'Ä»‘* er i, ©x.; n k'viietz y LLtÄL j-aJWjä ^15 eserstrassej 7r 21 Llock, 6 « m i ■ I» Nach btr Anlage, «5 Wohnung mit 5 3n‘ "Lubkdör zu otrmltfyi 4ß, (JrfrJIorh öti aJlfluTcrmeifter öa.i buklbft.__ ÜKtnrs zu oenn^ä _ Kathartnevgif! von i ßim. per i; ^VMLvg.Akn^ Laden lt Sani zu otrmietben. __________etUftlwq Möbl. Simmet zu wm Wolühsrftr^ Mbl. Zimmer zu rar Vahrrvofftkchl I Ein einlad) mHitH 51 lieih.m. teltttb«! | Darierrestube sür ckjiKb _________Tt'ilKch i ] Stube mitj&ifart« i. WihtffJ Bwd mttlirit Zs«.« mit Mm, iu wrmW« _______________trfrflut . Wtzlnte-Am» Gemischte All)! Hefeettet W WM MKiTß 5«« 'Ä* Gin 7,,»< ««. , «u<ü^ i"*’ vv*5V eieii, m 8'1*! footl. 1« 3V,%) »J"1' , Frauksmt«. iafr.64, Itlmjwg. »es Duanhim tab* Dentin-, Lackte Fimiß-, 'N* ntz Salatöl D ,„ >u beit hi^-» Gebr. AvenW Donnerstag den 27. Februar 1896 Erstes Blatt M. 49 BttrtrfiS^riget Kenerat-Wnzeiger. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gieren ] Hratisöeitage: Gießener Kamitienbtätter. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» felgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In» und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgeg«. Redaction, Expedition »nd Druckerei: FchnkstratzeAr.^ Fernsprecher 5L Die Gießener Pamitt-mvrtlter Wfitx» dem Anzeiger Mmtlich dreimal beigelegt. Der ßütener Anzeiger erscheint täglich, * Ausnahme deS MontagS. Meßmer Anzeiger s Amtlicher Theil. Bekanntmachung, betreffend den Wasenmclsterdtenft zu Leihgestern. Wilhelm Höfer zu Leihgestern ist zum Wasen- „elfter dieser Gemeinde ernannt und tu dieser Eigenschaft s^pichtet worden. Gießen, den 25. Februar 1896. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Bekanntmachung, betreffend die Maul- und Klauenseuche. Zu Altenstadt, Kreis Büdingen, ist die Maul- und LSlmvfeuche ausgebrochen und Orts- und Gemarkungssperre MigtPibDtt worden. Hießen, den 25. Februar 1896. Großherzogltches Kreisamt Gießen. v. Gagern._____ Bekanntmachung, bemffenb die Schwelueieuche. Vie Schweineseuche in Unterrosphe, Kreis Marburg, ist erloschen. .Die angeordneten Sperrmahregelu sind . ^sgthaben. Gießen, den 25. Februar 1896. Großherzogltches KceiSamt Gießen. v. Gagern. Deutscher Reich. Berlin, 25. Februar. Die periönlichen Beziehungen zwischen Kaiser Wilhelm und Czar Nico la uS find f, Mauernd von freundschaftlichster Art. Dies beweist u. A. c ieeut der Umstand, daß der infolge einer E nladung deS reiflichen Kaisers nach Petersburg abgereiste ehemalige d'Msche Botschafter am Czarenhofe, General v. Werder, der Kleber bringet eine« Handschreibens Kaiser Wilhelms an den VSiiser von Raßland tst. Der Czar soll übrigens den Wunsch ßziSuhert haben, den von ihm hochgeschätzten General v. Werder au dessen Geburtstag, den 27. Februar, bei sich zu sehen, aub ihm anläßlich seine« Geburtsfestes eine ganz besondere Maßzeichnung zu Theil werden zu lasten. Ob der General, l itt auch mit einer Einladung zur Therlnahme an der MoS- letatt Krönungsfeier beehrt worden ist, vorher noch einmal tui4 Deutschland zurückkehrt oder in Rußland bleibt, ist noch AStbeftimmt. — Am Montag nahm der Kaiser neben einem Beiträge deS Chefs des Geheimen CivtlcabinetS Dr. v. Lu- e«MlS, auch Mariuevorträge entgegen. Vielleicht geht »an in der Annahme nicht fehl, daß bei letzteren die ge- Pfimte Verstärkung der deutschen Flotte mit berührt worden ist. — Die Wahl reform« Frage in Sachsen treibt illjito entscheidenden Stadium entgegen. Die GeietzgebungS- Äichülarion der Zweiten Kammer hat zur Stunde die Be- rtrifung der Wahlrefirm-Borlage wohl beendigt, und dürfte liitzlere jedenfalls im Laufe nächster Woche im Plenum der g'jiwberi Kammer zur Schlußberathung und Abstimmung Tiiiameu. Nach wie vor wiegt die Anschauung vor, daß hiietdci die Wahlreform Borlage, wenn auch mit einigen tl'dicn Abänderungen, mit der nöthigen Zweidrittel-Mehrheit ziplttunahme gelangen werde. Daß König Albert dem Wahl- r-ilftimgesetze die Sanclion verweigern sollte, wie dies die cm ben Monarchen aus bürgerlichen Kreisen gerichtete Petita» wünscht, wird fest allseitig bezweifelt. Neueste 2Zad?rid>iett» Wolffs telegraphische« Lorrespondem-Burea». Aachen, 25. Februar. Anläßlich der Herstellung der g-|i eilen Million Tonnen Thomasstahl erhöhte der Hütten- eiibiiweretn „Rothe Erde" den Unterstützungsfonds fijhr Beamte, Arbeiterinvaltden und deren Angehörige auf II Million Mark. Weimar, 25. Februar. Der Landtag begann heute Byerathung des Landtagswahlgesetzes und nahm Antrag des AuSschuffeS auf Herabsetzung des CensuS de direkten Wahlen des Grund und CapitalbefitzeS auf m Mk. an. Der socialdemokratische Antrag auf Beginn dtrir Wahlberechtigung mit dem 21. Lebensjahre wurde ab- ß'ßvstt:. München, 25. Februar. Der Magistrat genehmigte bi*t lücttel, um die Röntgen'sche GrfindNNg in den Di»z de» Krankenhauses zu stellen. Rom. 25 Februar. Der Papst hat heute den Card ual- Fürstb"wof Dr. Kopp empfangen. Monaco, 25. Februar. Kaiser Franz Joseph stattete heute Nachmittag dem Fürsten von Monaco einen Besuch ab. Monaco, 25 Februar. Der österreichische Kaiser und der Großfürst Thronfolger von Rußland statteten fich gegenseitig einen Besuch ab. Part«, 25. Februar. Der Ministerrath stellte heute die letzten Einzelheiten bezüglich der Reise deS Präsidenten Faure nach Nizza fest. Der Präsident wird am SamStag Bo mittag in Begleitung de« Ministerpräsidenten Bourgeois und der Minister Lockroy und Mesureur von Paris abreifen. Pari«, 25. Februar. Dem „F'garo" zufolge entbtdte Dr. Chamemeffe, Chef deS Instituts Pasteur, ein Heilserum gegen daS typhöse Fieber. Pari«, 25. Februar. DaS „Journal osficiel" veröffentlicht ein Dccret, betreffend die Errichtung dreier neuer Batterien Fußarttllerie. Pari«, 25. Februar. Der Staatssecretär der Südafrikanisch, n Republik, Dr. Leyds, kam gestern hier an und wncde Abends von dem Präsidenten Faure empfangen. Er wird h'ute wieder abreisen. Pari«, 25. Februar. Gestern Abend fand ein Bankett zu Gunsten des allgemeinen Wahlrecht« statt, an welchem sich 350 Personen bethe.ligten, darunter etwa 100 Deputiere und Senatoren- vier Minister hatten sich vertreten lassm. Den Vorsitz der Bersammlung, in welcher zahlte che Redner auftraten, führte Emanuel Arago. Er tote« den Gedanken zurück, al« sollte da« Bankett eine Kundgebung gegen den Senat bedeuten, und führte aus, da« Volk fordere Versöhniickkeit, um nicht die Allen noth- toenbtge Eintracht und Hingebung an die Demokratie zu schwächen. Pari«, 25. Februar. Nach amtlicher Bekanntmachung ist Angesichi« der in der Schweiz herrschenden Btehpest und Maul- und Klauenseuche die Einfuhr von lebenden Rindern, Ziegen, Schafen und Schweinen verboten. Ausgenommen hiervon find österreichische Hammel, welche für die Schlachthäuser in Paris bestimmt find, deren Einfuhr erlaubt bleibt. Bordeaux, 25. Februar. Gestern wurde Dr. Fried- mann ungehffelt dem Staatsanwalts - Substituten vorgeführt, von tem er in Gegenwart mehrerer Gerichtsbeamten einem langen Verhör unterwarfen wurde. Friedmann prorestirte energisch gegen die gegen ihn erhobenen An- schaldigungen und erklärte, er werde die Erfüllung aller für seine Auslieferung erforderlichen Förmlichkeiten verlangen. Er wünschte ferner den Vorsteher der Advocatenschaft zu befragen, was ihm bewilligt wurde. — Anna MertenS hat da« Hotel de France nicht verlaffen, deffen Thor seit gestern früh bewacht wird. London, 25. Februar. Der „Standard" meldet aus Coustantinopel, dort herrsche der Glaube vor, daß ein Mordanschlag Kuf den Sultan versucht werden würde am Freitag, an welchem Tage der Sultan Jtldiz Kiosk verlaffen müßte, um der Ceremonie der Ausstellung des Mantels des Propheten beizuwobnen. ES seien außerordentliche BorfichtSmaßregelv getroffen worden. London, 25. Februar. Chamberlain ging die Antwort KrüqerS auf oaS Beileidstelegramm der Königin anläßlich der Dynamitexolofion in Johannesburg zu. Der Präsident dankt der Königin für ihre Sympathie und erklärt, solche Worte dienten dazu, die Leiden und Sorgen zu lindern. London, 25. Februar. Jameson nebst 15 Offizieren find vor dem Bowstreetgericht angeklagt, Krieg geführt zu haben gegen einen befreundeten Staat. Nach kurzem Verhör wurde die Sache auf vierzehn Tage vertagt. Alle Angeklagten find gegen Hinterlegung von je 2000 Pfund freigeloffen. London, 25. Februar. Dr. Jameson traf heute Nachmittag 4 Uhr 55 Mm. hier ein und erschien um 6«/2 Uhr vor dem Polizeigerichtshofe in der Bowstreet. Als er vor dem Gerichtshöfe ankam, wurde er von dem Publikum, unter dem sich mehrere Peer« und andere hervorragende Zuschauer befanden, mit lauten Beifallsrufen empfangen. Petersburg, 25. Februar. Dem Vernehmen nach reifen der Kaiser und die Kaiserin am 19. Mat von Petersburg zu den Krönungsf eierllchkeiten ab. Der Einzug im Kreml erfolgt am 22. Mai, die Krönung am 26. Mal. Die Festlichkeiten dauern bis zu« 8. Jnni. Konstantinopel, 25. Februar. Ein Dorf des vilajetS Trapezunt wurde durch eine Schoeelawine zerstört. 100 Personen wurden getödtet, viele verwundet. Newyork, 25. Februar. DaS auswärts verbreitete Gerücht, nach welchem eine Bersch wörung entdeckt fein sollte, die den Zweck hatte, das Schatzamt in die Luft zu sprengen, entbehrt jeder Begründung. Devricke» M «ureea .Herold*. Berlin, 25 Februar. Der Kaiser überreichte gestern nach Schluß der hundertsten Aufführung von „Hansel und Gretel dem Componisteu Humperdink, bet gestern sein We»k selbst birigtrte, unter huldvollen Worten den Kronen- orben 4 K offe. Berlin, 25. Februar. Beim Kaiserpaare sand heute anläßlich beS Geburtstages beS Königs von Württemberg eine größere F<ühbückStafel statt. Berlin, 25. Februar. Zu bem heutigen Geburt«- tage be« Königs von Württemberg schreibt bie ,Norbb. Allg. Z'g.": Wie Württembergs Volk heute au« diesem Anlaß seinen Monarchen jubelnb beglückwünscht, so vereinen sich bie herzlichen Wünsche beS Kaiserhauses mit denen der deutschen Nation. Berlin, 25. Februar. Der Kaiser empfing heute Bormtttag den UnterstaatSsecretär Rothe und den Director Im RrichSschatzamt deS Innern von Woedtke in Audienz, arbeitete hierauf mit bem Chef beS MtlltäicabinetS, General von Hahnke, unb nahm Mittags bie Meldung be« Prinzen Friebrich von Hohenzollern entgegen. Zar Frühstückstafel waren anläßlich beS Geburtstages bes Königs von Würt- temberg zahlreiche Einladungen ergangen, u. A. an den Reichskanzler, an den ©taatfifecretär des Auswärtigen, an den wüntembergischeu Gesandten Frhrn. v. Varndüler, den Militärbevollmächtigten Generalmajor v. Matter, den Oberst- lieutenant von Marchthaler. Berlin, 25. Februar. Den Helte ft en der Kauf- mann schäft von Berlin ist auf daS Schreiben, mit welchem sie dem Reichskanzler den stenographischen Bericht über die Kundgebungen von den Angehörigen des Handels- standeS gegen den Entwurf eines Börsengesetzes übersandt hatten, eine Antwort vom Reichskanzler in Vertretung deS Herrn v. Bötticher zugegangen, in welcher es nach einleitenden Worten des Dankes für die Uebersendung heißt: Ich kann nicht unterlaßen, den Darlegungen des Begleitschreibens vom 14. dsS. MtS., welche dahin gehen, daß den Grundton der Gesetzesvorlage ein Mißtrauen gegen die Redlichkeit unb Zuverlässigkeit beS brutschen HanbelsstanbeS bilde, ausdrücklich eotgegenzutreten. Der von bem Bunbesratd be- schlossene Entwurf verfolgt ben Zweck, bie burch umfassende Untersuchungen klargest'llten Mängel der Börsen Einrichtungen zu heben und bem öffentlichen Interesse, ba, wo eS burch ben toeltgrdfenben Ewfluß beS Börsenverkehr« berührt wirb, bie erforderliche Sicherung zu verschaffen. AuS diesen Be- strebungen unb au« bem zu seiner Verwirklichung bestimmten Gesetzesvorschlag würbe der KaufmannSstanb eine Verletzung seines EhrgesÜhls nicht wohl herleiten können. Berlin, 25. Februar. Im Abgeorbnetenhause würbe heute bie Berathung beS Eisenbahn-EtatS fortgesetzt. Im Laufe ber Debatte beantragte ber Abgeorbnete Richter, baß eine Statistik über bie bienftfreien Tage ber Angrftellten bei ben preußischen Bahnen, ferner eine Ueberficht über die Arbeitszeit, sowie über bte Löhne, wie sie fich unter die Etsenbahnarbeiter vertheilen, bem Abgeorbnetenhause vorzulegen ist. Auch der BerwaltungSberlcht sollte nach diesen Richtungen viel vollständiger sein. Da« Hans ÜberwieS diesen Antrag der Budget-Commission. Morgen Weiterberathung deS Eisenbahn-EtatS. Berlin, 25. Februar. In der Reichstags Commission für das bürgerliche Gesetzbuch wurde heute in die Berathung des zweiten Buche-, welches von dem Recht der Schuldverhältntffe handelt, eingetreten. Im § 240 wurde ber Zinsfuß für eine Schuld, soweit nicht ein anderes vorgeschrieben lst, auf 4 pCi. festgesetzt. Ein von bem Abg. Gröber (Centr.) zu § 241 beantragter Zusatz, wonach die freie Vereinbarung des Zinssatzes 8 pCt. für daS Jahr nicht übersteigen darf, wurde abgelehnt. Berlin, 25. Februar. In der heutigen Sitzung der Justizcommisfion des Reichstages wurde bie zweite Lesung bet Novelle zur Strafprozrßorbnung so tgesetzt. Ein Antrag des Abg. Schrnibt-Warburg (Centr.), fotgenbm neuen Paragraph 52 c einzufügen: „Die Vernehmung eines G ist- lichen erstreckt fich nicht auf ba5, waS ihm unter ber Verpflichtung eines Beichtgeheimnisses anvertraut ist. DaS Gericht soll dem Geistlichen vor feiner Vernehmung von biefer Bestimmung Kenntniß geben", wurde abgelehnt. DaS gleiche Schicksal widerfuhr einem Antrag Frohme und Stadthagen (Soz.), die Bernebmung eines Geistlichen, BertheldigerS, Rechtsanwalts ober Arztes solle fich nicht auf baS erstrecken, der Räume ist das Hauptaugenmerk auf möglichst viel Licht gelegt worden, ein Prtnctp, das auch bet der-künstlichen, durch Electricitat erfolgenden Beleuchtung zum Ausdruck gekommen, und interefsirt besonders die Anbringung des LichtS | in den Zimmerrcken, wodurch die Besichtigung der Kranken i von allen Seiten ermöglicht wird. Auf Reinhaltung der Kranken ist der größte Werlh gelegt, danach die Wasserversorgung bis ins Kleinste specialifut. Der speciellen Beobachtung der Kranken dient u. A. auch die Photographie, für welche ein großes Atelier eingerichtet ist und — wohl als Neuheit — der Phonograph, dazu bestimmt, die sprachlichen Aeußerungen der Kranken für ihre wettere Behandlung festzu- halten. Der tm Hauptgebäude ausgestellte Phonograph, von welchem sich mehrere Exemplare in den verschiedenen Pavillon» befinden, gab bet dem Eintritte der Theilnehmer am Rund, gang eine die Anstalt betreffende Ansprache klar und deutlich wieder. — Bet der unter Führung deS Herrn Profeffor Dr. Sommer stattgehabten Besichtigung der ganzen Anlage gab sich allenthalben d.e Befriedigung der zahlreich anwesenden Vertreter der Wissenschaft, speciell der Medtctn, über die Anwendung dessen kund, waS auf Grund neuer Erfahrungen und Forschungen bei der Errichtung der psychiatrischen Klinik In den Dienst der Pflege und Behandlung geistig Kranker gestellt wurde, aber auch der Late gewann den Eindruck, daß angesichts solcher Einrichtungen, solchen Aufwands wissen« schaftlichen CapttalS die so sehr gefürchtete geistige Erkrankung viel von ihren Schrecken verloren hat, und daß, wie Herr Prof. Dr. Sommer am Schluffe seiner Ansprache auSsührte, der Großh. Regierung sowohl, wie der Baubehörde, der medicintlchen Facultät, sowie den Männern, die sich sonst durch Rath und Thar um da- Zustandekommen diese« Wk'keS verdient gemacht, der wärmste Dai k gebührt. — Die Kosten der p!ychtair scken Klimk belaufen sich, wie Herr Geh Ober« , medtcinalrath Dr. Pfeiffer in seiner Ansprache mittheilte, auf 735000 Mk. für die Bauten und 40 000 Mk. für die inneren Einrichtungen. Die Anlage erfolgte nach den An ordnungen de» nunmehrigen DirectorS, Prof Dr. Sommer, welcher sowohl nach diesen Anordnungen wie seiner bet der gestrigen Fe,er dargelegten Auffassung über die Aufgaben der P ychiatrie Gewähr dalür bittet, daß die Anstalt nicht nur anderen würdig an die Seite gestellt werden kann, sondern sie In mancher Beziehung übertrifft. — Die Tdeilnehmer an waS ihnen bei Ausübung ihres Amtes anvertraut ist. Staat«. I fecretär Nteberding gab sodann bezüglich deS i« erster Lesung neu eingesügten § 55 a, wonach Verleger, Drucker und Redakteur berechtigt find, das Zeugniß über die Person deS VersafferS und Einsenders zu verweigern, falls der Inhalt emer Strafoeriolgung durch den Inhalt einer pertootichrn Druckschrift gebildet wird, für welche der verantwortliche Redacreur als Thäter haftet, die Erklärung ab, daß dieser Paragraph für die Regierung unannehmbar sei. Mit btffen Annahme werde da« Zustandekommen der ganzen Novelle in Frage gestellt. Der Paragraph wird aber auch diesmal mit großer Majorität aufrecht erhalten. Berlin, 25. Februar. Der „Localanzeiger" meldet auö Bordeaux: Der Vorsitzende der AnwalrSkammer wird seine ganze Aufgabe darauf richten, den Beweis zu führen, daß Friedmann nur die Pflicht der Ueberwachung der ihm anvertrauten Gelder vernachlässigt hat. Der deutsche Konsul Fintz erwartet noch weitere Papiere zur Vervoll ständigung deS Belastungsmaterials. Der General.Procurator ist noch mit dem Studium der Acten beschäftigt. Berlin, 25. Februar. In nächster Zeit soll als Nachtrag zum Militäretat dem Reichstage eine Vorlage über die Neuorganisation der 4. Bataillone zugehen, wo« durch nach der „D. TgSztg." der ganze Militäretat um ea. 350.000 Mk. mehr belastet werden dürfte. Berlin, 25 Februar. An Stelle des Herrn v. Levetzow wird die Neuwahl deS LandeSdirector« für die Provinz Brandenburg morgen Vormittag ftattfinden. Berlin, 25. Fbruar. Der polizeilichen Auf» löfung verfiel infolge großen Tumulte- eine von circa 2000Personen besuchte Bäckerversammlung, in welcher Adg. Bebel über den MoximalarbeitStag und die Innungen referirte. In einer Re>olution wurde eS als dringende Pfl cht deS BundeSrathrS bezeichnet, daß derselbe baldigst eine Maximalarbeitszeit von höchstens 12 Stunden an Wochentagen für das Bäcker« und Eonditorgewerbe festsetzt und be« sonders auch genannte Gewerbe der Gewerbeinspection unterstellt. Hannover, 25. Februar. Bei der niedersächsischen Bank in Bückeburg sind erhebliche Unterschlagungen ent« deckt worden. Man spricht von 700,000 Mk. Hiesige Banken sollen betheiligt sein. Wien, 25. Februar. Die Regierung beschloß die Aufhebung der Collegiengelder an der Hochschule. Brünn, 25 Februar. Die gestern stattgefundenen, von vielen tausend Arbeitern besuchten Versammlungen wußten wegen heftigen Angriffen auf den Grafen Badeni und dessen Wahlresorm-Vorlagen polizeilich ausgelöst werden. Bet den sich auf der Straße fortsetzenden Tumulten wurden, zehn Verhaftungen vorgenommen. Lazern, 25. Februar. Der Ausbruch des StrikeS der E'senbahn-Bediensteten steht unmittelbar bevor. Brüssel, 25. Februar. Das belgische EpiScoPat hat sich sehr scharf gegen den AlkoholismuS ausgesprochen, welcher durch das neue Gesetz, betreffend die Fabrikation des Alkohols, bedeutend gesördert wird. Es steht zu erwarten, daß der Senat dieses Gesetz ablehnen wird, welche» die Kammer bereit- mit großer Mehrheit angenommen hat. Brüssel, 25. Februar. Ministerpräsident de Burle.t wird wegen Gesundheitsrücksichten nicht wieder auf seinen Posten zurückkehren. Infolge deffen werden noch einige andere Portefeuilles frei werden. Als Candidaten für den Posten deS MinttterpräsidiumS werden der Abgeordnete für Ant- we-pen, Delbeck, und der Herzog Ursel genannt. totales und provinzielles. Gießen, 26. Februar 1896. ♦* Die psychiatrische Klinik wurde gestern Vormittag 11 Uhr durch einen F.stact tm Hörsaale deS Hauptgebäudes und einen Rundgang durch die ganze Anstalt erösfnet. AuS diesem Anlaß waren in dem festlich mit Pflanzen ge- schmückten Hauptgebäude erschienen die Vertreter der Groß- herzoglichen Regierung, der Provinz, der Universität, der Stadt Gießen und der Garnison, die Professoren der mebi- ciniscken Facultät, Vertreter der übrigen Faculiäten u. s. w., tm | Ganzen etwa 70 Personen. Herr Geh. Obermedicinalrath ! Dr. Pfeisfer eröffnete die Feier mit einer Ansprache, in welcher er NamenS der Großherzogl. Regierung deren Dank abstattete an Alle, welche an dem Werke mitgearbeitet. Die Anstalt, deren das Großherzogthum Hessen bereits zwei besitze, werde vorzugsweise den Bewohnern der Provinz Oberhrffen zu Gute kommen, gleichzeitig aber die übrigen Anstalten entlasten, in welcher zur Zeit 1188 Pfleglinge untergebracht seien. Die Anstalt sei in Elkenntmß deö Bedürfnisse« einer auf wissenschaftlichen Erfahrungen beruhenden Behandlung der in den ersten Stadien geistiger Erkrankung befindlichen Personen, deren nach angrstellten Ermittelungen je einer auf 5 bis 600 Einwohner komme, errichtet, gleichzeitig ober bestimmt, als Glied der Unioersi-ät den Lernenden nutzen nnb fie zur Behandlung Geisteskranker zu befähigen. Herr Obermedicinalrath Dr. P f e i f f e r behandelte hierauf eingehend die Bedeutung der Anstalt für die Wissenschaft, sowie die Auf gaben der Psychiatrie und übergab unter nochmaligem Ausdruck deS Danke« an Alle, die an der Vollendung m tgewirkt, die Klinik den akademischen Behörden. Er fügte den Wunsch an, daß in der Anstalt alle Hülfesuchenden Wartung, Pflege i nb Heilung finden möchen, daß sie sein werde ollen Studi« tenben ein BtldungSmittel, und die Anstalt den anderen würdig zur Seite trete, ihr allezeit ein gütiges Geich ck beschicken sein möge. — Als Vertreter der localen Bau- commission übergab Herr Regierungsbaumeister Paul Sr. Magnificenz Herrn R ctor Professor Dr. Behaghel den Schlüssel mit dem Wunsche, daß die Anstalt der Univerfliät zum Segen gereichen möge. — Herr 9hctor P ofrssor Dr. B e- kaghel hob in seiner Ansprache die Opferwiülgkett der Großh. Regierung hervor und drückre NarncnS der Unitier« sität, insbesondere der medicinischen Facultät derselben den WM bi« In. Rittofu fettig I * Sr.ntf.tt .. Sl.. 25. S-bru°r. Btfttt°»d-^i und vorbereitet pt Aufnahme der Pfleglinge, deren eine ' Minuten noch 10 W »“«be auf de. Sifendahnstrtckr HiMulr ÜviiiMg Donnerstag den z, 3., Vormittag» 9 ii der ed)lier?adi ::rWN ju ®ieb( N rieten: Lmrulhen loJti.’betfl, Bieider pfflicL Stzbück, Lamme kri,$.6ulerM, Sau per jlutglbot: riechen: 18 Stämme '18 rm Mer- 'Scheiter unb Änüp ! «leiser und 14 rm -nchen: 7 Stämme -4 rm fflaftft'Wutfo. rScheükk unb finüppi Mer, 12.06 ßbt Jt24 rm Stodbolj. änvereS Lanbholz: ■ü 2,62 fm, 4 r Stitzholz unb 26 rm Kerlholz: 570 S iklangen mit 31 I X.Qhtr^u^oh, 10 «na 153 rm Reiser 7 al Brennholz aus Königsberg wird i'k -rt Ter Verkauf di Minium 12Ubr. ÄQ iS dal Hoh von den lr nahmen den Eindruck mit, daß die Anstalt nicht nur in Bezug auf Herrn Director P'ofeffor Dr. Sommer, sondern auch auf seine ärzilichen Asfistenten und Herrn Verwalter Sohne, der sich als umsichtiger Beamter erwies, sich in guten Händen befindet. Möge fie sowohl der Universität, der Stadt, wie der hülfesuchenden Mensch, heit zum Segen gereichen. •-* Parlamentarische«. Die Erste Kammer tritt am 24. März zusammen. •» Kleinbahnen in Oberhessen. DaS Großh. Ministerin, der Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Großh. Mi« ntfterium deS Innern und der Justiz der Allgemeinen deutschen Kleinbahn-Gesellschaft, Actien Gesellschaft in Berlin, die Er« laubniß zur Vornahme von Vorarbeiten für eine Eisenbahn von Butzbach nach Lick ertheilt. »♦ Fernfprech-Verbindung. Nachdem der Fernsprech, anfchluß Gießen-Frankfurt resp. Kassel fichergestellt, empfiehlt eS sich für diejenigen Interessenten, welche daraus« hin sich mit dem Telephon verbinden wollen, dieses schleunigst zu melden, da am 1. März die erste Bauperiode ablfinft und in der nächsten Bauperiode der Post schwerlich Zeit bleibt, die Stodtanschlüsse bewerkstelligen zu können, weil eben dann die Herstellung der Frankiurter Leitung alle üer= fügbaren Strafte in Anspruch nimmt unb die gewünschte, Anschlüsse rnohl erst im Winter auSgesührt werben können. •• Historische Mufikauffuhruug. Wir gestatten unS, die Freunde ernster Musik nochmals auf bie morgen (Donnerstag), Abends 8 Uhr, in der JohanneSkirche stat'findende historische Musikaufführung hinzuweisen. Dieselbe hatte bis zuletzt mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen, so daß die Vorbereitung für alle Theile eine sehr anstrengende war u,l ein besonderes Maß von Aufopferung und Hingebung erforderte. Zum Beginn wird Herr Organist Lehrer Trant- mann daS Andante (Rccitativ) aus Mendelssohn- F-dnr- I Sonate vortragen. Die Diolinvorträge von Corelli nnb Tartini hat Herr Professor Dr. Krüger zu übernehmen die Güte gehabt. Wir bemerken, daß der Eintritt in die Kirche — mit Ausnahme der für referoirte Plätze vor* behaltenen Empore — frei ist unb bie eingelegten Opfer- gaben für bie Erneuerung ber Stadtkirche bestimmt sind. ♦ * Neubau. An Stelle des dem Abbruch geweihten Wohnhauses neben dem Cafe Ebel ant Burggraben wird nach Plänen der Architecten Stein u. Meyer ein Neubau aufgesührt, dessen Parterregeschoß einen Zugang von der I Straße erhalten wird, und alfl Kneipe der Verbindung „Adelphia" eingerichtet wird. In der ersten Ewge, welche durch einen Ueberbau mit dem Hauptgebäude Verbindung erhält, wird ein Saal für kleinere Gesellichaften mit den nöchigen Nebenräumen placirt werden. Längs dieser Etage wird, nach \ dem Garten zu belegen, ein Überdeckter Wandelgang ongebant, der mittels einer Treppe auch vom Garten birect zu benvtze» fein wirb. ** Ratniubranb. In einem Hause ber Neustadt tat« stanb in ber Nacht von Montag auf Dienstag ein Samin- branb, welcher sich auch dem Gebälk einer an den »aeln stoßenden Stubenwand mittheilte. In der Stube ftlUtftn drei Kinder, die sich in der größten Gefahr befanden, |n I ersticken, als ber Branb entbeckt unb gelöscht wurde. • * Feuer. Gestern Abend kurz nach 10 Uhr ertönte die Sturmglocke. ES war in einem Hinterhause der Schloß« gösse, in welchem sich der Lagerraum eines Bürstenmach't« I befindet, Feuer ausgebrochen, baß jedoch durch bie fdietl herbeigeeilte Feuerwehr mittelst Hydranten in kurzer Zeit gelöicht wurde. Einige Waarenvorräthe find verbraovt. Die Entstehung des Feuers wird einer Fahrläsfigkeit yi geschrieben. Einbruch. In ben Laden eines Kaufmannes in eer I Marktftraße wurde in verflossener Nacht eingedrochen urb aus der Ladenkasse ca. 250-260 Mk. gestohlen. Dn Dieb, welcher Ortskenntniß besessen haben muß, hat ein nei dem Hofe führendes Fenster eingedrückt unb ist durch dstsei in den Laden gelangt. • • Die diesjährige Generalverfammlung be« Hesfische, Lanbeslehrerverein« findet in der Woche vom 26. April btt 1. Mat — der Tag ist noch nicht genau bestimmt — » Bad-Nauheim statt. Wegen der Wanderversammlung W Deutschen LehrervereinS in der Pfingstwoche zu Hambarß mußte diesmal von der Gepflogenheit, die Generalversammlung deS Hesfischen LandeSlehrervereinS in der Pfingstwoche I abzuhalten, abgewichen werden. § BabNauheim. 24. Februar. Gestern Abend «egei 6 Uhr kam beim Sandfahren ein Knecht de» Spekitenrt und Occonomen K. Meyer so unglücklich unter da« W werk, baß dasselbe über seinen Kopf ging unb er auf W I Stelle tobt blieb. Lauterbach. 24. Februar. Gestern feierte Herr Rentner Davib Groh sein 25jährigeS Jubiläum als Mitglted^e« hiesigen Stadtvorstande«. Zur Erinnerung an biesen würbe dem Jub.lar ein mit entsprechender Widmung versehener filberner Ehrenpokal von den StadivorstandSmitgliedM gestiftet und in besonderer Sitzung feierlich überreicht. Darmstadt. 25. Februar. Gestern starb hochdetaße Geh. Rath Dr. Joseph Röder, Oberappellation-. Eassation-gerichi-rath t. P. Er war al« tüchtiger Jurist w weiten Kreisen, namentlich in Rheinhessen, bekannt. Main,. 25. Februar. Der El-gang hat seit gestrrv sehr zugeoommen. Nachts waren sechs Grad Kälte. tlne£ ®5n9t toareJ N kn (ittTb, i dmr, jstr. “4 »li, h ta h*r4* Ä“Ä "-"L'tz NLiKLig ^n-ÄiSa "JÄ* !*><«>» M^aupeuobt ablfc “ W Knilch z ft ai8en r« fönnen, » ^'mter Leitung all, k ™l ,uqb die gevüch ^8esuhrt werde« I8nt • Wir gestatten uns, । iWBorfltn (Donnern. 1)6 natlfindende Historik '• D'rstlbe hatte bi- itf. M«, so dah die» sehr anstrengende war ° -lung unb Hingebung । 1 Organist Lehrer Trii >uS Mendelssohns fl-fc Erträge ton Corel» i Krüger zu überch daß der Eintritt lc. sür resertirte Plötze n ind dir eingelegten C,J Ttadtkirche bestimmt?• m Abbruch geweihten A in Burggraben wird ■ u, Meyer ein Midi st einen Zugang tcn V S Kneipe der In der ersten 6n/t W/* louptgebäude Berb-iugn ’fiOiiafttti mit btüt^ Wß bitter fragt ttlibjW fttr Waudclgang angebc i Hause der W‘ l aus DienStag ein lebäit einer an de° t. In der Stube s: röstten Gesahr besann und gelöscht wurde, kurz nach 10 Uhr v- inemhimerhause derb: rraum eineß Bürstet das jedoch durch bn ß I Hydranten In kmz«i t*uW N * oird einer FahrldsW tn einer Raufmanne« 1= >ner Nacht eingebr°t'° ^260 Mk. gestoh-v- ' >ßtn haben wuß, W', gdft u'd lst dnr^ .alnersantMS btl -•»ri- tt ISO"’""?’ $»«* .»SM igunfl Vxtx starb I1; Ü**S1, jioeinH"'' s,t (<«•* ... Jllir . iE Ärini'Hombllrg auf dem gleich hinter dem Bahnhöfe befind- Üilt't C-senbaha Uebergange von der Solmsstrahe nach der Vascrnenstraße die Fran Fischer von einer Locomotive Lberfahren und auf der Stelle g e t ö b te t. Die eßdirante war vor chrtftSmäßig geschloffen, auck die Frau hatte Lis dem Bahnkö per mditß zu lhun. Der Führer, der die Kran plötzlich vor der Maschine sah, rief rhr zu, fortzugehen, bl ed aber ruhig stehen. * Kreuznach, 25 Februar. Die Nahe ist in der llchirn Rocht von der Q i lle bis zur Mündung zugefroren. * Trier, 25. Fevruar. Bei der anhaltenden Kälte ist Ler Mvseiarm be> Zarlauben zu gefror en. • Eine Eiersammlnvg. Aus Braunschweig wird »erichtet: Die b-kannre große Eiersammlung des hier ver sfmbeneo RechtSanwslts Hollaudt, die etwa 10,000 Eier tian ungefähr 2700 Vogelarten umiaßt, ist jetzt von den Erben dem hiesigen herzoglichen naturhlstorischen Museum Mnwiesen worden. • Ans Bayern, 24, Februar. We die ^Donauzeitung" «ltiheilt, ist in einem Dorfe in Niederbayern eine 83jährsge Persan gestorben, die von Jagend auf alS Frauensperson fiilt, al« solche gekleidet war und diente, nach dem Tode aber sich als Manu entpuppte. * Dvrlach. 25. Februar. Gestern Abend wurde der .'1 Jahre alle Bahnbedienstete Frank von der Maschine uinefi Personenzuges ersaßt und todtgesahren. * Mailand, 25. Febiuar. Sell einigen Tagen ist in fjanj Ober unb Mittelitalien starke Kälte eingetreten, irsb seit gestern Nachmittag schneit eS überall ununterbrochen, südnst zahlreiche Verbindungen gestört sind. * Neue Entdeckung. A.: „Meine Tochter hat eine bekniende Erfindung gemacht." — B.: „Nicht möglich! Was benn?* — A.: „Eine Substanz, die anscheinend unzerbrechlich ist." — B.: „Hat sie lange daran gearbeitet?" — A.: „Nem, sie hat'S ganz du'ch Zufall gemacht. Sie wollte nämlich eine Torte backen." * Gin Arbeitsamer. Richter: „®ie lange waren Sie in Folge der Verletzungen arbeitsunfähig?" Zeuge: „Leider Nur drei Tage!" Literatur und lUnjt. — SpamerS Großer Hand • AlttaS 150 Kartenseiten nebst a phabeltichem Orltregister und 150 Folioseilen Txt, enthaltend e,m gei graph sche, ethnographische und statistische B'schietbung aller Tbecke der Erde. Bearbeitet von Dr. Alfred Hettner, a. o. Professor an der Universität Leipzig Mit ca. 600 topographischen, pbysikaliichen, ethnographischen und statistischen Karten und Diagrammen. 32 L'eieiungen zu je 50 Pf., tn Zwischenräumen von ein dis zwei Wochen. Das Jnteresie für Geographie und Länderkunde wächst, je weiter unser Wirths va'tsbetlleb sich ausdehnt, man wird deshalb tn keinem Haus-, ceschwetge denn in einem Comptoir ein Hilfsweik, wie es vollständiger bisher nicht geboten rooiben, m ssen. Die Brauchbarkeit r>cr Karlen leuchtet ein, wenn man berücksichtigt, daß 10 Karten allein de E'dkunde, 22 Seiten Asten, 10 Afrika, 6 Australun, 22 Amerika, 80 Europa g'w'dmet sind, von letzteren kommen wiederum allein 26 auf Deutschland, 8 aus Offt rreich - Ungarn. Größtmöglichste Klarheit, sorgfältige Auswahl der wichtigen und interessanten Ortsnamen, sauberer Siich, deutliche Schrift, vorzügliche Farbengebung zetchn-n die Karten aus. Der 150 Foltoseiten umfassende T xt trögt Rchnung den neuesten Forschungen der Wisienichaft, in überaus klarer Weise find karto- grapnich ersichtlich Gebirgsbau, Kl'ma, Verbreitung der Völker, Sprachen und Religionen, geschichtliche Entwickelung der Staaten, wtrlhschastliche Veihä tnlsse, Dichtigkeit der Bevöik rung, Größe der Städte u. s. w. Spamers großer Hand-Atlas kann sonach als das reichhaltigste und vielseitigste populäre deutsche Kartenwerk bezeichnet, besten Anschaffung, die durch Lieferungsausgabe so erleichtert ist, Jedermann empfohlen werden. E. Wöchentliche Ueberstchl der Todesfälle in Gieße«. 8. Woche. Vom 16. Februar bis 22. Februar 1896. Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (inet. 1600 Mann MUttär). SterbltchkeitSztffer: 18,08, nach Avzug der Ortsfremden 11,30%». „ Kinder ES starben «e: Zusammen: Erwachsene. im vom 1.Lebensjahr: 2.-15. Jahr: Lungenschwindsucht 3 (2) 3 (2) — Bronchitis 1 1 — _ Nieieurntzündung 2 2 — — Lupus 1 (1) 1 (1) - — Unbekannte Krankd. 1 1 €u nuie: 8 (3) 7 (3) — 1 Anm. Die tn Klammern geteyien Ziffern geben an, wie oiih le' Todesiälle tn der belreffenden tkrankheit auf von auSwärtS nach G'eßen aebrachte Kranke kommen. Witterungsbericht vom 26. Februar. Das Centrum der Haupid.pression über dem Mittelmeergebiet hat sich etwa« nordwärts Derivat unb war heute Morgen vor der ltgurilchen Küste zu erkennen. Gleichzeitig hat sich der ntrdcre Druck bis über die Alpen herüber auSgebretle', wobei in Sübdeutschland das Barometer erheblich gesunken ist. Zw schen dem nördlichen und südlichen B«yern bestanden am Morgen erhebliche Druck Untersch'ede, sodoß sich tm Norden unseres Gebieies lebhafte nort östliche Winde, verbunden mit Schneefällen, einst llten. Der Kern des hohen Druckes behaupte! seine Lage tm Nordoiien de« E'dlhetls, soda-, im größten Theile vks Cont'nent« noch immer östliche bis nordöstliche Wlnde wehen, wobei der Frost allenthalben anbält. voaaaSftchUtcha Bet mäßigem Frost meist trübes Welter mit stkllenwetsen Schneefällen. kirchliche Anzeigen der evang.Geniein-e. Die Vereinigung der confirmirten Mädchen der MatthäuS- gemetnbe fir.det Donnerstag den 27. Fevruar, Nachmittags 6'/, Uhr, statt. Roeder, Vorsteher. iMr 30Ctr. Maisschrot Vt mtzeu angekanft. Offerten sind bist M 28. d. Vits, bei dem 23or== w eiuzureichen. 1898 Ailjener Omnibus-Gesellschaft. Oklförstrrei Mupdilch. Sthvhbezirke Kouigsberg unb Bieber. Donnerstag den 5. März Ä. I., Vormittags 9 Ubr, kommen iii der Schliert'ach'schen Gast- ^Irthschaft zu Bieber aus den '• Stielen: Vierruthen, Gr. u Kl. ' hl^b^ra, Gr. Bleidenbera, Herrn« >bcanch. Etzback, Lammert, Schmitlen- ^!2tg,V. Eulen köpf, Saurüffelschlag rc. t,im AuSgebot: Elchen: 18 Stämme mit 16 fm, 19 rm Klafter-Nutzholz, 81,2 rin 6iheiter unb Knüppel, 51 rm Zlerser und 14 rm Stockholz. lAllchcn: 7 Stämme mit 4,20 fm, 4 rm Klafter-Nutzholz, 526,8 rm Scheiter und Knüppel, 1442 rm Reiser, 12,06 Hdt. Wellen und 324 rm Stockholz. Müderes Laubholz: 4 Stämme wit 2,62 fm, 4 rm Klafter- Achholz und 26 rm Reiser. Madelholz: 570 Stämme und Stangen mit 31 fm, 2 rm Aiafter-Nuhholz, 10 rm Knüppel rmi> 153 rm Reiser. Das Brennholz aus dem Schutz« v^zick llönigtzberg wird zuerst ver« t:i(|ert Der Verkauf deö ^iutzholzes beginnt um 12 Ubr. Kaufliebhabern rvrrd das Holz von den zuständigen Füistecn Guericke zu FH. Haina >"d Körner zu FH. Dieber auf Verlangen an Ort und Stelle vor- Meigt weiden. Th. Strupbach, den 25. Fcbr. 1896. Der Forstmeister: Baumann. 1877 Mlhen «Stammholz- Bersteigcrung w Gemeindkwald LtUn. Nittwoch den 4. März Scniitn in den Diftricten „Lohmühle" ,Breitheck" zum Verkauf: e» klamme 1. Klaffe mjfA 5,46 fm, 191 „ 2. „ „ 33,32 „ *4* 3. „ „ 37,81 „ VU „ 4. „ „ 9,98 „ Aisammenkunft Vormittags 10 Uhr wstfr Lohmühle. hin (Kreis Wetzlar), den 21. Februar 1896. Masken- 1908 Garderobe 100 Aozuge n. Dowiuos, im Ganzen oder partieweise sehr billig ,« verkaufe«. W. Karnbach, Gießen, Markt 17. X Aaswahlsendungen. 263 FrischeBratbückiing! iyi-1 J. M. Schulhof. 1553 549 Weftanlage 39. 1866 Heute Schellfische! I. M. Schulhof 370 1333 Fichtennadelbonbons 14 Pfq. Eduard Fuckert, 15. Neuenbäuen 15. nicht mehr bei Gebrauch v. Walthera Chr. Vehc, Gießen, Zozelsgasse 9 alles in neuer, bester Waare, empfiehlt Emil Fischbach. Feinster Schellfisch, ferner Backfische, per Pfund Artudentenwobnungen empfiehlt der «tetzener WohntrngSnachwei», Asterweg 6. 1 69 Steinkohlen la. Nusskohlen la. Anthracit- kohlen Braunkohlen vom Hessenbrücker Hammer Donatus Brikets Brennholz empfiehlt Dan. Wirths Nacht. Mein Ausverkauf dauert nur noch wenige Wochen und gebe, so weit mein Vorrath reicht, Uhren und Bijouterien zu den denklich billigsten Preisen ab. Reparaturen werden nach wie vor angenommen und bestens ausgeführt. Hochachtungsvoll 1049 • Willi. Böger, Seltersweg 6. Zu verkaufen: Waichbutte mit Bock (fast nt-u), Zink - Badewanne, eiserne Bettstelle, Schüffelbank, zwei Rollläden (140 Ctm. lang, 95 breit), Flaschen. Südanlage 16, IV. Man achte genau auf den Namen ,,Dr. Thompson“ und die Schutzmarke „Schwan“. 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Via liohon 'n allen Droguen und besseren llxk lluiUvll Colonialwaarenhandlungen. g\er Unt rz ichnete, welcher das Con- feroatortum in Sonder Hausen (ur ter Leitung d's Herrn Professor Hari TärrSdee) besuch« hat, empfiehlt sich bm ge h ien Herrschasttn sowie Vereinen bet ov'kommenden ^esUtchtetten im Niolill- unb Llavittspkl. Auch ertheilt derselbe gründlichen Unterricht tn beiden Fächern. 1108 Chr. Hüitenberger, P'Usikl^bre'-, .^flterfiwq 67. Dr. Hhompson's Seifenpulver ist das beste und im Gebrauch billigste und bequemste Waschmittel der Welt. .. XXXXX Zitherlehrer Adolf Arnold Giessen, Dammstr. 24. Kunstgerechter Unterricht nach anerk. bester Methode. Lager und Besorgung aller Musikalien, Bücher, Instrumenten, Saiten etc. — Cataloge gratis. — Eis ckiMben. Wo? sagt die Exped. d. Bl. 1891 1547] Wohnung zu mrmietben. I 707] Eine fltinc Famt'tenwohnung, ___________________Wolfkratze 16. I 3 Zimmer, Küche rc., in meinem Neubau 164t] Alicestratze 20 zweiter Stock I sofort zu vermtetben. 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Moritz Temmler, Walltborstr. 15. i2->ö] vletchstratze 11: Fünf Zimmer nebst Zubehör zu vermiethen. Näheres Bletchstrotze 16, pari. 1667] Ein schönes 'niardenlogts am Oswaldsgarten per 1. April anderweitig zu vermiethen. Brauerei Textor. 1668] Ein kleines Familienlogis im Nebenbause -tzravkfurterstratze «2 per 1. März anderweitig zu vermiethen. Brauer'i Textor. 1698] In meinem Hause, Badnvof stratze 24, ist der zweite Stock mit 4 bis 5 Zimmern und allen Bequemlichkeiten per 15. Mai zu vermielhen. Hch. Lchaffstaedt, Schanzenstraße. Ebendaselbst Laden mit Comptoir per soiort._________________________________ 1756] Schönes Zimmer mit Küche an zwei rubige Leute oder einzelne Dame zu vermiethen. NäbereS ANerwea 43. 429j Schtam eti'J W *•*■" M »Persbsi<*f.i kurdew*.ei> k„Ic M F dealidleryerAtuT I» Bei Eonndong "de; II ■ fnneo pr.Poft. J, 1892 Um stille Theilnahme bitten 1902 Arnold Mueller 1905 Nordd. Lloyd Giessen, den 25. Februar 1896. 1895 23 Neustadt 23 4*) Ä $u heutige Kummer umfaßt e Gietzener Braunstein- Bergwerk. Ein tüchtiger Maschinenschlosser im Atter von ca bO Iah reu findet dauernde Beschäftigung. 1829 Anmelden: Liebiastraße 26. Mehrere tüchtige Zimmer- gesellen können sofort Arbeit erhalten bei Zimmermstr. Schleifenbaum in Weidenau bei Siegen. 1888 Clmpkusatms-Conrst sur Ultimo Mark 1896. Mitgetheilt von J. Kurz & Co., Giessen, Aahaholstrajs « 3n/0 Deutsche Relch^anl. 3% Preahtsche Eonsols 4o/o Egyptttche un sic. 4°/n Griechen von 1887 50/0 ,, . ,18SO xxxxxxxxxxxoxxxxxxxxxxxxxir;: 3;x re 3«/|0/e Dr«ttck« Retchkud. — . , S°/y Prevtz. LonsolS lieft ftintr jUollMittn W Srlbflkoftrnpteife srAS fflK« an und macht dabei speciell auf einen großen Posten prachtvoller11 *' • j —Q>nn..o. r« Jagdwefteu aufmerksam. Ferner Unterhosen, Jäger- und Flanell- -200 4^ gW-, Hemden, gewebte und gestrickte Jacken, Hautiackea, Strümpfe, b°/, 3^ «i**. w 1 Locken, Bieber-Betttücher, Coltern re. 18»7 3V,*/» ^rofhxrttt Hyp. BL ’S»» Omnibus-Verbindung “* w Die Beerdigung unseres verstorbenen ,WF ■ I Kameraden W Philipp Müller ■ ■ findet Donnerstag den 27. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, vom ■ Sterbehause, Löwmgaffe Nr. 27, aus statt. I Zusammenkunft in der Reftaurot on E l g e S. 1890 W vermischte Anzeigen. Buchführung u. Cowptoirsächrr lehrt mflnbl ch u brieflich atflrn Mona'SrotkN Handels Lehr» Institut JRo.flfnflttn «agdtdorg. Prospekt u. Probebrtei kosterstztt [ibob Bitte lesen! Aadte für getrag ne Älribongi flflrfe, Uniformen, «aMlässe Gold eiltet bnft Doppelte a 3 pb r Händlrr Sommerfeld aus Berlin. 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Es wirb weniger aut bosen Lobn alS auf gute Behanblung gerechnet. Rädere« zu erflagen Vistmarckstratze S. —I 1622 IFrtmz. Banknote» 2 .42 20.38 Oefterr. dto. 4 20 I 4 16 | Smerie. 2$ . I Dortmunder M»l>» »xxxxxxxxxoxxxxxxxxxxxxxx | Robert Stuhl Lacklerlehrling gesucht. 1889 «-org Bellos Tiefenweg 13 Tapezierlehrling gesucht 1905 E. LeiSler, Neuenweg. Mn Lehrmädchen aus anständiger Familie für mein Putz geschält gesucht 1821 «tdert «ehrend Wwe. Kutscher gesucht. 1836 Hoflohnkutscher Huhn. 1811] Ein Lehrling gesucht. ~~ Hermann Bogt Bäckermeister. Au Ollern nehme ich emen ” Lehrling mit guter Schulbildung an und ersuche um schriftliche Offerten. • Todes-'Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mittheilung. daß unser mniastgeliebter Gatte, Bruder, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel Herr Philipp Müller, Wöbettransporteur heute vormittag 10 Uhr nach langem, schweren Leiden sanft verschiede« ist. Die tiestraueri den H'mterbliebeuen: Vorträge über brennende religiöse Fragen der Gegenwart von Dr. Johannes Müller. Letzter Vortrag a Siebt es ein Leben nach dem Tode? Freitag, den 28. Februar, Abends 8 Uhr, 3KF im Leib’schen Festsaale. Nummerirter Platz 1 Mk. Sitzplatz 50 Pfg. Gallerte und Stehplatz 20 Pfr Vorverkauf der Karten in der Ferher’.chen Univereitfitebuchhandlung (V. Koen, und in der Papierhandlung von Wllh. Klee. Studenten- und Schülerkarte* zum halben Preis nnr bei dem Ca^tellan der UnirerauRt 1414 ObrrhMcr Grschilhlsntlkiil. Sitzung: Donnerstag, 27. Februar 1896, Abends 8 Uhr, im Saale des Cafe Balzer. Vortrag: Herr Geh. Oberschulrath Soldan von Darmstadt über bie Ergebnisse der L meSunteri'uchungen im Jahre 1895 mit besonderer Berücksichtigung der Odenwaldlmie. Von Mtta>'ed?rn einae'übrte Gäste find willkommen. 99. 0 99.60 6 /o Mexlcaner 47,0/0 Oefterr. ©Überreste H- M.- «w M 10 .b(' 3»/o Poifugltsen Zl» 35.61 41,0/0 bo. 47 M 32^H 37,'/o Rusten 48.- 5»/o Zoll Türke» 11.— af 81 — 4®/0 zhumänier li< 27.- 40/0 Ung. Goldrcnie 156.— Naltonalbank f. D. 148.- 161.— Oefterr. Credll 12!- 196.— O-ftecr. Länderba»e 313» 219.- Ißtener Bankverct» 124” • 159.— öanqui Ottomane 111- 126- Äottbard in- 152- Princc Hmrl 107.— | Veloce M- 43.- 1 Htbernla rti- 114,- 168.— Laura 162.- | Q 'ersLles. Llse».__ Ä Ane 5* Job ui1' 8n$< Sei Mnff n»: »<(«“’!1 siach ck'r M'll »renllurt a. M. •rammten Vrdars an X* dlm' Für btt Monatt ■.dl Sl^ltMcnytn I-Ntitsstuitu aus g»suull'am. DitlRltt^tLung Inttbttttn ©tbraud) an da» genannte Pr Die Vrotzh. ■ k'taafiragt, vorftthto |at ßtnotniB btr I h-tr Ittzintn In Dort btfannl ju geben. Sieben, bin Grobht' 81 htfttffnb: bit MS49, Absai li^btamltn nom 17. MeMe btt Beamten M-len Vorlagen, Bittern- und Gnad Kasse in Empfan brt Sezugrbtrechl gte bX im Stadtbezirk ( nirb auf V.rsügun^ lmifiig eine Uebermit Zeichneten BezugSb, ©feilt nicht mehr ei herdurch lnifgeiordert, Wochentagen (außer $ S--4 Nachmittags bei 5 hüwvri »nxbt mit to L* |U unt **** ftl-enlgf s^o^ehto/ ^Sifcher,der .®y°r iem ei», ’v* kann ivtbe S'« •«*„*1 KtzÄ rSi-r- ***«<, 7 ' °»-r