Zubehör und eivetheilen ’S?* !l*habTan, Niigutig d,i „,Ve,H “MÄ'X 8 $ Uhr, men die ergebene I 'nen des Radfahren:. ir in liebenswürdige:' ) und nehme geschah Bleichstrasse 7, je Hochachtun Willi IOOOOOOO& stofl le und Seiit illigst bei 1 Nowaci ,ll Seidel"' 3fr 125 Der Intimi er A»zeiger rdeint täglich, r TuSnahme br» Montag». E t Gießmtr litieu btm Anzeiger uih-rttlich dreimal »cigrltgt. Zweites Blatt. Samstag den 30. Mai 1806 Gießener Anzeiger Kenerat-Anzeiger. Vierteljähriger x A»eaermf*t>Frrt»i 2 Mark 20 Pfg. mtt vringtrlohn. ; Durch die Post bt^ogea 2 Mark 50 Pfg. Rrboction, LxprditiaK und Drucker«: rch.rar-tzeHlr.7. Fernsprecher 51. Amts» und Anzeigsblatt für den Kreis Gieren. Hr-ttse-ikag-/ Ki-tz-n-r A-mikiNlötSU-r. Amtlicher Thett. Bekanntmachung, betreffend: die Maul« und Klauenseuche. Rodhetm v. d. H., Kreis Friedberg, und zu .'Utlrdeir-Of leid en und'Homberg a. O., Kreis Alsfeld, if'Ähit Maul- und Klauenseuche auSgebrochen und in ersterer HtaiitÄc Gehöftsperre und über die verseuchte Schafheerde iruAedcr-Ofletden die Weidesperre, sowie über die Gemarkung '„'jueahiig GemarkuogSsperre angeordnet worden. Meßen, den 28. Mai 1896. GroßherzogltcheS KreiSamt Gießen. v. Gagern. Gießen, den 28. Mat 1896. VWl Das Ober-Ersatzgeschäft pro 1896. Der Civilvorfitzende bl« Großh. Ersatz-Commission Gießen aim diee Großh. Bürgermeistereien des Kreises. Ei stehen noch Biele von Ihnen mit der Anzeige, daß bi In Übungen in rubr. Betreff den Militärpflichtigen richtig zinBkbt worden find, zurück, weshalb sofortige Erledigung niWiche erwartet wird. Dr. Melior. Die Weltlage. ?t»ch immer weist die Weltpolitik im Allgemeinen jenen : eil'Mb» das Geld morgen — als wie heute — noch in LieWilde fein müffe." .Seltsam," versetzte Herr von Hiller auffallend er- regpii „Carl behauptet, kein Geld von mir erhalten zu hnlDti' .sisicht möglich! DaS kann er ja gar nicht abstreiten! Jck.iiümte einen Schwur darauf ablegen, daß er daS Geld. stÜÄMst der Postanweisung in Empfang nahm," rief die DcHwirmd sprang empor. .Nut, dann erkläre Du mir die Sache, Kind; er bleibt steiilisijuick fest dabei: „Herr General haben mir kein Geld $ WV lautete der in ärgerlichem Tone gegebene Bescheid." .Kann hat er eS verloren und leugnet aus Furcht." ,ü2btr verthan. Man kennt den Carl ja noch zu we«a:.' ffiMn, Fritz, da möchte ich doch für Carl eintreten," sa-Mm Dame rasch. „Er ist läppisch, vergeßlich und zu- weEamch ein wenig dummdreist, aber für unehrlich halte ich ii h »licht. Wie oft hat er mir größere Beträge für HapAMungSeinkäufe zu berechnen, allein noch nie habe ich betmli, daß er einen Pfennig dabei veruntreut hätte. Ich für den durchaus nicht unwahrscheiultchen Fall eines künftigen kriegerischen Zusammenstoßes zwischen ihnen zu treffen, strebt doch jede der beiden Mächte ziemlich unverhüllt nach der beherrschenden Stellung-in Ostasten. Nur wird die drohende Gefahr eines russisch-japanischen Krieges wohl erst im kommenden Jahrzehnt greifbar hervortreten, falls sich nicht ganz unerwartete Verwickelungen ereignen sollten. Denn Japan braucht noch mindestens sechs bis acht Jahre bis zur völligen Durchführung seiner beschlossenen HeereS- und Flottenverstärkung, ungefähr dieselbe Zeit denöthigt aber Rußland zur Vollendung der großen sibirischen Bahn, wird doch erst die völlige Herstellung deS Schienenweges vom Ural nach Wladiwostock Rußland in den Stand setzen, seine ungeheueren militärischen Machtmittel zweckentsprechend am Stillen Ocean verwerthen zu können. Zweifellos dürfte die dereinsttge Durchführung des gewaltigen sibirischen EtsenbahnunternehmenS auch den russischen AuSdehnungSplänen in Centralafien zu Gute kommen. Dort ist seit dem Pamir-Abkommen zwischen Rußland und England eine vorläufige Stockung in dem weiteren Dormarsche ersterer Macht eingetreten, aber eS handelt sich eben nur um einen Aufschub, Rußland wird zum geeigneten Zeitpunkt seine centralafiatischen Pläne sicherlich mit derselben Zähigkeit und klugen Berechnung fortzusühren wissen, wie seine ostafiatischen Projecte. Die persische Frage scheint nach einem stillschweigenden Ueberetnkommen Rußlands und Englands einstweilen nicht „angeschnitten" werden zu sollen, offenbar weiß man weder in Petersburg noch in London genau, wie der neue Schah von Persien zu nehmen ist, außerdem liegt auch gegenwärtig wirklich kein zwingender Grund zu einem Eingreifen von fremder Seite in die Angelegenheiten PerfienS vor. In erfolgreichster Weise und ohne Aufwendung besonderer Mittel hat eS Rußland verstanden, auf der Balkanhalbinsel seine verloren gegangene angesehene Stellung zurückzugewinnen, in Konstantinopel wie in Belgrad und Sofia herrscht heute der moskowitische Einfluß wiederum vor und zwar ohne daß hierdurch bis auf Weiteres ein beunruhigendes Moment in die europäische Politik getragen würde. Einigermaßen kritisch sieht es auf Kreta au«, wo eS bereits zu einem größeren Zusammenstöße zwischen den dortigen Aufständischen und den türkischen Truppen gekommen ist; hoffentlich gelingt eS dem glaube bestimmt, er hat daS Geld in seiner Duselei verloren und sich in seinem beschränkten Hirn nun dieses Märchen zusammengereimt. Sicherlich hast Du ihn ein wenig hart angelaffen." „Nicht im Geringsten; ich sagte ihm nur, ich müsse in einer Stunde etwas PofitiveS über den Verbleib des Geldes wiffen." „Nun, lasse eS nur zunächst gut sein, Fritz. Ich selbst werde gleich tnö Dienerzimmer htnauSgehen und Carl einmal ordentlich ins Gewissen reden. Du sollst sehen, er beichtet rückhaltlos, denn er hat ein gutes Herz und fast noch die Harmlosigkeit eines Kindes." „Gut, thue das, Gertrud; ich würde mich freuen, wenn Du ein besseres Resultat erzieltest, als ich, denn anderen Falles könnte die Sache schlimme Folgen für Carl nach sich ziehen," entgegnete der General schroff. „Du müßtest eS zur Anzeige bringen?" „Gewiß, beim Obersten seines Regiments." Frau v. Hiller sah sichtlich betrübt ans. Tie klappte nun ihre Briefmappe zusammen und sagte in der ihr eigenen freundlich-sanften Weise: „ES ist jedenfalls eine peinliche Geschichte und wir müssen vor Allem ganz vorurtheilSfrei zu Werke gehen. Wie leicht kann der arme Teufel in falschen Verdacht gebracht werden, waS mir furchtbar leid thäte." — Frau v. Hiller klingelte leise an der Thür des Dienerzimmers. Nichts regte sich. „Carl, find Sie drinn?" fragte die Dame zögernd. Keine Antwort erfolgte. Sie trat tiefer hinein und schaute fich darin um. Ueberrascht stutzte fie. Den Kopf in die Übereinander geschlagenen Arme vergraben, kauerte Carl am Fensterbrett. Die zeitweise con« vulfivische Erschütterung seines ganzen Körpers und ab und zu auSgestoßene SchrnerzenStöne bezeugten deutlich, daß er schluchzte. „Carl!" Jetzt erst schien der scheinbar Fassungslose den Eintritt der Herrin gewahr zu werden; er sprang erschreckt empor und stierte blöden AugeS in das ihm zugewendete freundliche Frauengeficht. „Carl, Sie müffen nicht denken, daß der Herr General gemeinsamen Etnfluffe der Mächte, den Revolutionsbrand auf Kreta zu localifiren. Unter den afrikanischen Angelegenheiten ziehen die Vorgänge in Südafrika die Aufmerksamkeit fortdauernd am meisten auf sich. England ist durch seine stümperhafte Behandlung der TranSvaal-Affatren förmlich in eine Sackgasse gerathen, aus der es fich nun theilS durch kaum verhüllte Drohungen, theilS durch heuchlerische Liebenswürdigkeiten an die Adresse der Boeren wieder herauSzuziehen sucht, so gut dies eben geht; eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen England und der TranSvaal-Republik darf indessen wohl zur Zeit als ausgeschlossen gelten. Die egyptisch - sudanesische Frage ist augenblicklich in ein gewisses Stadium der Versumpfung gerathen, ebenso der Venezuela-Streit, auch die neueste Verstimmung zwischen Nordamerika und Spanien in der Cubafrage weist gegen- wärtig wenigstens keine weitere Verschärfung auf. Im Uebrtgen bleibt eine kriegerische Verwickelung zwischen beiden Mächten wegen CubaS nach wie vor unwahrscheinlich, einfach weil daS gegenseitige Krästeverhältniß in jeder Beziehung ein zu ungleichmäßiges ist. * FrnhjahrS Meeting des Rheinischen RennvereinS. Nachdem der erste Renntag am 17. Mai einen sportlich sehr be- friedigenden Verlauf genommen, scheint der 31. Mai noch eine Steigerung bringen zu sollen. Für die fünf Nummern deS Programms, die sich aus einem Flachrennen, zwei Hürdenrennen und zwei Steeple ChafeS zusammen setzen, sind 55 Meldungen eingegangen, an denen die Ställe Weinberg, Graf Zech, v. Eynard, v. TreSkow, Lüttich, v. Oertzen re. den Hauptantheil haben. Auch der beste der deutschen Hindernißreiter, Major v. Heyden-Linden, figurirt auf dem Programm, da er in der Haupt- und Schlußnummer, der Sandhof Steeple-Chase, GennarS genannt hat. Die Rennen dürften also recht interessanten, gut besuchten Sport bieten. • Metz. 21. Mai. Die hiesige „Vereinigung zur Schmückung der Kriegergräber" läßt gegenwärtig ein Denkmal Herstellen, das auf dem französischen Theile des Schlachtfeldes vom 18. August 1870 am Bois de la (Suffe, wo zahlreiche deutsche Krieger begraben liegen, errichtet, und den mindesten Verdacht gegen Sie hegt; nein, Carl, dazu sind Sie uns während der vergangenen drei Monate ein viel zu pflichttreuer Diener gewesen. Aber Sie können es an« wiederum nicht verdenken, wenn wir die sonderbare Sache aufgeklärt zu sehen wünschen. Mit eigenen Augen habe ich gesehen, wie mein Mann Ihnen gestern Morgen ein Zwanzigmarkstück in die Hand gab." „Nein, gnädige Frau, das ist nicht geschehen, das ist ein Jrrthum!" rief der Bursche in rauhem, gepreßtem Tone. Frau v. Hillers Züge nahmen einen strengeren, aber tief traurigen Ausdruck an, indem fie, ohne einen Blick von dem jungen Diener zu verwenden, mit scharfer Betonung sagte: „Wenn Sie das behaupten, dann sprechen Sie eine Unwahrheit au6." „Bei meiner Ehre, Frau General, ich habe wirklich kein Geld erhalten," klang es unter erneutem Schluchzen zurück. „Carl, kommen Sie einmal näher und sehen Sie mich offen an." Er that, wie ihm geheißen, und stellte fich in Positur, während die Dame eindringlich fortfuhr: „Der Herr General und ich würden sehr betrübt fein, un6 in Ihnen getäuscht zu haben, denn wir schenkten Ihnen stets das allergrößte Vertrauen. Nebenbei liegt un« eine Art moralische Verpflichtung ob, über Ihnen zu wachen; so viel ich weiß, haben Sie eine alte Mutter daheim, deren Stütze Sie einst werden sollen. Daher spreche ich in wohlmeinender Absicht mit Ihnen, Carl. Daß Sie daS Geld erhalten haben, ist zweifellos, so viel Sie es auch in Abrede zu stellen be- müht find. Es handelt fich also nur darum, ein offene« Gestäudniß über den Verbleib deS Betrages abzulegen. Wenn Sie ein reine« Gewissen hätten, würden Sie die Sache nicht so tragisch auffassen! Wozu Thränen und Schmerzens- auSbrüche, die an eine Komödie gemahnen und hier nur eine verfehlte Wirkung oufifiben. Carl, gestehen. Sie mir ehrlich zu: Sie haben die zwanzig Mark verloren." „Nein, gnädige Frau! Ich habe kein Geld erhalten, auf Wort nicht!" (Fortsetzung folgt.) am 18. August d. I. etngeweiht werden soll. Die Genehmigung dazu ist von der französischen Regierung bereit» er- theilt worden. Da» Vermögen der Bereinigung beziffert sich zur Zett auf 14,000 Mk. Davon find 10,000 Mk. in Form einer Stiftung feftgelegt, um die Gräberschmückuog für alle Zeiten zu sichern. * Da» Mädchen mit der Maschine. Die Wochenschrift „Sport im Bild" schreibt: Folgende kleine Anecdote, welche mau sich in radsportlichen Kreisen Kopenhagen» erzählt, ist bezeichnend für die allgemeine Verbreitung de» Fahrrades. Ein Dienstmädchen hatte dort bei einer anderen Herrschaft Dienst genommen und fragte brieflich bei dieser an, ob es ihr auch gestattet wäre, ihre „Maschine" mitzubringen. Die Herrschaft dachte hierbei natürlich an eine Nähmaschine und gewährte die Bitte selbstverständlich. Doch wie erstaunte die gnädige Frau, al» am festgesetzten Tage ihre neu engagirte Magd stolz auf dem Stahlroß daher kommt, um ihre neue Stellung anzutreten. * Keine Ansteckung durch Papageien. Die Mittheilung, daß bei einer BogelauSstellung in Kreuzlingen bei Thurgau sechs Mitglieder des Comite» von einem kranken Papagei angesteckt, an Blutvergiftung gestorben seien usw., wird jetzt als erfunden bezeichnet. Der Director des Zoologischen Gartens in Hamburg, Dr. Bolau, hatte sich dieserhalb in Kreuzlingen erkundigt, worauf das Dementi erfolgte. Dr. Bolau knüpft darau die Bemerkung, daß der Hamburger Zoologische Garten einen dauernden Bestand von 150 bis 200 Papageien und 1300 bis 1500 anderen Vögeln hat, daß bet einem so großen Bestände naturgemäß im Laufe der Jahre auch manche schwere Erkrankungen der Thiere vorgekommen find, daß aber trotzdem, so lange der Garten besteht, d. h. während mehr als 33 Jahren, niemals Wärter oder andere Personen, die mit der Pflege der Vögel betraut waren, infolge von Ansteckung durch kranke Vögel erkrankt find. Da müffe denn doch die Gefahr, durch kranke Vögel angesteckt zu werden, soweit sie überhaupt vorhanden ist, jedenfalls eine äußerst geringe sein. • Wetnparuscherei. Zu einer kürzlich vor Gericht au»- getragenen Weinpantscherei einer Mainzer Firma macht ein Wormser Blatt folgende interessante Rechnung auf: DaS Stück Most 94er Engelstadt-Bubenheim 300 Mk. 3300 Mk. 1 Stück Trubwein 300 , 30 Centner Zucker a 30 Mk. 900 „ 144 Liter 95proc. Sprit 70 Pfg. 100 „ Selbstkosten für 30 Stück 4800 Mk. Verkauft an den Erzhäuser Wirth ä 576 Mk., nehme an durchschnittlich 500Mk.pr. Stück 15000 „ Bleibt Gewinn 10400 Mk. Ab Strafe 100 Mk. Ab Kosten 300 , 400 „ Netto-Gewinn 10000 Mk. ♦ Die Eiuuahmen der 61 deutschen Eisenbahnen betrugen im April 1896 bet einer Gesawmtlänge von 59,624.88 Kilometer: aus dem Personenverkehr 32.282,571 (gegen das Vorjahr mehr 246,174), auS dem Güterverkehr 71,257,157 (mehr 5,566,970) Mark. * Der erste neue Häring. AuS Amsterdam wird unterm 25. d. MtS. geschrieben: Der erste neue Häring in Holland wird nach altem Brauch jedes Jahr der Königin- Regentin feierlich überbracht. Die glücklichen Fischer, die ihn gefangen haben, schmücken sich zu der Ceremonie mit orangefarbenen Bändern, fahren in einem mit Flaggen und Grün verzierten Wagen zum Refidenzschlosse und bekommen ein Geldgeschenk. So geschah es wieder am letzten Donnerstag, da kamen zwei Vlaardinger Fischer in der beschriebenen Weise beim Schlosse Soeftdijk, da» bei Utrecht liegt, an und die daselbst mit ihrer Tochter refidirende Regentin empfing dort die eigenartige Ovation sehr wohlwollend und unter Danksagung. * Eine neue Zeitrechnung scheint allen Ernstes in ab. sehbarer Zeit bevorzustehen, wenn eine von Amerika ausgehende, von der englischen Presse auf das Wärmste unterstützte Idee auch in den übrigen Staaten sollte. Nach dieser neuesten Zeitrechnung ' 13 Monate umfassen, von denen die ersten imö'f ! unb der dreizehnte in den gewöhnlichen lahrLJV i” Schaltjahre aber 30 Tage haben würb'e ‘ ® amerikanischen Anhängern dieser Zeitumwavblua, <‘-K große Dorthril derselben in der regtlmäfcigtn W • Wochentage während des ganzen Jahre». Da . sich aus genau vier Wochen zusammensetzt, fe ' Tage der Woche immer genau an demselben Dar- kehren. Angenommen, daß der 1. Januar aus « fiele, so würde der 1., 8., 15., 22. eine» jeden v.. ganze Jahr hindurch auf einen Montag fallen. a?‘ veranstalten die amerikanischen Neuerer der ^2; - Propaganda-Versammlungen. Sie wollen i, ? 21 den englischen Anhängern gelegentlich der auSstellung in Pari» einem Internationalen Frage unterbreiten. SchtsfsnachrLttzte«. — Der Postdampfer „2B(fttrnlanbe der .Red Antwerpen ist laut Telegramm am 26. Mai 1 Newyork angekommen. f fertig n. WC Aab. M, BrOXFeche Drucker* Wm», 7. Bilanz des Spar- u. VorlWvcttins, riagctr. Gkuoffrvsch. m.nnbf f^r. gastpü., zu Treis a. d. Lda. am 31. December 1895. Activa. JL Ausgeliehene Kapitalien 304358.47 Kassevorrath, baar . . 11856.10 Ausstände..... 13032.41 Mobilien .... 313.39 Summa 329560.37 Passiva. JL H Aufgenommene Kapitalien 311278.05 Mitgliederguthaben . . 12582.— Reservefonds .... 3494.23 Gewinnconto . . . 2206.09 Summa 329560.37 Die Milgliederzahl betrug Ende 1894 . . 143 In 1895 ausgeschieden . 13 und neu ausgenommen . 5 weniger 8 Daher Mitgltederzahl Ende 18957 . . . 135 Treis a. d. Lda., am 28. Mai 1896. Der Director: H. Becker VI. Der Rechner: I. Becker VI. Der Controlleur: I. H. Dapper General-V ersammlung im Gemeindehaus zu Treis a. d. Lumda. Sonntag, den 7. Juni d. J., Nachmittags 5 Uhr, wird die General-Bersammluug der Mitglieder des Spar- und Vorschuß. Vereins mit folgender Tagesordnung abgehalten: 1. Vorlage der Rechnung für 1895, 2. Festsetzung der Dividende, 3. Verschiedenes, wozu alle Mitglieder eingeladen werden. Die Rechnung liegt zur Einsicht der Mitglieder vom 30. d. Mts an acht Tage lang auf dem Geschäftsbüreau offen. Treis a. d. Lda., am 28. Mai 1896. Der Aussichtsrath: 5027 G. Kehr IV., Vorsitzender. Samstag den 13. Juni, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den ftatl Lenz «Helente« tn Gießen gehörigen Immobilien: Flur 34 Nr. 5987io — 179 qm Hofraithe zwischen dem Wäldchen und dem Schießhaus, Flur 34 Nr. 581» erichi« Rtirg ber Haup S-lHobrnch i Mfl 9 bis 11 Uh »e:rrr übrig fltlaj ein Luömen an Att unb Fahrnifl alannti a,ch umhtt. kattptß, 29 8uraae mtlbtt: [tgnng an bi Pit raaäniHt Uiptai ac, um it) Wie, 29. Mai. :.al ^anta bericht wihtm. btt Bonbtn. Die Vag Billa. 29. es »rrml-Schloss fltajtiftnntn, blti ■ati'ttn Sorpl u kotserlicheo Paare «slka 29. ikrmlpalakte» fani Ku- »eiche bit g letzten Tour Tour tavz 'Wx Hossein hl '•W darauf mi dn «reml i ** <*” feeohaster. M*tn|itn Farben. W« am Flam F'.LwmruichÜ tau’enl • bei bbrlze be«eztr die । .1,7* i». , MU J0|l kerltt, 29. Ottrl^oa pai| ,5r,crr^(, »u, welcher am abhieü, •Ä*-