114 !i*ein. keniU 7-/2 Uh, Strasse •* Novität! Winkel 4DB. et en. —---— Hier (Rudolphs Nackt 1.50; Zweites Parquet u Hk. 1. GaUerie Mk. 1- ennig. }l WH M en Jilbern ,, Abends 8 Ufr. 1K Dom Vorstand etogtlote 41i on über 14 Jahren, M , auf ihren NaAen loutri Nn. b finb tBjoltgta. TR MW »eraustilhtu«! leiches. m 13. d. m. * __ auf Anmeldung v tffcmm«« -12 U^r wd ti®1® ermeifter« erfolgt. ict mufete bereits ®Un^ -V,’V tol>-b'' ---- stellt 0D!r aUnAtn. Donnerstag den 16 Januar 1896 Zweites Blatt Mr. 13 Vierteljährig er Kenerat-Wnzeiger. Redaction, Expeditio» und Druckerei: Kchutstrntze Kr.H, Fernsprecher 51. Die Gießener »««ilienötLIler werde« dem Lnzeiger wöchentlich dreimal tetgdtgt Der Gtetzener Jutjtigtr erscheint täglich, mit Ausnahme drS Montag-. Gießener Anzeig er s Amts- und Anzeigeblutt für den Tiveis Gieren. Annahme vo« Anzeigen za der Nachmittag- für de» folgenden Lag erscheinenden Nummer bi- Norm. 10 Uhr. Gratisbeilage: chießener Kamikienölätter. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Ausländer nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlicher Theil. Gießen, am 9 Januar 1896. K.tr.. Anträge auf Bewilligung von Invalidenrenten. Da- Grotzherzogliche Kreisamt Gießen O« die GrsEch. Bürger»eMere*e« M SreUeA. Unter Bezugnahme auf nachstehend abgedruckte Bestimmungen des Jnoaliditäts- und Altersoerficherungsgefctzes bringen wir das Verzeichniß der von der Jnoaliditäts- und Ater» Versicherungsanstalt bestellten Vertrauensmänner zu Mer Kenntniß. v. Gagern. S 75. Personen, welche den Anspruch auf Bewilligung einer Iiwaliden- oder Altersrente erheben, haben diesen Anspruch bei der für ihren Wohnort zuständigen unteren VerwaltungS« behvrde (Bürgermeisterei) anzumelden. Der Anmeldung sind die Quittungskarte sowie die sonstigen zur Begründung des Anspruchs dienenden Beweisstücke beizusügen. Handelt es sich um Bewilligung einer Invalidenrente, so hat die untere Verwaltungsbehörde (Bürgermeisterei) die für den Wohnort de» Antragstellers zuständigen Vertrauensmänner zu hören und dem Vorstande derjenigen im § 48 Absatz 2 bezeichneten Krankenkasse u. s. w., welcher der Antragsteller angehört, Gelt grnheit zu geben, sich binnen einer angemessenen Frist über dm Antrag zu äußern. Die untere Verwaltungsbehörde (Kreisamt) hat den Antrag unter Anschluß der beigebrachten Urkunden und entstandenen Verhandlungen mit ihrer gutachtlichen Aeußerung dem Vorstande derjenigen Ver- sicherungsanstalt zu übersenden, an welche ausweislich der QmittungLkarte zuletzt Beiträge entrichtet worden waren. I. Bezirk Gießen. 1. Armenpfleger-Bezirk. vertra»r«AmLn«err Dr.ector Edristtan Bansa in Gießen (Vertreter der Arbeitgeber); J-HS. Pahlke, Werkführer bet S. Bock in Gießen (Vertreter der Versicherten). r Friedrich Helfrich, OrtsgerichtSmann in Gießen (Vertreter der Arbeitgeber); Moritz EnderS, Küfer in Gießen (Vertreter der Versicheiten). 2. Armenpfleger-Bezirk. Bertra*eu»m&«n 11 H» 8 Üb'. - iSintrltteprd« fta Nichtmitglieder an Werktagen 50 Psg., an Sonntagen 20 Pfg. Verkehr, taub* unb Velkrwiethschaft. — Wer die Vorgänge auf dem Gebiet der neueren Industrie verfolgt, weiß, daß die Frage „vekchaff««» tim» vollkommene« Ersatzes -nter feiltet Gemüse i« jeder 2»hr«»»e1t U durchaus betriebtaenber Weise ihre Lösung gefunden, seitdem durch ein geeignete» Trockenverfahren Gemüse aller Alt im @io6txlrte» nicht nur behusS unbegrenzter Haltbarkeit präserotrt, sond«n unter der Bezeichnung „Trockengemüse" dem Konsumenten Prodvcte geboten werden, die sich thatsächlich von frischem Gemüse weder nach Farbe, AuSsihen, Nährwerth, Geschmack noch Bekömmttchkett unterscheiden Die Präseroensabrik von Landgraf & Merle« t» Bamberg verdient hi« in erster Linie genannt tzn werdens die Erzeugnisse dieser Firma — gewonnen au« de« zart,» nne aromatischen Rohproductenderrenommirten Bamberg« Gärtnerei«- haben schon länger die Beachtung competenteft« Fachleute und die regelmäßige Verwendung in den bedeutendsten Verpflegung^ anstlüten gesunden urb kann der practischen Haudfrau '.icht genug anempfohten werden, sich dieses Ersatzmittels oornrtheilSsrei zu vedien.u. 3« Preise nicht theur« alS frische Gemüse zur Sai on, lasten sich Trockengemüse ohne sonderliche Vorsichtsmaßregeln leicht und bequem aufbrwahren. Sie sind transportfähiger alö frisch? oder eingefdjlagene SBaaic, gelesen, geputzt, geschnitten, zum sofortigen Verbrauch vor- bereitet, geben nicht den geringsten Abfall und ermoglicven hindurch und durch die ihnen eigene Kcch'ä^igkttt nicht zu unterschätzende Ersparnisse an Zeit und Brennmaterial. E» g ebt für große wie kleine Küchen nichts bequem««», als diese Gemüs. -P'äserven. rm BuchenScheitholz, „ Eichen- , u Buchen-, Eichen- u. Nadel Knüppelbolz, rm Buchen , Eichen- u. Nadel- CMUtminationS= rO • Lämpchen • empfehlen billigst 639 Moritz Gregori & Sohn. , 2 . . „ 3 . - Die Bedingungen Buchen-Scheiter, Eichen- „ Buchen-Knüppel, Eichen- „ Nadel- „ Buchen-Reistg, Eichen- „ Nadel- „ Buchen-Stöcke, Erchen- „ Nadel- „ Wellen Buchen Reisig, ,, Eichen- „ „ Nadel- „ rm Buchen Stockholz, „ Eichen- Buchen-Scheitholz, Eichen „ Nadel- Buchen-Knüppelholz, Eichen- „ Nadel- „ Heute Schellfische! ,7V I. M. Schulhof. Prima englische Gummischuhe billigst. 545 Ph. Schlatter. MM ^ASCH-^TRACT Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei un» erhältlich, find bi» zum genannten Termin einzureichen. Gießen, den 14. Januar 1896. Da» Stadtbauamt. Schm andt. _____565 „ 9,97 , 4,11 llluminations- Lämpchen zu haben bei Gebr. Kaufmau«, 452 Marburgerstraße 44. Aufträge werden auch angenommen bei I. Kaan jun., Kremplatz 19. • Die tznttfche rnrnerschast wird in diesem Jahre den 70. Geburtstag ihre» Vorsitzenden feiern. Herr Dr. med Ferdinand Götz, der 'einen Wohnsitz in Liudenau bei Leipzig hat, wird am 24. Mai 70 Jahre alt. • Mit einem befand«» reichen Kindersegen ist eine in Nippe» wohnende Familie bedacht worden. Innerhalb elf Monaten hat die Frau ihren Gatten mit nicht weniger al» fünf Kindern beschenkt. Im Februar v. I. kamen Zwillinge und kürzlich Drillinge zur Welt. Die Frau, die fick der besten Gesundheit erfreut, lebt in zweiter Ehe. Ihren ersten Gotten hat sie in ähnlicher Weise beschenkt- sie wurde im Februar 1890 Mutter von Drillingen und im darauf folgenden Januar Mutter von Zwillingen, von den zwölf der Frau während ihre» vierjährigen Ehestände» geborenen Kindern leben noch iech». Die jetzt zur Welt gekommenen Drillinge, zwei Mädchen und ein Junge, find gesund und kräftig. • Der vanki« Jacque» Meyer in Part», der in die Panama Angelegenheit verwickelt ist, nahm fich baß Leben, anscheinend wegen Btthttligung an der Affaire Lebaudh. • Rnffifche» Zagdschlitten-Gefchenk. Nachdem die Troika, welche dem Kaiser vom Czaren Alexander III. »um Geschenk gemacht wurde, in Folge wiederholter Unfälle nicht mehr benutzt wurde, ist jetzt au» Rußland ein großer Jagd sch litten für den Kaiser hierher gesandt worden. Er ist für sechs Personen bestimmt, die sämmtlich nach aus- wärt» gekehrt fitzen Esche und Nußbaum lieferten daß Holz. Graues Jägertuch auf den Sitzen, W ldschweinstlle als Teppiche und Bärenfelle bilden die innere Ausstattung des Schlitten». Er hat bereits feine Probefahrt bestanden und dürfte demnächst au» Eharlottenburg nach dem kaiserlichen Marstall in Berlin gebracht werden. * Da» Wunder unserer Zeit. In Warschau starb dieser Tage ein Herr K. RöSler, den die localen Blätter einen „hervorragenden Mann" nennen, weil der Verstorbene als HauSbefitzer im Laufe von 47 Jahren — die WohnungSmiethen nicht erhöht hat. In dieser Hinsicht dürfte er thatsächlich als einzig in feiner Art gelten; eS ist daher nicht zu verwundern, daß fein Tod auch den Miethern aufrichtiges Leid brachte. * Auch eine Hypnose. Richter: „Sie behaupten in Ihrer Scheidungsklage, Ihre nunmehrige Frau habe hypnotisch Ihre Zuneigung zu erringen gewußt! Wie ging daS zu?" — Ehemann: „Sie sagte, fie hätte 200000 Mark Vermögen!" • Empfindlich. Dichter (zum bettelnden HandwerkL- burschen): „Was find Sie von Profession?" — „Korbmacher! — „Machen Sie auch Papierkörbe?"— „Jawohl!" — „Hinaus!"_____________________________________ Technische Fortschritte. — Zur Anschaffung vo« Düagetstoffe«. Die käuflichen Düngestoffe haben im letzten Berichtsjahr wiederum eine erhebliche Verbilligung «fahren, ganz besonders die Superphosphate. In den £rf. $ a I le i n. j-a b ri Ka nte ir Zeichn. JB A R JVL E mmL für die Wäsche aller Stoffe! IX. Bezirk Heuchelheim mit den benachbarten preußischen Orten. »erirattt«»m&n«ett Earl Löber, Zimmermeist« in Heuchelheim (Vertret« der Skbettgeber); Philipp Reusckling III. Tagldbner in Heuchelheim (Vertreter der Versicherten). «rsatzmänner» Jacob Gorr VH., Maurermeister in Heuchelheim (Vertreter der Shbettgeb«); Heinrich Henkel mann, Maurergeselle in Heuchelheim (Vertreter der Versich«ten). Der Krieg von 1870|71, geschildert durch Ausschnitte aus Zeitung»-Nummern jen« Zett (Nachdruck vnboten.) 16. Januar. DaS Gespenst, da» die Franzosen überall hin verfolgt, ist die Verrätherei. Auch die Pariser sind verrathen, wenn man fie hört. Bet den letzten Ausfällen war der Bcrrath fonnenklar. Als die Truppen auSfallen wollten, fanden fie die Deutschen zum Empfang so vollständig bereit, daß eß nur durch Berrätherei erklärlich ist. Wer sind die Verräther? Die Zeitungen streiten sich, ob Trochu eS selbst ist, oder Ducrot oder Vinoy. Einer von den commandirenden Generalen muß eS sein. Die neueste Entdeckung ist, daß eine Frau die Berrätherin ist, nämlich die Frau deS Kammer« dicnerS eine» GeneralstabSoffizierS. Da» ist ebenfalls fonnen- klar, denn sie ist auS Preußen gebürtig. Natürlich hat man fie verhaftet. General v. Werder ist gestern von Bourbaki mit vier EorpS vor Belfort bei Montbeliard und Ehageh angegriffen worden und hat in einem sechsstündigen Kampfe alle Angriffe abgeschlagen, sodaß an keiner Stelle der Feind die Stellung durchbrach. Der Verlust beziffert sich auf 300 bis 400 Mann. Kreppeln täglich frisch. 465 Fritz Schreiner, Lindenplatz 4. Schellfisch u. Cablian. ’ arantirt frisch, im l« Waschen u. Bügeln wird besten» besorgt. 21 __________Marttftratze t». Nehmen Sie: kchetth Nnüppeih Stockh. «etftg rra rm rm Wellen Buchen 35 21 12 350 Birken 10 4 — — Eichen — 10 40 900 Nadel — 8 30 700 T« erfchn-U-i Aonlagi vietziö' »oiahmr t «pfgmbtn Ta 8eh.: Die e Seliflii )ur ßrgänz @4 wirb in Ge«äßheit Dahl bei Vo Geht« vom hnr iomme1 Vochmdr au wotbtnt tzltz 5 in btm Sm Sümm iigtei werbe ba6 bit Sbii uib Nacha Gieße Der von Gro 16. 61 3or Bna Rtlinöbtltlii btr tuiinbuflrl wnbnunatTtd etbr @tbti 6rlafe bei bk Un jenoflnildjanv wMnblgt "MAllustg •1» k‘|" Wgr ürSjS *« iktS < w ^ntu