illel l feckels )en 's ilohj in Bast ischelreflektor. Vutreffekt! * Gas-Ofm inerkannt. an mit Firma. HT Cät&lif kui i Sohn Carl len. henet Bade-Otena liil Wasserwerk u. 1 ehlmz nerthen Nachbarschajt i« uration und Gastwirt M,eil unb ein vorjiziu jienung ist bestenr jffi 0 - 0 r- • i l{ • . 4«- * ll’ 8iS» «s-; F “äj 'O?s ö «*5 M /j S 5^ s S-- S i 5= c sii Sh ö!| Sf M Kr. 43 Der ^U(e«er -«zelger erscheint täglich, nrit Ausnahme bcJ Montag». Dir Gießener Il««ikien v tatter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Erstes Blatt. Donnerstag dm 20. Februar Gießener Anzeig er Kenerak-Wnzeiger. 1896 vierteljähriger > Akounementspreinr 2 Mark 20 Pfg. mtt Bringcrlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Psg. Acdaction, ExpeditiX und Druckerei: Schukaraße Vr.7° Fernsprecher 5L Aints- unb AirzerSsb!crtt für den Itreis Giefzen. Hraiisöeikage: Gießener Hamilienblätter. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für de, folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux de» In- und AuSlandc» nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegerr. flöße kommen ja vor, aber nur ganz vereinzelt. Von tendenziöser Handhabung zu sprechen, tft daber unbillig, ungerecht und unklug. Auch die piei.ßlsche Regierung wird bas Gesetz nach wie vor gerecht, aber auch fest handhaben. Ich will hier nur auf zwei von den hier angeführten Fällen eingehen. Der erste ist die Schließung der sozialdemokratischen Vereinigung. Diese Sache schwebt noch, daher bemerke ich nur, man argumentirt einmal, die Sache ist un9 unbequem, deshalb müssen wir das Gesetz ändern. Die andere Argu- mentalion ist die: es wird nur gegen diese eine Partei vorgegangen, deshalb ist das Vorgehen willkürlich. Ich kann vor dieser Auffassung nur warnen Es handelt sich hier durchaus um zweierlei. Die anderen Parteiorganisationen haben uns keine thatsächltche Veranlassung zum Einschreiten gegeben Im Uebrtgen werden ja die Gerichte sprechen. Der zweite Punkt, auf den ich hinwies, betrifft Herrn Rickert, der sagte: in P mmern hätten die Gesetze gegenüber dem Bunde der Landwirthe aufgehört. Es mag ja einmal ein Verstoß vorgekommen fein, aber wie kann da Herr Rickert so verallgemeinernd behaupten: Die Gesetze hätten dort aufgehört! Davon ist keine Rede! (Beifall rechts) Adg. Grillenberger (Soc.) verwahrt Auer gegen den Vorwurf, den Fürsten B.sma.ck nicht mit ehrlichen Waffen angegriffen zu haben. Eollege Auer möge wenig höflich gesprochen haben, aber aufrichtig, ehrlich gemeint sei das, was er sagte, ganz gewiß. Redner beharrt batet, daß die behördliche Handhabung des Vereintzgesetzes tendlnziös sei. Minister v. d Recke kenne wohl nicht die Fälle von Beschwerden, die jahraus jahrein hier erhoben werden, und er wisse wohl nicht, wie einem Staatsbürger zu Muths ist, dem sein Veretnö- unb Versammlungsrecht so genommen wird. In dieser Beziehung bestehe ein wahrer Nothstand. Der Minister meinte, die Auflösung unserer Parteiorganisation sei uns unbequem. Nun, diese Hinterlassenschaft v. Köllers wird dem Herrn Minister unbequemer werden, als uns und als ihm lieb unb werth ist. Der Minister bestritt bie ungleiche Handhabung des Vereinsges.tz s. D>e Statuten des Bundes der Landwirthe zeigen, daß zwischen feiner Organisation und der unsrigen von einem Unterschied höchstens zu unseren Gunsten die R-de sein kann- In offici.llen Auslassungen des Bundes wird ja auch mit Sto z aus bie Erfolge htngewtesen, welche ber Bunt» bet ben Wahlen mit biefer Organisation, biesem Zusammenhänge seiner Untervereine erzielt haben. Ich hoffe, ber M nister wirb nun heute noch Anweisung geben, baß ber Bund aufgelöst wirb. (Heiterkeit.) Abg. Lenzmann (frf. Vp): Schon 1872 hat ber Reichstag mit sehr großer M hrhett ben Beschluß gefaßt, ben Artikel 4 ber Verfassung auszuführen, ber ber Reichegesetzgebung bas Vereinsrecht unterstellt. Es tft nun boch wohl enblich vn der Zeit, diesen Beschluß zur Ausführung zu bringen- Tas gefchieht am besten durch die Annahme eines Ges.tzentwurfs unb nicht durch eint Resolution, ber gegenüber bie Regierung stch boch nur ablehnenb verhalten würbe. Wädrenb btefer R de fällt ber Abg. o. DziembowSki- Bornst (Rp.) von feinem Platze zu Boben, bleibt aber, von herbei- eilenben Abgeordneten aufgehoben, unter denen Abg. Dr. Langerhans sich um den ersteren bemüht, auf feinem Platze im Saale. Rach ben Schlußworten ber Abgg. Lüttgenau (Soc) unb Munckel (srf.) werden bie Anträge einer zweiten Commiffion überwiesen. Morgen: Militäretat. Neueste Nachrichten. Wolff« telegraphisches Correspondenz-Bureau. "Berlin, 18. Februar. Die Budget Commission des Reichstages nahm den Antrag Leber an, den Reichstag zu ersuchen, womöglich noch in diefer Tagung eine Gesetzesvorlage zu machen, welche die strafrechtliche Verfolgung des Mißbrauches der Amtsgewalt in den Schutz' gebieten außer Zweifel stellt. Berlin, 18. Februar. In der Justiz-Commission des Reichstages für die Novelle zum GerichrSverfasiungS. gesetz beantragt Bekh bei der Berathung deS § 76, Zuständigkeit der Strafkammern, die Faffung: Zuständigkeit der Schwurgerichte oder Strafkammern. Bekh begründet seinen Antrag mit dem Wunsche, daß daS süddeutsche Reservatrecht über die Zuständigkeit der Schwurgerichte bei Preßvergehen dlm ganzen Reiche zu Theil werde. StaatSsecretär Nieder- dtng erklärte, ein günstiges Unheil über die Wirksamkeit der Schwurgerichte in Preßproziffen nicht abgeben zu können. Die gemachten Erfahrungen dienten nicht dazu, den vorliegenden Antrag zu unterstützen. Dic Reg'erung könne unmöglich auf denselben eingehen. Nach längerer Debatke wurde der Antrag mit 13 gegen 5 Stimmen adgrlehut. lieber die Zuständigkeit der Strafkammern für Meineide entspinnt sich eine längere Debatte. Die Abstimmung wird bis zur nächsten Sitzung verschoben. Wien, 18. Februar. Wie die „Politische (Korrespondenz" aus Konstantinopel erfährt, wird sich der Sultan bei der Ktönung deS Kaisers von Rußland durch eine Mission von drei Abgesandten, an deren Spitze ein Marschall stehen wird, vertreten laffen. Ehristiauia, 18. Februar. Gegenüber den Aeußerungeu deS Fre'herrn von Nordcnfkjöld schreibt Nansens Privat- fecreiar, Christopherson, tn der Zeitung „Morgenbladet", Nansen könne mit feinem Schiffe den 85 Grad unb von dort mit Schlitten den Nordpol erreicht haben. Alle Ber- mulhungen hängen davon ab, ob die EiSverhältniffe im Fahre 1893 besonders günstige waren. Daß dies der Fall gewesen ist, beweisen Berichte, nach denen am 24. September 1893 am 79. Grade Eis nicht angetroffen wurde. Um diese Zeit Vetttscher Reichstag. 43. Pleuarfitzuug. Dienstag, den 18. Februar 1896. Präsident v. Buol erinnert daran, daß ber Abg. v. Benba heute feinen 80. Ge urtstag in voller Fcifche feiere. Er glaube beS Etnverstänbnfff-S bes Hauses sicher zu sein, wenn er Herrn d. Benda NarnenS beS HauseS Glückwünsche ausgesprochen habe. (Zustimmung) . m Das ganz schwach besetzte Haus fährt in ber Berathung ber Anträge Auer sowie Ancker betr. bas Vereins- unbVersammlungS- Abg. Rickert (frf. Vg.) bittet, beibe Anträge an eine Eom- milfion zu verwerfen. Mil ben Mitteln, wie sie auf ve^einSrrcht- ltchem Gebiete oll ia gegen die Soctalbemokraiie angewenbet werben, werde nur bas öff-n ltche Rechtsbewußisein gefchäbigt. Herr Bachem meinte, ben ruhigen Württembergern könne man ein folcyeS Vereinsrecht, wie es borr gelte, wohl geben. In welches Licht stelle er da bla Norbdeuifchen unb auch feine eigenen Rheinländer. JnWürttem- bt g habe man baS f. etefle V«80*. Berlin, 18. Februar. Im preußischen LandwirthschaftS- rath wurde kürzlich daraus htngewtesen, daß im Handels- gesetzbuche den Jntereffen der Landwtrthschast nicht genügend Rechnung getragen sei. ES wurde der Wunsch auS- gesprochen, daß bet der in Aussicht genommenen Revision deS Handelsgesetzbuchs auch agrarische Sachverständige zu Worte kämen. Wie nun gemeldet wird, hat der LandwirthschaftS. Minister eine Conferenz von LandwirthschaftS Autoritäten ber- aulaßt, weiche demnächst zusammentreten soll, um bezügliche Vorschläge zu machen für die Revision des Handelsgesetzbuchs. Berlin, 18. Februar. Die diesjährige General- Versammlung des Bundes der Landwirthe wurde heute Mittag 1 Uhr im CtrcuS Busch durch den Vorsitzenden des Bundes, Reichstagsabgeordneten v. Plötz mtt einer längeren Rede eröffnet, in welcher derselbe nach einem Hoch auf ben Kaiser einen kurzen Rückblick auf die WirthschastS Politik deS letzten Jahres entwarf. Man dürfe sich, so führte Redner weiter aus, nichL auf einseitige landwirthschastliche Interessen beschränken, sondern für die Interessen deS ge- sammtrn Mittelstandes müsse man eintreten, denn diesem drohe die Vernichtung. Wenn die Regierung nicht helfen wolle, bann müsse man den Kampf aufnehmen und damit nicht eher ruhen, als bis die deutschen Mcklelstände gekräftigt danrhen und mit Ruhe der Zukunft eutgegensehen können. DaS vom BundesrathStische im Reichstage gefallene Wort: „Deutschland müsse ein Industriestaat werden," ferner die Vorwürfe, die Landwirthe trieben Brodwucher und ihre Agitation sei gemeingesährlich, feien noch maßgebend für die RegierungSkreise, denn sie seien niemals widerrufen worden. Der Bund der Landwirthe habe aber den Nachweis gebracht, daß wirklich ein Nothstand überall bestehe und diese Erkennt- niß sei endlich fast überall durchgedrungen. Die Regierung habe allerdings den festen Willen zu helfen, aber sie helfe nicht ausreichend. Durch daS thatkräftige E">. H( Still °°oooo hplelmei »I..& 13H Ph. I Seli UttL r ?(!" t'«.A * ' 6«r S iSunt'hi öiebl" 'M ft K 1 ,r Sita,?1,1,11 °«r d„ j.™11 •« LZ-rr Ly?6*? .M"im “Itai 'S** ibn 1 vhU8 von 9)a, bisher dev $r ■ 1 lbn6au))t 6 1 “"««egten »t* * “ °°>- kennet* ^r?t ©rontmortu. Un9 bcs Christen,^ ' $‘IN di« $MhG, ”,am atfitlßtn $ti llltm8l ftührrn ud' datz nidjt viel „ abwalldellldev Zulchu.- stnachtittciben kam h« blu«/ einige wehr,K v>e eine Art flapptnft n ging eü nicht besMü! iS schon vor Millmch rschte vollkommene Sitz litten sich gestern |tn so schwer beoetii- und in da- HosillL n Mann muhte tyufi Lagen herab eivKch famtlft würde Xhiti. mtwlddti sich It^oi üutRültid, k nia einer E>chuhoiemi!l mpstaftigrn drülkter uderreiben derZwtM gestern ein Un|cU k in geöffnelkS Feostn b Iben befindliche Ladnen heblich verletzte. M ium Verbot de- Stadl gelegenen Plh- TV -H-SZ jchlaod 0(n nWf^ine»*"' er Streit derW Widder nbwartS gelep zugrMten Abn-ojs-H von Fischen M a Vergleich aus W tlidit Entschädignng»« 100 Mk. Der Mülltt' urnme wie Glauberg c n «oft'"/ M< Hjnke mtl« Sabiit nur t°»» g Satj Mut Dppermonn |t Sistim oetnngl*^ --i°, »em** 6: .Mit d°« £ |n bti 6p* * LLS letzkiahriSt" b(ö^ ezahlt- J elr. Schiffsnachviehten. Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Ksrl Loos und I. M. Schulhof. Bremen, 17. Februar. [$er transatlantischen Telegraph-] Der Postdampfer Bonn, Capt. A. Winkel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 10 Uhr Abends wohlbehalten in Ziewyork angekommen. 2 'jyrrftrt'fn 50 Bro., an Sonntagen 20 Wa______ Hauswirthschaftliches. Wir erlauben uns, die geehrten Hausfrauen auf ein Wasch- präparat aufmerksam zu machen, daS sich als rin ebenso vorzügliches als bequemes Waschmittel bewährt und sich seit einer R ihr von Jahren in taulerden von Haushaltungen ganz unentbehrlich gemacht hat. Es ist dieses das in unserem Annoncen Theil erwähnte Cr. Thompson'sche Seifenpulver. Man erzielt damit blendend weiße Wäsche, auch ohne Bleiche, und spart Zeit und Geld bet grötzter Schonung der Stoffe. Da bei dessen Anwendung da« viele Reiben der Wäsche vermieden wird, so ist es einleuchtend, daß sie viel länger in gutem Zustande bleibt, als bei jeder anderen Waschin ethode. Auch bekommt die Wäiche einen angenehmen, frischen Geruch, während über den widerlichen Geruch der Schmierseifen oft geklagt rot b. Verschiedene der bedeutendsten Komiker haben dieses Dr. Tbomsons Seiien-Vulver analysirt, und sich dabin ausgesprochen, datz es der Hauptsache nach eine K-rnseife bester Qualität sei. ES wurde ganz frei gefunden von Wasserglas u b Kolophonium, womit jetzt die Seifen und Waich«P-äparate gewöhnlich gefälscht werden. Dieses reelle Waschmittel ist aber nicht nur bequem zum Waschen, sondern auch billig, denn wenn man 1 Thei« Dr. Thorrpiond Seifen-- Vulver m>t 5 Theilen kochendem Wasser vermischt ' nd die Lösung sieben laßt, bis sie sich abgekühlt bat, so erkält man eine schöne, weiße, ro.iche Seife, die nur ca. 6 Pfa. per Pfund kostet, und mit welcher man waschen, reinigen und scheuern kann. Das ist also wohl einen Versuch werth'. Der Preis für Dr. Tbompsons Seifen - Pulver ist sehr mäßig gestellt und beträgt nur 15 Pfg. p?r 1/i Pld -Packet. Daslelbe ist zu ba en in den meisten Droguen, Colonial- waaren- und Seifen - Geschäften. Man achte jedoch genau auf Dr. Thompson« Schutzmarke mit Schwan, da mtnderwerthige Nachahmungen angeboren werden. Alleiniger Fabrikant: Ernst ©iealin in Aachen. 1571 Tamstag den 22. d. M., Vormittags 10 Uhr, kommt in dem JnteressenteN'Wald zu Rei- mershauien folgendes Holz zum Der- kauf: 32 Eichen-Stämme von 4 bis 11 Meter Länge und 22 bis 54 Ctm. Durchmesser, 33 Nmtr. 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Nicht zu verwechseln mit Seifenpulver, Fettlaugenmehl, sog. „Seifen-Extrakt" rc.; nur ächt mit dem Aufdruck „Lahn“ und „Patent". — Alle anders benannten Fabrikate sind Nachahmungen, deshalb weiset dieselben zurück! 138 irthschasts-Eröffnung. Allen Freunden und Bekannten, sowie meiner werlhen Nachbarschaft diene hiermit zur gefälligen Nachricht, daß ich mit dem Heutigen die Restauration und Logirwirthschaft zur Stadt Marburg Marburgerstraße, dahier übernommen habe und empfehle ich meine Räum- lichkeiten, welche sich auch zur Abhaltung von Festlichkeiten eignen, zur gefälligen Benutzung. Für gute Speisen und ein vorzügliches Glas Export- bier ist bestens gesorgt. Ach,ungs°°ll 1289 Peter Berg. Langjähriger Hausdiener im Hotel „Zum Rappen" und Hotel „Prinz Carl". Mein. Ausverkauf dauert nur noch wenige Wochen und gebe, so weit mein Vorrath reicht, Uhren und Bijouterien zu den deutlich billigsten Preisen ab. Reparaturen werden nach wie vor angenommen und bestens ausgeführt. Hochachtungsvoll 1049 Wilh. Böger, Seltersweg 6. . Prima Ziegel- . ' und Kalkkohlen empfiehlt billigst A. Spengler, ______________Gießen, Alicestr. 20. Mein reich fortirtes Lager in 1350 ächten Schweizer Stickereien ohne Appret halte ich in Stücken von 4,20 Meter zu Fabrikpreisen bestens empfohlen. J. Kaan jun., Kreuz 10. U94 ***» 711 11 n 11 oii *n a*,en Droguen und besseren lldiUVIl Colonialwaarenhandlungen. Für die Provinz Oberhesseu haben wir den Verkauf unserer Maschinenöle, Cylinderöle, konsistenten Maschinenfette, Weißen und gelben Vaselinfette, Vaselinöle, Wagenfette, Lederfette, Lederöle, Huf- Man achte genau auf den Namen ,,Dr. Thompson“ und die Schutzmarke „Schwan“. Warnung! Die geehrten Hausfrauen wollen sich durch marktschreierische Annoncen, in welchen „Salmiak-Terpentin-Seifenpulver“ als bestes Waschmittel angepriesen wird, nicht irre machen, denn dieses geringwerthige Product enthält weder Salmiak (Ammoniak) noch Terpentin, was durch Analysen der bedeutendsten Chemiker feetgeetellt worden ist. Unsere Abnehmer dürfen überzeugt sein, dass zum Waschen der Wäsche nichts Besseres und Billigeres existirt, als das seit langen Jahren in tausenden von Haushaltungen eingeführte^; „Echte Dr. Thompson’s Seifenpulver“.jS9g __ Dr. Thoulpson's Seifenpulver ist das beste und im Gebrauch billigste und bequemst« Waschmittel der Welt. fette, Carbolineuin re. dem Herrn 1*. Stern in Giessen, Steinstrasse 19 übertragen. 1260 Rheinische Vaseline-, Del- und Fett-Fabrik €rebr, Stern, Köln und Hamburg. Giessener Festsaal (Cafe Leib) Wallthorstras se: Schlierseer Spielplan (Abänderungen vorbehalten) 38 Mittwoch, 4. März: LieserI vom Schliersee. Donnerstag, 5. März. Jägerblut. Freitag, 6. März: Der Schlagring. Sonntag, 8. März: Haberfeldtreiben. Montag, 9. März: Der Herrgottschnitzer. Akademischer Gesangverein. Nächste Probe: Freitag den 21. Februar, Abend- 8 Uhr, in der Aula Beschlußfassung über eine Ende dieses Monat« abzuhaltende Abend- Unterhaltung.__________[1609]_______________Der Vorstand. Evangelischer Bund. Mittwoch, den 26. Februar, Abends 8 Uhr in Steins Garten. Zur Gedächtnisfeier der 350 jährige» Wiederkehr von Luthers Todestag, bei welcher Herr Professor Krüger dir Ansprache halten und der evangelische Krrchengesangverein Mitwirken wird, laden wir alle evangelischen Familien unserer Stadt freundlichst eck. Preise im Vorverkauf: 1. Parquet Mk. 3.00, 2. Parquet Mk. 2.00, Estrade un- numerirt Mk. 1.50, Gallerie Mk. 0.75. Plätze für alle 5 Vorstellungen können schon jetzt bei Ernst Challier (Rudolphs Nachf.) vorgemerkt werden, ebendaselbst sind Lieder und Texte ä 20 Pfg. zu haben. 1583 Kaiserhof. 1660_______________________Der Vorstand. Sänge rkr ans. Probe de« Damenchors statt Mittwoch den 19. ds. MlS. am Samstag den 22 ds., Abends S Uhr, ■im GesanaSlocal. 9 Uhr: Probe des Männerchors. 1665 Der Vorstand. Sanitäts Verein. unterstützen. 1556 Hochachtungsvoll J. SaaB Hiermit mache ich die ergebene Anzeige, dass ich das Hotel Restaurant „Kaiserhof“ übernommen habe. Ich verspreche, die mich beehrenden Gäste durch eine vorzügliche Küche und durch Verabreichung ausgezeichneter Getränke zufrieden zu stellen und bitte, mein neues Unternehmen durch gütigen Besuch zu natürliche» 2Vildunger Mineralwässer kewShrt^Hnübertetssen bei allen Nieren , Blasen- und et inleide«, sehr wirksam bei Magen- und »arweatarrhm, bet Störungen der Btvlmischvng als Viu'armvtd, vl-iwsucht u s w Wasser, käuflich in den Mtneralwosserba dlungen u. Apotheken versendet in steis fiischcr Füllung die U> ter je chnete Versand in 18sb über 81".00O Flaschen. Das im Handel vor kommende anpebl. Wildvnger Salz ist ein .um Theil unlSS»iamenterzett: Fräulein Jeannette de Jong (Sopran), Anna Corver (Mezzosopran) und Marie Snyders (Alt), sowie der Pianist Herr Dr. Otto Äeitzel (Pianoforte) aus Köln. Programm: 1) Sonate op. 81a (Es-dur). (Lea Adieux, Pabsence et le retour) L. v. Beethoven. 2) Terzett mit Clavierbegleitung: Im Frühling W. Bargiel. 3) a. Ballade Nr. 2 op. 38 (F-dur) F. Chopin. b. Nocturne Nr. 7 (Fis-dur) L. Brassin. e. Ballade Nr. 2 (H-moll) F. Liszt. . 4) Terzette a capclla: a. Böhmische Volksmelodie. b. Kleine Waterdropp’len Cath. v. Rennes. c. Da unten im Thale Joh. Brahms. 5) Sonate op. 53 (C-dur) L. v. Beethoven. 4) Terzette a capella: a. Ich fahr’ dahin J. O. Grimm. b. Madrigal J. Fabricius. c. Ix>b der Musik F. Kaufmann. Eintrittskarten fürNichtmitglieder zu Mk. 2.50 (Sperrsitz Mk. 3.50) sind bei Herrn Ernst Challier (Rudolphs Nachf.), •ftr Studirende bei Herrn Hausverwalter Sterok in der Aula zu ermässigtem Preise zu haben. 682 Ein Kellnerlehrling auch achtbarer Familie wiid gesucht. 1674 »Hotel Prinz Earl". Vorträge über brennende religiöse Fragen der Gegenwart von Dr. Johannes Müller. Vorletzter Vortrag : Wer war Jesus von Nazareth? F reitag, den 21» Februar, Abends 8 Uhr, im Leib’schen Festsaale. Nummerirter Platz 1 Mk. Sitzplatz 50 Pfg. Gallerie und Stehplatz 20 Pfg. Vorverkauf der Karten in der Ferbor’schen üniversitätsbuchhandlung (C. Koch) und in der Papierhandlung von Wilh. Klee. Studenten- und Schülerkarten zum halben Preis nur bei dem Castellan der Universität.1414 1576J Für mein Special - Küchenein- richtungsgeschäst suche ich zu Ostern einen Lehrling mit guter Schulbildung aus achtbarer Familie- Die Ausbildung ist vielseitig. _______Fr. Hüchel, Marburg a. d. 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Ap il ein erfahrenes Hindere Mädchen, das bügeln und etwas nähen kann. Frau Prostssor Wiener, 1578_______________Bergstraße 9._______ Ihr9] Ein tüchtiges Dienstmädchen zu Ostern gesucht. Ostanlage—Wiesenstratze 1, II 1631J Anständiges Mädchen, das schon gedient hat und im Haushalt erfahren ist, sucht Stelle. Näheres Hammvratze V. Kaufmann, 24 I. alt, militärfrei, mit allen Comptoir- ardeiten vertraut, der französ. und engl Sprache mächtig, iucht Stellung ver sofort oder später. Offerten unter E. 250 an die Exv>d d Bi. erbeten 1632 Schriftliche Arbeiten jeder Art werden übernommen und bestens angeführt, insbesondere auch die Abschrift von Collegheften Näheres in der Exp ds« Bl._________________________________ Ein junges, gebildetes, eoangel. Fräulein, im Hausdalt, feiner Küche und Handarbeiten bewandert, Krankenpflege nicht unerfahren, kinderlieb,suchtzum io. Mär, spätestens 1. Aprit Stellung als Stütze oder zur Pflege einer Dame. Gehalt nach Uebe etnkuntt G fl Anerbieten bitte niederzul g n Ärotz Felda (Hessen), postlagernd Z. 1.________________1647 1672] Junge, kräftige Person sucht Beschäftigung im Svaside« und Pvtzen. ____ S al hart n<« gaffe 11. 1. Keschästs- und Kassenbericht. 1688 Vorftandswahl. 2. Der Vorstand. 5. Verschiedenes. 1629 Gießen, den 18. Februar 1896. Reichhaltiges Lager von Confirmanden-Anzügen in jeder Preislage. 1656 Frankfurter Börst vom 18. Februar 18$6. 4Ve°/i Oeflerr Silberrentr 10515 99 35 104 25 104 bl OCU.CO 91 80 4o/e Eisenb. Rmt«b. DbL 62 30 5«/o Buderu» DbL 3. Antrag des Vorstandes, den § 33 des Statuts betr. 4. Errichtung eines Volks-Schwimmbades. 4o/q Ung. Sold»Rente 3°/0 Portugiesen 6°/; MexicLver 4°/o Moaopol-Sriechen oen Die Beerdigung findet Freitag, den 21. Februar, Nach« mittags 2 Uhr, vom Sterbehause, Waagengasse 8, aus statt. 86.1 108.1 261 -2< 1887 S4 d Ito ? 102 < Sonntag, 23. Februar, Nachmittags 4 Uhr: General -Versammlung im Sank des Rkstauratcurs Sauer, norm. Spiro, ©omalbsgartri. TageS-Ordnung: Markus Bauer 9 Seltersweg 9 TMtz-Anzeige. Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht von dem heute Morgen erfolgten Hinscheiden unseres lieben Sohnes, Bruders, Schwagers und Onkels, Heinrich Kimmel, Bierbrauer. Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. 3Vi°/e Deutsche Reich»«!. zo/o Prevtz. LovsolS üi/|0/8 «r. Hrsfifche DbL 43/e Stadl Darmftadt o. 1891. 4°/i , WormL unt b. 1901 "•/a Oesterr. Start »bahr' o. 1885 30/1 3t*L figttleer. Lts«o, Gründlicher Clavier-Unterriehl nach anerkannt bester Methode wird ertheilt. 164 Zu erfragen bei Herrn Ernst ChaHier, Neuenweg Cours bericht mm J. Kur® «fc Mo., Giessen, -ahllhofßlüft c. 8Vte/s 9rorfhirt«r Hyp. «t 101.00 3V^/oHambrgr.Hvp.Bk.u-rch.lN S'/.°/L«rks.Hyp-«reL.» unk.b.1906 101 30 3«/,°/l.Preutz Hyp.A Bk.unU>. 1905 101 J 4"/, DrrttscheGrdfchJS.rrnrh.irei»« 102.' 0 4°/o Pomm Hyp.«.«r.uak.b 1904 1» ” M. unt b 1906 ini.4f 4°/» 4»» W 109» Redaetion: A. Echehda. — Druck und Verlag der Brühl'schrn UniversitälS-Buch« und ©teinbrxdcrfi (Pietsch & 6cheyda) in Gießm. Aie heutige Dummer umfaßt 6 Seite« IXt eSriH,H,Zi Ht 3 Tag alchi betreff» Za Haillche - .mieoch «W -s-lba. rießtN.dei ®T06t drttchrad i lattx ben i tritt Mrvtopf tziehen, Gro Httr Dir Aul AS ®toü e* die Sro S Da voll ber astner Dräger I ftrechollllgeo gell uveils hiernach b ttfcnqn bitt iß Mit« büzllchivss t»»ieNiWtz au Bdfiging btl 1 D 6m $, ■lt ekb il Idlita? iaijtl fc W olmiljlti "1|t Wn «»tu NI taftt IM°Ü< !l'to l!t“» 646)6,, »«fil ,g. S-'°I |i* fr“ «-»)- , 8l*e,n- Bitte *• M Hit fi ,7Ä f««i Ai* hi " """Hubii. . , — Ne i te to toi *' e'lii »N I |W* Heg, ittt, 2t aal' । kl 1.1 «-» f -sy.