897. Großh. Verwaltung» - Direction der chirurg. und ophthalm. Univ.-Klinik. Bose. Vossius. 1053 43. Seltersweg 43. b. c. Die Bedingungen liegen auf Verwaltungsbureau offen. Offerten, versiegelt und mit sprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 24. April d. I., Vormittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. 3323 Die Lieferung von ca. 2400 Ctr. Antracitkohlen, Globus-Putz-Extract ist die Krone aller FutzmitteL rere zu Schnittholz geeignet. Fichtenstämme von 13—32 cm Durchm. und 6—18 m Länge, == Xu haben — Mit 61,53 fm. In den meisten Colonialwaaren-, Droguen- Fichten Derbstangen von 6 bi« "nd «°^^^°«°° 12 cm Durchm. und 7 bis n mi « 13 m Länge, mit 46,19 fm. UV. InOmpSOD S rm Nadel'Knüppel in Schichten n , von 3-3,5 rn Länge. 8 KIIS ll 0 ll! VCT Das in Töpferkaute 15, Häuser- " born 36 s lagernde 3—3,5 m lange PT »THOM PS 0 N'S Nadel-Knüppelholz, sowie das Fichten- .. ,^WWMDMWWc^ Stammholz im Brauhofsberg 43 wird 5 nicht vorgezeigt; es kommt gegen 5 Mittag in Slbtt). Tempel 12 bei den Eisteichen zum Ausgebot. Steig- liebhaber wollen dieses vorher ein- sehen. — Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der Kreisstraße Gießen —Hausen an der Zellenrodschneise. t«. .. - Srenljurt a. U yorid) Scnathii, Slbrtiin jiUnt Echmidl, geb. ®|ät,r buhmaj« dahier, mit Smöiii zu Loitwitz, i.JM ™lt h”« fatbarir: 1 dahier, mit Smmi k intö Ritz ein 6o6n, $||k|m Georg gugufl M ein jobolft Werner Sinnlng ein. >sim Hilgndt eine rochier !we Tochter, Marie. 26 M 0 i» ® ■ M-ch! /.^Neueste ^^^zcrfindunq, Mar ächt mit h / Firma u.Globas/e rothemStrtilnL/^eJI Öufta ** lvdtgr tone?1 tveicher lt nut ffbärme mlV? und enttölt btf itz bea -r.i,B e Kummer otel wird aufffijMtet, ^^iejenigen, welche noch Kar- löffeln zu beziehen wünschen, wollen sich gefl. innerhalb acht Tagen melden. Preis per Gentner tt. livhefitt an dm Obechl^ hn, Robert Ludwig FerM EhiiloiliMarlc HiltNk, flt ■ •XV । 31. März- teinde ci Mie oMi r, Deconom, w Ik, Hilslwagentnrister, 62 3* 157 47 96742 38 Klimatischer Kurort Braunfels, Schönster Ausflugspunkt des Lahnthales. Wiedereröffnung des Schloss - Hotels am 1. April Ärilkbaumwolle!^ ^ermiethungen^^ in allen Qualitäten; Diamant unb ■SS®!^^™1™1™^™*1******* ächt fchwarr, Marke DMC" L 87t] ÄT ^errnn^f Dr- Strahl sowiewascht ' lederfarbeneBaumw-lle geinUngen, und i754]"Lohnuna, 2-3 Zimmer, Küche Tvcken empfiehlt btllrqst 3315 und Zubehör, zu verm. SchQtzenstr.il. J. H. Fuhr. 2098J Der fett sieben Jahren bewohnte 9 I erste Stock meines Hauses, mit Vor- Touuenstrafte 25, garten rc-, ist durch den Wegzug des NB. Stricken von Strümpfen und Herrn Ober-Ingenieur Graff per 1. Juli -----V-Engen wird billigst besorgt. ^^kfurterstr. 40. GhOBUS-^X / PUTZ- /' Alleinige^, feXTRACT.<^aW^ Beste ' iljfirailc jBehördlicheÄnzeigenj Submission. Für die Großh. chirurgische und ophihalmologische Umversitäts Klinik sollen für das Rechnungsjahr 1897/98 auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden: a Familien-Wohnungen in allen Größen u. Lagen weist ausführlich nach der vietzensr Wohnungs-srach- wet», Kaplansg. 14, U. Nachweis 20 4» 3277] Ein FamtltenlogiS alsbald zu oermtelhen.____________»enstadt 77. 3235] Kleine Wohnung an ruhige Leute zu oermirthen- Lin-enplatz S. lr:S‘‘bd I , „ - . . Warme Bäder Ja Ha rühr und Dampfbäder 25 Sonnenstraße 25 täglich geöffnet bei 167 empfiehlt in großer Auswahl: <7^ ALmUm Herren Shttpse, L _ AttOt CUltk Bitte lesen! H^ßentrnAer, I . Unterjacken und -Hosen __________rc. rc. aller Art. 33131 ,, J 6 rrcru. um eine schmutzige Wasche rasc/j u- billig zu reinigen, nehme man nurGioth’s Zeigte;Je. Dieselbe macht die Wasche blüth- weiss und gibt ihr einen angenehmen Geruch• Fabrikant J. $ioth, Tjanau. Zu haben Nähere Auskunft ertheilt der Großh. i6t das be8te u°d im Gebraach billigste Forstwart Schlag zu Baumgarten, xvr , und b 715 g^7] «chs«e Wohnung im dritte« L„ co am onT Waschmittel der Welt, «to«, sowie die Mansardenrimmer G t eß en, den 29. Marz 1897. ________ per 1. Juli zu vermiethen. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. Man achte genau auf den Namen —WallenfeiS, Marttplatz 17. Heyer. 3fl07 „Dr. Thompson" 3106] Eine Wohnung oon 5 Zimmern ---- 1 ' " - - • nebst Zubehör und Bleichplatz zu oer- miethen unb alsbald beziehbar. I__________Näheres Dierstratze 6, U. 3107] Wegen Versetzung des Herrn IPremier-Lieutenant Jochim sind drei Zimmer zu vermiethen. _________________Dtezstratze 6, n. 2983] Die seither von Herrn General- birector Bansa innegehabte Wohnung ist per 1. Juli anberweitig zu vermiethen. __Marti« DSrr, Norbanlage 18. 2622] Liedigstratze 66, 11: Fünf Zimmer rc. per 1. Juli l. I. oder früher zu vermiethen. _________Näheres Liedigstratze 71, ll. 2605] Das feit langen Jahrm von Herrn Prof. Dr. Behaghel bewohnte Logis ist neu hergerichtet 'per 1. Juli anderweitig zu verm. ^>tähereS Bahnhofstr. 71, lö87] Der mittlere Stock, Goethe- stratze 85, «e« hergertchtet, bestehend aus 5—6 Zimmern, ist per 1. Juni, event. früher zu vermiethen. Ehr. Schmidt, Löberstraße 11. ElUsttztN KÜllstl. gl 3123] Kleines Logis zu vermiethen. Per Zahn JL 2.50, 3796 g ____________________«belstratze 82. Plomblren etc. Q 286b] Kleines Logis für 2 Leute zum q Alletnbewohnen zu vermiethen. ÖOaOODOOQOOOOQOOOD Licherstratze 5. .--I 2020] In meinem Hause, Neuenweg 41, llfl a***a<*L**LaI blc uüttlere Etage per 1. Juli zu per- IPHGttWtlKUDa lnielben. Frau «. Petri Wwe. T 2032] Wegen Versetzung erster Stock, allen Größen billigst bei 5 Zimmer mit Zubehör, nach der Anlage, Wiih. Kohlenmann,fe11» ---------------"^ostllPt 15.----------I 2153] Eine fein eingerichtete Wohnung 3194] Die größte Auswahl in i®eitcn Stock. 4 Zimmer, Bad rc., A.Ä 0 Inebst Gartenantheil. ^Qflllt^KrOyn^tt Desgl. Mansardenwohnung pro ersten ^^^Z*** |Juni zu vermiethen. Näheres «rünbergerstratze 16, 1 I 2280] I« Folge Versetzung geräumige Wohnung i« obere« Gtod ans 1. Juii d. I. zu vermiethen. _________Ludwigstratze 1. 3262] Wohnung von 6 auch 7 Zimmern !(Bad) mit Zubehör versetzungShalber per 1. Juli d. I. anderweit zu vermietben. L. Lenting, Wallthorstraße 71. 3250] Per 16. Mai oder 1. Juni sind in meinem Neubau, Ghelstratze, 5 Wohnungen von je 3 Zimmern und Zubehör zu vermiethen. Näheres bei ch. Earl^, Frankfurterstraße 60. 3238] St«i«stratze 19 ist der erste Stock, 5 Zimmer und allem Zubehör, nebst Gartenantheil, per 1. Juli l. I. event. früher zu vermiethen. ______Attdr. Guter, Steinstraße 11. 3237] Stetnstratze 11 ist der dritte Stock, 5 Zimmer unb allem Zubehör, nebst Gartenantheil, per 1. Juli l.J zu verm. «udr. Euter, Steinstraße 11. Werthpapiere Kaffenvorrath Ausstände 972] Wohnung, 6 Zimmer mit allem Zubehör, zu vermiethen- , Näheres in der Ervrd. dieses B atteS- DQOCMQQOaDQOaODODn w Wohnung, 3 Zimmer mit Zu- __ O behör. zu vermiethen. «tegelpfav 21. B. Melier, O 3209] BtSmarckstratze 17 ist der zwe te ’ 8 Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, per 1. Juli Myllltchlllker, O anderweitig zu vermiethen. Marburgerftratze 29. Q Näheres daselbst im ersten Stock. »mnR.Mt RA 9 3118) Freundliche Wohnung, 3 Zimmer empfiehlt sich im ö und Sabinet, -bgeschl. gorribo?: antu6i9e u | Leute zu verm. ch. Ptank, Friseur. L ‘eSL Ätzmittel dej* GÜTE SPARSAME KU ’HE Bu ^Tnta"Z s=™6otoniti , Ep-,«-'°-°---g-sch»tt-n unb Kinderwagen u. Sportwagen 2827 «öuig. ®dg. Poftdampfer von ntwerpe noc6 F ’l n:.iA» VriS-Irische»eft«, Emil Pistor SS; IM ^>n einer kleinen Beamtenfamilie findet ein Schüler freundliche Auf- nähme. Offerten unter A. Z. 50 Giessen Baumsägen, Riudevkratzer, (3187 I VOP ö'*- B^ake & Mareily, Antwerper an die Expedition d Bl. erbeten. Marktstrasse 10. ®<,t‘e”f^lr,en' Drahtgeflecht, Gaudgasie 54, II. Ruagts Tüchtiger Hosenmacher Lindenplatz. 3102 gesucht dS. Bl. erbeten. 3298 Druck >ind Verlag der vrüblichen Universität« Bu«b- und Steindruckerei (PietsL & 8cheyda) in Ziehen. 8efcartion: Ä. Echeyda. ditisteu für daö Unternehmen. Feinste Empfehlungen stehen zur Seite. — Offerten unter K. F. A. au die Expedition Garnitur««, Waschmonge«, BügetSfen. ««idmoschinea, Vügeleise«' Fabrikate altererüea Ematll M-ch»«sGirr«, Iuorhd. • «*ert*elwtw-8*Ne i DefctretioMwIeohw Fretflfcee. Slegaat. Feilhisahreat Soli). Waagen «. Gewicht«, Spirit«»- ».V-trot^ Kocher, «eßapp. «. Gr«»»- «ngeigerLthe. (Hartenmöbel. Verrivkte . Gmaillirte roitette- Telephon Nr. 61. empfiehlt: 2595) Schreinertehrting gesucht. H S»ck, Große Mühlgaiie 3133 A Handrich. Stacheldraht, Elf. Schiebkarreu, | Dyckerhofs - Cement. - । nunngiBcries Technikum Jlmenau Höh« re n. mittlere Fachschule für . Elektro- und Maachlnen-Inrenieure. Elektro- xi. Maschlnen-Technlker und Werkmeister.■ Direktor Jentzen. Beuern. 3204] Geräumige Hofraithe, mit Scheuer und Stallungen, in der Mitte de» Ortes gelegen, in welcher früher Wirthschaft betrieben wurde und zu jedem Geschäft geeignet ist — soll alsbald billigst verkauft oder verpachtet werden. Nähere Auskunft ertheilt die Expedition d. Bl. 3310] Beamter mit ruhiger kleiner Familie sucht auf sofort eine schöne 4 Zimmer Wohnung in guter Lage. Angebote mit PreiS- angabe MhtBt- 6 H, erbeten. Victoria-Fahrrad-Werke vorin. Frankenburger & Ottenstein, Act.-Ges., Steuer-Neclamaüonen Gesuch«. vertrLge tc. fertigt 26i 8 W. Poppelsdorf, Hammstraße >2. , 'IcdStarliN Wtijtn 13000P- li Pothe Stern Linie II Nachfolger Schaufeln, Hacken, Bäckerei nebst Wohnung und Stallung zu vermiethen. Näheres 3096 LudwigSplatz 3, III. St. in vornehmer Ausstattung. Tchöne braune Wagen mit Verdeck von 10 Mk. an. Neuheiten feiner und feinster Wagen in prachtvoller Farbcnzufammenstellung. Krankenfahrstühle und Gummibettstoffe. Technikum Mittweida [ — SBChMÖ» —*' , zum ein- und zweispännig fahren, wenig rrthrilt Igebraucht, höchst billig für 680 £ zu \&lUVCUl ClUJCm verkaufen. Näheres unter E. W. an NachhÜlf«stuud«n in Latei«. I die Expedition d. BlatteS iUn< en. S?9»6 8223] Ein gebrauchter, gut erhaltener Näheres in der Expedition d. Blattes. Ajnpirwag«« billig zu verkaufen. T »alam mit oder ohne Logis, in Lauen, welchem seit Jahren ein Barbier- und Fristr-Geschäft mit bestem Erfolg betrieben wurde, ist cmberweit zu vermiethen. G e o r g SH d ö l * 3161 Babnbofürane 26. 331'1 BaVUbofslraß« 24t Lod«« nebst Comptoir alsbald zu vermiethen. Nähere« Siban»«n6raß« 12« 314'3) Pferd,staU zu vermieihen. stzkavkfart«r6roß« 11 ist zu vermiethen. Ferner zwei große und ein kleines FamilienlogiS Ernst Sotz, Neustadt 11. Dcr Eckladen in meinem Hanfe nebst Wohnung im 2. Stock ist p. 1. Juli a. e. zu vermiethen. Louis Walther, mM Ullein.verraof für «testen uud Umgegendr Gustav Nuppel, Schillerstrasse S. — Einen grösseren Posten e zurückgesetzte, 2 adaepMe Teppiche, sowie Teppichreste ♦ in Tapestry- und Brüffeler Stückwaare W verkaufe ich unter Kostenpreis. 2262 ▼ Ernst Bloedner, Seltersweg. • Mieth-Gesuche. Zchöne 4 Zimmr-Mhllung per 1. Juni von ruhigen Leuten zu miethen gesucht. Offerten mit Preisangabe unter M. Z. an die Exped. d. Bl. erbeten. (3229 Wohnungsgesnch. 3275] 5-6 Zimmer nebst Zubehör auf 1. bezw. 15 Mai. Offerten mit Preisangabe unter K. J. an die Expedition d. Bl. 3263] Ein älterer Herr sucht zwei kleinere oder ein größeres, unwöblirte? Zimmer mit Bedienung. Gefl Offerten unter <3. v. an die Exped. d. Bl. 3265] Zwei uumödl. Zimmer in der Nähe der Neuen Kliniken, Parterre ober erster Stock, zu miethen gesucht. Näheres bei m , Corpsdiener Lust, Westanlage 11. Z Mötol. Zimmer in reichhalt Auswahl weist nach «iesteuer Wohnungsnachweis, KaplanSg.14, n Nachweis 20 4- Möblirtes Zimmer mit oder ohne Cabinet, in nächster Nähe der Zeughaus, Kaserne, per sofort zu vermiethen. Braugafse 6. 2823] Kleines, möbl. Zimmer mit Kost zu vermiethen. Lindenplatz 7 2942] Ein möblirteS Zimmer zu ver- miethen. E«UersW«g^7^ Hinterhaus. 1900] «ut mSblirtes Zimmer zu vermietheu. Bahnhofstraße 4, m. 3288] Ludwigstraße 4 ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen. Nähere« zu erfragen Parterre. 8142] Ein möblirtes Zimmer zu ver- »iethen. Araukfurterstraß« 43, in 3144] Gin gut möblirtes Zimmer zu vermiethen Dammslrast« 41, 11 3227] Möbltrte Zimmer zu vermiethen. _________WalUhorstraste 28. 3221] Gut möbl Wohn- und Schlafzimmer sofort zu vermiethen Bleichstraste 21, U 3212] Schön möblirtes Parterrezimmer sofort zu Denn. Schauzeustrab« 6. 3231] Einfach möblirtes Zimmer zu vermiethen- Seltersweg 56, Hl. 8252] Zimmer und Cabinet, Man» sarde, möblirt ober unmöbltrt, an einzelnen ruhigen Herrn ober Dame sofort zu vermiethen. Die-straße 18. 1195] Möblirtes Zimmer billig zu vermiethen. Marburgerflraste 29. 8« 39/« % auf erste Hypothek. Wo? sagt die Exp. d. Bl. 3138 Die Plockifche Stiftung da« hier hat Kapitalien auszuleihen. Nähere Auskunft ertheilt 3271 Armenamt Gießen. Reparaturwerkstätte für Kinderwagen. Lager fertiger Kiuderwageuverdecke und Befatzartikel. A. Kilbinger, Seilersweg 19. Gebt. Böckel, Bellersheim (Oberhesi). Cementwaaren- und Mosaikplatten-Fabrik. - — Gefällige Beachtung für Behörden.--- Specialität: Gekuppte Trottoirplatten,^ MF vorzügliches Fabrikat, geringste Abnutzung. Ma^verlange specielles Prüfungs-Attest der Königl. PrufungS-StaN-- für Baumaterialien in Berlin. Mosaikplatten, Cementröhren aller Art. ——- Cemeut-Doppelfalzziegel, bestes Fabrikat. ---- Garantrrt wetterfest und frostbeständig.Hz 289b] Ein fchön möblirtes Zimmer mit Cabinet per sofort zu vermiethen. Moritz Semmler, Wallthorftraße IS. 3074] Schön möbl. Zimmer zu ver-1 miethen. Eellersweg 6. Anzuseben zwischen 12 u 1 Uhr Mittags. 3214] Ein möblirtes Zimmer auf sofort zu vermiethen. Bahnhofstraße 39, ll. 57] Möblirtes Zimmer zu vermiethen. _________Babuhofstratz« 62, 111 3228] Zwei unmvblirte Zimmer zu vermiethen EÜdaulage 7, 11. verbünde« mit