ta. Vorstand. le"ds8Uhr, ad« *' 1$'3ebtuat ■ Wolff Nletpdtenn *»««, $„Me ®nlt« frei. anz. lbends 8 Nhi <61 AHM ?ÄLL chtzNtzki LEIB“. X c Herren i 50 P!t“ '■ bet den Herren D flti. tat Wirsig, GtttcM eit 25 fli« ™ i.z.K.-d,MG *fluiWiiwnM • oom Ls'stand ttffilH1- Ltk Vorstand. 8ohriftgattung end rtoTXsott» .nber-dWürbr etellthi der u. mef In Nr. 38 Zweites Blatt. Freitag dm 14. Februar 48»« Der chleßeuer Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS MontagS. Die Gießenec P«»itle«StL11er werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt. Wehmer Anzeiger Kmerat-Mnzeiger. vierteljähriger Aßonvementspreirr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: ZchnlftraßeAr.7. Fernsprecher 51. Aints- Nttd Anzeigeblatt für den "Kreis Gieren. chratisöeikage: chreßener Aamilienölätter. I verhaftet gewesenen David Sommer III, der sich dann später während seiner Untersuchungshaft im Gefängniß in Gießen erhängte. Sommer ist auch derselbe Handelsmann, welcher kürzlich, wie auch in diesem Blatte berichtet wurde, den Ziegenbock-Prozeß („Lames Schuk") angestrengt hatte. All: AnnonceN'Bureaux deS In- und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. Gemüther, so wurde man doch gestern Abend eines anderen belehrt. ES mochte wohl gegen 7 Uhr gewesen sein, als plötzlich unsere so friedliche Einwohnerschaft durch den Feuer- ruf und daS Signal der Feuerwehr zu Hilfe gerufen wurde. In der unserem stattlichen Schulhause gegenüber gelegenen Pfarrhofraithe, worin sich die große Pfarrscheune befindet, war Feuer ausgebrochen. Im Nu stand der ganze Bau in einem Flammenmeer, so daß trotz der thatkräftig eingreifenden hiesigen Feuerwehr, welche wacker durch die Ortsbewohner unterstützt wurde, an eine Rettung dieses 18 Meter langen Baue» nicht mehr zu denken war, sondern dem ver- heerevdeu Elemente überlassen und sich nur auf die Rettung der gefüllten Nachbarscheunen beschränkt werden mußte, welches denn auch Dank dem energischen Eingreifen der Gesammteinwohnerschaft und der Pohl-Gönser Feuerwehr gelang. Außer der letztgenannten Feuerwehr waren noch die Spritzen von Butzbach, Langgöns, Ntedercleen, EberS- gönS und Dornholzhausen auf der Brandstelle erschienen, brauchten aber glücklicherweise nicht mehr in Activität zu treten. Wie unS mitgetheilt wird, war noch kurz vor Eintritt der Dunkelheit ein Pächter in der Scheune und hat nichts Verdächtiges wahrgenommen. Man muß also annehmen, daß der Brand von ruchloser Hand angelegt worden ist. § ZlbeShanseu i. Vogelsberg, 9. Februar. Wie bereits bekannt, gehen die BermesiungS - Arbeiten der auch unsere Gemarkung berührenden Nebenbahn, Theilstrecke Lauterbach-Grebenhain, ihrem Ende entgegen. Daß durch den Bau dieser Bahn in unserem Vogelsberg Handel und Verkehr gefördert wird, ist zweifellos. Auch können bei dem Bau viele Leute etwas Geld verdienen. Ein hiesiger Land- wirth beabsichtigt in der Nähe eine Margarine-Fabrik und Dampfholzschnet derei zu errichten. Die Er- richtung einer Margarine«Fabrik wird indeß von Setten unserer Landwirthe mißliebig beurtheilt, da die Butterpreise ohnedies in letzter Zeit in unserem Vogelsberg auf einer sehr niedrigen Stufe stehen. Das Pfund Butter kostet 55 bis 60 Pfennig. §§ Crainfeld, 8. Februar. Nachdem schon vor etwa sechs Wochen der Untersuchungsrichter von Gießen hier war, wurden gestern und heute abermals Untersuchungen abgehalten. ES handelt sich um eine Anklage wegen Meineid, von einem früheren Pferde-Prozeß herrührend. Auf Antrag deS Untersuchungsrichters wurde daraushin der hiesige Handels- wann Nathan Sommer II. verhaftet und in das Bezirks- Gefängniß verbracht. Der Verhaftete ist ein BruderSfohn des bekanntlich wegen schweren Wuchers u. s. w. voriges Jahr Kirchgoos, 11. Februar. Vor etwa 8 Tagen erhielt die hiesige Großh. Bürgermeisterei einen anonymen Brief mit dem Bahnpoststempel Köln-Gießen Zug 8 zugestellt, worin die Mittheilung gemacht wurde, daß in den nächsten Wochen KtrchgönS an vier Ecken in Brand gesetzt werden solle, damit der herrschenden Arbeitslosigkeit hierdurch Ab- hllse geschaffen werde. War man > anfänglich der Meinung, diese Drohung sei nur ein Schreckschuß für leicht aufregbare Amtlicher Theil. Bekanntmachung, betreffend die Maul- und Klauenseuche. Die Maul- und Klauenseuche zu Groß-Felda, Kreis Alsfeld, ist erloschen und die angeordnete Gehöft- und Ge- «arkungSsperre aufgehoben worden. Gießen, den 12. Februar 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Bekanntmachung, betreffend die Maul- und Klauenseuche. In der Gemeinde Ehringshausen, Kreis Wetzlar, ist die Maul- und Klauenseuche auSgebrochen und Gehöft- uad Gemarkungssperre ungeordnet worden. Gießen, den 12. Februar 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Bekanntmachung. Zur Vorbereitung für die Prüfung der Hochbau- aufseher, Straßen- und Dammmeister soll wie in btm Vorjahre auch in dem kommenden Sommer ein Unter- richtSeursuS an der Großh. LandeSdaugewerkschule abgehalten werden. Der Unterricht beginnt am 1. Mai d. I. und dauert 4 Monate. Meldungen und Anfragen sind bis spätestens 1. Marz im die unterzeichnete Direction, Nrckarstraße 3, zu richten. Darmstadt, im Februar 1896. Die Direction der Großh. Land-Sbaugewerkschule. H. Müller. Literatur und Aunst. — Konnte Aesn» irren? Unter dem geschichtlichen, dogmatischen und psychologischen Gesichtspunkte, principtell beantwortet von Prof. Dr. Paul Schwartzkopff. Gießen, Verlag der I. Ricker'schen Buchhandlung. Dies Schrtftchen behandelt eine Frage, welche gegenwärtig eine brennende geworden ist. Denn der Streit um das alte Testament als Offenbai ungsurkunde und Jesu Stellung zu ihm, sowie um daS Verhaltniß der Form der Offenbarung selbst zu ihrem Gehalte verlangt unumgänglich Antwort daraus, ob auch die Form der letzteren wirklichen Jrrthümern zugänglich gewesen ist. Verfasser steht hier absichtlich davon ab, daß er bereits- in seinen „Weiffagungen Jesu Christi von seinem ^ode seiner Aus erstehung und Wiederkunft" die Erwartung Jesu hinsichtlich des Termins seiner Wiederkunst eingehend als eine irrige erwiesen ist. Er liefert diesen allerdings zunächst unentbehrlichen hat lach en beweis hier auf neutralerem Boden, vor allem an Jesu Auffassung des HO. Psalms. Es ist ihm in dem vorliegenden Buch vielmehr um eine grundsätzliche Lösung des Problems zu thun. Ueberzeugt, daß diese nur auf psychologischem Wege zu gewinnen ist, zeigt er daher im Seelenleben Jesu selbst, dessen liefen er inelndrmgender und doch gemeinverständlicher Weise beleuchtet, die Nothwendigkett gewisser Jrrthümer auf. Besonderen Nachdruck legt er aber zugleich daraus, die Unwesentlichkett derselben für den recht verstandenen christlichen Glauben darzuthun. Das Büchlein dürste die Thatsache, daß Jesus in manchen nicht heilswesentlichen Dingen geirrt Hot, zumal bet seinem irer.ischen Standpunkte, zu allgemeiner Anerkennung bringen. , r — Die Kaiserlich deutsche Marine. Ein Großfolioheft mit 38 SchiffSabbtldungen und 4 Tafeln Flaggen, Uutformen, Rang-, Aerrnel- und Dtenstabzeichen der Kaiser!. Marine. Fünfte Am- flage. Preis 2 Mk. Verlag von J.J. Weber in Leipzig. Die Firma J.J. Weber in Leipzig (Verlag der „Jllustr. Ztg.") ist so ziemlicy das einzig angesehene VerlagSinstttut, welches eS sich zur Aufgabe gemacht hat, das Wesen und den Werth unserer .Kriegsmarine in allen Einzelerscheinungen einem großen Publikum in Wort und Bild vorzuführen. Wir begrüßen diese Bestrebungen auf daS lebhasteste- denn sie tragen unzweifelhaft dazu bet, das allgemeine Verstandniß für unsere Kriegsmarine zu erwirken. DaS vorliegende Großfolio- heft, welches unter dem Titel: „Die Kaiserlich deutsche Marine soeben erschienen ist, unterscheidet sich sehr vortheilhast von anderen ähnlichen, jedoch zumeist oberflächlichen Erscheinungen, wie sie hier und da in letzter Zett an die Öffentlichkeit getreten sind. Samvtt- ltche Typen unserer Kriegsschiffe finden wir hier in wohlgelurgemr Reproduction. 8116 werthvolle Betlage ist dem Heft ein großer Längsschnitt der Kaiserlichen Jacht „Hohen,ollern" beigegeben. Vcr- mitteltst der beigedruckten Zahlen und Erklärung erhalt man einen klaren Einblick in das Innere des prächtigen Schiffs. Ein kurzer Abriß der Entwickelung unserer Marine dient zur Ortenttrung, dann folgt in geblinkter Kürze eine Beschreibung des Materials, nach Klassen geordnet. Das Heft kann allen Angehörigen und Freunden der Marine warm empfohlen werden. Feuilleton. Ihr Hund. Humoreske von Zo« von Reuß. (1. Fortsetzung.) .Ein Wächter? Wer ists?" frag der Doctor neugierig und «it verhaltener Eifersucht. Clara verstand merkwürdig schnell und sagte beruhigend: ,ES ist kein Mann, überhaupt kein menschliches Wesen, denn meine alte BedtenungSfrau kommt immer nur auf einige Stunden täglich, sondern —" „Run, wer sonst? Wahrscheinlich ein Hund! Sind Sie Hundefreundin?" „@tn — Hund? Hahaha!" lachte Clara ausgelassen. „Ja, ja, ein Hund, aber ein solcher, der keine Hundesteuer kostet. Hahaha! Aber da find wir ja schon an meiner Wohnung. Gute Nacht, lieber Doctor, auf baldiges Wiedersehen V* Sie eilte durch einen kleinen Vorgarten, klingelte und war blitzschnell verschwunden. Zehn Minuten später strahlte aus zwei tu der zweiten Etage belegenen, mit Blumen umfriedigten Fenstern ein helles Licht. Der Doctor stand im Bollmondschein mitten auf der Straße und blickte hinauf nach dem Stern. Er war nicht ohne Verdruß und Beschämung. Anscheinend hatte er daS Ding sehr ungeschickt aagefaßt. Anstatt dem Mädchen seiner Wahl einfach von seiner warmen, treuen Liebe zu sprechen, hatte er auf sonderbare« Umwegen versucht, fie zu gewinnen. Sie aber hatte die Fäden zerriffen. Aber hatte fie nicht gesagt: „Auf baldiges Wiedersehen!"? Run, er würde nicht lange auf sich warten loffen! Hatte er nicht wiederholt den Eindruck »ahrgenommen, den ihre sympathische Erscheinung auf die Männerwelt hervorbrachte? Ohne schön zu sein, gehörte fie mit ihrem lieben Ktvdergeficht, zu welchem der jungfräulich ratwtckelte Körper einen reizenden Contrast bildete, zu jenen Frauen, die zu lieben man fich gezwungen fühlt. Noch hatte er keinen eigentlichen Nebenbuhler zu fürchten. Oder doch? . . . Sie besaß einen Vetter, den Sohn eines reichen Fabrikbesitzers, der gegenwärtig hier als Einjähriger in Garnison stand. Er war ein hübscher, gewandter junger Mann, dem die eigene Uniform sehr stattlich stand und der in Damen- kreisen allgemein beliebt war. Auch Clara war dem jungen, lustigen Vetter gewogen, wie fie unverholen eingestaud. Ja, Vettern find immer gefährlich! . - . Schon in den nächsten Tagen mußte die Verlobung in Richtigkeit kommen. II. Wenn eS Doctor Meinhold anderntags bei seinen Krankenbesuchen auch nicht an seiner anerkannten Gewissen- Hastigkeit fehlen ließ, fanden ihn die Kranken doch zum ersten Male etwas zerstreut. Ist die Praxis schon so groß? frug man, nachdem er gegangen war, daß er zweimal herauSsragt, waS mit einem Male genug sein würde? Nächstens wird er auch grob werden. Der Doctor bestieg seinen Wagen und machte ein paar Bleistiftnotizen mehr als sonst, weil er fich selbst schon auf ungewöhnlicher Vergeßlichkeit ertappt hatte. Dennoch kürzte er die nächsten Besuche nach Möglichkeit ab, weil er fich vorgenommen hatte, aus dem Heimwege bet Clara vorzusprechen. Er wollte fie sehr liebens- würdig bitten, ihm etwas vorzuspielen: das war sicher eine beffere Einleitung zu einer Liebeserklärung. Aber — dort geht sie ja, an der Seite deS uniformirten Vetters! Der Doctor beugt fich weit aus dem Wagen heraus und die bebrillten Augen richten fich gleich drohenden Feuerschlünden auf da» schmucke Paar, daS fich vollständig unbeobachtet wähnt. Die Unterhaltung scheint sehr lebhaft — wahrhaftig. Nun bleiben fie einen Augenblick plaudernd stehen, dann bietet der Sohn deS MarS der jungen Dame höchst verbind- lich den Arm und fie betreten eine Conditorei. Verdrießlich kehrt der Doctor nach Haufe zurück. Am anderen Tage machte fich Doctor Meinhold zu Fuß auf den Weg und steigt freudig und erwartungsvoll die I beiden Treppen hinan, die zu Clara» bescheidener, aber freundlicher Wohnung führen. Fest zieht er die Klingel. „Fräulein Clara Bernhard zu Hause?" fragt er die öffnende BedienungSfrau. „Jawohl, mein Fräulein ist zu Haufe, drinnen in der Stube. Will der Herr nicht nähertreten?" ladet fie ein. Der Doctor läßt fich nicht lange bitten und betritt do» kleine, hübsch eingerichtete Entree, daS die Wohnräume ab- schließt. In der Bewegung seines Herzen» vergißt Doctor Meinhold sogar die übliche Meldung, eiligst nähert er sich der Thüre von Claras Wohnzimmer, die fingerbreit offen steht. Da, plötzlich bleibt er wieder wie angewurzelt stehen — überrascht, ärgerlich, perplex. Auf dem Consoltischchen unter dem Pfeilersptegel liegt eine feine Soldatenmütze — die Mütze deS verhaßten Vetters. „Besuch drinnen?" stotterte er verdutzt. „Freilt, auch ein junger Herr!" näselte die Alte. „Ich werde ein andermal wiederkommen, werde nicht stören," sagte der Doctor, während Clara» silbernes Lachen an sein Ohr klingt, als Todtengeläut seiner LiebeShoffnung. „Hier meine Karte für daS Fraulein." Die Alte empfängt daS eingebogene Blättchm und schließt sogleich die Thüre de» Vorzimmers hinter dem Doctor, der mit schlecht verhaltener Wuth auS seinem vernichteten Himmel auf die Erde niedersteigt. ES währte auch eine'geraume Zeit, ehe er fich zu einem neuen Besuche entschloß, drei, vier Tage, eine ganze Woche. Daun aber überwand die Kraft der Liebe Trotz und Wtder- lland. Leider war er nicht glücklicher als da» vorigemal. ... Als ihm die EntrvethÜre geöffnet ward, hörte er Webers „Aufforderung zum Tanz" mit Meisterschaft spielen und nahm da» Lieblingsstück für eine gute Vorbedeutung. Aber, o Schreck! Da lag ja wieder die verhaßte Soldaten- mütze! Clara spielte dem Vetter vor, e» war kein Zweifel. (Fortsetzung folgt.) M Zur«»- K ( letzt eine große Partie Kragen. Manschette», Thlipse für Herr« I ib Knaben in nur outen Qualitäten fttWa \ gesetzt 15 Manschette» und Knaben in nur guten Qualitäten werden. 1451 148 drizeltzl. 38 Ai 70 Der Oberbürgermeister: I. V.: Wolff. 1379 Heß. 1402 t 350 803 200 zu verkaufen. 120» 4600 150 Aug. Voigt. 121 485 GrL fliche VberfSesterei Heller. 1443 C. Heldmanu. 1318 [0 ip 60 // Koeniger. 1442 Tin allen Apotheken. Stkdaclisn: Ä. E cheyda. — Druck und Verlag Hr Brühl'scheu NniversitätS-Buch- und Steindruckerei (Pietsch &. Ccheyda) in Gietzm. von 14—31 cm 4—8 m Lange, 14,6 12850 3 7 74 22 39 2 5 11 8 68 80 1060 116 Eichenstämme Durchmesser, mit 3,06 km, Nadelftämme Durchmesser, von 14—38 cm 5—18 m Länge, 204 237 24 33 ii // n ii rm // ii n n u n ii Zusammenkunft an der Straße Lich—Nieder-Bessingen am Walde. Lich, den 12. Februar 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei. rm Buchen-, 7 rm Eichen-, 2 rm Linden Scheitholz. rm Buchen-, 80 rm Eichen-, 4 rm Linden-Prügelholz, Buchen-, 4000 Eichen-, 275 Nadel-, 100 Linden-Wellen, Buchen-, 8 Eichen-, 3 Nadel-, 8 Linden-Stockholz. mit 73,35 km, Nadelderbstangen v. 7—11 cm Durchmesser, 6—11 m Länge, mit 2,53 km. Nadelreitzstanzen von 4—6 cm Durchmesser, 4—6 m Länge, mit 0,76 km, 6 Stück nnssb. lack. Bett laden, franz. Muster, sehr biDio Holzversteigerung im Licher Slsdtwsld. Donnerstag den 20. Februar 1896, Vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Licher Stadtwald, in dem District Großhauserberg, versteigert werden: Buchen: 28 rm Knüppel, 250 Wellen, 6 rm Stöcke. Eichen: 32 rm Scheiter, 50 rm Knüppel, 1580 Wellen, 71 rm Stöcke. Nadel: 21 rm Knüppel, 2340 Wellen, 46 rm Stöcke. Zusammenkunft Morgens 9*/, Uhr am Pohlheimerwald. Steinberg, den 11. Februar 1896. Grobherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg. Der Anfang ist am Nonnenroderweg bei Nr. 1. Freitag den 21. Februar 1896, Vormittags 10 Uhr anfangend, in dem District Kleinhäuser- MSbeltra«»port und Tchreiaerei Zusammenkunft 9 Uhr Vormittags am Ausgang des Dorfgiller Fußpfades nach dem Nußgartenfeld. Arnsburg, den 12. Februar 1896. Gräfliche Oberförsterei. berg: 2 63,6 Holzversteigerung. Samstag den 15. Februar 1896 soll nachverzeichnetes Holz im Pohlheimerwald versteigert werden: Topfkuchen s backt man mit Dr. Oetker’s Backpulver A IO Pfg. Depot s Gebr. Adami, Strebel-Tinte Z J.Rickersche Buchhandlung, Giessen. ■MUBMM—I Hf 11—TOJ Holz-Versteigerung. Mittwoch den 19. Februar werden im Revier Arnsburg versteigert: Jagdverpachtung. Die am 15. Februar d. Js. leihfällig gewordene Jagd der Gemeinde Erdhaufen soll Freitag den 21. Februar, Nachmittags 1 Uhr, auf dem Bureau des Unterzeichneten auf weitere sechs Jahre verpachtet ' bei Husten, He/serkei Katarrh. der Deutschen Kaffee-Import- Gesellschaft Köln a. Rh. erzielt im Gebrauche erhebliche Ersparniss allen anderen gerösteten Kaffees gegenüber. Niederlagen zu den Preisen von 80, 85, 90 und 100 Pfg. pro Ve-Pfd.-Packet in GIESSEN bei: A. Geisse, Wilh. Haas, Jac. Häuser, G. Herbordt, Carl Laux, Fritz Lony Nachf.. Emil Orbig, Fritz Seullng, Oeffentliche Impfung. Um denjenigen Eltern (Pflegeellern), welche mit der Impfung ihrer Kinder aus dem Vorjahre noch rückständig sind, und unter Strafandrohung Aufforderung erhalten haben, entweder ihre Kinder alsbald impfen zu lassen oder den Nachweis zu führen, daß die Impfung aus einem gesetzlichen Grunde unterblieben sei, Gelegenheit zur Nachholung der Impfung zu geben, wird am Samstag, den 15. Februar, Nachmittags von 2 bis 4 Uhr im alten Rathhause ein Impftermin und am 22. Februar zu denselben Stunden der Nachschau-Termin, in welchem alle im erstgenannten Termin Geimpften zu erscheinen verpflichtet sind, abgehalten. In beiden Terminen können auch Kinder, welche vom Jmpfarzt untersucht und wegen Krankheit vorerst von der Impfung befreit werden sollen, vorgestellt, sowie andere, die Impfung betreffenden Anfragen gestellt werden. Die Eltern werden ersucht, die ihnen von der Polizei zugekommenen Aufforderungen mitzubringen. Gießen, 8. Februar 1896. Lony’s Bierkeller. An meinem gut bürgerlichen Mittagstisch können noch mehrereHerren theilnehmen »i, Gießen" Laubach, den 9. Februar 1896. 1438 la, Schweineschmalz, garantirt rein, per Psd. 60 Pf., fff. Backöl und sonstige Zuthaten zum Backen empfiehlt 1371 M. Noll, Ederstr. 1. rm Eichen-Nundscheit, rm Buchen-, 4 rm Nadel- Knüppelholz, rm ©idjen'U. Nadel-Stockholz, Buchen-, 940 Eichen-, 1775 Nadel-Wellen, Durchforstung, Stück Fichtenftangen mit 14,55 km, für Wagner und zu Rüststangen geeignet. Chr. Weber Giessen, Neuenweg. Brandmalerei aller Art. lO°|0 Rabatt gebe von heute auf 1210 säuimtl. Minter-Artikel. Wilh. Seuling, Wetzsteinstrahe 45. Wetzstetnstraße 45. Buchenscheitholz, Vuchenprügelholz, Eichenprügelholz, Nadelholzprügel, Buchenstockholz, Nadelstockholz, Buchenstammreiser, Buchenastreiser, Eichenstammreiser, Fichtenstammreiser (Bohnenstangen), Nadel- u. Weichholzreifer, Buchenreiserprügel, , Eichenreiserprügel, Fichtenreiserprügel (Baumstützen), Culturreinigungsreiser. 19. IWM* Uß® jhd pamma-" Mi mW «■'*“¥ SiÄ» i-ikTunQ t>tulld)lonb6 egun onftenben Wi in DtuMlanb wo tea, «w «ui dntn Act fin cüniten, dah guh V* 6*6 bcs inGaglanb Twfich eimilKfdij v. bllw'h |U Unjlanb gti h MU It«nmol£ Qimorntlcn von Iw»/ u .b ÄthM 4 gewährt fiBß außliodlschn Lu eidi btn Mag von i Mh also, cas wir Di tioÜm unstti «»Hags 1 :tmtiid)iigai lassen, s.u^lgdassm, ünsn Hi I kgitimm jnltnfien bi nicht mbmtn lafjm. I IDrlozoi 511, wir woll uu) wir wollen die 61 ^ii:ibüngtn, wt d)t fu jyo der Striolgung blt ! /lutt io Wideripruch, nf.anb. 64 sillt uns Ntailtn. Dwn man 1 Mä daran Lchutb, ioi »tlditn wir deute wt J. treten. 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