irU R* '“•»il...11' -------- 1806 Donnerstag den 4^Juni Sui? Aints- und 2lnzeigeblntt für den Ureis Gietzen. Hratisbeikage: Gießener Kamitienökätter. Bahnhofe und zwar: 9 Uhr (zugleich für Stangenrod), n n n 12'/- „ ii 1 Familie l Alter Sowie 10 10V- 11 12 Lllr Nimoncen-Lureaux de- In» und Lu-landeS nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Dienstjahre Grünberg Beltershain Lumda Geilshausen Oden Haus en Kesselbach handln! [amel Aeußerung über die DienMhrung in // // n n n ■ ihnitme von Anzeigen zu der Nachmittag- für de» ßoktzx!'!T Tag erscheinenden Nummer bi- Sonn. 10 Uhr. UM H >ng. icher Theilm- : die Blume Wenn ich einmal sterbe. Stirbt das Hackbrett mit. Wenn ich schon gestorben war', Spielt ich auch kein Hackbrett mehr . . Mit diesen beiden Mufikwerken und einigen anderen ähnlicher Gattung schlug fich daS Donauweibchen durchs Leben. Wenn man in der Zeit der Abendgesellschaften irgendwo in der Stadt ihre kleine, rundliche Gestalt mit dem schwarzen Spttzenhäubchen über dem guten, runzeligen Ge» fichtchen dahertrippeln und in einem Hause verschwinden sah, so wußte jedes Kind auf der Straße, daß tu diesem Hause heute Abend getanzt werde, — getanzt nach den klangvollen Weisen de- DonauweibchenS. DaS war ihr Handwerk, — — ein entsetzliches Handwerk eigentlich. Daß sie eS aber eben ganz als Handwerk auffaßte, völlig frei von jenen Märtyrer-Allüren sogenannter verkommener Genies, die den Rest ihres Lebens in ewiger Unzufriedenheit als Mufik-KuliS frlften, — daS gefiel mir an ihr. Sie rührte ihre Tanztrommel mit derselben bescheidenen Pflichtmtene, mit der andere, auf fich selbst angewiesene Frauen Kleider zuschneiden oder Hemden nähen. Und dann gefiel mir noch etwa- an ihr- Sie verzichtete darauf, In ihrem Aeußeren die Dame herauSzukehreu und sich mit allerhand schäbigem Flitterkram zu dem Stande Derer heraufzuschrauben, in deren Solde sie ihr Handwerk auSübte. DaS schwarze Spttzenhäubchen war die einzige Ausnahme, die sie in dieser Hinsicht ihrem weiblichen Putzbedürfniß eintäumie; im Uebrigen ging sie sauber und einfach wie eine haushälterische BürgerSfrau auS kleinem Staude, und so benahm sie fich auch. Hör mal," sagte mein Detter an jenem Tauzkranzchen- abend zu mir, während ich mich an dem lieblichen Schauspiel fröhlicher Backfischchen ergötzte, »Du könntest meiner Frau und mir einen großen Gefallen thun, wenn Du eß heute übernähmest, daS Donauweibchen an ihr HauS zu ge- lelten. Unsere HauSmagd sollte eS eigentlich thun, aber 129 Zweites Blatt Hmtiidyer Tbeil. Bekanntmachung, betreffend: Maul- und Klauenseuche. Zik ölschhausen und Niederlemp, Kreis Wetzlar, ■lt t^Roul« und Klauenseuche erloschen und find die Sperr- «aßimlztlr aufgehoben. 6ie$en, den 2. Juni 1896. Großherzogltches Kreisamt Gießen. v. Gagern. vierteljährig« , ^iee*n»rwt»prrUi 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. •Ubachon, trpcbitio* und Druckerei: -ch»rür«tzeHr.7. Fernsprecher 61. Gießen, den 2. Juni 1896. fVttn: Ramunerirung des PolizeiaussichtSpersonalS. DiÄ Vroßherzogliche Kreisamt Gießen an diee Grofth. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Avr Remunerirung deS PoltzeiaussichtSpersonals ist uns an$. fit baß Etatjahr 1896/97 von Großh. Ministerium des ! jontrrn und der Justiz eine Summe zur Verfügung ge- 'i cll Ä »ortden. ~ m Sic sehen daher binnen 14 Tagen Ihrem Berichte cutpMiöi, welche Polizeibediensteten Ihrer resp. Gemeinden ich t 'toct) besonders gewiffenhafte Pflichterfüllung einer Belohn rvürdig gezeigt haben und wollen Sie hierbei daS tackiiMtttlde Schema zur Anwendung bringen. i »en Berichten ist ferner anzugeben, ob auch das auMdi»enftliche «erhalten der Polizeibediensteten zn Ria mf. Anlaß gegeben hat oder nicht. Dkjamtgen Bediensteten, welche Sie einer Belohnung nidfit ui rbig erachten, wollen Sie unö ebenfalls unter An- qab'^itr ®iünbe namhaft machen. v. Gagern. Anzahl der pro 1895/96 von den Polizei, bediensteten erhobenen Anzeigen Bekanntmachung. Betr.: Landespolizeiliche Prüfung der Bahnanlage Grünberg- Londorf. Die landeSpolizeiliche Prüfung und Abnahme der Nebenbahn Grüuberg —Londorf soll Samstag den 20. Juni d. I. ftattfinden. c m t Alle Diejenigen, welche wegen Einzelheiten der Bahn- Anlage — namentlich auch wegen Verlegung und Aenderung öffentlicher Wege, Ab- und Zufahrten auf Grundstücke, Ein- ftiedigung, Aenderung von Wasserläufen und Vorfluth-Ver- hältnissen, sowie Herstellung von Schutzvorrichtungen gegen die aus dem Bahnbetriebe entstehenden Gefahren und Nachtheile — Einwendungen zu erheben oder Anträge zu stellen haben, werden hiermit aufgefordert, solche am genannten Tage an dem in der betreffenden Gemarkung liegenden MM nun find bo auch unter den jungen Dämchen zwei, die eben- falls auf den Schutz unserer Magd gerechnet haben, da laßt fich nichts weiter machen. Also nicht wahr, Du thust unß den Gefallen? Ihr habt ja ohnedies beide beinahe denselben Weg. Für die Unterhaltung brauchst Du nicht zu sorgen, es genügt, wenn Du sie nach ihrem Sohne Max fragst, dann wird sie schon loölegen und Du haft weiter nichts zu thun, QU S^mußt'e ich an diesem Abend als Ährenwächter bei DonauweibchenS eintreten, — lieber hätte ich die gleiche Rolle bet den beiden netten Backfischchen übernommen, aber dazu schien ich als Junggeselle von dreißig und etlichen Jahren meinem Vetter wohl noch nicht alt genug. Meine Schutzbefohlene verhielt fich anfangs ziemlich schweigsam; ich vermuthete, daß sie von ihrem Tagewerk angegriffen sei. Als ich sie bat, das Täschchen, welches fie a« Arme trug, mir zu überlassen, wehrte sie freundlich dankend ab; die Last sei nicht schwer, nur einige Apfelsinen und BißquitS vom Nachtisch, die ihr die Hausfrau zum Mitnehmen zugesteckt habe. , . „Damit wollen Sie wohl Ihrem Sohne Max eine Freude machen?z/ fragte ich. , . . . „Ach nein,“ meinte sie, „der ist für so etwas fetzt doch schon zu groß, — und bann ist er ja auch in der Fremde, setzte sie seufzend hinzu. Die Sachen bringe ich ein paar kranken Nachbarkindern, die haben doch so wenig Freude im Sie sagte daS so einfach und ohne alle wohlthäterische Eitelkeit, daß eS mich ordentlich rührte. Don ihrer Redseligkeit schien mir aber wein Vetter ein falsches Bild zu hegen, denn nur durch wiederholtes Fragen brachte ich von ihr heraus, daß ihr Sohn Max schon zwanzig alt sei und seit einigen Jahren auf dem Eonservatorium einer ziemlich entfernt gelegenen Großstadt stndire. (Fortsetzung folgt.) UttNlWz IbendsS Aula. d Neuwahl .. — Bad-Näif isinger l I Banger «echt tinznik eisesaai ch Hmiitlu RtbailU m i München M l-Vraum Eil)! htetes Hott' ird. Feuilleton. D,g Donsumkidchrn. Von Ernst Lenbach. (Nachdruck oerboten.) 11,fo bitte, meine Damen, jetzt zum Walzer!• fa^te berit il» Tanzlehrer mit seinem gezierten BerusSlacheln. Die Backfischchen, die fich in dem gastlichen Hause meines XetMii au einer Art Generalprobe für daS Schlnßkranzchen luft-mextgcfunben, flatterte auseinander wie etn bunter TatW4»arm, um sich dann kichernd zu-Paaren zu ordnen, [j( Herren^ kenntlich durch eine Bandschleife an der - SlWv-c./ — der Tanzlehrer winkte und die kleine, grau- Frau am ClavI» tntonkte ihren Walzer, taelsest unto -w essen wie ein Schmiedehammer, — natürlich den walzer". Man hatte niemals einen anderen von fbr ülKt, vermuthlich konnte sie auch keinen anderen spielen. UnlWt nannte sie Jung und Alt - natürlich nur unter sich ; - ichon längst nicht anders als daß „Donauwe bchen , sbz-M- fle mit ihrem ehrlichen Namen Elisabeth Metzle hieß, —-tat Elisabeth Metzle, die Wittwe irgend eineß kleinen IRrMMiterß, der schon vor vielen Jahren den Anstrengungen fdmt! Sterufeß und, wie man munkelte, den Folgen eines litiiLieibeboH gepflegten chronischen Durstes erlegen war. iaiier dem „Donauwalzer" wies ihr Repertoir noch einimj,erste Glanznummer auf, welche die „Hackbrett-Polka hieichndi ihren Namen von jenem urzeitlichen Instrument ttarto«: ssollte, auS dem der menschliche ErsindungSgeist nach uuhio daS moderne Clavier gebildet hat; ick glaube aber, daßih«i< vielmehr auf einem richtigen Fleischerhackbrett com- potniir ttnorben war, denn mit her Musik batte bteß furcht- bavmÄistck nur RhYtmuS und Tact gemeinsam. ES gab a-uch eiwMwxt dazu, dessen einzige Strophe, an künstlerischer i «»Ml-luing deS TonftückeS durchaus würdig, also lautete: Gießener Anzeiger Kenerat-Anzeiger. l'tr ♦W’ A>»ei« •* fei zunächst auf eine gesetzlich geordnete Vertretuna 66 '» in diesen Instanzen hinzuwirkm; besitzen auch Kreis- und Provinzialschulcommisfionm, eine coQtaui so fei die grundsätzliche Forderung auf diese eu4latu Verwirklichung zu erstreben. Zu ben von dem Berichs *i geschlagenen Schlußanträgen stellt ein Barmer bebtet antrag, wonach dte Vertretung der Lehrerschast am 2? (Rectoren) und Clasienlehrern bestehm soll. ». gellend gemacht, baß fast tn allen I bellen Deuvchl^ hältntß zwischen dm Lehrern und Leiter» der Lchui- wünschm übrig lasse und es daher nicht angebrachtsn i spalt heraufzubeschwören. Die Anträge des Berichter!»!^ -'N mit großer Mehrheit unverändert angenommen. In der zweiten Hauptversammlung am Mitt^ i. Lehrer Tews-Berlin daS Thema: „Die Umfleftaltuog der Volksschule nach ben Forderungen der Gegenwart - wartete die Frage: Ist eine Erneuerung be« . überhaupt nothwmdig ober nichtmit einem cnttottbaxi eine Anzahl von Leitsätzen auf, in deren erstem die Äutoitu schule, an welche dte obligatorische tforibilbun^’tule wendiges Glied des VolkSbUdungSorgantSmus sich tnfiii zeichnet wird, daß sie dte ihr anvertrautm Kinder n>4 n ihrer Geisteskräfte und der versügbarm Zett, zu DollaxTtSa--11** der gegenwärtigen nationalen Culturgemelnschast iU Der Unterricht in den unteren VolkSschulklasien, ale ba V° ? ’ lichen Elementarschule für die Kinder aller Älksklast«?'^ al« bisher auf biejenigen Elemente zu beschränken w ’■ rtchtung ber Mäbchen Gelegenheit geboten werde, und bei bie körperliche Entwickelung burch obltgatorttoen eurcex*« auch für Mädchen und durch Pflege des ^ugrnilpttil ^tae werde. Einer Mehrbelastung ber Jugend sei durch |.i*; aller Lehrstoffe, bie lebiglich ber scgenannten ZormalUld« v , sollen, vorzubeugen, bagegen bürfe bie Einführung in die j gemeinen Verständntß zugänglichen wissenschaftlichen i der Gegenwart, sowie bie ethische unb ästhetische Bildung ter keine Beschränkung erletben. Eingehendere Belehrui-grn **r ä Grundlage dev staatlichen, rechtlichen unb wirtUchastliche» u ber Gegenwart seien in ber obligatorischen Fortbildung'chrck :■ ■ Schüler bereits im practischen Leben stehen, zu omrittck- • j eingehender Erörterung ber aufgrstelltm Leitsätze wertes tu*-.« mit geringen Anträgm fast einstimmig angenommen. In ber dritten Hauptversammlung wurde übo tu 14 bibelfrage verhandelt. Der Berichterstatter,Schatd«reems,h('-. (Sonnenberg, befürwortete die Annahme folgender Uwi»- l i » deutsche Lehrerversammlung erklärt sich gegen dw s*e.--na *: Vollbibel im Religionkunterricht ber Volksschule. Lß oti tz 7 durch lebiglich durch pädagogische Gründe bcstimwt. 2- ia €4 * genügt ein biblisches Lesebuch, das nach pädagoMm *.-2‘ i a für bie BebÜrsniffe bcB Religionsunterricht- bearbeitet urt ua Form unb Inhalt geignet ist, bte Einführung in bu MNM i zubereiten. 3. Die Vollbibel bleibe bem Gonfhminbtiu^icnM vorbehalten. Rebner erklärt fich mit großer Entschieden Ku i: i obligatorische Einführung ber Schulbibel. In ber M f4-r: auch bie gegenseitige Ansicht, baß die Vollbibel nicht n< der 64* verdrängt werden dürfe, zum Ausdruck; bei der ibmirr langten die beiden ersten Leitsätze zur Annahmc; iw 4: r.; geistlichen Redners, ber betonte, daß bezüglich M for«*“ Unterrichts nicht bte Schule, fonbern bie Kirche würbe ber britte Leitsatz gestrichen. AlS Ort baf zuhaltenben nächsten beutschen Lehrerversammlm« uur« rutii gewählt. Literatur rrnd i.r'L'K rM WL- Bl eÄ*Kt Stz rM •Ä Ätz ZLZ Sw ÄS fc*F SÄ «tnbet M 7 “Ne bttg leben unb bk"? ^ bisher m t^. l°r>bunlniltz Ju enenleben atütnW ÄS': tex oilthschchlit«^ ' d»h auch btt :■■ M fletigml to; °en practW.. nutzbar gttnafr.,. »ssungs- unb Jk^ Übung unb ■ nommen roabtn ;■ unb die bte- ‘beit geboten tttik" durch obligiim'y ch Pflege bti der Jugend In et ^genannten < )üife die Glnfc Sachen wiflenitr.; Ich- unb äflbdliitr. Eingehenbeie L chtlichm unb M bligatodidjengorä: en Lebm fieben, p msgestelllm LeitL nfllmmlg angentr trlammlung omb 8etichterfiaIter,S< Annahme iolgenl tiUäit sich M ichl btt SoBMfc ische Gründe btfic , bis nach Ms Itglontuntmiill I , die Glnfübiurc i ei bleibe dem &r sich mit großer fe Schulbibel I-'. baß bieMbibtir Aufdruck: bei s sähe zur 2lnnob: ite, biß bejüglli sondern die M ichen. Als Lrt tz i ße^eioerfamm* r und A«' aliner W» sg Derk K-M' würdiges E 'tfiatt oon& - üben. * _ ■ gesch-u-^ löien WOW'JJi rplakal tn 5 Berlin" elN' Mittr. i b« EM ssftsft L-K-r. ^ZW s?W SS «M Bekannttnachnng. bei art Gießen rau icrrn Frau Herrn , Vetzberg . Steinbach (Hessen) „ Albach Herrn Christoph Bieker, Neustadt 56. Frau Cwtl HarmS Wwe., Wolfftrahe 9. Herrn C onrad Roth, Wallthorstratze. emtti* BtrtottfWUlUit für Postwerth,eiche« bestehen: ~ au L. Kalkhor Wtttwe, Weftanlage 2. « Mendorf (Lahn) , Alten-Buseck , Garbenteich , Grüningen „ Hausen „ Klein-Linden „ Lützellinden „ Rödgen , Steinberg , Trohe n Watzenborn „ Beuern (Hessen) , Leihgestern „ HörnSbetm „ Hochelheim , Großen-Buseck , Oppenrod „ Burkhardsfelden 3 Heuchelheim , Krofdorf Gleiberg , Launsbach , Wißmar , Langgöns . Langsdorf , Birklnr , Muschenheim , Bettenhausen „ Reiskirchen . Bersrod . Winnerod . Bollenbach . Saasen „ Lindenstruth . Hattenrod . Robhetm a.Bieber . Bieber , Crumbach , Fellingshausen . Frankenbach n Königsberg Christian Köhler IV. Hermann Klippstein. Nathan ©tiefe l. Bürge rmeist er Roth. Joh. Gg. Müller, Wittwe. Jakob Becker I. Bürgermeister Bö cher. Heinrich Schmi dt. Wilhelm Wagner II. Wilhelm Schepp. Ludwig Menz. Heinrich Seipp VII. Kaufmann Wilhelm S trackbein. Gottlieb Jung, Gastwirth. Jacob Waldschmidt V. Philipp Weber, Gastwirth. Theodor Geller, Gastwirth. Bürgermeister Scherer. Kaufmann Isaak Michel. Heinrich Krämer I. Daniel Schmidt, Gastwirth. Philipp Stier, Schulstraße. Jacob Hengst, Lichcrftraße 20. Heinr. Becker, Löwengaste. Gustav Sonntag, Neuen Säue. Johann Seibel, Frankfurterftraße 62. Wilhelm HaaS, Bleichstraße. Frau Lehrmund Wittwe, Neuenweg. Gastwirth Wagner. Anton Dillmann. Wirth Schmid t. Moses Engel. Kaufmann Fink. Philipp Lenz. Georg Allendörfer in. Wilhelm Balser. Heuser Wittwe. Ludwig Schwarz. Kaufmann Dreyfu ß. Johannes Otto II. Jacob Bender. Johannes Schmidt, Kaufmann. 21. Jung, Gastwirth. Theodor Hahn, Kaufmann. Konrad Petri, Gastwirth. Theodor Hofmann, Bürgermeister. Kaufmann Karl Kreiling I. Frau Philipp Rinn Wittwe, Krämer. Herrn Philipp Feuser, Gastwirth. „ Friedrich Pfaff, Gastwirth. „ Philipp Bechtold, Krämer. „ Kaufmann Anton Konrad Müller. IiHf amtlichen Verkäufer sind vertragsmäßig verpflichtet, stets einen angemestenen Brenn')!an Postwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu keinem 'NNlbrai, । afe dem Betrage ihres Werthes an das Publikum abzulassen. Im All- jeprnn't hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Geschästslocal oeßZL> Einsers geöffnet ist, stattzufinden, jedenfalls aber innerhalb der für den Silhtyi smit dem Publikum festgesetzten Dienststunden der Postanstalt. Weßen, 1. April 1896. Kaiserliches Postamt. Ritsert. Bekanntmachung. 'tai 17. bis 30. Ium l. I. sollen 375 zur Uebuug eiu- gv-Wiiuc Laudwehrleute ohne Verpflegung in geeigneten Privat- afiuMtienrn gegen eine Vergütung von 40 Pfg. pro Mann und Tag uncklktgeb rächt werden. Kit werden daher alle diejenigen Personen, welche zur Uebernahme vo N kir, suartierung für die genannte Zeit und gegen die angeführte Ver- .züM? bereit sind, hiermit aufgefordert, innerhalb 3 Tagen ihre dieS- bevtztzche Anmeldung auf unserem Büreau, Zimmer Nr. 15, vorzubringen. Im der gleichen Zeit haben zur Einziehung kommende hiesige Land. rverMWe, die in ihrer eigenen Familie einquartiert zu sein wünschen, bei Berimidang der Nichtberücksichtigung diesbezügliche Anzeige zu machen. Ti eß en, den 1. Juni 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 5129 Nerdiuguug. S.t Anlieferung von 400 Parzellen- sowie von Wüt) Stück Flursteinen aus BckMewa (Lungstein) soll WUlmoch den 10. d. Ms., LoirmittagS ll1/, Uhr, verdungen werden. ? L-usbefchreibung und Beding. un.-W liegen bei uns zur Einsicht kffffv21igebote auf vorgeschriebenem FoiMl«r sind zu obigem Termin bei tiRflüin Mreichen. , K^hlagsftist 14 Tage. <615 S ifcr-djmt 1 Liter Weingeist, IV« Liter ffidah. lüge für 75 Pfg. Mellingyoff'S Te^ue- Effenz hinzu, so erhält man 2|,bliinteT Cognac, welcher der chemischen ZuWrmmsetzung nach dem echten gleich (ft ittiilibm an Geschmack unb Bekömm- It(9Wr mtcht nackstebt »ellinghoff'A r>Oh,Pi>e^ Essenz ist echt nur in Original- vtaxi-*: M 75 Pfg mit dem Namenszuge tzetz*.'Kellers, Ur. A. W. Melltng HoSstll IvlÜlheim an der »Udr In SMiiiim zu haben in den Drogerien von DSMkttzaaf und Emil Alschbach Wohnungs-Ntränberung. Wohne von heute ab Neuenbäue Nr. 17, im Hause des Herrn Steinhäuser, und halte mich im Anfertigen von Herren-Garderobe aller Art bestens empfohlen. \_______ 5120 Hochachtungsvoll H. Roth, Schneider. 5= Für Wirthe. DrehOrchestriou (fast neu) 5118 ersten RangeS, das einzige seiner Art in Gießen, ersetzt eine vollständige Musik« capclle, für Concert und Tanzbelustigungen geeignet, Fabrikationspreis 1100 Vtt., ist Umständehalber billig zu verkaufen. Gasthaus )um wrißrn Roß. Badewannen zu verleihen, sowie in allen Größen vor, räthig 4646 Wild. 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Düff- der bei d« Mil (Biegen, S, i kmrtti die £ jun -l°sb.Mii , f8ntin Bnlint i (tflit u Serbin i fccjrinttnbtn int . tcrikn tkrloolunß I ibtzsnsuhrv, Rad l p itxtxtibtu. Aach tun ! Boleilunglplau itgtben anbtn i |ui lullpiduDg Gießen, den Ramn t < vqu, l-S deßt junäd Steetr, 61t Wen geraßt h ä«ichß lü t- litE3*itn au le tultq, 'M Taxier D 12 A bi I lüuD|btiS tte ft vrschli Wh Itr 9t|| •wsnto. ? °°° 8e; bor4 6 JJJ "ledigt, btm s tiJlWhb bet 5- btt. •r<