mW M agewesen, seit die Welt steht. — Also hat Ben Akiba t tariert. Feuilleton. Aus Hunger. Von HanL Richter. (Nachdruck verboten.) (Sine Minute lang war fie sprachlos, thatsächlich sprach- l .liili tmafi bei einer sehr temperamentvollen zwanzigjährigen IßteüB jedenfalls einen ganz beträchtlichen Grad von Ver- -Oifliing bedeutet. Wahrhaft zerschmetternd sprühten ihre ftlbtiw Augen auf den Sünder nieder, der die Tragweite fittfct« Verbrechens offenbar nicht ermaß, denn er schien in wWstörter Seelenruhe damit beschäftigt, kunstgerecht eine Mijurette zu drehen. Etgarretten drehen, nachdem — nein, s.v »eit konnte menschliche Verworfenheit nicht gehen- fie suche fich verhört haben. So fragte fie noch einmal: „Also Stilvollen nicht nach Australien zurückkehreu?" Fast verwundert blickte er auf. »Ich sagte eS Ihnen ja soeben, daß die dortigen Ber- hlWlffe Ihnen wahrscheinlich wenig behagen würden, und biiuld) Sie nicht nur zu hetrathen, sondern auch glücklich zu ■ Mn wünsche, ziehe ich eS vor, im alten Baterlande unseren HMstaud zu gründen, obwohl ich Ihnen gestehen muß, daß »ifttbtii Uniform der deutschen Polizei und ihre Wißbegier gjDj vmd gar nicht gefällt. Ich hoffe, Sie werden mir daS SO:f|er meines australischen FreiheitSfiuneS mit echt weiblich schchaüthiger Dankbarkeit vergelten." Wahrhaftig, er hatte es gewagt, feine Unverschämtheit viederholeu, fie noch zu verschärfen. MstenS werde ich überhaupt niemals Heiratheu!" rief Hl mnüstet. „Zweitens hetrathe ich nur einen Offizier, bifciitatf keinen Australier, viertens erwarte ich, daß mein MAi In ritterlicher Galanterie und Liebe um mich wirbt «niuilr nicht so einmal gelegentlich sagt: „Hören Sie, ich -ö- Wohnbach i. d. W., 25. August. Der hiesige Ge- sangverein, welcher erst seit einiger Zeit besteht, hielt am letztverfloffenen Sonntag und gestern das Fest der Einweihung seiner durch unsere OrtSeinwohner gestifteten Fahne ab. 19 auswärtige Vereine waren eingetroffen. Am Nachmittag des ersten, von unerwartet schönstem Wetter begünstigten Festtages um 2 Uhr setzte sich der prächtige Festzug in Bewegung und nahm seinen Weg durch die Straßen unseres Ortes nach dem zwischen hier und Obbornhofen errichteten Festplatze. Nach der Ankunft daselbst ergriff der derzeitige Dirigent des festgebenden Vereins, Herr Lehrer Reineck hier, das Wort zu einer Begrüßungsansprache, in welcher er alle herbeigeströmten Festgäste aufs herzlichste bewillkommnete. Hierauf hielt der hiesige Ortsgeistltche die Festrede. Es folgte nun die Ueberreichung der Fahne durch eine Festjungfrau und die Entgegennahme derselben mit den üblichen DankeSworten seitens deS Vereins. n. Bo» der mittlere« Ridda, 26. August. Die Zwiebelernte hat hier begonnen. Die Zwiebeln find zwar nicht so dick geworden, wie sonst, da im Frühjahr der Regen fehlte, auch sind fie sehr billig, denn es werden nur 2 Mk. bis 2 Mk. 50 Pfg. für den Centner bezahlt, trotzdem ist der Ertrag hiervon höher, als von jeder anderen hier an- gebauten Culturpflanze. Ein DurchschntttSertrag von 200 Mk. vom Morgen ist nicht zu hoch gegriffen. AuS landwirth- schaftlichen Kreisen kommen Klagen über daS Faulwerden der Spätkartoffeln. Auch haben diesen die Engerlinge stellenweise sehr geschadet. (0 Groß Eiche», 26. August. Kaum ist die Rahmstation der Molkerei-Genoffenschaft Nteder-Ohmen, welche in dem hiesigen früheren Jughard'schen Fabrikgebäude errichtet wurde, eröffnet worden, so ist auch schon eine zweite EutrahmungSstation in nächster Nähe unseres Ortes unter Dach und Fach gebracht. Diese zweite Station ist von dem Molkereibefitzer Herrn Zimmer aus Grünberg erbaut. Sie befindet fich an der Straße nach Ruppertenrod, da wo der von Höckersdorf kommende Bach die Straße kreuzt. Der Neubau ist sehr solid gebaut, im Inneren mit großen, zweckentsprechenden Räumen auSgestattet und mit einem die Dampfmaschine aufnehmenden Nebenbau versehen. Der Betrieb der practisch angelegten Station wird demnächst erfolgen. Die Frage mag hier nicht unangebracht erscheinen, ob eS nicht lohnender für eine der beiden Rahmstattonen gewesen wäre, wenn eine von beiden, statt in einem Thale bei einem Ort, im Ohmthal errichtet worden wäre. H- Romrod, 26. August. Das seit mehr denn zwei Wochen anhaltende Reg en wett er hat die Ernt earb eit en gänzlich unterbrochen, die Regenstürme der beiden letzten Tage haben Hochwaffer gebracht. DaS Korn ist unter Dach, will Sie hetrathen", viertens wird nicht er mich, sondern ich werde ihn hetrathen —" „Bitte, daS ist bereits Punkt fünf," fiel er mit einem sehr wohlwollenden Lächeln ein. „Habe ich Ihnen noch nicht gesagt, daß ich Eapttän im Melbourner freiwilligen Rlfle-Regtment bin? Ich glaube nicht, daß Die je schon eine so prachtvolle Bärenmütze gesehen haben. Auch kann ich mich ja wieder in Deutschland naturalifiren lassen, wiewohl ich bezweifle, daß mich der preußische KriegSmtnifter als Hauptmann, wenn auch nur der Landwehr, in seine Armee übernehmen wird. Aber Ihrer Liebe wird es jedenfalls nicht schwer werden, auf eine dieser beiden Bedingungen zu verzichten." Zitternd vor Empörung sprang fie auf. „Mein Herr, ich liebe Sie nicht und werde Die nie lieben und noch weniger hetrathen —" „Aber liebe Gerda —" Sie stampfte mit dem Fuß auf die Erde, so daß er, der lang auSgestreckt im Moose lag, gegen ihren Willen die beste Gelegenheit erhielt, da- durchbrochene Gewebe ihres seidenen Strumpfes zu bewundern. „Ich heiße nicht Gerda, sondern Fräulein von HauS- dorf, und übrigens kenne ich Sie gar nicht mehr, Mr. Ecke- brecht, wonach Die fich hoffentlich zu richten wiffen." Gelaffeu hatte auch Eckebrecht fich erhoben. Sein tief gebräuntes und schon von feinen Runzeln durchzogenes Gesicht wurde jetzt ernster, während er erwiderte: „Liebe Gerda, — wahrhaftig, in meinem Herzen werden Sie nie einen anderen Namen haben — zehn Jahre habe ich in der ödesten Wtlduiß Gold gegraben und Ackerbau getrieben, Schafszucht vielmehr, nachdem im alten Vaterlande ein harter Schlag die Existenz des zwanzigjährigen Jünglings vernichtet hatte. Zehn Jahre — bedenken Sie einmal — zehn Jahre fern von aller Eultur, von gebildeten Menschen, von Frauen Weizen dagegen weniger- Gerste und Hafer sind geschnitten und befinden fich noch sammt und sonders auf dem Felde. Schlimmer Weise macht sich in Folge der vielen Niederschläge bereits ein Wachsen der noch nicht eingebrachten Frucht bemerkbar. Der Stand der Halmfrüchte hat nicht befriedigt. Vor zwei Jahren war die Witterung ebenso ungünstig und konnte damals nur das Korn gut eingefahren werden, während die übrigen Körnerfrüchte durch Verwachsen und Vermodern viel an Werth verloren. Der Stand der Grummetwtesen läßt viel zu wünschen übrig, auch die zweite Schur Klee ist schlecht. Die Kartoffeln versprechen einen reichen Ertrag, jedoch zeigt sich schon bedenkliche Fäulniß derselben. Die übrigen Hackfrüchte und die Gemüsepflanzen stehen gut. Recht empfindlich macht fich seit etlichen Jahren der Mangel an Stroh fühlbar- obgleich viel Laubstreu von der Forstbehörde abgegeben wird, fehlt immer noch viel Dung. Man sucht fich möglichst durch Düngen mit Kalk und durch AuSstellen von Senf zur Gründüngung zu helfen. — Die Obsternte ist mittelmäßig, nur die Beerensträucher, sowie Kirschen- und Pflaumenbäume lieferten hübsche Erträge. Birnen und Aepfel gibt eS in geringerer Mengeder überreiche Behang der Zwetschenbäume ist, weil von Jnsecteu angestochen, bereits zu etwa drei Viertel abgefallen. Alles in Allem gerechnet, bringt unS das Jahr 1896 noch keine Zweidrittel Ernte, die Stimmung ist denn auch begreiflicher Welfe bei unseren Landwirthen eine sehr gedrückte. △ Mainz, 26. August. Bei einzelnen Gruppen ter hiesigen Holzarbeiter haben sich in der letzten Zeit anarchistische Elemente bemerkbar gemacht. Dieselben find in der letzten Sitzung des Gewerkschastscartells offen mit ihren Tendenzen hervorgetreten, was deren Ausschluß aus dem Eartell zur Folge hatte. Man wollte nicht dulden, daß die anarchistischen Elemente das zerstören, waS man in langen Jahren mühsam aufgebaut. — Kommenden Montag findet in der „Stadthalle" hier eine socialdemokratische Wählerversammlung statt, in welcher mehrere socia- liftische Abgeordnete als Redner auftreten werden. — Im Jahre 1897 sollte hier bekanntlich eine internationale Wein- und Weinbauausstellung stattfinden. Da sich aber der ganze deutsche Weinhandel in seiner Mehrheit gegen das Unternehmen ausgesprochen, so hat daS fich bereits gebildete AuSstellungs Comits endgültig beschlossen, von der Abhaltung der Ausstellung Umgang zu nehmen. — In hiesiger Gegend ctrculirt wieder maffenhaft falsches Geld. In dem nahen Kastel wurde gestern ein Fremder angehalten und festgenommen, bei dem man 9 falsche Zweimarkstücke fand. Derselbe wollte die Falfificate in Wiesbaden vereinnahmt haben. »MB besonders, da geht manch Stückchen Schliff verloren. Unverbraucht und nnverzettelt aber bleibt die heiße Gefühls- kraft des Herzens. Das ist weich und unberührt geblieben, wie rauh auch meine Außenseite geworden sein mag. Und da Sie so gütig gegen mich weltfremden Gesellen waren, da ich glaubte, Sie verständen mich, so — ach, ich habe solch einen Hunger nach Glück und Liebe, ich habe auch nicht mehr viel Zett zu verlieren —" „So eilen Sie, an eine andere Thür zu klopfen," sagte Gerda von HauSdors, als er zum zweiten Male stockte, mit einem unbeschreiblich hochmüthigen und zierlichen Rümpfen der kleinen Nase. „Ich bin durchaus nicht hungrig auf (Sie und habe noch sehr viel Zett." Sie raffte mit der Rechten ihr Kleid auf und schritt leichtfüßig davon. Eckebrecht hatte die Cigarrette längst fallen laffeu. Jetzt klopfte er fich mit dem Zeigefinger gegen die Stirn und brummte einige Worte in den Bart, welche noch kein Mensch in irgend einem Lexicon des feinen Tones gefunden hat. Vor einem Jahre war er nach Deutschland zurück- gekehrt, um in Behaglichkeit die Früchte seiner müheseligen Arbeit zu genießen. In dem kleinen Gebirgsdorfe, das er auf einer Fußwanderung berührte, feffelte den Unstäteu plötzlich der Blick zweier blauen Mädchenaugeu. Dem Zuge der Zeit folgend, hatte ein fpeculativer Gastwirth das unbekannte Nest zu einem Luftkurort avanciren laffeu und wirklich hatte ein Dutzend mehr mit Kindern als mit Gold gesegneter Familienväter auf den Köder der verlockenden Annonce angebiffen. Uebrigeus war eS in Buchen- grün nicht schlechter, langweiliger und theurer als in tausend anderen Sommerfrischen, wie der peufiouirte Major v. HauS- dorf dem Australier verficherte. (Fortsetzung folgt.) I Versteigerungen. Mit Äi 7694 an Ort und Stelle. J. 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Bei Ausgabe von 8000 Stück Loosen bestehen die Hauptgewinne in 12 Ttück auf dem Markte angekauftem Vieh. 6970 Loos 50 Pfg. 240 Treffer. Loos 50 Pfg. Der Generalvertrieb der Loose wurde dem Herrn Philipp Förffer dahier übertragen. Wiederverkäufer erhalten 10 Procent Rabatt. Nidda. Das Markt-ComitS. I-S ™' J Aran, Christoph s J ♦ L ussboden- Z ;1 Glanz-Lack Z % sofort trockueud und geruchlos, J ♦ von Jedermann leicht 0 # anwendbar. * ♦ Allein ächt bei 7465 ♦ J Gustav Walter, Sießeu. t Letztere vom Aulweg an. Der 4. Bezirk (Südbezirk) umfaßt die Hofraithen und einzelne Gebäude in dem Gebiet, welches um grenzt wird von der oben genannten Visirlinie zwischen den Kirchthürmen der Südanlage zwischen Johanneskirche und Seltersthor, der Westanlag von da bis zum Hause Geilfus, dem Damm der Main Weserbahn bis zum Bahnhofe und dem Lauf der Lahn unterhalb der Wiefeckmündung, also Südseite des genannten Theils der Südanlage und Südweftseite der West anlage bis zur Pumpstation, Straßen und Wege daselbst, Bleichstraß? zwischen Südanlage und Löberstraße, Alicestraße, Ludwigstraße, südlich der Alicestraße, vorderer Riegelpfad, südwestliche Hälfte der Ebelstraße, Lech- gesternerweg bis zum Aulweg, letzterer zwischen der Kreisstraße nach Lech gestern und der Frankfurterstraße, Liebig-, Wilhelm-, Klinik-, Frankfurter und Hofmannstraße, Hollergasse, Bahnhofstraße zwischen Westanlage und Bahnhof, Grabenstraße, Bahnhöfe und deren Zufuhrstraßen mit sammt- lichen Gebäuden, chemische Fabrik von Throm, Margarethenhütte, sämmt liche neuen Kliniken, Schöne Aussicht und Actienbrauerei. Der 5. Bezirk (Westbezirk) umfaßt alle Hofraithen und einzelnen Gebäude westlich des Dammes der Main-Weserbahn und der Lahn unterhalb der Wiefeckmündung, also den „Hamm", Rodheimer-, Krofdorfer- und Schützenstraße, Mühlen, Badeanstalten, Schlachthaus, Neustädterfeld und Hardt. Feuer - Alarm - Signale. Der Stadtthürmer hat, sobald er ein Feuer entdeckt, die Sturmglocke mit rasch hintereinander folgenden Schlägen zu ziehen, und darauf zur näheren Bezeichnung des Bezirks je ein weiteres Zeichen zu geben, welches Neues vorzügliches Sauerkraut von Schuster io 6719 Baumaterialienhandluna Neue Musen eingetroffen. 7542 Robert Stuhl, Neustadt 23. Butzbach.* Aachener Badeofen D. B.-P. Heber 20 000 »♦’ek in Betrieb mtt bei Nacht eine brennende rothe Laterue nach der betreffenden Richtung hin aufzußecken. Dauert der Brand länger als eine halbe Stunde, so hat der Thürmer nach deren Ablauf das Stürmen ganz einzustellen, und damit erst wieder, zu beginnen, wenn er ein zweites Feuer entdecken sollte. Die Alarmirung geschieht ferner durch die Schutzmannschaft mit der Huppe, und durch die Trommler und Hornisten der Freiwilligen Feuerwehren und bei sehr großen Bränden auch durch die Glocken der Johannes- kirche und der katholischen Kirche. Gießen, den 10. April 1896. Schilfrohr " Rohrgewebe, 7597] Schönes, kleines Familtmlogf zu vermiethen. Beplan-gasie 18 7590] Im Neubau Biiwordlte. N ist der mittlere Stock, 5 Zimmer mtt Zubehör, zu vermiethen- __ Bast lüu ® " ihr fo .ZV «trtni aI1 "'•Wit.' . 1 ihtunb iv Vicht nt Damps-Kaffek-Kreunerei ■■■ gegr. 1857 ■■■ zu 85, 90, 95 und 100 Pfg. das Va Pfund. Verkaufsstelle: Gießen, H. Wallach, Marktplatz 8. 349 Bekanntmachung. Nach Beschluß der Stadtoerordneten-Versammlung vom 6. v. MtS. ist die Stadt Gießen, zwecks leichterer Verständigung der Einwohner aber die Oertlichkeit eines ausgebrochenen Brandes, in die unten naher bezeichneten 5 Bezirke eingetheilt worden, und sollen diese Bezirke bei Alarmirung durch den Stadtthürmer, wie folgt, naher kenntlich gemacht werden. Her 1. Bezirk (Stadtinneres) umfaßt alle von der Nord-, Ost-, Süd- und Westanlage umsch^ssen straße, Maigaffe und die nach dem Stadtinneren gerichteten Seiten dei Nord-' Ost-, Süd- und Westanlage. Der 2. Bezirk (Nordbezirk) umfaßt die Hofraithen und einzelnen Gebäude, welche m dem Gebiet zwischen dem Damm der Main-Weserbahn nördlich des Neustädterthores, der Nordanlage, der Ostanlage vom Wallthor bis zum Gerichtsgebäude, dem Fußpfad von dort nach dem Philosophenwald und dessen Verlängerung nach Wieseck liegen also die nach West und nach Nord gerichteten Setten der Nordanlage, die Steinstraße, Damm- und Schillerstraße westlich der Nordanlage, Weser-, Eder- und Schottstraße, Asterweg nördlich der Nord- anlage, Eder-, Schwarzlach-, Rodtberg, und Wieseckerweg, Marburgerstraße, die Nordostseite der Oftanlage zwischen der Marburgerstraße und dem Pfad nach dem Philosophenwald und die nördliche Seite dieses Pfades. Der 3. Bezirk (Ostbezirk) umfaßt die Hofraithen und einzelnen Gebäude m dem Gebiet südlich des Fußpfades vom Gerichtsgebäude nach dem Philosophenwald und dessen Verlängerung nach Wieseck und östlich der Ost- und Südanlage bis zur Johanneskirche und der vom Thurm der Stadtkirche nach dem der Johanneskirche nach Süden verlaufenden Visirlinie, also Philosophenwald, Wege in den Eichgärten, Alter Rödger Weg, Grünberger-, Sicher-, Landmann- Wolf. und Moltkestraße, Lutherberg, Friedhof und Nahrungsberg, Alter Steinbacher-, Schiffenberger- und Erdkauterweg, Berg-, Hessen-, Garten-, Bismarck-, Löber-, Bruch- und Stephansstraße, Ostseite der Ostanlage, vom Gerichtsgebäude bis zum Neuenwegerthor, Steinweg, Südseite der Südanlage zwischen Neuenwegerthor und Johanneskirche, Goethestraße, von der Südanlage südostwärts, Lonystraße mit Ausnahme des Eckhauses Nr. 20, Ludwigstraße, zwischen Ludwigsplatz und Alicestraße, die östlich gelegenen Theile des Riegelpfads und der Ebelstraße, Aulweg zwischen der Bahn nach Gelnhausen und der Kreisstraße nach Leihgestern und bit T1’- tes» ^"5 KT. 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