ger sse« Mr, W iben If und an ir 2. 3. Par.. • 1.50, Gaü? lletvttkauf an IW Wr: mer^u. EsiM MW (Rudolph N'" u haben. Aden! Gallerte 0,' kellei -C mcert er ConcertsänM amm. V Mi 20 Im wählend der Dr, Rauinann, । und für die t Tank. Des. 2291 Mr. 58 Zweites Blatt. Sonntag den 8. März Der #teje»er Anzeiger erscheint täglich, »Ü Ausnahme deS Montag». Die Aießener W««tkten0tLtier »erden dem Anzeiger »öchmtlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. 18S6 vierteljähriger Avonnementsprei»: 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Lxp-diti« und Druckerei: SchnlsiratzeNr.7. Fernsprecher 51. Aints- und Anzeigeblutt für den Tireis Gietzen. Aanahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Hratisbeikage: chießener Aamilienökätter. Alle Annoncen.Bureaux deS In- und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Die Gefahren der Doppelwährung. Gegenüber den immer wieder angeregten Versuchen, durch eine auf Herstellung einer internationalen Doppelwährung gerichtete Münzreform gewisse Schäden des Handels und des wirthschaftlichen Lebens zu beseitigen, muß, um die schwierige Frage nach allen Seiten richtig zu beurtheilen, in sachlicher Weise auch einmal daraus hingewiesen werden, welche Gefahren den Ländern der Goldwährung und zwar ganz besonders Deutschland durch die Einführung der Doppelwährung drohen würden. Die wachsende Kaufkraft der große Silbervorräthe besitzenden Länder durch die Einführung der Doppelwährung, welche, in erster Linie dem Silber einen wesentlichen höheren festen Werth geben soll, wollen wir unumwunden zugeben, damit muß aber auch anerkannt werden, daß die große Sil- bcrmassen besitzenden Staaten durch die durch die Doppelwährung erzielte künstliche Erhöhung des Silberwerthes ein enorm hohes Capital an Hunderten von Millionen zum Geschenk erhalten. Diejenigen Länder aber, welche die größten Silbermengen besitzen, sind nach statistischen Untersuchungen die Vereinigten Staaten von Nordamerika und Frankreich. Sowohl aus politischen wie zumal aud) aus wirthschaftlichen Gründen können die übrigen Staaten Europas aber unmöglich Frankreich und Nordamerika durch die Einführung der Doppelwährung zu maßgebenden finanziellen Großmächten machen, denn dann würde wohl Europa, und in erster Linie Deutschland bald den Uebermuth, die Anmaßung und die Habsucht Frankreichs und Nordamerikas zu spüren haben. Den riesigen Silbervorrath der Vereinigten Staaten schätzt man auf sechs Milliarden Mark. Jetzt ist durch die herrschende Goldwährung und den entsprechend niedrigen Stand des Silberpreises die fabelhaft große Silbermasse Nordamerikas nicht gefährlich, aber durch die Einführung einer internationalen Silberwährung würden die Amerikaner ganz Europa nicht nur mit ihrem Silber überschütten, sondern dafür auch einen hohen Preis bekommen. Ganz ähnliche Wirkungen wären von Frankreich durch die Einführung der Doppelwährung zu befurchten, denn das an Geld so reiche Frankreich besitzt neben sehr hohen Dorräthen an Goldmünzen auch die enorm hohe Summe von 2V2 Milliarden Francs an Silbermünzen. Hiervon liegt in der Bank von.Frankreich eine Milliarde Mark (darunter 270 Millionen Mark fremde Fünsfrankstücke), in Circulalion befinden sich an ll/2 Milliarden Mark (darunter 150 Millionen Mark fremde Fünsfrankstücke). Zugleich sind Feuilleton. Ein Rosenstrauß. AuS dem Leben einer Künstlerin. Von Zos von Reuß. (1. Fortsetzung.) „Der — Schönheit? Man opferte die Blumen doch wohl zuerst der Kunst, deren Jüngerin ich bin?" frug ich, halb geschmeichelt, halb verletzt. „Pardon, der Schönheit! Die Wahrheit entschlüpfte wir einmal und ich mag sie nicht ungrsprochen machen. Glauben Sie, daß das Publikum ebenso dankbar gewesen wäre, wenn, nun — wenn Sie eben nicht Sie gewesen wären? Um die Wirkung Ihrer Kunst zu erproben, rathe ich Ihnen, bei Ihrem nächsten Auftreten den Saal verdunkeln zu lassen. Der Beifall, der alsdann an Ihr Ohr dringt, er erst ist ernsthaft zu nehmen, denn er ist daS Urtheil einer unbestochenen Kritik." Ich lauschte athewlos. Die Worte und noch mehr die AuSdruckSweise meines Gegenüber mahnten mich sonderbar bekannt. „ES trieb mich, Ihnen diese Rosen zu spenden, bevor Sie einen Ton gesungen hatten. Ich war hingenowmen von der Augenweide, gleich den andern, und dann hatten Sie mein Lieblingslied auf Ihr Programm gesetzt, ein fast ver- gtsfeneS Bcethovenlied. Oder that es Ihr Impresario?" „Allerdings?" „Wie schade! — Ich ahnte eS beinahe," fuhr er sar- kastisch fort. „Genug, ich durste mein L'eblingSlied hören und fühlte mich Ihnen dafür zu Dank verpflichtet. Beethoven ist allerdings kein eigentlicher Lledercompoatst. Die Form deS LiedcS ist zu eng, zu beschränkt für seinen mächtigen Gedarckenguß. Aber der Meister verleugnet sich niemals. Man sieht daS strahlende Licht seines Genius auch durch die befcheidene Form hindurchschimmern, gleich einem Stern! . . Darf ich fragen, wo Sie Ihre Studien gemacht haben ?" Ich nannte die verschiedenen Orte meiner Studienzeit noch 200 Millionen Mark Scheidemünzen in Umlauf. Dieser hohe Besitz an um 50 Proc. entwertherem Silber müßte an sich Frankreich in die gleichen Gefahren von Münzwirren und Geldkrisen stürzen wie die Vereinigten Staaten. Jndeß besitzt das Silberland Frankreich einen größeren Goldvorrath als England oder Deutschland, nämlich 31/. Milliarden Mark, und cassirt als Gläubigerland jährlich für ca. 700 Millionen Mark Zinsen vom Ausland ein, so daß es im Stande ist, diesen Goldbesitz auch festzuhalten. Frankreich spürt deshalb auch den Nachtheil seiner Silbermassen nicht. Aber aus diesen Ausführungen sgeht hervor, daßx die^Doppelwährung au^die* größten Gefahren in sich schließt. KtL« Ü*. VenmrschtLSo * Unlauterer Wettbewerb. Im „Hirschserger Tagblatt" befindet sich folgendes köstliche Eingesandt: Geehrter Herr Redacteur l In Ihrer werthen Zeitung habe ich schon einige Male etwas von unlauterem Wettbewerb gelesen und daß deswegen ein neues Gesetz gemacht werden soll, von welchem sie noch nicht wisien, was sie alles darunter stellen sollen. Da möchte ich Sie hiermit bitten, dafür einzutreten, daß doch unter das neue Strafgesetz das Wegfischen des Bräutigams gestellt wird. Denn wenn daS kein unlauterer Wettbewerb ist, wenn eS einer geht wie mir, welcher die Schmutz- concurrenz schon zwei Bräutigame abspenstig gemacht hat, so muß ich sagen, daß daS der höchste unlautere Wettbewerb ist. Da müssen Er und Sie eingesperrt werden, Sie am meisten. Bitte, drucken Sie das hinein, daß es Gesetz wird. Hochachtungsvollst Amalie Z. * Entmenschte Mutter. Man schreibt aus Zürich, 29. Februar: Vor den Schranken deS hiesigen Schwur- gerichtShofeS standen gestern und heute zwei Frauenspersonen, denen Beiden die gleiche Unthat zur Last lag, die Mörderinnen ihrer eigenen Kinder zu fein. Die Eine der entmenschten Mütter, die unverehelichte 35jährige Köchin Elisabeth Stoffel auS dem (Santon Graubünden, hatte zwei Kinder bei einer Koftfrau in Zürich in Pflege gegeben. Sie besuchte die Kinder auch öfter, aber jedesmal nach dem Besuche der Mutter stellten sich bei den Kindern Krämpfe ein, in Folge deren daS jüngste Kind starb. Der Pflegefrau kam dieser Umstand auffällig vor, aber erst nachdem daS Kind begraben, machte sie bei d-r Polizei Anzeige von ihrem Verdachte, das Kind könnte keines natürlichen Todes ge- und die Namen meiner Lehrer, die ihm theilwetse bekannt waren und über welche er sich in charactertstischer Weise äußerte. Damit änderte sich daS Gesprächsthema allmälich — nicht daS Jntereffe. Durch meine Kunst war ich, trotz meiner einundzwanzig Jahre, bereits häufig in Verkehr mit hochbedeuteuden Menschen gekommen und hatte manchen in- tereffanten Mann reden hören, aber niemals erinnerte ich mich, solch durchdringenden Verstand wahrgenommen zu haben, solche Reife deS UrtheilS, gepaart mit gewinnender Liebenswürdigkeit. Alles an diesem Manne schien Kraft, gezügelt durch Einsicht, Erfahrung, Wohlwollen! Selbst daS unregelmäßige Antlitz erschien wir plötzlich schön. Wie schade, daß mein Weg mit ihm nicht bis zur Hauptstadt ging, die sein Ziel war, ich würde seinen ernsten, wie humorvollen Worten gern noch stundenlang lauschen — am liebsten lebenslang, denn ich hatte ein Empfinden, als ob ich plötzlich dem Manne begegnet sei, der die Ergänzung meines eigenen Seins aus- mache. Man warf mir Unempfindlichkeit, HerzenSkälte, Hochmuth vor, nicht einmal ohne Grund. Ich hatte schon genug von der Welt gesehen, um zu wisien, daß die Huldigungen, welche die Männer einer Künstlerin darbringen, selten mehr find als ein Sonnen der eigenen Eitelkeit. Dazu hielt ich mich für ein Gut, daS feinen Preis verdiene. Darum war ich keineswegs immer liebenswürdig, wollte es nicht einmal sein. Jetzt aber wäre ich lebenSgern liebenSwerth erschienen, denn ich hatte daS sichere Gefühl, daß meine Schönheit bei diesem Manne zu einem bleibenden Eindruck nicht auSreichen werde, trotzdem er sie bewunderte. Und er sollte mich nicht vergessen! Schon weil ich sicher war, immer an ihn denken zu müssen. Da sagte er zu meiner unbeschreiblichen Freude: „Sie erwähnten, daß M. das Ziel Ihrer Reise sei — ist eS so? Wir haben eß bald erreicht. Darf ich dann Übermorgen bei meiner Rückkehr bei Ihnen anklopfen, um mich von Ihrem Wohlergehen zu überzeugen. Werden Sie zu Hause sein — für mich?" „Ja, ich werde zu Hause sein!" sagte ich mit ziemlich schlecht verhehlter Freude, indem ich auf ein Blättchen meines Notizbuches meine Adreffe schrieb und sie ihm gab. Ich nannte ein Verwandtenhaus, daS ich auf der Durchreise zu storben sein. Man exhumirte daraufhin den Leichnam und fand in dem Magen deS verstorbenen KindeS auch wirklich die Ursache deS TodeS: 135 mit Strychnin vergiftete Weizenkörner, die die bestialische Mutter nach und nach dem Kinde beigebracht hatte. Die Angeklagte gab an, die vergifteten Weizenkörner als Mittel gegen Mäuse gekauft zu haben, und suchte im Uebrigen die Pflegerin deS KindeS zu ver- dächtigen, als habe diese die That begangen. Allein sie wurde überführt und unter Abweisung mildernder Umstände von den Geschworenen deS Mordes schuldig befunden und von dem Gerichtshöfe daraufhin zu lebenslänglichem Zucht- Haufe verurtheilt. Wie verroht und von jeder besseren Gefühlsregung verlassen diese „moralische Idiotin" — wie sie der psychiatrische Sachverständige nannte — ist, bewies nach Verkündigung deS UrtheilS ihre Antwort auf die Frage deS Vorsitzenden, ob sie denn keine Reue über die schreckliche That empfinde. Stumpf, gleichgültig und frech zugleich erwiderte sie: „DeS goht mi nüd a, s'isch wer glich!" — In dem zweiten Falle hatte sich die 38jährige Ehefrau Fleischmann-Stünzi wegen eines ähnlichen ReateS zu verantworten. Sie hatte ihr etwa vier Wochen altes Kind, daß sie Überhaupt verwahrlosen ließ, nachdem sie eS vier volle Tage ohne Nahrung und Pflege gelassen, gegen die Bettstatt geschlagen, so daß baß Aermste zwei Schädel- fracturen erlitt und starb. DaS Motiv für das Verbrechen, das die unmenschliche Mutter zu leugnen versuchte, war daS, daß daß Kind ihr von Anfang an lästig war. Wiederum lautet der Wahrsprnch der Geschworenen unter Ausschluß mildernder Umstände auf Schuldig deS Mordes. Vom Gerichtshöfe wurde lebenslängliche Zuchthausstrafe über die Schuldige verhängt. Auch hier machte die Schwere des UrtheilS ersichtlich keinen Eindruck auf die davon Betroffene. e Auch ein Kunstverständiger. A.: „Herr Commerzien- rath waren auch in der Kunstausstellung?" B.: „Gewiß — hab' ich mir angesehen die Sachen im Werthe von über zwanzigtausend Mark." Dir AdmiuijlraiMS-Cassr I. W. Güuihrr (Bankgeschäft) Frankfurt a. M., Göthestrasse 32, empfiehlt sich Prioaten und Handelsfirmen zu An- und Verkauf, sowie Beleihung von Werlhpapieren, 1969 Conto - Corrent - Verkehr und einschlägl. Bankgeschäften. besuchen versprochen hatte. Plötzlich fiel mir ein, daß ich ja den Namen deS Mannes nicht einmal kannte, den meine Augen zu mir baten — als Spiegel meines Herzens. Er hatte ihn nicht genannt, anscheinend in glücklicher Selbst- Vergessenheit. Ich mußte ihn doch fragen, zuvor . . . Sonderbar, ich empfand plötzlich Scheu. Meine Frage, so natürlich, erschien mir in meiner hochgespannten Seelenstimmung plötzlich wie ein Mißtrauen, baß ihn verletzen könne. Aber eß war unumgänglich. Da fiel mein Blick auf den Rosenstrauß, zwischen dessen halbwelken Blüthen ettoaß Weißeß hervorleuchtet — jedenfalls ein Brief oder wenigstens eine Karte. Sie werden mir ja Auskunft geben — nein, ich frage nicht! Wenige Stunden später stand ich allein in dem Gastzimmer, das mir meine Verwandten sehr behaglich her- gerichtet hatten. Selbst ein Piano fehlte nicht. Nach einem herzlichen, aber sehr geräuschvollen Gedankenaustausch hatte ich wich längst nach Einsamkeit gesehnt. Der Tag war wenig unterschieden gewesen von den anderen meines begonnenen Nomadenlebens, dennoch schien er mir unendlich inhaltreicher! Durch die Reisebekanntschaft schien er ein Markstein meines Lebens werden zu sollen. Immer hatte ich gezweifelt, gespottet, gelacht über die Eindruckßfähigkeit meiner Eolleginnen. Nun —? Sehnsüchtig, aber ohne eifriges Interesse ziehe ich die Visitenkarte zwischen den Rosen hervor und lese: „Dr. Alexander Hertel, Redacteur." Aber wie ist mir denn? So hieß ja der Verfasser der einzigen ungünstigen, nein, abscheulichen Kritik, deren ätzendes, nur leicht überzuckertes Gift meinen jungen Ruhm bedrohte und vielleicht meine Existenz vernichtete. Und ich war auf dem Wege, Ihn zu lieben, liebte ihn schon! War alles ein Traum? Ich starrte wie gebannt auf daß zierliche Blättchen. Verletzte Eitelkeit und Leidenschaftlichkeit halfen mir indessen zu raschem Entschluß: ich war fest entschlossen, Dr. Hertel niemals wiederzusehen und gab meiner zufällig eintretenden Kammerfrau sofort Bescheid, den Herrn ein- für allemal abzuweise«. (Fortsetzung folgt.) 2237 4b werden 1963 gegen 5 Uhr unweit der Schluß der Versteigerung Nachmittags 2148 Da» Bürgermeister-Amt. krokh. tzksüscht Ztaatskiseubahnen. Großh. Keusche Stgotsklftllbshllkll. in Oberheffm. 2234 Telephon Nr. 90 459 15—40 cm von 20 bis Eschenderb- Eichen: 7 St. III. Eichen: 2 St. IV. IV. Klasse Ifin gußeisernen Muffenröhren 0.15 m weit, Ifm gußeisernen Muffenröhren 0,30 m rott', 40,0 22,5 auf den St. in. Kl. = 0,74 fm, Nadel: 97 St. III. und 3 St. I. Kl. = 12,52 fm, 2 Kl. — 0,35 fm, 4 rm Nutzholz. — 38,54 fm, 48 rm Nutzholz. 2. Hörnsheim: 3 St. I. Kl. = 10,23 fm, 4 St. II. Kl. = 6,39 fm, Kl. = 4,94 fm, 1 St. IV. = 0,14 fm. 3. Lützellinden: Straße von hier nach Münchholzhausen. Für Führung ist gesorgt. Die Waldungen liegen unmittelbar zusammen. Groß-Nechtenbach, den 3. März 1896. Eine Kaute Mist billigst ixl verkaufen. 1497 «. Äoftnihal, Ltebigftraße 13. Berdingnna dec Lieferung goß- «iferuer vruffenrShren für die Re« danUnie Beienheim—Rtdda. Die Lieferung von: 26,0 Ifm gußeisernen Muffenröhren 0,10 m weit, 66,0 Ifm gußeisernen Muffenröhren 0,15 m weit, auf den Bahnhof Friedberg für Bauloo» I, sowie von: 58,0 Ifm gußeisernen Muffenröhren 0,16 m wett, 5,6 Ifm gußeisernen Muffenröhren 0,50 m weit, auf den Bahnhof Hungen oder Nidda sür BaulooS II, sowie von: Lich, den 4. März 1896. Fürstliche Rentei Lich. Kreiling. kunst ertheilt der Großh. Forstwart Schlag zu Baumgarten. Gießen, den 26. Februar 1896. Großherzogliche Qberförsterei Schiffenberg. H eyer. Große Nutzholz Versteigerung. Donnerstag, den 15?. d. Mts., Beginn 9 Uhr Bormittags, District Tiefergraben, Gemarkung Groß-Nechtenbach. 1. Groß-Rechtenbach: Eichen: 5 St. II. Kl. = 8,59 fm, 53 St. III. Kl. = 33,81 fm 4 St. IV. Kl. = 0,93 fm, 23 rm Nutzholz. Nadel: 18 St. III. Kl. = 5,75 fm, 5 St. IV. Kl. = 1,20 fm, 348 Stangen I., II. u. III. Kl., 25,50 rm Nutzholz. Verdingung der Lieferung von Portland-Eemeut für die Renda«' itvte Beienheim Ridda Die Lieferung von circa 6000 Kgr. Port- land'Eement aus den Bahnhof Friedberg für Bauloos I, sowie von ca. 58000 Kgr. Portland-Cement aus den Bahnhof Hungen oder Nidda für Baulootz II, sowie von circa 26000 Kgr. P rtiand-Cement aus den Bahnhof Nidda für BaulooS III, soll im Ganzen oder nach Bauloosen getrennt öffentlich verdungen werden. Die Bedingungen sind im Büreau- zirnmer Nr. 3 der unterzeichneten Behörde in Gießen (Frankfurterstraße Nr. 64) einzusehen, können auch von da insgc- sarnmt gegen vostfrete Einsendung von 90 Pfennig oder theilweise gegen Ent rtchtung von 10 Pfennig für jeden Acten- bogen, bezw. für jedes Actenblatt, bezogen werden. Angebote sind postfrei und unter entsprechender Aufschrift an die unterzeichnete Behörde biS zum EröffnungSteimtn, Montag de« 23. MLr, d. I., Vormittags 11 Uhr, einzureichen. Zuichlagssrist drei Wochen. Großh. Baubehörde für ^tebenbahnm la Neckar-Salz Saline Ludwigshall ebenso leicht löslich und gehaltvoll als irgend ein anderes Salz, von Metzger- Innungen sogar bevorzugt, flirlrrlagt Adolf Geisse, Hießen, ßcke «kreuz-Settersweg. Holzversteigerung. Aus den Abtheilungen Brauhof la, 1 b, 3, 4a und versteigert: 1) Dienstag den 10. März: 11 Eschenstämme von Durchm. und 3—9 m Länge, mit 2,94 fm; 3 Fichtenstämme 26 cm Durchm. und 8—14 m Länge, mit 1,44 fm; 118 Bekauntmachuug. Nächsten Mittwoch den 11. März l. I., Vormittags präcis IO Uhr, sollen auf dem Fürstlichen GutShof zu Eberstadt in Folge Aufhebung der Guts wirthsch ast nachverzeichnete Gegenstände, nämlich: 3 Pferde, 3 Mutterschweine/trächtig), 20 Schweine (Läufer), 1 Getreidemähmas chine, 1 Grasmähmaschine, 1 Drillmaschine, 1 Häckselmaschine, 1 Pferderechen, 1 Glattwalze, 1 Ringelwalze, 1 Schrotmühle, 1 Fegmühle, 1 Dickwurzmühle, 1 Viehwaage, 10 vollständige Oeconomie- wagen mit Leitern rc., Pflüge, Eggen, Ketten, Geschirre und sonstige Oeconomie- und Hausgeräthschaften, als: Fäffer, Bütten, Bohlen und Betten rc., sowie eine Anzahl Baum- und Bohnenstangen und sonstiges Gehölze rc. gegen gleich baare Zahlung öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. stangen von 6—14 cm Durchm. und 4—10 m Länge, mit 6,09 fm; 20 Fichtenderbstangen von 7 cm Durchm. und 8 m Länge, mit 0,62 fm. Buchen: 29,9 rm Scheiter, 19 rm Knüppel, 1550 Wellen, 38 rm Stöcke; Gichen: 83,8 rm Scheiter, 28 rm Knüppel, 1800 Wellen, 71 rm Stöcke- Nadel: 1290 Wellen; Erle«: 17 rm Knüppel, 20 rm Stöcke; Weich- Holz : 6010 Wellen. 2) Donnerstag den 12 März: aus den Abtheilungen Brau. Hof 3a, Sommerberg 35a, Kirchberg 39, Rückars41, Brauhofsberg 42, 43. Buchen: 104,4 rm Scheiter, 51 rm Knüppel, 6110 Wellen, 104,8 rm Stöcke; Cschen . 9,5 rm Knüppel, 130 Wellen, 4 rm Stöcke; Cichen: 48,5 rm Scheiter, 14,5 rm Knüppel, 1550 Wellen, 34,3 rm Stöcke; Nadel: 17,5 rm Knüppel, 350 Wellen, 3 rm Stöcke; Weichholz: 4400 Wellen. Das im Sommerberg, Kirchberg und Rückars lagernde Buchen-, Eichen, und Nadel - Scheiter-, Knüppel-, Reisig- und Stockholz, sowie das zerstreut liegende Nadelreisig im Häuserborn und Häuserseite wird nicht vorgezeigt; es kommt gegen Mittag im Brauhofsberg zum Ausgebot; Steigliebhaber wollen dieses vorher einsehen. Zusammenkunft an beiden Tagen jedesmal um 9 Uhr Morgens am Brauhofsweiher. Nähere Aus- ... .... Bahnhof Nidda für Bauloos III, soll im Ganzen oder nacb Bauloosen ge- trtnnt öffentlich verdungen werden. Die Bedingungen sind im Bureau- zimmer Nr 3 der unterzeichneten Behörde in Gicßen (Frankfurterstraße Nr- 64) etn- -usehen, können auch von da insgesammt gegen postfreie Einsendung von 90 <4 oder theilweise gegen Entrichtung von 10 4 für jeden Actenbogen, bezw sür jede- Actenblatt, bezogen werden Angebote sind postfrei und unter entsprechender Aufschrift an die unterzeichnete Behörde bi« zum EröffnunaStermin SamStog 6en 21. Mär, d. I , Vormittags 11 Ubr, ein,ureichen. AuschlagSfrist drei Wochen. Großh- Baubehörde für Nebenbahnen in Oberheffen. 2232 Trolch. tzklklche Ltiatskiskibihlltll Verdingung der Liefern«« von VementrShren für Str Rcndavlinie vetenbei»—Ridda. Die Lieferung von circa: 20 Ifm Eementröbren 0,25 m wert nebst 5 Kopfstücken, 160 Ifm E-mentröhren 0,80 m weit nebst 45 Kopfstücken, 20 Ifm Cementröheen 0,40 m weit nebst 2 Kopfstücken, 65 Ifm Eementröbren 0,50 m wett nebst b Kop'stück-n, auf den Bahnhof Friedberg für BaulooS I, fowie von circa: 7 Ifm Eementröbren 0,25 m weit nebst 2 Kopfstücken, 180 Ifm Eementröbren 0,30 m weit nebst 42 Kopfstücken, 35 Ifm Eementröbren 0,40 m wett nebst 8 Kopfstücken, 25 Ifm Eementröbren 0,50 m wett nebst b Kopfstücken, auf den Bahnhof Hungen oder Nidda für BaulooS II, sowie von circa: 210 Ifm Eementröbren 0,30 m weit nebst 55 Kop'stücken, 70 Ifm Eementröbren 0,40 m wett nebst 12 Kopfstücken, 140 Ifm Eementröbren 0,60 m weit nebst 31 Kopfstücken, auf den Bahnhof Nidda für Bauloos HI, soll im Ganzen oder nach Bauloosen getrennt öffentlich ve>düngen werden. Die Bedingungen sammt Zeichnung der Kopfstücke find im Bureau,immer Nr. 3 der unterzeichneten Behörde in Gießen (Frankfurterstraße 64) etn,useben, können auch von da insgesammt gegen postfreie Einsendung von 1 JL 40 oder iheil- wetse gegen Entrichtung von 10 H für jeden Actenbogen, bezw für jedes Actenblatt, und von 60 H für die Zeichnung der Kopfstücke bezogen werden Angebote sind postfret und unter entsprechender Ausschrist an die unterzeichnete Behörde biS zum Eröffnungstermin SamStag D nd Fichten-Reisftangen, sowie rm Huchen«, Eichen- u. Radel, holz-Schett- und Knüppel, Buchen , Eichen- und Na>el- Holz-Wellen- und rm Eichen-Stöcke. Die Zusammenkunft findet Vormittags 9 Uhr beim Hof Fri-bel- Hausen statt. Friedelhaoseo, am 6. März 1896^ Eichenstämme von 13—51 cm Durchmesser und 4—10 m Länge — 21,10 fm. Buchenstämme 48 cm Durchmesser und 2—4 m Länge — 1,62 fm. Fichtenstämme von 17—25 cm Durchmesser und 10—18 m Länge — 3,34 fm. nn Luchen- und Eichen-Scheiter, „ r, „ Knüppel, Wellen Buchen- u. Eichen-Reisig, rm Buchen- und Eichen« Stöcke, Holzversteigenmg. Montag de« 9. März 18*96, oon Vormittags 9 Uhr an, soll im Lang Gönser Gemeindewald „Haide" nachoerzeichnetes Holz versteigert werden: Die ZusamnUnkunst ist auf dem Fußpfad nach Holzheim am Wald. Bemerkt wird, daß das Stammholz im District „Jungemark" von Nachmittag» 1 Uhr an zur Versteigerung kommt. Lang-Göns, dm 3. März 1896. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. Mit uneeren F der Dimpfmae 410 Strahlap Ankunft er Holzversteigerung. Im Freit). v. Rabevau'sche« Revier ^riedelhaufen sollen Mittwoch den 11. ds. Mts. in den Tistricten Burgwald, Svieß und Stangenwald versteigert werden: in Marburg (Hessen) am 11. und 12. März 1896 Restaurant Bartsch (vormals Lederer), J. Schön Wittwe „Zum Lchwanen". Lollar, den 3. März 1896. Zerkke namentlich P' Aasttiflua! ichlackeli, 3lt9 jur HttstellM • tetiRiV » X bari k eeeee< Infolge des Todes meines Mannes beabsichtige ich, mein dahier gelegenes Anwesen, beftehmd in großer Hofraithe nebst dazu gehörigem Gelände von etwa 35 Normalmorgen Aecker und Wiesen in vorzüglicher Bodenlage, mit oder ohne Inventar aus freier Hand zu verkaufen. Bemerkt wird noch, daß in den vorhandenen sebr geräumigen Localttütcn seit langen Jahren Wirthschast mit gutem Erfolge betrieben wurde; auch eignen sich dieselben zu anderen industriellen Einrichtungen sehr gut und können eventuell auch ohne Land abgegeben werden. Restectanten wollen sich direct an mich wenden ober auch nähere Auskunft bei Herrn Bürgermeister Geißler dahier einholen. Bienenhonig. 1030 Wiesenstraste 4 1. ©es< Der Vorstand des landwirthschaftl. Kreis-Vereins Marburg gez Dr. R. Henne. Die Bedingungen zur Beschickung desselben sind gratis erhältlich durch deu Kassirer des landwirthschaftlichen Krcis- vereins Herrn Holly zu Marburg. Frühester Ein sendungstermin der Sämereien, Knollen rc. ist der 1., al- merksam gemacht, daß in der ganzen Ausdehnung des Waldes zur Vertilgung von Raubzeug Giftbrocken gelegt sind, und es rathsam sein dürste, die Hunde zur Verhütung von Unglücksfälleu an der Leine zu führen. -2°b Die Pächter des Stadtwaldes.___ Grosse Hofraithe auf dem Lande mit geräumigen Arbettssälen, worin seither Cigarrenfabrikation mit Erfolg betrieben wurde, zu verkaufen, eventuell zu verpachten. Schöner Garten zugehörig. Nur Selbstreflectanten wollen sich melden unter B. B. 1O0 bet der Exped. d. Bl. Vermittlung ausgeschlossen. Patentirte Artikel der Daubranche, eigener Fabrikation: vi* LnnMichor Qrttlbfbitl (nicht Gement), Gesimse, Gurte, Fenster. UuUutllyktz ^HUOnnU banke, Verschlußsteine, Festons und Bet' zierungen, Balluster und Säulen (aus der Drehbank gedreht), Treppenstufe», Vorgartensockclsteine Mauerabdeckplatten, Flur- und Kaminplalten rc., ferner: Baumsckutzringe, Wäschepfahlständer, Gradeinsassungen (solche für Kinder aus einem Stück), Grabkissensteine, Reliefs, Viehkrippen u. f. w. Kurze Lieferzeit, schönes Aussehen, dauerhaft, preiswerth. enmlimWwIti, S.""" /Ttflnlttt Erhärtung»- und Schutzmittel für Natursandfieinarbeiten oller tniUllU, Art. Für De.'kmäler, Fayrden, Kirchen, sowie für den Schutz der Cementfußböden (keine Staubentwickelunq) von Kasernen, öffentlichen Gebäuden, Schlachthäusern re. Ermöglicht leichteste Reinigung von Staub. Ruß, Blut 2c, verhindert den Moosansatz und Verwitterung. Nähere» butd> JE. Döring, Gießen, (itbigflrait 61, Vertreter der einzigen Deutschen Vylolith- (Steinholz«) Gesellschaft. Liefere schönen billigen Gartenkle». Für jeden Tisch ! Für jede Küchel SUPPENWÜRZE Deren Gebranch wird damit ausserordentlich erleichtert, — sauber und bequem, — und ermöglicht auch die nur tropfenweise Verwendung der "Würze. Zu haben in allen Geschäften, die Jfaggi’s Suppenwürze führen. Für Confirmandsn! Für Mädchcu und Knaben empfehlen unser Lager in fertiger Wäsche, Taschentücher in großer Auswahl; das Zeichnen und Sticken derselben wird raich und billigst besorgt. 2000 Geschw. Heers, Neuenweg 7. - x • Fried Krupp Grusonwerk 8 • Magdeburg-Buckau. ® 8 Jerkkeinerungsmaschinen jeder Art § t namentlich Patent-Kugelmühlen mit stetiger Ein- und 5 J Austragung zum Bermablen von Chamolte, Gement, Thomas- W W schlacken, Ziegelbrockcn, Erzen, Quarz u. s. w. Steinbrecher, ® ® zur Herstellung von Straßen- und Eisenbahnschotter besonders ® ® kräftig gebaut. A Wakzenu ühlen, Schleudermühle«, M SchlaglreuzmühlenSchraubeumühlen, »oa?tfl¬, Glockenmühlere u. s w. W Vollständige Einrichtungen für Cement-, ä Chamolte-, Schm rgcl- und Düngerfabrikcn, W GypS-, Traß-, Knochen- und Oelmühlen. Ä Maschinen uvd Einrichtungen zur Erz» ä, und Kohlen Ausvereitung. W Walzwerke. Prtsien,namenll. hydraulische. ■ Krohnen jeder Art für Hand-, Dampf-, ä hydraulischen ober elektrischen Betrieb W __ __ Brechbacken, Räder-, Herz und Kreuzungs- Ä 2 stücke u. i. ro. 2 W Sonstige Artikel aus Hartguß Stahlsormgutz und schmied- W ® baren Guß. WWF Prcttzbücher kostenfrei. TBti Ä Ä Vertreter: Earl Daub, Betzdorf a. d. Sieg. 2242 ä ••••••••••••oeeeeeeeeeeee GEBR. KÖRTING, Frankfurt a. Stammhaus: KÖRTINGSDORF bei Hannover. Elektrische Beleuchtung#- und Kratt Übertragungs- Anlagen, tiasdynamos und schnell laufende Dynamo-Maschinen. Elektro-Motoren. Stehende u. liegende Petroleum-, Benzin- und GASMOTOREN unerreicht In geringem Gasverbrauch u.ln Gleichmässigkeit des Ganges Mit unseren Kraftgasanlagen bilden die Motoren einen vorzüglichen Ersatz I der Dampfmaechinen-Betriebe, da mit stündlich 7—600 g Brennstoff bereits 410 1 Pferdekraft erzielt werden kann. Mti>ah1nnnarflfn • hjdtem, hlneeter, CndeiMtorn, tlmtseii, Pileet-8lree4we, Oll auiapjmi aic . Vemreer, CudwteyfB, Teoüle, Drenetklappto, lüu etc. Auskunft ertheilt: Friedr. Krogmann, Geldachrank-Fabrik. Siigtltiftn, ifolitft Gliihstoss-plättei. ■ Hanshaltungs- und Küchengeräthe, Zuorydirte u. emaillirte Kschgeschirre, Küchenwaagen, Reibemaschinen, Kohlenkasten, -W kJ hajhj ,BoB 9k >1 Emil Pistor, Marktsttaße 10. Institut von Dr. Kübel. Planmässige und gründliche Vorbildung für alle Klassen höherer Lehranstalten, für das Examen der Einjahrig-Freiwilligen, für Vorprüfungen des Finanz- und Geometerfachs und andere Schulexamina. Für junge Leute, welche Tags über verhindert sind, ist eine Abendschule eingerichtet, in welcher sie sich in verschiedenen Abteilungen für Examina oder den kaufmännischen Beruf ausbilden können. 2240 Beginn des Sommer-Semesters am 13. April. Prospecte durch den Vorsteher: _______Dr. Kübel. Nur noch bis zum 1. April Verkauf wegen gänzlicher Lagerräumung, goldene Uhren...... Silberne Uhren...... Nickel-Uhren....... Regulateure mit 14 Tag Schlagwerk von Mk. 24.— von Mk. 14.— von Mk. 8.— von Mk. 11.— SMT Für jede Uhr einjährige Garantie, “tfc® an. an. an. an. Reparaturen werden nach wie vor angenommen und bestens ausgeführt. Meine Ladeneinrtch.'ung gebe sehr preiswerth ab. 2.90 ____ Hochachtend Wi 1 li. Böger. Berger's 197 Germania Cacao Fabrik Robert Berger. Pössneck j. Th. AmmkaiuHr GlmMrde von Fritz Schulz jun. in Leipzig garautirt frei von allen schädlichen Substanzen. Diese bi? jetzt unübertroffene Starke hat sich ganz außerordentlich bewährt; sie enthält alle zum guten Gelingen erforderlichen Substanzen in den» richtige« Verhältnitz, so daß die Anwendung stets eine sichere und leichte ist. Der vielen Nachahmungen halber beachte man obiges Fabrikzeichen, das jedem Paket aufgedruckt ist. Preis pro Paket 80 Psg. Zu haben in fast allen Colonialwaaren-, Drogen» und Seifenhandlungen.2244 Gegen Wen, Heiserkeit etc.: Lakritzen, Malzbonbons, Gummi- bonbons, Cachou, Süßholz, Althe- wurzel, Huflattich, Anis, Garagen moos, Isländisches Moos, Salmiak, Emser- und Selterswasier, Emser- und Sodener Pastillen, Malzextract, Rettigbonbons, Vichy - Pastillen, Brombeerblätter, Salmiakpastillen, Fenchelhonig, Halsumschläge rc. empfiehlt 2123 Adler-Drogerie Seltersweg 39. Xeidenpapior, Crepepapier sowie °n. BInmenbestandtheile liefern die Filigran-und Papierblumen- Fabriken von J. Thebens Nachf. (M. Erl er) Wien ILI Haaptstr. 32 und Schlüchtern, Bez. Cassel. Billigste Preise im Engros- und Detail -Verkauf. Beste Bezugsquelle für Wiederverkäufer und Lehrerinnen. Fertig garnirte Gegenstände und Muster aller Art in grosser Auswahl. Man verlange illustr irtePreieoonrante gratis und franco. Engros oder Detail. [833] J. H. Fuhr 25 Sonnenstraße 25 empfiehlt in großer Auswahl: Herren-Shlipse, Kragen u. Manschetten Hosenträger, Unterjacken und -Hosen rc. rc. aller Art. 1029 ZllrFrHjahrsdktjklüilig und als für Wiesen besonders geeignet empfehlen wir den thier. Dünger der Friedberger Düngerfabrik. 2175 Analyse und Gutachten zu Diensten. (Aebr. Kaufmann. Kuchen- und Tannruscheithoh emvsiehlt billigst die Holzbandlung von Wilhelm Jung 1., Stein Linden 407 (seither St. Jung IV.) Vaschbülten in größter Auswahl empfiehlt billigst 1298 Wilh. Kohlermann, Küferei ___________Neustadt 15.___________ 835] «Lhunterrtcht im Dame« kleidermachen und WeitznLhen wird gründl. erthrilt, sow. auch Neuanfertigung best. ausgef. Kranksnrterstr. SS, 1^. 408| Im Klavterftimmen hält sich bestens empfohlen Hermann Bauer, Schillerstraße 15. Zöpfe, Dreher, Haar« A \ \ «hrkettev, Doupe Scheitel und Perrücke« werden billigst 4^ angeferltgt bet Hi H. Tichy, 1493 43. Seltersweg 43. Arthur Koppel, Bochum i. W., fabricirt als Speoialität: [7251 Feldbahngleise, Kippwagen etc., Weichen, Drehscheiben. Grosse Lagervorräthe. Cataloge gratis nnd franco. , „ 3e«beneric5Tencn^ ~\ ijaL^soleschott: £ür meine jrcuiuV1 EMIL ROTH ’ 6l£S$lH 1 )RtgvnQ. billigst? greife edStorliu 'Koche Stern Linie König. Del«. Postdampsrr von von der Benke & Moreily, AntOp* Otto Hirsch in b» George Hirsch- Muinz, Hintere Bleiche 5. H. Klippetein in Lasnredorf. 412 Für ein hiesiges größeres Fabrikgeschäft wird ein Lehrling mit guter Schulbildung g e- s u ch t. Offerten beliebe mau unter D. 200 in der Vxped. d. Bl. uiederznlegen. 2067 /Lin h. Fabrikgeschäft sucht einen Lehrling. Selbstgeschriebene Offerten unter B. S. 1OO an die Expedition dieses Blattes. 1457 Lehrmädchen für ein Aut|», Weiß» «ud Mode- waare« Geschäft gesucht. Offerten unter P. B« an die Exped. d- Bl- 2198 Lehrmädchen § gesucht für Potz« o. Modewaaren per Önern. A. Werner, Marktftraße 29. 2195] "ein tüchtiges Mädchen, welches kochen kann und alle Hausarbeit versteht, zum 1- April gesucht. Frau Sophie Vhler, Hebtgstraße 17,1. 1684] Ein tüchtiges DieuftmLdch«« im Alter von 15—17 Jahren zu miethen gesucht._____________rtebtgftroße 71. 2065] Ein tüchtige« Mädchen, welche« kochen kann und alle Hausarbeit versteht, wird zum 1. April gesucht. Frau Sophie Ohler, Liebigstraße 17, I. 2196! «raves Mädche« mit guten Zeugnissen auf Ostern gesucht. ___________W »letchftraße 18, II. 2179] Brave« DienftmLdchea, In allen häuslichen Arbeiten erfahren, zum 1. April gesucht. 1 Zu erfragen in der Expedition d- Bl. D Artillerie-Verein Gießen. G General -Versammlung Montag, den 9« d. Mts., Abends 8V2 Uhr aus Lenz' Felsenkeller (Laal). Tagesordnung: Statuten und wichtige Vereins - Angelegenheit«. 224i Der Vorstand.___ Turnverein Giessen Das Winterfest findet am Tamstag, den 7. März, Abends 8 Uhr, in Steins Saasbau statt. (Nicht in der Turnhalle, wie auf der Karte angegeben). Die verehrlichen Mitglieder wollen beim Eintritt ihre Karlen eor- zeigen. Nichtmitglieder haben keinen Zutritt. 201fr Der Vorstand. Zur Germania" in Lollar Symphonions. Harmonikas, Zithern, ♦ Herophons, ♦ Spielwerke, Antomaten, Violinen, Fllten "Wl W ••wie alle loetreneete Io griaater Aaawahl n Fabrlkprehn Musikalien-Handlung und Leihanstalt ’ • Specialität: Billige Ausgaben "" ▼ Ernst Challier (Rudolphs Nacht), Giessen. ♦ Einem bekannten Bedürfnisse hier abhelfend, habe eine Reih« Logik» zimmer eingerichtet und empfehle diese nebst guter Bedienung den geehrten Herren Reisenden. Ferner empfehle mich dm Herren Touristen mit vorzüglicher Küche, guten Weinen, la. Frankfurter Henninger Bier und Münchener Bürgerbräu. Hochachtungsvoll H. Geissler VI. Johannes Schaf er,Giessen 30 Löwengasse 30 iss» S3T Weißbinder und Lackierer nc empfiehlt sich in allen vorkommenden Weißbinder- und Lackier-Ar beiten bei billigster Berechnung. Geschäfts-Anzeige. Hierdurch die ergebene Mittheilung, daß ich unterm Heutigen Diezstrasse (im Petri schen Haufe) eine Wagenlackirerei eröffnet habe. Unter Zusicherung solider und sauberer Ausführung bitte Jntereffenten, mich in meinem neuen Unternehmen gütigst unterstützen zu wollen. Gießen, den 1. März 1896. Hochachtungsvoll 2001 Georg* Bellof. T/yy in allen Droguen und besseren IltlUull Colonialwaarenhandlungen. 1571 Seifenpulver ist das beste und im Gebrauch billigste und bequemste Waschmittel der Welt. Lunge hüS Hals Krauter-The«, Rute. Knöterich (Polygon nm) Ist d*e vorsBgllchsto Haui'.lttol bei e*. U- krankunge. der Luftwege. Diese» I. seiner Wirksamkeit einiig dastehende Kraet gedeiM y . einzelne. Oistriotee Russlands, wo oa eine H6be bla iu i Beter erreicht, .lebt zu eit dem le Oeetschlaed wild wachsende. Knöterich Wer daher an PhU.ieU. /.«/>«<*>»»■(*"* rl.ial-) Katarrh, lA»ngra»pitar^-AgrKtlonra, KrhlkopfMdrn. Ulhma. 1'*'”“**' ltr«-*thrkl< Hutlrn, HrUerkrit. Bl•• tkuetm etc. etc. Met, namentlich SMr dsr'rniH, .alak.. Ja. um I .,e,i MiirAldn/ÜvrAr IN ' " WtffButbOt V* H 1 ' 1 T »Tf t* 1'* * * * Sitborrion: A. kchehda. — Druck und Verlag btr vrühllchen Untverfträes-Vuch- und Etnnbruckrrei (Pietsch * Scheyha) in Gießen. pcstäS8' K ' Milkst 21 Sitzung lag lischt »ochkßd (Orifta Mesuld: He! Bcigeorbneten rncrbnetoi die Hei Neu, Dr- Hasfly/ D üibn, Dr. Wi; goit unb Äülltuse za dem ©tim pratrihriw \ läalttnS im Neus 8ttltagtrunfl der bll T'LHM 18» iHrgru bai Q laubllih zur 8rrld mu Falzzirgeln g iammijng nichH i rtfolgt ausnahmSr pen Goldarl itnlihluag eine- $ alten Hause! an zrsllch'. Der Neu jrfn erdetet, ui tunmungen bei § r-e Sersammlung Mngung, ba§ btr ! h»aies zu stehen z-sse ju abgrschrägl Der versamm bal Pesseu btx $he li bti Lichiru »oebea; dir -rodajiallagi-Sii gtioantn, bal ns, stellen, sowie btt wovon Vi — 750 linifrei vorzulege 060 6 Meter, soll iaßttpsSze erhaltet Die Berfammlung ikstellteo, mit ben ^imweaben Antrag Dü der Do1 "llewent, nai »ieasiel über bei Sttht sah in ber »iebex loeyltgt, tft "Rutsche U - Sie einem ül u bal di. M be Hk,. " 6««lbc »A hi