1893 Erstes Blatt M. 18 * Nit! Amts- ttnd Anzeigeblatt für den Areis Giebel» Hratisöeitage: Hießener Kamitienölätter Wolff» telegraphisches Torrespondmz-Burenu. Der beste 5chuh gegen Uanahmt 6on Anzeigen ju der Nachmittag« für de, folgenden Tag erscheinenden Nummer bi« Barm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Ausländer nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. mb Snljünbnng btt Schleimhäute. Mittwoch den 22» JMuar Köln, 20. Januar. Der „Köln. Ztg.- wird aus Berlin gemeldet: Der vom Auswärtigen Amt in der Angelegenheit , . des Assessors W ehlan bestellte Staatsanwalt Legations- r rath Rose hat nunmehr endgiltig gegen das Urtheil der Potsdamer DtSciplinarkammer Berufung eingelegt. Dresden, 20. Januar. Der König wird am Sonntag vormittag nach Berlin reisen, um an der GeburtStagS- Petersburg, 20. Januar. Der russische Getreide- erport über die Hauptzollämter in der Zett vom 13. bis 19. Januar betrug inSgesammr 4426000 Pud (in der Vorwoche 3039 000 P.)- davon Weizen 2166000 P. (in der Vorwoche 1570000 P.), Roggen 684000 P. (in der Vor- woche 243000 P.), Gerste 760000 P. (in der Vorwoche 509000 P.), Hafer 592000 P. (in der Vorwoche 700000 P.), Mats 224000 P. (in der Vorwoche 15000 P ). '»Äi««fSr »m«'’fi LierteljLhrigrr Zdonuemeatsprel» r 2 Mark 20 Pfg. mU Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Lxpeditio« und Druckerei: Kchatstraße Nr.v. Fernsprecher 51. Dspefch« btt BureW »Herold^. Berlin, 20. Januar. Wie die „Nationalzeitung" schreibt, hat der Kaiser bei dem Festbauket am SamStag Abend den Landwirthschaftsminister wegen seiner Rede im Reichstage bei der Debatte über den Antrag Kanitz beglückwünscht. Berlin, 20. Januar. AuS parlamentarischen Kreisen erfährt das „Berliner Tageblatt", daß dem Reichstage noch in dieser Session eine größere Marine-Vorlage zugehen wird. Es herrsche zwar selbst in RegterungSkreisen keine Einmüthigkett über die Opportunität einer solchen Vorlage, deren Aussichten immerhin zweifelhaft sein würden. Verschiedene Mitglieder der Regierung hielten jedoch einen verstärkten Schutz der Jntereffen Deutschlands im AuSlande für durchaus unerläßlich, und vertreten nebenbei die Ansicht, daß mit der Gewährung eines solchen Schutzes durch Erhöhung unserer maritimen Streitkräfte nicht länger gezögert werden darf. Es soll sogar bei der Regierung die Absicht bestehen, an daS Volk zu appelliren, wenn der Reichstag der Forderung sich nicht geneigt zeigen sollte. verli», 21. Januar. Wie das „Berliner Tageblatt" meldet, hat das Kaiserbanket im Schlöffe am Samstag ein etgenthümlicheS Nachspiel gehabt. Bet verschiedenen Theil- nehmern au dem Banket stellten sich in der Nacht Erschein- ungen dnv die auf eine leichte Vergiftung hinwiesen. Mau ist geneigt, dies Vorkommniß auf den Genuß kranker Austern zurückzuführen. Die Betroffenen sollen aber bereits wieder hergestellt sein. Frankfurt a. M, 20. Januar. Der „Franks. Ztg." wird bestätigt, daß ein Entwurf über die Erhöhung der ReichSdampfer-Subveotion für die oftasiatische Linie geplant wird. Die Verhandlungen zwischen der Reichsregierung und dem Norddeutschen Lloyd gehen dahin, daß die Fahrten nach Ostafien verdoppelt werden und die Subvention um anderthalb Millionen erhöht wird. Dafür sollen aber an den Lloyd bestimmte Anforderungen über den Bau der neuen Dampfer gestellt werden sowohl in Bezug auf Geschwindigkeit als auch auf Verwendung derselben im Kriegsfälle. Die Vorlage soll so zeitig eivgebracht werden, daß sie noch vor Ablauf deS Vertrages mit dem Norddeutschen Lloyd zur Erledigung kommen kann. Sottugeu, 20.Januar. Der rheinische socialistische Parteitag erklärte mit 42 gegen 32 Stimmen den RetchS- tagsabgeordaeten Schumacher (Wahlkreis Düffeldors) für MÄr Der frUleetr Anzeiger erscheint täglich, mit Au-nahme deS Montag». Die Gießener It.mtttenSkLtter werden dem Anzeiger »Schentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeig er Kenerat-Ztnzeiger. hrS ® bi“*1 ” e[tbe ASÄ L^lkehrif-'^ Bon nedieinischen äutoillitro bei Weiden empfohlen. hmrn lf®n« »Dien Singoi & W einer rationellen jj d«e Wiche & *7«Jten|emüftei S »ie. Die Painn- »nie- imb Droguei. 5 und mH jedes 6tM 6238 x I die es ermöglichen, daß jeder Beamte den dritten Sonntag völlig Deutfcber Reichstag. frei hat. Wenn nun beantragt wird, daß in überwiegend katholischm 1 Gegenden an den Tagen Alle, heiligen und Fronleichrmm den Post- IS. Sitzung. Montag, de« 20. Janaar 1896. beamten dieselbe Ruhe gewährt werde, wie an den Sonntagen, o Äuf d-r Taao'L'nung steht die Berathung deS Postetats, dürste im Großen und Ganzen diesem Wunsche bereits gegenwLrttg Jinnabmen beantragt die Commission Porto und entsprochen werden. Die Posto«waltung ist die erste Behörde. r/lear avbenaebühr"n in Höh? des Etatsansatzes zu genehmigen, welche den Erholungsurlaub für ihre Beamten eingeführt hatt Don kraer^den^Reichskanzl" zu ersuchm, veranlassen zu wollen, daß die 3186 Postbeamten, die wir in Berlin haben, fta» an 86 p®t. ®t; **nebmc und Bestellung gewöhnlicher Packete an Sonn- holungtzbeurlaubungen gewährt. Die Rückzahlung der Beamtm. 8 ? C ♦ „ „,„ mit Mitnahme der Weihnachtszeit vom 18. bis Kautionen vollzieht sich etwas langsam, da wir die meist in Staats- m «sc-»» i8sws£se ÄÄ* bU ÄÄ Vo'n W^«u6Ä9 £ njleh- her an,5 (ft eine ähnliche Steigerung vorgekommen. I zu untersagen, kann die Postoerwaltung nicht entsprechen, sie würde MU der Li wird eS dahin kommen, daß jedes Dorf im Reiche dadurch in di- unhaltbare Stellung gerathen, welche man ihr, aller- 8ne Zeigen/Post- und womöglich auch seine eigene Telegraphen- dtngs ungerechtfertigter Weise, in Bezug auf dm Postasfiftenten iff “TÄS spr.»t für «.w°U«un- d.rS-nn- und «btttd und «bitt bk Ermichttgun» dem M n«6 W.nt ift aud) eine bired« Sernfpr.d.vetbtabung Saifer -ntißttch f-tn-i G-burtit-g.« bk Glückwunsch- bei Reichs- »on London nach Berlin. Kein Tag vergeht, wo uns nicht eine I tages auszusprechen. neue Erfindung unterbreitet wird; bei der Untersuchung ergiebt sich | Weiterberathung morgen. ”b« mdftb.«nUnbr«ner die Tempi in lon un8 gedachte Majestätisch gen fünf Lieder ? Güte reicht illetn, an dir mern bei Kirchen« el rühmen rc., n der Natur" i noch zu Gehör. Ürchthurm vo« 23. bis 25., an der katholische» Kirche am 28. und 29., an der Stadtknabenschule am 30. und 31. dS. MtS. •• Beihilfe oi Beteraue«. Der Kreistag des Kreises WormS beschloß zur Feier deS 25. Jahrestages her Wiedererrichtung des Deutschen Reiches und in dankbarer Erinnerung an die Berdieuste der Kämpfer in dem großen Kriege, „den Theilnehmern an dem Feldzuge 1870 und 1871 aus dem Kreise WormS durch die Gewährung von Beihilfen on ehemalige KriegStheilnehmer eine Ehrung zu erweisen". Danach wird an bedürftige Veteranen des Kreises für das Jahr 1895/96 eine Beihilfe von 180 Mk. auS Kreismitteln gewährt. Sollten solche Veteranen nach dem 15. Juli 1895 verstorben fein, so kann der Betrag den Hinterbliebenen gemährt werden. )( Trat» a. d Lda., 19. Januar. Gestern Abend feierten der hiesige Gesang« und Kriegerverein in dem entsprechend decorirten Locale deS Herrn Bürgermeisters Benner gemeinsam die 25jährige Wiederkehr der Wieder- aufrichwug des deutschen Reiches. Herr Bürgermeister Benner brachte das Hoch auf Se. Majestät den Kaiser und Se. König!. Hoheit den Großherzog auS. Während- deffen ließ Herr Forstmeister Am end in seinem Garten ein Feuerwerk abbrennen, zugleich gab auch der Krtegerverein Ehrensalven ab. Hierauf hielt Herr Lehrer Gerhard die Festrede, welche mit einem Hoch auf das wiedergeeinie Deutschland schloß. * Im Laufe deS AbendS wurden noch Hochs auf Fürst Bismarck, auf den deutschen Wald, auf haS Zusammengehören von Schwert und Lied ausgebracht. Sämmtliche Toaste wurden mit Begeisterung ausgenommen. Während der Feier trug der Gesangverein entsprechende Lieder vor. Darmstadt, 20. Januar. Die gestrige im herrlich geschmückten Saalbau in Gegenwart der Spitzen der Behörden abgehaltene Fe st feier verlief glänzend. Der Begrüßung mit dem Kaiserhoch durch Herrn Oberbürgermeister Morne- toeg und dem Hoch auf den Großherzog durch Herrn Professor TrÜmpert folgte die packende Festrede von Herrn Professor Oncken auS Gießen auf das Reich, der sich Trinksprüche auf BiSmarck durch den Beigeordneten Herrn Köhler und auf die Armee durch Herrn Direettkr Nod- »agel anschloffen. Herr Reichstagsabgeordneter Osann berichtete über die Berliner Kaiserfeier mit erneutem Hoch auf den Kaiser. Der Vortrag eines Festgedichts und Musikstücke brachten weitere Abwechslung in die schöne Feier. Mainz, 18. Januar. Eine Jagdgesellschaft, die gestern 96 Hasen zur Strecke brachte, ergänzte diese Zahl auf 120 und übermachte je 30 Stück den Unteroffiziers Menagen der Regimenter Nc. 87, 88, 117 und 118 zum Andenken an bie Kaiserproclamation. veracht«* • Görlitz, 19. Januar. Der Cen tralau-schuß für D o l k S - und Jugendspiele in Deutschland beruft zum 11. und 12. Juli d. I. einen zweiten allgemeinen Congreß nach München ein. Die Geschäftsführung im Eongreßorte hat der Wirkliche Geheime Rath Weber in München übernommen. Die allgemeine Geschäftsführung des EentralauSfchuffeS liegt in den Händen des Direktors Roydt in Hannover. * Zweite Kraft- uod ArbeitSmofchiaen - Ausstellung Mauchen 1898. Der erste Vorstand des Allgemeinen GewerbeveretneS hat mit Unterstützung deS zweiten Vorstandes an den VereinSauSschuß den Antrag gebracht: „Der Allgemeine Gewerbeverein wolle die Veranstaltung einer zweiten Ausstellung von Kraft- und Arbeitsmaschinen wiederholt in die Hand nehmen und das Jahr 1898, in welchem der Verein sein 50 jähriges Bestehen zu feiern in der Lage ist, hierfür bestimmen." Im Rückblick auf die günstigen Erfolge und Wirkungen der 1888 unternommenen gleichen Ausstellung stimmte der Ausschuß dieser Anregung zu und setzte für die vorläufige Instruction ein auS 11 Herren bestehendes, vorbereitendes Comitö mit dem Rechte der Cooptation ein. Auch dieleS Unternehmen, wie das von 1888, wird sich deS Wohlwollens und der thatkräfttgen Unterstützung der hohen kgl. bayer. Staatsregierung und der Vertretungen der kgl. Haupt- und Residenzstadt München erfreuen, denn deffen Zweck für den veranstaltenden Verein ist in erster Linie, den Handwerkern hierdurch Belehrung zu schaffen, das Kleingewerbe zu heben und zu fördern und so mitbeizulragen zur Lösung der socialen Frage, zur Lösung deS Widerstreites zwischen Klein- und Großgewerbe. Auch beim Handwerke kann und muß die Ausnutzung der Natur- kräste durch die Errungenschaften und Fortschritte der Wissenschaft und Technik stattfinden, sei es, daß die Menschenkraft durch die Maschine ersetzt wird, sei eS, daß die Maschine den Menschen die Arbeit erleichtert, oder sei eS, daß die Maschine bessere, sorgfältigere oder genauere Arbeit als die vom Menschenauge geleitete Menschenhand ausführt. Das Handwerk wird durch die Maschine und den Motor so vielfach unterstützt, daß wir jeden Fortschritt auf diesem Gebiete nur freudigst begrüßen können. Nachdem seit der 1888er Ausstellung auf dem Gebiete der Kraft- und ArbeitSmaschiuen, besonders der Verwendung des electrischen Kraftbetriebes vielfach neue Erfindungen und Erfahrungen gemacht wurden, so ist die geplante Jubiläumsausstellung als ein vollkommen zeitgemäßes und zweckmäßiges Unternehmen zu bezeichnen. * Frühschoppen-Kalauer. Studiosus: „Ich habe in der Schule gelernt: Fas, das Recht, nefas, das Unrecht! Weß- halb muß ich mich nun gerade mit jus quälen? Da kann ich ja auch „Faß" ftudiren!" Untoerfitäfs - Nachrichten*. — Aus Würzburg wird der „Frkf. Ztg.* geschrieben: Pros. Röntgen wurde bei der Wiederaufnahme feiner Vorlesungen öl i de« überfüllten Auditorium mit einer studentischen Ovation emps^gen, worauf er in längerer Erwiderung dankte. ——— .1 II I .......... ■ II .111 Eingesandt. Gieße« 21. Januar 1896. Weshalb findet dieses Jahr Line Wintersestlichkeit der Gießener Rudergrsellschast statt? Biele passive Mitglieder. Briefkastens Abonnent. Wenn Sie so großes Jntereffe an der Wieder- bolung haben, warum verschweigen Sie Ihren Namen? Anonyme Zusendungen bleiben unberücksichtigt. 0. in B Nächstens. Witterungsbericht vom BL Januar Während die norwegische Depression fick in östlicher Richmng entfernt und dabei einen Ausläufer über das Ostsee-Gebiet entf „''det, hat das barometrische Maximum, welches bereits gestern den größten Theil des Continents bedeckte, noch erheblich an Ausdehnung ge° wonnen, sodaß heute fast der ganze Erdtheil seinem Bereiche angehort. Jedoch sind innerhalb derselben kleinere Unregelmäßigkeit zu erkennen, welche noch vielfach kaltes Wetter bedingen. So find unter Einfluß solcher kleiner Störungen in der Pfalz gestern Nacht leichte Niederschläge gefallen: sonst ist das Wetter theiltz beiter, theils nebelig und bat sich im Alpengebiet und dem nördlichen Vorlonde wieder leichter Ft ost eingestellt. An den Hochstationen ist bei wolkenlosem Himmel ein Temperaturumschlag eingetreten. vo«a«»stchtliche Fortdauernd veränderliches, theils heiteres, theils nebliges Wrtier mit mäßigem Frost. ___________________________________ Verkehr, £anO. «nv Voie»tvirtbfcbafi. «letze«, 21. Januar. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter vr. Pfd. A 0,70-0,80, Hühnereier pr. St. 7-8 H, 2 St. 00 Enteneier pr. St 00 H, Gänse- der pr. St. 00—00H, Käse pr. 6t. 5-7 Käsematte pr. St. 3 X Erbsen pr. Liter 20 H, Linsen pr. Liter 30 X Tauben pr. Pa« X 0,90 bis 1,00, Hühner pr. Stück 0,90 big 1,10, Hahnen pr. Stück X 1,00—1,30, Enten pr. Stück X 1,60—1.80, Gänse pr. Pfund X 0,48-0,54, Ochsenfleisch pr. Pfd. 72-76 X Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 66-68 X Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 68 X Schwein«, fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 72 4, Kalbfleisch pr Pfd. 60—64 A Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00 bi« 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 H, Zwiebeln pr. Gentner X 6,00—7,50, Milch pr. Liter 10-18 X Seiden-Damaste Mk. 1.35 bis 18.65 p. Met. — sowie schwarze, weiße und farbige He««e- beeg'Seide von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. — glatt, gestreift, carrirt, gemustert, Damaste rc- (ca. 24ß versch- Qual- und 2000 ve, sch. Farben, Dessins rc.), porto- und steuerfrei ins Haus. Muster umgehend. 24 w zählt bk von lerftimmt vir infchor mit unb FrMchorn.i-w- kbM gelt anschlossm. tarbtiW" «u4 »Hält j. 8 J« von sä°l°UlM diese weihevolle , unserer kleinen ie gebaut »orden, auf bem iptionenvfl!^^ Men Mr°m , in meW, „ A gewesen « . n unb °i in °°° ,hi i«®1 N-d-, Ä in iltlt« jtlw®ön0 nnIeißtt '•‘rf L°rN°S -n wno lifl Mnbererr'n. > Den //®anunb 9g liiMck 'M I®"1- 6# I Bekauntmachuug. bei in Gießen w )z w ii Frau Herrn Frau Herrn Tau errn Birklar Muschenheim Bettenhausen Reiskirchm Bersrod Winnerod Bollenbach Saasen Lindenstruth Hattenrod Rodheim a.Bieber Bieber Crumbach M M Jost Gonter, Wolfstraße. Conrad Roth, Wallthorstraße. in Allendors (Lahn) „ Alten-Buseck „ Garbenteich „ Grüningen Hausen _ Klein-Llnden Lützellinden Rödgen Steinberg Trohe Watzenborn Beuern (Heffen) Leihgestern Hörnsheim Hochelheim Großen-Buseck Oppenrod Burkhardsfelden Heuchelheim Krofdorf Gleiberg Launsbach Wißmar Langgöns Langsdorf Fellingshausen Frankenbach Königsberg Vetzberg „ Steinbach (Hessen) Albach ' Amtlich« Verkaufsstellen für Psstwerthzeiche« bestchen: Frau L. Kalk Hof Wittwe, Westanlage 2. Herrn Christoph Bieker, Neustadt 55. Philipp Stier, Schulstraße. Jacob Hengst, Ltcherftraße 20. Heinr. Becker, Löwengasse. Gustav Sonntag, Neuen Bäue. Johann Seibel, Frankfurterstraße 62. Wilhelm Haas, Bleichstraße. H. A. Sack, Neuenweg 58. Gastwirth Wagner. Anton Dillmann. Wirth Schmidt. Moses Engel. Kaufmann Fink. Philipp Lenz. Georg Allendörfer III. Wilhelm Balser. Heuser Wittwe. i Ludwig Schwarz. Kaufmann Dreyfuß. Löb Isenberg. Jacob Bender. Johannes Schmidt, Kaufmann. A. Jung, Gastwirth. Theodor Hahn, Kaufmann. Konrad Petri, Gastwirth. Theodor Hofmann, Bürgermeister. Kaufmann Karl Kreiling I. Philipp Rinn Wittwe, Krämer. Philipp Feuser, Gastwirth. Friedrich Pfaff, Gastwirth. Philipp Bechtold, Krämer. Kaufmann Georg Repp. Christian Köhler IV. Hermann Klippstein. Nathan ©tiefe I. Bürge rmeist er Roth. Joh. Gg. Müller, Wittwe. : Jakob Becker I. Bürgermeister Böcher. Heinrich Schmidt. Wilhelm Wagner II. Wilhelm Schepp. Ludwig Menz. Heinrich Seipp VII. Kaufmann Wilhelm Strackbein. Gottlieb Jung, Gastwirth. Jacob Waldschmidt V. Philipp Weber, Gastwirth. Theodor Geller, Gastwirth. Bürgermeister Scherer. Kaufmann Isaak Michel. Julius Karl Keßler, Specereihändler. Daniel Schmidt, Gastwirth. Die amtlichen Verkäufer sind vertragsmäßig verpflichtet, stets einen angemeffenen Borrath an Postwerthzeichm zu führen und die einzelnen Marken zu keinem HSHeren, als dem Bettage ihres Werthes an das Publikum abzulassen. Im All- «meinen hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Geschästslocal d«S Verkäufers geöffnet ist, stattzufinden, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden der Postanstalt. Gießen, 1. October 1895. Kaiserliches Postamt. Ritsert. Bekanntmachung. Nachdem uns auch in diesem Jahre wieder ein Betrag zur Verfügung gestellt worden ist, um im nächsten Sommer eine Anzahl armer, serophn- löser Kinder in der Kinderheilaustalt zn Bad-Nauheim unterbringen zu können, werden alle diejenigen Bewohner des Sparkassenbezirks Gießen, welche solche kranken Kinder haben und nicht selbst in der Lage find, die Kosten bestreiten zu können, aufgesordert, sich bei ihrem Pfarramt oder der Bürgermeisterei baldigst zu melden. Bei der Anmeldung ist ein ärztliches Zeugniß vorzulegen, in welchem die Nothwendig- keit einer Badekur bescheinigt sein muß. — Es ist nicht ausgeschlossen, daß Kindern, welche bereits auf Kosten der Sparkasse eine Badekur durch gemacht haben, die Kosten für eine weitere Kur bewilligt werden können. — Die Pfarrämter und Bürgermeistereien ersuchen wir, uns die einlaufenden Meldungen mit den ärztlichen Attesten und einer Bescheinigung über die Bedürftigkeit der betreffenden Eltern bis längstens Ende Januar k. I. zusenden zu wollen. Gießen, am 10. December 1895. Die Direetiou des Spar- und Leihkafse-Bereius. 113 I. E.: Wiener. Verdingung. Zur Erbauung einer neuen GÜter- umladehalle auf Bahnhof Gießen sollcn die Zimmer- und Dachdeckerarbeiten vergeben werden- Die Bedingungen können in unserem Amtsgebäude, Poststraße 6, Zimmer 26, sowie in dem Dienstzimmer des Regie- rungsbaumeisters Horstmann in Gießen, Empfangsgebäude, eingesehen oder durch Letzteren, sowie durch die unterzeichnete Jnspectton gegen poft» und bestellgeldfreie Einsendung von 50 bezogen werden- Die Angebote sind mit der Aufschrift: .««gebot ans Erbauung einer Um> ladehaAe^ zu versehen unb verschlossen bis Mittwoch be« 29. Januar er., Vormittags 11 Uhr, hierher einzureichen, zu welchem Zeitpunkt der Termin zur Eröffnung der Angebote festgesetzt ist. Zuschlagsfrist 4 Wochen. 728 Frankfurt a. M , den 15. Januar 1896. König!. Eisenbahn-BetriebS-Jnspection 2. ÄL Schlachtham. Freibank. [706 Heute und morgen: Ochsenfleisch nicht ladmrein, pr. Pfd. 52Pfg. Schweinefleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 48Pfg. 4081 I« Klavierstimmer, hält sich besten- empfohlen Herum«« Bauer, Schillerstraße 16. Handarbeitsunterricht ertheilt eine geprüfte Lehrerin. Be- fanders für Kinder. Pr. mtl. Mk. 1.50. Näheres bei der Exped. d. Bl. 473 Masken- An;üge und Dominos in größter Aus- wähl, zu verleihen und zu verkaufen, stets neue Sachen auf Lager bei W. Hambach^ 591 Markt 17, 2 Treppen. Geschäftsverkauf. Wegen Sterbefall ist dahier eine in gutem Betriebe befindliche, mit allem Inventar, Lagerarbeiten und Holzvorräthen versehene 629 Schreinerei sofort unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. ____Katharineugafse 7. Fst. Backfisch! Pfund 13 Pfennig wieder eingetroffen. , „369 I. M. Schulhof. h Rkstauratiau Sauer (f-übev Spieß). Heute Mittwoch: Metzelsuppe. Morgen» r ÜUWM WkMkisch mit Kr«t, Neuheiten in Haarschmuck, Seitenkämme ■■■■ mit Goldauflage, Parfümerien, Puder, Toilettefeifen. 768 A. Welz, Lindenplatz. Wasserdichte Stiefelschmiere, einmal nach Vorschrift aufgetragen, macht das Schuhwerk auf lange Zeit wasserdicht. In Dosen i 50 4 ja haben in ber Adler-I>rogerie, SelterSweg 39. 596 Otto Schaaf. Wermielyungen. 725] Der mittlere Stock meines Hauses, 5 Zimmer, Badezimmer und alles Zubehör, per 1. März zu oermiethen. «mit Salvsteisch, Ltcherftraße 1. 515] Wohnung, 3 Zimmer, Küche unb Wasserleitung nebst Zubehör, zu oerm. E. Etei«hü«see, Neuenbäuen 17. 321] Der 2. Stock, 6 Z. m. Znbeh, neuherger.l, nach der Anlage, zu verm- ________________«sterwea 44. 177] «arktsteatze SV ist eine Wohnung mit allem Zubehör sofort zu oermiethen.___ 313] Bleichstratze 15: mittlerer Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, sofort zu Der» miethen. 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Zibell, Aussteller. findet die eingegan- Nummerirter Platz 1 Mk Sitzplatz 50 Pfg. Stehplatz 20 Pfg. Vorverkauf der Karten in der Ferber’schen Universitätsbuchhandluntr (C. Koch) und In der mit als Die "Walfisch-Ausstellung bleibt wkgkL be» Kktllchs btt Sdjultn bis »ittmodj Abtvb gtöfnrt. Maschinenbau Actien-Gesellschaft Nürnberg, Filiale Gustavsburg in Gustavsburg bei Mainz und Bauunternehmer Grün u. Bilfinger in Mannheim und Karl Hofmann, Gr. Baurath u. Stadtbau- meister in Worms. Ein zweiter Preis im Betrage von 6000 Mark dem Entwurf dem Kennwort: Worms-Rosengarten, der Entwurf ist ein* Vormittags 10 Uhr bis Nachmittags 5 Uhr geöffnet. Durch den Spruch des Preisgerichtes wurden die nachstehenden Preise zuerkannt: v Ein erster Preis im Betrage von 10 000 Mark dem Entwurf mit dem Kennworte: Civitati Vangionum, als dessen Verfasser ermittelt wurden: Architect Bruno Möhring in Berlin. Ein dritter Preis im Betrage von 3000 Mark dem Entwurf dem Kennwort: Wouuegau, als deffen Verfasser genannt wurden: Actiengesellschaft für Eisenindustrie und Brückenbau, vormals I. C. Harkort in Duisburg- Professor Frentzen in Aachen; Bauunternehmung R. Schneider in Berlin. Ein dritter Preis im Betrage von 3000 Mark dem Entwurf dem Kennwort: Gedenket des Alten, Lebt mit dem Reuen, dessen Verfasser eimittdt wurden: Maschinenfabrik Eslingen durch den Oberingenieur ihrer Brücken bauabtheilung I. Kübler, in Verbindung mit Architect Otto Rieth in Berlin; Bauunternehmung O. u. E. A. Menzel in Elberfeld- Ludwigshafen. Ferner wurde der Ankauf der Entwürfe mit den Kennworten: Reuuzehutes Jahrhundert; Darmstadt, den 19. Januar 1896. Grobherzoglich Hessisches Ministerium der Finanzen. Weber. Nirtrag bcs Hri. 3rns Mk«, jlerrnt a.b. ßumbolbt-Ababemik fktlii. Thema: Ein Ausflug in den Weltenraum. Wir laden hierzu unsere Mitglieder nebst deren Damen ergebenst ein. Karten für Nichtmitglieder zu 75 Pfg. sind zu haben bei Herrn C. Orbig, Bahnhofstraße 30, bei Herrn Hch. Roll, Marktplatz A, sowie Abend» an der Kaffe; für Mitglieder des Ortsgewerbeverein» auch bei der Kaufmännischer Verein und . Ortsgewerbeverein. 710 Donnerstag, 23. Januar 1896, Abends 81/» Uhr Ein Laden ÜÄÄ 6er ein HerrenconfectionSgeschäst mit bestem Erfolg betrieben wurde, ist mit Werkstatt localitäten. eoentuell auch mit Wohnung, preiSwüidig zu vermiethen. Anfragen unter H, 7 befördert die Ex- Bekanntmachung. Wettbewerbnug um den Entwurf einer festen brücke über den Rhein bei Worms. Nachdem der Spruch des Preisgerichtes erfolgt ist, Vorträge über brennende religiöse Fragen der Gegenwart von Dr. Johannes Müller. 1. Vortrag: Glauben oder Wissen? Freitag, 24. Januar, Abends 8 Uhr Eintrittspreis: Im Vorverkauf Herrenkarten ä 1 Mk., Damen- karten L 30 Pfg., bei Friseur Tichy, SelterSweg. Colonialwaaren- handlung Voigt, Seltersweg, Cigarrenhandlung Möser, Seltersweg, Specereihandlung Belloff, Alicestraße, Cigarrenhandlung Heil, Linden- platz, Pelzwaarenhandlung Kretzschmar, Marktplatz, Friseur Wahl^ Neustadt, Cigarrenhandlung Mayer, Neustadt. An der Abendkasse Herrenkarten 1,20 Mk., Damenkarten 50 Pfg., Galleriekarten 20 Pfg. Zu recht zahlreichem Besuch ladet ein 622 D erVors t and. gegeben von der Gutehoffnungshütte zu Oberhausen. Die Verfasser sind: Professor Reinhold Krohn, Director der Brückenbauabtheilung der Gutehoffnungshütte; Privatingenieur A. Schmoll (früher in Firma Gebrüder Klein, Schmoll und Gärtner in Wien) in Darmstadt- öffentliche Ausstellung der mit den Entwürfen __ genen Pläne vom 23. Januar beginnend bis zum 5. Februar d. I., beide Tage einschließlich, statt. Die Ausstellung befindet fich in dem Neubau des Dienstgebäude» der Großherzoglichen Centralftelle für die Gewerbe (Neckarstraße 3) zu Darmstadt und ist diese Ausstellung von Eisenkette: Heffen und bei Rhein empfohlen und von Seiten der Grobherzoglichen Regierung ein Betrag von je 2000 Mark hierfür weiter zur Verfügung gestellt. Nach Schluß der öffentlichen Ausstellung können die nicht mit Preisen ausgezeichneten oder weiter nicht angekauften Entwürfe zurückgezogen werden. Die betreffenden Herrn Verfasser werden ersucht, an die Abteilung für Bauwesen des unterzeichneten Ministeriums der Finanzen davon Kenntniß zu geben, unter welchen Adressen die Entwürfe, denen die von dem Preisgerichte ergangene Beurtheilung beigefügt werden wird, zurückgesandt werden sollen. Diejenigen Herrn Verfasser, deren Entwürfe zum Ankauf empfohlen wurden, werden ersucht, anzugeben, ob sie zur Annahme des im Vorstehenden genannten Betrages gegen Ueberlassung der Entwürfe gewillt sind. Vermischte Anzeigen. Giessener Concertverein. Viertes Concert (105. Vereinsjahr) Sonntag d. 26. Januar 1896, Abends 5 Uhr, im grossen Saale des Gesellschaftsvereins. Ausführendc: Benno Welter, Kgl. Concortmeister und Professor (erste Violine). Hans Ziegler, Kgl. Hofmusiker (zweite Violine). Ludwig Vollnhals, Kgl. Hofmusiker (Viola) und Frans Bennat, Kgl. Kammermusiker (Violoncell) aus München. Programm: 1. W. A. Mozart, oomp. 1789. Quartett D-moll für zwei Violinen, Viola und Violoncell. 2. L. v. Beethoven, op. 131. Quartett Gis-moll für zwei Violinen, Viola und Violoncell. 8. Joe. Haydn, op. 50, Nr. 6. Quartett D-dur f. zwei Violinen, Viola, Violoncell. Partituren zu vorstehenden Quartetten sind an der Kasse zu haben. Bintrittakarten für Nichtmitglieder zu Mk. 2.50 (Sperrsitz Mk. 3.50) sind bei Herrn Ernst Challler (Rudolphs Nacht), für Studirende bei Herrn Hausverwalter » Storck in der Aula zu ermässigtem MWFchtimikWailknslhllh (Verband Gießen). 312) Möbl. Zimmer, mit oder ohne Cabinet, per 1. Februar zu vermiethen. _______________Mänßbnrg lt I. 667] Möbl- Zimmer zu vermiethen. __SelterSweg 91, Mans. link«. >669] MöblirteS Zimmer zu vermiethen. __________________S«tter-ass« S, i. 668] Kleines möblirie« Zimmer mit Benfion zu verniietben. Lindevplatz 7. 733] Schöne«, möbl. Z'mmer preiS- werth zu vermiethen. Waftthorftr.lft. ngy Einziger grosser Maskenball Samstag, I. Februar, Abends 8 Uhr II Min Hohenlohe”11" Hohenlohe"“ weiden wegen ihres Wohlgeschmack« und Hafermehl beste Kindernahrnig, Haferflocken, Hafergrütze, Haferbiscuit*, Suppeneinlagen, Suppentaleln FrbNWHFMt. IXÖrrgemiiee Julienne NöhrwertheS und leichten Bekömmlichkeit ärztlich empfohlen Man achte genau auf den Namen „Hohenlohe , da minder wert htge Fabrikate exifitren Niederlagen durch Placate kcnn'lich. 748 Hohenlohe'“ Damenuhr Abzuholen bei 712 Frankfurt« vürf« vom 20. Januar 1896. Tüchtiger Knecht für zwei Pferde gesucht. 732 6°/c Merwmer Horm» untb. 1901 105.69 4te heutige Kummer umfaßt 6 Seite» | 16.16 | Franz, «antnotrn 20.38 Oesterr. dto. | 4.16 \ »werte. 686] Gesucht ein brave«, gewandte» Hausmädchen, welche« vähen u- bügeln kann Nur mit gutem Zeugntß versehene Mädchen finden Berücksichtigung. Zu sprechen von 2—3 Uhr. Frau Professor Stade, Frankfurterftraße 10, II von hier und au«wärt« MUVUjkll fach,« sofort Stellen. 731_______Frau Sparr, Lfterweg 1. I iWWr Stlllensuchende jeden Beruf« plactTt schnell Benter’* Bureau, Dresden, Reinhardstr. 16. 693 r/Be/i Demtsche NetchSasl. »)/, Prentz. Consol» r/iB/e Gr. Hesstsche DM. 40/, Stadt Darmstadt v. 1891. Ein Jurist wünscht frauzAstsche Eonversation»- Kunde bet Franzosen oder Französin. Offerten sub. D. H. an die Expedition diese« Blatte«.___719 724] Ein Kaufmann mit schöner Handschrift, welcher zuverlässig im Beitragen von Büchern ist, findet sofort Be schästigung. 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Heh, Krofborferstr. 62. 726] Ein brave« rienstmüdchetf gesucht. Frau Omil »atdsteisch, Ltcherstratze 1. 713] In ein hiesige« Material-, chard- und Eolonialwaaren-GeschLst kann per Mat l. I. ein junger Mann mit guter Schulbildung al« Lehrling eintreten. Gefl. Offerten unter Ziff. 718 befördert die Exped. d- Blatte«__ 668] An Öfter« wird für ein feinere« DetaUaeschüst ein mit guten Schul' kenntnifien versehener junger Mann al« Lehrling Oesncht. Gefl. Offerten »ab. L.H. 100 an die Exped d Bl.__ 626] Eine gesunde A«M« vom Lande sucht auf sofort Stellung. Nähere« bet Frau Müller. TeufelSlustgärichen 26 86 30 103.10 25.95 89 90 1887 81.40 102.60 10190 Wieseck Unserem verehrten Gastwirth Georg Weller zu seinem 48. Geburtstags- feste ein dreifach donnerndes Hoch, da« in der Kornblumen- und Rabenauer Straße schallt und in der Weller'schcn Wirlhschaft kräftig wiederhollt! Seine durstigen 721 Stammgäste. MAGGI5