hohem Maße, denn statt ihre Streitigkeiten unter sich auszu- tragen, haben sie in öffentlichen Versammlungen, in heftigen Reden die Ausstellungsleitung angegriffen und an die — nach Ausspruch eines jüngst verstorbenen Berliner Landgericht«- direclorS nicht bestehende — Oeffentlichkett appellirt. Die Herren fordern einen dtrecten Eingang zur Maschinenhalle, sie wollen also anscheinend auch hierdurch mehr an die Oeffent- lichkeit treten. Dieser Wunsch ist jedenfalls ein entschieden berechtigter, denn augenblicklich führt der Weg zur Maschinen- halle durch die endlose Jndustrtehalle und wenn man müde und matt an daS Ende derselben angekommen ist, dann erst gelangt man in die gewiß wichtige und intereffante Ab- theilung für Maschinenbau. Wenn ich auch die Klagen dieser Herren als berechtigt anerkenne, so kann ich doch die übertriebenen Worte, welche in diesen Versammlungen fielen, keineswegs billigen. ES ist entschieden zu verurtheilen, wenn z. B. ein Redner fich so weit vergaß, die Berliner Gewerbeausstellung mit einer Vogelwiese zu vergleichen, wo zwar ungezählte Schilder auf die zahllosen Vergnügungen Hinweisen, wo eS aber verzweifelter Kämpfe bedarf, um daS Schild für daS wichtige und für Jedermann hochintereffante Maschinenwesen zu erlangen. — Auf diesen Punkt, welcher an sich ja viel Wahres enthält, komme ich übrigens weiter unten zurück. — Ein Anderer erklärte sogar in großer Erregung: „Wir find dupirt worden, unser Geld ist verloren, wir sehen keinen Pfennig wieder! Mir hat man in meinem Ausstellungsraum ein Preßkohleulager hinringepockt. Statt eines Eingang« hat man uns einen AuSgang für Bedürfn'ffe gegeben." AuS diesen kleinen Beispielen kann man aber leicht erkennen, wie stürmisch diese Versammlungen verlaufen find. Jedenfall« geben wir unser ihäft Ü*-u j “Piment. 4 ■ger. ’ 1 lalvoria»pn «OT Ä >»ierziehMge, «Hilft, ti. s. ID. k Petry, 31. auf aifmrksm, daß nicht mit dmimigen vir a«S6ou*S 6$LdnW 11 ,4 f£*S* > **« »- ch- 'Ä ‘“»«'«biiäin'A rQftbent des i? ’M tQ«SRhton*?b* »Hm »V i ‘‘ni lieh »ft dar» h,i tDo -sats '1'"»°« «ö >*■ ®K mitttüw .6 " ‘ta® «Mta »**“ Ä e® Wofiei» und einen 10 « der Neustadt tim «Jieft einen Stich in btt m t emm Silschtit, iobai "flN verliehen. Nuzch •bin. 3° der Nordanlage ging Lagen durch und wurber rdigt. Auch in der Goethe- riheitSgebanken und ranon -le iedoch leinnlei Schaber wurde. ^ch heute Vormittag der Giehen des ihm zur Las für nichtschuldig und eutlies sollte bekanntlich vor dn h e salsch geschworen Haber. sretsprechendeS Votum Heu» : objektiv falsch geschworei t, er habe den Rothe ar sich die Quartierwirthe freiwillig zur Verpflegung ausdrücklich bereit erklärt haben. Als Vergütung wird durch die be- treffenden Truppentheile für Kopf und Tag 80 Pfennig ge- zahlt. AngcfichtS der bevorstehenden Manöver weifen nun ble zuständigen Behörden die Gemeinden vielfach auf diesen Erlaß hin und betonen, daß die freiwillige Uebernahme der Verpflegung gegen die bezeichnete Vergütung im eigenen Interesse der Gemeinden liegen dürste, weil, wenn auch bei Verabreichung der Verpflegung aus Magazinen die Quartier- gebet zwar nur verpflichtet find, den Etriquarrierten die Mit- benutzung der vorhandenen Kocheinrichtungen einschließlich Feuerungsmaterial zur Zubereitung deS EffenS zu gestatten, fich viele Quarttergeber doch erfahrungsmäßig häufig zu allerhand weiteren Verabreichungen, ja selbst zur vollen Beköstigung der ohne Verpflegung Einquartirten Herbeilaffen, wofür ihnen alSdann eine Vergütung aus Militärfonds nicht gewährt werden kann. Hufbeschlag. Bei der im Juni d. I. abgehaltenen Prüfung wurde u. A. folgenden Personen aus Oberhessen die Befähigung bezeugt, den Hufbeschlag gewerbsmäßig auszuüben: Heinrich Jochem aus Laubach, Kreis Schotten- Otto Ru ppel aus Obbornhofen, Kreis Gießen. § Freiensteinau, 16. Juli. Zu dem Bericht von hier in Nr. 164 d. Bl. muß noch folgendes ergänzt werden: Der Landwirth in Hintersteinau, welchem die durchgehenden Pferde waren, ist ein sehr vermögender 47jähriger Mann. Er wollte den Pferch auf seinen Acker fahren, wobei unterwegs eia Pferchpfahl herunterfiel, den er aufheben wollte, wodurch die Pferde scheu wurden und davon gingen, sodaß der Land- Wirth unter die Räder kam, der Wagen über ihn ging und ihm dadurch der Brustkasten eingedrückt wurde. Man brachte den Verunglückten nach Haus und ist derselbe anderen TagS seinen Leiden erlegen. Dieses war das größte Unglück, daS andere war weniger bedeutend; die plötzlich wild gewordenen Pferde rannten gegen ein leichtes Fuhrwerk, von letzterem verendete ein prachtvolles Pferd sofort. n. Ober Mockstadt, 20. Juli. Unsere Gemeinde läßt gegenwärtig am südwestlichen Ende des Dorfes ein Wohn- bans errichten, daS sie dem seit Kurzem hier ansäsfigen Arzte zur unentgeltlichen Benutzung überlasten will. Mun hofft hierdurch zu erreichen, daß ein Arzt ständig am Orte wohnt, damit die vielen Mißstände, die damit verbunden waren, daß wir bis vor Kurzem zwei Stunden bis zum nächsten Arzte gehen mußten, für alle Zeiten beseitigt ffivd. — Unsere Kirche wird gegenwärtig renovirt und wird darum schon seit einigen Sonntagen der Gottesdienst im Freien abgehalten. n. Staben, 20. Juli. Welch unangenehme Folgen ein scheinbar leichtes Fallen doch nach sich ziehen kann, zeigt folgendes Borkommniß. Ein neunjähriges Mädchen fiel vor 8 Tagen auf ebener Erde auf den Hinterkopf. Es klagte sofort über heftige Schmerzen und bald schwoll der Hinter- kopf an. Da die Schmerzen nicht nachließen, wurde der Arzt gerufen, welcher einen Arterienbruch conftatirte, der einen Bluterguß unter der Kopfhaut zur Folge hatte. Diese wurde nun ausgeschnitten und daS Blut herauSgedrückt. Hierdurch kam man einer Vereiterung, welche leicht die schlimmsten Folgen hätte nach sich ziehen können, zuvor. DaS Kind befindet sich heute außer aller Gefahr. D Darmstadt, 20. Juli. Die vereinigten Vereine: Verkehrsverein, OrtSgewerbeoerein, HandelSveretn und die fünf Bezirk-Vereine haben eine Eingabe an die Landstände gerichtet, worin gebeten wird, daß mit Rücksicht auf die überaus große Tragweite des hessisch-preußischen Eisenbahnvertrags für unser Land dessen eingehende und gründliche Berathung dem nächsten Landtage vor- behalten werde, wäS um so leichter sei, da, soweit bekannt, den landständischen Vertretern beider Staaten zum Schlüssigwerden über den Vertrag Zeit bis Ende Juni 1897 ge- lasten werde. * Die Kinder essen eS gern. In kaum 15 Minuten läßr sich ein liebliches Gericht durch einfaches Kochen der Milch mit Brown & PolfonS Mondamin Herstellen. Dies ergibt eine nahrhafte und leicht verdauliche Speise und reizt durch feinen eigenen Wohlgeschmack Kinder und Kranke zu weiterem Genuß. Zusatz von Vanille, Citrone, Fruchtsaftsauce rc. gibt auf dem Familientisch ein köstliches Dessert. Ausführliches enthalten die Recepte auf den Mondamin- Packeten, zu haben ä 60, 30 u. 15 Pfg. in besseren Colonial-, Delicateß- und Drogeu-Gefchäften. Für die gute Qualität bürgt am besten das 52jährige Bestehen dieser weltbekannten schottischen Firma. EngroS bei Türk u. Papst, Frankfurt a. M. 1707 Eingesandt. Gießen, dm 21. Juli 1896. A In der Nacht vom Sonntag auf Montag verbreitete ftch in der Vtsmarckstraße ein pesttlenzialtscher Gestank und man hörte Blechetmer klirren. In der Frühe veranstalteten die Straßenkehrer eine gründliche Spülung deS Bürgersteigs an dem städtischen Lagerplätze. Aber der Gestank erhielt sich; denn seine Quelle liegt in dem städtischen Lagerplatz selbst, auf dem auch jetzt noch die Visitenkarten eines Latrtnenfastes sich breit machen. Vor 2 Jahren fanden an diesem Lagerplatze häßliche Thterquälereien statt, tm vorigen Jahre befand sich wochenlang in der Nähe einer täglich von vielen Hunderten von Studenten und Schülern begangenen Strecke, gegenüber dem Spielplätze des Gymnasium«, der Abbeckerwagen, auf dem an Milzbrand verendetes Vieh befördert worden war, jetzt dient dieser selbe Lagerplatz einem gefüllten Latrin'nfaffe, wie es scheint, ben ganzen Sonntag über zum Aufenthalt, dessen ausgeschütteter Inhalt zum Theil noch die BiSmarcküraße zu verpesten fortiährt. Zweifellos weiß die mit Arbeiten überhäufte städtische Verwaltung von diesen Vorgängen nichts; aber sie dürften doch dazu ouffordern, der Thättgkett der unteren Bediensteten Seitens deS Bauamtes etwas mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Univerfitäts - Marburg, 20. Juli. Der Professor der Augenheilkunde Uhthoff hat einen Ruf an die Untversttät Breslau erhalten und denselben angenommen. Perfekt, £an&« und Stegen, 21. Juli. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,80—1,00, Hühnereier pr. St. OH, 2 St. 11—13 H, Enteneier 6 H, 2 St OH, Gänse, eiet pr. St. VO—OO H, Käse pr.St.5-10 H, Käsematte pr. St. 3 H, Erbsen pr. Liter 17 H, Linsen pr. Liter 28 H, Taubm pr. Paar X 0,60 bis 0,90, Hühner pr. Stück 0,90 biS 1,20, Hahnen pr. Stück X 0,60—0,90, Enten pr. Stück X 1,60—2,00, Gänse pr. Pfund X 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64—68 H, Schweinefleisch pr. Pfd. 50 biS 66 H, Schweinefleisch, gesalzm, pr. Pfd. 70 H, Kalbfleisch pr. Dfd. 50—10 H, Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4.50 bi« 8,00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 H, Zwiebeln pr. Gentner X 6,00—0,00, Milch pr. Liter 16 H, Kirschen pr. Pfund 16—25 H. Witternngsbericht vom 20. Juli. Während den Norden und Nordosten Europas noch immer Depressionen durchziehen, ist der Kern des hoben Druckes weiter in den Continent hereingerückt, sodaß er heute Morgen Nordfrankreich und Deutschland bedeckte. Auch im Mittelmeer-Gebiet ist der Luftdruck gestiegen. Dementsprechend macht sich im größten Theil Deutschlands Besserung der Witterung geltend. Gestern sind in Deutschland wiederholt Gewitter niedergegangen und waren besonders im Jun- Viertel die Niederschläge sehr erheblich (Salzburg 66, Passau 29 Mm ), die Temperaturen sind gegen gestern abgenommen. Voraussichtlich- »tttrnmai Zunächst noch heiter und warm, jedoch noch immer Neigung zu Gewitlerbilduna.__________________________________________________ Temperatur der Lah« und Luft nach Reaumur gemessen am 21. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr j Wasser 18, Lust 22*>. Rübsamen'sche Badeanstalt. Seiden-Damaste Mk. 1.35 bis 18.65 p. Met. — sowie schwarze, weiße und farbige che««e- berg-Deide von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. — glatt, gestreift, carrirt, gemustert, Damaste rc. (ca. 240 versch. Qual, und 2000 versch. Farben, Dessins rc.), porto- und steuerfrei ins Haus. Muster umgehend. „ , 24 Seiden-Fabriken 6. Henneberg (k. k. Hoti.), Zürich, in brr Kratzenberger'stu hrutr rrlvirstn, daß rr (ii irrntthriluog hättr aber bti i, daß Pitzer nicht fest An als * beschworen. faitgtrMttWtttJtiiS. De für tuHrnt M Mn p $ in Berlin befinden uti owmandoö Zweigstellen tb später nach Bedarf anbin ljin anzugliedero haben. Dn ; soll sein: Unentgeltlichkn Haier, »ns Letztere dürst irgtnl 8,1 StitjetWttta - anS8‘ßL bereits in flnrf »„ btt fonft ««'»' * „h *>' "* ten, »ltb1 Di« pitW w*1 «dtt 1 beftab«- gitnttiin«^ 1geben KW lß8l0Cfl .. Korliebr 0et°b flat eS aai ÄeW 6(1 tn 6^ gg— Bekanntmachung. Wegen Vornahme der durch den Umbau des Bahnhofs nöthigen Verbreiterungsarbeiten an dem von der Größer'schen bis zur Riemer'schen Besitzung führenden sogen. Mittelweg ist letzterer vom 25. d. Mts. ab ouf 3 Wochen für Fuhrwerke gesperrt. Wir bringen dies mit dem An fügen zur Kenntmß der hier in Betracht kommenden Grundbesitzer, daß während dieser Zeit als Zufahrt zu den betreffenden Grundstücken der südlich des Riemer'schen Hauses neu angelegte Verbindungsweg von der Frankfurterstraße aus zu benutzen ist. Gießen, den 20. Juli 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________________Gnauth.6674 Bekanntmachung. Das Wasser im Stadtbach wird wegen Reinigung desselben von Donnerstag, den 23. d. Mts. ab während drei Wochen abgestellt. Während dieser Zeit findet der Zufluß des Wassers nur vom Samstag Abend bis zum Sonntag Abend statt. Gießen, den 20. Juli 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 6675 von Wilh. Hamel, Gießen, Bleichstr. 7. Eigene Reparatur-Werkstätte. Größte Auswahl in Fahr- y rädern, Zubehör und vy, Reservetheilen P, T. Den verehrl. Damen die ergebene Mittheilung, dass zum ungenirten Erlernen des Radfahrens der grosse Saal von Steins Garten mir in liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt wurde und nehme geschätzte Anmeldungen in meiner Wohnung, Bleichstrasse 7, jederzeit entgegen. Hochachtungsvoll Wilh. Hamel. tlanfcooverts 11 mit Firmendruck liefert schnell zu billigen Preisen die Brühfsche Univ.-Druckerei (Pietsch & Scheyda), Schulstrasse 7. Vergebung von Bauarbeiten. Die zum Umbau eines Kanals im Zug der Kreisstraße Allendorf —Nordeck erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Submis- sionswege vergeben werden und zwar: veranschlagt zu JL Lieferung vonPortlandcement- röhren...... 280.— Erd- und Maurerarbeiten . 89.44 Steinhauerarbeiten . . .64.— Chaussirungs- und Pflaster- arbeiten.....33.75 Offerten sind bis Dienstag den 28. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, im Amtszimmer des Unterzeichneten, in welchem Voranschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen. Gießen, den 21. Juli 1896. Der Kreisingenieur: Stahl. 6667 BehördlicheAnzeigen Gr.Odnhesßslht Eisenbahnen Es soll die innere Einrichtung des Wasch- und BaderaumeS für die neue Werkstätte vergeben werden. Angebote sind bis zum 24. d Mts. bei der unterzeichneten Dienststelle einzureichen, woselbst auch Bedingungen und Lageplan eingesehen werden können. Gießen, den 21. Juli 1896. 6'63 Der Gr. Maschinenmeister. Stadt. Schlachthaus. Freibank. 16678 Heute und morgen: Stiersteifeh nickt ladenrein, vr. Pfd. 15 M«. Ans dem Brandplatze IW Heute Mittwoch: Einmachgurken zu äußerst billige« Preise«. 6669 Dienftmann Ferber und Adam Stein. Bienenhonig, prämikten hiesigen, empfiehlt 2284 Friedr. Leo, Seltersweg. F. R. Müller Sf Co., Köln a.RH. Reizende Locken d E o N r- E cn E d 2 in natürlicher Form erzeugt dauernd nur „Capiilaricin66 (Kräusel-Essenz). Selbst sprödes Haar bleibt lockig b.i jcdem Wetter, Trans oiration rc. Flacons ä X 2.75 und 1.50. Piobefl. 75 H vorräthig bei: H. Plank, Coiffeur, PH. Stier, „ 6654 H. 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Dachmittags 2 Ähr: Aufstellung des Festzuges in Oswalds Garten. Äachmittags2l/zÄhr: Abmarsch desselben durch die Stadt nach Steins Garten. Nach Ankunft daselbst Begrüßung' der Gäste, Festrede, Weiheact, Musik- und Gesangs- vorträge, großes Schauturnen, Turnspiele. Abends 8 Ahr: Pyramiden, lebende Bilder, Marmorgruppen, Wah CasseL/j, Philosophenwald. Donnerstag, den 23. Juli: 6. und letztes Abonnements-Concert. Anfang 6 Uhr. Entree 50 Pfg. Bei ungünstiger Witterung findet das letzte Concert bestimmt in den Räumen des Caf6 Leib, Abends 7 Uhr, statt. JxVerlelhUlltnM.tallin >charjftnzut Erleichterung der Lageraufnahme bei der demnächstigen Hebet- gäbe meines Geschäftes verkaufe ich einige Waaren zu wefeutlich herabgefetzten Preisen aus: einen feinen Eisschrank mit Glasbeleg, eine Anzahl Gartentifche, Stühle, Bänke, Gartenspritzen, Rasenmäher, groste Fliegeuschränke, Wäschemangel, Gaskocher, Schirmständer, 1 Häckselmaschine, R Pfuhlpumpe, Lungsteinkrippeu, einige Amerikaner Ofen. Emil Pistor, Warktüraße 10. gegr: 1846 Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Hierdurch beehre ich mich, meiner geschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtigen Publikum ergebenst mitzutheilen, dass sich mein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres Seltersweg 2 neben Herrn Kaufmann Adolf Geisse Hochachtungsvoll /ex*****X4-*ft#^**4t** für Mitglieder nebst 2 Beikarten zum Preise von Mk. 1.— und etwaige weitere Beikarten für Mk. 0.40 ISlllirillyturiClI (giltig für sämmtliche Festlichkeiten) find zu haben: in der Cigarrenhandlung von R. Buchacker, Neuen- bäue 11; in der Bürstenhandlung von F. E. Winter (Altho ff), Wallthorftraße 16; in der Schreibmaterialienhandlung von H. Kühn, Seltersweg 36; in der Cigarrenhandlung von Phil. Mootz, Neustadt 30. Eintritt au der Kaffe (Sonntag, den 2. August) ä Person Mk. L—, im Vorverkauf bei obigen Verkaufsstellen 75 Pfg. Eintritt beim Volksfeste (Sonntag, den 9. 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