!•— bis Mk. 5.- uuuaue. Ilb Netbrätt, men‘- .m auf: 1.10,1.25, 1.35. Seidenstoffe rack 9604 Versicherung i unbegrenzter Höhe für Hausbesitzer, iche Unternehmer, In- n, Fuhrwerksbesitzer. Unfälle aller Art Europas -Ist Chek-Policen. n: 1158 Jage 44. Lager che-Artikel nsführung. te und bewährte 9528 huioj^J.1 lo.Südb.M- 85 12640 12.8« fi 105’ 6 0“' 145.20 153.9» 118.30 81’/« 239.f/<' 161.40 132.90 12650 93 50 84.50 24.10 105.90 140.- 3310 131.8° ff 85- 2351 1615 131-j 125 j 13.25 22.60 24-60 23.35, I«j 1551 111 13!' 12« Mein. W .ioo 5»? •Ä KnSbach^^ SfS-’S 1 Soch°rdbahn. SW-Srordost Pr.henri^.) «nb Ä-100 - wr-^fl100 Donau-^8- • 129 20 1J' 93.95 28.80 1’ m. 35» Der Ach wa»! Wohl dem, dem's schmeckt und er hat waS! sagt Papa. Scheck nur ttn!" .Meinetwegen," erwiderte der gehorsame Gatte, „aber trinf hübsch langsam," setzte er hinzu, al» er sah, daß Erna sofort den Srug an die Lippen setzte und einen tüchtigen 3ug nah«. Erna war aber durch diesen Zug erst recht in Zug xekommen und erwiderte mit komischer Bestimmtheit: „6urt, ich werde so viel trinken, al» wir gefällt. Glaubst Du, ich sei wie Ihr Männer, die Ihr auch trinkt, wenn Ihr keinen Durst höbt? Ich habe Durst, also trinke ich!" „6in solcher Durst berechtigt zu den schönsten Hoff- lmngen," lachte Curt. Erna lehnte sich jetzt zutraulich an die Schulter ihre- hatten und fragte mit hochgezogenen Augenbrauen tu wich- tigern Tone: „Nun sag einmal, ist daS Bier nicht noch samerie Regiments festgenommen und nach Friedberg überführt, wo derselbe durch einen Sergeanten in Empfang genommen und in seine Garnison, nach Gießen, zurückgebracht wurde. Der Soldat war erst diesen Herbst eingestellt und bald darauf flüchtig geworden. Er hat sich 14 Tage im Freien herumgetrieben und Nacht» in den Strohschobern geschlafen. § Nieder»Breidenbach, 31. October. Unter großer Betheiligung trug «an heute unseren früheren Rechner Peter Scharch zu Grabe. Mit rühmenSwerther Pflichttreue und Gewissenhaftigkeit hat er da» Rechneramt 38 Jahre lang versehen. Im Mai d. I. befiel ihn ein schwere- Leiden und legte er in Folge dessen im Juli sein Amt nieder, welche- von der Gemeindevertretung seinem Sohne übertragen wurde. Der lebhaft von seiner Familie und von eine» großen Freundeskreise Betrauerte, ein Ehrenmann im besten Sinnö des Worte-, hat ein Alter von 68 Jahren erreicht. Seine Verdienste um da- Wohl der Gemeinde haben alle Anerkennung verdient und auch gefunden. Ein gute- Andenken ist ihm gesichert. -r. Bad»Nauheim, 31. October. Zur 50jährigen Jubiläumsfeier deS großen Bad-Nauheimer Sprudels. Nur noch wenige Wochen trennen uns von dem 22. December, von dem Tage, da Bad-Nauheim fein größte» und KerrlichsteS Geschenk empfing: den großen Sprudel (Quelle VII). Wie wir schon früher bekannt gaben, soll in einer Festzeitung alles was Bezug auf den 22. December hat, veröffentlicht werden. Zur Ausgabe gelangt diese „Feftzeitung" am Jubiläumstage, am 22. Decbr. dS. I»., sowie in der ganzen Saison 1897. Die Feftzeitung wird gemeinschaftlich herauSgegeben von Herrn Wilhelm Wagner hier, Schriftsteller, der da-Sprudelereigniß bereit- in seiner Erzählung „Ja Nauheim- größter Stunde" und in dem Drama „In entscheidender Stunde" geschildert hat und von Herrn Peter Muth hier, Herau-geber de-„Bad- Nauheimer Anzeiger". Die Festzeitung soll — i« Zeitung-- formst — etwa 8 bis 10 Seiten stark werden, einen werthvollen und interessanten Text, sowie eventuell Bilder bringen. Beiträge find schon einige eingegaugen, z. B. zwei Original- Gedichte von Emil RitterShauS, besonder- für die Festzeituug gedichtet. Wir bitten nun ergebenst, Beiträge aus allen Kreisen etnzusenden, Gedichte, Nachrichten und Schilderungen viel besser, wenn man eS so in der Kneipe frisch vom Faß wegtrinkt?" „Allmächtiger, jetzt wird sie Feinschmeckerin!" dachte Stavenberg und erwiderte ebenso ernst: „Gewiß, mein Schatz." „Gut, dann gehen wir morgen in die Kneipe und pro- biren es vom Faß. Aber nun schenk mir wieder eins" Diese- Mal klang die Aufforderung schon gar nicht mehr verschämt. Während Stavenberg dem Befehl seiner „trinkbaren" Gattin nachkam, konnte er fich doch nicht enthalten, wieder zu parodtren: „Ich habe eine Trunkenboldin zur Frau!" Erna erwiderte gereizt: „WaS, ich eine Trunkenboldin? Ich habe noch gar nichts getrunken! Das ist ja erst das vierte! 'S geht ja auch gar nichts hinein. DaS bischen werde ich doch noch vertragen können!" Daun schlug ihre Stimmung wieder um: „Eurt, jetzt wollen wir fingen!" „Meinetwegen," rief Curt lachend, „was befiehlst Du? Ein Studentenlied?" Frau Erna aber war schon wieder eine Etappe Wetter: „Nein, ich will tanzen und dabet singen. Du setzest Dich da aus Clavier und spielst die Kreuzpolka- daS Uebrtge werde ich allein machen." Curt spielte und Erna sang dazu: „Siehst Du nicht, da kimmt er — Große Schritte nimmt er!" aber die Schritte waren bedenklich klein und nicht sehr gerade, die sie selbst dabet machte. Sie mußte wohl davon ein dunkle- Bewußtsein haben, am Ende gar fich au- der Physik erinnern, daß die Centrifugalkcaft eine gewisse Stabilität verleiht, denn auf einmal rief sie: „Walzer!" ergriff einen großen Fächer, den fie unter allerlei phantastischen Bewegungen schwenkte, während fie tanzte. Aber daS war ihr auch nicht genug- fie riß ihren Gatten vom Clavierseffel empor und tanzte mit ihm, während fie den vorher gespielten Walzer dazu sang. Plötzlich ertönte die Corridorkltngel und nicht sehr leise. „Curt, was ist daS?" „Wahrscheinlich der HauSwirth, der fragen läßt, Wader Lärm um diese Tage-« oder Nachtzeit bedeutet." „DaS geht den gar nicht» an!" rief Erna wieder draller Art, welche den „großen Sprudel", sowie — damit in Verbindung — Nauheim als Badeort behandeln. Ebenso erwünscht find AuSsprüche über den Erfolg der Nauheimer Cur von Surgästen, Bilder, Pläne, Bücher, Zeitung-- Ausschnitte rc. rc., die fich mit der Angelegenheit befassen. Alle Beitrage, die auf Wunsch nach Gebrauch zurückgegeben werden, nimmt Herr Wilhelm Wagner, Schriftsteller hier, entgegen. Wir hoffen, daß unsere Feftzeitung freundliche Unterstützung und Ausnahme findet. Durch den „großen Sprudel", dec am 22. December, Morgens 7 Uhr, durch ein leichte- Erdbeben zu Tage trat, ist Bad-Nauheim ein Weltbad ersten Ranges geworden! § Au8 dem westlichen Vogelsberg, 80. Oktober. Die letzten Früchte des Herbstes, die Hackqewächse, sind ein- geerntet und die Wintersaat ist zu Ende gebracht worden. Wegen des überaus ungünstigen Herbstwetters hatte man vielfach befürchtet, die Wintersaat, besonders die Weizeusaat, nicht mehr ganz vollenden zu können. ES ist aber doch ge gangen trotz aller BorauSiagungen der „Wetterkundigeu", wonach ein sehr früher und kalter Winter eintreten sollte. Der Winter mag nun kommen wann er will, früh kommt er nun nicht mehr und trifft den Landwirth nicht mehr unvorbereitet. Trotz der theilweise sehr ungünstigen AuSsaat steht die junge Kornsaat recht schön im Felde,- sie hat Heuer nicht wie im vorigen Herbste durch übermäßigen Mäusefraß zn leiden. Der AuSsall der Wurzelgewächse ist wohl schon aus anderen Gegenden berichtet worden. Auch von unserer muß gesagt werden, daß dieser naffe Jahrgang einen reichen Segen der Hackfrüchte gebracht hat und daß bet den Erntefesten der verflossenen Sonntage oft wahre Riesenex-mplare an Kartoffeln, Dickwurz, Kohlrüben, Möhren, Stoppel'üben, Kraut und Wirfing auf den Altären die Augen ergötzten. Wer weiß, welche Rolle gerade diese Gewächse in Küche und Keller und Biehställen führen, der wird mit un» sagen trotz mancher Enttäuschung, die der zur Neige gehende Jahrgang manchem Landwtrth gebracht: Ende gut — Alle- gut. THEE-MESSMER BUtflHMTe MISCHONGEN IC2.80 Ä 0.50 PH. PFUND. PROBEPACKCTE 60 * SO Pt ruhigt. „Für unsere dreitausend Mark Miethe machen wir noch lange nicht Lärm genug." Damit ergriff sie ihren Mann und ranzte wie vorher mit ihm durch das Zimmer, in dessen Thür eine stattliche Dame und ein nicht ganz so stattlicher, aber sehr vergnügt aussehender Herr erschienen. Die Dame sah durchaus nicht vergnügt aus. „Hier gehtS ja fidel zu!" lachte Herr Consul Kohlbrück, als ihm seine Tochter in die Arme flog, da fie gerade keine festere Stütze finden konnte. „Na und wie, Papa!" jubelte Erna förmlich. Die Mama aber sprach majestätisch: „Erna, um deS Himmel» Willen, wa» geht hier vor? Wir waren beim Commerzieurath Schmidt zum Diner- al» wir hier vorüberfuhren, sahen wir so merkwürdige Schatten fich an den Store» abzeichnen — nicht wahr, Philibert?" Philibert nickte mit großer Würde, Erna ebenso vergnügt al» verständnißinnig: „Haft Du mich noch nie mit Curt tanzen sehen, Mama?" „Gewiß, Erna, aber doch nicht hier in Eurer Wohnung und ohne daß Jemand zufieht- baß ist ja Unfianl" „Unsinn gibtS überhaupt nicht- wenn wir tanzen wollen, brauchen wir kein Publikum! Außerdem seid Ihr jetzt da, also bitte, nehmt Platz und sehet zu. Kosten werden dadurch nicht verursacht!" Damit schoß Erna auf ihren Gatten zu, der diesen Au-bruch vollkommener Meuterei mit Behagen beobachtet hatte, aber doch nicht zu weit gehen wollte und deßhalb sagte: „Erna, ich bin schon außer Athem!" Erna aber war nun einmal nicht zu halten. „Gut, dann setze Dich wieder an- Piano. Also Walzer! Komm, Papa! Curt sagt, Du wärest ein ganz fideleS Hau»,- ein fidele- HauS muß aber auch Walzer tanzen können." Ehe der Herr Consul fich'S versah, hatte ihn sein Töchterchen umfaßt und wirbelte mit ihm im Zimmer umher. Die Frau Mama hatte gerade noch so viel Kraft, um an den Tisch zu treten und den Inhalt der Krüge -u mustern. Ihr Antlitz versteinerte fich förmlich: „Also da» ist e»! Hier findet rin Gelage statt! Und in Bier — fidonc!" (Schluß folgt.) OFtV*’ BehördlicheAnzeigen 5IY>öblitt 1897/98 liegt vom 4. November l. I. an acht Tage lang zur Einficht der Jnterefienten offen. Allertshausen, den 31. October 1896 Großherzogliche Bürgermeisterei Allertshausen. Hillgärtner.. „ Ein stärkeres und günstiger zusammengesetztes natürliches Bitterwasser ist uns nicht bekannt.“ Prof. Db. LEO LIEBERMANN, Königlicher Rath, Dlrectar der Kon. Ung. chemischen Reichsanstalt, Budapest. kl «" Der Voranschlag der Gemeinde Große» = Linden pro 1897/98 liegt vom 5. d. Mts. einschließlich während acht Tagen zur Einfichtnahme und Entgegennahme etwaiger Einwendungen bei uns offen. Großen-Linden, am 2. November 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Linden. Leun. ____ Eine gut eingesührte, ältere deutsche LebenS-, Aussteuer, und Militärdienst»Versicherungsgesellschaft hat die Hairptageutur mit bestehendem Jncafso für den Bezirk Gießen neu zu besetzen. Geeignete Bewerber, welche in ihrer freien Zeit auch acquisttorisch thätig sein können, wollen Offerte unter Nr. 9505 an bi« Expedt- tton dieses Blatte« einzusenden. Gefüllt an den Quellen der Uj Hunyadi Actien-Gesellschaft bei Ofen UNTER ABSOLUTER CONTROLLE DER KOENIGLICH UNGARISCHEN CHEMISCHEN REICHSANSTALT (Ministerium des Ackerbaues) Budapest. Ireundl. Mahnung, Z 3 Zimmer, Corridor, Küche, Kammer und Trockenplatz, an ruhige Familie zu ver» miethen. Aldolf viele«. Westanlage 44. Im jDflfdjrn und Kögel» empfiehlt sich Frau Klein Wwe., 9673 Frankfurierstraße 31. ri LeM vttlti, 2. litt dm W a k ’ «ob, »ir vom r »ttU* aviLhli^ «.cht bestchrnb eulio.2. »richart nadj et laai^er Ze'M )e»8troi)n lui bcn Unioas fit dir Unterlud) totfede. Kathen», KeichStagt'i (Btanbinbutfl) flbgtfltbtn; hab (Soc) 7864, 6293 unfl aus IM») 4818 Hamburg, tznahevdohn b bin Äulftanb lt)M Rlnblgu: Fahtschrm. I Dknltog bkgtr Seo, 2, Prioz Hohti linpn irautifi ■flirr btr Her, brimohvte, In l Hcklhoftß bd Z an 3. b, M. na 6« Lmozv ii bat btn preuhilij feiner Bntretun eilen prSchitgen Königin Margh« iah Friedrich L V'Ptnbtt, dtlg Ion Lchwrdtn, schmtdischeu G tectbtn. fatil, 2. «us WabriD btr in legen eine Pro, deterSburg, Eerkthr,mimftei '"lende Ma btiMtfc», _ Ah«, 2. Ltuppr U Eßieal em, e Mein reich sortirtes Lager in Achten Schweizer Stickereien ohne Appret 96 halte ich in Stücken von 4,20 Meter zu Fabrikpreisen besten« empfohlen. Hypotheken-Kapital. 8817] Durch direkte Verbindung mit einer der ersten Hypsttzetenbauks« bin ich in der Lage, Capttalien zur ersten Stelle unter günstigen Bedingungen zu vermitteln. «. vieler, Westanlage 44, Gießen. vertrauliche Auskünfte über Vermögens-, Familien-, Geschäfts- u. Privat-Verhältnisse auf alle Plätze ertheilen gewissenhaft prompt und discret, auch übernehmen diesbezügliche Recherchen Greve & Klein Internationales Auskunftsbureau in Berlin. 7784 fW t*»« -roi"--»- w W■« fo g, 1,at "orlirgt «41 ■ *« c. Ektli, 2 * bgg Ns a r n° QUi « '6n B |jo| „ Apenta ist angenehm im Geschmack, kann unbeschadet genommen werde! und ist ein ausnahmsweise wirksames Abführmittel.“ ir.TTnM . T BRITISH MEDICAL JOURNAL. Samstag den 7. Honembrr, Nachmittag« 2Vi Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die zum Nachlaß der Philipp Sckruecko Vittwe in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 1 Nr. 166 — 69 qm Hofratthe in der Wolkengaffe, Flur 1 Nr. 167 — 50 qm Grabgartev daselbst, Flur 33 Nr. 165 — 675 qm Acker am NahrungSberg auf den Steinbacher Weg, Flur 33 Nr. 157 — 238 qm Acker daselbst freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, den 80. October 1896. Großh. OrtSgericht Gießen. I. A.: Vogt. 9644 Berücksichtigend die Natur der wohlbekannten ungarischen Bitterwasser- Quellen, ist es der medicinischen Facultat offenbar von Wichtigkeit in autoritär tiver Weise versichert zu sein, dass die Exploitirung der Quellen m einer für therapeutische Zwecke zuverlässigen Weise geschieht, und nicht nur vom commerziellen Standpunkte aus gehandhabt wird. Aus diesem Grunde sind dio Quellen, aus denen da* .. Apenta« Wasser gewonnen wird, unter die ausschliessliche Controlle der Königlich Ungarischen Chemischen X ersncheansUI Ministerium für Ackerbau) zu Budapest gestellt worden. Kluflieh bei alle* Apothekern und Mineral waseerhlndlera. Niederlage für Gieaaen: ■ Peilkan«Apotheke W. Weis« & Dornberger* -e । । _ in jeder beliebigen Schriftart und Kartonsorte werde* Visitkarton C. Röhr & Co. Specialgeschäft für Kinderbetten u. Erstlings- wäsche. ® niustr. Catal. grat. u. fco. Versteigerung Dienstag den 3. Novbr. I. I., Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich Nenstckdt 65 (früher Bramm) dahier gegen Baariahlung: 1. eine Schreibmaschine (Graphics, eine Partie Sprungfedern, Hirschleder, Metzgergürtel, Zugftränge, Ohrenklappen, Hosenträger, Sinderpeitschen, Lederfett und Lederschwärze, Dr. seh' flegelhüte, Cigarren u. Cigarretten k. 3. eine grobe Anzahl verschied- Flaschen uab Gläser, Porzellan und verschiedene Möbel. Die Versteigerung ad. 1 findet bestimmt, ad. 3 theilweise statt. 9711 Parft, Gerichtsvollzieher. Raupenleim in bester Qualität empfiehlt 9185 Gustav Walter, Mäusburg 13. c. Bornträger, Bielefeld, Tintenfabrik.ä Specialität: Gise«»«alluS Nor« hintan, beste Fabrikate, find Uldl* überall zu haben, sonst direkt Der Borauschlaa der Gemeinde Inheiden sür 1897/98 liegt vom 5. d. M. an acht Tage lang zur Einsicht und Entgegennahme etwaiger Einwendungen auf dem Bürgermeisterei.Büreau dahier offen. Inheiden, am 1. November 1896. Grobherzogliche Bürgermeisterei Inheiden. Reitz._________________ MMmchW. Wir, die unterzeichneten hiesigen Rindsmetzger, geben zur allgemeinen Kenntnisnahme bekannt, daß wir nur Fleisch und Fleischwaaren in unseren Geschäften feilhalten, welches von dem un hiesigen Schlachthause hierzu beauftragten Beamten auf seine Genießbarkeit untersucht worden ist. Jeder Verstoß gegen diese unter uns vereinbarte Bedingung wird auf's Empfindlichste bestraft. Gießen, den 31. October 1896. Louis Wogt, Neuenweg 19. Arih Schreiner, Seltersweg 65. August Kofmann, Wallthorstraße 13. Julius Wosenöaum, Schloßgasie. Garl Schneider, Wallthorstraße 39. Ludwig Schneider, Neustadt 18. -Dhitipp Watkomestus, Mäusburg 19 Bekanntmachung. Nachdem gegen die Giltigkeit der Wahl der Beisitzer zum Gewerbe- gericht innerhalb der gesetzlichen Frist Beschwerden nich erhoben sind, wird in Gemäßheit des § 9 des Ottsstaluts, bohrt 12j3 die Einrichtung eines Gewerbegerichts für den Gemeindebezirk der Ua Gießen, zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß für die Dauer von Jahren, beginnend mit dem 1. November 1896, folgende Herren als Beisitzer des Gewerbegerichts fungiren werden. a. Aus der Zahl der Arbeitgeber: 91361 Größeres Aimmer mit oder ohne Möbel, zu verm. Walltdorffratze ». L 9091] Schön mödl. Zimmer billig za verm- GtSfeller, Bahnbofffraße 27. IN. 8v92]^ZweUschölUmödUr,e Zimmer zu vermiet den vleUdstraße 8> L 9610] Möbltrt vart. b605] In der früher Lonv'fchen Besitzung in der Mühlgasie sind per ersten November cr. »Wei Ltülle und eine Scheune anderweitig zu oermieihen. 0. Schaffstaedt, SLanzenftraße. 7980] Frdl. Wohnung mit 4 Zimmern' Küche und Zubehör per sofort zu ver. Milben.__SelterSwea 31 8854] Mehrere Logt« zu vermtelhen. IHoftottetlltaVJL— 9706] Ein kleines Logis, alsbald beziehbar, zu vermtethen. Hammstraße^e.^ —9628] Möbl. Zimmer zu oermiethen- __________eüda«U»ge 7, 7741] Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer zu oermiethen. Arankfarterftraü« 81, U-_ Dienstag den 3. Novbr. 1896, Nachmittags 2 Uhr, im (Marktplatz 2«') zu Gleßen sollen gegen Baarzahlung öffenttich versteigert werden: . 1 Partie Nutzholz, 3 Hobelbänke, eine Ladeneinrichtung 1 Büffet, 1 Pianino. 1 Secretör, 1 Weißzeugschrank. sechs Sophatz, 2 Betten, 4 Bettstellen, eine Roßhaarmaschine u sonst- Mobilien, 1 Panorama 2 Faß Bier, 1 Partie Porzellan. Nickeltische, eine Anmhl Bilder. IReisedecke, IPartieBücher dto. Inhalts (für Theologieftudirrnde) ic. Versteigerung vorauSs. theilw. beüimmL 9682 vngel Gerichtsvollzieher- Theeü! hochfeinen Souchong per Pfund Mark 2.— vorzüglich im Geschmack, empfiehlt Ph. Herrmann, 9524 Eeltertwe« SS. ■ ■ (entölt und garantirt rein) per Pfund Mark 1.60 empfiehlt Ph. Herrmann, 9523_________GelterSwe« SS. 95141 Frische geräucherte Schellfische, Aluvder« und Bückling« wieder ein- getroffen bet______________E. Port. 9516] Aetnfien «mmen« Haler Schweizerkäs Straße, Flur 13 Nr. 603 — 325 qm Acker das., Flur 13 Nr. 504 — 325 qm Acker das., öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 30. Oktober 1896. Großh- OrtSgericht Gießen. Aufgebot. Georg Moritz Riehm, geb. am 22. August 1806, Sohn des Johann Friedrich Riehm und dessen Ehefrau Marie Margarethe, geb. Geißler, von Lollar soll vor vielen Jahren nach Amerika ausgewandert und dort, mit Hinterlassung von Kindern, verstorben sein. Näheres konnte nicht ermittelt werden. Dem Georg Moritz Riehm war aus! dem Nachlasse seines im Jahre 1863 ledig verstorbenen Bruders Georg Riehm von Lollar ein Erbtheil zu^ gefallen, das seither curatorisch verwaltet wurde und dermalen circa 330 Mark beträgt. Auf Antrag des Curators Ludwig Geißler 111. von Lollar werden hiermit Georg Moritz Riehm oder dessen Erben aufgefordert, sich im Termin: Dienstag den 1. Decbr. L I., Vormittags 9 Uhr, vor unterzeichnetem Gericht zur Empfangnahme des Vermögens einzu finden, als sonst Georg Moritz Riehm für tobt erklärt und das curatorisch verwaltete Vermögen den aufgetretenen erbberechtigten Ver- wandten ohne Caution ausgeliefert werden wird. Zugleich werden alle Diejenigen, welche Erbansprüche zu haben ver- meinen, aufgefordert, diese Ansprüche unter Beibringung der nöthigen Be scheinigungen spätestens im obigen Termin bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, als sonst sie bei der VertheUung nicht berücksichtigt werden können. Gießen, den 30. Septbr. 1896. Großherzogliches Amtsgericht Gießen, gez. Langermann. Bekannt gemacht: 8825 Orth, Gerichtsschreiber. Samslsg den 7. November^ Nachmittag- 2 Uhr, soll auf dem hiesigen OrtSgericht die der Wittwe und «iude* des Wilhelm Aillmaun in Gießen gehörige Hofraithe: Flur I Nr. 1108 — 69 qm bei der Kirche öffentlich meistbietend velstetgert werden- Gießen, den 24. Oktober 1896. Großh- OrtSgericht Gießeu- ___________I. A.: »ogt. 9192 Samstag den 7. Hoüember, Nachmittags 2% Uhr, ollen auf dem hüsigen OrtSgericht die dem »rotzherzogth. Hefie« — Landes, eigenthum — gehörigen Immobilien, in der Gemarkung Gießen gelegen: Flur 13 Nr. 502 — 325 qm Acker am GeigerSberg auf die Rodheimer