der wachehaltende Franzose vor dem Häuschen des kranken Kindes. Er halte weder geraubt, noch geplündert, noch ge- mordet. Es ist gewiß, daß er mit reicherem Herzen der Zukunft entgegengiog, als feine raubenden Kameraden. • . * Nach der Einäscherung im Jahre 1796, welche den Wohlstand LtßbergS schwer schädigte, wurde daS Städtchen wieder aufgebaut. Die Einwohner beschäftigten sich ehe« mal«, als die Maschinen noch nicht jeden Wettbewerb un- möglich machten, mit Wollweberei, die einen guten Verdienst brachte. Schon 1805 belief sich die Seelevzahl wieder auf 414, war also zehn Jahre nach dem Brande um 69 Einwohner stärker als jetzt, hundert Jahre später. Die Leute scheinen auch in Lißberg fleißig in die großen Städte oder nach Amerika auSzuwaudern. Im Jahre 1843 war die Seelenzahl sogar auf 617 gestiegen; seitdem ist sie langsam bis auf 278 Einwohner in 57 Wohngebäuden (im Jahre 1888) zurückgegangen, um sich von da au wieder za heben. Der 38. Band der hessischen LaudeSstatisttk von 1895 führt Lißberg mit 345 Einwohnern in 67 Wohngebäuden auf, wie wir zu Anfang mitgetheilt haben. Zuletzt soll nicht unerwähnt bleiben, daß Lißberg vor etwa einem halben Jahrhundert einen gelehrten, adeligen Schuhmachermeister von Hof besaß, der in Geschichte und Poesie nicht unerfahren war. Vielleicht erinnert sich noch mancher Einwohner des Städtchens an diesen tüchtigen Mann, der den AlterthumSforschern, Gelehrten und Touristen häufig über iutereffante Dinge von Lißberg und Umgegend gerne Mittheilungen machte. «t. Ocht. UhNnd-rh» > , [8W< !AÄUNg. 1,b*« Nr. StS Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, flrtt Ausnahme bei Montags. Die Gießener PemittenSläller ritten dem Anzeiger »Schmtlich dreimal beigelrgt. Zweites Blatt. Mittwoch den 9. September 1896 Gießener Anzeiger Henerak-Wnzeiger. vierteljähriger Avonnementspreis- 2 Mark 20 Pfg. mir vringerloha. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. vedaction, Lxyediti*» und Druckerei: Kch-tstr-ße Ar.,« Fernsprecher 5L Aints- unb Anzeigeblcttt für den Ureis Gietzeir. r" Hratisbeitage: Hießener Iiamilienötätter U««ah mt toi Anzeigen zu der Nachmittag- für bee fNgendrn Tag erscheinenden Nummer bi- Bonn. 10 Uh». Alle Lnnoncen-Lureaux de- In- und Au-lande- nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. iiifc MDki! 81.6 1M- 21" 93> 35! Haut tint abfolut reine, besser, aI8 blt In in Betten, Übernahme *♦ 7635 riMh, Itbtritugt man M > mit dn Lieferung. rftftr. U. .— ----'s« nen ht föen • • " Blatt . • » md Gesellschaft« ie !«, Sannet Gleisen u keifen. M Feuilleton. Kleine Geschichlsdllder aus Bberhessen. Lißberg. (Schluß.) Mehrere Stunden wütheten die Unmenschen im Städtchen Mher. Nachdem nichts «ehr zu rauben und zu zerstören zündeten die Scheusale das unglückliche Lißberg an den Äc Ecken an und schnell loderten die Flammen zum Himmel mpor, ihn blutig roth beleuchtend. 58 Wohngebäude, ab» «eben von sonstigen Gebäulichkeiten, brannten bis ans den Hrunb nieder. Bi» auf den heutigen Tag hat Lißberg nur «1 Wohngebäude; vor hundert Jahren war e» wohl nicht tlel größer als jetzt, eS wird darum in der VchreckenSnacht sm 14. bis 15. September 1796 nicht viel übrig ge- bet 1896. . Silberrevte Id-Rente sm 1981 u waschen • Ml. Der Stand und die Entwicklung des landwirthschast-1 lichen bezw. ländlichen Genoffenschastswesens im Großherzogthum Hessen zeigt nach dem, am 5. September d. I. zu Mainz auf dem 34. Ver- -ienbstag der hessischen landwirthschaftltchen Genossenschaften erstattetm ZehreSbericht des VerbandsdirectorS, Herrn Kreisrath Haas-Offen- Hach a. M., ein recht erfreuliches Bild. Dem Verbände gehören zur Zeit an: 327 ländliche Spar- und Darlehnskaffen, 106 landwtrthschaftliche Bezugsgenosienschaften, 26 Molkereien, 4 Obstverwerthungsgenossenschaften, 1 Sauerkrautfabrik, 1 Zuckerfabrik, 1 Getreideoerkaufsgenossenschaft, 2 Abfuhranstalten, 1 Verband von Dampfdreschereien, 1 Maschinengenossenschast, 1 Immobilien-An- und VerkaufSgenossenschaft, 1 Ziegenzuchtverein, jüf7^72 Cinzelgenossenschaften und 2 Centralgeschäfts- «nsialten, dir Landwirthfchastliche Genossenschaftsbank zu Darm- flabt und die Centraleinkaufsgenossenschaft zu Darmstadt. Gegenüber dnetn Bestand von 368 Genossenschaften in 1894 bedeutet dies einen ZuivachS von 104 Genossenschaften. Die Landwtrthschaftliche Genossenschaftsbank zu Darmstadt, als Centralgeldausgleichestelle für die ländlichen Ge- «osienschasten im Großhrrzogthum Hessen errichtet, hatte in 1895 mit tlnetn gesammten BetriebScapital von 3,2. Mill. Mark (darunter 05 Mill. Mark eigenes Capital) einen Umsatz mit den Genossen- jiaften von 16,6 Mill. Mark und einen Gesammtumsatz (die eine tzanwseite nur gerechnet) von 26,4 Mill. Mark. Zu Ende deS Jahres -überdiesen die Guthaben der Genossenschaften bei der Bank im Be- trege von 2,8 Mill. Mark die Schulden im Betrage von 1,3 Mill. Mark, also um 1,5 Mill. Mark, so daß die Bank einschließlich des (tarnen Capitals von 0,5 Mill. Mark und der Guthabm von Banken nnb Privaten von 0,4 Mill. Mark Ende 1895 an überschüssigen Betriebsmitteln 2,4 Mill. Mark zur Verfügung hatte. Diesen Hinten gegenüber die Kasten-, Wechsel- und Effe-tenbestände mit 13 Mill. Mark und daS Guthaben bei Banken mit 1,1 Mill. Mark. Die Centraleinkaufsgenossenschaft hat den Bezug von 212,000 Centner landw. Bedarfsartikel im Werthe von 0,7 Mill. Mark für die ihr angeschlossenen 84 landwtrthschaftlichen BezugS- ttreine vermittelt; sie besitzt ein eigenes Vermögen an Geschäfts- tzvlhaben und Reserven im Betrage von 65,489 Mark. Aus den vorliegenden statistischen Erhebungen und Zusammm- -Mungen wird mitgetheilt, daß die GesammtkassenUmsätze sich ^ta 1893 bei 238 Spar- und Darlehnskassen auf 50,9 Mill. Mark, , 1894 , 242 „ „ „ , |3,2 „ mb der Zuwachs seit dem" Inkrafttreten des neuen GenoflmschaftS- GtletzeS, sttt Ende 1889: 161 Kasten und 35,7 Mill. Mark an Kaffen- ^^Auf^Spareinlagen wurden 8,4 Mill. Mark im Laufe des 2-hreS 1895 eingezahlt und 5,2 Mill, zurückerhoben; die Spareinlage- «Slilhaben haben Im 1895 mithin einen Zuwachs von 3,2 Mill, er- Wrcn. Am Schluffe de» Jahres beliefen sich die Sparguthaben ß-tzgcsammt auf 24,3 Mill. Mark. In laufender Rechnung mit den Genostm wurden in ||95 eingezahlt 9,1 Mill, und ausgezahlt 8,1 Mill., mithin umgesetzt 11,2 Mill. Mark. Wtnib. L>bl- I CbL « Bk.ufk-b- 10Ui $(bXunL thtbe« fein. Während sich diese Greuel im Städtchen selbst zutrugen, .bl9wktignete fich in einem Häuschen, das draußen etwas abseits [.6'1900 einem Abhange stand, folgende ergreifende Scene: Bor kn Bettchen eine» kranken Kinde» kniete dessen Mutter in rsdkSaugst. Sie wollte nicht in die rauhe Herbstnacht mit 1801? -tai kranken Würmchen fliehen, schloß die HauSthüre und , 1(n 2‘,- Wi farrte am Bettchen des Kranken au». Rauch und Feuer« -A> fcaimen drangen den Berg herab, mit dem Wuthgeheul der frinbeS mischten sich die Angst, und Wehrufe der flüchtenden -Wahner. Da wurde die Thüre des Häuschens mit Ge- Salü eingeschlagen und ein wüthender Franzose stürzte mit Ä B lltem Bajonnet auf die geängstigte Mutter. In dieser Stichen Todesangst sank das Weib vor dem Bettchen auf ickk Sniee, hielt die Hände wie zum Schutze über das Kleine fab betete laut: bei 0,7 58,5 1,6 1,4 0,5 Beschluß bezüglich von ein- zu leisten bach wurde über die Vertheilung des dem Bezirk Providentia überwiesenen Betrags von 70 Mk. gefaßt. Hiernach trat man in die Verhandlung der Beiträge zum Kyffhäuser-Kaiserdenkmal, welche △ Ruppertenrod, 7. September. In der hiesigen Gast- wirthschaft „Zum deutschen Haus" fand gestern Nachmittag der diesjährige Bezirkstag des Kriegervereins-BezirkeS Grünberg statt. Die Vertreter der 18 Kriegervereiue des Bezirks waren trotz des schlechten Wetters vollzählig er- scyteuen. Der BezirkSpräfident, Herr Ranft aus Grünberg, hieß die Erschienenen willkommen und eröffnete die Der- sammlung mit einem lebhaft aufgenommenen Hoch auf den der Bank........ „ Centraleinkaufsgenossenschaft den Spar- und Darlehnskassen . „Breit aus die Flügel beide, SD Jesu, meine Freude, Und nimm Dein Küchlein ein. Will Satan mich verschlingen, So laß die Engel fingen: „Dies Kind soll unverletzet sein." zelnen Vereinen bereits geleistet, von anderen noch . sind. Auf Antrag fand die Neuwahl der Chargen per Accla. mation statt und wurde der seitherige Vorstand einstimmig wtedergewählt, nämlich die Herren Ranft aus Grünberg zum Vorsitzenden, Scheld aus Lindenstruth zum Stellvertreter, Lehrer Mohr aus Grünberg zum Schriftführer und Schu. mann aus Mücke zum Kaffirer. Zur Uebernahme des nächst- jährigen Bezirkstages hatten sich vier Vereine gemeldet, aus der Wahl ging Stangenrod hervor. DaS nächstjährige Be- zirkS'Kriegerfest soll in Queckborn abgehalten werden. H. Au8 dem LandtagSwahlbezirk Herbstein—Ulrichstein- obersten Kriegsherrn, den Kaiser, und den Protector der heff. Kriegervereiue, unfern Großherzog. Nach genauer Be- richterstattung über den Delegirtentag der Hassia zu Lauter- “ von der Auf Schuld- bezw. Bürgschein wurden an Mitglieder I auSgeliehen 1,4 Mill., dagegen zurückgezahlt 1,2 Mill. Auf Kaufschillinge und Hypotheken wurden ausgeliehen 3,6 Mill., zurackgezahlt 2,2 Mill. Die Gesamrntausleihungen in 1895 beziffern sich auf 13,2 Mill., die Rückzahlung auf 12,5 Mill. Mark. Es wurden mithin 0,7 Mill, mehr ausgeliehen, als zurückgezahlt. DaS gesammte BetriebScapital der Spar« und Darlehnskassen betrug Ende 1895: 34,7 Mill. Mark; davon an fremdem Capital 24,3 Mill. Spareinlagen. 6,9 Mill. Guthaben der Conto- Jnhaber laufender Rechnungen und 1 Mill, von Banken, gegenüber einem eigenen Capital an Geschäftsguthaben der Genossen von 1,3 Mill, und 0,8 Mill. Reserven. Die Gesammtaußenstände beziffern sich auf 14,5 Mill, auf Schuldschein und in laufender Rechnung, 8,9 Mill, in Kaufschillingen, 5,7 Mill. Hypotheken zusammen auf 29,1 Mill., während 3,6 Mill. Mark in Wechseln, Effecten und bei der Bank angelegt sind. Die Gesammtverwaltungskosten bei sämmtlichen279Spar- und Darlehenskassen betrugen 162,000 Mark. 8 Spar- und Darlehnskassen hatten einen, zum Theil aus vorderen Jahren nachgeschleiften, zum Theil aus früherer unrichtiger Jnventarisirung der Effecten entstandenen Verlust von 29,000 Mark, während die übrigen Kassen einen Reingewinn von 212,000 Mark zu verzeichnen hatten. Bei den landwirthschaftltchen Bezugsvereinen ist wiederum ein Rückgang im Gefammtwerth der bezogenen Maaren eingetreten. Der Werth der Waarenbezüge ging zurück von 2,1 Mill, (in 1893), auf 1,8 Mill. (1894) und 1,6 Mill, (in 1895), also um 0,5 Mill. Mark seit 1893. Dagegen hat das eigene Capital eine nicht unwesentliche Verstärkung erfahren. ___ ES betrug 149,369 Mark Ende 1893, 156,060 Mark Ende 1894 und 162,265 Mark Ende 1895. Auch im Verhältniß der Außenstände zu Ende des Jahres im Vergleich zu dem Waaren- Bezug ist eine Besserung eingetreten. Während in 1893 die Außenstände 43 pCt. des WaarenbezugS ausmachten, machen dieselben in Freiensteinau, 6. September. Wie soeben bekannt geworden, ist sür den hiesigen Wahlkreis außer dem bis jetzt bekannten Candidaten nämlich dem Herrn Bürgermeister Muth in Salz (der seitherige Landtags-Abgeordnete unseres Wahlkreises) und Bürgermeister Schmalbach in Crainfeld (als Candidat der Antisemiten) noch ein dritter Candidat aufgestellt worden, und zwar der Landwirth Ernst Pfannstiel in Bermuthshain; dessen Vater in Hainbach (Kreis Alsfeld) ist bekanntlich das älteste Mitglied der zweiten Ständekammer und sind die Bewohner seines Bezirkes mit ihm als Abgeordneten sehr zufrieden, was hier auch von dessen Sohn erwartet wird, wenn er gewählt wird. * Berlin, 5. September. ES scheint von gewisser Seite unangenehm empfunden worden zu fein, daß das Geläute der neuen Kaiser Wilhelm-Gedächtnißkirche in Folge der Concerte des dicht angrenzenden Zoologischen Gartens nicht in voller Reinheit zur Geltung kommt. Wie jetzt bekannt wird, find neuerdings Anordnungen getroffen worden, daß die Mufikvorträge der Orchester sofort beim Anschlägen der Glocke verstummen. • Bochum, 5 September. Schmied Dick wurde gestern Abend erdrosselt im Bett aufgefunden. DeS Mordes verdächtig find seine Frau und der Sohn. Die Frau wurde verhaftet, der Sohn ist flüchtig. • Kreuznach, 3. September. In dem nahen Orte Bosenheim macht ein Winzer bekannt, daß er Wein, den Schoppen zu 10 Pfennig, abgebe, bei Abnahme von größeren Gebinden billiger (!). Bald darauf ließ ein Concurrent durch die Schelle bekannt geben, bei ihm sei der Schoppen Naturwein zu 8 Pfennig zu haben. Der Franzose, wenn er auch vielleicht die Worte nicht verstand, wurde von dem Anblick und den aus tiefster Seele empordringenden Lauten der geängstigten Mutter so ergriffen, daß er da» Mordgewehr finken ließ und an das Krankenbettchen herantrat. Seine wuthverzerrten Züge ver- schwanden, heiße Thränen rollten über die Wangen in den struppigen Bart, als spräche er ein Gebet, so bewegten fich leise seine Lippen. Darnach legte er die Hand auf die Stirn des Kindes, trat von der Wiege zurück, reichte auch der geängsteten, noch immer am Bettchen kuieenden Mutter die Hand und verschwand wortlos durch die Thüre. Eine Centnerlast war der Frau vom Herzen gefallen, al» der Soldat verschwunden war. Sie erhob fich von den Kuieen und ein tiefer Seufzer entrang fich ihrer gequälten Brust. Was fie in wenigen Minuten erlebt hatte, schien ihr eine halbe Ewigkeit, ein fürchterlicher Traum gewesen zu sein. Mühsam schleppte fie fich anS Fenster, ihre Sniee zitterten noch, kaum vermochte fie zu athmen; fie rang nach Luft und schob den Fensterflügel bei Seite, um aber sogleich wieder zurückzuprallen, denn ein eigenthümlicher Anblick bot fich ihrem Auge dar. Wenige Schritte gegenüber der HauSthüre stand ein Birnbaum und darunter der Franzose; er hatte fich alS Wache aufgestellt, damit dem Häuschen ferner kein Leid widerfahren sollte. Nach einiger Zeit zogen die Feinde mit ihrem Raube von bannen; der letzte, welcher zu Lißberg hinauSzog, war „ Bezugsvereinen.... „ Molkereien..... sonstigen Genossenschaften. ._________.__ zusammen 115,5 Mill. Mark. 1895 im Durchschnitt nur 31 pCt. aus. 20 Molkereigenossenschaften mit einer Mitgliederzahl von 1452 hatten Ende 1895 ein eigenes Capital an Geschäftsguthaben, Sicherungseinlagen und Reserven von 319,918 Mark. Die eingelieferte Milchmenge bezifferte sich auf 13,9 Mill. KUo — 5,1 Mill. Kilogramm mehr als in 1893. Das gesammte eigene Capital fämmtlicher Verbands- Genossenschaften und ihrer Centralgeschäftsanstalten ist gestiegen von 2,5 Mill. Mark in 1893 auf 2,8 Mill, in 1894 und 3,4 Mill, in 1895. Die Gesammtumfatzziffern ergeben für 1895 - - 52,8 Mill., Carl miethen. 7444 Ämtl IßehördHcheAnzeigen] Bekanntmachung ■ — —— ■ Die Stelle eines Hilfstechncke . c .... CIfml 11 7401 fei»; G. Walter. rz 7894 d. I. einzusenden. Die Arbeiten sind veranschlagt: Scheel & Comp., Tnchhandlung Seltersweg 87. 77Wl befindet 1129 LedacNon: S. Schryd «. — Druck enb Brrlaq btr Br glichen UniverfitLt« Buch. und Eteindruckerei (Pietsch & Scheyde) In Eie-en. f^altentod - tzougen, am 7. September 1896, Listmann. Bezirks-Bauausseher. A) Maurerarbeiten B) Dachdeckerarbeiten C) Spenglerarbeiten D) Schlosserarbeiten F) Ofenlieferung G) Weißbinderarbeiten offeriren & Co geschält und ungeschält, Jean Denn M, H n n w H 21.50 12.— 5.85 33.— 107.— 92.00 Marioth s verb. 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Reflectanten werden ersucht, ihre Angebote an uns einzuschicken und bemerken wir dabei, daß die Liefe rung von Heu, Stroh, Hafer, Weizen- schalen und Hundekuchen im Einzelnen und im Ganzen vergeben werden kann, daß die Lieferung frei ins Thierspital, nicht auf einmal, sondern im Verlaufe des Jahres, je nach Bedürfniß zu erfolgen hat und daß im vergangenen Jahre verbraucht wurden: ca. 8000 kg Hafer, 10000 kg Heu, 7500 kg Stroh, 400 kg Weizenschalen und Futtermehl, 500 kg Hundekuchen. Angebote sind bis 25. September d. I an Unterzeichneten abzngeben. Näheres in der Veterinär-Anstalt bei dem Assistenten Herrn Thierarzt Kick. Üem »elftl ttUff Girlitz, 8. Skpti vor tan Siao-rhauft w Dor bim Stäub Ma-aefliM'Falkrlo. I ut NeMm mü tzü •trtidj ck ziLvzrod du •etltij, 8. SrM »it einem Rrkglmarf klgtnfct: ,Sine Ost.s e'nzrschlossm. Zm uoi In der Mark znsc früh nach Pomn T-s Vetter ist trübe lktel, 8. Septem Kaiser unb die h'-Hungen bei commai hi Seichmabrrchest? Bandon lotete der d°°"° »et gtjifj, i, üäftn beehrten den c ordere Offiziere mit eil müernah» die Kaistti bttitfttnb: die M ^ad)btm in mhri unb Riauensiuche amt’ int Srmarkung tznng« Gleichzeitig wirt achtem Zustanbe aus Stehen, ben Grohherz _________ Hilsstechnikers bei dem unterfertigten Amt ist zum A. KUbingkk, Seltersweg 19. Luxus-Wagen uni Geschirre, mi 7787] kleine Familienwohnung pa 1. Oktober in meinem Neubau zu oct» Hochachtungsvoll CrSt/X1! Brück, Gold- und Silberarbeiter. Gießen, den 17. August 1896. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. 6719 Baumaterialimhandlung la*lM«4 8 Zimmer mtt Zubehör, Gartenantheil x., ist per 1. Octobcr zu oermiethen Id Wunsch auch Pierdestall mtt SuTfcbe, jtmmer. Güvaalag, 3. 6472) Der dritte Stock (seither *■ Herrn Canzleirath Schäffer bewoh«) per 1. Octobcr zu oermiethen Emil »aldsteisch, Ltcherstraße 1 7407) Wtlhelmftratze 3, Partem: 4 Zimmer und Zubthör, auf 1. 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