R • 8ont Wir ati ersichtlich, mttbmte bereits vom 15. Di- *>8Sjß M jffrS W “äSj ^.macetat . diese Tchllir HÄi*?** Uien “ttn Wben, bai verterbliche 8^ Ljjjk Ferner n «latawanerabtr« Z°'db°ules h,t fij esieribwetsend w 1 von Staub und' wie Wucherung 'Dennnäler, monutnc °us Treppensiusen föfltn, verhindert i «t iasiige und schii rlin behandelte 6® 'm leicht abnw; Anwendung bei Äit n k. unentbehrlich Glinzer «Deutsch« d Tesialin wird für r 61, geliesert. teigem lg hfn 5. M ittagd 2 Uhr, m Holz.Laz! Katzenstein MO Stück Plc Doppeldielen ft: ,net, von bem. i herrührenb, vir «0 Cnbikineter c.' m aus der Hs« • n. Heinr. Carl ötn 3. Ml -chmMSSM, j im ,«6Ut* (W iu Gießen öffalwl ’ 1 Wogen, 1 Mj] iabcndnrtcbtunii^ Sophos, 1 6M M, 2 Comwdag Mobilien, bin. w- sttge Wer, W ! Manen, bl», v ag,8Cav°rienmch>- äh»®® ^^G-riWk tli** *ä»; le an abtoatli - . s»ll gjlonta« inW5w ®*“;- fit. 54 Erstes Blatt. Mittwoch den 4. März Gießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. Sie Gießener ftaaifUn Pfatter Verden dem Anzeiger wöchentlich dreimal heigelegt. Der Kleßener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montag-. 1896 Vierteljähriger X, Avonncmcnlspreior 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. j Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Webaction, Expedition und Druckerei: Schnkstrache Zkr.F, Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen — ..... . . -- ■ ' Gießener Kamikienökätter. Amtlicher Theil Depesche« bs« Barem» „HeroLd*. Berlin. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für bei folgenden Tag erscheinenden Nummer bis «orm. 10 Uhr. unterbrochen Toulon, mittag hier worden. Berlin, 2. März. Wie aus parlamentarischen Kreisen verlautet, sind die Aussichten für den dem Reichstage vorliegenden Zuckersteuer-Gesetzentwurf sehr ungünstig. Die Vorlage dürste an eine Commission verwiesen werden und auS dieser kaum mehr inS Plenum zurückgelangen. Un- bedingte Anhänger der Vorlage sind die Nationalliberalen, die Reicksparteiler, ein Theil der Couservativen und ein kleiner Theil des CentrumS. Berlin, 2. März. Ueber die Pläne und Absichten deS FtnanzmlntsterS Dr. Miquel, die er in der Commission für das Lehrerbesoldungsgesetz andeutete, hört die „Volkszeitung" Folgendes: Herr Miquel soll bereit sein, die zur Durchführung deS Lehrerbesoldungsgesetzes aus Staatsmitteln in Aussicht genommenen drei Millionen zur Schadloshaltung der Städte noch um eine Million zu erhöhen. Au den Entschädigungen, welche er alsdann den Städten für den Ausfall infolge der Neugestaltung der Staatsbeiträge und der Alters- zulagekafienzuschüfie gewähren will, sollen aber nicht alle betroffenen Städte Theil haben, sondern nur diejenigen sollen bedacht werden, bei denen die dadurch nothwendig werdende Erhöhung ihrer Communalsteuern mehr als 4, resp. 41/, pCt. beträgt. Wiesbaden, 2. März. Am Mittwoch Nachmittag wird die Leiche des Generals von Stosch auf dem Friedhöfe in Oestrich unter Thetluahme aller Oeftricher Vereine beigesetzt. Neueste WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau. Berlin, 2. März. Die sämmtlichen früheren Reichstags ab geordneten, die nach 1871 in den Reichstag gewählt worden find, werden Namens des ReichStagS-Prä- fidiumS gebeten, an der Jubiläumsfeier des Reichstages am 21. März gefälligst theilzunehmen. Oestrich (i. Rhetngau), 2. März. Der Kaiser sandte der Wittwe deS StaatSminifterS v. Stosch ein sehr Herz- liches Beileidstelegramm. Dresden, 2. März. Das „Dresdener Journ." schreibt: „ES ist in der Tagespreise wiederholt behauptet worden, daß Se. Majestät der König Veranlaffung genommen habe, über den die Aenderung des Wahlrechts betreffenden, der Ständeversammlung gegenwärtig vorliegenden Gesetzentwurf ein Gutachten des Herrn Geheimen HosrathS Profeffor Dr. Bindtng in Leipzig zu erfordern und daß dieses Gutachten in abfälligem Sinne ausgenommen worden sei. Wir find iu der Lage, diese Behauptung als eine durchaus unzutreffende, jedweder thatsächlichen Begründung entbehrende zu bezeichnen. Wien, 2. März. Die „Politische Corresp." schreibt auS Belgrad: Fürst Ferdinand von Bulgarien richtete ein eigenhändiges Schreiben an den König Alexander, in dem er der Versicherung Ausdruck gibt, er werde es sich angelegen sein laffen, die Beziehungen zu Serbien möglichst freundschaftlich zu gestalten. — Dem Besuche deS Fürsten Ferdinand wird im Monat April entgegengesehen. Karwiu, 2. März. Die Lage ist im Allgemeinen unverändert. In Mährisch-Ostrau trifft Militär ein. In den Kohlenrevieren wurde eine Bekanntmachung der Berg- directorrn erlaffen, in der die Arbeiter aufgesordert werden, bis zum 4. März zur Arbeit zurückzukehren, widrigenfalls nach der Dienstordnung gegen sie verfahren wird. Rom, 2. März. Wie der „Populo Romano" berichtet, würden die Kosten des afrikanischen Feldzuges bis zum 31. Mai 80 Millionen Lire betragen. Demgemäß werde die Regierung nur noch eine Bewilligung von 60 Mill. Lire verlangen. Zur Deckung der 80 Mill. Lire reichten die Mittel deS Staatsschatzes aus. Deutscher Reich. Darmstadt, 2. März. Seine Königliche Hoheit der Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha trafen gestern Nachmittag 4 Uhr 30 Min. von Coburg kommend, hier ein, wurden von Seiner Königlichen Hoheit dem Groß- Herzog am Bahnhof empfangen, zum Neuen Palais geleitet und wieder zum Bahnhof begleitet, von wo um 5 Uhr 33 Min. die Weiterreise nach England erfolgte. — In Deutsch-Südwestafrika steht wieder eine kriegerische Expedition bevor. Sie gilt den unbotmäßigen HereroS, welche nördlich von Swakopmund das Hochland bis jenseits Waterberg bewohnen. Der Landes- —_ — ■ ■■ Jh «üe «nnoncen-SUrtauf be8 In- und Auslandes nehm« Anzeigen für ben „Gießener Anzeiger" entgegen. die durch lebhafte Rufe: „Vivo Bourgeois!“ wurden. 2 März. Präsident Faure ist heute Vor- eingetroffen und aufs Herzlichste empfangen Bekanntmachung, betreffend Maul- und Klauenseuche zu Lich. Nachdem die Maul- und Klauenseuche in sechs "Gehöften ter Stabt Lich constatirt ist, wird hiermit auf Grund des S 61 der Reichsinstruction das Verbringen von Mtlch aus der Stadt und Gemarkung Lich in ungekochtem Zustande verboten. Gießen, den 3. März 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Bekanntmachung. Nachdem die Maul und Klauenseuche in noch zwei vetteren Gehöften zu Lich zum Ausbruch gekommen ist, haben mir für die ganze Gemarkung Lich die Gemarkunas- sperre verhängt. ES darf hiernach ohne ausdrückliche polizeiliche Erlaub- »^keinerlei Klauenvieh aus der Gemarkung Lich verbracht Gießen, den 2. März 1896. Großherzogltches KretSamt Gießen. v. Gagern. Lyon, 2. März. Faure besichtigte Garnison, Universitär und die Kasernen. Beim Empfange der Volks- schullehrer dankte Faure diesen für ihre republikanische Ge- siunung. Hierauf ertönten einzelne Rufe: „Vive le President!“ 2. März. Zu der Meldung der „Agencia Italia", daß eine Zusammenkunft der Kaiser von Deutschland und Oesterreich und deS Königs von Italien in Aussicht genommen sei, schreibt die „Post", daß in maßgebenden Kreisen von einem solchen Plane nichts bekannt sei. Mdg. Richter (frs. Vp.): Die schwache Besetzung deS Hauses EffV" Vertagung ist gerade kein Zeichen eines lebendigen Eifers, JJS ®orHa0e *u Stande zu bringen. Die Verträge sind schon abge- schil ^m„ nur noch einige Nachzügler warten auf dietz Gesetz. Nach loftenfn Verträgen ist die Production dieser Campagne Ul ^vEt. Häher als die der vorjährigen. Die Regierung steigert b«it4bi>ife Vorlage die Gefahr der Ueberproduction. Selten hat • eine Vorlage eine so starke Minorität im BundeSralhe gesunden. Es bandelt sich bet dieser Vorlage um eine Belastung des C>nsumS um 55 Millionen, wovon 41 der Zuckerindustrie, 14 der Reichskaffe ru Gute kommen. Im Detailverkauf wird daS Kilo mindestens um 10 Pfg. im Preise steigen. Dabei muß man bet den Mittelständen aus einen Konsum pro Haushalt von 150 bts 200 Pfd. rechnen. Vetm Tabak handelte es sich um Vertheuerung eines entbehrlichen Eonsumarttkels, hier um einen noihwendtgen. Der Antrag Kanitz ist bescheiden zu nennen gegenüber dieser ungeheuerlichen Vorlage. Dabei hat der Zuckerprets gegenwärtta den normalen Stand sogar uberichritten. Wer kann eine solche Vorlage verthetdtgen, wer den Antrag Kanitz bekämpft und dessen sociale Gefahren so sehr hervorgehoben hat! In der Liste der Zuckersabrtkdesitzer sind die reichsten Leute. Die Contingentirung nennt der Schatzsecretär eine vernünftige Selbstbeschränkung. Diese Selbstbeschränkung ist aber im Vorjahre s«on von selbst eingetreten. Nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt hat man wegen des Preisrückganges, der voraus- aing, den Rübenbau eingeschränkt. Deshalb gehen ja auch jetzt die Preise wieder in die Höhe. Wie Jntereffenten über die ganze Lage denken, zeigt sich daran, daß die Zuckerfabrikactien mit nur einer Ausnahme über Pari stehen. Und solchen Unternehmungen sollen wir Suoention geben! Daß hier im Reichstage mit der Betriebssteuer das Ansinnen gestellt wird, technische Fortschritte zu bestrafen, erinnert an Schilda. Die Contingentirung würde das Entstehen neuer Fabriken zum NachtheU unserer Concurrenz im Auslande, ebenso auch die Vergrößerung bestehender Fabriken verhindern. Daß die KaufrÜben 58pCt. des Gesammtbedarfs ausmachen, zeigt doch gerade die Wichtigkeit dieser Seite der Sache, und wie schädigend es für die Rübenbauern ist, wenn die Fabriken infolge der Contingen- ttrung die Anschaffung von KaufrÜben verringen. Da8 wird selbstverständlich auch zu einem Preisdruck der Kaufrüben führen. Und das soll dann im Interesse der Landwirthschaft liegen! Es kommt noch tn Betracht, daß auch die anderen Staaten die Prämien erhöhen werden. Dann werden wir also nur erreicht haben, daß auf unsere Kosten das Ausland ben Zucker noch billiger ißt, während unsere Jnlandsconsumenten ihn noch fbcurcr bezahlen müssen und der JnlandSconsum daher sicher zurückgehen wird. (Beifall.) Minister v. Hammerstetn: Der Abg. Richter hat gesagt, daß die Einbringung dieses Gesetzes durch eine Anzahl bockstehender Personen veranlaßt sei, unter denen sich auch ein Minister befinde. Ich fühle mich davon nicht getroffen. Auf meinem Grundbesitz wird kein Rübenbau betrieben und ich glaube, auch nicht auf den Gütern anderer Minister. Aber ich muß doch sagen, daß ein solcher Vorwurf, die Regierung lasse sich leiten von hochstehenden Personen, bisher nicht Gebrauch gewesen ist in diesem Hause, auch nicht aus der Linken. Ein solcher Vorwurf ist hellte zum ersten Male gefallen und hoffentlich auch zum letzten Male. Abg. Graf Bismarck betont, indem er für die Vorlage ein- tritt, daß auch auf seinem Sitz keine Zuckerfabrik bestehe. Er habe sich aber von der Nothwendigkeit der Vorlage überzeugt, vornehmlich durch eine Eingabe deS Vereins für Rübenzucker-Industrie. Es handelt sich hier nicht um ein Sonderinteresse, sondern um allgemeine Interessen. Es fragt sich hier, was ist practisch durchführbar und da gibt die Vorlage die richtige Tendenz an. Den Concurrenz- staaten gegenüber find wir in einer Zwangslage, in der wir zu einem solchen Kampfmittel, Erhöhung der Prämien, greifen müssen. Richter übersieht die Ursache unserer Zucker-Ueberproduction: das Unlohnende des KörnerbaueS. (Sehr richtig! rechts.) Wenn letzterem Umstande abgeholfen würde, dann würde ich selbst fein Wort mehr üoer ben Zucker reben. Ohne Contingentirung, bie ich nebst Freunden allerdings auf 17 Mill. Doppelcentner bemessen haben will, geht es nicht. Dem einen Bedenken Richters können wir sehr gut dadurch aus dem Wege gehen, daß wir vorschlagen, das Reich soll den bisher geleisteten Beitrag ruhig weiter zahlen. Der Herr Schatzsecretär wird wohl nichts dagegen haben, hat er doch selbst gesagt, das Reich wolle bei diesem Gesetze keine Geschäfte machen. Durch die Erhöhung der Verbrauchsabgabe würden nur die früheren Zuckerpreise wieder hergestellt. Redner spricht sich gegen die Betriebssteuer auS, hält auch die Erhöhung für nur eine vorübergehende. Abg. Spahn (C.): Wir stehen der Vorlage nicht als Gegner gegenüber und ebenso wenig sympathisch. Erhöhen wir die Verbrauchsabgabe, so ist eine Contingentirung nöthig Im Zweifel kann man nur darüber sein, ob wir es bet dem Kontingent von 14 Mill, belassen, ober höher gehen sollen unb ob es auf bie Fabrikation ober auf ben Rübenbau vertheilt werben soll, hoffentlich kommt aus ber Commission ein brauchbares Gesetz heraus. Weiterberatbung morgen. Deutscher Reichstag. 49. Plenarsitzung. Montag, ben 2. Marz 1896. Auf ber Tagesordnung steht die erste Berathung des Zucker'- klcuer-Gesetzes. Schatzsecretär Graf Posadowski: Die Vorlage ist bereits oor Monaten illegitim veröffentlicht worben. Seitdem schwankte ihr ßforacterbilb in ber Polemik. Diese ist sogar so weit gegangen, dcß man eine ProscriptionSliste angesehener Männer veröffentlichte, crrlchr bei diesem Gesetzentwurf tnteressirt seien. Würde aber unsere Zucker industrte durch Forttall der Prämien zu Grunde gehen, so Mrd« daS gewiß auch ber Linken bieses Hauses nicht recht sein unb in meisten würbe sich darüber daS concurrtrenbe Auslanb freuen. Bud) einige Interessenten stnb Gegner ber Vorlage, aber sie spielen ®»tl mit dem Feuer. Unsere Landwtrthe stnb im Allgemeinen eine schvkiMiae Masse; wenn sie jetzt so lebhaft nach Hilfe rufen, so ■rafe bie Frage doch wohl eine brennenbe fein. Ftscaitsche Absichten oadra mtt ber Vorlage nicht verfolgt. Die jetzige Preissteigerung flr Zucker ist im Wesentlichen nur speculatio. Die Angaben über Ht starke Minderproduction in Cuba sind burckaus übertrieben. IM amtlichen Nachrichten sind nur wenige reife Zuckerselder, nur : «Knifle Zuckerfabriken unb auch von fertigem Rohzucker nur eine i «hlltnißmäßig geringe Menge verbrannt. Anberersetts steigt bie . iaietyrobuction überall tn der Welt. Eine Abnahme deS Verbrauchs iWstgr der Steuer ist nicht zu erwarten. Die bisherige Verdrauchs- i lönobme hängt nicht mit ben niedrigen Zuckerpretsen, sondern mit l chr all gemein gestiegenen Wohlhabenheit zusammen. Die Prämien I iib nur Kampfmittel, als solche aber ganz unwirthschastlich, wenn f «nicht hoch genug find, um wirksam zu sein. Wir müssen desbalb imlne P'Smien mit Rücksicht aus die concurrirenden Länder bemessen. • Dj österreichische Concurrenz bat in Bezug auf ben Absatz nack dem I prtmt Vorsprung durch wesentlich billigere Transportkosten. Bezüglich i zMkreichS ist eS ein anachronistisches Vvrurthctl, baß bie dortige ; z.»k ! schworenen dahin: Daß der Angeklagte des Mordversu4t nicht schuldig, daß aber die HülfSfrage, ob der Augeklazn der Bedrohung seine- Vaters mit einem Verbrechen schuld«, mit mehr als 7 Stimmen bejaht worden sei. Der Gericht» Hof verurtheilte den Angeklagten hierauf, dem Anträge bei Staatsbehörde gemäß, in eine Gefängnißstrafe von sich« Monaten, der höchsten zulässigen Strafe nach § 241 btl Reichs-Straf-Gesetzbuches CoceU» tmb prwtnjköw» Gießen, 3. März 1896. Sießeuer Viehmärkte. Nach dem Verwaltuug»be^ich der Großh. Bürgermeisterei Gießen für 1894/95 wurden t genanntem Berichtsjahr' 36 Vieh- und Krämermärkte a» gehalten. Auf den ersteren waren aufgetrieben: 20,715 Eli/ Rindvieh gegen 15,394 im Vorjahre, und 14,278 Schleck« gegen 10,526 im Vorjahre. ES heißt dann weiter: tu I bei Abhaltung der Viehmärkte neuerdings verstärkt hervor- getretenen Uebelftänbe hatten Großh. Polizeiamt Sießeazm Ausarbeitung deS Entwurfs einer Localpoltzeiverotdlnmg veranlaßt; es sollte danach insbesondere alles zum Zwtck bei Verkaufes hierher gebrachte Markt Vieh auch auf bem Pietz- markt aufgetrieben werden und nur dort gehandelt werbw I dürfen, während der Handel mit solchem in hiesigen Wirch schäften und Privatställen sowohl, als auch an anderer Orten, ebenso wie das Haufiren mit solchem Vieh innerhalb der Stadt verboten werden sollte- deS Weiteren sollte vor , M „i ®«”f‘ sl‘7«, letfltlto«1 "" ||[1 b >,n Saiff J“1 »‘Äw »• t*. "St ««41 i-l«1 |„W Shnstl» fau«, .5B® Sa -°d I“' ‘ Xwfil,b'1J W “f amcfiiTi «• ®' iu e •• VerichiiM brLoco--liv.L«amt Stribf,fonbf” S " k-h° Srirdb gen Verlin auS |u vorhanden, gitibiii eMi beet prenWe briilrt wird. « Btibanb he in» nathsolgrnb ekiiger Zeit ging du i: hesfischen Forsts rerefin zu einem! «einsames Vorgehe S )ir es \W. $ ’ die Mrinurg t Anr4 aus die N »esbessrrung zu erz Liebesgabe für bi; Langen. Diese an1 werben. Der Zwe M'd, eine etngehei Bildung der Oberfä Wendungen anjuftre 3 ?eflterung beotnat ^schiierigkeiten wi »'taarmer Verband lckchea Mioißeriom, ftfnst zugehea lassen d'ltjioTtn nkbergtltfl Ei^inag der Frage hi 'asivig der Staatska vt nl.iv weder beadßä ** Tie Irinnen k W h«?. 3if..< 'Ah nach dem von! ?rnemigten Prograt 'l'lgr gestalten: Am «iSinteo des Osfiziei "nechnsl a fllittiDod) den - .^"iAiüags 2 DUi-if dem diesigenCr **f 8»»t in Gieße iw»»: NfitV. n6^8tg W) meistbielenb oei MH Oriigerich A-: Ä» ■ Wm 9. ? ‘•öormittanei 911' ‘kDetbenim itärv- • x Ehenn 37*arte,oei , 85 ^dck'Stamm 7 g jM " - < »7en,jto HH7G Eo*nNen: fm, 2098] □ □ Robert Haas, SelterSweg 18. □ O g o Gegen Hosten, Hkisrrkeitetc.: Lakritzen, Malzbonbons, Gummi- bonbons, Cachou, Süßholz, Althe- wurzel, Huflattich, Anis, Caragen- moos, Isländisches Moos, Salmiak, Emser- und Selterswasser, Emser- und Sodener Pastillen, Malzextract, Rettigbonbons, Vichy - Pastillen, Brombeerblätter, Salmiakpastillen, Fenchelhonig, Halsumschläge rc. empfiehlt 2123 Adler-Progerie Seltersweg 39 Offiztercorps unter Theilnahme der alten Herren und Re« ferveoffiziere des Regiments. Am 11. März, Vormittag» 11 Uhr, findet Parade zu Fuß auf dem Paradeplatz, vor dem Vorbeimarsch Meldung der alten Herren bei Sr. König!. Hoheit dem Großherzog in Gegenwart deS Regiments. commandeurS statt- nach dem Vorbeimarsch ist Ansprache und Entgegennahme der Gratulationen seitens der Abordnungen. Nachmittags 3 Uhr vereinigt man sich zum Festesten in den unteren Räumen des Offizier • CafinoS, dem sich um ß1/^ Uhr eine Feftvorstellung im Großh. Hoftheater anschließt. Von 9'Uhr ab finden Compagniebälle der Mannschaften statt. ** 3« Amerika verstorbene Hessen. In West-Burlington, Iowa: Johann Heinrich Pfeiff aus Geilshausen. In Hinkley, Jll.: Frau Catharina Ziegler, auS Hesteu- Darwstadt gebürtig. In Weft-Burlington, Iowa: Frau Anna Margaretha Fengel Wittwe aus Dudenhofen, Großh. Hessen. In WilkmSburg, Allegheny Co., Pa.: Frau Catharina Henrich aus Düdelsheim. In Glenbeulah, Wts.: David Caspar Diehl aus Hessen-Darmstadt. In Freeburg, Jll.: Nikolaus Ruppert auS Heubach. In Scrantou, Pa.: John Nape aus Nordheim. In Belle« Ville, Jll.: Frl. Anna Sabina Winter aus Westhofen. * Im benachbarten Steinbach erschoß sich in vergangener Nacht ein Gaftwirth. ** Nidda, 28. Februar. Unter dem Namen „Krankenpflege" hat sich dahier ein gemeinnütziger Verein gebildet, welcher sich die Aufgabe stellen wird, die Mittel für ein Krankenhaus zu beschaffen und solches demnächst zu bauen. Die alsdann anzunehmende Schwester soll auch in den Familien bei Krankheitsfällen auf Wunsch hülfreich zur Hand gehen. § Ober Ohmen, 2. März. Der Plan zur Gründung einer Molkerei in hiesiger Gemeinde ist nun endgültig aufgegeben worden. Derselbe ist an der Platzfrage, wodurch Differenzen entstanden, gescheitert. Dagegen beabfichtigt man in unserer Nachbargemeinde Groß-Eichen eine Molkerei zu errichten. Zu diesem Zwecke wollte man ein hier leer stehendes Fabrikgebäude, in dem früher eine Weberei betrieben wurde, erwerben, allein die Molkereigenossenschaft Nieder- Ohmen kam dieser Absicht zuvor und kaufte das Fabrikge« bäude. Entweder muß nun die hiesige Molkereigesellschaft von genannter Genossenschaft das Gebäude erwerben, oder einen Neubau aufführen. §§ Grebenhain, 29. Februar. Die gelegentlich der landwirthlchaftlichen Ausstellung in Gießen zuerkannte Gabe von 30 Mk. „für den Ftschmeister der Oberförsterei Grebenhain" (flehe Anzeiger Nr. 279 vom vor. Jahre) ist kürzlich vertheilt worden. Es erhielten hiervon Forstwart Dill- muth in Bermuthshain 20 Mk., Forstwart Blöser in Grebenhain und Waldculturarbeiter Kaiser in Bermuthshain je 5 Mk., und zwar für thätige Beihilfe zur Fischzucht in der hiesigen Oberförsterei. Wegen Ausgabe des Betriebs ist billig zu verkaufen: 1 Posten Schnürfaden ob. Packschnur, 1 Parthie Waschleinen, und sonstige Seilerwaaren, ferner: ein Bienenständer mit 8 Wohnungen. Näh. in der Exped. ds. Bl. [2127 Verkehr, Cattö- rrird Volk-wirthsehaft. Gießm, 3. März. Marktbericht. Auf dem heuttgen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. JL 0,75-0.80, Hühnereier pr- St. 5-6 2 St. 00 Enteneier pr. St 7-0 H, Gänse, der pr. ©t. 12-13 H, Käse pr. St. 5-8 H, Kasematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 17 H, Linsen pr. Liter 30 H, Tauben pr. Paar JL 0,85 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,10 bis 1,40, Hahnen pr. Stück Enten pr. Stück JL 1,70-2,00, Gänse pr. Pfund •* U?-L00, Ochsenfletsch pr. Psd. 70-74 Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 66-68 Schweinefleisch pr. Pid. 56 bis 68 Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 72 H, Kalbfleisch pr. Pfd. 60-00 Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00 bis 5,00 JL, Weißkraut pr. Stück 0—00 A, Zwiebeln pr. Gentner V* 5,00—0,00, Milch pr. Liter 16-18 — Das Tech«»«« der freien Hansestadt Bremen wird zur Zeit nach einjährigem Bestehen von 240 Schülern besucht. An der Anstalt wirken zur Zeit außer dem Dtrector 4 Architecten, 3 Bauingenieure, 2 Schissöbauingenieure, 2 Maschinen- und 2 Schiffs- maschtneningenieure, 2 Physiker und Electrotechniker und 1 Volks- fchullehrer als ordentliche Lehrkräfte. Mit dem 1. April vergrößert sich die Lehrerschaft durch 2 Schiffsmaschinen-, 2 Maschinen- und einen Schiffsbauingenieur. — Außerdem wirken zur Zett an der Anstalt 8 Hülfslehrer. Die junge Anstalt hat bereits für 50000 Mk. Lehrmittel angeschafft. Sie verfügt naturgemäß über sehr gut eingerichtete Lehr- und Versuchssäle. - Die Anstalt besteht aus vier Abthetlungen: Baugewerk-, Maschinenbau-, Schiffsbau- und Seemaschinistenschule. Bremen bietet sehr viel SehenSwertheS aus alter und neuer Zeit und zwar auf allen Gebieten der Technik. Der Lebensunterhalt für Schüler ist nicht theuer; selbst gut eingerichtete Zimmer einschließlich voller Verpflegung, Heizung und Licht sind für 50 bis 55 Mark zu haben. W rm Vuchen-Scheitholz, 1JÄ a Eichen-Scheitholz, Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. Schlierfee'r vaneruthkater. Bei allen Unternehmungen, sich der Gunst deS Publikums erfreuen und denen Aiieresse eutgegengetragen wird, verbreiten Uebereifrige sehr M die Nachsicht, das HauS sei ausverkauft. Auch diesmal 11 den Schliersee 'rn verbreitet sich dasselbe Gerede, wir »rnerken daher zu Gunsten deS schaulustigen Publikums und Sü Unternehmers, daß noch zu allen Abenden gute Hl ätze zu vergeben sind und sich Niemand aus Furcht vor lläerfüllung den seltenen Genuß versagen soll. •• Theater Wallend« gibt, wie im Jnseratentheile erficht- lit-, morgen Mittwoch seine letzten Vorstellungen. Wir mchen deßhalb noch besonders auf die vorzüglichen Leistungen mimerksam und empfehlen den Besuch bestens. ♦♦ Erben gesucht. Am 25. August 1894 starb in Dhiladelphia eine Frau Eva Müller, geb. Lauer, mit Hinterlassung eines Testamentes, in dem Legate für die Shiiber Christian Lauer, Anton Lauer, Henry Lauer und Qeoxg Lauer, sämmtlich in oder bei Frankfurt am Main mbrihaft, und für die Kinder ihrer Schwester Rosine Lauer «tgesetzt find. Die Erben werden ersucht, zur weiteren In- firmation sich auf Zimmer 13 deS Polizeipräsidiums zu Frankfurt a. M. zu melden. Berichtigung. Der Locomotivführer, dessen Jubiläum dir Locomotiv-Beamtenverein am Samstag feierte, heißt nicht Schmidt, sondern Conrad Schneider. •• «ahn Friedberg-Friedrichsdorf. Wie die „H. Kr.-Ztg" von Berlin aus zuverlässiger Quelle erfährt, ist begründete Alltsicht vorhanden, daß das Bahnproject Friedrichsdorf- Iricdberg noch im diesjährigen Staatshaushalts« -lat dem preußischen Landtage zur Beschlußfassung unter- Geltet wird. •• Verband hessischer Forstafsefforen. Aus Fachkreisen v »NS nachfolgende Zuschrift übermittelt worden: Vor einiger Zeit ging durch verschiedene Blätter die Notiz, daß die hessischen Forstaffessoren sich zwecks Wahrung ihrer In- lmisen zu einem Verbände zusammeng'ethan und ein ge- «einsames Vorgehen in diesem Sinne beschlossen hätten. Sie es scheint, ist hierdurch im unbetheiligten Publikum viel« Meinung erweckt worden, die Forstleute suchten da- dnch auf die Regierung etnzuwirken, um eine pecuntäre Snsbesserung zu erzielen ober von dem Staate sonstwie „eine -lebet gäbe für die nothleidenden StandeSgenoffen" zu er- lmklkii. Diese Ansicht muß als eine völlig irrige bezeichnet «erden. Der Zweck genannten Verbandes geht vorerst nur mjin, eine eingehendere und zeitgemäßere practische Vor- der Oberförster-Candidaten durch zweckdienliche Ver- -oeridimgen anzustreben. Da nun zu erwarren steht, daß die ‘Rtfllerung demnächst zur Beseitigung der vorhandenen 2-hivi-rigkeiten mit Vorschlägen hervortreten wird, so hat LMnnler Verband vor Monatsfrist sowohl dem Großherzog« ^chen Ministerium, als sämmtltchen Mitgliedern eine Denk« ^rist^ugehen lassen, und in derselben die Wünsche der Forst- r Moren niedergelegt, um eine für dieselben befriedigende rMng der Frage herbeizuführen. Eine nennenswerthe Be- 'itfhiag der Staatskasse ist daher durch die angestrebte Aen« ' «Ulna weder beabsichtigt, noch zu erwarten. ** Die Srinnernngsfeier des 275jährige« Bestehens des krotzh. Hess. Jaf.-RegtS. Nr. 115 am 11. März d. I. wird fiH noch dem von Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog i^nMtgten Programm, der „Darmst. Ztg." zufolge, wie fi eftalten: Am Vorabend, 10. März, ist in den oberen 11 'cumeil des Offizier-CastnoS zu Darmstadt CommerS des ließen, 3. WM h btm StrtDatailxr für 1894/95 feto unb KrSmeml^ getrieben: 20,7151 , unb 14,278 M tttMX XOlXttt ft. PvÜzüM r iocaUioUjtteercs ere alles jum t Vieh auch auf E ut dort gehauit solchem In W jl, als auch c - mit solchem W - ■ des Weitem I* ter Biehmarkie * Nndolph DMardt, dem Besitzer der bekannten Anstalt für Stotterer in Eisenach, ist, in Anerkennung seiner Verdienste um die Sprachheilkunde, der Titel „Pro- feffor" verliehen worden. * Der Nordpol erreicht? AuS Petersburg wird vom 28.Februar gemeldet: Die russtscheTelegraphen-Agentur erhielt Montag, 9. März 1896, M»nn ittags 91/, Uhr beginnend, roa^rn im Gießener Stabtwald, Di- stmuL H ochwarte, versteigert: 37 Eichen-Stämme mit 21,26 fm, i Nadel-Stamm mit 1,01 Für AisAttmM empfiebtt in großer Auswahl KlöWispitzen und Einsätze in schmal und breit. Stickereien auf einfach und doppelt Stoff. Besatzbördchen in weiß und farbig. Masken- 1903 Garderobe 100 Anzüge u. Dominos, im Ganzen ober partieweise sehr billig zu verkaufe«. W. Karnbach, Gießen, Markt 17. Johannes Schäfer,Giessen 30 Löwengasse 30 1993 &ar Weißbinder und Lackierer empfiehlt sich in allen vorkommenden Weißbinder- und Lackier-Ar- beiteu bei billigster Berechnung. waarenhandlungen- 1816 000000000000000000 Mittwoch den 25. Marx, Nachmittags 2‘/2 Uhr, f»JÜeuf 1>em hiesigen Ortsgericht die dem tOolf Vogt in Gießen gehörige Hof- taüüt: »>-8 •16 -- r » Wr. "Ndgnichtsr^? 1Bten ta btt 3U «Honnnen, iD < 6eQni»otttn u > DttAo-f T W Mteeltti, brmttkit, d-i Sehabt, btnn bckr dir Sohn M -ib btknndtt. u der Dattr sein» :: r^kauit, tt uti '«selben In ein & Ier Derlesnng bttfe ° sch bieötfoi: halbstündiger ben Wahrsprnch k klagte des Mnite rage, ob der :tntm Anbrechtnlt orden sei. Der St leranf, dem Noch SisängniMase ci: Strafe nach § ÄI Flur 1 Nr- 783—381 qm in der Sonn tfiWild» meistbietend versteigert werden. Sichen, den 3. März 1896. Großh. OrtSgertcht Gießen- I. A.: Bogt. 2106 100000000000000000000000000000 Trotz aller billigen Conerrrrenz bleibt das echte Vr. Thompnnn's Seifenpulver doch immer daS bevorzugteste Wasch, und Bleichmittel. Zur Herstellung des echten Dr. Thompson’« wird nur allerbestes, garantirt unschädliches Material verwandt. Nur echt mit Schutzmarke „Schwan". Preis 15 H per V, Pfd.-Packet. Vorräthig in allen Droguen- und besseren Colonial- l „ Aspen Knüppelholz, Wellen Buchen-Neisig. WN „ Eichen-Reisig. 1816 >M Buchen-Stockholz, : m Eichen-Stockholz. Zusammenkunft ist auf dem iltdMbmeröber Weg an der Happels- wie'tin. Wem, den 2. März 1896. GrH.ßkr;ogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 2104 Kunsl-AnssteUung, «t M Wl *ä’ te »TM "SÄ 5 „ Asven-Scheitholz, IrJ’l Buchen-Knüppelholz, „ Eichen-Knüppelholz, Corsetts für Damen und Kinder in allen Preislagen. Brüsseler Fabrikat. — Marke P. D. empfiehlt Robert Haas, 2097 SeUerSweg 18. Spalierlatten halbrund, zu Gartenzäunen, billig zu haben bei 1396 Andr. Enler. 2110] Ein zrrgfeftes, fehler- freies Pferd steht znm Berkaus. Wo? sagt die Exped. ! Einige Ctr. Hen billig abzugeben. Asterweg 88. Vieh abgctritto : ein der den en schweren W sich doch der Sic'« . zMiche imi '» imarktverkehrS no- cenn der s«ettlebenen W sein würden, He g empfinbli*i:»'■ «* “Ä >,m tu »«'i"1111"; ’ütgeti aiN« | ih» ***l*>£ 1,(1 SS ir Anlage t __ IfcUnlpMrijtronj. Ende «C Müwoch den 4. März, tofl?UJbe ”aI Lwrmittags 10 Uhr, cn dE «^11r wers^ im Lahnstein eine Parthie s W^HlzKämme, wie Akazien, Eschen, n in Weißpappeln, sowie ein istThch !8nen»holz versteigert. 2105 itea ist' Dermietyungen. 2107] Ein kleines Logis zu vermiethen- __Weidengaffe 8. 2108] Mansardeologis. ©eiter«; thor 68, 4 Zimmer, Küche und Zugehör, per 1. April zu vermiethen. Näheres Frankfnrterffraße 8, pari. 2099] Eine bis zwei kleine Wohnungen mit allem Zubehör, ä 7 und 9 JL per Monat zu vermiethen. _______________«aplanSgaffe 1t. 2122] Schöne/große Mansardenwohr nung Silicestraße 11 vom 1 Mai ab zu oerm- Näheres SelterSweg 2 im Laden. 2121] In beff. Hause schöne 2-Ztm.-Wohn. mit Zub. an etnz Dame ob. ruh Fam. zu verm. Näheres in der Exped. d. Bl. 9V Mob Urte Zimmer "HWW in reichbalt. Auswahl weist nach der Gießener WohnungSnachweiS, 2115____________Asterweg 6.__________ 2119] Fein möol. Zimmer zu verm. bei »ah«, Seltersweg 57, III. von ihrem Correspondenten in JrkutSk ein Telegramm, wo. nach der Gouverneur von JrkutSk auf die durch eine Staffelte nach Jakutsk gesandte Botschaft betreffs Nansen in etwa neun Tagen Antwort erwarte, wenn sich die Nachricht von der Rückkehr der Polarexpedition bestätigt. Ein Vertrauensmann werde alsbald vom Correspondenten von Jakutsk nach Usyangk geschickt. — DaS erste Telegramm auS Petersburg über die angebliche Rückkehr Nansens batirt aus Petersburg vom 13. Februar. Witterungsbericht vom 3. März. Mit Ausnahme des äußersten Südostens und SüdwestenS steht ganz Europa unter der Herrschaft niederen Druckes, bei sich von }nk2C51i®entrum iA Wtzke ij iias Mt miii billiglt! ZU beziehen durch alle Gasanstalten u. Installateure. Acliengesellschast Kuhke, Kerlin 8., Werste. 12 Turnverein Giessen Das Winterfest findet am Samstag, den 7. März, Abends 8 Uhr, in Steins Saakbau statt, (Nicht in der Turnhalle, wie auf der Karte angegeben). Die verehrlichen Mitglieder wollen beim Eintritt ihre Karten tot zeigen. Nichtmitglieder haben keinen Zutritt. 2015 Der Vorstand. gleichen Preisen portofrei. 9307 WWr- Guts - Verkauf. "MU 2094 H. Schwan 2128 Hierdurch die schmerzliche Mittheilung, daß es Gott gefallen hat, unseren Familie Leib und Familie Wink. 2134 Gießen, den 3. März 1896. 2111 Ich habe mich in Frankfurt am Main als U Omnibus-Verbindung (Äi’X und zurück. Marburgerftraße—Bahnhof Grünbergerstraße—Bahnhof 1947 Marburgerstraße —Wirt eck und inrück. Ärbactien: 8L Echryda. heute Mittag zu nehmen. Linie A Linie B Linie C Linie D Die Beerdigung findet Donnerstag Nachmittag um Vj3 Uhr von Neustadt 27 aus statt. Tüchtiger Gelbgießer auf dauernde Arbeit gefucht. 2131] Ein Mstdchen das kochen tatm und die Haushaltung zu führen versteht, sucht sofort Stelle. Näheres in der Expedition d- Blattes. -> tüchtige Mädchen Qöl fflr Reftaurationsküche für sofort und sväter sacht das Placirungsbureau von C. Stiasny, Asterweg 6. 2125 Zuverläss. Laufmädchen oder Krau gesucht. 2132 Ludwigftrstze 46, HL Probe für die Passionsaufführung: Dienstag, Abends H lU und Mittwoch, Abends 7 Uhr, jedesmal in der Johans kirche. Zur Mitwirkung berechtigt ist nur, wer diese beiden Pro» besucht hat. L „Zum Schwaueu". Lollar, den 3. März 1896. Lony's Bierkellcr. Am Samstag Abend ein Hut vertauscht. Umtausch daselbst.2112 Die tieftrauerudeu Eltern: Kourad Krpltt nnb krau Slisabkth, geb. Ohly. in wissenschaftlicher wie belletristischer Litteratur, sowie eleganter Prachtwerke und sonstige zu Geschenkszwecken sich eignenden guten Bücfier. Complettes Lager aller an hiesigen Anstalten eingeführteu Schulbücher in dauerhaften Einbänden. Grosses Rfiusikaliensortiment, Nicht vorräthige Pidcen besorgen wir, wie bereits bekannt, unter günstigsten Bedingungen innerhalb drei Tagen portofrei. Grosses Kunstlager. Journal lese zirkel von Mk. 1,— ab. Malvorlagen jeden Genres, sowohl käuflich wie leihweise zu mässigen Preisen erhältlich. Annahmestelle von Abonnements auf sämmtliohe in- und ausländische Zeitschriften. Alle von auswärts angebotenen Werke und von Colpor- teuren angepriesene Bücher und Zeitschriften besorgen wir zu Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei dem uns betroffenen herben Verluste, sowie für die zahlreichen Blumenspenden jagen ihren innigsten Dank 2118] Gesucht ein Schuhmacher von I. Kleischma«, Wallthorftr- 16. 2133] Ein tüchtiger, solider Kutscher per 15. März gesucht. Verheiratete werden bevorzugt. Hotel Prinz Carl. — Druck und vertag der Brühl schen Universitäts-Buch- und ©tembnuferti (Pietsch * 6d’cl)ba) in «reßm. aAKK- Aie hcutige Kummer umfaßt 6 Frankfurt a. M., den 27. Februar 1896. Dr. jur. Robert Hess, Rechtsanwalt. _ 2101] Gesucht auf 1. April ein tüchtiges HausmLdchen, welches nshenund oügeln kann. Kran ««tonte Throm, Liebigstr. i7. II. 1997] Ein braves tüchtiges Dienstmädchen sacht zu Ostern Frau Dr. Hempel, Wallthorstraße 24, HI-_________________ 2069] Fleißiges und reinliches Mädchen Vormittags über gesucht- Wetzfteinstr. 08. Infolge des Todes meines Mannes beabsichtige ich, mein dahier i/vv gelegenes Anwesen, bestehend in großer Hofraithe nebst dazu gehörigem -----------------r*"T Gelände von etwa 35 Normalmorgen Aecker und Wiesen in vorzüglicher GrGSUCJaG Bodenlage, mit oder ohne Inventar aus freier Hand zu verkaufen, junger Mann, mit der einfachen Buch» Bemerkt wirb noch, daß in den vorhandenen sehr geräumigen Localitäten baltung vertraut. Solche, welche in der langen Jahren Wirthschaft mit gutem Erfolge betrieben wurde; auch ^SchriÄIch^Offerken^unier an eignen sich dieselben zu anderen industriellen E nrichinngen sehr gut die Erped. d. Bl. erbeten. 2126 und können eventuell auch ohne Land abgegeben werden. Reflectanten wollen sich direct an mich wenden oder auch nähere Auskunft bei Herrn o Bürgermeister Geißler dahier einholen. echiff-nu.r,«w-g °s. । j, schön Wittwe, Grünbergerstraße—Bahnhof und zurück. Markt—Schtffenbergerwald und zurück Witterung). P * X 4- auf zweite Hypothek, s — ioooo Mk. 11 Kirchenplatz Giessen Kirchenplatz 11 last doppelter ©idjerljeit 2093 | empfiehlt ihr reichhaltiges Lager aller bedeutenden Werke flu erfragen in der Erped- d. Bl ' • • - - ■- ■■ ■- - -- ... 1988] Zwei Zimmer mit Küche zu miethen gesucht Offerten mii Pleis unter D.50 an die Expedition dss- Blatte?. Mk. 6000 JFerber’sche Univ.- gegen dovvelte Sicherheit zu leiben g Ä sucht. Offerten unter o. k. 50 an Buch-, Kunst- und Musikalienhandlung die Exped. d- Bl. erbeten.2124 | ^oefi) Oswaldsgarten. Theater Wallenda. Vorletzter Tag. Heute, Dienstag Abend 8 Uhr, große Haupt- Vorstellung mit neuem Programm. Mittwoch letzter Ta». Nachmittags 4 Uhr: Einzige Kinder, und gomUltr Vorstellung mit eigens dazu passendem Programm und ?u ermäßigten Preis» Jede erwachsene Person hat das Recht, ein Kind fiel einzuführen. Unwiderruflich letzte große Gala-ÄbschiedL.Vorstellung. 2M Wohne jetzt Iudrvigstraße 35. H. Debus, Hchuhmochermeifter. § niedergelassen. Mein Büreau befindet sich Zeil 51, 1. ^ycruu(d)tc | pesucht für ^vtz' «. Modewaaren pn Önern. 81. Werner, Marktstraße 29. Oeconomieknechte ~*WX bei sehr gutem Lohn zu sofortigem Eintritt sucht das PlacirungSbureau von G. StiaSoy, Asterweg 6. 2H3 “21141 Kellner - Lehrlinge aus achtbarer Familie sacht «. StiaStty, Macirungsbureau, Asterweg 6. Ein Lehrmädchen aus anständiger Familie für mein Potz» geschLst gesucht 1821 grett «lbert «ehrend Wwe. 2W2J Ein zuver»üsfig«S MLdch,«. nicht unter 17 Jahren, wird (als zweites Mädchen) für Hausarbeit und zu zwei Kindern von 4 und 5 Jahren auf Ostern gesucht. Nur solche mit guten Zeugniffen wollen sich melden. Krau RechtSauwalt Holzapfel, Gießen, Frankfurterstr. 12. lieben kleinen Rudolf um 12 Uhr im Alter von neun Monaten zu sich EmngeWkr ZHgM» Donnerstag den 5. März, Abends 6 Uhr, . in der Johauneskirche zu Gießen: Historia des Leidens und Sterbens unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi, nach dem Evangelisten St. Matthäus, von Heinrich Lchütz (1585—1672) unter Mitwirkung der Herren Heinrich Horrmann (Tenor) uu Adolf Müller (Baß) aus Frankfurt a.M. und geschätzter hiesiger 1» Eintritt nur gegen Karten. (Zu haben in der Musikalt«' Handlung des Herrn E. Challier.) Reservirte Plätze 2 Mk. (für Mitglieder gegen Vorzeigung w Mitgliedskarte nur 1 Mk.). w Plätze auf der Emporbühne i Mk., im Schiff 50 Pfg. Schliersee'r Bauerntheater am 5., 6., 8« und 9. März im Maul Feibj Wallthor-Mk Mittwoch, 4. März, Abends 8 Uhr ’s Lieseri vom Schliersee. Vorverkauf: Parquet I 3,—, Parquet II 2,—. Estrade unm» merirt 1,50, Gallerte 0,75 können bei Ernst Challier (Rudolph Nächst oorgeme kt werden, ebendaselbst sind Lieder und Texte zu haben. Abeol kaffe: Parquet I 3,50, Parquet II 2,50, Estrade 2,—, Gallerte 0,7». Donnerstag, 5. März: Jägerblut. Freitag, 6. März: Der Ausgestossene, iw Lansfra« »um sofortigen Eintritt gesucht. 2116 Grünbergerstratze 16, I. 21031 Brave, zuoerlässige Lavssrau für einige Stunden des Tages auf sofort gesucht. Bahnhofstraße d7^ll. Stock. 2100] Ein ALcher gefunden. Abzuholen gegen Erstattung derEirrückungSgebüdren __________Gteirrstratze 70, n. Stock. 2092i «oldene Uhr mit Kette gefunbrn Abzuholen bei H. Win«, Frank'urterstraße o2. Ein Mädchen da« kochen kann, und gute Zeugnisse besitzt, gefacht. Wo? sagt die Expedition dieses Blattes. _____________________2^71 - Gesunde Amme per sofort auf's Land gesucht. Zu er- fraaen Müblgasse 40. ll. Stock. dLin f. Fabrtkgeschäft sucht einen " Lehrling. Selbstgeschriebene Offerten unter'». S. 1OO an die Expedition dieses Blattes.______U57 Tapezierlehrling gesucht 1905 « Leisler, Neuenweg. 2033] ^in Lehrling gesucht. Lackirer Bogel, Dammstraße 8. 1811] Ein Lehrling staucht. Aermon« Bogt, Backerme-ster. Uu r-1 je ! i® e> Sriuitm 61 » 9Ratte:lonbe< auf, |t ui, die deutsche Ar tv tzvlaast im W manten müssen. z: fflne gewisse Ei iUsmalenthusiasteu »ijettT Kolonien, i tfcaclid; zu hebe» bi im Allgemeir chrn Lermaltung nn< ■Ü'kr mehr oder » iit Eksih Novelltt ', ttQX Schnbt! Cu Atzt ( KJ W>«( ■* ItH Mip, i, WJJJ1* Ai! «>“< >«|