ßrsweg, Pton 911» Itern, Gössen, W rckev (bis zu 12 Jahm 'Züge in Cheviot, Tritt narine und schwarz ute und Rappen. in, Damen>nd Kinder. al'Feder, unzerbreW, > 'Leibchen. Sivterbavdschnhe. I in schwarz, weife unö Mg. DM yrrifflt. 1 i t -! ßlBSSfiD. Wiener i.AMitnst ^rilttilew, 40111 tt®- Mr. 288 Viertes Blatt. Sonntag den 6. December 1896 Der Hichener A«»eiger erscheint täglich, vüt Ausnahme des Montags. Die Gießener Aamitlenvlällrr »erden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Keneral-Mnzeiger. Bierteljährigev «ftßomu'mentspreis: 2 Mark 20 Pfg. mit vringerloha. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedit»« ■nb Druckerei: KchutstraieAr.V. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblutt für den Tireis Gieren. Annah me von Anzeigen zu der Nachmittag» für d« folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. Hratisöeitage: Hießener Jamitienötätter. Alle Annoncen-Vureaux de» In- und Auslandes nehm« Anzeige« für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. ~r' Wegen Ausbruchs der Maul- unb Klauenseuche in Nidda ist der auf den 8. d. M. fallende Schweiuemarkl daselbst verboten worden. Gießen, den 5. December 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Deutscher Reichstag. 140. Plenarsitzung. Fr eitag den 4. December 1896. Der Gesetzentwurf betr. die Controlle deS RetchShauShaltS pro 1896/97 wird dedatteloS in ei fier und zweiter Lesung angenommen. ES folgt Berathung deS Handelsvertrags mit Nicaragua. Abg. Hasse (nl) erbittet zunächst Ausschluß bezw. Beruhigung darüber, daß nicht etwa der Vertrag von Guatemala, dem der vorliegende m't N caragua Hochgebildet sei, schon 1897 durch Kündigung ablause. Bedenklich erscheine ihm, daß,ber vorliegende Vertrag so lang befristet sei. Dtrector im Auswärtigen Amt Reichardt entgegnet, eine Kündigung des Vertrages mit Guatemala sei nicht erfolgt. DaS Bedenken wegen der Länge des Vert-aaes erledige fich dadurch, daß ja auch mit Japan ein Vertrag bis 1903 geschlossen fei und eS stch Lberhaupt nicht um einen Tarifvertrag handle. Der Vertrag wird in erster und zweiter Lesung genehmigt. Es folgen Petitionen. Bezüglich verschiedener Petitionen betr. Abänderungen des ServtStarifS wird von der Kommission „Ueberwetsung als Material" beantragt. Das Haus beschließt demgemäß, nachdem auf eine Anfrage des Abg. Rickert der Schatzsecrelär Graf PosadowSky zugesagt hätte, eS würde noch in dieser Session dem Hause ein Gesetzentwurf behufS Regelung der Servisberecknui'gen vorgelegt werden. Eine Petition betr. Rückerstattung von Zoll für eingeführte Ir®« briks beantragt die Commission, der Regierung zur Berücksichtigung zu überweisen. Abg. Dr. Hammacher (nl.) empfi hlt diesen Antrag. Der Import sei erfolgt infolge einer irrigen oder doch nachträglich von d-r Centralbehörde auS berichtigten Angabe des rheinischen Haupt- zo-llamts über die Tarifirung der Maare. Dem Importeur erwachse daraus ein außerordentlicher Schaden. ES seien daS unhaltbare Zustände, denen durch Einrichtung einer autoritatroenZolloerwaltungs- stelle oder doch einer Auskunflsbehörde avgeholfen werden müsse. Abg. Rickert (frs. Vg.) schließt fich dem an. Er selbst habe einmal drei Jahre warten müssen, ehe in einer ganz unerheblichen Sache Abhilfe erfolgte. So etwas müsse Erbitterung Hervorrufen. Schatzsecretär Graf Posadowsky: Die Einrichtung einer obersten Instanz ist schon seit 10 Jahren Gegenstand der Erwägung gewesen. ES sind da mehrere Wege in Vorschlag gekommen: erstens Zulassung des Rechtsweges. Ader die Richter würden da doch immer sich auf die Gutachten Sachverständiger stützen müssen, und dieser weg ist deshalb nicht ganz unbedenklich. Auch wäre die Hoffnung trügerisch, daß auf diese Weise die Entscheidung schneller oder correcter herbeigeführt werden würde. Dieselben Bedenken richten sich gegen eine Art Verwaltungsgerichtshof. Ein Reichs-Tarifamt kann ich persönlich mir ja nun vorst llen, unter Zuziehung von Sachverständigen. Aber alle diese Vorschläge find unvereinbar mit dem positiven, verfassungsmäßig garanttrten Recht der Einzelstaaten auf Feuilleton. Wochenbriefr ans der Residenz. (Origtnalbericht deS „Gießener Anzeigers"). Z. Darmstadt, 4. December. Winter. — Lesehalle. — Großh. Hoftheater. — Coveerte. So rasch, wie er gekommen, ist der Herbst auch gegangen — Gott sei Dank, kann man beinahe sagen, denn oou wirklich schönen, klaren Herbsttagen konnte ja fast nicht Mt Rede sein bet dem ewigen Regen. Jetzt, wo die Witte« mcig sich eia wenig zu stellen beginnt, kommt der Winter nsch herbei. Bon Schnee war allerdings noch kaum etwas ja merken, indessen die Kälte ist schon recht empfindlich, zeigte loch daS Thermometer in den letzten Togen bis zu 8e unter M. Schon haben die EiSvereine ihre Tätigkeit begonnen md die verschiedenen Schltltschuhbahnen, deren die Stadt jitz-i über ein Viertel Dutzend zählt, in den nöthigen Stand z-.sitzt, so daß bereits etn ge in Benutzung genommen sind inb Alt und Jung hinauSzteht, um sich auf der spiegelglatten tzlLche zu tummeln. Auch der „große Woog", die größte va-fferfläche in der Nähe der Residenz, ist schon völlig mit ilfl überzogen und nur noch wenige so kalte Tage werden ntl-wendtg sein, um auch ihn dem Gebrauche eröffnen zu firnen. Ein Werk, deffen Zustandekommen mit großer Genug« Hüning zu begrüßen wäre, wurde am letzten Freitag Abend h «iner allgemeinen Versammlung, die der Vorstand deS bc^rkslehrerverein« und der volkSbildungSvereinS za dem Fricke einberufen hatte, vorbereitet. Die letztgenannte, feit Verwaltung des ZollwesenS. Auch würde immer die Schwierigkeit I bleiben, daß die locale Zollbehörde auf Grund ihrer speciellen Be- I urtheilung der Waare eine andere Entscheidung treffen würde, alS | die Auskunflsbehörde. Ich bin nicht aulorisirt, NamenS der verbündeten Regierungen eine Erklärung abzugeben, wohl aber kann ich sagen, daß bisher keine Hoffnung vorliegt, die einzelstaatlichm Regierungen würden zu einer Einschränkung ihres verfassungsmäßigen Rechts bereit sein. Abg. Bachem (Ctr): Eine AuSkunftsstelle muß fein, ob eine einzelstaatliche oder eine Reichsstelle über die Köpfe der Einzelstaaten hinweg, ist ganz gleichgiltig. Die Zollverwaltung ist die einzige Behörde, die Richier in eigener Sache ist. Hoffentlich wird der Bundesratb endlich ein Einsehen haben; ein Kaufmann ist ja nie sicher vor Schaden, entstanden lediglich durch Schuld der Zollbehörden, nicht durch seine eigene Schuld. Schatzsecretär Graf Posadowsky erwidert, die Zollbehörden müßten doch nach ihrem sachverständigen Ermessen entscheiden. Abg. Frhr. v. Stumm (Rp) kann fich mit einem Verwaltungs-- gerichtshofe ober einer Centralbeh rde zwar nicht einverstanden erklären, dagegen aber müßten allerdings Garantien gegeben werden, daß nicht noch nach Jahren nachträglich Zollansprüche seitens der Verwaltung erhoben würden. Abg. v. Cuny (natl.): Die Frage, ob die eine Tarilpofition ober die andere auf eine bestimmte Maare in Anwendung zu kommen habe, sei keine Billigkeit«-, sondern eine Rechtsfrage. Zeigen die verbündeten Regierungen dauernd so wenig Entgegenkommen, wie bisher, so werde der Zeitpunkt nicht auSbleiben, wo der Reichstag einer Ausdehnung und Ergänzung der ReichLversafsung werde näher treten müssen. Der Antrag der Commission wird einstimmig angenommen. Ein gleicher Beschluß (Ueberweifung zur Berücksichtigung) wird gefaßt betreffs einer P.tition um Zollrückerstattung für eingeführteS amerikanisches Pökelfleisch, ebenso betr. Zollrückerstattung aus Getreide ic. Eine Petition betreffend Bekämpfung der Unsittlichkeit beantragt die Commission der Regierung zur Berücksichtigung bezw. alS Material zu überweisen. Abg. Hoeffel (Rp.) beklagt, daß in der Commission kein Aufschluß darüber gegeben worden sei, ob die Regierung die s. Zt. unerledigt gebliebene lex Heintze wieder einzubringen beabsichtige. Abg. Spahn (Ctr.) bedauert, daß augenblicklich Niemand am Bundesrathsttsche sei. Die Regierungen beschäftigten fich und den Reichstag mit allen möglichen Dingen, aber mit einer so wichtigen Sache nicht. Abg. Schall (cons.) p'aidirt ebenfalls für schleuniges gesetzgeberisches Vorgehen auf diesem Gebiete. — Abg. Bachem (Ctr ): In den Kreisen, gegen welche sich die lex Heintze richte, scheine stch die Frechheit förmlich zu steigern. Ihm selbst sei beispielsweise eine Broschüre zugegangen, in der unter Verwerthung einen Passus einer von ihm gehaltenen Rede gewisse unsittliche Mittel empfohlen würden. Damit der Reichstag nicht heute Monologe halte, beantrage er, die Petition abzusetzen, demnächst von Neuem auf die Tagesordnung zu setzen und zu dieser Berathung die Anwesenheit deS Vertreters deS Reichs-Justizamts zu verlangen. Abg. Weber-Heidelberg (nl.) weist auf die zahlreichen unsauberen Annoncen hin. Auf Vorschlag deS Präsidenten wird auf Weiterberathung Oer Position einstweilen verzichtet, die Erörterung jedoch nach Verlauf einer halben Stunde, nachdem inzwischen eine Reihe anderer Petitionen erledigt worden und nachdem Staatssekretäre des Retchs-Justiz- amts erscheinen, wieder ausgenommen. Siaatssccretär Nieder ding erinnert an die Entstehungs- Ursachen der sogen, lex Heintze, und daran, daß dieser Ges tzentwurf seiner Zeit vom Reichstage nicht durchberathen worden sei. Die preußische Regierung habe schon damals erklärt, auf den Gegenstand zurückzukommen. Die letzten Sessionen seien aber, wie man zugeben werde, ohnehin mit wichtigen gesetzgeberischen Actionen sebr belastet gewesen. Außerdem seien die Erwägungen aller der Vorschläge, welche 1892 in der Commission gemacht worden seien, noch nicht zum Abschluß gekommen und es seien überdies in der Zwischenzeit noch allerlei neue Petitionen in der Sache eingegangen. Die preußische Regierung sei daher noch in Erwägungen begriffen, wann eine Voilage komme, lasse fich noch nicht sagen, keinesfalls sei zu befürchten, daß die Sache fallen gelassen sei. Abg. Spahn (Ctr.): Hoffentlich dauern diese Erwägungen der preußischen Regierung nicht zu lange. Meine Partei wird jedenfalls in den nächsten Tagen einen Gesetzentwurf vorlegen, welcher fich im Wesentlichen mit den Beschlüssen brl von H. Dteirich), fanlbctt in hütfchen farbigen Bildern und neckischen (» dichten daS Leben und Treib,n j ner sagen- berühmten Heinzelmännchen, die der Kinderwelt so sympathisch sind. Die beiden Bücher passen aber nicht nur zu Geschenken für kleine, sondern auch für gntze Kinder, d. h. für jeden, der ein Freund harmlosen Humors ist. / — Deutscher HauSbefitzer »oleuder für da» Jahr 1897, 8 Jghrgrng, lieg. geb. in Taschenformat Preis 1 Mk. Vertag von Reinh. Kühn, Bcrlin, Leipziger Straße 115/116. Wenn schon dieser Kalender im vorigen Jahre allgemeinen Beifall und Anerkennung fand, so dürfte dieses dem neuen Jahrgang noch in weit g> ößerem Maße zu Theil werden. Abgesehen von der gediegenen Ausstattung enthält der Kalender eine bis auf die neuesten Bestimmungen ergänzte, fachmännisch erläuterte Gesetzessammlung, deren Kenniniß für jeden Hausbesitzer wohl unerläßlich ist Außer dem Kalendarium dringt derselbe ferner noch w'ssenSwerthe Abhandlungen über @iunb« stückSkaus, Haftpflicht und Unfallversicherung, Hausschwamm, R«lh- schläge in allen Kiagesachen nebst practischen Formularentwürfeo, Muster für Kauf, Bau , Miethsoerträge rc. HauS Einnahmen- und Ausgaben Kossabuch, Steuertabellen und Stewpeitarife u.s.w. u.f.w. Unter Berücksichtigung seiner Reichhaltigkeit ist die Anschaffung diese« Kalenders für den billigen Preis von 1 Mk. jedem Hau»- un) i Grundbesitzer bestens zu empfehlen. - «manuel Seibel» Rachlatz. Allen Freunden wahrer Poesie wird die Nachricht gewiß eine sehr willkommene fein, daß der Schatz der Geibei'schen Dichtungen durch eine bei Cotta erscheinende Publikation aus seinem Nachlasse ausS Erfreulichste ver« mehrt wird. Als Geibel seine Dichtungen zur Gesammt - AuSgab« vereinigte, sah er von der Einfügung ungedruckter Gedichte ab, gab aber der Hoffnung Ausdruck, daß noch ein fia'tlicher Band dereinst auS seinem Nachlasse herauSgegeben werden möge. Diese Hoffnung hat fich nun aufs Schönste verwirklicht, und da» deutsche Volk wird, gerade rechtzeitig vor Weihnachten, mit einem neuen Bande herrlicher Geibel'scher Poisien beschenkt, welcher fich den bereit» oorhan- I denen gleichberechtigt anschliißen daif. So wird dieser Nachlaß- Band, welcher den genialen Dichter in allen Schaffensperioden zeigen I soll, das Bild Geibels vervollständigen helfen und dem Verständniß I seines Empstndungs- und Gedankenlebens förderlich fein. — Kalechi»««» de» Weinbaue», der Rebencultur und der Weinbereitung. Von Friedrich Jakob Dochnahl. Dritte, v.r- mehrte und öerbeffettc Auflage. Mil einem Anhänge. Die K.ller- wirthschaft von Freiherrn A. o. Babo. Mit 55 Abbildungen. Ja Original-Leinenband 2 50 Mk. Verlag von I. I. Weber i> Leipzig. Der Verfasser de» Buche» ist bemüht, all da» Neue, mal dem Winzer und dem W.inprobucenten nützlich roerben kann, h«r- vorzuheben, damit endlich der auS Trauben rationell bereitete Wein zu einem Dolktzaetränk in jedem Lande werde. Nach kurzer ve- fchreibung des Weinstocks zählt das Buch die wichtigsten Darietätm derselben auf. Ein umfangreiches Capitel ist der Behandlung hl Weinstocks, der Pflanzung, der Bearbeitung deS Boden», dem Reben- schnitt gewidmet. Vek«««»« chmsg. Aufschrift der Postsendung«,!. Zur Sicherung schneller Beförderung und BesteU°»l bet Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Bestimmmtp- ort so genau bezeichnet sein, bafcjeber Ungewißheit vorgebeugt wtltz. Dabei ftnb namentlich folgenbe Puntte zu beachten: 1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aust-np die Wohnung de» Empfänger» möglichst genau an|ug»Ä Auch ist et von Wichtigkeit, daß die WohnungSangabe stm an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe de« BestimmunaSotte», erfolßL 2. Auf den nach Berlin beftlmmten Sendungen M, außer S« Wohnung de» Empfänger», der «ostbezirk (0., JL, M. *•* t* welchem die Wohnung fich befindet, hinter der Ortlbc# zeichnung .Berlin* zu vermerke». ... 3. Gibt e» mtt dem »efHmmung«orte gleich ober ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzlich« Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die ^Inamm im Postoerkehr al« maßgebend anzusehen sind, eraibt sich a« dem .Verzeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautenber Potz- orte*, baS zum Preise von 10 Pf. burch Vermittlung 1«° ReichS-Postanftalt bezogen werben kann. 4. Wenn der im Reich« Postgebtet belegare Bestimmungsort»»» mit einer Postanftalt versehen, defienungeachtet aber nicht ti* allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt e« fich. ** Lage be» Ort« in bet Aufschrift ber Senbung noch Näheren zu bezeichnen. Zu berartigen Bezeichnungen etp« fich die Angabe de» Staate« und bei größeren Staaten w* pvlittschen Bezirk» (Provinz, Regierungsbezirk U. s. ” welchem der Bestimmungsort belegen ist, ober auch die »ngoM SÄHTÄM-Ää finb zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (Ähnenfr (Lausitz) k.1 für ben Zweck geeignet. .. 6. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Post anstatt «st außer dem eigenttichen Bestimmungsorte noch b ie j enige veranstalt anzugeben, von welcher au« die Bestellung ber ©enojj an ben Empfänger oewtrkt werden bez. die Abholung erfolg«^ 6. Benn der Bestimmungsort einer Sendung in einem f Postgebiete belegen und zu ben weniger bekannten vnmr rechnen ist, so ist außer bcm Ortsnamen noch da« betret®*' Sand be». der LandeStbeil auf der Sendung an,uaeb«. Die Beachtung dieser Puntte wird zur Herbetführungr^ schleunigen lleberttmst der Sendungen an den Empfänger jeg»" beitragen, und e« liegt daher ttn eigenen Intereffe der | Ht Antschrifttn der Sendungev'aiernach genau anzuferttaen. MLsiüsnMW' | von Elten &. Keussen, Fabrik und Haodlunfl, Crefeld- i»*» e'iet 211 fa;rbtTlt4fen1ltch meistbietend Baare Bezahlung verst Zusammenkunft um der Wirthschaft der W |i Ftankenbach. Sladeubach, den 4. Wlafjtt, ©er'ittpollpeber in l «iMMwunp, yru^Lwmw, 1 vlaclWn ^onnul«toto^o utiäjiK. hau- tzirw^vm« im n unb Stnnptliaitit u. .®.ilI' WM ist bltanldjafiungWf von 1 M. jebtm Haut-, XL -»chlatz. 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Mit to WW. 3- Derieg von L. 3- Debet - Ua ist bewübi, all ba» M Jj Punkte i» beach'm: r JX« Orten ist »JL Mich uvilv ’£ Ilnjtbt^’ÄXnk «< '■Än M'L'K LLÄr5!§ Srfei®«* tiSÄ ä ßtaattj b&Sg Ununfl®1 Verdingung. Die Lieferung der für die Erbauung eher WegeunterfÜhrung bet Bahnhof Großen erforderlichen Werksteine, sowie di- Arbeiten und Lieferungen für den Dau ein § Lo omoiiv Drehscheibenfunda- me- teS auf Bahnhof Friedberg sollen »era.-hl-n werden. Die Verdingungsunterlagen für etfb Senanntr Lieferung können gegen post- und rstellgeldfreie Einsendung von 0,50 Jt durch Herrn R gi-rungs - Baumeister Horstmann zu Gbß n bezogen, bezw in dessen Amtszimmer tm Stattons- geböude Eteßtn eingestben werden; für «letz genannte BauauSiüh ung dagegen liegen die beireff-nd n Unterlagen tn unserem AmtSgedSude — Poststraße 6, Atmmer 26 — zur Einsicht auf, beim find g gen post» und bestellgeldfreie Ein, ftnbuna von 1,0 Jt durch die unterzeichnete JnkpecOon erhältlich. 10687 Di- Eröffnung der mit entsprechender Aufsch ist versehenen, geschloffen und ge» büdr nfrei an genannte Inspektion einzu- reich.nd n Angebote erfolgt Mittwoch den 16. Steembet d. I., Vormittags 11 Uhr. - Zuschlagsfrist 3 Woch n. Frankfurt a M, den 28. Noodr. 1896. Kö igl. Etfenbabn-BetrtebS-Jnspection 2. g Ve^leigei-ungkn. - | Gerichtliche Versteigerung. Mittwoch den 9. December 1896, Nachmittags 2 Uhr, sollen Krankeubach, Kr. 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