1896 Dienstag den 10. März Zweites Blatt Ur. 59 Amts- und Anzergeblutt für den Ums Eeszen chratisöeitage: chießener Jamikienökätter. orstand. rojeffors 2333 es Mr. Fe«illeton zt.- »nnahm« von Anzrigrn zu btr Nachmittag- für bei folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Vorm. 10 Uhr. 85.5/8 242.- ' 171.80 13L- 128.70 8830 69.10 1896. die Ver« Capital« *lt. en. Abend Merie 0,75. tdnT sVr'Uhf. and geführten erkannt. Mit wunderbar gemischten Gefühlen sehe ich die be- brillten Augen wieder auf mich gerichtet, fest, forschend, zielbewußt. Und ich fühle mich unsicher werden im Banne dieser Blicke, eS war gut, daß die Arie zu Ende ging. Ein Beifallssturm bricht aus, Blumen, Gartenblumen und Feld« blumen, regnen zu meinen Füßen nieder — und er bleibt unbeweglich. Und doch hätte mich schon die Anerkennung deS Kenners, als welchen ich ihn schätzen mußte, hocherfreut. Mir kommt ein Gedanke. Ich werde ihm die An- erkennung abzwingen, indem ich sein LteblingSlied finge. Ein Wort an den Badecommiffar und man fliegt sreudig nach den Noten. AuS dem herbeigebrachten Beethoven- CycluS wähle ich daS Lied „An fie" auS. Aber in der Erregung meines Herzens variire ich unwillkürlich den Text unb finge: „O Du, nach dem sich alle meine Wünsche lenken!" Als ich mich gesammelt habe und meiner Heraus- forderung bewußt geworden bin, ist eS zu spät. Aber auch jetzt kein Zeichen der Antheilnahme als stummes Zuhören und ein leichtes, kaum bemerkbares Neigen des Hauptes, mit dem er den Meister zu grüßen schien, als die ersten Töne sein Ohr trafen. (Fortsetzung folgt.) Nee. 5 unb 7 bR M .ÜLl 1 iiljn. nttal irdost Inteer st'l' Bta 100 - H.100 leg- ■ s. 100 6.100 1.1860 U.40 ajlOO 5.400 iN1 m $!• ■* > g.ss-lS f'l Zustand gerathen, der dringend der Verbefferung bedarf- eS ist deshalb beantragt worden, die Strecke auszubauen, und die Wieseck mit einer Fahrbrücke zu überbrücken. Die Versammlung genehmigt Plan und Voranschlag: 11,000 Mk. für den Ausbau der gen. Strecke, und 27,000 Mk. für die Ueberbrückung. Für Chaussirung eines zwischen den Querwegen 3 und 7 im Neustädter Feld gelegenen, consolidirtes Gelände berührenden Feldweg werden 6600 Mk., entsprechend den Kosten der Hestellung einer 900 Meter langen Strecke, bewilligt. Die Anlage eines von den Univerfilätsgebäuden in der Ludwigstraße nach der Goethestraße sührenden Kanal- rohreS wird widerruflich genehmigt. Zwei im Zuge der Riegelpfadstraße liegende, dem städtischen Hospital gehörende kleine Geländeparzellen sind an die Stadt übergegangen- die Genehmigung zum Erwerb wurde ertheilt. Die Hoffnungen, dies. Z. auf die vom Allgemeinen Verein für Armen« und Krankenpflege unter Verhülfe der Stadt eingerichtete Kochschule für erwachsene Mädchen des Arbeiterstandes gesetzt wurden, haben sich, wie ein Bericht des Vereinsvorstandes näher darlegt, auS Mangel an Theilnehmertnnen nicht ersüllt, so daß dieselbe ihre Thätig« fett einzustellen gezwungen war. Um die Ziele, die mtt Errichtung dieser Kochschule erreicht werden sollen, nämlich die Mädchen zur Herstellung einer nahrhaften und dabet billigen Kost zu befähigen, vielleicht auf anderem Wege zu erreichen, hat der Vorstand des Allgemeinen Verein- für Armen« unb Krankenpflege die Anfrage an den Stadtvorstand gerichtet, ob derselbe diese Kochschule in städtische Verwaltung nehmen, und als städtische HauShaltungSschule zu einer Art weiblicher Fortbildungsschule auszugestalten gesonnen sei. Nach Benehmen mit dem Oberlehrer der Stadtmädchenschule, Herrn Fuhr, welcher Zwecks Information einige derartige Anstalten besuchte, ist man zu der Annahme gekommen, daß aus Theilnehmerinnen an der Kochschule weder auß dem Kreise der Besucher der Stadtmäbchenschule, noch aus demjenigen der dienenden Klaffe bezw. Fabrikarbeiterinnen zu rechnen sei, daß vielmehr Aussicht auf Erfolg vorhanden sei, wenn sofort nach Entlaffung der Mädchen aus der Schule- also nach Ostern, für diese ein achtwöchentlicher CursuS eingerichtet würde. Finanziell würde sich die Sache so stellen, daß sür laufende Ausgaben per CursuS 275 Mk-, für Besoldung einer Kochlehrerin 200 Mk., für eine Handarbeitslehrerin (ben Theilnehmerinnen am CursuS soll Gelegenheit zur Fortbilbung in weiblichen Hanbarbeiten gegeben werben) 25.35 105.50 1* Aurttkhrr Sbetl. Gießen, ben 4. März Betr.: Die Wahl ber Einschätzungscomnnsfion sür anlagung der Einkommensteuer unb ber Rentensteuer. RI 2337 )Snr. mit gntm . Mcht, itWM 21 hen = tränten' *tn ttCH wollen, an untenW it Lehrzeit in der ,dW*Ä tftanben HÄ. M Slellung- 18 an die SA 148.6-’ 15«.?’ 119.80 1415« "40.70s 131.0« 95.7« Ein Nosknflrsuß. AuS bem Leben einer Künstlerin. Von ZoS von Reuß. (2. Fortsetzung.) II. Jahre stnb vergangen. Ermüdet, blafirt, nervös, war ich noch zu Enbe ber Saison in eine jener kleinen Sommerfrischen verschlagen worben, bie als „Bab Salzloch" ober „Luftkurort Heuduft" heute wie Pilze auS der Erde schießen ES war schon fast leer von Sommerfremden, nur Touristen gab eS in Menge. Denn mit Recht gilt der September als die beste Reisezeit sür Harzreisen. Die Fernfichten sind köstlich unb ble Wirthe ltebenswürbiger. Ich saß auf ber Veranda meiner kleinen, auß Holz gezimmerten, schinbelgedeckten Villa unb sah frühstückend den Rest der Kurgäste und Sommerfremden auf und ab wandeln, bet gewissenhaft biß zum Schluß der Saison auSzuharren entschloffen war. Ihnen voran trottete mit blumen» umwundenen Hörnern Prinzessin Ilse, die stattliche Harzkuh, um, getreu ihrer Mission, ein paar nachzügelnden bleich- süchtigen Großstädterinnen daß milde, schäumende Raß ihrer Euter in die bereitgehaltenen Becher zu spenden. Daß Ganze war zum Einschlafen langweilig unb ich gähnte unverholen, als mir bie Postsachen gebracht wurden. Ungeduldig öffnete ich ein mächtige- Packet. Fast vier Wochen war ich ohne Noten gewesen, meine Nerven verlangten kategorisch Ruhe, Ausspannung, Erholung. Vor drei Tagen war aber der Badecommiffar von „Heuduft" zu mir gekommen, um mich „ebenso respectvoll als dringend" um meine Mitwirkung bei einer Soiree zu bitten, welche sür die Ort-armen im Kurhause gegeben werben sollte. Ich konnte eß nicht wohl abschlagen. Auch war ich bem kleinen ebenfalls 200 Mk. vorgesehen werden müßten- an einmaligen Ausgaben für den ersten CursaS find 113 Mk. vorgesehen, in Summa 788 Mk. Bon dieser Summe würden abgehen die Betträge von 24 Schülerinnen ä 1 Mk. wöchentlich = 192 Mk., so daß die Stadt einen ZuschußZleisten müßte im Betrage von rd. 600 Mk. — Die Versammlung erklärte sich mit der beantragten Bewilligung dieses Betrages ein« v rstanden. Die vereinigten Lohnkutscher Gießens haben in einer Eingabe an den Stadtvorstand das Ersuchen gerichtet, für die O mntbuSg efell ichast weitere Zuschüsse nicht mehr zu bewilligen. Der Gesckästtbetrleb schädige, in dem Maße wie er sich nach und nach herouSgebildet, die Lohnkulscher in ihrem Erwerb- sie rufen unter Hinweis auf ihren mühevollen Erwerb und geringen Verdienst den Schutz der Stabt an gegen die Concurreoz, welche die OmnibuSgefellschaft besonders durch Einrichtung von Fahrltnien nach dem Schiffenberg und nach Wieseck ihnen bereite, und wozu noch die Linie Heuchelheim grplant sei- die Stadt solle die OmnibuSgefellschaft auf deren Gründungsplan verweilen und nicht zugeben, daß auf Kosten der Steuerzahler den Lohnkutscheru eine so schwere Con- currenz bereitet werde. Ueber die Behandlung der Eingabe in der Finanzdeputation theilt Herr Oberbürgermeister Gnauth mit, daß io derselben ohne Weitere« da- öffentliche Jntereffe für den Stadtbezirk anerkannt und danach die städtischen Zuschüsse als gerechtfertigt angesehen wurden. Die Ausdehnung des Betriebes nach außen sei nicht geschehen aus Zulchüffrn der Stadt, sondern um der Gesellschasr die Ausnutzung ihres Betriebsmaterials zu ermöglichen, das andernfalls theilweise unbenutzt bleibe- die Linie nach dem Schiffenberg ermögliche die billige Erreichung des WaldeS Denjenigen, die nicht über so und soviel Mark verfügen, um sich einer Chaise bedienen zu können, sie liege ebenso im öffentlichen Jntereffe wie die Linie nach Wieseck, von welcher zahlreiche auf dem Lande wohnende Arbeiter, die schwerlich zu den Kunden der Lohnkutscher gehörte», Nutzen hätten- die Einrichtung einer Linie nach Heuchelheim fei nicht geplant- die Linie Wieseck sei eingerichtet worden, nachdem die Fahrten nach dem Schiffenberg eingestellt wurden- daS ans beiden Linien beförderte Publikum sei ein anderes als dasjenige, welches die Lohnkulscher beförderten. ES wird auf Antrag der Finanzdeputation beschloflen, die Eingabe danach für erledigt zu erklären. Betreffs der Alarmirung bei Bränden durch den Thürmer stimmte die Versammlung einem Vorschläge deS StadtbauawteS zu, die Stadt, welche bisher in vrer Alarmbezirke eiugelheilt gewesen, in fünf Bezirke eiozulhe,len und dementsprechend die Glockenzeichen einzurichlen- dererste Be- zirk soll danach die Innenstadt umfaffen, der zweite (Nordbezirk) daS Gebiet zwischen der Weserbahn und dem Justizgebäude, der dritte (Ostbezirk) dasjenige -wischen Justtzgebäude und JohanneSktrche, ausgedehnt bis zur Actienbranerei, der vierte (Südbezirk) dasjenige von der JohanneSkirche bis zur West anlage einschließlich Bahnhof, der fünfte alles Gelände jenseits der Main-Weserbahn und der Lahn. Gegen daS WirthschaftSconcesfionSgesuch deS Herrn Anton Koch für da» HauS Bahnhosstraße 48 und Karl Rühl für daS HauS Schanzenstraße 2 findet die Verjamm» luog nicht» zu erinneru. Rach der Abrechnung über die Erweiterung des Go»- und Wasserwerks, soweit dieselbe da» Schmick'sche Pro- ject (Queckborner Leitung) betrifft, hat sich ein Mehraufwand von 89 514 Mk. ergeben. AuS dem Referat ist ersichtlich, daß dieser Mehraufwand in nicht vorherzusehenden Arbeiten begründet ist- u. A. hat sich die Absicht, für die Telephonleitung nach Gießen das Gestänge der Oberhesfischen Eisen- bahnen zu benntzen, nicht ausführen laffeo, es mußte sonach eine eigene Leitung hergestellt werden- die Pumpaalagen in Queckdorn erforderten tniolge deS schlechten Baugrundes mehr Kosten, ebenso stellten sich beim Bau deS Hochbehälter» Schwierrgkeiren em- an Stelle voo Cementröhren für größere Strecken mußten gußeisern: verwendet, im Laufe der Leitung mehrfach Felssprengungen rorgenowmen, da» Rohrnetz entgegen den ursprünglichen Plänen ausgedehnt, auch eine Anzahl Hydranten mehr angelegt werden. Die Commission hat bei Prüfung der Rechnung Anstände nicht gefunden- die Sculußabrechnung wurde genehmigt. Ueber da» Ergebniß der Prüfung der Rechnung der Stadt Gießen für 1894/1895 erstattete Herr Scheel Nomens des Finanzcommiffion Bericht. ES haben sich danach in der Rechnung keinerlei Anstände gefunden und beantragt die Commission Genehmigung der Rechnung nebst Belegen, Crediten, Vorlagen- und AuSstandSverzeichntffen. Die Der- sammluug beschloß demgemäß. Dr. Thompson's Seifenpulver, mit brißem Wo,7er aufgelöst, giebt, wenn.kalt geworden, eine s«S»e, weich«, weiße ®u 4. Nuhhch-Vkrttkigkruug Oberförsterei Brandoberndorf. DonoerStag den 19. März 1896, von Vormittags 11 Uhr ab, im „Deutschen Haus" zu Brandobern- dorf. Schutzbezirk Kleeberg: Distr. 9 „Einhäuserfeld", Distr. 12 und 13 „Streitwald" und „Königshofen" und Totalität. Eichen: 167 Stämme — 86,63 fm, 67 Stangen 1. Klaffe, 158 rm Nutz - Scheit und Knüppel (2,2, 2,5 und 2,8 m lang); Buchen: 1 Stamm — 0,97 fm; Nadelholz: 13 Stämme = 6,52 fm, 9 rm Nutz-Scheit und Knüppel. Schutz- bezirk Haffeiborn: Distr. 46 und 48 „Sankhardtsheck" und Totalität. Eichen: 51 Stämme — 48,18 fm, 3 rm Nutzscheit. Entfernung der Holzschläge von Bahnhof Butzbach: 8 km, von Bahnhof Usingen: 12 km. Auszüge können gegen Erstattung der Eopialien vom Bureau der Oberförsterei bezogen werden. 2296 zur Versteigerung: 50 rm Buchen Scheitholz, 30 rm Buchen-Knüppelholz, rm Hambuchen-Knüppelholz (zu Holz-Versteigerung in den Wölbungen der Stadt Laubach. Donnerstag de« 12. März i. I., des Vormittags 9 Uhr an- fangend, sollen in dem Laubacker Gemeindcwald, Districte Steinbach und Gaulskopf 110 rm Buchen, Stammprügel, 160 rm Reiser, 13 rm Stockholz, 116 rm Kiefern-Prügel- holz, und nach diesen 1400 3lüd Fichten-Derbstangen, zu starken Ge rüststangen und leichten Sparren geeignet, von 9—14 cm Durchmesser und 9—14 m Länge, mit zusammen 12- fm Inhalt versteigert werden. Der Anfang ist zu Steinbach. Laubach, den 10. März 1896. Gcoßh. Bürgermeisterei Loubach. I Ankauf alter Rüther und Bilderwerke. Kuobou OMM BfbUoUMk*. aowle etnaeioer Bacher erbittet die J. Ricker’sche Buchhandlung Gleeeee. Ladung. 1) Hermann Weinberg, geboren am 17. September 1860 zu Treysa, Kreis Ziegenhain, Handelsmann, zuletzt in Gießen, ! mosaischer Religion, vorbestraft, I 2) Daniel Ströher, geboren am : 8. März 1859 zu Allna, Kreis Marburg, Knecht, zuletzt in Klein-Linden, evangelisch, ledig, unbestraft, werden beschuldigt, zu Nr. 1, daß er als Wehrmann II. Aufgebots ausgewandert fei, ohne von seiner bevorstehenden Auswanderung der zuständigen Militärbehörde Anzeige gemacht zu haben; zu Nr. 2, daß er als Ersatzreservist ohne Erlaubniß der Militär- behörde ausgewandert sei; Uebertretung gegen § 360 Nr. 3 des Strafgesetzbuchs. Dieselben werden aus DieuStag den 28. April 189«, Vormittags 9 Uhr, vor das Grobherzogliche Schöffen- gericht Gießen zur Hauptverhandlung geladen. Bei unentfchuldigtem Ausbleiben werden dieselben auf Grund der nach Werkholz geeignet), Eichen-Knüppelholz, Schürzen für Damen und Kinder in den neuesten Aa?onS, Haushaltunqsschürzen oller Art, in großer Auswahl, em- pfiehlt billigst Holzversteigerung. In den Mitgebrauchswaldungen der Gemeinde Treis a. d. Lda. werden versteigert: I. Mittwoch den 11. März 1896, von Vormittags 9 Uhr an, aus den Distrikten Neue-Wald und Aspenstrauch: 7 Eichenftämme mit 3,29 cbm Inhalt, 2 Buchenstämme mit 2,47 cbm Inhalt, 224,4 Rmtr. Buchen-, 2 Rmtr. Eichen-Scheiter, 116 „ „ 3 ,, „ Knüppel, 500 „ „ 20 „ „ Zopfreis, 6 „ Buchenstöcke, 60 Rmtr. Weiden-Zopfteis. H. Donnerstag den 12 März 1896, von Vormittags 9i/3 Uhr, aus den Distrikten Hainbuch, Bannenstein, Todtenberg, „ Knüppel, „ ZopfreiS, Holzversteigerung. Donnerstag, den 12. März l. I., Vormittags 9 Uhr, kommt in dem Gemeindewald zu 9 uppertrburg, DistricteLangenberg und Ziegenberg, folgendes Holz ficöadum: K. Schevda. — Druck unD Verla« der vrübl schea UmoerfitülS-vuch. und Clemdruckern zPietlch a. Echeyda) in Glktzen. 1094 Sonucuftraße 25 des Philipp Georg Rechts, Weg versteigert: Eichen-Stämme von 24,97 c^Lglich frisch geräuchert« Sieter * Bücklinge. pro etftif 5 Vf«. 1846 K. Dort, Wallthorstraße 45. Verdingung Die zur Herstellung einer Einfriedigung am Lagerplatz des Oswalds- garten» erforderliche Schlosserarbeit soll SamStag, den 14. März, Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Zeichnung, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Ein- ficht offen. Angebote sind auf vorgeschriebenem Formular bis zum genannten Termin bei uns einzureichen. Zuschlagüfrist 14 Tage. Gießen, 27. Februar 1896. Das Stadtbauamt. Sckmandt. 2024 Bettstellen, Matratzen, Deckbetten und Kisten, Belttedern und Daunen Rotzhaare, Kapok Unter den Radel-Stämmen befindet sich sehr schönes Bau- tt. Schnittholz, worauf wir besonders aufmerksam machen. Zusammenkunft bei der Herrnmühle. howberg, am 29. Februar 1896. Großh. Bürgermeisterei Homberg. Veröffentlicht: Grünewald, Rechtsanwalt. 3m Namm Holz-Versteigerung । im Hornberger Stadtwald des Grsßhcrsogs! In d-i Pr!»-Ikl-,-,»ch- Cognac G. Scherer & Co. Langen Reines Weindestillationspredukt. Aerztlich empfohlen. In allen Preislagen. Flasche von Mk. 1.80 an empfiehlt Ad.Geisse, Giessen, am Kre». 1823 Cognac Zuckerfrei Fl. M 3 Güte u. Preiswürdigkeit unerreicht. Nadeischeit, 73 „ Nadel-Knüppel, ,, Nadelstamm., 240 Rmtr. Nadel-Zopsreis, 2 „ Buchen-, 4 „ Nadel-Stöcke. 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