m. ML? t0(f)- iu ottnMtn' KE cflcbenb au; iinb ionftigem Ogg n- Werrs bet SSL — reltttttzv Möbl. Zimmer, fepo^F W Zu üttmlelien. kttphanstra»U omrcr ______ÄaM. 6in Mn ilii?- ner mit toi miWe N* iethen. Lemoler, glflllftrt Iwigsplatzli blittes Zimmer ja r ohne Pension. »stMittagstisz hübsch möbl. Btman: Monat 45 *, oni fit zu vemietben. Mst« Zwei bis drei großes schön möblirte Zivr dtemng, find zu UvZimmer^il- zu verrniethen- guitty Walltborßrrp, einmZiEebsi?^ obtrN Mü-'--- Näheres bei tz, -lttS Suo^ t Kapitals 3ut- 7000 Wrf",M >rt gei«*1', 8, t rtten ®*b' b. .91 l«0CT 1S96 Mr, S2 Erstes Blatt. Sonntag den 19. April Der W«tr Aneiger -iKl-nnt täglich, tt Ausnahme deS Montag». Bte «ießmrr MmirienßrLIter Beben dem Anzeiger Mhnitlich dreimal teigdtgL Gießener Anzeiger Kemrak-Wnzeiger. vikrteljähriger AvsnnementiPrei« » 2 Mark 20 Pfg. «dt vringerlohn. Durch die Post bezöge« 2 Mark 50 Pfg. Nedaction, LxpediNaO und Druckerei: -chulstrsteMr.H« Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis tNiej;-». Hratisöeikage: Gießener Kamitienötätter. Wolffs telegrsphifche- Lorrefponden,-Burr«». In»ahme von Anzeige« zu der Nachmittag» für de» spenden Lag erscheinenden Nummer bi« Bonn. 10 Uhr. Bürgerliche Gesetzbuch vorzulegeu. Berlin, 17. April. Ja Homburg v. d. H., Mägde- bürg und Sudenburg wurden bet Anarchisten von der Polizei Haussuchungen gehalten und März-JubiläumS- Nummern beschlagnahmt. Berlin, 17. April. Die „Poft" hört, die dem Staats- | etnlftedum zugegangene Vorlage betr. die Organisation ».6 Handwerks soll veröffentlicht werden, sobald daS Naainministerium der Vorlage zugestimmt habe. Merlin, 17. April. Die beiden freisinnigen Frac- - Ionen haben im Reichstage eine Resolution eingebracht, tetldit lautet: „Der Reichstag wolle beschließen, die ver- tutntdten Regierungen zu ersuchen, mit allen diSciplinaren M gesetzlichen Mitteln dahin zu wirken, daß daS in den gsieist n der Offiziere des stehenden Heeres und der Reserve M H greifende, der Religion, der Moral und den Straf- «sch,n widersprechende Duellunwesen beseitigt werde. Merlin, 17. Aprils Die Commission für daß Mr«erliche Gesetzbuch nahm die Paragraphen 909 btS 912 ^Erwerb und Verlust deS Eigenthumö an Grundstücken), s.Mr die Paragraphen 913 bis 920 (Uebertragung deS SgivihumS an beweglichen Sachen) unverändert an. Budapest, 17. April. Der CultuSminister unter- fche die Einführung eines von einem ungarischen Gesangs- Wer verfaßten Liederbuches, welches ältere aus früherer Ml stammende Lieder mit verletzenden Ausdrücken gegen b*l Deutschthum enthält, für sämmtliche ungarische Schulen «d sprach in dem betreffenden Erlaß die Erwartung auS, Lehrer würden auch außerhalb der Schule ihren Einfluß «jbikkten, damit daS fragliche Liederbuch auch in gesellschaft- totale* unk prooittjicllc*. Sttjre. 18. April 1896. Leipzig, 17, April. Die während drei Tagen schwebenden Verhandlungen zwischen den Buchdruckergehilfen, den Prinzipalen und den V e r l e g e r n haben, den „L. N. N. zufolge, zu folgendem Resultat geführt: Effecttve 9 stündige Arbeitszeit ohne Pausen, Erhöhung der Grundpofition um 2 Pfg. pro 1000 Buchstaben, waS gleichbedeutend mit 62/« pCt. Erhöhung für die berechnenden Gehilfen ist. Dann Erhöhung der Wochenlohn beziehenden Gehilfen um 2V2 pCt. In Städten unter 30 000 Einwohner bleibt die Arbeitszeit die alte, desgleichen für den Maschinenbetrieb. Dagegen wird der Lohn der Maschinenmeister um den gleichen Procentsatz wie bet den berechnenden Setzern erhöht. Außerdem wird ihnen pro Woche eine freie Zeit von 3 Stunden oder alle 3 Wochen eine solche von zwei halben oder einem ganzen Tag gewährt. Auch kann diese Zeit zu einem Ferienurlaube zusammengezogen werden. Die Dauer dieser Tarisfestsetzung wurde auf 5 Jahre bestimmt. Die neuen Bestimmungen sollen schon mit dem 1. Mat d. I. in «rast treten. KarlSrnhe, 17. April. Der Kaiser nahm heute Vormittag den Vortrag deS Chefs des Militär • CabinetS, v. Hahnke entgegen. — Nach der Begrüßung der Kaiserin Friedrich unternahm der Kaiser in Beglrituug d-k Greß- Herzogs und der übrigen hohen Herrschaften einen Rundgang durch die Stadt. Nachmittag« fand im Schlosse ein Concert der Capelle de« HoftheaterS statt. Abends besucht der Kaiser daS Theater. — Die Auerhahnjagd ist definitiv aufgegebcn. — An der heutigen Parade nahm die gesammte Garnison Theil, einschließlich der Cadetten. Commandirt wurde dieselbe vom Commaudeur deS 14. Armeecorps. Der Kaiser schritt in Begleitung deS Großherzogs und der Generalität die Front ab. Hinter dem Kaiser ritt ein Kürassier mit der kaiserlichen Standarte. Nach dem Verlaus der Parade drückte der Kaiser seine größte Zufriedenheit auS. Karlsruhe, 17. April. Mit dem Schnellzuge 4 Uhr 16 Min. traf die Kaiserin Friedrich auf der Durchfahrt nach Genua hier ein. Am Bahnhofe hatten sich zur Begrüßung eingefunden der Kaiser, der Großherzog, die Groß- Herzogin, der Erbgrosiherzog und die Erbgroßherzogin. Der Kaiser war seiner Mutter beim Aussteigen auS dem Wagea behilflich. Die Begrüßung war allerseits eine herzliche. Die Kaiserin Friedrich verweilte ungefähr 10 Minuten im Wartesaal, während welcher Zeit der Hof Erfrischungen serviren ließ. Um Vs 5 Uhr setzte die Kaiserin ihre Reise nach Genua fort. Der Kaiser führte seine Mutter in den Wagen und verweilte dort noch einige Minuten. Straßburg, 17. April. DaS „Straßb. Tagebl. meldet > auS Mülhausen 1. E.: In der Fabrik von Frey L Cie. ; in der Dornacherstraße brennt es seit heute Morgen 10 Uhr. Ferner DaS alte Fabrikgebäude ist vollständig niedergebranut. Eine Reihe benachbarter Gebäude ist schwer bedroht. Drei Arbeiter find in den Flammen umgekommen. Viele Arbeiter werden Schuldienstnachricht. Seine Königliche Hoheitder * । Grobherzog haben Allergnädigst geruht, den'provtsortschen !, * Lehrer au der Höheren Mädchenschule zu Gießen, Lehramts. Alle Annoncen-Burcaux de» In- und Auslandes ncha« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger"'entgegen. siijra Kreisen keinen Eingang finde. Rom, 17. April. Der Papst hat heute den Bischof m Fulda, Kopp, empfangen. Lommercy, 17. April. Präsident Felix Faure hat hvie um 8 Uhr eine Parade der Truppen hier abgehalten, tn Präsident wurde überall mit lebhaften Zurufen: „Hoch Anca! Hoch die Armee!" begrüßt. Massaua, 17. April. Die Lage in Adi grat ist be- nagend. ES gelang Medicameute inS Fort zu schaffen. Mr militärischen Berhältniffe der Italiener find befriedigend - ^Operationen schreiten nur langsam vor wegen der wach- jiien Schwierigkeiten der Berproviantirung auS Maffaua nn: des Wassermangels. DaS Heer des NeguS ist hnüt» an der Grenze von Schoa angekommen. Depeschen b»S «xw» ,t>cr»ß>c. Merlin, 17. April. Der Kaiser hat den Erzherzog Qtie von Oesterreich zum Chef deS in Düffeldorf Mnli.jontrenden 2. westfälischen Husaren-Regimeut» Nr. 11 k-WWllt. Berlin, 17. April. Die Kaiserin wird heute Abend ■h item Kronprinzen und dem Prinzen Eitel Fritz nach Plön msiv. Die Ankunst daselbst erfolgt morgen gegen 8 Uhr. ®u Kaiserin wird morgen Abend gegen 10 Uhr wieder in Bnltin sein. Berlin, 17. April. Inder ReichStagS-Commission s'll das Bürgerliche Gesetzbuch wurde zunächst ein gurocg Gröber berathen. Danach soll im Art. 60 des Ein- WurngSgesetzeS der PaffuS, daß auch die landesgesetzlichen Anschriften über die dem preußischen Gesetze, betr. die Be- Deirung deutscher Ansiedelungen, unterliegenden Güter mercy und Toul besuchen. London, 17. April. Dem „Standard" wird aus Nizza gemeldet, daß der Zustand deS russischen Thronfolgers auf keine Befferung hoffen laffe. Er wirft fortwährend Blut aus. Die an der Riviera weilenden Fürstlichkeiten ziehen fortgesetzt Erkundigungen ein. , London, 17. April. Auf der Themse fand ein Zusammenstoß -wischen dem Dampfer „Malveru" und einem Segelboote auS Rochester statt. Letzteres ging sofort mit der Besatzung unter. Ein zweites mit Kohlen beladenes Schiff wurde ebenfalls angeranut und ging auch unter. Die Mannschaft konnte jedoch gerettet werden. ... London, 17. April. Eine Abteilung Luftschiffer wird demnächst von Aldershot nach Suakin abgehen, um an der Expedition im Sudan theilzunehmen. WB. Wien, 18. April. Lueger wurde mit 96 von 138 Stimmen zum Bürgermeister gewählt- 42 Liberale stimmten für Grübl. Lueger nahm die Wahl au. Bei dem Bekanntwerden des WahlergebniffeS brach die vor dem.Rath- Hause versammelte Volksmenge in Hochrufe auf Lueger auS. j unberührt bleiben, gestrichen werden. Der Antrag geht an die j Umtudyer Lyen. Redactionscommission. ----------- I Berlin, 17. April. Vom Centrum ist heute im Gefunden: 2 Regenschirme, 1 Notizbuch, 1 Lehr- Reichstage eine Interpellation eingebracht worden, die (Leitfaden für Geographie), 2 Stückchen Band und I verbündeten Regierungen um Ausschluß darüber zu ersuchen, 11 Paar Stelzen. I was von den betheiligten Behörden geschehen ist, um das Zugeflogeu: 1 Huhn. Duell Kotze-Schrader zu verhindern. Von national- ließen, am 18. April 1896. I liberaler Sette wird eine ähnliche Interpellation vorbereitet. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Berlin, 17. April. Die Zuckerfteuer-Commtssion v. Bechtold. des Reichstages begann heute' die zweite Lesung. Der ...i Abg. v. Staudy, der Führer der diffentirenden Conservativen, stellte den Antrag, die Vorlage abzulehnen und das bestehende uetab Gesetz bt6 übcr bcn I. Juli 1897 hinaus in Kraft zu laffen. Frankfurt a. Öl., 16. April. Für Friedens fei er I Man kam heute nicht über die Generaldebatte hinaus. So »tji 10». Mat hat sich auf Anregung der städtischen Behörde steht jedenfalls fest, daß für die Beschlüffe der ersten «i.at Vertretern hiesiger Tageszeitungen ein Preßausschuß Lesung eine Mehrheit nicht zu haben ist. Von nationallibe- HHWbi t, um die Bethetligung der Preffe an der Feier, sowie roltr Seite bemüht man sich, durch die Herabsetzung der iltt gl eichmäßige Verbreitung aller für die Oeffentlichkeit I P^mie auf 2,50 Mk. eine Mehrheit zu gewinnen, ajümmtcn Mutheilungen zu regeln. Alle Mittheilungen Merlin, 17. April. Das Centrum beabsichtigt, wie lleait find an diesen Ausschuß, zu Händen deS RedacteurS btc »Post« erfährt, bei der zweiten Lesung des Börsen- :Dr. ^aul HarmS vom „Frankfurter General-Anzeiger" zu gesetzentwurfö im Reichstage noch mehrere AbänderungS- trifte, von wo auS fie fämmtlichen hiesigen Tageszeitungen QnträflC iU stellen, so vor allem einen, der die Subscription . jltichzritig zugestellt werden. Ebendaselbst erhalten auS- be( Emissionen regelt. Die „Post" bemerkt dazu, daß die Vertreter der Preffe auf Wunsch Auskunft über den Art der Abstellung von Mißständen auf diesem Gebiete aber littlfi zu den einzelnen Festacten. I bereitS in der Enquete Commission als so schwierig bezeichnet worden war und die Ansichten darüber so weit auseinander- gingen, daß darin wohl der Grund zu sehen sein dürfte, weßhalb nicht schon der Regierungsentwurf und die Com- missionsberathung sich hiermit beschäftigt haben. F..... dürfte nach den Aeußerungeu hervorragender CentrumS- Mitglieder auch eine Beschränkung der Befugntffe deS Bundes- SW L Werbeausstellung in Berlin haben die Arbeit nieder- erst morgen vor Ad.gra eintreffen. Alsdann seren aber gelegt, weil ihnen eine Lohnerhöhung abgeschlagen wurde. Ebenfalls wichtige Ereigniff^zu - । Berlin, 17. April. Der „N. A. Ztg." zufolge dürste d Uebcrf^t ^er nächste Krieg" I die Interpellation, welche die conservative Fraktion deS ff Hrtifel worin er behauptet, daß auf diplomatischem * Reichstags wegen der die Bäcker und Cond toren be- A« Äl0 sX%ien und Berlin die Frage » । treffenben B-rorduung dr« Bund-«r°thS s-st-llt H°I, schon ffld(e Dkutschland fich Holland« i, in bett nächll-n Tagen zur Verhandlung ge bemSchtiaen lönne. D«-S sei nur durch die Heirath eine» Berlin. 17. April. Da« pt'ufeii*ts8al95|° 04 deutschen Prinzen mit der jungen Königin der Niederlande netenhau« erledigte in heutiger Sitzung die 88 17 bi« 24 r « Die^eoenluelle Eroberung Hollands werde jedoch de« Lehrer besold nng-g es etze« nnd vertagte bei 8 25 Vm. Herausbeschören, da England e« “■ ’ss'u"«: I Ki.::ÄÄÄÄV»- ÄSSÄr-S-* “ ...'S.'.».«"...I«*.—.w ---**-» Reichstag am 15. Mai auSeinandergehen zu laffen, am 1. October wieder zusammenzuberufen und ihm dann, vor der EtatSberathung, daS von der Commission fertiggestellte affeff or Dr. Fritz Sommerlad zum Lehrer an dieser I Schule zu ernennen. ♦♦ Erledigte Lehrerstelle. Erledigt ist eine mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ober-Glecn, Kreis Alsfeld, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. * Echuldienstnschrichten. Der von dem Herrn Fürsten zu Jseuburg-Rtrsteiu aus die'2. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Münster präsentirte SchulamtSaspirant Georg Schmitt aus Fürfeld wurde für diese Stelle bestätigt; dem SchulomtSaspiranten Wilhelm Muth auS Gimbsheim wurde die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Crainfeld übertragen; der von dem katholischen Pfarrer und dem OrtS- Vorstand zu Mörlenbach auf die 1. Lehrerstelle an der Ge- meindeschule daselbst präsentirte SchulamtSaspirant Jacob Kronen berg er auS Ebersheim wurde für diese Stelle bestätigt; dem SchulamtSaspiranten August Hofmann aus Friedberg wurde die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bodenrod, dem SchulamtSaspiranten Johanne» Feurer auS Egelsbach wurde eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Dudenhofen übertragen- der von dem Herrn Grafen zu Y enburg und Büdingen in Meerholz auf die Lehrerstelle an der Gemetndeschule zu Eckartßhauieu präsentirte SchulamtSaspirant Hermann Bonder Heid auS Ranstadt wurde für diese Stelle bestätigt. Der Schullehrer an der evangelischen Schule zu Groß-Zimmern Otto Jacob wurde seine» Dienstes entlassen. • • Aufgabe der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft. Am 7. April hat der RechtSanwalt I)r. Wilhelm Wenck zu Darmstadt die Zulassung zur RechtSanwaltschast bei dem Oberlandetgericht und dem Landgericht der Provinz Starkenburg aufgegeben. * • Zulassung zur Rechtsanwaltschaft. Am 8. April wurde der GerichtSafsessor vr. Rudolph Schauer zu Mainz zur Rechtsanwaltschaft bei dem Amtsgericht Bingen zugelassen. * • Hoher militärischer Besuch. Gestern Abend trafen Se. Excellenz der DivifionScommandeur von Goßler nebst Adjutant, Herrn Major B ende mann, zur RegimentS- besichttgung hier ein, und stiegen im Hotel Kühne ab. * * Baseler Operetten-Ensemble. Die Aufführung deS Mikado fand unter denselben Umständen statt, wie die beiden vorangegangenen Vorstellungen, schlecht gefüllter Saal und gute Leistungen auf der Bühne. Am Sonntag folgt als Schlußvorstellung der Vogel Händler, und wäre es wirklich zu wünschen, daß das Publikum Gelegenheit nähme, der fleißigen Künstlerschaar durch Besuch dieser letzten Vorstellung den Dank abzustatten. Theater. Morgen Sonntag findet das letzte Gastspiel des Basler Operetteu-EnsembleS statt und wird Zellers Vogelhändler zur Aufführung kommen. Wir machen speciell darauf aufmerksam, daß die Direction in Anbetracht deS Sonntags die Hinteren Rethen des zweiten Par- quetfl auf 1 Mk. reduzirt hat, so daß Jedem der Besuch der Vorstellung möglichst erleichtert wird. Die Gesellschaft hat den guten Ruf, welcher ihr vorauSging, voll und ganz bewährt, die Leistungen sind wirklich gut, die Costüme sogar so schön, wie wir sie hier noch von keiner anderen Gesell- schäft zu sehen bekamen. — ES wäre also zu wünschen, daß sich daS Publikum recht zahlreich etufindet, um den Beweis zu liefern, daß auch in Gießen wahre Kunst unterstützt wird. Goncett. Die vereinigte Gießener Sängerschaft beabsichtigt, im Juni d. I. in Steins Saalbau unter Leitung de» Herrn Franz Bauer ein größeres Concert zu veranstalten. Der Ertrag soll zu einem mildthätigen Zwecke Verwendung finden. Die Proben werden von Herrn Bauer in der Weise geleitet, daß im Saale des Hotel Einhorn Montags die Tenöre, Freitag» die Baffe fingen. Dieselben beginnen am Montag den 20. April, Abends 9 Uhr. Allen Sängern, welche Interesse zu größeren Aufführungen haben, ist Gelegenheit gegeben, sich hierbei zu betheiligen. * • Gabelsberger Stenographen Verein Gießen. Zu dem Dienstag, den 21. April, Abend» 8'/, Uhr, in dem Saale de» alten Rathhauses beginnenden AnfangS-Unterricht»- Curfu» in der GabelSberger'schen Stenographie gestatten wir uns — al» Ergänzung der in Nr. 79 unsere» Blatte» gebrachten Mittheilung — auch an dieser Stelle nochmal» ganz besonders aufmerksam zu machen. * • Der Getreidemarkt. (Berichtswoche vom 11. bis 17. April.) Der Getreidemarkt stand in letzter Woche unter ganz unerwarteten Einflüssen. In Nordamerika, wo in der Woche vordem 11. April die Weizenpreise ganz bedeutend gestiegen waren, sind die Preise infolge mächtig angeschwollenen Angebot» wieder gefallen, sodaß auch in Europa, speciell in Deutschland die Auswärtsbewegung der Getreidepreise wieder zum Stillstände kam. Obwohl ferner da» Wetter wieder rauher geworden ist, und wir noch Nachtfröste bekommen können, so wird doch durch daö Wetter eine Schädigung der Saaten zunächst nicht befürchtet. In Berlin und Leipzig wurde gekauft: Weizen (je nach Qualität und per 20 Centner) für 150 bis 165 Mk., Roggen für 119 bis 123 Mk., Gerste für 113 bis 170 Mk., Hafer für 115 b\i 145 Mk. Mais 88 bi» 96 Mk. §§ Mefeck, 17. April. Vergangenen Mittwoch Morgen wurde ein frecher Diebstahl im Local eines hiesigen Einwohners verübt, wo der Dieb die Ladenkaffe herauSnahm, deren Inhalt, ca. 8—10 Mk., leerte und, nachdem er die Kaffe im Hausflur niedergesetzt, sich verduftete. Er wurde jedoch in Lollar in der Person eines herumziehenden Künstler» entdeckt und verhaftet. * Wieseck, 17. April. Ein Act großer Rohheit hat sich am 14. d. M. Abend» auf der Straße von hier nach Trohe zugetragen. Der Maurer Schmidt von Trohe mißhandelte auf dem HeimwegeJeiue Stieftochter mit einem mit Bleitopf versehenen Stock derart, daß dieselbe zusammen- fiel und bewußtlos liegen blieb, wo sie von Nachkommenden gesunden und nach Hause verbracht wurde. Die Aerwste liegt schwer krank darnieder, auch wurde ärztlicherseits der Bruch der Schädeldecke covstatirt. Anzeige ist bereits erstattet. | SroßeuBuseck, 17. April. I« hiesigen Station»- gebäude wurde durch Eindrücken einer Thürfcheibe ein- ;e brach en. Die Kaffe, auf die e» abgesehen war, fiel den Dieben nicht in die Hände. Reiskirchen, 17. April. In der verflossenen Nacht wurden hier zwei Einbrüche verübt und zwar in einer Gastwirthfchaft, in welcher sich gleichzettig die Post- agentur befindet, und in dem hiesigen Stationsgebäude der oberhesfischen Eisenbahn. Mittelst einer Leiter, die au» dem Hofe einer mehreren Häuser entfernt liegenden Hofraithe geholt worden war, ist der vermuthlich fremde Einbrecher durch das geöffnete Küchensenster in die Wirthschaft nach vor- herigem, sorgfältigem Beiseitestellen aller im Wege stehenden Küchengeräthe eingestiegen. Mit einer Stearinkerze hat er sich Licht verschafft und auS einem Topfe Milch getrunken. Auch der Fensterladen neben dem Postageuturzimmer war von außen gewaltsam aufgerifsen worden und gibt die» zu der Vermuthung Anlaß, daß der — oder die — Einbrecher, der vermuthlich hier nicht ganz localkundtg war, dem Postzimmer einen Besuch abftatten wollte, um die Postkaffe zu plündern und die Werthzeichen zu stehlen. Bon diesem Vorhaben ist er wahrscheinlich abgekommen, nachdem er gemerkt, daß neben dem Postzimmer zu dessen Sicherheit Personen ihre Schlafstätte haben. Der süße Trunk war der einzige Lohn für gefährliche Arbeit. — Etwas erfolgreicher hantirte der Einbrecher im Stationsgebäude. Durch Eindrücken einer Glasscheibe der Bureauthüre gelang eß dem Einbrecher, von innen her da» Thürlchloß zu öffnen. Hier enttoenlttc er au» der Kasse den Inhalt mit 6 Mk. 60 Pfg. und eine erst angebrochene Streichholzschachtel. △ Bon der Ohm, 17. April. Die Beschränkung der Zufuhr von Vieh, inbesondere von Jungschweinen, auf den gegenwärtig stattfindenden Biehmärkten wegen der Maul- und Klauenseuchegefahr, hat das Gute für die Land- wirthe im Gefolge gehabt, daß die Preise für die Ferkel er- heblich in die Höhe gegangen sind. Da die Ferkelzucht von den Landwirthen zur Zeit sehr stark betrieben wird, so bedeutet dieser Preisaufschlag für letztere eine Einnahme, die ihnen recht wohl zu gönnen ist. Weil meist nur Schweine au» hessischen Kreisen auf den Märkten zugelassen werden, so sind die Händler, die früher die Jungschweine waggonweise aus Hannover, Holstein u. a. kommen ließen, darauf angewiesen, ihren Bedarf von den Landwirthen hier zu Lande zu beziehen. Auf den letzten Märkten hiesiger Gegend galt daß Paar guter Ferkel wieder bi» zu 50 Mk., während e» seither höchsten» mit 40 Mk. bezahlt wurde. B. Au» dem Kreise Büdingen, 17. April. Au» der Uebersicht der Gemeindeumlagen de» Kreise» Büdingen, die gestern erschienen ist, geht hervor, daß nicht weniger al» 23 Gemeinden in unserem Kreise vorhanden find, welche noch ältere Kriegsschlden zu verzinsen und zu tragen haben. Unter diesen Gemeinden sind eß wieder zwei, denen die Last seit hundert Jahren auf den Schultern liegt: Bingenheim und Lißberg. Im Jahre 1796 haben die Franzosen arg in diesen zwei Orten gehaust. Nachdem sie bei Würzburg am 1. September 1796 geschlagen worden waren, flohen sie auch durch den Vogelsberg. Die Lißberger widersetzten sich dem Durchzuge und der Einquartierung und wurden dafür von dem Feinde grausam mißhandelt. — Die niedrigsten Gemeindesteuern in unserem Kreise haben die Dörfer Berstadt mit 7,039 Pfg. auf die Mark Steuercapital und Himbach mit ,7,298 Pfg. zu bezahlen- den höchsten AuSschlagcovssicienten haben Burgbracht mit 59,089 Pfg. und Merkenfritz mit 60,723 Pfg. Vermißtes. * Ehrliche Finder und ihr Lohn. Am Dienßtag Nachmittag fuhr ein Kutscher in Berlin einen Herrn vom Böhmischen Brauhause nach der Reichßbank. Nachdem er den Fahrgast abgesetzt hatte, bemerkte er auf der Rückfahrt, daß im Coupö sechs Säcke mit Goldstücken und ferner eine Tasche mit Papiergeld liegen geblieben waren. Augenblicklich kehrte der Kutscher wieder nach der Reichßbank zurück, damit der Elgenthümer bald wieder in den Besitz deß Geldes komme. Der Kutscher traf denn auch noch den Fahrgast an und dieser, hocherfreut, da» Vermögen wieder in Besitz zu haben, gab dem Droschkenkutscher eine Belohnung von baaren 35 ReichSpsennigen. Besser belohnt wurde die Ehrlichkeit de» Droschenkutscher» Walthau. Er fuhr gestern einen Herrn nach einem Bankhause in der Behrenstraße. Al» er auf seinem Standplatz bald darauf die Droschke durchsah, fand er eine Brieftasche mit 10 000 Mk. in Banknoten. Der Kutscher ermittelte den Eigenthümer au» Papieren, die sich in der Tasche befanden, und brachte ihm den Fund zurück. Der erfreute Herr, ein Kaufmann in der Kaiser Wilhelm-Straße, überreichte dem Kutscher eine Be- lohnung von 100 Mk. ♦ Koblenz, 16. April. Gestern wurden drei Deserteure de» hiesigen Infanterie-Regiment» v. Soeben, die bei Mayen aufgegriffen worden waren, hier eingebracht. Sie wollten nach Frankreich zur Fremdenlegion. • Würzburg, 13. April. Ein eingemauertes Vermögen. 300 000 Mark hat ein kürzlich verlebter Privatier und früherer Bäckermeister Namen» Schmitt hinterlassen. Da» Geld, welches ein gemauert aufgefunden wurde, ist einst- weilen vom Amtsgericht in Verwahrung genommen. Wie der „G.-A." hört, soll nur ein kleiner Theil deS.Vermögens versteuert sein. In diesem Fall werden FIScuS, Kreis, Stadt und Rentamtmann vergnügte Gesichter machen. • «mauweiler, 16. April. Nachdem vor zwei Jahren die Ueberreste der Gefallenen vom Kaiser Alexander-Garde- Regiment Nr. 1 unter großen militärischen Ehren au» Frankreich hierher verbracht worden sind, wird dasselbe auch in diesem Sommer mit den Gebeinen der Gefallenen der übrigen Garde-Regimenter geschehen, wenn auch wohl von einer so eierlichen lieberführung wie damals abgesehen werden wir», schon im vorigen Jahre find die auf deutschem Bode» legenden Gräber ehemaliger Gardisten auSgehobeu und dir Gebeine auf dem Militärfriedhofe in Marte-a»x-EHSve» wieder bestattet worden. In diesem Sommer werden na» auch die zur Zeit noch auf französischem Gebiete Ruhende» dahin verbracht und dann sämmtlichen ehemaligen Angehörigen der Garde Regimenter auf dem genannten Friedhöfe ein Denkmal gesetzt werden. Dasselbe soll am 18. Augih >. I. feierlich eingeweiht werden. • Aus dem Echluchtselde von Königgritz wird * 3. Juli d. I., also am 30. Jahrestage der Schlacht, et» Denkmal für die Gefallenen enthüllt werden. Das Denkmal ist von dem in dieser Woche verstorbenen Tilaner in Wien geformt. ' Eine unheimliche Sendung ist in Neapel verlad«» worden. E» find die» dreihundert Gummibeine ffc ene unglücklichen Soldaten, welche nach der Schlacht bn Adua vom Feinde verstümmelt worden find. Wie ffa mehrfach erwähnt, pflegen die Abessivter alle Sch-arzen, welche im Dienste der Italiener gegen den Negu» ftftn?' auf entsetzliche Weise zu bestrafen, indem sie ihnen eit n»e» Beil oberhalb der Knie da» Bein abhacken und dH fr, stammelten dann au» dem Lager jagen, wo die metfa» verbluten. Anscheinend hat man auch diesmal viele Lch, auf dieselbe und auch auf noch schlimmere, nicht gebende Weise gepeinigt. Wie daß Blatt „öapitaU* bt- hauptet, handelt eß sich sogar um 1000 Verstümmeiu-ßti, welche der Neguß vor seinem Abzüge nach dem Süde» e all den Gefangenen hätte vollziehen lassen, welche kravkbmz. halber al» Sclaveu nicht verkäuflich sind. Da» erwähnte Blatt will wissen, daß auch ein Theil der Aerwsien bin» fanatische Schoaneritmen verstümmelt worden wären. Qtntu. Baldiffera hat telegraphisch die schleunige Entsendung dm Ortopäden verlangt, welche im Feldlager die Beruustalttla mit neuen künstlichen Gliedmaßen versehen sollen. Dc Specialist Dr. Jvvernizzi befindet sich bereit» auf dem Sty nach Maffauah. Gleichzeitig wurden in Rom, iu öailaxi und auch in Pari» und Berlin zahlreiche Kunstbeine btfttlt mit beschleunigter Lieferfrist, welche nach Erychräa peich.L werden sollen. Darnach zu urtheilen, ist an der R chtigkm jener Meldung des genannten Blatte» kaum noch zu zwelfriR. * London, 12. Aprtl. In Reading, einer kaum eine Eisenbahnstunde von London entfernten Mittelstadt, scheint die Polizei einer sogen. Engelmacherin aus die 6fe gekommen zu sein. In der vergangenen Woche wurden in der Themse bei Reading die Leichen von fünf Kindern aas. gefischt, die alle in gleicher Weise mittelst einer Schnur n- broffelt und alsdann in Leinwand gepackt mit einem 8»egei- stein beschwert, in den Fluß versenkt wurden. AIS der LH« verdächtig wurde eine etwa fünfzigjährige Frau Dher, Mi sich mit der Pflege unehelicher Kinder befaßte, und hra Schwiegersohn Palmer, verhaftet. Beide leugnen, da» 8n- brechen begangen zu haben, aber mehrere Anzeichen sprach» für blc Schuld der Frau. E» ist erwiesen, daß fu fm Weihnachten 17 Kinder in Pflege genommen hat, eß ist W- her aber nur gelungen den Verbleib von vier derselben nach- zuweisen, sodaß die Annahme begrüntet ist, die Dher bade die übrigen dreizehn in der angegebenen Welse utrf Meben gebracht. Sie scheint in der Weise vorgegangen zu sein, daß sie in Zeitungsanzeigen ihre Bereitwilligkeit außlpratfc, inngi Kinder gegen eine einmalige Abfindung von 200 WL i» Pflege zu nehmen. Wenigstenß tft dieses Vorgehen in zwei Füllen festgestellt. Die Dyer versprach, von dem Ergthe» der Kinder deren Angehörigen Nachricht zu geben, lilf dieses Versprechen jedoch nicht ein. Auffälliger Weise de- finden sich die drei Kinder, die sich bei ihrer Verhaftung «4 bei ihr befanden, in einem Zustand, der sorgfältige W und Wartung bezeugt. * Wasche ja patfümiren. Eß ist gebräuchlich, « getrockneten Lavendelblüthen oder mit anderem riechendem Material gefüllte Leinwandsäckchen in den Käst» zwischen die Wäsche zu legen. Zu diesem Zwecke find a°s Rosensäckcheu zu empfehlen, denn daß Pacsüm, welche dtck dem Weißzeug mitthellen, ist ungemein lieblich. Die Herstellung ist sehr einfach: man mischt ca. 125 Gram» « Schatten getrockneter pulverifirter Rosenblätter, 24 Chui» Sandelholzspähne, sowie 2 Gramm Rosenöl bei und ft« die Mischung nach Verlauf von 15 Minuten in die d»z> bestimmten Lrinwandbeutelchen. ♦ Gin Pflauzeukeuner. Dichterling: „Sie ha^eo wob meine Gedichte durchgelesen, Herr Redacteur- dars ich fragen, auf welche» Feld der Literatur ich den Strom etwi Talent» lenken soll?" — Redacteur: „Auf» Gemüsefeld, An- ehrtester — 'S ist nichts als Kohl!"___________ Literatur und Kanft - Die Kritik, Wochenschau des öfi.-ntltchen Leben», gegeben von Karl Schneid». 3. Jahrgang. Peel» vtntmar 5 Mk. Einzelne Nummern 50 Pfg. Abonnement» «mb V nummern durch jede Buchhandlung zu beziehen. Verlag ert m Verlag, Berlin SW., Hedemannstratze 9 Nr. 81 vom >8. Avrll im» enthält: Schrader und Kotze. Lom jungen «narchttmu^ -- $t. Schneidt. Die Zukunft de» Ucbetmenschm, von <»o Röntgen» Entdeckung, von Dr St. F. Jordan. *rit« unb von H. Brennert Kampf tm Spiritismus, von Frhr v v H Stagnation im Eismbahnwefcn. von Otto de Terra. >?ofru»M. Cajetan. Viel Feind', viel Ehr', von R. Schneidt. - Die im Verlage der Union Deutsche vnlagSgricM»a*>» Stuttgart erscheinende „Jllnstrirle ««schichte llN| dis 1871* nähert sich ihrem «dschiutz denn von V™« bereit» 24 erschienen. Auch die Emk-anddecke d«»» M °o° DerlagShandlung bereit» autzgegeben worden (Pret» 1 w Sie trägt in sehr gelungener Farbenpreffung da» bur« v schläge der Lleiernngen bekannt gewordene, überall ausgenommen« Bild der Verbrüderung de» deutsiden).EN«। Süden». Auch der in mehreren Farben her gestellte. d«r L«° " beigegebene sogenannte Dorfatzbogen bringt eine hochmttreN der Heereszüge der deutschen und französischen dlrween. Einbanddecke wird die .Jllustrirte Gefchich'e de» K™»" äußerlich zu einem Prachtwerk von bleibendem Werth. r- Ult! Oll a |B rtntm w «"Hemd erfdjj - rtiohi» 6C 4 über bU sich b rrmba HmRlnbt 1’ffrn 6tut (54) ’ £ ifafrtai yilbmi rt. Udn keu'sche I fr in -chluh ihi tmt HM -r mit gtwutrgj » kille «oll tn btn iMai dnolOfoa labatn ifluftrat «uf der 'eichen b.ll-l ^''teutir' von i r jbntaj bei । lullt ba «ciuilli ®hb »|< :aNmb bei VT** und bt - fffltn tit bi b.T$ann 5.- °°»it frei] kl « env . Mutt«? vir. aut nlistsch r ,.;M Jtoilii i - ttd I ta -7, • fc- ■™I,£n hati ifcl I» ? s.Al. fltfd tsf'sS r *’ ■ e J se 2 ,?* N- «Li« i.-135c. ni4 Die wöcheo^ •“* Aiüasiu S-ff ' SU» w If?«-.$!tfo!flUU8 u ’ :r4 jen Tic« . h «jMau, bit lo1 einen der bt I Ha Pi,oe ■ itS?« , .n bch \ tf ■" bnu gii enb bä A Leise- i all Usenet i ua^schen che tziewanb V uiiNtli irti m tin russische! ichA M |U iß^W. Sit ,.**11*0* 03n vJ »Uft. 'ci« ’4 i ,e iSM, deren l ig fauer mach! Ifjrx entfagte Dir itv : meat and eine ff r s.a.'.i'chw Kritik d m Jahtjehr . fchi-b.'te Mer, die d t.lfx. Hdet bet ist ifx- n..’< trjülungfli i oaJ la ahu frban f Wjwn mit 311 -Ka I I von Ludwi Ua 3 CKn SBlumad \'W.\ t:nl bemann, ßch > in »Mchi. «t • M ^■urta'.l Mt ns Itlirafuii oaifiaillli mb blenden t Ribnfrit irt gteüUcftt eine Tochter, Arnold ein Ehefrau des rr-ich 44 2 3 40 42 26 Pfg. 52 , 24 , 48 r 22 , 20 , 44 , 40 , 66 , Vrardi-La. MarkuSgemeinde. 23 Pfg. 23 „ 40 „ Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod beiJoh.Kd. Veite v. Kirch-GönS 36 Gg. Ant. Heuser v.Gr.-Ltnden 38 W. Weitzel von Lang-GönS W.Steinmüller v.Lang-Göns G. Jacoby v. Alten-Buseck den 10. April. JohanneSgemeinde?? Den 14. April. Margarethe Schneider, geb Kinzenbach, Ehefrau des städtischen Straßenkehrers Johannes Schneider, 64 Jahre alt, starb den 12. April. Den 15. April. Elisabetbe Schumann, geb. Weißmüller, Ehefrau des Schlossers WUHelm Schumann, 43 Jahre alt, starb dm 13. AprU. Witterungsbericht vom 18. April. Die Depression über den britischen Inseln zieht zwar im All- g em einen auf nordöstlicher Bahn weiter, doch entfcnbel sie in südArrszrig ans den Kirchenbüchern der Stavt Gietzeu. Evangelische Gemeinde. Bttttttttu Matthäutzgemeinde. Dm 17. April. Wilhelm Gustav CellariuS, Forstasteffor zu Mainz, und Friederike Luise Ottilie Gerbode, Tochter des Ober- Postsecrelär Karl Gerbode zu Gießen. Denselben. Karl Friedrich August Emil Berthold Gerbode, Kaufmann zu Gießen, und Pauline Auguste Felfing, Tochter deS verstorbenm Kupferdruckereibesitzers Friedrich Felstng zu Münchm. ••tauft*. MarkuSgemeinde. eettorbtttt.l April: 10. Georg Klein, 36 Jahre alt, Gepäckträger dahier. 11. Katharine Schäfer, 68 Jahre alt, von Höchst °. d Nidder. 11. Luise Neeb, 2 Jahre alt, Tochter von Taglöhner ^ohS. Neeb dahier. 12. Therese Elise Stiasny, 16 Tage alt, Tochtdr von Agent Earl Stiasny dahier. 12. Margarethe Schneider, geb. Kinzenbach, 64 Jahre alt, Ehefrau von Straßenkehrer Job«. Schneider dahier. 12. Marie Kersten, 4 Jahre alt, Tochter von Seiler August Kersten dahier. 13. Elisabeth Schumann, geb. Weißmüller, 43 Jahre alt, Ehisrau von Schlosser Wilhelm Schumann dahier. 14. Eltsabethe Wolf, geb. Schnorr, 70 Jahre alt," Ehefrau von Stations-Assistent Georg Wolf dahier. 15. Heinrich Brück, 6 Jahre alt, Sohn von Taglöhner Heinrich Brück dahier. 15. Luise Anna Friederike Zimmermann, 23/« Jahre alt, Tochter von Weißbinder Theodor Friedrich Zimmermann zu Waldhausen. 15. Christian Karl Schönbach, 74 Jahre alt, Schreinermeister dahier. 16. Georg Ferdinand Brücke!, 3 Jahre alt, Sohn ron Fabrikarbeiter Batthaser Brücke! dahier. 16. Lina Strein, geb. Stauffer, 34 Jahre alt, Ehefrau von Amtsrichter Kar! Ludwig Heinrich Friedrich Strein zu Fürth i. O. Auszug aus den StandesamtMEegifteen der Stadt Gieße«. klokgebor«. AprU: 11. Johann Daniel Weiß, Lehramtspractikant zu Mannheim, mit Elise Phllippine Maria Atzbach hierselbst. 11. @eorg Christian Friedrich Theodor Martin Konrad Carl Philipn Pfeil, SchreUiermeister dahier, mit Johanna Caroline Amanda Wiedenhöft zu Frankiurt a. M. 11. David Emil Christian Waldschmidt, Kupferschmied zu Wetzlar, mit Auguste Susanne Otto hierselbst. 16. Martin Schönberger, Postasfistent zu Darmstadt, mit Marie Elisabeth Bauer hierselbst. 16. Heinrich Döll, Sergeant dahier, mit Eltsabethe Kircher zu Rödgen bei Gießen. 16. Wilhelm Joseph, Postasfistent dahier, mit Maria Hartmann zu Nidda. 16. JohS. Möser, Weißbinder zu C-ffel, mit Marie Preßler zu Cassel. eMeiutmianu April: 15. Johann Heinrich Sauer, Knecht dahier, mit Marie König hierselbst. 16. Wilhelm Gustav Cellarius, Forstassessor zu Mainz, mit Friederike Luise Ottilie Gerbode hierselbst 16. Karl Friedrich August Emil Berthold Gerbode, Kaufmann dahier, mit Pauline Auguste Felstng hierselbst. ••GOetWO. April: 9. Dem Tapezier Daniel Linker eine Tochter. 10. Dem Ober-Postassistent Wilhelm Kammer ein Sohn. 12. Dem Kutscher Peter Dittmar eine Tochter, Elise. 12. Dem Schneider Christian Sauer ein Sohn, Ernst Ludwig. 14. Dem Siraßenwärter Kaspar Becker ein todtgedoreneS Kind weiblichen Geschlechts. 15 Dem Postschaffner Johann Konrad Lehr eine Tochter, Johanna Lina Sophie. 15. Dem Monteur Karl Ludwig Petri ein Sohn, Wilhelm. 16. Dem Schneider Georg Hildebrandt eine Tochter, Johannette Lina Anna Katharina. 1 Den 12. April. Dem Ingenieur Friedrich Ferdinand Wagner eine Tochter, Anna Hedwig Mathilde, geboren den 10. Februar. Denselben. Dem Calculator Robert Neumann ein Sohn, Edmund Friedrich Julius, geboren den 7. Februar. Lukasgemeinde. Den 12. April. Dem Sattler Ludwig Belloff ein Sohn, Wilhelm Gustav, geboren den 11. März. Denselben. Dem Bahnwärter Christoph Mootz Marie Katharine, geboren den 20. Februar. Johannetzgemeinde. Den 12. April. Dem Weichensteller Christian Sohn, Jakob Adolf, geboren den 19. März. Den 17. April. Elisabeth Wolf, geb. Schnorr, Stationsasststenten Georg Wolf, 69 Jahre alt, starb den 14. AprU. LukaSgemeinde. Den 12. April. Georg Klein, Packträger, alt 37 Jahre, starb Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bei W. Fabel von Wteseck, Balth. Christ Wwe. v. Wteseck 66 Der Brodverkäufer. Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern. Gießen, den 18. April 1896. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. v. Bechtold. Ab-sK iSdS* ,n [D01btn t+U i^. Technische Fortschritte. — Der Ginster, eine neue Sutturpftanze. Unternehmende I lw.^irtbe seien darauf aufmerksam gemacht, baß man in dem ßMr ein sehr guieS El satzmittel für den Hanf gefunden zu haben gltai:. Dcr Ginster, welcher hierzu verwendet werden soll, geholt, etilem L. Tgbl. geschrieben wird, offenbar den Arten: Behaarter Sl rieL, OeniBia pilosa, deutscher Ginster, G. germanica und eng- Hllfe Ginster, G. anglica, an. Die Blüthezelt dieser Gewächse f-UL ßberaü in die Monate Mai und Juni. Sie finden sich in t irtmn 2ß5lbern, aus Hügeln, Sandböden und torfigen Haiden vor. 4 Faser soll aus der Rinde der Zweige gewonnen werden, nach- treiben einer besonderen, wenig kostspieligen Röstung unten IMti worden sind. Thatsache ist, daß die Fischer an den Küsten S Wassens schon seit langer Zeit daS aus dem Ginster ge- t iwr.ene Gespinnst anderem Materiale zur Herstellung ihrer Nche r«I>!httn, und zwar aus dem Grunde, weil diese Faser im Wasser f Irtr Veränderung unterworfen ist. Auch in anderen Gegenden t nü Me Ginsterfaser selbst zu Seilen und Geweben benutzt, obschon > toirt gebräuchliche Röstmethode, welche derjenigen des Hanfes c :iidt„ aber langwieriger ist, die Faser angreift. Wahrend des S SultaS werben die gerösteten Pflanzen gepocht und das gekämmte, ßismi zte und geplättete Material mit der Handspindel gesponnen, l ÄrshUilich wird auS diesem Gespinnst nur grobes Zeug für den -brauch oder zu Packzwecken gewoben, aber es scheint, daß i m aus der Ginsterfaser, wenn dieselbe entsprechend geröstet ist, c ui saineteS Zeug und geschmeidige Bekleidungsstoffe Herstellen kann, t nfe den aus Hanf erzeugten gleichkommen. t,6‘ *7* * lfl 11 «»H btt **• m v ■Wmiw «I, «* d-° W ??'*■> ’ "bh«lltit unb1 »o bit,, M Mesntai ^inanen, niti. 111 *c " 1060 Suftii, iu9l nach betn & " lassen, welche W sind. ®ai Theil drr AcA. elt worden isäreti. v schleunige Elltsivi, °ldlager die Bem- versehen W. sich bereits auf Ikff in Nom, ia& lhlreiche fiiinltet: che nach EiyihtS: ?- llen, ist an dec Sij "et kaum noch piw ieadivg, einet la seruten Mitielfkdi, j nacherin auf itt; langenen Woche M ien von fünf Rinbm ! mittelst eilltr Schir । gepackt mit einem l nkt wurden. 81« hi. sigjiihche grauen. Sinder bejahte, ck I Beide leugnen, dü! nehrere Aozeichen i$r ist erwiesen, daß ' gtntmmtu hat, t6 Ab bon vtn btxVlk gtünbrt tsi, bit Ixt tjtbtntn Wtsie * ise vorgegangen i :« eitwilligkeit nuSAfi bfindung von Ai? »ft dieser ©orgetr. •' ersprach, von deih Nachricht zu (tic ein. AuffMgn« Ich bei ihrer Vech-Ii» tand, der sorM — »Velo-Sports Lahr i. B. Jllustrirte Sportszeitschrift siÄ des gefammte Radsahrwesen, pro Quartal 1.50 Mk. bei jeder W;ntalt. - Inhalt der Nr. 7: Die wirklichen Gefahren der titat. — Kurzer Lebensabriß deS Frhrn. Karl Friedrich DraiS von iiStttbronn. (Schluß.) — Deutschland. - Ausland. — Pariser 43iiie. - Bessere Straßen. — Olympische Spiele in Athen. — fit. — SportSkladderadatsch. - Elsaß-Lothringen. — Industrie i.»i handel. — Brieskasten. — Illustrationen: Mögliches und Un- r phlicheS auv dem Radlerleben. — »Neneste Erfindungen und Erfahrungen^ auf den . nmm Erfabrungen bekannt und Technikern wie Industriellen EWtm alle wi.klich practifchen Neuheiim bargeboten. Zahlreiche catfmctiDe Abbildungen zeigen überall diepractifchen Anwendungen aflb Neuerungen. Alle Fortschritte im gewerblichen tieben werben a M.iheilt. Diese Zeitschrift gibt immer neue Wege zu verfchiedenen, nvj nicht existirenden ErwerbungSarten bekannt, unterrichtet die £!rn non allen praktischen Verbesserungen in Arbeitseinrichtungen he) iß erzeugen und beantwortet hunderte von Fragen in durchaus fa^ärmischer Weise. Die Zeitschrist bringt nur praktische Mit« t Wmigen auS eigener Ersahrunn und ist unentbehrlich für Jeden, in der Concurrenz bestehen und feine tidftungen auf dem Hteuren modernen Stande erhalten will. - »Wohin gehen wir diesen Kammer Das ist eine ; tzuzi, über bk sich in Erwägung der mancherlei hiebei in Betracht ramiremben Umstände nicht wenige Menschen schon heute ben Kops S sittchen. Eine höchst praktische Idee ist eS baher von ber Rebaccion I« illiristrirten Halbmonatsschrift „Vom Fels zum Meer" (Stutt- tiatrt, Union Deutsche VerlagSgesellschast, Preis beß HrfteS 75 Pf.), Ilatf fu am Schluß ihre« eben erschienenen Hefts XV unter diesem Otjiwri eine Preisliste ber verschiebcnsten Kurorte unb Sommer- f' r Heben mit genauer Angabe aller näheren Verhältnisse veröffentlicht. Liste soll in ben nächsten Heften fortgesetzt werben unb wirb gl«ib riielen ein willkommener Rathgeber sein. Unter den modernen IlMhaltungsschriftm wüßten wir überhaupt keine andre, die neben d tu vollendeten illustrativen Ausstattung, von denen gleich das japa- eiL-iit Aquarell auf der ersten Sette eine höchst originelle Probe gibt, nda dem reichen b.lletristischenInhalt, für den die beiden Romane _M Bacchantin" von Ganghofer und „Moderne Jugend" von Bobertaz bas günstigste Zeugniß ableaen, neben populär-- v »ffinschaftlichen Aussätzen wie ber von K. Virchow über VolkS- < ttttiirung ben aktuellen Zeit- und Tagesfragen in fo weitgehender gerecht wirb wie btese. Erwähnt feien noch von ben fünfte E iüiltrri des vorliegenden HrftS die (farbige) Darstellung der Kaiser- z4'i: Hohenzollern bet ihrer AuSsahrt aus dem Kieler Hasen von 5 Hp4 Petersen unb das Gemälde „Erste Communion" von C. Frithjof 6 6kiibn ferner die höchst eigenartigen Texiillustrattonen von K. A. $ Mut unb Hermann Kaulbach zu ben „EntbeckungSreifen in ber jMadb", womit freilich der reiche Inhalt, der sich namentlich im £ Sanier zu einem wahren Mosaikbtld modernen Lebms verdichtet, r ilü: a nnähernd erfchöpft ist. — Die wöchentlich erscheinende Unterhaltungs - Zettschrift ./Hi ÄomentotU* wurde gegründet, um ein Organ zu schaffen «Qi bit tünftlertid) ßurdjgebllbete Erzählerkunst, die frei ist von ben «öajaitioneüen Rücksichten auf unberechtigte Prüderie auf allen tgiiettn. Auch daS neue Quartal beweist wieder, baß bie Redaction ihr Ziel standhaft verfolgt. Das neue Quartal bringt zunächst drei arbeiten. An der Sitze steht: „Der Zauberer CyprianuS", der i rtit^ieman von Ernst von Wildenbruch. Eine Studie auS der Zeit der : Ldl'stm - Verfolgung unter Diokletian. Die brennende Gluth der i Mder brnch'jchen Dictron flammt auS den AnfangS-Captteln. Von . ödtne Böhlau, die soeben erst durch ihren Roman „Der Rangir- lüsnhci" einen der bedeutendsten unb berechtigsten Romanerfolge Htt legten Jahre errungen Hai, stammt ber zweite Roman „Das iRtftt der Mutter." Wir werden in die Werkstatt einer alten • ßübtitln aus russtfchcm Fürstenhaufe in bie Universitätsstabt Jma , e chhrl, wobei gewisse satyrische Schlaglichter auf bie gelehrte Ge- «isl-ast universitärer Klcinstäbte fallen. Eine weit angelegte Fabel lahiiat hier russisches und beutsches tieben In spannenber Weise vereilten zu sollen. Ein höchst mertwürbiger Beitrag ist ber Roman ,M< iten" von ß dB Coloma. Coloma ist spanischer Jesuiten- prlir, nein Roman schilbert bie aristokratischen unb politischen Kreise »« Ä abrib, deren Umtriebe dem sardinischen König Amadeo daS Seben io lauer machten, daß er nach kurzer Zeit dem spanischen • Tßm entsagte. Dieser Roman hat in Spanien daS größte Aus- «ici arregt und eine Broschürenfluth für und wider hervorgerufen. Sie iccmifchen Kritiker sehen ihn als den besten spanischen Roman : l -:r . s. dahier abgehaltene Viehmarkt wat verhältnißmäßig gut befahren und fast mit jungem genährtem Lieh. ES waren* aufgetikbcn: 602 Stuck Rindvieh unb 665 Stück Schweine. Bei Zucht- unb ArdeüSvteh entwickelte sich burch bie fremden HanbelSleute ein flotter Handel. Nächster Markt DtcnLtag den 28. und Mittwoch den 29^ b. MtS., am letzteren Tage auch 5trcm t€."lVn b,t „a( O-rrmeister bt |(1 etiler. Son I 1WVI sogeatlbet, 1 «W lullinbet. - Hltk tw die Tvlstr Ndmli beneiden ft WhndLNßkeit za 8 Msneara Henev Le dleentit lelbft zu ||iü betjanöeU 1 MSesseuheit wd1 Lhinhankdeneo, b j t „erilcopische ' »imelt, Sbtmtt l -chkkk, ba< Sovieri HK flarftfabriktii ÜaiHmTutrungen, untt, Haobelslehre von Lehrstoff, r® ,rotze Äalgabe <1 Dsnate. Herr l k er Kraatsbehlrbeu jHtrr Oderbürger«« c>4 fit den Siültr. int itn Stolz auf nttfer Art «erben ai wahr von der beba Wen lijata, wie isihn all handwer ndsltt bn Infalt Cfktehabt Blühen letir.'Soxwi Btt li ßr^'ger Arbeit 0 1 It! ®t|h!hhbanb • M ibntB «ehr ® 1 drei kerustgtnoff Idfr. Reiner rß 'ler allein bit Cf| ' zu ehe« H -uch triftig Die «ei ^usibodcn Auftrtchk Nicht» erhöht die Gemülhlichkert m mehr, al» ein spiegelblanker Fußboden, der mit Leichtigkeit «fg • werden kann und die größte Reinlichkeit darbietet. Wer mit einem dauerhaften Anstrich versehen will, dem können wir dre ,t - der altrenommirten Firma C. 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Mootz Neustadl 30 3809^ Arantsarterstratze 11, »*1: Möbl Zimmer, eventuell mit Cabinet, z» vermiethen.__ 3816] Ein separate« Zimmer zu ver- miethen.__________Sch Ütze« strotze 11. 88t;3] Schönes Stübchen mit Bett zu »ermitthen.________»e dengasse ist. 3801] Schöne« Stübchen mit Lett an einen anständigen Herrn billig iu ver. miethen._____________Bteichstratze tz. 3792] Ein put erhaltener Kinder Sitz« und »Ktegwogen zu verkaufen. __Xenstadt 79, IV. 38<8] Große, fast neue Waschbütte billig zu verkaufen. Marbvrgerstr 24. Guter Stalldünger zu verkaufen. [3793] Rtegetpfad 81 H. Giese, Costel_______________ Fopester gehülst Tmxzieren per sosort qesvcht. H. BlenSdorf, Hof- tapezier, Bad-Nauheim. _________3783 Tüchtig. Barbiergehülfc kann etntTden. 3816 Nähere« Bohnhssstratze 11 L angehende Kellner, r Kellnerlehrtinge. 8 jüng HanSdurschen sncht sosort PlacirunaSbureau von C. StiaMny, Asterweg v.3819 Einen Diener «ünner • Tnrnverein. 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