% frässe. E ierbliebenen. ■211 rGRG m- *tuber' Trager, August, Vormittags statt. g Mittag 12®. Turnschlvrstern 30 unser lieber Vater 1283 oaas Hinscheiden unseres I •mtnfptnbe unteren I 7266 I frmth. | ?in™37.8,b(nl W buten Verbliebenen. 7228 ’\3L Ai. Nach«, i statt eige! Wkftrta.R 11897, Lis 8 ft: Wetzlar, tlocal bei Eiger Der^ahrwart.— SED. intig T 9 Uhr, im Sereinslocou en. rupPe q Mäovek. UNg 2V 4>iy (2u XlndW Siegel®^6“ Somttag dru 1 August Kr. 178 Zweites Blatt. IN^ Zlints- und Anzeigeblutt für den Ureis Giefzen Gratisbeilage: Gießener Aamilienölätter. Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hier« 21 m Hiebe»* Lheit. deutung Zerr.: Das dem Stärke Truppenth eil Ortschaft tc- « q S e- Q i. Nr. 7 V< 1. Escadron Drag.-RegtS. u II ff tl II II II n Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 1. September 31. August 1. September 31. August productiv ist die Anlage aber auch besonders vom Stand« punkt der Alters- und Invaliditäts-Versicherungs-Anstalt, denn durch Nichts kann sie den Fall des Eintritts der In« Validität besser fernhalten, als wenn sie den arbeitenden Klaffen die Möglichkeit bietet, gesunde Wohnungen zu beziehen. Schon diese Erwägung müßte die Anstalten bestimmen, billig und ausreichend Kapital zu dem erwähnten Zweck herzugeben. Sehr erfreulich — man möchte sagen bahnbrechend — hat die VersicherungS-Anstalt in Hannover auf diesem Gebiete gewirkt. Nicht alle Anstalten theilen diesen Standpunkt, sie sind zum Thetl recht zurückhaltend, besonders wenn es gilt, Baugenoffeuschaften Capital zur Verfügung zu stellen. Hoffent« lich gelingt es hier Wandel zu schaffen und die Versicherungsbeiträge der Arbeiter werden mehr als bisher zu einem Zweck verwendet, der so recht geeignet ist, den Interessen der Anstalten und der Arbeiter gleichmäßig gerecht zu werden. n n 23 1 3 2 1 1 1 ii H ii 29 114 114 114 114 85 57 57 57 114 114 29 57 29 114 85 114 1 4 4 4 4 3 2 2 2 4 4 1 2 1 4 3 4 Blatt ZutheilungSkarteu, Band ZutheiiungSverzeichniß, Bände topographische Befitzstandsverzeichniffe, Bände Gütergeschosse, Heft Zusammenstellung der Gütergeschoffe, Hest Berechnung der BonitätSrrhöhungen, alten und neuen Stand, daS Protocollbuch, zur Einsicht der Betheiligten offen. 14 4. Escadron Husaren-Regts. Nr. 14 5. Escadron Drag. Regis. Nr. 21 3/< 4. EScadron Husaren-Regts. Nr. 14 1. Escadron Drag.-Regis. Nr. 21 21 5 21 7 7 21 5 5 5 7 5 21 Datum der Einquartierung Die Gießener Z-amitieuvtLIter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Darmstadt, den 26. Juli 1897. Karl Walz, Katechetisches Handbuch zu dem Katechismus für die evangelisch-unierten Gemeinden des Groß« herzogthumS Hessen. Erste Hälfte. Darmstadt 1896. Großh. Ministerium des Innern 31. August 1. September H ■ n 31. August Abteilung für Schulangelcgenheiten SN die Großherzoglicheu Kreisfchulcommissioue«. Im Verlag von Johannes Waitz tn Darmstadt ist daS rubr. Handbuch erschienen, das dem Lehrer, der nach Der Siegener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Kesselbach Lang-Göns Langsdorf Leihgestern Sich Londorf Mainzlar Münster Muschenheim Queckborn Rüddingshausen Stanzenrod Staufenberg Trais-Horloff Treis a. d. Lda. Utphe Wieseck der Lehrer Ihrer Gemeinden Kenntniß. v. Gagern. Doch möchten wir noch auf einen andern Weg der Capital« beschaffung aufmerksam wachen, der zwar schon benutzt wird, aber noch lange nicht genug den Genossenschaften offenfteht. Die Baugenoffenschaft ist keine Wohlsahrtsanstalt, sie ist ein sociales Unternehmen, das nach geschäftlichen Grundsätzen geleitet wird, sie hat daher, wenn ihre Leitung für eine gute Verwaltung Sicherheit bietet, gewiß einigen Anspruch, besonders von solchen Anstalten bei Anlagen von Geldern berücksichtigt zu werden, deren Capitalien aus den Spargroschen der Arbeiter angesammelt find. Das Geld wird nicht zu speculattven oder besonders rifikogroßen Geschäften benutzt, sondern zur Beseitigung eines vorhandenen WohnungSbedürfniffeS der minder begüterten Klaffen, wo, wie erwähnt, das Capital sofort Werthe schafft. Und welche Anstalten könnten geeigneter sein, dort ihre Anlagen zu machen, als die Alters- und JnvaliditätSverfiche- rungs-Anstalten, sowie Fabrik Krankenkaffen? Nur auf einige Momente mag hingewirsen werden. Die Reserven dieser Anstalten bilden sich zum Thetl aus den Versicherungsbei- trägen der arbeitenden Klaffen — kann eS nun für die so angesammelten Capiitalien eine angemessenere Verwendung geben, als sie wieder den Klaffen zuzusühren, aus denen sie stammen? Und nicht almosenartig sollen diese Klaffen das Geld erhalten, sondern productiv soll eS bei ihnen angelegt werden und zwar productiv nach jeder Richtung hin. Productiv ist die Anlage, weil sie dem Arbeiter ermöglicht, sich eine billige und gute Wohnung zu beschaffen, wodurch seine wtrthschaftliche Lage außerordentlich günstig beeinflußt wird, 1. September 31. August 124 124 124 124 93 6fr 62 62 124 124 31 62 31 124 93 124 vierteljähriger Aöounementsprei»r 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen *$ Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Schntüratze Zkr.7. Fernsprecher 51. Die Geldbeschaffung bei Baugenoffenschasien und Bau- und Sparvereinen. Zur Brsriedizung dk« B-dllr,nifle» an Wohnungen «st Kapital nolhwentig, und nicht selten mag man von der Gründung einer Baugenoffenschaft oder eines Bau- und Sparvereins zurückgeschreckt sein, weil man nicht wußte, woher das Geld zum Erwerb von Grund und Boden und ^um Bau nehmen. Tatsächlich ist tn den meisten Fällen die Beschaffung nicht so schwer, wie die Betheiligten eS sich benfC®te Baugenoffenschaft ist eine Gesellschaft von nicht geschlossener Mitgliederzahl. die sich nach dem Genoffenschafts- gesetz vom 1. Mai 1889 in der Regel als eingetragene Ge« nossenschaft mit beschränkter Haftpflicht constttuirt- ein C^pitalist, der jedenfalls es rundweg abschlagen würde, dem Arbeiter Credit zu geben, damit er sich ein eigenes Haus baut, der wird sich nicht so ablehnend verhallen, wenn an ihn daS Ansinnen gestellt wird, das Capital der eingetragenen Genoffenschaft zu leihen, denn deren Vermögen, die Haftpflicht der Mitglieder und nicht zum mindesten die Organisation der Genoffenschaft bieten ihm sehr reichliche Sicherheit, zumal ja für daS Geld sofort Werthe geschaffen werden, sei eS tn Gestalt erkauften Bodens, sei eS tn Form erbauter oder gekaufter Häuser. Erfahrungsgemäß werden auch die Bau- Genossenschaften von Mitgliedern wie Nichtmitgliedern gern als Sparkaffen benutzt und eS bestehen Baugenossenschaften, ä>te auf diesem Wege bedeutende Capitalien erworben haben. gute uno werthvolle Dienste leisten wird. Aber auch in solchen Schulen, in denen dem Unterricht andere Katechismen zu Grunde liegen, wird ein gründliches Studium des Handbuches dem Lehrer in sachlicher und methodischer Hinsicht von großem Nutzen sein. Im Emverständniß mit Großh. Ober« cousistorium empfehlen wir Ihnen deshalb, die Ihnen unterstellten evangelischen Lehrer und Lehrerinnen tn geeigneter Weise auf daS genannte Werk aufmerksam zu machen. Der Preis des Buches ist geheftet 3 Mk., gebunden 3.80 Mk. v. Knorr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehme» । Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegm. * Eine Flaschenpost ist an die Küste von Jütland unweit EsbjergS geworfen worden. DaS in der Flasche befindliche zusammengerollte Blättchen Papier trägt tn Blei die Zeilen: „Die Bark „Elisabeth" aus Bergen ist tu diesem Augenblick wrack tu der Nordsee. Die Besatzung verzweifelt, Capitän im Wahnfiun über Bord gesprungen. Alles verloren, keine Rettung tu Sicht, Gott helfe uuS. W. Hansen, 1. Steuermann." Der Zettel trägt kein Datum. Bekanntmachung. Betr.: Feldbereiniguvg tn der Gemarkung RüddtugShausen. In der Zett vom 30. Juli lfd. IS. bis einschließlich 12. August lfd. IS. und zwar an jedem Tage, auch den Sonntagen, von 8 bi» 12 Uhr Vormittags und 2 bis 6 Uhr Nachmittags, liegen auf dem Amtszimmer der Gr. Bürgermeisterei RüddtngShausen die Arbeiten des III. Abschnittes rubr. Feldbereintgung, nämlich: 3. 2. 5. 3. 8/< 1. V- 3. '/, 4. '/-5. 5. 3 stellt auf den Namen des Bankhauses Salomon Oppenheim jr. & Comp. in Cöln, übertragen durch Blankoindossament mit Couponbogen enthaltend Coupons ab 1.October 1896, unter der Angabe, daß er dieses Werthpap er in der Zeit zwischen October 1896 und April 1897, wahrscheinlich im No vember oder Dezember 1896 verloren habe, das Aufgebotsverfahren beantragt. Der Inhaber dieses Werthpapiers wird demzufolge aufgefordert,spätestens im Aufgebotstermin: Samstag den 11. October 1001 Vormittags O Uhr seine Rechte bei Gericht anzumelden und die Urkunde vorzulegeu, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Gießen, den 29. Juni 1897. Grobherzogliches Amtsgericht, gez. S ch u d t. Bekannt gemacht: 7042 Orth, Gerichtsschreiber. Bekanntmachung Die BahnhofSwirthschaft in Hungen soll vom 1. October 1897 ab verpachtet werden. Die Bedingungen können in unserem DienstgebSude — Gießen, Liebig, straße 23 — eingesehen, auch gegen portofreie Einsendung von 50 Pfg in baar bezogen werden. Bewerber wollen ihre Angebote unter Angabe deS Pachtpreise?, Beifügung ihrer Befähigungsnachweise und einer kurzen Lebensbeschreibung mit der Aufschrift: „Angebot auf Pachtung der Bahnhofs- wirthschaft zu Hungen" versiegelt und portofrei bi- zum 18. August, 10 Uhr Bormittags an unS etnsenden. Die Oeffnung der Angebote erfolgt zur angegebenen Zett in Gegenwart der erschienenen Bewerber. Zuschlagsfrist 14 Tage 7036 Gießen, den 23. Juli 1897. Großh. Hess. 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August, Mittags l’A Uhr, im Pfarrhause zu Hausen anberaumt, woselbst auch die Zeichnungen, Bedingungen und Voranschläge aufliegen und können letztere gegen Einsendung von 30 Pfg. von Herrn Dekan Wahl biogen werden. Frankfurt a. M., den 27. Juli 1897. K. Schwache, Kirchenbaumeister. mpfthiungen?^j Peter Leppla, Neustadt 79 offeriit rein wollenen Cheviot, Nestcoupons. passend tu compl Anzügen, zu bekann billigen Preisen. 1495 5—9 Uhr gerne entgegen. Prospecte und Kostenanschläge kostenfrei 5922 athreiner’s Malzkafiee athreiner’s Blalzkaffee Geltersweg. 6318 fetten 5 li.uuuiu.iii.iimiiiii.Miiiiiu.ii.iiiiiiuiunm miiiimmiiiiimmiiHLiiuiini'i 6605 B3 llxiäete Caracas- cn i 3561 n 1715 und bequemste Waschmittel der Welt. A Zilbinger, BeUersweg 19 Stammhaus: KÖRTINGSDORF 2827 Andr» Euler TO 34 Diensten. 6(61 JtnjÖl innniuimnnniituiuvni' immmy Original-Otto-Motoren sind mit obiger Schutzmarke versehen. 3 >: o Robert Berger, Pössneck i. 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