kzeugen.Eiseowaare^ ushal^ngsgegenständeoM '«uStSi i?8ħ5‘ 5ÄS®f H bietet MM jrSW ?Ä*88Sf« w!Sw unbteu^ SW »»•**• J"äta »S Wf Mui«,* > iJS SZK? tzrM whbi.n^1. ®0« eetrotfnet. 01,Dffl*>n.: ”°^0, ®lr Sehen «ilbin« Seltersweg 19: ® it|e md 1 ^Effectei Sui- bester beutife t®* Allml te Th. Ha O Bahnhch ältester Geschäft biefsh mbier-KanblL irad Hamel I empfiehlt >in aus der Bram g.,im!il!i»H^!S uantum frei ins Heut > I Pistor, fiteii Marktstrasse 10. > ■m 149 Der OM«r ZR»erger irtut täglich, VWiaZnahme bei Ftontag». tu «Gießener M„Me«»tHter * N0c !««n Anzeiger Wlch dreimal logdegt. ErstesBlatt. Samstag den 27 Juni - -- 1896 iehener Anzeiger Kenerat-Z(nzeiger. Vierteljähriger X» ASo«Nt«e»t»prtiA» 2 Mark 20 Pfg. «tl Vringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Vedaction, Jptbttiw und Druckerei: Achalstraße Ar.K« Fernsprecher 5L Amts- und Anzeigeblutt für den Tkreis Gietzen. - , —— __________ I I ■ II -------- ■■' ■ t '—__■■ — ■ ---------------------——___________ SP'H «« v » Anzeigen zu der Nachmittag» für dem I *De »nnoncen-Vureaux de» In- und Au-lande» nehm« pichst en log erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. | ^*UU5vtUUy". ^UUllUCTlVlUllCl. | «nzergen für den »Gießener Anzeiger- entgegen. MBM—vy, ■ arrrrr' f < W' IL BII'J XJgXTMMMnMMMPMBMiMMMMMMM———M— Deutscher Aeich-tag. UL Sitzung. DouuerStag, »en 25. Znni 1896. - lBundesrathStische: Staates,cretLr v. Nieberding und die Öefifcl-Sitigt Planck und Struckmann. Die zweite Berathung des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird beilÄrFauiUtenrecht, Eingehung der Ehe, fortgesetzt mit $ 1286. Dtchtm zufolge soll dem Manne die Ehe nicht vor der Voll- jähihM, der Frau nicht vor vollendetem 16. Lebensjahre erlaubt setm., dcch soll bei letzterer DtSpenS von dieser Vorschrift eintreten bürifla. Ibß. Bebel befürwortet einen Antrag Auer: Dem Manne soll ! iir Tche schon vom vollendeten 20. Lebensjahre ab erlaubt sein, au'ifinbti soll auch beim Manne DiSpenS möglich sein. N v. Cuny, sowie Geb. Rath Man dry bUten um Ab- lehitziW liu-6 Antrages. Unter Umständen könne ja auch schon mit dei! r.i 18 Lebensjahre die Volljährigkeit ausgesprochen werden, in weL.jfcm fiatte also auch eit entsprechender früherer Abschluß der Eh-d^chttlet sein würde. Für dm Antrag Auer liege also keinerlei 9to LjitrUigfcU vor. Naji vuld trifft noch einige Sonderbestimmungen. ibc, Träger (frf. Vp.) bezeichnet diesm Theil des Gesetzbuches alS l itmi der allerwtchltgsten. Die Beschlüsse der Commission führtm uns»,ale ein Aufruf von Frauen mit Recht ausführe, in das dunkelste Mi'bLstlti r zurück. (Gelächter rechts.) Die Ehegattm müßten gletch- bereri*l,t lein. Durchaus zutreffend verlange der Antrag Auer auch, daß« kl MeinungSverschiedmbeitm über den ehelichen Aufwand der- icntdaibtll entscheide, aus dessen Vermögen die Ehelasten zum aröfchlu TheU bestritten würden. Die Frauen verlanaten nicht Gal^'kiii- sondern Ger-chtigkett. Er bitte dringend um Ablehnung der i immtsstonSbeschlüsse, damit nicht die grauen zum Schlüsse faaem,3fa, wenn wir Haien wären!" (Heiterkeit.) iba Rickert (frf. Vg.) bekennt sich als ein Freund der Framw'-Degung, protcstirt gegen den Grundsatz, als ob immer der IQaiBcWein die Vernunft repläsentire und befürwortet Streichung de» Paragraphen. !‘ci. Bebel: Wenn man den Paragraph einfach stretche, so sei iMt;fiird)ten, der Richter werde das, waS bisher nach bestehendem ReckHa K«brauch fei, noch ferner für Recht halten und danach gegedk:riraa9 entscheiden. Der Frau müffe ihr bisher in dem Gesetz Dori:tat:iÜene6 Recht voll gegeben werden, nachdem unsere sociale Emtchal-lÄng sie gezwungen habe, weit mehr als ehemals erwerbend •“■"Ä Planck bemerkt, er halte die Bestrebungm für bereattri' welche die Stellung der Frau zu einer würdigen, höheren, btffriatD machen wollen. In dieser Beziehung habe aber der Ent- rouLdHle bei der Gütertrennung. Abg. Conrad (südd. Vp.) tritt im Gegensätze zu seiner Fractton für den Antrag ein. ES gelte hier ein altes Unrecht zu sühnen, daS der ganzen einen Hälfte der Culturwelt seit Jahrtausenden zugefügt worden ist. Die Anträge Auer und Stumm werden a-gelehnt, letzterer gegen Socialdemokraten, Südd. Volkspartei, beide freistnn. Parteien, Reichspartei und einige Nationalliberale. Weitere Adänderungsanträge liegen erst wieder vor bei dem Titel Ehescheidung, 8 1551 und folgende. Abg. Muncket (frf. Vg.) begründet einen Antrag Lenzmann zu 8 1551, als Scheidungsgründe und zwar als fchwere Verletzung der Pflichten eines Ehegatten nicht nur „grobe Mißhandlung" gelten zu lasten, sondern überhaupt Mißhandlung, sowie Beschimpfung, Verleumdung und rechtswidrige Bedrohung. Wo die fitttichen Grundlagm der Ehe fehlen, fei es am besten und sittlichsten, dieselbe zu lösen. Abg. Bebel vertritt einen Antrag Auer, den 8 1551 kurzweg dahin zu fassen: eine The kann geschiedm werden, wenn eine so tiefe Zerrüttung des ehelichen Leben- oorliegt, daß dem Ehegatten die Fortxtzung der The nicht zugemuthet werden kann. Auch muß eine Ehe auf Grund oegenfdtiger Einwilligung geschieden werden. Gehermeralb v. Mandey b^ämpfte beide Anträge. Abg. Munckel (irs. Vg) begründete bann einen weiteren ' Antrag, daß kinderlose Ehen auf Grund betberfeüiger Einwilligung geschieben werden können, wenn roe’.er Leichtsinn noch Ueberetiung, noch heimlicher Zwang oorliegt und die eheliche Gemeinschaft nicht mehr besteht. Sämmtliche Anträge werden abgelehnt. Weiterberathung morgen 11 Uhr. (Schluß 6V< Uhr.) Neueste ct>u-< Wolff» telegraphische» LorrefpondueS zweiten Nachtrags zum ReichShauS- Halts-Etats für 1896/97 und betreffend die kaiserlichen Schutztruppen für Deutfch-Ostafrika, Südwestafrika und Kamerun zur Allerhöchsten Vollziehung vorzulegen. Berlin, 25. Jnni. Die Meldung, Finanzminitzer Dr. Miquel fei in Riel eingetroffen, ist, der ,Post" zufolge, falsch. Der Finanzminister habe Berlin in den letzten Tagen nicht verlaffen. — Der Besuch drS bayerischen FiuauzmiuifterS Frhrn. v. Riedel in Berlin hatte, demselben Blatte zufolge, wesentlich eine conventionelle Bedeutung. Berlin, 25. Jnni. Der Deutsche Handels tag hat gleich nach Veröffentlichung des HaudelSgesetzbuch-EntwurfS die bereits in der letzten AuLschußfitzung zur weiteren Bor- berathung dieser Vorlage ernannte Commfsfiou auf den 7. Juli nach Berlin einberufen. Diese Cowmisfion fetzt sich auS denjenigen Ausschaßmitgliedero zusammen, die zu den f. Z. im Reich« Justizamt gepflogenen Berathungen zugezogen waren. Die mit der Berathung der einzelnen Abschnitte betrauten Uatercomwisfionen sollen den Gegenstand für die Herbst- plenaroerfammlung de» HandelStagS vorbereiten. Berlin, 25. Juni. Zur dritten Berathung des Mar- garine-Gesetzes hat der Abg. v. PodbielSki mtt ! Unterstützung weiterer conservativer Abgeordneter folgenden AbänoeruugSautrog gestellt: Zum § 14 als Ziffer 3 zu setzen: ffm:t als Arbeitgeber oder als beffeu Vertreter seinen Arbeit« oehmern — entgegen eiogegavgeueu Verpflichtungen, an Stelle von Butter ober Milchkäse — Margarine, Mischungen von Batte, mit Margarine, Margarinekäse oder ähnliche Ersatz« rnittel liefert*; die herige Ziffer 3 des § 14 al» Ziffer 4 zu bezeichnen. Berit». 25. Joni. Au» dem Centrum werden zum Bürgerlichen Gesetzbuch neue Anträge kommen. Die Abgeordneten Freiherr v. Heeremauu, Rinteleu und Schmidt- Warburg bringen zum Familienrecht Anträge ein, welche auf Ausdehnung der väterlichen Gewalt abztelen. Berli». 25. Juni. Aus FrtedrichSruh wird ge- meldet: Der Biceköuig Li-Hung-Tschaug traf heute Mittag 1 Uhr daselbst mit großer Begleitung ein. Am Bahnhofe wurde er vom Grafen Herbert Bismarck und Grafen Rantzau empfangen. Der Fürst, welcher Uniform angelegt hatte, erwartete seinen Besuch im großen Familteu- saale und drückte seine Freude auS, den Größten und Be« rühmten Chinas tu Li-Huug-Tfchaog begrüßen zu können, worauf der Biceköuig meinte, leider habe er seinem Vater- lande nicht mit so großen Erfolgen dienen können, wie Bismarck. Dieser erwiderte, fie hatten doch beide ihren Herren geholfen, ein große» Land zu regieren. Li-Hung« Tschang tagte davu noch, er habe nur seinem eigenen Bater- lande genutzt, aber Fürst BiSmarck habe der ganzen Welt Großes gethan. Fürst BiSmarck sagte weiter, er habe während seiner AmtSthätigkett immer den Wunsch einer Au« Näherung gehabt, aber die Hiuderuiffe, die nicht an ihm lagen, wären zu groß gewesen. Berli», 25. Juni. Auf Veranlassung de» Abgeordneten Spahn, des Borfitzeuden der Commtsfion für das Bürgerliche Gesetzbuch, wird, der „Staatsbürger-Zeitung" zufolge, im Reichstage darauf hingearbeitet, die Arbeiten unter Zuhilfenahme von Abeudfitzuugen so zu fördern, daß die dritte Lesung deS Bürgerlichen Gesetzbuches bereits am Samstag vorgenommen werden kann. Selbst im Ceutrum wehre mau fich dagegen. Am Montag fällt die Sitzung wegen des katholischen Feiertages au», die beiden darauffolgenden Tage müßten dann für die dritte Lesung des Margarinegesetzes freigehalteu werden. Bor Donnerstag dürfte demnach mit der dritten Lesung be» Bürgerlichen Gesetzbuches kaum begonnen werden können. Bon dem Verlaufe dieser dritten Berathung hänge e» dann ab, ob die Sesfion am 3. oder am 4. Juli vertagt werden kann. Demselben Blatte zufolge soll die Ermächtigung deS Kaisers zur Vertagung deS Reichs- tage« bereits bei der letzten Anwesenheit deS StaatSsecretärS v. Bötticher in Kiel erfolgt fein. Wien, 25. Juni. Der Prinz von Cumberland wird infolge der Operation ein steifes Knie behalten, so daß er seine militärische Carriöre nicht fortsetzen kann. Budapest, 25. Juni. Gestern war die Zahl der Besucher der MilleniumS-AuSftellung auf eine Million gestiegen. — Die Fakire auf der Separat-Au»- stellung in Alt'Ofen ftrikeu. Sie weigern fich, ihre Pro buctionen weiter vorzuführen, weil bie Direction ihren Forderungen nicht Nachkommen will. Rom. 25. Juni. Der Papst hielt heute ein feierliches Consistorium ab, in welchem er bie Erzbischöfe von Lemberg, Salzburg, Vallabolid und Bourges, sowie die Bischöfe von Autun unb Ursel zu Cardinäleu ernannte. Mailand, 25. Juni. Hier wurden in den letzten Tagen zahlreiche Personen, die politisch verdächtig erscheinen, verh a f tet. Brüssel, 25. Juni. Nach Erledigung der ganzen TageS- »rbnung wird fich heute der Senat bis nach den Kammerwahlen vertagen. Pari», 25. Juni. Der Minister de»Innern, Barth ou, hielt gestern Abend in Versailles eine politische Rede, worin er erklärte, man könne der Regierung keinen Vor wurf daraus machen, daß fie die Tricolore, welche das Symbol des Friedens und der republikanischen Versöhnung sei, gegen die rothe Fahne, da» Symbol der socialen Revolution, oertheidige. Diese Worte wurden mit großem Beifall aufgenommen. Paris, 25. Juni. Der Pariser Gemeiuderath nahm gestern eine offene feindliche Haltung gegen bie Regierung unb gegen den Seine-Präfecrcu an. Der letztere verlas einen Beschluß, in welchem der Credit von 10,000 FrcS., den der Gemeiuderath den ausständigen Glasarbeitern in Ltmoge» bewilligt hatte, verweigert wurde. Hierauf wurden fünf Reden gegen die Regierung und gegen den Präfecten gehalten. Sodann wurde mit 43 gegen 6 Stimmen eine Resolution angenommen und der Credit von 10,000 Frc». zum zweiten Male bewilligt. Marseille, 25. Juni. Heute wird sich Commandant Marchand nach dem oberen Ubaugi-Gebicte begeben, um dort die vor 18 Monaten von dem Congoftaat an Frank reich abgetretenen GebietStheile zu besetzen. OfficiöS wird versichert, daß eS fich in keiner Weise um einen Feldzug gegen bie Derwische handle. Landon, 25. Juni. Wie auS Cap st ad t gemeldet wird, erlaubten die portugiesischen Behörden den für Maschana- Land bestimmten britischen Truppen, in BciraS zu landen. Die englische Regierung soll telegraphisch eine Bestätigung dieser Nachricht erhalten haben. Philippopel, 25. Juni. Eine 40köpfige Räuberbande plünderte in dem Wilajet Angora zahlreiche Häuser, entführte reiche Kaufleute und ermordete viele Frauen. Die Bande kannte noch nicht eingefangen werden. Athen, 25. Juni. Die Aufständischen aus Kreta erbeuteten tu mehreren fiegreichen Gefechten viele Gewehre, Kanonen uud Munition. Sie beabsichtigen, von ihren AoncentrationSpunkten Kakodiki und MadaraS im sphakdo- tischen Gebirge zur Offensive überzugehen. Berli», 26. Juni. Heute fand vor dem Reichsgericht die Revision-Verhandlung im Prozeß Hämmerst eiu state, uud zwar : a ».ammersteu. na, daß bei seiner damaligen Verhaftung das Asylrecht verletzt worden und bei feiner Be-urtheilung §263 de« Str. G. B. fälschlich angewendet worden sei. Berlin, 26. Juni. Der 10. deutsche Berufs- genossen schaftStag beginnt heute im ^Saiserhofe* seine Lerhaudlungeu. Gestern Abend fand die Begrüßung der au» mehr als 40 Städten erschienenen Vertreter statt, wobei die Regierung durch den Präsidenten deS Retchöversicheruug»- amts und mehrere Räthe vertreten war. Heute Abend findet ein Festbankett mit daran schließendem SommeruachtS- ball im Zoologischen Garten statt. Auch eine Besichtigung der Ausstellung ist vorgesehen. Berlin, 26. Juni. Für den Wiederbeginn der Reichstagssession soll der 10. November in Aussicht genommen sein. Berlin, 26. Juni. Dem „Tagebl." zufolge ist die Meldung von der Abreise Friedmanns verfrüht. Richtig nur sei, daß Friedmann fich zunächst nach Brüssel zu wenden gedenkt. Thorn, 26. Juni. Bei der gestrigen S ch w e tz e r Reichstagsnachwahl wurden in den beiden Städten und in den zehn größeren ländlichen, vorzugsweise deutschen Wahlbezirken für den Deutschen Holtz 1445 und für den Polen Saszjawor,ki 993 Stimmen abgegeben. Rom, 26. Juni. Der Rechnungshof ließ gestern CriSpi 25,000 Francs einmalige Pension auSzahleu. Konstantinopel, 26. Juni. Gestern wurden wieder drei Armenier gehenkt. Vier Hinrichtungen steheu bevor. WB. Pari«, 26. Juni. Der Herzog von Nemours ist heute früh gestorben. Coctttes rrrrd pttwhtjfclle*, Gießen, den 26. Juni. ** Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigft geruht, zum 16. Juni dem Bürgermeister Heinrich Joseph Kreuter zu Vockenrod das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjährige treue Dienste" zu verleihen. ** Parlamentarisches. Die erste Ständekammer tritt am 13. Juli zu mehreren Sitzungen zusammen. ** Geometer-Prüsaog. Mit Erhöhung der Gebühren der Geometer erster Klaffe find die Ansprüche, welche bie Regierung an biese Beamtenkategorie stellt, in entsprechendem Maße vergrößert worden. Dies machte fich bet dem letzthin abgehaltenen Examen besonders bemerkbar, wo von 17 Can- didaten nur fünf bestanden. •* Goncert. Wir unterlassen nicht, die Kunstfreunde unserer Stadt auf das Montag, den 29. d. MtS., im Museumsaale zu Marburg stattfindende 6. Concert deS dorttgeu Akademischen Concert-BereinS aufmerksam zu machen. In demselben wird der instrumentale Theil durch Herrn Professor Hugo Becker (Kammervirtuos) an» Frankfurt und Herrn Univ. Mufikdirecior Gustav Jenner vertteten sein und zwar mit einer Sonate für Pianosorte uud Btoloncello von Richard Strauß, sowie CellosoliS von Hugo Becker, Robert Schumann und Mendelssohn Bartholdys Variatdons con- certantes :ür Cello und Ptanoforte. Außerdem wird der gemischte Czor des ConcertvereinS Mitwirken und zwei 5 stimmige Madrigale" von G. Gastoldi au» der Zeit 1556—1622, sowie ferner drei Lieder für gewischten Chor zum Vortraq bringen. Da die Züge von h'er aus zur Hin- und Rückfahrt sehr gelegen find, dürste fich ein Besuch dieses Co> c r tes sehr empfehlen. ** GießenS Turner auf dem Gauturusest tu Bübingen. Der Tur Verein Gtetzen wird, nach den bis jetzt vorliegenden Meldungen, 50 Mann stark nach Büdingen gehen unb 3 Musterncgrn unb 16 Preisturner stellen. DerMänner- Turn-Verein wirb bort mit 40 Mann vertreten sein, zwei Musterriegen und mehrere Preisturner werden sich am Wettkampf beteiligen. Selbstmord. Gestern wurde im Philosophenwald ein Mann erhängt gefunden. Die Leiche wurde als diejenige des 53 Jahre alten Arbeiters Heinrich Jost auS Ulrichstein, wohnhaft zu Mainz, agnoöcirt. Derselbe war am 22. l. M. nach hier gereist, um sich in bie Klinik zu begeben, hatte bann von hier aus seinen Angehörigen einen Brief geschrieben, m welchem er bie Absicht kund gegeben, sich das Leben zu nehmen. Langjährige, unheilbare Krankheit trieb den Mann zum Selbstmord. •* Banget djor des Wetzlarer Lehrervereiuß Der Sänger- Chor des Wetzlarer LehrerveremS beabsichtigt, Anfang künftigen Monats bei uns ein Gesangsconcert zu geben. ** Technische Hochschule zu Darmstadt. Während im Wintersemester 1895/96 die Technische Hochschule von 773 Studierenden uud 111 Hospitanten besucht war, ist der Besuch im Sommersemester auf 829 Studtrende und 118 Hospitanten gestiegen. Von diesen 947 Studirenden find 298 Hessen, 368 Preußen, 168 auS andern deutschen Staaten, 106 auS den übrigen europäischen unb 7 au» außereuropät scheu Staaten. ** Badeofen. Durch offizielle Untersuchung ist endgültig feftgestkllt, daß ter „Aachener Bade-Ofen" (alleiniger Fabrikant: I. G. Hauben Sohn Carl, Aachen) in Leistung und Sparsamkeit deS Ga-conium» unerreicht dasteht. ** Da« Riedertreten be« betreibe« wird streng bestraft. § 368, 9 Str. G. B. droht Geldstrafe bi» zu 60 Mk. ober Haft bi« zu 14 Tagen Demjenigen an, der unbefugt vor beendeter Ernte über Wiesen unb bestellte Aecker rc. geht usw. ES erscheint in bieser Zeit angebracht, jene Gesetzbestimmungeu in Erinnerung zu bringen. •• Theuere Zehnpfennigstücke. Im ganzen rheinischen Industriegebiete hatte fich in den letzten Wochen da» Gerücht verbreitet, in Folge einer Wette würden die Zebnpfenntg- stücke von 1873 zu hohen Preisen aufgtfaufi. Ju Düsseldorf sollte da» Bankhaus Trinkau« fich mit dem Ankauf beschäftigen. E« fanden fich alSbald viele £tnr, Märchen Glauben schenkten und eine wahrr bezeichneten Nickelstücke machten. Sehr oft gelb von 30 und 40 Pfz. für jede« S,gz Manu au» Cleve erschi u i Düsseldorf bei tene» iuL — er hatte ein ganze» Cigarrenkistcheu voll der Sr 1873. Er wurde natürlich heimgeschickt. -)a rr sogar 70 Pfg. bezahlt worden. Jedenfallsbata/I*1 Gauner die Sache ins Werk gesetzt, uw birt y-T61 Zahlungen ein hübsche» Sümmchen zu wachen * * Vad-Rauheim. 22. Juni. Die Geiawnus. frequenz hat die Zahl von 6000 nahezu enJ?l,n denen 930 in der letzten Woche augekowmeu "tL*1 in gleichem Tempo fort, so werden wir heuer ae 6?81 der Saison gewiß die Zahl von 16,000 STnain, Auch die Bäderzahl ist eine bedeutend höhere/ Halter von Elfaß-Lothringen ist wieder abgtrtift ** Au» Holzmühl wird un» mu Bezug . Rr. 140, 2. Blatt enthaltene Notiz über die j, J.* Teiche am 12. Juni gefundene Leiche des Johann Dietrich vom Vater be» letzteren ' fein Sohn nicht aus Furcht vor Strafe Selbst«,is souberu veruuglückt sei, wenigsten« habt ht * liche Untersuchung nicht» ergeben, roa« flnbalt Selbstmorb geben könnte. Der Knabe, welcher an bem Fang von Wasserthieren fand und stets gewesen, sei wahrscheinlich an dem abid)üiftgfn yu 2 Teiche» auSgerutscht, jein Körper wurde nur ci 80 tT vom Uferraude entfernt schwimmend oufgefunben. ||? auch sonst nicht» vor, wa» den Knaben zu einte hätte veranlassen können. Der Vater befand sich Unglück geschah, auf einer Reise. Bockenrobe, 25. Juni. Die vergangene Woche ea unseren Herrn Bürgermeister, ja für die ganze Ö»--. eine Ehrenwoche: denn am Mittwoch den 17. 6. #. der Großh. Bürgermeister Kreuter dahier sein 25 Dienstjubiläum. Herr KreiSrath v. Grolm» km« Nachmittag desselben Tage» gegen 5 Uhr hier an, » !;n Jubilar da» ihm von Sr. Königs. Hoheit de» -rriin, । verliehene Ehrenzeichen für langjährige treue DievSeirj^! bringen. Vorher hatten sich die Gemeiudlrathsi-rM.- versammelt. In seiner Rede betonte der Herr Rrtiin; doppelten Pflichten eine» Bürgermeister» gegen Gemeinde, welchen der Jubilar schon über 25 Qtht j» nachgekommen sei, unb schloß seine Rede mit tim» Se. König!. Hoheit den Großherzog. Jetzt erhob c; Lehrer Bender und gab den Gefühlen deö Tankte Ltnt gegen Se. Königl. Hoheit den Großherzog sowit hem KreiSrath v. Grolman im Namen Aller für das welches unserem verehrten Herrn Sürgermtintr bewiesen worden ist. Dann sorderte derselbe bte flnertit auf, dem Beispiel Sr. Königl. Hoheit sowie be» frn frrt • rath» zu folgen und auch ihrerseits den Jubilar m tjra Den Schluß der Rede bildete ein Hoch ans Perm Mjrr- meister Streutet. Da» nun folgende gemüchlche-m«»« sein währte bi» zur Abendzeit. Bom Odenwald, 24. Juni. Die Heiktldiiii' *- bereit» schon wieder im Preise so gesunken, M W hiae -. kaum mehr 5 Pfg. pro Schoppen geben. 8« m $u bb'aarr daß die armen Heidelbeerensammler nicht baffer rm und daraus bestehen, daß fie mindesten« 7 fi# v.Vv- denn habet würden bte Hänbler immer noch gut 100 d*.1 verdienen. N. Heß. Solko-. Verachte-. * Düsseldorf, 20. Juni. Einem Gaunersttnt « ein junger Mensch zum Opfer, der in der B str°K Nachmittag Versuche machte, die Radsahreikvnst za tr^m Besondere Anstrengun« bereitete ihm da« 8uffpTti|ti baß Vehikel. „Sie micbtn da» auch nicht richtig, almc ein kaum der Schule entwachsener Junge, der ben mpb liefen Versuchen be» jungen Manne« kurze Zeit züßtstk». batte, „ich will e» Ihnen zeigen." Bereitm'llia ** junge Mann dem freundlichen Jungen die Maichsttt ün- fügunq. Dieser schwang fich elegant auf da« ’Xa- --- in swnellstem Tempo weiter. Der junge HXcnc -ü Künstlet ruhig zu unb wurde erst besorgt, als fron äi- seinem Gefich'Skteise verschwand. Bi» jetzt hat er M nicht wieder blicken lassen. * Dartmund, 24. Juni. Ein 13 jähriger 8^14« in einem Neubau ein Fläschchen mit Salzsäure 50 anlaßte bann einen 6 jährigen Knaben, au« der 8^ trinken, infolge beffeu baS atme Kind berarttgt S-UMi ungen erlitt, baß sein Tod wahrscheinlich einniu. • Hannover, 25. Juni. Die Maurer« Bittet au« Äletnenberg bet Pyrmont, welche ihren *■ fortgesetzter Mißhandlung mit Beilhieben geiö^ci b«‘ vom Schwurgericht in Hannover zum Tode DiriHi<*7 ‘ Ihr 13jähriger Sohn wurde wegen Bechülse in rungftanftalt überwiesen, da ihm bte Einsicht der 6tr*^ mangelte. • München, 25. Juni. Hier werden Meda Ul" , Colportagewege verkauft, die auf der einen Seite * „Prinz Ludwig", auf der anderen Seite bte « bünbete, nicht Vasallen" zeigen. * Straßburg, 23. Juni. Am schwarzen vrw Universität ist jetzt folgenber Erlaß auge'ttla«» ber Exceffe aus bem Felbberger Hof: I" in diesen Pfiuqstfeiertagen da« (Soipl ytRbenanta auswärtigen CorpS auf dem Feldbetgerhoiel tt-< Zusammenkunft veranstaltet hat, bei der e« zu AuS schreitungen gekomm-n tft, baß e« scheint, daS deshalb eröffnete D'"twltnarvetsahrer bis tu der eingeleiteten @t<ü|ucriolgung wegen p»- bruch die gerichtliche Entscheidung vorliegt, da« schon feststes, daß da« Corp« .Rhenonia" alt • diese Ausschreitungen verantwortlich zo machen , w l*r r h f t \ Muster franco In’s Haus. iModebilder gratis. Binit Linie Linie empfohlen. 5877 GEGR: 1846 Die Ringe werden von entgegen genommen. NT Die berühmten TBC Stilüüischen Kümmelkäse flriMiilitotr eingetroffen, sowie idmer Lchweizerkäse, „ Nahmkäse, „ Limburgerkäse liltfrRlu Erfahrung und nenzeit- i.iiti ; ortschritt haben sich hier die Hu! gereicht zur Erzeugung eines lukiar vollkommenen Fabrikates. P IHL. Scbrauth’B gemahlene itlu.iL k-Terp. Seife verschanzt sich •mist hinter der Phrase: „Ohne Die Festwirthe: Georg Weber. Johannes Weber. Witterungsbericht vom 24 Juni. Der hohe Druck bat sich noch weiter gegen Westen und Südwesten zurückgezogen, während ein umfangreiches, aber flaches De- Entr^e 50 Pfg. Krautze, Großh. Mufikdirector. Ersatz für _ Tetroleum-Glühlicht Msrburgerstratze—Bahnbcs und zurück Grünbergerstratze—choi und zurück. (Sonntags und Wochen» Markt—Schiffenbergerwald und zurück t°gs Naet ergrbenst ein Direction A. CwWttvt« Unübertroffen k «I« Scbinheitsiittel und Hautpflege. Fest-Programm: 1. Aufstellung des Festzuges unter BetheUrgung aller Vereine und der Einwohner von Dutenhofen zwischen 1 und 2 Uhr Nachm. 2. Festzug durch den Ort auf die Brücke, Festrede und Gefangsvortrage daselbst. 3. Abmarsch nach dem Festplatz. 4. GesangSvorträge und Tanz. Der Vorstand. Bezugnehmend auf obige Anzeige halten wir unsere Wirthschafte» aus dem Festplatz mit gute» Tpeiserr und Getränken aufs Beste Sie Turner- uud Sriltflwr^Wflft Meitzer brt die Ehre, SamSta«. Sonntee nnb Moatag je eine ■U jJ.^.Sdjrantb’s LT* gemahlene 5 Salrni iak-Terpentin-Seife i, isar' rbessertos Seitenpalver, Waschateff. garantirt waschecht, ä 28 Pfg.pr.Mlr. Mouneellnelaine, reine Wolle, ,65 „ , . versenden in einzelnen Metern franco Oettinger & Co.. Frankfurt a. W., Separat-Abtheilung in Herronkleiderstoffen Buxkin ä Mk. 1.35 pr. Meter. Sängerkranz. Sonntag den 28. Juni: Ttäs“ Alissi«, »ch Mird>i,-SMS->->aß. Abfahrt per Extrazug präcis 2 Uhr 25 Mm. Nachmittag,. Die verehrlichen Mitglieder werden gebeten, sich schon um i uyr zur Empfangnahme der Fahrkarten einzufinden. 5899 Der Borftand. Pfarrer Dingeldey. . t»-th'lifche «emeintze. (Stachdruck ohne Genehmigung untersagt.) EamStag den 27. Juni. KachmurogS um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr Gettgenhett hl. «richte. , „ Sonntag den 28. Juni. 5. Sonntag nach Pfingsten. vormittag« von 6»/i Uhr an Gelegenheit zur HU «eich»; , um St/» Uhr erste hl. Meffe; um 7*/t Uhr AuStbeilunp der hl. Communion: um 8 Uhr zweite hl- Mesie; um 91/, Uhr Hochamt mit Predigt; Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; daraus Andacht. Liederkranz» Sonntag, den 28. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr. Parthie nach dem Ludwigsbrunnen. Bei ungünstiger Witterung von Nachmittags 4 Uhr ab in Steins Garten. _ Der Vorstand. Wenn Hausputz ist, Hausfrau nach einem Äe (Fgttad*, mit welchem man bekanntlich Alle» schnell und gut a^ «Tut. — Wer den Versuch noch nicht machte, fordere deshalb „Lahn Wasch'Mxtraef, D. K. P. 83 424. Philosophenwald. MMf' Das wegen ungünstiger Witterung gestern nicht abgehaltene 3. Abonnernents-Koncert findet eer heute, Rreitafl, *K bei günkiger Wilierung im Philosophenwald, bei ungünstiger Witterung im Gießener Festsaal (Ea e preistc n,gebiet Ost- und Central-Europa bedeckt. In demselben tteten zahlreiche kleine rheilmtnima auf, die in Deutschland allgemeine Trübung und leichte Niederschläge, sowie stellenweise Gewitter brachten. Die Temperaturen waren am morgen nur wenig gegen die Vortage ^Turnverein. Das diesjährige (Hautnrnfest findet am Z27., 28. unu 29. Juni d. I. 8« Büdingen statt. rr^» Die Liste zum Einzeichnen der ^csitheu- M nehmer liegt in unserer Turnhalle offen. Abfahrt: Samstag den 27. Juni, Nach- mittags 5 Uhr 5 Mn., Sonntag den 28. Juni, Vormittags 8 Uhr 14 Min. Fahrpreis-Ermäßigung. 6626 Um zahlreiche Betheiligung wird gebeten. Der Borftand. @ottt6bieufl her ISraelttUchm RelifiiouS»elell|chast. Freitag Abend 7" Uhr, EamStag Bormsttag 8 Uhr, Nachmittag 4 Uhr, SabbathauSgang 9« Uhr. Nachmittag 3« Uhr SchrifterULr«»«. Wedsteingaffe 8. Wochengottesdienst Morgens 6 Uhr, Abends 7 Uhr. d Meieo vorzügliche Eigenschaften im t. 6 iebympathieen des prüfenden ‘tlblitcims erworben haben. Akadem. Concert-Verein ■— Marburg. Montag, den 29. Juni. Abends 7J/j Uhr, im Museumssaal Sechstes Concert unter Mitwirkung des Herrn Prof. Hugo Beeker. Cello-Virtuosen ans Frankfurt a. M. Programm: Sonate f. Cello und Pianoforte op 6 v. Richard Strauss. - Largo und Menuetto al antico von Hugo Becker. - Träumerei von Rob. Schumann f. Cello- 8olo. — Variations concertantes f. Cello und Pianoforte op. 17 von Mendelssohn. Lieder f. gemischten Chor a capella von Gastoldi, Hassler, Eccard, Fridenci und Rob. Schumann. , "884 Nummcrirtc Karten zu Mk. 3 —, niohtnummerirte zu Mk. 2.— , sind in der N. G. E 1 w e r t’schcn Univ.-Buchhandlung in Marburg zu haben. Zoologischer Garten ZU Frankfurt s M. Vom 27. Juni bis 20. Juli 1896: Schaustellung der Samoaner-Truppe. 22 Frauen und Mädchen und 4 Männer. Täglich von 9 bis 1 Uhr und 2 bis 8 Uhr mehrere Vorstellungen. Giutrittsbedingungeu für den Garten unverändert. Besonderes Eintrittsgeld zur Schaustellung 20 Pfg. ^^754 vormittags 9VS Uhr: Pfarrer Dr. Grein. veichte und heil. Abendmahl für Matthäus, und MarcuS. gemeinde. Anmeldung bei dem Pfarrer jed-r Gemeinde. BormittagS ll1/« Uhr: Kinderkirche. Marrer vr. Gretm Vorbereitung zur Kinderkirche SamStog den 27. Joni, Nach» mittags 3 Uhr, in der Etadtktrche. An der 3«6 EchllMkin KederklllP Dulevhofev. Sonntag, den S8. Juni d. I. Lvjähriges Stiftungsfest. Fest-Programm: 1. Empfang der fremden Vereine von 1 bis 2 Uhr ad^Tnittagc- 2. Aufstellung des Festzuges um 3 Uhr Nachm. 3. Festzug durch den 4. Festrede. 5. Gesangsvorträge. 6. Tanz. Montag, de« 29. Juni d. I.: Einweihung der neuen Drücke. rP' Tamstag den 27. Juni, Nachm. 5 Uhr 5 Min. und Sonntag den 28. Juni, Vorm. 8 Uhr 14 Min. Auf Aahrpreiserwätziguug können nur die- jenigen Theünehmer rechnen, die sich bis Samstag bet Mitglied Haßler (Marktplatz) anmelden. >HÖ' Der Borftand. CCiDßtarrene“. Im Gegentheil! Eli V ergleich mit Concarrenz- '■irifc-iten wird höflichst gebeten, |rer noch nicht damit gewaschen in — und die geehrten Haus- hueii sowie Wäscherinnen mögen iif .gibst beurtheilen, was den f^aazr verdient 5750 . Iilaibenin allen besseren Geschäften. i Lu achte auf die Schutzmarke. IP.Hl. Schrauth, Neuwied, Sampflkiskllsabrik Gegründet 1830 ™ Marke. tn öhb I?.1 "»S ti», 22 ' 11 dir L* Dir 8ll liftj NOoS di, z, ° *11, »,in, S1»? tan8lflrft ? (60t§h6i=t(s - LW ' “f Stile. : Inch. Die ? d-°° m fflütn-odi i»r . H-" »elltaij ,."6... •Wie» T°j,I jegtn 5 utl. la °»° 6r. Säni,!. i ?tt. k**1« M »ii tert; vn Ikiuer Rede betonte lN'.' chen eines MgewW i - chm der Jubilar iton & jfi, uud stloß feine deu Gwßherzog. : u°d gab deu Gesühlea hi: 'flnifil Hoheit deu AG. Srolutau im Rameu Ällei tz km verehrteu Herrn Bülp eo ist. Dann forderte itit1 Piel Sr. König!. Hoheit |i* in uud auch ihrerseits da >er Rede bildete ein Hoch: r. DaS nun folgende grr A yx tbixibyh. nmild, 24. Juni. Dir tzi wieder im Preise so gesuok Pfg. pro Schoppen geben. i Heidelbeerensammler nij: bestehen, daß str miudetzeil ürden die Händler immti k: X. 1 der akademischen Disziplin ein unverzügliches Tin« geboten ericheiot - au» diesen Gründen wird daS .Ubenanta* vorläufig bi« -u der nach Abschluß des einem Tirafvtrsahr-nS zu treffenden enbgittigrn Ent. fchekir , uSp end irt. Der Rector ^Universität: Lenel. IPcmpffehhingen*! Hichheine Cervelatwurst tAlV?i!ttioaare) eingetroffcn bei 6896 • K G.IKleinhenn, Bahnhofstr 59 vm-ychttt Inf, 20. Juni. Einem C*i- ensch zvv Opfer, der In tor lersuche machte, die ^strevgun« bereitete 16; »J tzie miten da- auch«« - ^jalt entwachseuer itn deS jungen ü es Ihnen zeigen/ 'S»'-- ttir. freundlichen W 1([|U , Tempo weiter. Der . ,u uud wurde erst W; greife verschwand. W I'1" ’ -ÄS wer. tl4e flrtt. n« w w*Äl* ******* ,«I»: *• 5 ist Petroleumlampen-Brennring „Variabler“. (Patentirt in allen Culturstaaten). P'lwrodeum-Eraparni** 20 pCt. Verdunsten des Brenners mehr. Helles, weisses Licht. Dochtverbrauch. ■Kein s^^^de^Lampe. Itcinc Exptoston6 (selbst °beim Umfallen der Lampe) XZn haben für jede Brennergrösse: Preis per Stück Mk. 0.25 bis Mk. 0.40. Allein-Fabrikant: Reinhold Berth, Berlin NO. Zunächst meist trübe« Wetter mit stellenweisen Niederschläge«. Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemefien em 26. Juni. Mtnaay zwischen 11 und 12 llhr: Wsfier 15, Lust 14'/,°. Rübsamen'sche Badeanstalt. Psiitiilk Boll-Heringe ffniurtrcfrvii bei 5895 - K G.I H-ULnhenn, r^ahnhofstr.59. CC.CX. Hleinhenn Bahnbofstratze 59 r: tadelloser Frische: «abliatt, £ .hilf lanver, Schellfische, lebende Efiltt,,»-Krebse, prima juoge »Lase, eNnim, iS.beten und Laube«. 15894 GotteSdieoft. komntag, den 28. Juni 4. Sonntag nach Trinitatis. A« der Stadtkirche. kl-nmittags 7»/. Uhr: Pfarrer Schlosser 8'ÜbaotteSdlenst mit Christenlehre für die Neuconfirmirten aus ben-D ichäuSgemetnde SdiiffsnacbriMm» e dxr Llovd, in Gießen verbeten durch die Agenten Carl Loos unv I. M. Schulhof. km:men, 25. Juni. sPer tranSattanttschen Telegraph.! Deehtfi f dampfer Salier. Capt. H. AhrenS. vorn Norddeutschen kfliijg - Bremen, ist gestern 5 Uhr Nachmittag» wohlbehalten io flewt: : angekommen. _ , , , _ h cm en, 25. Juni. sPer transatlantischen Telegraob.l Dn Bof-Wkcier Dresden, Eapitau H. Langreut.r, vom Nordd. Lloyd in itr.tin, ist gestern 8 Uhr Abend« wohlbehatten in Rewyork r^t^'m en, 25. Juni. sPer tranSaUanttfchen Telegraph.! Y^lr-gji elldmnpfn ©piee, Capt. W. Willigerod, vom Norddeutschen V ' Bremen, ifi heute 5 Ubr Morgen« wohlbehatten in Pentan ' ^gekommen GIG,- Todes Verloren u. Gefunden Vereinsnachrichten Vermiethungen Stellen-Gesuche Kaufgesuche Lörs« vom 25. Juni 1886 Samsta Mieth-Gesuche 10L2T 3 - Tra„=rha„,= (BrandgM8, 2) aul 8[alt. 5892] Tüchtige Maschinennäherinnen f"d-n Mr Mnerbt B-sch-stlgm« bei itaSteÄnta*n- Wo? sagt die Expediiion dieses Blatte«. Conrsbericht Ä ©O«, Giessen, -s-vhtßnißt V. Verloren am Dienstag in der Bahnhofstraße ober Westanlage eine silberne Lhawl Radel Form einer Gondel mit zwei Rudern. Abzugeben gegen Belohnung o871 Bahvhofstratze 71, UI. Herr Johannes Klein, Metzgermeister 55. Lebensjahre nach kurzem, schweren Leiden sanft entschlafen ist Giessen, Lieh, Steinbach, London, den 26. Juni 1896. ifcrfiti der KaSwirthe nun Gichn und limWit r(8UGoU,g,”l,8[iben ä Pfd. 20 Pfg. .... Neuenweg 33. Frimß Kervetatwurst (Wiuterwaare) ü, Psd. SO Pfg. Neuenweg 33. Geschäfts-Eröffnung*. D™Segend ganz ergebest mitza- ° ““ be™"dercm Aa- ™» Ankleide-Zimmer ßr Damen „dH,™ ^«°°°°°'°° Apparatc” .o- = ^/lotograpfiisc/ie jftelier == 8 dahier am 88. d. Mt*. eröffne nn .stände, für tadellose Arbeiten tSüü grösserer Städte des In- und Auslandes bin ich typien und mit Oel, Aquarell, Pastell übermalten" P^oto^raphPe^denPhöchL^^ f^i VerK™98eran^n. Platino- DV Kinder-Aufnahmen (Ma™. "'°fapnieLn den höchsten Anforderungen Genüge leisten. Gleichzeitig erlaube ich mir darauf a f "v ° bei jeder "Witterung statt. ®®hatts-Aufnahmen einen speciell d^zu cnn-^TÄ"’ d<9 ich für «ruppen- und Land- wünschte Grosse angefertigt werden kann ' Onstruirten Apparat besitze, mit welchem jede ge- Indem .ch mein neues Unternehmen bestens empfehle, zeichne nut vorzüglicher Hochachtung ergebenst 5887 Christian Zimmer, Photograph, tiiewen, den 24. Ja„i ,896. 2 Ludwigsplatz 2. 6893] Im ersten Stock frdl.3,Zim -Wohn., groh abgeschl. Corr., nebst all.Zubeb., sof. oder so2ter zu_c_erm_ «ahnhofstr. 59. 5872] Kleine Mansardenwohnung, zwei Zimmer, zu vermietben. _______L» Reist. 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