1896 big z Nm Anrts- und Anzeigeblutt föt den Ureis Gietzen. Hratisbeitage: Gießener Jamilienbtätter 26.- »ufert be. N I ■nahmt vo» Anzeigen zu der Nachmittags für bat I Wrbtn Tag erscheinmdm Nummer bis Bonn. 10 Uhr. Sperrsitz Mk »liier (Rudolphi: t in der neuen li Alle Nimoncen.Bureaux des In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgeqen. Mittwoch de» 3. Juni Der < IH« « Jk«|rtftt , int täglich, « Ausnahme des SSontags. urnve onntag den * Einsahlt ii Abfahrt Mrz« sahrpreiserir Weiche BeP e§ Erscheinen c können, wird gi Del * Wer Milch nicht verträgt, versuche dieselbe mit etwas Mondamin gekocht, eben nur so viel, daß sie ein wenig seimig wird. DieS macht die Milch bedeutend leichter verdaulich. Brown L Polsons Mondamin hat einen eigenen Wohlgeschmack und bürgt der vierzigjährige Weltruf dieser berühmten schottischen Firma am besten für die gute Qualität. Mondamin ist zu haben in Packeten ä 60, 30 u. 15 Pfg. in besseren Colonial-, Delicateß- und Drogen'Geschäften. 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Vor Allem war für die Wetterführung der Session die ! ülU'ficht auf baß Bürgerliche Gesetzbuch maßgebend, «re iljti hochwichtige Reformwerk nach dem bestimmten Wunsche der: mbUndeten Regierungen noch durchaus in dem nach- , । in|9Ii(iicn SesfionSabschnitte zur Verabschiedung gelangen soll'.I, ma welcher Absicht sich auch der Reichstag nach an- säavjtzitaA Widerstreben einverstanden erklärt hat. Nach den InS'llliag getroffenen geschäftlichen Dispositionen wird gehofft, Plenum noch in der ersten Julihälfte in die dritte a iug lotß Bürgerlichen Gesetzbuches eintreten kann, die t ,'HI einige Sitzungen dauern würde. Ob diese DiS- pofjjbbnin jedoch auch wirklich innegehalten werden, das hängt -locäigac^ von den Umständen ab, hauptsächlich davon, ob sich,; in Reichstag in seiner nachpfingftltchen Tagung wenigstens ein ichnomßen besetzt zeigen wird. li' Gießener HWiIsstenStStter 1 wö' i dem Anzeiger «Meirich dreimal angelegt. aus Tannhäuser v nig Manfred . . ignon mit Orcb^ flf* tue* 0»" W. 128 Zweites Blatt Rechtsanwalt zur Sette steht, großen Segen gestistet hat- indem dadurch nicht nur den mit den Gesetzen völlig unbekannten Frauen der niederen Stände Rath und, soweit eS möglich ist, Hülfe in Rechtsfragen zu Thetl wird, sondern auch ein Schatz von Erfahrungen gesammelt und eine Fühlung zwischen den verschiedenen Volksschichten herbeizesührt wird, die für die sociale Arbeit von großem Werthe sind! An dem zweiten öffentlichen Abend sprach zuerst Frau Minna Cauer, Berlin, über Organisationen von Hülss- vereinen für weibliche Angestellte und zeigte, wie für die wirthschaftlich Schwachen das einzige Heil in der Organisation liegt: „Für die Angestellten, durch die Angestellten"; ein Princip, daS, wie die Rednerin in anschaulicher, von reicher Erfahrung zeugender Weise schilderte, ausgezeichnete Früchte getragen hat. Die zweite Rednerin, Jeanette Schwerin, Berlin, behandelte daS Thema: „Die Strikebewegung in der Confectionsbranche mit Bezug auf Hausindustrie und weibliche Fabriktnspectiou." Nach einem kurzen Rückblick über die Geschichte der StrikeS schilderte Frau Schwerin die furchtbaren Zustände in der genannten Branche, nannte die Vorschläge, die zu einer Verbefferung der Lage dieser Arbeiter gemacht sind, und empfahl dringend für den großen Procentsatz der Arbeiterinnen weibliche Fabrikinspectorinnen, weil die Frau weit bester als der Mann geeignet ist, die Frau zu verstehen und deren Leistungsfähigkeit zu beurtheilen. Den Schluß bildete der Vortrag von Fräulein Helene Lange, Berlin, über Frauenbildung. Rednerin besprach daS schon so vielsach behandelte Thema vorzugsweise vom socialen Gesichtspunkt. Mit starker Objectivität unterschied Fräulein Lange die verschiedenen Fähigkeiten und Bedürfnisse der beiden Geschlechter und betonte die Nothwendigkeit einer ernsten, wissenschaftlichen Erziehung der Frau. Aber sie verlangte diese Bildung nicht sowohl, um aus dem Gebiet der Wistenschaft und Kunst tn den höchsten Leistungen mit dem Manne zu wetteifern, sondern vielmehr um tüchtig zu werden, ihren hohen Beruf in der socialen Arbeit der Gegenwart in vollem Maße zu erfüllen. Am Vormittag deS 28. Mat wurde noch einmal Be- rathung darüber gepflogen, welche Schritte von Seiten der Fxauen in Sachen des bürgerlichen Gesetzbuches zu geschehen hatten. Außer einer Massenagitation gegen die betreffenden Gesetzesparagraphen wurde der Beschluß gefaßt, einen Protest gegen die Behandlung der Sache an die ReichStagScommission für den Entwurf eines bürgerlichen Gesetzbuches zu richten, der im Wortlaute folgt: Der Bund deutscher Frauenvereine sieht sich gedrängt, dem Gesühl einer tiefen Enttäuschung Ausdruck zu geben, welches die deutschen Frauen angesichts der unzulänglichen Resultate der Commisfionsberathungen, betreffend daS Famtlienrecht im Entwurf eines Bürgerlichen Gesetzbuches, erfüllt. Nachdem daS Interesse, welches daS ganze Volk an einer zeitgemäßeren, den modernen Gesetzgebungen anderer Culturvölker entsprechenden Normirung dieser Materie unverkennbar bekundet hat, im Plenum deS Reichstags von den verschiedenen Parteien so verständnißvolle Würdigung gesunden hat, nachdem so hervorragende Männer und geistige Führer unseres Volkes für unsere gerechten Forderungen eingetreten sind, glaubten wir in den Be- rathungen der Commissionen auf mehr Berücksichtigung und Entgegenkommen rechnen zu dürfen. Mit um so größerem Bedauern mußten wir daS Gegentheil constatiren. Im Namen unseres Geschlechts protestiren wir nach- drückltch gegen die Geringschätzung, die in dieser Nicht- beachtung der einfachen Forderungen der Gerechtigkeit liegt, für die wir in unserer Petition eingetreien find, und sprechen die Zuverficht auS, daß sich die deutschen Frauen in allen Theilen deS Vaterlandes diesem Protest anschließen werden. ES gilt nicht nur das Jntereste der Frauen, sondern daß der Familie und damit der Gesummt- heil des deutschen Volkes. ES gilt den anderen Nationen gegenüber, die längst eine Hebung der Stellung der Frau einer Hebung der Cultur überhaupt gleichachten, unsere nationale Ehre! , Der Vorstand deutscher Frauenvereine. i jeder Sehrt1 Gießener Anzeig er Senerat-Anzeiger. SRf tag tiitsfe ien Abends schafts-Verein. litrirkung gerln Frau len imente „Kaiser Vjk es Herrn Musiki MM: E D. kBerSrod, 1. Juni. Am 12. Juli d. IS. gedenkt 5er: tftfae Krieger-Verein „Ernst Ludwig zur «Lr iituc'’ seine von den Frauen und Jungfrauen gestiftete veua^tinc einzuwethen. DaS diesjährige Hassia-BezirkSfest beß! EMS Gießen ist auf dem letzten Bezirkstag auch hierher Derhiqt Buorben und somit dieses Fest mit unserer Fahnen- wei ähr oaibunbcn. Der Verein ist jetzt schon rührig, um d'.-s «i Kifft für alle, hiermit schon sreunblichst eingelabenen Rri 3|tr Vereine unb Gäste so angenehm unb schön alS möglich zu gckl en. ES ist bieS baß erste öffentliche Fest, welches Btehtob 'feiert. n. Friedberg, 30. Mai. Heute würbe hier im Saale bei« Wlzer Hofes die Generalversammlung beS aiMilrtrthschaf tlichen Bezirks für den Kreis FrMbttrg abgehalten. Der Vorsitzende, Herr Geheimer Reg^kuojgSrath vr. Braden, eröffnete dieselbe, indem er die Ers'chlnemen begrüßte und dafür dankte, daß sie sich in so ibetatK- großer Zahl eingesunden hatten. Der Dirigent der AckirÄrmchule, Herr vr. v. Peter, verlas dann den umfang- reiciihyv Rechenschaftsbericht über die Thätigkeit deS Vereins im iiHmifencn Jahre, aus welchem hervorging, daß jene teldstW mit Erfolg gekrönt war. Bon der Gerstenausstellung in hötlici kamen hervorragende Preise in den Kreis,' ebenso vorn Itr Ausstellung in Gießen, für deren Beschickung der Bevksveawa 600 Mk. aufwandte, während über 1000 Mk. an iifaxten an die Mitglieder vertheilt wurden. Bon den Ctefäm.npretten in Gießen fielen auf den Kreis Friedberg für 1 imLvieh 8 pCt., für Pferde 30pCt., für Schweine V3W, für Feldproducte 53pCt. Diese Erfolge zeigen die rrotKüiLigkeit eines FachveretnS, bei dem aber leider die betten immer noch zu schwach vertreten ist. Der Verein f .mm fconft eine noch viel umfangreichere Thätigkeit zum RuM bitr Landwirthschaft entwickeln. ES wurden im Ganzen zwöErrsarnrnlungen in den einzelnen Sectionen gehalten. Die lr vi verlesene Rechnung für 1895/96 weist einen Ueber- id)u-iiä::in 2770.44 Mk. auf. Der Voranschlag für 1896/97 «ur:Ü! mit 5225.44 Mk. in Einnahme unb Ausgabe ge- nehr»! Zum Voranschlag bemerkt Herr Gras Oriola, baß ii tfjn ber Staat werde den Beitrag für Viehzucht erhöhen, «r ::ft!Lnlich wünsche bann, baß hauptsächlich auch ber IiegfflMt etwas mehr Rechnung getragen werde. Die te^iiit,, da sie gänzlich frei von Tuberkeln ist, von eminenter Beding für die Gesunderhaltung der ärmeren Leute, die IC och 'II engen ungesunden Wohnungen hausten und darum gesuMii Nahrungsmittel wie der Ziegenmilch besonders bedürf Der Vorsitzende erklärte, daß der Verein sehr gerne barcovr chtngehen werde. Nunmehr redete Herr Graf Oriola noHq hi Verstaatlichung der Versuchsstation das Wort, worauf Herrnüm-dwirthschaftslehrer vr. v. Peter einen sehr ein- gehem!!i Vortrag über die Pflege der Wiesen, besonders der GewiLierwiesen, hielt. Dem Vorschlag, ein Reglement für AuSMmiug der Herbstzeitlose von Polizei wegen zu erlaffen, wur^iiüst widersprochen. Die sämmtlichen nun stattfindenden Wahicklc, Borstandswahl des Vereins, ber Mitglieder zum ProwhiiLauSschuß und der SectionSvorstände wurden durch Accli-«Mn vollzogen und ergaben keine Veränderung. ©richt GieM f lc/i }O/o ins*: n. Nieder Mockstadt, 30. Mai. In der Nähe der Stelle, an welcher vor einigen Wochen ein Knecht beim Steinfahreu todtgefahren wurde, verunglückte heute ein Fuhrmann von Staden bet derselben Beschäftigung dadurch, daß ihm ein Pferd so heftig an den Kopf schlug, daß er bewußtlos vom Platze getragen werden mußte. Dem Arzt gelang eS nach längeren Bemühungen, den Getroffenen zum Bewußtsein zurückzurufen. Die tiefklaffende Stirnwunde wurde vernäht. Lebensgefährlich scheint die Verwundung nicht zu sein. Bericht über die zweite Generalversammlung des Bundes deutscher Frauenvereine. Vom 25. bis 28. Mai hielt der Bund deutscher Frauenvereine auf Einladung des Frauenbildungsvereins in Caffel dort seine zweite Generalversammlung ab. ES waren 75 Mitgliedsvereine durch ihre Delegirten vertreten, und ihre Zahl wurde noch durch eine Reihe auswärtiger Gäste verstärkt, die das Jntereffe an der Sache hergesührt hatte. Der Empfang der Delegirten fand im Hause deS FrauenbtldungSvereinS statt, besten Vorsitzende, Fräulein Auguste Förster, die Gäste herzlich willkommen hieß. Ihr folgte, in Abwesenheit des Oberbürgermeisters, SanitätS- rath vr. Endemann, der dem Antheil der Stadt an der Arbeit der Frauen beredten Ausdruck gab. Die Vorsitzende deS Bundes, Fräulein Auguste Schmidt, Leipzig, sprach sodann in der ihr eigenen warmen und feinsinnigen Weise den Dank ber Geladenen auS. Am 26. Mai Vormittags begannen die Sitzungen der Delegirten zunächst mit Berathungen über verschiedene Anträge, die eine lebhafte Debatte hervorrtefen. Frau Hanna Bieber-Böhm, Berlin, berichtete über die Stimmen für und gegen die Sittlichkeitspetition, in welcher Sache sie so aufopfernd und umsaffend gearbeitet hat, und die Versammlung dankte der Rednerin durch Erheben von den Sitzen für ihre mühevolle Thätigkeit. Gleichzeitig kam eine von Frau Bieber-Böhm verfaßte Broschüre: „Vorschläge zur Bekämpsunp der Prostitution" zur Vertheilung. Am Nachmittag berichtete Fraulein Ottilie Hoffmann über die Mäßigkeitsbewegung. AuS der Debatte über die zur Generalversammlung eingegangenen Anträge ergaben sich folgende positive Resultate: 1. Der Vorstand wird von 9 auf 11 Personen erweitert. ES treten in den Vorstand ein Frau ©tritt, Dresden, Frau Schwerin, Berlin. 2. Alle Mitglieder des Vorstandes sind nach abgelaufener Wahlperiode wieder wählbar. 3. Die Generalversammlungen des Bundes finden in Zukunft zu Michaelis statt. 4. Die im Auftrag des Bundes arbeitenden Commisfionen dürfen fich zur Förderung ihrer Arbeit mit Einzelvereinen oder Vereins- gruppen in Verbindung setzen. 5. ES werden zu den vier bestehenden Commissionen (für Fabrikinspectorinnen, die Sittlichkeitsfrage, die MäßigkeitSfrage und RechtScommifston) noch zwei neue eingesetzt und zwar: a. für Erziehungsfragen- b. für die Untersuchung der socialen Lage der HandlungS- gehilfinnen. 6. ES soll bei den Regierungen auf eine Regelung der Stellung Fröbel'scher Erziehungsanstalten hingewirkt werden. 7. Die einzelnen Commissionen werden ihre Arbeiten fortführen und eS werden verschiedene Petitionen und Resolutionen beschlosten. In der ersten öffentlichen Versammlung am Abend deS 26. Mai sprachen zunächst die beiden hochangesehenen Leipziger Vertreterinnen deS Allgemeinen deutschen FrauenbildungS- Vereins, Fräulein A u g u st e Schmidt und Frau Henriette Goldschmidt. Erstere gab in knapper Darstellung eine kurze Uebersicht über Zweck und Thätigkeit deS Bundes deutscher Frauenveretne, zu dessen Gründung — Ostern 1894 — die Anregung auf der Weltausstellung in Chicago durch den großartigen Zusammenschluß der amerikanischen Frauen- vereine gegeben wurde. Nachdem Rednerin ein fesselndes Bild von der Entwickelung der Frauenvereine in ihren kleinen Anfängen gegeben hatte, beleuchtete sie den Zweck des Bundes: Den Einzelinteressen der Localvereine große Gesichtspunkte für die Allgemeinheit gegenüber zu stellen, um in den Frauen die Erkenntniß zu wecken, daß für sie die Zeit gekommen sei, an den socialen Ausgaben der Nation rhätigen Antheil zu nehmen. Frau vr. Goldschmidt, Leipzig, sprach da- nach über „Ausgangs- und Zielpunk e der Frauenbewegung", indem sie an der Hand historischer Thatsachen daS Bestreben der Frauen, fich ber Fesseln zu entlebigen, bie fie in ber freien Entfaltung ihrer Fähigkeiten hemmen, bis auf unsere Zeit schilberte und eine Fülle interessanter Daten bot. Den Schluß beS Abenbs bilbete ber Vortng von Frau Marie Stritt, Dresden, über den Rechtsschutzverein für Frauen in Dresden, eine Einrichtung, die Daik der umsichtigen und unermüdlichen Arbeit der beteiligten Damen, denen ein Jtt li? Das Kochen und Heizen mit Gas 5130 Amt 4374 Vs tt 2Vi // — Telephon »r. 47. — 7 Schürzen Gasthaus „Ium weißen Loß". 4137 Sonnenftraße 25. qm // starkem n bes‘? Nahnnq fw Neugeborene, kleine Kinder und Magooleidende empfohlen durch lautende Herren Aerrte als enmg richtiger Zmt^zr Kahmilcb ] "YxeX\^£M?ÄX w\\\'Y\VdXX\ ^vcXx^cvcXV w\\\'Yyv2&X\ bei 1414 5161 Viebactien: I. 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Materialienlieferung 2.50 —.70 -.50 —.60 Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 2. Juni 1896. Das Stadtbauamt. Schmandt. Montsg den 15. Juni d. I Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Es umfassen: a) Maurer (Steinsetzer -Arbeit. c) Asphaltirungeu. Herstellung von 20 mm Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 25. Sonneustraste 25. ä 'tfark 1,70, 1,80, 1,90, 2,— per Kilo. Zu haben in Gleesen: In der. Hauptniederlage bei JL IW. Schulhof ■ Ferner bei L. Kalkhof, Westanlage und Bud. Schlabach N'achf., Ludwigsplatz. In Lieh bei A. Bing u. H. Zimmer VII. In Steinbach bei H. Kraemer 1. In Lollar bei A. 7Am In Londorf bei G. Braun. In Krofdorf bei Ad. Schmidt Wtwe. In Hohensolms bei Joh. Ferres. Bedeutenden Neben verdienet können tüchtige und thätige Personen jeden Standes, welche in il,ree v" Stunden sich beschäftigen wollen, verdienen. Offerten unter N. fördert G. L. Daube & Co., Frankfurt a. M. —‘ Neubau desSchuihsuses?uLsunsdsch. 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Witte. 5151 soll öffentlich vergeben werden. schlag, Zeichnungen und Bedingungen i:) länge ? * •*' A»« ,rrD H nu i» r 25 SÄ- »’4 'Ä'10,141 ; V:31 • .„-.Htibar nach I KLag te4 feinen M ; ai t -t n-uintllsvttlhe i Zr-tßt «MtwideUinß und! ! *te**JL I m beMea Industrie Uty £1 rLntchrr. »etth erstem --•-ra ir haodeUpolinI n des Mikado zu - sch M h'ttiu । tnftahn Suhandluugen 6 । fttttr unter denen die t I -wie in Zapan wegen d t ;t jajan ullgimftigen „ । mi ■*: voaosrkt nicht dir । f edre zu» glücklichen Absch i tu «e^ebmtgung des Seil I H(1541:3, an welcher nicht tn neue Bettragstari i ple für den überwiegende, i ,.-ch )n>an sek, für die nid) I btt 1 i füt ter autonomen Regel i «irr weift en BertragSfä^ ■ kitzeligen Zollsätzen gegrnübei t-nchAmvüche ÄrchtzMß uv i eax wich«, tzrht man Ut 1 ' Hnül'chäPMtz, all eine M > eeicheml tafin nicht geeignet । deutschen Aidimrie-Erzeugnis i chwrrea. 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Zu erfahren 5117 Gas-Koch- und ’ Heizappvi^ verschiedener Construclionen und in allen gangbaren ,6^ Nach der am 1. April d. J. atattgehabten Ermässigung iw für Leuchtgas von 22 auf 21 Pfg. und für Heizgas von 15 für den Cbm. gestaltet sich die Benutzung des Gases für Koch- — zwecke wesentlich billiger als bis dahin und dürfte «lief. Voranl«** zahlreiche weitere Einrichtungen ausfQhren zu lassen. 1 Liter (— */iooo cbm) Wasser von gewöhnlicher Brunnen- ode • leitungstemperatur wird mit den bett. Gaskochapparaten in etw« 5 ungefähr 30 Liter (= »/100 cbm, Gas zum Sieden gebracht. Die Kosten dieses Gasverbrauchs betragen bei Speisung an* j«, ■_ gasleitnng (Gaapreis 21 Pfg. für Pfc. oder nicht peTS dagegen bei Benutzung einer von der Leuchtgasleitung abgezwei.zt»« Gasmesser versehenen Heizgasleitung (13 Pfg. für den Cbm nar oxipg noch nicht hMu< »' ** 4. Jede lästige und unnütze Hitze ist vermieden, sind 4» sp^-j • gestellt, so kann die Heizung sofort äusser Thätigkeü (MM vwde. 5. Das Kochgeschäft wird wesentlich vereinfacht, wtmti L . Arbeitsersparniss verbunden ist. 6. Der Betrieb kann durch aufmerksame Hahneüstellung iperua 1- billig gehandhabt, jeder unnützen Verbrennung, durch Sthl^we Hahnes vorgebeugt werden. 7. Dadurch, dass die Hitze sofort auf das Bratstück einiHrta, rhlwes sich die Poren des Fleisches und der ganze Saft blabt ■ Brü* und macht denselben schmackhafter, als auf anderem Hwd» nbw • Vorstehende mit der Verwendung des Gases zu Koch- and Hbuv<«-e verbundene Vortheile werden auch in Giessen von Jahr zu Jahr mehr «w** so dass hier z. Z. über 600 Schlauchhahnen hierfür eingerichtet ♦»' ei • Jahresverbrauch für Koch- und Heizgas — ohne den Verbrauch der ün • maschinen — auf 65000 cbm angewachsen ist. Kochapparate bewährter Construction, für 1, 2, 8, 4 und 5 ' vollständige Kochheerde von den leistungsfähigsten Firmen, wie A>! Kochheerde von rund Mk. 140,—, 295,— und höher, Plätteisenepf-nrai» tv 1 2 und mehr Plätteisen von Mk. 16,— und höher. 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Juni, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dem hiesigen OrtSgertcht die der Wtttwe und Kinder des Wilhelm rtztll« wann in Gießen gehörige Hofratlhe: Slur 1 Nr-1108 — 69 qm bei der Kirche öffenlltch meistbietend versteigert werden- Gießen, den 5. Mat 1896. Wie haben Sie es nur fertig gebracht, daß dieses Mal die Fußböden so pracht« voll geworden sind? Mit ,0. »tzritze's Bernstein. Oel« LaSfarve^ ist es weiter kein Kunststück, dieselbe übertrifft an Haltbarkeit, schnellem Trocknen und elegantem Aussehen alle anderen Fußbodenlacke. Niederlage bei: August Noll 3868] Bahnhofstraße Nr. 51. i Bienenschwärme Völker in Kasten und Strohkörben verkaufe wegen Platzmangel zu billigen Preisen. Lehrer Gpitz.KSteinflraße 57. Wie neu wird Jeder I mit Bechtel'S Salmiak «Gall« I Seife gewaschene Stoffe jeden Ge- I webes u. Farbe, vorräth. in 1 Pfd-- I Pack- zu 40 4, bet Benner & Krumm. | Mainser Dampf- Färberei und Wäscherei (F. 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