V Saale der hbt 55. w tracht'. irttt Rmttib 8IUI, 822 810 h\en. n ?U886 jöder iquette mit der rectors: Hl ieltersweg 24. .nt,HWÄ Ä** Hock®** Ä at*,elx gr*^ e-S-- jje b* 7« SSÜ!«* # (TbranlBtl) in roth» hse vo-e» ALV»'" ANS- ig - (««< 1 E Wr 22 Der OleKeaer Aujeiger erschewt täglich, mit Ausnahme deS ffiontflg». Dit «chen-r »Omitieavkätier Derben dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beige!eg t. Erstes Blatt. Sonntag den 26. Januar Gießener Anzeig er Kenerat-Mnzeiger. Vierieljähriger Aöonnemcntsprets t 2 Mark 20 Pfg. mit vringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Psg. Rrdaction, ExpcdiNol und Druckerei: Zch»rar«zeKr.L. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblutt für den Ttreis GiefZen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» t&rrtftcfioi frtrtf «lle «nnoncen-Bureaux deS In. und Auslandes nehm« felgtnb« Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. IO Uhr. Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen. Anrttichen Lbeit. Gießen, den 25. Januar 1896. Betr : Das Ersatzgeschäft pro 1896. Der CiviUwrsitzende der Großh. Ersatz-Commisfion Gießen en die Grosth. Bürgermeistereien des Kreises. Soweit Sie mit Einsendung der Stammrollen noch im Rückstände find, werden sie hieran mit dem Anfügen erinnert, daß bei fernerer Verzögerung die fehlenden Stammrollen durch Wartboten abgehoit werden müßten. Dr. Melior. Die wirthschaftliche Lage der deutschafrikanischen Colonien. Nachdem so oft Verdrießliches über Aufstände und Unruhen aus den deutsch-afrikanischen Colonien an unser Ohr gedrungen ist, und deshalb manchem sonst guten Deutschen die Colonien als ein „Danaergeschenk" erschienen, ist es nun um fo erfreulicher, über die wirthschaftliche Entwickelung von zwei der wichtigsten deutschen Besitzungen in Afrika auf Grund amtlicher Untersuchungen Gutes zu hören. So betrug in Kamerun die JahreSeinfuhr 1894/95 6,325,208 Mk., 1,682,581 Mk. mehr als im Jahre 1893/94, während im Hafen 15 Schiffe mit 37,958 R.-T. weniger einliefen. Die Ausfuhr, die tn der Hauptsache sich aus Palmöl, Palmkernen, Gummi, Elfenbein, Ebenholz und C-rcao zusammensetzr, blieb dagegen mit 4,081,122 Mk. um 693,032 Mk. hinter dem Vorjahr zurück. Die Einnahmen betrugen 479,243 Mk. (4- 28,058 Mk.) auS Zöllen und 102,350 Mk. aus anderen Omellen. Die Gesammteinnahme beläuft sich auf 581,593 Mk d. t. 16,202 Mk. höher, als im Vorjahr. Die Enlwicke iuug des Schutzgebietes wird in dem Bericht trotz der verringerten Ausfuhr als durchaus erfreulich bezeichnet. Der Schwerpunkt liegt in der nun stattgefundenen Unterwerfung der BusaS und Bakokos, durch welche einerseits dem Plantagenbau im Kamerungebiete jede mögliche Ausdehnung gesichert, andererseits die Grundlage geschaffen ist, um durch Erforschung deS oberen Sannaga einen neuen Handelsweg ins Innere zu eröffnen. Ein weiterer Aufschwung der winh- schaftltchen Berhältniffe ist sonach in Kamerun zu erwarten. Auch in der Colonie Togo darf die Gesammtlage alS eine zufriedenstellende bezeichnet werden. Handel und Wandel befinden sich tn Togo in fortgesetzt aussteigender Bewegung, »nd daS Einvernehmen zwischen Regierung und Eingeborenen isi daS denkbar beste. Als Beweis für dieses gute Ber- hültniß mag angeführt werden, daß der Häuptling Adjrlbe von Amutive gelegentlich der Anwesenheit des stellvertretenden Landeshauptmanns in Borne der katserl. Regierung ein in unmittelbarer Nähe des genannten OrteS gelegenes Grundstück von etwa 180 Morgen Größe zum Geschenk gemacht hat. Ein Theil dieses Grundstückes soll zu einem großen Markt 'hergerichtet werden, wozu es sich vermöge seiner Lage zwischen den beiden Wegen nach Meisahöh und Amutioe hervorragend eignet. Unter den Handelsplätzen nehmen die beiden bedeutenden Küstenplätze Klein-Popo und Lome infolge ihrer raschen Entwickelung naturgemäß daS Hauptintereffe in Anspruch. In Klein-Popo bestehen gegenwärtig schon zehn Firmen (darunter 3 einheimische) mit 14 offenen Verkaufsstellen, und 16 selbstständige Händler, von welchen 12 Läden unterhalten werden. Wesentlich größer ist der Aufschwung, welchen Lome in letzter Zeit genommen hat. Dort befinden sich nicht weniger als 58 offene VerkaufSläden, von welchen allein 36 den daselbst bestehenden 10 Factoreien aagehören. Deutscher Reichstag 23. Sitzung. Freitag, den 24. Januar 1896. Präsident v. Busl ruft nachträglich den Abg. v. Kar dorff zur Ordnung, wett derselbe gestern den Abg. Barth einen infamen Lügner genannt habe, falls derselbe seine Behauptung nicht nachweise, daß die bimetallisttsche Liga in Deutschland Agenten besolde. Auf der Tagesordnung steht der Etat des RetchSamts des Innern. Bei Titel 1, StaatSsecreiär-Gehalt, bemerkt Abg Gamp (Rp): Die Normalunfalloerhütungs Vorschriften für die landwirthschaslltchen Berufsgenossenschaften träten gar zu oft Mit den Anforderungen der Praxis io Widerspruch. Zweckmäßig würde eS sein, schon tn den Schulen eine gewtffe Anleitung tm Sinne brr Unfallverhütung -u geben, auch durch geeignete Bücher: die Betriebsunternehmer bedürften Angefichis jener Normoloorschristen geradezu eines Schutzes gegen das RrtchSverficherungsamt. Staatssecretär v. Bötticher: Die betreffenden Bestimmungen find ja gar nicht Vorschriften drs Reichsoerficherungsamts, sondern auf dessen Anregung unter Mitwirkung von Delegtrten der land- wtrthschaftltchen Berufsgenossenschaften und des preußischen Land- wtrchfchafts-Mtntsteriums als Muster aufgestellt. Der Erlaß von Vorfchrtften steht den Berufsgenoffenschaften zu, die nicht an den Wortlaut des Musters gebunden sind, sondern den Bedürfnissen ihres Bezirkes entsprechen können. Abg. v. Staudy (conf.): Das Muster des Reichsoersicherungs- amts ist doch wohl mehr, als eine bloße „Anregung". Jedenfalls ist dieses Muster ein Monstrum. Abg. v. Manteuffel (conf.) stimmt in Beurtheilung besagter Vorschriften mit Gamp und Staudy überein. Abg. Lingens ((Str.) ist erfreut über die Entwickelung der Fabrikinfpection. Abg. Wurm (Soc.) findet, daß in Bezug auf Unfallverhütung zu wenig geschehe und beklagt namentlich die Verquickung von Fabrikinfpection und Kcsstlreviston. letztere beansprucht die volle Zeit der Aufstchtsbeamten, deren es in Preußen nur 166 gibt, während 1800 erforderlich sind. Die Kesselreotsion bedingt, daß die Fabriktnspectoren stets ihr Erscheinen vorher ansagen müssen — da der Kessel nur kalt reoidirt werden kann — und daß sie dann in der Fabrik natürlich Alles in Ordnung finden. Für die Fabrikinfpection müßte eine Reichsc.nttalstelle geschaffen und die Jnfpectoren zu zwangsweiser Durchführung ihrer Anordnungen ermächtigt werden. Bei uns beharre man leider auf dem krähwinkligen Standpunkt, Frauen tn der Fabrikinfpection auszufchlreßen. Am schlimmsten feien die Zustände in Elraß-Lothringen. Leider gehe der Staat nicht mit der gehörigen Energie gegen die Arbeitgeber vor, besonders gegen gewiße vorkommende brutale Unternehmer, wie der badische Fabrikinspector Wör.shoffer sie schildere, der dafür von dem Heidelberger Antisemitenblatt scharf angegriffen wurde. Das beweise, wie die Anltsemiten thatsächlich Gegner des proletarischen Volkes seien. (Jskraut: Sehr falschI Heiterkeit.) Dir Arbeiterausschüsse seien zu sehr von den Arbeitgebern abhängig und von anderen Arbei'er-Organisationen wolle man natürlich nichts wissen. Weshalb wende man sich nicht an die Gewerkschaftscartelle? Der Geraer Fabriktnfptctor klage tn seinem Bericht darüber, daß alle seine Mühe, in den Te^pichsabr ken Fangoorrtchr'.mgen für die Weberschiffchen bei der Polizei bezw. den Berufsgenosser schäften durchzufttzm, mißlungen sei. Diese Vorrichtungen würden unterlassen, weil sie die Arbeit verlangsamen und fo den Profit verringern. Wie elend und gefährlich seien vielfach die Bedürintßanstalten. Wie schutzlos seien die hausindustriellen Arbeiter! Zu deren Schutz habe die Regierung noch keine Zeit gehabt, wohl aber zur Durchlöcherung der Sonntagsruhe. Neulich hat man unter einem Gemälde die Inschrift gelesen: Aus zum Kampfe für die heiligsten Güter der Nation! Zu diesem Kampfe find im Deutschen Reiche Aufgaben genug gegeben. Aber diesen Aufgaben widmet msn sich nicht, im Interesse des Unternehmerthums, und deshalb wird das deutsche Volk über diese Gesellschaftsordnung zur Tagesordnung übergehen. Staatssecretär v. Bötticher: Ich glaube, das Urtheil des deutschen Bockes über das deutsche Unternehmerthum wird anders lauten, ebenso über daS, was Reichstag und Regierungen gethan hab n. Der Vorredner hätte jedenfalls, wenn er nur sachlich die Mißstände — die ja vorhanden sind — dargelegt hätte, mehr Effect erzielt, als mit seinen Tiraden und Angriffen auf die Regierung und Unternehmer. Ich bin stets bereit, berechtigte Klagen ihrer Abhilfe entgegenznführen. Ich bin auch völlig unterrichtet über die mancherlei Wünsche, welche im Lande bezüglich der Gewerbeaufsicht bestehen. Aber z. B. die Frage der weiblichen Fabrikaufficht ist eine bestrittene, und wenn der preußische Hande:sminister diese weibliche Aufsicht nicht für nützlich hält, so kann er zu deren Einführung von Reichswegen nicht genöthigt werden. Die Ausgestaltung der Ge- werbeaufficht ist Landessache. Vorredner hat »war die Schattenseiten mit Fleiß zusammengetragen, aber die Lichtseiten nicht gebührend berücksichtigt. Württemb. Rer. Dirccwr Schicker bemerkt einer Aeußerung Wurms gegenüber, die Trennung von Fabrikaufficht und Keffel- reolfton l -■ Württemberg sti nicht erfolgt, weil die Verbindung beider Obliegenheiten sich nicht bewährt habe, sondern weil die Kefselrevifion den Beamten des privaten Keffelrevifionsvereins zugleich mit der Gelammten äußeren Revision übertragen worden sei. Abg. Jskraut nimmt die Antisemiten gegen die von Wurm erhobenen Dorwürfe in Schutz. Die ganze Rede Wurms habe nur einen agitatorischen Zweck gehabt. Die Socialdemokraten hetzten nur. (Rufe links: Schlacht bei Springe!) Hierauf wolle er den Socialdemokraten ein ander Mal antworten. Nur wegen ihrer ganzen Stellung sei diese Partei blind und herzlos undankbar für das, was die Regierung an Arbeiterschutz gthan. Die heiligsten Güter brauchten uns nicht mehr genommen zu werden, denn diejenigen Asiaten, die sie uns nähmen, seien längst, wie figura zeigt, von Asien nach Europa gekommen. (Heiterkeit.) Abg. Stadthagen (Soc.) und Beckh (frf. Dp.) wünschten Abschaffung der Berufung von den Gewerbegerichten an die ordentlichen Gerichte. Saatssecretar v. Bötticher sagt Erwägung zu. Hierauf wird das Gehalt deS StaatSsectretärS genehmigt und ebenso debattelos einige weitere Titel. Weiterberathung morgen. Netteste Nachrichten. WolffS telegraphisches Sorrespondenz-Bureau. Berlin, 24. Januar. Heute Vormittag explodirte beim Abholen auf dem Postamte Moabit ein vom Amtsrichter tn Dresden an die Staatsanwaltschaft des Landgerichts I adresstrtes Packet. Die Untersuchung ergab, daß daS Packet Revoloerpatronen enthielt, von denen in Folge der schlechten Beschaffenheit des PacketeS einige herausfielen und sich entzündeten. Niemand wurde beschädigt. Berlin, 24. Januar. Der „ReichSanzetger" meldet: Der Kaiser ernannte den Fürsten Bismarck, d e Professoren Kohlraufch-Charlottenburg, Grimm und Brunner- Berlin, KöllickerMürzburg zu stimmfähigen Rittern deS Ordens Pour le merite für Wissenschaft un? Künste. Berlin, 24. Januar. Die Commission für die Bor- berathung des Gesetzentwurfes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbes nehm den Paragraphen 5 an, der lautet: Durch den Beschluß deS BundeSratheS kann festgesetzt werden, daß gewtffe Maaren im Einzelverkehr nur in vorgeschriebenen Mengeneinhetten oder mit einer auf der Waare oder der Aufmachung anzubriugenden Mengenangabe gewerbsmäßig verkauft oder feilgehalten werden dürfen. verliu, 24. Januar. Der „Post" zufolge soll der Widerspruch Württembergs gegen die Zucker- fteuervorlage bei Berathung der BundesrathSeommissioa überwunden und die Vorlage mit einer Empfehlung der Commission, dieselbe anzunehmen, an daS Plenum zmück- gegangen sein. Die Vorlage wird in etwa 14 Tagen dem Reichstage zugehen. FLufkircheu, 24. Januar. Der Bischof DulanSzky ist heute Abend gestorben. DrvelÄ-n Burs« »HersLö*. Darmstadt, 24. Januar. Der „Darmstädter Zeitung" zufolge legte der Großherzogiiche Hof wegen deS Ablebens des Prinzen Heinrich von Battenberg auf längere Zeit Familtentrauer an. Berlin, 24. Januar. Der Kaiser begab sich beute Vormittag 9 Uhr 5 Min. zur Rekrutenbefichtigung beim 1. Garderegiment z. F. nach Potsdam und gedachte Nachmittags kurz nach 2 Uhr von dort hier wieder einzutreff n. Abends wird der Kaiser einem Vortrage über die „Schlacht bei Roßbach" tn der Kriegsakademie beiwohnen. Berlin, 24. Januar. DaS Abschiedsgesuch des bisherigen Gouverneurs der Festung Straßburg, General der Infanterie von Bergmann, hat, wie die „Poft" hört, die kaiserlich Bestätigung gefunden. Berlin, 23. Januar. In der heutigen Sitzung der Justiz-Commission des Reichstages kam der Fall Brausewetter zur Sprache. Bei der Berathung des § 399 des Strafgesetzbuchs, welcher bestimmt, tn welchen Fällen die Wiederaufnahme eines durch rechtskräftiges Urtheil abge- fckloffeuen Verfahrens zu Gunsten des Verurtheilten stattfindet. Die Abgeordneten Munckel und Lenzmann beantragten hierzu einen Zusatz, welcher besagt, daß die Wiederaufnahme stattzufinden hat, weyn bei dem Urtheil ein Rechter mitgewtrkt hat, der sich nicht im Vollbesitz seiner Geisteskräfte befunden hat. Nach kurzer Debatte änderten die Antragsteller ihren Antrag dahin ab: „Wenn bet dem Urtheil ein Richter mit- gewirkt hat, der später offenkundig von einer Geisteskrankheit befallen und schon zur Zeit deS UrthetlS an dieser Krankheit gelitten hat." Der Antrag wurde bei der Abstimmung mit 9 gegen 8 Stimmen abgelehnt. Berlin, 24. Januar. In der Budget-Commission des Reichstages gab heute der Kriegsmintster bte Erklärung ab, daß den Seminar-Abiturienten die volle Berechtigung zum einjährigen Dienst eingeräumt werden soll. Abg. Richter brachte eine Notiz des „Hannov. Cour." zur Sprache, wonach bereits in Uebereinstiwwung mit dem preußischen Finanzminister eine Artillerie Vorlage vereinbart worden fei, für welche der Betrag von 200 Millionen gefordert werden solle und nur vorläufig zmückgesetzt worden sei, weil andere dringende Ausgaben zu bestreiten seien. Der Krieg-Minister erklärte, daß ihm hiervon nichts bekannt sei. Reichsschatz- secretär PosadowSkh bestritt aufs Entschiedenste die Richtigkeit dieser Meldung Berlin, 24. Januar. Im Abgeordnetenhause wurden heute Rechnung-fachen erledigt und die Verordnung, betreffend den Wiederaufbau des durch Brand zerstörten Orte- Brotterode, an eine Commisfion von 14 Mitgliedern überwiesen. Nächste Sitzung Dienstag 11 Uhr. Berlin, 24. Januar. Zum 26. d.M. war in El der- feld ein Auarchisten-Cougreß geplant, doch ist derselbe in letzter Stunde durch das Einschreiten der Polizei unmöglich geworden. In Elberfeld wurde nämlich dieser Tage tn der Wohnung deS Anarchisten Lohan eine geheime Versammlung abgehalten, welche von der Polizei aufgehoben wurde. Die Anwesenden wurden zur Polizei befördert. Bel der vorgenommenen Haussuchung wurden Correspondenzen beschlagnahmt. Jedenfalls wird gegen die Verhafteten eine Anklage wegen Geheimbündelei erhoben werden. Berlin, 24 Januar. I" Bezug auf die Umformung der Halbbataillone und die etwaigen Consequenzen für Bauten zu ihrer Unterbringung stellte der Krtegsminister auf Fabrik beschäftigten Eltern hatten die Kinder eingefchlosse». Die Kinder spielten mit Zündhölzern, wobei da- Veit oe* gezündet wurde. • «nrzbnrg, 23. Januar. Prof. Röntgen hielt gestern in der Phyficalischen Gesellschaft vor einer großen Zahl von Professoren und hohen Offizieren einen Vortrag über feix Strahlen Auf die stürmischen Beifallsbezeigungen antwortete der Redner bescheiden, e» sei nötb'g, die Ergebnisse abzowarten. Die versuche von Lenard in Pest hätten ihm die Anregung gegeben; seine Entdeckung sei eine Gabe de- Zufall». Zahlreiche Demonstrationen gelangen vorzüglich. Die Strahle» durchdrangen Papier, Blech, Holz, Blei, auch die von Röntge» und Professor Kölliker au-gestreckten Hände. Kölltker brachte ein Hoch auf Röntgen au-, dem er seinerzeit die Anregung gab, zu versuchen, ob seine Entdeckung chirurgisch au-ovtzbar sei. Röntgen sagte, daß ihm zu dteseu versuchen die Zeit gefehlt habe, doch werde er alle- aufbteteo. Kölliker erklär,, die Gesellschaft habe seit 48 Jahren keine io epochemachende andere Pa^t cularisten beidemal 7 (davon find 1896 4 Hospitanten de- CentrumS), die Elsässer, die erst 1874 mit- wählten, 15 bezw. 8, die Dänen beidemal 1, die Deutsch, soziale Reformpartei (vulgo Antisemiten) 0 bezw. 20. Bei dieser Zusammenstellung find die augenblicklich erledigten Mandate dem Besitzstände der zuletzt vertretenen Partei zu- gezählt. Noch interessanter ist ein vergleich der für Candi- daten der einzelnen Parteien abgegebenen Stimmen 1871 und 1893. Die Couservartven verdoppelten fast ihre Stimmen- Sitzung erlebt. Er schlägt vor, die neuen Strahlen Röntge», strahlen zu nennen. (Stürmischer Beifall.) Röntgen daatr tiefgerübrt. * Zürich, 24 Januar, von der Spitze der Golper- alm stürzten fünf mit Heueinfahren beschäftigte Mä»er ab. Zwei sinkt todt, drei lebensgefährlich verletzt. London, 24. Januar. Da- amtliche Blatt „Gazette" ecklärt auf die Anfrage englischer Zeitungen, daß der Gouverneur von Natal den Dr. Jameson'scheu Offizieren nn Darmstadt, 25. Januar Die Zweite Kammer der Stäube tritt DienStag den 4. Februar zusammeu. WB Berlin, 25. Januar. Wie die „Natiooalzeitung" erfähcr, lehnte der Bunde-rath am Donnerstag den ReichsragSbeschluß vom 16. Februar 1895, welcher die ver- bündrtee Regierungen zu baldthunlichfter Einladung einer Münzconserenz behufs Lösung der internationalen Währungs- frage auffordert, ab. CocoUs und LroVtnzielle-, Gießen, 25. Januar 1896. * Psychiatrische Klinik. Bon durchaus competenter be-l.' wird uus mttgetheilt, daß die io Nc. 12 dss. BlttS. bom 14. Januar enthaltene Notiz über die psychiatrische J“ Berichtigung bedarf. Die neue Klinik ist ausschließlich für die Aufnahme, Beobachtung und Behandlung Geisteskranker bestimmt- iu der mit der Anstalt verbundenen Poliklinik werden tndeß auch psychisch-nervöse Kranke ambulatorisch behandelt. ** Unter den vielen Festlichkeiten, welche aus «»laß de» deutschen ReichSjobUanm» am 18. Januar ftattfanden, verdient noch dasjenige des Vereins „Concordia" hervor- gegeben zu werden. Die am 19. Januar abgehaltene Feier wurde durch einige Musikstücke eingeleitet, worauf der zweite Vorsitzende Herr Balser iu eindrucksvoller Ansprache die mtterlebten weltgeschichtlichen Ereignisse der glorreichen Tage von 1870/71, auS denen das deutsche Reich in neuem Glanze emporstieg, auffrischte. Der mit einem Hoch auf Seine Majestät Kaiser Wilhelm und Seine König!. Hoheit den Großherzog Ernst Ludwig, das mit hoher Begeisterung auf- genommen wurde, end-ndeu Ansprache schloß sich stehend gesungen da- Lied „Heil dir im Siegerkranz" an. Um dem nationalen Feste noch eine würdige Weihe zu geben, folgte die Aufführung lebender Bilder — dem KriegSUben entnommen — sowie declamatorische und komische Vorträge abwechselnd mit dem Gesänge patriotischer Lieder. Daß der Verein „Concordia" eS sich nicht nehmen ließ, eine eigene Feier zu veranstalten, ist erklärlich, war doch ein großer Theil seiner Mitglieder 1870/71 mit im Felde: Zahlmeister Dechert und Müller, Feldwebel Frohnhäuser und Heim, Sergeanten Röder, Becker und HauSmann, Hautboisteu Stumps I., Scheer, Bormet und Heinz, Einjährig - Freiwillkge Scharmann und Salzmann, Gefreiter Reh berg er. — N'cht ,m Felde waren Feldwebel Thiele, Reg'mentSschaeider, sowie Sergeant Rödel, Regimentsschuhmacher. Wünschen wir dem Verein „Concordia" ein fernere- Blühen uud Gedeihen und seinen Mitgliedern ein fröhliches Wiedersehen dereinst beim goldenen Reichsjubiläum. •• Delegirten versammlung hessischer Znnnnge». Morgen Sonntag findet in Mainz eine Versammlung von Dele- girten der hesfischen Innungen und freien gewerblichen Vereinigungen statt, in welcher die Gründung eines Central- auSschusse- hessischer Innungen und BerufSvereiue beschloffeu werden soll. BtS jetzt sind zu der Versammlung ca. hundert Delegirte angemeldet. •• Der Getreibem-ttt. (Berichtswoche vom 17. bis vermischtes Hannover, 24. Januar. Heute früh wurde hier der . m ,r Kellner Franz PoplovSki aus Thorn hingerichtet, 8»«". von de, Rhön schreibt man: Durch Be I der im vorigen Jahre die Frau des Kaufmanns Seeger er- ichlutz der städtischen Behörden war in dem Städtchen Orb mordet und beraubt hatte. dem einzigen noch lebenden Veteranen aus 1870/71 eine • Barmen, 22. Januar. Iu dem benachbarten Milspe Ehrengabe von 50 Mk. bewilligt worden, welche ihm an- I hatte am Sonntag der dortige Postbeamte elf Werth- läßlich der Jubiläumsfeier übergeben werden sollte. Einen briefe, wovon einer mit 15,000 Mk. und ein anderer mit Tag vorher erkrankte der brave Mitkämpfer jedoch, und starb 10,000 Mk. declarirt war, in einen diebessicheren Schrank in derselben Nacht. Die Ehrengabe kam zu spät. geschloffen. Als er am Montag Morgen den Schrank auf- Die Fra« bei fluchtige» Rechtsanwaltes Friebmanu schließen wollte, paßte der Schlüffel nicht mehr, ebenfoweni» aus Berlin, die früher Schauspielerin war, trat am aber auch der von der Oberbehörde requirirte Reserve- Montag Abend zum ersten Make in HornhardtS Etabliffement schlüssel, weshalb da- Schloß durch einen Fachmann ge- in Hamburg auf. DaS HauS war auSverkauft. Beim Ein- öffnet wurde. Nunmehr zeigte eS sich, daß der Schrank von tritt wurde jedem Besucher eine gedruckte Karte überreicht, I einem Unberufenen aufgeschlossen worden war, um sich fa worin Frau Friedmann ihr öffentliche- Auftreten mit dem den Besitz der elf Werthbriefe zu bringen. Hinweise auf ihre Mutterpstichten rechtfertigte. Als Frau • Kattowitz, 24. Januar. Rach einer Meldung der Friedmann, sehr blaß, in weißseideuern Concertkleide mit „KattowitzerZeitung" ermordete durch Revolverschüsse der geschloffenen Aermeln, große, echte Brillanten in den Ohren, Lehrer an der Schule der Katharinenhüte seine Braut nb auf der Bühne erschien, wurde sie von allen Seiten lebhaft erschoß sich bann selbst. Die Brant harte mit einem russische» begrüßt. Frau Friedmann fang zwei lyrische Lieder und Offizier ein verhältniß unterhalten. erntete dafür reichen Beifall und zahlreiche Blumeosp'nden. • Karlsruhe, 24. Januar. Im benachbarten Dnrlach Dal Publikum verlangte stürmtsch ein drittes Lied. Die sind heute Mittag drei Kinder erstickt. Die in e ner vollständig von ihren Gefühlen überwältigte Sängerin aber ' ----- zog sich, halb ohnmächtig, in ihre Garderobe zurück. * Der IabUiumS Reichstag verglichen mit dem ersten Reichstag von 1871. Das Jubeljahr 1896 des Reiches begrüßt einen in seiner politischen Zusammensetzung von dem ersten sehr verschiedenen Reichstag. Die Hospitanten eingerechnet, zählten die Conservativen 1871 : 57, 1896 : 67 Mitglieder, die Reichspartei 37 bezw. 29 (die Liberale Reichspart et von 1871 mit 30 Mitgliedern ist verschwunden), die Ratio- valliberaleu 125 bezw. 66 (hierbei sind die 15 Mitglieder der Freisinnigen Bereinigung, dem verhältniß von 1871 entsprechend, eingerechnet), die Fortschrittspartei bezw. Frei- sinnige BolkSpartet 46 bezw. 24, da- Centrum 63 bezw. 97, die Polen 13 bezw. 19, die Sozialdemokraten 2 bezw. 47, die Süddeutsche Volkspartei 1 bezw. 12, die Welfen und 24 3anu=r. Die H-llung de, (Setreibe»,tritt« Miet iro, I ,abl (550,000 bezw. 1,049,000), bie artei »W rrJE’T’r r?u «■«* «• 347,000 out 438,000 Ue r . fänbler, Müller m>d (für 1893 wieder wie eben e.nschl. der Sreifatera^ b“6 irrigen elnfgung) voll 1,177,000 anf 1,256.000 (1871 die flärift. Welzenvorröthe wesentlich abgenomwen bitten, noch nicht recht Partei), die Fortschritldptrtei bezw. Sretftrnige «olkövarie, trauten. In Berlin und Leipzig wurde in schwachen Umsätzen **— OJO r --- — WTt gekauft: Weizen per 20 Gentner sür 143—159 Mk. je nach Qualttät, Roggen für 120—125 Mk., Gerste für 113 bis 170 Mk. und Hafer für 116—145 Mk. » Ov“iw4uir-*iunci »czw. tyicipj luge voltopnrtet Oon 342,000 auf 666,000, das Centru« verdoppelte feine Stimmenzahl (725,000 bezw. 1,469,000), die Polen »ahme, zu von 176,000 auf 230,000, die Sozialdemokraten von 125,000 auf 1,787,000 (jetzt die stärkste Partei), die Süb. deutsche Volkspartei von 19,000 auf 167.000, die Parti- cularisten von 77,000 auf 102,000. Zurückgegangen find trotz der BevölkerungSzunabme dle Elfäffer von 1874 235,000 auf 115,000 und die Dänen von 18,000 auf 14,000 Kioder der Neuzeit find die Deutsch-soziale Reform Partei, die zuerst 1887 mit 12,000 Stimmen auftrat uud eS 1891 auf 298,000 brachte, sowie die Rechtspartei, die 1893 4000 Stimmen erhielt. Lehrreicher noch als diese Gegen. Überstellung der Zahlen, ist die Darstellung in dem nmi 91 m n k tl , । „Staatsbürger-Atlas" (Gotha, Justus PertheS), welche, die 2rL 3 e“at’ Gestern land dahier eine gut Parteien durch verschiedene Farben unterscheidend, eine» ge Hn?%®^aTrUn8>. P 2' ?mnro$'*aei<”[bnUn8 ’®“U nantn Ueberbli- über den Stand derselb n 1871 und 1896 einer Nebenbahn durch da« Wetterthal- lautete, gewährt. ES wurde der Beschlnff gefafft, dahin zu wirken, daff die in | - «i, neue« Gewehr, welche« die größte «usmerisaw- kett in Technikerkreisen erregt, ist von dem Berliner Ingenieur Paul Braud couftruirt worden. Dasselbe weicht i» bei Couftruction von allen anberen barin ab, daß keine Damit wäre ben I Zündvorrichtung nothwendig ist, sonbern nur eine AoSbehn- —1 I uung eines comprimirten Gases baS HiuauSschleubern bei Auflage des Abg. v. Maflow in der heutigen Sitzung der Budget Commission des Reichstags fest, bah er eine Präsenz- erhöhuug nicht zu beantragen gedenke, daß also nur ebenso viel Soldaten als bisher unterzubringen seien. Berlin, 24. Januar. Der für die erledigte Stadt- bauraihsstelle in Aussicht genommene königliche Baurath Hoffmann, der Erbauer des ReichSgerichtSgebäudeS, hat die auf ihn gefallene Wahl angenommen. Frankfurt i. M., 24. Januar. Die ^Franks. Ztg.- meldet aus Wiesbaden: Heute früh starb hier im 82. L-btll«jahre der G-v-r°lli-ul,u°v, z. D. b. M-m-rty. I a «ub»«rtnir°d, 24. Januar. Sier hiestgr Familirn S bo°1nbft8 ?urd| ,eine Theilnahmi an dem wurde» dieser Tage aus da« «ngeuehmste überrascht durch bäuischeu Kriege, an bem Kriege in Böhmen nnb an bem eine ihnen auS Amerika zugefallrne Erbschaft, die für ie bcutsch.sranzöfischen Kriege, wo er schwer verwundet wurde, zwei Familien 800 Mk., für die beiden anberen je 400 Mk ®r mar iniert ßornmanbant in Danzig. In WieSbaben lebte brachte. Ist auch die Erbschaftssumme eine bescheidene, so 1 1 ^V875' k , kommt sie ihren Empfängern, die bis auf eine Familie ge- P«ki«. 24. Januar. Der jährige Gedenktag der ringe Leute find, doch sehr willkomm-ll Bor einigen Jahren ..ftLvV.rmj! a" ®ia'' Fontainebleau wurde fiel gleichsall« hiefigen Fawilien eine Erbschaft zu, die aber gestern festlich begangen. Das Fort von Fontainebleau war eine Summe von über 10,000 Mk. auSmachte mit russischen und französischen Fahnen geschmückt. 1 P-riS, 24. Januar. Die Abberufung des französischen Gesandten beim Batican fährt fort, die kälter zu beschäftigen. Die gemäßigte Presse macht dem , vuuul AU uaH ni_ äRtnifter be« Ätufceren heftige Borwürfe darüber, daß trotz Aussicht genommene Bahn von Lich auS nicht' in Butzbach und ^-r mm ®e,anbt; °bb-rusen ende, sondern durch da« Wetterthal an Griedel, Rockenberg, »ü J J x\tUb" 9'0en di- Republik verstimm, Opp-r.hoseu, Steinsurt u. s. w. vorbciführe und in Fried, würde. D e Feinde de« Cabioet« Bourgeois werden stch berg in die Main Weserbahn ciumünde. " • : - concentrireu. ES scheint eine «rifi« b-bor- berechtigten Wünschen der genanuien Ortschasten Rechnung ®'“afleD’ ,°uch für die projectierte Bohn ein I Projeciil« b-wkkV. Di- hauptsächlichste'n Bortheile de« S-. J ble' bic Wetrerau durchziehenden Bahnen wehre, find: 1. Di- gering- Wärme-Entwickelung de« Lauft« geschaffen. Darmst. Tgl. Anz. 2. die völlig rauchfreie Schubabgebung, 3. sällt eine Schlacke' MMMWM WZWZMZ "SSJäSSä fgjäSss SsvisSsB Marine haben bi« zum 13. Februar Trauer angelegt ® Biete 21Vmmr' K ,, der Kngel an dem Laufe erzeugt wird. Do« Gewehr wird daS Haar erbleichte. * »in liebevoller Gatte. Die W.'scheu Eheleute, so er- Zngenhei«, 23. Januar. Infolge des Ablebens des zählt das „Leipz. Tagebl.", waren nach Halle gekommen, Prinzen Heinrich von Battenberg fand heute Mittag um Einkäufe zu machen. Dabei hatten sie des Guten i» emstünbiges Trauergeläute statt, viele geistigen Getränken zu viel gethan, so baß ihnen der Heim- Gebäude find auf Halbmast geflaggt. weg am Abend recht beschwerlich wurde. Sie machten^deS. n , ui Januar. Unter der Anklage der Maje- halb im Chauffeegraben nahe bem Uebergange über die Halle- V0Un0J£n? heute der 60jährige Tagelöhner Kasseler Bahn, Rast. Al« eS bem Ehemann zu kühl wurde, Heiurtch Hentz von Offstein vor der Strafkammer des Land- suchte er seine Ehefrau, die vor Müdigkeit eingeschlafen w«, gerichtS. Er soll während der Arbeit auf dem Felde im zu ermuntern, wa« ihm indessen nicht gelang. Ohne sich Gespräch mit einem anderen Tagelöhner ben Großherzog ein Gewissen barauS zu machen, ging der Manu allein nach von Hessen beleidigt haben. Der Mitarbeiter hat ihn denun- Hause und legte sich zu Bett. Am andern Morgen machte ziert. DaS Gericht schenkte jedoch dessen Aussagen keinen er sich mit einem Handwagen nach der Stelle auf, wo er nnbedingi-n Glanben und fprach den »ngeklagien frei. feine Frau zurück,klaffen hatte. Dieselbe hockte noch tot Chauffeegraben, war aber erfroren. E&K-MaL n Elten ■ 'ftfci innige » ’S?*** 5l«?te urfl,f ' " VNti, Uff9cfl9naen r*. »5g h i, blt 1881 Lj1* Mtft Gkga. .J J6 be® ntite :W welche, bi, ^^Evd, einen 0/ U 1871 und 1896 J® Berlinn W ^lklbe weicht ii °b, daß fei» rille AltSdrhi, iaauSschlendem dei > Tortheile bei 6t, ''«lang des L-itsei, • ialu eine gtytft, ' 'st infofern onbni, 'rlche bet dem Sb, der Gase m Quantität eoa- W. Die Durch, 1 uchrev je-igei 1 hintueiulwber ab- 8 betragt 0,03 e durch bltMiq Dai Gewehr wird ischlaud, Oestmrich, Schweiz, Jtalie», inentarf, Rchavd, Wie man dem ,8. ^rzern eine Sctitn, ihlich mit der Her, )tn Eheleute, jo tv Halle getont®tu sie bei Guten h atz ihnen der heil Sie mchten bti- 005? über die Halle, inn ju W »nxbt grlavg. Oh« r Mann allein nai nm Morgen wacht! Stelle auf, wo ei lbe hockte noch w rüh wurde hier bei rn hiugertchtet, ifmanni Seeger er- lachbartru Milil>e MI! tlf mb eiu anderer m rbeisicherell Schra« m den Schrank toV t mehr, ebensovrntz requickte tongiie* a6 »«, »» W " JJSR* ®£j Die tu e eM »•* .....;*Ä ««*£ fii* 8,rtW’ w>«“ «..> 'S* 5 !! » S |W ü’ 8'*' ttn- ^^,«ache°^ ie flll'i hrt Aklp^' verletzt * Sie», 24. Januar. Der Journalist Charles GallatS vom Pariser „Eclair", der feine Frau auf der Hochzeitsreise im Schtebkarren durch die Welt fahren wollte und in Belgrad, nachdem ihm seine Frau durchgegangen war, einen Selbstmordversuch beging, traf heute mit der Bahn in Wien ein. Er stürzte vor Hunger auf der Straße zusammen, und wurde, da er keinen Kreuzer hatte, vom französischen HülfSverein mit Geld für die Weiterreise nach Paris versehen. • Wie«, 24. Januar. Aus Furcht vor Strafe stürzte fich heute Mittag eiu 13jähriger BolkSschüler in der Pahergaffe auS dem dritten Stockwerke des Schulgebäudes und war sofort tobt. • Athen, 24. Januar. Bon einer Lawine wurde das Dorf Triccaie in Thessalien vollständig verschüttet. Die Bewohner tonnten sich noch rechtzeitig retten. Brodpreise vom 26. Januar bis 9. Februar 1896. Der hiesige« «»«er. 1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod......25 Pfg. 2 Kg. ?4 Psd.) Tafeldrod ...... 50 . 1 «g. (2 Pfd.) Weißbrot» 23 , 2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrot) 46 * l Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot»......21 , Roggen.Schwarzbrod bet Ernst Muth 30 , 2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot». .... 42 r Roggen-Schwarzbrot» bei Ernst Muth u. W. Amend 40 . 3 Kg. (6 Pfd ) Schwarzbrot)......(0 r Der au»w»rtt«e« «»«er. 1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod bei «ug. Deibel v. Wirseck, W. Fabel 0. Wieseck 23 Pfg. 2 Kg. (4 Psd.) Weißbrod bei Gg.Ant. Heuser von Gr.-Lindeu LouiS Schmidt v.Gr.-Ltnden 40 „ .2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrodbet Gg. Ant. Heuser o.Gr.-Ltndm L. Schmidt von Gr.-Linden W. Weitzel von Lang-GönS Joh. Kd. Belte v. Kirch-GönS 38 „ W.Steinmüller v. Lang-Göns 40 „ G. Jacoby v. Alten-Buseck 42 w , _ ze „ Aug. Deibel von Wieseck 46 „ Kg. (S Pfd.) Schwarzbrod bei G. Jacoby v. Alten-Buseck, W. Fabel von Wieseck, Aug. Deibel von Wt-seck, Balth. Christ Wwe. 0. Wieseck 63 „ Der Vrodverk»«fer. Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern. Gieße«, den 25. Januar 1896. Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. I. E.: v. Bechtold, Regierungs-Assessor. < Auszug aus den Stand es arntsregtfteeu der Stadt Gietze». Januar: 21. Jacob Leinweber, Kutscher dahier, mit Aarie Schmidt Hierselbst. 25. Heinrich Felfing, Wirth dahier, mtt Anna Katharina Sommerlad, geb. Roß, Wittwe des Wttths Friedrich Emll Sommerlad dahier. Januar: 18. Nicolaus Meßbecher, Schlosier dahier, mit Katharina Volk hierselbst. 18. Augnst Rink, Knecht dahier, mit Marqarethe Hedderich hierselbst. 23. Moritz Docter, Veterinärarzt zu Büdingen, mtt Jenny Docter hterselbst. •OtttM. Januar: 12. Dem Taglöhner Daniel Müller ein Sohn, Daniel Ludwig. 13. Dem Schuhmachermetüer Georg Wink eine Tochter, Elisabeth. 13. Dem Schneider Adam Bolz eine Tochter, Marte Lina Elisabeth. 15. Dem Kaufmann August Montanus II. ein Sobn. 16. Dem Dachdeckermeister Heinrich Ruckftuhl ein« Tochter, Wilhelmine Johanna Margarethe. 17. Dem Gefangenwärter Heinrich Otto Wahl eine Tochter, Elise Helene. 17. Dem Wirth Karl Wittmann Zwillinge, ein Sohn, Heinrich, und ein todtgeborener Sohn. 18. Dem Jnstitutsdtener Georg Bayer ein Sohn, Rudolf Leonhard. 24. Dem Bahnarbeiter JohS. Weinandt «in Sohn, WUHelm. £& W Aafwrdana. Januar: 19. Andreas Greta, 63 Jahre alt, Taglöhner von Ober-Erlenbach. 20. Emma Laucht, 20 Wochen alt, Tochter von Taglöbner Philipp Laucht zu Gleiberg. 22. Henriette Keiner, geb. Eckhardt, 55 Jahre alt, Ehefrau von Bremser Wilhelm Keiner dabier. 23. Elisabethe Laucht, geb. Leib, 40 Jabre alt, Ebefrau von Taglöbner Philipp Laucht zu Gleiberg. 23. Justine Steuerwald, geb. Rödel, 41 Jahre alt, Ehesrau von Feldschütz Christian Stcuerwald dahier. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gietzeu. Lvaußtlische Gemeinde. Getränte. Matth äusgemetnde. Den 19. Januar. August Rink, Knecht zu Gießm, und Margarethe Hedderich, Tochter des verstorbenen Taglöhners Johannes Hedderich zu Gießen. Lukasgemeinde. Den 18. Januar. Nikolaus Meßbecher, Schlosier, und Katharina Volk, Tochter des Wagenrevisors Johannes Volk zu Gießm. OtteuHe* Matthäusgemetnde. Dm 19. Januar. Dem Ztmmermeister August Helfenbein eine Tochter, Marie Katharine Wilhelmine Karoltne Luise, geborm den 13. December. Dm 23. Januar. Dem Postassistenten Ludwig Dahmer eine Tochter, Anna Marte Auguste Luise Martha, geborm den 16. December. Markusgemeinde. Dm 19. Januar Dem Postillon Heinrich Scharmann ein Sohn, Heinrich Karl Otto, geboren den 18. October. Den 19. Januar. Dem Fuhrmann Ludwig Hoffmann ein Sohn, Ferdinand Friedrich Otto, geboten dm 15. December. LukaSgemetnde. Dm 19. Januar. Dem Taglöhner Balthasar Jung «tat Toch'>r, Luis«, geboren den 19. December. Jobannetzgemeinde. Den 19. Januar. Dem Fuhrmann Heinrich Roß ein Sohn, Johann Georg Mntin, geboren den 8. December. «««Mett. Markusgemeinde. Dm 24. Januar. Henriette Keiner, geb. Eckhard, Ehefrau des Bremser« Wilhelm Keiner, 55 Jahre alt, starb dm 22. Januar. Witterungsbericht vom 25. Januar. Die Depression, welche gestern den Nordm Europas bedeckte, ist ostwärts abgezogen, «Ine neue dagegen vom Atlantischen Ocean her rasch nachgerückt. Ihr Centrum lag am Morgm vor dec norwegischen Küste, lieber Central-Europa dauert die Herrschaft des hohen Druckes an, doch scheint das Maximum langsam in östlicher Richtung zurückzuziehrn. Die Witterung in dm continentalm Lagen ist andauernd ruhig und trocken, theilS heiter, thetls nebelig. D«r mäßige Frost besteht an dm meisten Ortm fort. Die Hochstationm haben allgemein wolkenloses Wetter. voranSstchUtcha Sitarangt Zunächst noch Fortdauer deS bisherigen WitterungS-Charactertz Schiffs« schlichten. Der Postdampfer „Noordland" der „Red Star fitne* in Antwerpen ist laut Telegramms am 22. Januar wohlbehalten in New-Aork angekommm. Verkehr, Land- tmfc Vottswirthschaft Gieße«, 25. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochmmartt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,70—0,80, Hühnereier pr. St. 7—8 X 2 St. 00 X Enteneier pr. St. 00 H, Gänse« «irr pr. St. 00—00,5), Käse pr. Et. 5—7 X Käsematte pr. ®t. 3 4. Erbsen pr. Liter 20 4, Linsen pr. Liter 30 4, Taubm pr. Paar X 0,90 btS 1,00, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnm pr. Stück X 1,00-1,30, Enten pr. Stück X 1,60—1,80, Gänse pr. Pfund X 0,48—0,54, Ochsenfletsch pr. Pfd. 72-76 X Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 66—68 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 66 bi« 68 X Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 72 4, Kalbfleisch pr. Psd. 60-64 4 Hammelfleisch pr. Pfd. 60—70 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00 b# 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0—00 4, Zwiebeln pr. Cmtner X 6,00-7,50, Milch pr. Liter 16-18 X von KoiiianbtostMW I ■■ H11 ante. Man itdrc.be um Master «Kr ■ W ■ ■unter Angabe veL Bewunichtrn. & Keus72N, Seid en waaren-Fabrik, CrofokL Schiffers Vogelfutter, Canarienvögel und alle in- und 9 1 autzländtschen Vögel, ä Packer 35 Pfg., ist nur ächt zu haben bei A. * G. Wallenfei», Marktplatz 21. — Man achte darauf, daß jedes Packet die volle Firma „Schiffer & Co.", Versandt ausländischer Vögel, Canarienvögel, V -gelkäfige rc. Köln am Rhein und die Schutzmarke (ein Vogelnest) tragt. 756 260 Fichtenstämme von 16—32 cm Stangen 1. Kl. zu Eichen Fichten Kiefern Hainbuchen Waldeigenthümer rm rm amüsieren 868 I- A.: Schneider. 853 ODOOOOOODOOO 879 Schwörer. 890 110 272 1232 95 10 17 46 heute an entgegen; Metzger L. Pirr Reuenbäum 12. Mark. Birklar Gemeinde Hungm mit mit ff u \ 220 60 81 rm 20 140 72 420 Mark. Der Bürgermeister: Geller. fm, fm, tf Fichten-Nutzholz- Versteigerung. Mittwoch den LS. d. Mts. sollen im Gemeindewald Frankenbach, District Hungerberg: Mobiliar-Versteigerung. Dienstag, den 28. d. Mts , Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'scheu Saale (Neustadt 55^ folgende Gegenstände gegen Baarzahlung versteigert: 1 Bett, 1 Sopha, Tische, Stühle, 1 Rohrsessel, 1 Commode, 1 Nachtstuhl, 1 Nachttisch, 1 Waschtisch, 1 Kleiderschrank, div. Gold, Bilder, Spiegel, 1 Weckeruhr, Kleider, Weißzeug u. f. w. Uermietyungen. 865] Garttnstraß« 18 ist die Maa« färbe, 6 Zimmer mit Zubehör, wegen Umzug sofort zu oermiethen Näheres daselbst. unsere Gesellschaft? Neuer maitre de plaisir. Ein unentbehrliches Handbuch für Familien, und GesellschaftS, Abende, wie für andere vergnügte Anläffe. Herausgegeben von Edgar Aalborg. Reichhaltiger, anregender Inhalt. Hübsch ausgestattet. 332 Seiten gr- 8° stark- Preis: drosch.X 2.40, eleg geb. X 3.— Verlag von Levy Müller in Ltaitgari. 60 ' - - 57 — 54 rm Hattenrod Ltch LangSdorf und Mark Muschenheim Trais-Münzenberg genommen. Gießen, den 23. Januar 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. Gemeind« Nieder-Beifingen „ Ober-Bessingen Fürst!. Solmsische Oberförsterei Lich Feinsten rohen nnd gekochten Schinken, mild gesalzen, hält stet« im Ausschnitt Lich, Station der Oberhessischen Bahn Gießen-Gelnhausen im Januar 1896. Im Auftrag: Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Heller. Aus obiger Stiftung sind am 27. April d. I. die halbjährigm Zinsen mit 525 Mk. an eine in Gießen wohnhafte würdige und bedürftige christliche Familie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werden von bis 10. Februar d. I. im Bürgermeistereigebäude, Zimmer Nr. 3, Scidenpapicr, C'rqiepapr owle all* BInmenbestandtheile bofom die Filigran-nnd Papierblumen- Fabnken von J. Theben* Nnchf. (M. Erler) Wien III Haaptstr. 32 Und bcldüchiern. Pez. Cassel. Billigste Preise im En,r«m- nad Detail -Vorkauf. Beste Bezugsquelle für Wieder Verkäufer und Lehrerinnen. Fertig gamirte Gegenstände nnd Muster aller Art in grosser Auswahl. Man vorlange illuetr irteProisoourante gratis und franco. Engros oder Detail. Bekanntmachung Betr.. Die Heichelheim'sche Stiftung. ! Holz-Versteigerung in der ftkiherrl. (ßbrrförffttri $abtnau. Freitag, 31. Januar l. J„ nach Zusammenkunft in der Eichwaldwiese am Kanal, Vormittags 10 Uhr aus dem District Etchwald: Scheiter: Buche 286 rm, Eiche 55 rm. Knüppel: Buche 45 rm, Eiche 36 rm. Reiser: Buche 516 rm, Eiche 238 rm. Stöcke: Buche 96 rm, Eiche 47 rm. Papiermühle, 24. Januar 1896. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. Submissions-Verkauf bereits gefällten Holzes. Das nachstehende, im laufenden Winter gefällte Bau- und Nutzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden und sind Gebote in verschlossenen und portofreien Schreiben mit der Aufschrift ,Holzsubmission" bis spätestens 11. Februar 1896 bei der unterzeichneten Grobherzoglichen Bürgermeisterei Lich einzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt. Die Eröffnung der eingelaufenen Schreiben erfolgt am folgenden Tage, d. h. am 12. Februar 1896, Bormittags 10Vs Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Bureau in Lich in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter. Die Gebote sind getrennt nach Waldeigenthümer, Holzart und Sortiment pro Festmeter einzureichen und zwar ohne jeden Vorbehalt. Die allgemeinen Verkaufrbedingungen, denen sich die Käufer stillschweigend zu unterwerfen haben, sind bei den betr. Waldeigenthümern einzusehen oder gegen 70 Pfg. in Briefmarken bei uns zu beziehen. Da« Holz wird auf Wunsch im Walde vorgezeigt nach vorheriger Anmeldung bei den sub. Ord.-Nr. 1 bi« 9 angeführten gleichnamigen Großh. Bürgermeistereien, 10 bei Fürst!. Solmsische Oberförsterei Lich. Bonner Fahnenfabrik in Bonn am Rhein. Heflief. Sr. Maj. d. Kaisers. — Kgl.. Grossh., Herzogi., Fürstl. Hoflief. (8 Mieferutw-TiieL) Wereinatabnen, Banner, gestickt ud geaalt; pnchhelle kietleris* loslikrug, aibeadriikl» WiMriaftigfceil wird edriflliei garutirt. — Fahnen ud Flaggen m echtea Birne - SdutUtUfpaUfi. Vereins-Abzeichen. — Schärpen. — Fahnenbänder. — Theater-Decorationeo. ÄST Zeiohnungen, Preiswerzeichniese versenden wir gratis und franco. 875 Durchm. und bis 18 m Länge, ziemlich astrein, sich und andere aut unterhalten will, der befasse sich mit dem soeben erschienenen Buch: und eine Partie Stangen Spalierholz meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist Vormittags V2IO Uhr im Ort. 40 , 40 30 1 30 272 794 (883) lOOOD 2 Bauplätze, In der Nähe der Bahnbofstraße, abzug^be». Näheres in der Exped. d. Bl 837 850] Junge, frischmelkende Schweifet siege «W» Näheres tn der Exped. diese« Blatte« « 2. N ff b. „ Stöbt Lchiachthllüs. Freibank. [827 Heute und Montag: Rindfleisch, nicht ladenrein, pr. Pfd. 52 Pfg. Schweinefleisch nicht labenrein, pr. Pfd. 4« Pfg. Lenz'scher Felsenkeller. 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B. 101X0 4 ;0 DcvftcheGrdsch^.mck^.lW4 l< 4.90 8‘V/s bt» unk. b. 1906 101.40 3'/^/oH«mbrgr.Hpp.Bkuoft^.l90S 101« 3«/,°/oPreuß Hvp.«.«r.unU>.190ö 10 5C 4<>/o Pomm Hyp.ß^Btimk d.1904 1U6 M 40/0 Franks. Lanbw. 6rct. 8t 108 0® Dermft. Bt.-stette» Nsendeovrs«, .65 901 Oefterr. Eredtt-AcUm 307’ i 30 Frantin St tngl. D"llart tn Gslb Geldsorte« Pritt flktt 16 20 j 16.16 I Frenz. Banknote» 2 41 ; 20.37 Oefterr. Mo. 4 19 I 4 16 | Americ. Bnrf —! 80 91 1168 25 -.-|4.14'> ^bt? WenbTlO8!i^.r Omnibus-Verbindung Anie A Marburgerstraße—Bahnhof unb zurück. Linie B Srünbergerstraße—Bahnhof unb zurück. Einte V «attt-Miffrnbn».™» unb ,urM Linie D Marburgerstraße—Wieseck unb zurück ^irturtton: A. Echeyda. — inb Birlig der vrützl scheu Umverfikärs-Buch. und Stemdruckrrri fPietsch * Echryda) in Gießen. tü tzoeektGB Knarwo mmfotzt 10 Getto» gu KolliaS' mW*' wtK» W 1 dl kidtft *« 18. 3 Miln 'Etliche 8 nsn wichri a sriirv la ibttbmh ui W. 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