1896 Erstes Blatt Ife, 132 Firrtf(i86rigrr Kenerat-Wnzeiger und Anzeigeblatt für den Kreis (Sieben Gratisbeilage: Hießener Kamilienbtatter. Amtlicher Theil ver- Stockstadt, Er- E ne Vorstellung der Gemeinden 2) 6 diB'- ' liiatimt Bo« Anzeige« zu der Nachmittag« für de« Itytrbrn Lag erscheinenden Nummer bi« Bonn. 10 Uhr. 1 1 Gegen denselben die Stimmen wird der Sonntag den 7. Juni ti< Gießener >ß»>U»««kktller eieki dem Anzeiger WM-tnch dreimal ixigrlegt. Der 1 K'i'Ct Anzeiger ent täglich, er ck Isnahme de« Montag«. Gesuch Folge zu geben. Für diesen Abg. Schroeder, Hechler, HaaS u. A. Abg. Muth und Breimer. Gegen 11 AuSschußantrag angenommen. solchen Schießplatzes. Auch wenn der Schießplatz nicht In die Lampertheimer Gemarkung gelegt worden wäre, hätten Wormser Landwirthe diesen Thetl gepachtet. Er bestreitet auch den Werth, der diesem Gelände von anderer Seite bei- gemessen werde. Die Regierung habe nach seiner Ansicht ganz richtig gehandelt. DaS Gutachten der Commission spreche sich ganz entschieden für den jetzigen Schießplatz auS, umsomehr als ein weiterer Platz nicht zu finden sei, da der Platz auf der Bürgerweide nicht geeignet sei. Damit ist diese Interpellation erledigt. ES folgt eine weitere Interpellation des Abg. Dr. Weber: Ob die Regierung gesonnen sei, den wiederholt ausgesprochenen Wünschen der städtischen Vertretung Offenbachs um Errichtung einer detachirten Strafkammer daselbst zu entsprechen, oder welche Gründe zur Zeit der Gewährung des Gesuches entgegenstrhen, und ob Erhebungen über die durch die StrasrechtSpflege bei der Strafkammer zu Darm« stadt für den AmtSgerichlSbezirk Offenbach eventl. Seligenstadt und Langen, erwachsenden Kosten gemacht worden find und wie fich dieser Kostenaufwand verhält zu den Kosten, welche durch Errichtung einer detachirten Strafkammer in Offenbach entstehen würden? — StaatSminister Finger beantwortete diese Anfrage dahin, daß nach § 78 deS Ge» richtSversassungS-GesetzeS nur wegen zu großer Entfernung von dem Hauptfltz der Strafkammer die Errichtung einer detachirten Strafkammer zulässig sei. Ob dieses mit dem AmiSgerichtSbezirk Offenbach, Seligenstadt und Langen vor- liege, fei zur Zett noch nicht erwogen worden. Eine Entscheidung mußte bis jetzt aber auch ausgesetzt bleiben, weil im Reichstag ein Gesetz-Entwurf vorliegt, der die Bildung von neuen Strafkammern und Regelung unseres Gerichtswesens nöthig machen wird, sobald dieser Entwurf Gesetzeskraft erhält. Was die Kosten betrifft, so würde nach den an- gestellten Ermittelungen ein Mehr von jährlich 3500 Mk. eintreten. — Abg. Dr. Weber sagt, was die Bedürfniß- frage betreffe, so sei diese entschieden zu bejahen. Er bedauert, daß er seinen Antrag nicht schon vor 17 Jahren ge° Alzey um Gewährung einer Unterstützung für durch Gefängniharbeit zugezogene Verletzung, wodurch ihm am Mittelfinger der rechten Hand ein Glied amputirt werden mußte, wird trotz der ablehnenden Haltung deS RegierungS - Vertreters in Anbetracht der unglücklichen Verhältniffe des GesuchSstellerS der Großherzogl. Regierung Tagesordnung: Neuwahl für die ausscheidende Hälfte der Ausschuß- Mitglieder, Vorlage der Rechnung für das Jahr 1895, Feststellung des neuen Voranschlags. vringerlohn. Drirck tu Pc-ll brtogce 2 Mark 50 Pi«. Nebactton, HyptbifiN unb Drucker«: >r,1. Fernsprecher 51. ine« den Verhandlungen der Zweiten Kammer der hessischen Stände. nn. Darmstadt, 5. Juni 1896. Bta Sitzung wird um 9 Uhr eröffnet. Zur Tages- orbtiui steht zunächst die Interpellation des Abg. Metz-Darm- stal'.i!«Hi>ser den Exercier- und Schießplatz in Rosen- xachm bet Worms. — StaatSminister Finger beant- ' woE iiiese Interpellation dahin, daß die Regierung in dieser Fr«^g! Atthan habe, waS nur möglich gewesen sei, inSbeson- terÄt:^ Interesse für den wirthschastlicheu Standpunkt, und daß'^ «sich wiederholt die größte Mühe gegeben habe, die Arii»!:erwaltung zu einer anderen Ansicht zu bekehren. Die Verlang der Garnison von WormS ist ins Auge gefaßt undit ch«r die Frage auch von sehr großer Bedeutung in vatMuLischer Beziehung, und die Regierung würde sich in ein,Wütigen Gegensatz mit der Armeeverwaltung bringen. Di,!>!!!!ivrgehobene wirthschaftliche Schädigung und die An- nabt»! M für die Anlage eines Schießplatzes in der Lampert- beittm: Gemarkung nothwendiger Weise kein Grund vorliege, fei r tmgi. Abg. Metz-Darmstadt bedauert, daß die Regie- rurnntitir der Gemeinde Lampertheim keinen Schutz gewährt habltii,iro)tzdem die Kammer beschloffen habe, daß die Regie- rnrnqtzrchebungen in dieser Sache anstelleu möge. Er finde rS liiti für correct, daß die Regierung die Verpachtung eines fiSoiiol.Him Geländes habe eintreten laffen, und daß man einen , ohne die Kammer zu hören, mit der preußischen 9h«he::mroaltting abgeschloffen habe, durch den mehr als 14MWsche Landwirthe geschädigt werden. — Abg. fRein- h a mi! betont daS militärische Jnterrffe in der Anlage eines Stießen, den 4. Juni 1896. Für den Ausschuß: v. Gagern. Alle Innoncm-Bureau? be« In- und Äu«lanbe« nehm« Anzeigen für ben „Gießener Änjeiger" entgegen. Kttfuude»: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 goldener Mim, 1 goldene Vorstecknadel, 2 Broschen, 1 Taschenmesser, I!star Glacehandschuhe, 1 Manschette, 1 Taschentuch, «ISturze, 1 Baumsäge, 2 Gewichtsteine und 1 Stemmeisen. Gießener Anzeig er “ schädigt, zumal die Gebühren für diese Tagsahrten seitens der Darmstädter Straskammer ziemlich scharf berechnet seien, denn die Gebühren seien sehr oft kaum so groß, als die Leute verdienen. Auch zu besonderen Ausgaben werde der Zeuge veranlaßt, die nach dem Antrag in Wegfall kämen. — Abg. Ullrich bedauert den ablehnenden Standpunkt der Großh. Regierung in dieser für Offenbach so eminent wichtigen Frage. Sicher für ihn sei, daß, falls die in Aussicht gestellte Neuorganisation der Gerichte nicht eintrete, sich die Kammer nochmals mit der Sache beschäftigen müsse. Ec weist ebenfalls auf die großen Opfer hin, die die Zeugen u. s. w. durch Jeitversäumniß haben, ohne daß bei der Ausmessung der Zcugengebühren Rücksicht hieraus genommen werde. — Ministerialrath Dittmar erwidert, die Regierung behalte sich die Prüfung dieser Frage vor, zumal es nicht ausgeschlossen sei, daß durch die Neuorganisation die Competenz der Schöffengerichte bedeutend erweitert werde. — Nachdem noch der Abg. Wasserburg die Nothwendigkeit einer Kammer für Strafsachen für Offenbach hervorgehoben hat, ist der Gegenstand erledigt. Die Rückäußerung Erster Kammer wegen Abänderung deS Dammbaugesetzes, insbesondere des Art. 14, wird dahin erledigt, daß die Kammer auf früherem Beschluß beharrt. Bezüglich der Verbesserung der Gehälter der Gemeinde-Forstwarte hatte die Kammer der Regierung vorerst zu dem genannten Zweck 20,000 Mk. zur Verfügung gestellt. Die Erste Kammer war dem Beschluß nicht beigetreten. Gegen 3 Stimmen beschließt die Kammer, auf früherem Standpunkt zu beharren. In gleichem Sinn beschließt daS Haus gegen 9 Stim- men bezüglich der Antrags Metz-Darmstadt um Rücknahme der Verordnung vom 10. November 1886, den Betrieb von Wirthschaften und den Kleinhandel mir Branntwein und Spiritus betr. Die Rückäußerung Erster Kammer bezüglich der Vorlage der Regierung, den Gesetzentwurf, die allgemeinen Feiertage im Sinne der deutschen Wechselordnung in der Provinz Rheinhessen betreffend, wird nach dem Antrag des Ausschusses angenommen. Einem Antrag deS Abg. Köhler aus Abgabe von Drucksachen an die Abgeordneten wird nach dem Antrag des Ausschusses keine Folge gegeben. Ein Gesuch des Metzgers Leopold Baum IV. von Bekanntmachung, kttnffcnb: Abhaltung der Viehmärkte. GaohherzoglicheS Ministerium deS Innern und der Justiz Hardie Abhaltung des Viehmarktes zu Lauterbach awa II. d. M. genehmigt, jedoch dabei bestimmt, daß nur ^juchlt ieh auf denselben aufgetrieben werden darf, daS la ui: ro^, zulegenden Ursprungs sch eins aus der näheren U jojthung Lauterbachs und auS hessischen Orten ftatiuii. Dar siebentägigen Quarantäne unterliegt daS ausgetriebene V«us nicht. Loiaterbach, 3. Juni 1896. Großherzogliches Kreisamt Lauterbach. Dr. Fischer. Si eßen, am 6. Juni 1896. Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Roth. Bekanntmachung. Di-' Mitglieder des zur Abstellung deS Bettels gegtün- deum lbaterstützungSvereinS (Armenverriu) in Gießen werden bivnkrä auf DAttSiiag, deu 23. Juni d. I., Vorm. IV/a Uhr, in (i las Regierungsgebäude dahier zur jährlichen GÄmallVersammlung eingeladen. ___ dazu Vorgelegen. seitdem gewachsen sei, und wie außerordentlich groß die Zahl der Fälle sei, die in Darmstadt verhandelt werde. Damit würden aber Zeugen und Sachverständige schwer ge- Bekanntmachung, betreffend Die Schafräude in Huugeu. D°r Schasräude in Hungen ist erloschen und die ntijjtai Sperrrnaßregeln sind aufgehoben. Siießen, den 4. Juni 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. zur Berücksichtigung empfohlen. Ein Antrag des Abg. Möllinger und Genossen, die Verhältnisse der hessischen land- und forstwirth- schaftlichen Berufsgenossenschaft betreffend, ruft eine längere Debatte hervor. Der Antragsteller wünscht eine Revision deS heffischen AuSsührungsgesetzeS zu dem Reichsgesetz über die Unfallversicherung der land- und forstwtrth- schaftlichen Arbeiter, da verschiedene Bestimmungen deS zuerst erwähnten Gesetzes eine zu hohe Belastung einzelner Landes- theile involviren und eine zu starke Aufwendung an Verwaltungskosten bedingen und daher abäuderungSbedürftig feien. Der Regierung-Vertreter, Ministerialrath Emmerling, kann sich von der Nothwendigkeit der in Aussicht zu nehmenden Revision nicht überzeugen, zumal erst die Generalversammlung der Genossenschaft hierüber zu entscheiden habe. Der Ausschuß beantragt dagegen, die Regierung zu ersuchen, dem Antrag sprechen die KU w stellt habe, denn eine Nothwendigkeit habe schon damals Er weist darauf hin, wie Offenbach Sx MtH P'; vH Ä tzch e“b' Alt 4 «ettoaltnu mu bt8 Ungarn "»enseld uii ^lr ■■ * hofft, ü/ k8rath unb h. * unb heben. Sfcr lt der Sochch Awt nur jomtie Aeu borjugijc ff die von guL klich sei, inbiGfir uug, unbtKmjr. erde. Der N Berlin brotyt der heutigen 8« reu wiederhol essischen unb (c erachten unb tu: >ir fordern bahnt wesentliche Erb i und eventuil m Generalvnir ’ution sprechrc: t die Lage bet f >aran erinnert!, igte, bei atlic ie, daß ihm v tbtvigSbahu ter denselben DM :te der Regier:' Aeußerung 6nr nd. Diese! irr reters ries io mg hervor unb üemischt mit' len Regiemsiir n aller Fom» zurückgeamr Regierungrc-r- achde« i:r:, w*.**2 nute, wurde i* seiden, Goddelau, Seehetm und Guntersblum um Regulirung deS AltrhetnS wird zur Zeit für erledigt erklärt, da die Regierung die Zusicherung gegeben hat, daß sie der Frage näher treten wird und daß die zur Deckung der AuSführungSkosten erforderlichen Mittel in den Voranschlag pro 1897/1900 eingestellt werden. Zur Zeit würden auch die seichtesten Stellen des Schiffsweges von der AuSwündung deS SchiffSweges bis nach Ttockstadt durch Baggerung vertieft, soweit dies mit den vorhandenen Mitteln möglich sei. Eine Vorlage der Großherzogl. Regierung auf Regulirung der Ufa , hier die Anforderung von 32,100 Mk. zu diesem Zweck, wird einstimmig, und ein Antrag deS Abg. Vogt, aus den Mitteln deS Kurfonds 10,000 Mk. zu entnehmen, und die von den Gemeinden aufzubringenden Kosten zu kürzen, wird gegen 5 Stimmen angenommen. Damit ist die Tagesordnung erledigt. Deutscher Reichstag. 97. Sitzung. Freitag, den 5. Juni 1896. Am BundesrathStische: Frhr. v. Berlepsch. Aus der Tagesordnung steht die dritte Beratbung des Börsengesetzes. ES liegen hierzu außer wenigen AbänderungS- anträgen zwei Anträge aus Resolutionen vor. Eine Resolution Kanitz geht dahin, den Reichskanzler zu ersuchen, mit den ausländischen Staaten in Verhandlungen zu treten behufS Abschaffung deS TerminhandelS in Getreide- und Mühlen- fabrtkaten. . c Ferner eine Resolution Gras Arnim und Kanitz, den Reichskanzler zu ersuchen, dem Bundebrathe resp. den Landesregierungen eine Reihe von GesichtSpunk.en für die Organisation der Productm- börsen zur Berücksichtigung zu empfehlen: amtliche Regtstrtrungs- stellen für die Geschäft? an den Productenbörfen, Regtstrtruvg der Geschäfte nach Umfang, Preis und Qualität des ObjectS ohne Nennung der Contrahenten: Etnsttzung von Eommtssionen, bestehend auS Landwirthen, Mullern und Händlern, behufs Feststellung der Grundsätze bezüglich der Qualitätsunterschiede der Getreedesorten; Sachoerständigen-Commtsstonen zur Schlichtung von Streitigkeiten, welche wieder auS Landwirthen, Müllern, Händlern bestehen sollen und ohne Kenntniß des EigenthümerS deS Streitgegenstandes urthellen sollen. In der Generaldebatte nimmt zunächst daS Wort Abg. Gamp (Rp.): Er bestreitet, daß etz sich bei dieser Gesetzgebung um Angriffe auf die kaufmännische Ehre handle, verthetdtgt die Etnsttzung des StaatScommtssarS, mit der in Bezug aus Staatsaufsicht auch keineswegs neues Recht geschaffen werde. Ganz unberechtigt fei die Stellungnahme der bekannten großen Versammlung von Kaufleuten gewesen, welche unlängst in Berlin stattgefunden, um vorliegendes Gesetz zu bekämpfen. Namentlich habe auch Herr Kühnemann-Stettin sich so große- Uebertretbungen schuldig gemacht, wie sie eines freien, rechtschaffenen ManneS unwürdig seien. Ganz haltlos fei besonders auch der Widerstand gegen die Eintragung in daS Börsenregtster für Diejmtgen, welche Termingeschäfte betreiben wollten. Ein Analogon bestehe doch «n dem Har delSregister und d« sei die Eintragung ja sogar ein Muhl Daß auch Landwirthe specultren, wisse tr sehr wohl, aber gerade weil er wisse, welche verheerenden Wirkungen dieses Speculrren gehabt habe, wolle er Alle, die nicht durch ihren ganzen Geschäftsbetrieb zu Termingeschäften genöthtgt seien, daran hindern durch den Regtsterzwang. Redner schildert weiterhin noch ausführlich die Rachthetle deS TerminhandelS, um die denselben betreffenden Bestimmungen des 8 50 zu recht- f Zuge wieder nach seiner AuSgangSstation iu,u. t4 w wird ihm Seiten» deS Vorsteher» der Sn'chlugna Bescheinigung ausgestellt. Eine gleiche u er alsdann beim Eintreffen auf der ÄuSgaug - dem StationSvorstande erbitten, worauf ihm ”ann gelb zurückerstattet wird. o. - ** Der Setteibemarkt. (Berichtswoche vow y 5. Juni.) Die Tendenz de» Getreidewarkres , letzten Woche wiederum eine stille, ohne dedcu: ' ' E» ist die» nicht nur die Folge bet guten „ fonbern btefe Tenbenz be» Markte» häng' au®^ » mehrung ber Weizenzufuhren au» Jnbien zusammen. Geringer sind aller g ,flIt y vorräthe geworben, aber bei bem rn r Weizen» unb bem Sinken ber Weizenpreife schr Hfl S'ah'vetori fcitlBnj; »oröen. hefkize wettet h'rfchhsn, tia Mt längere: »- Btat, währe 3 1 83* ctrlaigte t« Rrnn zur l H s1«n der "»lüiklich vollftä eil vleftld in ti Ul tortige leben 3r: ta Ttzdn bald bat !m bie Sad;e ging mh-en. Lnbnhtts -eui'ter hie kxnr Safimna gingen, haben 61 |r*h: zerrtssw r uv wir, sind esfütn ein gn Vinxt cnnld 6 buffte entlan anbnta stellen prssierb-r gemo' 11 Trrsstraßt gtlegeatn L'elle 4’1 4aüM 3a: 1866 ^•®ta«u witti 1 Mi ytflor - Aafjfg ulb ' der 61 3944 wovon a flii - UigliifM611, 61 ^tttrfl :ia siltn bei letzt «m°eü utrtn gern« < Äitafi bel 81 nti» mit Schr Zultr. p übe: -emh't entln der Dienstaö nngtbrni ^poheul «m ^Froßh- r SöM1’ 9l' L vutlauchi filhBlll»*' V g^rchlavcht BOI Habet 1 ah ii l'RNt *"MS' ÄS.’ -°rK Q. iT|) wS -lbkn iD Md °d-° att.' "Äi :«S rvZ 0|1!, *«*«W »■ta |«r8li| 1 Uegrn um ißQ ^lihkll lutritg '■ b« mehti* “[b bringeu toh t:. ^^ItughauiiD du "e erricht« c-> t°n Ur Iritis eD/ 8tftitnoiiit;i-' v°n 8 Pr lig, Gell. «Much» cWeihlrachi»üi!> ;ev befonbertnI Srobh. Miuisi!^ 'über erstatten i;'. 'urchführbar nfa Itfuml alljüch, dengeschasteu ju p Kammer, in a der „Schmu tih 5 Uhr an unb |k Garteuaulagea gimeut-mufik tt Inserat.) Henk :5, scheut feint i rancherlet Verdes schasteu. hasse ig des Giehenn i eschädiWg. L- Werkstätle der? mittelst eines;i: Miete geschlM ischoße kamen, fr Person eines 8ii Bildhauerei btik n, wobei nicht i m beschädigt, in i der Straße ut: aeblen, verletzt | jung. Schießgewehren- in der SW", dem anderen t" ililue iel In!c ti ** i° fajtpImnW* , |o ifi 1" r. üli-id-». , iberen. n»*' k- * löften blre®>5*: rtb-i».*' • ®ä5 *®5? l=* "ti» *; Wf”< ’ i/i- Sine FV rbittt"- , yf - xÜÄ ‘,V% \t Ä A'; L'A ffloMÜ^eife mit. Gut behauptet wurden nur die Preise für Jfrie und Hafer. Jo Berlin und Leipzig wurde ge« taufcr- Beizen (je nach Qualität und per 20 Centn er) für 147J 160 Mk., Roggen für 112 bi« 118 Mk., Gerste für nW 616 170 Mk., Hafer für 123 bi« 147 Mk., Mais 80 h#S4 Mk. _ Bermuthshain, 3. Juni. Ein Waldb rand, welcher fehril echt größere Dimensionen hätte annehmen können, kam gcst uv zwischen dem benachbarten Licheuroth und Kirchbrochl zum i ! ibruch. 68 brannte in einem jungen Fichtenschlag, im :Mraict Hengewald. Nur mit der größten Mühe der Feu-eulreu von Lichenrolh und Wüstwillenroth, sowie noch soasM Leuten konnte dem Feuer Einhalt gerhan werden, lotag|jciK etwa eine Flache von zwei Morgen total verbrannte. G. Vad Nanheim, 5. Juni. Hier befinden fich zur Zeit folgWii Fürstlichkeiten zur Kur: Ihre Großh. Hoheit FürHi Hohenlohe-Langenburg, geb. Prinzesfin von 8ati)ir, mit Hofdame Gräfin Zeppelin und Dienerschaft- Jhr»6toßh. Hoheit die verwittwete Fürstin Sophie zurr llpipe, geb. Prinzesfin von Baden und Dienerschaft- Se.« Vocthlaucht Prinz und Prinzesfin Ludwig zu Solm«- Ho gheasmlmS - L i ch nebst vier Kindern und Bebienung; Se.< brcylaucht Fürst Wilhelm zu Wied und Bedienung- Se.« Durchlaucht Prinz M. zu Wied- Se. Erlaucht Graf unb • Brann von Schoenburg-Dorderglauchau nebst Bedrtfllmg- Ihre Erlaucht die Gräfin von Geldern» Egtu . Außerdem find noch eine größere Reihe von in nb ausländischen Würdenträgern (England, Rußland, ScktzS«tkv unb Dänemark) zur Babekur hier anwesenb. — Dive Zohi der bis zum 4. er. gemeldeten Kurfremden betrug 194HM, wovon an diesem Tage noch 2998 anwesend waren. tos dem Nidderthale, 4. Juni. Ein folgenschwerer lmiilMHfall ereignete sich lt. „Darmst. Ztg." gestern 8otcT.l!i|j in der Gemarkung Eichen. Mit dem Jagd» gcw-ich d:- Herrn Brinkmann bewaffnet, begab sich der Der» uaidm b£$ letzteren hinaus auf das Feld, mit der Absicht, oerMill Maden zu schießen. Mehrere Knechte und Mägde uati» gorade auf einem Zuckerrübenacker beschäftigt. Nach JaMimlt htS Verwalters uahm ein Knecht die Flinte, die bereit «mb Schrot geladen war, um fich wahrscheinlich im ;teliltc yi üben. Infolge unvorsichtiger Handhabung des Gedvch» entlud sich dasselbe, und der Schuß traf eines üer i biemftmädchen so unglücklich am Knie, daß die Knochen i'nH killgedrungene Schrotkörner zersplittert sind. Der bcrtlid|ct)i:ite Arzt ließ das bedauernSwerthe Mädchen, das . un i äofüld in der Wetterau gebürtig ist, sofort nach Hanau in 1 ioi$ brirtige LandkrankenhauS verbringen. Durch zu der» seid « M in Eichen anwesende Gendarmen wurde der rhSLMbitld darauf verhaftet. Nach Aussage deS Arztes mrmdte rSache für die Unglückliche einen schlimmen Aus- gan,itz urhmen. Ludmhaosen, 5. Juni. Vorigen Mittwoch hat ein heftiges 3 e nult ter hier enormen Schaden angerichtet. Die nnge» :u»l'i' Äsaffermaffen, welche plötzlich wolkenbruchartig nieder- gingp«, haben die Aecker auf der Seite nach Stockhausen l urckWin izerriffen. Die Kartoffeln, womit das Gelände be» atm: romr, sind ausgeschwemmt unb liegen im Wiesengrunb, wos^O '.rin großer Theil so verschlammt würbe, daß die oeuw. vernichtet ist. DaS Waffer ,st stromartig der Chavchc entlang gefluthet unb hat bicfelbc aufgeriffen, an anbetnm Stellen war sie burch aufgeschwemmteS Erbreich un» pasfii.iekr geworben unb mußte aufgeräumt werben. Auch b e üUilsftraße war vollstänbig überschwemmt, unb an tief» ^le.tzma Stellen brang bas Waffer in Ställe unb Scheunen. ;\mt hillilcheS Unwetter ist seit Jahrzehnten nicht erlebt tooridßtn. hilschhor«, 5. Juni. Im benachbarten Scharbach lag rin ircti Gangerer Krankheit genefenber 10jähriger Schulknabe jU iiBitt, während der Vater in einem Päckchen die neuen nÖt$H|in Schulbücher nach Hause brachte. Der lernluftige Kna.M - erlangte da« Päckchen zu öffnen, worauf man ihm ein 'rBiiien zur Lösung be« Bindfadens reichte. In freudiger Hast-i :.irit bet Knabe so unvorsichtig, baß ihm daS Messer so r u-zliücklich inS Auge brang, daß ihm in Heidelberg daS ll li^ vollständig herauSgenommen werden mußte, um veniitzistiaN daS andere zu retten. Mn), 3. Juni. Der hier wohnhafte Kammerherr und GudM'itz'tr Frhr. v. Joeben-Koniecpo lski war am 29. V>\ 1866 in der Schlacht bei Gitschin, die er als Lietrtuw.'nN mitmackte, durch einen Schuß in die Brust ver- wimmln ncorben. In der letzten Zeit stellten sich im Schulter» htatüah heftige Schmerzen ein, baß der Arm in der Binde 0ctrw werben mußte. Ein hiesiger Liebhaber-Photograph, der ! lii-dlverordnete Dr. ehern. Rautert, wies mit Hilfe der Röutgen-Strahlen eine auf der Wanderung begriffene Gewehrkugel im Rücken nach, die heute Mittag im städtischen Krankenhause durch den Hauptarzt Dr. Reisinger glücklich gezogen wurde. Mainz, 5. Juni. Heute Nachmittag wurde der Forti- ficationSarbeiter Seibert durch da« Scheuwerden zweier Milltärpferde, welche an einen MunitionSwagen gespannt waren, derart zwischen diesen Wagen und einen Baum ge drückt, daß der Unglückliche sofort todtgedrückt wurde. Seibert hinterläßt Frau unb brel Kinber. A Mainz, 5. Jnni. Die nächste außerordentliche Generalversammlung der Hessischen LudwigSbahn wird wahrscheinlich den 8. Juli stattfinden. Nach Lage der Verhältniffe erscheint eS nicht anSgeschloffen, daß auch noch eine dritte außerordentliche Generalversammlung stattfindet. Heber den weiteren Verlauf der VerstaatlichungSaction gehen die Ansichten in den der Verwaltung nahestehenden Kreisen auseinander. Aus der einen Seite glaubt man Anhaltspunkte dafür zu haben, daß die Regierung der in der nachträglichen Erklärung deS VerwaltuvgSrathS vorgeschlagenen Aufbesserung deS Gebotes zustimmen werbe unb zwar schon um deßwillen, um von der Anwendung der angebrohten, von der öffentlichen Meinung vielfach verurtheilten Zwangsmaßnahmen Umgang nehmen zu können. Anberseitig vertritt man bie Meinung, baß bie Regierung der von der Verwaltung gemachten Proposition nur thetlweise zustimmen werde, indem man auS ihrem bisherigen Verhalten in der Verstaatlichungsfrage den Schluß glaubt ziehen zu können, daß keine äußeren EinflÜffe in Berlin oder Darmstadt etwa« zu bewirken vermögen. Bei geringem Entgegenkommen als der von der Verwaltung ge» machte Vorschlag glaubt man, daß an einegÜtlicheDerftändigung kaum mehr zu denken sein dürfte, welche Annahme man hauptsächlich mit der Stimmung begründet, welche in der letzten Generalversammlung und in Privatgesprächen nach derselben unter den Actionären herrschte. vermischter. Ms. Cassel, 5. Juni. In der Kropf'schen Brauerei ver» unglückten drei Arbeiter in einem mit schlechten Gasen angefüllten Aufzugöschacht, den sie wider da« Verbot betraten. Einer blieb tobt, die beiben Anberen wurden wieder in« Leben zurückgerufen. Ms. KarlShafen, 5. Juni. Gestern ereignete sich auf der Weser ein schwerer Unglücksfall. Der Steuermann I. aus Hersfeld, der ein Wagenfährfloß an den Dampfer „Minden" angehangen hatte unb nach Bremen bergen wollte, ist auf der Fahrt ertrunken, inbem burch Wellenschlag bas Schiff unb ber Steuermann plötzlich versanken unb eine Rettung nicht mehr möglich war. — Bei bem Städtchen Trendelburg ertrank in der Diemel ein Schäfer bei der Schafwäsche, wahrscheinlich in Folge eines plötzlichen Krampfanfalls, denn er sank lautlos unter und war nicht mehr zu retten. * Brotterode, 3. Juni. Bonden 360 abgebrannten Häusern io Brotterode find bis jetzt im Ganzen 146 Wohnhäuser mit Nebengebäuden unter Dach. Von öffentlichen Gebäuden ist die Post in Angriff genommen. DaS Städtchen macht jetzt wieder einen ganz hübschen Eindruck. Die ärmeren Leute wohnen in 108 Baracken. BIS zum Anbruch deS Winters dürfte der größte Theil der Arbeit fertig sein. * Brausfchweig, 4. Juni. Gestern erschoß sich die hier mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern wohnende 16jährige Tochter deS TheilhaberS der Bierbrauerei Eckert u. Kirschner in HeidingSfeld bei Würzburg, Kirschner. Da« bildhübsche Mädchen sollte vor dem Amtsgericht er» scheinen, um im EhescheibungSprozeß ihrer Eltern als Zeugin vernommen zu werben. » Braunschweig, 5. Juni. Der Raubmörber Qehlmann, der seine Tante und seinen Vetter ermordet und beraubt hatte, ist beute früh h i »gerichtet worden._____________ Att»z«g au» den -tanbesamtsregister« der Stadt «ietze«. «afgedor«. Mai: 23. Johann Martin Robert Wörner, Kaufmann dahier, mit Auguste Marie Johanna Katharine Hahn hierselbst. — Juni: 3. Emil Ludwig Dörr, Spengler zu Gießen, mit Susanne Eitsabethe Pfeiffer hierselbst. 4 Friedrich Wilhelm August KaleSky, Schmied dahier, mit Elisabeth Wilhelmine Rinn yierselbst.' •btWitfttmattu Mai: 30. Johann Daniel Weitz, Lehramtspraciikant zu Mannheim, mit Elise Philippine Maria Atzbach hierselbst. 30. Christian Martin Heinrich Zimmer, Photograph dahier, mit Karoltne Auguste Amöne Henriette Wagner hierselbst. 30. Ludwig Espenschied, Sergeant dahier, mit Marie Margarethe Balser hierselbst. Juni: 4. Martin Witteruugsbericht vom 5» Juni. Die Wetterlage hat sich gegen gestern noch etwas verschlimmert und hat der tiefe Druck von Westen her über der Nordostsee an Ausdehnung gewonnen. Gleichzeitig treten auch im Gebiet be« bogen Druckes, der dm Süden Europas und die continenteleren Länder bedeckt, zahlreiche Theildeprefstonen auf. Bei dieser Druckvertheilung ist im Süden Deutschlands da« Wetter warm, aber wolkig und stnd auch gestern wieder zahlreiche Gewitter «ufgetreten. Bo«au«ftfttlt6< »üttttme । Wolkiges, zu Gewittern geneigtes Wetter. Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeffen am 6. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Waffer 17, Lust 12». Rübsamen'sche Badeanstalt. Kunst-AussteUnngl geöffnet täglich, mit Ausnahme de« SamStagS, von 11 bie 1 Mr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. SsuNtaO« M Bllrtllt urrvuterdr.che« »•« 11 H« • Utz». - 6lntritt«prei« ft» Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pf« Schönberger, Postasfistent zu Darmstadt, mit Marie Elisabeth Bauer hierselbst. Mat: 27. Dem Gärtner Victor Pechtold ein Sohn, Berthold Bruno Karl. 29. Dem Kaufmann LouiS Sundhelm ein Sohn, Arwed Cecar. 29. Dem Taglöhner Johann Georg Schmidt ll ein Sohn. 29. Dem Schreiner Andrea« Schreier ein Sohn, Josef G org. 30. Dem Schneidermeister Jacob Leonhard ein Sohn, Albert Fritz Cito Juni: 3. Dem Pfarrer Dr. Friedrich Grein ein Sohn. 3. Dem Mehgermeister Jacob Arnold ein todtgeboreneS Kind männ lichcn Geschlecht«. 4. Dem Installateur WUHclm Wehn eine Tochter. •eltotWM. Mai: 29. Luise Jung, 5 Monate alt, Tochter von Taglöhner Baltbaser Jung II dahier. 29. Dorothea Schwarz, 51 Jahre alt, Taglöbnerin dahier. 30. Max HanS Wilhelm Iuliu« Fuchs, 1 Jahr alt, Sohn von Schuhmacher Heinrich Fuch« babicr. 30. Han« Weber, 10 Monate alt, Sohn von Privatmann Heinrich Weber babicr. 31. Peter Eost, 82 Jahre alt, Oeconom dahier. Juni: 2. Peter Gan», 33 Jahre alt, Fuhrmann von Gönterod. ______________ Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt (Siesten. «vüugelifche Gemeiade. Artreurta. LukaSaemeindc. Den 30. Mai. Johann Daniel Weiß, LehramtSpractikant zu Mannheim, und Elise Pbtlippine Marie Atzbach, Tochter deS Oeco- nomen Konrad Atzbach zu Gießen. ____H e. Den 4. Juni. Martin Schönberger, Postassistent zu Darmstadt, und Marie Elisabeth Bauer, Tochter deS Gastwirth« Philipp Bauer II- zu Gießen JohanneSgemeinde. Den 30. Mai. Ehristian Martin Heinrich Zimmer, Photograph zu Gießen, und Karoltne Auguste Amöne Henriette Wagner, Tochter deS Gewerbebank-RechnerS Heinrich Wagner zu Gießen. Milttärgemetnde. Den 30. Mai. Ludwig Espenschied, Sergeant, und Marie Margarethe Balser, Tochter des Oeconomen Heinrich Balser. •ctanfti. MattbäuSgemeinde. Den 31. Mai. Dem Güterexpedient Earl Bode eine Tochter, Mathilde Henriette Auguste Marie, geboren den 2 Marz. Dmselben. Dem Sattler Christoph Konrad Dröll eine Tochter, Gertraude Margarethe, geboren den 2. Mai. MarkuSgemeinde. Den 2. Juni. Eine uneheliche Tochter, Karoltne Antonte, geboren den 11. April. Lukasgemetnde. Den 31. Mat. Dem Hetzer Georg Christ eine Tochter, Frieda Eva Luise Marie Elisabeth, geboren den 9. Mai. Den 4. Juni. Dem Secretär deS Armenamts Hermann Möckei ein Sohn, Karl Wilhelm Hermann Alexander, geboren ben 25. Marz. JohanneSgemeinde. Dm 31. Mai. Dem Kaufmann Wilhelm Haustein eine Tochter, Auguste Wilhelmine Carola Marie, geboren den 31. März. Denselben. Dem Bremser Heinrich Volk eine Tochter, Elisabethe Margarethe Helme, geboren den 6. Mal. BetrbteU. MarkuSgemeinde. , Den 2. Juni. Peter Cost, Oeconom, ein Wittwer, 82 Jahre alt, starb den 31. Mai.___________ Pcrfebr, taufc- unö v»U»«»irth-chaft. aUHm, 6. Juni. Marktbericht. Auf dem heuiigm Wochmmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,70—4),M, pr. St. 0 A, 2 St. 9-114, Enteneier 5-6 4, 2 ©t 0 4 eler pr. St. 10-12 4, Käse pr.St. 5-11 4. Käsematte pr. St. 3 4. Erbsm pr. Liter 17 4, Linsen pr. Liter 30 4. T«ubm pr. Paar JL 0,80 biS 0,90, Hühner pr. Stück 1,30 bis 1,50, Hahnen pr. Stück JL 1,40-1,80, Enten pr. Stück X 1,80-2,00, Gänse pr. Pfund X 0,00-0,00, Ochsmfleisch pr. Pfd. 70-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64—68 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 50 biS 66 4, Schweinc» fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch Pr. öfL 64-56 4 Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00 bi« 0,00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 4, Zwiebeln pr- Cmtner X 7,00—8,00, Milch pr. Liter 16 4, Kirschen pr. Pfund 50—60 4- Ißintag den 22. Juni, Nachmittags 3 Uhr, soll ..öd Dem hiesigen Ortsgericht die LosrE: ... Flur!i HMr. 581« ioo — 463 qm zwischen Mm Wäldchen unb dem Schietz- tzHuS lWtrthschaft zur ^Wilhelms- tzLhe" an der Licherstraße) meistbietend unter ben bei ber jRr.rtflerunfl bekannt gemacht wer dendmte feitzr günstigen Zahlungsbeding- ungaiat steigert werben Glich», ben 6. Juni 1896. r* OrtSgericht Gteßm- I. A.: Vogt. 5299 ‘ jBiltood) den 22. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll «oa dvm hiesigen Ortsgericht die der 2SiW*i Ntiümann Wiilwe nnd Äitthiikt i n Gießen gehörige Hofratthe: Mr-1108 — 69 qm bei der Kirche MeriiLi rnetftbtetenb versteigert werden- Oiefca, ,bm 6. Juni 1896. <:,!ßh. OttSgericht Gießen. JA-: Vogt. 5300 Verdingung. Die bei den Feldbereinigungs» aursührungen in Gemarkung Ruttershausen erforderlichen Fuhrleistungen, veranschlagt zu Mk. 354.24, Erdarbeiten, veranschlagt zu Mk. 49.62, sollen Dienstag, den 9. Juni, Vormittags 9 V- Uhr, in mehreren ArbeitSloosen durch öffentliche« Ausgebot an Ort und Stelle vergeben werden. — Zusammenkunft an der Bürgermeisterei. Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Rutters« Hausen zur Einsicht offen. Gießen, am 5. Juni 1896. Großh. Culturinspection Gießen. Wißmann. 5289 408) Am «lavierstimme« hält fich bestens empfohlen Hermann Bauer, SchMerftraße 15. Stöbt Schlachthaus. Freibank. [5241 Heute und Montag: Ochfensteifch nicht ladenrein, per Pfd. 56 Psg. Die Freibank bleibt Samstags bis Abends 10 Uhr geöffnet. Prima frische Landbutter, zum Einkochen, per Pfund 70 Pfg. 33oi H. F. Nassauer. Ein Bulle ’/< Jahr alt, Etmmenthaler Raffe, schön gebaut, steht zu verkaufen bei 5228 Etzristoph Ranft, Wirth, Btuertu 1 M Complette Betten eigenen Fabrikates, 3026 Sprun-federn-, Roßhaar-, Tapock- und Wollmatrahe«, Deckbetten «nd Kissen, Vettfeder« «nd Da««e«, varchend, Drell «ad Da»«e«röper, Steppdecke«, wollene Lotter. Th. Brück, Schloßgaffel6, Brand-u.Kanzleiberg-Ecke- Delepho« 27. «Gate - Süssrahmbutter 4964 , netto 9 Pfd. Mk. 9.50 per Nachm. N. Hemmerling, Herforst. Eifel. Grschästs-Aufgabc. 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Schäfer, Schmiedmeister, 5078 Alten - Buseck Ein Schlosserlehrling kann eintreten. 4827 Wo? sagt die Expedition dieses Blatte?. Für mein Eisengeschäft suche ich zu baldigem Eintritt einen Lehrling. 5297_______J. Happel. 5305] Ein Lehrling gesucht. ______Lackirer Bogel, Dammstraße 8. 11 tüchtige «Schinne«, 5 angehende Köchinnen, 5303 2 Wäsche-Mädchen bei hohem Lohn tbeilweise nach Bad- Nauheim sofort gesucht durch das Plac.-Bur. von I. SttaSny, Asterweg 6. I ^Mädchen können das Wtißzng naben mit Hand und Maschine, sowie Flicken gründlich erlernen. $0H ^rau Schlichet, Wetzsteingasse 43. 5251 ] Eine zuoerläsfige Kran ober Mädchen gegen Taglohn gesucht. Rübsameu'fche Bade- n. Schwimmanstalt. 5257] Mädch e n vom Lande kann Mtte dieses Monats oder sogleich als Hausmädchen eintreten.__________NäbereS Kreuz 2. 5258] Ern Mädchen auf einige Tage zur AuShülfe gesucht. ____Blockstraße 2, IIL 5158] Ein beffereS D enffmLdche« für eine Apotheke bet Frankfurt a. M. wird gesucht. Näheres Neustadt 88, Hl, Abends 8-9 Uhr- 5308] Ein tücht. Dienstmädchen sowie ein Mädchen, welch, das Bügeln erlern, will, auf sofort gesucht. Lahnstraß« 10, 11. 5277] Ein besseres Mädchen für Vormittags zu zwei größeren Kindern sofort g.sucht______Dammstraß« 36. Offene Stellen für Comptoir, Laden, Lager, Reise besetzt kostenfrei der Kaufmännische Verein zu Frankfurt (Main).___________________832 ST* Wer schnell und billigst Stellung finde« will, verlange per Postkarte die .Deutsche Vacanzen-Post" in Gßlinge«. Keschäfts-Wrkegung. Hierdurch die höfliche Mittheilung, daß ich mein seither Berg' iraße 22 mit bestem Erfolg betriebenes ZpemeigesW und Flnslhenhikt-Handlung nach 8 Weserstrasse 8 -wa verlegt habe. chöne Aussicht. Bei günstiger Witterung 5MT Montag, den 8. Juni er., Anfang 5 Uhr: großes Zier-Lonttf, ausgeführt von der Rkgimtnismilkk Großh. Zaf.-Rtgis. 116 Hailer NB. Die Coucerte finden an jedem Mont^ Liederkranz. Sonntag den 7. 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