>4 11 Iler, cht. nkfnrt 11 $ ereil mein Cursus mit* Wetzstei» onorar 12 Mar! joö)dd)tenb . Schmidt 13. bei Hannover, aller Art rikrämne u. *5 rten eigenen Sys • Jampfniederdrucx nit Syphon-BegM t-Luftheizung asserheizung «■ inpenrohre, ,enheizkörper SS-Tiw* tUng ■" jnlung bends üllt »uV6^*; gstvM u« 1 x^orsta^ flutet«61 llVvUUy fängnisseS hin gerichtet. Schuett, welcher am 8. Mai d. I. vom Schwurgericht wegen Mordes zum Tode ver- uctheilt worden war, hat kein Geständniß abgelegt. * Papenburg, 8. September. Ein Soldat des in Oldenburg in Garnison liegenden Infanterie«Regiments I Nr. 91, welcher nach seiner Militärzeit wettere drei Jahre Feuilleton. Wochendriesr aus der Residenz. (Origtnalbericht deS „Gießener Anzeigers"). • Z. Darmstadt, 11. September. Herbstausstellung der HandelSgärtuerverbivduug. — Eröffnung des HoftheaterS. — Verkehrsaustalteu. — Allerlei. Im Frühjahre und im Herbst veranstaltet die Darm« flädter HandelSgärtnerverbindung nun schon seit einigen Jahren Ausstellungen vonNutz- und Zierpflanzen, in wie von Gartengeräthen, um dem Publikum regel- iragig Gelegenheit zu bieten, die Leistungsfähigkeit und das Lrceben der Vereinigung feststellen zu können. Man hatte diesmal anstatt des sonst zu ähnlichen Zwecken benutzten SaalbaueS die Gärten der Gesellschaften „Eintracht" und „Bürgerverein" zur Ausstellung gewählt und diese boten den vesuchern in ihrem prangenden Blumenschmucke ein Pracht- volles Bild. Herr Hofbouquetlieferant Henkel eröffnete om Samstag voriger Woche die hübsche Ausstellung mit tnem Hoch auf den Großberzog. Die zur Schau gestellten Pflanzen find außerordentlich werthvoll und ausgezeichnet zu- lammengestellt. Die Firma Noack hat gleich am Eingang ein mächtiges Dekorationsstück ausgestellt, ihr reihen fich die Firmen Wenz, Heß, Horn, Völker u. s. w. würdig an. Etartengemüse find neben den lieblichen Kindern Floras auch vertreten, Blumenkohl>nd Kürbisse sogar in wahren Resen- exemplaren. Eine ausgestellte Tombola ermöglicht, gleich am glotze ein blühendes Andenken au die Ausstellung zu ge- Linnen. Leider erlitt der Besuch gerade am Haupttage, dem Sonntag, in Folge des abscheulichen Wetters eine starke Einbuße, so daß die ganze Ausstellung um ein paar Tage t'rlängert werden mußte- der Erfolg für die rührige HandelS- zäRtnerverbindung war auch diesmal ausgezeichnet und dürfte Üagu beitragen, die Herbst- und FrühjahrSausstellurgen zu hiier dauernden Einrichtung werden zu laffen. Günstiger als dem Brsnch der GartenauSftellung ist das Wetter der Eröffnungsvorstellung im Hoftheater gewesen. Hier hatte man gleich zu Anfang der Spielzeit den erfreulichen Anblick eines dichtbesetzten HauseS, das der vortrefflichen Aufführung von Gounods „Romeo und Julie" mit größtem Interesse folgte und namentlich den neu gewonnenen Vertreter des lyrischen Teuorfaches durch rauschenden Beifall auSzeichnete. Von außerordentlich günstiger Wirkung erwies sich die Tieferlegung des Orchesters und die durch den gewonnenen Raum ermöglichte Neugruppirung der Instrumente. Die Klangfülle und Tonschönheit der Ouvertüre kam zu vorzüglicher W rkung. Am Dienstag gab man eine bemerkenSwerrhe Novität, Wildenbruchs vaterländisches Schau- spiel „Die QuitzowS", das dank einer trefflichen Jnsceniruvg und flotten Darstellung ausgezeichnet gefiel. Zunächst kommen nun noch ein paar Gastspiele auf neu zu besetzende Fächer in Bctracht, deren Ergebniß jedoch wohl erst in der nächsten Woche bekannt werden dürfte. Wichtige Bekanntmachungen und Verhandlungen zwischen dem Vorstand deS PolizeiweseuS und dem AuSschuffe des Bicycleclubs und Radfahrervercins wurden in der laufenden Woche veröffentlicht. ES handelt fich zunächst um ein euer- gischls Vorgehen gegen die rückfichtSlosen Burschen, die innerhalb der Stadt in zu schnellem Tempo fahren, und oft die polizeilichen Anforderungen ganz unbeachtet laffen. Die Radsahrervereinigungen haben bcschloffen, die Polizeiorgane beim Vorgehen gegen dieses Unwesen zu unterstützen, zugleich erbaten sie die Zusicherung, daß bei der Anlage von neuen Verkehr sftrußen auch die Frage der Einrichtung besonderer Fahrbahnen für Radfahrer erwogen werden solle. Man kann darin ein Sympton für die zunehmende Bedeutung des moderustcn Verkehrsmittels erkennen und vielleicht find wir den Zeiten besonderer Radfahrerstraßen gar nicht mehr fern. Ein anderes Verkehrsmittel, das nun schon so lange heiß ersehnt wird und so dringend nothwendig ist, die elektrische Straßenbahn, hat in den letzten Tagen bet der afrikanischen Schutztruppe diente, kehrte dieser Tage in seine Heimath zurück und zwar in Begleitung seiner Braut, die keine Geringere ist als die Tochter des bekannten Häuptlings Witboi. Das Mädchen hat recht angenehme GefichtSzüge, ist der deutschen Sprache beinahe mächtig und hat fich deutsche Sitten und Gebräuche vollkommen ungeeignet. Die beiden Verlobten haben fich nach dem in OstsrieSland gelegenen Geburtsort des Bräutigams begeben, woselbst die Hochzeit demnächst statlfinden soll. • Der jüngst verstorbene Anatom Dr. Rüdiuger eröffnete seine verdienstvolle anatomische Laufbahn als Barbierlehrling. Als er einmal, so wird jetzt erzählt, die Arbeit eines angehenden MedtcinerS nicht eben zart kritifirte, rächte fich der Schüler mit dem Einwurfe: „Herr Profeffor, ich bin eben noch nicht Rastrer gewesen!" Rüdiuger erwiderte darauf humorvoll: „So weit werden Sie es auch wohl nie bringen," — spräche und ließ den angehenden, mißvergnügten Anatomen stehen. • Aus Furcht vor Strafe e r s ch o ß fich in der T o r g a u e r Schloßkaserne ein Soldat der 11. Compagnie des Infanterie- Regiments Nr. 72, weil er von der Ronde auf Posten lesend angetroffen wurde. ♦ Die Zahl der Fürstlichkeiten, welche ä la suite unserer Marine geführt werden, beträgt jetzt fieben: König von Schweden, Erzherzog Carl Stephan von Oesterreich, Herzog Alfred von Coburg, die Prinzen Ludwig und Thomas von Italien, Großfürst Alexis von Rußland und Kaiser Nikolaus II. Auch Zur Alexander III. wurde ä la suite der deutschen Marine geführt. * Aus der Schweiz, 1896. In der „Neuen Züricher Zeitung" klagt Einer, dem'S zu Herzen ging, über den ver- wäfferten Alpensommer dieses Jahres und theilt aus dem Fremdenbuche eines Berghotels folgende Troftreime mit, bei deren Lesen man allerdings auch literarisches Gliederziehen bekommen könnte: Vor dem Sommer 96 Muß der größte Alpenfreund fich Mindestens dreimal bekreuzen - Denn was bringt des Sommers Segen? Husten, Schnupfen, Schnauben, Schneuzen! • Eiu guter Vater. Der Papa läßt fich, während er sein Mittagsschläfchen hält, von seinen Kindern die Fliegen wegfangen. Für jede Fliege bekommen fie einen Pfennig, und für das ge'parte Geld dürfen fie — dem PapaCigarren kaufen. ———"gg uuch wieder einmal von sich reden gemacht. Es wurde nämlich der zur Erzeugung der uothwendigen BetriebSkrast erforderliche Dampfkeffel von der Firma Rodberg an daS städtische Electricitätswerk abgeliefert, wenigstens ein Anschein, daß daS so lange beschloffene Institut einer Straßenbahn im Laufe der nächsten Zeit in» Leben treten wird. Im Elec- tricitätswerke find zur Zeit übrigens 5 große Kessel aufgestellt, und bei der stets steigenden Nachfroge wird wohl die Anlage weiterer Vergrößerungen in den nächsten Jahren nöthig werden. Im Saalbau bringt die ungünstige Witterung den Concertveranstaltungen andauernd Schaden. Nur das von der Capelle Hilge veranstaltete Benefizconcert für ihren Chef hatte fich eines schönen äußeren und künstlerischen Erfolges zu erfreuen- an Ehrungen deS tüchtigen Dirigenten hat eS nicht gefehlt. Auch die Capelle der Gießener 116er, die am Sonntag ein großes Concert im Saalbau veranstaltet hatte, fand wohlverdienten Beifall, nur schade, duß daS Regenwetter die Abhaltung im Garten und deffeu geplante Illumination vereitelte. Seit dem Abzug der Garnison in daS Monöver hat das Straßenleben Darmstadts, in dem das Militär ja eine bedeutende Rolle spielt, ein verändertes Aussehen erhalten. In der jüngst hier besprochenen „Orpheums"-Angelegen- heit ist nun auch eine Entscheidung getroffen. DaS beliebte BergnügungSetabliffement wird nämlich seine Vorstlllungen in den neuen großen Saal, der zur Zeit in der Gcafen- straße gebaut wird, verlegen. Die Vollendung des Baues wird allerdings noch recht lange auf sich warten laffen, denn vertragsmäßig soll die Uebergabe der neuen Lokalitäten an den Besitzer erst im December erfolgen und so werden die Variet^vorftellungen wohl auch erst nach Weihnachten ihren Anfang nehmen. Ucber die künftige Bestimmung deS Skating-RinkS, das ja verkauft worden ist, hat man noch nichts gehört. OrtsßM fit dik Mt Gieße«, betreffend: die Einrichtung eiiel Arbeitsnachweises fnt die Prolin,ialhanpt. ftadt Gieße«. Auf Grund der Artikel 52 und 53 des Gesetzes, betreffend die Städteordnung für das Großherzogthum Hessen vom 13. Juni 1874, wird durch Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 16. Juli 1896 nach Anhörung des .Hreisausschusses und mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 28. Juli 1896 unter Nr. M.-J. 21937 für den Bezirk der Provinzialhaupt- fiadt Gießen ein Arbeitsnachweis eingerichtet, für welchen folgende Bestimmungen maßgebend sind. § 1. Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen und zwar überall beiderlei Geschlechts) Arbeit zu vermitteln. § 2. Die Leitung und Verwaltung des Arbeitsnachweises ist einer städtischen Deputation übertragen, welche besteht: 1., aus dem Bürgermeister oder dem von ihm dazu beauftragten Beigeordneten als Vorsitzender, 2., aus acht von der Stadtverordneten-Versammlung gewählten Mitgliedern, von welchen je die Hälfte Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sowie mindestens je Drei Arbeitgeber und je drei Arbeitnehmer vorbehaltlich der in dem nachfolgenden Satz enthaltenen Einschränkung Beisitzer des Gewerbegerichtes sein müssen. Gemäß Artikel 52 der Städteordnung müssen mindestens zwei Mitglieder Stadtverordnete sein; es ist daher, soweit zur Deckung dieser Mindestzahl erforderlich, die Wahl nicht auf die Beisitzer des Gewerbegerichtes beschränkt. Sämmtliche Mitglieder der Deputation müssen nach Artikel 13 u. ff. der Städteordnung stimmberechtigte und wahlfähige Mitglieder der Stadtgemeinde sein. Die Amtsdauer erlischt: a) für diejenigen Mitglieder, welche Stadtverordnete sind, mit der nach der regelmäßigen Ergänzung der Stadtverordneten-Versammlung stattgehabten Einführung der neu gewählten Mitglieder derselben, b) für die übrigen Mitglieder mit den: Ablauf der Zeit, auf welche die Beisitzer des Gewerbegerichts gewählt waren. § 3. Die Sitzungen der Deputation werden von dem Vorsitzenden nach Bedarf oder auf Antrag von fünf Mitgliedern, jedoch mindestens alle drei Monate einberufen. Die Deputation ist beschlußfähig, wenn alle Mitglieder geladen und einschließlich des Vorsitzenden fünf Mitglieder und zwar wenigstens zwei Arbeitgeber und zwei Arbeitnehmer versammelt sind. Sind die Mitglieder zum zweiten Male zur Verhandlung über denselben Gegenstand einberufen, aber dennoch nicht in genügender Zahl erschienen, so sind die Erschienenen über diesen Gegenstand unter- allen Umständen beschlußfähig. Die Beschlüsse der Deputation werden nach Stimmenmehrheit gefaßt; insoweit bei der Abstimmung Arbeitgeber und Arbeitnehmer in ungleicher Zahl anwesend sind, haben sich die überzähligen Mitglieder der stärkeren Seite und zwar zunächst die dem Lebensalter nach jüngeren der Abstimmung zu enthalten. § 4. Alle Kosten für Errichtung und Unterhaltung des Arbeitsnachweises trägt die Stadt Gießen; die Arbeitsvermittlung selbst erfolgt unentgeltlich. § 5. Die für den Arbeitsnachweis erforderlichen Beamten werden nach Anhörung der Deputation auf Beschluß der' Stadtverordneten- Versammlung durch die Großh. Bürgermeisterei Gießen auf Widerruf angestellt und entlassen. § 6. Die Mitglieder der Deputation erhalten, soweit sie nicht zugleich Stadtverordnete sind, für jede Sitzung, welcher sie beiwohnen, eine Entschädigung von zwei Mark, und, falls die Sitzung mehr als einen halben Arbeitstag in Anspruch nimmt, eine solche von.vier Mark. § 7. Bei Streitigkeiten, welche zwischen Arbeitgebern und Arbeit nehmern über die Bedingungen der Fortsetzung oder Wiederaufnahme des Arbeitsverhältnisses entstehen und zu Ausständen oder Aussperrungeil führen, stellt der Arbeitsnachweis seine Thätigkeit für die Betheiligten ein, sobald das dafür zuständige Gewerbegericht, oder im Falle der Unzuständigkeit des Letzteren die Deputation für den Arbeitsnachweis auch nur von einem der streitenden Theile als Einigungsamt angerufen wird. Soferne vor diesem Einigungsamt weder eine Vereinbarung noch ein von beiden Theilen anerkannter Schiedsspruch zustande gekommen ist, beschließt die Deputation, ob der Arbeitsnachweis für die Betheiligten wieder ausgenommen oder bis zur Beilegung des Streites eingestellt bleiben soll. § 8. Die Geschäfte des Arbeitsnachweises werden nach einer Geschäftsordnung, die von der Stadtverordneten-Versammlung nach Anhörung der Deputation erlassen wird, geführt. — Die Vertretung der Anstalt erfolgt durch den Vorsitzenden der Deputation. § 9. Der Arbeitsnachweis tritt mit dem 1. November 1896 in Wirksamkeit. Gießen, den 5. September 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen __ < Gnauth._______________________8112 AUre-Schulk in Gießen. Beginn des Winter-Semesters am 13* Oktober. Aufnahme der Schülerinnen am 12. October, 10 Uhr. Auszug aus dem Unterrichlsprogramm: 1. Klaffe: Englische und französische Gonversation, Bügeln, weibliche Handarbeiten; 10 Wochen; 60 Mk. 2 Klaffe: Hand- und Maschinennähen, Sticken u. s. w., Bügeln, oder Kleidermachen und Bügeln; 10 Wochen; 20 Mk. 3. Klaffe: Hand« und Maschinennähen, Flicken, Stopfen, Weißsticken, Fach- und Freihandzeichnen; 10 Wochen; 15 Mk. Ausführliche Einzeleurse: dmonatiiche Gurte für Lehrerinnen (40 Mk.), im Weißnähen oder Kleider, machen (30 Mk.), im Sticken (12 Mk.). 2»/,monatliche Gurte im Bügeln oder Kunstwaschen (12 Mk.), in französischer und englischer Gonversation (je 20 Mk.), Kochcursus (50, Vormittage 36 Mk.). Gedruckte Programme find durch den Vorstand oder die Oberlehrerin, Fräulein Möser, erhältlich. 7898 Kunstverein. Die Kunstausstellung im Thurmhaus am Brand ist von Sonntag den 13. ds. Mts., von Morgen« 11 Uhr an, wieder geöffnet. 8088 iBehördlicheAnzeigen 1) MtktliksttlMg für das Thierspital in Eichen. Für die Zeit vom 1. Nov. 1896 )t6 zum 31. October 1897 soll die Lieferung von Heu, Stroh, Hafer, Weizeufchalen, Futtermehl und Metzdorf'fcheu Huude. kucheu für das Thierspital der Großh. Veterinär-Anstalt dahier vergeben werden. Reflectanten werden ersucht, ihre Angebote an uns einzuschicken und bemerken wir dabei, daß die Lieferung von Heu, Stroh, Hafer, Weizen, chalen und Hundekuchen im Einzelnen mb im Ganzen vergeben werden ann, daß die Lieferung frei ins Thierspital, nicht auf einmal, sondern im Verlaufe des Jahres, je nach Bedürfniß zu erfolgen hat und daß im vergangenen Jahre verbraucht wurden: ca. 8000 kg Hafer, 10000 kg Heu, 7500 kg Stroh, 400 kg Weizenschalen und Futtermehl, 500 kg Hundekuchen. Angebote find bis 25. September d. I. an Unterzeichneten abzugeben. Näheres in >er Veterinär-Anstalt bei dem Assistenten Herrn Thierarzt Kick. 2) Verkauf von Dünger im Thierspital zu Eichen. In der Zeit vom 1. Nov. 1896 bis zum 31. October 1897 soll der im Thierspital dahier erwachsende Dünger, so, wie er sich in ver- schiedener Zeit in der Grube findet, an den Meistbietenden dem Gewichte nach verkauft werden. Der Dünger ist immer so rechtzeitig ab- zufahren, daß keine Ueberfüllung der Grube eintritt. Gießen, den 7. Septbr. 1896. Die Direltioll des Thierspitals dahier: Prof. Dr. Pflug. 7991 Empfehlungen. Zwiebeln Prima haltbare Winter» Waare (sogen. Zittauer Saatwaare) 50 Kilo mit Sack ab Äritbbttg Drei Mark versendet gegen Nachnahme Jacob Stern-Simon, 7907 Friedberg (Hessen). Starke graue KartoMörde empfiehlt billigst 7676 Louis Lony, Bahnhofstraße Nr. 27. Bienenhonig frischer, zu haben bet 5939 Spitz, Lehrer, Steinstraße 57 Dickwurzmühlen, Kartoffelquetschen, Futterdämpfer, Fruchtpuümühlen sowie alle anderen landwirthfchaft- licheu Mafchiueu und Geräthe hält auf Lager und offerirt zu Original-Fabrikpreisen M. Rosenthal, Liebigftrahe 13. 7 6*0 Radfahrer -Zchntz gcgkll jfjnnbf -kackchaltcr n. WMMm-lackclo empfiehlt 7812 Fr, Rüger, Kreuzplatz Flöten V. Marburger Pferdemarkt-Lotterie, verloosrrng am 15. September 1696 von Equipagen, Pferden, Fahr» und Rett» Requisiten, Reise-Utensilien re. rc. 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