* »Wh, ter. etränk her- segewürz zu . hrMquÄM'. TM- lUn.LEu.tztltvtll' ttlle find seit langt bt> mt durch unübntrch« ti Ragen« und Lar»> Vtutarvvth, viel- 'einer der Quellen wttta Wildnngtt Salz film tabrtfat. Tchriiten M' Itu.EaropMt«--! regen Aettm-SeseM Mlbinge^ sltersweg 19. s-Wagen und leschirre^JS! «ii» \s>. easerangamittel olonialwaaren-, schälten. 5319 2ü5?i'm timen *n' eingerichtet 7785 leaste tn wd ifl «'*> ®6*l ober i« t m h-di« d->»«” * 6. Wal'eB- & 7401 'ttinAch^ hw*> (MoHltyt 8-Feier 9“ «rtt Retititj, 1 «^scheinen bittet Teschchche» zur !N, Banner, rchleisen rc. Dreisen. 7052 $ht st 18S6« 86.90 ' KtlbrriStt lß435 j** !«" ,wis« 8561 M2tO saW». C* 1(29» tM *»_ ISO« 207 Erstes Blatt. Donnerstag den 3. September Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gieren. Hratisöeikage: Hießener Kamitienökätter «olff« telegraphisches Lorr-Wondenz-Burra». auf daS erste Garderegtmeut vor. Berlin. 1. September. Die „Norddeutsche Allgemeine Leitung" bezeichnet die in der Presse verbreitete Mittheilung »ber ein von der Veterinär Commission des LandwirthschaftS- Ministers auf dessen Ersuchen eingereichtes Gutachten, betr. die durch die Einfuhr russischer Ganse entstehende Seuchengefahr, in welchem eine dreitägige Quarantäne für auS Rußland kommende Gänse empfohlen worden sei, die auch voraussichtlich tn allernächster Zeit angeordnet werden würde, als unrichtig. ES sei die technische Depu- 8000 Pfd. Sterling zur Linderung der N othl ag e in Konstantinopel zur Verfügung. Es wurde darauf hin beschlosien, den englischen Geschäftsträger in Konstantinopel zu benachrichtigen, daß er auS dem Fonds bis zur Höhe dieser Summe ziehen könne, um für die Nothleidenden Lebensmittel und Unterkunft zu beschaffen. Petersburg. 1. September. Vom 13. d. M. (1. Sep- tember a. St.) wird der directe Verkehr -wischen der westfibtrtschen Eisenbahn mit der Zweiglinie KatharinoSlaw« -TschebtabinSc und der Uraleisenbahn mit allen Eisenbahnen des russischen Reiches für Reisende und WaarentrauSport stand unverändert. „ , m , Loudon. 1. September. In der gestrigen Versammlung des VerwaltungsauSschuffeS des Armenischen Unter- Annahm« von Anzeigen zu der Nachmittag» für de» fafgrnbtn Tag erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. Srotzh. Kreis-Schulcommisßou Gieße« stützun7sf"onds stellte ein Mitglied des AuSschuffeS an die Schulvorstände deS Kreises. 1 — — .......... sy?otbIaac ln Wir erinnern Sie, soweit Sie mit Ihren Berichten in rubr. Betreff noch im Rückstände find, an die Erledigung Gießen, den 2. September 1896. ctt.: Die Ausführung der allgemeinen Bauordnung- hier: die Gebühren der BeztrkSbauaufseher und Sachverständigen für Prüfung genehmigungspflichtiger vierteljähriger jWtxetmatbytriei 2 Mark 20 Pfg. mit vringerlohu. Durch die Post bezog» 2 Mart 50 Pfg. Nrdaction, Expedition und Druckerei: Kch»lftr«h«Ar.7. Fernsprecher 61. derselben innerhalb 8 Tagen. I. B.: Dr. Mellor. , ,, L. Q £ Kiew. 1. September. Gestern Nachmittag fand in Gegenwart des KatserpaareS auf dem Bahnhofe eine Tobten- meffe am Sarge des Fürsten Lobanow statt. Da» Kaiserpaar legte zwei prachtvolle Kränze nieder. Der Kaiser befahl in Folge des Ablebens deS Fürsten, die Illumination der Stadt abzubestellen. Konstantinopel. 1. September. Der gestrige Jahres- tag der Thronbesteigung des Sultans wurde durch eine Illumination der Stadt gefeiert. Tag und Nacht find ruhig verlaufen. x Konstantinopel, 1. September. (Agence HavaS.) Auf das Drängen der Botschafter hin versprach der Minister deS Aeußeren, Tewfik Pascha, strenge Weisungen an den Militärcommandauten von Kreta zu telegraphiren, um jede Ruhestörung seitens der Muhamedaner zu verhindern. Bekanntmachung, betreffend: öffentliche Faselschauen. Bet der am 27. August l. I. zu Gründ erg abge- haltenen öffentlichen Faselschau find die nachstehend der- zeichneten Thtere für tauglich befunden worden, als Gemeinde- Zuchtstiere verwendet zu werden. Gießen, den 31. August 1896. Grobherzogliches KreiSamt Gießen. I. V.: Dr. Melior. totton für das Veterinärwesen kürzlich wohl aufgefordert worden, sich darüber zu äußern^ ob der Anft-ckungSstoff der Geflügel-Cholera, welcher durch den Gänse-Transport auS Rußland mehrfach eingeschleppt und weiter verbreitet worden, durch thierärztltche Untersuchung an der Grenze, und, wenn diese unzureichend, durch Quarantäne-Anstalten fern gehalten werden könne, und wie lauge eventuell die Quarantäne dauern müffe. Dies Gutachten ist aber noch nicht ein- gegangen, und jweitere Einschränkungen sind noch nicht getroffen worden. Wilhelmshaven, 1. September. Die vor zwei Monaten im Seebataillon und in der Matrosenartillerie ausgebrochene Augenkrankheit ist, wie amtlich bekannt gegeben wird, erloschen. Die CaseruementS find von den betreffenden Marinetheilen wieder bezogen worden. Nürnberg, 1. September. In der heute fortgesetzten Tagung des JnnungSverbandeS Deutscher Bau- gewerksmeister wurde zunächst der Bericht über die Entwickelung des JnnungSverbandeS verlesen. Der Verband umfaßt 280 Innungen und 6000 Mitglieder. Der Verbandsvorsitzende Fe lisch sprach sodann über die Sicherung der Forderungen der Bauhandwerker, namentlich über die diesen Gegenstand betr. Verhandlungen im preußischen Abgeordnetenhause. Eine von der Versammlung beschloffene Sympathiekundgebung mit der vom preußischen Abgeordnetenhause angenommenen Resolution soll den einzelnen Landesregierungen zugesandt werden. Ein Antrag des hannöverschen JnnungS- »erli». 1. September. Der Kaiser hielt heute dem Tempelhofer Felde zu Pferde die Parade über die Truppen des Gardecorps ab. General v. Winterfeld rowmandirte die Parade. Anwesend waren: Die Kaiserin zu Pferde, Prinzregent Albrecht sowie die übrigen Prinzen - ferner der Adjutant des Sultans, Kamphoevener-Pascha, der Kommandeur der First Royal Dragons und andere fremde Offiziere. Nach Ueberreichung deS Rapportes ritten der Kaiser und die Kaiserin die Front der in zwei Treffen ausgestellten Truppen ab. Hierauf erfolgte ein zweimaliger Vorbeimarsch; 6et dem ersten die Infanterie in Compagniefronten, die «avallerte und Artillerie im Trab- bei dem zweiten die In- fanterie in RegimentScolonnen, die Cavallerie und Artillerie i« Galopp. Der Kaiser führte beide Male der Kaiserin Der #K|e» Donnerwetter, denkt«, engeheimniß einer Heureka! lt 1,15 iH6e» S-°°l'2 daß er so ««ml* iifjin fügt öeae F ver Ki, m>«» „ dn ®«*> 111 atwopnrtz. Ä** 'l.V. Marktweib dieser KJ» «a tn «"“‘".Ä w» * •rS**. -Ä'$! SLH einen * . wtP b *t S«<> - merfra»' w , M KretF ,ÄJ>> s; • Bierslo-ischeS. Der in Belgien erscheinende „Bien Social", Mai-Heft, bringt allerlei Aphorismen, denen nachstehende, daS Bier betreffende Angabe entnommen ist. Die jährliche Erzeugung an Bier in Europa beläuft sich auf — sage: 13 Milliarden 800 Millionen Liter t Ein Waflerbahn, der in der Minute 10 Liter durchlaufen Iaht, mühte 2626 Jahre lang, also feit 731 v. Ehr. geöffnet sein, um den See abfltehen zu laffen. Eine Quelle, welche in der Minute 100 Liter lieferte, müßte ca. 1632 aufgethan worden sein, um für 1895, also nach 263 Jahren, daß erforderliche Bier zu liefern. Europa kann sich 37 Millionen 808219 Liter täglich genehmigen, genug, um 100 Springbrunnen, die in der Minute 26 V< Liter geben, auf ein Jahr zu versorgen. • Sin Heines Mißverständnis Kommt da ein Bäuerlein in die Havptrestauration der Nürnberger Landesausstellung, läht sich eine Halbe Bier geben und erkundigte fich nach dem Preis des Stoffes. „Die Halbe kostet 20 Pfennig," erwiderte der Kellner. „DöS iS viel!" murmelte der biedere Landbewohner. „Ja wiffenS, daS ist eben Klofterbräu." — „DöS iS was anders," schmunzelt der Bauer, trinkt aus und schiebt daS HalbeglaS in die Tasche. Er hatte statt „Klosterbräu" verstanden: „ES ist'S GloS derbei!" • Jetzt weiß man'S also ganz genau. Dem Flaschenbier- Händler Leiner wurde in der „Nordweftböhmischen National- Zeitung" vorgehalten, dah er seine Kinder in einer Wanne bade und mit dem Badewaffer in dieser Wanne dann die Flaschen reinige. Auf das hin erklärte er, wie diese Zeitung berichtet, daS Folgende: „ES ist unwahr, daß ich die Kinder in der Wanne bade und mit demselben Waffer dic Flaschen reinige: in der Wanne (in welcher eben die Flaschen gereinigt werden) bade nur ich selbst und wird sodann die Wanne sauber (!) mit Seife und Soda gereinigt." • Kräftige Wirkung. Kaufmann (zu einem andern): „Die Wirkung des Karlsbader WafferS ist wirklich eminent. Mein Buchhalter kam um zwanzig Kilo leichter zurück!" — Zweiter Kaufmann: „DaS ist noch gar nichts, mein Kafsirer hat fich einen Urlaub nach Karlsbad genommen und ist überhaupt nicht mehr wtedergekommen." ♦ Fursteuhotels in Paris. Fürstenreisen kosten Geld. DaS beweisen jene Pariser Hotels, vier an der Zahl, welche in der Lage find, fremde fürstliche Persönlichkeiten zu be» Herbergen. In solchen Fällen müffen ste einen größeren Thetl deS Hotels abgesondert der betreffenden Fürstlichkeit und ihrem Gefolge zur Verfügung stellen können. Im Allgemeinen zahlt ein Fürst mit seinem Adjutanten und zwei Kammerdienern etwa 120 Mk. täglich für die Zimmer. Ein Zimmer wird mit 50 bis 60 FrcS., ein Salon mit 200 FrcS. täglich berechnet. Dazu kommen die Mahlzeiten mit Champagner ufw., Wagenfahrten u. dgl., so daß in der Regel eine tägliche Rechnung von 2 bis 3000 FrcS. zusammen- kommt. Da in vielen Fällen Frankreich Gastfreundschaft übt und die Hotelrechnungen für fremde Fürstlichkeiten zahlt, so werden diese Ausgaben gelegentlich bekannt. Exotische Fürsten mit besonderen Liebhabereien müffen höhere Preise zahlen, obwohl fie zumeist weder Wein trinken noch Mahlzeiten einnehmen, sondern fich mit Reis und selbstgeschlachtetem Hammelfleisch begnügen. Allein die Abnutzung der Möbel und der Zimmer durch den Aufenthalt exotischer Fürstlichkeiten geht so weit, daß die betreffenden Hotels einen Specialtarif aufftellen müffen. So zahlte Frankreich vor einiger Zeit für die Beherbergung eines exotischen Fürsten mit Gefolge aus die Dauer von zwei Wochen nicht weniger als 80,000 Francs. ♦ Witterungsbericht aus der Sommerfrische. Montag: Localer Regenschauer. Dienstag: Schauerlicher Localregen. Mittwoch: Regnerisches Schauerlvcal. Donnerstag: Localer Schauerregen. Freitag: Schauerliches Regenlocal. Samstag: Regnerischer Localschauer. Verkehr, unb VeU-wirthschaft. 4- Nidda, 1. September. Der gestrige Viehmarkt war ziemlich mit Rindvieh und sehr gut mit Schweinen befahren. Bei der gleichzeitig erfolgten Prämttrung wurden je 105 Mk. für schöne Kalbinnen und Bullen, in Beträgen von 20 bis 4 Mk., vertheilt, worauf eine Verlooiung von Vieh, lsndwirthschaftlichen und anderen GcbrauchSgegenständen vorgenommen wurde; die Hauptgewinne bestanden tu 12 Stück Rindvieh, wovon als erster Preis eine stattliche Kalbin nach Michelbach kam. — Pommersche Hypotheken Aettea vank. Wie «iS dem Jnseratenlheile unserer heutigen Zeitung erfichtltch, werden die am 1. October er. fälligen Pfandbrief-Coupons bereits vom 15. September er. ab etngelöst. Wöchentliche Ueberstchl der TsdeSMe in Gieße». 35. Woche. Vom 23. August biS 29. August 1896. Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterbli4kcitSriffer: 18,08, nach Abzug der Ortsfremden 6,78°/«. Kinder ES starbeu an: Zosammen: Erwachsene: im vom Lungenschwindsucht Bruchschadm 1 1 2 (2) 2 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr: (2) - KrebS 1 (1) 1 (1) — •*— Lungenentzündung Verunglückung durch Sturz 1 1 1 (1) 1 (1) Diarrhöe 1 1 — Diphtheritis 1 (1) — 1 (1) Summa: 8 (5) 6 (4) 1 1 U) »nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von auSwärt» nach Gießen gebrachte Kranke kommen. Witternugsbericht vom L September. Außer dem Haupikern des hohen Druckes im Nordosten deS Erdthetis, der an Intensität noch gewonnen hat, lagern secundare Maxima über West- und Südost-Europa. Auch in den eontinentalen Lagen besteht relativ hoher Barometerstand. Ein flaches Minimum erstreckt sich von Süd-England ziemlich wett ostwärts bis zur mittleren Elbe. Dasselbe beeinflußte beute Morgen auch die nördlichen Thelle Süddeutschlands und war daselbst der Himmel bedeckt. Im südlichen Bayern dagegen bestand im Allgemeinen heitere Witterung. Die Temperatur-VertheUung hat sich gegen gestern nur wenig geändert. »oaavSstchttiHe etttrnmet Noch wolkiges, im Süden meist heitere«, allgemein jedoch wärmeres Wetter. Temperatur der Lahn «nd Luft nach Reaumur gemessen am 2. Septbr., Mittags zwischen 11 und 12,U(it: Waffer 13, Lust 12°. Rübsamen'sche Badeanstalt. Arbeits-Vergebung. Am Samstag den 5. September l. Js., Nachmittags 5 Uhr, werden im Gemeindehaus zu Garbenteich folgende Arbeiten im Wege mündlichen Angebots vergeben: veranschlagt zu Mk. Erdarbeiten.....50.84 Chausfirungsarbeiten . . 299.45 Pflasterarbeiten. . . . 185.— Gießen, den 1. Septbr. 1896. Der Kreisingenieur: Stahl. 7790 Das Grummetgras von der cameralfiscalifchen Sorauwiese wird Montag den 7. Septbr., Nachmittags um 2 Uhr, in der Wirthschast des Herrn Schäfer zu Daubriugeu versteigert. Treis a. d. L., den 1. Sept. 1896. Großh. Oberförsterei Treis a. d. L. Amendt. 7789 Versteigerung. Die Fr. Frey'fche Mühle zu Lollar, in guter Lage, vor mehreren Jahren neu erbaut, mit vorzüglichen Einrichtungen für Waffer- und Dampf betrieb versehen, soll mit den vorhandenen großen und schönen Oeco- nomiegebäuden und dem die Hofraithe umgebenden, in bester Cultur befind lichen, Garten- und Wiesengelände Montag den 12. Octbr. d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dem Rathhause dahier öffentlich meistbietend versteigert werden. Lollar, den 31. August 1896. Großherzogliches Ortsgericht Lollar. C. Geißler. 7799 Empfehlungen. ML Schlachthaus. Freibank. 7766 Heute und morgen: O-bfensteifsv rücht ladmrttn, vr. Pfd. 54 Wü. Die Freibank bleibt bis 10 Uhr Abends geöffnet.___________ Schellfisch u. Cabliau, garantirt frisch, im [6021 Für Ausflugsorte, Gastwirth- schafteu und Vereine zzh Unsichts- “ Postkarten in Licht- und AarbendruL. B®" Feine fachgemäße Ausführung zu mäßigem Preise. Mit Mustern, Skizzen und Offerten steht gern zu Diensten der 6968 Kunstverlag Ernst Kaiser, Sießrn. Verlag von Emil Roth in Gießen. Züchtung, Fütterung und Pflege des Milchviehes. Nach Vorträgen, gehalten während deS Molkereikursus Herbst 1894 an der Molkerei Lauterbach. Von Ernst Ludwig L-ithiger, Großh. HessifcherLandwirthschaftslehrerinAlsfeld. 8 . 70 Seiten mit 1 Tabelle über den Nährstoffgehalt und 3 Illustrationen- Einzelpreis 60 Pfg. Partiepreis von 10 Exemplaren an ä 59 Pfg. 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Sovereign« Dollar« in Gold Brüt 16.22 20.39 4.20 84.96 104 45 26.30 92 50 33 80 • 16.18 20.35 4.16 3Vi Hambrgr.Hyp.Bk. unk.b. 1905 3