1* SÄ' fc«i "«-'N.,! k ! 8uue, bl, ’ Ntettbiabe gjm Ä'.’6* We feiner Rutil °°bri°M (in Ha»!»» von Lr-i' lstande bleiben." r ^UkD ditskll omfei ” betl l°vgr jtnt ldim, um tfo t öirb fltfitntoöttlg t-i ifönterie^cglmenti Appell silld am । ^heriM Reimen; I; Skldmühe kaum fc en'Kleider erth fertig unb lüge auch lethM 7. Karabach. Kirchstrast 2 Fagen, le Mctock-M^ii! if^rer, elegante 8im!i foroie gebraut jede und offene Wa * wd* rauer, PiM Butzbach. suchen Ae A ielsachpltiigchvÄruP irbe i« ** L'S# s?2?» 5*gJ> A* ».„Alibi vo" . n igw»k MN* „flOFf, Jö»< ,'s-md iwft Ln!°«M? [ajfjJtoW STtS «t. 22t Der Lietzener Anzeiger erscheint täglich, nut Ausnahme deS Montags. Die Gießmer Aiamiticnbtälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Erstes Blatt. Samstag den 19. September__________________ Gießener Anzeiger Kemmt-Anzeiger. 1S0O vierteljähriger Abonncmentsprcisr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Psg. Redaction, Txpcditioa und Druckerei: Schutstratze ^lr.7. Fernsprecher 51. Anrts- und Anzeigeblutt für den Äveis Gieren. ! Gratisbeilage: Gießener KamiliEitter. Bekavutmachung, betreffend: die Abhaltung von Viehmärkten im Kreise Gießen. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß. daß Etroßh. Ministerium der Innern die Abhaltung des Viehmarktes zu Lich am 28. September d. I. unter folgenden Bedingungen gestattet hat: 1. Für den Auf- und Abtrieb ist den Anordnungen des Krelsveterinäramtes gemäß je eine bestimmte Stelle zu schaffen. 2. Auf den Markt dürfen nur Thiere aus unverseuchten Orten des (Großherzogthums Hessen, Thiere von Händlern aber nur dann, wenn sie mindestens sieben Tage in unverseuchten hessischen Orten in seuchefteiem Zustand zugebracht haben, aufgetrieben werden. 3. Außer der Controls der UrsprungSzeugntffe hat selbstverständlich auch die thierärztliche Besichtigung der Thiere vor dem Auftriebe zu erfolgen. Gießen, den 18. September 1896. Großherzogliches KreiSamt Gießen. v. Gagern. Gießen, den 16. September 1896. Betr.: Die Ableistung des HuldigungS' und VerfaffungSeideS. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen an die Gr. Bürgermeistereien der Amtsgerichts- bezirke Grünberg und Homberg. Die Ableistung des Huldigung»- und VerfaffungSeideS der in Ihren Gemeinden neu aufgenomrnenen Ortsbürger, sowie derjenigen Großherzoglich Hessischen Untertanen, welche sich, ohne Ortsbürger zu werden, verheirathet haben, soll Samstag den 3. October d. I., Vormittags 9 Uhr, in dem Rathhause zu Grüuberg stattfinden. Wir beauftragen Sie hierdurch, die betreffenden Personen zu dem Termine vorzuladen und wie geschehen unter Allgabe der Namen der Vorgeladenen anzuzeigen oder zu berichten, daß Niemand vorzuladen war. Halten sich derartige Personen auswärts auf, so wollen Este deren Aufenthaltsort angeben. v. Gagern. Deutsches Reich. Darmstadt, 17. September. Gestern Abend 7 Uhr fand in Mainz Großhherzogliche Hoftafrl statt, woran Ihre Königlichen Hoheiten der Großherzog und die Groß- Herzogin, Se. Excellenz Generallieutenant v. Holleben und Frau Gemahlin, Generallteutenant v. Wittenburg und Frau Gemahlin, Generalmajor Volz und Frau Gemahlin, Bischof Dr. Haffner, Präsident Lippold und Frau Gemahlin, Land- gertchtSdtreetor (Steinern und Frau Gemahlin, Landgerichts- director Dr. Bockenheimer und Frau Gemahlin, Erster Staatsanwalt Dr. Schmidt und Frau Gemahlin, Domcapitular Dr. Schneider, Pfarrer Frohnhäuser und Frau Gemahlin, Dr. Hahn und Frau Gemahlin, Geh. Commerzienrath Reinach und Frau Gemahlin, Dr. Geyer und Frau Gemahlin, Geh. Commerzienrath Michel und Frau Gemahlin, Cornrnerzien- rath Lauteren und Frau Gemahlin, Geh. RegierungSrath Dr. Reinhardt und Frau Gemahlin, sowie die Herren vom Gefolge theilnahrnen.________________________________________ Neueste NuchE^chteK. Ätveiche» bei Bursa« ,Herold Berlin, 17. September. Der Kaiser hat anläßlich der Kaisermanöver in Schlesien an den commandirenden General des 6. Armeecorps, den Erbprinzen von Sachsen-Meiningen, ein längeres Dankschreiben gerichtet. Berlin, 17. September. Die vom Zaren für die Künstler, welche bei dem Coucert der deutschen Botschaft in Moskau mitwirkten, bestimmten Geschenke find nunmehr zur Vertheilung gelangt. Die Damen erhielten sehr werth- volle große Broschen mit Brillanten, die Herren goldene Tabatiören, bezw. Busennadeln aus Brillanten. Berlin, 17. September. Die vier Schul-Fregatten „Moltke", „Gneisenau", „Stein" und „Stosch", welche infolge der armenischen Unruhen im türkischen Reiche im östlichen Theile des Mittelmeeres kreuzen sollen, verlaffen der „Post" zufolge bereits gegen Ende dieses Monats die Heimath und verbleiben nach der vorläufigen Bestimmung bis Ende Februar nächsten Jahres im Mittelmeer stationirt. Jedes Schiff hat einen Mannschaftsbeftaud von etwa 450 Mann, so daß fast 2000 Mann zum Schutze der deutschen Reichs- angehörigen in der Türkei für die Wintermonate im Mittel- meer stationirt sein werden. Berlin, 17. September. Der „ReichSanzeiger" ver- öffentlicht die Verleihung des schwarzen Adlerordens an den commandirenden General des 5. Armeecorps, v. Seeckt, und des SternS des rothen Adlerordens 2. Klaffe mit Eichenlaub, Schwertern am Ringe und der königlichen Krone an den Commandanten des Hauptquartiers, General-Lieutenant v. Plefsen. Berlin, 17. September. Der „Nordd. Allgem. Ztg." zufolge beruht die Mittheilung, nach welcher der cornmau- dirende General des 5. Armeecorps, General v. Seeckt, seinen Abschied nachgesucht und bewilligt erhalten habe, vollkommen auf Erfindung. Berlin, 17. September. Heute Abend finden hierselbft sechs öffentliche socialistische Partei-Versammlungen statt, auf deren Tagesordnung der bevorstehende Parteitag in Gotha steht. Berlin, 17. September. Der Verband der Handlungsgehilfen Deutschlands stellt an den diesjährigen Parteitag in Gotha in einer Resolution, die demnächst in allen Partei-Versammlungen zur Abstimmung gebracht werden soll, das Ersuchen: Sie ersucht den Parteitag, als 5. Punkt auf seine Tagesordnung zu setzen: Stellungnahme zum 8-Uhr-Ladenschluß. Der Abgeordnete Molkenbuhr, Mitglied der Commission für Arbeiterstatistik, hat erklärt, daß er das Referat zu diesem Punkte auf dem Parteitage übernehmen wolle. Frankfurt a. M., 17. September. Die „Franks. Ztg." meldet aus Prätoria: Der VolkSraad von Transvaal genehmigte die AuSbauung eines zweiten Eisenbahn- geleises, da der Verkehr rapid steigt. 150 Waggons werden z. Z. monatlich eingeführt, um den Bedürfniffen des wachsenden Handels entsprechen zu können. München, 17. September. Reichskanzler Fürst Hohenlohe ist mit Gemahlin heute von Berlin abgereist und trifft heute Abend 8 Uhr 38 Min. mit dem Berliner Schnellzuge hier ein. Er wird in seinem Palais an der Arcisstraße ab- steigen und morgen Vormittag 9 Uhr 55 Min. mit der Fürstin nach Salzburg, bezw. Auffee Weiterreisen. München, 17. September. Der Deutsche Kaiser hat den kgl. preußischen Militärattache Major v. Krosigk beauftragt, ihn bei der Beerdigung des Generals v. Horn zu vertreten und einen Kranz am Grabe niederzulegen. Kuilleton. Die Rhön. (Aus der »Casseler Allgemeinen Zeitung".) Hunger und Rhön — auch ich hielt diese beiden Worte >ü.r zwei gleichbedeutende Begriffe, die zusammengehören wie Stahl und Solingen, Zwiebeln und Bamberg, Klöß' und Kurthausen. Deßhalb war ich auch nicht sonderlich erfreut, all mein Vater vor einem halben Jahre seine Versetzung gerade in diese Gegend erhielt. Bei einem eingehenderen Studium der Rhönkarte jagten mir die Worte wie Wüsten- (ochsen, GeierSnest, Mutzküppel, Schmalnau und Kalten- aordheim eine Gänsehaut um btt andere über den viel geprüften Rücken. Ich ließ in wohlweiSlicher Schläue Vater und Geschwister vorausziehen und begab mich erst bet Frühlingsanfang ins Unvermeidliche. Eine längere Berührung mit Land und Leuten hat dies sozusagen ererbte Unheil übet die Rhön vollständig über den tzaufen geworfen. Der Winter hierzulande ist zwar lang und kalt, der Schnee liegt hoch, der Sommer ist kurz, Ge- roittkrstürme und Schloßenwetter in unseren Bergen sind zwar majestätische, aber keine annehmlichen Erscheinungen- aber eine reine, klare Bergluft, reizende Landschastsbilder, tim treuhrrziger, freundlicher Menschenschlag machen vieles lv rtt. Der Rhönboden ist meisten» karg. Mit zäherer Aus- bauet müssen ihm die Früchte abgerungen werden als in bat Niederung auf fettem, tiefgründigem Boden. Aber arm strnd die Menschen hier durchaus nicht, ein jeder hat sein Auskommen, seine Hütte unb sein Arck.rchen. Mietyer und Astermiethet find hier unbekannte Größen. Bettler kommen ntie vor, wenn einmal ein Lump von Bayern oder Thüringen bi:e Grenzsteine überspringen sollte, dann befördern ihn sicher unb schnell unsere GenSdarmen wieder hinaus. Der Ackerbau Im bet Rhön steht auf hohem Schwung. Wem je eine fünft- genechte Wiesenbewäffrrung, ein gesunder und kräftiger Vieh- stand zu Gesicht bekam, der wird über Rhöner Heuernten unb Vtehgestalten von 1000 Pfund Lebendgewicht unb mehr »Hannen. Mit rühr-nder Sorgfalt durchzieht der Bauer seine Wiesen mit zahlreichen Rinnen und Gräben, durch Schleusen und SchleuSchen hemmt, staut und leitet er das Wasser. Selbst beim Gewitterregen, wenn der erste trübe und dungreiche Wasserschwall vorüber ist, springt er hinaus, die Schürze um den Kopf gewunden, um die nachströmende, inzwischen klar gewordene Wafferfluth, welche ihm den Dung- stvff auß der Wiese wieder außwaschen würde, abzudämmen. Daß Vieh besteht aus guten Raffen, meistens Simmenthaler Kreuzung. Ich hatte früher Gelegenheit, die Viehbestände der Wabernfchen Ebene kennen zu lernen und glaubte in der Rhön sogenannte Katzen anzutreffen. DaS Vieh wird hier durchgängig gehütet, was den Schulkindern zufällt. Dem entsprechend ist der Unterricht in den älteren Jahrgängen so eingerichtet, daß der Nachmittagsunterricht ausfällt. ES ist putzig anzusehen, wie ein fünfjähriges Mädchen solch ein Kuhungeihüm leitet, wie es zerrt und zieht, wenn die braune LiSl vom saftigen Rain nach dem noch saftigeren Kleeacker strebt, wie eß mit den Fäustchen vor dem Kuhkopf droht und fuchtelt, biß die Lisl ein Einsehen bekommt. Neben den Kühen kommen minder zahlreich Schafe und Ziegen vor, welch letztere am liebsten an und auf steilen Küppelu grasen, wo fie sich dann meckernden MauleS, wedelnden Bartes und Mutzes all Herren der Welt fühlen. In der Rhön gibt eß sozusagen zwei Heuernten: einmal in den Thälern zur gewöhnlichen Zeit Im Juni in der überall gangbaren Weise, dann auf den Bergwiesen auf den Hochebenen, — den sogenannten Rhönwiesen — 3000 Fuß über dem Meeresspiegel. Diese Wiesen stehen den Dörfern und Gemeinden um billigen Preis in Generalpacht. Die besten Grasstellen werden gemäht, moosige Flecken gehütet oder alS Streuwerk gehackt. Mit Sense, Hippe, Heugabel und Zelttuch, mit Kaffee- und Kochkeflel ziehen die jungen Männer und Weiber, Mädchen und Burschen nebst gesammtem Vtehstand auf die Berge, nur Alte, kleine Kinder unb Kranke bleiben daheim. Hier oben wird fleißig gemäht, gewendet und gegabelt. Nach einigen Tagen folgen die Wagen nach und knarrend schwanken die hohen Fuder die abschüssigen Hänge hinunter. Auf einfachen Naturherden schmort der Knödel tm Kochtopf und melodisch summt der Kaffeekeffel. Dies ist nicht die einzige Musik um diese Zeit auf der hohen Rhön. Bevor die jungen Leute Abends die Zelte aufsnchen, in denen fie die ganze Erntezeit über nächtigen, stimmt der tongewandte Florian Schierhuber seine Zither und lustig schwenkt der Bursch die Maid im Tanz über den grünen Boden. Zwischendurch schrillt ein Jauchzer, ein Kuhhomton zu Thal unb wenn man mit Elsen und Hexen nicht geisterhafte Stille, zierlichen GraSring, Anmuth und Grazie verbände, möchte man schier solche in den mondbeschieneneu Gestalten wittern. Wenn der letzte, festlich geschmückte Erntewagen hinabgewankt ist, beschließt das Erntefest eine arbeite« volle und freudenreiche Zeit, auf die Burschen wie Mädchen fich lange im Voraus freuen. In den wasserreichen Thälern der Fulda und Lütter wird stark die Forellenzucht betrieben. Die Forelle ist bekanntlich ein Raubfisch und bei ihren Raubjagden fällt ihr unter andern auch die eigene Brut zum Opfer. Deßhalb ist man hier von der Forellenzucht in Bächen ziemlich abgekommen und züchtet solche lieber in fließenden Teichen, wo eine Trennung der großen Fische von den kleinsten möglich ist. Im oberen Teiche befindet fich die Brut mit den erst- jährigen Fischen, die durch ein feines Haarsieb von einem tleferliegenben Teiche abgeschieden sind, worin sich die zweijährigen Fische befinden. Weiter unten ist der dritte Teich mit den dreijährigen Fischen. Hier findet die Mästung statt. Der Vortheil der Teichforellenzucht gegen' die Bachforellenzucht ist bedeutend. Während bei letzteren nachgewiesenermaßen von 1000 Setzlingen kaum hundert zur Weiter- entwickelung gelangen, kommen beim Betrieb in Teichen fast gar keine Verluste vor. Die Forellen erreichen ein Gewicht von einem halben biß dreiviertel Pfund und werden in lebendem Zustande in die süddeutschen Bäder versandt, wo pro Pfund Mk. 2,50 biß 3 Mk. erzielt wird. Es gibt in der Rhön ungefähr 75 Forellenzüchtereien unb wohl ebensoviel ö'erbrauereieri. Bekannter find in der Rhön bic Dalhrrdaer Holzwaaren und die DieterShäuser Webstühle. Die ganze Rhön, jung unb alt, läuft auf Holzschuhen, trinkt auS Holzhumpen, und häufig fieht man derbe Leinenstreifen und feinere Tücher zum Bleichen auf Wiesen auSgespannt, was in den Ebenen mit den Flachsfeldern immer mehr verschwindet. (Schluß folgt.) gebildet bat. die Kartoffeln schon von innen heran» -n fanleu und steht da» Grummet sehr schlechr auf den weotger fruchtbaren Wiesen. Dagegen find Aepsel und Birnen ziemlich reichlich. Erbach, 14. September. Nach Beschluß der diesjährigen Generalversammlung der Spar, und Leihkaffe zu Erbach soll den Hy pothekarschuldnern, welche ihre Zinsen pünktlich, d. h. im ersten Vierteljahr der Fülligkeit, abführea, vom nächsten Jahre an >/, pCt Nachlaß am Zin» eingeräumr werden, so daß dieselben also thatsachlich nicht 4, fonbirn 81/. pEt. Zin» für da» Jahr zu zahlen haben werden. Durch diesen äußerst billigen ZinSsuß hofft man, eine erhöhte J>. anspruchvahme der Anstalt sür gute, erstklassige Hypotheken herbeizuiühreo, so daß man nicht mehr in de« Maße wie seither genöthigt ist, überflüssige Capttalien in Staat-papieren anzulegeu. Wenn diese Vergünstigung auch natürlich nicht mehr für die 1896«, sondern erst für die 1897er Zinse, in Krast tritt, so ist dieselbe für Tapitalbedürftige doch jetzt schon von Joteresse und dürfte manchen Darlehensnehmer veranlassen, der Spar« und Leihkaffe Erbach al» Gläubigerin den Vorzug »u geben. griffen gegenüber zu vertreten. ♦♦ Schöner Erfolg. Ein junger Mann, der die Ober- I Secunda eines Gymnasiums absolvtrt hatte, daun aber längere I Zett praktisch thätig war, setzte seine früheren Studien zu I Ostern d. I. im Institute des Herrn Dr. Kübel dahier wieder fort, um sich direct zum MaturitätSexamen vorzubereiten. Derselbe konnte bereit» vor wenigen Tagen da» Maturum an einem preußischen Gymnasium Mit bestehen. I So schöne Erfolge deS Instituts verdienen es, daß sie weiteren Kreisen bekannt werden. •* Die Stenographen Vereine, System Gabelsberger, von I Gießen, Wetzlar und Marburg werden nächsten Sonntag den 20. d. M., Nachmittags auf dem Staufenberg zu- I sammentreffen, um einen engeren Verkehr untereinander I herbeizusühren. Diese Zusammenkünfte sollen von jetzt an I alljährlich stattfinden. •• vieheiufuhr in Heffen. vor einigen Monaten wurde I auf Veranlassung der oberen landwirthschastlichen Behörde in den drei Provinzen de» Landes eine Zählung vorgenommrn, I um zu ermitteln, wie viel Rindvieh in dem Großherzog. I thum Heffen alljährlich mehr ein- als auSgesührt wird. Die nunmehr beendete statistische Aufnahme hat ergeben, daß in I Heffen alljährlich 32,954 Stück Vieh mehr ein- al» aus- geführt werden, davon kommen auf Rheinheffen 10,000, Ober- I Hessen 6662 und Starkenburg 6292 Stück Vieh. Die dadurch aus dem Lande gehenden Summen werden auf über zwei I Millionen Mark veranschlagt. »» Für Reisende. ES ist den Reisenden wenig bekannt, I daß Telegramme auch in bequemster Weise durch den I Bahnzug selbst, in welchem sich der Reisende befindet, Beförde- I rung erhallen können. Bet den kurzen Haltezeiten der Schnellzüge ist diese Einrichtung von großem Werth. Die Annahme erfolgt nämlich durch die Bahnposten, welche in I । jedem Zuge mitgehen. Die Telegramme werden entweder I beklebt mit einer Anzahl Postmarken, deren Werth dem Ge- I bührenbetrag entspricht, einfach in den Briefkasten deS Bahn- Postwagens geworfen oder Mangels der uothwendigen Brief- I marken durch die Thür des Postwagens unter Aushändigung des abgezählten Baarbetrage» abgegeben. Die Bahnposten I liefern derartige Telegramme an die nächstfolgende Tele- graphenstation zur Weiterbeförderung ab. Der Reifende hat somit nicht nöthig, in aller Eile während der Haltezeit des Zuges da» auf dem Bahnhof häufig entfernter gelegene Telegrapheuamt aufzusuchen. 8. Großen Linden, 17. September. Wie alljährlich, so I feiert der hiesige Turnverein nächsten Sonntag, den 20. September, sein Stiftungsfest, wozu mehrere Vereine I cingeladen find. Möge der Himmel ihm hold sein und dem Feste schönes Wetter zu Theil werden lassen. I Nidda, 15. September. Wie im Leben viel Freud I und viel Leid treu vereint, ist auch im Tode fich treu ge- I blieben ein betagtes Ehepaar hier. Der Kappenmacher Kemm, 86 Jahre alt, starb vorigen Donnerstag, seine I Ehefrau, eine hohe Siebzigerin, bekam gleichzeitig einen Schlag- I anfall und starb gestern- Beide kommen nebeneinander zu I liegen. Ihre größte Freude waren vier blühende Kinder, I ihr größtes Leid der Verlust dieser Kinder im kräftigsten I Alter an der Schwindsucht. Allgemeine Thetlnahme im Leben I wie im Tode Seitens unserer Stadt folgt dem nun wieder vereinten Tbepaare. Darmft. Ztg. + GeißNidda, 17. September. Wie verlautet, haben I die Anhänger deS bei der am Montag wiederholt stattgefundenen Bürgermeisterwahl unterlegenen Landidaten Pro. test gegen die ev. Bestätigung des Auserkorenen erhoben, fo daß unter Umständen eine dritte Wahl erforderlich I werden wird. , 4- Bom unteren Vogelsberg. 17. September. Infolge I der bisherigen ungünstigen WitterungSverhältnisse liegt in mehreren Fluren ein Theil der Frucht noch ungeborgen I auf dem Felde, welche so gut wie verloren ist- auch beginnen Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Corl Loo» und I. M. Schulhof. Bremen, 17. September. (Per transatlantischen Telegraptz.f Der Schnelldampfer Spree. Capt. A. Meier, vom Norddeutsch« Lloyd in Bremen, ist gestern 6 Uhr Abend» wohlbehalten to Newvork anaekommen. CocoUs unb prwhtjkttw. Gießen, den 18. September. ProvinzialanSschußfitznug. SamStag den 19. d. MtS., Bormittags 9 Uhr, findet im Regierungsgebäude dahier eine öffentliche Sitzung deS ProvtuzialauSschusseS der Provinz Oberhessen mit folgender Tagesordnung statt: 1. Gesuch des Heinrich Binzer zu Gießen um Erlaubniß zum Betrieb einer Schankwtrthschast. 2. Beschwerde deS ForstassrssorS GrooS zu Gießen, die Verpachtung der Jagd in Gemarkung Ober-Steinberg betr. 3. Gesuch deS Karl Kratzenberger zu Gießen um Erlaubniß zum Betrieb einer Schankwirthschaft. I ** Ernennung. Seine Königliche Hoheit der Groß- Herzog haben Allergnädigst geruht, den Gymnafiallehrer Pastor Albrecht Schöler zu Kiel zum dritten Professor und Lehrer an dem evangelischen Predtgersemtnar zu Friedberg und Pfarrer daselbst, mit Wirkung vom 1. October l. I. an, zu ernennen. •• Sitzung der Großh. Handelskammer vom 16. Sept. 1896. Anwesend die Herren: Koch, Scheel, Gail, Heichelheim, Katz, Klingipor, Kraatz, Wortmann. Seiten» der Kammer wurde am 29. August l. I. eine Aufforderung an diejenigen Firmeninhaber unserer Provinz erlassen, welche bezüglich der von ihnen vertretenen Geschäfts- oder Gewerbebetriebe eine Ausnahmestellung der Art. 9 und 23 der Gewerbe- ordnungSnovelle (Verbot des DetailreiseuS) wünschen. Dieser Aufforderung ist nur von wenigen Seiten uachgekommen worden. Die Kammer ist in Uebereinstim- mung mit dem Beschlufle der zur Berathung dieser Materie eingesetzten Eommission der Ansicht, daß folgende Handel», und Gewerbezweige vom verbot deS Detailreisen» au», zunehmen seien: 1. Gesammte Bekleidung»- incl. Uniformi- rungSbranche, 2. Wäscheconfection, 3. Möbelbranche, 4. Land- Witterungsbertcht vom 17. September. Dir hohe Druck hat sich weiter nordwärts auSgebreltet und b den continentalen Lagen an Intensität noch gewonnen. Die D- preiston über Nord-Europa besteht fort »nb entfmde heu e ein« iackiörmiaen Ausläufer über den Osten deS Erdtheil» bi» nav Galizien-^ In den nördlichen Thellm unfere» Gebiete» ist mrter dr Herrfchaft hohen Barometerstände» Aufklärung eingetreten. In Sä deutfchland kommt dieselbe nicht recht zur Geltung, da sich vom Nord- ium Südfuße der Alpen gerichtete» Druckgefälle an* wirthschastliche Maschinen, 5. Nähmaschinen, 6. Fahrrad«, und beschließt, einen diesbezüglichen motivirten Antrag an Gr. Ministerium de» Innern zu richten, damit diese» bei dem Buode»rath dahin wirke, daß da» verbot de» Detailreisens auf die genannten Branchen keine Aowenduug finden möge. — Die Kammer nimmt Kenvtniß von einer ihr feiten» der Gefellfchaft Rheinau in Mannheim zugrsandten Abhand, lung: »Der Rheinau-Hafen, ein neuer Industrie. Hafen zwischen den Eisenbahnstationen Rheinau, und Neckarau." Die Abhandlung liegt für Interessenten in dem Geschäftszimmer der Kammer zur Einfichtuahme auf. — Seitens der Großh. Handelskammer zu Mainz ist eine Einladung zu den am 21. l. MtS. beginnenden Sitzungen der zweiten Untercommission des Deutschen HandelStagS zur Vorberathung des Entwurfs eines neuen Handels- gesetzbuchs eingegangen, die Kammer ist jedoch nicht in der Lage, der Einladung folgen zu können. Die König- ltche Etsenbahn-Directiou Frankfurt a. M. theUt un» mit, daß unser« Antrag gemäß Rund reise kart en für die Touren: 1. Gießen—Wrtzlar—Betzdors—Köln oder Deutz — Niederlahnstetn-Limburg—Wetzlar—Gitßm und 2. Gießen —Wetzlar — Limburg — Ntederlahnftein—Wiesbaden—Frankfurt-Gießen vom 1. October er. ab, während de» ganzen Jahres ansgegeben werden. — AuS Anlaß eines in Nr. 214 des „Gießener Anzeiger- vom 11. September l. I. enthaltenen Artikel» mit der Ueberschrift „Zum Handels- kammerbericht", in welchem der Bericht von 1895 auf Seite 33 über Getreide u. f. w. einer Kritik unterzogen wird, macht die Kammer an dieser Stelle darauf aufmerksam, daß für den speciellen Theil des Jahresberichts, ent- haltend Berichte über Thatsachen, erstattet auf Grund der von den einzelnen Branchen etngelaufeneu Berichte , die Kammer selbst eine Verantwortlichkeit für die Richtigkeit der in solchen Berichten enthaltenen thatsächlichen Behauptungen ablehnen muß. Sie gibt diese Berichte wieder im Vertrauen auf die Objectivität der Berichterstatter und muß eS daher letzteren überlassen, diese Berichte gegnerischen An- Wen. 16. September. Wie die heutigen Abendblätter | melden, steht ein Strike sämmtlicher dökrkstLttevk- . arbeiter der österreichisch-ungarischen StaatSbahu-Gesell- schäft bevor. Dieselben verlangen Abschaffung der Accord- I arbeit, Einführung der neunstündigen Arbeitszeit mit zwei- I stündiger Mittagspause, Einhaltung der Sonntagsruhe und bedeutende Lohnerhöhungen. In mehreren heute Nacht ab- zuhaltenden Versammlungen soll endgiltig Beschluß gefaßt I ”CTb$9itn, 17. September. Die „Neue Fr. Pr." meldet aus Athen: Die letzte au» Macedonien eingedrungene Bande, von welcher ein Theil schon bet der Landung ge- I tödtet wurde, ist in einen Hinterhalt gefallen und völlig ver- nichtet worden. Die meisten wurden getödtet, acht wurden gefangen genommen. Nur wenige entkamen. I Pari». 17. September. „Libre Parole" antwortet auf den heftigen Artikel der „Franks. Ztg.", worin die deutsche Botschaft aufgefordert wurde, eine Erklärung über die Rolle, welche man dem deutschen Botschafter in der ^f faire I Dretfu» zugeschrieben hatte, zu fordern und verlangt btt Ausweisung de» Pariser Correspondenten der „Frankfurter I Zeitung", Dr. Paul Goldmaun. Pari», 17. September. Der „Jntranfigeaut behauptet, das Befinden de» russischen Thronfolger- sei ein höchst unbefriedigendes. Loudon, 17. September. „Daily Telegraph- veröffentlicht einen Brief von Charles Dilke, in welchem dieser England warnt, unvorbereitet irgend eine Action vor Kon- I stantiuopel zu unternehmen. Der Verlust eines einzigen I englischen Kriegsschiffe» dortselbst sei gleichbedeutend mit dem Verluste eine» ganzen Armeecorp» in Frankreich oder Deutschland. London, 17. September. Der „Standard" erklärt, daß keinerlei Beziehungen zwischen den irischen und armenischen Revolutionären bestehen. London, 17. September. Die Blätter bezweifeln, daß der verhaftete Irländer Tynan die berüchtigte Nr. 1 ist. Loudon, 17. September. In vergangener Nacht wurde der in Glasgow verhaftete Anarchist Bell hierher gebracht und heute Mittag vor dem Richter in Bowstreet verhört. Berlin, 18. September. Dem Vernehmen nach trifft der Kaiser am 29. October zur Hof jag d in Blanken- bürg ein. Berlin, 18. September. Die „Nordd. Allgem. Ztg." weist auch gegenüber neueren Meldungen bezüglich der Einberufung de» preußischen Landtages im Januar darauf hin, daß Beschlüsse über den Termin deS Zusammentritt» noch nicht gefaßt find. Berlin, 18. September. Dem „Vorwärts" zufolge haben im 19. ländlichen Gothaer Landtagswahlkreis die Social- demokraten gesiegt. Berlin, 18. September. Redacteur Kunert wird nach feiner heute ablaufenden dreimonatlichen Gefängntßstrafe, wie der „Vorwärts" mittheilt, al» RedactionS-Secretär in den „vorwärts" eintreten, aber die Redaction des politischen Theile» de» Blatte» nicht wieder übernehmen, wie von anderer Seite gemeldet wurde. Hamburg, 18. September. Bei einer Feuersbrunst in der Nähe de» Centralviehhofe» erlitten der Brandmeister und drei Feuerwehrmänner gefährliche Brandwunden. Hamburg, 18. September. Der schwedische Dampfer „Asche a" stieß an der Themsemündung mit der Schoonerbrtgg „Laura" zusammen. Beide Schiffe sind unter» gegangen. DaS Schicksal der Besatzungen ist unbekannt. Wien, 18. September. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amt» wurde der türkische Consul in Orsowa von der ungarischen Regierung zu den Festlichkeiten bei Eröffnung bc» „Eisernen ThoreS" nicht eingelaben. Loudon, 18. September. Die Ankunft bes Zarenpaar es in Balmoral würbe auf Dienstag verschoben. Koustautiuopel, 18. September. Gerüchtweise verlautet, ber Sultan werde von den Mächten aufgeforbert ab zu- banken. Seim Sie vorsichtig, werthe H.uSfraum, kaufen Sie keine Nachahmungen, für Wasedeietraci" D. R. P. 82,424. Bedenken Sie. baß Tau von tüchtigen Hausfrauen den ho'.en Werth bitte» guten Wafchmti schon längst schätzen gelernt haben. — - Deutsche Leden»verstcherr»«g dotSda» «m i. Swlew« 1896 belief sich der VerstchcrungSbestand auf 47,601 Police 91,550.519 Mk. Capital unb 52,003 65 Mk. Iahre»rmte. «n trägen lagen im lauicnben Jahre 3970 über 9,733,215 Wt 832,10 Mk. JahreSrente jur Erledigung vor, wovon «so sich^rungen über 7.453,615 Mk. unb 832.10 Ml. Jehr-»rmtezumw schluß gelangten. Die Sterblichkeit verlief bisher in Auf die ältesten Versicherungen gelangt in diesem Iah" «AD* dende bi» 73 pCt der Jahreßprämie tgegm 60 pCt. im zur Lerlheilung. CiUwatu* unb Xunft. — I« Zauber eigener Pracht pra««1 jetzt der Herb«. Mit dem gleichen Entzücken, welche» die Naturbetrachlung in schönen Frauenaugen wachruft, ruhen diese auf den prächtigen Bildern der ersten Herbstnummer unfere» tonangebenden Modejournal» „Große Modenwelt", mit bunter Fächer-Vignette (Verlag John Hemv Schwerin, Berlin W. 35). Alle« in diefem in Groß-Folio alle 14 Tage erfcheinenden Elit.blatt ist vornehm angelegt : Erste Künstler liefern erfreuende Moden-Genre bilder, sowie farbige Stahlstich-Mod«, bilder: Fachautoritäten, wie Emmy Heine, Anna Döring u. e. redt. fliren den Handarbeiten- resp. 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Vormittag» 7«/< Uhr: Pfarrer Schlosser. Letzte Christenlehre für die Neuconfirmirten au» der Matthau«, gemeinde- Vormittag« 91/« Ubr: Pfarrer Dr. Grein- Beichte und heil. Abendmahl für die MarcuSgemeinde. A» Meldung wird zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten. Collecte zum Besten der Kaiser-Wilhelm-Sttstung für deutsch« Invaliden- A« der A»har»«e»ttrche. Vormittag» 7°/. Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Gottesdienst mit Christenlehre für die Neuconfirmirten der JohanneSgemeinde. (Entlassung derselben.) Vormittag» 9»/, Uhr: Pfarrer Dingeldey. Beichte und heil. Abendmahl für die LueaSgemeinde »a- Meldungen vorher erbeten. . ., Vormittag» 11'/« Uhr: Kinderkirche für die LucaSgemeind« ^arrGoSct? jun? BestiN der Kaifer-Wilhelm-Siistung für deutsch« Invaliden. Katholische Gemeinde. (Nachdruck ohne Genehmigung untersagt-) SamStag den 19. September. Nachmittag» um 5 Uhr und Abend» um 8 Uhr Gelegenheit zv' Sonntag den 20. September. 17. Sonntag nach Pfingsten, vormittag» von 6»/, Uhr an Gelegenheit zur hl. «eichte; , um 6'/i Uhr erste hl. Messe; um 7'/, Uhr AuStheilung der hl. Cornnmnion; um 8 Uhr zweite hl- Messe; , um 9'/, Uhr Hochamt mit Predigt; I Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf facramentalifche Bruder f chaftSandacht- chottiMenft in 6et Synagoge. SamStaa den 19. September. . Vorabend 6 Uhr, Morgen» 8* Uhr, Nachmittag» 4 lltzr SabbathauSgang 7U Uhr. Gottetzdimy der iSraeWcheu ReligiouSaesE-!^ Freitag Abend 6 Uhr, SamStag vormtttag 8 Uhr, Nachmittag 4 Uhr, SabbathauSgang 7" Uhr. t ' a 0 Nachmittag 3« Uhr SchrifterklLrun-. «etzstttngaffe S. Wochengottesdienst Morgen« Uhr, Abend» d Uhr. _ Behördljchi tSbtn i|IM|4 ÄSai ttÄ !ab'«n>trbeiT" KÄ in dri» Mab, Ir V S** «i b,t 188?« oi 4 L Sliunju Heute Morgen ^/z5 Uhr entschlief sanft, nach langem und schweren Leiden unsere liebe Tochter und Schwester Elise im 18. Lebensjahr, welches hiermit allen Verwandten und Bekannten tiefbetrübt mittheilen 'ßynaM. Ut, W**1*1' g Vomtt'ag 8 w >r- . «ehsttingas'i' *» ft*??» gerichlk»" - tzAr'tzL 65 Sft? 9,733-2 °^2 SKSS t 8280] Wohnung von 3—4 Zimmern nebst Zubehör per 1. Oclober zu mtethen gesucht in der ^tähe der Nordanlage. Offerten unter B. B. an die Exped. d. BlatteS erbeten. BehördlicheAnzeigen] Bekanntmachung. In den nächsten Tagen gelangt der am 1. October d I. in Kraft tretende Wtnter- sahrplan deS diesseitigen DirectionSbezirks |uc Ausgabe. Derselbe liegt tn der Zeit Denn 18. d. MtS. bis 1. Oclober d. I inlden BüreauS der diesseitigen Stationen (urr Einsichtnahme offen. Die wichtigeren liweichungen gegen den seitherigen Fahr- ei stad darauf in einer Zusammen- ung angegeben. Frankfurt a. M., im September 1896. 8281 Königliche Eifenbahn»Direction. lhvf. 11 Ifaibä wohlbehrila. JW jetzt btt tot lurbetrachiung in wi.‘ \ Ä«8Uban l 1 MvdejournalS Ji;i c (^rlag John |tm in Groß-FM; ?'«Stiegt: WM farbige Sj°hlM.N^ Ann« Töring u. t. r* chrMlln erstens nngSbeiiage. Sornti- W.Eflra-Handaib-r- imustnbogm (mH jtk -S G«;e. Ein trgtn'r BeikLge vonvr.W Numrnn. Die ,6ui — man achte gtnn b wegen da? nutzbiiM! lk. 1, vierteljährlich hä atiSDvbenummm! kl W.35. Dm der hvE- pect bitten gefl. |u bwita Stadt Gie^ ikiabt. t i. Sonntag «i lnMS. cht. flösset. mMn aoS ber Rlitchdi> kein. t Marcusgmieinbe. 1 Gemeinde erdeirn. W* . Naumann. r die Neuc-nimntrta - m.) ngeldey. • die LmSgeckrde i he für die ilhelrn'Stiftung \^: Fr. Habeuicht, Lampenfabrik. Aeeordmäher sofort gesucht. 8257 Wo? sogt die Expedition ds. Bl 9T Tüchtige Maschinen- Näherinnen, geübte Weißzeugnäherinnen bevorzugt, finden sofort sehr lohnende Tüchtige Maurer auf Blendsteinarbeit finden bei hohem Lohn dauernde Beschäftigung. 8223 Kurhospital Vad-Nauheim. Handlanger gesucht. Carl Neuling, 8286 Weißbindermeister. ^^teHen^ngebote*) 8277] Einige durchaus tüchtige Installateure, die auch im Verlegen von Eisenrohrleitungen gründlich erfahren sind, finden sosort dauernde und lohnende Be« schüftigung. 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