189« Dienstag bett 28 Juli Erstes Blatt m 175 Vierteljähriger Kenerat-Anzeiger Arnts- unb Anzeigeblatt für den Areis Gieren chraüsöeikage: Gießener Kamilienbtätter. iia Cacao ttfök ®ic6en 1*1 U tl3 kirchkil-latz s r 21. ,; n n \ fV Bedienung, fi ge prompt. VvWWVVV mth in ,cke 2 v. Alle Lnnoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. rstrasw 8 ?s Lager in V n n n F Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den Ivlgenden Lag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. ät: ische hören dungen <020 Bringerlohn. Durch die Post bezoge» 2 Mark 50 Pfg. ---------- \ Nedactton, Lxprditi»^ und Druckerei: KchncftrnheMr.R- Fernsprecher 51. sei, daß das kleine Hessen von dem großen Preußen durch den Vertrag majorifirt werde. Er begrüße eS auch, daß nach dem Abschluß deS Staatsvertrags die Aussicht vorhanden sei, daß auch andere Staaten in die BetriebSgemeiuschaft eintreten und so zur Bildung eines Deutschen Eisenbahn- Vereins zusammentreten werden. Vielleicht sei dies eine beffere Lösung als ReichSeisenbahnen. ES sei gesagt worden, Preußen habe seine Macht mißbraucht zum Schaden Hesiens. Nichtig sei, daß Preußen seine Bedingungen genau in dem Verhältniß seiner Größe gemacht habe. Keineswegs sei aber der Vorwurs gerechtfertigt, als stehe Hessen durch den Abschluß deS Vertrags vor seinem Verfall. Auch für die Beamten und Arbeiter unserer jetzigen Bahnen sei in besserer und ausreichender Weise gesorgt, und die Herren Socialdemokrateu der Zweiten Kammer hätten alle Ursache gehabt, für den Vertrag zu stimmen. Mit dem Hinweis auf den vom Ausschuß einstimmig gefaßten Beschluß der Annahme des Staats« Vertrags empfiehlt er dem hohen Hause desien Genehmigung. Commerzienrath Michel präcistrt seinen jetzigen Standpunkt, daß er jetzt auch für den Staatsvertrag sei, weil dadurch ein ausschließlicher hessischer Betrieb der LudwigS- bahn au-geschlofien sei. Der Kernpunkt deS ganzen Ver« trage sei der Artikel 18 desselben, in welchem die Rechte beider Contrahentev genau ausgedrückt und in präciser Form gewahrt seien. Er danke der Großh. Regierung auS vollem I Herzen, daß sie bet Abschluß deS Vertrags der Stadt Mainz in so ausreichendem Maße Rechnung getragen habe. Er kann es daher nicht verstehen, daß die Abgeordneten von Mainz und aus Mainz sich nicht bewogen gesehen haben, die Nützlichkeit des Vertrags eiuzusehen und gegen den Vertrag gestimmt haben. Frhr. v. Hehl: Als Bewohner des südlichen Thetls von Rheinhessen schließt er sich dem Dank deS Herrn Com- merzienrathS Michel an die Regierung an, die mit dem 2tb* schluß des Vertrags ein großes Werk gethan habe. Durch die Verstaatlichung der LudwigSbahn habe sich Hesien die« selben Verdienste erworben, wie bei Gründung des Zollvereins. Bei Abschluß deS Vertrags habe sich ebenfalls in der Kammer damals eine Opposition geltend gemacht und der Minister du Thil habe einen schweren Stand gehabt, bis Großherzog Ludwig I. den Werth deS Zollvereins erkennend, I den Vertrag protegirte. Auch dem Ministerium Finger werde noch in späteren Zeiten der Dank Hesiens sicher sein, daß dasselbe dmch Abschluß deS vorliegenden Vertrags in die Fußtapfen deS Ministers du Thil getreten sei. Staatsminister Finger weist auf die bedeutsamen Worte des Grafen Laubach hin und würde es für eine Sünde halten, wollte er denselben noch etwas hinzufügen. Für die I Worte der Anerkennung, die der Regierung gezollt worden I sind, dankt er dem Hause und besondere Befriedigung habe Aus den Verhandlungen der Ersten Kammer der hesfischen Stünde. nn. Darmstadt, 25. Juli 1896. p» Die Sitzung wird um 9 Uhr durch den Präsidenten, Fürst Isenburg-Büdingen, eröffnet. Bor Eintritt in die Tagesordnung verkündigt der Präsident ein Schreiben des Großh. Staatsministeriums, vonach Seine Königliche Hoheit der Großherzog zu bestimmen geruht haben, den jetzigen Landtag am Montag den 27. Juli, Mittags um 12 Uhr, im Großh. Residenzschloß ia höchsteigener Person zu schließen. Der erste Punkt der Tagesordnung betrifft den Antrag de« Abg. Müller und Genosien auf Errichtung eines Gewerbegerichtes in Darmstadt. Staatöminister a. D. Freiherr v. Starck als Berichterstatter trägt den AuSfchußbertcht vor. Derselbe empfiehlt dem Hause die Ueberetnstimmung mit Zweiter Kammer. Wegen eines Antrages des Abg. Kähler und Genosien wegen Errichtung einer staatlichen Ersatzrasse (ät Hagelschäden im Großherzogthum Hesien beschließt daS HauS Beitritt zum Beschluß Zweiter Kammer. Nunmehr tritt daS HauS in die Berathung des Hessisch-Preußischen StaatSvertrageS und des Vertrags wegen Uebergang deS Betriebs der Hessischen LudwigSbahn in die Betriebsgemein« schaftbeiderStaaten. | Berichterstatter Graf Laubach ergreift daS Wort und führt Folgendes auS: ES fei wohl noch kaum dagewesen, drß ein mündlicher Bericht über einen so wichtigen Gegenstand abgestattet wurde wie dies heute geschehe und dem die Ehre eines schriftlichen Berichts gewiß zu gönnen gewesen wäre. Der drängenden Zeit wegen sei dies zu entschuldigen, frr gibt einen historischen Rückblick über die Entwickelung deS E-isenbahnwesenS in Hesien und Preußen und weist auf den Werth und Nutzen der LudwigSbahn für Hesien hin. Der vorliegende Staatsvertrag, der in seinem ganzen Inhalt die Weisheit der hesfischen und preußischen Regierung in hellstem Acht erscheinen lasie, finde den Beifall deS AusschusieS in einstimmiger Weise. In großartigster Weise trete in dem Staatsvertrag die Würdigung der nationalen Bedeutung Hesiens hervor. Er sei kein Unitarist und würde eS beklagen, «enn man in dem Tobel eines Einheitsstaates zusammen« brechen würde. Daß bei Preußen die besten Abfichten bei Abschluß deS Vertrags vorhanden waren, sei für ihn sicher und schließe jede Verdächtigung, wie sie in der Zweiten Ständekammer erhoben worden sei, vollständig auS. Daß Lieser Staatsvertrag auf ewige Zeiten abgeschlosien, begrüße er sympathisch und auch den Gedanken auf Durchbildung eines Reichseisenbahnnetzes könne er nur befürworten. Unrichtig vielfacher Streitigkeiten zwischen den Studenten und dem akademischen Senat oder der Regierung werden. Freilich hatte der Student nur geringe Mittel, um seine Meinung durchzusetzen. Nur eins war bei den vorgesetzten Behörden aufs höchste gefürchtet, das war ein Studentenauszug. Was wollten die Professoren anfangen, wenn eines schönen Tages die ganze unzufriedene Studentenschaft die Hochschule verließ? Sie mußten aufs eifrigste bemüht sein, den Frieden wieder herzustellen und die Studenten zur Rückkehr zu be- wegen. Nur bei den Stipendiaten und anderen Studenten, welche' für irgend welche Wohlthaten seitens des Staates dankbar zu sein lebhafte Ursache hatten, war dies leichter, wenn sie sich überhaupt dem Auszug angeschloffen hatten, schwerer schon bei solchen, die später einmal eine Anstellung in dem Staat erhofften, welcher di- Hochschule unterhielt. Gar keinen Einfluß aber hatte der Staat auf die vollkommen unabhängigen und dabei meist auch wohlhabenden Ausländer, welche nur gekommen waren, um von der Gelehrsamkeit der Professoren wissenschaftliche Vortheile zu ziehen, oder sich der akademischen Freiheit zu erfreuen. Fand also wirklich ein Auszug statt, so mußte Regierung und Senat, um die Streitigkeiten mit der Studentenschaft möglichst bald beizulegen, gute Worte geben und Versprechungen machen, auch völlige oder nahezu völlige Straflosigkeit zusichern. War dann der Karren wieder im altgewohnten Geleis, war vollkommene Ruhe zurückgekehrt, so konnten ja die Gewalthaber die studentischen Rädelsführer trotz der zugesagten Straflosigkeit noch nachträglich zur Rechenschaft ziehen. Bei derartigen Streitigkeiten war die Bürgerschaft in der Regel auf Seiten der Studenten. Wurde sie doch durch einen Auszug ganz besonders geschädigt. Wenn auch für gewöhnlich die Miethe weiter ging, so hörte doch der Hauspump auf, Metzger und Bäcker, Schneider und Schuster, und -Fette Mette, ieifenpulver eit lität inerung. FettmMusactur trasse 15. Feuilleton. Allerlei über Studentenauszüge. Bon Dr. O. Buchner. (Nachdruck verboten.) Zu allen Zeiten, so lange es Hochschulen giebt und welchem Lande dieselben auch errichtet worden waren, blickte Ser Student mit Stolz auf seine verschiedenen Vorrechte, die rufs eifersüchtigste überwacht und gehütet wurden. Daß dies in früheren Jahrhunderten noch viel mehr als später 1 ter Fall war, ist begreiflich. Wurde doch dem Studenten im Laufe der Zeit langsam und vorsichtig ein Vorrecht um das andere entzogen. So auch in Gießen. Wie lange schon hat die Berechtigung der freien Jagd aufgehört, dann folgte das Verbot des offenen Waffentragens- 1848 wurde dieses vorübergehend wieder ins Leben gerufen. Als die akademische Gerichtsbarkeit aufgehoben wurde und der Student für eine Gesetzesübertretung ebenso in Untersuchung gezogen und gegrast wurde, wie jeder Philister oder Knoten auch, da war s- ziemlich das letzte Bollwerk, hinter welches sich der Studentenstolz und Uebermuth verschanzt hatte, gefallen. Das einzige, was jetzt der Student noch vor einem nicht akademischen Staatsbürger voraus hat, das ist, daß er sich auf der Mensur Gesicht verhacken lassen kann, ohne abgefaßt zn werden. Auch weit harmlosere Vergnügungen, wie Gänseschießen oder Laterneneinwerfen und dergleichen Zeitvertreib, die noch vor 50 Jahren Nacht für Nacht vorkamen, werden nicht mehr vom akademischen Richter untersucht und mit längerer oder kürzerer Carcerftrafe gesühnt, da kommt gleich der gefürchtete Schutzmann und dann der bürgerliche Strafrichter. Die Ausnahmestellung der Studenten und die eifersüchtige Wahrung ihrer Rechte mußte aber auch wieder die Ursache gerbst *'«>«. Der tUfeaer Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS MontagS. Die Gießener Ma»itte«ölätter werden dem Anzeiger sSchentlich dreimal brigelrgt. namentlich aber die Wirthe verloren für einige Zeit ihre guten Kunden. Aber nur ausnahmsweise dehnte sich ein solcher Studentenauszug auf längere Zeit, mehrere Wochen oder gar Monate aus, noch seltener aber verliefen sich die Studenten während dieser Zeit mehr und mehr, um auf andere Hochschulen überzugehen. In einem solchen Fall war natürlich eine Universität aufs höchste geschädigt und gerade deßhalb bemühte sich auch der Senat so viel wie möglich, die Streitpunkte zu beseitigen und die Zwistigkeiten auszugleichen. Hatte man doch Beispiele genug, die lehrten, daß nur dadurch der gesunde Bestand einer Hochschule erhalten blieb. Ist doch durch einen solchen Auszug der deutschen Studenten von Prag nach Leipzig die Hochschule daselbst ins Leben gerufen worden. Es ist nicht ohne Interesse, darauf kurz einzugehen. Nach dem Vorbild der Universität Paris war Prag durch päpstliches Privilegium 1347 und durch kaiserliche Stiftungsurkunde 1348 als erste und älteste deutsche Hochschule gegründet worden. Tausende von Studenten aus aller Herren Länder bevölkerten dieselbe und brachten sie zu einer hohen Blüthe und großer Berühmtheit. Wie überall gruppirten sich auch in Prag die Studenten nach Landsmannschaften, die sich den von Kaiser Karl IV. gestifteten vier Nationen der Böhmen, Bayern, Sachsen und Polen einfügten. Damals hatten diese verschiedenen Nationen noch das Recht, die Rektoren und Dekane zu wählen und andere wichtige Bestimmungen durch Stimmenmehrheit zu entscheiden. Nun entstand zu Beginn des 15. Jahrh. heftiger Streit nnter den Studenten darüber, ob die drei den Böhmen nebenstehenden Nationen der Bayern, Sachsen und Polen, die man zusammengenommen kurzweg Deutsche nannte, auch drei Stimmen haben sollten. Bis dahin hatten sie dieses Recht unter m mM M len Preisen. 50511 ler-Werkstätte. MTenba* L 8/ » Mi, «»ih ih ist * «... lte genehm,^ tl eti' rei und 8h-Anstalt et) für rdnvlM ic., soviel sagende Srtiltl. es ihm gemacht, daß die Stadt Mainz zufrieden sei. Ge« Heimrath Fink sei es gewesen, der den ersten Vorschlag zum Abschluß eines solchen Vertrags gemacht habe und von ihm verfochten wurde. Er hofft und wünscht, daß der Vertrag zum Segen und Gedeihen deS Landes abgeschloffen worden et. Präsident Görz dankt der Regierung sür die Berücksichtigung der Stadt Mainz bei Abschluß deS Vertrags. Ftnanzminister Weber spricht dem Hause den Dank der Regierung auS. Dem von Frhrn. v. Heyl gestellten Ersuchen auf Bildung eines Reservefonds kann er nicht zustimmen. Hierauf nimmt die Kammer den Staatsvertrag mit Preußen und die Vorlage wegen Verstaatlichung der LudwigSbahn und die Aufbringung der erforderlichen Mittel dazu einstimmig an. __ Aus den Verhandlungen der Zweiten Kammer bet hesfischen Stände. nn. Darmstadt, 25. Juli. Die Zweite Kammer trat um 11 Uhr zu ihrer letzten Sitzung zusammen, um noch über Rückäußerungen auS der Ersten Kammer zu berathen. Bezüglich deS Kunftstraßen« Gesetzes erfolgte Beitritt zu dem Beschluß der Ersten Kammer, dagegen beharrte die Kammer auf ihrem früheren Beschluß „Ausschließung der Cameralisten bei der Bildung eines Obersten Verwaltungsgerichtshofes". Damit wurde die Sitzung um 2 Uhr geschloffen. ichener Anzeiger" < Niedenau 15- Deutscher Reich. Frankfurt a. M, 25. Juli. Wie die „Franks. Ztg." auS Würzburg meldet, hat der bayerische Kriegs- Minister laut Erlaß an die General CommandoS die Mittel flüssig gemacht, und die Pension derjenigen Theilnehmer au den früheren Kriegen, die bisher weniger alS 120 Mk. jährlich bezogen und infolge Krankheit dauernd arbeitsunfähig find, auf 120 Mk. erhöht. Die BezirkScommaudoS sollen diesbezügliche Erhebungen pflegen. Sondershausen, 25. Juli. Dem Landtag ist ein Gesetz« entwurf zugegangen, wodurch der Bundesbeschluß von 1854, daS Verbot der Verbindung politischer Vereine betreffend, ausgehoben werden soll. Metz, 25. Juli. Der wegen Verdachts des Landes« verraths verhastete srühere Wirth Sonntag ist wieder in Freiheit gesetzt worden. ES scheint sich um eine Personen- Verwechselung gehandelt zu haben. Pari», 25. Juli. Die Unruhen in Lille dauerten gestern Abend fort. Wiederholt kam eS zwischen den Socia« 1171 listen und Patrioten zu Schlägereien. Mehrere Verwundete mußten in« HoSpiral tran-portirt werden. Von den zahl« reichen Verhaftungen, die vorgenommeu wurden, wurden 21 aufrecht erhalten. Die Fensterscheiben eine- CasöhauseS wurden mit Steinwürfeu zertrümmert und das Juuere des LocalS vollständig demolirt._______________________ Neueste Nuchekhteik Belfft telegraphisches Lorresprmde»»-Bure«. etrlhi, 26. Juli. Die Morgeublätter meiden aus Königsberg L Pr.: Seit einigen Tagen brennt der in der Nähe von Tanneuw al de bei Königsberg belegene Frttzener Forst. 1000 Morgen find vom Brande ergriffen. Zum Schutz der königlichen Forsten sind Soldaten berufen worden. — Die „D. Tagesztg." meldet auS Lyck: Die Stadt Marggrabowa und deren Umgebung ist von einem fürchterlichen Wolkenbruch nebst Hagelschlag hetmgesucht worden. ES fielen Hagelstücke von Wallnußgröße. Im weiten Umkreise der Stadt find alle Gärten und Feld, srüchte völlig vernichtet. Berlin. 26. Jul«. Die Morgenblätter melden auS Warschau: Ein grauenvoller Mord wird auS WitebSk gemeldet: In der Ortschaft Stontka wurden zwei reiche jüdische Familien — im Ganzen neun Personen — ermordet. Die Häuser wurden vollständig auSgeplündert und sodann in Brand gesteckt. Die Mörder, anscheinend Bauern, find geflohen. Kiel. 26. Juli. Der für Rechnung der türkischen Regierung auf der hiesigen „Germaniawerft" gebaute Torpedojäger „Seetiger" ist heute nach Konstautiuopel in See gegangen. Schleswig. 26. Juli. Heute wurde hier das Chemnitz- Bellmann.Denkmal eiugeweiht. Das Denkmal steht auf dem Platze, wo 1844 daS Schleswig-Holstein Lied zum ersten Male gesungen worden ist, und zeigt die von dem Bildhauer Petrich geschaffene 4 Meter hohe Figur etueS Germanen mit Leier und Schwert. Am Sockel befinden sich die Medaillenbilder des Dichters Chemnitz und des Com- vonisten Bellmann, sowie die Inschrift: „Schleswig-Holstein meerumschlungen, Deutscher Sitte hohe Wacht". Lehrer Bladt aus Eckernförde hielt die Festrede, derselben folgte der Gesang des Liedes. Eichstätt. 26. Juli. An dem Prinzen Max von Sachsen ,ft heute durch den Bischof Wahl aus Dresden in der Schutzengelkirche die Priesterweihe vollzogen worden. Maeraak. 26. Juli. Seine Majestät der Kaiser hielt heute Morgen Gottesdienst ab und unternahm bann einen Spaziergang an Land. Morgen früh geht S. M. Dacht „Hohenzollern" nach Bergen. St. LouiS, 26. Juli. Die Populisten nominirten gestern Bryan als Candidaten für die Präsidentschaft. Dieser Schritt ist bezeichnend, weil von den im Jahre 1892 bei der Nom'nirung des PräfidentschaftS-Candidaten abgegebenen populistischen Stimmen 1,042,000 gegen und 5,554,226 Stimmen für Cleoeland gezählt wurden. «.«rsesche» bei ®ere bkijaW k' ' B i". Nolle zu * (■')' Diebstahl begangen p HM auf eine Seh Mit bit Verurlheilte §sostrwaobrn Unterricht • g(g utzgevohnlie Berlin beschlagnahmt, einen grofeen M »an goib enthielt einen \v btn eine! hamvulS. 0le Sntft pÄS» ... Ml,,i f* ?”Ltt “5, w, tonnte, wurde er zw berank, daß der borge war, der zu einem $ wann in ®tft Reinickt geschlachtete Hund M straße gestohlen worde b.-r Dieb gerade auf ber leckere Hochzeitsbr Versteigere Mittwod) toi 29. MMogg 2 \ Heiden \m BittttWu f< statt bb-gegen 1) 2 tzvphnr. 1 Albers tir, 1 Regulator, 1 $lantno, 3 Wage wagen, Spiegel, Bil 2 Hobelbänke, 1 'I 1 große Partie @la9 waaren. als: Platter §:mvollschüffeln.Sa •Win, Walchgar Tasten, Weinkelche,! 6 Personen, 5 bta Tatelservice, 20 dec üosseeserttce, 1 90 Mrvitt, 1 Tischche Souautt, 1 Eiskühle ^est/ll, 12 Punschbc stroitt mit je 6 ß Wne Bierkrllge, Paar ffianbltflt' Mm Figuren, lj?, Ml Stahlstiche, 1 beigemillde u- v. a. >) tht goldene Damenu unte ™t sttttstnden. ™---Wlft. Ger , 31,8 Erichs "ci -i-getr traokfa !fs -SK tue ’n/ b« , «-toi ‘ln t änt„ jyt Hi “‘“'«•«in („4B, Sn, * b'n ®totK1 ®k d-« luf L^'touit, "°d-r ' Wirte«. « e'J=li M-nd Mi B°otspl,.„ ,| 6,6,6 «freunUnnen Ä eikitrttevder N.°Snfct * *TS S* 8 wird 6l. 64a« ,to £ a,|4l|tctin fhtt tu 4m SBoeten di, @tj,t' ®m»e die M,. I W SSedeiw, be, g .„fr Di,,,« 7f""" b,Wonin, fi ? ®"fr“ |u benennt wenb rillzusthrro. Slteftm Ort«. « htI lein Amt mit UM m Mller in Holzhrii 1852 würbe derselbe boi l8« verpflicht« u Müller von Vroßh. Ami! ltctionen eine« Ouigerichl! •v Morgen tras eine Vatter m Durchmarsch befindlich« nireodeuFeldarttllerii- mehrtägiger Einquartirni^ s Chef« wurden die Mm der gut besetzten Arena bii Circus Bügler-Althoff gestm >. Iu//. Die leichtseck für rin hefiges ftinb, r crn, bewch Nr verhäng ann tyrtt nänxW^ mkenem TMaud, vit hi chatt ^eS gefährltchrT! rhrit zu bringen, begab c II, worin sich außer lliti ;D der Kühe beschäftigt m it auf dieselben zu achtle !, mit der Spitze nach untr rrletzte dabei da« eine A opfes, daß die Wunde v°e tf der Strecke gxarffart- -taarSbahn fand mfiofier breitet, ein S>I-»b°V 10 Ktantm gtnnffmt to Md) ft nach lb, V-cht- °° b» -d'" " Sei nni di- 8«** 1" Pd| «°° i® *1" iwmotiw, ‘'"fggjVii ifltt« / ,rtr out ach m *7% bnti -7 161 r;; g^n * i d» * tciifr ®tll @«i** u*efa>*,„ aub""' «d.amter ist t Hei' m brach- f T eine« Ar" n 1111 in PioB äS«* (.»b die (,iid* anB,t blt Arbei""gn W ■M % d-- «* Lltuian« hervorzubringen. Die Entstehung des Unglücks ist, wie uns ton bahnfachverständigrr Sette mitgetheilt wird, auf einen Bruch an dem „Drehstuhl der Weichenwurzel", der unmittelbar an dem Bahnübergang auf der Kostheimer Chaussee be> findlichen Weiche zurückzuführen. Durch den Weichrnbruch mußte nothwendiger Weife der Zug entgleisen, wobei eS noch rin großes Glück war, daß Locowottve und Tender von de« übrigen Theile deS Zuges abriffen, anionsten eS für die Passagiere jedenfalls einen schlimmeren Verlaut genommen hätte. Au der UnglückSbätte mußten die Passagiere um- itrigen und nach Kastel gehen, wo sie in einem anderen Zuge weiter befördert wurden. Der Verkehr war nur kurze Zett gestört, doch mußten dte Züge vorerst sämmtltch über ein Geleise geleitet werden. Maschine, Tender und Gepäckwagen sind sämmtltch stark beschädigt. Dermifd?tes* ♦ Limburg, 24. Juli. In Winkels (Oberlahnkreis) hat gestern eine Mutter chr eigenes Kind g et Übtet. Die Frau, eine Wittwe, ging tnS Feld, um Korn zu mähen, wobei sie ihr vierjähriges Kind mitnahm. Dieses legte fich ins Korn, um zu schlafen, was die Mutter nicht bemerkte. Bei ihrer Arbeit traf sie nun das Kind so unglücklich mit der Spitze der Sense am Kopf, daß es sofort tobt blieb. * Dreizehnjährig und verurtheilt. Um es noch auf den rrchten Weg zu bringen, wurde in Berlin einem 13jährigen Mädchen, Elise Rutkowski, von der Strafkammer eine em« pstudl'che Strafe zu Theil. Die Angeklagte, eine vollständig aaSgewachfene Perfon, wurde auß der Untersuchungshaft vargeführt und gab zu, bereits unter stttenpoltzeiltcher Con- nolle zu stehen (!), sowie einen schweren und einsachen Diebstahl begangen zu haben. Der Gerichtshof erkannte dkShalb auf eine zehnmonatliche Gefängnißstrafe, damit die Verurtheilte im Gefängniß einen fegenbringenden Lonfirmanden Unterricht genießen könne. * Ein ungewöhnlicher HochzeilSbratea wurde Nachts in Berlin beschlagnahmt. In der GerichtSstraße wurde ein, einen großen Korb tranSportirender Mann angehalten. Der Korb enthielt einen frisch geschlachteten Cadaver, angeblich den eines Hammels. Da der Mann fich nicht ausweisen konnte, wurde er zur Wache gebracht. Dort stellte sich heraus, daß der vorgebliche Hammel ein großer — Hoshund war, der zu einem HochzeitsschmauS bei einem Sandfuhr» mann in West Reinickendorf Verwendung finden sollte. Der geschlachtete Hund war von einem Grundstück der Müller« stcatze gestohlen worden. Bei seiner Festnahme befand fich dir Dieb gerade auf dem Wege zu einem Bäcker, bei dem der leckere Hochzeitsdraien zubereitet werden sollte! ♦G. Hamburg, 26. Juli. AuS Hamburg wird nnl geschrieben: Im April d. I. gründeten einige Hefien hier einen „Hessen-Club", dabei von dem Gedanken ausgehend, daß es wohl nichts schöneres sei, als außerhalb deS Heimath- landeS sich zu vereinigen, um die Landsmannschaft zu Pflegen. Auf diese Grundlage hin wurde denn auch der „Heffen-Club" aufgebaut und haben wir heute die Genngthuung, daß 70 Hefien dem Club angehören, während jede Woche 5 bis 6 Neu«Anmeldungen Hntaufm. In diesen Club, welcher nur einzig und allein die Landsmannschaft hegen und Pflegen soll, kann jeder Hefie etntreten und machen wir darauf aufmerksam, daß baß VereinSlocal bei dem Landsmann Georg Pfeffer, Club- und Ballhaus, große Rosenstraße Nr. 40, ist. Jeder Hefie, welcher nach Hamburg kommt, findet im „Hefien-Club" gleich einen großen Kreiß von Freunden, und wollen wir deshalb dem Club ein ferneres Blühen und Gedeihen wünschen. • Sine Muhle, die kein Gelump ist. Ein Mann von beträchtlicher Logik ist der Gößlmüller von Nabburg. Er veröffentlicht soeben folgende Berkaufsofferte: „Eine Mühle zu verkaufen. Die sogenannte arme, verachtete GöSlmühle zu Nabburg steht freihändig zum Verkaufe. Weil gesagt wird, daß Anwesen sei ein Gelump, behaupte ich, daß dasselbe kein Gelump ist, denn eß sind von diesem Hanse aus zwei Geistliche außgegangen, welche heute noch am Leben find. Die Mühle besitzt Eigenthümer rc. schon seit 1446, worüber die Urkunden jederzeit gelesen werden können. An dieser „armen" Mühle kann man auch zwei Kühe halten, für welche Feldbau und Futterei genügend vorhanden ist. Ein Weiher mit Fischerei und ein Gemüsegarten, der fich jetzt auf 3000 fl., und wenn er gehörig gerichtet wird, noch höher verzinst, sind ebenfallß dabei. Der Wahrheit getreu und ohne Gefährte: „Der verwittwete Eigenthümer: Joseph Kellner, Gößlmüller." ♦ Die Revolution in Cuba hat trotz ihrer langen Dauer nicht den Umsturz bervorgerufen, wie der, welcher jetzt auf dem Gebiete der Damen-Mode kommt. Man denke nur an den plötzlichen Uebergang von den weiten zu den engen Aermeln! Jede Dame, die auf daß prompteste von allen Modenveränderungen unterrichtet sein will, abonnire sofort auf die Modenwelt ober Jllustr. Frauen«Zeitung. Abonnementß nehmen alle Buchhandlungen und Postanftalten entgegen. Briefkasten. B. in N. Wir haben wegen anderweitiger Zusage und momentanem Raummangkl keine Verwendung dafür. Verkehr, Cant* nnd V-ikrwirthjchaft. Grün berg, 25. Juli. Frachtpreise. Weizen X 15,00, Rom X 13,50, Gerste X 14,00, Hafer X 14,76, Erbsen X 15,00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 4 38, Samen X 18,90. Witterungsbericht vom 26. Juli. Ueber Westeuropa lagert heute eine D'presfion, welche ein tief eß Centrum über dem Si. Georgs Canale ausweist. Unter ihrem Einflüsse ist über dm britischen Inseln hübe und umuhige Witterung eingetrelen. In Central Euiopa sowie auch im Süden und Nordm ist der Lustdruck gestiegen und liegt das Hauptmaximum im Norden beß Erdtheils. In den continentalen Lagen tft die Vertheilung der Barometerstände noch unregelmäßig und herrscht daher noch stellenweise unbeständiges Wetter, doch ist in Süddeutschland vielfach Auf- klaren eingetreten. Roste des südöstlichen und südlichen Minimums sind noch über Ungarn und im westlichen Theile des Mittelmeer- beckmS zu erkennen. Die Temperaturen find im Flachlande meist etwas gestiegen, an den Hochstationen dagegen noch um einen geringen Betrag gesunken. eoiaoiweuift« töittmroes Besserung des Wetters nicht von Bestand. Zunächst neuerdings Neigung zur Gewitterbildung. Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemeßen am 27. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhri Wafier 17 esse und ohne jede Chemikalien auf die einfachste Weife ca. 150 Abzüge innerhalb 15 Minuten. Ein Schapiko- graph für Quart und Folio kostet mit allem Zubehör nur Mk. 17 — Zum Beweise, daß der Schapirograph der beste Vervielfältigungs- Apparat ist, find wir bereit, denselben auf unsere Gefahr und ohne Zahlung zum probeweisen Gebrauche für 5 Tage franco zu versenden und beanspruchen wir im Falle der Rücksendung keinerlei Entschädigung. *) Prospect und Druckproben frei. Hermann Hnrwite & Co., Berlin C., Klosteretrasse 49. 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Die vier Tabellen liefern dem Baumzüchter eine reiche Auswahl zur Anpflanzung geeigneter Sorten in Hoch- wie in niederer Stammform- In den Schlußkapiteln wird noch das veerenobst, der Weinstock, bie öei«» bereit««- aus ersterem, sowie die Obst« benÜtznngundOvstverwerthung überhaupt in durchaus ansprechend belehrender Weise behandelt. Viele Hunderte von Garten- und Obstbaumfreunden erfreuen fich des Segens, den zu stiften, das Büchlein im Stande ist Früh-Kartoffeln 50 Kilo incl. Sock 2 Mark 75 Psg., Zwiebeln 50 Kilo incl Sack 8 Mark 75 Psg., ob Friedberg (größere« Posten bMiger) wrfenben gegen Nachnahme 6821 Gebr. Oppenheimer, Ariedberg (Hefien). Echter Stemler’s Friedrichsdorfer Zwieback aus Friedrichsdorf frisch eingetroffen Eberhard Metzger, NeustadtS. — Frankfurterstr. 1. Praktische Anleitung zur Obst«Kultur zum Selbstunterrichte, bearbeitet von Th. Jaeger. Mit 31 Text-Illustrationen, 4 Tabellen und 1 ltth. Tafel. 2. umgearb. «. vermehrte Auflage. 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Maschlnen-Techniker und -Werkmeister. > DirektorJentzen. JVeHore^^efundenJ Kinderrafsel mit Elfenbeinring verloren. 1 Gegen Belohnung abmgeben 6844 Lnbwigstraßc 28. Turnverein Gießen. Im bereits veröffentlichten Programm unserer 50jährigen Jubelfeier ist für den 9. August eingestellt: Volksfest, verbunden mit Turnen und Jugeudspieleu im Philofophenwald und ist bestimmt, daß sich hieran Knaben wie Mädchen im schulpflichtigen Alter, also vom 6. bis 14. Lebensjahre, betheiligen sollen. Wir fordern daher alle Mitglieder und Freunde unseres Vereins, welche die Betheiligung ihrer Kinder an diesem Feste beabsichtigen, hierdurch auf, die Namen und das Alter derselben bis längstens Samstag den 1. August in den in nachstehenden Geschäften aufgelegten Listen eintragen und dabei für jedes Kind zur Beschaffung eines geeigneten Geschenkes einen Betrag von 20 Pfg. entrichten zu lafien. Die Listen liegen auf in der Cigarrenhandlung von R. Buchacker, Neuenbäue 11, in dem Bürstengeschäft von F. E. Winter (Althoff), Wallthorstraße 16. Gießen, den 24. Juli 1896. 6752 Der Vorstand. BOT' Bis zum 1. Oktober geben wir unser Ladengeschäft auf und verkaufen deshalb sämmtliche Kurz- und WoUetvaaren, Unterziehzeuge, Corsets, Kragen, Manschetten, Shlipse, Strümpfe, Handschuhe u. s. w. zu und unter Selbstkostenpreisen. Rothamel & Petry, Bahnhofstraße 31. NB. Machen noch besonders darauf aufmerksam, daß dieser Ausverkauf ei« reeller und nicht mit de»je«ige« der Wanderlager zu verwechseln ist, wir anch niemals die sogenannten Schleuderwaaren geführt, anch jetzt nicht zugelegt habe«; eS ist deshalb Jedermann günstige Gelegenheit geböte«, wirklich gute Maaren zu billige« Preisen r« kaufe«. B. O. 6084 I vä:,: Anhaltische Bauschule Zerbst 4. November. B.nb.ndw.rt.r, TUeW.r, «owl. r«h.ch=l. für KHrob.be-, Btr.M.D- und W.Mrobrot.cbnlk.r, R.lf.p vor St».Hpnlfunr»-OoB>mll»lon. KoMrofrel. Ankunft durch dl. DlrecUon. 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Friedrich Bender, Helene geb. Siegeletz. Georg Mootz. Giessen, den 26. Juli 1896. Fran». Banknoten Oesterr. dto. Americ. ml Oesterr. ÖUetlbet* o. 1888 92.20 1 4°/° Eisend. Rmtenü. DM- M 3t2L8»®i^ Stoib. 63.301 61/0 Bubcrul Dbl. Coursbericht 01)8 jr. Kurs * Co., Giessen, Dahllhlfstrßht <8. Hocnnh* auf 15. August ein braveS, UCSULUl fleißiges Müdche« für Küche und Hausarbeit mit guten Zeugnissen versehen. 6553 _______Frau Geh. Ra'h V. Ritgen. 68221 Ein in ollen Hausarbeiten ers. Dienstmädchen zum Sept, nach auswärts gesucht. Näh. Wetzsteingaff» 88 m «ifHdi Ä @<6roöa) m «letzen. J>ie heutige Plummer umfaßt 6 Sette» ve Bttlta, 25. Illi schrieben: Frieds oftasrikallischrll Plant auf vefehl der btnlid ein Commando 6olba worden. Da er M gelegt und direct nod -regen zahlreicher Der werden ihm schwere znr Last giltgt. Sch tu ßtatfd) Ostasri/a. Ast wegen seiner Br drstnsU die Tchwarzrr die Hönde w eine q joü, and dir Leute lieh- puvdige Leute die Prozesse Leist, 2 stellen. verlt,. 25. artikelt In ihrer her gällge, die fich am haben. Da« Blatt s> Hit fich kaum einer töaat ihnen diese 061 b { Tchlnhsolgerungek txetentn Symptomen onö Bebel« sei zu n ®oD?,n' daß an lhne l?bk° sei. Diesem "Etliche« Leben zu । I1?1 r°hig znsehen. •i M «ttämpfunj ; 11 tintmjdtg i M wllbef *• null. 6 ®.»nb ®«n,e „ CjStt 1 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste unseres lieben, unvergeßlichen do.Südb.(Lb). Oest.Rdw.llt^ Gotthardbahn. Schwz. Central Schwz. Nordost ZU. Mittelmeer Pr.Henri(Lxb.) Irqtiel. foofe in Procenleu. Bad. Th. 100 . Bayer. Th. 100 Donau Reg. . Cöln-Minden. Th. 100 Madrid .... Mein. Th. 100 Oesterr. v. 1860 Oldenb. Th. 40 Raab-Graz 100 Türk. frs. 400 liiqiiel.liife ptt Stück In Mk. 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Hyp. 100.60 100.75 do. unk. b. 1900 103.- 103 — /, do....... 101.25 101.25 Wein. Hyp. alte 100.8t 100.60 do. neue 103.- 103.- /, do...... 101.3( 101.30 /gl do. unk. 1907 101.4 101.401 4 Lteatepapikrr. Deutsch«. D. Reichs-Anl. 106.10 106.10 »V, do....... 105.05 104.90 3 do...... 99.75 99.75 4 Preuß.ConsolS 105.80 105.90 BV, do....... 105.10 105.05 B do....... 99.80 99.85 4 Bad. St.-Obl. d. 1886. . . 104.70 104.70 4 Bayr.St. Obl. 104.95 104.95 »V. do. Eiib.-Obl. 105.15 105.15 8 V, BremSt.-Anl. v.1892 . . . 103.— 103. - 8V, Hamb.St. Rte. v. 1893 . . . 102.30 4 Hess. St.-Obl. 105.50 105.— Bl/i do....... — — 104.10 «uSlöndlsche. 5 Griech.E. B. v 1890 ... . 31.70 32.30 4 do. Mon -Anl. 35.70 36.30 5 Jtal. Rte. 6L 1000—4000 87.95 87.8( B do....... 52.5c 52.7( 4 Oest.Gold-Rte 105.1( 105.- 4V Oest.Silb.-Rte 86.9k 86.91 B Oesterr.Localb verstaatl. 87.2( 87.2< 41/ Port. 6t. Anl 40.8 40.9 8 do...... 26.5 26.9 )