B m6** Wer, linaus. pversität t^arte* I-TT-77— UU 8U^5»Wh, eben M. -Wtz “He !I itia Kr. 37 Der -ietzeuer -uzeiger erscheint täglich, Ttit Ausnahme deS Montags. Die Gießener DamikteuötStter iverde» dem Anzeiger sSchmtlich dreimal beigelegt. Zweites Blatt. Donnerstag deu 13. Februar 1896 (yncßcncr Anzeiger Keneml-Mnzeiger. vierteljähriger ASonnementspretOr 2 Mark 20 Pfg. mtt Bringerlohiu Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. tttbaction, Expedition und Druckerei: Kchulstraße Ar.7. Fernsprecher bl. Amts- »nd Anzeigeblatt für den Kreis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für de, TrtffPY All- »nnoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. v» ^Vv^vlVvV Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. •n, Lv- zvs, illis, afe Leib, tn Di«, 31*11 DemaSkirung und M tgliedemHem» FrG lUS lad ä 1SM ebenbajelbi 1£8tand, Lahr. n, A1,®G. * 1, i« h-bk, Ri W\ Maus- ^irchenplatz, rriK menkarte 50 Pi. ljotftaab. iaT ir, nährend der WM Vorstand«^ Aintliche^ Theil. Bekanntmachung, ietceffend die Ausführung des Invalidität-- und Alter^- verficherungSgesetzes. Indem wir die nachstehenden Bestimmungen rubr. Gesetzes yit Kenntniß der Interessenten bringen, bemerken wir, daß sich die in § 157 festgesetzte Verminderung der Wartezeit aus iet beigefügteu Tabelle ergibt. Gießen, den 8. Februar 1896. GroßherzogticheS KretSamt Gießen. v. Gagern. § 15. Zur Erlangung eines Anspruchs auf Invaliden' oder Altersrente ist, außer dem Nachweise der Erwerbsunfähigkeit ieziehnngSweise des gesetzlich vorgesehenen Alters, erforderlich: 1. die Zurücklegung der vorgeschrtebenen Wartezeit - 2. die Leistung vou Beiträgen. § 16. Die Wartezeit (§ 15) beträgt: 1. bet der Invalidenrente fünf Beitragsjahre - 2. bet der Altersrente dreißig BettragSjahre. § 17. Als BeitragSjahr gelten siebeuundvierztg Beitragswoche» (§ 19). Hierbei werden die BeitragSwochen, auch wenn fie ia vk rschiedene Kalenderjahre fallen, unbeschadet der Vorschriften H -5 32, bis zur Erfüllung des BettragSjahre- zusammen- gerechnet. Solchen Personen, welche, nachdem fie nicht lediglich torSbergehend in ein die VerficherungSpfltcht begründendes SrbrttS- oder Dienstverhältniß eingetreten waren, wegen be- Hctntfltet, mtt Erwerbsunfähigkeit verbundener Krankheit für ilc Dauer vou fiebeu oder mehr aufeinander folgenden Tagen drrhßadert gewesen find, dieses Verhältniß fortzusetzen oder brhulS Ersüllung der Wehrpflicht in Friedens-, MobtlmachungS- oder KriegSzeiten zum Heere oder zur Marine etngezogen geivefen find, oder in MobilmachungS- oder KriegSzeiten freiwillig militärische Dienstleistungen verrichtet haben, werden bleit Zeiten als BeitragSzeiten in Anrechnung gebracht. Die Dauer einer Krankheit ist nicht als BettragSzeit tu -nrechnung zu bringen, wenn der Betheiltgte fich die Krank- -tiü vorsätzlich oder bet Begehung etueS durch strafgericht- WS Urthetl festgestellten Verbrechens, durch schuldhafte Lrtheiligung bei Schlägereien oder Raufhändeln, durch Trunk- -filligkett oder durch geschlechtliche Ausschweifungen zu- itpgen hat. Bet Krankheiten, welche ununterbrochen länger als ein *Mr währen, kommt die über diesen Zeitraum htnauSreichende Sauer der Krankheit als Beitragszeit nicht in Anrechnung. | • § 157. Für Versicherte, welche zur Zeit dcS Inkrafttretens diese« Gesetzes das vierzigste Lebensjahr vollendet haben und den Nachweis liefern, daß sie während der dem Inkrafttreten dieses Gesetzes unmittelbar vorangegangenen drei Kalenderjahre iuSgesammt mindestens einhundertetnundvierzig Wochen hindurch thatsächlich in einem nach diesem Gesetze die Versicherungspflicht begründenden ArbeitS- oder Dtenstverhältnisie gestanden haben, vermindert sich die Wartezeit für die Altersrente (§ 16 Ziffer 2), unbeschadet der Vorschriften des § 32, um so viele BettragSjahre und überschteßende Beitragswochen, als ihr Lebensalter am 1. Januar 1891 an Jahren und vollen Wochen das vollendete vierzigste Lebensjahr überstiegen hat. Dabet werden für jedes vollendete Lebensjahr sieben- undvierzig BeitragSwochen in Ansatz gebracht. Ist die Zahl der überschießenden Wochen höher als fiebenundvierzig, so sind neben der Vollzahl der Jahre nur siebeuuudvterzig Wochen in Anrechnung zu bringen. Tabelle über die Miudestzahleu der tn Betracht kommenden BeitragSwochen bei Festsetzung von Altersrenten für gesetzlich versicherte Personen aus dem GebunSjahrgange 1826. Fällt der Geburtstag des Rentenberechtigten tn die Zeit vom so müssen mindeste«« BeitragSwochen nachgewiesen sein Fällt der Geburtstag des Rentenberechtigten in die Zeit vom so müssen mindeste«« Beitragswochen, nachgewiesen sein 1. Jan. bis 6 Febr. 7. Febr. „ 13. „ 14. „ „ 20. „ 21. „ ff 27. 28. „ „ 6. März 7. Marz „ 13. „ U. „ „ 20. , 21. „ „ 27. „ 28. „ „ 3. April 4. April „ 10. „ 11. „ „ 17. „ 18. „ „ 24. „ 25 „ „ 1. Mai 2. Mai „ 8 „ 9. „ tt 15. „ 16. „ „ 22. „ 23. „ „ 29. 30. „ „ 5. Juni 6. Juni „ 12. „ 13. „ „ 19. „ 20. „ „ 26. 27. „ „ 3. Juli 4. Juli „ 10. „ 11. „ „ 17. „ 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 18. Juli bis 24. Juli 25. „ „ 31. „ 1 Aug. „ 7. Aug. 8. „ „ 14. , 15. „ „ 21. „ 22. „ „ 28. „ 29. „ „ 4. Sept. 5. Sept. „ 11. „ 12. i, „ 18. „ 19. y „ 25. „ 26. „ „ 2. Oct. 3. Oct. „ 9. „ 10. „ „ 16. „ 17. „ „ 23. „ 24. „ „ 30. , 31. „ „ 6. Noo. 7. Noo. „ 13. „ 14. „ „ 20. „ 21. „ - „ 27. „ 28. „ „ 4. Dec. 5. Dec. „ 11. „ 12. „ „ 18. „ 19. , , 25 „ 26. „ „ 31. „ 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 573 274 275 276 277 278 279 280 281 282 Dtt Krieg von 1870|7i, r-schtld-rt du ch Ausschnitte au8 Zeitung» - Nummern jener Zett (Nachdruck verboten.) 13. Februar. Paris zeigt fich gemäßigt und ruhig. Die Parteien haben sich über eine gemeinsame Candidatenliste verständigt, welche die Häupter der Republik und der Orleantsten enthält. Die Napoleons und die Orleans haben fich bei Franzosen durch Proclamationen und Programme zur Wahl empfohlen. So fahren immer mehr Quirle in den französischen Brei und rühren ihn um .und der Himmel weiß, waS aus dem brodelnden Hexenkessel herauskommt. DaS deutsche Hauptquartier soll übrigens entschlosien sein, seine Heere nach Bordeau und Lyon in Marsch zu setzen, wenn der Friede während deS Waffenstillstandes nicht zu Stande kommt. Nach anderen Nachrichten jedoch ist eine Verlängerung deS Waffenstillstandes wahrscheinlich, da unvermeidliche Schwierigkeiten die rechtzeitige Eröffnung der Nationalversammlung in Bordeaux verzögern. G. Geiß Nidda, 10. Februar. Die hiesige Gemein besag d, welche seither um 80 Mk. jährlich verpachtet war, hat nahezu den vierfachen Betrag erzielt, denn sie ging um 305 Mk. jährlich an eine Frankfurter Jagdgesellschaft über. — Im „Gieß. Anz." wurde kürzlich berichtet, daß in der Gegend von Staden schon junge Gänschen auf die Weide getrieben würden. Das will für unsere Wetterauer Geflügelzüchter wenig heißen, indem der Züchter Schwab in Bingenheim, der die Zucht ausgezeichnet versteht, bereit« junge Gänse besitzt, die fast ganz flügge find, und das stattliche Gewicht von 7 bis 8 Pfund erreicht haben. Der Handel mit schlachtbaren 1896 er jungen Gänsen nach Frankfurt beginnt bereits. Ilbenstadt, 8. Februar. Einen jähen Tod fand der in der ganzen Wetterau alS tüchtiger Musiker bekannte hiesige Einwohner I. Mahl. Er wollte von Bruchenbrücken, wo er Tanzunterricht ertheilte, des Abends nach Hanse gehen. In der Dunkelheit kam M. vom Wege ab, und ge- rielh bei Affenheim tn die Nidda- es gelang ihm zwar sich aus dem nassen Elemente zu retten, allein seine Kräfte waren erschöpft, und so blieb er erstarrt am Ufer liegen, wo man ihn später als Leiche fand. Das jähe Ende deS Achtzigjährigen wird allgemein bedauert. Darmst. Ztg. Bingen, 7. Februar. Heute Nachmittag fand die Eröffnung der 51 Bewerbungen für die hiesige Bürger- metsterstelle statt. Unter den Kandidaten sind 4 Hessen und zwar 2 aus Mainz, 1 auS Darmstadt und 1 Worms. Die engere Wahl ist einer Commission von 7 Gliedern deS Stadtverordneten Collegiums übertragen. Die Wahl wird sich demnach in aller Bälde vollziehen. Feuilleton he nz im. id. in mein HauS St# ,ut}t die fich ver- Die Worte kannte Clara vom Anfang Sl|i. Aber ich hoffe, daß Sie als Freund Minen/ Der Doctor drückte heimlich die Hand, tmsnsvoll durch seinen Arm geschoben hatte. für gültig)' L, i(i jir •Ä*“ * onschlten nicht, ihn hoch zu beglücken. Er Nrmhard seit vier Jahren und liebte fie fast »en 15. F°brn« ds 8 Uhr iirW- urülk- ,flUl Ihr Hund. Humoreske von Zo? von Reuß. (Nachdruck verboten.) lingfl dreißig, mit einem feinen, etwa» zerdrückten Sommer- litte und einer goldenen Brille, hinter welcher ein paar kurz- filiflc, aber haarscharfe Augen prüfend hervorleuchteten. Die Angeredete legte mit lieblichem Erröthen ihre fein kleidete Hand in den dargebotenen Arm und schritt mit l:|rt« Begleiter die Straße hinab. Wie fie so unter den bchenden Bäumen und Sträuchern des Villenviertels dahin« iiiUten, waren sie wie das erste gotterschaffene Menscheu-i im ParadieseSgarten. „Also täglich schon zwei Stunden Clavierunterricht Sie zu ertheilen? Wahrlich ein guter Anfang! Mehr »irbe Ihren Nerven schädlich fein — ich werde niemals Bilme Erlaubniß geben, daß Sie sich ruiniren," sagte Doctor »itihold. „Ich hoffe nämlich stark, daß Sie mich zu Ihrem HanSarzte machen." „Dabet würden Sie fich schlecht stehen — hoffentlich! habe keine Zeit, krank zu werden, keine Zett und keine I. „Darf ich Sie nach Ihrer neuen Wohnung begleiten, MtS Fräulein Clara?" Der Sprecher war ein hübscher, kräftiger Mann, an- ,Ct ihrer Bekanntschaft an. Er war einst als Arzt zu ihrer Mutter geholt, und während er dieselbe behandelte, hatte er die pflegende Tochter lieben und schätzen gelernt. Leider aber war seine Stellung derartig, daß er ihr kein Heim zu bieten hatte. So hatte er die Geliebte schmerzersüllt und hoffend zugleich nach dem Tode der Mutter aus der Heimath scheiden sehen, um am Conservatorium der nächsten Großstadt Musik zu studtren. Kürzlich war fie zurückgekehrt und hatte fich in der alten Heimath als Musiklehrerin ntedergelaffen. Natürlich ward die Bekanntschaft sofort erneut . . . Auch heute Abend war man einander in Gesellschaft begegnet und wanderte nun still beglückt zusammen dem kleinen Heim Claras zu, da» fich das junge Mädchen zur Wohnung eingerichtet hatte. „Wird Ihnen denn aber nicht gruselig sein, wenn Sie künftig so allein und schutzlos haushalten werden?" frug der Doctor stockend und mit leisem Zittern tn der Stimme, indem er heimlich hoffte, daß die Aeußerung einer weiblichen Furchtsamkeit ihm schon heute Abend eine willkommene Veranlaffung zu einer Erklärung bieten werde. Denn das im Weltgetriebe und Kampf umS Dasein halb erblaßte Bild Claras hatte sich seit dem ersten Wiedersehen mit so frischen, anmuthendeu Farben belebt, daß er fest entschloffen war, die Sache balÄ „tnS Reine" zu bringen. Warum noch Comödie spielen? Clara mußte wissen, daß er fie liebte, seit er sie am Bette der Mutter kennen gelernt hatte. Auch war er glücklicher Weise überzeugt, daß er ihr nicht gleichgiltig sei, trotz der mädchenhaften Zurückhaltung, mit der fie ihm wie allen anderen Männern begegnete. Dazu vergrößerte fich die Praxis alljährlich, nur eine Frau Doctor fehlte dem Doctor! „Wird Ihnen nicht einsam sein? Wird Ihnen nicht bange werden, so allein in Ihrer Wohnung?" versuchte er als Einleitung. „Wieso?" frug Clara verwundert. „Ihre beiden beneidenSwerthen Canarienvögel find zwar reizende Hausgenossen und Gesellschafter, aber ... Es ist erst kürzlich wieder ein Einbruch bet einer Dame verübt worden. Allerdings war sie alt und schwerhörig, aber . . Ein Eindringling würde unter allen Umständen zu fürchten sein —" „Aber, liebster Doctor, woran denken Sie alles?" fiel Clara lustig ein. „Wollen Sie mich denn durchaus gruselig machen?" „Nu, nu, ich meine nur so," stotterte der Doctor. „Ich habe bereits drei Jahre allein gelebt, in L.", fuhr Clara fort. „Allerdings wohnte ich mit einer Gefährrii zusammen, aber das war doch kein ernsthafter Schutz zu nennen! Am Tage war fie meist außerhalb und Nacht« schlief sie wie ein Murmelthier." „Dennoch — " „Bedenken Sie doch, daß ich zu den „erwerbsfähigen" Frauen gehöre, die ihr Brod verdienen wollen und müssei, zu denen, die sich selbst ihren Weg suchen. Darf man fich denn fürchten?" Der Doctor schüttelte verdrießlich mit dem Kopse und fand fich augenblicklich „abgeblitzt". Hoffentlich würde Clara Bernhard nicht gar zu den modernen Frauen gehören, die mtt den Männern concurrtren und die Einrichtung der Ehe für überflüssig halten. Das war doch nur sttr die Häßlichen! „Uebrigens habe ich auch einen Wächter tn meiner Wohnung," lenkte Clara mtt reizendem schelmischem Lächeln ein. „O, man hat auch Scharfsinn und Erfahrung!" (Fortsetzung folgt.) 44 rm Nadel-Stöcke, 44 Nadel Stämme von 5—10 m Für den Schulhaus - Neubau zu 148 38 1 70 mit 0,76 fm 76 3 Heb 1402 Die Ziehung 12 Eichenstämme A Gretfcher, Neustadt 78. 1103 145 340 1. Neuenbäuen 11. “ 576] Fichtennadelbonbons Erf.% alle in.j-abri Kanten: zpie'CBARM.EJ^slJ 6 31 36 Schreier. 1320 bi schen Universitöla-Buch. und ©teinbrudtrn (P'elsck L Sch-Yda) m »»eßm. ie husten 38 76 22 •8 60 38 92 1458 330 NadelreiLstangen von 4 Durchmesser, 4—6 m von 14—25 cm 10—14 m Länge nicht mehr bei Gebrauch v. Walther« Zuschlagsfrist 14 Tage. Alsfeld, 3. Februar 1896. 43 54 83 4700 Durch m. und ----- 4 fm. Nadelstämme Durchm. und = 29 fm. WUW .....- u., S^&eÄseif6 holz eignen, rm Buchen-Knüppel, rm Eichen« u- Nadel-Knüppel, rm Eichen-Stöcke, Buchen Wellen, Holz-Versteigerung. Montag, 17. Februar l. I., Dormittags 9*/a Uhr, sollen im Staufenberger Gemeindewald in den Dillricten Eichenheege, Maistrauch und Schabenberg nachverzeichnete Holz- soitimente versteigert werden: 60 Eichenstämme mit 86,04 frn, bis zu 69 cm Durchmesser, welche 1327] Mehrere Wagen Pferde» »6"“e MlltB 7. 133ö| Gin Pappelsta«« (gute« Brennholz) ist billig abzuaeben. «abnbofstratze 42. 17,19 fm, Stück Eichen-Stämme 2. Klaffe, 50,53 fm, Stück Eichen Stämme 3. Klaffe, 25,96 fm. Dienstag, IS. Februar l. I, Vormittags 9»/2 Uhr, in den Districten Mark und Schabenberg: 6 rm Buchen-Scheit, 256 rm Eichen - Scheit, darunter 38 rm, welche sich zu Kiefern- sich zu Schnitttholz eignen, Eichen-Stämme mit 7 fm, Nadel-Stämme mit 8,33 fm, Eichen-Derbstangen, Nadel-Derbstangen, Nadel-Reisstangen. D.K-Patent 2m im Leihgefterner Gemeindewald nach« verzeichnetes Holz versteigert werden: 287 rm Nadel - Knüppel, unter welchen 47 rm von 3 m Länge, Nieder-Gemünden. Zugleich wird bekannt gegeben, daß die Bersteigerung des Holzes au« den Districten Köpfchen, Schweinstall und Schadenbacherweg, unter welchem sich auch sehr schönes Bau- und Schnittholz befindet, in circa drei Wochen stattfiadet. Homberg, am 10. Februar 1896. Großh. Bürgermeisterei Homberg. Repp. 1399 Reiser, sowie rm Buchen- u. 13 Nadel-Stöcke. Zusammenkunft bei der kleinen Brücke auf der Kreisftraße Homberg- de« Kammer Nadelderbstangen von 7—14 cm Durchm. und 10—15 m Länge = 27 fm. Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße nach Niederkleen vor dem Wald Lang-Göns, den 11. Februar 1896. Großh. Bürgermeisterei Lang-GönS^ chneise. Leihgestern, am 8. Februar 1896. Schnittholz. Fichten-Stamm von 0,38 fm, Birken-Stamm von 0,24 fm, rm Buchen- und 8 Eichen-Scheit, rm Buchen-, 13 rm Eichen- und 8 rm Nadel-Knüppel, rm Buchen- und 4 rm Eichen- Iriedberger Loose Ziehung am 19. Febr. 1896. Hauptgcw. S Arbeitspferde. Loose ä 1 Mk.; 10 Stück Mk. 9.50 bei Rich. Buchacker, Holz-Versteigerung im Hornberger Stadlwald. ‘Iw* 2400 Eichen-Wellen, 1350 Nadel-Wellen, Die Zusammenkunft ist am ersten Tag im District Eichenheege, am zweiten Tag an der Hachborner- Straße beim Pflanzgarten. Staufenberg, 11. Februar 1896. Gr. Bürgermeisterei Staufenberg. Stephan._____1400 versteigert: Eichen Stämme von 15,68 fm, Kiefern Stämme von 60,99 fm, darunter sehr schönes Bau- und Herrenhemden nach Maaß oder Muster werden unter Garantie des guten Paffens in kürzester Zeit geliefert. Reiche Auswahl in Stoffen und Einsätzen. [762 Geschw. Heerz, Neuenweg 7. --Für die Prodis Cbcrijefieu haben wir den V-rkaus unserer Maschinenöle, Cylinderöle, konsistenten Maschinenfette, weißen und gelben Vasclin- fette, Vaselinöle, Wagcnsette, Lederfette, Lederöle, Hus- fette, 6arbolincum re. dem Herrn e Ij. Stern in Giessen, Steinstrasse IV übertragen. , Rheinische Vascline-, j0d- und Fctt-Fadrlk Gebr. Stern, Köln Ul.d Hamburg.__ Samstag den 15. Febrnar: Stück Eichen-Stämme 1. Klaffe, erschr^ »A.- ------ waschkütten in größter Auswahl empfiehlt billigst 1298 Nebactisn: 81. ©chevda. — Druck und Verlag der Brü Das Holz eignet sich zu Schreinerund Glaserholz. Zusammenkunft um 11 Uhr nn Ort. Kraftsolms, den 8. Februar 1896. Der Gemeinde-Vorsteher: Donnerstag, 20. Februar d. I., von Morgens 9 Uhr au, werden in dem District Hardt Holzversteigerung. Freitag den 14. Februar, Länge = 13,00 fm. Zusammenkunft auf der Schützen- IagstverpachlMg » Iriedverger Mrde-Lotterie z Die am 15. Februar d. I. leih« • Mrf gm 19. Februar 1896 stillt • SfcW *“ @emMe S,nfCr8=|S Loos- ä 1 Mark, 11 Glück für 10 Mark, find »u^hab-n hei • Mittwoch, 19. Februar 1. I-, Die ßammer f1 rathim«» fort- l0 Wi <1 " eflfcung !°l«rr teotschen Kriege gbtt tinta rechlltchen erhebw IW. A kiogkheudtt Weise u schussel nicht tinvn sflnb» Haden, sondei vissen. Abgg. R e Na Lnnag de» Ai 2°tschiLgt, dah die Staate» gelegt we Miigr. Sir sinl kaffen, um fie im uohtn. Namen» d< »echtold, daß V -Snsiigllng stehent Betnanen an» den nab lausende Unter1 ’btn bUetten Rachl »btt Envetblnnsah lLhten vermögen, 'tlltzungen, soweit flbgg. siaiibt i Iler am meisten bal vlmfafll ten Aotra geage ttroa» naher und zugleich den I dem siegreichen Ft Mittel reichten hirf !vllnschrn»u>rrth zv lind und vieviel: Mittel vorhanden nicht all eine Uni knt gegeben verbi 'rag Vogt. Sbg. eiqntteteo. Nach i« den obersten Kr, lid für da» Volk gestand, 'Men. Die «reis ltfn>enbet hatten, f, '^cht richtig aachgek i> diesn Fragt , en Vureanbatie v, besuch um Uaterflil vnberbeu. N dir Fond» z senden, gtgtn i ^^er jihlljchti nunmehr a<( ^endeSmagd HDle6unne: ^vestenerur hLh?Ünfn fiDÖ fcfr «••• ih?"'1,1 >'««’ 'S b,ranl«§t । Ä '«* d.r Etxitit, ®ll# i® In, a l*lt •»■er nhk 11 A kussali, h.rf ltt| -im yj^ ben, Sei? ?'i-r Buchen: 28 rm 6 rm Stöcke. Sichen: 32 rm Scheiter, 50 rm Knüppel, 1580 Wellen, 71 rm Stöcke. Nadel: 21 rm Knüppel, 2340 Wellen, 46 rm Stöcke. Zusammenkunft Morgens 91/» tthr am Pohlheimerwald. Steinberg, den 11. Februar 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg. Kindermilch Erlaube mir wiederholt auf meine vorzügliche 2. am «oalag, den 17. Mts., von Vormittags 10 Uhr ab, btt Wirth Lanr r« Wißmar r 6 Eichen» flämme — 0,91 Fstm., 220 ffftm. Fichien-Stämme u. »©langen, 11,Rmtr. Eichen-Nutzb, "Rmtr. Eichen-, 167 Rmtr. Buchen-, 18 Statt. Fichten- Scheit- und Rnüppelb-. 888 Rmtr. Reiser, 133 Rmtr- Stöcke. Da« Hol, liegt in den Districten Affckbach und Beckett, Gemeindewaid von Witzmar. «rofvorf, den 11. Februar 1896. 1403 J Das Bürgermeister-Amt. Holzversteigerung der Gemeinde Kraftsolms, Kreis Wetzlar. Krfolg sicher, Geschmack vorzüglich, Wirkung grossartig! Zu haben i 30 und 50 Pfg. bei: Gustav aufmerksam zu machen. Dieselbe wird in ganzen Literflaschen ä 30 Pfg. und halben L>I-rfl°,ch-n L 15 Pfg. o-radsolgt. Wie früher Ichon bekannt gemacht, werden die Thiere genau nach Vorschrift unter fortwährender thierärztlicher Controlle gefüttert und sind sämmtlich auf Tuberculoie geimpft. Bestellungen nehmen meine Leute jederzeit entgegen. 1159 Hofgut Friedelhausen. I. Keifer. für die Wäsche aller Stoffe!______ 9941 Zeige hiermit den Empfang der , *u «o Neuheiten in vaü« und «esestschafts. blülgtM ®*Ol$aincn» Sems-Bastschuhe mit eleganter Schleife von 3 JL an, Lackleder««astswuhe oon X 4.50 an. Gleichzeitig mache auf einen großen Posten eleganter Aerre« Lackstiefel von 10 X an aufmerksam. L. 8ü*s, Marttstratze 9. Wilh. Kohlermanu, Küferei Neustadt 15. _____ Verkauf Der Kreistechniker. 1171 Braun. Holz-Versteigerung in der Freiherrlichen Ober försterei Rabenau. Freitag den 14. Februar lf. IS, nach Zusammenkunft auf der Weiters- hainer Chauffee am Märzacker, Vor mittags 91/2 Uhr, aus den Districten Hörnes und Märzacker: Scheiter, Buchen, rm : 273 I. El., 6 II. El., Knüppel, rm: 456 I. El., 4 II. El.; Eichen, rm: 3, Birke, rm: 1; Nadel, rm: 1 II. Cl.- Reiser, Buchen, rm: 756, Nadel, rm: 6 (Schichthaufen), Stöcke, Buchen, rm: 75. Papiermühle, 9. Februar 1896. Freiherrliche Oberförfterei Rabenau. Schwörer. 1401 Holzversteigerung. -AMMdgebüng^ Earustaa deu 15. Februar O 1S96 soll nachverzeichnetes Half im Für den Schulhaus - Neubau zu Pohihermerwald versteigert werden: Bleidenrod sollen dte Maurer-, 15 Eichenstämme von 14-31 cm Steinhauer-, , Dachdecker , Durchmeffer, 4—8 m Länge, Schreiner-, Glaser-, Sch'offer-, Speng« mit 3,06 fm, ler-, Weißbinder- und Pflasterer- Nadelstämme von 14—38 cm arbeiten, sowie die Lieferung von Durchmeffer, 5-18 m Länge, 325 Gentner Kalk, 5000 ^chwemm- mit 73 35 fm, steinen, 8 Tonnen Gement, 400 Kilo Nadelderbstangen v. 7 — 11 cm gußeis. Abortrohre und 2960,9 Kilo Durchmeffer, 6-11 m Länge, Walzeisen östenlüch vergeben werden, mit 2 53 fm, Pläne, Arbeitsbeschreibungen und ‘—6 cm Bedingungen liegen vom 6. d. MlS. Länge, ab an den Wochentagen auf dem lul# Bureau des Unterzeichneten offen. Knüppel, 250 Wellen, Angebotsformulare werden ä 1 Mk. abgegeben. Die Angebote sind verschloffm und portofrei mit entsprechender Aufschrift versehen bis Montag den 17. Februar lfd. Js., Vormittags 12 Uhr, bei Gr. Bürgermeisterei Bleidenrod einzureichen, woselbst die Eröffnung der Angebote stattfindet. Wermietpungen. 1258] Bletchflratze tt: Fünf Zimmer nebst Zubehör zu vermiethen. Näheres Bltt«vr»tze IS, patt. S2] Eine Familten-Wohnung im zweitrn Stock, 5 Zimmer m- Zu beb, per 1-April zu vermiekhen._________Astertt»«- 6» 61] 1Da« von Herrn Fabrikant @fl- Noll bewohnte Logi« ist per sofort ander» weit zu vetm. Nähere« CstanwOs 9»_ -67] Der mittlere Stock meines Hause«, Mridenplatz 21, ist per 15. März a. «■ anderweitig zu vermiethen. ___________tu ikvallenfels W»«. 161) Wohnung, 6 Zimmer mit allem Zubehör, zu vermiethen. __GckMlstrate «- _ 252] Schöne 6 Zimmer-Wohnung mit zwei Mansarden ver 1. April zu ver- miethen- Btsmarckftraße 1V. 429] Die von Frau Mo« ler seit langer Jahren innegehabte Wohnung, 6 Ztmmn mit Zubehör, zu vermt.then. «. «oll Wittwe, SchMetsttaße 11, Ecke Nordanlage 604| Wohnung, 5 Zimmer rniFäflän Zubehör, per April zu vermiethen. Auch kann Stallung für ein oder iw" Pferde zugegeben werden. »rünvergerstratze S1L 856] «leine Wohnung zu oermiether __®öe£ftrab^lU_ ”765] Kleine Wohnung zu oermtethm _________________________Arena 10«, 952] Wobnung oon 4 Zimmern wi ‘ allen Bequemlichkeiten zu vermiethcu. _______«arburgerstraße29,^ 107')] Ein kl. Familien!ogi« im Nrbett an ruh. Leute zu verm- WleiAstratsl» 1069] Dttzstraße 7 ist der mittig* Stock mit allem Zubehör auf den erste Holzversteigerung. Montag den 17. Februar 1896, von Vormittags 10 Uhr an, soll im Lang-Gönser Gemeindewald „Wehrholz^' nachverzeichnetes Holz versteigert werden: von 20—43 cm 5—10 m Länge Georg Koch., Uhrmacher, 5 Neuenbäue 5, nächst dem Kaiserhof, empfiehlt Gold. Herren-Remontoir-Uhreu von 50 Mark an. Gold. Damen-Remontoir-Uhren von 28 Mark an. Silb. Herren- u. Damen-Remonto,r-Uhren v. 17 M. an. Stahl Remontoir-Uhren von 15 M. an. IV Nickel-Remontoir- sowie Schlürfeluhren von 10 Mk. an. Wecker, in allen Lagen gehend, oon 3 Markan. Regulateure mit Schlagwerk / Reelle vedieuuag ZweiiLhttge G^ntte. WW7 Reparature« gut u«^dilli-.^IWL 4' Bekanntmachung. Natdem auf Antr-g hiesiger Jnter-ff-nten die °»>B°rmsiläH°9'/, Uhr anfangenb, soll geborene Louise Emmel, Tochter von Franz (tarnet uno n Qoihnt>^ner (Aemeindewald nach« KE° EmÄ g°^ Cramel, dürch Befchlub «dniglicher. »»M» n l dahier v°m 1. Dctober 1895 für verschollen und ohne L-^b-n g- siorben, erklärt worden isi, werden alle Di-l-nrg-n, welche ”i,earJl0^,^ 322 LLÄL-r^-rmL"n^ bS bahn U— Jnt°st°t-rb-n ohne Gewährleistung ausliefern wnde. Frankfurt a. SD?., den 1. Februar 1896. 1160 Der RechtsanwaltDr. jur. SB. Lorey, ............ — - „ .. Q als seitheriger gerichtlich bestellter Pfleger der Louise Emmel. gro^. Bürgermeisterei Leihgestern. _____________g . m • - H eß.1321 Holzverstelgerungen *• XÄ'ÄÄ Saale der Wirthtn Schnttder r« Dorlar: 6,b3 Fstm. Eichenstamme, 13 Fstm Kiefern-Stämme u. «Stangen, 5 Statt. Eicken- und ih Rmtr Kiefern- Nutzh., 8 Rmtr. Eichen-, 80 Rmtr. Buchen- und 64 Rmtr. Kiefern-Scheit- und Knüppelh, 1656 Rmtr. Reiser und 44 Rmtr. Stocke. Da« Holz liegt im Gemeindewald oon Dorlar. hoWilk ehttiot-lleSk einer rhein. Fabrck bei Pet. Leppla, 1192 Qswaldsgarteu 79. 500 Paar Kinder - Lack-, Ohren- und Schnür-Schuhe, pro Paar nur 1 Mk. (Gelegenheit«, kauf), wirklicher Werth Mk. 1.75. 993 8. SÜtz, Marktstraße 9. Avril »u vermiethen-_______________ 1O79J Schöne »ohnnng »o« Hr Zimmern nebst Zubehör a. Wasser leitnag ist per svfart ,o vermteth» Sonnenstratze 26. 139] In meinem Hause Scke K Damm« tu Stttnstrahe, nächst y Nordanlage, ist der »weite Stock 5 Zimmern, allen Bequemlichkeiten u* Gartenantheil ver 1 April l. I. I® miethen. «ndr. «ule», Eteinstr. 1VL: HB.] Ein Logi« per 1-MSr, & m'eiben. Frau Debas, Liebigstr.^. 1225) Schöne« Familienlogi« anru6je Leute zu vermiethen Saplansgast^, • auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Sinkershausen, 8. Februar 1896. Der Bürgermeister: Friebertshäuser. isi3 Nehmen Sie: