-rA'-' ___ io»4"9 A Stückaml A. Kilbin? 2627 Seitenweg li aison sind wieder i M reichhaltigstes La< allen PreirlWN, Wt unb (riUlftWJi za bedeutend nif// greifen. in n von Hiner, > nnb M-belstoff-vtO^ llr* 108 Erstes Blatt. Freitag den 8. Mai 1S96 Gießener Anzeig er Generat-Anzeiger Aintr- und Anzeigeblatt für den Kreis Gieszen ] Gratisbeilage: Gießener Jamikienblätter Alle Annoncen-Vureaux deS In- und Lu-landrS nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Rebaction, Expedttio» und Druckerei: K4»rar«ße Mr.H. Fernsprecher 61. MN Gießener gietHenirälter Daten dem Anzeiger Oirlich dreimal Angelegt. kierteljahriger x Aöo»ne»e»trprets» 2 Mark 20 Pfg. mtt vringerloho. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pf^ Der stß—er Anzeiger estznnt täglich, ■ lulnahme bei Äontagl Iinahm r von Anzeigen zu der Nachmittags für de» Mr1 ben Dag erscheinenden Nummer bi» vorm. 10 Uhr. IgfM— ——— 21 mtlieber Theil. Bekanutmachung. D^e Grundbesitzer, welche ihren Grundbesitz entweder ganz ok n thrilweise nicht selbst bewinhschaften, werden hierdurch armßesordert, bet der Bürgermeisterei derjenigen Gemeinde, fhi Gemarkung die Grundstücke liegen, bis zum 11 Jlvai l. I. schriftlich oder mündlich zu ProtocoÜ den Ähtrafl zu stellen, daß der auf die Steuercapitalien ihrer @kenifi ücfe oder einzelner derselben entfallende Beitrag zur WNvssi enoffenschaft von einem Anderen, als BrtrtebSunter- n.els-itr zur Zahlung Verpflichteten, erhoben werden. Die An- triäit müssen auch die nöthigen Angaben über die Pacht« evMzu sse der einzelnen Loose enthalten. Svdann wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nr;;t § 10 der Verordnung vom 11. Juli 1888 von nach- vvmjrlchneten Objecten ein Beitrag zur BerufSgenoffenschaft ntiich erhoben wird: 1) Den Grundstücken, welche zu einem land- oder forst- irSrthschastlichen Betriebe überhaupt nicht gehören - Dirn allen Gebäuden nebst zugehörigen Hofräumen, HuuS- und Ziergärten- •8) önn Grundstücken von Betrieben, deren Sitz außerhalb bM Landes gelegen ist - 4) vbn steuerpflichtigen Grundstücken, deren land- und forst- «Irthschaftliche Benutzung dauernd eingestellt ist, sei es, d«ß jede Nutzung aufgehört hat, sei eS, daß an Stelle dm land- oder forstwirthschaftlicheu eine gewerbliche Benutzung getreten ist (z. B. Verwandlung eines Ackers io einen Steinbruch). Die-jeutgen Grundbesitzer, welche derartige BcfretuvgS- ßTtrüilt, die sich der amtlichen Kenntniß entziehen, geltend mautm Rönnen, werden aufgefordert, die Befreiung bet der Bttuigeimeisterei derjenigen Gemarkung, in welcher baß Grund- fHilaJ geliegen ist, bis zum 1. Juni l. I. zu beantragen. Sieben, den 5. Mai 1896. Großherzogliches KreiSamt Gießen. v. Gagern. Deutschem Reichstag. 85. Sitzung. Mittwoch, den 6. Mai 1896. lai BundeSrathsttsche: Minister Frbr. o. Hammerstein. Lit Berathung des Margarine-Gesetzes wird fortgesetzt behsn^ 6.. Nach der Regierungsvorlage sollte die Trennung von Mchugorine und Butter nur in den Producttons-Aufbewah- rurj& nrnb VerpackungSräumen stattfinden, dagegen sollten für den DecluilHunde! gesonderte Räume für Verkauf, Aufbewahrung rc. vom Satter und Margarine nicht erforderlich fein. Die Commission hat auch für das Feilbalten im Klein- hanrdvll «esfonderte Räume für Buller einer- und Margarine anderer- feltüiimbeschrieben. L>x. Schmidt-Warburg (C.) beantragt, dem Paragraph hinzu- lufiiül^ Wirthe, Condttoren, Bäcker, weiche sich der Margarine bedrtwtr, haben dteS durch augenfälligen Anschlag in den GeschäftS- räuLnn t»rzw. auch auf dem Speisezettel kund zu geben. Man sage, Malmpirie, bezw. damit zubereitelc Speisen schmeckten ebenso gut wieaMler. Er wolle aber für sein Geld Butter haben. Er frage Alle Im nS&ile: wenn hier ein Topf mit Margarine steht und hier ein ropHM Butter — nicht wahr, Sie Alle lassen die Margarine ftehiM (Heiterkeit.) Ich verlange nicht, daß in jeder Gafthausküche in qsta Topf ein Polizist gucke: aber wenn ein Gastwirth heiml'ch fchriüSiffte mit Margarine täusche, solle der Staatsanwatt kommen. AllLtvichl auf schwachen Füß-n (Große Heiterkeit). Dte Cmtrums- fracitHh war vor der Sitzung zur zeter ihres 25jährigen JublläumS zu tiiÜKci Frühstück vereinigt gewesen, waS gegen den Antrag vor- , ybr raii ctrb. Man sagt, es kann Jemand, der ein Beefsteak bratet unbilki dabet bie Fette zusammenlaufen, wegen Margartnebetrug vestrrir werden. DaS wäre aber doch ein ungerechtes Urthetl und das t !:nmt doch nicht vor. (Große Heiterkett.) Aber denken Sie doch!< ü nerbe Ihnen ein Margarine Eettelet vorgesetzt — da wendet sich tioi Aast mtt Grausen! (Große Heiterkeit.) Als Redner schließt, uberriÄl ihm ein Fractionsgenosse ein Bouquet aus Butterblumen, Masü'itt rnalige stürmische Heiterkeit erregt. liz. Herbert (©oc.) bittet um Wiederherstrllung der Vorlage. Die tiLuvoung der Verkaufsräume für Margarine und Butter würde bemnlMaen Händler zu große Schwierigkeiten bereiten. lbg„ ©aller (südd. Vp) bittet um Streichung des ganzen ^ 1896. In den Monaten August und September ß. in der Cur- und Badestadt Baden-Baden etne jn dieser alte Bau dienen, wo sie zusammen toxnw, »l1 berathen. Nachdem hieraus der Gesang der n klungen, flebete Herr Pfarrer Bernhardt -- unb Segen herab auf ben Kaiser, den Schutz- uet •s -Herrn unserer Nation, auf den Herrcnmeister auf die versammelten Ritter und deren Gäste unb: Schwestern deß Hospitals. — Gemeindegesarg biltct t Schluß der kirchlichen Feier. Nachdem die Gevf' e - die geladenen Gäste die Kirche verlaffen, fand in ein Rittertag statt, woran sich gegen 7 Uhr in ben st« hergerichteten oberen Räumen deß Hessischen Hosts bad) ein Diner anreihie. Gegen >/,9 Uhr breiten Vereine Batzbachß, die freiwillige Feuerwehr, l-« Kriegervereine der dortigen Umgegend dem Piioztn - einen Fackelzug, zu welchem die Regimentscaptut Kaiser-Wilhelm-Regimentß die Musik stellte. Äretßamtmann Welker von Schotten, den Amtsrichter Gerlach von Ulrichstein, den LandgerichtSrath Tasche, den Landrichter Dr. Buff. *• Mllitarbienstnachricht. Prinz zu SolrnS-Hohen- folmS-Lich, Premierlieutenat vom Regiment der Gardeß- dn-CorpS, wurde zur Botschaft in St. Petersburg für die Dauer der in Moskau stattfindenden Krönungsfeierlichkeiten commandirt. •• ParlameularifcheS. Rückäußerungen Erster Kammer, betreffend 1) den Antrag der Abgg. Köhler und Bähr, die Neuordnung der Gehalts-, PenfionS- und Wittwen-Verhältniffe der Unterförster und Forstschützen in Gemeinde-, Privat- unb Mark- genossensch asten- 2) den Antrag des Abg. Metz (Darmstadt) wegen Verbesserung der Gehalte der Ge- meinde-Forst warte. — Berichterstatter Abgeordneter Dr. Schröder. Die Zweite Kammer beschloß auf den Antrag sub. 2 hin, „Großherzoglicher Regierung eine Summe bis zu 20,000 Mk. jährlich zur Befferung der Gehalte der Gemeinde Forstwarte und zur Verwilligung von Ruhegehalten an dieselben zur Verfügung zu stellen". Erste Kammer trat diesem Beschluß nicht bei. Der Ausschuß der Zweiten Kammer nimmt hierzu seine frühere Stellung ein, und beantragt deffen Mehrheit: die Kammer wolle mit Bezug auf die in ben vorderen Verhandlungen abgegebene Erklärung Großherzoglichen Ministeriums deß Innern und der Justiz, wonach „eine Uebernahme von Lasten des Gemeinde-ForstfchutzeS auf die Staatskasse nur dann rathsam ist, wenn hierdurch er- reicht wird, daß die vorhandenen überflüssigen Stellen unter Durchführung einer befferen Organisation eingezogen werden", dem Antrag Metz und Genossen keine Folge zu geben- die Minderheit (Haas und Vogt) hält ihre frühere Stellung fest und beantragt, die Kammer wolle bei ihrem Beschluffe be- -August kellern, ben • C Rauft, 5 r ' ' in ' en 1 Ä* i wtd, M Ntt Rreibau Heute uud wo Ochsensi Ubenitin, per Psl 8chiveiiie1 lAMe Ubemein, pr. Ps Vennifcbtc*. • Der glückliche Gewinner be8 ßtefeee bürget Gelblatterie im Betrage von 90000 INar Geschäftsmann in Lüneburg. Der zweite Höhe von 30000 Mark fiel zwei armen Leuten n zu, welche daß Looß gemeinsam spielten unb nun je $ ausgezahlt erhalten. Der eine der Vlückltch» '' Junggeselle, der andere ein Handwerkßbursche, der er ■ c-t onfff Hl Stricht P' ,r ^nico^tr avatteüW * ’ btt Snb ,15 bit bitte SS-r X*S •«SÄ Btir; L’ntn fnicen unterbeß an der Freitreppe beß Hospitalß, beß früheren genannten Herrenhauseß, welckreß, beinahe am Ende beß Dorir» gelegen, einen vornehmen Eindruck macht. Gegen 4 fuhr Se. Durchl. der Fürst von SolmS-Lich 6qi Gebäude vor und kurze Zeit darauf ettönen sämmtliche Tlach», ein Zeichen, daß der Herrenmeister deß Ordens Ft Gemarkung näherte. Die Ritter und deren Gäste ortCRB1 sich in weitem Bogen am Fuße der Freitreppe; ans kn« selbst standen die Schwestern deß Krankenhauses, sowie die bett® Geistlichen, Dekan Pfarrer Meyer-Friedberg anb Bernhardt. Alß Vertreter der Staatßregiernng »Qt Provinzialdirector Freiherr v. Gageru erfchienw. g, unS fonft bekannten Persönlichkeiten fahen wir unter 4 Johanniter-Rittern ben Herrn Grafen Görtz. Landeßbirecter Freiherr v. Riebefel-Cassel, ttahi von Dörnberg > Caffel, Baron von Harnier Kreißrath von Grolmann- Alßfeld unb Geh. Äcgitn-girjq Dr. Brabcn-Friedberg. Auch die Armee war durch c *. ziere aller Waffengattungen stark vertreten. Dam...-,. ,, lich baß Hurrah der Scbuljugenb, die 13 jährige rochtet ta •• Unfallverfichernng bet Stnbenten. In ber April- I Herrn Pfarrers Bernhaibt hatie bem einziehen^, Nummer der „Akademischen Revue" macht deren Herauß- herzigen BegrühungSworien einen prächtigen «eher Dr. von SalvidSberg-München, einen Dor- überreicht. Kräftiger ertönte der Hurrahruf htr schlag, betreffend die „gegenseitige Versicherung von ca. 25,000 zuletzt der beß KriegervereinS, unb bet Herrenme stcr. deutschen Hochschulangehörigen mit Rückversicherung beß Rein- von bem Commendator beß Ordens, dem öro|en zu ec;n ertrageß an die versicherten Hochschulen". Eß handelt sich Laubach, entstieg der Equipage, welche ihn con bi fc. dabei um die Versicherung aller derjenigen Studenten und her gebracht. Prinz Albrecht von Preußen, ein echter Hochschulangehörigen, die durch ihre Thätigkeit in Anatomie zoller, überragte die hier versammelten Herren säwmtln;t und Spital, Laboratorium und Werkstätte, bei practischen Kopfeslänge, für jeden hatte er freundliche Worte, am Uebungen unb Excursionen verschiebenen Unfallgefahren auß. legentlichllen unterhielt er sich aber mit ben ebenen « gesetzt finb Da ca. 25,000 Angehörige der verschiebenen Krankenhauses. Nach beendeter Vorstellung begaben St Hochschulen beß Reicheß in dieser Lage sind, wird nach Muster vor dem Hospital Versammelten in langem Zuge zur ------ - - - ' 1 Kirche, an deren Portal von den beiden Geistlichen ewp)«P. Daß Mittelschiff war für die Genossenschaft ber Rum u I bl ii ,^an8t K“C1260 n. Hx, '' '•$!' billig )u Frani Vol >ee ZV« ' ftingett- < Sctiva . u ’liebene Ml ken uud iiat: t zetz« Cbhgatior b. . Vutüschasl <_ f Ver^Miei d. , Suieriausgel , Pachlgüder .. /Hi^'vorralh u. 8 ■ • • . Illswde. . - . SKotJien . . • harren. " Parlameutarllchil. Der Abg. Köhlkr hatte s. Z. , --------------- . - • . .... beantragt, bah eine größere Reihe v°n Zeitlchristen und des Eldgenössischen Polytechnikum, in Zurich eine eiuheil- ionstioen Drucksachen allen Mitgliedern der Zweiten Kammer liche Unsallverficherung, und zwar im gegenseiltgen Mnver- „ dauernd kosteniret geliesert würden. Da» Großh. Mini- nehmen und Zusammenwirken aller in Frage kommenden stimmt, wahrend in den beiden SettenIE-n dii Wu,l:i»l sterium hat flch daraus beschränkt, die Beurtheilung dieses Lehrinstitute, ins Auge gefaßt, wobei gegenüber einer mini- der Vereine von Nied-r-W-isel Plötz nah - . Dir Antrag« im W-s-nIlich-n der Ständekammer selbst zu über, malen Jahre-prami- von 3 Mk. Ersatzleistungen von minde- meister de« Orden« sah vorn m der ersten R-ih^, w nc lasten? Dem Ausschuß ist nicht bekannt, daß ein- derartig sten« 2000 SDiL aus Todesfall und 10,000 Mk. aus dauernde Rechten Gras Solm«. Laubach, zur Linken d « Prw,t-!e wettg-h-nd-Forderung zur directen Versorgung der einzelnen Invalidität statifinden. Bei der großen Zahl der zu Fürst zu Solm».^E'"be-Gesang ' Abgeordnet-n mit Tag-Slit-ratur zum Th-il je in irgend Versichernden ergiebt aber selbst die geringe J°hr"i°hbuug -w, woraus H-rr De an Psarr-r Meyer^dle W.lh nd, E einer varlamentarischen Körperschaft gestellt worden ist. Auch von 3 Mk. die erhebliche Summe von 75,000 Mk., und In derselben wie« dieser daraus hin, wie vor 600 3*n aus der Mitte der hesstschen Ständekammer ist ein solcher von dieser soll, nach Bildung eint« Reserve,ond« von -a. diese« GotteShau« gebaut wurde sür die N°>hle>d°° °t » Wunsch bi« dahin nicht laut geworden. Di- Mitglieder des 300,000 Mk., der g-sammte Prämienreinertrag, also Im mit Trübsal Beladenen und wie e« Jahrhundir,, iL, 6: AuSschuste« nun vermögen ein Bedürsniß in dieser Hinsicht günstigsten Falle die ganze Summ, von 75,000 M«. an die Gotte« diesem Zwecke_g'"'nt ha». Der 30^ und besonder« in diesem Umsang nicht anzcknehmen. Obgleich einzelnen Hochschulen im B-rhaltniß zu ihren Einzahlungen -viel Jammer und Glend Met anl fast alle die von dem Antragsteller verlangten Drucksachen als „Gewinnantheil" zur Rückzahlung gelangen, und von chworen, der 1° manche- Dors vom Er b° - in der Bibliothek de« Hause« zum Theil in mehreren Exem- diesen gemeinnützigen Zwecken (Fr-,tischen, R-ü-sttpendien, ließ, er h^b- -n diesem B e 9 • plaren flch vorfinden, und aus Verlangen den Abgeordneten Unterstützung unbemittelter Studenten), oder studentischm der Güte Gotte«, der di-sl« Hau« sürsorkchv . kostenlo«, auch in ihren betreffenden Wohnorten, überlaßen Einrichtungen (Au-schußkaff-, Krankenversicherung, studentt- vor der Z«stS-u°gb-wahrle^ Da kam u «ost, tu werden, so ist doch verhäl.nißmäßig sehr selten von diesem scheu L°I°jimm°rn u. dgl.) zugesühr. werden. Da« Pr°i.-t Jahrhundert« die b-r Schmach und diese« Rechte Gebrauch gemacht worden. Daß i- dahin zielenden sand schon bet den diesbezüglichen Borerhebungen an vielen ein h-rvorrag-nd-« Denkmal deutscher Baukunst,J» »rt Wünschen einzelner Abgeordneten nicht hätte genügt werden Hochschulen de« Reiche« großen Anklang, und mau dars -ntw-'ht, für profane Z"«»f n>>tzb°, »«»acht können, darüber ist nie, weder bei dem S-er-tariat, noch bet hoffen, daß e« der einhelligen Stellungnahme der akademi- beinahe der B'^ning anheim gegeben, fiI-, - dem Burean de« Haufe« eine Beschwerde eingelaufen. E« fch-n Jugend und der fördernden Mitwirkung der Behörden der Bau und dadurch wurde | , ist auch nicht erfindlich, welche Vorkommniffe von Wichtigkeit gelingen möge, aus Grund diese« Vorschläge« ein zeitgemäße« seien 1-tzt 25 Jahre, daß,mar imalten 2°»°"" »'^7 ' in unserem Lande sich ereignen könnten, ohne daß sofort die Werk in« Leben zu rufen, da« nuferen Hochschulen w.e allen Lazare, einrtchte.e ,urPflege mlkiege gegen »mück Tagespresse aller Parleirichtungen, welche man doch Wohl in B-theiligt-n zu Nutz und Ehr gereichen kann. | verwundeter Krieger und au« diesem Lazarech fei W» bem Besitze ber Abgeorbneten vermachen maß, bavvn Notiz ---- nähme. Ebenso wirb man wohl nicht behaupten können, baß Grafeuhanfen, 6. Mai. mißstänbige Verhältnisse trgenb einer Art in unserem öffent- Zimmermann M. Nungesser fiel gestern Abenb bet ber lichen Leben nicht zeitig genug zur Kenntniß ber Abgeorb- herrschenben Dunkelheit in eine Dunggrube unb fanb bartn ncten gebracht würben, sei es in Folge ber stets vorhanbenen einen jämmerlichen Tob. Führung mit bem eigenen Wahlbezirk, sei eß burch Beschwerben Darmstabt, 6. Mai. Eine Vereinigung von Bürgern ber Parteigenossen. Jnbem ber 1. Ausschuß von bem An- in bem 4 biß 5 Stunden von hier entfernten ehemaligen erbieten Großh. Ministeriums, bie sämmtlichen gebrückten Gamisonstäbtchen Babenhausen hat baß ehemalige Schloß, Jahresberichte ber Hanbelskammern ben Abgeorbneten zugehen zuletzt im Besitze beß Herrn Fabrikanten Hickler von Darm- zu lassen, bantenb Kenntniß nimmt, beantragt ber Ausschuß stabt, vorbem Kaserne, an gekauft. Wie eß heißt, tragt im Uebrigen: bie Kammer wolle bem Anträge beß Abg. man sich horten mit ber Hoffnung, baß bei ber ^^orstehen- Köhler keine Folge geben. ben Vermehrung beß Trains ein Bataillon blefer Waffen- •• Reichstagswahl. Die GeschäftSorbnungß-Commission gattung, für welche bie Nothwenbigkeit möglichster Concentrirung beß ReichStageß beschloß gestern einstimmig, baß Manbat beß nicht in bem Maße wie bei ben anberen besteht, Babenhausen Abgeorbneten Köhler (Antisemit) infolge Uebertragung ber alß Garnison erhalte. Man konnte bieß bem gewerbfleißigen Post-Agentur in Langsborf für erloschen zu erklären, ba Stäbtchen, baß burch bie Wegnahme ber Garnison reichliche bie Uebernahme etneß Amteß im Sinne ber Verfassung Einbuße erlitten hat, nur wünschen. — In bem Berichte vorliege. über bie Wasserwerks -Besichtigung beß Orts- •• Friedens- unb Zngendfest. Daß Programm für gewerbevereinß sollte gemeint fein, baß bie bisherige das aus Sonntag, ben 10. b. Mtß. geplante Friebenß- Maximalleistung von 8600 Kubikmeter Waffer pro Tag bei unb Jugendfest ist nunmehr wie folgt endgültig festgestellt: aller Anstrengung ber vorhanbenen fünf Maschinen (auß- Nachmittags !'/, Uhr: Aufstellung bes Festzugeß auf Os- schließlich einer Reservemaschine) erreicht werbe, weiter walbsgarten- Nachmittags 2 Uhr pünktlich: Abmarsch beß- sollte von einem langen Wege vom WaffergewinnungSplatz selben über Neustabt, Marktstraße, Marktplatz. Schulstraße, im Griesheimer Eichw«Ubchen bißjum Hochreservo^r auf ber Neuen Dänen, Gartenstraße unb Gtünbergerstraße nach Mathilbenhöhe (ca. 2 Stunden) bie Rebe sein. Eß '"dem bem Trieb - Nachmittags 23/4 Uhr: Feier auf bem noch zugefügt, baß mit Rücksicht auf bie stetig wachsenbe Trieb, barnach Jugenbspiele im Philosophenwalb, auf ber Bevölkerungßzahl ber Stabt unb bamit bedingten größeren - - 1 Wafferconsum im stäbtischen Voranschlag für 1896/97 ein sehr beträchtlicher Posten (beinahe 290,000 Mk.) für bie weitere Vergrößerung beß Wasserwerks eingestellt ist. ’Ucn>9to C. hxu Volttervährung, Armeeverppegung, verkehr in Verbinbung mit einschlägigen In ' ______ Special-Concurrenzen für Bier, rjpiKtfWßJ 5> wthfhTTTTr Eognac unb sonstige magenftaihabe unb Schaumweine, natürliche unb künstliche '' hA Rahrungs- unb Geuuhmittel für ©eerttfeo urn. Tj| (Dauerwaaren), «igarren unb Cigaretten. 9a Heiz Apparate :c. statt. Die 9ußfteüung ä— artige Unternehmen in Sübbeutschlanb und dürf im Jnlanbe alß auch im «uilanbe entge8engtbra*rin M Ä । «ach zu schließen sowohl für die Aussteller als V RÄil [äiiepi V IEPVPENTIN "ist die U jicht XXXXXXXXXXXXOXXXXXXXXXXXX Passiva. b4 4248 4 U7.H 53 // Butzbach. 3136 to Seltersweg 18. 3697 Neustadt 80. vermielben. 3844 Grünberg. Folgende Gegenstände empfehlen wir besonders: Weifte Hemdcntuche Weifte Piques RtmlafrL Wohnhaus mit gr. 188129.16 93206.69 16908.92 6121.25 634 19 8199.54 2781.81 .70 .50 .60 Predigt eine- Geistlichen und die Ansprache des Vorsitzenden des Preisgericht- an. Ein Kanonenschuß gab das Signal zur Beendigung der Feier, und Jedermann kehrte zufrieden nach Hause zurück. Unter den Ehepaaren, die dereinst den Schinken von Dummoor erhalten haben, befanden fich auch Benjamin Disraeli (Lord Beaconsfield) und seine Gattin. 330156.50 63 e..* Die Zahl der Mitglieder betrug 3n 1895 ausgetreten . . . . 6 luern, C6. Rian st, toector. lose gewogm 90 Psg. per Psd. 2. Stammguthaben der Mitglieder . . . 3. Agioverlust . . . Activa. 1. LiSglliehene Kapitalien und zwar: a.4 zigeu Obligationen Eine entsprechende Preisermäßigung tritt während dieser Tage auf unsere sämmtlichen Artikel ein, auch auf solche, die nicht extra benannt oder aus irgend welchen Gründen zurückgesetzt find. zugegangen . . . . Daher Stand den 4. Mai 1896. St. Walther, Rechner. rneu glänzenden «erlauf nehmen. Anmeldungen find lunqMt bi- 15. Juni 1896 an die Au-stelluvgS-Directio« in »Mer-Baden zu richten. Schweineschinken ist der hohe Preis, der in Great DujM-ir in der Grafschaft Essex den Ehepaaren gegeben winH welche nachweisen können, ein Jahr und einen Tag in »liier, ungestörter Harmonie gelebt zu haben. In diesem Ja;ljr bewarben fich drei Paare, die Andrews, Harrison unti k-rrah um den Ehrenpreis. Beim Klange von Trommeln unkü ffetfeu führte man fie zum Gemetndehause, wo die Priritk-ck ter schon versammelt waren. Vor einem Gerichte, daSt »iS einer gleichen Anzahl Eheloser zusammengesetzt war, die drei Ehepaare ein hochnothpeiulicheS Verhör zu besticht'/ das Gericht prüfte ihre Ansprüche, nahm die Aus- fagitn i t r Einwohner von Great Dummoor entgegen und hör i l unparteiisch die üblen Nachreden der Einen und die Lovtzikiinngen der Anderen mit an. Schließlich wurde der vieSlLkkhrte Schinken dem Ehepaare Barrah zuerkannt, dessen Anfttzlüche als die berechtigsten erachtet wurden. Unter dem 5ow«trkt von Fahnenträgern und Musikbanden wurde daS glüÄHr Paar im Triumph nach einem außerhalb der Ge« medvckk gelegenen Felde getragen und leistete dort, auf zwei spitzt'a Steinen knicend, den Eid der Treue und der Ge« bul in, tatnn hörte e-, ohne feine Stellung zu verändern, die ülluitrire Jkine Annoncen u^rtis Courante Wilh. Sommerlad IV., Controlleur. 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