ttein. ’ 9 Uhr» i^e unb Btttijj. ' *°9e wijtr i» ert >i°rz *■■ EHR' Mienfarteii^ _______2531 stein! ntutooncer WO, iorne der 6’ 2t mm. Entree frei Sriolg. Kruse. »n für üchen, Saschjloßen, ßnabr Waschstoffen. Sßlc'r' ragt 29. « en. Rechen, H^ckiN, Schausü. Matjt, Drahtspam'- (Warnen. Pfg. uns LIO 'M. jUStb.Hamelr indhaus. ■— ,ts, Buckskins, Loden, diegener Auswahl en, Schlaf- u. Pferde n. Et nJohNfN8 i MM . Sübatadt J L.Rmlt »JJ ist -Kriecheo 8*1887 $J iwlab. OH- Ä OH. 11 ’ gsi 48r!i),$!un!.b.l9W IW tfta 9. »tief * S ter-Saison M. 64 D« A«rei-er «scheint täglich, ■Ü Ausnahme des Montag». Die Gießmer W«»ttt«»Stät1er wttben dem Anzeiger »tchmtfich dreimal ieigdcgt L8L-S Zweites Blatt. Sonntag den 15. Nlärz Gießener Anzeig er Keneral-Mnzeiger. Bierteljihriger >6onHtmtnbjrteUl 2 Mark 20 Pfg. mtt Bringerlohn. Durch die Post bezogt» 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, LxpeditwO und Druckerei: Fernsprecher 51. i Amts- und Anzeigeblutt für den Tlreis Giefzen. Die Rentabilität jeder maschinellen Anlage Wird bedentend erhSht durch Aufstellung eines ökonomisch arbeitenden BctrtedSmolors. Als sparsamste Betrtebsmaschtnen sind die Loco mobil en mit ausziehbaren Röhrenkesseln von «.Wolf in Magdeburg-Bucka« bekannt u. zu Tausenden in allen Zweigen der JndustrteundLandwtrthschast verbreitet. Gering er Brennmaterialverbrauch, große Leistungtzsäbigkeit u. Dauerhaftigkeit find die Haupt- vorzüge dieser Maschinen, vermöge deren sie nicht nur auf allen deutschen Locomobil-Concurrenzen stets den Sieg daoongetragen haben, sondern auch auf zahlreichen Ausstellungen (u. a. in Chicago) mtt den höchsten Preisen ausgezeichnet sind. [411 Hratisöeikage: Hießener Aamilienötätter Amtliche» Theil und IH. Gemarkung Hungen. Jost, RegierungSrath t. P. Earl // Gemarkung Neuhof. I. in 213 1. Gloria Max Eyth. Borussia und drittens 2. Wilhelm Korn 195 v. Oven. 8. Borusfia u und 226 Kgr., Alle Sorten, mit Ausnahme der war für hiesige Verhältnisse Beste, darnach in der Güte Uvnahmr vo» Anzeigen zu der Nachmittag» für de» folgenden Lag erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. 280 167 81 103 98 138 ff ff 65 65 62 73 73 134i/a 198 150V2 291 Morgen Ctr. (Gloria) Güte die Max Eyth Borussia v. Setdewitz Gloria Wilhelm Korn v. Setdewitz Borussia Wilhelm Korn Gloria Ctr. : * // waren Max Eyth v. Setdewitz Borussia Wilhelm Korn Setzlinge, u Ertrag pro 90.60 106.50 100.10 94.22 // ff // Borussia-Kartoffel, ist diese welche wäffertg war, hatten einen guten und angenehmen Geschmack. Gloria Letztere Kartoffel Ertrag, Form und Hervorzugeben ist noch, daß sich bei den Sorten Borusfia Gloria viele kleine Knollen befanden. Angtfaulte Knollen waren überhaupt nicht vorhanden- R. Güngerich. ergaben folgendes Resultat: 1. Max Eyth IV. Gemarkung HeibtrtShausen. Es wurden je 10 Kgr. von folgenden Sorten gepflanzt II. Gemarkung Gießen. Die Versuchskartoffeln für das Jahr 1895 ergeben die nachfolgenden Resultate: Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Au-lande- nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Bekanntmachung. SS find in dem Kreise Gießen Versuchsstationen zum Anbau von neuen Kartoffelsorten in den Gemarkungen Grünberg, HeibertShausen, Gießen, Neuhof und Hungen errichtet worden, um zu ermitteln, ob die empfohlenen neuen Kartoffelsorten in qualitativer und quantitativer Hinsicht den Anpreisungen und Angaben entsprechen, welche bezüglich ihrer Güte und ErtragSfähigkeit gemacht worden sind und ob sich diese neuen Sorten für die hiefige Gegend zum Anbau eignen und deren Anpflanzung empfohlen werden kann oder nicht. Es stad im verfloffenen Jahre an neu empfohlenen Kartoffrlsorten Borusfia, Gloria, Wilhelm Korn, Max Eyth und vr. v. Setdewitz auf deu fünf Versuchsstationen angebaut worden. Ich beehre mich nachstehend die Berichte über die Trnte- ergeb»iffe dieser Kartoffelsorten zur Keuntniß der Landwirthe zu bringen. t Gießen, den 12. März 1896. Der Direktor des landwirthfchaftltchen Bezirksvereins Gießen. 1. 2. 3. 4. 5. 2. 3. 4. 5. V. Gemarkung Grünberg. Im Allgemeinen war das Vorjahr ein günstige« für Kartoffelnzucht zu nennen; durch die langanhaltende Dürre wurde den Pilzen die Lebenskraft abgeschnitten, sodaß die meisten Sorten von der Krankheit ganz verschont blieben; nicht allein die neueren sondern auch die älteren Sorten lieferten gute und gesunde Erträge. Die zum Anbau empfohlenen neuen Sorten waren von mir auf milden Lehmboden verpflanzt worden; Vorfrucht war Hafer, im Herbst wurde leicht mit Mist gedüngt. Den höchsten Ertrag lieferte Borussia. Dieselbe gab von je 20 Pfd. Saatkartoffeln 360 Pfd., pr. Qu.-M. 5 Pfd. gute und schmackhafte Kartoffeln, welche zum größten Theile gleichmäßig dick waren. Gloria, eine hornähnliche, sehr feine wetßschalige Speise- kartoffel, brachte 356 Pfd., pr. Qu. M. 5 Pfd. Max Eyth, eine runde, rothschalige, mehlige Kartoffel, brachte nur 226 Pfd., pr. Qu.-M. 4.1 Pfd. Wilhelm Korn, -eine weißschalige, mehlige Kartoffel, lieferte 218 Pfd., pr. Qu. M. 3.6 Pfd. e v. Setdewitz, eine feine Speisekartoffel, brachte den geringsten Ertrag mit 132 Pfd., pr. Qu.-M. 2.8 Pfd. Carl Queckbörner. pr. 1/4 Hrct. — 2500 Qu.-Mtr. // ff Die Kartoffeln gar nicht unterworfen, zeigten nur zahlreiche größere oder kleinere Riffe in der Haut, ohne daß dadurch ein Fauligwerden herbetgeführt worden wäre. Die Knollen haben sich im Keller sehr gut gehalten. Ein Urtheil läßt sich, besonder« da die Kartoffelernte im vergangenen Jahre nicht gerade gut war, über die Sorten nicht fällen. Ts scheint als ob Gloria einen Vorzug vor den übrigen Sorten darin hat, daß ihre Knollen gut geformt und ansehnlich sind, sodaß diese Sorte sich vielleicht als hervorragende HdndelSkartoffel erweist. Im Herbst 1896 oder erst 1897 wird man ein bestimmtes Urtheil abgeben können. C. Sch lenke. der Krankheit im Jahre 1895 ES ergaben von 20 Pfund Saatkartoffeln 108 Pfund, 4. v. Seidewitz (Zehn Stöcke nicht aufgegangen.) 5. Max Eyth 181 Setzlinge, 96,04 De» Höchstertrag ergab Wilhelm Korn und Kartoffel sehr zum Anbau zu empsehlrn; ebenso ist die in 1894 gebaute Bruce eine außerordentlich ertragreiche. Schuchard, Verwalter. Fenilleton. Der Zigeuner. Von L. Scharff. (Schluß.) „Juval, sprich nicht so thöricht wie ein Kind, Du belastest mir da» Herz durch Deine Klagen und verwirrst mir die Sinne, denn ich liebe Dich ja viel mehr, als ich darf," sagte sie mit zitternder Stimme. „Juval, lebe wohl!" In ihren tiefen blauen Augen glänzen Thräuen und ihre Brust w.'gt stürmisch, als fie vor den Z'geuner tritt, der mit heißen, brennenden Augen ihre Gestalt umfaßt. Mit einem Laut des Schmerzes und Entzückens reißt er fie an sich und preßt in glühender Liebe seine Lippen auf ihren zuckenden Mund. '<■ Tinen Moment schlagen die Wogen der Leidenschaft über Beider Haupt zusammen, aber nur einen Moment, dann stößt Jlsiuka entsetzt den Wahnsinnigen zurück und flieht wie eine vom Habicht verfolgte weiße Taube dem Schlöffe zu. Niemand folgt ihr. Wo war der Habicht? Ach, er lag mich gebrochenen Schwingen in der Rosen- laube. Bei dem heftigen Stoß, den Jlfivka in der Aufregung gegen JuvalS Brust geführt, war er taumelnd gegen die scharfe Kante deS steinernen Tisches gefallen, ein Blut- ström war über seine Lippen gefloffen und hatte sein Gewand und den Boden purpurn gefärbt. Wo vor wenigen Minuten eine blühende JünglingSgestalt gestanden, liebeheischend und glückberauscht, da lag jetzt ein in der Blüthe geknickte« Menschenleben; über daS schöne, bleiche Antlitz huschten scheu die Mondstrahlen; fie störten Juval nicht, eine tiefe Ohnmacht umflorte seine Sinne. Die Bäume rauschten und die Blumen dufteten, und still war eS im Park. * ♦ * „Eljen, Eljen a Hüzä! Hej, Huj, Magyarember! Auf- spielen, Zigeuner!" Klirrend fielen eine Handvoll Silbergulden mittm unter die Mufikanteu, die auf einem kleinen Podium untergebracht waren. Auf Schloß Fehervar feierte man Hochzeit. Heute hatte Gräfin Jlfinka BobreSky am Altar ihre Hand in die deS Grafen Karoly gelegt, fie waren vereint für alle Zeiten. „Hund von einem Zigeuner!" schreit Graf Karoly, „hörst nit, daß ich will haben eins aufg'spielt?" Seine Sprache ist infolge des allzu reichlich genoffenen TokayerS schon etwas lallend. Die liebenswürdige Auf- forderung gilt einem dunkellockigen Jüngling, der düsteren Blickes träumerisch über daS bunte Gewühl im Saale weg- fieht. Dunkle Gluth steigt in sein bisher todtblaffeS Antlitz und sein suchendes Auge trifft Jlfinka. Ungesehen von den andern hebt fie flehend die Hände empor und ein bittender Blick begleitet die sprechende Geberde. Mit einem Ruck fliegt die Geige JuvalS, die er bisher lose in der Hand gehalten, an daS Kinn, der Bogen stürmt und braust über die Saiten und still und stiller wird es im ganzen, großen Saale. ES ist die Hand eines Künstlers, die den Bogen führt, daS wiffen alle. Nur Eine weiß, was er spielt. Er führt fie in die Vergangenheit zurück. Sie ist zu Pferd, vor ihr liegt die weite, herrliche Pußta und neben ihr rettet ein schlanker, brauner Knabe. Er ist einige Jahre älter als fie, ihr Beschützer. Strauchelt ihr Pferd, so greift er mtt rascher Hand tu die Zügel, und will fie rasten, so bereitet er ihr einen weichen Sitz. Und weiter fingt die Geige. Beseligende, süße Melodien verdrängen die jubelnden, kindlichen Weisen. Jlfinka fitzt im Garten, ihr zu Füßen Juval. Erröthend spielt er ihr sein erstes Liebeslied. Glück und Freude, Liebe und Schmerz wogen, in Klänge verwandelt, durch den Saal. Was ist daS? DaS ist kein Spiel mehr. Die Zigeuner lauschen athemloS, fie find ganz Ohr. Leisen, lieblichen Tönen wie LiebeSgeflüster folgen leiden- schaftliche, schmerzdurchwühlte, und mit einem zitternden Aufschrei der Saiten endet Juval seine Phantafie. Tiefe Bläffe breitet fich von Neuem über sein eben noch so belebte« Gesicht. Ein allgemeiner Tumult folgt dem unerwarteten Kunstgenuß. Alle umdrängeu fie Juval, ihn mit Lob überschüttend; nur Sine bleibt fern, ihr ist so weh, fie allein weiß, welche Qual der arme Spielmann im Herzen trägt; die Geige hat ihr mehr gesagt, als es Worte könnten. DaS Cymbal klingt und die Clarinette flötet, im Saal herrscht laute Fröhlichkeit. Der Tokayer fließt in Strömen und gießt immer neues Feuer in die Adern der heißblütigen Magyaren. Auch Juval hat fich durch ein Glas Wein ge- stärkt; nun lehnt er wieder an der Balustrade, sein ernstes Auge ruht sinnend auf den gedunsenen, rothen Zügen des Grasen Karoly. Lärmend und prahlend durchschreitet dieser, in die kostbare Tracht eine- ungarischen Magnaten gekleidet, den Saal, hie und da einer üppigen Schönen eine dreiste Schmeichelei zurufend. Jetzt steht er vor seiner jungen Frau, sie reden hin und her, er scheint zu fordern, fie zu verweigern, da stampft der Graf zornig den Boden, daß die silbernen Sporen klirren, faßt Jlsinka derb am Handgelenk und reißt fie mit fich fort bis zum Podium. „Aufspielen, Zigeuner, einen CzardaS!" Jlfinka wagt nicht aufzuschauen; sie fühlt, daß JuvalS traurige Augen mitleidig auf ihr ruhen. Ach was, fie will nicht sein Mitleid, braucht eS nicht, ist sie nicht schön und reich? „Hej, Huj, Magyarember!" Eine fremde Gluth blitzt in ihren Augen auf, die wilden, hinreißenden Klänge eines ächt ungarischen CzardaS bringen auch ihr Blut in Wallung, fie fieht nicht deu Grafen fich gegenüber tanzen, nein, JuvalS gluthvolle, heiße Augen find es, die fie fieht, und mit glühenden Wangen fliegt sie ihrem Tänzer zum wilden Wirbel an die Brust — in der nächsten Secunde wird fie von ihm weggeriffeu, Juval hat die Balustrade übersprungen und steht nun zähneknirschend zwischen den beiden. „Hnnd verdammter !" schreit der Graf in maßlosem Zorn, reißt Juval zu Boden unb tritt mit seinem Spornstiefel heftig gegen deS Zigeune.S Brust. Ein gräßlicher Schrei hallt durch den Saal. Jlfinka hat ihn ausgestoßen, fie ist neben Juval niedergesunken unb hält seinen Kopf in ihrem Schooß. RotheS warmes Blut riefelt über ihre weiße Hanb. Noch ein seliger Blick aus bett dunklen Sternen des Zigeuners trifft die Geliebte, dann schließen fich JuvalS Augen für immer. 8,500,000 Flaschen"^ ' FRANKFURTMVI Cenhal-Verwaltung. Bekanntmachung. Der von der Stadtverordneten-Versammlung in ihrer gestrigen Sitzung festgesetzte Voranschlag der Stadt Gießen für das Etatsjahr 1896/97 nebst Voranschlag des Stadterweiterungsfonds und des städtischen Gas- und Wasserwerks liegt in Gemäßheit des Art. 88 der Städte-Ordnung während acht Tagen zur Einsicht jedes Betheiligten in dem Bureau der unter« zeichneten Stelle offen. Gießen, den 13. März 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 2469 Gnauth.______________ Bekanntmachung. Hiermit zur Kennttnßnahme, daß vom 15. März 1896 ab die unterfertigte Versicherungsgesellschaft Öchsen zum Prämiensatz von Mk. 8.50 Kälber, Hammel, Schafe u. dergl. „ „ 0.20 versichert. Die Prämieusäye für die übrigen Thiergattungen bleiben unverändert und zwar: für Rinder, Stiere, Kühe Mk. 3.— bezw. Mk. 5.— „ Schweine „ 1 — Gießen, den 11. März 1896. Die Schlachtoieh'VersicherungS-Gesellschaft zu Gießen L. Vogt, Vorsitzender. 2417 Grill,. tjrfifijt Stut,eisntitzi«. B«r»i«gvng der n«#Wt««g der eiserne« Brllcke«. Uo lt~P«eo N». I und'4' Mk I bCuad Mk. 1.55, Caatel Cologne. Castelli Romani, Vermoatb uni Marsala Mk 1.90, Perle SlcilUue Mk. 2.- per Flascht (Die Preise verstehen eich ohne Gies. — bei Abnahme von lü Flasche» Rabait ' Die Weine sowie ausfQhr liehe Preislisten sind in Gieaaen durch nachstehende Firmen zu beziehen: A & 6. Wallenfels. Marktplati 21; Eberhard Dort, Wallthorstr.; Wilhelm Schomber, Neucnbluen 10; L. Kalkhof, Colonialw.-Hdlg.437 Confirmanden- Heniden für Knaben und Mädchen empfiehlt in größter Auswahl und billigste» Preisen 66altr. 5 JoS. Mark Schalstr. U Aäschk 11) äisßittuzs st schiist Herrenhemden von Mk. 2.50 per Stück an. 217» Berc Fabrik IsMrt Berg Pimeek tat. Äätbcti bringen Xut tabell Feldbahngleiae, Kippwngen etc.. Welchen, »rehachelben. Grosse Lagerrorrlthe. Cstaloge gratis aud frage«. Wavsbui zur Aöfe D J » Säfche. ras« n)nb rai Ges Kissen, crn । Daunen, te, 1143 T &CO. rrdemPTOteetor.« fallen. 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Hochachtungsvoll Georg* Bellof. 2001 2135 |$EY’s Stoffwäsche Fabrik LEIPZIG-PLAGWITZ ZUM bevorstehenden Frühjahr beehre mich, meine Arbeiten in Anfertigung von Garteu- spalier, Hütten, Hallen, Waschpflöcken, Baum- und Rosenstangen, sowie alle in das Fach einschlagcnde Artikel in empfehlende Erinnerung zu bringen. Man achte genau auf den Namen ,,Dr. Thompson“ und die Schutzmarke „Schwan“. August Helfenbein Weserstrasse 8. AmniimW GlNZ-Mdk von Fritz Schulz jun. in Leipzig garautirt frei von allen schädlichen Substanzen. Diese bis jetzt unübertroffene Stärke hat sich ganz außer, ordentlich bewährt; sie enthält alle zum guten Gelingen erforderlichen Substanzen itt dem richtige« Verhältnis, so daß die Anwendung stets eine sichere «nd leichte ist. Der vielen Nachahmungen halber beachte man obiges Fabrikzeichen, daS jedem Vaket aufgedruckl ist. Preis pro Paket 80 Pfg. 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Daran anschließend allgemeine Discusfion. Nm zahlreiche Betheiligung ersucht Der Vorstand des Freisinnigen Verein- für den 2465 1. hessischen Reichstagwahlkreis. AllSklueiutt yrrrin für Ariern- e. Kraehrnpslkgr. Dienstag, 17. März 1896, Nachmittags 5 Uhr Ordbntliche Jahres-Versammlung im Saale des alten Rathhanses. Tagesordnung: 1. Jahresbericht des Vorstandes. 2. Prüfung der Rechnung. 2336 3 Erweiterung des Schwesternhauses. 4. Ergänzung des Vorstande«. Die Mitglieder werden hiermit auf Grund der & und 7 der Statuten ergebenst eingeladen. Der Vorstand: Schlosser. Aermlelyungen. 2317] Elea-, große Wohnung, 7 bi« 9 Zimmer, mit Balkon, Badeeinrichtung und Gartenantheil, vom 1- Mat d I. ab, eoent. noch etwas früher, zu vermiethen __________Narda«la»e 88- 189] In meinem Hause Es- der Damm- a. St«instratz«, nächst der N-rdanlage, ist der zweite Stock mit b Zimmern, allen Bequemlichkeiten und Gartenantheil per 1. April l. I. zu ver» miet hm. A«dr. 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Ui Obttfejl'cn Knotiger" fet Vorgänge in zur öenntnii wird den Br gebührende 3 teigers gU ( Obcrhesten b Anzeiger bm venhcn aus Wgung zu öit Beobacht »irthschafi ni den Kreis diegenes $ei titeln ernsterer l^ttterhaltungs .«ktztner IP8« Rchii, tei tm jtoi frl hi, Wiihk (Or 1®oa s-° u t, 6.11 Mr k J lb! Lk- Ml 6 S 4,t dkl * l« l