NÄ, 102 Zweites Blatt. Freitag de« 1 Mai_______________________ . U Gießener Anzeiger sts^st 6>enerat-AnUiaer. 1896 Kmerat-Mnzeiger 2lmto# und Anzeigeblatt für den 'Kreis Gieren. 4073 chratiskeikage: Hießener Aamitienölätter v 1 f wiederholt seine Rückenflosse hoch So! Ick bin klar," sagte n' Dat Ledder verdaut die Ve*fS?‘*5 ■ ib lafint von Anzeigen zu der Nachmittag» für bei jolchrrrni Tag erscheinenden Nummer bi» Borm. 10 Uhr. 2 (1) 1 1 3 2 (2) 1 l 4 2 (2) Lungenerweiterung Masern Dtphtherttis Sttmmrttzenödem -»w» t 5tubtum).
, fich/ vermuthlich in seinem Jagdetfer, nicht ge« igcnsi'Wgehalten hatte und, da- Gleichgewicht verlierend, bati Vie,er gefallen war. Glücklicherweise hatte er die arpuprri nicht loSgelaffen und nun war es möglich gewesen, ,m d «Schlinge des einen TaueS, an dem er dann herauf- -^ogoxnrurde, überzustretfen.
-Sickgen eilte Anton in das „Logis", um fich seiner
Wir wollen unser Heil noch einmal versuchen."
Die Matrosen und der Steuermann waren schon an der Back versammelt und io wenigen Minuten waren dieselben Vorbereitungen wie am Morgen getroffen- aber statt Anton kletterte dann der Capitän selbst, mit der Harpune bewaffnet, beim Bugspriet über Bord und nahm, mit dem linken Arm den Stampfstock umklammernd, auf dessen Takelage seinen Stand.
Angenehm war dieser nicht. Trotz der wiederholten Warnung des Kochs war auch ich auf die Back gestiegen, und hier sah ich, wie der Bug der von der Dünung auf und nieder gehobenen Brigg fo tief in die vor derselben schaumenden Wogen tauchte, daß der Capitän dann fast jedesmal bis über die Knie vom Wasser umspült wurde.
(Fortsetzung folgt.)
vikrteljähriger JUoeeemmbiitcUi 2 Mark 20 Pfg. mtt Brmgerlohiu Durch die Post bezöge« . 2 Mark 50 Pfg.
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wüthend die Faust. „Up de letzte Reis' kem hei ok in bisse Gegend an ’t Schipp un blew bi uö woll veer Dage. — So! Sei weet «ich, wat ick meen- 'n Hai meen ick un fogar eenen von de grote Art- aber — du schallst die wunnero, Halunke! Ick mak di hier 'n Gericht raurecht, da warst du wat an tau knacken hewwen."
Rasch war ich an die Regeling getreten und — richtig! — ich brauchte nicht lange zu suchen. Durch die hell von der Sonne beschienene», klaren Fluthen glitt der Haifisch wie eine dunkle Masse blitzschnell am Schiffe entlang und
Alle Nnvoncen-Bureaup be» In- unb Äullonbe» nehme« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
Fenillcton.
Frisch Fleisch.
^iirj-wbebcntcuer auf hoher See. Von Fr. I. Pajeken.
dann zurückbleibend im Kielwasser hin und her, wobei ~ ' aus dem Wasser ragte.
„Söß btt acht Stuck."
„Eigentlich ist mir nach dem Vorfall heute Morgen
Lust an der Jagd vergangen," meinte der Capitän zögernd. „Na!" Er lächelte wohl über meine enttäuschte Miene und klopfte mir auf die Schulter. „Kommen Sie!
: Erwachsene: hn vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
'n Racker miibrochte- denn Haren (hatten) wi jetzt den Hat un dat weer denn doch sakerer (sicherer)."
„Wo is de Ohl?"
Mit dieser Frage kam hastig Fritz auf das Hinterdeck gepoltert.
„Hier! WaS gibt eS?" sagte der Capitän, welcher so« eben aus der von der Cajüte auf das Deck führenden kleinen Treppe heraufkam.
„O, Captein!" stotterte der Schiffsjunge in der größten Verwirrung über feine zu solch ungelegener Zeit gebrauchte respektlose, am Bord unter den Leuten jedoch übliche Bezeichnung beö höchsten Vorgesetzten. „Ick woll man mellen: sei sind wedder da."
„Wie? Die Schweinfische?" rief ich erfreut.
Fritz nickte.
Er ging nach der Mitte des Schiffes und schleuderte, als der Hat fich wieder „längSseit" blicken ließ, den Stiefel über Bord.
Derselbe blieb, wohl von der in ihm befindlichen Luft gehalten, auf der Oberfläche des Wassers, war jedoch, da die „Angostura" „gute Fahrt" machte, schon in der nächsten Minute im Kielwasser.
„Scholl hei emm ntch seh'n hewwen?" meinte der Koch, der rasch wieder zu mir hergeeilt war, gespannt.
In demselben Augenblick sptttzte bet dem treibenden Stiefel, der jetzt schon weit hinter uns nur noch als kleiner Punkt sichtbar war, das Wasser hoch auf und gleich darauf war der Stiefel verschwunden.
„Hei hett emm!" rief der Koch, fich vergnügt die Hände reibend. „Gesegnete Mahltid! — Ja," meinte er dann, fich hinter dem Ohre krauend, nachdenklich, „Leed deiht et mi nu doch, dat ick au den Stäbe! ntch ok den groten Angelhaken bunneu heww, den ick mi eigens for so
Danach zu urtheilen, mußte es ein mächtiges Thier sein.
’ " ' der Koch und fchütttlte
triumphirend den Sziefel, wodurch ein klirrendes Geräusch entstand. „Dat Ledder verdaut hei — hei kann ganz aunere Saken verdrägeu (vertragen), — aber mit de GlaS- un Pottscherben, de ick in den Stäbel dah» heww, schall hei fick woll nich so licht afftnnen (abfindeu)."
ch a.uj ü cgeuds «ehr sehen.
. ......... llMargS stillte ich mit dicken, weißen Bohnen und Kar-
|[| KW* .. iffelnL iinem Blick auf das die Tafel zierende große Stück ™ . 4,50 ökelDW vermeidend, meinen Hunger.
zu i MHerm ich nach dem Mahle mir die Zeit durch ein , für Michläföchv «ekürzt hatte, begab ich «ich auf das erhöhte Knntalll19 'irtteE Hier fand ich den Koch damit beschäftigt, einen MU g, an, Wx'AtÄ, Mir suchten Zugstiefel oben zuzunähen.
8t tznnd iS wedder da," sagte er «ir und ballte
schast, die landwtrthfchaftlichen Nebengewerbe und die Müllerei nur entsprechende Vertretung finden.
§ 6, welcher von dem obligatorischen Inhalt der Börsenordnung handelt, wird gegen die Stimmen der Freisinnigen mit einem Zusatz angenommen, wonach der Bundesratb befugt sein soll, für bestimmte Geschäftszweige die Benutzung der Börseneinrichtungen zu untersagen oder von Bedingungen abhängig zu machm.
s 7 behandelt die Fälle des Ausschlusses von Personen von der Börse. %
Abgg. Graf Kanitz und Hahn bedauern, daß inlder Kommission der Antrag auf Ausschluß der wegen Diebstahls unb Unterschlagung Bestraften abgelehnt sei.
Abg. Singer: Ebenso gut könnte man ähnliche Ausschlußbestimmungen für den Reichstag oder auch vielleicht für den Bund der Landwirtbe fordern. Man glaube doch nicht, durch solche Vorschriften die Börse zu einer Pflanzstätte der Moral zu machen, man würde dadurch vielmehr nur das Publikum in falsche Sicherheit wiegen.
Abg. Hammacher bemerkt, den Börsenordnungen sei in der Richtung dieser Wünsche deS Grafen Kanitz genügender Spielraum gelassen. Redner wünscht ferner den Ausschluß Minderjähriger.
StaatSsecretär v. Bötticher hält es für überflüssig, die Ausschließung von Minderjährigen in diesem Paragraph ausdrücklich auszusprechen, da Minderjährige ja ohnehin im Allgemeinen nicht oerttagsfähig sein würden.
Abg. Fritzen (Ctt.) wendet sich gegen die Ausschließung wegen Diebstahls und Unterschlagung. Man würde dadurch Manchen, der sich an der Börse anstandslos sein Brod suche, in Noth stürzen.
Nach weiterer Debatte wird der $ 7 genehmigt.
Mit S 9 beginnt der Abschnitt Ehrengerichte.
Abg. Graf Kanitz: Herr Görz bat den Agrariern besondere Feindseligkeit gegen die Börse vorgeworfen. Die schärfsten Urtheile über die Börse stammen aber aus Kreisen, die dem Abg. Görz nahe stehen. So sagte in der Börsen-Enguete Herr Robinow-Hamburg: „Wie kann man dm bei der Ehre fassen, der keine Ehre hat?"
S 10 will vor das Ehrengericht gestellt sehen Lmte, welche im Zusammenhänge mit ihrer Thätigkeit an der Börse sich eine mit der Ehre oder den Anspruch auf kaufmännisches Vertrauen nicht zu vereinbarende Handlung habe zu Schulden kommen lassen.
RetchLbankdirector Koch erbittet Streichung der erst von der Commission eingefügten Worte „oder den Anspruch auf kaufmännisches Vertrauen." DaS Vertrauen fei ein schwer zu fassmder Begriff und man könne eS unmöglich zur Basis für Annahme einer Strafbarkeit machen.
Nachdem Abg. Graf Kanitz dem widersprochm, stellt
Abg. Barth den formellen Antrag, Streichung jener Worte.
Der Antrag Barth wird abgelehnt und S 10 in der Commissions- fasiung angenommen.
Die SS U bis 13 handeln von der Mitwirkung deS Staats- commissars bei den ehrmgerichtlichm Verhandlungen, von der Untersuchung und der Einstellung des Verfahrens.
Abg. Traeger begründet hierzu mehrere auf Abschwächung deS StaatScommissar« abzielende Anträge.
Unterstaatssic ,tär Rothe erbittet Ablehnung dieser Anträge, da bereit Annahme eine vollständige Kaltstellung des StaatScommiffars bedeuten würde.
Nachdem sich noch Abgg. Bachem, Hahn und Gamp gegen, Abgg. Dr. Barth, Singer und Freese für die Traeger'schen An-
r. Ro«rod, 29. April. Herr Dr. med. H. Heubel, seither Assistenzarzt in der gynäkologischen Klinik zu Gießen, hat fich als Arzt hier niedergelassen! und bereits die Praxis ausgenommen. Der Herr Doctor wird, wie vteK seiner Collegen, ein Fahrrad benutzen. Man ist in hiesiger Gegend wirklich froh darüber, daß die lebhaften Bestrebungen, welche auf Niederlassung eines Arztes in Romrod hinzielten, nun endlich von Erfolg gekrönt find.
s. Romrod, 29. April. Unsere Landwirthe können auch auf dieses Jahr keine großen Hoffnungen setzen, denn die reichlich ausgestellte Herbstsaat, welche unter starkem Mäusefraß gelitten hat, ist durch daS ungünstige Aprilwetter vielfach ausgegangen- eS ist noch nicht einmal auf eine r/z.Ernte zu rechnen. Korn und Weizen stehen schlecht, RapS sehr schlecht. Die Frühjahrsbestellung konnte erst am 24. April beginnen. Die Wiesen haben gegenwärtig einen recht schönen Ansatz, der Klee steht dagegen nicht^utt—
WSchrutNch- Urberficht bet Todesfälle in Giefje».
17. Woche. Vom 19. April bis 25. April 1896. Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (incl. 1600 Mann Militär). SterblichkettSziffer: 27,12, nach Abzug der Ortsfremden 20,35°/«
Kinder
Deutscher Reichstag.
79. Sitzung. Mittwoch, den 29. AprU 1896.
Sir BundeSrathStifche: StaatSsecretär v. Bötticher und eichtDtzntr räsibent Koch, Minister Frhr. v. Berlepsch.
M * 31c Aerathung des B örsenaesetzes und zwar der S 3, bett.
iTgTftCT V n MrscnauSschuß, sowie der dazu vorliegenden Anträge v , nfjzMi» Fischbeck wird fortgesetzt.
i 9 m. cv L.i. Hörz (irs. Vp.): Kein Stand ist so geneigt, die Jnter-
"\)ur -OHtll" en Ai «v deren Berufsstände so zu respectiren, wie ber KaufmannS- ?llNr im . 'id i lr ioSll nur gleiche Bahn für Alle. Der jetzige Antrag Kanitz 101 yktilU Wtimmfte, was man bisher dem Kaufmannsstande zu bieten
[LUI I arößle LiuSsch"! ch zu berufen. c
I U Graf Arnim (Rp.): Selbst der HandelSredacteur eines
HVM Ujetfcjmtn fr elf. Berl. Blattes hat in der Enquete-Commission zu- \ Wp jeben, ble Zustände an der Berliner Börse könnten nicht schlechter C|l£ Uft tu; < Ksie schon seien. Es hieße den Kaufmannsstand degradiren, । " iitei um libn ibentificiren mit ben Börsenherren. Die Freihett
ie, Pinsel 1C. bittid E'- rmß unbebingt eingeschränkt werben. Lehne man ben ' f i,.j,-M«'!rnätz ab unb beschränke man sich auf bie Vorschläge ber
Walter! M. »mmmlstm, so werbe bas ein Hemmschuh für alle bie fein, welche __-——p n £ aus ben bisherigen ausgefahrenen Geleifen herauS- Ä. ^'^.1-^hn (b.?Fr.) tritt ebenfalls für ben Antrag Kanitz ein.
~ Sa Antrag Fischbeck wirb schließlich gegen bieStimmen ber
belteiW; ttflifalgm,. ber Antrag Kanitz gegen bie ber beiben conservativen w Marler«gelehnt und der Paragraph in ber Fassung ber Com- Luxus-Wag nilfiiNnigenommen.
1 UU _ . . -- J fi wirb bebattelos ber schon gestern bei S 1 bebaUirte
Gesenit Nitz angenommen, baß bie Regierung auch anorbnen
^ann W= im ben VorstSnben ber Probuctenbörsen die Lanbwirth-
»ssena ilkider zu entledigen.
„,3h solltet Euch schämen, Leute," wandte fich der ■ -'un die Matrosen, welche abermals in ein schallendes uuriiiuuuü- onSbrachen. „Ihr lacht und denkt nicht daran,
etltt der Mann hätte unter das Schiff kommen können, in . nn Itiktn wir ihn möglicherweise nicht wtedergesehen."
n nud 3Mäjnt schlichen die Matrosen davon.
B Lil »'S. Passageer," flüsterte mir der Koch betrübt zu.
,erd^Tder «smGei ’t frische Fleesch gunnt (gegönnt)- aber da hett
* « ’n iiW’ bi feten. De Jagd iS vorbi."
Brüh'tbiüdbn hatte tx recht. Infolge von AntonS Sturz bau Buffet und dem darauf folgenden Lärm an Bord ttten» st die Schweiufische vom Schiffe entfernt unb ließen
aeaMHiat.
Don ii . »g- 0®raf Kanitz (c): Der Vorredner verwechselt immer
___WOrsh ) n eene Aörse unb Hanbelsstanb. Gerabe ber ehrmwerthe Hanbels- 4i\b i t*ft mit uns einig in Betonung ber Nothwenbigkeit einer ''It'Ätiexnn. Ich will nur die Börse so gestaltet sehm, wie sie /Z'jUUIlllIlOP 1 lx:4n iyren wttthschastlichcn Aufgaben dienen kann. Ich kann ich hin der beste Freund der Börse. (Gelächter links.) Hl unb Montan beii* -Ut m be« Gutachtens ber Berliner Kaufmannschaft habe sich ndlichii einlabet 8 "nstefin Fl hr. v. Berlepsch ähnlich geäußert wie er selbst.
i» Mmier Frbr. v. Berlepsch bestreitet bas. Er habe gestern
W. JäffPr ' wiesen, baß die Aeltesten in ihrem Gutachten kein mora- int »nrA an?, ' ittp., lontern nur ein juristisches Urtheil abzugebm hatten; er habe gut «ukg Münzen zu dem Grafen Kanitz ben Aeltesten ber Kaufmann;
Aft Hi» i uaft 1teiflOB moralischen Vorwurf hieraus gemacht. Ich kann es ' jllimHntili 1,t unterstellte Organe in solcher Weise angegriffen
i / M;. Gras Kanitz bestreitet nunmehr auch für seine Person,
»aß eic ben Aeltesten ber Kaufmannschaft einen moralischen Vorwurf md)ir wollen. Er habe nur Thatsachen erzählt unb bie Noth- WUIAUlttl 1 -nbWt non Reformen hn Sinne seines Antrages gefolgert.
SlilltSsecretär v. Bötticher: Graf Kanitz wirb sich inzwischen ch laitl überzeugt haben, baß seine Angaben über ben betreffenben *1aa ^ungenau waren. Vielleicht wird et in Zukunft vorsichtig in
i*ww, MUI Ml. , w.mljmD bloßer Zeitungsmittheilungen sein. Rebner hebt bann • sr i cd l;nc; die Negttrungen hätten so wie so schon die Besugniß, j “hW Ms bts eigentlichen Handels, aflb nicht ber Börse, in ben
Summa: 12 (3) 4 (1) 2 6 (2)
A n m. Die in Klammern gesetztm Ziffern geben an, wie viel« der Todesfälle in ber betreffenben Krankheit auf von auswärts nach »A'itzen gebracht. Krank« tnmmni
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Ueber das Vermögen des Hand- ers Heinrich Neuling und seiner Frau Lina, geb. Reitz, von Münzen berg, früher in Stein- urth (Wetterau) ist am 28. April 1896, Nachmittags 3 Uhr, (Soncurs eröffnet worden. Verwalter Kaufmann Philipp Müller in Bad-Nauheim. Offener Arrest mit Anzeigefrist und Anmeldefrist bis zum 21. Mai 1896.
Erste Gläubigerversammlung, zugleich Termin zur Prüfung der Forderungen und de» von den Schuld- nern vorgeschlagenenZwangSvergleichs Donnerstag, 28. Mai 1896,
Vormittags 9 Uhr.
Butzbach, am 28. April 1896. Großherzoglicheo Amtsgericht.
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Seitz, Hilssgerichtsschreiber.
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Diese Haadbachra taa uni, ionbnn an b bM nftea 8 Tage nach M 1890, einiu Valpg nicht zu beaaff vha L H. bis zg« ], 3m Änfta •wdt vorjuleg«.
Wie haben Sie es nur fertig gebracht, daß diese« Mal die Fußböden so prachtvoll geworden sind?
Mit ,0. stsritze's Berustew • vel- Lackfarbe^ ist es weiter kein Kunststück, dieselbe übertrifft an Haltbarkeit, schnellem Trocknen und elegantem Aussehen alle anderen Fußbodenlacke.
Niederlage bei:
August Noll
3868] Bahuhsfstratze Nr. 5t.
des Spar- und Vorschuß-Vereins Leihgestern (Eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht) am 31. December 1895.
Zuschlagsfrist vier Wochen.
Großh. Baubehörde für Nebenbahnen in Oberhessen.
Leka
M>> toB 25.
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