1807 Mittwoch de» 3. Februar Kratisö-itage: Hießkmr Aamiti-nSkätter. Petr.: Die Wenk'sche Stiftung. an die Schulvorstände de- Kreises. istoaff Bekanntmachung, 1088 Dr. Göttelmann, Großherzoglicher KreiSamtmann. jitnotcn bto. tCie^®leßS8ai?t legte am 5. December 1796 die SubscriptionS- Ufte auf unb in 80 Minuten war nicht allein die gonz- Ml««. Hiid: SterukN'. en I- KügllÄ 5. Februar, *ib, üftbunben mit aiMuozki höasteu MMeu. N vttz , TttzÜ» tttU m bd bin hnm: Mm Lhl, Mmtchr-ßr, Kris« >50 Pf., Mttit 2(W Deevorfta«. Alle Annouce»-»ureaux deS In. und Auslandes uehmeu Anreigen für den „Gießener Anzeige^ entgegen. Vierteljähriger ASonncmentspreisr 2 Mark 20 Pfz. mit Bringerlotzn. * Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Ridaction, Expedition und Druckerei: -chutstraßeFr.7. Fernsprecher 51. Kr. 28 Zweites Blatt gestellt worden, um solche Schüler, die fich in der Fort- MdungSschule durch tadelloses Betragen und S^e Leistungen niedrig ausgezeichnet haben und die auch in der Landwtrthschaft ■ Tüchtiges leisten, zu prämiiren. Wir fordern Sie auf, uns innerhalb 8 Tagen unter genauer Angabe des Namens zu berichten, ob in Ihrer Gemeinde ein solcher Schüler ist. >'E Negative Berichte find nicht zu erstatten, jedoch können später einlaufende Anträge keine Berücksichtigung mehr finden. v. Gageru. 87# 101» 21» 96» 1887 31» 101» 103* 81.* "'S 170» "C 4.16'- Der ßcketzeuer Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener AamikienötLtter »erden dem Anzeiger wdchentlich dreimal brigelegt. Mlrt tetin). Abends 8 Utz, Eenkal f (Ne Nb), ’fltatnm. u. i- In dieser unglücklichen Zeit sah fich Pitt genöthigt, an den Patriotismus der Engländer für eine Anleihe von 18 000 000 Psd. Sterl. zu appelliren, und er kannte seine Landsleute. Jede unterschriebenen 100 Pfd. Sterl. sollten 118 Pfd. Sterl. repräseutiren und 5 pCt. Zinsm trQ0en. Einlösung geschah nur auf Wunsch des LetherS. Gegenüber jetzigen Berhältniffen, wo alle englischen StaatSpapiere in* folge der vor einigen Jahren durch den Finanzmintster Herrn Goeschen durchgesetzten Conversion der ganzen Staatsschuld nur 2»/. pCt. Zinsen tragen, waren diese Bedingungen lacher ltch hoch, in damaligen Zeiten jedoch war man an hohe In* daS Protocollbuch, - ffÄ» - —*• ^Dienstag, den 16. Februar 1SS7, Bormittags IO1/» 616 11 /« Sm Amt-zimmer ber Großh. Bürgermeisterei RüddingS- daufen, wozu ich die B-th-Mgt-n unter dem Anfügen einlabe, daß die Ntchterfcheinenben mit Einwendungen au«, g-fchioffen find. Einwendungen find schriftlich °biuf°fi-n, ,u begründen und auf Papier In Actengrüße kmindestens '/- Bogen) einzureichen. Friedberg, den 28. Januar 1897. Der Bereinigung«.Commtfiar: Englands Reichthum. (Nachdruck verboten.) 600,000,000 Pfund Sterling, nach unserem Gelbe 12 000,000,000 Mk. ist eine ungeheure Summe, und doch war dieses der ungefähre Betrag, um den die bereits sehr hohe englische Staatsschuld in kaum 24 Jahren, d. h- in den lebten Jahren de« achtzehnten und den ersten beiden D-e^en de« neunzehnten Jahrhundert« vermehrt worden ist. Wan sollte kaum glauben, daß da« mit Au.nahme feiner ungeheuren auswärtigen «efitzungen an Fiacheninha!it !° klewe Land eine solche Schuldenlast tragen könne, doch da England nie eine internationale Anleihe gemacht hat, sondern da« be- nöthigte Geld stets aus englischen Taschen kam, so zeugt dies nur von dem fabelhaften Reichthum de, Vanbe«_ ex« früheren Jahrhunderten waren Staatsanleihen fast nie freiwillig, sondern gezwungen, uoddieBettreigewurben durch Zwangsmaßregeln oft genug selbst mit Waffengewalt elnaetrieben Im Jahre 1718 jedoch übertrug die englische Regierung die Vermittelung von «»leihen der Bank von England, durch deren Hände jetzt noch alle solche Tran-. Jonen gehen müssen. Selbst heute, wo Ehr>d.« e oder einzelne Ftnanzhäuser den ganzen Betrag der Anleihe über nahmen, ist bte Bank stets das iutegrirende Centrum der Transaction-nk England wurde im Jahre 1694 durch einen Schotten, Paterson, der dazu königliche Berechtigung erkalten hatte, begründet. DaS Capital deS Instituts»tteldjce MeÄ finanzielle Macht der Welt bildet, war 1 200 000 Pfd. Sterl., eine für damalige Zeit allerdings e'”utenbe, für die Jetztzeit lächerlich kleine Summe 6« war und ist kein Regierung-., sondern ein durchau« »rivateS Unternehmen- «om Jahre 1718 ab B ’S Bankier und Agent der Regierung und alle Staatsgelder müfien durch ihre Hand gehen. miar _ SiM-n" «rvtenb. Obl. Gießener Anzeig er Kenerat-Mzeiger. Aints- und Anzsigeblatt für de« tZvti* Gieren bie Pferbe scheuten unb bie Böschung hinadstürzteu. Sie fielen so unglücklich, daß ein Pferb das Bein brach und bald getödtet werden mußte. Der Kutscher kam mit de« Schre^Bersteche mit heizbare» 3-»-» fÜI »intetbtaoM werden gegenwärtig bei den Jnsanterie^TruPpen in der P se» er Garnison angestellt. Dem Vernehmen de« „Pos. Tgbl. noch sollen fie günstig aus. Durch Röhren, welch'i vor> einem Herd ausgehend, in die Erde unter den L'lten hindurch aesührt werden, wird die Wärme dem Boden und dem Innern der Zelte mitgethellt. Für den Abgang de« Rauchei sorgt ein am Ende der Heizleitung ausgestellter S-Hornstein, welcher ebenso wie die Heizröhren aus einer einsach n Blechröh.e be steht Bei strenger Kälte läßt sich au« dieser neuen Erfindung ein großer Vortheil stir die biwakirenden^Truppen er- warten. — Die so beschriebene Hei,Vorrichtung wird natürlich nur in Biwak» von mehrtägiger Dauer Anwendung finden “neue hirnwSthlge Projette ha. die Sucht nach einem Clou« sür die Pariser Weltausstellung veranlaßt. Sv schlägt ein südsranzöstscher Ingenieur Michel vor, alle Knochen au» den Pariser Katakomben zu holen und batnlt $,lu™^bo.gt” zu errichten, um den Menschen zu zeigen, w°- nach hundert labten von ihnen übrig bleibt- diese würden fichnach diesem ^ckoufviel besto eifriger in ben Strubel ber ^Vergnügungen werfenEin zweiter Erfinder möchte bie Besucher der MS- stellung aus einer Kugel durch einen starken Wasserstrahl dl« n eine Höhe von 200 Meter desördern, was einen ganz angenehmen Zeitvertreib bieten würde. 200 Meter find einem anberen Ingenieur viel zu wenig. Er möchte in er Höhe von 1000 Meter eine Plattform von 1000 „richten, auf bie noch ein Thurm mit großem elektrischem Nkllector käme. Auf biesen Thurm möchte er bann einen Erdglobu» von 100 Meter Durchmeffer und aus diesen ein SO Meter hohe- Standbild setzen, einen ftanzöfischen Soldaten, in einer Hand eine Trompete, in der anderen einen Oelzweig. Höher gehts aber bann nicht mehr. ES ist jetzt gerabe hunbert Jahre her, baß bie englische Bank eine Anleihe vermittelte, welche ben Patriotismus ber Englänber aufs Glänzenbste kennzeichnet. Ganz Europa litt untrer ben fortwährenben Kriegen, bie thm als ein Erbtheil ......- -......„ ।-»ffÄSÄS »M. Shei^dnUcommiffioa Siehe» --an bie Schulvorstände be» Kreises. Englisch-Staat-papie« standen an b», der niedrigste P^i^ Au« iHbt. Stiftung find un- einige Mittel zur Bersügung I mt^ ®‘io für dieselben al« außergewöhnlich .ben. k tttJßetNL— ÄktschtSNI ul«tr —" cht Die französischen RevolutionSkriege kosteten ber englischen Nation nicht weniger als 168,000,000 Pfb. Sterl. Vom Jahre 1796 bis zu 1801 verging kein Jahr, wo nicht ein ober mehrere Anleihen von 10,000,000 Pfb. darüber ausgeschrieben würben, unb alle fanden willige A""°Dte Kriege gegen Napoleon verschlangen 206,000,000 Pfb. Sterl. englisches ^db. Ein jebeS Jahr bieser Pertobe hatte seinen Antheil batin, 1813 zwei Anleihen von 21,000,000 Pfb. Sterl. und 22,000,000 Pfb. Sterl., 1814 ewS von 24 000 000 Pfb. Sterl. unb ben Schluß machte lolo von 2,:Tn.TÄ». -.«» I«,, H Im 3.11« ISIS, 7 000,000 in StaatSschatz-Anweisungen zu« Verkauf oste* rirten. Die ersten zehn Personen, bie Einlaß finben konnten, '°°^Frstdr?ch"d°e?Groß?'und der fiebenjährige Krieg machte eine Anleihe von 52,100,000 ,u°d die Kämpfe gegen Nordamerika und die junge Republik ein andere- von 75,000,000 Psd. Rach ^en^Näpol-ouischen Kriegen war die Aera der aroßen Anleihen so ziemlich beendet. Im Jahre 1835 for derte bie Sclavenemancipation unb Entschädigung der bis- herigeu «efitzer eine von 15,000,000 Psd. Sterl. und nachträglich mehrere kleinere, 1855 eine andere für 16,000,000 W- Sterl., die Kosten de- Krlmkriege-, da- fotfl'nbe 3bJ»: eine für 10,000,000 Pfd. Sterl. zur Deckung -'"-S DeficitS m Budget, und 1870 die letzte derselben von ^,«00,000 Psd. Sterl., der Prei« der durch die Regierung käuflich erstandenen Telegtttphenleiiungen. englische StaatShau-holt fast alljährlich einen Ueberschuß, von alljährlichen Verringerung der Staatsschuld -bgesetzt wer e . Die durch die bereit- erwähnte Convertirung aller »nli!h zu einem gleichmäßigen Zin»suß von 2 /. pE . g geheure Zln-ersparnlß erleichtert die- ESS— 6 Seit* itr betreffend : Feldbereinignng in der Gemarkung Rüddiugshauseu. In der Zeit vom 2. bi» einschließlich 15. Februar I. Js-, SLLSSdSS »Ä W ■“ I —ÄlTÄ*,** —väkäss ÄÄgSSB 3 Bände topographische BesitzstaudSverzeichniffe, lebet Staatsmin ste s / ^£*„fiactton hatte 16 Stunben 1 derselben, 20 Minute^ vom bis Bum J als 97 Blatt »°nitirung«karten, I °7""°7^1°^ l>7--nnt und"st J, wenigsten? bi- vor ^"Dtr'glänzende'"^^' de. Loyalty Loan wird noch dadurch mehr in die Augen sollend, daß im Jahre vorher zwei Anleihen von je 18,000,000 Psd. Sterl. und im feilen Jahre 6a« Loyalty Loan und nur kur, vor demselben ein andere» für 11,000,000 Psd. Sterl. wenig Schwierigkeit An«ahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den ^lgmden Tag rrschcinenden Nummer bis Dorm. 10 Uhr. «itcrotur u«6 Haexft — Nack vor «ch«be«t» 100. Geburtstag (31. Januar 1797) ist die Gesammtausgabe seiner Werke nach l2Mriger Arbeit „rtnonhpt worden Unter den 1014 Nummern, die 40 starte tfoito- bänbebfüUen, befindet sich ein «t°h-r Th-li blöher n°» »"0«^-^ wurde, beihelligte sich auch Dr. 3?6«nn<ä technische Arbeit würbe in der Offizin der Verleger Dr e, rr o ni 11 Bärtel in Leipzig vorgenommen. Ein reicher Schatz M oer Mu^kwelt durch diese Ausgabe erschlossen, die in Bänden twd^n- zelnen Nummern Jedermann zugangig gemacht ist. - 3« ben JRtt tbeilunaen Nr. 48 ber Verlagshandlung Breitkopf u. Härtel wtro u A auch auf die Herauspabe von Tinels Musikdrama „Godoleva binaewiesen, dem umsomehr Jntereffe entgegengebracht wird, al» $lnd™ D«to?ium „Franziskus" in 6 Jahrm nabeju 100 31* führimflen erlebte - Eugen d'Albert bietet eine neue Oper »Gernot . We »?m ©Äee in Mannheim zur Aussührmrg angenommen würbe. __ _ mein fAittflt Vt »tattetaeX Neue Gedichte in Wettenmer Mundart. Friedberg. E. Scribas Buchh«mdlung. ««1. kpm Bildnisie deS Verfassers. Preis Mk. 1. Eine von dem Mben6 SBeriafiet Lor einer Reihe von Jahren erschienene Sammlung Sumoristische Gedichte in Wetierauer Mundart" hat einen solch allgemeinen Beifall gesunden, daß heute bereits die 6^ M nnh hpr Nerleaet entschlossen haben, mit obiaem Werkchen etna volkStbümlich zu machen, sind auch in dieser neuen Sammlung in DenÄ-ä« d«"Ädoolles find mll vollständig» und anfchauttcher Mn oie sach mit der Landbevölkerung »usammenbringt, ein schar « Beobachter ist; er versteht -S mit °r°ß-m Geschick g SÄ ?»ÄÄn Lu KrAÄ Ärituna finden wkd und dem Dichter ,U seinm vielen attm daß die Anschaffung Jedem ermöglicht ist. Parifer Brief. — Handel und Industrie. ^eremsnaw Verackßchter • 1. Februar. Der Kutscher vom hiesigen M°iU°7nttr‘ dem Bkadu°t^der°H°ttestelle Fr7edÜhaustn - <. 1905 161'5® iSSS*«** Amtlicher Theil. Gießen, den 30. Januar 1897. 'M 2^ I. V.. Wolff. 1118 Bitt. ' Die 334 frisch im .Rebaock* ärztlich empfohlen, empfiehlt 950 CO 671 S CO Ci Hchskiin KoGSse mit Kümmel h Pfd. 40 594 Pho Lahr, SampfmolKerei. 1145 Busold. 940 V« ‘J95 «. L G. Wallev fel». Die 962 Stern «Lee r. Markt 21. Telephon 46. Madien: A. «che,da. — Druck und vkrlaq drr Brühllchen UniverfitStS-Buch- und Steindruckrrei (Pietsch A Echrhda) in Gießen. „Preisgekrönt Welt- Ausstellung Chicago“ 00 o sicherstes gegen Appetitlofig- keit, Magenweh unb schiech tem, verdorbenen Magen ächt in Packeten ü 25 Psg. bei A.& G. Wallenfels, Heinr.Wallach; und Chr. Wallenfels in Gießen. Schellfisch u. Cabliau kp- Cti bd 03 3 SO Kaiser’s ~\ Pfeffermünz-Caramellen i 0 -0 0 o t l l Zer 2. oder 3. Stock, Markt 31, ist zu vermiethen Für Kranke und Reconvalescenterr! Malaga, Portwein, Medicinal-Tokayer, jolgditm 1' Spar und Leihkaffe Gießen. Folgende Dienstboten haben Prämien aus der Spar- und Leihkasse Gießen bewilligt erhalten und zwar: Man verlange nur die ärztlich empfohlene u. v. 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Diese Anforderungen mußten Seitens der Stadt abgelehnt werden, da weder ein Auftrag zu der angeblich geleisteten Auffüllung ertheilt, noch diese mit unserer Kenntniß oder unserem Einverständniß ausgeführt war, auch das Maß der Auffüllung diesseits nicht mehr festgestellt werden konnte. Zur Vermeidung künftiger ähnlicher Forderungen machen wir hiermit Bauunternehmer und Bauherrn ausdrücklich darauf aufmerksam, daß derartige nachttägliche Anforderungen grundsätzlich zurückgewiesen werden müffen. Gießen, den 30. Januar 1897. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Riidesheimi Rheingau) Berlin Preise: Vi Fl. von.1.80 bis 4 — Mk. fäporfffmpagnte für Deutschen Mr Manzös. unb Englisch findet ein Lehrer sofort Stellung an berecht. Mittelfchule. Offerten unter U. P. 421 an Haafeuftein Sf Vogler, A.-G., Frankfurt a. M. 1101 Bekanntmachung. Die Stadtverordneten-Versammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.1. W«. beschlossen, die Bergstraße nur auf 10 Meter, statt bisher vorgesehener 11 Meter zu verbreitern. Der dementsprechend abgeänderle Fluchtlinienplan liegt während 14 Tagen, vom Erscheinen dieser Bekanntmachung an gerechnet, auf dem Büreau des Stadtbauamts — Zimmer Rr. 7 — zu Jedermanns Einficht offen. Einwendungen gegen denselben sind in gleicher Frist bei der unterzeichneten Behörde vorzubringen. Gießen, den 29. Januar 1897. 1088 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. 674] HammstraFe 12: jZamiltenIoai«, 3 Zimmer mit Zubehör, zu oermtdbci. Näheres Lahnstraße 11. Gießen, am 30. Januar 1897. 1073 Die Direetiou des Spar- und Leihkaffevereius. I. E.: Wiener. Niederlagen in Giessen: Chr. Bieker, H.Belloff II., L. Flamme. Ph. Herrmann, Frl. C. Hoss, W. Haas. Georg Kinckel. L. Kohlermann II., L. Kühnhold. Ludw. Loth, Fritz Lony Nachf., A. Lehnhardt. P. Leppla. Emil Orbig, Otto Schaaf, W. Schomber. C. Schultze II., Chr. Schoenhals. Gustav Walter. Chr. Wallenfels. 907 X Maskku-A||M unb Dominos für Herren unb Damen n großer Auswahl billig |* verleiden. Geöffnet Ml 10 Uhr (auch Sonntags). W. Karnbach, S. tdirchstratze 2. I Berlin. miffion ffl jiingtrtr int! Pmc p § 8, Beilin, AlbtiiSmini) Mllisitt, ! glnftifltn brr Mckn vollen ®ai Pöimvera c anfitrorbtnl. allgeineintn yod)uw chrisiUtzi btt Lihvr stlülstik üb misfioo jir aller christl flhrttntog I preußischen Schicht tim Sochni christliche Saapyichaf,] bei ftrantei der )nüaV werden (oD fhnagen ui Psarrer N christlicher cktnigstenS rang tn de gemeinsam gestellt m Daraus »u breie grgangevea hrate folg» -.©aller" ij- w der Uh, gkstraadet fl 8”» bifit ™ Nt biftii Whij, «‘«»ITlrtl . 8'!H. 2, S Oll *5 Ml ,e$ Udler, - n kern, 2' $ Sri. Dorf tz 3m Präpariren vonThiereu u. Bögel« empfiehlt sich bestens J- Gelsenleuchter. Der . »*** -öchmckch1 beigtUQ1 |ßehördhcheAnzeigen| Verdingung. Die zur Verlegung bezw. zum Umbau der sog. „Plocksbrücke" erforderlichen Maurer-, Zimmer- und Pflasterarbeiten sollen Dienstag den 16. Februar er., Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns während der Dienststunden zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der von uns zu beziehen ist, sind bis zum genannten Termine einzureichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 1. Februar 1897. Das Stadtbauamt: _ ____ Schmandt. 1152 Die HÄsverfteigerung aus District Ecchwald vom 25. Januar l- I- ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können von Mittwoch den 3. Februar l. I. ab bei Freiherr!. Rentei Rabenau zu Londorf in Empfang genommen werden. — lieber» Weisung des Holzes Donnerstag den 4. Februar. Papiermühle, 30. Januar 1897. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. Schwör er. 1139 Mittwoch den 3. Febr. I. I., Nachmittags 2 Uhr, werden im »ieter'schen Saale — Neustadt 55 — versteigert: Sophas, Commoben. 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Stark Ettingshaufen 15 12 Elisabethe Nau Nieder Ohmen 10 13 Katharine Mhl Homberg 10 14 Katharine Briegel Garbenteich 10 15 Anna Elise Müller Rüddingshausen 10 16 Karoline Fleischhauer Lehnheim 10 17 Katharine v. Keutz Maar 10 18 Wilhelm Becker Muschenheim 10 19 Marie Feldmann Homberg 10 20 Klara Reiß Gontershausen 10 _ 21 Anton Bepperling Ober-Walgern 10 • 22 Katharine Amend TreiS 10 23 Marie Hahn Beuern 10 24 Elise Susanne Goppelt Lich 10 25 Katharine Müller Alten-Buseck 10 * 26 Margarethe Müller Alten-Buseck 10 27 Sophie Hebel Lingelbach 10 28 Marlin Helfrich Hattenhausen 10 29 Marie Stroh Beuern 10 30 Ludwig Dietz Leihgestern 10 31 Jakob Olemotz Londorf 10 32 Katharine Gerhard Ermenrod 10 33 Emilie Alker Grünberg 10 34 Katharine Dietzler Rüddingshausen 10 35 Balthasar Harbach Großen-Buseck 10 36 Peter Deutsch Rieder-Walgern 10 37 Konrad Fink Oppenrod 10 38 Elisabeth Schmidt Großen-Buseck 10 39 Anna Schön Lich 10 40 Martin Müller Holzheim 10 41 Wilhelmine Balser Albach 10 42 Elise Sommerlad Beuern 10 43 Katharine Schäfer Michelbach 10 44 Margarethe Wießner Beuern 10 45 Marie Bittorf Büßfeld 10 46 Johannes Schöck Lohra 10 47 Anna Ritter Grünberg 10 48 Elise Scheid Großen-Buseck 10 49 Marie Seiler Wieseck 10 50 Marie Bergt Lang'Göns 10 51 Elisabethe Linnenstruth Daubringen 10 52 Luise Oswald Laubach 10 53 Katharine Merkel Kirtorf 10 54 Elise Rock Treis 10 55 Wilhelm Wagner Allendorf a. Lda. 10 56 Katharine Dönges Treis 10 57 Johann Wießner Londorf 10 58 Anna Siebert Schlitz 10 59 Aug. Hermine Kunz Haiger 10 60 Margarethe Aech Holzheim 10 61 Katharine Nattmann Alsfeld 10 62 Katharine Debus Hattenrod 10 63 Margarethe Weigand Krombach 10 64 Michael Schmidt Lindenstruth 10 65 Elise Größer Großen-Buseck 10 66 Katharine Amend Hochelheim 10 67 Karoline Balser Annerod 10 68 Anna Elise Lotz Dornholzhausen 10 69 Luise Gümbel Lützel-Linden 10 70 Marie Dern Lang-Göns 10 71 Katharine Göbel Annerod 10 72 Marie Scheerer Königsberg 10 73 Katharine Sparr Bersrod 10 74 Marie Ziegler Leihgestern 10 75 Marie Hahn Großen-Buseck 10 76 Elisabethe Dechert Heblos 10 77 Sophie Ziegler Leihgestern 10 78 Elise Hofmann Ruttershausen 10 79 Eleonore Fink Albach 10 80 Elise Kaspar Saasen 10 81 Ludwig Horniviu» Hohen-Solms 10 82 Elise Hildebrand Allendorf a. Lahn 10 83 Marie Geißer Daubringen 10 84 Emttie Will Gladenbach 10 85 Marie Krieger Nieder-Ohmen ____ 10