• er. «Id bitte e «n ich rte. ^hingiDol skowsky. flettieit16 LL^ tt«*- Itoetn. «Wmz «® W|en Na-barsch^ mit Hentigem «straße, Bäckerei 8971 erstchne ich meiner vntha bei promptester Bedienmz tunzsvoll i Plank, meister. ection. 1887 ctfußto biß itember 1897. r. eilbenttüe Sold-Siatr jtef» mer )ol-Slücha> dm . Rmkab. O6L 86 90 10831 22 20 9370 00(0 101.60 inhl H060 11 DDL , w mrf b 1906 100 60 «S.U906 V-0J- iSä*S*«w* eher, Pyjach, en "Kleidchen, zu 12 Jahren) M-1 29. cht 8080 2?_ 17010 ' M 303 76 of uni * %gs»& !7Ück- -— >it«» 8 er-Saison \ ,en D«««®w in b‘" l 0 Cie- L ,7. o ,Ill6,irflra6llvllUy^UUlUKHVlUHn« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" rntgegE. Weitere Reichstagsarrfgabeu. Je näher der Augenblick heranrückt, in welchem sich die Psorten des RrtchStagSgebäudeS öffnen, desto mehr beschäftigt fich die öffentliche Meinung mit den Aufgaben, welche der Reichsboten harren. Wir haben schon darauf htngewiesen, daß einer off ciöfen Kundgebung zu Folge nur die allernoth- wendigsten Vorlagen dem Parlamente zugehen sollen und dabei auch mehrere dieser Gesetzentwürfe namhaft gemacht. Abfichtltch haben wir dabei der Martnepläne keine Erwähnung gethan, weil wir dieselben zum Gegenstand der besondere« Besprechung machen wollten. Schon seit Jahren gehen Mel« düngen um, daß die Regierung fich mit einem großen Flotten- Reorgantsalionsprojeete trage, dessen Durchführung mehrere hundert Millionen beanspruchen werde. DaS Wort von den „uferlosen Flottenpläneu" stammt aus dieser Zelt und soll bedeuten, daß die Regierung vorhabe, eine unsere Mittel überschreitende und in vieler Hinficht über das Bedürsniß hiuauSgehende Kriegsmarine zu schaffen, um Deutschland in dieser Beziehung mit in die erste Reihe der maritim starken Nationen zu stellen. Daß diese Pläne an einer sehr hohen Stelle warme Fürsprache finden, ist bekannt, eben so auch, daß Herr v. M.quel viel Geld für solche Zwecke zur Der- fügung stellen würde, denn er hat ein warmes Herz und eine offene Hand für die Marine, für die Armee, überhaupt für Alles da-, was die große Mehrheit deS Volke- nicht mit so reichen Mitteln auSgestattet sehen möchte. Die Pläne des Admiral- Hollmann find au dem Widerstande deS Reichstages gescheitert, aber Herr Hollmann hat einen Nachfolger erhalten, dem man große Dinge zutraut, dessen Leistungen derartig gewürdigt werden, daß man ihn den „Roon der Marine" nennt, freilich ohne daß man bisher Thateu von ihm gesehen hat. Den Ruhm, ein tüchtiger Marineoffizier zu sein und ein großes ReorganisationStalenr zu haben, wird ihm Niemand streitig machen, aber diese- Verdienst theilt er vielleicht mit einer größeren Anzahl seiner (Sollegen, die dasselbe leisten würden, wenn man sie an feinen Platz stellte. Wir müffen jedoch jetzt mit Herrn Tirpitz und seinen Plänen rechnen, die angeblich für die nächsten fieben Jahre 420 Mill. Mark in Anspruch nehmen — und zwar nur für außerordentliche Schiffsbauten. Man könnte fich vielleicht für diesen Plan befreunden, wenn man die Ueberzeugung Härte, daß damit de« außerordentlichen Forderungen ein für alle Mal eine Ende gemacht sein würde, aber diese- Vertrauen kann Niemand hegen. L’appetit vient en mangeant, nach diesem Worte ist bet den Forderungen für Militärzecke ver« fahre« worden, und danach wird auch bet den Flottenplänen gehandelt werden. Allzuviel Vertrauen tu die Regierung zu setzen, wird kaum von Jemanden verlangt werden können, denn die Regierung ist wandelbar- Niemand weiß, wer morgen oder übermorgen die Verantwortung zu tragen berufen wird. Und nun zur Deckung der Kosten für weitgehende Flottenpläue! Daß unter allen Umständen eine drückende Steuervermehruug eintreteu muß, ist zweifellos. Es hieß zuerst, die Regierung habe es auf eine erhebliche Erhöhung der Brausteuer abgesehen, doch wird dieser Nachricht jetzt von osficiöser Seite widersprochen. Die Regierung hat mit dieser Steuer übrigens schon so schlechte Erfahrungen gemacht, daß man begreifen kann, wenn sie fich scheut, mit einem solchen Projecte nochmals vor den Reichstag zu treten, der eine derartige Forderung bereit- verschiedene Male abge- wtesen und unter Anderem die Wehrvorlage im Jahre 1893 nur unter der Bedingung angenommen hat, daß von einer Erhöhung der Brausteuer abgesehen werde. Denn eß wurde nachgewiesen, daß die damals geplante Verdoppelung derselbe« eine große Anzahl Betriebe zu Grunde richten, und die übrigen schwer schädigen würde. Aber wenn nun auch die Regierung nicht mit dem Plane der Erhöhung der Brausteuer umgeht, so kann doch andrerseits nicht geleugnet werden, daß auf irgend eine Weise die Kosten für weitgehende Flottenpläne aufgebracht werden müffen- die Steuerschraube muß in der einen oder anderen Weise angezogen werden. Mit dieser Gewißheit haben die Reichsboten zu rechnen und sich aus eine eventuelle Heimschickung vorzubereiten, wenn sie den Forderungen der Regierung nicht nachkommen sollten. Denn es scheint als ficher angesehen zu werden, daß der Reichstag aufgelöst werden wird, wenn er die Etat-forderungen für die Marine sowie die Steuerprojecte der Regierung ablehut. Uns scheint eS überhaupt nicht richtig zu sei«, den jetzigen Reichstag in seiner letzten Tagung mit Vorlagen zu befaffen, die vielleicht bindend aus eine ganze Reihe von Jahren sind. Wird aber ein neuer Reichstag berufen, so darf man über- zeugt sein, daß die Marinevorlage und die Steuerprojecte der Regierung die Wahlparole sein werden, wogegen die Reform des MilttärstrafproceffeS mehr tu de« Hintergrund treten würde. (xx) Deutsches Reich. Darmstadt, 29. September. Ihre Königliche« Hoheiten der Großherzog und die Großherzogin waren am Montag mit Ihrer Kaiserlickeu und Königlichen Hoheit der Kronprinzesfin - Wittwe Stephanie vo« .Oesterreich- Ungarn, Höchstweiche mittlerweile mit dem bekannten Ge« folge die Rückreise nach Wien angetreten hat, und Ihrer Hoheit der Prinzessin Aribert von Anhalt zum Lnncheon bet dem Königlich Großbritannischen Geschäftsträger Mr. Buchanan und Gemahlin. — Seine Königliche Hoheit der Großherzog nahmen Anlaß, bet der am 27. d. M. stattgehabteu Feier des 2 5jährigen Bestehens de» Alice-Frauen-BereinS für Watfenpflege an dte Hohe Präfidenttn des Vereins, Ihre Großherzogi. Hoheit Prinzessin Ludwig von Battenberg, folgendeS Schretben zu richten: Durchlauchtigste Prinzesfin 1 Freundlich vielgeliebte Frau Schwester! Der Alice-Frauen Verein für Watsenpflege begeht in diesen Tagen die Feier seine- 25jährigen Bestehen-. ES gereicht Mir zur wahren Freude, bei diesem Anlaß Eurer Großherzoglichen Hoheit als der Hohen Präfidentin des Verein- zu sagen, daß diese Schöpfung Unserer Hochseligen Frau Mutter im Geist der Stifterin weitergeführt, während deS Vierteljahrhunderts ihres Bestehen- eine Quelle reichen Segens gewesen ist. Au- warmem Herzen spreche Ich darum Meine dankbare Anerkennung aus sowohl für die Thätigkcit Eurer Großherzoglichen Hoheit als Präfidenttn des Vereins und für die verständnißvolle, nie ermüdende Mitwirkung der Mitglieder de- Borstande-, wie auch für die hingebende Arbeit aller dem Verein angehörenden Damen, welche in der Ueberwachuug der Erziehung und Entwickelung so vieler armer Waisen weder Mühe «och Opfer scheuen, um ihre« Pflkgebesohlenen da- Fehlen der elterlichen Fürsorge zu ersetzen. Möge Gottes Schutz auch ferner über dem Alice- Frauen'Beretn für Waisenpflege walten. Indem Ich bitte, die» zur Kenntniß der Mitglieder de- Verein- zu bringen, verbleibe Ich mit der Berficherung Meiner aufrichtigen brüderlichen Zuneigung stets Eurer Grohherzoglichen Hoheit und Liebden treuer Bruder Ernst Ludwig. Wolff- telegraphische- Korrespondenz-Bureau. Berit«, 29. September. Die „Berk. Corr." meldet: In einem Erlaß de- Ministers Thielen vom 26. September wird den Etsenbahndtrectionen und den Vorständen der Eisen« bahnbetrieb-inspectionen, sowie den Maschineninspectiooen strengste Beachtung der Vorschriften über die tägliche Dienstdauer des Betrieb-Personals wiederholt eingeschärft. Gleichzeitig wird eine Bestimmung getroffen über die Beseitigung von Abweichungen von diesen Vorschriften, ferner über die Bereithaltung und den Befähigungsnachweis von Aushilfskräften und über die Grenze der zeitweiligen Heranziehung des Personals aus anderen Dienststellen. Berlin, 29. September. Anläßlich der 50jährigen Jubelversammlung de- Evangelischen Vereins der Gustav- Ad ols-Stiftung läuteten heute Morgen die Glocken aller Kirchen Berlin-. Von einigen derselben wurden Choräle geblasen. Die Festtheilnehmer begaben fich im Zuge um 8/<9 Uhr vom Rathhaus nach der Marien« und Nikolaikirche, wo Festgottesdienst stattfano. Drelde«, 29. September. In Gegenwart de- Königs, de- Prinzen Georg, des Cultu-minister- v. Sehdewitz und zahlreicher Würdenträger wurde heute Vormittag 9 Uhr im Verein-Hause die zahlreich besuchte 44. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner feierlich eröffnet. Cuxhaven, 29. September. Die Leiche de» Herzog- Friedrich Wilhelm von Mecklenburg ist an Bord eines DivifionSbooteS hierher gebracht worden. Sämmtliche Leichen der mit dem Torpedoboot 8 26 Untergegangenen bis auf eine find geborgen und um 4 Uhr 55 Min. Nachmittags gelandet. Sie wurden in feierlichem Zuge nach der Kaserne übergeführt, woselbst eine Trauerfeier stattfand. Bern, 29. September. Dar eidgenösfische Finanz- departement kündigt zum 31. December die eidgenössische Staats - Anleihe von 1887 im Restbeträge von Frcs. 24,248,000. Den Titelinhabern werden neue 3proc. Obligationen al pari angeboten, die, bi» 1905 unkündbar, von 1906 bi» 1940 rückzahlbar fein sollen. Anmeldungen zur Converfiou werden vom 11. bis 25. October angenommen. Eine Baarsubscriprion findet nicht statt. Kanea, 29. September Die muselmanische« Notabel« auf Kreta richteten circa an die Minister de» Aeußeren der Mächte, sowie an den der Türkei folgende- Telegramm: Unsere Lage wird unhaltbar, der Winter naht. Wir find 40,000 Familien ohne Unterkunft und fast nackt. Un» fehlt alle». Wir leben allein von Mehl, 100 Gramm auf die Person, da» uns die Wohlthätigk it der Muhamedaner käuflich zugehen läßt. Unsere griechischen Landsleute fahre« fort, die Olivenbäume niederzubrennen. Die Insel wird bald baumlo» sein. Auch nehmen unsere Landsleute, trotz de- Cordon», der uns erdrückt, die wenigen uns gebliebene« Herden weg. Die Saatzeit beginnt im October. Wie solle» wir unser Leben bis zur nächsten Saat stiften, wenn wir nicht nach unseren Heimftätteu zurückkehren? Die öffentliche Wohlthätigkeit hat bereit» mehr als eine Million beigesteuert. ES ist keine Gewähr dafür, daß wir noch einen Monat au»- halten. Wir find auch Geschöpfe Gotte». Im Namen der Menschlichkeit bitten wir, unseren letzten Nothschrei zu höre« und der verzweifelten Lage ei« Ende zu machen. Depeschen de- Bure« .Herold.' Darmstadt, 29. September. Die Ankunft deS russi- fchen Kaiserpaare- nebst den beiden Töchtern Olga und Tatiana Hierselbst erfolgt der „Darmft. Ztg." zufolge SamStag den 2. October, Nachmittags 4 Uhr. Berlin, 29. September. Auch die „Nat.-Ztg." berichtet, daß die Martne-Berwaltung einen Gesetzentwurf auS- gearbeitet hat, durch welchen die Bewilligungen zu Schiffsbauten und deren Verwendung für die Zett bi» 1905 fest- gelegt werden soll. Wie weit dadurch die Mitwirkung de- ReichStage- bei der alljährlichen Aufstellung des Schiffsbau- ctat» ausgeschlossen oder gewährt wird, ist dem Blatte nicht bekannt. ES bleibt abzuwarten, welche Form die Vorlage im BundeSrath erhält. Berlin, 29. September. Die Kaiserin traf heute Morgen aus Potsdam hier ein, um dem Gottesdienste, der heute aus Anlaß der Versammlung des Gustav'Adolf Vereins stattfand, beizuwohnen. Als Vertreter des Kaiser- nahm Prinz Albrecht am Festgottesdieost Theil. Berlin, 29. September. Gestern Abend sande« wiederum mehrere Versammlungen von Metallarbeitern statt, in welchen der FormerauSstand besprochen wurde. Man wählte schließlich eine Commisfion, welche mit der Wahrung der Interessen der Arbeiter beim Gewerbegericht betraut wurde. Die Arbeiter hoffe«, daß eine Einigung erzielt werden wird, da auch die Arbeitgeber eine solche herbeizuführen wünschen. Berlin, 29. September. Wie die „Volk-ztg." hört, ist ein Majestät-beleidigung-proceß gegen die Frankfurter Zeitung anhängig gemacht worden wegen eine- Artikels über die Schwankungen, denen dte Politik der Regierung ausgesetzt fei. I« dem Artikel glaubte die Anklagebehörde eine Beleidigung de- deutschen Kaiser» erblicken zu sollen. Berlin, 29. September. Die Verhandlung de» Landeshauptmann» von Schlesien mit dem Staat-Minister v. Miquel hatte folgende» Ergebviß: Sobald die amtliche Ermittelung des Hochwasserschaden» abgeschlossen ist, soll ein Gesetzentwurf ausgearbeitet werden, der einen weiteren namhaften Betrag zur Unterstützung von einzelnen Beschädigten vorfieht. Dieser Gesetzentwurf würde dem Landtage der Monarchie alsbald nach seinem Zusammentritt zugehen. Die Frage einer planmäßigen Regelung der schlesischen Gebirg-flüffe auf Staatskosten oder wenigstens der Gewährung erheblicher weiterer Hilfe au» Staatsmitteln müsse getrennt behandelt werden, weil die Borberathung und ihre Lösung ungleich schwieriger und zeitraubender sei. Berlin, 29. September. Der hundertjährige Gedenktag der Thronbesteigung König Friedrich Wilhelm» UI. (10. November) soll im Königreich Preußen durch einen FestgotteSdienft gefeiert werden. Die königlichen und öffentlichen Gebäude werden an diesem Tage Flaggen- schmuck anlegen. Berlin, 29. September. Officiö» wird die Nachricht, daß die Regierung eine Verdreifachung der Brau» steuer plane, als vollständig unbegründet bezeichnet. Köln, 29. September. Die „Köln. Volk-ztg." nimmt gleichfalls heute Stellung zu dem Ttrpttz'fchen Klotten- plan und sagt, das Entscheidende fei, daß nach dem in Rede stehenden Plane die hohen Forderungen gleich für sieben Jahre erhoben werden. Von einem solchen Septennat könne keine Rede fein. Die Forderung eines solchen wäre ein Angriff Obcr-mttsricht-r Mick-I 6in «• »I« e.ttnfhi, ihr MO m eibtobtijutninn ?' _ ' btg J °°u dagegen nur ti, ,5.aIn|6 der Knollen fät 1/inen, Acker bte W die Fäulniß auf bei bc ^der" und aobere stj dn Kartoffelernte büch lict einen rückwirkeot!- e bald zeigen werden. War für ein ftch der Sperber ist, K aus Ruppertenrad »aro anrerarbeiten beschSstz ein und die rrstaunln erber zu Boden stkrzn Vogelwörder betäubt .-r i noch zuckenden Sperinz Sperber mit, der ftyidt i büßen mußte. )o heutiger Sitzung hr rfammlung beW eilte blt Mainzer Such- i Verlegung der Druck- cheu LudwigSdahn nach bahomiuister gerichtet listerinm vorkellig zu en Sitz in Mainz dein bn ^ninGbn Mainzer iw. - In Sachen der zu Mainz hat die bingungeu, weiche der rleibung knüpft, in einer astel beantwotter. Vie ich über die «eisten Se- ieien und nur eine Fon I hat eine entschiedene rlaogte Nichteinführuog , veil hierdurch eine der beiden Temeinden üudliche vtthandiüvgen verffandigung dir vor- Legt zn W°' rat^ beim Abschied gefragt hat, ob es ihm gefallen habe im Quartier, da soll die Antwort gewesen fein: „Gewiß, nur war eS sehr beschämend, daß die Mannschaften besser bet» pflegt wurden, als ich." Und mit schlauem Blick replicirte der gastfreie Wirth: „Ihren Befehlen und Wünschen, Herr Unteroffizier, durfte ich nicht entgegen sein. Vielleicht bestellen Sie es das nächste Mal anderst * Üine Hochzeitsgesellschaft ertrunken. Einen furchtbar tragischen Verlauf nahm die VergnüzungSparthle einer Hochzeitsgesellschaft tn der Stadt Antonopel in Rußland. Da hatten die Hochzeitsgäste eine Vergnügungsfahrt auf dem dortigen See unternommen. In der Mitte des SeeS erhielt das Boot, auf dem fich die Gesellschaft befand, ein Leck und versank, wobei 17 Personen, darunter daS junge Ehepaar, ertranken. Sieden Personen gelang es, fich anS Ufer zu retten. Univevsitäts - 2lad?Hd?tetl — An der Wiener Universität wurde Dr. Haberda zum außerordentlichen Professor der gerichtlichen Medictn ernannt, tn Innsbruck der Jesuit Dr. Michael Hofmann zum a.o. Theologie Professor. Literatur unfc Arrnst. Ein «euer Katalog antiquarisch zu beziehender Werke ist soeben von der Ricker'schrn Buchbandluog hier, Sudanlage 5, herausgegeben worden. Der Katalog liäat die Nr. 25, womit dargelegt werden soll, in welchem Umfange sich genannte Buchhandlung mit dem Antiquariat selbst befaßt und welchen Erfolg sie durch sorgfältige Ordnung und systematisch Rcgtstrirung der zum Angebot kommenden Werke erzielt. Der Katalog 25 verzeichnet 1502 Werke aus dem großen und bedeutungsvollen Gebiete der medtcinischen Wissenschaft und ist in die einzelnen Abtheilungen derselben gegliedert wie folgt: Zeitschriften. Allgemeines. Geschichte der Medictn. Alte Aerzte. - Anatomie, Physiologie, Entwickelungsgeschichte. Physiologische Chemie. Mikroskopie. — Allgemeine und specielle Pathologie und Therapie. Pathologische Anatomie. Diagnostik. — Chirurgie. Orthopaedie. Massage. — Gyuaekologie. Geburtshilfe. Kinderkrankheiten. — Psychiatrie. Nervenkrankheiten. Psychologie. Magnetismus. — Augen-, Ohren- und Zahnheilkunde. — Pharmacie. Pharmakologie. Toxikologie. Chemie. Gerichtliche Medictn. Staatsarznei' künde. Hygiene. — Vetertnärwisienschaft. — Balneologte. — Anhang naturwissenschaftlicher Werke. Gottesdienst in der Synagoge Samstag den 2. October 1897. Vorabend 6 Uhr, Morgens 8W Uhr, Nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 6" Uhr. Oe^ehr, £an^ ftwbtttg, 29. September. Fruchtmarkt. Rother Weiten JL 17,10, weißer Weizen 00.00, Korn JL 11.48, Gerste X 10.00, Haier X 6.57. Fachschule. Wir machen hierdurch darauf aufmerksam, daß Anmeldungen zum Besuche des diesjährigen Winter-Cursus unserer Fachschule, sowie des Damen- und Vortrags-Cursus vom 25« bis 30. September bei dem Vorsitzenden Herrn C. Orbig — Bahnhofstr. 30 — sowie am 1. Oe tobet — letzter Anmeldetermiu — Abends von 8 bis 10 Uhr, im Lehrsaal I ner Schule erfolgen können. Die Eröffnung a) des Cursus der Fachschule ist auf Montag, den 4 October, Abends 8 Uhr, b) des Vortrags-Cursus auf Donnerstag den 7. Oktober, Abends 9 Uhr, c) des Damen- Cmsus auf Mittwoch den 6. October, Nachmittags Vr-2 Uhr. festgesetzt und haben sich die Angemeldeten an diesen Tagen pünktlich in der Schule einzufinden, um Stundenplan und andere Mittheilungen entgegen zu nehmen. Anmeldungen nach Beginn des Unterrichts können nur tn Ausnahmefällen Berücksichtigung finden. Das Schulgeld beträgt: 1 Für einfache Buchführung, Correspondenz, Rechnen und Wechsellehre zusammen............10 Mk. 2. Für doppelte Buchführung...........10 „ 3. Für Französisch und Englisch je.........10 „ NB. Wer jedoch Wechseliehre, Correspondenz oder Rechnen in Cl. I. besucht, hat für dopp. Buchführung nur 5 Mk. zu zahlen. 4. Für Vortrags-Cursus je ...........10 „ 5. Für Damencursus: a) Für Besuch von 3—4 Fächer . . 15 „ b) „ . „ 1-2 „ . . 10 „ Schüler, deren Prinzipäle oder Väter nicht Mitglieder des Kaufmännischen Vereins sind, zahlen von poa. 1—3 das doppelte Schulgeld Durch Beschluß der Schulcommission können auf Nachsuchen ganze oder halbe Freistellen bewilligt werden. Weitere Mittheilungen, sowie Stundenpläne sind vom 25. September an im Lchrlingsheim angeschlagen und können daselbst von Interessenten eingeseben werden. Wir ersuchen nun die Herrn Prinzipäle und Geschäftsführer unsere Schule nach Kräften zu unterstützen, bezw. ihre Lehrlinge und Handlungsgehilfen darauf aufmerksam zu machen und sie zu regelmäßigem Besuche der belegten Unterrichtsstunden anzuhalten. Der Besuch der Fachschule befreit vom Besuche der obligatorischen Fortbildungsschule. 8890 Die Sdjukommiffion des Kaufmännischen Kerems. Brauer- Schule zu Worms a. Rh. Cursusbeglnn am I. Mai und I November jeden Jahres. Nähere Auskunft unentgeltlich. Die Direction: fjehmann-HelbiPg. 8562 Versteigerungen. Samstag, dm 2 Dttbr.1897, versteigere ich öffentlich gegen Baarzahlung: a. Nachmittags 2 Uhr im „Adler" zu Gießen: 1 Pferd, 1 Wagen, 3 Schweine, vier Hobelbänke, 1 Verttcow, eine Garnitur Polstermöbel, 1 Waschtisch mit Reservoir, dio. sonst. Möbel, 1 Zweirad, eine große Partie «igarren, 1 Faß Cognac, 1 Winterhaoelock, eine Anzahl Oelbilder rc. b. Nachmittags 4 Uhr an Ort und Stelle (Zusammenkunft auf dem Trieb): etwa 3 Morgen Kartoffeln. Versteigerung voraussichtlich bestimmt- 9101 Otaflrt, Gerichtsvollzieher. För EinjShrig-Frkimlliye. Ein schön möblirteS Zimmer zu verm 9068 Grünvergerstr. 47. 8974] Möblirte Zimmer zu ver- miethen.________________Bergstr. 17. 9098] Zwei gut möblirte Zimmer für 1 bis 2 Herren zu vermiethen- __________________«Stkrestr. 82, in. 9095] Möbltrtes Zimmer zu vermiet hem___Slflerw tg 81. 9070] MöblirteS Zimmer zu ver- miethen._________Gettersweg 24, III. 9078] Stube mit Cabinet sofort an ruhige Leute »u verm. Rittergafse 11. 9080] Etniach möbl. Zimmer zu ver miethen. Lüdaalage 7. Nebenh, part. Mdt. MiüchthMS. Freibank. 8983 He«te n»d morgen: ivetzsensteiseh nicht ladenrein, per Pfd. 54 Pfg. tzchwemeffeffch nicht ladenrein, per Pfd. SV Pfg. Schellfische treffen heute ein bei 616 A. & G. Wallenfels. Marktplatz 21. — Fernsprech-Nr. 46. Fedkulffrische Fthellfisthk (in Eispackung) eingetroffen bei 4551 1, M. Schulhof, Marktstraße 4. Telephon 119. Mieth-Gesuche. 9100] Nähe Ludwigspl e. möbl. Mans, o. e. H. flef Off mit Dreis an H. Linger- mann, Frankfurt a. Mk., Lenaustr. 25, H. 9064] In Der Nähe deS Gymnasiums (Südanlage) wird für einen jungen Herrn ein möblirteS Zimmer für 1. October gesucht Offerten umgebend an bte Ex« pedition d. Bl unter GF, J. erbeten. 9085) Einfach möbl. Stübchen sofort gesucht________Näheres SUukadt 15. 9081] Unmöblires Zimmer zu mieiben gesucht. Offerten mit Preis an die Ex- pedition d Bl. unter 0. Z, erbeten. §VermischteAnzeige^ Wer Interesse für die Börse hat, verabsäume nicht, den „Börsen-Boten“ zu lesen. 8769 Probenummern gratis u franco. Verlag und Expedition: Berlin SW., Charlottenstr 95. Kellnerlehrling gesucht. | Solmser Hof, Braunfels a. Lahn. Tüchtige Arbeiterinnen, sowie Lehrmädchen auf sofort gesucht. 9067 Anna Kramer, Robe» nnb Coafection, Nordanlage 2 9, parterre. 9)17) Ein Lehrmädchen gegen Vergütung in ein Manufacturwaarenschäft gesucht. — Offerten beliebe man unter Chiffre L. 8. in der Expedition dieses Blattes abzugeben______________________ 8842] Ich habe sehr gute Stellen für Küchen- und Hausmädchen auf 1. Octbr. noch zu besetzen. Frau Müller, Teufelslustgärtchen 26. Mädchen, welches gut bürgerlich kocht, tüchtig in Hausarbeit mit guten Zeugnissen, bei gutem Lohn in kleine Haushaltung gesucht Anfang October. Adolf Ullman«, Frankfurt a. « , Niddastraße 46.____________________90]7 9090] Mädchen können gute Stellen erhalten durch »rau Eeybicke, Bahnhofstr. 43. Mohnungsveräudkrung. Wohne von heule ab 9086 Marktplatz 17. B. Arnerrd, Zchuhmcher. 229 Zu verkaufen. Grundstücke-Berkauf. Folgende jetzt letbfällig werdenden Grundstücke bin ich Willens unter günstigen Bedingungen zu verkaufen eventuell zu verpachten. 1891 qm Acker an der Weilburgergrenze, 1354 „ „ am Krofdorferweg bei der 1 8989] Für eine neu einzurichtende Cigarrenfabrik in der Nähe von i Gießen wird ein tüchtiger, energischer Meister im Alter von 30 bis 40 Jahren gegen guten Gehalt gesucht. Der Eintritt desselben hätte alsbald, längstens aber in 4 bis 6 Wochen, zu erfolgen. Offerten unter Einsendung von Zeugnissen und möglichst Photographie unter L. D. an die Expedition dieses Blattes erbeten. Tüchtige Schmiede, welche auch unterm Dampfhammer arbeiten können, sowie mehrere tüchtige Schlosser für Maschinen- und Waggonbau suchen 9059 Gebr. Ermert, Brücke, 4733 „ „ am Wißmarerweg, 7787 „ „ daselbst, 5957 „ „ am Krofdorferweg, 2221 „ „ daselbst, obige Aecker eignen sich vorzüglich zur Backsteinfabrikation, 8747 1087 qm Acker am Wißmarerweg u. der Lahn, hiervornen in den Gärten, sehr geeignet zur Anlage eines Gartens, 3883 qm Acker auf dem BarreSgraben in der Nähe der Schönen Aussicht, 1592 qm Wiese zwischen dem Heegstrauch und dem Bruch hinten beim Wald, 3044 qm Wiese bei der Taubentränke und Waldbrunnen. Earl Schwa« sen., Seltersweg 64. 30 bis 40 Malter prima Speisekartoffeln hat abzugeben __Wilh. Pfaff, Kinzenbach. Schöne Mrnquitten täglich frisch zu haben. 9071 Zu erfragen in der Exvedition d. Bl __________Betzdorf.__________ Tüchtige Maurer, auf Accord und Tagearbeit, bei hohem Lohn für Winterarbeit gesucht Th. Mörschel, Baugeschäst, 9076_____Bad - Nauheim. Ein tllcht. Pferdeknecht gesucht, Berheirathete bevorzugt. 8975 _________Earl Haas jr., Kalkwerk. Tüchtige Arbeiter finden dauernde Beschäftigung in den Steinbrüchen bei Großen Linden- 8976______________Carl Haas i-. 8953] Ein sauberer, solider Haus- bursche gesucht.__Kreuzplatz 11. Geschäftsbursche sofort zur Aushülfe gesucht. 9003 TelterSweg 89. 8970) Ein tüchtiges Dieustmüdchen zum sofortigen Eintritt gesucht. _________________Marktstraße 8. 9045] Laufmüdche« gesucht. Zu erfragen Araukfurterftr. 21, pari. Ein Hausmädchen oder Frau auf sofort gesucht. 9074 ______________BiSmarckftr. 7, H 9079] Ein Mädchen tagsüber f. leichte Bffchäft. ges. Näh. EelterSweg 21, III. 9089] Laufmädchen gesucht. ________________«iSmarekstr. 10, 9091) Lanfmädchen gesucht Ludwigstr. 88, II. Gepflückte Aepset, | für den Haushalt sehr zu empfehlen, zu verkaufen. Wo? sagt die Exp. d. Bl. 9092) Biruen uud Quitten zu verkaufen-______Düdanlage 20, pari- 8988] Ein noch fast neuer Herd, mit geschliffener Platte, Thüren und Messingbeschlag, sowie ein gut erhaltener Mnderwage« billig abzugeben- Näheres Dammstratze 23.____ Große Dersandtkisten billig zu verkaufen. Näheres 9099 Bahuhofvr. 2 (Laden). | Kaufgesuche. | ArbettStffche, Pressen, Nahmen und sonstiges Inventar für Cigarrenfabrik zu kaufen gesucht. 9088 Just, ^ormbals, lZr.-Linden. 6000 Mk. Capitalien geaen gute Sickerung zu leihen gesucht- Offerten unter X. 25 an die Expedition dieses Blattes.8910 Stehen-Angebote. EmMrWgerCmlnig (guter Verkäufer) für Laden und Lager, zu baldigem Eintritt g'sucht- Carl Berndt, Erfurt, Colonialwaaren und Mineralwasser - _____________Handlung__________9 >34 Cigarrenkisten - Nagler und Bekleberinnen finden dauernde Arbeit. 9052 Schillerstrahe 16. 9083] Maurer, Handlanger und Erdarbeiter finden dauernde und lohnende Beschäftigung an den Neubauten der Bieberthalbahn. Heinrich Rinn V. Für Einjahrig-Freiwillige. Der Unterzeichnete hält sich in Anfertigung von Uniformen aller Art unter Garantie für guten Sitz und elegante Arbeit bestens empfohlen. Lager in sämmtlichen Militär-Efieeten bester Qualität. 9096 Hochachtungsvoll W. Hess, Brandgasse 6. UniHerlrom Nur echt mit In den Apotheken HarkB„PfeilriD£ Marke Pf ellrlng und Drogerien. In Dosenä io,20u.6o Pf., in Tubena 40u.8o Pf. als Schönheilsmittil k und zur Bk Hautpflege. üanfcourerts n mit Firmendruck liefert schnell zu billigen Preisen die BrühPsche Univ.-Druckerei (Pietsch tl -eifischtv ßfihlen wir ! Dn Srmiode lit jrben M Ao,,en, ®trfl bringen. BiM01 A ri'AI1 Manufactur, Modewaaren, Weiftwaaren e n. Wäsche, Damen- n. Mädchen-Mäntel. Zurückgesetzte Waareu gebe unter Einkaufspreis ab. "BWK 'in Thätigki Hierzu nih der Hess 1. Die ^'andwirthe i unb Io rasch fallt, alt gtedalaaitn laßt realer B< za sitz». Die Pr Wilthen ein licht Prei-b litbervorthi 2. Die P> tob l»ar zuvS Aännerturnverein. M j v Sonntag den 3. Qctober: ^M^ITurngang mit Familie Abmarsch präci- 2^3 Uhr, von der kathol. Kirche. PreHHr Bentcn-Jlcrfirt)fruugs^n|lalt. Musik-Schule für Theorie der Musik, Elementar- und höheres Klavierspiel von Minna Körner Giessen. Anfang des Wintersemesters 1897/98: Montag den 4. October. Breitag d. 1. Oct, Nachm. 2 Uhr: Abgabe des Stundenplanes. Samstag d. 2. Oct., Nachm. 2 Uhr: Festsetzung der Stunden für die Schulpflichtigen. * Nachm. 3 Uhr: Festsetzung der Stunden für die Erwachsenen. Samstag d. L Cctober, Abend» 8 Uhrr. 18. Stistunggsest im Oieftener Feftsaal (Cass Leib)'. Concert, Theater u. Ball. Vereinsabzeichen sind anzulegen. Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde. Hauptversammlung am Freitag den 1. Oktober, Abends 8y2 Uhr, im kleinen Saale des Gafthoss zum Einhorn. Tagesordnung: Uebersicht über das Jahr 1896/97. Rechnung». ablage. Vorträge für das Jahr 1897/98. Vorstandswahl. 8880 Der Borftand. »8’8xltqt “Einblatt, h Ä, wrlch,, •« Völk» e fnea Herrn 5 ■QBtn imlebtk _ Der Fr ^iAist Snb itta« ‘‘‘ 8-iHth, ST' ** • *«« 8g, onb g, 8h«?" Dl SS;; *• b« 6lti ts? uob fq Tft -4 Initial)^ Montag fr**"1 ■ bfffl w*8 7\r, 8988) Junger Mann, im Besitze der Berechtigung »um einjähr. Dienst, tn der einfachen Buchführung und im Wechfel- recht bewandert, sucht in einem besseren Geschäft oder Comptoir Stelle als Lehr« Offerten E. M. an die Expedition dieses Blattes erbeten. käuflich abzutreten danke meiner werthen Kundschaft für das mir in so reichem Maasse geschenkte Vertrauen, und bitte, dasselbe auch auf meinen Nachfolger übertragen zu wollen. Hochachtungsvoll Friedrich Leo. Traubenmost im Ausschank Weinstube Schott. Danksagung. Für die zahlreichen Beweise der Theilnahme bei dem Hin scheiden unserer unvergeßlichen Frau Lina Noll, geb. Bürger, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Tank. Die trauernden Hinterbliebenen. AQo.k-r»Auf vorstehendes höfl. bezugnehmend, beehre ich mich hierdurch die Uebernahme obigen ueschaltes ergebener anzuzeigen; ich werde dasselbe nunmehr unter der Firma Friedrich Leo UTachf., C. Herber, weiterführen. * ' w„Hml?urc1' Zusicherung prompter, reeller Bedienung hoffe ich, das meinem Vorgänger geschenkte ohlwollen auch mir zu erhalten, unterstützt durch die weitere Mithilfe des Herrn Leo& , “8 8cl?on selther in grosserem Umfange betriebene Wein- und Cigarren-Geechäft beab- snrpehpn t°-Ch bede"te,nd zu vergrössern, so dass ich in der Lage bin, allen Anforderungen entsprechen zu können. Indem ich um geneigten Zuspruch bitte, zeichne Hochachtungsvoll _____Friedrich Leo Nacht., C. Herber. ♦ Geschästs-Ucbenuhmc. : X L . Hiermit beehren wir UN», einem geehrten Publikum von Gießen und Umgegend amuzeiaen, ♦ daß wir mit dem heutigen Tage die am hiesigen Platze unter der Firma ♦ Carl Hensel ♦ ♦ bestehende Eisenwaaren Handlung übernommen haben und unter der gleichen Firma fort- führen werden. u 1 ♦ an ur ro'rb eifrigstes Bestreben sein, durch reelle und aufmerksame Bedienung das Wohlwollen de» qe.hrlen Publikums zu erwerben und dem Geschäfte den ehrenvollen Ruf zu ♦ erhalten, den cs seit seinem Bestehen unausgesetzt genoffen. 9062 Hochachtungsvoll ♦ Franz Joseph Serwas > T Friedrich Jung*. ♦ Verloren ging gestern Mittag eine schwarz-lederne Brieftasche mit AuSmusterungSschein auf den Namen Alex Keim lautend. Bitte gegen Belohnung bei der Expedition dieses Blatte« abzugeben. 9075 Giessener Stadttheater chreitag, bett 1. Oetdr. 1897 t Mit neuen Pecorationen. DießrtlilhkvNtmaudtkll Lustspiel in 3 Act v. Roderich Benedix. Geschäftsübergabe. Mit Gegenwärtigem zeige ich ergebenst an, dass ich mich aus Gesundheitsrücksichten veranlasst san, mit dem Heutigen mein g021 Colonialwaaren-, Wein- und Cigarren-fieschäft an Herrn Carl Herber Leicht .löslich •rem- ^Awnhischmeckend gesund JB v/k^er-Slctk Stuttgart, 'x» Kgl. Hoflieferanten. • Ausverkauf! M _ Neuheiten räumte, und kiele ich dadurch dra geehrtes vllMkll eine güllklgk Gklkgkllhkll, lhrkll öedarf aussergewöhnlich billig m dkckkll, da mein jagkr faß nur ass Neuheiten bkßrht. 9O51 Der Gesammt Auflage unserer heutigen Nummer liegt eine Extrabeilage der Herren Conrad Sf Camberg, CottbnS, bei. 9082* g^ründet, unter besonderer Staatsaufsicht stehend. — fomm!n?W iro« - Mark, »entenverficherv«, zur Erhöhung des Ein, lfür -Rente«: 3,713.000 Mark Kapitaiverftcherung mite; Militärdienst, Studium). OeffenUiche Epartafse. L aue*t«Slfi!ä5.ne un,b nfl&cr’ Auskunft bei Herrn Heinrich IHochrnttper in ___cuuatilant 5. HUbaction: S 6d)tpb-a. — v, ^^hejV