m. 12 Mittwoch den 15. Januar Erstes Blatt 1896 Amts- und Anzeigeblatt für den Avers Gieren. Hratisöeitage: Hießener Iamitienölätter. dem Vorredner gegen- von Bagdad" rauschten durch den Saal. Reichlicher Applaus All- Annoncen-Bureaux deS In- und Ausländer nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Waare mit Butter oder Margarine erhalte, fürchte er als Agrarier nicht; aber was werde zu 40 Pf., fei nicht reine Margarine. Die reine Margarine heute vielfach verkauft Du Gießener A« m t lien 5 kälter werden dem Anzeiger wüchenilich bm mal deigelegr. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für bat folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Sonn. 10 Uhr. Stenogramm den dorn Abg. Harm gebrauchten Ausdru.k als unzulässig und die Ordnung des Hauses verletzend bezeichnen >u müssen. Abg. Herbert (Soc.) bekämpft die Vorlage, wogegen Abg. Rettich (cons.) für dieselbe ctntrttt. Minister v. Hammerstein weist entschiedm die Behauptung Herberts zurück, daß das Gesetz zu Gunsten der Agrarier erlassen werde und daß die Arbeiter Stiefkinder der Regierung seien. Die Vorlage geht an eine 21er Commission. Es folgt die erste Berathung der Novelle zur Straf- Proceß Ordnung. Abg. Günther (nl.) bedauert, daß die Beschlüsse der vorjährigen Commission in der Vorlage nicht überall berücksichtigt werden, was besorgen lasse, daß die Vorlage auch diesmal keine freundliche Aufnahme finden werde. Staatssecretär im Reichhjustizamt vr.Rieberding: Es sind mehrere Forderungen der Regierung, die in der vorjährigen Vorlage enthalten waren, diesmal nicht wieder ausgenommen, weil sie die Zustimmung der Commission nicht fanden. Sie können aber nicht erwarten, daß die Regierung alle ihre wohlerwogenen und wohlbearündeten Vorschläge zurückziehen soll. Die Regierung wird das Möglichste thun, um der Vorlage zu einer schnellen Verabschiedung zu verhelfen und es an Entgegenkommen nicht fehlen lasten. Betreffs der Entschädigung unschuldig Verurthellter haben es sich die deutschen Regierungen schon bisher angelegen sein lassen, in Fällen, wo wirklich Unschuldige vermtheilt waren,lauch billige Entschädigung zu gewähren. Abg. Dr. v. Buch!« (c): Wir wünschen, daß diese Vorlage zu Stande kommt, ebenso wie das bürgerliche Gesetzbuch, das meine Freunde unverändert anzunehmen bereit sind. Nur in einem Punkte, und zwar in Bezug auf die Begründung des Eröffnungsbeschlustes, weiche ich von dem Entwürfe ab, doch glaube ich, daß sich hier eine Verständigung erzielen lassen wird. Die Vorlage befriedigt nicht alle Wünsche, aber da es ausgeschlossen ist, vorläufig mehr zu erreichen, so ist eS am besten, wir nehmen das Gebotene an. Wetterberathung morgen. geeignet. Es liegt Tendenz darin, immer im Lande zu sagen, die Regierung könne zwar Helsen, wolle aber nicht und folge erst immer dem Drucke einer Partei oder Agitation. Die Regierung ist sich durchaus ihrer Pflichten bewußt, ohne daß sie erst gedrängtzu werden braucht. Vic Präsident Schmidt erklärt nach Einsichtnahme in das Der «SUfcener Anzeiger ncheint täglich, «ul AnSnahme deS MvrnagS. Bierteljähriger Avannementspreis» 2 Mark 20 Pfg. mit Brmgerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Txpcdittov und Druckerei: KchusstratzeVr.7. Fernsprecher 51; folgte der Leistung der kleinen Musiker-Schaar, unter der fich außer dem schon genannten Christian Busch u. A. der jetzige Pfarrer Tlemm und Ghmnastalprofessor Hoffmann in Büdingen, ferner die jetzigen UniverfitätSprofefforen Lange in Königsberg, Will in Berlin, der Apotheken- defitzer Clemm in Frankfurt a. M. befanden. (Die Bratsche hatte freundlichst der jetzige Musikmeister Herr Franz Bauer hier übernommen. Die übrigen Orchestermitglieder konnte ich trotz aller Mühe nicht mehr eruiren.) Dann erhob sich auf ein Klingelzeichen langsam der Vorhang, und während hinter der Scene ein munteres Soldatenlied gesungen wurde, bot fich auf der Bühne vor dem Marketenderzelt den Lugen der Zuschauer ganz das farbenprächtige, fröhlich bewegte Bild einer zechenden Soldateska aller Waffengattungen, wie e» das Seenartum vorschreibt. Die Tische waren dicht besetzt. Die muntere Marketenderin (Louis MöbuS, jetzt Arzt und Besitzer einer Kaltwaffer- und Maffage-Anstalt in Couvet in der franzöfischen Schweiz) schenkte Wein, an einem Kohlenfeuer kochten Croaten (Otto Lckart, jetzt Irrenarzt in Klingemünster i. d. Pfalz, und Neorg Reich, jetzt BerlagSbuchhändler in Basel) und ein Ulan (Georg von Helmolt, f in Friedberg); im Border- gNUnde würfelten auf einer Trommel zwei Soldatenjungen (tote damaligen Sextaner Wt lli Klein, jetzt Kaufmann in Frankfurt a. M., und Fried Röse, jetzt Uuiv.°Tauz- und Pechtlehrer dahier). Bauernknabe (LandgerichtSrath Schmidt im Mainz) und Bauer (Oberförster Haberkoru in Alsfeld) traten auf und hielten das bekannte Gespräch, und dann spielte fich daS ganze Stück glatt und ohne alle Zwischenfälle zur allgemeinen Zufriedenheit herunter. Die Aufwärterin „Gustel von Blasewitz" wurde durch den jetzigen Arzt Dr. Seipp in Llch in überzeugender Weise dargeftellt. Die Darsteller der übrigen Rollen waren: Wachtmeister: Gymnasiallehrer i. P. Dr. Röse hier; Trompeter: Gymnasial' proseffor Aug. Nies in Mainz; Constabler: Oberförster Leu er inLich; Scharfschützen: Jo ch em, Arzt, f in Amerika und Dr. Hermann Alker, Arzt dahier; Holkische Jäger: Postsecretär Fr. Briegleb in Mainz und Dr. Heinrich Schudt, Director der Zuckerfabrik in Friedberg; Buttlerische Dragoner: Dr. med. Karl Klein, Arzt dahier, und Apotheker FritzZimmermann in Lothringen; Arkebusiere: OberamtSrichter Wilh. Sander in Wimpfen und Hauptmann Wilh. Müller dahier; Kürassiere: KreiSdirector Albert Dieckmann in Elsaß-Lothringen und Oberförster Eduard Trautwein in Eichelsdorf; Rekrut: Heinrich Mueller, später Opernsänger, jetzt cand. med. dahier; Bürger: Hauptmann Müller hier; Kapuziner: Ord. Pro« feffor für romanische Philologie Dr. Gottfried Baist in Freiburg i. B.; Soldatenschulmeister: Georg Pietsch (f). Außerdem waren noch einige Statisten auf der Bühne; die Bergknappen im 8. Auftritt waren: der spätere Bankier Kausfmanu, jetzt in Zürich', Dr. med. SchellhaaS, Dr. med. Strubel in Affenheim, Baumeister Zimmer. Das Bewußtsein, vor einem überfüllten Hause zu spielen, spornte alle Mitwirkenden zur Aufbietung aller Kräfte an. Eine besonders großartige Leistung war die Wiedergabe des Kapuziners durch Batst. Sensation erregte auch die vollendete Verkörperung der geschäftigen und zierlichen Weiblichkeit durch MöbuS und Seipp; ein großer Theil des Publikums wollte fich absolut nicht davon überzeugen lassen, daß diese anmuthigen Wesen, in goldbordirten Röckchen und weißen Zwickelstrümpsen, die fich so graciöS in den Hüften zu wiegen verstanden, im sonstigen Leben die Bänke der Prima drückten. Daß nach dem Fallen der Vorhangs alle Darsteller stürmisch herauSgerufen wurden, bedarf wohl keiner Verficherung. Nach einer kurzen Pause spielte unser Orchester einen Sedan-Marsch, und bann hob sich der Vor- Hang zur Ausführung von „Kurmärker und Picarde". Deutscher Reich. Berlin, 13. Januar. Der „Reichsanzeiger" schreibt: Einige Zeitungen haben in den letzten Tagen die Nachricht gebracht, daß in Marburg zwei Betrunkene einen Wachtposten b eich impften und als sie sestgenommen werden sollten, sich gewaltsam widersetzt hätten. Dabei habe der eine den Posten mit einem Stocke bedroht, der andere ihn mit einem Revolver verwundet. Soweit fich diese Nachricht auf den thätlichen Angriff auf den Posten und dessen Verwundung bezieht, ist sie völlig erfunden. Richtig ist nur, daß zwei Betrunkene den Poften beschimpften und demnächst behufs Feststellung ihrer Personalien nach der Wache gebracht wurden. — Der Rector der Marburger Universität hat Bekanntlich enthält dieses Stück nur zwei Rollen, den „Kurmärker", den Albert Dieckmann darstellte, und die „Picarde", mit deren Verkörperung und Wiedergabe MöbuS einen großen, verdienten Erfolg erzielte. Ein deutscher Reservemann als Einquartierung bei einer schelmischen, koketten Bäuerin der Picardie! Deutsche, kraftbewußte, knorrige Biederkeit, der eine Dosis Sentimentalität beigemischt ist, und die quecksilberne gallische Leichtlebigkeit' und Beweglichkeit treten in drastischer Weise einander gegenüber. Wie die beiden Leutchen sich verständigen und verstehen lernen, sodaß der Deutsche, als nach einer halben Stunde die Trommel zum Abschied rüst, dem Plappermäulchen aus der Picardie ohne große Schwierigkeit einen Kuß raubt, das ist der Inhalt des netten EinacterS. Welch actuelle Wirkung das Stück damals au-übte, als unser zweites hessisches Regiment fern in Feindesland weilte, daS läßt fich kaum beschreiben, das muß man erlebt haben. Die tiefinnerliche Theilnahme des andächtig lauschenden Publikums äußerte sich wiederholt in stürmischem Applaus bei offener Sc-ne; als endlich unter Trommelwirbel und Hörnerklang der Vorhang fich senkte, erscholl endloser jubelnder Beifall, und immer wieder muhte der Vorhang in die Höhe. Da setzte noch einmal daS Orchester zur „Wacht am Rhein" ein. Alle Anwesenden, Darsteller wie Publikum, stimmten begeistert ein, und unter den Klängen dieses, damals so unendlich oft gesungenen LiedeS, zerstreuten fich die Zuschauer mit dem einmüthigen Geständniß, daß daS Gebotene die gehegten Erwartungen weit übertroffen habe.*) Alle aber, die bei der Vorstellung irgendwie mitgewirkt hatten, versammelten fich Abends zu einem Banket im kleinen Leib'schrn Saale (oder war eS im „Griechischen Stübchen"?), daS einen sehr schönen Verlauf nahm. Erwähnt sei noch, daß als Souffleur der jetzige Realgymnafiallehrer Schaum in Bingen und als Kassier der ReqterungSrath Dr. Aug. Dietz in Darmstadt fungierten. Bon einer Wiederholung der Darstellung mußte abgesehen werden, da die Costüme umgehend in Darmstadt gebraucht wurden. *) Der damalige „Gießener Anzeiger" brachte noch keine Theater- und Musikreferate; es ist also leider unmöglich, eine gedruckte zeit- gmöffische Kritik zu citiren. Feuilleton. eint rheatttimMllNg durch Gießener Symnasiaßco Bar füufnndMlmg Jahren. Von Dr. Ehr. Röse. (Schluß.) Kurz nach Kaffenöffnung war der Saal gefüllt bis zum Deutscher Reichstag. 14. Sitzung. Montag, den 13. Januar 1896. Die erste Berathuvg des Margarine-Gesetzentwurss wird sortgesetzt. Abg Weiß (ftf. 93p.): Die Consurnenten baden die Vorlage nicht verlangt; dieselbe ist ein neues Zugestä'dnitz an die Agrarier, unb deshalb find wir dagegen. Würde durch den Besteuerungsvorschlag Bachems den Arbeitern in Crefeld die Margarine zu thcuer, sa würden fte nicht Butter kaufen, sondern amerikanisches Schmalz. Urbrigens hat nicht die Ueberprobuctton in Margarine, sondern in „Butter" selbst den Preisdruck berbeigesübrt, wie Herr Soxlet nachgewiesen hat. Grotzentheils sind es Landwirthe, die für ihren eigenen Bedarf Margarine verwenden, um ihre eigene Butter verkaufen zu können. Was hat man nicht Alles über die Margarine verbreitet! Soll doch sogar von amerikanischen Abdeckereien Talg hierher geschickt worben fein zur Verarbeitung zu Margarine. Das ist natürlich pure Erfindung. In Bezug auf das Färben scheinen Herrn Bachem die Lorbeeren des Herrn Gehlert nicht schlafen zu laflen. Sagte er doch, daß er für seine Person an der Rosa- Farbe nicht Anstoß nehmen würbe! Den Bultersälschungen kann man am besten durch Untersuchungsämter entgegenwirken. In Hamburg find seit Einsetzung eines solchen Amtes die Butter- salschungen außerordentlich zurückgegangen. Die Fälschungen mit Wasser sind viel häufiger als die mit Margarine. Aehnliche Erfahrungen liegen ans Breslau, Dresden, Baiern vor. Minister v. Hammerstein: Die Vorlage soll bloS der fraudulösen, nicht auch der legitimen Concurrenz der Margarine entgegen wirken. Wenn der dänische Buttercxport nach England in letzter Zeit auf Kosten deS deutschen so sehr gestiegen ist, so liegt das eben an den stengeren Margarine - Gesetzen in Dänemark. Die Vorlage soll nicht den Preis für die gute Butter erhöhen, sondern vielmehr nur bWnreette Concurrenz der Margarine beseitigen. Der Vorschlag, bcn «Vertrieb von Butter und Margarine völlig zu trenn en, würde bcn gewünschten Erfolg nicht haben. Die Färbung der Margarine ist in Dänemark vorgefchrieben, aber, so viel steht fest, daß sie die günstige Wirkung des dänifchen Margarine-Gesetzes nicht herbeigeführt hat. Auch müßte man bann bock auch ein Verbot des Färbens ddr Butter erlassen, während die Molkereigenossenschaften doch recht vielfach die Butter färben. Die Besteuerung anlangend, so ist Dleomarflorine schon besteuert; es könnte sich mithin nur um eine H öherbesteuerung handeln. Die inländischen Rohstoffe zur Margarine versteuern, würde nicht im Interesse der Landwirthe selber liegen. Ebenso würden letztere geschädigt, wollte man den Milchzusatz ganz verbieten. Mit einem Verbot der Fabrikation von Margarineläse würde ick für meine Person einverstanden fein. Unsere Vorschläge gehen nicht über die Grenzen des Möglichen und Zulässigen hinaus unb bitte ich Sie deshalb, die Vorlage anzunehmen. Abg. Hössel (Rp.) spricht sich für das Gesetz aus und wünscht namentlich, im hygienischen Interesse, eine besonders scharfe Con- ttolle der Rohprobucte für die Margarinefabrikation, zumal der vom Auslande eingeführten. ßrttw-1 Abg. Harm (Soc.) ist gegen die Vorlage. Die Angriffe auf die Margarine feien um so weniger berechtigt, als es in vielen Theilen Deutschlands ja auch Butter 'von solcher Un einlichkeit gebe, baß es gerabezu ein Unglück wäre, würde man verurtheilt, sie zu essen. Keineswegs dürfe man den Arbeitern den Genuß rosa ober womöglich schwarzgefärbter Margarine zurnuthen. Gegen Verwendung schädlicher Stoffe bei der Magarinesabrikation schütze das Nahrungsmittelgesrtz. Die Vorlage mache dem ärmeren Volk das Leben nur noch schwerer Ganz unberechtigt sei das Verlangen nach einem Verbot der Margarine - Käfefabrikation; man könne nur verlangen, daß der Margarine-Käse als solcher kenntlich gemacht werde. Staatssecretär v. Bötticher: Der Vorredner sprach von Erweckung der Unzusriedenbeit des Volkes durch die Vorlage und von einer bloßen Berücksichtigung agrarischer Interessen; die Vorlage will ober lediglich der fraudulösen Concurrenz entgegentreten. Der größte Mangel des Gesetzes von 1870 besteht nicht in den Vorschriften dieses Gesetzes selbst, sondern darin, daß die Ausführung derselben entweder nicht genügend überwacht worben ist ober nicht genügend hat überwacht werben können. Eine gute Margarine ist gewiß ein gesundes Nahrungsmittel, aber die schärsere Controle soll eben eine gesundheitlich zweckgemäße Fabrikation sichern. Nur das ist die Absicht des Gesetzes, keine Pretsvertheuerung. Der vom Vorredner gegenüber der Vorlage gebrauchte Ausdruck „srivol" war wohl kaum parlamentarisch. Der Errichtung von Unter- fuchungsämlern wendet die Regierung ihre volle Aufmerksamkeit zu. Vicepräsident Schmidt: Ein von dem Abg. Harm gebrauchter Ausdruck irivol war hier nicht verstanden worben, sonst wäre derselbe beanstandet worden. Im Uebrigen muß ich aber dem Präsidium allein vorbehalten zu entscheiden, ob ein Ausdruck parlamentarisch zulässig ist oder nicht. Staatssecretär v. Bötticher: Es lag mir fern, in die Befugnisse des Präsidiums einzugreifen; es muß mir aber gestattet fein, ebenso einen Ausdruck zu qualificiren, wie dies Seitens der Mitglieder des Reichstags geschieht. Abg. v. P l ö tz (cons.) ist für das Gesetz mit weiteren Verschärfungen: Färbung, Trennung der Verkaufsräume für Margarine und Butter, Färbung der für menschlichen Genuß ungeeigneten Stoffe mit schar s- rother Farbe, Verbot deS Mtlchzusatzes zu Margarine. In Bäckereien und Restaurationen müsse der Käufer und Gast sofort wissen, ob er Gießener Anzeig er Keneral'-Anzeiger. ! *** M Z Ä’i Eitrung sich lt Wnn mani- W 1 Wu dir StM « Ms drr Staat* ke ßch ilisolgrdch, dir Nw :•?* kW ch yw Ml i- Drr Lenv 1* so rasch "lich gtlang. U «saht und ji 1 eingebrödt WM !tn davon, lvihrri! letzt touxbe. Hen r haoyttNhaatzlA* -tzung in tint @tlb Kletzien zu zahlend Kron«0,51$^ flr prel^ged tH»t0 Minister v. Hammerstein bestreitet . über, daß die Regierung erst auf das Drängen des Bundes der Landwirthe die Vorlage eingebracht habe; der Bund der Landwirthe habe sich erst die Vorschläge des deutschen Landwirthschaftsraths an= erstarb plötzlich u« 6 Bach, Jnhabc ma 8. Buch dohil. W einer Molkew ! Sache; eS soll i: werden. amtar. unfetr Landwirthe ihn mgrlegt haben, ch m häufigen NngM sehen, gesteuert wir iogenaoutr Mistkautz Zeichen einem IUIdg kehr, uawttilich V unb nicht eger »t en, bis daß die Ler tn werden. KürA hon einige Tage fl rtm Suchen fand nv io diesem Unglfid \- Strafmandat erhaltn Iotereffe hin W taen. ___ s» |u,Wbw Sir»t an Vr rt» Öantt«frumto* yn-Fabrik, CrWÄ • ft*. Ä$S krwntaM . ....._ 8trnDÖ^$ letzten Platz. Um V46 Uhr wurde die BilletauSgabe ein« $ gestellt. Biele Schaulustige mußten unverrichteter Sache - ®irJ?anfl«n! wieder abziehen. Punkt 6 Uhr zückte der Dirigent Mtckler Ro^*ntnÄdnt W*1' den Tactirstab unb bie Klänge ber Ouvertüre zum „Khalif lOltnOI' iL-.hrntll r SRnnhnh,z YnllirfltPn hnrrfl h»n (%nnf OrnnfnHÄ ügges Apotheke Myrrhen Crem *, welcher am 1. Januar Bart gehörige Dampfer „Europa Man befürchtet, daß der- verlassen hat, steht noch au». selbe bet der letzten Bora untergegangen ist. ^v- (8 Mi»»* wurde. Rom, 13. 22,6 n 22 rn 29 rn 56 rn 050 kich 2570 $ab >8 rm demerft stamhoh Sie^ufami schliße ai l°dn Feld. Inner betreffend — Berichterstatter Abgeordneter Bergsträßer — gipfelt in dem Anträge, dte Kammer wolle Großherzogliche Regierung ersuchen, dte bet den verschiedenen KretSverwalt- ungen liegenden Lapitaliea tu einen Fonds einzusammeln und alljährlich deffen Zinsen an bedürftige Veteranen zur Der- theilung bringen und damit den Antrag des Abgeordneten Vogt für erledigt erklären. — Der Bericht deS vierten AuS- fchuffeS über den Antrag der Abgeordneten Dr. Schröder und Genoffen, daS Submi ffionS wesen bet Vergebung staatlicher Arbeiten betreffend — Berichterstatter Ab- geordneter Euler — kommt, zu dem Anträge, an Großherzogliche Regierung das Ersuchen zu richten, die genaue Durchführung der hinsichtlich des VerdingungSwesenS neuerdings erlaffenen Bestimmungen auf das Sorgfältigste zu überwachen. Ernannt wurden der Schutzmann Rudolph Christoph Mädel in Darmstadt zum AmiSgerichtsdtener am SmtS- ger cht Alsfeld, — dte Gesanger,Wärter am LandeSzuchthauS Martenschloß Wilhelm Reu hl und Gustav Lückel zu Ge- fangenausfehern an dieser Anstalt. •• Psychiatrische Klinik. E» wird unS mitgerheilr, daß die morgen in Benutzung genommen werdende psychiatrische Klinik hauptsächlich mit ueroenkranken Personen belegt werden wird. Ein Asyl für vollständig geisteSumnachtete Personen soll dte Klinik nur insofern sein, als dieselben nur vorübergehend dort Aufnahme finden werden. Dte Berechnung diese- Institut- als Jrreukltuik, wie e- im VolkSmuude gebräuchlich geworden, ist für dasselbe daher ganz unangebracht. - Pestalozzifeier. Wie schon vor einiger Zett in diesen Blättern gemeldet wurde, kam da- von einem Theil der htefigeu städtischen Lehrerschaft für den 12. Januar geplante Fest zur Verherrlichung Pestalozzi- auS deu s. Z. angeführten Ursachen nicht zu Stande. Doch benutzte dte am 11. d. M. in der Restauration Feidel am Abend tagende General- Versammlung der Glieder der hiesigen „Lehrer-Wittwen- kasse" dte Gelegenheit, um dem großen Reformator deS Erziehung-- und Unterricht-Wesen- eine Huldigung zu widmen. Herr Oberlehrer Fuhr wie- in einer begeisterten Ansprache an dte Versammelten hin auf dte Bedeutung und dte Verdienste, dte sich Pestalozzi, durch die Erweckung und Verpflanzung unvergänglicher Ideale in den Jugendunterricht, um Schule und Lehrerstand erworben hat. Mir einer Mahnung an die Erschienenen, den erhabenen Ideen deS großen Meister- allezeit getreue Jünger zu bleiben und in collegialtschem festem Zuiammenschluß auf dem gewonnenen Grunde weiter zu bauen, schloß Redner mit dem Rufe: Pestalozzi für immer ! D e gehobene Stimmung der Feiernden hielt diese noch eine । Siunde in glück icher Eintracht zusammen. WohlthatigkeitS-Coucert. Wie verlautet, beabsichtigt der „Kronbauer'sche Quartett-Becein" demnächst ein Wohl thätigkeitS-Concert zu veranstalten, deffen Ertrag zur Hälfte dem Fonds für das zu errichtende Kriegerdenkmal, zur Hälfte dem Fonds für Erbauung eines Saalbaucs zugute kommen soll. Wenn auch die Verwirklichung letzteren Planes noch in weiter Ferne steht, so ist dte Anregung, welche da- „Quartett" nach dieser Seite zu geben beabsichtigt, um so freudiger zu begrüßen, als thatsächlich die Raumverhälrmsse keines unserer größeren Säle derart find, um auch bei außergewöhnlichen Veranstaltungen zu genügen. Der Concert- und Theater-Verein in erster Linie würden gewiß gerne einen Saal zur Verfügung haben, in dem einige Hundert Personen mehr unterzubringen sind. Bis das geschehen kann, wird eS allerdings noch einige Jahre dauern, aber man muß eS dem „QuariM" dank wiffen, wenn es jetzt schon die Aufmerksamkeit auf ein Bedürfniß lenkt, deffen Befriedigung schließlich nicht mehr äbzuweisen sein wird. — Die gesanglichen L tftungen des „Quartetts" find zur Genüge in unserer Stadt bekannt. Es steht unS sicher ein genußreicher Abend bevor, und da der Verein nicht nur durch seine künstlerischen Leistungen, sondern auch durch seine Gastfreundschaft sich zahlreiche Freunde erworben hat, so darf man hoffen, daß auch der materielle Erfolg ein befriedigender sein wird. Dadurch, daß er dte Hälfte des Ertrags dem FonüS für das Kriegerdenkmal zuweisen will, zeigt der Verein, daß er trotz seiner weitgrstcckten Ziele daS Nächstliegende nicht übersieht. Wir wünschen den wackeren Sängern in jeder Beziehung aus dem patentirten öligen Ausiug des Myrrhenharzes und W*M * Tonm 1196, t> ati, fol »K in di wtibt unb mtei Holz 4. Bo 124 Wen Durcb 24,98 893 Fichte 16- m Lü 41 kchei 4,13 ■305 Fich! Dur 16,ri ohne Uhr nicht gut gehen kä me, ein Paar Handschuhe, einen Stock und verschwand am a dern Morgen damit. •* Warnung für Kiesgrnbenbefitzer. Vor Kurzem berichteten wir über einen Fall auS Großen Linden, welcher untre Strafkammer beschäftigte und za der V er urt h cil uug eine- kie-grubrnbesitzer- zu drei Monaten Geiängntß führte. In allernächster Zeit wird sich die Strafkammer mit einem zweiten solchen Fall, welcher in Ober Rotbach bei Friedberg pafsirt ist, zu beschäftigen haben. ES handelt sich auch hier um die Verschüttung und den Tod eines Menschen, de» FuhrknechtS Lautenschläger, verursacht durch den vorschriftswidrigen Abbau der Sandgrube feine» Arbeitgeber». ES kann den beiheiligten KieSgrubrnbefitzern ntcht dringend genug empfohlen werden, bei der KieSgewtnnung Vorsicht g zu Werke zu gehen und statt der üblichen sehr gesährlichen senkrechten Böschungen in den Gruben diese terraffenarttg anzulegen. Man soll, da eS sich doch, wenn einmal etwa» pa-sirt, um Menschenleben handelt, den Brunnen ntcht erst zudrcken, wenn Jemand hineingefallen ist. ** Hessische Nebenbahnen. Von ben im »au begriffenen ftaailichen Nebenbahnen w rd voraussichtlich noch vor Ablauf der gegenwärtigen Finanzperiode vollendet werden: in btr Provinz Oberhessen die Bahn von Grünberg nach Lon- darf mit 13 Kilometer Länge. ES wird beabsichtigt, die neuen Bahnen, und zwar nicht nur die Oberhesfischen, sondern auch diejenigen in den beiden anderen Provinzen der Großherzoglichen Direction der Oberhesfi'chen Eisenbahnen zu unterstellen, dte demnächst al- Direction der Großherzog' licheu Staatseisenbahnen bezeichnet werden soll. In Folge deffen muß für die Centralverwaltung nur eine einzige neue Stelle vorgesehen werden, diejenige eine- Assistenten dcS Maschinen-JngenieurS. Der letztere, deffen Geschäftskret» durch die Eröffnung der neuen Nebenbahnen und die im Laufe de» nächsten Jahre» bevorstehende Vollendung der neuen Haupt Werkstätte in Gießen eine we entliche Erweiterung erfährt, bedarf einer Unterstützung, insbesondere auch bet der Projectirung, Beschaffung und Abnahme der noch weiter erforderlichen Locomotiven, Wagen und maschinellen Anlagen, sowie eine- Stellvertreters in Abwefenheii-fällen. • * Hasfia. Das Präsidium de-LandeSverbande- der Kriegerkameradschaft „Halfia" gibt bekannt: Dte Feier der 25 jährigen Wiederkehr der Errichtung deS Deutschen Reiches findet naturgemäß in den Herzen der Krieger ganz besonders begeisterten Widerhall. — ES bedarf daher keiner weiteren Erinnerung an eine festliche Begehung dieses großen Tage- — in welcher Weise dies geschieht, muß selbstverständ- lich den Vereinen überlassen bleiben. Wir möchten ab', nicht Unterlasten, darauf hinzuwetsen, daß feierliche Kirchen- parade und, wo die örtlichen Verhältnisse danach aogethao, Anschluß an andere patriotische Körperschaften sich wohl empfehlen. — Nach Erfüllung der satzungSmäßigen Pflichten ist der Krtegerverein Grüningen mit 55 Mitgliedern in den LmdeSvrrband der Kriegerkameradschaft „Hassia" ausgenommen und drm Bezirk Gießen zugetheilt worden. • • Der Hessische Handwerkertag findet nun bestimmt am 26. Januar in Gundlach» „Taunus Hotel" in Mainz statt. - e- Grotzen Lmden, 13. Januar. In gewohnter Weise überwies Herr BergwerkSdircctoc PaScoe auch in diesem Jahre der hiesigen Kleinkinderschu le 200 Mark und Herr Ingenieur Wilson zur Weihe achtSbescheerung sür Arme und Kleinktnderschule dahier 100 Mark. Herzlichen Dank den edlen Gebern. — Gestern wurde dte älteste Frau hiesiger Gemeinde zu Grabe getragen. ES war die» die Wittwe des tm Jvhre 1878 verstorbenen früheren Bürger- meisterS Meng eS. Die Verstorbene war am 5. März 1805 geboren und hat somit ein Alter von 90 Jahren 10 Monaten erreicht. — Der hiesige Kriegerverein ist auS dem Landesverband „Hassia" ausgetreten. Durch da» Beteranenfest in Darmstadt am 18. August v. I. hervor- gerufene Differenzen gaben Veranlaffung hierzu. Ortenberg, 12. Januar. Unsere Easinogesellschast feiert in Bälde da» 50 jährige Bestehen threS Vereins, \n welchem auch der Büroerstand vertraten ifl.__________________ CocaU» rrnd provinzielles, Gießen, 14. Januar 1896. •* Parlamentarische- Der Bericht des ersten AuSschuffeS der Zweiten Kammer über den Antrag de» Abgeordneten Dr. Vogt, staatliche Unterstützung solcher Theil- nehmer an den Letzten deutschen Kriegen, welche erwerb-unfähig und bedürftig, einen rechtlichen Anspruch auf den Jnvalideafoud» rc. nicht zu erheben in der Lage sind, Januar. Major Galliano wurde von inzwischen folgende Bekanntmachung erlaffen: „Schon zum zweiten Mule innerhalb eines Jahres ist eS kürzlich geschehen, dvß Soldaten im Dienst von Studirenden belästigt und gestört worden find. Der Schuldige ist bereit» dem Civtl- richcer angezeigt und wird seiner Strafe schwerlich entgehen,; aber ich kann dte Angelegenheit nicht erwähnen, ohne vor derartigen Ausschreitungen auf da» Allerdringendste zu warnen. Dir Thäter machen sich in der Regel nicht klar, welchn großen Gefahr sie sich aussetzen, denn der Soldat im Dienst har unter gereiften Bedingungen nicht nur da» Recht, sondern d e Pflicht, scharf zu schießen. Indessen, wie klein oder groß die Gefahr auch angesehen werden mag: es bleibt eine» ge- bildeten jungen Manne- auf» Höchste unwürdig, einen unter strenger DiScipltn stehenden Soldaten zu*necken und ihn dadurch nach zw-t Seiten hin vor eine schwere Verantwort- l'chkeit zu stellen. — Sollten ungeachtet dieser Warnung ähnliche Fälle sich wiederholen, sollte ein Studirender in Z ikunft pfl'chtvergefsen genug sein, daS bisherige gute Der- hältniß zwischen Universität und Militär durch sein Benehmen in Frage zu stellen, so darf er der strengsten akademischen Strafen gewärtig fein." Menelik aufgefordert, Makalle zu übergeben. Ersterer antwortete darauf, so lange noch ein einziger italienischer Soldat am Leben sei, werde er den Widerstand fortsetzen. Fiume, 13. Januar. Der der Gesellschaft „Atlantiqne" Foulard-Seide 95 Pf. bi» 5.85 p. Mk. — japanesische, chinesische rc. in den neuesten Dessin« u Farben, sowie ((firoarie, w-itze und farbige H««»eber--Snde von 60 Di. bi« Mk. 18.65 p. 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DaS Reuter'sche Bureau meldet: Präsident Krüger erließ einen Aufruf an die Bürger, in dem er sie auffordert, der Regierung zu helfen, die Südafrikanische Republik zu einem Lande zu machen, in dcm die Mitglieder aller Nationalitäten brüderlich neben- einander wohnen könnten. — De» Wetteren meldet daS Reuter'sche Bureau auS Johannesburg, die Verweigerung der Päffe sei aufgehoben. Die Einberufung der Burg- Hers höre auf; allein diejenigen, die bereits unter Waffen stehen, harrten in der Nähe von Johannesburg ihrer Befehle. Jamefon und feine Offiziere hätten Johannesburg noch nicht verlassen. _____ Depesche» dr» Bur ran „fccreÜJ* Berlin, 13 Januar. Der Kaiser ist heute Nachmittag 2V2 Uhr brtm Reichskanzler vorgesahren und hatte eine Unterredung mit ihm, vermuthlich über die auswärtigen Angelegenheiten. Ueber die Nachricht eine- hiesigen Blattes, daß die Königin von England im Serben hege, soll der Kalter sehr aufgeregt gewesen lein Ueber die Urheber dieser Nach 'cht sollen Nachsorschungen angeftellt werden. Berlin, 13. Januar. Dte „Nordd. Allg. Ztg." bestä tlgt, daß dte Eröffnung de- La nd tag eS am Mittwoch nicht durch den Kaiser erfolgt. Berlin, 13. Januar. Der Entwurf eines bürgerlichen Gesetzbuches für daS Deutsche Reich wird lt. „Nordd. Allg. Ztg." aller Voraussicht nach noch in dieser Woche an den Reichstag gelangen. Der Entwurf des AuS- füh'ungSgesctzeS dürfte jedoch erst in einem etwas späteren Studium nachfolgen. Berlin, 13. Januar. In der Nähe der Jungfernhaide fand heute früh zwischen 5 und 6 Uhr ein Zusammenstoß zwischen einem Vorortzuge nach Spandau und einem Zuge des Nordringe- statt. Drei Personen wurden verletz'. Berlin, 13. Januar. Zum Fall Friedmann wird gemeldet: Der Aufenthalt dc- flüchtigen Rechtsanwalts in Parts ist den hiesigen Behörden durch Briefe, die Friedmanns Begleiterin an ihre Berliner Angehörigen gerichtet, bekannt geworden. Von Seiten der Behörde sollen bereits Schritte zur Auslieferung Friedmann» eingeleitet worden fein. Berlin, 13. Januar. Von socialdemokratischer Sette wird dte Blättermeldung, wonach am 18. Januar von den Soctaldemo traten verschiedene große Versammlungen veranstaltet werden sollten, dte gleichsam als eine Protestkundgebung gegen die Nationalfcier im Schlöffe aufzufaffen seien, al- E'.findung bezeichnet und damit erklärt, daß der Abgeordnete Singer beabsichtige, in einem Verein, der am 18. Januar sein Stiftung-fest feien, eine Rede zu halten. Straßburg, 13. Januar. Bezirk-togSwabl in Straß- burg-Ostcanton. Der clertcal-gouverncmentale Wachsfabrikant Metz erhielt 1575, Cigarrendändler Boehle (Soc.) 1570, Gastreirth Schmutz 668 Stimmen. Zwilchen Metz und Boehlc hat also Stichwahl stattzufinden. Brunn, 13.Januar. Die Polizei confiScirte in der Nacht Blätter, welche in drn Straßen in großen Mengen verstreut lagen, in denen zu Gewaltthaten aufgefordert iS. Mon Jut M Movi t-s, v, mfflngenh, dmeinde. lachverzeich versteig. 25 Eiche, 18 Mel ‘9 Sabel 164 rm £ 8 rm § 30 nn $ prlhol 2i00 ®t|[e <0 nn | lytavu tonnt bat Staufen Verkehr, £anO» und Volkrwirthschaft. SMm, 14. Januar. Markt ericht. Aus dem beuttge, Dochenmaikl roftek: Butter pr. Pid X 0,70-0,80, Hühnereier »r. ist. 7—9 Ä, 2 St. 00 A Enteneier pr. St 00 Gmil» ti Erbsen pr. Liter 2 A Linsen pr. Liter 30 tauben pr. P-« X 0 90 bi« 1,00, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnen pr. Stück X 100-1,30, Enten pr. Stück X 1,60-1,80, Gänse pr. Piurd X 0,48-0,54, Ochsenfletsch pr. Pfd 72-76 A. Kuh- und Rtnbfletlch pr. Pfd. 66- 68 A, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 btt 68 A, Schweins fletsch, aesalzen, pr. Psd. 72 A. Kalbfleisch pr. kfd. 60—64 H Hammelstrtsch pr. Pfd. 60-70 A. Kartoffeln pr 100 Kilo 5 00 dt, 0,00 X, Weißkraut pr. S'ück • -00 A. Zcotedelv pt. Zentner X 6,00—7,50, Mil» pr, g>ter 16—18 A ~ ^^tte id "."W Ä 'kniet l ^6 x 11 wird von vielen Professoren und Aerrten allen anderen Salben Fetten voryeto^n, weil die Wirkung des Ordn», d» Hautverletzungen, Hautleiden, Wundsein der Kinder, aefreeprangener. riesiger Haut, alten eahleobb- heUenden Geschwüren etc. eine weitaus raschere und guverHtesi«erei^ wofiir die OuUchU-n vieler Tausend Mediziner, welche Jedermann gram zur Verfügung stehen, die besten Beweise sind. WS“ UntibertroSen aus* Mi, ToUetten-Crime. “WH Erbidtlich in grossen Tuben tu M. 1. kleinen *o fcO Pfge ro den Apotheken [519] einen vollen Erfolg. • • Ortskrankenkasse. Zu unserem Artikel über die Orte- krankenkaffe Gießen wtrd unß mitgetheilt, daß in der Gene- ralversammlung von 1894 nur dte Anregung gegeben sei, mit drn Aerzten eventuell ein der Kaffe günstigere- Ab kommen zu treffen al- btkher. ES wurde vielmehr in einer Vorftandöfitzung aus Antrag deS Bauunternehmer- Wtnn beschloffen, eine Pauschalsumme mir den Kaffenärzrcn zu vereinbaren. • * Zur FriedhosSfrage. Da auch bei unS die Friedhof-- frage brennend geworden, dürfte die Mittheilung auS Mainz für Gießen Jotereffe haben: „Der FriedhofSarzt vr. König hat der städtischen Verwaltung einen Vorschlag über eine Abänderung der tm Jahre 1881 festgesetzten „Begräbniß ordvung" unterbreitet. Um e» auch ärmeren Leuten zu ermöglichen, mehrere Familienangehörige in einem Grade betsetzen zu laffen, und dte allzu große Ausdehnung deS Friedhöfe- zu verhindern, schlägt er vor, dte Rethen- grab er nicht mehr 150 Meter rief anzulegen, sondern eine Tiefe für zwei, vielleicht auch drei Leichen vorzusehen." • * Betrug. Am 7. d. M. kam der Knecht Schultheiß von Beuern nach der Mittelstmühle bet Trohe und vermtethete sich alS Knecht, ließ sich jedoch alsbald 6 Mk. Miethgeld einhändigen mit der Aeußerung, er wolle feine Uhr in Gießen dafür holen. Au demselben Tage Nachmittag ging der Besitzer der Mühle mit ihm nach Lollar, um ein Pferd zu boltn; bet dieser Gelegenheit wußte er seinen Dtenstherrv zu überreden, ihm 45 Mk. zu geben (welche später von seinem Lohn abgezogen werden sollten), um in Beuern zwei Paar neue Stiefel für sich zu holen. Abend- erschwindelte er noch von seinem Dtenstherrv deffen Taschenuhr, da er M «n< J ®»ta, bll ?“'* ii« Mr. «wen nidjt erft ’®au begr-ffwrv M vor Ablau, »«tar. Ib btr lüvberg „ach Loo. ' beabfichttgl, bk ^erhGsihkli, foR. en Provinzen btr '^üt Etienbohnen i der Großherzog' 1 3° Folge ' rine einzige neue es AsflstenteB bt8 Ten Geschäftskreit hoen und die iw Vollendung der e^ntliche Erveiie- inkbesondere aud| ibnotjme der noch 1 und maschinellen AbwrirnheitSsälleo. nbeSonbaabtl ekannt: Die Feier ung des Devljchen i der Krieger ganz bedarf daher keiner -hung dieses großen muß selbftverständ' Wir müchlru ab'. , feierliche Kirchen« t danach angethaa, chen sich wohl em- gkmLßigeu Pflichten 55 Mitgliedern in M .5*'1Bi' heilt worben. >t nun bestimmt ao " (a Maeerz ftcc. :u gewohnter Weiie ot auch in diesew le 200 Mark uch >escheerung für W E. herzlichen Dank bie älteste Fran ZS war die< die tamä.Wh1805 w,e« 10 $•«««" ■tein iü «»’ ““ ,,n Durch da» ugust b. 3- ** a ihres ** t. wj/ä “■»»iS 1,80, rtfcbW 56 60-64 ii» pl.oV.OO bi 3 n» Deisini w WjOjE t, MZÄW iMr 0°^ " -J Mvrrbrtb,t ’ ander6”^»6 * xLx- hl-KEj I fr-rgbeii 18 z^n c^lluminations 0 e Lämpchen • empfehlen billigst 539 Moritz Gregor! & Sohn. ßXXXXXXXXXX^ X Zitherlehrer X O Adolf Arnold v ö Giessen, Dammstr. 24. w U Kunstgerechter Unterricht jk Q nach anerk. bester Methode. 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Weckruf der Regimentscapelle; M'ttags 12—12x/2 Uhr: Glockengeläuts; Abends 7 ,/a Uhr: Illumination der Stadt. Sonntag, den 19. Januar, Mittags 11V2—121/« Uhr (bei günstiger Witterung): Militär-Coucert auf der Südanlage, zunächst der Goethestraße; Nachmittags 4 Uhr: Festaet in Steins Garten; Abends ?l/z Uhr: Festcommers ebenda. Die Einwohnerschaft Gießens laden wir hierdurch ein, an diesen Veranstaltungen regen Antheil zu nehmen, insbesondere auch durch Beflaggung und Illumination aller Häuser die Feier zu verherrlichen und damit auch äußerlich den Gefühlen des Dankes und der Freude Ausdruck zu geben, mit welchen an diesen Tagen — wie im ganzen glücklich geeinten Deutschland, so auch in unserem Gießen — man der großen Errungenschaft des Jahres 1870/71 einmüthig gedenkt. Gießen, den 10. Januar 1896. Der Fest-Ausschuss: Oberbürgermeister Gnauth, Vorsitzender; Lehrer Backes, Vorstand des Männer-Turnvereins; Rector der Landes-Universität Prof. Dr. Behaghel ; Schuhmachermeister Berg, Vorstand des Gesangvereins Sängerkranz; Fabrikant Louis Emmelius; Provinzialdirector Frhr. v. Gagern; Fabrikant Georgi; Rechtsanwalt Dr. Gutfleifch; Kaufmann Theodor Haubach; Commerzienrath Heichelheim; Schuhmachermeister Herbert, Vorstand des Turnvereins- Commerzienrath Heyligenstaedt; Hoftraiteur Kirch; Postsecretär i. P. Mayer, Vorstand des Kriegervereins; Landtagsabgeordneter RechtSanwaltMetz; Weißbindermeister LouisPetri III., Vorstand des Veteranen-Vereins; Director Dr. Rausch; LandgerichlS- präsident Frhr. v. Rieou; Postdirector Ritsert; Oberst und Regiments commandeur v. Roseuberg; Landgerichtsrath Dr. Schäfer; Kauf mann Richard Scheel; Gewerbebankrechner Wagner, Vorstand des ___________Gesangvereins Liederkcanz; Beigeordneter Wolff. _________ MmnMs- Lämpchen, * F.'7 und werden gefüllt. 528 P. Jos. Mobs, Seifenfabrik. Berliner Pfannkuchen, Kreppet, Kaffee u. Thee-Gebäck, verschied. Torten, W alles täglich frifch 'M empfiehlt in bekannter Güte Conditorei Hettler, ____________Südanlage._________512 Vorzügliches Sauerkraut empfehlen 547 A. & G. Wallenfels, Markt 21. Telephon 46. 425] Eine gute, saubere Küchenet« richtung nebst «üchenschrank kann billig abgegeben werden. Frau ÄortU Erlenaaffe 15. Heu zu verkaufen. Näheres 329 Vahuhoffiratze 88. Leih-Bibliothek Schulstrasse Nr. 10. Wermietyungen. 313] »leichfiratze 18: mittlerer Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, sofort zu ver- miethen. Näheres ________Bleichfiratze 12 im Lade«. 517] Mittlerer Stock. 5 Zimmer mit allem Zubehör, zu vermiethen. ____________Marbttrgerfiratze 22. 515J Wohnung, 3 Zimmer, Küche und Wasserleitung nebst Zubehör, »u oerm. E. Steinhäuser, Neuenbäuen 17. 514] Eine Wohnung, 6 Zimmer, auch getrennt, zu vermiethen. Näheres Dierfiratze K, n. 321] Der 2. Stock, 5 Z m. Zubeh, neuherger, nach der Anlage, zu oerm «fierweg 44. 177] Marktfiratze 2» ist eine Wohnung mit allem Zubehör sofort zu vermiethen. ______________________ 457) Mansardenwohnung, 4 Zimmer nebst Zubehör, neu hergerichtet, per ersten April zu vermiethen. Tchtllerfira^e 18. 244] Schönes LogiS, 8-4 Zim mit Zubeh , z« Perm. «enfiadt 41. 362] Wohnung von 4 Zimmern im zweiten Stock des Bnrckhardt'scheu Hauses, Neuenbäuen 2, per 1, April eoent. auch früher zu vermiethen. Näheres bei Frau Eh. gs. »oll ÖW»., dritter Stock daselbst. Henerak-Hersammlung des Spar= u. Norschuß-Dttkins Allkudorf a. d. Aa., (Eingetragene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht). Mittwoch, den 22. Januar 1896, Nachmittags 3 Uhr, im Rathhaus dahier. Tagesordnung: 1. Neuwahl des Vorstandes. 2. Wahl zweier Aufsichtsrathsmitglieder. 3. Vorlage des Revisionsberichtes. Da die auf Dienstag, den 31. v. Mts., anberaumt gewesene General- Versammlung wegen ungenügender Betheiligung der Mitglieder nicht stattgefunden hat, wird um recht zahlreiches Erscheinen mit dem Anfügen ersucht, daß in obiger Versammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen, verhandelt werden wird. Allendorf an der Lumda, am 14. Januar 1896. Der Vorsitzende des Auffichtsraths: Wallenfels. 535 Holz-Versteigerung. Donnerstag, den IS.Januar 1*96, von Vormittags 9 Uhr au, soll im Anneröder Gemeinde- wald, in den Abtheilungen 4 Pfingst- ineibe und 7 Neuwieß nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Bau- und Werkholz: 124 Eichenstämme von 15—24 cm Durchmesser, 5—10 m Länge, 24,98 fm haltend, 393 Fichten- und Kiefern - Stämme, 16—42 cm Durchmesser, 6—18 m Länge, 158,56 fm haltend, 41 Eichen-Derbstangen, 13—14 cm Durchmesser, 6—10 m Länge, 4,13 fm haltend, -105 Fichten-Derbstangen, 10—14cm Durchmesser, 10—15 m Länge, 16,71 fm haltend. B. Brennholz. 22,6 rm Eichen-Scheitholz, 22 rm Nadel-Scheitholz, 29 rm Eichen Knüppel, 56 rm Nadel Knüppel, G50 Eichen-Wellen, 2570 Nadel Wellen, 78 rm Eichen- und Nadelstockholz. Bemerkt wird, daß das Eichen- slammholz sich zu Wagnerholz eignet. Die Zusammenkunft ist an der Tempel- schneiße am Stemerwald am Anne- rüder Feld. Annerod, 9. Januar 1896. Großh. Bürgermeisterei Annerod. __ Horn. 436 Holzversteigerung. Montag, den 20. Januar L I., Vormittags um 9*/, Uhr rnfangend, sollen im Staufenberger Gemeinde. Wald, District Lahnkopf, nachverzeichnete Holzsortimente öffent- J.id) versteigert werden: 25 Eichenstämme mit 8,54 fm, 18 Nadelstämme mit 3,00 fm, 79 Nadel-Derbstangen, 164 rm Buchenscheitholz, 8 rm Eichenscheitholz, 30 rm Buchen- und Eichen-Knüp- pelholz, 2700 Wellen Buchen-ReiSholz, 40 rm Buchen- u. Eichen-Stockholz, Zusammenkunft auf der Staatsstraße diesseits der' Tiefenbach und kommt das Bau- und Stangenholz zuerst zur Versteigerung. Staufenberg, 13. Januar 1896. Gwßh. Bürgermeisterei Staufenberg. _________Stephan.______541 Privat- Mcher-VkrstkigkrüW. Donnerstag den 16. d. M. versteigere ich Nachmittags 2 Uhr im ^ieker'schen Saale, Neustadt 55, 1 Meyers Conversationslexicon, ferner die werthvolle Bibliothek eines Thierarztes, 10000 Couverts und verschiedenes andere. »88_______I. A.: Schn ei der. _ Zur Verdingung der Entleerung der Lcctrine und Müllgrube bei der Kaserne für« 4. Bataillon ist Termin auf Don- aerStag de« 80. Jannar 1896, Vormittag« 10 Uhr, im diesseitigen Ge- fch äflSzimmer anberaumt. Bedingungen liegen daselbst aus. 54W_______Sarnisonverwattnng > Prima englische Gummischuhe tOgft. 545 Ph. Schlatter. Holzversteigerung. Nächsten Freitag den 17.d.M. soll in dem Obbornhofener Gemeinde- wald nachstehendes Holz versteigert werden: 56 rm Buchen-Scheiter, 8 „ Eichen- „ 86 „ Buchen-Knüppel, 12 „ Erchen- „ 3 „ Nadel- „ 75 „ Buchen-Reifig, 4 „ Eichen- „ 14 w Nadel- „ 132,2 „ Buchen-Stdcke, 12 „ Eichen- „ 4 „ Nadel- „ 52 Eichen-Stämme, 15—48 cm Durchm. und 4—16 m Länge, 29,77 fm haltend, 29 Lärchen Stämme, 24—30 cm Durchm. und 6—15 m Länge, 11,80 fm haltend. Der Anfang beginnt Morgens 10 Uhr an dem Vicinalweg vor dem Wald. Obbornhofen, den 13. Januar 1896. Großh. Bürgermeisterei Obbomhofen. _________Leschhorn.______5U Donnerstag ihn 23. Januar, Mittags 2 Uhr, sollen im Pfaadlocale zu Gießen — Seltersweg 11 — gegen Baarzahlung versteigert werden: Tffche, Stühle, Sopha, Commode, Kleiderschrävke, Nähmaschine, Ver- ticow, Bi-cbendohlen, Handwagen, Hobelbank und eine Dectmalwaage. 525]________«emmer, Pfandmeister. Geschäftsvcrkaus. Wegen Sierbefall ist dahier eine in gutem Betriebe befindliche, mit allem Inventar, Lagerarbeiten und Holzvorräthen versehene 529 Schreinerei sofort unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Schriftliche Angebote hierauf beliebe man unter K. K. 50 an die Exp. d. Bl. zu richten. 5oilW fetf-'S-eife. Zu.' haben in allen P a r f u m e r i ei 12.0rog uerier. Beste Soifa für Hautpflege hüt amtlichem Gutachten! C. Naumann, • Offenbach a. M- 3 Seifen- und Parfümerie - Fabrik. 520 eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeieieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee Geschäfts-Verlegung. Meiner werthen Kundschaft theile ergebenst die Verlegung meines Putz- und Modewaaren-, sowie Herren-Artikel-Geschäfts nach 29 Marktstrasse 29 mit. Durch bedeutend größere Localitäten biete nunmehr die denkbar größte Auswahl in: Bändern, Spitzen, Blumen, Hüten, Federn re. Masken- und Ball-Artikel sowie alle Neuheiten in Cravatten, Kragen, Manschetten, Hemden, Schirmen re. 440 Hosenträgern, Unterzeugen, A. Werner. ••••••••eeeeeeeee©eee®e®i®ie®eeeeeeee6eeeeeee»ee®ee D fteftri kpnrr -cho-ni S A KIM »tie« ftabt ui ^'«4 ifio 5’1 »2 **«e 5*. Qb Tie 1 (3® ®ii ie naii Gedenk« >ß nun »ettz Mt «uf, btn M im Ui^t 1 b M vmstzi bioifion frrittte Kann i wr bit Hnen j Wil« I ffir Dem btttai an Miefe Bitten । Mir bet tittr LLn Wettrtt Maaten! 1,1 hgti *Wnbti H. nb ^Bntl Hw Erfolge •greift Wknotti 3'/^/vHUmbrgr.Hpp.Bku«U.190e XXXXXXXXXXXXXMXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 298»» 153 001 »>*i r - ff 101X0 101.C0 i1/#»/» Ccftm. SUderrer,'« 4»/> llng. «olk.Rente 3°/o Portugtesm 6% Mexikaner 4°/c Monopol-Sriecheu Den 1887 89 90 1 4°/, Siicnd. Rcnteub. D6L 52.301 5 °/P Subnul CbL 104.70 99 35 1C4 10 000 0 IC 5.50 Herrn Eberh. Metzger Frankfurterstrasse Nr. I und Neustadt Nr. 8 Telephon 65. 8'/,°/, fcrurffurttr Hvv- BL 3»/»°/, Frkf. Hpo. 6reb. ». 4c/o D«Hch«Ord' 8»/,°/, DaU1ck< Reicht«! 8°/o Pr-ntz. LonfolS 8»/,»/, Gr. Hessische ObL 4°/e Stabt Darmstadt o. 1891 4'/, , WormS tznL d. 1901 8°/o Oesterr. StaatUab« n. 2886 5°/, Ital. htllfl« Eilend. thrcomcm: 1. kcheyda. — Dred wnb Verlag der Brübl'schen Unrvrrsität-.Buch. enb Strinbrndcrn (Pietsch A ©djeuba) in Gietzrn. Aie öentige '•nnnnnct umfaßt 6 Seiten. Coursbericht Wi J. Kurs «&