$ssen. 108« und H. Tiehy, —^beltnivra'z?. Höne schwarze n-Muffen Wt 50 Wj, «tu Seit. JSttttt 10061 ^w57 Röhrses» unb M? billigste unb irink W,Knii«M ^sF ■ Tbeetiscbe ■ d tote Seisel 1 trieapf.^ Lj Htl 10144 jtbtr Lage obre ^luffttbtn vnstA reltpdoa 81. MaffiM A. Harzer *W rieN'Kähll' ig, billig ill vrrkacha l, Leeed, Nrustabl ,t । braud)t mau^” em rmalyptat^ * I r_ _\ Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, ■rit Ausnahme deS Montags. Die Gießener ^emtCicniratler »erben dem Anzeiger wöchentlich dreimal deigelegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. Bierteljähriger Avonnemenlspreiur 2 Mark 20 Pfg. mit vringerlohn. Durch die Post bezogen ‘ 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedition and Druckerei: Kchntstraße Ar.7^ Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gietzen. Hratisöeitage; Gießener Aamitienötätter. Alle Annoncen-Vareaux deS In- und Auslandes nehme» | Anzeigen ffir den „Gießener Anzeiger- entgege«. >»aah«e von Anzeigen zu der Nachmittag- für de» folgenden tag erscheinenden Nummer bis Bor». 10 Uhr. Amtliche» Theil. Bekanntmachung, betreffend Waffergenoffenschafr Inheiden. Mittwoch den LV. Januar 1897, Nachmittag» 8 Uhr, fiavet die Generalversammlung der rubr. Waffer- genoffenschaft auf dem Gemetadehause -u Inheiden mit folgender Tagesordnung statt: 1. Abstimmung über die Anträge des Genossenschaft«- Vorstandes, betreffend Abänderung des Melioration-« ProjecreS. Die Anträge liegen zur Einsicht der Betheiligteu in der Zeit vom S. bis 17. Januar 1897 auf dem Amtszimmer der Bürgerwelsteret Inheiden offen. 2. Neuwahl des GenoffenschaftSvorstandeS in Gemäß« heit deS § 11 des Statuts. Gießen, den 22. December 1896. GroßherzogltcheS KreiSamt Gieße». v. Gagern. Bekanntmachung, betreffend Maul« und Klauenseuche auf Hof RiugelShauseu. Nachdem auf Hof RingelShausen die Maul« unb Klauenseuche amtlich festgestellt worden ist, wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Gehöft« sperre augeordnet worden ist. Gießen, am 23. December 1896. Großherzogliches KreiSamt Gießen. v. Gagern. Bekanntmachung, betreffend Maul« und Klauenseuche zu TraiS«Horloff. Nachdem in einem weiteren Gehöfte zu TraiS« Horloff die Maul« und Klauenseuche amtlich festgestellt wurde, wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Gemarkungssperre angeordnet worden ist. Gießen, den 23. December 1896. Großherzogliches KreiSamt Gießen. __________________v. Gagern.__________________ Bekanntmachung. In der Gemeinde Oberquembach, Kreis Wetzlar, ist die Maul- und Klauenseuche erloschen. Die angeordnete Gemarkungssperre ist wieder aufgehoben worden. Gießen, den 21. December 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Gagern. Deutsche- Reich. Au» dem ReichSlaude, 22. December. Ein wichtiges Glied in der Kette der Germaniftrung tritt in Metz in der jüngsten Zeit in die Erscheinung. Nach dem Kriege 1870/71 zog ein großer Theil der Metzer Hausbesitzer nach Frankreich, ohne ihr Grundeigevthum in Metz zu veräußern. Man sah eS damals eben für selbstverständlich an, daß die Einverleibung in Deutschland nur vorübergehend sein und daß man nach einigen Jahren wieder tu die alten Verhält« u ffe zurückkehren werde. Seit man sich in dieser Erwartung getäuscht sieht, suchen, wie die „Metzer Zeitung" schreibt, die in Frankreich lebenden Eigenthümer ihre Häuser zu ver« kaufen. So find innerhalb Jahresfrist nicht weniger als 236 Häuser in den Besitz von Deutschen übergegangen. Metz nimmt also auch in dieser Beziehung immer mehr den Eharacter einer deutschen Stadt an. Die alteinheimische Bevölkerung befindet sich bekanntlich schon seit Jahren in der Minderheit. tteuefte Wolff« telegraphischer Lorrespondenz-Bureem. Kiel, 22. December. Die „Kieler Zeitung" erklärt, aie Meldung von der beabsichtigten Entsendung der arsten Panzerdivision nach Tanger entbehre jeder Begründung. Hamburg, 22. December. Die zehn geretteten Leute »om «Iltis" find heute Nachmittag um fünf Uhr hier an« gekommen. Hamburg, 22. December. Heute fand abermals eine Auszahlung von Unterstützungsgeldern an die Vtrikenden statt. GS sollen im Ganzen 190,460 Mk. ver« tthrilt worden sein. Im Hafen wurde heute auf 161 Schiffen mir 355 Gangen gearbeitet, 39 Schiffe lagen ruhig. Bon 86 an den Quais liegenden Schiffen arbeiteten auf 64 Schiffen 1460 Leute an 168 Krähnen. Am Quai selbst arbeiteten heute 2127 Leute. Leipzig, 22. December. Bet dem Preisausschreiben zur Erlangung endgiltiger Pläne und Modelle für ein Bölkerschlacht-Nationaldenkmal erhielt von 72 eingereichten Plänen den ersten Preis — 6000 Mk. — Architekt Wil- Helm Kreis Charlottenburg, den zweiten Preis — 4000 Mk. — Architekt Otto Rieth Berlin, den dritten Preis — 2500 Mk. — die Architekten Karl Spaeth und Oscar USbeck Berlin, den vierten Preis — 1500 Mk. — Architekt Professor Bruno Scymitz Charlottenburg, den fünften Preis — 1000 Mk. — Architekt Arnold Hartmann-Berlin. Sofia, 22. Drcember. Der Gerichtshof in dem Pro« «ffe gegen die Mörder StambnlowS fetzt fich aus 3 Richtern und 3 Geschworenen zusammen. Die drei Angeklagten, von denen Tufektschiew fich bisher gegen Caution auf freiem Fuße befand, jetzt aber in Haft genommen ist, erklärten sich nicht für schuldig. Tufektschiew sagt auS, er sei an der Ermordung nicht betheiligt, würde jedoch Stam- bulow getödtet haben, wenn er ihm begegnet wäre, denn Stambulow sei ein Tyrann gewesen, der seinen (Tusekt« fchiews) Bruder zu Grunde gerichtet hätte. Die Zeugenaussagen bieten nichts Neues. Petkow bekundet, Stambulow habe Halt» und Tufektschiew als seine Mörder bezeichnet. Grekow erklärte, Stambulow sei stets in Sorge gewesen, daß sein HauS mittelst Dynamit in die Luft gesprengt werde. Mach legt einen Brief StambulowS vor, der erst nach deffen Tode geöffnet wurde und in dem der Ermordete die damaligen Minister beschuldigt, mit Tufektschiew einen Anschlag gegen sein Leben verabredet zu haben. Depeschen des Bureau „Herold". Berlin, 22. December. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt officiös • Die „Mittheilungen für die Vertrauensmänner der nattonalliberaleq Partei" haben nach der „National-Zeitung" in einer Erörterung Über da» Scheitern der Justiz« Novelle hervorgehoben, daß die Möglichkeit einer Verständigung zwischen Regierung und Reichstag in dem Augenblick unerreichbar erschien, als der Staatssekretär der Reichs« justizamtS fich lediglich an die Vertrauensmänner der CentrumS« Partei gewendet hatte, um den Preis eines etwaigen Com- promiffeS zu erfahren. Diese tatsächliche Angabe ist unrichtig. Der Staatssekretär deS RetchSjustizamtS ist an irgend eine Partei mit Anfragen oder Compromiß-Berfuchen nicht heran« getreten. Nachdem die verbündeten Regierungen ihre Stellung zu dem Beschluß deS Reichstages im Laufe der Verhand« lungen bestimmt und unzweideutig kundgegeben hatten, lag sür ihre Vertreter kein Grund vor, um unter Preisgabe einzelner als unerläßlich bezeichneter Forderungen mit Com- promtß-Verhandlungen vorzugehen. Berlin, 22. December. Durch die Explosion einer Aetherflafche find heute Morgen um 7% Uhr in der Königlichen Charito sechs Personen verletzt worden. Berlin, 22. December. Die Abendblätter melden auS Ple ß: Im Lagerraum einer hiesigen Drogenhandlung erfolgte durch unvorsichtiges Umgehen mit Licht eine Explosion. DaS Haus wurde demolirt und einige Nachbarhäuser in Brand gesteckt. Drei Personen find schwer verletzt. Berlin, 22. December. Die Leiche deS verstorbenen Generalmajor v. Lippe wird in der kommenden Nacht von Dresden nach Berlin übersührt und morgen Nachmittag 2Vs Uhr auf dem Garnisonkirchhofe in der Haseuhaide mit allen militärischen Ehren beigesetzt werden. Berlin, 22. December. Der bayrische Krtegsminister Freiherr v. Asch weilt, wie ein hiesiges Blatt berichtet, zur Zett in Berlin. Man bringt seine Anwesenheit mit der Frage der Reform deS MilttärstrafprocesseS in Zufammenhang. Frankfurt a. M., 22. December. Die „Franks. Ztg." meldet aus Konstantinopel: Im Palast herrscht seitdem Empfange deS russischen Botschafters Neltdow eine seit Monaten nicht dagewesene zuversichtliche Stimmung. Vielleicht unter dem Einfluffe derselben übersandte der Sultan dem Präsidium des Courtis« ,für die nationale Subseription . eine Million und dem Personal de» Palastes zu dem gleichen Zwecke 200000 Mark. Stuttgart, 22. December. Wie in anderen Großstädten werden von jetzt ab auch am Stuttgarter Bahnhof zum Betreten de« Perrons Perrou-Karten ausgegeben. Budapest, 22. December. Im Handelsministerium begann gestern die Enquete in der Angelegenheit der Börsen« re form. ES wurde fast von allen Kreisen die Rothwendig- kett der gesetzlichen Regelung des Börsenwesens erkannt. Bei der Frage, ob auch die Interessenten der Laudwirlhschaft an der Börse vertteten sein sollen, wurde dies als wünschenS- werth bezeichnet. Zürich, 22. December. Der ReichSbank«Agevt H e g e l e, welcher sich in Lichtensteig mit Morphium zu vergiften suchte, befindet fich außer Lebensgefahr. Man fand bei ihm nur 185 Mark vor. Pari», 22. December. Der verhaftete Hauptmann a. D. Guillot soll wegen Spionage vor das Zucht-Polizei« gericht und wegen LaudeSverrathS vor das Kriegsgericht gestellt werden. Pari», 22. December. Der Ober-KriegSrath hielt gestern unter dem Vorsitz des Präsidenten Faure eine Sitzung ab, deren DiScmsion nicht bekannt ist. Toulon, 22. December. AuSständische Werftarbeiter fordern eine Lohnerhöhung und Entlastung deS WeSftführerS. Die Italiener, welche bisher die Arbeit fortfetzten, haben befchlosten, fich den Strikenden anzuschließen. Zwei hiesige Blätter fordern zu Beiträgen für die Strikenden auf. Der socialiftische Abgeordnete Auseret trifft heute hier ein. Man glaubt, daß der Strike eine große Ausdehnung annehmen wird. Brest, 22. December. Da« bei der Queffant-Jusel untergegangene Schiff wurde von verschiedenen Capitänen als der Dampfer Dourch erkannt. Ein Theil der Bemannung destelben wurde gerettet, während der Capitän mit dem Schiff unterging, London, 22. December. ES verlautet neuerdings, daß die britische Regierung wahrscheinlich auf eigene Faust Zw augSmaßregeln gegen den Sultan ergreifen werde. Wegen Durchführung dieser Maßregel habe Lord Salisbury am Sonntag eine längere Unterredung mit de« Schatzkauzler gehabt und später die fremden Botschafter empfangen, um ihnen den Entschluß der britischen Regierung mitzutheilen. Petersburg, 22. December. Im Befinden de« KriegSminifterS ist keine Besserung eingetreten. Man hält feinen Rücktritt für bevorstehend. Sofia, 22. December. Die von deutschen Blättern gebrachte Meldung, daß im Hause StambulowS eine Bombe aufgefunden worden sei, wird als Erfindung bezeichnet. Newyork, 22. December. Der Senat vertagte bi« nach den Ferien die Weiterberathung über den Antrag Cameron betreffs die Unabhängigkeit CubaS, indem er zugleich erklärte, daß dem Congreß allein das Recht zustehe, diese Unabhängigkeit anzuerkennen. Damit ist die cubanische Frage vor der Hand bei Seite geschoben. Berlin, 23. December. Zu den neuerlichen Meldungen, Finanzmintster Miquel sei amtSmüde, schreibt die „Nordd. Allgem. Ztg.": Ernsthafte politische Kreise, welche den Zusammenhang der Dinge kennen, werden kaum verstehen, wie Zeitungen auS solcher Qaelle stammende Nachrichten dieser Art ernst zu nehmen und zu dtScutireu vermochten. Berlin, 23. December. Die „Nordd. Allg. Ztg." weist darauf hin, daß das beiLandwirtheu erfolgende Aufsuchen von Bestellungen auf Waaren, wie z. B. Dünge- mittel, landwirthschastliche Maschinen rc., die im Betriebe der Landwirthschaft Verwendung finden, den Beschränkungen nicht unterliegt, die infolge der Aenderung in der Gewerbe- Ordnung für die Detailreisenden eingetreten find. Berlin, 23. December. Den „Btrl. Neuest. Nachr." zufolge gedenkt der Gouverneur der Gchutziruppe von Deutsch- Ostafrika, Oberftlieutenant v. Trotha, im Januar eine» Urlaub in die Hkimath anzutreten. Berlin, 23. December. Die „Voss. Ztg." meldet an« Athen: AuS Larissa wird berichtet, daß am Sonntag bet Prophetalia« am Olymp ein blutiges Gefecht zwischen Türken und einer griechischen Jnsurgentenbande statt- gesunden habe. Die Türken, 80 Mann stark, begleiteten eine UntersucbungScommission von 8 Mitgliedern. In dem Gefechte sollen sämmtliche CommisfionSmitglieder, 24 türkische Soldaten und 4 Insurgenten getödtet worden sein. Hamburg, 23. December. Viele Strikeposten wurde» gestern verhaftet. Die Auszahlungen von Strikrgeldera betragen bisher zusammen 192,460 Mk. Gießen, den 23. December. •• Zur Aufklärung. Auf vielseitige Anfragen hin sei bemerkt, daß daS biblische Schauspiel „Licht vom Lichte" ganz sicher am ersten WeihnachtSfeiertage, Nachmittag« 5 Uhr, in Steins Garten aufgeführt wird. Der Artikel „Lustbarkeiten" in Nr. 301 dieser Zeitung hat nicht den geringsten Bezug auf genanntes Weihnachtsspiel. Auch wird wtedervolt daran erinnert, sich zeitig mit Eintrittskarten (zu erhalten in den Geschäften von Holterhoff und Tetpel) -u versehen, da am ersten Feiertage die betreffenden Geschäftshäuser geschloffen sind. *• Feuerverfichernogsverband hessischer Lehrer. Wie die „Darmst. Ztg." meldet, wird die constitutreode General- Versammlung deS FeuerversichernngSverbandeS hefftcher Lehrer SamStag, 16. Januar 1897, Nachmittags 1 Uhr, im Casö Ebel zu Gießen tagen. In derselben soll Berathung der vom BezttkSlehrervereiu Grünberg entworfenen Statuten und Wahl des Vorstandes vorgenommen werden. BiS jetzt haben schon über 200 Lehrer ihren Beitritt zu dem Verband erklärt. *' Die Einführung der Sonntagsruhe auch im Fernsprechverkehr, bezw. die Verminderung der BetriebS- punden wird gegenwärtig von der Reichspoftverwaltung erwogen. Zu diesem Zweck werden über die Inanspruchnahme der Kernsprecheinrtchttmgrn während der einzelnen BerkehrSstunden der Sonntage auf den Fernsprechämtern besondere Feststellungen vorgenommen. Außerdem aber find die mit Fernsprechbetrieb versehenen Postämter angewiesen worden, bet den Fernsprechteilnehmern nachzufragen, wie dieselben über eine Einschränkung deS Sonntagsfernsprechverkehrs im Allgemeinen denken, und in welchen Stunden der Letztere am leichtesten zu entbehren sein würde. Von dem Ergebniß dieser Umfragen werden die Entschließungen der RetchSpostverwaltung abhängen. • • Die Litewka bei den »bereu Militarbeamteu. Da sich das Tragen der Litewka bet den Osfiziren und SanitätS- offizieren als sehr vortheilhaft erwiesen hat, wird nun auch den oberen Militär beamt en rc. daS Tragen dieses Kleidungsstückes gestattet werden- die Litewka hat aus dunkelblauem Tuche nach dem Schnitte für Offiziere in sinngemäßer Anwendung der für diese geltenden Vorschriften gefertigt zu sein- die Unterärzte, einjährig-freiwilligen Aerzte rc. können dieselbe Litewka mit den für ihren Waffen- rock vorgeschriebeuen Schulterklappen an Stelle des Drtlltch- rockes tragen. W. vad-Nauheim, 23. December. Die 50jährige Jubiläumsfeier des „Großen Sprudels" ist hier in erhebendster Weise gefeiert worden. Die Feier, arrangirt von der Stadt, bestand aus zwei Theilen: der Vorfeier am Abend des 21. December und der Hauptfeier am Nachmittag und Abend des 22. December. Die Vorfeier hatte die Nauheimer Freiwillige Feuerwehr, die sich bei den zahlreichen Bränden der letzten Zeit rühmlichst ausgezeichnet hatte, in die Hand genommen. Das schmucke, 120 Mann zählende Corps zog am Abend des 21. December in einem Fackelzug durch die glänzend illuminirte Stadt nach dem Spender von Nauheims Wohlhabenheit und Nauheims Weltruf, nach dem „Großen Sprudel", dessen 50jähriger Geburtstag gefeiert werden sollte. Während die stolze Fontaine rauschend ihre Schaumphramiden aus dem Schooße der Erde gen Himmel sandte und eine tausendköpfige Versammlung um die hei bringende Quelle versammelt war, spielte die ganze Capelle der Offenbacher Feuerwehr mehrere Choräle und nach einer Ansp ache des CommandeurS Fritz schritt der Fackelzug durch die Stadt zurück nach der Turnhalle, wo die Vorfeier einen glänzenden Abschluß fand. — Die Hauptfeteram 22. December, Nachmittags 3 Uhr, bestand aus dem Fest zu g der Bürgerschaft und der Vereine unter Begleitung der ganzen Capelle des 1. Großh. Hessischen Dragoner Regiments Nr. 23. Auch dieser Zug, von Jubel begleitet und von Jubel empfangen, bewegte sich durch die im Fahnenschmuck prangende Feftstadt nach dem geliebten Sprudel, wo Pfarrer Wissig eine vorzügliche Ansprache hielt. Um 5 Uhr Nachmittags fand in der evangelischen WtlhelmSkirche Dankgottesdienst statt und Abends um 7*/, Uhr war Fest-Bankett im Hotel Restaurant Langsdorf. Der Bürgermeister der Stadt Bad Nauheim, Herr Wöruer, begrüßte die Festgäste, worunter fich zahlreiche höhere Beamte, der Geheime RegterungSrath Dr. Braden vom KretSamt Friedberg rc. rc. befanden, und dann folgten sich in rascher Reihenfolge die Reden. Alle Redner waren beseelt von einem Gedanken, datz Nauheim Alles dem „Großen Sprudel- zu verdanken habe. Der festlich geschmückte Saal vermochte nicht die Zahl der Gäste zu fassen, die nicht allein aus Nauheim, sondern auch aus der ganzen Umgebung gekommen waren, um Nauheims größtes und schönstes Fest würdig mitfeiern zu helfen. Fünfzig Jahre besitzt Nauheim feine herrliche Heilquelle, möge daS Bad immer mehr und mehr seiner Bestimmung entgegengehen: ein Heilbad zu sein für die Leidenden der ganzen Welt! Büdingen, 19. December. In Nr. 281 dieses Blattes ist eine Notiz, die auch in verschiedenen anderen oberhesfischen Blättern abgedruckt war, enthalten, in welcher über eine vor dem hiefigen KcetSauSschusse verhandelte Wildschadens- klage berichtet wurde. In derselben wird u. A. ausgesührt, der KreisauSschuß habe den Jagdpächter zur SchadeuSersatz- leistuug und zur Tragung der Kosten verurtheilt, da angenommen worden sei, daß derjen ge Landwirth, der seine Pflicht durch Anbringung von Schutzvorrichtungen genügt habe, auch entschädigt werden müsse, wenn ein Schaden du ch Rehe herbeigeführt wird, obgleich das Wild- schadenSgesetz nur von Hasenschaden rede. Diese Ausführungen enthalten insofern Unrichtige», al» Art. 1 des Gesetzes den Ersatz deS Wildschadens betteffeud vom 1. Juni 1895 allgemein bestimmt, daß der Schaden, welcher durch Wild (also auch durch Rehwild), angerichtet wird, dem Bkschädigteu auf Verlangen ersetzt werden muß. Der KreiSauSschuß kam daher nicht aus den von dem betreffenden Herrn Berichterstatter angeführten Gründen, sondern allein deshalb zu einer verurtheilung des Jagd- pächterS, weil nach dem auf die Zeugenaussagen gegründeten Gutachten der Sachverständigen der betreffende Schaden an den nicht mit Schutzvorrichtung versehenen Bäumen von Wild und zwar von Rehwild herrühre und eS in der dortigen Gegend nicht üblich sei, im Sommer die Bäume gegen Rehwild zu schützen. Dernau». • Frankfurt a. 22. December. Am 22. December 1796 kehrten die letzten Geiseln, die im Juli und August jenes Jahres von den Franzosen nach dem damaligen Bombardement von Frankfurt al» Bürgen für die der Stadt aufgelegten Brandschatzungen nach Frankreich mitgeführt worden waren, in ihre Heimath zurück. ES waren, den „Frankfurter Nachrichten" zufolge, im Ganzen 24 Männer auSgehobeu worden, Mitglieder der einflußreichsten Familien, nämlich die Schöffen v. Humbracdt, v. Barkhausen, v. Holzhausen, Bonn und Schloffer, v. Ohlenschläger, v. Uffenbach, v. Günderrode, v. LerSner, v. Loan, die Senatoren Hehler, Andreä, Moors, Steitz, Mühl und Scherbiu», die Bürger Geheimrath v. Wiefruhütten, I. E. Hartmann, ManSkopf, Kling, Thurneifen, de Neufville, Gwinner und Schweizer- Alefina. Neunzehn davon kehrten schon am 11. December hierher zurück, die übrigen erst zwei Tage vor Weihnachten. * Berlin, 19. December. Ueber die Familie deS Freiherrn v. Hamm er st ein, der sich nun beinahe ein Jahr in Haft befindet, macht ein Berliner Blatt folgende Mtttheilungen: Seine Frau und deren Tochter au» erster Ehe leben tu Steglitz, und die Adelsgenossenschaft gewährt den Damen eine Unterstützung. Außerdem verdienen die fleißigen und geschickten Hände der Tochter durch Kerbschnitzerei für Truhen, Möbel u. dgl. für den Lebensunterhalt. Die anderen beiden Töchter leben bei befreundeten Familien auf dem Lande. Der Stiefsohn deS Verhafteten lebt nach wie vor auf Sizilien. Die Familie ist weit entfernt davon, fich vom Vater loszusagen, vielmehr hoffen und erstreben alle nach verbüßter Haft wieder ein Zusammenleben. — Herr v. Hammerftein magerte bei der schweren Zuchthaus- kost zusehends ab und erhielt deßhalb Krankenkost. " Die Bertheiluug der 5000 Mark Belohnung, welche die Berliner AuwaltSkammer seinerzeit auf die Ergreifung der Mörder des Justizraths Levy ausgesetzt hatte, bildete dieser Tage in der Sitzung der Anwaltskammer Gegenstand der Verhandlungen. ES find von verschiedenen Seiten Ansprüche auf die Summe erhoben worden. Ju Berückfichttgung der Thatsache, daß in einer größeren Versammlung eine genaue Prüfung der Betheiligung der einzelnen Theiloehmer an der Ermittlung und Verhaftung der Mörder nur sehr schwer durchführbar sei, wurde beschloffeu, dem Vorstande das Recht der Vertheilung der Belohnung nach seinem Ermessen zu überlassen. * Pari», 18. December. Seit Menschengedenken wurde die Morgue an einem einzigen Tage nicht von so viel Menschen besucht, wie gestern. In der Morgue werden aufgefundene Leichen von Unbekannten hlmer Glasscheiben in einem Gefrierapparat bei wenigstens 4 Grad unter Null ausbewahrt und können von außen leicht auf ihre Herkunft geprüft werden. Gestern nun war dort ein mit Beulen, blutunterlaufenen Flecken und Brandwunden bedecktes Knäblein von kaum 21/, Jahren ausgestellt. Noch lebend war es am Montag vorher in einem Thorweg der Rue Vanneau ausgesunden worden- man schaffte eS nach einem Kinderhospital, wo es bald seinen Geist aufgab. Papa,Maman, Toutou? waren die einzigen und letzten Worte, die der Kleine ausgesprochen. Toutou ist ein Kosenamen für einen kleinen Hund. Sehr begreiflich war also daS Interesse des Publikums an dem kleinen Kerlchen, das in den alten Lumpen, in denen eS gefunden worden, in der Morgue sich den Blicken darbot. Und die viel angefochtene Einrichtung der Morgue bewährte fich. Schon gestern Morgen meldete fich auf dem Polizeiamte eine Persönlichkeit, die den Wohnort der Eltern verrteth: Rue de Dessous-des-Berge- zu Jvry im Süden von Paris - ebenso sagte vor der Morgue ein Anderer aus- kurzum, die Rabeneltern waren gefunden, der Anstreicher Albert Gregoire und seine Mattreffe DeShayeS, mit der er in jener Straße lebte. Gregoire seinerseits hatte von seiner im Juni verstorbenen Frau drei Kinder- zwei verschwanden spurlos- das dritte, den 1894 geborenen Pierre, brachte er in den neuen Haushalt mit. Leider besaß des Kleinen neue außereheliche Stiefmutter gleichfalls mehrere Kinder, von denen fie zwei bei fich hatte- und da begann denn für Pierre ein wahres Hundeleben. Er ward unablässig gepeinigt, geprügelt, gestoßen, so daß er schließlich, fast unempfindlich geworden, nur noch winselte. Nur einer erbarmte fich seiner, Toutou, der kleine Pudel- NachtS sprang er in deS Kleinen mit Sttoh gefüllte Kiste, die ihm als Bett diente, und wärmte ihn mit der eigenen Körperwarme, da dem Kleinen nicht einmal eine Decke gegönnt war. Die Nachbarn wußten um seine Mißhandlung, hörten auch sein Gewinsel, sahen ihn aber nur selten und dann stetS mit einem verbundenen Kopfe, als sollten seine Beulmalen verheimlicht werden. Ein Polizeiagent begab fich also nach der Rue DeffouS-deS-BergeS, traf die Kinder der DeShayeS vor der Thüre, traf ferner fie selbst in ihrer Wohnung, und auf die Frage: „Was ist aus Peter geworden?" gestand fie überrascht sofort ein, ihr Mann habe den Kleinen am Sonntag nach seiner Großmutter gebracht, ihr aber am folgenden Tage sein Verbrechen eiugestauden. Daraufhin ließ denn die Polizei da» Haus und die um- liegenden Straßen umstellen, schon um den Heimkehrenden vor der wachsenden BolkSwuth zu schützen, hob ihn Abend», al» schon eine Frau ihn am Halse gepackt, um ihn zu er- würgen, in einen Wagen und brachte ihn nach dem Polizeiamte. Warum haben Sie Ihr Kind getödtet? fragte ihn klug der Polizeiagent. Und Gregoire fiel darauf mit einem offenen Grständniß herein: „Ich bin jähzornig, sagte er, ich handelte in einem Augenblick der Aufregung!" Die Aut- wort genügte dem Polizeiagenten- und damit darf man denn im Großen und Ganzen den Fall für erledigt halten. • Schicksale eine» „»eilttlinbel". Au» Neapel meldet man der „Neuen Freien Presse", daß dort im „Hotel Milan" der weitbekannte österreichische Rechenkünstler Moriz Frankl einen Revolverschoß gegen seinen Kopf abgefeuert und fich tödtlich verwundet hat. Er wurde sterbend in» Spital gebracht. In hinterlassenen Briefen an den Bürger- meister von Neapel und den österreichisch ungarischen Consul gab er unglückliche Liebe zu einer Neapolitanerin al» Ursache des Selbstmorde» au. Auch nach Wien find Briefe Frankl» gelangt, und einem derselben, welcher biographischen Inhalt» ist, ist Folgende» zu entnehmen: „Mein Name," so beginnt der Unglückliche, „ist Moriz Frankl. Ich bin zu Fünfkrrchen in Ungarn im Jahre 1872 geboren. Schon in meiner Kindheit entdeckte man in mir die Naturgabe, mit welcher ich mich producirte. Ich bereiste mehrere Länder und hatte die Ehre, mich vor dem König von Rumänien in der Rechenkunst zu produc'ren. Außerdem gab ich vor vielen hohen Persönlich- teilen Vorstellungen. Nach sechsjährigen Reisen kam ich im Jahre 1884 in die Schule. Im Jahre 1888 ließ ich mich freiwillig zur österreichischen Kriegsmarine als Schiffsjunge ossentiren, in welcher Stellung ich zehn Monate blieb. Dann wurde ich Matrose vierter Klaffe. Als solcher ließ ich mir mehrere große Subordinations • Verletzungen und wegen schlechter Behandlung der Beschließer im Marine-Gefangen- hause sogar eine MajestätS Beleidigung zu Schulden kommen. Ich wurde hierfür zu sieben Jahren schweren Kerkers verurtheilt, wovon mir jedoch in Folge guter Aufführung neunzehn Monate nachgesehen wurden. Ich rückte dann zur Kriegsmarine nach Pola wieder ein, wurde aber bald darauf wieder superarbitrirt. Ich wollte nicht zu Hause bleiben, wo mich Jeder kannte, und faßte den Plan, nach Afrika auszuwandern. Ich ging nach Neapel, um mich nach Port-Natal einzuschiffen. Hier wurde mir meine ganze Baar- schäft gestohlen. Außerdem hatte ich noch überdies das Unglück, mich in eine Neapolitanerin zu verlieben. Ich fand bei ihr Gegenliebe, sah aber ein, daß wir un» unmöglich angehören könnten. Mißgestimmt über diese» Unglück, jage ich mir nach Absendung dieses Briefes eine Kugel in den Kopf, damit mein Elend ein Ende har." — In den siebziger Jahren erregte Frankl al» kleiner Knabe in Wien Aufsehen, wo er die schwierigsten Rechenoperationen durchsührte und complicirte mathematische Aufgaben mit verblüffender Sicher- heit und Schnelligkeit löste. Eine gewisse Nervofiiät war ihm trotz seines jugendlichen frohen Wesen» immer eigen. Der kleine Virtuose wurde durch aller Herren Länder gehetzt, so daß weder Geist noch Körper gedeihen konnten. * Eia warnendes Beispiel für Landleute. ES ist oft genug darauf hingewiesen worden, mit welchen Unannehmlichkeiten und Widerwärtigkeiten e» ost verknüpft ist, wenn ältere Leute ohne zwingenden Grund ihren Besitz an ihre Kinder abtreten und fich nur einen „Auszug" Vorbehalten. In welche mißliche Lage solche AuSzügler kommen können, lehrt nachstehender Fall, der in einem coburgischen Dorf vor- gekommen ist. Ein sehr begütertes Bauernpaar zog fich dort vor mehreren Jahren zu Gunsten de» einzigen Sodne», welcher heirathen wollte, auf daS „Altentheil- zurück, sich auf dem Gut-Hof freie Wohnung, Beköstigung und Bekleidung vorbehaltend. Der Sohn heirathere, aber der Tod entriß iha schon nach einem Jahr seinen Angehörigen. Die junge, kinderlose Wittwe erbte da» schuldenfreie Bauerngut, und nach kurzer Zeit ging sie mit einem Bauernsohn au» einem benachbarten Orte eine zweite Ehe ein. War schon nach Ableben deS Sohnes daS Verhältniß zwischen den noch sehr rüstigen Schwiegereltern und der Schwiegertochter uichi mehr dasselbe freundliche wie früher, so kam e» bald zu vielerlei Unzuträglichkeiten und Zänkereien, nachdem der neue Schwieger- sohn ins HauS gekommen war. Diese Uneinigkeit steigerte sich, sobald die Leute Ansprüche auf ihren Auszug, zu dem auch eine tägliche Baarzahlung von einer Mark gehört, er- hoben, zu offener Feindseligkeit und Haß, sodaß es die alten Leute kaum mehr in ihrer ehemaligen Besitzung auShalren konnten. Ihre mager zubereiteten Mahlzeiten verringerten sich nach und nach zu winzigen Rationen, an Kleidungsstücken erhielten fie abgetragene Fetzen, an eine Renovirung ihrer kleinen Wohnung durch den Tüocher war gar nicht zu denken und Baargeld erhielten fie nur in ganz kleinen Bettägen mit vielem Widerstreben seitens der Zahlungspflichtigen. Jetzt starb aber im vorigen Jahr auch die junge Frau, und der Wittwer brachte bald eine neue Gefährtin, ebenfalls von auswärts, ins HauS. Die schöne Besitzung befindet fich nun in ganz fremden Händen und die armen AuSzügler haben jetzt in dem HauS, in welchem fie früher nach Belieben schalten und walten konnten, ein schier unerträgliches Dasein. ♦ Ein nette» Preisausschreiben bringt die sehr rührige Wochenschrift „Von HauS zu HauS" in Leipzig in ihrer 1. Januar-Nummer, indem sie 100 werthvolle Preise (darunter einen HauptpreiS in Gestalt eine» prachtvollen Salon- Pianinos von der Firma Rudolf Ibach Sohn in Barmen im Werthe von 1290 Mk.) für eine Anzahl der besten Be- schreibungen ernpfehlenSwerther Bäder, Kurorte, Sommerfrischen, Hotel», Pensionen oder HeUanstalten, Reiseutenfilien, Reisekleidung, Reiselectüre u. s. w. auSsetzt. Jeder, der gern reist und Erfahrungen auf Reisen gesammelt hat, ist als Preisbewerber willkommen. Alles Nähere ist aus der 1. Januar Nummer der Wochenschrift „Bon HauS zu HauS" zu ersehen, welche auf Verlangen von Adolf MahnS Verlag tn Leipzig überallhin kosten- und portofrei versandt wird. • Pferde lasse man bei kaltem Wetter un Freien niemals unbedeckt und lange stehen. Die Hufeisen müssen öfter» geschärft werden. DaS Geschirr bewahre man im warmen Stalle auf. Ist dasselbe dem Froste auSgesetzr und wird dann da» eiskalte Gebiß dem Pferde in» Maul gelegt, so werden dem armen Thiere schwere Verletzungen an Lippen und Zunge und entsetzliche Schmerzen verursacht. Solche schreckliche Thierquälerei wird leicht vermieden, wenn die Eiseotheile vor dem Gebrauch in warme» Wasser gelegt oder mit einem warmen Lappen gerieben werben. Diele» ist auch nöthig, wenn die Pferde im Freien Futter bekomme» und ihnen dabei da» Gebiß herauSgenommen wird. U163 ' T--' 133 . 6flt/ 1 Saison 6''Abzug ° JtfOOO N «Ha dritter Bard { " h g Artins bet * ,3» W- § M-rk veS belitblm LkKöLLL' MM (roh alledem giebt OTflnn'fid) nur durch Zoeika ridt an, wenn eine Wem Schande wird? Der Zweika wurjeinber Brauch, nur äeu iu uns herüber, »olltegenbe Mer bas Duell und seine Ge kamps des Mittelalters, daS Lande und drautzen, bqonp »4 iolgtn dk zumeist erfolßli ton hm schein und Behörde: und Duellregeln geben Ausskl im Zweifel befindet und eine Las Auge fesselnde Illustriert ardeniliche Belebung des gi reicher tnleressanter Fälle 1 jüngster Vergangenheit. $h gebet, Allen eine anregende, - «atechiSmu» dtt «traf. Bon Franz Ben Lemeoband 3 Mark. Stria, einem halben Jahrhundert n eung noch ein Wissensgebiet, »aitter und der Astronom bi geworben. Wer heute Abh pbhstologstchen und statistische I«hi, Lehrbücher der genann aller Orten auf Dffmnttalf. Arzt, der Ch.miker, der Techn er gezwungen, fich mit der In Bcil In dem Firmen- ftlgende Einträge vollzogen 1. Magazin-Ausseher Rain II. und Masc hast tn Lollar, betr ab zu Lollar unter i sowie einen Handel 1 wen haben unter 0 ichast gegründet und und Vertretung der ^Ku^nnScholun >ett 14. December 1$ ’■ wfaann Wildel "“»Sw. 2?; 1Minu«. Li 6. N Firma: •“»«. dm 22X: 11157 Mil« i l ""'S e' Seit« Io«0 B. ft, ^ager in fei fnStet 6a6e « besorgt. bin-ich 7m 7 föt s S-n-igt« 1 (1) 1 (1) Ein uornehmes Weihnachts-Geschenk: Wesens immer tlgm . a, 8 Hmrv LS-ier M ihen konnten. Ausführlicher Prospekt gratis in allen Buchhandlungen. Bibliographisches Institut in Leipzig und Wien. Gothaer Cervelatwurst, 2. 3. 4. 5. in ZM. Schulhof 11157 11163 R. Scheel 11085 aufmerksam 10430 !<» 1 (1) 1 (1) »m Am werden. 5, Corned Zungen Frankf. i, Altersschwäche Gehirnerweichung Krämpfen Dtphtherttis Selbstmord H07OJ Die Parterrewohnung Dietz« th?a6< 10, 5 Zimmer mit allem Zubehör, ist vom 1 April 18m7 anderweitig zu oer, mietben; auf Wunsch mit Pferdestall. Näheres bet E. SpieS, Neuenweg 29. * Stnkomwe« eines StierfechterS. Der spanische Stier, kämpfer Emilio TorreS, genannt Bombita, hat für die 183 Stiere, die er bet den 51 Stiergefechten der letzten Saison getödtet hat, 152000 Pesetas (121,600 Mark) erhalten. Nach Abzug aller Unkosten verblieb ihm ein Rein« gewinn von 73000 Pesetas. — Ein treffender Gradmesser für spanische Civilisatton! Geschäfts-Empfehlung*. Erlaube mir, meiner werthen Kundschaft sowie einem hiesigen und auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige zu machen, daß ich ein Lager in fertigen Schnhwaaren errichtet habe. Reparatur und Maatzarbeit wird schnellstens besorgt. Indem ich für gute Maare zu soliden Preisen stets sorgen «erde, bitte ich um geneigten Zuspruch. _ , „ , „ , Marr er Dinaeldey. Sylvkfterobmd findet der Gottesdienst um 8 Uhr statt. NeujahrStag wird eine Collecte für die Armen erhoben Lebende Karpfen in allen Größen Donner-Lag auf dem Aischmarkt. 11164 I Schmidt. Großherzogl. Amtsgericht Gießen. Neuenhagen. . Die in Klammern gesetzten Ziffern geben en, wie viele oer LooeSfalle in der betreffenden Krankheit auf von emSwürtS nach Gießen gebrecht« Ärente kommen. Hochachtungsvoll J. Gerhard, Schuhmacher, Lindenplatz. Meyers • Historisch-Geographischer Kalender auf das Jahr 1897. Als Abreisskalender eingerichtet. Mit Uber 600 Landschafts- und Städteansichten, Archltekturblldern, historischen Porträts, Autographen und Wappenbildern. Preis: 1 Mark 50 Pfennig Reichhaltigste Auswahl in Dameustrüiupftn, Kinderßrmpftu und Socke«. Ganz besonders mache auf einen echtschwarzen Kinderstrnmps mit Doppelknie, doppelten Fersen und Spitzen, sogen. Schulstrumpf, Für Hustende beweisen über 1000 Zeugnisse die Vorzüglichkeit von Kaiser’s 10764 Brust-Car amellen sicher und schnell wirkend bei Husten, Heiserkeit, Katarrh Verschleimung. Per Packet ä 25 Pfg. bei A. & G. Wallenfels und Heinr. Wallach in Giessen. E. Seuling, mech. Strickerei, Wetzsteinstratze 45. Kaufmann Meier Wolf, wohnhaft zu Gießen, betreibt daselbst mit Wirkung vom 1. Januar 1897 ab unter der Firma: „M. Wolf" eine Cigarrenhandlung en gros. Die Firma: „Hessische Oel- und Fett-Manufactur, Schloß & Gantz" zu Gießen wurde gelöscht. Gießen, den 22. December 1896. 1. Magazin-Aufseher Georg Knörr, Büreaudiener Heinrich Rain n. und Maschinenführer Christian Ullmann, alle wohnhaft in Lollar, betreiben mit Wirkung vom 31. December 1896 ab zu Lollar unter der Firma: „Knörr & Comp." eine Wirtschaft, sowie einen Handel mit Colonialwaaren, Arbeitskleidern u. s. w. Dieselben haben unter oben genannter Firma eine offene Handelsgesellschaft gegründet und es ist jeder der drei Gesellschafter zur Zeichnung und Vertretung der Firma berechtigt. Kaufmann Scholum Ganß, wohnhaft zu Gießen, betreibt daselbst seit 14. December 1896 unter der Firma „Hessische Oel- und Fett- manufactur, S. Ganß" einen Handel mit Oel, Fetten und Lackwaaren. Kaufmann Wilhelm Kilbinger, wohnhaft zu Gießen, betreibt mit Wirkung vom 1. Januar 1897 ab zu Gießen unter der Firma: „W. Kilbinger, Löwen-Drogerie" ein Drogen-, Chemikalien-, Material- und Farbwaaren-Geschäft. Bekanntmachung. In dem Firmen - Register des unterzeichneten Gerichts wurden folgende Einträge vollzogen: Bekanntmachung. Der Consumverein der Main- Weser-Hütte, eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht zu Lollar hat sich aufgelöst. Als Liquidatoren sind die seitherigen Vorstandsmitglieder 1) Georg Knörr, 2) Heinrich Rain II., 3) Christian Ullmann, alle wohnhaft in Lollar, bestellt worden. Eintrag im Genoffenschaftsregister ist erfolgt. Gießen, den 14. December 1896. Großherzogliches Amtsgericht. Neuenhagen. 11159 Bekanntmachung. In unserem Genossenschaftsregister wurde eingetragen auf Seite 36 „Spar- und Vorschußverein zu Treis a. d. Lda., e. G. mit unbeschr. Haftpflicht": An Stelle der ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Director H. Becker VI. und Controleur I. H. Dapper, beide in Treis a. d. Lda., wurden neu gewählt: a. W. Becker I. in Treis a. d. Lda. zum Director, b. I. H. Kehr daselbst zum Controleur. Gießen, den 22. December 1896. Großherzogliches Amtsgericht. Neue nhagen. 11 iso Frisch geschossene Hasen empfiehlt 11168 H. Klotg, Mäusburg 17. empfiehlt in beeten Qualitäten Li. Kalkhof. Literatur unö Knnft. brmlter1 ?krb Zugangs VerSffent- Itdbungcn beS „Vereins der Bücherfreunde, B tlin", erschien soeben: grauen Tann". Schwarzwaldnovellen von Arthur Ach- ~ lb7« Bogen. PreiS: geheftet Mk. 4., gebunden Mk. 5 Werk de« beliebten Erzählers, der als einer der besten und Bergweltschilderer sich autoritativen Rufes erfreut, bcm S^nde besonders Interesse, weil fich der ^ster^ SchildettMg von Land und Leuten diesmal den badtschm " ^rgtschen Schwarzwald zum Hintergründe prächtiger Ä , Lblt und einen glücklichen Griff in die wechselvolle tseschtchte dieser Länder gethan hat. 6onrt ^schichte des Zweikampfes nebst einem An- vollend Duellregeln und Paukcommem. Von HanS Kuiahl und Josef Schmied-Kowarztk. Mtl 20 Abbildung-n. Preis 7 50 Mk., . P/rgament gebundm 9 Mk. Verlag von I I. Weber in k -bekämpf hat eine umfangreiche Lttteratur, die mit ?!m. J7- Jahrhundert anhebt. Glänzend dargestellt, eingehend be- Sf;ti‘ben wurden seine Gesetze, seine Regeln besonders von fron, jöfiftben Autoren. Der Staat verbietet die Selbsthilfe, wo fie nicht «othwehr ist, die Kirche verabscheut das Duell als Versuchung ^ootteS, trotz alledem giebt es Lagen, auS denen der ehrenhafte durch Zweikampf zu retten vermag. Der gesetzliche Schutz bei Beleidigungen reicht ost nicht aus. Wer ruft daS Ge- rßcht an, wenn eine Ehrenkiänkung durch die Oeffentlichkeit zur «chande wird i Der Zweikampf ist ein im germanischen Volke tief wurzelnder Brauch, nur Aeußerlichkeiten kamen von den Romanen zu uns herüber. Vorliegendes Buch nun bietet alles Wissenswerthe über das Duell und feine Geschichte, schildert den gerichtlichen Zweikampf des Mittelalters, daS Ehrenduell der Neuzeit bei uns zu Lande und draußen, besonders eingehend die Studentenmensur. «S folgen die zumeist erfolglos gebliebenen zahllosen Verordnungen von Herrschern und Behörden gegen den Zweikampf. Paukcomment und Duellregeln geben Aufschluß dem, der fich über einen Punkt tm Zweifel befindet und eine Richtschnur sucht. Zu rühmen ist die vaS Auge fesselnde Jllustrirung des BucheS, noch mehr die außer- ardentliche Belebung des ganzen Stoffes durch Schilderung zahl- reicher interessanter Fälle nicht nur älterer Zeit, sondern auch Jüngster Vergangenheit. Vielen wird das Werk ein treuer Rath- fleber, Allen eine anregende, bisweilen geradezu packende Lectüre sein. ” Katechismus der Differeutial- und JMesralrsch. «nng. Von Franz Bendt. Mit 39 F'guren. In Original- Leinenband 3 Mark. Verlag von I I. Weber in Leipzig. Vor einem halben Jahrhundert war die D sserential- und Jntegralrech- vung noch ein WiffenSgebiet, mit dem sich ausschließlich der Mathematiker und der Astronom beschäftigten. Das ist inzwischen anders geworden. Wer heute Abhandlungen technischen oder chemischen, phpfiologischen und statistischen Inhalts zur Hand nimmt oder daran Geht, Lehrbücher der genannten DiSclplinen zu studiren, der stößt aller Orten aus D fferentialsormeln und Integralzeichen. Will der Arzt, der Chemiker, der Techniker seine Ziele nicht beschränken, so ist er gezwungen, sich mit der Infinitesimal Methode vertraut zu machen. Wöchentliche Urbcrftcht der TsdesMe tu Sietze» 51. Woche. Vom 13. December bis 19. December 1896. Einwohnerzahl: angenommen zu 23000 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 11,30, nach Abzug der Ortsfremden 4,52°/«. «caai „ , Kinder •• starben an: Zusannnen: Erwachse«: im vorn Summa: 5 (3) 3 (2) 1 < Sä* S.‘Ä :n öfr k 1888 liefe ■ '* li<6 Id) * will ” ®arine.®ifan® ’J““« «»Ins 34 tüdtt bann m ' »«‘t aber bch °“‘e * iU w Seit1"" mt «ich N "''Willi fabln bu Un, tnlittn. flel uni unmiali* c w UvM, w \ In t(D • ~ I« dm abr in Wim AuM tonen dnrchsührü c:! it verblüffender W. ewifle Nervofiial tn Katholische Gemeinde. (Nachdruck ohne Genehmigung untersagt.) Donnerstag, den 24. December: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. Freitag, den 25. December: Weihnachtsfest. Vormittags von 5 Ubr an Gelegenheit zur hl. Beichte; , um 5 Ubr: (Eoriflmttte. , 6 und 6>/, U^r bell. Meffe. • um 7Ve Ubt Autzih ilung der hl. Communion; r um 8 Ubr hl Meffe; MilitäraotteSdienst mit Predigt. „ um 91/» Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2 Ubr: F> standacht mit Segen- » b Uhr in Steins Garten: Sicht vo« Licht«, Weih- nochiSspiel mit Gesang in 5 Bilvern. Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Samstag, den 26 December: fteft de» bl «tephauns. Vormittags von 6«/a Ubr an Gelege' h-it zur hl Beichte; , um 671 Uhr erste bl Messe; * um 7l/t Uhr AuStheilung der hl. Communion; , um 8 Uhr zweite hl. Meffe; MilitärgotteSdienft- Vormittags um 91/, Ubr Hochamt; Nachmittag« um 5«/, Uhr.Festandacht. Nachmtttags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl Beichte; Sonntag den 27. December. Sonntag nach Weihnachten. Vormittags von 6»/» Uhr an Gelegenheit zur HU Beichte; • um 6V| Uhr erste hl. Meffe; r um 7Vi Uhr AuStbcilung der hl. Communion; , um 8 Uhr zweit: hl- Meffe; „ um 9Vi Ubr Hochamt; Nachmittags um 5Vs Uhr Andacht. Bekanntmachung. Im Genossenfchastsregister des unterzeichneten Gerichts wurde eingetragen : Die Liquidation des landw. Confumvereins Climbach, e. G. mit unbeschränkter Haftpflicht in Liquidation ist beendet und sind dieVollmachten der eingetragenen Liquidatoren hiermit erloschen. Gießen, den 22. December 1896. Großherzogliches Amtsgericht. M^N euenhagen. mss Vortreffliche Lehrbücher giebt es hier genug, sie find a^er dem h* lieben flehenden Practiker zu ausführlich und wenden sich an den I §"°?Sten Mathematiker. Hier tritt nun der vorliegende Katechismus hüifreich ein; er enthält zwar die wichiigsten Muhoden und Ber- wendungen, die auch die größeren Lehrbücher bringen, doch ist er vemüht, die Entwicklung ganz elementar zu gestalten und die Rech^ nungen fast überall vollständig durch,u'ühren. Ueber das Maß von Kenntnissen, die der Katechismus vorauSs.tzi, sowie über die besten Werke, die sich zu weiterem Studium eignen, giebt ein kleiner An. Hang hinreichende Auskunst. I Sonntag den 27, December. Sonntag nach Weihnachten, vormittags 9V« Uhr: Pfarrer Ding.ld-y Donnerstag b n 24. December, Nachmittags 3>/, Uhr: Weihnachtsfeier für die Kinderkirche der Lucasgemeinde. Blutwurst, Bratwürste, Leberwurst, Hausmacher, Beet, uiös in Dosen Anzeige« -ee Stadt Gietzen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. In der «tadtttrche. DonnerStaa den 24. December, Nachmittags 3«/, Uhr: Weihnachtsfeier der Kinderkirche. Pfarrer Schlosser. Freitag den 26. December: 1. Weih«acht»feiertag. Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dr. Grein- Abends 5 Uhr: Pfarrer Schlosser. Collecte für die hiesige Kleinkinder- Bewahranstalt. Samstag den 26. December: 2. WeibnachtSfeiertaa. Vormittags 9Ve Uhr: Pfarrer Schlosser. Collecte für die Armen- Abends 8 Uhr: WeihnachisauffÜhrung deS Kirchengesangvereins: Die Geburt Christi, Ktrchenoratortum von H. Herzogenberg. Sonntag, den 27. December. Sonntag nach Weihnachten. Vormittags 9Vr Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Am 2. Feiertag, Abends 6 Uhr, findet im Schwesternhaus die Weihnachtsfeier in der Vereinigung der confirmtrten Mädchen statt. Am Sylvesterabend findet der Gottesdienst um 6 Uhr statt. 3tt der Johanneskirche. Freitag den 25- December: 1. Weihnachtsfeiertag. Vormittags 9>/r Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Abends 5 Ubr: Pfarrer Dingeldey. Collecte für die Kleinkinder-Bewahranstalt. Samstag den 26. December: 2. WeihnachtSfeiertag. Vormittags 9f/e Ubr: Pfarrer Dingeldey. Beichte und heil. Abendmahl für die Lucas- und JohanneS- gemeinde im VormittagsgotteSdtenst. Anmeldungen bei den Pfarrern vorher erbeten. Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Collecte für die Armen. BonWeute. A iss oft wklchen lloivnkhmich t viffnüpst ist, wenn ihren Bcfitz an ihn 8u6jug* vatdrhaitti!. lüfll« kommen kSnnen, ubmgifchen Dorf dar- mrnpaar zog sich dort neigen ®oönti, mddin ' zurssrk, M auf btm ’wto X)or- ix btt iob tntti^ 9 zehSügtn. Die jiuss llfttit Vmtagnl, ut) Bauttnfohn aui tbü rin. War fdjoD * zmifchtn den not H iviegettochter niti e! am e» bald ju W ,dem der neue r tje Uneinigkeit itz- ihren AnSzug, einer Mark gehöa,» h°i, f»i‘6,! '“7 gen Mahlzeiten verriß . etai W™1 fit»*** \t hingt ötau' ", hu M ifr* * . schher nad) W sä» l 1 «I Äwit* ÄS °°8b, verfal-d'"', porioF ate;en en-ahlk i »As i« -<-*.,5 FF-Margarine im Geschma« und »Lhrwerth gleich guter Butter empfiehlt Per Pfund 70 Pfennig 11173 W. M. Noll, Ederstraße. ^^ermiethungen^^ SkltkkSIllkg 87 Ä 6 Zimmer, Bad, Mansarde, Veranda, Gartenautheil re., wegen Wegzug des Herrn Dr. Knoblauch per 1. April eveut. früher zu vermiethen. — 1 Hi) Karpfen, Zander, Schellfische frischester Waare eingetroffen. Bekanntmachung. In der Nacht vom 18. auf den 19. November d. I. sind auf Bahnhof Kinzenbach im Kreise Wetzlar von frevelhafter Hand die Weichen 4 und 9 falsch gestellt, ferner ist eine eiserne Querschwelle quer über das für die Ein- und Ausfahrt der Züge bestimmte Gleis gelegt, ein Rollschuh auf dasselbe Gleis gestellt und au der freien Strecke in Km. 11,1 (Richtung nach Dorlar) ein Pfahl mit Läutetafel ausgerissen und gleichfalls quer über das Gleis gelegt. Die Thal ist von mindestens zwei Personen ausgeführt. Ich ersuche um schleunige und eingehende Nach forschungen nach den Thätern und setze auf deren Ermittelung eine Belohnung von 50 Mark. Limburg, den 21. Decbr. 1896. nies Der Erste Staatsanwalt. P*Empfthlungen^^ Stiidt. Schlachthaus. Freibank. 11149 Heute und morgen: ivchsenfl-isch licht lademein, pr. Pfd. 54 Pfg. 8chweinesseisch nicht ladenrein, per Pfd. 48 Pfg. l.LebarSjihr: 2.-15.W: 1 (1) - - H Suppenwürze ist in Original-Fläschchen uon 65 Pf«, en auch zu haben bei Eberhard Metzger Eie eignet sich vorzüglich als gefälliges und praktisches Weihnachtsgeschenk. Danksagung 2im< Gießen, den ♦ U an 11 hiesige arme Kinder statt. 111*1 die Expedition d. Bl 11156 11167 im Vereinslocal mei <*»*#♦♦*»»***♦»****»#♦**♦*♦♦****#*»❖»♦**« abzugeben. Der Vorstand. JforfinSM Fl Fabrik WlliU'rrtrAI. M -___ 10845 in Coursbericht Oroccnt 1887 Stadt WormS unk. b. 1901 Ludwigstratze 26 Ludwigstratze 26 bto. 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Weihnachts-Feiertag, Abends 7,8 Uhr, findet im Lenz fchen Fclsenkeller die diesjährige W eihnachts - Bescheerung 4’/# Oesterr. Silberreute 4 Ung. Gold-Rente 3 Portugiesen 6 Mexikaner 4 Monopol-Griechm von Eisend. Rentenb. Obl. BuderuS ObL Dortmunder Löwenbräu Lauterbacher Burgbräu Zapf bei 11165 Jakob Häuser, Mwigstraste 34. Gest- Nm,rlWi Für die vielen Beweise herzlichster Theilnahme bei dem Hinscheiden meiner lieben Frau und unserer guten Mutter, für die zahlreichen Blumenspenden, insbesondere den Schwestern für die Herrn Pfarrer Grein für die trostreichen Concordia. Am 26. !d. Mts. (2. Feiertag), Abends 8 Uhr os*” Weihnachts-Feier "se» Redaclion: 1. Echevda. — Druck und Bering btr Brübl scheu UniverfitätS-Buch- und Eteindruckern (Pietsch A Echeyda) in Bietzen. §ie heutige Kummer umfaßt 8 3» **Jt**fr^frfr**44***#*****»ies ------------------------------ I* 11172] Line kleine Wohnung, zwei Aimmrr nebst Zubehör, zu oermiethen. _______________ganUHberf 9. 9»/ü| Zn meinen neuerdamen Häusern Ntegelpfad 86 und 17 find zwei Wohnungen , je 3 Zimmer mit Nüche, und zwei je 3 Zimmer mit Eabinet und tküche. sowie im Hinterbause Nr. 38 zurn Alletn- bewohnen zwei Zimmer nebst Lüche mit allem Zubehör, zu oermieihen. A. Seoeg Vfaff, Wetzüeinstraße 46. Zweiter Stock »iethen. (10901] ttcherftratze 8. 10553] Zwei inetnandergehende, un- möblirte und ein einzelnes Zimmer zu vermiet hen. GeasSerger-ratze 18. Wohfrtt mit oder ohne Logis zu oermieihen. 4230 A« Stoihenberger, Lindenplatz 8. Gesucht 11162 zum 1 April k. I. freundliche, gesunde Woh«««g von etwa 5 Zimmern und Zubehör. Gest. Anerbietungen erbeten an die Expedition d Bl. unter E. 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