in Festbe tion «wie, foroie ms,,, ^chachtungsvoll etlaffen Provision^ iligmam läft, ömergrsßk 52. talaulagm jtbet Art pr SSS 25 winen unb &e(ed\tz Lhnen, Bm> t, LWfc»! lligsten Preisen. !l. KilbH Seitenweg 19. uxus ■ Wagen y Geschirre. hn ich der Talheimer! iu bauen und \ der Saufieile. ersc> mehreren feilen t jüteau, 8*t, h- ,gm einfeien wd « s i rydal ■ Anzeigers ■e*. rbeiten v.rbtodroct 3i r. 194 Zweites Blatt. Mittwoch dm 19. August I*»« 2lnt1*< unb Ilitjcirtcl’lütt für den Kreis Gieren. Die Gießener >• milienvlätler »erden dem Anzeiger »Lchmtlich dreimal beigelrgt. Der z tetze«er Anzeiger «-scheint täglich, nit Ausnahme de» Montag». vierteljähriger ASonnementsprei« i 2 Mark 20 Pfg. mH Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Psg. Redaction, Expedition und Druckerei: KchntstraßeNr.,. Fernsprecher 51. Gießener Anzeiger Keneral-Anzeiger. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für de» Liegenden Tag erscheinenden Nummer bi- Sonn. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Kamikienökätter. ..... ........ " "E- All- Annoncen-Bureaux de- In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. ■■ HIHI»—» 2tmtlid?cr Lheil. Gießen, den 15. August 1896. Sitr : Die Vorschriften des Arbeiterschutzgesetzes vom 1. Juni 1891 über die Arbeitsbücher und die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter und Arbeiterinnen. Dos Grotzherzogliche Kreisamt Gießen t8 ldie Grotzh. Bürgermeiftereie« des Kreises. ' Diejenigen von Ihnen, welche unserer Auflage vom 14. Juli d. Js. (Gießener Anzeiger Nr. 165) noch nicht nachx ekommen sind, werden an deren Erledigung erinnert. v. Gagern. Vermischter. '* 8ttHn, 16. August. Ueber den Verkehr nach und iott der Gewerbeausstellung in der Zett vom 8. bis 14. b. MtS. einschließlich ist Folgendes zu berichten: ES inuigten die Eisenbahn nach Treptow 194000 Personen, jnrilff 231000 Personen, die Pferdebahn, Omnibus re. nach Lttpitow 114512, zurück 114739 Personen, die Dampfschiff! nach Treptow 12 466, zurück 7616 Personen. In hateli», Gasthöfen und Herbergen fanden im Ganzen 21 653 8ttü de Unterkommen. " Berlin, 14. August. Ein Scat im Fesselballon. Trotz der unheimlichen Verbreitung, die das edle Spiel der litt Wenzel, „so weit die deutsche Zunge klingt", gefunden stt, Dürften sich nicht Viele rühmen können, einen „Grand »t A4eren" an einem so eigenartigen Platz gespielt zu haben, mit idieS Herr Paul Bendler aus W. that, — nämlich •420 Meter zwischen Himmel und Erde. Und das war so Kommen: Vier fidele rheinische AuSstellungSbesucher, die .tzrrrün Theodor Dirksen, Emil Liphardt, Franz Pohl und 'Paul Bendler, sämmtlich aus W., verspürten nach einem ‘jiltnmcn Mahl bei Adlvn und Dresse! das Gelüste, ihre heiß gewordenen Köpfe im Rtesenfesielballon abzu- fieleni. Allein eine einfache Auffahrt, wie fie gewöhnliche Wtchchenkinder zu machen pflegen, erschien ihnen zu prosaisch, ff: beschlossen, ihren Kaffee im Ballon einzunehmen und dazu «Ait Scat zu spielen. In der richtigen Voraussicht, daß ia beim fliegenden Ungeheuer des Herrn Zekelt kein Mokka sinvirl werde, ließen sie sich einige Taffen auf Flaschen ziehen mb vvanderten mit diesen und einem Kartenspiel versehen «:ii ider Auffahrtftätte des RtesenballonS, wo sie mit dem Kgerithümer einen Vertrag dahin abschlossen, daß fie gegen Erlegung der doppelten Gebühr von 10 Mk. eine Viertelstunde oben in luftiger Höhe weilen durften. Noch sechs weitere Fahrgäste schloffen fich an, und sowie der Ballon sich hob, begannen unsere Rheinländer, auf Sandsäcken fitzend und die herrliche Fernsicht keines Blickes würdigend, Scat zu dreschen und Kaffee zu trinken. „O wie himmlisch!" rief eine Dame, auf die Ausstellung herniederblickend, „Grand mit V eren" schrie Herr Paul Bendler zum Gaudium der übrigen Balloninsaffen, als das Luftschiff gerade oben still« hielt. Der Grand wurde verloren, denn Herr B. erhielt nur 39 Points, allein der Verlierer schwor heilig und theuer, niemals habe ihm ein Verlust solches Vergnügen gemacht. Wieder unten angelangt, ließen sich die vier fidelen Brüder eine Bescheinigung über ihre „luftige" Scatpartie geben - sie soll, wie fie versichern, unter Glas und Rahmen ihre Stammkneipe in W. zieren, zum ewigen Angedenken an das „höchste Spiel", das sie jemals mochten. ♦ Das Seelenheil der Kellner. Eine kirchliche Andacht in der Mitternachtsstunde ist in der Stadt Hannover das Neueste auf dem Gebiete der Seelsorge. Eine solche AndachtS- übung ist für die Kellner eröffnet worden; etwa 50 fanden sich dazu ein im Local des „Vereins christlicher Männer", dem mehrere zugleich beitraten. Davon ausgehend, daß auch Nikodemus in der Nacht zu Jesus gekommen sei, legte der Prediger den Erschienenen das Wort: „Ich bin daS Brod des Lebens" aus. * AuS Siegburg wird der „Schlesischen Ztg." geschrieben: Ueber dem benachbarten Orte Much schwebte am Abend des 5. August ein mit einer französischen Tricolore geschmückter rosaseidener Ballon hin, der von Landlemen gegen 7 Uhr Abends bet Niedermiebach gelandet wurde. Der Korb unter dem Ballon barg keine Insassen, wohl aber an fünfzig belegte Butterbrode sowie einen Korb mit zehn Flaschen Champagner. Erst glaubten die Leute, die Führer des BallonS seien auf der Fahrt abgestürzt- bei näherem Zusehen entdeckte aber ein Steuerbeamter, daß es ein ohne Insassen zu wiffenschaftltchen Zwecken aufgelaffener Ballon auS Paris sei. Der Besitzer deS Ballons war, wie an dem Korbe in auffälliger Weise angebrachte Briefe in französischer und deutscher Sprache bekundeten, ein Profeffor Hermit auS Paris. Die im Innern und außerhalb des Korbes angebrachten wiffenschaftlichen Instrumente waren noch nach dem Niedergange des 380 Cubikmeter GaS enthaltenden Ballons thätig. Auf dem Boden des KorbeS befanden sich die nöthigen Meßinstrumente. In einem an den Auffinder deS Ballons gerichteten Briefe des Professors Hermit waren Anweisungen enthalten über die Behandlung deS Ballons bei der Auffindung und über die Entleerung. Gleichzeitig bat der Gelehrte In dem Briefe, ihn gegen eine Belohnung von 100 FrcS. sofort von der Landung telegraphisch zu benachrichtigen. Auf eine telegraphische Benachrichtigung deS Professors erhielt der Verwahrer deS Ballons, Gastwirth Kaltenbach in Niedermiebach, am andern Morgen ein Telegramm, daß der Professor am nächsten Tage eintreffe, um den Ballon in Empfang zu nehmen. Vorsichtshalber benachrichtigte man das BezirkScommando Stegburg, daS tndeffeu keinen Anlaß fand, die Auslieferung des Ballons an Pro- feffor Hermit, der Abends in Much eintraf, zu beanstanden. Der Gelehrte ist an der Pariser Sternwarte thätig. Die Brödchen und der Champagner waren als Belohnung für die Ausfinder des BallonS bestimmt gewesen. • Auch ein „Studirter". Ein lustiges Intermezzo spielte sich dieser Tage auf einem BetrtebScontor in Mülfort bei Gladbach ab. Dort erschien ein Arbeiter, der Arm und Hand verbunden in der Schlinge trug und folgendes Schreiben abgab: „An die Wohllöbliche Betriebs-Krankenkasse in Mülfort. Ich erkläre das D. G. bluthvergiftung des DaumeS in 14 Tage in das Krankenhause zu M'Gladbach in die behandlung deS Schbeziegalarzt Docktor DomaS überwiesen. Docktor der medtztn (Name unleserlich)." Die Contorherren zogen Angesichts diese» „Ältestes" wunderliche Mienen auf und brachen in ein Lachen auS. Dem Simulanten wurde trotz seines „SchmerzenSschretes" der Verband abgenommen und siehe da, eine gesunde Hand kam zum Vorschein. — Tableau! * Frankenthal, 11. August. AlS die Familie deS Karl Schmitt heute früh ihren Kaffee einnahm, fiel ein an der Wand hängendes Bild herunter, warf die mit heißem Kaffee gefüllte Kanne um, sodaß sich der Inhalt derselben über daS 4,/2J51ji:tfle Söhnchen ergoß. Obschon ärztliche Hilfe bald zur Stelle war, verschied der Kleine doch unter qualvollen Schmerzen. Foulard-Seide 95 Pf. bis 5.85 p. Mk. — japanesische, chinesische rc. in den neuesten DessinS u. Farben, sowie schwarze, weiße and farbige Henneberg-Seide von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. — glatt, gestreift, karrtrt, gemustert, Damaste rc. (ca. 240 versch. Qual, und 2000 verseh. Farben. Dessins rc.), Porto- und steuerfrei ins Haus. Muster umgehend. 24 Seiden-Fabriken G, Henneberg (k. u. k. ho«.), Zürich. Feuilleton. Drbnt in der Weltstadt. Berliner Skizze von Max Ketzer. (Nachdruck verboten.) >Tr hieß SchuurpS, was er niemals recht zu begreifen Wmwchte, da er in der Einbildung lebte, sein andauerndes stich habe er seinem Namen zu verdanken. Kaum in Berlin angelangt, hatte ihm dieser Gedanke kliittS zu schaffen gewacht. Sein Köfferchen in der Hand, 16:1 eher dem Futteral eines dahineilenden Barbtergehtlfen Ach, hatte er fich auf eine jener „Inseln" geflüchtet, wie der MSimund die mitten auf den Plätzen gelegenen, vom Wagen- lodert abgegrenzten, schön gepflasterten Erhöhungen nennt, uni l enen die mächtigen Candelaber die Leuchthürme im wild- talienbcn, steinernen Meer zu sein scheinen. «Er sah sich zu diesem rettenden Sprung aus dem Astischengewühl gezwungen, nachdem seine Hühneraugen mj!i t Bekanntschaft mit den Stiefelnägeln eines riesen- Wun Gepäckträgers gemacht hatten und er schließlich so ich zwischen zwei fich begegnenden Droschken gekommen ö;i, daß er sein letztes Stündlein nahen fühlte, trotzdem teil abgetriebenen Gäule durchaus nicht Neigung zeigten, li'. tthent aufregenden Straßenereigniß fich besonders zu Me?n42 Käst betäubt von dem Straßenlärm, der ihm, dem bis- tzchsn Kleinstädter, entsetzlich in den Ohren gellte, griff er N »der Spitze des linken Stiefels, um durch eine liebevolle . AMewegung den Schmerz weniger fühlbar zu machen. ' Mhmnd er das Gesicht verzog, dachte er vorwurfsvoll: LvMtch rücksichtslose Leute hier in Berlin. ES fehlte nicht 1 Htil unnb fie wären mir über die Köpfe gestiegen. Wer Schutzmann, der neben ihm stand, mußte denselben ' Mmken erwogen haben, denn, ein wohlmeinendes Lächeln m| bi in breiten, gesunden Zügen, blickte er mit einem Ausdruck auf ihn herab, als wollte er sagen: WaS willst Du kleiner Knirps denn hier in der großen Stadt? Du hättest auch lieber bei Muttern bleiben sollen. SchnurpS aber, dessen reine» Gewißen einen Polizei- blick nicht zu scheuen brauchte, dachte aufS Neue: Ich möchte nur wiffen, weßhalb der Polizist hier so unbeweglich steht? Dort drüben an der anderen Laterne steht auch einer. Ich werde hinübergehen und ihm sagen, daß dieser hier auf ihn warte. Vielleicht können fie fich nicht sehen . . . Sein Witz ging ihm aber auS, als seine Hühneraugen fich wieder meldeten, so daß er hin und her zu tänzeln begann. Zwei vorübergehende Schusterjungen, von denen der eine ein Paar mächtige Kanonenstiefel über die Schulter geschlagen hatte, fanden diese Bewegung so drollig, daß sich ihre LachmuSkcln sofort in Bewegung setzten. „Steh doch den mal ... den sriern die Beene im Sommer," sagte der kleinere von ihnen, der aber unstreitig den größeren Mund zu haben schien. „Sie, Männeken, thun Sie doch nicht so schnurpfig," fühlte der andere, durch den „Collegen" ermuthigt, fich veranlaßt. einzuwerfen. Ich bin erkannt, dachte SchnurpS, der nicht wiffen konnte, daß der Ausdruck „schnurpfig" so viel wie „fipfig" bedeuten sollte, womit man einen komisch wirkenden Jämmerling zu bezeichnen Pflegt. Der leichte Schreck, der ihn befiel, wäre auf alle Fälle ein freudiger gewesen, wenn er den Spott nicht zu aufdringlich aus den Worten heran»- gehört hätte. r„ , Die angehenden Fußbekleidungskünstler hatten obnt Zweifel ihr Talent, harmlose Menschen zu foppen, noch weiter bewiesen, wenn ein strenger Blick des behelmten Mannes der öffentlichen Sicherheit fie nicht davon abgehallen hätte. So wandten fie fich denn weiter durch das Straßen- gewirr, ohne zuvor nicht noch lächerltch-bedauernde Blicke auf den „komischen Insulaner" zu werfen, wobei fie zu einander die übereinstimmende Meinung äußerten, der Schutzmann halte gewiß Wache, damit der Candelaber nicht gestohlen werde, und der „Kleine" tanze Kankang, um ihm die Zeit dabei zu verkürzen. Dann Pfiffen sie beide den Torgauer Marsch, bis fie die Gelegenheit abpaßten, um auf einen vorüberrollenden leeren Leichenwagen zweiter Klaffe aufzufitzen, wobei fie nicht unterließen, die Augen fortwährend auf die Peitsche be» Kutschers gerichtet zu halten. SchnurpS blickte ihnen nach wie Jemanb, ber einen begonnenen Satz gern zu Enbe gehört hätte. Das Wort „schnurpfig" gab ihm zu denken. Vielleicht kennen fie dich aus deiner Heimath, dachte er, mußte fich bann aber sofort gestehen, baß baS nicht gut möglich sein könne, denn die 431 Einwohner der kleinen Ortschaft, baß Jüngstgeborene mit eingerechnet, hatte er so gut im Gebächtniß, daß er ihre Nasen hätte beschreiben können. Ein wohlgemeinter Rath deS Schutzmannes riß ih« aus seinem Gedankengang. „Paffen Sie nur auf Ihre» Koffer auf." Seit einigen Minuten machte fich ein schäbig gekleidete» Individuum mit einem Galgengeficht in ber Nähe der „Insel" auffallenb bemerkbar, was den Beamten veranlaßte, fernen schärfsten Poltzeiblick aufzustecken. Er konnte aber schließlich nichts dagegen machen, alS fich der Mensch neben ihn stellte und mit ber freundlichsten Miene eines Pennbruders sagte: „Ick warte hier uff de Pferdebahn. Det wird mau wohl noch dürfen." ES war zwar hier keine Haltestelle, und man hätte ihn auf den Kopf stellen können, ohne daß ein Nickel auS seinen Taschen gefallen wäre, aber er hatte in diesem Augenblick ohne Zweifel da» gute Recht, von hier auS vergnügt in da» Menschengewimmel zu blicken, wie jeder andere. (Fortsetzung folgt.) sow.i 7414 7376 I COGNAC e. In Wleseck: Hob. Voelzel II. 680 Saat-Erbse: Silber-Garlenkies offeriren 6720 IO. November, 11. Deeember 2305 15 Ehreudlplome. * 21 goldene Medaillen. Nestle’s Kindermei forderlichen Wegbau- und 2985.50 auf Großh. Bürgermeisterei Stein- 146.50 heim zur Einsicht offen. 58.— sollen Freitag den 21. d. Gebr. Köhrle’s Franziskaner befindet. 1128 Heboitien i. B.: Her mann Slle. — Druck und Brelag ler Brkhl'schen Uni»erfitttt«Buch« »nd Stcin-ruckerei (Pietsch L Schrhda) iu Gießen. Zu haben in allen 1 Parfum erienKDrogueriE' Jean Denn & Cie Baumateriattenhandlung. zwei Hospitalwiesen in der Gemarkung sowie um 4^2 Uhr Wieseck, von ca. 7 Morgen Wiesen in der Schwarzlach. Dienstag den 25. August von den Ochsenwiesen, einer Ho spitalwiese, von den Wiesen im Stolzenmorgen, Utersbrunnen und Altentisch. Bureaugehülfe. An den hiesigen Kliniken ist die Stelle des zweiten Bureaugehülfen am 15. October d. I. zu besetzen. Bewerber müssen im Rechnungswesen erfahren sein und selbstständig arbeiten können. sind unter Anschluß von Ze«tff« alsbald hierher einzureich». 7375 •Uite, Ne 17. August 1896. arbeiten sollen Samstag den 353.42 22. d. Mts., Vormittags 1924.ro IO Uhr, auf dem Rathhause zu Steinheim öffentlich vergeben werden. 193.85 Voranschlag und Bedingungen liegen SALUTARIS Toilefte Fett-Seife arbeiten, als: veranschlagt zu Anfertigen von Be- und Entwässerungsgräben . . . Planier- und Chaussirarbeit Ueberdecken der Chaussirung mit Sand..... Lieferung von Basaltsteinen Aufsetzen der Steine . . Anfertigung von Durchlässen Liefern und Legen von Thonröhren . . . . Gießen, den 18. August 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I V.: Wolff. Portland-Cement von Dyckerhoff So., Amöneburg. Nur 25 PT«, das Stiel! Beste Seife für Hautpflege laut amtlichem Gutachten! C. Naumann, Offenbach a. M, Seifen- und Parfümerie - Fabrik. 28.— Mts., RHEINISCHEN ■ RGuts-Suaarahmbatter, 6 Pfd. , Mk. 6.60, 9 Pfd. Mk. 9.50 fco. Naohn. N. Hemmerling, Herforst (Eifel). Rohrgewebe, Grummetgras. Versteigerung der Stadt Gießen- Montag den 24. und Dienstag den 25. d. Mts., jedesmal Vormittags 9 Uhr beginnend, soll das Grummetgras von den städtischen Wiesen, von dem Friedhof, von den Anlagen vor dem Friedhof und von den Wieseckböschungen meist bietend versteigert werden und zwar: Montag den 24. August a. an Ort und Stelle von den Wiesen vor der Neustadt, von den Wieseckböschungen, von einem Grasstück der früher v. Rabenau'schen Besitzung, b. am Reuenwegerthor von den Wiesen im Heegstcauch, c. an Ort und Stelle vom Friedhof, von den Anlagen vor dem Friedhof und von den Wiesen im Rußland, d. im Philosophenwald Nachmittags 2 Uhr von den Wiesen im Fürsten« brunnen, im Wieseckthal und von I». frische KichtelMj Ureisetbeervi per Pfund (circa 1 Str.) Bekanntlich sind Ficht beeren aromatischer als s und böhmische. Emil Orbig, ein Kraftbier ersten Ranges. Malzertract -HeHatt von 15—16 pßt., also eins der schwersten Biere, die gebraut werden. Besonderer Wohlgeschmack. Größte Nähr- kraft. Bekommt vorzüglich. 18/1 ober 86/2 Flaschen für 3 Start frei ins Ha«». — Hetephon Ar. 47. — Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. Hierdurch beehre ich mich, meiner geschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtigen Pub® ergebenst mitzutheilen, dass sich mein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres Jährliche Production der Nestle’schen Milchfabriken: 30,000,000 Büchsen. Täglicher Milchverbrauch: 100,000 Liter. Für Ausstattungen! empfehlen prima Hausmacher- Leinen und Halbleinen zu Leib und Bettwäsche, sowie weißen und hochrothen Bettdamast, farbigen Satin und Cretonue zu Bettbezügen, Handtücher, abgepaßt und am Stück, Chiffon, Cretonue, Hemdeutuch u.s.w. Auch werden Lieferungen ganzer Aussteuern übernommen; solide Ausführung und billigste Berechnung zugesichert. G-eschw. Heerz, 5154 Neuenweg 7. Niddaer Herbst-Markt. Gelegentlich des Niddaer Herbst-Marktes — 31. August 1896 — soll eine Verloofyng von Vieh, landwirthfchaftlicheu Gerätheu und Gebrauchsgegeustäuden, verbunden mit einer Prämiiruug von Kalbinneu und Bullen, letztere im Alter bis zu zwei Jahren, wovon jedoch Gemeindebullen, sowie bereits im laufenden Jahre prämiirtes Vieh ausgeschlossen sind, stattfinden. Bei Ausgabe von 8000 Stück Loosen bestehen die Hauptgewinne in 12 Stück auf dem Markte angekauftem Vieh. 6970 Loos 50 Pfg. 240 Treffer. Loos 50 Pfg. Der Generalvertrieb der Loose wurde dem Herrn Philipp Förster dahier übertragen. Wiederverkäufer erhalten 10 Procent Rabatt. Nidda. Das Markt-Comit6. sämmtlicher garnirter und ungarnirter Damen-, Herren- nnd Knaben-Strohhüte zu den billigsten Preisen; ein großer Posten Sonnen - und Regenschirme, Handschuhe, Spitzen, Blumen, Schürze»,Corsetteu, Bänder, Gürtel, Strümpfe, sämmtliche Nähartikel, Brautkränze und Brautschleier. 6924 Alle Kerreuartikkl in größter Auswahl. Markt« A U7nrnor Markt« fteatze 29. W K11WL yratze 2v. geschält und ungeschält, offerirei Jean Dem & Co 6719 Baumaterialienhandlun- Mindvieh- u. Schweinemarkt Aattenöerg 1896. K Dienstag, den 25. August. 'M Außerdem Schweinemarkt: Seltersweg 8 neben Herrn Kaufmann Adolf Steisse Hochachtungsvoll Carl Brück, Gold- und Silberarbeiter. Vormittags IO Uhr, im Saale des alte» Rathhauses öffentlich vergeben werden. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies durch die Schelle bekannt machen zu lassen. Gießen, den 15. August 1896.2 Großh. Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. 7385 f. Nachmittags J/a2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Rödgen. g. Nachmittags J/2 3 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Alten Buseck, h. Nachmittags i/i 4 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Großen« Buseck. Die Zusammenkunft ist am 24. Aug. am Neustädterthor und am 25. Aug. in den Ochsenwiesen. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, Vorstehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu lassen. Gießen, den 15. August 1896. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. 7366 Bekanntmachung. Die Verzeichnisse der stimmberechtigten Arbeitgeber und Arbeiter zur Wahl der Beisitzer zum Gewerbegericht liegen vom 19. August incl. bis 26. August incl. (auch am Sonntag) Vormittags von 8 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr auf dem Büreau der unterzeichneten Behörde, Zimmer Nr. 15, zur Einsicht der Betheiligten offen. Es wird dies unter dem Anfügen zur öffenttichen Kenntniß gebracht, daß Anträge auf Berichtigung oder Ergänzung dieser Verzeichnisse in der genannten Frist bei Meidung des Ausschlusses bei uns vorzubringen find. Niederlage bei Emil Fistor, Giessen, Marktstraße IO. -ffchchalm. Univ.-Klinik. • •ft Bsssiu«. , f Mild,wohlschmeckend, wohlh=i