1894 Mittwoch den 30. Oktober Erstes Blatt Nr. 255 Gratisbeilage: Gießener Kamilienölätter. ungenttgenbet Marken,ahl Jnvalibenrenie nicht bewilligt jU bringen. v. Gagern. afrika behandelt. Velvet it bei m, Die Betheiligten werden zu ihrem Nutzen auf diese Bestimmungen aufmerksam gemacht. Gießen, den 26. October 1895. Großherzogliches KreiSamt Gießen. v. Gagern. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Rcboction, Lxpediti-U und Druckerei: AchulftratzeVr.7. Fernsprecher 51. Bekanntmachung. Betr.: Invalidität», und Altersversicherung. Die Anträge auf Bewilligung von Invaliden- und Altersrente müsien häufig deshalb zurückgewiesen werden, weil die gesetzlich vorgeschriebene Mindestzahl von Beitrags- Wochen — die Wartezeit — nicht nachgewtesen werden kann. Besonders tritt dieser Mangel bet Anträgen solcher Arbeiter hervor, welche im Winter selten oder überhaupt nicht gegen Lohn beschäftigt sind (wie im Baugewerbe, in । ter Landwirthschaft), für welche dann also Beitrage von eucem Arbeitgeber nicht entrichtet werden. Nach dem Gesetz ist eS aber möglich, auch wahrend facher ArbeitSunterbrechuugeu für die Verehrung der Beitragsmarken, also auch für die allmähliche Erfüllung der Wartezeit und für die Erhöhung der Rente zu sorgen. ES gelten die folgenden Bestimmungen: 1 Versicherte können beim Aufhören der Lohnarbeit die Versicherung freiwillig fortsetzen, indem sie für jede Woche der arbeitslosen Zett eine Doppelmarke in die Quittungskarte einkleben. 2 Die Doppelmarken sind bet allen Postanstalten zu haben.' Da« Glück kostet 28 Pfennig. 3 Fs tft nicht erforderlich, daß die Doppelmarke in derjenigen Woche, für welche sie gelten soll, verwendet wird. Vielmehr kann die- anch für eine Mehrzahl von Wochen nachträglich gefchehen, 8- B. nachdem der Versicherte et Wiederbeginn der Lohnarbeit In Besitz der nöthigen Selb- mittel gelangt ist. Die, Doppelmarken müffen ,eb°ch eingeklebt fein, bevor wegen wieberbegonnener Lohnarbeit bet Arbeitgeber von neuem Beiträge entrichtet. 4 Mit bem Einkleben bet Doppelmarken bars überbie« Mion beShalb nicht lange gezögert werden, weil nach ein- getretener Erwerbsunfähigkeit die spätere Beibringung von Doppelmarken nicht als glltlg anzusehen ist, so daß dann bet Der chiehener -«teiger erscheint täglich, »it Ausnahme be» MontagS. Die Gießener werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal ßeigrlegt. Nerieste Nsrcherchten. WolffS telegraphisches Correspondmz-Bureau. Berlin, 28. October. Der „Poft" zufolge erklärte der Arbeitsmmtster Thielen gegenüber einer Abordnung der Rheinischen Kohlenindustriellen wegen des Wagen- mangels keine positive Versprechungen betreffs Abhülse machen zu können, weil bie Verhandlungen mit dem Ftnanzmtnister noch schwebten. Soweit dies aber ohne neue Ausgaben möglich sei, werde er bemüht sein, dem Wunsche der Kohlen- industriellen nachzukommen. Nachmittags wurde die Abordnung vom Ftiianzminister empfangen. 'Breslau, 28. October. Der „Schlesischen Zeitung zufolge erkcärte der Landwirthschaftsminister Freiherr von Hammerstein vorgestern bei einem Besuche der Zuckerfabrik in Guorau in Beantwortung einer Ansprache, daß Dank dem lebhaften Jntereffe des Kaisers für alle Zweige der landwirthschastlichen Production und Dank den Maßnahmen der Staatsregierung eine beffere Zukunft auch I sür die Zuckerindustrie zu hoffen fei. Bei Besichtigung der Molkerei zu Guhrau wies der Minister auf die bevorstehende Margarine-Gesetzvorlage und die verschärften Veterinär- Maßregeln gegen die Schweineseuche hin. Dresden, 28. October. In DreSden-Albertstadt sand beute Mmag die feierliche Grundsteinlegung zum Thurme der Garnisonkirche statt. Der König, dle Prinzen deS Königlichen HauseS, die Generalität, der Kriegs- Minister General-Lieutenant Edler von der Planitz, der CultuSminister von Seydewitz, der Minister des Innern v Metzsch und die Spitzen der Behörden wohnten dem Festacte bei. Der Kriegsminister hielt eine Ansprache, der Stadt- commandant verlas die Urkunde. Vorher hatten getrennte Weihefeiern für den katholischen und evangelischen Theil der Kirche stattgefunden. r m Pari», 28. October. Der russische Botschafter, Baron Mohrenheim, überreichte heute Vormittag dem Minister I deS Aeußeren H a nolaux den Groß-Cordon des St. Alexan- der-Newsky Ordens. Toulon, 28. October. Ein Rettungsboot deS Panzer- schiffe- «Devastation- stützte, al- es -mfgehißt wutbe, ins Meer. Zwei Matrosen wurden von dem Boote er- schlagen, ein dritter ertrank. • Kopenhagen, 28. October. Die Verlobung der Prinzessin Maud von Wales mit dem Prinzen Karl von Dänemark, dem zweiten Sohn des Kronprinzen, ist heute Abend erfolgt. „r . . . Petersburg, 28. October. Am SamStag Abend fand In bem voll besetzten Saale bet Abelsoetsarnrnlung ein von deutschen Gesangvetelnen mit Symphonie ■ Orchester auS- gesührteS Eo ne ett statt, welchem bet beutsche Botschafter an,ft Rabolin beiwohnte. Zum Bortrage gelangte auch ber „Sang an Hegir"; berselbe fanb stürmischen Bet,all. »onstantinopel, 28. tüctober. Nach hier ein getroffenen Privatmelbungen hat in Raiburt an ber Straße von werden kann. 5 Die Doppelmarken muffen der anaedören, in deren Bezirk der Versicherte sich aufhalt, und müffen von der örtlichen Invalidität-- und AlterSverfiche- »u einem bestimmten Arbeitgeber aus irgend welchen Gründen derart unterbrechen, daß sie aus der Versicherung, - pflicht vorübergehend ausscheiden, spater aber zur Arbeit bei dem aleicheu Arbeitgeber zurückkehren, bedürfen der D°ppelrna?ken überhaupt nicht. Für sie genügt e-,daß sinder ber Arbeitgeber bie bisherigen Beitrage fottenttitb , vorausgesetzt, baß bie Arbeitsunterbrechung wahreub eines Kalenber aht - nicht länger al- 4 Monate bauert. Bei mehr als biermonatlicher Dauer ber Arbe'»un-rbrechung bütsen sür bie überschießeube Zeit auch ständige Arbeiter nur mit ErwetbSunsähigkeit verbunbener Krankheit ober milttärischer Dienstleistung (nach näherer Bestimmung bes § 17 Snoallbität«. unb AlierS-BersicherungS- SefetseS)0 ist sreiwillige Fortietzuvg bet Versicherung nicht angebracht, weil ble|e Zeiten al« Beitragszeiten in Anrechnung ' *1 X"-.” ®aSeäUb"benn500ab«Jaffnete muhamebanffch- ««*-*-*-* I sxäTää s ä auf Scheiterhaufen tebenblg verbrannt. 8iele Stauen würben mißhandelt unb zerstückelt, bie Dörfer geplünbett unb bie Mäbchen gefchänbet. Die Zahl bet Tobten fall 150 aber ti.inen Die Dörfer hatten beim Ausbruch bet Unruhen den Schutz be« Gouverneur« von Baiburt erbeten. Dieser aber ®nbte nut 3 Gendarmen ab, bie Überbie« etft anhxng en al« baS Morben unb Plünbern vorüber war. Nach einet Meldung au« T t ap ezunt wurde da« Dors Gumusch-Dagh kurch Türken überfallen. Die Zahl der Tobten ist unbekannt, wird aber al« beträchtlich bezeichnet. Depeschen deS Bureau »Herold*. Berlin, 28. October. Der Jagdbesuch deS Kaiser» beim $>au8miniftet v. Wedel auf W'«‘»’f “le bie Post" hört, auf den 7. und 8. November festgesetzt. Dft Ankunft de« K-ifer. erfolgt am 7., die Jagd findet am Gieren, den 24. October 1895. Betreffend: Wie oben. DaS Grotzherzogliche Kreisamt Gieße« au Grosth. Polizeiamt Gießen und dre Grosth. Bürgermeistereien derLaudgemeiudeu desKrerses. Unter Bezugnahme auf die vorstehend abgedruckte Bekanntmachung beauftragen wir Sie, die Befolgung biefer Bestimmungen strengstens zu überwachen und das Poltzei- personal anzuweisen, etwaige Zuwiderhandlungen zur Anzeige nöj> ®e. < zwü gut mLd- otnnidbtn. jtd, e&banfafle _18._ 's zwei gut mJblirlt tberi. _ . , iWeh*M£kL- St mit fcabüut 7, n. PartereeziamtrM indergtrsir. Sl^ae löblirteS Zimmer per 'ZimmermüSaM länoÄ SöX'g' «sts« Ä«-. hte 0,JWlttUÄnnnter ^Offenen Amtlicher Theil. LekaMtmachung. betreffend: Das Auffetzen von Stroh, Heu und dergleichen leicht entzündlichen Gegenständen auf Haufen m I allzu großer Nähe von Gebäuden. I Nach den neuerdings gemachten Wahrnehmungen sind in öfteren Fällen Brandschäden dadurch entstanden, daß, m Brand gerathene Haufen Stroh, Heu und dergleichen leuh entzündliche Gegenstände, die entgegen der Vorschrift des Art. 147 des Polizeistrafgesetzes m zu großer Nähe Scheuern und sonstigen Oeconomiegebauden aufgesetzt waren, das Feuer auf die benachbarten Gebäulichkeiten übertragen ^Qbenäßir sehen uns deßhalb veranlaßt, die nachstehend abgedruckten Bestimmungen des Art. 147 des | mit dem Anfügen in Erinnerung zu bringen, daß das Aufsichtspersonal angewiesen worden ist, jede wahrgenommene Zuwiderhandlung zur Anzeige zu bringen. Gießen, den 24. October 1895. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Gagern. Att. 147 Stroh, unausgedroschenes Getreide, Heu, Grummet, butter unbereiteter Hanf unb Flach«, dürre ^eumiltel unb dergleichen leicht enftünbliche Gegenstanbe bürf. unter freiem Simmel »um Zwecke längerer Aufbewahrung m gröberer Menae, bei Vermeidung einer Strafe von 1 biS 5 fl-, mcht anders als in einer Entfernung von hundert Fuß von ledem nicht feuersicher gedeckten, fünfzig Fuß von ^dem feuersicher gedeckten und mit einer Feuerung versehenen, dreißig Fuß von jedem andern feuersicher gedeckten Gebäude, aus- geschichtet werden. «ll: «nnoncen-Bureaux be» In- und «u»lanbe» nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. —~ Ä viertelfährlger Gießener Anzeigerss Kemrat-Mzeiger. Amts- unb Anzeigeblntt für ben Areis Gi-fzen. Der Krieg von 1870|71, tr1d>Ubnt durch Ausschnitte «uS Zeitung» - Nummern jener Zett. (Nachdruck verboten.) 30. Octrber. Bon der Thätigkeit, die in den verschiedenen BureauS de-i Generals v. Moltke in Versailles herrscht, wird ein Late sich kaum einen Begriff machen können. H'er ist die Seele, welche allen unseren sitzt in Frankreich venheilter» deutschen Truppen ihr Leben etuhaucht- von hier au» werden diese 700,000 Mann in ihren Hauptbewegungen allein ge« leitet. Hunderte von Meldungen — wichtige und gar oft auch sehr unwichtige — laufen täglich hier ein und müssen wenigstens gelesen und verzeichnet werdrn, worauf freilich viele sogleich ohne Weiteres bei Seite zu liegens kommen - und Hunderte von Befehlen, alle bestimmt und mit militärischer Kürze abgefaßt, werden von hier auö Tag für Tag erlassen. ES ist ein ungeheures Getriebe in diesem großen Generalstabe deS Generals v. Moltke und die ganze Auslese oller preußischen GeneralstabS-Offiziere darin vereinigt, um fc gleich jeden Wink, jeden nur mit wenigen Worten ertheilten Befehl ihres Herrn und Meister», de» unsterblichen Lenkers oller Heere Deutschlands, weiter auszuarbeiten und an die verschiedenen HeereSthrile zu befördern. ES befinden sich in dem großen Hauptquartiere aber auch gar viele äußerlich sehr vornehme Personen, die auch nicht den allermindesten Nutzen leisten und deren ganze Thätigkeit saft ausschließlich darin besteht, möglichst viel und gut zu essen, zu trinken und spazieren zu reiten, und wieder neben ihnen find viele Männer vorhanden, bei denen jede Stunde saft in der angestrengtesten u d ersolgreichsten Thätigkeit verbracht wird und von deren Wirken und Schaffen da» Geschick von Tausenden braver Soldaten abhängt. „Les extremes se touchent.“ Die Wahrheit diese- sranzöfischen Spruches habe ich niemals tiefer o 0 während diese- Kriege- empfunden. „Während diese- ganzen Krieges hat mein Regiment noch keinen einzigen un« nützen Marsch gemacht, so trefflich ist alles durchdacht und so genau geleitet, während ich 1866 kaum jemals einen nützlichen Marsch gemacht habe," sagte mir noch kürzlich ein Oberst eines bayerischen leichten Cavallerie-Regiments. Ich p'aube, diese wenigen Worte enthalten die beste und treffendste Kritik deS Wirkens des Generals v. Moltke. Die Nolh in Metz muß in den letzen Tagen furcht« dar gewesen sein. Die Festung war nur für etwa 30,000 Mann verproviantirt und bekam durch Bazaine 150,000 Mit« elfer. Die Armee BazaineS, obwohl in den drei blutigen Augustschlachten geschlagen, fand hinter den schützenden Wällen bü Kraft zu neuen Kämpfen und versuchte siebenmal, den t erneu Gürtel zu durchbrechen', der sie umgab. StetS scheiterten die Ausfälle an der Wachsamkeit und dem Muthe der Belagerer. Die Borräthe wurden immer knapper, die Verhandlungen führten zu keinem Ziele- da warf sich Bazaine om 7. October mit 30,000 Mann seiner besten Truppen in i rr Absicht, nach Thionville durchzubrechen, auf die Nordseite der Belagerer, die Dörfer LadonchampS, Grandes und Petit Tape-- er drang vor. Aber in den beiden letzten Dörfern lagen zwei ostpreußische Landwehrbataillone, sie fühlten, was von ihrer Haltung abhing, und der Geist von 1813 kam Über die Männer, deren Väter unter Uork die Ersten im heiligen Kampfe wider die Fcemdherrichaft ge« ttanden. Sie fochten und fielen, aber fie wichen nicht. Ihr heldenmllthiger Widerstand gab den nächstliegenden Truppen Zeit, heranzukommen und die Franzosen zurückzuwerfen. Seitdem war jede Hoffnung für Bazaine vorbei und er beugte sich unter die eiserne Nothwendigkeit. Versailles, 28. Octoder. Gestern Abend ist die Eapitulation unterzeichnet und das victoriaschießen bittet in Berlin empfohlen. Am 29., also nicht am 27., werden die Stadt und die Fort» besetzt. Gefangene 173,000, drei Marschälle, über 6000 Offiziere. Wilhelm. Versailles, 29. October. Da- große Ereigniß, daß nun die beiden seindlichen Armeen, die im Juli unö gegenüber« traten, in Gefangenschaft sich befinden, veranlaßte mich, die beiden Eommandireuden unserer Armeen, Fritz und Friedrich Carl, gestern zu Feldmarschällen zu ernennen. Der erste Fall der Art in unserem Haufe. Wilhelm. Die Eapitulation von Metz erfolgte an demselben Tage, an welchem im Jahre 1806 Napoleon I. seinen Einzug in Berlin hielt. Versailles, 28.October. Seine Majestät der König haben den Freiherrn v. Moltke in den Grafenstand zu erheben geruht. CsceU* und ptwimkto» Wietzen, den 29. October 1896. *• Aufzeichnungen. Seine Königliche Hoheit der G r o ß« Herzog haben Allergnädigst geruht, den ordentlichen Pro« fesioren an der Technischen Hochschule zu Darmstadt Geheimen Hofrath Dr. Kittler und Geheimen Baurath Dr. Wagner da» Ritterkreuz 1. Klaffe de- Ludewigs Ordens zu verleihen, den ordentlichen Profefforen an der Technischen Hochschule Erwin Marx, Felix Lincke und Theodor Landsberg den Character als „Geheimer Baurath" und den ordentlichen Profefforen an der Technischen Hochschule Dr. Richard LepstuS und Dr. Wilhelm Städel den Character als „Geheimer Hofrath" zu ertheilen. •* Darmstadter Hoftheater Concert am Montag den 4. November 1895. Eine treffliche Künstlerschaar sendet unfl um nächsten Montag unsere Landeshauptstadt. Die Herrschaften geben ein eigne- Concert, jedoch hoffen wir, daß auch die Mitglieder deS Concert VeremS, trotzdem c» sich um kein Abonnement-.Eoncert handelt, sich diesen Genuß nicht entgehen laffen werden. Als Stern de» Ensemble» dürfen wir wohl Fräulein M. Czerwenka bezeichnen- die Dame war früher längere Zeit in Darmstadt engagirt und wirkt jetzt seit einigen Jahren al- erste dramatische Sängerin in Stuttgart, sie ist weit über ihren engeren Wirkung»krei» hinaus rühmlichst bekannt und -war namentlich al» vortreffliche Wagner-Interpretin. Würdig schließt sich Herr W. Riechmann an, der als erster Bassist am Hostheatcr wirkt, der treffliche Sänger hat mehrfach am Königs. Opern« häufe zu Berlin, an der Hofoper in München, Karlsruhe, Mannheim, Wiesbaden gasttrt und ist namentlich bekannt geworden durch seine Gastspiele am Kroll'ichen Theater in Berlin, wo er mit Größen wie Sembrtch, Gerster, Mier-win-ki, Götze zusammen auftrat und die denkbar günstigste Aufnahme fand. Herr Georg Weber ist der Liebling des Darmstädter HofeS. de» dortigen Publikum- und der Preffe, derselbe war vorher drei Jahre am Weimar« scheu Hoflheater, welche- ihn ungern scheiden sah. Herr Kammersänger Baer ist gleichfalls eine geschätzte Kraft deS HoftheaterS und a!S vortrefflicher Wagner-Sänger von der Wiener Hofoper her rühmlichst bekannt. Hohen Kunstgenuß verspricht die Mitwirkung deS KammcrmufikuS und Harfen- virtuosen Herrn Wiedemann, die Harfe in künstlerischer Form geschlagen zu hören wird un» selten geboten, und der Ruf, der Herrn Wiedemann vorauSgeht, welcher England, Schweden, Norwegen und Rußland mit größtem Erfolg besucht, sicher» unS zu, daß dieser Genuß e>n ganz vollkommener sein wird. Hoffen wir, daß die Künstlerschaar, die durch Herrn Musikdirector Dr. Keifer (Clavier) verstärkt ist, einen recht großen und greifbaren Erfolg haben möge, lieber Preise verweisen wir auf da» heutige Inserat. ♦ ♦ Herr W'lly Kruse, welcher unseren verehrltchen Lesern durch seine vorzüglichen Darbietungen im Rahmen deS Kruse- (eben Quartettes auf dem ConcerthauS Lahnstein besten» bekannt wurde, findet, wie Zeitungsberichte melden, in seiner neuen Stellung als Concertmeister am Sradttheater zu Halle überaus günstige Bcurtheilung seine- hervorragenden Könnens. Wir sind gewiß mit unseren Lesern eins, wenn wir Herrn Kruse zu diesem neuesten Erfolge Glück wünschen. Die Leipziger Coucerlsäuger, hier seit Jahren bestens bekannt und für ihre vorzüglichen Leistungen stets mit reichem Beifall bedacht, veranstalten morgen Mittwoch einen humoristischen Abend in Steins Saalbau, auf welchen wir hierdurch besonders aufmerksam machen. ♦ *Ma. Neue Güterhaltestelle. Die Königliche Eisenbahn- direction Caffel theilt der dortigen Handelskammer mit, daß die an der Strecke Treysa-Gießen liegende bisher nur dem Personen- und Gepäckverkehr dienende Station Niederwalgern am 1. November d. I. auch für den Güterverkehr eröffnet werden wird. Die Beförderung von Sprengstoffen ist ausgeschloffen. ♦ » Freisinniger Wahlverein. Am 5. November d. I., Abends 81/, Uhr, hält im Restaurant „Bavaria" der Freisinnige Wahlverein seine Generalversammlung ab. Auf der Tagesordnung steht außer ^Erstattung deS Rechenschaftsberichts und Neuwahl deS Vorstandes insbesondere die Stadtverordnetenwahl und die Nominirung der Candidaten hierzu. ♦ ♦ Einbruchsdiebstahl. In verflossener Nacht wurde in einem GeschaftShause in der Westanlage ein Einbruchsdiebstahl verübt. Der Dieb ist durch Eindrücken einer Fensterscheibe in daS Comptoir gelangt, hat mittelst eines Beils, das er im Holzstall vorfand, den Kaffenschrank (ein Fabrikat deS Herrn Krogmann hier) zu sprengen versucht und hat, nachdem ihm dies nicht gelang, unter Mitnahme einiger Cigarren daS Gebäude wieder verlassen. ♦ ♦ Freimarken zu zwei Mark sind — so schreibt der „Hamb. Corr." — bei den Postämtern zwar vorhanden, dieselben dürfen jedoch an daS Publikum nicht abgegeben werden. AuS welchem Grunde, ist unerfindlich, da andere Marken Gattungen — z. B. Wechselstempel bi» zu 15 Mk. — dem Publikum zur freien Benutzung stehen. AuS kaufmännischen Kreisen find wiederholt Anträge gestellt worden, die Freimarken zu zwei Mark auch dem Publikum zugänglich zu machen, indem auf die daraus erwachsenden Bequemlich« ketten bei Frankirung schwerer Pakete hingewiesen wurde. Namentlich würde, da der kleinste Kaffenschein fünf Mark Werth hat, die freigegebene Marke zu zwei Mark ein sehr erwünschtes Zahlungsmittel bei Versendung von Geld- brieten fein. ♦♦ lieber Stellenvermittlung. Die BerufSgenoffenschaften der Frauen sollten, wie die der Männer, die Stellenvermittlung für ihre Mitglieder selbst in die Hand nehmen. Dadurch würden sie daS Standesbewußtsein unter ihnen heben. Freilich dürsten fie ihre Thätigkeit nicht auf einen kleinen Bezirk beschränken, sondern müßten sie über ein möglichst großes Gebiet auszudehnen suchen, wenn sie nennenSwerthe Erfolge erzielen wollen. Auch dürfen sie nicht zur Be- Schaffung der Mittel Wohlthätigkeit in Anspruch nehmen. DaS würde der Ehre des Stande» widersprechen. Aber wohl könnte die Stellenvermittlung derartig eingerichtet werden, daß ihre Mittel mit ihrer Thätigkeit wüchsen. Dann würde das Ziel, einmal allen Berufsgenossinnen durch die Stellenvermittlung zu dienen, doch nicht ganz unerreichbar sein. Der Allgemeine deutsche Lehrerinnenverein hat seine stets wachsende Stellenvermittlung, deren Centralleitung sich in Leipzig, Pfaffendorfer Straße 17 befindet, auf diese Weise organifirt, und schon hat der HauSbeamtinnenverein nach seinem Vorbilde sowohl eine Centralstelle in Leipzig (Grasfistr. 33), wie Agenturen in zahlreichen Städten gegründet und gute Ersolge erzielt. Auch der Frauengewerbeverein in Leipzig, Grasfistr. 33, sucht sich einer allgemein wohlorganifirten Stellenvermittlung für in kaufmännischen Geschäften Angestellte anzuschließen. Hoffentlich ist die Zeit nicht mehr fern, in der alle erwerbenden Frauen diesem Betsptele folgen. Je einmütiger die BerufSgenossinnen vorgehen, desto zuverlässiger wird auch ihre Stellenvermittlung werden. nn. Darmstadt, 28. October. D ie Einweihungsfestlichkeiten der Neubauten der Technischen Hochschule. Unter der Aotheilnahme der gelammten hiesigen Bevölkerung und in Gegenwart Seiner Königl. Hoheit des Großherzog» und Ihrer Kgl. Hoheit der Großherzogin^, des Prinzen Wlihelm von Heffen, der Vertreter der staat- l'chen unö städtischen Behörden, der Abgesandten der Schwesteranstalten von Karlsruhe, Stuttgart, Dresden u. s. w. und der Lance-universität, des gesummten Lehrkörper- und der Studentenschaft, sowie zahlreicher sonstiger Ehrengäste fand heute Morgen um 12 Uhr die feierliche Etnwethung der neuerrichteten, prächtig auSgesührten Neubauten der hiesigen Technischen Hochschule statt. Die Stadt Darmstadt, sowie der hessi che Staat haben hiermit unter Aufbringung von großen Geld-Opfern der Technik, Kunst und Industrie unseres Batcr'.ande- ein Heim geschaffen, wie e- schöner unö zweckdienlicher wohl nirgends mehr zu finden fein dürste, und daS seinen Erbauern, den Profefforen Marx und Wagner alle Ehre mach:. Dank der regen Fürsorge dcS GroßherzogS Ludwig IV., wurden die Gebäude an einem Platz errichtet, wie er nicht beffer gedacht werden konnte und der für diesen Zweck al- geradezu ideal bezeichnet werden muß. Leider war es dem edlen Fürsten nicht ve>- gönnt, die Vollendung eine» Werkes zu erleben, dem er st-t» daS größte Jntereffe entgegengebracht hat. Nachdem am Sonntag Abend um 8 Uhr im städtischen Saalbau unter Anwesenheit der Staatsbehörden und Stadtverordneten, der Profefforen mit ihren Damen, sowie der Vertreter der deutschen technischen Hochschulen und der Universität Gieß«n, der Staatsbehörden und Deputationen von etubirenben der hiesigen technischen Hochschule eine festliche Vereinigung und Begrüßung seitens der Stadt Darmstadt stattgesunden hatte, versammelten sich heute Morgen um 10'/, Uhr vor dem Portal deS alten Hochschul-Gebäudes die gesammten Coro» und Burschenschaften, tue Chargieren der einzelnen CorpS und Verbindungen im vollen Wich» und zu Pferde, die Meister vom Baugewerbe, ehemalige und jetzige Studirende, die auswärtigen Studenten, Deputationen, sowie das ge» Jammte Profefforen-Collegium, um von der Stätte der seitherigen Wirksamkeit Abschied zu nehmen. Der älteste Docrrt an der Anstalt, Profeffor Noack, richtete Worte des Danke» an die Stadtverwaltung, wobei er einen Rückblick auf die Entwickelung der Technischen Hochschule gab. Mit einem „Glück auf im neuen Heim" übergab er die Schlüssel dealten Gebäudes dem Beigeordneten Köhler, der fie mit den besten Wünschen für daS Blühen und Gedeihen der neuen Alma mater in Empfang nahm. Um 11 Uhr setzte sich ein imposanter Festzug, unter Vorantritt eine» Musik« corpS, nach den neuen Hochschul« Gebäuden in Bewegung. An der Spitze deS ZugeS schritten die Erbauer der Hochschule. Profeffor Wagner und Marx, umgeben von den bei hm Bau beschäftigten Künstlern und Bauleuten, sodann folgten die Vertreter der Stadt, die Profefforen, sowie die gesammte Studentenschaft mit ihren Bannern, die farbentragenden Korporationen In großem studentischem Wich», waS dem Zug ein farbenprächtiges Aussehen verlieh. Seitens der Stadt war auf Ausschmückung der Festzugöftraßen große Sorgfalt verwendet und auch viele Pllvatgebäudewaren mit Flaggen und Tannengrün geschmückt. Am Hauptgebäude der Hochschule angelangt, nahmen die Theilnehmer de- FestzngS vor dem Hauptporlal desselben Ausstellung. Auf zwei besonderen Tribünen neben der Freitreppe hatten Seine Großherzogliche Hoheit Prinz Wilhelm, Staatsminister Finger, Finanzminifter Weber, Geh. StaatSrath Knorr von Rosenroth, der Rector der Hochschule, Profeffor LepsiuS, die Erbauer der Hochschule, der Geh. Baurath von Weltzien, sowie die Ministerien und Hofstaaten, Mitglieder der ersten und -weiten Stänke- kammer, die Stadtverordneten und sonstigen geladenen sich Gäste versammelt, während auf einer Tribüne, dem Hauptporlal gegenüber, die am Bau beteiligten Bauhandwerker und Künstler Platz genommen hatten. Punkt 12 Uhr fuhr Se. Königl. Hohelt der Großherzog, begleitet von dem Flügeladjutanten Frhr. v. Röder, am Haupteingong vor, von der illustren Festversammlung mit Hochrusen be« grüßt und begab sich zum Eingang der Hochschule. Der Leiter deS Baues des Hauptgebäude», Herr Geh. Baurath Profeffor Wagner, ergriff nunmehr daS Wort, um in längerer Rede einen Rückblick auf die Entstehungsgeschichte der Bauten zu geben, aus der wir entnehmen, daß 1893 mit denselben begonnen und dieselben bis zum heutigen Tag ohne besonderes Mißgeschick durchgesührt wurden. Besonderen Dank sprach er der einmütigen und tatkräftigen Mitwirkung der am Bau beteiligten Handwerker au». Hierauf übergab er den Schlüssel zur Hochschule dem Staatsminister Finger. Derselbe sprach in feiner Rede den Ständen den Dank au» für die Bewilligung der -um Bau erforderlichen Mittel, sowie dem trefflichen Förderer de» ganzen Werke-, dem verstorbenen Großherzog Ludwig IV, an dessen Stelle nun dessen Sohn, unfer erhabener Großherzog Ernst Ludwig, die Durchsühruvg deS prächtigen Baues nach allen «rästen förderte. Er dankte ferner den Erbauern und den Werk leuten, mit deren und Gotte» Hilfe ein Bauwerk entstanden fei zur Ehre deS hessischen Staate» und zum Blühen und Gedeihen von Kunst und W-ffevschaft. Staatsminister Finger übergab hierauf, indem er noch Gotte» Segen für das Wachsen und Gedeihen der Anstalt erflehte, den Schlüffe! Sr. König!. Hoheit dem Großherzog, der ihn mit den Worten: Zum Wohle der Wissenschaft und zum Segen der Anstalt, an den Rector der Hochschule, Profeffor LepsiuS, mit dem Ersuchen um Orffnung deS Gebäude» überreichte. Mir den Worten: Gott segne unseren Eintritt in diese- Haus, erschloß Letzterer nunmehr das Portal und betraten als Erste der Großherzog und Prinz Wilhelm die neuen herrlichen Räume, worauf die Festtheilnehmer sich anschloffen. Bei hm sich anschließenden Festact, bei welchem Herr Profeffor LepsiuS die Festrede hielt, überreichte der Großherzog mit dem Wunsche, daß die Technische Hochschule wie bisher blühen und gedeihen möge, dem Rector Profeffor LepsiuS eine goldene AmtSkette, womit er denselben inoeftirte. Auch Ihre Königl. Hoheit die Großherzogin traf später im Haupt- gebäude mit ihrem Hofstaat ein, um sich ebenfalls an der Besichtigung der Neubauten zu beteiligen, welche nur eint Amslstz dkl hl ent bem b'. b" »deitzepd I In 9>‘6tn B[ur 17 Kr- 287 * 3uflbari Landstrc Iffenllicb mriftbii Kietzen, den 2t Seotztz. 0 3J Segen den Handelsmann Ireutzberf lieber 1850 in gerbst wohnl ffich verborgen lfuchungthast n lhangl. 6< wirb tt sKüfafkn, in bi Nksängniß abjuli den Heien XIJ. | |u geben. Magdeburg, b Ter tzch Seschreibang: Statut: fleii blond (schlv Bort: rotf Augenbrauen braun, liesse Rumpf. MM gesund. Äinr schmal. Gess Sprache, deut kmmniibn brauner, ssi Kennzeichen: einem Fuß Nw Zur aisö Wird hiermit wl 9077_____ W Gegen der Schlosser uni Hofwanr boren am 22 D-t"hofer> E bie Unte ^ebkohl» verh wird erfi buten und in e*- ""'gliche Ekschreibnug: ? etwa i,ß2 Hoare: dun wohnlich, ^nirrbart. Stau F* 9wi iu ra|ib. ft 3**» eJ?« «- jS’fmann eil *616 IkLm* fd* % '.»ule u fit m -.Afll und Unfern «ud> ife0 Kieler 9074 8990 Kleine. 9062 empfiehlt 8958 Georg Koch, Uhrmacher, Giessen Trotz abermaliger Erweiterung keine Preiserhöhung? 8274 1 Kleid färben 1 Kleid zu waschen Gegründet 1874 bei 8364 A 2 — 1 Soft in raafdjtn „ 2.— 1 Mtflt ;u wafdjtn per Stück 10 Pfg. Hch. Arnold II 28 Marktllrafie 28. C. Roth II.. Wallthorstratze 5 GEGR: 1846 Für den Auhrwerksverkehr ist die Straße Krofdorf—Gießen von morgen ab bis -um nächsten Samstag, den 2. k. Mts. gesperrt, weil die Dampfwalze dort arbeiten wird. Krofdorf, den 28. October 1895. Die Polizei-Verwaltung. Der Bürgermeister: entrichtenden G-bäbr: für eine Lunge Mk. 1, Lunge und Her-fett Mk. 2, Leber Mk. 6, ganze« Eingeweide (b. f. Lunge, Leber, Her», Milz, und Türme) Mk 11, Kopf Mk. 4, Füße Mk 4. Für nicht in den freien Ve'kehr zugelaffene Btrrtel oder Thetle vergütet der Verkäufer da« Gewicht de« zurückoegebenen Fleische« zum Preise von 5 Pfennig weniger al« der Ladenpfundrrets de« betreffenden Metzgers ist. Bet Kühen, welche sich nach der Schlachtung als Nachtia erwiesen baden, kann der Metzger eine Entschädigung von Mk- IV beanspruchen. wird durch Ratten und Mäuse bei Verwendung der Egerländer Pasta (Hau-ihteren unschädlich) von Oscar Tietze, Namslau. Dosen ä 2-> und 5U S> bet Gustav Walter, Giessen. . Man verlange auädrücklich »AerlLuder Pasta. 8788 ist, der folge dem Rathe erfahrener 'Äerzte und wasche sich nur mit der Patent-Myrrholin-Seife, welche cosmetische, hygient Le und sanitäre Eigenschaften besitzt, die keiner anderen Toile' c^ seife eigen sind. Die Patent-Myrrholin L-eife ist in allen cut n Parfümerie- und Droguen - Geschäften, sowie in den »POtberfii ?c. ä 50 Psg. erhältlich ist und muß jebeS Stück die Pa-'Nt- Nummer 63 592 tragen. Z00 90761 Tüchtige Frau oder Mädchen -um Wasche« "sucht. Vordere Lahnbleiche. Die Hauptversammlung findet Mittwoch, den 30. October er., Abends 8V3 Uhr in der Restauration Schnell statt. Tages-Ordnung: 1. Jahresbericht. 2. XXII. Mittelrheintsches Kreisturnfest. 3. Rechnungsvorlage. 4. Vorstandsarahl. Allseitige Betheiligung erwünscht. Der Vorstand. Ä -.70 . -.50 .. -.60 Nebenverdienst Mk. 3600 jährlich festes Gehalt können Personen jeden Standes, welche sich in ihren freien Stunden beschäftigen wollen, verdienen. Off. u. ,,W. X “ an 6 L. Daube & Co., Frankfurt a. M. 9061 Vermischte Anzeigen. Kund verlaufen. 9052] Junger Foxterrier, gan- weiß, ohne Abzeichen Mittheflungen erbeten ML«»b«rg 11. Große Schellfische in Eitzpackung frisch zu haben 5862] im Vorzügliches Sauerkraut Verloren kLppchen. Ä. zugeben gegen Belohnung tn der Exped dieses Blattes. 6000 Caviar grobkörnig, wild gesalzen, extra Qual empfiehlt 8920 Emil Fischbach. Montag den 4. November 1895, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung des „Rhei nifchen Hofes" dahier, Frank furterstraße 30, gegen Baarzahlung versteigert werden: 1 Nähmaschine, 1 Consolschrank, 1 Speiseschrank, 1 Waage mit Gewichtsteinen, 2 Spiegel, ein Sopha, 1 Waschtisch und ein runder Tisch. Die Versteigerung findet bestimmt statt. 9064 Kemmer, Pfandmeister. l'Z'peml-MW- n. AusstaltuilWeslW f von Otto Kathschlag 71 Seltersweg 71. Gröhes Lager fertiger Damen-, Herren- und Kinderwäsche. Anfertigung nach Angabe in kürzester Zeit unb V-tadelloser Ausführung. 9072 Aetlbückkinge per Stück 5 Pfg., Dutzend 50 Pfg., in bekannter Güte, frisch zu haben bei J. ML Schnlhof. Neue ital. Maronen per Pfund 20 Pfg., Messina-Cilronen Wermiethungm. 90531 Kleine Wohnung, 3 Zimmer Mnb Küche, in meinem Hinterhaus, Sand- gaffe, zu vermiethen. Gmil Ptstor. *9081] «leine Wohnung zu vermiethen. __'_________Lchüßenstratze 17 9054] Ein schön mßbT Zimmer mit Cabinet sofort zu vermiethen. Ltedigstraße 88, I. 9075) Ein Zimmer zu vermiethen. Steinstraße 78. 9069] Ein Stübchen mit Bett billig zu vermiethen. Marktplatz^Hinterh 8720] Möblirte» Zimmer zu vermiethen. Bahnhofstraße 56. Steckbrief. Gegen den unten beschriebenen Handelsmann August Emil Kreutzberg, geboren am 6. Oc tober 1850 in Berlin, zuletzt in Zerbst wohnhaft gewesen, welcher sich verborgen hält, ist die Unter suchungshaft wegen Betruges ver hängt. 9059 ES wird ersucht, denselben zu verhaften, in das nächste Gerichts» Gefängniß abzuliefern und mir zu den Acten XI J. 709/95 Nachricht zu geben. Magdeburg, den 17. October 1895. Der Erste Staatsanwalt. Beschreibung: Große: 1,50 in, Statur: klein, schwächlich. Haare: blond (schwach). Stirn: hoch. Bart: rothblonder Schnurbart. Augenbrauen: blond. Augen: braun, tiefliegend. Nase: etwas stumpf. Mund: gewöhnlich. Zähne: gesund. Kinn: rundlich. Gesicht: schmal. Gesichtsfarbe: etwas blaß. Sprache: deutsch. Kleidung: grauer Sommerüberzieher, brauner Nock anzug (englischer Schnitt), dunkelbrauner, steifer Hnt. Besondere Kennzeichen: Kreutzberg geht mit einem Fuß etwa» einwärts. Wollene Untermenge wie Unterjacken, Unterhofen und ___ Zx Normalhemden SS kauft man am Besten und Billigsten bei f886 Fritz No wach Erstes Sperial-Wasche- und Allokattllugs Geschäft. Iamstsg den 2. Hooember, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die dm Ehristoph Reinhardt Eheleuten in Gießen gehärige Hofratthe: Flur 17 Nr. 287'/,o — 1000 qm bei dem Jugbordsbrunnen, rechts an der Landstraße öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 23. October 1895. Großh. Ortsgericht Gießen. I. A.: Bogt.8878 •etet U. | n »W ‘eut,auten ,r MhliiMn, Uh» " ki« dürft, M<« nid)t bei. I,D/ i>ew erfiiti Mui Qm 'öaalban umrr berorbneten, bR ’ Vertreter bei Mtat ötubirenben bei unb "Sefunbrn vor btm 'fammten Corps iiozelnrn Corps W Pserdr, blt W ^tuMitnbe, . Wt bat tze- Stüttr btt \t\t» )er älteste Doutt Borte des DavleS Rückblick auf blt ob. Mit einem dü Schlüssel bei ler, der fie mit mb Gedeihe» der Um 11 Uhr setzte ritt eine- Musik« tn In Bewege, ter bet Hochschule, von den bei bim ;, sobavn folgten »wie ble gesounnte e sarbenttageudeo chS, was dem Zug eos der Stadt war Sorgfalt verwendet nunblannengrün ftult angtlaw, dem Hauptportal nzmlmstrr Weber, , der Rector der uer der Hochschule, it die Ministerien ib zweiten Stäntt' । sonstigen gc» ,uf einer Tribüne, Bau betheiligttn nen hatten. W oßherzog/ begleitet , am Haupteingeng nlt Hochrufen be- t hoch'chult- Dtt vxt Geh. B°°ra h >°« lelw, »«6 ; .uBt gütigen lag M«*10 räftigtn »Htwlitung i. udn«°^ nie« d-° * 8t” ®w -°d l h-iill»-» d>- gli i'” e 1« ®‘ Irrt«’ ** S«» ,f a« d" «„«$•» * Wegen Geschäfts-Aufgabe verkaufe ich Hüte und Mützen zu jedem Preis. Wilh. Stumpf, 9070 9. Sonnenstraße 9. ^Nichts zernagt mehr ÄL LHlaWaas. Freibank. [9080 Heute und morgen: 8chwemefleifch nicht ladmrein, pr. Pfd. SV Psg. Hamburger Engros-Lager. Federbesätze in schönen Farben sind wieder ein- zetroffen. 9079 Alex. Salomon & Co., 11 Kirchenplatz 11. empfiehlt Gold. HerrewRemontoir-Uhren von 55 Mark an. Gold. Damen-Remontoir-Uhren von 30 Mark an. Silb. Herren- u. Damen-Remontoir-Uhren v. 18 M. an. X Nickel Remontoir- sowie Schlüffeluhren von 10 Mk. an. Wecker, in allen Lagen gehend, von 3 Mark an. Reaulateure mit Schlagwerk von 12 Mark an. Reelle vedienung. ^^llährige Garantie. Reparaturen gut «nd billig. »vor IUustrirtk Frauen-Zeitung. Ausgabe der Modenwelt" mit Unterhaltungsblatt. -ULHrttch 24 Doppel-Rümmer«, vom 1. 3 k. __ — verkehr, £a«ö« und VoÜ»»virthichaft. aitfim, 29. Cctober. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter or. Spfb. A V.M-0,90, Hühnereier or St 6—7 St, 2 St. 00 H, Enteneier pr. St. 00 Ganse- e'er pr St. 00—00.3), Käse pr. St. 4—8 Käsemattt pr. St. 3 S,, Erbsen pr. Liter 18 V Linsen pr. Liter 28 H, Tauben pr. Paar 0 50 bis 0 60 Hühner pr. Stück 1,00 bis 0,00, Hahnen pr. Stück A 050-080 Enten pr Stück A 1,60-2.00, Gänse pr. Piund A 0 46-0 58' Ochsen fletsch pr. Pfd. 72-76 Kub- und Rindfleisch W Pfd 66-68 ^ Schw^nefleisch pr. Pfd. 60 bU_70 Kalbfleisch pr. Pfd. 64—68 St, Hammelfleisch pr. Pfd. 60-<° St, pr 100 Kilo 4,00-4,50 A, Weißkraut pr. Stück 8-16 Sb Zwiebeln pr. Eentner Ä 4,00-4,50, Milch pr. Liter 16-20 St, Zwetschen 26. Detob«. «-u-rung-r .m Niebbandel Nach zwischen den Händlern und Vertretern der .w-len, «« 7. in. aft gdregn.n ^ianffurter Uebereinkommen. übernimmt der Metzg r jedes ötüff Vieh ganz oder theilweise, das von der Schlachtbofverwaliung in den freien Verkehr zugelafsen wird, dagegen muß der Händler den I betreffenden Metzgern die nicht dem freien Verkehr überlaffenen Theile 1 ersetzen und zwar außer der für Abfuhr der confiscirten Theile zu Das Parfüm (Wohlgeruch) der Seifen ist ganz überflüssig für die Gesundheits und Schönbeitspflege der Haut, oft nur ein Deckmantel für die geringe Qualität der Seifen. .Wer daher beim Gebrauch der Toiletteseife als Reinigungsmittel für die Hautpflege zugleich besorgt_____________ ______________ Das Parfüm Iandwirthschaflliche Ausstellung. Zur alsbaldigen Emreichung der noH rückständigen Rechnungen wird hiermit aufgefordert. 9077 Der gefchäftsführcude Ausschuß. Nähabend im Rathhaus Frkttag 5-7 und V,8-'/,I<> Uhr Abends.9073 9078 wird ber M-bi° S,-umps °°n b-r erst-» Muton.ät in bet hygienische» Bekleidungsfr°ge, btm bet SM--- Herrn Dr. M «»*»", «Director des Dygieuischeu Instituts zu Berlin, und vielen anderen, besonder» SpectalarUen für Hautkrankheiten. KKÄÄf.Äl»SS'Ä»** Alleinvertrieb durch: A. Holterhoff Sohne, Giessen ©tS7 Neu! Neu! TE® Media - Strümpfe und Socken äässäsä lÄWÄÄSJ YS'Ä’tSSÄÄ wi,d W, -Wh,......,» »“* •* fÜr Mr" "erleidende aber unb für Marschirende, wie: Jäger, Militär-, Lp-rtl-nte, Tonristen -e., ist der Mebia-klmmps »»ersetzlich unb eine wahre Hause- Grosses llocal- u. Instrumental-Concert 9055 gegeben Ton Friseur Gerhardt. 8929 9082 auflflcfübrt von der $on Morgen« 6 Ubt f|niniHnc.VprhiTldllIin Fahrpreis lOJBfg bis Abend» 10 Uhr. UlUUlUUb V vFUIllUUlllj (Abonnement billiger) <5. ftrufe. 19057] rooAu Kost. einlabet Wi6iici on: L. Echeyda. MAGGI5 Marburgerstraße—Bahnhof Gründergerstraße—Bahnhof Markt—Sch'stenbergerwald M^rb'-rc-eritraKe—Wieseck Linie A Linie B Linie C Linie 1> Steins Sanlbau Mittwoch den 30. Oktober: Montag, 4. November 1895, Abends 8 Uhr im Saale des Gesellschaftsvereines Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit und Beerdigung unserer lieben, unvergeßlichen Mutter Frau Karoline Walther, geb. Becker, besondir» für die trostreichen Worte de» Herrn Pfarrer Naumann, sowie für bie zahlreichen Blumenfpenden sagen wir innigsten Dank. 9066 Die trauernden Kinder. Niesten, den 26. October 1895. fiuptüt dn 2. ßrofilj. M’Ktgimtufii Ur. 116, 6ai(tr Mllhkl» unter persönlicher Leitung de« Großh. Musikdirector« Herrn E. Krauße. «ttnfang 8 Uhr. *WE Entree 50 Pfg. Todes Anzeige. Theilnebmenden Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mittheilung, daß unsere liebe, unvergeßliche Mutter, Schwester, Schwiegermutter und Großmutter Frau Margarethe Spuck gestern Abend nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden im Alter von 56 Jahren sanft entschlafen ist. Gießen, den 29. October 1895. 9071 Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Ludwig Spuck, Käthchcu Spuck, Selma Spuck, geb. Weber. Die Beerdigung findet statt: Mittwoch, den 30. October, Nachmittag« 2 Uhr vom Sterbehause Katharinengasse 12. großes Krtra-Honcert zum Vesten hilfsbedürftiger Musiker der deutschen Armee und der Marine Hititidlifl.Abkitd der altrenommirten Leipzig. Sänger aus dem Crystall-Palaft zu Leipzig. Eyle, Müller-Lipart, Pastory, Walter, Rafaeli, Eyle jun., Hanke. Direktion: Wilhelm Eyle, Herm. Hanke. AnfflngSlIljr. KaffeMkis75Pf. Billets ä 60 Pfg. vorher bei Hrn. ....... unb ,UTÜrf. — Truck und Verlag der Vrübl'ichen Univ^rü:.ikL-Buch- und ßtembnidtrn lPietsch & Schefida) in Greß««. Iie heutige Lummer umsatzt 6 Seiten. Fräulein M. Czerwenka, erste dramatische Sängerin am Konigl. Hoftheater in Stuttgart, den Herren Kammersänger L. Bär. Hofsanger W. Riechmann, 6 Weber, Kammermusikus A. W ledemanii (Harfe), Musikdirector Dr. F. Reiser (Clavier), und zurück. , und zurück. und nirflrf (nur Sonntag« bei und zurück günfl(fleT awut-ung). r V W r ebenso Maggi's Boaillon-Kapeeln tu U u"b zu 8 4, mit Äli Weitzzeugnüherin iuMrTrliÜ C. Roth II. Än £2 werden ,u 4. Lonnig und diejenigen d Mk. 140 zu 70 Pfennig mit Maggi« Suppenwürze nachgefMt (6564 « Nähere« twtriitav • Restaurant Zum Iahnstcin. Heute Mittwoch den 30. Cctober, zum Zwiebelmarkt: Tanzunterhaltung, Akademischer Gesang-Verein. Die regelmäßigen Hebungen de« Verein« beginnen am Freitag, den 1. November d. I., S Uhr AbeudS, in der kleinen Aula der Unioersttät mit dem Oratorium „Josua" von «. F. tzaadet. — Anmeldungen neuer Mitglieder werden an den Uebungftabenben in der kleinen Aula, sowie in der Musikalienhandlung von «ruft «Hillier entgegen genommen. . Herr Franz Bauer hat bereitwilligst die Leitung der Proben für den erkrankten Herrn Musikdirector Felchner vertretungsweise übernommen. 9065 Der Vorstand. Festsaal, Cafe Leib. I Dienstag, den LV. October er., Abends 8 Uhr Großes Extra-Concrrl ausgeführt von der Frankfurter Conccrt - Capelle unter persönlicher Leitung ihre« Saprllmeister« Herrn Eduard Lrrtz. WÄ- Untrer: «B der Saft« 60 Pfg. Mlll -zm Vorverkauf find Bille,« bei den Herren W. «dallier, Neuenweg, und iS. Gerhard, Lindenplatz, ä 50 Pfg. zu haben 8959 I. Tbeil: 1. Festmarsch (neu) o. Fr. Pfirffer. 2 Ouoerture zu Goethe'« Trauersoikl .Sgmont' von L. v. Beelhoven 3 .An der Weser!' Lied von Prestel, für Orchester bearbeitet von 5- Macht« 4 .Rococco - Gavotte' (neu) von SB- «leNer 6 Große Fantaste au« Wagner« .Lobengrin' von Hamm- II Tbeil: 6. Ouvertüre zu dem Ltederspiel „Heimkehr au« der Fremde von Mendel«sohn B- 7 h) Scene de Ballet (neu) von P Wlttkowßky für Streich, orchester gesetzt von Gustav F. Kogel. b) „A petis Pu,“ SW^rdetta (neu) oon P Sudesst 8. .Spanischer Tanz,' für Xylophon-Solo von R- Weiß (Solist: Herr G'ützner). 9. .Andalusischer Lieoetztraum.' Walter (neu) von Friedemann. 10. .Die musikalische Hexenküche' ob- .Der Teufel ist lost" große« Potpourri o. A- Schreiner Vollständig neues, hochinlerest | sanlcs Programm < Unwiderruflich nur ein Abend. - ^Danksagung. ! Eir a 8-9 Jabre litt ich an ftdtfrm I Durchfall, dem stch auch häufige« Er- I brechen zugesellte. Mein Körper nahm I dadurch sehr ab und war ich häufig nicht I im Stande, meiner Beschäftigung nach zugehen, da sich außerdem .^itttrn und I Schwäche in d^n Beinen bemerkbar machte; I bei starken Anfällen schwollen sogar bie I Hände sehr an Trotz oller Diät, die ich I beobachten mußte und aller Vorschrift der I Aerzte wich da« Nebel nicht. Schließlich I wandte ich mich an Herrn Dr. Bolbe» I ding, homöopatdilcher Arzt in Düsseldorf. »dnio«aO« 6 und heilte I mich dieser Herr in kurzer Zeit von dem unangenehme" Leiden, wofür ich hierdurch meinen öffentlichen Dank abftatte Lapt. Heinr. Frank, Nierstem, Boot Industrie 24, p Ad. Rdein, und Sreschiffsahrt«» I 8538 Gesellschaft Cöln a Rh. Feuer! 90HO] Eine der ersten deutschen Fsauer. »cr«n6#.®rftDf»aft«t> sucht iür Piaccon einen tüchtigen Haupt- ulvgbvll Agenten. Da« dort bereite bestehende Geschäft wird demselben überiraaen- L , Fleißige, geeignete Bewerber belieben ihre Offerten unter A. B. Ä an ti. L. Daube & Co., Frankfurt a. SH., einzulenden._______ 9 -tbj Ein SAtferKbrli«« gesucht. Walltvorstraße 7. 9<56] Ein junge«, geb. MLd»en. au- gut. Fam, mit angenehm Aeußern und schöner Handschriit, fadit Stellung für sofort al« Verkäuferin. Do«s war längere Zeit in Frankfurt al« Verkäuferin in Galanteriewaarenbranche thä'ig Zu näherer Auskunft ist bereit Frl Amalie Jäger, Sich. 9047] Ein kräftige« Dienstmädchen vom Lande rotrb gesucht- §551] Noch AuSwLrt« wird rin Mädchen gesucht, welche« bügeln unb etwa« fodxn kann. Nur solche mit guten Zeug- nisten mögen fhb melden, gu erfroflen Hrankfurkerstraße 49 89761 Ordentl chc« jüngeretz «Ldche« g,sucht WeCrrflr«*/ t 1 Lieder, Arien und Duette von Loewe, Wagner, Schumann, Ries, Hofmann, Meyer, Helmund. Harfeuconeert von Parisli-Alvan». Sperrsitz Mk. 2,50. Eintrittskarten Mk 1,50, für Studierende Mk. 1,— in der Musikalienhandlung Ernst Cballier (RudolpKs Nachf) Festsaal Cafe Leib. Donnerstag, den 31, Cctobcr: 792 Nach theilig^W für die menschliche Haut sind alle schlechten, ützscharfen Füllseifen. Eine gute Toiletteseife muß streng neutral, rein, mild und fettreich fern. Hierin iftDoering's Seife mit der Eule unerreicht; zufolge dest,n sollte sie Jedermann für seine Toilette im Gebrauch haben, sie verfeinert den Teint und macht die Haut schön und zart. Erhältlich BAk überall. 40 Psg. per ■Bk Stück. tzn-tlt-i. 6 lilitdl^ c* ' ?? fri* LeWN/?" J?ogd auf dr» ,8rrl engen Stufzer jBftbwl* ®tt tzhwtiz, unb ^ibxtaTttn sei uittt» diüizer Die »it^ener Nr. 434Ut - Artikel einig benn d|Cntll Die tzchaffne von einem 8 Wittum hat Sagen der 8 nun an den g ton solchen, der Bahn um In nicht mtni tbun haben t wurden, rin ein steisender vutuoehr in l neuen Mets »Fahrkarte, g weiln. Wtfrtn, fagt 1 Merfahraissen, tü, ün t'-xt ieü tttni Wien Mn eine bei wtit alle Persone kommen, mflfi ümmeg von K 8n hnod, ^aul Linde Kt*)» aber 1 fol Dir B Friedrich so brr noch ^ch s^rblge unb dir uns nicht welche btt Mr dts bli bal uni hi« berg Raab b wesentlichste Kaisers ans » theiü ans etorn ivir non .ffiaru du tlnjt irttte hn»,ih b^etjrn unb 9 00 1,1 8om, °"lR Hadsch, Z b"”‘‘ 9T l , Ot ßUf ft"'bl[ ,™»tn nfjj unb | derz ^°fier g w «niflgj