Jer ^eptembtt^ . ... 7H i'nländer. 7891 7903 ich Abel, Publikum aufgtfltD Ws enstagck ilhofj , wrlchr boA hetitt ctisch arbeiten dntreten. 7SL Elch 12, oui. w 5 Lsgns in Ml, 'axatiousprtiftt> Qfeld,. pigsplatz 15. USt b. Hameln dhaus. * Cachemire. ’ Handtfi<*her 2532 „d rt 1896. 8lfl berrente Rente 93» ,ll4m n 1887 SS>' lOi1’ tmb. t)bl- 1018 bl. Brkf K - h Ar. 210 Der fiefenet Airzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montag». Dir Gießener Mamttieuvtälter mrrden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigrlegt. Zweites Blatt. Sonntag den 6. September 1896 Gießener Anzeig er Kenerat-Wnzeiger. vierteljähriger ASonncmenlsprei«» 2 Mark 20 Pfg. mit Britrgerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 60 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckerei: SchulKraße >t.V Ferniprecher 61. Amts- und Anzeiseblutt für den Ureis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Lag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Hratisöeitage: Hießener Kamitienötätter. j—ii r————- - Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. ♦ Frankfurt a M-, 3. September. Dec Director dcs hiesigen Volkstheaters, Leon Salttz, dessen „Maria und Martha" von der hiesigen Polizeibehörde im Mat d. I. der« boten wurde, hat seine Muhestunden dozr benutzt, ein neues Stück zu schreiben. Salttz hat sich in Folge der gemachten Erfahrungen einem anderen Genre zugewandt und ist vom Teudeuzstück zur sathrtschen Posie übergegangen. Sein neues Opus betitelt sich „Die Sonntagsruhe" und schildert in humoristischer Weise die taufend Verlegenheiten, in die ein Haushalt kommen kann, wenn man nicht vorsichtig ist. Wie wir hören, soll das Stück im Laufe des September an der Bühne des Königsstädter Theaters zuerst zur Aufführung kommen. Capellmeister Roscher, der schon zu mehreren Poffen die Partitur geschrieben, componirt die Musik zur „Sonntagsruhe". ' • Bonn, 2. September. Beim Suchen nach Spreng- stücken von Geschoffen auf der Wahner Haide fand ein Taglöhner eine Granate, tn der noch der Zünder steckte. Die Granate explodirte und richtete den Finder schrecklich zu. Man ichaffte den Verwundeten nach der hiesigen Klinik. Wahrscheinlich werden ihm beide Arme abgenommen werden müffen. ♦ Dorf und Stadt ist in Ruhla zu friedlichem Bunde vereint. Die größere Hälfte der Einwohner (3000) verehrt in dem Herzog von Sachsen. Coburg-Gotha, die kleinere Hälfte (2500) In dem Grobherzog von Sachsen-Weimar den Landesvater. Nun hat der Coburger seine Hälfte zur Stadt erhoben, und so lange der Weimaraner diesem Beispiele nicht folgt, sind nun dort Dörfler und Städter durcheinander. Hoffentlich bleibt den guten Rahlaern der bürgerliche Friede trotzdem auch ferner erhalten. * Leipzig, 3. September. Zur Herbstmesse wird wiederum, wie bisher, die dauernde Gewerbe-Ausstellung von allen Denjenigen, die ihren Bedarf an gewerblichen und technischen Artikeln, Maschinen, Motoren, kunstgewerblichen Erzeugnissen und hauSwirthschastllchen Gegenständen decken wollen, besichtigt werden. Es dürfte deshalb allgemein inter- csstren, zu erfahren, daß jetzt zahlreiche Maschinen mit elecirtschem Antrieb versehen sind, so daß neben Damps-, GaS- und Petroleummotoren auch die elektrische Antriebskraft in verschiedener Ausführung zur Geltung gelangt. Außerdem finden Sonntags und Mittwochs im Lesesaal der Ausstellung Volführungen je einer größeren Zahl besonders intereffauter Gegenstände statt. Ganz besonders sei noch daraus hingewtesen, daß während der Messe Schuhmacher- Maschinen (zur Lederbörse), Holz-, Metall- und Papier- bearbeitungsmaschinen, sowie täglich die verschiedenen Motoren in Betrieb find. * Auö Meißen wird berichtet: Die bekannte schwache Seite vieler Männer wird jetzt von einer auswärtigen Tuchhändlerfirma in erfolgreichster Weise auSgenutzt. Schon zwei Mal kurz hintereinander besuchten acht bis zehn junge Mädchen unsere Stadt und hauficten hier mit Stoff zu Männeranzügen. Diese Hausirerincolonne hat jedesmal vollständig abgesetzt. Die hübschen Mädchen find sehr liebenswürdig gegen ihre Kunden und befitzen große UederredungS- kunst, sodaß es gar nicht zu verwundern ist, daß sich die Vertreter deS starken Geschlechts erweichen lassen und „den kleinen Rest, welcher gerade noch gut zu einem Anzug reicht," kaufen, weil eben die Verkäuferin gar zu schön bitten kann. Sobald die Mädchen den Rest verkauft haben, gehen sie nach der Restauration, wo sich ihre Hauptniederlage befindet, zurück, um wieder mit einem neuen „kleinen Rest" ihr Glück zu versuchen, und so geht es den ganzen Tag fort, bis der mitgcbrachte Vorrath zu Ende ist. Wenn Männer mit diesen Stoffen hausiren gingen, so würden fie eine Woche zu thun haben, um nur annähernd daS umzusetzen, waS die Mädchen in einem Tag verkaufen. * Lätzen, 1. September. Gestern verunglückten, dem „Leipz. Tagebl." zufolge, auf der zur königlichen Saline Dürrenberg gehörigen Braunkohlengrube bet Tollwitz zwei Bergleute, der 65jährige H. Harung und der einige 50 Jahre alte Bergmann Richter, beide aus Tollwitz. Sie wollten einen neuen Schacht einschlagen und waren erst 7 Meter tief in die Erde eingedrungen, so daß fie unten noch ohne Grubenlicht arbeiteten. Harung stieg zuerst in b?n Schacht. Nach wenigen Minuten hörte Richter ein hef- tlgeS (Siöhnen; sogleich eilte er dem Harung nach, um ihm zu helfen,'kam aber ebenfalls nicht wieder herauf. Beide find durch Gase, die sich im Schachte gebildet hatten, erstickt und konnten nur als Leichen herauSbesördert werden. * Die zufammengebrochene Spar- und Creditbank in Glauchau, die über so viele Familien tn der Stadt und Umgebung Kummer und Sorge gebracht hat, ist mit der Regelung ihrer Verhältn sse nunmehr fertig. Bei der Zusammenstellung von Schulden und Vermögen der Bank stellte es fich heraus, daß von den 281 VercinSmitgltedern die Summe von 666,243.94 Mk. aufgebracht werden mußte. Feuilleton. Wochendriefr aus der Residenz (Origtnalbericht beS „Gießener Anzeigers"). Z. Darmstadt, 4. September. Ans den Kunstvereinen. — Sedanfeier. — Theater. — Lntherfestspiele. Die Kunsthalle in der Rheinstraße war während der Sommermonate geschlossen, doch seit ein paar Wochen ist dort wieder mit ganz kurzer Unterbrechung sür reichhaltiges und interessantes Ausstellungsmaterial gesorgt, das der rührige Vereinsvorstand aus allen deutschen Kunststädten, vor allem auS München, beschafft hat. Seitdem der Kunstverein brr bahtrischen Hauptstadt mit dem hiesigen in Austausch- verhaltniß getreten ist, beanspruchen die MonatSausstellungen In der Kunsthalle Überhaupt ein größeres Interesse, das ließ sich namentlich auch an der letzten Bildersendung erkennen. Dem Umfange nach ist das Werk eines Düsseldorfer Künstlers, E. Dülen, das größte, nicht ganz dem Werthe nach. ES ist das durch Illustrationen bekannt gewordene SensationS- gemälde „Größenwahn", das einen dem Wahnsinn versallenen Schauspieler einer sogen. „Schmiere" darstellt, der inmitten feiner hungernden und frierenden Familie in einer Dachkammer, mit armseligem Theaterflitter als König aufgrputzt, eine große Rede an sein vermeintlich versammeltes Volk hält. Ein Paar andere Bilder des MalerS sprechen durch besser gewählte, mehr heitere Motive an. Aus den zahlreich sonst ausgestellten Bildern heben wir auch die gute Arbeit deS gern im Kunstverein gesehenen Gießener MalerS Otto Fritz hervor, der ein schönes Bild „Frühling" ausgestellt hat. Herr Professor Noack in Darmstadt hat ein ntu angefertigtes Herrenporträt ausgestellt, zwei in München lebende Darmstädter, Ph. Röth und H. Deuchert sind mit Thierstücken und Landschaften vertreten. Am nächsten Sonntag wird schon wieder eine neue Collection werthvoller Bilder erwartet, die größtentheilS von dem interessanten Berliner Meister Wilh. Hendrich geschaffen find. Von der Ausstellung mit Verloosung, die der Verein „Kunstfreund" im September veranstalten wollte, ist es nun wieder stiller geworden, da das Unternehmen in den November verschoben wurde, der freilich zu einer Ausstellung wenig« geeignet erscheint, als der zuerst bestimmte Monat. Wie man hört, ist der Verein eifrig bemüht, gute Werke von hessischen Künstlern zusammenzubringen, auch soll ihm ein ganz stattliches AukaufScapital, daS bei gutem Verkauf der Loose noch anwachsen dürfte, zur Verfügung stehen. Als Ausstellungsraum wird die Freimaurerloge genannt, ein bei dem gänzlichen Mangel an geeigneten Localen allerdings ganz gut gewählter Raum. Auf daS Ergebniß der Ausstellung, 5urch die der Verein die traurigen Verhältnisse, in denen sich die bildende Kunst in Hessen befindet, heben zu wollen verspricht, ist man allgemein gespannt, zumal die erlassenen Ankündigungen ziemlich viel versprechen. Einen Bericht über die seiner Zeit ausgestellten Gemälde behalten wir uns vor. Die Feier deS deutschen Festes, deS Sedan tag es, ist diesmal stiller als in früheren Jahren verlaufen. Ein allgemein gefaßter Beschluß hat dies so bestimmt. Die öffentlichen Gebäude und zahlreiche Privathäuser prangten im Fahnenschmuck, große Pflanzendecorationen umgaben das Kriegerdenkmal und in den Schulen sanden entsprechende Feiern statt. Auch die Vereine, vor allem der Kriegerverein, hatten zum Theil besondere Veranstaltungen zur würdigen Feier des TageS getroffen, sonst blieb aber die öffentliche Feier auf ein Concert beschränkt. Die Witterung der letzten Woche gab auch in der Re- sidertz der von der vorigen nichts nach. Auf wenig schöne Tage ist wieder Regen und Kälte gefolgt, so daß ein Garten- concert nach dem anderen verregnete. Ueber daS für gestern angesagte Benefizconcert, mit dem die Capelle der 115er ihren wackeren Dirigenten, Mufikdirector Hilge, zu seinem sünszigsten Geburtstag erfreuen will, berichte ich Ihren Lesern das nächste Mal. Kein Wunder, daß bei der herbstlichen Witterung man schon Vorbereitungen sür den Beginn der Wintersaison trifft. In sämmtlichen Gesang- Da jedoch 102 Mitglieder zahlungsunfähig waren, so mußten die Übrigen 179 je nach ihren VermögenSverhältnissen für den Fehlbetrag aufkommen. Der höchste von den Mitgliedern zu leistende Beitrag war 11,733 34 Mk. Später stellte eS fich heraus, daß die von den Mitgliedern erhobene Summe zu groß war; eß verblieb noch ein Rest von 71,250 Mk., der an 28 Mitglieder, die den höchsten Beitrag zu zahlen hatten, zurück erstattet wurde. Die Rechnung ist nunmehr richtig gesprochen und die Liquidation damit beendet. Manches Mitglied hat sein ganzes Vermögen verloren. * Ein Gesuch an die Geschäftsinhaber in München, den Ladnerinnen, so lange fie keine Kunden zu bedienen haben, daS Sitzen zu gestatten, hat mehr als tausend Unterschriften, hauptsächlich aus den bessergestellten Kreisen erhalten. An erster Stelle steht der Name des Prinzen Dr. Ludwig Ferdinand. Literatur und Kauft - Wohltmann, Prof. Dr. F., Bonn-Poppelsdorf. Plantagenbarr in Kamerun und seine Ankunft"- Drei Rcisedertchte. Mit 12 Volllllustralionen, 2 geograph. Karten unv 2 Plänen. Berlin. F. Teige, Verlagsbuchhandlung für Land- wirthschaft. 1896. Preis eleg. broschirt 2 Mk. Mit der zunehmenden Bedeutung Kameruns, wohl des werthvollsten unserer Schutz- gediete, wächst die Zahl Derjenigen, welche, fei es in der Absicht der Ansiedelung, sei es zum Zwecke der (Kapitalanlage, über die dortigen Anbau- und Handelsverhältnisse unterrichtet fein möchten. Der w kannte Verfasser vorliegender Schrift gibt darin als Ergebniß eines zweiten Aufenthaltes daselbst (erster 1888/89) die vollständige Auskunft über: Die Art der dortigen Landwirthschaft, Klima und Boden, vorhandenen Plantagen, Anlage und Betrieb solcher, wichtigste Erzeugnisse bedingende Verhältnisse, Arbeitskräfte u. s. w. und über die Zukunft Kameruns. Die mit 12 Abbildungen versehene Schrift kommt zu dem Schlußergebniß mit folgenden Worten: „In Kamerun ist es an der Zett, die Eulturarbeit mit allen Kräften durchzuführen, um das Vaterland mit tropischen Nahrungs- und Genußmitteln zu versorgen, die auf der Scholle gewachsen sind. Jede am Kameruns gebirge richtig angelegte Mark wird privat- wie volkswirthschaftlich reichen Segen bringen. Die Zukunft wird es lehren!" — Die soeben zur Ausgabe gelangte Nummer 35 deS „Reporte«, illustrirteS Weltblatt, Berlin (Preis 10 Pfg., Postzeitungsliste Nr.5899) hat folgenden Inhalt: Das Denkmal der Garde-Füsiliere in Marte- aur^Ebönes (mit Illustration). — Warum. Novelle von Oscar Geller (mit 2 Illustrationen). — Onkel Beckwirths Meisterstück (Schluß). — Die Matabele (mit 3 Illustrationen). — Der Wechsel im Kriegs- ministerium (mit 2 Portraits). — Ein gefährliches Reiterstückchen (mit Illustration). — Die Bukowina (mit 5 Illustrationen). — Die Sonnenfiusterniß am 9. August (mit Illustration). — Drillinge (mit Illustration). — Humorbild. — Bücherfchau. — Rebus. — Briefkasten. — Anzeigen. vereinen nehmen die regelmäßigen Proben ihren Anfang und Im Hoftheater soll nach bestimmten Zeitungsnachrichten das Abonnement unter Einwirkung der schlechten Witterung diesmal weit besser als in früheren Jahren ausgefallen fein. Möge sich nun auch die kommende Saison der verflossenen würdig anrethen. Eine theatralische Neuerung, die öffentlich bekannt gemacht wurde, hat übrigens auch für die auswärtigen Leser Interesse. In Zukunst kann gegen Bezahlung von 20 Pfg. Vorverkaufsgebühr für jede Vorstellung im Voraus, auch von auswärts, ein bestimmter Platz bestellt werden, der dem Besteller reservirt bleibt. Diese Einrichtung wird nicht nur in Darmstadt selbst, sondern auch namentlich in den umliegenden Städten, die zahlreiche Theaterbesucher befitzen, mit Wohlwollen begrüßt. Im Sommertheater war Saisonschluß und zwar, Dank dem Gastspiel des Frankfurter Komikers, Herrn Str oh eck er, bei vollem Hause. Die Direction kehrt im nächsten Sommer wieder. Was dagegen mit dem Orpheum los ist, weiß zur Zeit Niemand bestimmt anzugeben. DaS Gebäude soll für 200 000 (!) Mk. verkauft worden fein, und deshalb mußte die für 1. September augesetzte Saisoneröffnung wieder abgesagt werden. Der jetzige Besitzer ist Herr Ces ar o, der seither die Direction geführt, die in diesem Winter der seitherige Capellmeister übernehmen sollte. Recht erfreuliche Fortschritte machen die Vorbereitungen zum Lutherseftspiel unter Herrn Edwards rastloser Leitung. DaS ganze Material an Costümen und Requisiten wird von Jena von der Vereinigung zur Veranstaltung von Lutherfestspielen leihweise bezogen, es soll mehrere Eisenbahnwagen süllen. Zur würdigen Darstellung der Massenscenen plant man eine — allerdings dringend nothwendige — Vergrößerung der Saalbaubühne. Die Aufführung selbst steht bekanntlich unter der hohen Protection des Prinzen Wilhelm und dieser hat dem Comits erst vor wenig Tagen von Neuem sein lebhaftes Interesse an dem Gedeihen des schönen Unternehmens ausgesprochen. Mimirry. Bo» £> ermann Greiling. (Nachdruck oerbot«.] DHmtcn? — daS Wort ist in den letzten Jahren mode geworden. Nicht ohne Fug, denn cB bezeichnet eine bet tatet effonteftm Erscheinungen der Natur- An sich bedeutet der Ausdruck „Nachäffung", „Verkleidung" oder „Nachahmung", im wetteren Sinne gebraucht man ihn für die meisten Fälle bet Schutzanpassung überhaupt. Wer sich recht klar machen will, was „Schutzanpasiung" ist, der braucht nur einmal einen Laubfrosch in einen vereinzelt stehenden, grünen Strauch zu setzen, ihn Hinwegschlüpfen taffen und nach einer Weile ben Versuch machen, ben harmlosen Grünfrack wieder zu entdecken. Der berühmte Wetterprophet besitzt kein andere- Mittel, sich bet Angriffe beS Menschen und der ihm feindlich« Thiere zu erwehren, als seine schwere Suffindbarkeit. Selbst im Stubmfenster, wo ich nur ein halbes Dutzend Pflanzen stehen hatte, war es mir häufig nicht möglich, meinen zahmen Frosch aufzusind«, ich gab ihn schließlich verloren. biS mich sein behagliches Quaken von seiner unausgesetzten Anwesenheit überzeugte. Wir sehen also, baß bet Laub« frösch seine Fähigkeit, sich in bet Farbe feinet Umgebung anzupaffen, vor Nachstellungen schützt. Sehnliche Fähigkeiten finden wir bei Men Thier en. So besitzen biejentgcn Vierfüßler, welche in largegenben wohnen, meist weihe Pelze, während die Bewohner ber Tropen in bunte Uniformen gekleibet sind. Beide Theile erfahren dadurch, daß sie sich in ihrer Färbung ihrer Umgebung an« paffen, einen gewissen Schutz, sie vermög« sich leichter zu verbergen. Manche find sogar in bet Lage, ihre Farbe nach ihrer Umgebung beliebig zu wechseln, anbere wieder die Gestalt anderer Thiere ober gar Pflanzen unb lebloser Gegenstänbe nachzuahmen. ES versteht sich von selbst, bah die betreffenben Thiere sich bieseS wunderbaren Schutzmittels nicht in bewußter Weife erfreuen. Meist kommen Arten in Betracht, die weht- unb harmlos, leicht ber Vernichtung butch andere Lebewesen preisgegeben sind. Daher gefrören auch die meisten Fälle von »Mimicry" der Jnsecten« wett an. Setzen wir den Fall, eS existiren von einer Raupen- Gattung zehn verschiedene Arten, alle zehn gleich gesucht alS Nahrung von Vögeln ober anderen Thier en und daher eifrig verfolgt. Nun befindet sich unter diesen zehn Arten zufällig eine, deren Farbe einigermaßen derjenigen der Pflanzen gleicht, auf welchen die Raupen leben. Jeder wird eS erklärlich finden, daß jene Raupen, deren Farbe von derjenigen ihrer Umgebung absticht, als die augenfälligsten am leichtesten entdeckt werden, in dem Mähe, daß die Art schliehlich auSstirbt, während die, welche durch die ähnliche Färbung geschützt und verborgen wird, erhalten bleibt. In den folgenden Generationen befestigt sich die schützende Eigenschaft noch mehr, da diejenigen Individuen, welche sie am ausgeprägtesten besitzen, stets am besten der Verfolgung entgehen und sich daher am sichersten fortpflanzen. Auf diese Art taen «an sich nicht nur daS Varhandenseta der Schutz- anpaffung an sich, sondern auch ihre Entstehung, den Vorgang, durch welchen die einzelnen Thiere die schützende Eigenschaft erwerbe», erklären. Zum Beispiel, ich bringe eine Anzahl verschieden gefärbter Kaninchen tu eine Sandgegend. Einige stad weiß, andere schwarz, diese grau, jene scheckig usw. Die Kaninchen werden selbstverständlich sofort zahlreiche Liebhaber finden. Die weißen und scheckigen werd« in Kurzem vernichtet sein, da sie durch ihre abstecheude XStbung ben Blicken ihrer Verfolger am ehesten fichtbar werben. D« schwarzen find wenigstens in ber Nacht geschützt unb hatten sich beSfrald länger. Am vorzüglichsten kommen aber jebenfallS die grauen fort, da ihre Färbung betjenigen bes Bodens am nächsten kommt. In ben fvl- genben Generationen dieselbe Erscheinung wie oben: Die durch Sehnlichkeit am besten geschützt« Exemplare vermögen sich am sichersten zu vermehren, von diesen genieß« wiederum die noch ähnlicheren den Vorrang und^so fort, biS durch Schutzanpaffung unb Vererbung eine in der Farbe der Bodenfarbe täuschend ähnliche Raffe geschaffen roorben ist. Diese Art ber Schutzanpaffung beobachten wir überall. In ber Wüste begegnen wir sanbfarbigen, in ben Bolargegcnben weißen Thier en. Verschiedene Meeresbewohner finb so burchfichtig und crystallhell, wie daS Element, dem sie angehören. Da ist z. B. der Wüstengimpel, der völlig daS Kleid der Wüste trägt, der Kibitz, der in feiner Jugend in solchem Grade dem Haide- unb Moorboden ähnelt, baß er sich nur niederzubücken braucht, um de» Nachstellungen feiner Feinde zu entgehen. Unser Rebhuhn sowie die Wachtel erfreuen sich etaeS ähnlichen Farbenschutzes. Die Schmetterlinge gleich« ben Blütfren, auf den« sie leb«, Nacht- thiere nehmen eine dunkle Färbung an u.s.w. Alle diese Thiere be« sitz« von Natur die Schutzfärbung, d. fr., in Folge der durch Generation« fortgesetzt« Wirkung der Schutzanpassung. Andere wieder, die nicht von Natur durch ihre Farbe geschützt find, besitz« die wunderbare Gabe, diese ihrer Umgebung anzupass« ober, wie die Chamäleons, zu verändern. Man denke jedoch nicht etwa, daß dieser Farb«wechsel der Willkür der Thiere unterwarf« ist. Bei d« Chamäleons z. B., wo die Erscheinung am auffälligsten hervortritt, hängt fie ganz ab von Temperatur, Sonnenschein, Erregung, Hunger, Liebe und ähnlichen Etaflüss«. Die Ursache ist im Vorhandensein zweier Lager verschied«ariiger Farbstoffe zu suchen, die je nach den Umständen einander durchbringen ober neb«, ober übereinandertreten. Don hervorstechender Bedeutung für unsere Darstellung ist dagegen das Beispiel der Raupe be« BuchensptanerS, welche bei ein« tretender Gefahr eine erstaunliche Veränderung ihrer Gestalt bewerkstelligt. Dr. Wilhelm Haacke berichtet in feiner Schöpfung der Thierwelt über diesen wunderbaren Vorgang: „Wird die Raupe gereizt, so klappt fie plötzlich Vorder- und Hinterende in die Höhe und verharrt in dieser Stellung regungslos, indem sie allein ihre lang« Beine zitternd bewegt, als ob diese einer Spinne angehörten und auf einem Spinnennetze schwebten. Am Kopfe stell« die beiden «roß« Äug« mtt d« zwischen lfr«n liegende» Theilen ben Leib der Spinne vor. währ«d die lang« Beine Sptnembetam täuschend ähneln DaS Hintere Körper«de, daS, sobald die Raupe erschreckt wird, gleich dem Kopfe in bU Höhe schnellt, gleicht bageg« einer Wanze, nicht nur in der Gestatt, sondern auch ta der Färbung. DaS letzte Paar Aftersüße der Raupe ist sogar zn d« Fühlhörner» dieser Trugpffanze geworb« nnb hat ein« metallisch« Schimmer." Zahlreich finb bie Arten ber Thiere, welch« Pflanz« und leblose Geg«stände »achäff«. Zu ihn« gehört u. A. der sonderbare Fetz«fisch. Dieser merkwürdige Fisch besitzt lapp«artige Anhänge, durch welche er daS Ansehen einet Stückes Tang erhält, in welchem er lebt Eta anderes Beispiel gibt eine kleine Mottwart, bie ta genau dem auf Blättern abgelegt« Vogettoth gleichkommt, daß man nicht eher en ihre Schmetterlings»atur glaub« mag, biß man sie sich beweg« und wegflieg« sieht. Manche Schmetterlinge gleich« gefürchtttm Stachelwespen, so daß die Vögel fie gerne meiden. Ein Käfer ta MadagaScar und eine Waldeule äff« die Laubflechten an Baumstämmen nach DaS berühmte „wandelnde Blatt", eine He»« schreckwart, hat ganz bie Gestalt eine« BaomblatteS, andere Heuschrecken, wie ber wandelnbe Ast unb bie Stabheuschrecke, gleich« Ast- unb Zweigthell«. Die Glasflügler ober Glasschwärmer (eine SchmetterltagSart mtt glaShellen Flügeln) hab« Aehnlichk.ii mtt Hummeln, Bi«« unb WeSpen, ein Umftanb, ber sie vor ber Verfolgung vieler Feinde schützt. Außer bm angeführt« existiren auch Lebewesw, welche bie Thiere nachahmen, auf welch« fie leb«, z B. eine Schnecke, bie auf einem Schwamme schmarotzert. Sogar ber Geruch wird von einer Schmetterlingsfamilie als geeignetes Schutzmittel copirt. Keller erzähtt hierüber: „In den Gegwden des AiuazonenstromeS fliegen an all« waldigen Stellen maffenhaft Tagschmetterltage, welche in die Familie der Heliconid« gehör«. Ihre Färbung ist «uffallmd und ihr Flug ein träger. Man sollte erwarten, daß insectwii essende Vögel denselben nachstellten. Dem ist aber nicht so, die Heliconid« werd« gemiedm, ihr Geruch ist sehr intensiv (durchdringend scharf) und der Geschmack offenbar ein widerlicher. An denselben Ort« lebt eine andere Familie, die Leptalid«, nahe Verwandte unsere- Kohlweißlings. Einige Art« sind auch weiß, andere aber ahm« in Form der Flügel, ta Färbung und Zeichnung die Heliconiden ta getreu nach, daß selbst g«aue Kenner diese Thiere im Fluge ver- wechselten. Die Leptaliden stad geruchlos, aber ihre Aehnlichleit mit den Heliconid« gewährt ihn« rin« wirksamen Schutz gegen mieden* ft essende Vögel unb Reptilien " Wir könnt« noch zahlreich« Beispiele anführen, glauben jedoch jur Erklärung der seltsam« Erscheinung genügendes Material beigebracht und von Neuern d« Beweis gegeben zu haben, daß die Natur ein wunderbares Buch für Diejenigen ist, die es zu les« versteh«. Fussbodenanstrich, schnell und hart trocknend, sowie alle übrigen Lacke und Dardan empfehlen billigst 6969 A. & G. Wallenfels, »arktplatz 81. Telephon 46, 3öpse, Dreher, Haar- nhrketten, Tonpe Scheitel und Parrllcksn werden billigst angefertigt bei H. Tichy, i«* 43. SelterSweg 43. Dalma tödfet in drei Minuten alle Fliegen, Schnaken und Flöhe in Zimmer, Küche ober Stallung unter Garantie. Nicht giftig! Dalma giebt es nur in mit UM- versieg. Flaschen zu 30 unb 50 H. Patentdentel unbebingt nothwenbia, hält jahrelang, 16 4- E LAUR Bekanntmachung. Anmeldungen zum Bezüge der aus der Ebelstiftung für 1896 an arme Kinder zu verabfolgende Kleidungsstücke sind bis zum 28. September d. Js. bei dem Armenamte — Zimmer Nr. 3 der Bürgermeisterei — vorzubringen. Gießen, den 26. August 1896. Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. _______________________Gnauth.____________________7679 EOotober.: Anhaltische Bauschule Zerbst 4. November. 5 l.buiw.rbir, T1.*l.r, nulon.tSM, .cwl. Nr Str.nM- oo4 WMMrbMtMkolk.r, W TOT loilun.l. A..huofl derc* 41. DlrwUoa. Frankfurter Hypothekenbank. Pfandbriefe Serie XII Jahrgänge 1885 und fofgenbe betreffend. Aiice-Fchuie in Gieffen. Beginn des Winter-Semesters am 13* October. Aufnahme der Schülerinnen am 12. October, 10 Uhr Auszug aus dem Unterrichtsprogramm: 1. Klaffe: Englische und französische Conversation, Bügeln, weiblich, Handarbeiten; 10 Wochen; 60 Mk. 2. Klaffe: Hand- und Maschinennähen, Sticken u. s. w., Bügeln, obei Kleidermachen und Bügeln; 10 Wochen; 20 Mk. 3. Klaffe: Hand« und Maschinennähen, Flicken, Stopfen, Weißsticken, Fach und Freihandzeichnen; 10 Wochen; 15 Mk. Ausführliche Einzeleurse: ömonatliche Curse für Lehrerinnen (40 Mk.), im Weißnähen oder Kleidermachen (30 Mk.), im Sticken (12 Mk.). 21/zmonatliche Curse im Bügeln oder Kunstwaschen (12 Mk.), in französischer und englischer Conversation (je 20 Mk.), Kochcursus (50 Vormittage 36 Mk.). In unserer Bekanntmachung vom 10. April 1896 hatten wir für die Pfandbriefe unserer Serie XII, Jahrgänge 1885 und folgende d. h. für die Nummern: Ser. XII, Lit. 8. Nr. 2001 bis 2670, 16001 bis 16300, 17001 bis 17350 , „ „ N. „ 8901 „ 10600,16001 „ 19000,30001 „ 8047 „ „ „ 0. „ 11601 „ 15400, 16001 „ 20000,30001 „ 30854 „ „ „ P. „ 10101 , 13600, 16001 „ 19500,30001 „ 30575 M „ „ R. „ 9701 „ 13000, 16001 „ 19000,30001 „ 80251 „ „ „ Q. „ 10701 M 15050, 16001 ,, 19500,30001 „ 30411 die Convertirung in 3^/zv/gige mit Wirkung vom 1. Januar 1897 ab unter der Bedingung angeboten, daß die Pfandbriefe zu entsprechender Abstempelung bis zum 2. Mai 1896 uns eingereicht würden. Die daraufhin eingereichten Stücke sind in der Zeit vom 9. bis 18. Juni 1896 wieder in Empfang zu nehmen. Alle nicht zur Abstempelung gelangten Pfandbriefe obiger Jahrgänge werden hierdurch zur Rückzahlung auf de« 1. Gctover 1896 gekündigt. Die Einlösung erfolgt in Frankfurt a. M. an unserer Kasse, auswärts bet unseren Coupons-Einlösungsstellen, insbesondere in Darmstadt bet der Bank für Handel und Industrie, in Gießen bei Herrn A. Heichelheim, in Mainz bei Herren Schmitz, Heidelberger & Co. Auf verlooste Stücke, welche einen Monat nach dem Rückzahlung«, termtn noch nicht zur Einlösung gebracht sind, gewähren wir von da ab bi« auf Weiteres einen l%igcn Depositalzins. Eine weitere ^fandbriefverkoofuug findet in diesem Jahre nicht statt. Boa früher rückständig find: 1) von Serie IX alle noch umlaufenden Stücke, 2) von Serie XII alle nicht mit Wirkung vom 1. Januar 1897 aß auf 3,/j% abgestempetteu Stücke der Jahrgänge 1882 bis 1884 (sodaß also nunmehr diese ganze Serie, soweit die Stücke nicht auf 3 J/B °/0 abgestempelt sind, gekündigt ist), 3) von Serie XIII die folgenden Aummern: Lit. N. 25070, „ O. 24594, 25748, „ P. 25061, 27267, 27314, 27338, 29549, „ R. 22148, 22247, 22263, 24776, 25070, 27536, 28121, * Q- 23710, 25061, 25280, 28006, 28259, 29198, 29549. 2)U Controlle über Berloosungen und Kündigungen unserer Pfandbriefe übernehmen wir auf Antrag kostenfrei; Antragsformulare, aus welchen die Bedingungen ersichtlich sind, können an unserer Kaffe, sowie bet unseren Einlösungsstellen bezogen werden. Frankfurt a. $8.. den 7. Mai 1896. 471 j frankfurter Hypothekenbank. Gedruckte Programme sind durch den Vorstand oder di Oberlehrerin, Fräulein Möser, erhältlich. 789t ^Versteigerungen^ Grasversteigerung. Mittwoch ben 9. b. Mts., Vormittags 8 Uhr anfangend, soll das diesjährige Grummetgras von den dem Marienstift Lich zustehenden etwa 100 Morgen Wiesen in den Gemarkungen Lich, Nieder- und Oberbessingen versteigert werden. Der Anfang ist hinter dem Kirchhof an der Straße nach Grünberg. Lich, 1. September 1896. 7837 Winheim.________ Obstversteigerung. Die Aepfel und Birnen an den Staatsstraßen des Straßenbauamts. Bezirks Grünberg sollen wie nachstehend öffentlich an Ort und Stelle versteigert werden: Dienstag ben 8. September, Bormittags 8 Uhr: Straße Gießen—Bromskirchen in Abtheil. 8—19,62; anfangend bei Abth. 8. Mittwoch ben 9. September, Bormittags 9 Uhr: Straße Gießen—Marburg in Abtheil. 34 bis 43; anfangend bei Abth. 34. Donnerstag ben 10. Septbr., Bormittags 9 Uhr: Straße Gießen—Hersfeld in Abtheil. 42 bis 55; anfangend bei Abth. 42. Grünberg, den 3. Septbr. 1896. Großh. Straßenbauamt Grünberg. Schnitzel. 7874 Empfehlungen. "R ■ A|* n>| Völker, empfiehlt 5905 H. Grän, Reiskirchen. Tüllvorhänge, erfone, weiß und bunt, per Fenster von 4 Mark an, Teppiche, Bettvorlagen, Tischbecken, Por- | tiferen, Linoleum, im Stück und abgepaßt, Läufer in Wolle, Cocos, Wachstuch und Linoleum, Angora- und Ziegeu-Aelle, Tischbecken, Möbelstoffe, Wachstuch und Lebertuche. 2750 Th. Brück, Schkßg. 16, Srflttb- u. Lamlkib-Ecke. ■— rslsphon 9tr. 27. Rossmark-Pomade 5 C o B Die Königin aller Pomave«, einz. sich. wirr. Mittel geg HaarauSf. .c. »c. Äd«t< doppelt «elävt. • Rossmark • z. Einr. geg. RbeurnatiS, verrenk., Cerfi. steif 0. erfr. Glieder, fcropfruL Kinder »c. rc. Beide« ärztl. ernpf., gef. gefchützt unb nur echt, wenn mtt Schutzm. oerfefr«. Pomade k Dose 50 Roßm. d Fl. 1 Nur echt im Alleinverkauf für Gießen bei G. Dort, Walttfrorstraße 45. (6978 Zu hab« in «testen in ber Hlrscb- Apotheke, Engel-Apotheke unb Pellkae- Apotheke. ____________________5068 Bienenhonig rischer, zu haben bei ö939 _______Spitz, Lehrer, Steinstraße 57. Feter Leppla 79 Neustabt 79 offerirt Cheviot- u. Rcstcoupons aus einer Rb. Fabrik, sowie feinste BucksktuNefte zu bekannt billigen Preisen. 6356 KarlRamstoct vorm. W. Böger Uhrmacher und Optiker 4. Ionen • Seitenweg C. Für Metzger! Hackklötze nnb Hackbretter inb wieder vorräthig. 6562 Andr. Euler. Z708 5— schafteo nnb (Mit Jaquets- 7107 ta I»b N' W Wtto vnist. 1 Btt Mustern, Sfisten u st-- |ü DirMwdn Uilntlts Mal .litkPtklu.MM «pstchlt Fr. Rüger,; tjW. Marbur Pierdemaikt-1 am 15. et) Rkffe-Utenfill« welch Ebenen n ”” M mpstehit u. Bang, r Liste A Pianinos no Mark 440 an. Hügel. // 10 Jihre iuutie. TOI Atat Bur mitt BeperUvtei Billige gebra »t»ta ud X Äff' jTä“ ■TSft FOr jede» Tieehl Für Jede Küche! 7708 7107 Neustadt 78. 7573 Mit Mustern, Skizzen und Offerten fieht gern zu Diensten der 6968 > Knufloerlag Grast Kaiser, Gießen. | geräthe empfiehlt 6888 A. Dickorfe, LchauMgr.8 7812 empfiehlt Fr, Rüger, Kreuzplatz. 6364 lliitenis'site liMinMTkr liefern: 4711 H. Plank, Kaplansgasse 2. ^✓Bannoniams f von Mk. 90 an. Abuhhwg gestaltet Für Ausflugsorte, Gastwirth- = schäften und Vereine Jtnsichts- “ Postkarten ZumShampooniren (Damenkopfwaschen) mit Trockenapparat empfiehlt sich Ersatz für Cement, Gcaukal! und Weißkalk, zur Herstellung von Fruchtböden und ähnlichen Räumen geeignet. bestes Material zur Mörtel» Bereitung. in Licht- und AaröendruL. W Feine fachgemStze Ausführung zu müßigem Preise, mit hohem Rabatt T Reparaturen o. Stimmen. Billige gebrauchte Pianos stets am Lager. 111*1 Böger acher ptiker isen . »weg d- ma>' Minuten alle gen, i und Flöhe nun«, itaüung unter intie. giftig! tdwtü lhiomdig, M ig, 16 4 C* . Ualronen dW „ H — sorgsältigst geladen rlllll llSeaI 16 6.50 XgKWWM> Cal. 12 JL 8.50 per 100 Stück, Waffen, Munition und Jagd- Portland-Cement von Dyckerhoff So., Amöneburg. Weitere Auskunft ertheilen und Bestellungen nehmen entgegen: Margarethknhütte-Gießen. Zophienhötte-Metzlar. W1' II $*5 Kuchen- und Tauueuscheitholr anpstehlt billigst die Holzbanblung von Wilhelm Jung 1., Klein Linde« 407 (seither Ä. Jung IV.) Hnser Lager in Burkins, Kammgarnen, Kosen- nnd Uaketot-Stoffen nft wieder aufs Reichhaltigste in den neuesten Mustern und in allen Preislagen sortirt. Meyerhof & Goslar, 9 Kirchenplatz 9. 3X Anfertigung nach Maass unter Garantie zu billigsten Preisen, Pianinos von Mark 440 an. Flügel. / 10 Jahre Garantie. •%#z Radfahrer -Kchlltz gegen Hunde -Melhalttt u.Magnkfinm-salKeln Gasgiühlicht. Schutzapparate für Strümpfchen L1 Mk, Glimmercyliuder Unzerbrechlich ä1 Mk., Strümpfchen A 1 Mk. 20 Pfg., sowie Spiritusglühlichtapparate empfiehlt A. Gretscher, Futterschneidmaschinen, Dickwurzmühlen, Kartoffelquetschen, Futterdämpfer, Fruchtputzmühlen sowie alle anderen landwirthschaft liehen Maschiueu und Geräthe HUt auf Lager und offerirt zu cüginal-Fabrikpreisen Jl. Rosenthal, Liebigftraste 18. 76$j l? gV. Marburger Pferdemarkt - Lotterie. verloosnug am 15. September 1896 non Equipagen, Pferden, Fahr- und Reit- tzequifiten, Reise-Utensilien rc. re. Loose ä SRC. 1 welche auch in den mit Plakaten versehenen Verkaufstellen iu haben find, empfiehlt und versendet Ferd. Bang, Bankgeschäft, vrorburg» Bei Abnahme von 10 Loosen 1 FreilooS. Porto und Liste 20 H extra. [7295 Zn «tetzen zu haben bei Phil. Weiler. bauten besonders paffend. Schlackenmehl. Schlackensand, Den verehrlichen Damen zur gefl. Kemitniß, daß ich einen separaten ______ Niederlage bei 370 Emil Fistor, Giessen, Marktftraße 10. iRtnbrt? itiSS •’s?» ^»SlJ e *• -Nig, bis 7 Bttnt ttrfVMiitn die üft“- 6tn ittes e bk» SÄ?? * «ü " «" bn 5 ^®cfen, otidip ki welche In Ba Dringend IdjaS aLbeBft!b,n Citi wwanbte unfeitt J,bte hellconiden || »'toi Fluges ^Nnli^dt mit iihlreiche lS Buch für Uh Den Empfang der Neuheiten in Kleiderstoffen sowie Jaquets, Capes, Mänteln und Rädern für Herbst- und Wintersaison in reichster und preiswürdiger Auswahl zeigen ergebenst an 7707 Meyerhoff & Goslar, 9 Kirchenplatz 9. SUPPENWÜRZE Deren Gebrauch wird damit ausserordentlich erleichtert, — sauber und bequem, — und ermöglicht auch die nur tropfenweise Verwendung der Würze. Zu haben in allen Geschäften, die Maggi98 Suppenwürze führen• •6« tokt** otheke unb jeppia tadt^V ReW" >rll. jooie se'M ■i“*’1 ffil Moüei-Transport i* Joh. Kessler j Sonnenstr. 5, Giessen, j Eigenes Fuhrwerk. TB. BRÜCK, Giessen Brand—Kanzleiberc— Schlossgasse-Eeke Möbelfabrik «rsßarti, affitHrtte lager i. ^ttheif einzelner Höbet Polsterwaaren, Spiegel eto. zu den billigsten Preisen. Stete wechselnde Ausstellung compL Zimmer nach neuesten Entwürfen im Renaissance-, Empire- u. Rooooe-Styl. - LAQEB = ,W1 vollständiger Betten Bettfedern nnd Dannen Vorhänge, Teppiche, Linoleum Bambus- u. Korbmöbel. Lieferung franco jeder Bahnstation. Bienenhonig, von vorzüglicher Qualität, empfiehlt 6573 Lehrer Döll in Wieseck. Starke graue KaäoMkörbe empfiehlt billigst 7676 Louis Lony, ^^Bahnhofstraße Nr. 27. laiBlrid, tti itodnm, kalke und Faid« lallenfels, Teltpho« ' Dnhtt, fr *- ro«pt,GW ckkm werden W [t bet H. Tichy, l Seüersweg 13. WlEY’s Stoff wasche aus der Fabrik MEY& EDLICH,|||S LEIPZIG-PLAGWITZ König!. Sachs. Hoflieferanten. Eleganteste, praktischste Wäsche, von Leinenwäsche nicht zu unterscheiden. Vortheilhafter als der Gebrauch leinener Wäsche, uru Jedes Stück tragt den Namen * |VI L T * und die Handelsmarke w— Vorräthig in Giessen bei: Ernst Balser, C. Steinhäuser, Neuen- Bäue 17, H. KQhn, Seltersweg 36, Jilins Hoos, Bahnhofstrasse 41, Ottmar Köhler, C. Fr. Conrad. — In Butzbach bei A. Welckhardt. 2486 Schlackensteine Format 250x120x100 mm zur Ausmauerung von Fach, werk; Normalformat 250x120x65 mm, für Massiv« Kieuenhomg, S« A. Ritzel, Frankfurterstr. 43. Schilfrohr “ST Rohrgewebe, "S-"' «mj»n?_ygj.w _°fferiren Jean Gern & Co., 6719 Baumaterialienhandlung mit dem neuesten verbefferten Haartrockenapparat versehen, eingerichtet habe und halte mich bestens empfohlen. 7786 Hochachtungsvoll B. Stier, Mich, Schulstraßk 7, 2 Treppe«. hnfrtHrt «einer Znschneide-Schnle, yti LlNsaNg verbunden mit praktischem Unterricht, beginnt am 15. September. Anmeldungen nehme ich in meiner Wohnung, Grüuberger- ftrafle 16 (Mittelbau) entgegen. , 7502 Ijina Petri, gepr. Lehrerin. Frischer ZwiebrIKuchen jeden Montag, Mittwoch und Freitag Vormittag bei tzvsbäcker Friedrich Holl, Mäusburg 12. 6880 ^^?est?m^illigs!^UezugSqüell? ffir garanlirt neue, doppell gereinigte und gewaschene, echt nordische Bettfedern Wir versenden zollfrei, gegen Nachnahme (sedeS beliebige Quantum) Gute 11CUC Bett» federn per W. für 60 Psg., 80 Psg., 1 M„ lM.25Psg.u.l M.4OPsg.,Feine prima Halbdaunen 1M. 60 Psg. u. 1 an. 8OPsg.; Volarfedern: halbweitz 2M, Weitz 2 M. 30 Psg. u. 2 M. 50 Pfg.; Silber» weitze Bettfedern 3 M., 3 M. 50 W. 4 M., 5 M.; ferner: Echt chiNkfifche Ganzdauncn (schrMkrästig) 2 M.5OPsg. ii. 3 M. Verpackung zum Kostenpreise. — Bei B Beträgen von mindestens 75 M 5°|0 Nabatt. — B NichtgesallendeS bercitwilligst zurückgenommeu. ■ Pecher & Co. in Herford tn Wests n । n n 9 von Asphalt-, Cement, Zur ÄiisFuliniiig SLZß Herstellung von GhPsbödeu als feuersicherer Belag für Speicher und Böden empfiehlt sich bei bÄigfter Preisberechnung [5077 Hermann Thiele, Asphalt-, Cement-, Terrazzogeschüft, Gießen, Brandgaffe 5. LTttalltho straße 8t Logis im mittL Stock tu d erratet b ... 11 U w 1 • W man vor “™ä-" Uli». " .'zeichichts ta,(* 9 Kit 111 m,.,” »Ul (g n ein« |16, nk-'1,6 w"' e tei..a «S1 Skhört jn: Srl.j! «aill "K well «v« to11""11 Ulli» jh, L"'» Gib» i t isieuLUe üt i b'l Sleiudchieu-Kk^gs-EkseilHM Gieße». Bezugnehmend auf die Vorversammlung am 31. August l. I. findet General-Versammlung Montag den 7. September l. I., Abends 8>/, Uhr, aus Lonhs Bierkeller statt. TageS-Ordnung: 1. Festsetzung de« Statut». 2. Vorstandswahl. NB. Die Liste zur Einzeichnung liegt in der Versammlung offen. 7862 Die Commission. • ll “ky 4 Möbelfabrik BI uQ \ OHMS > wKaX iWB dtiB Asterweg 47 und Ederstrasse empfiehlt sein reichhaltiges Lager in { Polßer- und Kaßtumöbelo sowie eompieteu Keilen ä aller Art zu äusserst civilen Preisen. 5056 Eigene Tapezier- und Schreiner-Werkstätte. 7250] In meinem Hause, Moltke- straße 2, find zwei elegant auSgefiattete Logis mit allem Zubehör per 1. October zu vermiethen. »ar Stahlbera, SekterSweg 87, M. 699U] «reu-Platz 15 x Bel - Stage, StraßenstoM, 4 Zimmer mit Küche und Zubehör, an ruhige Leute zu vermiethen. 7bll] In drm^Psstueuda«, Schul, straße, ist der 8 Stock, 8—9 Zimmer mit Zubehör ganz oder getheilt zu vermiethen. Daselbst im Dachstock 2 schöne Logi« « 4 Zimmer mit Zubehör. Näheres______________ch. Win«. 6318] Steinstratze 14,ist die Man. sarde mit 3 Zimmern, allem Zubehör und GartmaMheU per Anfang October er. zu vermiethen. Andr. Guter, Stetnstraße 11, lL 6319] Steiustraßs 11 ist der dritte Stock mit 5 Zimmern, Bodenkammer, allem Zubehör und Gartenantheil, per 1. Octbr. er., event früher, zu vermiethen. «udr. Guter, Stetnstraße 11, n T ndon mit Logis im Windecker'schen lldUtill Haufe, z. Z. von Hrn. Brück bewohM, per 1. October d. I zu ver, miethen. Nähere« bei 5778 Herrn Aerdiuaud Wiudecker. 30* Im »«teuer fcoV per sofort Lagerplätze bis zu 1600 qm, event. mit Comptoir, und eine geräumige schöne Studeutenkueipe. Näheres bei Architect Kockerbeck, Neustadt 1. «357 §G. Hoffmann, Frankfurt a. IQ., Kaiserstraffe 39 >£ §Uaumateriattenhandlung und Specialgelchäft für ßanalisations- und Wasserleitungsgegenstände empfiehlt fein reichhaltiges Lager in o la. Thon- und EtetuzeugrShre« für Canal-, Abort» und Wasser» SS Idtungen. Dratnagcanlagen, Soblstetne, Sinkkasten, Fett» und ©anb» O fange aller Systeme — Tlosetschüffeln in Thon, Fayence und Guß» Seifen, Wandbrunnen, Pissoirs und alle ©orten freistehende ClosetS — «lle Lorten gutzetserne Röhren, wie geprüfte Druck-Muffenröhren, Canal-, Closet», halbschwere und leichte schottische Röhren, Sinkkasten, Schacht- und Brunnenabdeckung'n, Steigeisen rc. — Schmtedeetserue Röhre« schwarz und verzi f . Siederöhren, Bördelröbren, alle Sorten Q schmied- und gußeiserne, sowie Lchweizer-FtttingS-Messingdrehwaaren für Gas», Master- und Dampfleitungen, Spülapparate. — Träger, W U» und ZoreSetsen, alle Arten Malz, und Fa<:onseisen, gußeiserne Q Säulen rc — Thon-, Mosaik- und glaeitte Wandplatten, große X* Auswahl in den billigsten bis zu den seinsten Mustern- Schieferplatten- W Landwirthschaftliche Artikel, wie Pferd», Kuh- und Schweinetröge au« Q flldtirtem Thon, von keinem anderen Material erreicht und dabei billiger ä wie Sandsteine und Cementkrippen- 7171 2Z Mastkr lllld «llssShrlichk Sprfifllprciöliflrn flcljfn ,e Pikißki. Zwei schöne Wohnungen je 3 Zimmer mit Zubehör, zu vermiethen. Wetzsteinstratze 44, 7684__________nächst der Nordanlage. 7682] Am Riegelpfad, nächst der neuen Oberhest Bahn-Werkstätte, ist der mittlere Stock (Neubau), 3 Zimmer mit allem Zubehör, Anfang October zu vermiethen. Näheres Liebigstratze 63, I. I. E. Wallenfels Ä empfiehlt seine 7173] »Sthestratze 42: Zweiter •totf, bestehend aus 5 Zimmern mit allem Zubehör, zu vermielhen- WUH. Seipp 1., Ludwigstraße 28. Der 1. Stock meines Hauses ist per September anderweit . 1 Specialität s A W ß|7 jFeine Seifen und Odeurs h Ton einfachster bis hochfeinster Verpackung. Medlclnal-Selten 7724]- Eine Farnilten-Wohnung, vier Zimmer mit allem Zubehör, per 1. Oc- tober zu vermiethen. Asterweg 6. 7723] LogiS, 4 Zimmer mit allem Zubehör und abgeschl. Vorplatz, zu ver- miethen. Itzraukfurterstratze Vst. 7697] FamtltenlogiS von 3 Zimmern mit Zubeh. zu verm. SGÜtzenstr. 1V. 7689) Schöne Wohnung, 4 Zimmer, abgeschlossener Corrtdor, mit größerem Gartenantheil, sofort zu vermiethen- Miethe Mk. 360 pro a. Rodbeirnerstratze 102. 7389] »Jreur bl. Wohnung, 3—4 Zimmer mtt allem Zubehör, zu vermiethen. «fterweg 48. 78761 Eine schöne Wohnung mit drei Zimmern, Küche u. s. w. per L October billig zu vermiethen- Seltersweg 6. 7576] Ein mödlirteS Zimmer, auf Wunsch mit Pension, zu vermiethen. ________________Asterweg 8. 7831] Ein Zimmer zu vermiethen- ___Steiustratze 67. 6567] Zwei sehr schön gel. möblirte Zimmer im zweiten Stock zu vermiethen. ________________Re«e»weg SV. 782ÖJ MödlirteS Zimmer zu vermiethen. Aahadosstratze 22. 5233] Ein kleines LogiS oon|3 Zimmern, Küche rc. sofort zu vermiethen- _____________Soirunrstrabe S, 1L 5090] Ein kleines LogiS von 3 Zimmern, Küche rc., per sofort an ruhige Leute zu vermiethen. Marttplcktz v*^ 7864] Ein kleines FamilienlogiS nebst Zubehör ab 1- Oct. Schottstraste 17. 7858] In meinem neuerbauten Haufe (Hainstraße) find im zweiten und dritten Stock je 5 Zimmer rc. zu vermiethen und können sofort bezogen werden. H. Mönnig, Forstwart L P-, __Laudach (Oberhefsen). 7814] Der zweite Stock per 20. Sep» tember zu vermiethen. __«eorg Roll, Licherstraße 3. 7771] Eine freund! Wohnung, bestehend aus 4 Zimmern, Küche und Zubehör preiSwerth zu vermiethen. Näheres __Bleichstraste S, Comptoir. 7729] Familten-LogiS per 1. October zu vermiethen._______Hammstratze 10. 7700] WegzugSholber der zwette Stock mit allen Bequemlichkeiten per 1. October zu vermiethen. Ernst Haubach, Westanlage 27. 7186] LudwigSPlatz 6, Redenhans r Parterre-Logis, 3 Zimmer mit Zu- behör, wegzugshalber alsbald zu verm. 5720] Der mittlere Stock, SstdaMage 4, 8 Zimmer mtt Zubehör, Gartenanthell rc., ist per 1. October zu vermiethen- Auf Wunsch auch Pferdestall mit Burschen- zimmer. Näheres Südanlage 8. 7763] Der mittlere Stock meines Hauses, 5 Zimmer mit allem Zubehör, ist zu vermiethen. Ederh. Metzger, Neustadt 8. Ch. Zimmer, ______Bahnhofftraffe Nr. 12 6472] Der dritte Stock (seither von Herrn Canzleirath Schäffer bewohnt) per 1. October zu vermiethen. Emil «albsteisch, Licherstraße 1. 7407] «Uhelwstratze 8, Parterre: 4 Zimmer und Zubehör, auf 1. Septbr. zu verm. ch. Klees, Südanlage_18. 7427] Zwei Zimmer, Kücbe und Zu» behör zu vermiethen. Ederstraste tt> 7731] Zwei Zimmer mit ob. ohne Cabinet, große Küche, Spetsek., Wasserl- und Zubeh. zu verm. Näh. A. Ddoma, Babnbotstr. I 7813] Die von unS bewohnte Parterre, Wohnung, 5 Zimmer, Badezimmer, Küche mit allem Zubehör, 3 gerade Mansarden- zimmer, auf Wunsch auch der daranstoßende, ca. 300 qm große Garten, per 1- November zu vermiethen. Birkenstock & Schneider, _______________Westanlage 34.________ 7737] Wegen Versetzung deS Herrn HauptmannFlieS eine eleg.gr. Wohnung, Belle-Etage: 7 Zimmer mtt Balkon, Bade- etnrichtung, Gartenantheil rc. zu vermiethen. — Die Wohnung wird neu hergertchtet und ist alsbald beziehbar. ___Roedanlage 88, L 7726] Logis zu vermiethen. Sirchenplatz 3. T „ J mtt Wohnung per so- fort zu vermtethen. uet— «. Vogt Wwe., Wallthorstr.8. mtt oder ohne LogiS zu ^(ICCIl vermiethen. 4230 A. «otbmlxtQCT, Lindenplatz 8. Der von Herrn Mayer bewohnte Laden, Neustadt 1, ist mit oder ohne Wohnung zu vermiethen. Näheres bei II. Kockerbeck, 7623] Schöne Wohnung von 5 Zimmern mtt allem Zubehör zu vermiethen. _____________________Lichcrstratze 6. 7622] Wohnung von 2 Zimmern mit Zubehör zu verm. Licherstraße 5. Ken oder Dame ohae Kiadcr zweiter Stock, zwei unmöbl- schöne Zimmer mtt oder ohne Küche und Mansarde preis- werth zu vermiethen. Btsmarckstr. 10. 7574] In meinem neuen Hause Damm» straße 45 ist der zweite Stock mit drei Zimmern und einer Kammer nebst allem Zubehör und Gartenantheil per sofort zu verm. Andr. Güler, Steinstr. 11, II.