Euchen s 1806 Domerstag den 9 Juli Rr» 159 Asnts- und Anzeigeblntt für den TLveis Gieren Hratisöeitage: Hießener Aamitienökätter. B wahrten Ab- und Zugänge von Fahrradbefitzern mit den zu Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer dir Bonn. 10 Uhr. in Kraft treten muß. Grundbuchordnung ist ferttggeftellt und wird unterbreitet werden. Berlin, 7. Juli. Gießen, den 6. Juli 1896. etr.: Erlaß einer Polizetverordnung für den Kreis Gießen, betreffend den Verkehr der Radfahrer auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen. Einfluß auögeübt haben, denn der Entwurf sei bereits vom Kaiser genehmigt und er binnen Kurzem dem BundeSrathe zugegangen. Eine Aenderung desselben in irgend einer Beziehung könne deßhalb der Nichtveröffentlichung nicht zu Grunde liegen. Irgend ein anderer Umstand müffe Schuld an der Nichtveröffentlichung und an dem Nichterscheinen des GeheimerathS Dr. Siefert in der Versammlung, der seine Anwesenheit ganz bestimmt in Aussicht gestellt, sein. Wir sehen binnen einer Woche der Vorlage eine- Ber- zeichntffeS der in der Zett vom 1. Januar bis 30. Juni l. I. gehörigen Nummern entgegen. v. Gagern. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen «n die Grosth. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. der Mädchen Vormittags kochte und Nachmittags in Handarbeit unterrichtet wurde, während die übrigen Vormittags mit Handarbeiten und Nachmittags mit Kochen beschäftigt vierteljähriger 2 Mark 20 Psg. mtt Bringerlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Nedaction, (E^ebttier und Druckerei: Sch»lstr«tze Ar.st. Fernsprecher 51. Berlin, 7. Juli. Wie auS Danzig gemeldet wird, ist bei der seit Freitag erkrankten Wittwe Drexler im Stadt- lazareth nach amtlicher Mittheilung der Poltzeidirection die asiatische Cholera festgestellt worden. Berlin, 7. Juli. Durch das Bürgerliche Gesetzbuch wird eine Novelle zur Grundbuchordnung ersorderlich, die gleichzeitig mit dem bürgerlichen Gesetzbuch am 1. Juli 1900 Der Entwurf zur Abänderung der Der Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme del Montag». Die Gießener M«mtrie»dtäiter werden dem Anzeiger »Achmtlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. Ddobtr irf in «Hwirf1-* Xaumann's möglich bewahrte ’-Kern-Seiie unübertrefflich Wasch-Zwecke 4 per Plund rfund-Packet jl \ yi\ r“thJ ^i: 6g. Kinkel, Loth, Gehr. 1 Nassauer, Aua W. M. Noll, ’> Gust. Walter, Hch. 2. A. &, G. Wallenfek ie, sowie 7?Leib. ßratorn,. btfirhp*. Bett- Won,»WtUnb BÄ *■ Heen, Neuenweg 7. 1 gemeldet, darunter 30 auS Deutschland. Für Baden wird DreeSbach (Mannheim) als Delegirter erscheinen. Athen, 8. Juli. In hiesigen politischen Kreisen neigt man der Anschauung zu, daß die Ereigniffe schon zu weit vorgeschritten wären, als daß man mit Sicherheit auf den Erfolg irgend einer beruhigenden Einwirkung rechnen könne. CocaUs rrnd Gießen, den 8. Juli. Tyril. Nr. 17 des ReichS-GesetzblattS, ausgegeben den 3. d. M., enthält: (Nr. 2313.) Gesetz, enthaltend Aeuderungen des Gesetzes, betreffend die Friedenspräsenzllärke des deutschen HeereS, Hom 3. August 1893. Vom 28. Juni 1896. Gießen, den 7. Juli 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. ltch zuverlässiger Seite -------------- - - , Kotze der Veröffentlichung der Broschüre „Die anonymen einschließlich vorgekommenen und in Ihren Registern ge- Briefe und die Hofgesellschaft" vollständig fern. In maß- 1 "Mh a"nHnrt' hnn ^fthrrQbbefifcern mit den AU- I gebenben Kreisen beurtheilt man . sie aus Grund eines zwar nicht erschöpfenden, aber immerhin , überraschend zuverlässigen Materials eine im Allgemeinen zu- e.nge^y ^.Seminar Friedberg. Seine Königliche Hoheit treffende Darstellung des Falles Kotze biete. der Großherzog haben Allergnädigst geruht: am 28. Juni Berlin, 7. Juli. DaS „Berliner Tageblatt ist tn ber I bcn Director und ersten Lehrer des evangelischen Prediger- Lage, mittheilen zu können, daß die Blättermeldung, Oberst Seminars sowie Pfarrer zu Friedberg D. Gustav Diegel Lieb ert habe eS endgiltig abgelehnt, in chinesische Dienste I QU| ^jn Nachsuchen und unter Anerkennung seiner lang- zu treten, er sei vielmehr dazu auSersehen, der Nachfolger jäbr(gc mtt Auszeichnung geleisteten Dienste, mit Wirkung deS Herrn 0. W'.ßmann als Gouverneur von Deutschostafrika bom L Octot)er L I. att/ tu den Ruhestand zu versetzen, zu werden, nicht den Thatsacheu entspricht. Wie dem „Bert. I ben ^tveiten Lehrer und Professor an dem evangelischen Tagebl." von competenter Seite versichert wird, liegt die P^diger-Semtnar zu Friedberg v. Wilhelm Weiffenbach Berufung des Obersten Liebert auf einen so einflußreichen I um Director und ersten Lehrer an diesem Seminar, den Posten, wie die eines Reorganisators der chinesischen Armee, btitten Mehrer und Professor an dem evangelischen Predigersehr in den Intentionen deS Deutschen Kaisers. UebrtgenS Seminar zu Friedberg Dr. Friedrich Flörtng zum ist der Vicekönig Lt-Hung-Tschang nicht mit solchen Voll- toettcn Lehrer und Professor an diesem Seminar, beide mit machten ausgestattet, um hier einen diesbezüglichen Vertrag | gjjjxfung tiom 1. October l. I. an, zu ernennen. abzuschließen, doch find in dieser Angelegenheit Verhandlungen ** Waldverbot. Wir machen auch an dieser Stelle noch- mit der chtnefischen Regierung eingeleitet, deren Abschluß schon maU aufmerksam auf das Im Anzeigenthetl unserer Zeitung in diesem Herbste erwartet werden kann. unlängst tn Erinnerung gebrachte Verbot des Betre- Berlin, 7. Juli. Der Reichstagsabgeordnete Viel- I teng der gejammten Schießstand-Anlagen der haben dürfte, wie der „Post" gemeldet wird, wegen seiner hiesigen Garnison- dasselbe ist veranlaßt durch die Beschädi- Stellung zur Civilehe demnächst aus der deutsch-socialen gungen, welche neuerdings, namentlich an Sonn- und Feier- Reformpartei austreten. tagen, durch Beerensucher an den steilen und an sich wenig Wien, 7. Juli. Die Deutsch-Nationalen des Bezirks haltbaren Böschungen der Geschoßfänge vielfach angertchtet Eger beschlossen, bei den künftigen ReichSrathSwahlen wurden; eine fernere Mißachtung des Verbotes würde neben Schönerer als Candidaten aufzustellen. der Bestrafung der Betroffenen naturgemäß auch noch un» Brussel, 7. Juli. Dem Vernehmen nach will die libe- liebsame Absperrungsmaßregeln im Gefolge haben. rale Parteileitung zu den Stichwahlen am Sonntag Wahl- *• Haushaltungsschule für Mädchen. ES ist eine längst enthaltung proclamtren. Dadurch fallen 24 Kammerfitze bekannte und von namhaften Fachmännern schon öfters be- den Clericalen zu. tonte Thatsache, daß die Bildung unserer Mädchen Loudon, 7. Juli. Stanleys Zustand verschlimmerte gegenüber der Ausbildung der Knaben insofern eine Lücke sich derart, daß er seitens der Aerzte vollständig aufgegeben auf weist, als den Mädchen, nachdem fie in Volks- oder ^Xde. höheren Schulen die für das Leben nothwendigen allgemeinen Belgrad, 7. Juli. Hier circuliren Gerüchte von einer Kenntniffe und Fertigkeiten erlangt haben, eine weitere Fort- I unmittelbar bevorstehenden Ankunft des Exkönigs bildung mit besonderer Berückfichttgung ihres zukünftigen ! Milan. Berufes nicht mehr zu Theil wird, während die Knaben in ------------ I der allgemeinen, gewerblichen oder kaufmännischen Fortbil- Berlin, 8. Juli. Nach dem „Berl. Tageblatt" hat die dungöschule für ihren Beruf tüchtig ausgerüstet werden. Für Antwort deS griechischen CabinetS in diplomatischen die Mädchen besser fituirter Eltern hat man diesem Uebel- Kreisen nicht vollständig befriedigt. stände zu steuern gesucht durch Errichtung von Industrie. Löwenberg, 8. Juli. Die Reichstags-Stichwahl schulen u. bergt, bezüglich ber Töchter der weniger bemit- findet nach ber bisherigen Bestimmung am 15. Juli statt. teilen Familien indeß läßt die Fürsorge noch manches zu Danzig, 8. Juli. Zwei Kinder und die Tante der an wünschen übrig. Zwar hat man in einzelnen Städten be- asiatischer Cbolera erkrankten Frau Drexler wurden reitS versucht, Haushaltungsschulen für diese Mädchen ein- gleichfalls unter Quarantäne gestellt. — Für die nach Eng- zurichten, und diese Versuche haben sich meist bewährt, im land gehenden Schiffe wurde dieserhalb bereits ein Gesund- allgemeinen ist aber noch lange nicht genug geschehen. Auch heitSattest verlangt. - Professor Koch wurde telegraphisch hier in Gießen ist in diesem Jahre tn anerkennenSwerther gebeten, hierher zu kommen, um den Fall zu untersuchen. Weise ein derartiger HauShaltungS-CursuS ins Leben ge- vrüssel, 8. Juli. Nach dem amtlich festgestellten Re- rufen worden, welche Einrichtung, wie die am letzten Samstag fultat ist der Stimmenzuwachs der Socialdemo. unter Anwesenheit von Mitgliedern der Kreis-Schulcommts- traten, besonders tu der Provinz, größer, als man an- fion und des Schulvorstandes sowie deren Damen statt- nahm. Die radicalen Socialisten find sehr bemüht, die gehabte Prüfung bewiesen, recht gute Früchte gezeitigt Hot. Liberalen zu bewegen, am Sonntag die socialiftische Liste zu Der versuchsweise eingerichtete Cursus dauerte 9 Wochen, unterstützen. In einem Aufruf der Regierung werden die vom 5. Mai bis zum 4. Juli d. I. und war von 24 im Liberalen ermahnt, bet der Stichwahl die Wahl von Socia- letzten Flühjahre aus der Schule entlassenen Mädchen be- listen zu verhindern. sucht, die im Kochen sowie tn Handarbeiten (Nähen, Flicken, Parts, 8. Juli. Die Regierung wird fich mit dem Stopfen, Bügeln und Maschinennähen) unterrichtet wurden gestrigen Erfolge in der Kammer begnügen und keine Ab- | und zwar derart, daß abwechselnd je eine Woche die Hälfte stimmung über die Reformideen mehr provociren. London, 8. Juli. Zu dem internationalen I Socialisten.Congreß find bis jetzt 670 Delegirte an- Wolffr telegraphisches Lorrespondeuj-Burea». Berlin, 7. Juli. Die „Nordd. Allgem. Ztg." bestätigt, | daß die Novelle zur Grundbuchordnung fertig- gestellt sei und alsbald den verbündeten Regierungen unterbreitet werde. I Berlin, 7. Juli. Der „Berl. Corresp." zufolge ist für den ersten Beamten der Commnnal- und Provinzial-Ver- | Haltung der Provinz Westpreußen statt der bisherigen Be- I Zeichnung „LandeSdirector" der Titel „Landeshauptmann" genehmigt. I München, 7. Juli. Gemäß den tn Bayern bezüglich deS gewerbsmäßigen Betriebes des Handels mit ländlichen Grundstücken schon bestehenden besonderen Vorschriften beabsichtigen dem Vernehmen nach nunmehr auch inberc deutsche Staaten, dem Beispiele Bayerns zu folgen und ähnliche Vorschriften zu erlassen. Wien, 7. Juli. Ein an der Börse verbreitetes Gerücht, daß die Regierung an die Nordwestbahn einen Erlaß gerichtet habe bezüglich der Wiederaufnahme der Verstaatlichungs-Verhandlungen, wird von zuständiger Seite I für unbegünbet erklärt. Parma, 7. Juli. Eine Polizeipatrouille stieß heute Nacht auf einen gewissen Casstnellt, der dem Ueberwachung«- zesetze unterstellt ist und wollte denselben wegen Uebertretung dieses Gesetzes verhaften. Zahlreiche Personen ergriffen jedoch für Casstnellt Partei und wandten sich gegen die Schutzleute. In dem hieraus entstandenen Handgemenge wurde Casfi- nelli durch einen Revolverschuß getöbtet. Die Menge verfolgte die Wachleute unb machte einen Angriff auf bie Polizei- raserne, deren Thor eingeschlagen wurde. Als die Polizisten sich der Uebermacht gegenüber sahen, gaben fie Feuer und verwundeten vier Personen. Nach Ankunst von weiteren Polizeibeamten und Militär wurde die Ordnung wieder her- gestellt. Der Leichnam CasfinelliS wurde von der Menge in langem Zuge durch die Stadt unb bann nach bem Friebhofe gebracht. Paris, 7. Juli. Die inbitecten Steuern ergaben pro Juni 51/* Millionen Francs weniger als ber Voranschlag des Budgets. PariS, 7. Juli. Der deutsche Botschafter Graf Münster tyeilte amtlich der französischen Regierung mit, baß Deutsch- :anb sich an ber Pariser Weltausstellung von 1900 betheiligt. Dopesch« :--36 Bare®*! .HrroD' Berlin, 7. Juli. Jrn ^ReichSanzeiger" wird die Verleihung der 3. Stufe der ersten Klasse deS chinesischen Ordens vom doppelten Drachen an den deutschen Reichskanzler Fürsten Hohenlohe veröffentlicht. Berlin, 7. Juli. Auf bem brutschen Schmiebe- tage berichtete Obermeister Warncke über baS Schicksal beS Gesetzentwurss, betreffenb Zwangsorganisation beS Hanb- Werks, soweit ihm baffelbe burch münbliche Mittheilungen beS Aeh. Ober-RegierungSrathS Dr. Siefert selbst bekannt geworben sei. Der Gesetzentwurf habe am SamStag im „Reichsanzeiger" veröffentlicht werden sollen. ES sei dies .licht geschehen. Der Ministerwechsel könne darauf keinen •* Sitzung der Großh. Handelskammer vom 3. Juli 1896. Anwesend die Herren Koch, Scheel, Gail, Heichelheim, Hornberger, Wortmann. Bon Großherzoglichem Ministerium deS Innern und der Justiz ist der Kammer empfohlen worden, Bemerkung zu dem kürzlich veröffentlichten Neu-Entwurf . 9rn- .„siloe I des Handelsgesetzbuchs bis 1. September einzureichen, p11aierunaen “ Nach einer Mittheilung der Kaiser!. Ober-Postdirection alsbald den verbündeten Regierungen ^Darmstadt ist die Fernsprechverbindung Frankfurt . o I —Friedberg—Bad-Nauheim—Gießen am 1. bezw. 3. Juli ®tc, S hteVamille tn Betrieb genommen. — Eine Eingabe der Gebrüder erfahren haben will, steht die F m te | 2BalIac^ Alsfeld, betr. Abänderung gewisser Bestimmungen des Gütertarifs, wird auf die nächste TageS- bo'bht“bafe I ori)nun0 gesetzt. - Ein Bericht über bie Aussichten beS die Broschüre dahin, daß | Zement-Exports nach Amerika kann von Interessenten miethungenj Mit Mansarden-Wobmv., ltt Em Zubehör, zu ver, ___Lubwigyraße 46, vigstrch 22: mer-Wohnung mit Zubehör, jlltte, ©artenantbeil Der.___________ 6213 rgstratze 22 ist ein Logis , tn welchem seither ein 5ft mitFlaschenbierhandlang folg betrieben wurde, ander- tethen, eoent. kann eS auch iogis eingerichtet werben. jereS Lonneogea-, S, oermiethen Sckt -er Vst- . Octbr erste Staat, 6 bis ivmtx, ,T.xWxvt).. BW tn btt bMd. d. Bl. chönt Wohnung, 4 Zimmer ', za vtrmiethm. ssrarrkfarter0raz^4S. Mage, tiiwilm.68, itt Zubehör, per 1- October rüber, zu vmniethen. id) ein hübsches Mansarden- nut mit Zubehör, sofort zu Näheres »ravtsarterstraße 5^, Leiter Clock. ptr October zu otmieihen. Loai» Trotz. SÄ-12 “Jj1 z,ock meines Haoi's -eptembcr -»derweü iirtfjen. J'9 Ch. Z>m">er> '-tzEEA ■ 'Art! " DEs'an die ,,?eetgonclltö^4: °libe-> u°d ft-ar. (amen Hau«wirthlchast nicht entgehen ließen. Birllticht S- Itngt e«, unter Beihilfe von Interessenten unb ber G abt einen Herbstcursu« einzurichten, ben ber Schule entwachsene Mädchen verschiedenen Alters besuchen könnten. Wer fich überzeugen wollte, was in 8 Wochen angestrengter Arbeit geleistet werden kann, der hätte genannte Prüfung besuchen sollen; e« war eine Freude, zu sehen, mit welchem Geschick die Mädchen kochten und wie sicher und ausführlich fieauc Fragen beantworteten. Zum Schluß wurde ihnen »och 'N ernster Weise gesagt, daß treue, ehrliche Arbeit und tüchtige Führung des Haushaltes unser Leben und daS derer, denen unsere Arbeit gilt, verschönere und daß deS Himmels Segen darauf ruhen werde. _ .. ♦♦ Bedingter Straferlaß. Durch ein an die Justizbehörden gerichtetes Außschreiben hat daS Großh. Ministerium angeordnet, daß wie von dem Erlaß einer erkannten Strafe, auch von dem bedingten Erlaß, sowie von der bedingten Aussetzung der Strafvollstreckung der Militärbehörde Mittheilung zu machen ist. Diese Mittheilung hat auch dann zu geschehen, wenn zwar der Verurtheilte das militärpflichttge Alter noch nicht erreicht hat, aber die bei der bedingten Begnadigung oder Strafaussetzung festgesetzte Zeit des Wohl» verhaltens erst nach Eintritt des militärpfltchligev Alters abläuft. Wird einer Person des BeurlaubtenstandeS bedingte Begnadigung oder Strafaussetzung gewährt, so ist entsprechende Mittheilung hiervon dem Landwehrbezirkscommando zu machen. Militärisches. Die neu auSgegebene Bekleidungs- Vorschrift für Offiziere und Sanitätsoffiziere weist gegen den bisherigen Entwurf nicht unerhebliche Veränderungen auf, die zunächst darin bestehen, daß zum Paradeanzug für die uoberittenen Offiziere der Fußtruppeu anstatt der Stiefelhosen und hohen Stiefel lange Hosen vorgesehen sind- hierbei ist die wesentliche Bestimmung angefügt, daß diese Offiziere, die ihren Dienst nicht bei der Truppe verrichten, bei keiner Beranlaffung hohe Stiefel zu tragen brauchen, wie dies auch bei allen penfionirten Offizieren der Fall ist. Tine andere Neuerung wird von den Jnfanterieosfizieren angenehm empfunden werden- eS ist die« die Abschaffung deS bisherigen Portepees, daS sich im Tragen höchst unvortheilhaft erwiesen hat. An seine Stelle tritt zu allen Waffen mit Stahlscheide daß Portepee, wie eß für Cavallerie- und Artillerieoffiziere vorgeschrieben ist. Daß Portepee alter Art wird nur noch zum Stichdegen getragen, also von Kürassier-, Zeug- und Feuerwerkß-Offizieren. Neu zur Ein» führung ist nach der Vorschrift eine Feld binde gelangt, die auß einem Leibgurt aus gefüttertem Schärpenband mit broncenem Schloß zum Zuhaken besteht und von allen Offizieren, mit Ausnahme der Husaren, zum Dienstanzuge zu tragen ist- die Schärpe bleibt in ihrer bisherigen Form ausschließlich dem Paradeanzug Vorbehalten. wenig lebhaft zeigte, zogen die Preise doch etwa! an. S-twieh behauptete feinen Preis, schwere Kälber, die besonder! für Badeorte stark gesucht waren, wurden sehr hoch bezahlt. Schwere Milchkühe^ sogenannte erstklassige Maare, war wieder nicht am Markt. Der Handel wickelte sich im Allgemeinen schleppend ab. Es wurden verkauft Kühe, frischmelkend unb tragend, 1. Qual., oberhesstsche Landkühe, 350 bis 400 Mk., 2. Qual. 2Ö0 bis 320 Mk., geringere 2ßa«te, ble verhältnißmätzig am teuersten M Mte, IbObts 240 Mk. per Stuck Axttvieh kostete: Rinder 1. Qual. 55 bis 57 Mk, 2. Qual. 53 bis 54 Mk., Kälber, besonders schwerere Maare, di» 60 Mk., leichtere Waare 53 bis 55 Mk. per 100 Pfund Schlachtgewicht. — Der heutige Ochsenmarkt hatte einen Auftrieb von 100 di» 150Stück, mit wenigen Ausnahmen lauter Fahrvieh. Trotzdem fremde Händler fianx fehlten, war der Verkauf ganz flott, auch die Preise gestalteten sich etwas höher, als am letzten Markte. Schweres Fahroieh fehlte gänzlich am Markt, fodaß vorhandene Reflectanten (größere Gutsbesitzer) nickt kaufen konnten. Bezahlt würben für Fahr - Ochsen 2 Qual. 770 bis 820 Mk., 3. Qual. 600 bi» 700 Mk., geringere • Frankfurt a. M, 7. Juli. Die Samoaner im Zoologischen Garten nehmen ihre Mahlzeiten in der Regel unter Ausschluß der Oeffentlichkeit ein. Morgens trinken sie Thee und verzehren dazu nicht weniger als 120 frische Brödchen. Mittags und Abends gibt eß gekochtes Rindfleisch, Reis, Kartoffeln und als Beilage Gurken oder Salat. Mit besonderer Vorliebe effen sie aber Schweinefleisch und wenn eS daß gibt, so veranstalten sie eine Art von Schlachtfest, oder richtiger Brat fest. Ein solcheß soll D onnerßtag Nachmittag öffentlich abgehalteu werden. Ein ganzeß Schwein wird dann vor den Augen der Besucher gebraten, natürlich nach samoanischer Sitte, indem zunächst ein Haufe Kieselsteine auf Holzfeuer erhitzt, damit daß Schwein gewiffermaßen gestopft und der ganze Körper damit bedeckt wird. Daß Schwein wird in ein Bett von Blättern gelegt, mit Laub zugedeckt und bleibt in dieser ------- n. e , . w eiaevthürnlichcu Bratpfanne, bi« e« genug geschmort ist, um übrig, al« mit leeren Magen nach Pari« zurückjulthren, binn bann zerlegt unb verzehrt zu werben. Bicvtre ist nur ein kleine« Nest, wo nicht 0 schnell Speise 8. Frankfurt a. M., 3. Juli. Der Erste Frankfurter I für 60 Studenten beschafft werden kann. Und unterdeffen Schwimm-Club veranstaltet am 19. Juli in dem sehr schön saßen die Anstifter bei Schelmenstreichs mit einigen Freunden gelegenen stromfreien Schleusencanal bei Frankfurt a. M. und Freundinnen beim lecker bereitet« Mahl und ließen ein großeß internationales Wett-Schwimmen und ihre Collegen von ©icetre, deren Strebsamkeit sie den Springen. Da der Schwimmsport sich immer mehr ver- Schweinebraten zu danken hatten, hochleben. breitet und sehr viele Anhänger in wahrer Würdigung der „ . in vielfachen Vorzüge desselben für Geist und Körper gewonnen WöcheMUlbk UtdNstcht dtt ^WfOUe WGttveiß. bat, fo wirb auch eine zahlreiche Betheiligung ber besten 27^ Woche. Vom 28. Juul,bis 4. 3M Schwimmer unb Springer be« In. unb Auslanbe- zu er- warten sein, btzw. ist biefelbe bereit« vielseitig zugesagt. eiooiitemr^wer. «,ou, u, Die Aurschreibungen sind sehr reichhaltig unb umfassen ftaiboI glommen: 6rw«4fene: hn oom folgenbe Nummern: Ermunterungsschwimmen, 200 Metern 1.8ebtn«i*6r: 2--15.3«bn Verein-schwimmen, jeber Benin hat vier Teilnehmer zu B°s°tt stellen, 250 Meter; Jugenbspringen, Seitenschwimmen, Lungenfchwindiuch 400 Meter- Jugendschwimmen, 100 Meter- Hauptschwimmen, Bauchfellentzündung 1000 Meter- Junioren Brustschwimmen, 300 Meter- Schnell- Lungenblutschlag schwimmen, 100 Meter; Ermunterungsspringen, Senioren- H"r°'n-nt,Üubuvg Brustschwimmen, 500 Meter; Rückenschwimmen, 100 Meter; ® itt b 8 großes Frankfurter Schwimmen, 400 Meter- Hauptfpringen, (Sehirnschlag Schwimmen in Kleidern, 100 Meter und Meisterschaft vom Altersschwäche Main, 600 Meter. — Die Meldungen müssen bis zum Selbstmord -----_______----—— -----------------— 13. Juli er. an den 1. Vorsitzenden Herrn Friedrich Ant^^/inKlammern gesetzt Ziffern gebe» an, wie viele Dnutze, Rotlintftrahe 4, unter Beifügung der Einsätze ein- I in der betreffenden Krankheit auf von auöwärtl nach gereicht werden. Jntereffenten werden auf Wunsch die AuS- | (g^en gebrachte Kranke kommen. schreibungen unb Bestimmungen zugesandt. _ F • Biebrich a. Rh.. 7. Juli. Heute Nachmittag brach in An unsere Verehrt. HefCt l der naheliegenden Turnhalle der hiesigen Unteroffiziers» Die vorige Nummer des „Gießener AuzeigerS" tonnte schule Feuer auS. Trotz energischen Eingreifens der Feuer- I infolge eingelretenet Störung im Maschinenbetrieb nicht zur wehr fielen die Turngeräthe und das Gebäude dem Element bestimmten Zeit fertiggestellt werden. Wir bitten deßhalb größtentheilß zum Opfer. Zu fast gleicher Zeit loderten die | um Nachsicht. Exped. des „Gießener AuzeigerS". Flammen in einer unweit gelegenen Kalkbrennerei, der '~ Firma Senf gehörig, auf. Eine Scheune brannte nieder. Briefkasten. lieber die Entstehungsurfache ist bis jetzt nichts Bestimmtes stab. Lesehalle, Berlin W. ES gehen zwei Gießener bekannt Anzeiger an die Akad. L-sehallen, einer nach Sptttelmarkt, der andere ' München, 4. Juli. Da infolge be« Plötzlichen starken nach Luftdruckes beim Scharfschießen der Feldariillerie schon öfter I - ..=■ Verletzungen der OhrtrommeI vorgekommeu find. Vermehr, CattO* NN- wurde nach der „A. A. vom Kriegs^nisterium bestimmt, 8. Juli. Der Auftrieb auf dem gestrigen Kuh- daß es der gefammten Besetzung der Batterie zum Schutze marft ro”c etwa§ größer al» beim letzten Markt. E» mochten des Gehörs zu gestatten sei, die Ohren mit lose fitzenden, etroa 750 bis 850 Stück Vieh, darunter 100 bi» lb0 Eer und nicht zu umfangreichen Wattepfropfen zu verstopfen. Die Rinder am Markt sein. Troßdem sich^die Kausiust für Zuchtvieh Watte ist gegebenen Falle» vom Geschützführer auß ber 1 “• ÄetlDt Süb-Europa bedeck! hoher Druck, doch hat ber fischen Studenten unterscheiden fich in mehreren Punkten I Maximums an Menge und Intensität sehr viel verloren, von ihren deutschen Kameraden: sie huldigen den Gottheiten Unter t,em Einfluß des hohen Barometerstandes ist in den conti» Bacchuß und GarnbriNuS etwas weniger, sie verhacken fich I nentalen Lagen meist Auflklärung eingetreten. Nur im Osten macht bi- Gestchter nicht, unb sie opfern etwa« mehr auf bem «Mar st» n°» bet bülbfeligen Aphrodite. Worin fie aber mit ben deutschen unter berat Einfluß in West-Europa bet Luft- Söhnen ber Alma mater (wenigstens mit denen von ehemals) bruct „heblich abgenommen hat. Theil - Minima find derselben bes völlig übereinstimmen, das ist im Aushecken von luftigen reits an der Loire-Mündung sowie über §n«land vorgelagnt. Bet I Streichen, wie d« 'olgmbe Fall lehrü Die jungen Ä“ÄöltS’ng,Sub« Mediciner, die an den Patienten des Hospitals vonBicetre -unchmm. I ihr verderbliches Handwerk erlernen sollen, besitzen einen tBitimwt kleinen Garten zu ihrem ausschließlichen Gebrauch, worin I »unäckst noch heiter und warm und von Westen her Zunahme I fie statt Rosen und Nelken ein fettes Ferkel aufzogev. Bon | bcr Bewölkung. Einzelne Gewitter nickt ausgeschloffm. Zeit zu Zeft kommen Mediciner aus Paris nach BicLtre,--- ----- ~ um bei schweren Operationen zugegen zu fein, und bei diesen Temperatur der VayN UNd VUft Wim-W Dieostag den 1 Zlachmtttags 2^ Uhr, w i ürtsgerichl Lollar die tii rorzüglich eingerichtete, Ort gelegene ssr. ssrey W mit schönen Deconomiegebä. örmstoßelldem ca. 14000 linbe meiftbietenb versteigeri ließen, den 8. Juli l hvfimauu, Concurrv Empfehlunge M HM Äreib a nl, ^eote und morge Cdifenflti tabenrein, pr, W, | Rudstnst Mt ladenrein, per W. ÄÄ e'e“?9’ $»««««, Ho» «otge„, t Bo- Sowion. s, *• SCfiO] lb« kta o» ““’l'ftln ''°°d lZt”6to»n«, 68? 11,1 ° *'» •!= -rNr ä.5* fogbem ti, d'- •ÄÄJ । »n einem 6^4« Do» (Jjaj "utl M NeiSinlabungm “• Helte tote “ ™ Wtamt« Säfte uetßextt, aU ttn tzote 'b J*** bradtt,, ES blieb ihnen nichts ^°rtS zmü-kzukehren, denn 00 Io tönen Speist rQnm Und unterdeflen ,(l>8 mit einigen Frennden ‘toten M°hl und liehen 1 Strebsamkeit sie den Erben. MW hi ©«ja sis 4. Juli 1896. (tnd.1600 Mum MMdü. bex OetSftemden 31,64«/«. tktvdrr ie; tat do® l.LrbmlW: 2.-15. Zehn I 1 ) ) 1 1 ) - ) ) ~ 3 » Wem gtbta in, wie viele lyett tuf doo iutafrtl nai Alle Diejenigen, welche noch irgend welche Beträge an die Friedr. Frey'sche CancurSmasse schulden, werden hiermit zu baldigster Zahlung aufgefordert, da sonst gerichtliche Bei treibung erfolgen muß. Gießen, 8. Juli 1896. F. Hoffman», ■6292 Concursverwalter. Versteigerungen. Donnerstag den 9. Inti l. I., Nachmittags 2 Uhr, im »Adler* zu Gtehen werden durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baar- zahlung versteigert: 1 Pianino, 1 Büffet, 1 Caffaschrank, 2 Waarenschränke, 1 Partie Glaserleisten, 1 Anzabl Bilder rc. Versteigerung vorauSs. bestimmt. 6268 Sngel, Gerichtsvollzieher. DouuerStag de« 9. d. «IS., Mittags 2 Uhr, versteigere im Pfandlocal, SeUerSweg 11, gegen Baarzablung: 1. 1 Schreibtisch, 1 Sopha, 1 Regu- lateur, 2. 1 werthvolleS Oelgemälde Versteigerung ad. 2 voraussichtlich be- stimmt. Gießen, den 6. Juli 1896. 6289 Mulch, Vollziehungsbeamter. Dienstag den 14. Juli, Nachmittags 2i/2 Uhr, werden auf dem Orisgericht Lollar die zur Fr. Frey'schen Concursmasse ge- hörigen Aecker und Wiesen, erstere mit Ernte, mit unbedingtem Zuschlag versteigert. 6291 Gießen, den 8. Juli 1896. F. Hoffmann, Concursverwalter. Mühlen-VerKaus. Dienstag den 14. Juli, Nachmittags 2J/2 Uhr, w rd auf dem Ortsgericht Lollar die neu gebaute, vorzüglich eingerichtete, mitten im Ort gelegene Fr. Frey'sche Mühle mit schönen Oeconomiegebäuden und daranstoßendem ca. 14000 qm Gelände meistbietend versteigert. 6290 Gießen, den 8. Juli 1896. F. Hoffmann, Concursverwalter. Lestr! Siebener Aozeigerr" W MafchinkobetneS nicht znr Jen. Wir bitten deMb ti „Siebener Anzeigers". Empfehlungen. | -Stadt. Schlachthaus. Freibank. [6300 en. I. ES gehen Gicbemr nach Splttelmadt, der -ndm m der Post werdm seit etatger i^a und a.nheS ist rjftfli maoi rK-SZ ÄS»1* Heute und morgen: Ochsenfleisch S'cht ladenrein, pr. Pfd. 48 Pfg. Rindfleisch, nicht ladenrein, per Pfd. 45 Pfg. Zwiebelkuchen Dienstag, Donnerstag und Samstag von Morgens i/29 Uhr ab. B. Schomber, 5978 Wallthorstraße 51. Erdbeer Bowle sowie gute, billige Bowlen-W eine und Bowlen - Seele empfiehlt 6654 F. SCHOTT, Weinhaudluug, Zeae hast. Vollheringe ki Hch. Belloff, 6265 Alicestratze Nr. 20. Neue holl. Vollheringe empfiehlt 6284 Peter Leppla, Neustadt 79. Wkinsässkr, verschiedener Größe habe abzugeben. 4286 H. 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Z % 9 erg * §! a «’S'S' = 5 W ’S 85 « " R SMS 3 Goldene Medaillen München, Lübeck nnd Bremen 1895 Ehrendiplom u. goldene Medaille Berlin 1896 werden nur von der Firma C. MWiughaus Pkt. Ioh. Sohn in Lennep als alleinig concessionirtem Fabrikanten angefertigt, ebenso angenehm im Sommer als im Winter zu tragen. Gesetzlich geschützt. Doppelgewebe. Unterschicht gerippt nimmt keinen Schweiss auf, äussere glatte Schicht gut aufsaugend, somit bleibt der Körper stets trocken. Gesundeste, dauerhafteste und billigste Unterkleider, filzen nie und gehen beim Waschen nicht ein. Keine Imprägnirung durch künstliche Mittel. Wissenschaftliche Abhandlung über Dr. Thomalla’s Unterkleider in allen Buchhandlungen und beim Verleger Hugo Steinitz, Berlin. 3176 Niederlage: Friedr. Teipel, Gießen. 'n CD CD 1 Inventur-Ausverkauf vom 1. Juli bis 15. Juli. Cattune zu M. 0.25,0.30 und Mk. 0.35. Wollmoufieline zu Mk. 0.50, o.eo, 0.70 bis Mk. 1.20. Kleiderstoffe, reine Wolle, doppelbreit, von Mk. 0.50 an. 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Girhrn, dm 9. £ GrchttWl v. gjt. 18 bi« Sie#'® rtfc. 2314.) MS Mi« "« MM- 1, Juli 1896. sNr, 2315.) Bekann not* UetaM«* liigefÜle» *3. Alibi», b®9' 3‘ Srohherzoglic v. — -s-nahwr gRontafl1' Dtt *** mu 0n^[ Mll I'i WM btt im bt UtchuaugbtNanbvi pro 1895/96, fows 2) Abschrift des Bor BeztrlSoereto- pro »erben unter bem Snsüge 1) baß Gesuche um 8i Besuche von Acker! wärter-Cursu- zu F> bei dem Unterzeichn 2) daß zur Bestreitung weindedullen mit T gesehen sind und da imPfen laßt, ein Zu iD be« Betrage von kaffe entrichtet tuerbi Anträge find jer Bullen mit Tab, er ^fung elnzur. d) die für Wa Mittel in folgender a) M Abhaltum Trlinberg 500 b)m ^bbentb wen rein -LU i« bib»». x "“'««leien «,? blt ®WJ* n, “"h bt, u •"•«inten J* a’ IJUti W' dl« A, »iS - Ä-4£ ‘"•Wj! Ämtti befindet Ca,rl Brück, Gold- und Silberarbeiter 2811 6301 auSgeführt von der CVntröe 4« Pfg. für diese Woche aus Krausse, Großh. Musikdirektor 6299 in Marburg. 6278 Hausbursche 6235 gesucht. Neustadt 8. 8. 5808 Hch. 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Violin-Concert in G-moll . . von J. 8. Bach, b) Largo aus der G-dur-Sonate von J M. Leclair. (Für Violine und Orgel.) 5. a) Leih aus deines Himmels Höhen von Gluck. b) Herr, bleib bei uns, EnglischeWeise, vorgetragen von der Chorschule. 6. a) Liebster Herr Jesu, wo bleibst du so lange, von J. S. Bach-Wüllner. b) Kommt Seelen, dieser Tag. 7. Wie lieblich sind die Boten, aus dem Wegen vorgerückter Saison verkaufe sämmtliche Damen- und Kinder-Al'ousen 6283 W zu herabgesetzten Preisen, Quittungskarte vorzeigen, sind die Plätze in den ersten Medicinal-Weine Burgunder Malaga Bordeaux Marsala Heidelbeerwein Portwein Madeira Sherry Tokayer em empfiehlt Adler Drogerie, Leitersweg 39. dr- und Sinnbriiiferri Bietsch ä. T chrydaj m Bufeu Krieger Verein Gießen Abfshrl )«m Bestrksfest in Bersrod Sonntag den 12. d. M., Mittags präcis 12 Uhr, vom Ludwigsplatz aus. Anmeldungen zur Milfahrt nimmt Kamerad Zoologischer Garten zu Frankfurt a. M. bis zum 20. 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